Das beste Babyfon

Babyfones im Test: Alle Testgeräte

Das beste Babyfon ist für uns das Olympia MB F8181. Es ist sehr gut ausgestattet, dank Akkus in Kind- und Elternteil sehr flexibel einsetzbar und dabei trotzdem noch so kompakt, dass es auch sehr gut mit auf Reisen genommen werden kann.

Wer Kinder bekommt, denkt meistens auch sofort daran, sich ein Babyfon zu besorgen. Das richtige Modell zu finden ist aber eine echte Herausforderung. Verschiedene Techniken, verschiedene Arten der Stromzufuhr, verschiedene Funkstandards, verschiedene Ausstattungen: kein Wunder, wenn man da nicht mehr weiter weiß.

Damit Sie mehr Durchblick bekommen haben wir uns 14 Modelle für Sie angesehen. In unserer Auswahl haben wir die verschiedensten Techniken und Ausstattungen berücksichtigt. Preislich lagen wir in einer Spanne zwischen sehr günstigen 20 und gesalzenen 150 Euro.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger: Hartig + Helling MBF 8181

Test Ratgeber Schlafen: Ab ins Bettchen!: Hartig + Helling 40014 Digitales BabyRuf Gerät
Das Hartig + Helling Babyfon überzeugt im Test, hat noch Verbesserungspotenzial.

Unser Favorit, das Hartig + Helling MBF 8181 konnte sich, wenn auch nur knapp, gegen die Konkurrenz durchsetzen, weil es zu diesem Preis die umfangreichste Ausstattung bietet. Der Testsieg ist aber auch zu einem großen Teil unserer Präferenz geschuldet, dass man ein Babyfon komplett netzunabhängig betreiben können sollte.

Feste Alternative: Philips Avent SCD501/00

Test Babyphone: Philips Avent SCD501/00
Beim Avent ist die Baby-Einheit an eine Steckdose gebunden.

Das Philips Avent SCD501/00 macht seine Aufgaben ebenso gut, manchmal sogar noch einen Ticken besser als unser Testsieger. Ganz oben auf dem Treppchen steht es nur deshalb nich, weil das Babyfon ausschließlich stationär einsetzbar ist. Es verfügt also nicht wie unser Favorit über einen Akku.

Ansonsten können wir auch das Philips Avent sehr empfehlen.

Sparmodell: Reer Rigi 400

Test Babyphone: Reer 50020 Rigi 400
Das Babyfon von Reer kann mit einfachster Handhabung und kleinem Preis überzeugen.

Wer ein einfaches und günstiges Babyfon sucht wird mit dem Reer Rigi 400 fündig. Es hat nicht viel Schnickschnack zu bieten, macht aber alles was es soll sehr gut – außerdem ist es mit 30 Euro wirklich günstig.

Wenn Sie sich nur im Haus aufhalten hat das Reer keine Probleme mit der Reichweite, außer Haus, ob Garten oder Nachbar, ist leider nicht möglich.

Für die Reise: Ikea Family Patrull

Test Babyphone: Ikea Family Patrull
Das Family Patrull von Ikea ist dank eingebauter Akkus perfekt fürs Reisebettchen.

Auch Ikea hat mit dem Patrull ein Babyfon im Angebot. Es ist allerdings auch wirklich nur das – ein Babyfon. Mehr gibt’s nicht. Es ist aber sehr kompakt und kann sowohl im Netzbetrieb, als auch mit Akku verwendet werden. Auf Reisen macht sich das Patrull sicher gut, doch der Preis direkt bei Ikea ist für diese Ausstattung zu hoch.

