Die beste Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger

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Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger Test: Canon Eos 800d

Die beste Spiegelreflexkamera für Einsteiger kommt von Canon und heißt EOS 800D. Die Kamera überzeugt mit einer hervorragenden Ausstattung, einem sehr guten Autofokus und guter Bildqualität. Noch bessere Fotos liefert die Nikon D5300. Sie ist allerdings schon etwas in die Jahre gekommen und hinkt daher bei der Ausstattung etwas hinterher. In der Summe der Eigenschaften heimst die Canon EOS 800D klar die Medaille für die beste Einsteiger-DSLR ein.

Update 28. Juni 2018

Wir haben den gesamten Testbericht überarbeitet und mit neuen Modellen aktualisiert. Unser neuer Testsieger ist die Canon EOS 800D.

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5. September 2016

Obwohl die Nikon D5300 inzwischen schon etwas in die Jahre gekommen ist, ist sie für uns weiterhin die beste DSLR für Einsteiger. Aber es gibt mittlerweile interessante Alternativen.

19. Juni 2016

In der Einsteigerklasse gibt es nach wie vor keine neuen Modelle, die an unsere beiden Favoriten herankommen. Bei noch günstigeren DSLRs muss man zu viele Abstriche bei Ausstattung und Bildqualität machen.

12. Januar 2016

Im Bereich der Einsteiger-Spiegelreflexkameras hat sich nach wie vor nicht viel getan. Auch auf der CES wurden keine Modelle vorgestellt, die in Sachen Preis-Leistung an unseren Favoriten herankommen. Daher bleibt die Nikon D5300 unser Favorit als beste DSLR für Einsteiger.

7. Mai 2015

Die brandneue Nikon D5500 kann unserem weiterhin erhältlichen Favoriten D5300 nicht überall das Wasser reichen, zudem ist sie deutlich teurer. Deshalb bleibt die Nikon D5300 für uns die beste Spiegelreflexkamea für Einsteiger.

Keine Kameraklasse ist derzeit so hart umkämpft, wie die der digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) bis ungefähr 800 Euro. Und das, obwohl immer mehr Käufer zu einer spiegellosen Systemkamera greifen. Gut für Sie, denn das Angebot ist riesig – da ist bestimmt etwas Passendes für Sie dabei.

Großer Vorteil einer DSLR: Sie können das Objektiv wechseln. So wird die Kamera fit für jedes Motiv, etwa eine weite Landschaft oder Porträtfotos Ihrer Liebsten. Das können spiegellose Systemkameras zwar auch, aber DSLR sind ihnen in einigen Punkten überlegen. Etwa was die Akkureichweite betrifft oder beim Autofokus – hier schließen erst weitaus teurere Systemkameras zu den DSLRs auf.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Canon EOS 800D

Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Canon EOS 800D
Professioneller Autofokus, gute Bildqualität und hervorragende Ausstattung – mit unserer Top-Empfehlung gehen Sie keine Kompromisse ein.

Zusammen mit der Canon EOS 77D liefert unser Testsieger den besten Autofokus im Testfeld, eine Top-Ausstattung, etwa mit WLAN und Bluetooth, sowie ein flottes Serienbildtempo – mit der Canon EOS 800D gehen Sie keine Kompromisse ein. Bei allem bleibt die EOS 800D leicht bedienbar, darauf hat Canon geachtet. Und der Sensor liefert eine gute Bildqualität. Hinzu kommt auch noch: Bei dieser Kamera profitieren Sie vom immensen Objektiv- und Zubehörprogramm, das Canon zu bieten hat.

Preis-Leistungstipp

Nikon D5300

Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Nikon D5300
Schon etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch mit einer Top-Bildqualität. Beim Filmen hat sie aber mit einem langsamen Autofokus zu kämpfen.

von 195 Lesern gekauft

Die Nikon D5300 punktet mit der besten Bildqualität in unserem Test und ist noch dazu für einen sehr günstigen Preis zu haben. Abstriche muss man beim Autofokus machen, das Sucherbild ist etwas kleiner als bei der Canon-Konkurrenz. Dafür hat die D5300 GPS mit an Bord – ideal für Reise- und Urlaubsfotografen. Und das Angebot an Wechselobjektiven ist ähnlich groß wie bei Canon.

Video-Spezialist

Sony Alpha 68

Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Sony Alpha SLT-68
Dank elektronischem Sucher besser als alle anderen für Videos geeignet. Gute Bildqualität, schneller Autofokus, GPS und WLAN gibt's leider nicht.

In Sachen Video und schnellen Serienaufnahmen macht keine andere Kamera der Sony Alpha 68 etwas vor. Möglich wird’s, weil sie einen elektronischen Sucher anstelle eines klassischen DSLR-Suchers aufweist. Der ist zwar nicht ganz so brillant aber größer als alle anderen Sucher im Testfeld. Ein weiterer Vorteil des Konzepts: Im »Live View«-Modus bietet die Alpha 68 mit Abstand den schnellsten Autofokus – wichtig für Videoaufnahmen. Und es lässt sich ein externes Mikrofon anschließen. GPS und WLAN fehlen ihr aber.

