Das beste Convertible-Notebook

Das beste Convertible-Notebook ist das Microsoft Surface Pro. Der 12-Zoller wurde im Vergleich zum Vorgänger deutlich verbessert und beeindruckt mit langer Akkulaufzeit, lüfterloser Kühlung und durchweg hoher Leistung.

Update 2. Februar 2018

Wir haben unsere Empfehlungen aktualisiert. Unser neuer Favorit ist das Microsoft Surface Pro.

Convertible-Notebooks sind praktisch, weil man quasi zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt – man hat ein Notebook und bei Bedarf ebenfalls ein Tablet. Je nachdem, wie diese Mischung umgesetzt wurde, ist der Doppelpack mehr oder weniger praktisch im Alltag.

Preislich lohnt es sich auf jeden Fall, wenn man sowieso mit dem Gedanken spielt, sich beide Geräte einzeln zu kaufen. Unter unseren insgesamt fünf Empfehlungen dürfte außerdem für jeden etwas dabei sein. Preislich liegt man hier zwischen 640 und 1.700 Euro.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Microsoft Surface Pro

Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Pro
Das Microsoft Surface Pro hat alles was man sich wünscht, nur leider drosselt die CPU unter Last und das Zubehör gibts nur gegen Aufpreis.

Das aktuelle Microsoft Surface Pro ist unser klarer Favorit: Das Design ist schlank und edel, der Akku hält locker einen produktiven Arbeitstag durch und das Display glänzt mit einer hohen Helligkeit und natürlichen Farben. Hinzu kommen eine lautlose Kühlung und eine starke Rechenleistung. Schade nur, dass Microsoft den nützlichen Eingabestift und das Tastatur-Cover ausschließlich optional anbietet. Wer sich von den teils hohen Folgekosten nicht abschrecken lässt, der ist mit dem Surface Pro gut beraten.

Mehr Leistung

Acer Switch 5

Test Convertible-Notebook: Acer Switch 5
Das Acer-Convertible bietet potente Hardware und einen üppigen Lieferumfang, dafür hapert es bei der Akkulaufzeit, dem Screen und den Temperaturen.

Das Acer Switch 5 ist trotz seines schlanken und kompakten Äußeren ein wahres Kraftpaket und kann es dank der rechenstarken Hardware im Inneren mit vielen Ultrabooks aufnehmen. Das Acer-Convertible arbeitet komplett geräuschlos und kommt ab Werk sogar inklusive Eingabestift und Tastatur. Außerdem bietet es sogar noch mehr Speicher als unser Favorit, im direkten Vergleich müssen Käufer allerdings Abstriche bei der Akkulaufzeit, dem Display und den Betriebstemperaturen hinnehmen und knapp 250 Euro mehr ausgeben.

Mehr Ausdauer

Microsoft Surface Book 2

Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Book 2
Das Surface Book 2 macht vieles richtig, aber muss aufgrund des hohen Preises auch einiges an Kritik einstecken.

Das Microsoft Surface Book 2 bietet eine sehr lange Akkulaufzeit von 15 Stunden, wenn es an das flexible Tastatur-Dock angeschlossen ist. Apropos Eingabegeräte: Das beleuchtete Keyboard ist dem eines regulären Notebooks durchweg würdig. Doch auch hier fehlt wieder der Stylus für handschriftliche Eingaben, den gibt es nur gegen Aufpreis. Schade finden wir auch, dass zum relativ hohen Preis von rund 1.500 Euro kein Thunderbolt 3 integriert wurde. Des Weiteren ist die Rechenleistung zwar hoch, kann aber unter Last nicht lange gehalten werden, da die Temperaturen die CPU nach einer gewissen Zeit zur Drosselung zwingen.

Mehr Anschlüsse

HP Elite x2 G2

Test Convertible-Notebook: HP Elite x2 G2
Das Convertible von HP bietet viele Anschlüsse und ist hochwertig verarbeitet, wird unter Last aber sehr heiß.

Das HP Elite x2 G2 ist vor allem für den Business-Bereich gedacht, denn es kommt standardmäßig nicht nur mit dem Tastatur-Dock und Eingabestift, sondern auch mit einem LTE-Modul, um sich nicht von (WLAN-)Hotspot zu Hotspot hangeln zu müssen. Darüber hinaus ist das Gerät durchweg tadellos verarbeitet und der hochauflösende Bildschirm eine wahre Augenweide. Nur erhitzt sich das Convertible bei hoher Auslastung recht schnell und muss deshalb auch die Rechenleistung zurückfahren. Auch der Preis lässt einen schlucken.

Günstiger

Samsung Galaxy Book

Test Convertible-Notebook: Samsung Galaxy Book
Das Modell von Samsung bietet zwar nicht die gleiche hohe Leistung wie die Konkurrenz, kostet dafür aber deutlich weniger.