Vergleichstabelle

TestsiegerFeste AlternativeSparmodellFür die Reise
Modell Hartig + Helling MBF 8181 Philips Avent SCD501/00 Reer Rigi 400 Ikea Family Patrull Motorola MBP 8 Audioline Watch & Care V130 Beurer BY 84 Babyphone OLYMPIA 40113 NUK Eco Control DECT 267 LCD NUK Easy Control 200 Audioline Babysense 5 snu:mee 3 in 1 Grundig 52629 AngelCare AC 423-D
Test Ratgeber Schlafen: Ab ins Bettchen!: Hartig + Helling 40014 Digitales BabyRuf GerätTest Babyphone: Philips Avent SCD501/00Test Babyphone: Reer 50020 Rigi 400Test Babyphone: Ikea Family PatrullTest Babyphone: Motorola MBP 8Test Babyfon: Audioline Watch & Care V130Test Babyphone: Beurer BY 84 BabyphoneTest Babyfon: OLYMPIA 40113Test Babyfon: NUK Eco Control DECT 267 LCDTest Babyphone: NUK Easy Control 200Test Babyfon: Audioline Babysense 5Test Babyphone: snu:mee 3 in 1Test Babyphone: Grundig 52629Test Babyfon: AngelCare AC 423-D
Pro
  • Sehr gute Ausstattung
  • Guter Preis
  • Sehr gute Tonwiedergabe
  • Sehr gut verarbeitet
  • Sehr günstig
  • Netz- und Akkubetrieb möglich
  • Praktisch auf Reisen
  • Günstig
  • Keine leeren Akkus möglich
  • Videoüberwachung möglich
  • Einfache Handhabung
  • Emojis als netter Gag
  • Günstig zu haben
  • Gute Tonqualität
  • Schöne Optik
  • Tonwiedergabe ist in Ordnung
  • Gute Ausstattung
  • Sensorplatten zur Atemüberwachung
  • 3in1 Funktion kann praktisch sein
  • Sehr günstig
  • Sehr hübsches Design
  • Mittlerweile ein Klassiker
Contra
  • Zwei unterschiedliche Netzteile für Eltern- und Kindgerät
  • Keine Temperaturübertragung auf das Babyfon
  • Kein Akku-Betrieb möglich
  • Kurze Reichweite
  • Wenig Ausstattung
  • Ohne Rabattkarte zu teuer
  • Eher zur Festinstallation gedacht
  • Geringe Reichweite
  • Sehr teuer
  • Wenig Ausstattung
  • Geringe Reichweite aufgrund von 2,4 GHz Funkübertragung
  • Viele Tasten
  • Keine intuitive Bedienung
  • Wenig Ausstattung
  • Zu teuer
  • Teuer und nur für wenige wirklich sinnvoll mit Bewegungsüberwachung
  • Etwas umständlich
  • Kein richtiges Babyfon
  • Enttäuscht auf ganzer Linie
  • Probleme bei der Reichweite
  • Unübersichtliche Tasten beim Elterngerät
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

Technische Daten  

So haben wir getestet

Wir haben insgesamt 14 Babyfone ausgewählt und unter die Lupe genommen. Unter den getesteten Modellen gibt es alle drei Optionen bezüglich mobilen Betriebs sowie verschiedene Ausstattungsvarianten von der reinen Ton-Überwachung bis hin zur kompletten Bild- und Ton-Übertragung inklusive Atmungssensor.

Ein wichtiges Kriterium für die Praxistauglichkeit ist die Reichweite. Die haben wir unter Realbedingungen in einer Wohnumgebung getestet. Denn dort gibt es neben Mauern, Wänden und Böden auch viele Störeinflüsse wie die DECT-Telefonanlage und WLAN, die die Reichweite mitunter stark beeinflussen.

Babyfones im Test: Alle Testgeräte
Alle Test-Geräte im Überblick.

Ein wichtiges Austattungsmerkmal war für uns ein justierbarer Schwellenwert, ab dem der Alarm bzw. die Übertragung am Sender eingeschaltet wird. Schließlich wollen Sie nicht bei jedem lauteren Atemgeräusch Ihres Babys hochschrecken, genauso wenig möchten Sie, dass sich das Baby erst in Rage schreien muss, bis das Babyfone anschlägt. Sie wollen die Ansprechschwelle des Babyfons also einstellen können.

Bei den meisten Geräten ist dieser Schwellwert festgelegt, bei unserem Favoriten, dem Hartig + Hellling MBF 8181, lässt sich die Einschaltschwelle in vier Stufen einstellen, andere Geräte verfügen über eine stufenlose Einstellung.

Viele Geräte mit unterschiedlicher Ausstattung

Hier ist durchaus etwas Experimentierfreude angesagt. Wenn das Kind unruhig schläft, beispielsweise wenn die Zähne kommen, oder wenn die Bettwäsche sehr laut raschelt, kann man den Schwellwert getrost höher einstellen.

Zu guter Letzt war uns natürlich eine einfache Inbetriebnahme und Bedienung wichtig.

Geräte, die ausschließlich für den stationären Betrieb konzipiert sind, also bei denen sowohl Sender als auch Empfänger nur über die Steckdose betrieben werden können, gibt es kaum noch, wir hatten davon nur das Motorola MBP8 zum Test.

Geräte mit einem Sender, der nur per Steckdose funktioniert, gibt es häufiger: das AngelCare AC 423-D macht den Anfang, gefolgt vom Avent SCD501/00 von Philips und das MBF 8181 von Hartig + Hellling. Von Audioline hatten wir das Set Babysense 5+ Babycare 18, sowie das Watch & Care V130 inklusive Kamera im Test, außerdem das Easy Control 200 von NUK.

Wer – aus welchen Gründen auch immer – auf eine Steckdose im Baby-Schlafzimmer verzichten will oder muss, sollte nach einem Gerät Ausschau halten, bei dem zumindest neben dem Netz- auch reiner Akkubetrieb möglich ist. Folgende Geräte haben wir getestet: das Hartig + Hellling MBF 8181, das Rigi 400 von Reer, das Grundig 52629, das 3 in 1 von snu:mee, das Family Patrull von Ikea, von NUK das Eco Control DECT 266 und schließlich das BY 84 Babyphone von Beurer. Alle diese Geräte können komplett per Akku oder Batterie betrieben werden, was vor allem auf Reisen ein großer Pluspunkt ist.