Für Sparfüchse

Canon EOS 2000D

Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Canon EOS 2000D
Beim sehr günstigen Einstieg in die DSLR-Welt gibt es zeitgemäße 24 Megapixel aber auch einen kleinen Sucher und lahmen Autofokus.

Die EOS 2000D hat Canon aufs Wesentliche reduziert – und so eine DSLR für Sparfüchse herausgebracht. 24 Megapixel hat aber auch die günstigste Kamera im Testfeld, WLAN und NFC sind ebenfalls an Bord. Der Autofokus ist allerdings etwas lahm, der Sucher klein und vergleichsweise dunkel. Für weniger geübte Fotografen gibt es ein besonders einfachgestaltetes Kameramenü mit Hilfetexten.

Vergleichstabelle

Unser FavoritPreis-LeistungstippVideo-SpezialistFür Sparfüchse
Modell Canon EOS 800D Nikon D5300 Sony Alpha 68 Canon EOS 2000D Pentax K-70 Canon EOS 77D Canon EOS 200D Nikon D5600 Nikon D3400
Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Canon EOS 800DTest Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Nikon D5300Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Sony Alpha SLT-68Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Canon EOS 2000DTest Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Canon EOS 200DTest Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Nikon D5600Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Nikon D3400
Pro
  • Sehr großer Funktionsumfang
  • Gute Bildqualität
  • Mit GPS und Wifi, außerdem eine sehr gute Bildqualität
  • Top bei Video-Aufnahmen und schnellen Bildfolgen
  • Sehr günstiger Einstieg in die DSLR-Welt
  • Hervorragende Bildqualität
  • Robustes Kameragehäuse
  • Top-Modell des Testfelds
  • Sehr kompakte Kamera mit Assistenzfunktionen
  • Beste Bildqualität im Testfeld
  • Sehr hohe Akkureichweite
  • Ordentliche Bildqualität
Contra
  • Bildqualität nicht ganz auf Top-Niveau
  • Der Autofokus stellt bei Videoaufnahmen nur langsam scharf
  • Keine wirkliche Spiegelreflexkamera, nur ein elektronischer Sucher vorhanden
  • Mickriger Sucher
  • Klappriges Gehäuse
  • Schwacher Autofokus
  • Lahmer Autofokus
  • Schwer
  • Teuer
  • Nicht mehr zeitgemäßer Autofokus
  • Bei Videoaufnahmen langsamer Autofokus
  • Billiges Gehäuse
  • Einfacher Autofokus
Bester Preis
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Wichtiges zu Einsteiger-DSLRs

Alle Kamerahersteller achten darauf, bei ihren Einsteiger-DSLRs den Preis möglichst klein zu halten. Dass man deshalb Abstriche mache muss, liegt auf der Hand. Aber die Unterschiede liegen im Detail, die Hersteller setzen ihren Rotstift an unterschiedlichen Stellen an.

So sparen sie etwa beim Kameragehäuse, das ist in dieser Klasse meist nicht speziell gegen Spritzwasser geschützt. Solange Sie nicht vorhaben, bei strömendem Regen zu fotografieren, ist das kein Problem. Sollte Ihnen der Spritzwasserschutz jedoch wichtig sein, sehen Sie sich einmal die Pentax K-70 an. Die ist nicht nur abgedichtet, sondern hat auch noch das robusteste Gehäuse in unserem Testfeld.

In ihre Einsteigermodelle bauen die Hersteller oftmals bewährte Komponenten ein, anstatt diese von Grund auf neu zu entwickeln – auch das hilft Kosten sparen. Oder sie lassen gleich ein älteres Modell auf dem Markt, während der Nachfolger bereits zu haben ist. So macht es Nikon mit der D5300, die deutlich günstiger ist als die nur wenig verbesserte Nachfolgerin D5600.

Außerdem weisen die ganz günstigen Kameras ein besonders einfaches Autofokusmodul auf. So muss etwa unser Preistipp, die Canon EOS 2000D, mit nur neun AF-Sensoren auskommen. Unser Favorit und die noch besser ausgestattete Canon EOS 77D bieten dagegen 45 AF-Sensoren, die Sony Alpha 68 kommt gar auf 79! Je mehr AF-Felder eine Kamera aufweist, desto sicherer stellt sie auch auf sehr kleine Motive und auf Motive außerhalb des Bildzentrums scharf.

Auch die Konstruktion des Suchers hilft bei der Preisgestaltung. So wird das seitenrichtige Sucherbild bei fast allen Spiegelreflexkameras in unserem Testfeld durch eine Spiegelkonstruktion erzeugt. Daher ist das Sucherbild etwas dunkel und bei den besonders günstigen Kameras auch klein. Nur die Pentax K-70 bietet ein aufwändigeres Pentaprisma. Sie liegt daher ganz weit vorn, wenn Ihnen ein guter Sucher wichtig ist. Aber auch die Nikon D3400 bietet einen relativ großen Sucher, ebenso die Sony Alpha 68. Sie ist jedoch strenggenommen keine Spiegelreflexkamera, weil ihr Sucherbild elektronisch erzeugt wird.

