Die beste Soundbar bis 500 Euro

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Test: Soundbar bis 500 Euro – Testsieger Denon DHT-S514

Die beste Soundbar für weniger als 500 Euro ist die DHT-S514 von Denon. In dieser Preisklasse liefert sie den besten Sound für Ihren Fernseher. Außerdem ist sie mit nur wenigen Handgriffen aufgestellt und angeschlossen.

Update 12. Juli 2016

ARCHIVIERT: Unsere neue Empfehlung ist die Sony HT-CT790. Hier ist der aktuelle Testbericht.

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19. Mai 2016

Da es inzwischen in dieser heiß umkämpften Preisregion ernsthafte Konkurrenz  in form der Canton DM 55, der Klipsch SB 120 oder der LG LAD 650W gibt, wird es hier demnächst ein Update geben.

Soundbar, Soundbase, Sounddeck

Soundbars sind ursprünglich dafür gebaut worden, dass man sie unter einem an der Wand hängenden Flachbildfernseher anbringt. Dafür dürfen sie nicht sehr tief sein, denn die Soundbar soll ja nicht allzu weit über den schönen flachen Bildschirm hinausragen.

Da die meisten ihren Fernseher aber nicht an die Wand hängen sondern auf ein Möbel stellen, dürfen Soundbars auch nicht allzu hoch sein, denn sonst würden sie den Bildschirm verdecken. Die Gehäuseabmessungen von Soundbars sind damit in zwei Dimensionen begrenzt, was in klanglicher Hinsicht eine Herausforderung ist, denn für einen möglichst guten Klang braucht ein Lautsprecher vor allem eins: Volumen.

Für Fernseher, die auf Möbeln positioniert werden, bietet es sich daher an, die Tiefe der Soundbar als Klangkörper zu nutzen und den Fernseher dann einfach auf diesen tiefen, flachen Lautsprecher zu stellen. Damit war das Konzept der Soundbase, Soundplate bzw. des Sounddecks geboren – so richtig hat man sich noch nicht auf einen Namen für dieses verhältnismäßig neue Lautsprecherkonzept geeinigt.

Die größere Bauform einer Soundbase oder Soufndplate bietet gleich zwei Vorteile: Es können größere Lautsprecherchassis verwendet werden, und es steht deutlich mehr Gehäusevolumen zur Verfügung. Beides kommt hauptsächlich dem Tieftonbereich zugute, so dass manche Soundplate auch ohne Subwoofer beachtlich tief in den Basskeller führen kann.

Wer braucht was?

Die Entscheidung, ob Sie lieber eine Soundbar, eventuell mit Subwoofer, oder eher eine Soundbase in Ihr Wohnzimmer stellen, hängt dabei fast ausschließlich von ihrer Einrichtung ab: Haben Sie den Fernseher, wie es die Werbung gern darstellt, an der Wand aufgehängt, kommt im Grunde ausschließlich die Soundbar in Frage.

Die Wahl, ob es dann noch ein zusätzlicher Subwoofer sein soll oder muss, hängt davon ab, welchen Kompromiss Sie einzugehen bereit sind: Wollen Sie einen kräftigeren Klang im Bassbereich, müssen Sie mit einem weiteren Möbelstück im Wohnzimmer leben – immerhin kann der Subwoofer einigermaßen frei platziert werden. Scheidet der Subwoofer aus Platzgründen aus, müssen Sie dagegen mit dem Sound leben, den die Soundbar liefert.

Unsere Empfehlung ist ganz klar: Wenn Sie schon den Schritt gehen, sich Zusatzlautsprecher für den Fernseher anzuschaffen, sollten Sie gleich Nägel mit Köpfen machen und sich für eine Soundbar mit Subwoofer entscheiden.

Wird die Soundbar nicht an der Wand befestigt, weil der Fernseher auf einem Sideboard steht, sollten Sie allerdings darauf achten, dass die Soundbar flach genug ist, dass sie unter den Fernseher passt und nicht das Infrarot-Auge verdeckt.

In diesem Fall bietet sich als Alternative allerdings auch die Soundbase an, die mit ihrem Plus an Volumen meist auch ohne separaten Subwoofer für reichlich Sound sorgt. Außerdem hat der Fernseher dann eine angemessene Stellfläche und das Infrarot-Auge freie Sicht. Unsere Empfehlung für die beste Soundbase finden Sie hier.

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Denon DHT-S514 Preisvergleich

Kommentare

4 Kommentare zu "Die beste Soundbar bis 500 Euro"

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Sieht sehr steilisch aus und klingt bestimmt auch noch bombastisch!

Ich will das

Nubert Nupro AS 250
Bockt mehr 😉

Cécile Raymonde

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