Was Sie wissen müssen

Babyfones lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Babyfone ganz ohne Akku für den rein stationären Betrieb, die teilmobile Variante mit einem Akku im Elternteil und komplette mobilen Geräte, bei denen sowohl das Gerät für die Eltern als auch der Sender beim Baby über einen Akku verfügen.

Die Doppel-Akku-Variante ist vor allem dann praktisch, wenn man unterwegs ist. Zum einen muss man dann kein Netzteil mitnehmen, zum anderen ist man auf keine Steckdose angewiesen. Der Nachteil: Man muss immer darauf achten, dass die Akkus gut gefüllt sind. Denn wenn der Akkustand zur Neige geht, geben manche Babyfone einen Warnton von sich – und können das Baby so womöglich aufwecken.

Auf volle Akkus achten

Zuhause stellt sich das Problem nicht, da kann die Sendeeinheit beim Baby immer am Strom betrieben werden. Daher finden wir Babyfone, bei denen beide Geräte mit Akkus ausgerüstet sind am praktischsten.

Was ist mit Video-Babyfonen?

Inzwischen gibt es immer mehr Babyfone mit Videoübertragung. Was auf den ersten Blick wie eine tolle Idee aussieht, entpuppt sich in der Praxis als wenig sinnvoll.

Zum einen ist die Qualität des Videos in der Regel sehr schlecht – denn meistens ist es im Babyzimmer wenn es schläft eher dunkel. Zwar können viele Video-Babyfones per Infrarot auch im Dunkeln ein Bild übertragen, aber hier sieht man ebenfalls im besten Fall geisterhafte Umrisse.

Video-Babyfon
So schön wie auf den Produktbildern sieht man sein Baby auf Video-Babyfonen leider nie.

Abgesehen davon ist es auch nicht immer einfach, die Babykamera so aufzustellen, dass sie tatsächlich das Innere des Babybettchens im Blick hat – da ist ein rein akkustisches Babyfon viel praktischer.

Das gilt auch für die Handhabung des Elternteils: man muss schon sehr genau hinsehen, um darauf etwas erkennen zu können. Viel praktischer ist da die akustische Information, die einem auch aus ein paar Metern Entfernung sehr gut vermittelt, ob es dem Baby gut geht, oder nicht.

Eher unsinnig: Videoüberwachung

Angesichts des fragwürdigen Mehrwerts bei gleichzeitig wesentlich höheren Kosten, haben wir uns daher für diesen Test auf reine Audio-Babyfone konzentriert.

Atemüberwachung: Braucht man das?

Es gibt auch Babyfones, die die Atmung des Babys überwachen. Sie sollen den plötzlichen Kindstod verhindern, bei dem Säuglinge einfach aufhören zu atmen – eine Horrorvorstellung für alle Eltern. Bekannt sind die Bewegungsmelder von Angelcare, aber auch Audioline bietet mit dem Babysense 5 plus Baby Care 18 ein solches System an.

Audioline Babysense 5

Test Babyfon: Audioline Babysense 5
Bewegungsmelder mit Atemüberwachung.

Die Atem- und Bewegungsüberwachung funktioniert über ein oder zwei Sensormatten, die unter das Baby gelegt werden und die Bewegungen und die Atmung des Babys registrieren. Bewegt es sich nicht und setzt die Atmung aus, schlagen sie Alarm.

Die Meinungen dazu, wie sinnvoll solche Geräte sind, gehen weit auseinander. Denn der plötzliche Kindstod oder SIDS (sudden infant death syndrome) ist sehr selten. Selbst wenn der Ernstfall eintritt und das Gerät Alarm schlägt, stellt sich die Frage, ob man darauf überhaupt angemessen reagieren kann. Andererseits gibt es auch Berichte, dass das Baby durch den Alarm erschrickt und dadurch wieder beginnt, zu atmen.

Nur bei Risikofaktoren ist eine Atemüberwachung empfehlenswert

Andererseits führen Geräte zur Bewegungs- und Atemüberwachung oft zu Fehlalarmen. Oft springt der Alarm an, wenn Sie ihr Baby aus dem Bettchen holen, um es zu beruhigen – und vergessen haben, den Alarm zu deaktivieren.

Keine Frage: Es gibt Risikofaktoren, bei denen eine solche Überwachung Sinn machen kann. Um das Risiko für einen plötzlichen Kindstod zu senken, empfehlen die meisten Experten allerdings zuerst verschiedene Vorsichtsmaßnahmen wie nicht zu hohe Raumtemperatur, Schlafen in Rückenlage und den Verzicht von Kissen und Nestchen im Babybett.