Bei günstigen muss man mit Abstrichen leben

Große Unterschiede gibt es in unserem Testfeld bei der Serienbildgeschwindigkeit. Wenn Sie den Filius beim Sport oder Fifi beim Umhertollen fotografieren möchten, sollten es schon 6 Bilder pro Sekunde sein. So schnell sind etwa unser Testsieger und das Schwestermodell EOS 77D; die Sony Alpha 68 kommt gar auf 8 Bilder pro Sekunde. Landschafts- oder Urlaubsfotografen können auf eine hohe Bildrate gut verzichten und sollten sich ganz auf eine Kamera mit guter Bildqualität konzentrieren, geeignet wäre hier beispielsweise die Nikon D5300.

Ins Geld geht auch eine besonders gute Ausstattung. So ist die teuerste Kamera in unserem Testfeld, die Canon EOS 77D, nicht umsonst mit einem Schulter-Display ausgestattet. Bei ihr genügt ein schneller Blick auf die Oberseite, um zu sehen, wie die Kamera eingestellt ist. Bei den neuen Modellen ist auch WLAN oder Bluetooth mit an Bord. Diese Kameras können Sie mit einem Smartgerät koppeln, etwa um sie fernzusteuern oder Fotos ins Internet hochzuladen.

Keine allzu großen Unterschiede gibt es in unserem Testfeld bei der Bildqualität – weder bei Foto- noch bei Video-Aufnahmen. Alle Kameras sind mit einem 24-Megapxiel-Sensor ausgestattet, damit erhalten Sie hohe Reserven für nachträgliche Bildausschnitte. Sichtbare Unterschiede gibt es bestenfalls, wenn Sie bei schlechtem Licht mit hohen ISO-Werten fotografieren müssen. Dann setzen sich die Modelle von Nikon etwas ab, für beste Bildqualität empfehlen sich die Nikon D5300 oder Nikon D5600, aber auch die Nikon D3400 ist gut.

In Sachen Video unterscheiden sich die DSLRs im Testfeld ebenfalls nicht grundsätzlich. Full-HD-Auflösung beherrschen sie alle, 4K kann kein einziges Modell. Besonders gut geeignet für Videoaufnahmen ist die Sony Alpha 68, sie bietet den besten Autofokus beim Videodreh. Aber auch die Canon EOS 800D und die EOS 77D haben einen brauchbaren Autofokus für Videoaufnahmen an Bord.

Test: Spiegelreflexkameras für Einsteiger – Testsieger: Canon EOS 800D

Unser Favorit: Canon EOS 800D

Es ist schon beeindruckend, mit welchem Funktions- und Ausstattungsumfang die EOS 800D aufwartet. Da ist für Novizen genauso wie für angehende Fotoprofis praktisch alles dabei. Vor allem der hochentwickelte Autofokus sticht im Testfeld klar heraus, da kann nur noch die teurere EOS 77D mithalten.

Unser Favorit

Canon EOS 800D

Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Canon EOS 800D
Professioneller Autofokus, gute Bildqualität und hervorragende Ausstattung – mit unserer Top-Empfehlung gehen Sie keine Kompromisse ein.

Das gilt ausdrücklich auch bei Video-Aufnahmen und Aufnahmen im Live-View-Modus mit dem Display als Sucher. Für schlechte Lichtverhältnisse hat die EOS 800D einen kleinen ausklappbaren Blitz an Bord. Dank 24 Megapixel Auflösung liefert der Bildsensor der EOS 800D detailreiche Bilder mit schönen Farben.

Bedienung und Handling

Die EOS 800D ist zwar ausgestattet wie eine semiprofessionelle DSLR, Canon hat bei ihr aber auch klar den Einsteiger im Blick. So gibt es nicht nur eine intelligente Vollautomatik, bei der Sie eigentlich nur noch den Auslöser drücken müssen. Sondern auch eine Reihe von Spezialfunktionen für schwierige Situationen. Etwa ein HDR-Programm, das mehrere unterschiedlich belichtete Aufnahmen zu einem Bild zusammenfasst. Ein besonders großes Herz hat Canon für Novizen, die Einsteiger-DSLRs sind mit einem besonders benutzerfreundlichen Kameramenü ausgestattet – so auch die EOS 800D.

Die Einsteiger-DSLRs von Canon bieten die Wahl zwischen einem herkömmlichen Kameramenü und einem vereinfachten Menü mit Hilfe- und Erklärungstexten.

