Die beste Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger

Test: Spiegel­reflex­kamera für Einsteiger – Testsieger Nikon D5300

Die beste Spiegelreflexkamera für Einsteiger ist für uns die Nikon D5300. Die Kamera punktet mit einer sehr hohen Bildqualität, einer guten Ausstattung und einer gelungenen Ergonomie. Kaum schlechter ist die Canon EOS 700D, die mit einem Touchscreen begeistert. Aufgrund ihres etwas besseren Ausstattungsumfangs und der leicht höheren Bildqualität hat die Nikon D5300 jedoch knapp die Nase vorn.

Update 5. September 2016

Obwohl die Nikon D5300 inzwischen schon etwas in die Jahre gekommen ist, ist sie für uns weiterhin die beste DSLR für Einsteiger. Aber es gibt mittlerweile interessante Alternativen.

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19. Juni 2016

In der Einsteigerklasse gibt es nach wie vor keine neuen Modelle, die an unsere beiden Favoriten herankommen. Bei noch günstigeren DSLRs muss man zu viele Abstriche bei Ausstattung und Bildqualität machen.

12. Januar 2016

Im Bereich der Einsteiger-Spiegelreflexkameras hat sich nach wie vor nicht viel getan. Auch auf der CES wurden keine Modelle vorgestellt, die in Sachen Preis-Leistung an unseren Favoriten herankommen. Daher bleibt die Nikon D5300 unser Favorit als beste DSLR für Einsteiger.

7. Mai 2015

Die brandneue Nikon D5500 kann unserem weiterhin erhältlichen Favoriten D5300 nicht überall das Wasser reichen, zudem ist sie deutlich teurer. Deshalb bleibt die Nikon D5300 für uns die beste Spiegelreflexkamea für Einsteiger.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit: Nikon D5300

Die Nikon D5300 ist nicht die günstigste Spiegelreflexkamera für Einsteiger aber die beste. Ihre Ausstattung ist top, die Bildqualität sowieso.

Außerdem bietet Nikon als einer der weltweit größten Kamerahersteller ein riesiges Zubehörprogramm, von dem auch Käufer einer D5300 profitieren. Neben dem klassischen Schwarz gibt es die Nikon D5300 übrigens auch in Rot oder Anthrazit.

Die Konkurrentin: Canon EOS 700D

Test: Spiegel­reflex­kamera für Einsteiger: Canon EOS 700D
Hat keine Features wie GPS und WLAN, ist dafür aber auch günstiger.

Der stärkste Konkurrent der Nikon D5300 ist die Canon EOS 700D. Sie hat ebenfalls allerhand zu bieten, allerdings kein GPS und kein Wifi. Die Bildqualität ist zwar gut, kommt aber ganz knapp nicht an die Nikon heran. Allerdings ist sie auch satte 100 Euro günstiger als unser Testsieger.

Für alle, die in wenig Geld sparen möchten und auf GPS und Wifi verzichten können, ist die Canon eine gute Wahl.

Outdoor-Profi: Pentax K50

Test: Spiegel­reflex­kamera für Einsteiger: Pentax K50
Spritzwassergeschützt und robust.
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von 5 Lesern gekauft

Wer mit seiner Spiegelreflexkamera gerne Outdoor unterwegs sein möchte, der hat mit der Pentax K50 eine robuste Kamera, die auch noch gegen Spritzwasser geschützt ist. Das allein reichte jedoch nicht, um bei uns ganz oben auf dem Treppchen zu stehen – die Nikon hatte mehr Ausstattung zu bieten und konnte mit besserer Bildqualität punkten.

Video-Spezialist: Sony Alpha SLT-68

Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Sony Alpha SLT-68
Bei Video-Aufnahmen und im Live-Modus hat die Sony die Nase vorn.

Eine richtige Spiegelreflexkamera ist sie zwar nicht, aber sie kommt nah an ihre Kollegen heran. Die Sony Alpha SLT-68 ist vor allem für diejenigen interessant, die mit ihrer Kamera Videos aufnehmen möchten. Sie macht scharfe Aufnahmen, hat allerdings nur einen elektronischen Sucher, was das Spiegelreflex-Feeling ein wenig zerstört.

Der Nachfolger: Nikon D5500

Test: Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Nikon D5500
Der Nachfolger der D5300 ist - noch - recht teuer.
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von 8 Lesern gekauft

Wem die Bildqualität der D5300 nicht ausreicht, der hat mit dem Nachfolgemodell, der Nikon D5500, sicher mehr Freude. Allerdings ist der GPS-Empfänger entfallen, einen Touch-Display hat dieses Modell dafür hinzu bekommen. Sonst hat sich nur wenig geändert, was für uns den noch hohen Preis nicht rechtfertigt.