Das Samsung Galaxy Book ist unsere Empfehlung für alle, die nicht viel ausgeben wollen. Der vergleichsweise niedrige Preis sorgt zwar dafür, dass das Gerät in Sachen Rechenleistung nicht mit den Konkurrenten mithalten kann, genug Performance für unterwegs bietet es aber trotzdem. Die Akkulaufzeit geht in Ordnung, auch wenn der Stromspender aufgrund des kompakten Formats (10,6 Zoll) recht klein ausfällt. Außerdem ist es sehr leicht und bietet ebenfalls ein LTE-Modul.

Vergleichstabelle

Unser FavoritMehr LeistungMehr AusdauerMehr AnschlüsseGünstiger
Modell Microsoft Surface Pro Acer Switch 5 Microsoft Surface Book 2 HP Elite x2 G2 Samsung Galaxy Book Acer Aspire Switch Alpha 12
Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface ProTest Convertible-Notebook: Acer Switch 5Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Book 2Test Convertible-Notebook: HP Elite x2 G2Test Convertible-Notebook: Samsung Galaxy BookTest Convertible-Notebook: Aspire Switch Alpha 12
Pro
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Lange Akkulaufzeit
  • Tolles Display
  • Lautlose Kühlung
  • Gute Rechenleistung
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Tolle Rechenleistung
  • Inklusive Tastatur und Stylus
  • Lautlose Kühlung
  • Viel Speicherplatz
  • Sehr lange Akkulaufzeit (mit Dock)
  • Tolles Tastatur-Dock
  • Flexibel aufstellbar
  • Schönes Display
  • Lautlose Kühlung
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Thunderbolt 3 und LTE-Modul
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Sehr leicht und kompakt
  • LTE-Modul
  • Kühlung ohne lärmenden Lüfter
  • Solide Verarbeitung
  • Schöne Optik
Contra
  • Tastatur und Stylus nur gegen Aufpreis
  • CPU drosselt unter anhaltender Last
  • Kein Thunderbolt 3
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Mittelmäßiges Display
  • Hohe Betriebstemperaturen unter Last
  • Kein Thunderbolt 3
  • Stylus nur gegen Aufpreis
  • CPU drosselt unter anhaltender Last
  • Kein Thunderbolt 3
  • Relativ hohes Gewicht
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Lüfter unter Last hörbar
  • CPU drosselt unter anhaltender Last
  • Hohe Betriebstemperaturen unter Last
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Rechenleistung nur ausreichend
  • Kein Thunderbolt 3
  • Tastatur-Cover nur Mittelmaß
  • Schwache Akkulaufzeit
  • Lautsprecher könnten besser sein
Bester Preis
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Unterschiedliche Konvertierungs-Lösungen

Convertible-Notebooks sind eine Mischung aus Laptop und Tablet und können dementsprechend in beiden Ausführungen genutzt werden. Der Weg dorthin ist technisch unterschiedlich: Es gibt 360-Grad-Gelenke, Dreh-Kipp-Scharniere und Andock-Tastaturen.

360-Grad-Gelenke und Dreh-Kipp-Scharniere haben den Nachteil, dass die Tastatur immer am Gerät bleibt. Dadurch ist es schwerer und unhandlicher als ein Tablet. Außerdem zeigt bei ihnen im Tablet-Modus die Tastatur nach unten, was beim Tragen und Halten unangenehm ist.

Zwar haben sich 360-Grad-Convertibles wie die Yoga-Serie von Lenovo bis dato bewährt, denn mit ihren normalen Laptop-Prozessoren stellen sie Notebook-Leistung im Tablet-Format zur Verfügung. Die Geräte sind aber alles andere als handlich, leicht und kompakt.

Es gibt verschiedene Wege vom Notebook zum Tablet

Mit dem Surface Pro 4 von Microsoft hat sich der Anspruch an Convertibles verändert: Es ist in erster Linie ein Tablet mit Standfuß, das mit einem optionalen Keyboard bestückt werden kann, keine komplizierten Gelenke stören die Mobilität. Wer über 1.000 Euro investiert, kann das Surface Pro 4 sogar mit einem leistungsstarken Core i5 oder i7 Prozessor erwerben.

Microsoft war mit dem Surface Pro 4 sehr erfolgreich und so drängten schnell Konkurrenten in den Markt, die eine ähnliche Handhabung bieten: Auch deren Modelle sind Tablets mit Ausklapp-Standfuß und flachen Docking-Tastaturen, die magnetisch am Gerät angebracht werden. Die Auswahl an entsprechenden Geräten ist über die Zeit gewachsen: Es gibt komplett lüfterlose Geräte mit stromsparenden Prozessoren, allerdings gibt es auch potente Modelle mit aktiver Lüftung und Leistung auf dem Niveau von Desktop-PCs.