Für Einsteiger gibt es ein extra Menü

Wer lieber mit dem Blick aufs Display fotografiert, statt durch den Sucher, kann sich freuen: Der Monitor ist nämlich bei der EOS 800D in vielerlei Richtungen beweglich angeschlagen. Das ist bei Aufnahmen über Kopf oder in Bodennähe besonders praktisch. Außerdem ist das Display der Canon berührungsempfindlich, zum Scharfstellen und Auslösen genügt ein Fingertipper.

Praktisch auch: Die EOS 800D ist ausreichend mit Schaltern und Knöpfen ausgestattet. Es gibt wenig Bedienelemente mit Doppelfunktion – das erleichtert die Bedienung der Kamera. Die nochmals teurere EOS 77D hat Canon auf der Rückseite mit einem praktischen Daumenrad versehen – wer seine Kamera nicht ständig verstellt, kann aber gut darauf verzichten.

Gut ist bei der EOS 800D auch der Sucher. Hier blendet die Kamera einige wichtige Informationen ein, die AF-Felder sind gut markiert. Einen noch besseren Sucher bietet die Pentax K-70, sie hat als einzige Kamera im Testfeld ein klassisches Pentaprisma. Trotz der guten Ausstattung hat Canon die Technik bei der EOS 800D übrigens in ein recht kompaktes Gehäuse gepackt. Sie ist mit einem Gewicht von 532 Gramm zwar nicht die leichteste Kamera im Test, bleibt aber immer noch handlich. Auch die Akkureichweite geht mit 600 Fotos in Ordnung. Deutlich mehr schaffen nur die Nikon-Modelle, vor allem die Nikon D3400 mit 1200 Aufnahmen pro Akkuladung.

Autofokus und Serienbildrate

Lange Zeit galt der Autofokus einer DSLR dem einer Spiegellosen überlegen – vor allem war er schneller. Doch dieser Vorsprung ist in letzter Zeit immer stärker zusammengeschmolzen. Seither kämpfen die DSLR mit einem Nachteil: einfache Modelle mit nur neun AF-Sensoren decken lediglich einen sehr kleinen Bereich in der Bildmitte ab.

Nicht so die EOS 800D von Canon – sie weist immerhin 45 AF-Sensoren auf, die zudem als Kreuzsensoren ausgeführt sind. Die funktionieren auch dann gut, wenn Sie eine gleichmäßige Fläche anvisieren, etwa eine Wand. Da können die einfacher aufgebauten Liniensensoren nicht mithalten.

Aber auch, wenn Sie auf »Live View« umschalten, also das Sucherbild auf dem rückwärtigen Display betrachten, stellt die EOS 800D recht zügig scharf. Das kann nur noch die Alpha 68 von Sony besser, die sich mit ihrem elektronischen Sucher quasi immer im Live-View-Modus befindet.

Auch schnelle Bewegtbilder problemlos

Mit einer Serienbildrate von 6 Bildern pro Sekunde ist die 800D fast schon eine Sportskanone. Das reicht auf alle Fälle für schnelle Schnappschussserien und sie ist auch für Sportfotos vielfach schnell genug. Auf dem Papier ist die Alpha 68 der EOS 800D mit 8 Bildern pro Sekunde zwar überlegen, sie kann bei diesem hohen Tempo allerdings den Fokus nicht mehr nachführen, das schafft sie nur mit 5 Bildern pro Sekunde. Deshalb eignen sich die EOS 800D und ihre Schwester EOS 77D besonders gut für Action-Fotos.

Video

Wie alle DSLRs eignet sich auch die EOS 800D nicht so gut für Video-Aufnahmen. Das können spiegellose Systemkameras besser. Aber wer nur gelegentlich einen Film aufnehmen möchte, kann das mit der EOS 800D durchaus. Dank ihres »Dual Pixel AF« führt sie beim Filmdreh den Fokus flott nach – das macht nur die Sony Alpha 68 noch besser. Klasse auch: Die EOS 800D ist mit einem elektronischen Bildstabilisator ausgestattet. Er lässt Videoaufnahmen aus der Hand wie festgetackert stehen und verhindert, dass man beim Betrachten der Aufnahmen seekrank wird. Wie alle DSLRs in unserem Testfeld, filmt auch die Canon EOS 800D nicht in 4K-Auflösung. Sie schafft maximal Full-HD, immerhin mit 60 Vollbildern pro Sekunde.

Anschlüsse

Canon hat die EOS 800D mit Anschlussmöglichkeiten wie bei einer Profi-Kamera ausgerüstet. Vor allem drahtlos bietet sie viele Kontaktmöglichkeiten: Sie verbindet sich zum Beispiel stromsparend via Bluetooth mit einem Smartphone. Von dem erhält die Kamera bei jeder Aufnahme die Ortskoordinaten – auf einen eingebauten GPS-Empfänger kann die EOS 800D daher gut verzichten. Damit liegt sie voll im Trend, auch die kleinere EOS 200D sowie die EOS 77D tauschen Daten via Bluetooth aus. Bei Nikon können das die Modelle D5600 und D3400.