Das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bekommen Sie mit unserem Testsieger.

Vergleichstabelle

Unser FavoritDie KonkurrentinOutdoor-ProfiVideo-SpezialistDer Nachfolger
Modell Nikon D5300 Canon EOS 700D Pentax K50 Sony Alpha SLT-68 Nikon D5500
Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Nikon D5300Test: Spiegel­reflex­kamera für Einsteiger: Canon EOS 700DTest: Spiegel­reflex­kamera für Einsteiger: Pentax K50Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Sony Alpha SLT-68Test: Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Nikon D5500
Pro
  • Mit GPS und Wifi, außerdem eine sehr gute Bildqualität
  • Günstiger als der Testsieger mit guter Bildqualität
  • Spritzwasserschutz dank Edelstahl-Gehäuse
  • Sehr gute Video-Aufnahmen
  • Sehr gute Bildqualität und Touch-Display
Contra
  • Der Autofokus stellt bei Videoaufnahmen nur langsam scharf
  • Kein GPS und Wifi
  • Ausstattung und Bildqualität schlechter als bei der Nikon
  • Keine wirkliche Spiegelreflexkamera, nur ein elektronischer Sucher vorhanden
  • Nicht viel besser, dafür aber teurer
Bester Preis
Technische Daten  

Was bringt eine DSLR?

Gegenüber einer Kompaktkamera bietet eine DSLR eine Reihe von Vorteilen: Ihr sehr großer Bildsensor ermöglicht eine hervorragende Bildqualität. Und dank der Möglichkeit zum Objektivwechsel passt sich die Kamera optimal an die Erfordernisse des Fotografen an.

Zudem erlaubt ihr optischer Sucher auch im hellen Sonnenlicht einen ungetrübten Blick aufs Motiv. Im Vergleich zu einer spiegellosen Systemkamera sind DSLRs zwar größer, bieten dafür aber einen schnelleren und treffsicheren Autofokus. Wir haben uns einige Modelle für Sie angesehen.

Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Nikon D5300

Unser Favorit: Nikon D5300

Natürlich hat die Nikon D5300 alles an Bord, was man von einer DSLR erwarten darf. Einsteigern greift sie mit einer Reihe von Automatikfunktionen unter die Arme, etwa mit gleich 17 Motivprogrammen von »Portrait« bis »Sport/Aktion«. Für spielerische Naturen hält die D5300 zudem neun Kreativprogramme parat, die die Aufnahmen effektvoll verfremden.

Unser Favorit: Nikon D5300

Erfahrenen Fotografen bietet die D5300 die üblichen Modi zu halbautomatischen oder gar manuellen Steuerung. Selbst ein kleiner Bordblitz fehlt nicht, bei Bedarf lässt sich aber auch ein leistungsfähiges Systemblitzgerät an die D5300 anschließen.

Doch die Nikon D5300 hat noch einiges mehr zu bieten. So wartet sie mit einem GPS-Empfänger auf, der auf Wunsch zu jeder Aufnahme die Ortskoordinaten aufzeichnet. Geeignete Programme wie Picasa oder Lightroom zeigen dann automatisch auf einer Landkarte, wo Sie ihre Fotos aufgenommen haben. Diese praktische Funktion hat Nikon beim Nachfolgemodell D5500 leider gestrichen.

Ebenfalls an Bord der Nikon die D5300: eine WiFi-Funktion. Darüber verbindet sich die Kamera drahtlos mit einem Smartphone, überträgt die Aufnahmen aufs Mobilgerät und lässt sich damit auch fernsteuern.

Gelungenes Handling

Ihr etwas wuchtiges Aussehen verleiht der Nikon D5300 einen professionellen Touch. Das nicht gerade kleine Gehäuse hat durchaus auch Vorteile: Es lässt die Kamera fest und sicher in der Hand liegen. Notfalls fotografiert man mit ihr sogar einhändig – mit einer kleinen Kamera ist das oft nicht möglich. Beim Blick durch den Spiegelreflexsucher kommt richtig Freude auf. Er ist angenehm groß und zeigt ein klares Sucherbild.

Alternativ beherrscht die D5300 auch Live-View, dann zeigt sie das Sucherbild auf dem großen und feinauflösenden Display. Der Kontrollmonitor lässt sich seitlich wegklappen und auch drehen – so gelingen zum Beispiel bodennahe Aufnahmen, ohne dass Sie sich die Hose schmutzig machen. Berührungsempfindlich ist das Display jedoch nicht – schade. Einen Touchscreen hat erst die Nikon D5500 zu bieten – oder unsere Alternativempfehlung Canon EOS 700D.