Die Entscheidung, ob Sie auf Nummer sicher gehen und ein Gerät zur Atemkontrolle anschaffen sollen, können wir Ihnen nicht abnehmen. Am besten sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt darüber.

Babyfon-Apps fürs Smartphone

Inzwischen gibt es unzählige Babyfon-Apps fürs Smartphone – und die sind natürlich viel günstiger. Kann man sich ein Babyfon damit sparen?

Leider nein. Zum einen braucht man immer ein zweites Smartphone, das beim Baby liegt. Im Gegensatz zu einem Babyfon funkt das Smartphone außerdem ständig zum nächsten Mobilfunkmast, die Strahlungsbelastung ist also höher.

Alternativ kann man beim Baby auch ein Tablet benutzen, das man mit dem WLAN verbindet. Ähnlich funktioniert das snu:mee: Es war das einzige Babyfon im Test, das sich ins WLAN einloggt und per Smartphone-App gesteuert werden kann.

Der Vorteil der App-Lösung: Man ist nicht auf die beschränkte Funkreichweite des Babyfons angewiesen, sondern wird überall benachrichtigt, wo das Smartphone eine Internet-Verbindung hat. Bricht die Verbindung ab, wird man darüber in den meisten Fällen aber nicht benachrichtigt. Auch sonst sind Smartphone-Apps längst nicht so zuverlässig, wie richtige Babyfone.

Babyfon-Apps sind daher bestenfalls eine Not-Lösung. Wenn man unterwegs ist und kein Babyfon dabei hat, sind sie ein Segen, als Dauerlösung zuhause taugen sie aber nicht.

Reichweite und Elektrosmog

Unsere Testmuster nutzen drei unterschiedliche Frequenzbänder für die Datenübertragung:

  • 860 bis 870 MHz: Hier sind hohe Reichweiten bei geringer Sendeleistung möglich.
  • 1.880 bis 1.900 MHz: Für gleiche Reichweiten wie im niedrigeren Band braucht es in diesem Netz, das auch die DECT-Schnurlos-Telefone nutzen, eine höhere Sendeleistung. Dafür ist die Übertragungsqualität hörbar besser.
  • 2.400 MHz (2,4 GHz): Dieser Funkstandard bietet genug Bandbreite für die Video-Übertragung, hat aber weniger Reichweite.

Gravierende Unterschiede in der Reichweite gab es in unserem Test allerdings nur zwischen Geräten mit 2,4 GHz und den anderen beiden Frequenzbereichen: 2,4-GHz-Babyfone reichen oft nicht über mehrere Etagen, vor allem, wenn Betondecken dazwischenliegen.

Sämtliche Hersteller bemühen sich, die Strahlenbelastung für den Säugling so gering wie möglich zu halten: Keines der Geräte ist auf Dauer im Sendebetrieb, ein Funksignal wird erst gesendet, wenn das Baby ein Geräusch von sich gibt. Ist wieder Ruhe, schaltet sich die Verbindung wieder ab. Daher bekommen Eltern auch nicht unbedingt den ersten kleinen Muckser mit, weil der Sender dann erst eingeschaltet wird und die Übertragung beginnt.

Die Reichweite eines Babyfones ist eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf – gleichzeitig soll das Kind aber auch nicht zu starker Strahlung ausgesetzt werden. Alle Hersteller schlagen hier einen vorsichtigen Weg ein und bieten eine möglichst geringe dauerhafte Sendeleistung.

Das bedeutet auf der anderen Seite aber auch: Egal welches Gerät wir ausprobiert haben, keines bietet einen wirklich stabilen Empfang über das Nachbargrundstück hinaus, das Watch & Care V130 stellte im Test sogar schon dort nur eine unzureichende Verbindung her.

Strahlenbelastung wird so gering wie möglich gehalten

Das finden wir aber auch gut und richtig so. Ein Babyfon sollte dem Baby auf keinen Fall schaden – und auch kein Freibrief dafür sein, das Baby über eine größere Entfernung allein zu lassen. Schließlich wollen Sie ja auch schnell bei Ihrem Kind sein, wenn es Sie braucht.

Bei keinem Babyfone müssen Sie Angst haben, dass Sie versehentlich außer Reichweite kommen. Meist gibt das Eltern-Gerät ein optisches oder akustisches Signal zur Reichweitenwarnung ab, sobald man den Sendebereich verlässt.

Das funktioniert allerdings nur, wenn der Eco-Modus, über den fast alle Babyfone verfügen, nicht aktiviert ist. Denn zur Reichweitenkontrolle senden Babyfone in regelmäßigen Abständen ein kurzes Funksignal. Im Eco-Modus geschieht das nicht. Das bedeutet weniger Strahlungsbelastung fürs Baby, auf Kosten des Komforts der Reichweitenwarnung.