Alternativ verbindet sich unser Testsieger per WLAN mit einem Smartgerät. Über diese Verbindung sendet die Kamera Fotos an das Smartphone oder nimmt Fernsteuerbefehle entgegen. Das alles wird über eine relativ einfach zu bedienende App auf dem Smartphone bedient. Bis auf die Alpha 68 bieten alle Kameras im Testfeld WLAN und eine passende App. Videos und Fotos präsentiert man mit der EOS 800D einfach und bequem auf einem via HDMI angeschlossenen TV-Gerät oder Monitor. Dazu gibt es die übliche USB-Buchse und eine Anschlussmöglichkeit für ein externes Mikrofon.

Canon EOS 800D im Testspiegel

Uns hat die EOS 800D von Canon im Testfeld am besten gefallen, sie bietet das meiste fürs Geld. Das sehen auch die bekannten Testmagazine so, wenngleich sie oft der teureren EOS 77D den Vorzug geben. Wir meinen aber: den Mehrpreis für die besser ausgestattete EOS 77D können Sie sich sparen – unser Favorit bietet wirklich alles, was Ein- und Aufsteiger an ihrer DSLR brauchen.

Die Stiftung Warentest (06/2018) spart sich einen Blick auf das Schwestermodell und bringt es klar auf den Punkt:

»Die Canon EOS 800D ist eine gute Spiegelreflexkamera mit optischem Sucher, großem Bildwandler und Netzwerkfunktion. (…) Macht gute Bilder (Bildnote: 2,1), auch bei wenig Licht. Eindruck im Sehtest: sehr gut.«

Außerdem heben die Tester bei hervor, das die grundlegenden Handgriffe einfach funktionieren.

dkamera ist ebenfalls sehr angetan von der Canon EOS 800D und stellt insbesondere den schnellen Autofokus heraus:

»Das Autofokussystem der Canon EOS 800D ist für ein Modell der gehobenen Einsteigerklasse zweifellos überragend. (…) Hier halten nur wenige andere Spiegelreflexmodelle mit.«

Allerdings kritisiert dkamera, dass die Bildqualität bei sehr hohen ISO-Stufen stark abnimmt.

Moritz Wanke von Chip (05/2017) findet die Leistung der EOS 800D solide und meint:

»Der APS-C-Sensor mit 24 Megapixel serviert scharfe sowie detailreiche Aufnahmen, der Autofokus arbeitet flott und treffsicher.«

Einen Extra-Pluspunkt vergibt er für den schwenkbaren Touchscreen.

Das angesehene amerikanische Online-Magazin Dpreview (05/2017) findet die Canon EOS D800 sogar so gut, dass es der Kamera einen seltenen Gold Award verleiht. Für die Tester aus Seattle ist sie die beste Einsteigerkamera, die Canon je herausgebracht hat.

Das Online-Magazin Imaging Resource (05/2018) hat an der EOS 800D nichts auszusetzen, geben aber dem Schwestermodell EOS 77D den Vorzug. Wir meinen: Sparen Sie sich den Aufpreis für das besser ausgestattete Schwestermodell, das Geld ist für andere Dinge besser angelegt – etwa als Grundstock für ein höherwertiges Objektiv.

Alternativen

In der Summe der Eigenschaften ist die EOS 800D für uns klar die beste DSLR für Einsteiger. Wenn jedoch die eine oder andere Eigenschaft ganz besonders wichtig für Sie ist, gibt es interessante und auch günstigere Alternativen.

Preis-Leistungstipp

Nikon D5300

Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Nikon D5300
Schon etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch mit einer Top-Bildqualität. Beim Filmen hat sie aber mit einem langsamen Autofokus zu kämpfen.

von 195 Lesern gekauft

Die Nikon D5300 gibt es zwar schon seit einigen Jahren, doch bei der Bildqualität zeigt sie immer noch, wo’s langgeht. So klar und detailliert wie die D5300 nimmt keine andere Kamera Fotos auf – es sei denn, sie ist ebenfalls von Nikon. Das gilt ausdrücklich auch bei schlechtem Licht, da ist sie selbst unserem Favoriten überlegen.

Als typische Einsteiger-DSLR fällt die Nikon D5300 sehr kompakt aus. Für schwere Profi-Objektive ist sie daher nicht so gut geeignet, dafür bleibt sie auf einem Ausflug oder im Urlaub mit weniger als 500 Gramm Gewicht wirklich tragbar. Zudem ist sie mit einem Touch-Display ausgestattet, das sich nach oben und unten sowie zur Seite drehen lässt. Wichtig, falls Sie bereits ältere Nikon-Objektive im Haus haben: Bei der D5300 fehlt der AF-Motor, sie kann nur neuere AF-S-Objektive mit einem eigenen Fokusantrieb scharf stellen.

Obwohl die Kamera sehr viele Funktionen bietet, hat Nikon bei der D5300 für eine einfache Bedienung gesorgt. Die wichtigsten Funktionen ruft man mit einem großen Wählrad ab. Aktuelle Einstellungen und Messwerte zeigt die Kamera auf dem rückwärtigen Display an, das Layout der Anzeige kann einsteigergerecht angepasst werden.