Aber Convertibles mit Andock-Tastatur haben auch einen Nachteil: Man kann sie in der Regel nicht wirklich auf dem Schoß benutzen, denn die Verbindung zwischen Monitor und Tastatur ist nicht stark genug, um den Bildschirm von allein zu halten. Sie benötigen zum abstützen des Monitors einen Ausklapp-Standfuß. Das funktioniert gut auf einem Tisch, auf dem Schoß ist diese Konstruktion aber zu wackelig. Eine Ausnahme ist da das Surface Book 2 von Microsoft: Dank innovativem Gelenk, kommt es ohne Kickstand aus, trotzdem kann man den Bildschirm abnehmen und als Tablet nutzen.

Beliebt ist bei Convertibles der Eingabestift, auch Stylus genannt, der dank ausgefeilter Technik natürliche Schreibschrift wie auf dem klassischen Notizblock zulässt. Von Vorteil ist dabei auch die Möglichkeit, ein Convertible beispielsweise leicht schräg aufzustellen, was komfortableres Schreiben zulässt. Ideal also für Kreativanwender wie Designer und Künstler sowie Business-Nutzer, die schnell und einfach Gedanken festhalten müssen.

Unser Favorit: Microsoft Surface Pro

Das Microsoft Surface Pro ist eine gelungene Weiterentwicklung des gleichnamigen Vorgängers. Das Tablet arbeitet lüfterlos, das Touchdisplay ist mit 2.736 x 1.824 Pixel knackscharf, hell und farbgenau, während das Gerät an sich mit einer tadellosen und edlen Verarbeitung punktet.

Unser Favorit

Microsoft Surface Pro

Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Pro
Das Microsoft Surface Pro hat alles was man sich wünscht, nur leider drosselt die CPU unter Last und das Zubehör gibts nur gegen Aufpreis.

In Sachen Rechenleistung bleiben außerdem kaum Wünsche offen: Egal ob Office, Multitasking oder weniger aufwendige Multimedia-Aufgaben. Nur das Spielen von grafisch komplexen PC-Games ist natürlich nicht möglich.

Kühlung ohne Lüfter

In Sachen Kühlung setzt Microsoft auf eine Hybrid-Lösung: Zum einen fungiert das hochwertige Aluminiumgehäuse als Kühlkörper, um die Hitze nach außen abzustrahlen, zum anderen kommt noch eine Flüssigkühlung zum Einsatz. Diese Technologie namens Vapor Chamber kann die Abwärme effektiv und schnell mithilfe von Wärmeleitrohren transportieren. Das alles passiert komplett lautlos.

Über ein zu heißes Gehäuse muss sich der Käufer aber kaum Gedanken machen, denn selbst unter Dauerbelastung erhitzt sich das Gerät stellenweise auf nur knapp 40 Grad. Zwar wird der Prozessor im Inneren um einiges heißer, bleibt aber mit Temperaturen zwischen 60 und 70 Grad stets im unbedenklichen Bereich.

Ausstattung und Verarbeitung

Wie bereits erwähnt, ist das Gehäuse des Microsoft Surface Pro durchweg hochwertig: Es ist aus einem Aluminiumblock gefräst und bietet dank ordentlicher Materialstärke eine vorbildliche Verwindungssteifheit. Auch der flexibel klappbare Standfuß an der Rückseite des Tablets lässt eine Öffnung von bis zu 170 Grad zu, die zugehörigen Gelenke wirken alles andere als billig.

Das Tablet an sich bringt dennoch nur leichte 770 Gramm auf die Waage und weist eine Dicke von nur 0,8 Zentimetern auf. Damit zählt das Gerät zu den leichtesten und dünnsten Convertibles überhaupt. Wer also auf der Suche nach einem eleganten, top verarbeiteten Arbeitsgerät ist, der dürfte mit dem Microsoft-Convertible zufrieden sein.

Die Anschlüsse des Surface Pro beschränken sich aber aufgrund des kompakten Formats nur aufs Nötigste: Es steht einmal ein vollwertiger USB-3.0-Anschluss sowie ein Mini-Displayport bereit. Am letzteren lassen sich sogar bis zu zwei Monitore anschließsen. Ergänzt wird die Ausstattung noch mit einer 3,5-Millimeter-Klinkenkombination, um daran Headsets anstöpseln zu können. Für die Drahtlos-Kommunikation ist WLAN-ac und Bluetooth 4.1 an Bord.

Ausgestattet ist das Tablet außerdem mit zwei Kameras: Eine mit fünf Megapixel in der Front, die für Video-Chats genutzt werden kann. Sie liefert zwar nicht die allerbeste Bildqualität, für ihren Einsatzzweck reicht sie aber vollauf aus. Außerdem beherrscht sie die Login-Funktion »Windows Hello«, die auf biometrische Faktoren setzt und die Eingabe von Passwörtern überflüssig macht. Auf Wunsch genügt nach der entsprechenden Einrichtung nämlich nur noch ein Blick in die Webcam. Die zweite Kamera bringt es auf acht Megapixel und knipst durchaus respektable Fotos. Hier dürfen Käufer zwar keine Oberklasse-Aufnahmen erwarten, für Schnappschüsse oder das Abknipsen von Dokumenten eignet sich die Kamera aber auf jeden Fall.