 

Test: Babyfon – Testsieger Olympia 40014

Testsieger: Hartig + Hellling MBF 8181

Das Hartig + Hellling MBF 8181 hat sich den Testsieg vor allem durch seine umfangreiche Ausstattung verdient. Außerdem kann man es sowohl am Netz als auch im reinen Akkubetrieb betreiben. Im Test hat es zwar auch ein paar Schwächen gezeigt, dennoch ist es aufgrund seiner Ausstattung zu einem guten Preis unsere Empfehlung.

Testsieger: Hartig + Helling MBF 8181

Test Ratgeber Schlafen: Ab ins Bettchen!: Hartig + Helling 40014 Digitales BabyRuf Gerät
Das Hartig + Helling Babyfon überzeugt im Test, hat noch Verbesserungspotenzial.

Zunächst unter dem Firmennamen Hartig+Helling auf den Markt gekommen ist es inzwischen auch unter dem Markennamen Olympia erhältlich. Egal ob Hartig+Helling oder Olympia draufsteht, das MBF 8181 ist immer das selbe Gerät.

Auch der Sender, der beim Baby aufgestellt wird, ist beim Olympia nicht auf eine Steckdose angewiesen, da er auch mit Akkus oder Batterien läuft. Somit können Sie ihn auch in Kinderzimmern einsetzen, in denen keine Steckdose zugänglich ist. Außerdem ist das 40014 damit und zusätzlich mit seiner kompakten Bauweise ein guter Reisebegleiter. Läuft er allerdings im reinen Akkubetrieb, sollte man daran denken, dass diese auch voll geladen sind, ansonsten gibt der Sender lautstark Signal, sobald die Ladung zur Neige geht – so laut, dass das Baby unter Umständen aufwacht.

Enorme Ausstattungsfülle

Allerdings wird man direkt beim Einschalten des Baby-Gerätes durch eine LED gewarnt, wenn der Akku zur Neige geht. Auch auf dem Eltern-Gerät signalisiert eine blinkende LED, dass der Akku geladen werden muss.

Praxistest

Die Einrichtung ist denkbar einfach: Nachdem beide Geräte mit Akkus oder dem Netzteil versehen sind, müssen sie nur noch eingeschaltet werden. Schnell haben sich die beiden Gegenstücke gefunden und Kontakt zueinander hergestellt. Der Sender kann, wie bei den meisten Konkurrenten auch, zusätzlich als Nachtlicht dienen.

Am Baby-Gerät stellt man dann einfach noch die Empfindlichkeit des Mikrofons ein und startet einen Probelauf. Um dabei kreischende Rückkopplungen zu vermeiden, sollten Sender und Empfänger sich dabei nicht näher als eineinhalb bis zwei Meter kommen. Die Einschaltschwelle lässt sich mit Hilfe zweier Lautstärke-Tasten am Baby-Gerät relativ fein justieren, das ist insbesondere dann von Vorteil, wenn das Baby ohnehin unruhig schläft oder im halbwachen Zustand leise vor sich hinbrabbelt. Mit der richtigen Einstellung müssen Sie nur dann nach dem Rechten sehen, wenn Ihr Kind auch wirklich schreit.

Der Funkkontakt wird beim Hartig + Hellling MBF 8181, wie bei den meisten Modellen, nur dann hergestellt, wenn die vorher eingestellte Mikrofon-Empfindlichkeit überschritten wird. Ansonsten bleibt der Sendebetrieb still, was für möglichst geringe elektromagnetische Strahlung sorgt.

Einfache Verbindung zwischen den beiden Geräten

Am Elternteil kann man nun die Hörlautstärke einstellen, sprich die Lautstärke, mit der der Nachwuchs im Mobilteil zu hören ist. Als optisches Signal blinken außerdem einige LEDs auf, so dass man auch sofort sehen kann, wenn es beim Baby etwas lauter zugeht. Bewahrt man den Empfänger dezent in der Tasche auf, lässt sich alternativ ein Vibrationsalarm zuschalten.

Falls sie mit dem Elternteil außer Reichweite geraten, gibt unser Favorit einen akustischen Alarm von sich und die LED beginnt zu blinken. Das selbe geschieht, wenn der Akku des Senders zu schwächeln beginnt. So ist sichergestellt, dass auf jeden Fall immer eine Verbindung zwischen Empfangs- und Sendeteil besteht.

Über die reinen Babyfon-Funktionen hinaus, gibt es am Hartig + Hellling MBF 8181 eine Gegensprecheinrichtung mit der man über das Elternteil mit dem Baby sprechen kann. Oft kann man sein Kind so schon beruhigen, ohne gleich hinrennen zu müssen. Und bei älteren Kindern kommunizieren Sie so einfach direkt mit Ihrem Nachwuchs.