Die Hauptfunktionen stellen Sie bei der Nikon D5300 mit einem griffigen Moduswählrad ein. Das geht viel schneller als über ein Menü. Zudem hat Nikon die Kamera mit einer pfiffigen Hilfefunktion ausgestattet. Sie blendet auf Knopfdruck eine Erläuterung zum gerade ausgewählten Befehl ein.

Kleine Schwächen beim Videodreh

Prinzip bedingt kann der Autofokus einer DSLR im Live-View-Modus und bei Videoaufnahmen nur sehr langsam scharf stellen. Da macht die D5300 keine Ausnahme. Davon abgesehen liefert die D5300 Videos in einer Qualität, die bis vor Kurzem noch professionellen Camcordern vorbehalten war.

Im klassischen Fotomodus überzeugt der Autofokus der D5300 mit einer Technik fast schon auf Profi-Niveau. Aber auch die Leistung stimmt, selbst in einer schummrigen Turnhalle packt er sein Ziel fest und lässt es nicht mehr los. Apropos Sport- und Actionfotos: Die Nikon D5300 nimmt bei Serienbildern fünf Fotos pro Sekunde auf – so fangen Sie den entscheidenden Moment ganz sicher ein.

Bestechende Bildqualität

24 Megapixel löst der APS-C-Sensor der Nikon D5300 auf – mehr schafft keine Kamera ihrer Klasse. Keine Wunder, dass sie auch noch feinste Details pieksauber wiedergibt. Allerdings könnte das Kit-Objektiv AF-S DX 18-55 VR in den Ecken gerne noch etwas schärfer sein. Aber man kann ja die D5300 bei Bedarf mit einem besseren Objektiv ausstatten.

Wie für Nikon typisch bereitet die D5300 die Bilddaten nicht übertrieben auf. Die Farben leuchten schön, wirken jedoch keineswegs unnatürlich knallig. Auch bei der Kontrastwiedergabe gibt sich die Nikon erfreulich zurückhaltend, sodass sich ein sehr ansprechender Bildeindruck ergibt.

Nikon D5300 Testspiegel: Das sagen die Anderen

In der Summe ihrer Eigenschaften hat die Nikon D5300 die Nase vorn, da ist sich die Fachwelt einig. So ist die Kamera denn auch Testsieger in der Bestenliste von Computer Bild. Die Zeitschrift bilanziert:

»Gut ausgestattet, hohe Bildqualität: Die Nikon D5300 ist eine Top-Kamera für ernsthafte Fotografen mit eingeschränktem Budget.«

Und bei Colorfoto lautet das abschließende Urteil knapp und bündig: »Kauftipp Preis/Leistung«.

Die amerikanische Website imaging-ressource kommt nach ihrem Vorabtest der D5300 zu dem Fazit:

»Alles in allem waren wir sehr angetan von den Verbesserungen bei der Nikon D5300, insbesondere ihrer WiFi- und Video-Möglichkeiten«.

Voll des Lobes ist auch CHIP:

»Die Nikon D5300 avanciert im Test zur DSLR mit der besten Bildqualität im DX-Format. Auch die Ausstattung mit extra-großem Schwenkdisplay, GPS und WLAN kommt üppig und lässt nur wenig vermissen.«

Alternativen

Die Konkurrentin: Canon EOS 700D

Test: Spiegel­reflex­kamera für Einsteiger: Canon EOS 700D
Hat keine Features wie GPS und WLAN, ist dafür aber auch günstiger.

Die Nikon D5300 muss sich einer starken Konkurrenz erwehren. Besonders dicht auf den Fersen ist ihr die Canon EOS 700D.

Die 700D glänzt mit einem Touchscreen sowie einem flotten Live-View-Autofokus.

Dafür bietet sie weder GPS noch WiFi und auch bei der Bildqualität kommt die EOS 700D nicht ganz an die Nikon D5300 heran. Dafür ist sie rund 100 Euro günstiger.

Wir finden: trotz des etwas höheren Preises bekommen Sie mit der Nikon D5300 mehr fürs Geld. Aber wenn Ihnen Canon vom Bedien-Konzept her eher liegt, spricht auch nichts gegen die EOS 700D.