Die Verarbeitung ist top, genauso wie das Display

Die schmale Chiclet-Tastatur namens Type Cover gibt es nur gegen einen stolzen Aufpreis von knapp 120 Euro. Dafür bietet sie einen hohen Schreibkomfort, da sich die Druckpunkte der Tasten spürbar und knackig zurückmelden sowie einen gewissen Hubweg bieten. Das integrierte Clickpad ist ausreichend bemessen und reagiert stets präzise auf Eingaben und Klicks, auch hier sind die Druckpunkte deutlich spürbar. Die zehn Euro teurere Signature-Variante fürs Surface Pro bietet zudem eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Immerhin lassen sich auch ältere Type Cover der Vorgänger am aktuellen Gerät benutzen. Das Tastatur-Cover wird magnetisch am Tablet gehalten und das auch noch ziemlich stark. Unwahrscheinlich also, dass sich das Cover einfach mal löst.

Stylus, Bildschirm und Akkulaufzeit

Ebenfalls nur optional gibt es den Surface-Stift, der ab 80 Euro zu haben ist. Entsprechende Bundles mit eventuellen Preisnachlässen gibt es leider von Microsoft nicht. Dafür aber zehn Prozent Rabatt im offiziellen Online-Shop für Eltern, Studenten und Lehrer auf einzelne Produkte. Der Vorteil des Stylus liegt auf der Hand: Damit lässt sich deutlich präziser arbeiten, vor allem im Vergleich zur Touch-Bedienung mit den Fingern. Hinzu kommen noch satte 4.096 Druckstufen, die kreatives Zeichnen wie mit einem echten Bleistift zulassen.

Vorbildliche Akkulaufzeit

Der hochauflösende, berührungsempfindliche Bildschirm stellt Inhalte dank 2.736 x 1.824 Pixel detailreich und scharf dar. Doch auch die restlichen Eigenschaften des Displays sind mustergültig: Es bietet eine überdurchschnittliche Helligkeit, einen sehr hohen Kontrast und eine 99-prozentige RGB-Farbraumabdeckung. Da der Bildschirm allerdings spiegelt, kann es beim Outdoor-Einsatz zu störenden Reflexionen kommen.

Der Lithium-Ion-Akku ist mit 45 Wattstunden ordentlich bemessen. Doch wie bei allen anderen Geräten auch, entscheiden hauptsächlich Hard- und Software über die tatsächliche Akkulaufzeit. Und tatsächlich stoßen wir hier auf einen der größten Vorzüge des Surface Pro: Beim Dauersurfen via WLAN messen wir satte zwölf Stunden. Das genügt nicht nur für einen vollen Arbeitstag, sondern auch noch für Unterhaltung am Feierabend. Es gibt nur wenige Convertibles, die diese Laufzeit schlagen können! Komplett aufgeladen ist der Akku übrigens in nur zwei Stunden, sofern das Gerät dabei nicht ausgelastet wird.

Gibt es Schwächen?

Ja, die gibt es. Die größte Schwäche des Microsoft Surface Pro ist sicherlich die Drosselung der Prozessorleistung bei Dauerbelastung. Zwar erreicht die CPU die Turbo-Boost-Taktrate von 3,6 Gigahertz, kann sie aber nur einige Minuten halten. Denn die Hybridkühlung kommt dann an ihre Grenzen, was wiederum zum sogenannten Thermal Throttling führt: Zum Selbstschutz vor dem Überhitzen senkt der Rechenchip die Taktfrequenz um weniger Abwärme zu verursachen.

Diese Drosslung sorgt dafür, dass nicht immer die volle Leistung abrufbar ist. Allerdings tritt das Throttling nur auf, wenn das Tablet mit besonders intensiven oder gar mehreren Arbeiten parallel gequält wird. Da das im Alltag aber nicht die Regel ist, hält sich dieser Nachteil noch halbwegs in Grenzen. Zu vernachlässigen ist die Taktreduzierung aber nicht.

Auch in Sachen Anschlüsse steht dem Nutzer nicht gerade eine riesige Auswahl zur Verfügung, sondern nur die absolut notwendigsten stehen bereit. Auf moderne Schnittstellen wie Thunderbolt 3 oder Typ-C-Buchsen müssen Käufer komplett verzichten. Besonders schade finden wir das Fehlen eines Speicherkartenlesers, um den 256 Gigabyte großen Speicher schnell und einfach zu erweitern.

Trotz einiger Schwächen immer noch die beste Wahl

Und da sind wir auch schon beim nächsten Thema: Aufrüsten, Reinigen oder Teile ersetzen ist beim Surface Pro nicht möglich. Zum einen lässt sich das Tablet nicht ohne Schaden zu verursachen öffnen, zum anderen sind die Bauteile fast alle fest verlötet. Doch diese Eigenschaft teilt das Gerät mit fast allen Convertibles.

