Das beste Convertible-Notebook

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Das beste Convertible-Notebook ist das Microsoft Surface Pro 6. Es bringt alles mit, was man sich von einem solchen Hybriden wünscht: Die hervorragende Akkulaufzeit von 9 Stunden, ein hochauflösendes Display mit 2.736 x 1.824 Pixeln und eine Masse von nur 770 Gramm machen das Gerät zum Fliegengewicht. Es kommt ohne Lüfter aus und ist dadurch wunderbar leise. In ein sehr wertiges Aluminiumgehäuse gekleidet kann sich das Pro 6 spielend durch seine Rechenleistung in Office und Multimedia-Aufgaben behaupten.

Update 9. November 2018

Wir haben unsere Empfehlungen aktualisiert. Unser neuer Favorit ist das Microsoft Surface Pro 6.

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2. Februar 2018

Wir haben unsere Empfehlungen aktualisiert. Unser neuer Favorit ist das Microsoft Surface Pro.

Convertible-Notebooks sind praktisch, weil man quasi zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt – man hat ein Notebook und bei Bedarf ebenfalls ein Tablet. Je nachdem, wie diese Mischung umgesetzt wurde, ist das Doppelpack mehr oder weniger nützlich im Alltag.

Preislich lohnt es sich auf jeden Fall, wenn man sowieso mit dem Gedanken spielt, sich beide Geräte einzeln zu kaufen. Unter unseren insgesamt fünf Empfehlungen dürfte außerdem für jeden etwas dabei sein. Preislich liegt man hier zwischen 450 und 1.500 Euro.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Microsoft Surface Pro 6

Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Pro 6
Microsoft bietet mit dem Surface Pro 6 ein ausgewogenes Rundumpaket. Ohne Lüfter ist es zudem lautlos, nur ein USB-Typ-C-Anschluss fehlt.

Das neue Microsoft Surface Pro 6 ist unser klarer Favorit. Microsoft bleibt bei seinem schlanken und edlen Design mit stabilem Aluminiumgehäuse. Das Display glänzt nach wie vor mit einer hohen Helligkeit, guten Farben und hoher Auflösung. Im Inneren arbeitet ein schnellerer Prozessor, der immer noch ohne Lüfter auskommt. Das sorgt für einen leisen Betrieb bei starker Rechenleistung. Einziger Wermutstropfen: Microsoft legt dem Surface Pro 6 kein Tastatur-Cover bei. Auch der Eingabestift muss separat erworben werden. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, erhält ein rundum gutes Gerät.

Edles Design

Huawei MateBook E

Test Convertible-Notebook: Huawei MateBook E
Mit dem Huawei MateBook E wird das eigene Convertible in jeder Situation zum Hingucker. Das Retro-Design ist hochwertig, genau wie die Verarbeitung. Noch dazu stimmt auch die Leistung.

Das MateBook E kommt im schicken Vintage-Look daher und ist der Blickfang schlechthin auf jedem Schreibtisch. Huawei verbindet hier ein edles, schlankes Design mit ordentlich Leistung, denn nicht nur äußerlich macht das Convertible etwas her. Zudem ist im Lieferumfang neben dem Tastatur-Dock auch eine kleine Docking-Station enthalten, die einige zusätzliche Anschlüsse bereitstellt. Neben den etwas höheren Temperaturen muss man allerdings auch mit einer mäßigen Akkulaufzeit leben.

Gut und Günstig

Microsoft Surface Go

Test Convertible-Notebook: Microsoft Suface Go
Das Surface Go ist das perfekte Tablet für Einsteiger. Die Leistung ist zwar etwas niedriger, dafür bietet es dieselbe hochwertige Verarbeitung wie seine großen Brüder.