Die Nikon D5300 ist zwar nicht mehr die Jüngste, doch ihr Autofokus-System ist durchaus noch auf der Höhe der Zeit. Es besteht aus 39 AF-Sensoren, wovon allerdings nur neun im Zentrum als besonders empfindliche Kreuzsensoren ausgeführt sind. Beim Filmen und im Live-View-Modus stellt sie sehr langsam scharf – das kann unsere Top-Empfehlung deutlich besser. Mit einer Serienbildrate von 5 Bildern pro Sekunde ist die D5300 zwar nicht die Schnellste, aber durchaus flott genug für gelungene Schnappschüsse.

Video-Spezialist

Sony Alpha 68

Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Sony Alpha SLT-68
Dank elektronischem Sucher besser als alle anderen für Videos geeignet. Gute Bildqualität, schneller Autofokus, GPS und WLAN gibt's leider nicht.

Die Sony Alpha 68 ist streng genommen keine Spiegelreflexkamera. Bei ihr gibt’s nämlich keinen optischen Sucher, sondern einen Videosucher wie bei einer Spiegellosen. Ihr Autofokus ist jedoch wie bei einer klassischen DSLR konstruiert, mit einem speziellen Modul nur fürs Scharfstellen. Das Besondere bei diesem Konzept: Dieser Phasen-AF funktioniert auch beim Filmen und im Live-View-Modus – eine klassische DSLR kann das nicht. Wenn Sie also eine DSLR suchen, die sich besonders gut für Video-Aufnahmen eignet, sollten Sie sich die Alpha 68 unbedingt ansehen.

Zumal die Kamera von Sony auch sonst einiges zu bieten hat. Etwa einen Autofokus, der mit 79 Feldern einen großen Teil des Bildes abdeckt. Oder ein sogenanntes Schulterdisplay, das mit einem Blick über die aktuellen Kameraeinstellungen und Messwerte informiert.

An anderer Stelle hat Sony jedoch gespart: So ist das Display mit einer Diagonalen von 2,7 Zoll kleiner als heute üblich. Und es löst mit nur 460.800 Bildpunkten unzeitgemäß grob auf. Außerdem ist der Bajonettanschluss aus Kunststoff, für sehr häufigen Objektivwechsel ist die Kamera nicht ausgelegt.

Bei der Bedienung setzt Sony vor allem auf frei konfigurierbare Tasten. Gleich zehn davon hat die Alpha 68 an Bord. Damit lässt sich die Kamera schnell und sicher bedienen – nachdem man alles umständlich eingerichtet hat. Spezielle Menüs für Einsteiger bietet die Alpha 68 nicht, dafür aber tolle Automatikfunktionen. Etwa eine Gesichtserkennung, die automatisch auf ein Gesicht scharf stellt.

Bei der Bildqualität spielt die Alpha 68 ganz vorne mit. Nur wenn bei schlechtem Licht hohe ISO-Werte gefordert sind, schwächelt sie. Das können die Kameras von Nikon einfach besser. Farben zeichnet die Alpha 68 sehr natürlich auf, ihrem 24-Megapixel-Sensor entgehen keine Details.

Für Sparfüchse

Canon EOS 2000D

Test Spiegel­­reflex­kamera für Einsteiger: Canon EOS 2000D
Beim sehr günstigen Einstieg in die DSLR-Welt gibt es zeitgemäße 24 Megapixel aber auch einen kleinen Sucher und lahmen Autofokus.

Die Canon EOS 2000D sticht vor allem mit ihrem sensationell günstigen Preis aus unserem Testfeld heraus. Sparfüchse müssen dafür allerdings ein paar Einschränkungen hinnehmen.

Glücklicherweise nicht beim Bildsensor, der mit 24 Megapixel zeitgemäß hoch auflöst. Allerdings stellt Canon ihm einen veralteten Bildprozessor zur Seite, der das Potential des Sensors nicht ganz ausschöpft. Solange Sie nicht in schummrigem Licht mit hohen ISO-Werten fotografieren müssen, ist das glücklicherweise kein Problem. Bei niedriger und moderater Empfindlichkeit liefert die EOS 2000D knackige Fotos mit frischen Farben.

Der Autofokus begnügt sich mit nur neun Messfeldern in der Bildmitte. Auf Motive am Bildrand kann man also nur umständlich scharfstellen, indem man sie zunächst direkt anvisiert und die Kamera dann mit halb gedrücktem Auslöser verschwenkt. Und für Actionfotos, bei denen einer schnell durchs Bild läuft, ist das System überhaupt nicht geeignet. Aber da bleibt die EOS 2000D mit ihrer langsamen Serienbildrate von nur 3 Bildern pro Sekunde sowieso außen vor.