Und wie bereits erwähnt, gibt es das Type Cover und den Stylus nur gegen happige Aufpreise. In unseren Augen sollte die Investition aber tatsächlich getätigt werden, weil das Surface Pro nur auf diese Weise sein Potenzial komplett entfalten kann. Denn alle drei Teile zusammen (Tablet, Tastatur und Stift) machen das Microsoft Surface Pro zu einer echten Empfehlung. Dafür muss man allerdings auch bereit sein, tief in die Tasche zu greifen.

Microsoft Surface Pro im Testspiegel

Auch andere Kollegen hatten das Microsoft Surface Pro im Test und es hagelte nur vergleichsweise wenig Kritik. Im Test von Chip (07/2017) kommt das Surface Pro sehr gut weg und kann sich eine Bewertung von satten 94,1 Prozent sichern:

»Das neue Microsoft Surface Pro brilliert im Test mit ausgezeichneten Messergebnissen. Es setzt einen neuen Bestwert im Bereich »Leistung« und erreicht zusätzlich die Wertung »Sehr Gut« in unserer Mobilitäts- und Display-Wertung. Optisch unterscheidet sich die neue Generation allerdings kaum vom Vorgänger.«

Auch Tester Thomas Rau von PC-Welt (08/2017) findet, dass das aktuelle Surface Pro mehr als nur ein würdiger Nachfolger ist und vergibt die Testnote »gut (2,10)«:

»Microsoft betreibt beim Surface Pro gelungene Modellpflege: Der Kaby-Lake-Prozessor bietet eine etwas höhere Rechenleistung und verhilft dem Windows-Tablet zu einer deutlich besseren Akkulaufzeit. Auch an der Qualität des Displays hat der Hersteller geschraubt.«

Im Test von Golem (07/2017) gibt es dann aber Kritik für die Anschlüsse und das nur optional erhältliche Zubehör:

»Das Tablet ist so groß und schwer wie bisher, auch die Anschlüsse sind identisch. Ein Thunderbolt-3-Port samt Adapter statt eines Mini-Displayports wäre schön, allerdings hat Microsoft schon den Stift eingespart. […] Mit unter 1,1 kg ist das Surface Pro samt Type Cover ein interessantes, wenn auch bei alltagstauglicher Speicherbestückung teures Hybrid-Gerät. Gerade der Verzicht auf den Stift ist ärgerlich, gerade bei gleichem Preis.«

Sebastian Jentsch hat das Gerät für Notebookcheck (06/2017) ebenfalls unter die Lupe genommen. Auch er ist von der Drosselung der Taktraten alles andere als angetan:

»Der lüfterlose Core i5-7300U kann mit Vapor-Chamber-Heatpipes nur kurze Zeit konstant im Turbo-Modus bei hohem Takt fahren. Dann setzt schrittweise über mehrere Minuten Throttling ein. […] Damit verpufft eines der Hauptargumente für das Surface Pro 2017, nämlich Laptop-Performance ohne Lüfter. Die Leistung ist keineswegs schlecht, aber eben nicht von Dauer.«

Die englischen Kollegen von Cnet (06/2017) sind von der Akkulaufzeit begeistert, auch wenn das Design ihrer Meinung nach durchaus mehr Änderungen vertragen hätte:

»Dank des CPU-Updates erhält das Surface Pro mehr Leistung und eine längere Akkulaufzeit, außerdem arbeiten die meisten Modelle nun lüfterlos. Der hervorragende Klappständer ist außerdem noch flexibler geworden. […] Microsofts Flaggschiff Surface Pro erhält zwar nur ein extrem konservatives Update, doch dank der verbesserten Akkulaufzeit bleibt das Gerät der Goldstandard für Hybrid-PCs auf Windows-Basis.«

Weniger gut findet Tester Dan Ackerman das kaum veränderte Äußere und die nur gegen Aufpreis erhältlichen Teile:

»Das minimalistische Redesign verzichtet auf USB-Typ-C und Thunderbolt. Der Surface Stift ist nicht mehr standardmäßig enthalten und die Tastatur-Cover sind noch teurer als vorher – und immer noch nicht gut für den Einsatz auf dem Schoß geeignet.«

Alternativen

Das Microsoft Surface Pro hat viele Vorzüge, nicht umsonst ist es unser Favorit geworden. Wer aber zum Beispiel mehr Leistung möchte, andere Formfaktoren oder weitaus weniger Geld investieren möchte, der sollte einen Blick auf unsere vier Alternativen werfen.

Mehr Leistung

Acer Switch 5

Test Convertible-Notebook: Acer Switch 5
Das Acer-Convertible bietet potente Hardware und einen üppigen Lieferumfang, dafür hapert es bei der Akkulaufzeit, dem Screen und den Temperaturen.