Und noch einmal Microsoft. Das Surface Go bietet ausreichend Leistung für einfache Schreibarbeiten und Surfen im Internet, ist allerdings etwas kleiner als unser Top-Favorit. Im Gegenzug bietet es dieselbe hochwertige Verarbeitung wie die »großen« Surface-Geräte, ebenfalls einen lautlosen Betrieb und auch die Akkulaufzeit kann sich sehen lassen. Wer nicht mehr von seinem Convertible erwartet, ist mit dem Microsoft Surface Go gut beraten. Auch hier müssen aber das Tastatur-Cover und ein Eingabestift extra gekauft werden.

Vergleichstabelle

TestsiegerEdles DesignGut und Günstig
Modell Microsoft Surface Pro 6 Huawei MateBook E Microsoft Surface Go Lenovo Yoga 530 Dell Latitude 5290 2 in 1 Samsung Galaxy Book HP Elite x2 G2 Microsoft Surface Pro Acer Switch 5 Microsoft Surface Book 2 Acer Aspire Switch Alpha 12
Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Pro 6Test Convertible-Notebook: Huawei MateBook ETest Convertible-Notebook: Microsoft Suface GoTest Convertible-Notebook: Lenovo Yoga 520Test Convertible-Notebook: Dell Latitude 5290Test Convertible-Notebook: Samsung Galaxy BookTest Convertible-Notebook: HP Elite x2 G2Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface ProTest Convertible-Notebook: Acer Switch 5Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Book 2Test Convertible-Notebook: Aspire Switch Alpha 12
Pro
  • Kein Lüfter, daher lautlos
  • Gute Akkulaufzeit
  • Sehr gutes Display
  • Hochwertiges und schlankes Design
  • Gute Leistung
  • Sehr gutes Display
  • Stabiles und dünnes Gehäuse
  • Gute Kamera
  • Tastatur und Anschlusserweiterung im Lieferumfang
  • Konstante Leistung
  • Kein Lüfter, daher lautlos
  • Sehr gutes Display
  • gute Akkulaufzeit
  • USB-Typ-C-Anschluss
  • Gute Leistung
  • Tastatur und Touchpad sehr gut
  • Gutes Display
  • Leiser Lüfter
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Gutes Display
  • Viel Leistung
  • Einfache Wartungsmöglichkeiten
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Sehr leicht und kompakt
  • LTE-Modul
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Thunderbolt 3 und LTE-Modul
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Lange Akkulaufzeit
  • Tolles Display
  • Lautlose Kühlung
  • Gute Rechenleistung
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Tolle Rechenleistung
  • Inklusive Tastatur und Stylus
  • Lautlose Kühlung
  • Viel Speicherplatz
  • Sehr lange Akkulaufzeit (mit Dock)
  • Tolles Tastatur-Dock
  • Flexibel aufstellbar
  • Schönes Display
  • Lautlose Kühlung
  • Kühlung ohne lärmenden Lüfter
  • Solide Verarbeitung
  • Schöne Optik
Contra
  • Tastatur-Cover muss separat gekauft werden
  • Kein USB-Typ-C
  • Nur 12 Monate Garantie
  • Wenig Anschlüsse am Gerät
  • Lautsprecher könnten besser sein
  • Weiche Tastatur
  • Kein SD-Kartenleser
  • Tastatur-Cover muss separat gekauft
  • Wenig Speicherplatz
  • Leistung reicht nur für Office und Internet
  • Nur 12 Monate Garantie
  • Etwas schwer
  • Langsames WLAN
  • Display könnte heller sein
  • Nur 12 Monate Garantie
  • Erwärmt sich stark
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Rechenleistung nur ausreichend
  • Kein Thunderbolt 3
  • Tastatur-Cover nur Mittelmaß
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Lüfter unter Last hörbar
  • CPU drosselt unter anhaltender Last
  • Hohe Betriebstemperaturen unter Last
  • Tastatur und Stylus nur gegen Aufpreis
  • CPU drosselt unter anhaltender Last
  • Kein Thunderbolt 3
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Mittelmäßiges Display
  • Hohe Betriebstemperaturen unter Last
  • Kein Thunderbolt 3
  • Stylus nur gegen Aufpreis
  • CPU drosselt unter anhaltender Last
  • Kein Thunderbolt 3
  • Relativ hohes Gewicht
  • Schwache Akkulaufzeit
  • Lautsprecher könnten besser sein
Bester Preis
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Unterschiedliche Lösungen

Convertible-Notebooks sind eine Mischung aus Laptop und Tablet und können dementsprechend in beiden Ausführungen genutzt werden. Der Weg dorthin ist technisch unterschiedlich: Es gibt 360-Grad-Gelenke, Dreh-Kipp-Scharniere und Andock-Tastaturen.