Als kleiner Zusatznutzen zeigt das Elterngerät die aktuelle Temperatur im Kinderzimmer an. Dieser Wert ist zwar nicht auf das Grad genau – wir konnten Unterschiede von bis zu vier Grad zwischen den einzelnen Testkandidaten mit Thermometerfunktion feststellen – als Signal, ob es zu einer plötzlichen, größeren Abweichung kommt, reicht es aber. So können Sie reagieren, wenn das offene Fenster zu viel Kälte reinlässt, oder die Mittagssonne ungehindert das Zimmer aufheizt.

Obwohl das Hartig + Hellling prinzipiell über eine höhere Reichweite verfügen müsste als zum Beispiel typische Geräte mit DECT-Funkstandard, gab es im Test bei den meisten Geräten im Praxisbetrieb keine signifikanten Unterschiede.

Die vom Hersteller angegebenen Reichweiten sind ohnehin Werte unter bestmöglichen Labor-Bedingungen und weit von jedem üblichen Einsatz entfernt. Angaben wie die »Übertragungsentfernung im freien Feld« sind äußerst hilfreich, wenn Sie als Landwirt Ihr Baby gern zur Feldarbeit mitnehmen und am Wiesenrand abstellen – die meisten von uns können damit aber nicht wirklich was anfangen.

Tonqualität und Reichweite völlig ausreichend

Wie bei den meisten anderen Geräte auch, reicht der Empfang des Hartig + HelllingMBF 8181 vollkommen aus, um das eigene Haus abzudecken. Auch ein Besuch im Vorgarten oder ein Kaffeeklatsch beim Nachbarn nebenan ist drin, solange sie keinen Schlosspark ums Haus haben. Die Verbindung bleibt trotz Mauern dazwischen stabil, werden es jedoch zu viele Hindernisse, etwa beim übernächsten Nachbarn, oder geht man auch nur ein etwas größeres Stück die Straße hinunter, wird die Verbindung schnell schlechter und reißt nach etwa 100 Metern ganz ab.

Die Tonqualität unseres Favoriten reicht nicht ganz an die der DECT-Geräte heran, die hier den Vorteil der höheren Bandbreite nutzen können, reicht aber für ihren Zweck völlig aus.

Was gibt es für Nachteile?

Das größte Manko des Hartig + Hellling MBF 8181 ist, dass die Netzteile für Eltern– und Kindteil völlig unverständlicherweise über unterschiedliche Stecker verfügen, denn ansonsten sind sie identisch. So muss man im Urlaub beide Netzteile mitnehmen, wo sonst auch eins gereicht hätte. Schade.

Dass das Baby-Teil zwar in die Ladeschale passt, dort jedoch keinerlei Anschluss findet und nicht aufgeladen werden kann, entzieht sich ebenfalls jeglicher Logik. Doch wenn man es weiß, kann man damit leben.

Für die Einstellung der Mikrofonsensibilität wäre eine Anzeige nicht schlecht, so tappt man etwas im Dunkeln und muss viel ausprobieren, bis die richtige Stellung gefunden ist. Aber in der Regel bleibt man bei der einmal gefundenen Einstellung oder passt sie bestenfalls ein wenig an, so dass auch das kein gravierender Nachteil ist.

Hartig + Hellling MBF 8181 im Testspiegel

Im letzten Test von Stiftung Warentest erreichte das Hartig + Hellling den zweiten Platz, gleich hinter dem Avent SCD501/00, das dort Platz eins besetzt (Test 5/2015). Unser Favorit musste im Vergleich zum Philips leichte Abstriche in Sachen Übertragungsqualität hinnehmen.

Das ist allerdings nur dann nachvollziehbar, wenn die Tester damit die Tonqualität meinen, denn die Reichweite der beiden Geräte ist beinahe identisch. Außerdem macht die Stiftung Warentest keinen großen Unterschied zwischen dem rein netzgebundenen Sender des Avent und unserem Testgerät, das auch mit Akku funktioniert.

Weitere Tests gibt es vom Hartig + Hellling MBF 8181 bislang leider nicht.

Alternativen

Das Hartig + HelllingMBF 8181 ist unsere Empfehlung, aber nur mit hauchdünnem Vorsprung. Auch einige andere Babyfone machten eine sehr gute Figur, allen voran das von Philips Avent.

Feste Alternative: Philips Avent SCD501/00

Test Babyphone: Philips Avent SCD501/00
Beim Avent ist die Baby-Einheit an eine Steckdose gebunden.

Das Philips Avent SCD501/00 ist in fast allen Bereichen ebenso gut oder sogar besser als unser Favorit. Einziger Nachteil: die Baby-Station ist nicht so flexibel einsetzbar wie bei unserem Testsieger, da sie ausschließlich im Netzbetrieb läuft.

In vielen Situationen muss das aber nicht stören, nur unterwegs ist ein Akkubetrieb ausgesprochen sinnvoll. Außerdem lässt sich beim Avent die Sensibilität des Mikrofons nicht einstellen.