Noch mehr Leistung als unser Favorit bietet das Acer Switch 5. Denn dieses Convertible ist mit einer Core-i7-CPU ausgestattet, die mit zwei Kernen und vier Threads arbeitet. In Kombination mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher kann sich das Acer-Convertible durchaus mit einigen Notebooks auf dem Markt messen. Auch der interne Speicher ist mit 512 Gigabyte doppelt so groß wie beim Surface Pro.

Des Weiteren erhält man beim Kauf des Switch 5 auch noch ein Tastatur-Cover und einen Eingabestift. Acer verzichtet hier also zugunsten des Kunden auf einen zusätzlichen Verdienst im Nachgang. Die Tastatur ist beleuchtet und bietet deutliche Druckpunkte. Auch das Touchpad funktioniert wie geschmiert. Der von Acer auf »Active Stylus Pen« getaufte Stift bietet 1.024 Druckstufen und gewährt somit auch feines Zeichnen oder Schattieren.

Wieso ist also nicht das Acer Switch 5 unser Favorit? Das liegt an mehreren Punkten: Die Akkulaufzeit ist im Vergleich zum Surface Pro deutlich geringer, sie beläuft sich auf maximal sieben Stunden.

Und auch das Display muss Federn lassen. Von der etwas geringeren Auflösung (2.160 x 1.440 Pixel) lässt sich zwar absehen, weil Inhalte immer noch sehr detailreich dargestellt werden. Dafür ist die Display-Helligkeit sichtbar geringer, genau wie der Kontrast. Hinzu kommen teils deutliche Farbabweichungen und kein allzu guter Schwarzwert. Da die Bildschirmfläche auch noch verspiegelt ist, kann man das Gerät nur eingeschränkt im Freien benutzen.

Der nächste Punkt, warum es nicht zur Top-Empfehlung gereicht hat, betrifft die Kühlung: Ähnlich wie beim Surface Pro kommt auch beim Acer Switch 5 eine Flüssigkühlung zum Einsatz, die allerdings nicht das Leistungsniveau des Microsoft-Convertibles erreicht. Die CPU erhitzt sich auf rund 70 Grad, bis sie sich herunter taktet, zusätzlich wird aber auch das Gehäuse stellenweise sehr heiß: Punktuell werden über 47 Grad gemessen!

Wer aber diese Schwächen in Kauf nimmt, bekommt ein sehr leistungsfähiges Convertible, das ab Werk schon mit dem nötigen Zubehör kommt. Vorausgesetzt, man besitzt das nötige Kleingeld.

Mehr Ausdauer

Microsoft Surface Book 2

Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Book 2
Das Surface Book 2 macht vieles richtig, aber muss aufgrund des hohen Preises auch einiges an Kritik einstecken.

Das Microsoft Surface Book 2 ist unsere Empfehlung für alle, die sich nicht mit einem Ausklapp-Standfuss anfreunden können. Das flexible Scharnier des Surface Book 2 ist stark genug, um den Bildschirm ohne Stütze zu halten, so kann man es ganz normal als Laptop nutzen. Trotzdem kann man den Bildschirm aber auch komplett vom Tastatur-Dock abziehen und als Tablet nutuzen.

In der günstigsten Variante kommt das Surface Book 2 mit einem 13,5 Zoll großen Touchscreen, Core-i5-CPU mit integrierter Intel Graphics HD 620 sowie 256 GB internen Speicher. Die Tastatur fühlt sich an wie die eines »echten« Notebooks und bietet einen recht hohen Schreibkomfort. Auch das Touchpad kann das hohe Niveau des Keyboards halten.

Außerdem erfüllt das Tastatur-Dock nicht nur die Funktion als schützendes Cover, sondern kommt auch noch mit einem zusätzlichen, deutlich größeren Akku. In Kombination mit dem Stromspender aus dem Tablet ist eine Akkulaufzeit von sagenhaften 15 Stunden beim Dauer-Surfen über WLAN drin. Das übertrifft sogar noch unseren ebenfalls sehr ausdauernden Favoriten. Zusammen mit der Tastatur wiegt das Surface Book 2 allerdings über 1,5 Kilogramm und ist damit verhältnismäßig schwer.

Ähnlich wie beim Surface Pro kann das Display mit einer hohen Helligkeit, einem tollen Kontrastverhältnis und lebendigen Farben punkten. Die hohe Auflösung von 3.000 x 2.000 Pixel sorgt außerdem für eine detaillierte Wiedergabe von Inhalten. Doch auch hier macht der spiegelnde Bildschirm die Nutzung im Freien nur eingeschränkt möglich.

Die Kühlung erfolgt auch beim Microsoft Surface Book 2 komplett lautlos und leider findet auch hier nach einer gewissen Zeit ein Thermal Throttling des Prozessors statt, was negative Auswirkungen auf die Systemleistung hat.