Die Bedienung hat Canon gut auf DSLR-Einsteiger abgestimmt. So gibt es bei Bedarf ein leicht verständliches Menü mit Hilfetexten. Und die wichtigsten Einstellungen erreicht man mit dem großen Moduswählrad oben auf der Kamera.

Die EOS 2000D hat sogar WLAN an Bord, in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Videos filmt sie in Full-HD-Auflösung, allerdings nur mit 30 Bildern pro Sekunde. Da werden schnelle Bewegungen nicht ganz so flüssig wiedergegeben. Alles in allem bietet die EOS 2000D einen preiswerten Einstieg in die Welt der DSLR-Fotografie – und ist dank des immensen Objektivangebots von Canon in alle Richtungen ausbaufähig.

Außerdem getestet

Auch die Kameras in dieser Kategorie sind nicht schlecht, haben es aber aus verschiedenen Gründen nicht zur Empfehlung geschafft. Ein Blick kann sich aber durchaus lohnen.

Die Pentax K-70 vereint zwei Eigenschaften, die so keine andere Kamera im Testfeld bietet: Eine hervorragende Bildqualität gepaart mit einem robusten, wettergeschützten Gehäuse. Und weil es passend dazu auch spritzwassergeschützte Objektive gibt, empfiehlt sich die K-70 immer dann, wenn’s hoch hergeht. Auf Reisen und beim Sport in extremer Witterung etwa, oder auf der Baustelle. In noch einem Punkt ist die Pentax K-70 allen anderen DSLRs im Testfeld überlegen: Sie ist als einzige mit einem klassischen Pentaprisma ausgestattet, hat so also ein besonders helles und klares Sucherbild.

Allerdings ist die robuste Kamera auch schwer. Und der Autofokus stellt langsam scharf, besonders im Live-View-Betrieb sowie bei Video-Aufnahmen. Auf der anderen Seite bietet die sie einen immensen Funktionsumfang, der schon an eine echten Profi-DSLRs herankommt. Eigentlich hätte die K-70 damit das Zeug zur Top-Empfehlung, wenn nur das Objektivangebot von Pentax nicht so klein wäre.

Die Canon EOS 77D ist genau genommen keine Einsteiger-DSLR mehr, sie klopft bereits an der Pforte zum Profi-Segment. Preislich hat sie aber so gerade noch in unser Testfeld gepasst, auch wenn sie die teuerste Kamera im Vergleich ist.

Unter der Haube ist sie eng verwandt mit der EOS 800D, unserer Top-Empfehlung, hat aber ein stabileres Gehäuse und zusätzliche, professionelle Ausstattungsmerkmale – etwa das Schulterdisplay, auf dem Sie mit einem Blick erkennen, wie die Kamera eingestellt ist, oder ein sehr griffiges Daumenrad auf der Rückseite, mit dem sich die EOS 77D besonders flott einstellen lässt. Assistenzfunktionen für Einsteiger fehlen ihr jedoch und sie ist teuer, sodass sie genau überlegen sollten, ob sich die Mehrinvestition lohnt.

Die EOS 200D ist Canons modernste DSLR für Einsteiger. Sie ist mit einem 24-Megapixel-Sensor der neuesten Generation ausgestattet. Mit dem stellt sie im Live-View-Betrieb und beim Filmen dank »Dual Pixel Phase-AF« besonders flott scharf. Schade, dass das klassische Fokusmodul mit nur neun Sensoren sehr einfach aufgebaut ist.

Dafür gibt es bei der EOS 200D ein klapp- und schwenkbares Display, das berührungsempfindlich ist. Außerdem hat sie nicht nur WLAN an Bord, sondern auch Bluetooth. Zusätzlich gibt es einen praktischen Assistenten im Menü, mit dem Canon seine Einsteiger-DSLRs ausstattet. Unterm Strich ist die EOS 200D eine ausgewogen ausgestattete DSLR mit guter Bildqualität.

Die Nikon D5600 ist die aktuelle Weiterentwicklung der D5300 und praktisch baugleich mit der D5500. Einzige wichtige Neuerungen gegenüber der D5500: Es ist eine Bluetooth-Verbindung hinzugekommen.

Von unserem Preis-Leistungssieger, der Nikon D5300, setzt sich die D5600 durch das leichte und robuste Monocoque-Gehäuse ab. Außerdem ist ihr Dreh- und Klappdisplay berührungsempfindlich, das interne Mikrofon zeichnet in Stereo auf. Bei Sensor und AF-Modul unterscheiden sich die D5300 und die aktuelle D5600 jedoch nicht. Ihre Bildqualität ist sehr hoch, der Autofokus zählt eindeutig zu den guten in der Einsteigerklasse. Wenn Sie die wenigen Verbesserungen beim Nachfolger nicht unbedingt brauchen, ist die D5300 auf alle Fälle die bessere, weil deutlich günstigere Wahl.