360-Grad-Gelenke und Dreh-Kipp-Scharniere haben den Nachteil, dass die Tastatur immer am Gerät bleibt. Dadurch ist es schwerer und unhandlicher als ein Tablet. Außerdem zeigt bei ihnen im Tablet-Modus die Tastatur nach unten, was beim Tragen und Halten unangenehm ist.

Zwar haben sich 360-Grad-Convertibles wie die Yoga-Serie von Lenovo bis dato bewährt, denn mit ihren normalen Laptop-Prozessoren stellen sie Notebook-Leistung im Tablet-Format zur Verfügung. Die Geräte sind aber alles andere als handlich, leicht und kompakt.

Es gibt verschiedene Wege vom Notebook zum Tablet

Mit dem Surface Pro 4 von Microsoft hat sich der Anspruch an Convertibles verändert: Es ist in erster Linie ein Tablet mit Standfuß, das mit einem optionalen Keyboard bestückt werden kann, keine komplizierten Gelenke stören die Mobilität. Wer über 1.000 Euro investiert, kann das Surface Pro 4 sogar mit einem leistungsstarken Core i5 oder i7 Prozessor erwerben.

Microsoft war mit dem Surface Pro 4 sehr erfolgreich und so drängten schnell Konkurrenten in den Markt, die eine ähnliche Handhabung bieten: Auch deren Modelle sind Tablets mit ausklappbarem Standfuß und flachen Docking-Tastaturen, die magnetisch am Gerät angebracht werden. Die Auswahl an entsprechenden Geräten ist über die Zeit gewachsen: Es gibt komplett lüfterlose Geräte mit stromsparenden Prozessoren, allerdings gibt es auch potente Modelle mit aktiver Lüftung und Leistung auf dem Niveau von Desktop-PCs.

Aber Convertibles mit Andock-Tastatur haben auch einen Nachteil: Man kann sie in der Regel nicht wirklich auf dem Schoß benutzen, denn die Verbindung zwischen Monitor und Tastatur ist nicht stark genug, um den Bildschirm von allein zu halten. Sie benötigen zum Abstützen des Monitors einen Ausklapp-Standfuß. Das funktioniert gut auf einem Tisch, auf dem Schoß ist diese Konstruktion aber zu wackelig. Eine Ausnahme ist das Surface Book 2 von Microsoft: Dank innovativem Gelenk kommt es ohne Kickstand aus, trotzdem kann man den Bildschirm abnehmen und als Tablet nutzen.

Beliebt ist bei Convertibles der Eingabestift, auch Stylus genannt, der dank ausgefeilter Technik natürliche Schreibschrift wie auf dem klassischen Notizblock zulässt. Von Vorteil ist dabei auch die Möglichkeit, ein Convertible beispielsweise leicht schräg aufzustellen, was komfortableres Schreiben zulässt. Ideal also für Kreativanwender wie Designer und Künstler sowie Business-Nutzer, die schnell und einfach Gedanken festhalten müssen.

 Convertible-Notebook Test: Ms Surfacepro6 Platin Studiomode
Unser Favorit: Microsoft Surface Pro 6

Das Microsoft Surface Pro 6 bleibt dem Ruf seiner Vorgänger treu. Das Tablet arbeitet lüfterlos, das Touchdisplay ist mit 2.736 x 1.824 Pixel gestochen scharf, bietet eine gute Helligkeit und sehr gute Farben, während das Aluminiumgehäuse hochwertig und edel verarbeitet wurde.