Bei den Anschlüssen kann auf USB 3.0, USB 3.1 Typ-C, 3,5-Millimeter-Klinke und auf einen SD-Speicherkartenleser zurückgegriffen werden. Allerdings handelt es sich bei der USB-3.1-Buchse um die langsamere erste Generation (Gen. 1). Und zum Preis von rund 1.500 Euro hätten wir schon Thunderbolt 3 erwartet. Außerdem fehlt im Lieferumfang der Surface Pen. Wer den nutzen will, muss extra dafür löhnen.

Wer auf den Stift verzichten und die anderen Negativpunkte verschmerzen kann, bekommt mit dem Microsoft Surface Book 2 eine tolle Alternative zu unserem Favoriten.

Mehr Anschlüsse

HP Elite x2 G2

Test Convertible-Notebook: HP Elite x2 G2
Das Convertible von HP bietet viele Anschlüsse und ist hochwertig verarbeitet, wird unter Last aber sehr heiß.

Das HP Elite x2 G2 ist zwar relativ teuer, aber die anvisierte Zielgruppe der Business-Anwender dürfte das kaum stören. Denn im Gegenzug bietet das Convertible eine durchweg hochwertige Haptik im schlichten Design. Die verbaute Hardware unterscheidet sich kaum von den Mitbewerbern, was bedeutet, dass die Rechenleistung nicht von schlechten Eltern ist.

Das Gerät kommt standardmäßig mit dem Tastatur-Dock und einem Eingabestift. Das Keyboard ist sogar beleuchtet und noch robuster als beim Surface Pro. Das Tippen geht flott von den Händen und gibt keinen Grund zur Beanstandung. Der Stylus erfüllt seinen Job ähnlich gut wie seine Konkurrenz, weshalb wir auch hier nicht meckern müssen.

Beim Display profitieren Nutzer von einer hochauflösenden (2.736 x 1.824 Pixel) und kontrastreichen Darstellung der Inhalte. Eher durchschnittlich sind Helligkeit und Schwarzwerte. Und wieder ist das Display mit einer spiegelnden Oberfläche ausgestattet, was für die Außennutzung nicht gerade zuträglich ist. Insgesamt geht der Bildschirm aber definitiv in Ordnung, nur muss er sich den Vergleich mit dem hervorragenden Display unseres Favoriten gefallen lassen.

Bei den Anschlüssen finden wir endlich unsere vielgewünschte Thunderbolt-3-Schnittstelle, die auch als Stromanschluss fungiert. Hinzu kommen noch ein LTE-Modul, ein Micro-SD-Speicherkartenleser, eine herkömmliche USB-3.0-Buchse sowie 3,5-Millimeter-Audio. Sehr schön und modern!

Anders als die restlichen Kandidaten ist das HP-Convertible nicht mit einer passiven Kühlung ausgestattet, hier erledigt noch ein Lüfter die Wärmeabfuhr. Tatsächlich ist es aber so, dass der bei geringer Auslastung nicht hörbar ist. Und wenn er dann mal anspringt, dann ist er zwar hörbar, aber zu keinem Zeitpunkt störend. Das Rauschen entspricht in etwa einem Flüstern, um die Angabe greifbarer zu gestalten.

Doch trotz der aktiven Kühlung bekommt das Gerät die Abwärme nicht komplett unter Kontrolle: Wird das Gerät über mehrere Minuten hinweg stark ausgelastet, sinkt die Leistung deutlich, weil ein Thermal Throttling stattfindet. Eine CPU-Temperatur von über 80 Grad ist leider keine Seltenheit beim HP Elite x2 G2.

Die Drosselung findet aber nur bei wirklich anhaltender, voller Auslastung statt – im Normalfall ist das also nicht die Regel. Eine der größten Hürden dürfte dann wohl der Preis von über 1.800 Euro sein.

Günstiger

Samsung Galaxy Book

Test Convertible-Notebook: Samsung Galaxy Book
Das Modell von Samsung bietet zwar nicht die gleiche hohe Leistung wie die Konkurrenz, kostet dafür aber deutlich weniger.

Weitaus weniger Geld kostet das Samsung Galaxy Book, womit es unsere günstige Alternative ist. Trotz des günstigen Preises ist das Convertible überraschend hochwertig verarbeitet und auf einer Linie mit der Konkurrenz.

Nicht ganz mithalten kann das Samsung-Modell, wenn es um die Rechenleistung geht. Denn als Prozessor kommt der sehr sparsame, aber im Vergleich nicht so leistungsfähige Intel Core m3-7Y30 zum Zuge, der unter anderem nur geringe Taktraten bietet. Wer mit dem Convertible aber nur im Internet surft, Mails tippt und Videos schauen möchte, der braucht auch nicht mehr Performance.

Dafür haben die Besitzer des Samsung Galaxy Book aber nicht mit zu hohen Betriebstemperaturen innerhalb des Geräts zu kämpfen, trotz passiver Kühlung. Die Leistung ist also stets voll abrufbar. Das Display ist mit 1.920 x 1.280 Pixel nicht so hochauflösend wie bei den Konkurrenten, bietet aber ansonsten gute Werte und ist definitiv vorzeigbar.