Glänzen kann das Philips dagegen mit guter Tonwiedergabe, es funkt im DECT-Frequenzband wie auch Schnurlosetelefone und bietet damit eine bessere Tonqualität als unser Favorit. Bei der Reichweite gibt es dagegen keinen nennenswerten Unterschied. Das Avent ist sehr gut verarbeitet. Das Nachtlicht wird mit eine Taste oben auf dem Sender ein- und wieder ausgeschaltet, dazu wird es sanft gedimmt – sehr schön.

Verzichten müssen Sie beim Philips ebenfalls auf die Übertragung der aktuellen Temperatur im Kinderzimmer. Dafür ist das Avent SCD501/00 auch etwas günstiger zu haben als das Hartig + Hellling MBF 8181.

Philips hat aber noch andere Modelle seines Babyfons im Angebot, für mehr Ausstattung muss man bei Philips mehr ausgeben: Das Avent SCD506/26 kommt mit Gegensprech-Funktion und 5 Schlafliedern, das Avent SCD560/00 hat zusätzlich eine Temperaturanzeige, das Philips Avent SCD580/00 hat als Extra einen Sternenhimmelprojektor und das Avent SCD630/26 bietet sogar eine Videoübertragung. Die ist allerdings in der Praxis wenig nützlich dafür aber teuer: rund 200 Euro will Philips für sein Top-Modell.

Fazit: Bei gleicher Ausstattung ist unser Favorit günstiger.

Sparmodell: Reer Rigi 400

Test Babyphone: Reer 50020 Rigi 400
Das Babyfon von Reer kann mit einfachster Handhabung und kleinem Preis überzeugen.

Kompakt, einfach und solide – so stellt sich das Reer Rigi 400 dar.

Wie der Testsieger funkt auch das Reer analog im unteren Frequenzbereich. Außer Abhören von Geräuschen im Kinderzimmer dient das Rigi 400 bei Bedarf als Nachtlicht – mehr Funktionen sind nicht dabei. Dafür kostet es gerade mal 30 Euro.

Praktisch: Auch beim Rigi 400 ist mit beiden Geräten sowohl Netz- als auch Akkubetrieb möglich. Einzig die Reichweite lässt etwas zu wünschen übrig: Mehrere Etagen sind zwar kein Problem, aber der Vorgarten oder gar ein Besuch beim Nachbarn sind tabu.

Für kurze Reichweiten ist das Rigi 400 eine preisgünstige und gute Lösung.

Für die Reise: Ikea Family Patrull

Test Babyphone: Ikea Family Patrull
Das Family Patrull von Ikea ist dank eingebauter Akkus perfekt fürs Reisebettchen.

Mit dem Patrull kommt ein ganz besonders Babyfon aus einer ungewöhnlichen Ecke, nämlich vom Möbelhaus Ikea.

Beide Geräte sind mit integriertem Akku versehen. Der Baby-Sender ist mit einem weichen, aber solidem Haken zum Aufhängen bestückt, etwa an einem Babybett, es kann aber auch einfach aufgestellt werden. Der Eltern-Empfänger wird ebenfalls aufgestellt oder kann bei Bedarf mit einem Clip ausgestattet werden. So befestigt man das Patrull schnell und einfach etwa an Hose oder Jacke.

Das Handling ist denkbar einfach, das Design – wie bei Ikea üblich – funktional und trotzdem ansprechend. Das Patrull verfügt ausschließlich über die Babyfon-Funktion, es gibt kein Nachtlicht, kein Gegensprechen und auch kein Thermometer.

Kauft man dieses puristische Kleinod bei Ikea, kostet es satte 80 Euro, was für die Ausstattung eindeutig zu viel ist. Mit IKEA-Family-Karte kostet das Patrull jedoch nur die Hälfte. Auf Reisen ist das Patrull absolut empfehlenswert und ein guter Begleiter.

Momentan ist es allerdings online nicht zu haben, da müssen Sie direkt in den nächsten Ikea um die Ecke schauen.

Außerdem getestet

Motorola MBP 8

Das Motorola MBP 8 ist das einzige Babyfon im Test, das an alte Traditionen aus den Anfängen der Babyfone anknüpft, zumindest teilweise.

Denn früher lief die Kommunikation der Babyfone hauptsächlich über die Stromleitung, respektive die Steckdosen. Daher mussten beide Geräte direkt in die Steckdose eingesteckt werden. Das Motorola MBP 8 ist wie ein Steckernetzteil konstruiert, die Stromversorgung funktioniert daher direkt über die Steckdose.

Auch wenn es optisch an die alten Geräte angeglichen ist – bei der Kommunikation der beiden Geräte läuft alles über Funk.