Testsieger

Microsoft Surface Pro 6

Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Pro 6
Microsoft bietet mit dem Surface Pro 6 ein ausgewogenes Rundumpaket. Ohne Lüfter ist es zudem lautlos, nur ein USB-Typ-C-Anschluss fehlt.

In Sachen Rechenleistung bleiben außerdem kaum Wünsche offen: Egal ob Office, Multitasking oder weniger aufwändige Multimedia-Aufgaben. Nur das Spielen von grafisch komplexen PC-Games ist natürlich nicht möglich.

Kühlung ohne Lüfter

In Sachen Kühlung setzt Microsoft auf eine Hybrid-Lösung: Zum einen fungiert das hochwertige Aluminiumgehäuse als Kühlkörper, um die Hitze nach außen abzustrahlen, zum anderen kommt noch eine Flüssigkühlung zum Einsatz. Diese Technologie namens Vapor Chamber kann die Abwärme effektiv und schnell mithilfe von Wärmeleitrohren transportieren. Das alles passiert komplett lautlos.

Über ein zu heißes Gehäuse muss sich der Käufer aber kaum Gedanken machen, denn selbst unter Dauerbelastung erhitzt sich das Gerät stellenweise auf nur knapp 40 Grad. Zwar wird der Prozessor im Inneren um einiges heißer, bleibt aber mit Temperaturen zwischen 60 und 70 Grad stets im unbedenklichen Bereich.

Ausstattung und Verarbeitung

Wie bereits erwähnt, ist das Gehäuse des Microsoft Surface Pro 6 durchweg hochwertig: Es ist aus einem Aluminiumblock gefräst und bietet dank ordentlicher Materialstärke eine vorbildliche Verwindungssteifheit. Auch der flexibel klappbare Standfuß an der Rückseite des Tablets lässt eine Öffnung von bis zu 170 Grad zu, die zugehörigen Gelenke wirken alles andere als billig.

Das Tablet an sich bringt dennoch nur leichte 770 Gramm auf die Waage und weist eine Dicke von nur 0,8 Zentimetern auf. Damit zählt das Gerät zu den leichtesten und dünnsten Convertibles überhaupt. Wer also auf der Suche nach einem eleganten, top verarbeiteten Arbeitsgerät ist, dürfte mit dem Microsoft-Convertible zufrieden sein.

Die Anschlüsse des Surface Pro beschränken sich aber aufgrund des kompakten Formats nur aufs Nötigste: Es steht einmal ein vollwertiger USB-3.0-Anschluss sowie ein Mini-Displayport bereit. An letzterem lassen sich sogar bis zu zwei Monitore anschließen. Ergänzt wird die Ausstattung noch mit einer 3,5-Millimeter-Klinkenkombination, um Headsets daran anstöpseln zu können. Für die Drahtlos-Kommunikation ist WLAN-ac und Bluetooth 4.1 an Bord.

Ausgestattet ist das Tablet außerdem mit zwei Kameras: Eine mit fünf Megapixel in der Front, die für Video-Chats genutzt werden kann. Sie liefert zwar nicht die allerbeste Bildqualität, für ihren Einsatzzweck reicht sie aber vollkommen aus. Außerdem beherrscht sie die Login-Funktion »Windows Hello«, die auf biometrische Faktoren setzt und die Eingabe von Passwörtern überflüssig macht. Auf Wunsch genügt nach der entsprechenden Einrichtung nämlich nur noch ein Blick in die Webcam. Die zweite Kamera bringt es auf acht Megapixel und knipst durchaus respektable Fotos. Hier dürfen Käufer zwar keine Oberklasse-Aufnahmen erwarten, für Schnappschüsse oder das Fotografieren von Dokumenten eignet sich die Kamera aber auf jeden Fall.