Outdoor-Profi: Pentax K50

Test: Spiegel­reflex­kamera für Einsteiger: Pentax K50
Spritzwassergeschützt und robust.
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Ein weiterer starker Konkurrent ist die Pentax K50 mit ihrem robusten Edelstahl-Gehäuse, das auch noch gegen Spritzwasser geschützt ist und damit gut für Outdoor-Einsätze in Frage kommt.

Aber auch sie kann der Nikon D5300 was Ausstattung und Bildqualität angeht nicht das Wasser reichen.

Video-Spezialist: Sony Alpha SLT-68

Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Sony Alpha SLT-68
Bei Video-Aufnahmen und im Live-Modus hat die Sony die Nase vorn.

Wer auf schnellen Autofokus bei Video-Aufnahmen Wert legt, für den ist die Sony A68 eine interessante Option.

Die Sony A68 verzichtet auf einen optischen Sucher, seine Aufgabe übernimmt stattdessen ein elektronischer. Da ihr Autofokus jedoch nach demselben Prinzip wie bei einer Spiegelreflexkamera funktioniert, stellt die A68 auch bei Video-Aufnahmen und im Live-View-Modus pfeilschnell scharf.

Allerdings ist ein elektronischer Sucher nicht jedermanns Sache. Das richtige Spiegelreflexkamera-Feeling kommt damit nicht auf.

Der Nachfolger: Nikon D5500

Test: Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Nikon D5500
Der Nachfolger der D5300 ist - noch - recht teuer.
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von 8 Lesern gekauft

Noch ein Quäntchen bessere Bilder liefert das Nachfolgemodell unseres Favoriten.

Die Nikon D5500 hat einen Touchscreen bekommen, der praktische GPS-Empfänger ist hingegen entfallen. Dafür ist ihr Gehäuse besonders kompakt und handlich.

Für den großen Preisunterschied zur D5300 bietet die D5500 allerdings nur wenig Vorteile und ist als DSLR für Einsteiger zumindest derzeit noch etwas teuer. Da bietet die etwas ältere D5300 nach wie vor das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.

Kommentar hinterlassen:

  1. Solche Aufnahmen mache ich mit der NikonL840,hab ich noch mit keiner Spiegelreflexkamera geschafft,und habe 2 davon…..

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    1. Den machst du was falsch ☺ den Schau mal auf meine Seite Sven Friesecke ☺

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  2. Den 6fachen digital-Zoom würde ich mit dem 18-55 Objektiv auch gerne einmal testen

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  3. Was soll man zu so einen Test sagen ohne vergleichbaren mit Bewerbern sorry völlig für den Müll der Bericht

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  4. Zeugs für EINSTEIGER !!! Das sind jene die bisher mit dem Handy geknipst haben. Jetzt kaufen Sie sich eine billige SPIEGELREFLEXKAMERA um Profifotos zu knipsen !

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  5. Also das eine Spiegelreflexkamera für richtig gute Fotos die erste Wahl ist, das bezweifle ich! Warum sollten eine Systemkamera schlechter sein?

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    1. Warum nicht? Bei Systemkameras bin ich bei den Objektiven ja doch sehr eingeschränkt!

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    2. Ridi Graz sag mir welches Objektiv dir zum Beispiel bei der Sony A7 oder Fujifilm X Pro 2 fehlen bzw. bei einem vergleichbaren APS C Modell dieser Hersteller.

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    3. Ridi Graz Nikon hat keine ernstzunehmende Systemkamera im Sortiment.

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  6. Von wann ist der Vergleichstest? Die Canon Eos 750D ist in meinen Augen von der Ausstattung eher mit der Nikon vergleichbar als die 700D, da u.a. WLAN an Bord ist. Oder täusche ich mich da?

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    1. Das stimmt, aber die 750D ist deutlich teurer, während die 700D in der selben Preisklasse liegt wie die Nikon. Deshalb ist die Nikon ja auch unser Favorit! 😉

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    2. Richtig, hab genau deshalb die D5300 gekauft.

      Vergleicht man Canon und Nikon in der selben Preisklasse, gewinnt zu 99,9% Nikon. Keine Ahnung wieso immer noch so viele Canon kaufen…?…aber der Absatz von Canon DSLRs sei ja auch drastisch eingebrochen, während Nikon fast konstant gleich viel verkauft trotz der Systemkamera Konkurrenz…

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    3. Hab d 5300 gekauft und bin 1000% zufrieden,, liefert geniale scharfe bilder…

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  7. Der Preis ist ganz Okay, Nikon typisch halt. Die Kamera kann man getrost empfehlen wenns unbedingt ne DSLR sein muss.

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