Die nicht allzu potente Hardware hat aber einen weiteren Vorteil: Sie zieht nur wenig Strom aus dem Akku, was in einer Akkulaufzeit von rund sieben Stunden resultiert. Nicht beeindruckend gut, aber für so ein kompaktes Gerät sehr respektabel. Außerdem ist es mit 640 Gramm sehr leicht und mit 10,6 Zoll Bildschirmdiagonale auch noch das kompakteste.

Sehr schön finden wir, dass auch noch das Tastatur-Cover und der Eingabestift mitgeliefert werden. Die Tastatur hinterlässt aber einen nicht allzu hochwertigen Eindruck. Für unseren Geschmack liegen auch die Tasten zu nah beieinander, weshalb wir uns oft vertippen. Auch das Feedback der Tasten ist eher schwammig. Zusätzlich dient das Cover als Aufstellhilfe fürs Tablet: Mehrere Positionen sind hierbei möglich, wenn die Abdeckung entsprechend gefaltet wird. Der Stift funktioniert tadellos, allerdings gibt es keinen Ort, wo er sich am Gerät verstauen lässt – schade!

Folgendes ist ebenfalls erwähnenswert: Der relativ kleine, 64 Gigabyte große Speicher lässt sich über eine Micro-SD-Speicherkarte erweitern. In Sachen Anschlüsse gibt es nicht allzu viel zu berichten, denn es stehen nur einmal USB 3.0 Typ-C und ein Klinkenanschluss bereit. Das Anschließen von USB-Sticks oder einer Maus können Nutzer also nur mit einem Adapter bewerkstelligen. Zusätzlich bietet das Samsung Galaxy Book noch ein LTE-Modul, was für den Preis eher ungewöhnlich, aber positiv ist.

Was gibt es sonst noch?

Acer Aspire Switch Alpha 12

Unser ehemaliger Favorit, das Acer Aspire Switch Alpha 12, konnte zum damaligen Zeitpunkt noch mit einer innovativen Flüssigkühlung punkten – mittlerweile ist diese Art der Wärmeabfuhr fast schon Standard, weshalb sich das Convertible allein damit nicht mehr von der Konkurrenz absetzen kann. Dennoch ist die Leistung selbst für heutige Verhältnisse nicht übel, es kommt nicht einmal zum Thermal Throttling. Dafür muss man allerdings eine relativ schwache Laufzeit von gut fünf Stunden in Kauf nehmen.

Kommentare

14 Kommentare zu "Das beste Convertible-Notebook"

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Babo Adem
Babo Adem

Traum

Erich Pfister
Erich Pfister

Surface ist von allen das Beste wo ich je gehabt habe

Deutscher Michel
Deutscher Michel

„wo ich gehabt habe“…………..gab es bei Ihnen keine Schule ? tststststs

Ronny Scholz
Ronny Scholz

Mein MacBook Pro läuft bestens! Windows

Mike Ekim
Mike Ekim

was laufen da für Spiele ? Geht da Wolfenstein ?

Robby Grunzke
Robby Grunzke

Surface Book 2 mit I7 8650U m. 16GB RAM und der GTX 1060 6GB sollte es eigentlich bringen 🙂 entspricht ja der empfohlenen Systemvoraussetzung … nicht der minimalen 😉

Deutscher Michel
Deutscher Michel

Sind Sie so naiv, oder fragen Sie das ernsthaft ?

Holger Gerhardt
Holger Gerhardt

Mein Surface läuft richtig gut und bin begeistert von dem Teil!

Thomas Tombinha
Thomas Tombinha

Nö, das kann man nur mit Tisch so nutzen, ein Laptop geht auch auf dem Schoß z.b im Zug. Für mich wäre das eine Fehlkonstruktion weil ich nicht immer einen Tisch habe,

Robby Grunzke
Robby Grunzke

das Surface Book 2 funktioniert prima auf dem Schoß

Thomas Tombinha
Thomas Tombinha

Ich hatte damals eines wie auf dem Bild oben, mit Magnet-Schwabbeltastatur und Aufsteller. War umständlich.

Deutscher Michel
Deutscher Michel

Vielleicht ist in Ihrer Körpergeometrie etwas nicht in Ordnung.
Völliger Blödsinn

Sven Röhrig
Sven Röhrig

wenn das nicht dieses ekleige bastel betriebs system hätte bei dem einem alle 4 woche die treiber aussteigen

Robby Grunzke
Robby Grunzke

warum wurde denn nicht das Samsung Book 12 LTE mit I5-7200 und 12.5 Zoll Screen den anderen I5/I7 Prozessoren gegenübergestellt.. ist zwar dann auch erheblich teurer aber besser vergleichbar… gerade beim trottling ist das gekühlte Samsung oft nicht so schnell dabei und damit eher gleich auf bis schneller… Nächstes Mal doch lieber ähnliche Modelle, die es ja jeweils meist gibt gegenüberstellen