Die Nikon D3400 ist gewissermaßen die kleine Schwester der D5300. Um ihren Preis besonders attraktiv zu halten, hat Nikon bei der D3400 ordentlich gespart. Etwa beim Gehäuse, das spürbar aus Kunststoff ist. Oder beim Autofokus, der mit elf Sensoren im Bildzentrum auskommen muss. WLAN gibt’s bei der D3400 nicht, aber Bluetooth. So kann man zumindest GPS-Daten vom Smartphone beziehen.

Bei der Bildqualität ist die D3400 mit ihrem hervorragenden 24-Megapixel-Sensor aber ganz auf der Höhe der Zeit. Und die Serienbildrate von 5 Bildern pro Sekunde kann sich in ihrer Klasse ebenfalls sehen lassen. In einem Punkt sticht sie sogar alle anderen DSLRs im Testfeld aus: bei der Akkulaufzeit. 1200 Aufnahmen schafft sie mit einer Akkuladung – ein Spitzenwert!

26
Kommentare

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Helmuth Hopfer
Helmuth Hopfer

Solche Aufnahmen mache ich mit der NikonL840,hab ich noch mit keiner Spiegelreflexkamera geschafft,und habe 2 davon…..

Sven Friesecke
Sven Friesecke

Den machst du was falsch ☺ den Schau mal auf meine Seite Sven Friesecke ☺

Helmuth Hopfer
Helmuth Hopfer

Werd ich machen danke ??

Michael Kleinsasser
Michael Kleinsasser

Den 6fachen digital-Zoom würde ich mit dem 18-55 Objektiv auch gerne einmal testen

Gerhard Heinzl
Gerhard Heinzl

Was soll man zu so einen Test sagen ohne vergleichbaren mit Bewerbern sorry völlig für den Müll der Bericht

Maierhofer Gerhard
Maierhofer Gerhard

Zeugs für EINSTEIGER !!! Das sind jene die bisher mit dem Handy geknipst haben. Jetzt kaufen Sie sich eine billige SPIEGELREFLEXKAMERA um Profifotos zu knipsen !

Ridi Graz
Ridi Graz

All my life is Nikon…

Dominic Styria Fotografie Denk
Dominic Styria Fotografie Denk

Einsteiger Cam und günstig , da würde ich die Canon EOS 100d empfehlen

Andreas Kreuzer
Andreas Kreuzer

Also das eine Spiegelreflexkamera für richtig gute Fotos die erste Wahl ist, das bezweifle ich! Warum sollten eine Systemkamera schlechter sein?

Ridi Graz
Ridi Graz

Warum nicht? Bei Systemkameras bin ich bei den Objektiven ja doch sehr eingeschränkt!

Andreas Kreuzer
Andreas Kreuzer

Ridi Graz sag mir welches Objektiv dir zum Beispiel bei der Sony A7 oder Fujifilm X Pro 2 fehlen bzw. bei einem vergleichbaren APS C Modell dieser Hersteller.

Ridi Graz
Ridi Graz

Ich rede von Nikon!

Andreas Kreuzer
Andreas Kreuzer

Ridi Graz Nikon hat keine ernstzunehmende Systemkamera im Sortiment.

Manu Zauner
Manu Zauner

Betina Leis

Lutz Baumann
Lutz Baumann

Von wann ist der Vergleichstest? Die Canon Eos 750D ist in meinen Augen von der Ausstattung eher mit der Nikon vergleichbar als die 700D, da u.a. WLAN an Bord ist. Oder täusche ich mich da?

AllesBeste.de
AllesBeste.de

Das stimmt, aber die 750D ist deutlich teurer, während die 700D in der selben Preisklasse liegt wie die Nikon. Deshalb ist die Nikon ja auch unser Favorit! 😉

Lutz Baumann
Lutz Baumann

ah ich verstehe! ??

Daniel Nachbaur
Daniel Nachbaur

Richtig, hab genau deshalb die D5300 gekauft.

Vergleicht man Canon und Nikon in der selben Preisklasse, gewinnt zu 99,9% Nikon. Keine Ahnung wieso immer noch so viele Canon kaufen…?…aber der Absatz von Canon DSLRs sei ja auch drastisch eingebrochen, während Nikon fast konstant gleich viel verkauft trotz der Systemkamera Konkurrenz…

محمد عودة
محمد عودة

Hab d 5300 gekauft und bin 1000% zufrieden,, liefert geniale scharfe bilder…

Jessica Zoike
Jessica Zoike

Also ich liebe meine Canon 700D. ?

Manuela Gabriele Heidelberg
Manuela Gabriele Heidelberg

Würde ich auch gerne mal testen

Fenja Jaman
Fenja Jaman

Ja ich mag sie sehr 😀

Olly Hoppe
Olly Hoppe

Fenja Jaman

Sören Möller
Sören Möller

Ich mag meine alphas. 65+77

Sino Özmen
Sino Özmen

Der Preis ist ganz Okay, Nikon typisch halt. Die Kamera kann man getrost empfehlen wenns unbedingt ne DSLR sein muss.

Tülay Albayrak
Tülay Albayrak

Der preis