Beim Motorola ist auch das Eltern-Gerät an eine Streckdose gebunden, es eignet sich daher eher für eine feste Installation, beispielsweise als dauerhafte Verbindung zwischen Kinder- und Elternschlafzimmer. Der Vorteil: Um den Ladezustand von Akkus muss man sich hier nicht kümmern.

Audioline Watch & Care V130

Pures HighTech bietet das Watch & Care V130 Set von Audioline; hier ist im Baby-Sender eine Kamera integriert. Die ist mit dem Mikrofon gekoppelt, so dass gleichzeitig mit dem Ton auch das Bild an den Empfänger übertragen wird.

Zusätzlich gibt es am Elternteil eine Taste, mit der man kurzzeitig die Kamera aktivieren kann, wenn man mal zwischendurch nach dem Rechten sehen will.

Damit das Video überhaupt übertragen werden kann, sendet das V130 im 2,4 GHz Netz, nur hier steht die notwendige Bandbreite zur Verfügung. Leider geht das deutlich zu Lasten der Reichweite. So war im Test etwa von der zweiten Etage, wo die Kamera stand, schon im Keller keine Verbindung mehr möglich.

Anlass für die Videoüberwachung des Säuglings könnte eine Erkrankung sein, die eine ständige Überwachung erfordert. Ansonsten macht Video aus unserer Sicht eher wenig Sinn. In besonderen Fällen ist es sinnvoller, eine Überwachung mit Bewegungssensoren zu haben, wie sie etwa das Babysense 5+ Babycare 18 von Audioline bietet.

Beurer BY 84 Babyphone

Das Beurer BY 84 ist ein einfach ausgestattetes Babyfone, das den wahren oder vermeintlichen Gemütszustand des Säuglings mit der Anzeige von Emojis unterstützt.

Nett, aber in unseren Augen nur eine Spielerei.

OLYMPIA 40113

Auf dem 2,4 GHz-Band funkt das MBF 1213 plus von Olympia.

Dieses Frequenzband ist etwas überdimensioniert, weil das Gerät gar keine Videos oder andere datenintensiven Inhalte überträgt.

Die Nachteile, wie etwa eine deutlich geringere Reichweite als bei unserem Testsieger und den DECT Geräten bleiben trotzdem.

NUK Eco Control DECT 267 LCD

Das NUK Eco Control DECT 267 LCD vom Silikon-Sauger-Spezialisten macht mit der großen LCD-Anzeige viel her, lässt sich mit seiner Vielzahl an Tasten aber nicht gerade intuitiv bedienen.

Viele Kunden beklagen auch eine unstabile Funkverbindung, was wir allerdings nicht nachvollziehen konnten – möglicherweise kommt das aber häufiger vor.

NUK Easy Control 200

Das kleinere NUK Easy Control 200 ist dagegen nur sehr rudimentär ausgestattet, und dafür schlicht zu teuer.

Da gibt es für weitaus weniger Geld bessere Geräte, die Sie sich ansehen können und sollten.

Audioline Babysense 5

Vom Audioline Babysense 5+ Babycare 18 905019 war bereits kurz die Rede.

Bei diesem Modell wird ein gut ausgestattetes Babyfon um zwei Sensor-Platten ergänzt, die unter die Matratze gelegt werden und die Bewegungen des Babys überwachen. Das kann für manche sinnvoll sein, ist für die meisten aus unserer Sicht aber überflüssig.

snu:mee 3 in 1

Das snu:mee 3 in 1 ist streng genommen ein MP3 Player für Kinder, der mit Hilfe des heimischen WLANs und einer App fürs Smartphone zu einem Babyfon ausgebaut werden kann.

Das ist eine schöne Idee, als Babyfone ist das snu:mee unseres Erachtens aber zu umständlich, zudem ist die Verlockung zu groß, sich mit dem Smartphone weiter vom Säugling zu entfernen, als das eigentlich sinnvoll ist. Lieber ein »richtiges« BabyPhone kaufen – und günstigere Lösungen als das snu:mee gibt es auch.

Grundig 52629

Test Babyphone: Grundig 52629

Keine Preise gefunden.

Das Grundig 52629 ist eine komplette Enttäuschung, für knapp 20 Euro kann man allerdings auch nicht viel erwarten.

Da sollte man auf jeden Fall zehn Euro mehr ausgeben und sich das Reer Rigi 400 kaufen – oder besser gleich unseren Testsieger mit vielen tollen Funktionen.

AngelCare AC 423-D

Als Klassiker kann schon das AngelCare AC 423-D Babyfon gelten, schließlich wird es seit Jahren beinahe unverändert angeboten.

So ist dann auch die zwar farbige aber ziemlich unübersichtliche LCD-Anzeige des Elterngerätes nicht mehr zeitgemäß.

Auch beim AngelCare gibt es Klagen über Probleme mit der Reichweite, die wir in diesem Falle vollkommen nachvollziehen konnten.

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