Die Verarbeitung ist top, genauso wie das Display

Die schmale Chiclet-Tastatur namens Type Cover gibt es nur gegen einen stolzen Aufpreis von knapp 120 Euro. Dafür bietet sie einen hohen Schreibkomfort, da sich die Druckpunkte der Tasten spürbar und knackig zurückmelden sowie einen gewissen Hubweg bieten. Das integrierte Clickpad ist ausreichend bemessen und reagiert stets präzise auf Eingaben und Klicks, auch hier sind die Druckpunkte deutlich spürbar. Die zehn Euro teurere Signature-Variante fürs Surface Pro bietet zudem eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Immerhin lassen sich auch ältere Type Cover der Vorgänger am aktuellen Gerät benutzen. Das Tastatur-Cover wird magnetisch am Tablet gehalten und das auch noch ziemlich stark. Unwahrscheinlich also, dass sich das Cover einfach mal löst.

Stylus, Bildschirm und Akkulaufzeit

Ebenfalls nur optional gibt es den Surface-Stift, der ab 80 Euro zu haben ist. Entsprechende Bundles mit eventuellen Preisnachlässen gibt es leider von Microsoft nicht. Dafür aber zehn Prozent Rabatt im offiziellen Online-Shop für Eltern, Studenten und Lehrer auf einzelne Produkte. Der Vorteil des Stylus liegt auf der Hand: Damit lässt sich deutlich präziser arbeiten, vor allem im Vergleich zur Touch-Bedienung mit den Fingern. Hinzu kommen noch satte 4.096 Druckstufen, die kreatives Zeichnen wie mit einem echten Bleistift zulassen.

Vorbildliche Akkulaufzeit

Der hochauflösende, berührungsempfindliche Bildschirm stellt Inhalte dank 2.736 x 1.824 Pixel detailreich und scharf dar. Doch auch die restlichen Eigenschaften des Displays sind mustergültig: Es bietet eine überdurchschnittliche Helligkeit, einen sehr hohen Kontrast und eine 99-prozentige RGB-Farbraumabdeckung. Da der Bildschirm allerdings spiegelt, kann es beim Outdoor-Einsatz zu störenden Reflexionen kommen.

Der Lithium-Ion-Akku ist mit 45 Wattstunden ordentlich bemessen. Doch wie bei allen anderen Geräten auch, entscheiden hauptsächlich Hard- und Software über die tatsächliche Akkulaufzeit. Und hier offenbart sich eine kleine Verschlechterung gegenüber dem Vorgänger: Mehr Leistung erfordert mehr Energie und da der Akku nicht größer geworden ist, geht dem Surface Pro 6 etwas früher der Saft aus. Mit einer Laufzeit von 9 Stunden ist aber dennoch ein Spitzenwert erreicht, der beispielsweise einen kompletten Arbeitstag ohne Ladegerät zulässt. Komplett aufgeladen ist der Akku übrigens in nur zwei Stunden, sofern das Gerät dabei nicht ausgelastet wird.

Gibt es Schwächen?

Ja, die gibt es. Auch das Microsoft Surface Pro 6 drosselt die Prozessorleistung bei Dauerbelastung. Die CPU kann ihre Turbo-Taktrate von 3,4 GHz zwar kurzzeitig erreichen, nach einigen Minuten sinkt diese aber immer weiter ab. Hier kommt die passive Kühlung an ihre Grenzen und führt zum sogenannten Thermal Throttling: Zum Selbstschutz vor dem Überhitzen senkt der Rechenchip die Taktfrequenz, um weniger Abwärme zu verursachen.

Diese Drosselung sorgt dafür, dass nicht immer die volle Leistung abrufbar ist. Allerdings tritt das Throttling nur auf, wenn das Tablet mit besonders intensiven oder gar mehreren Arbeiten parallel gequält wird. Da das im Alltag aber nicht die Regel ist, hält sich dieser Nachteil noch halbwegs in Grenzen. Zu vernachlässigen ist die Taktreduzierung aber nicht.

Auch in Sachen Anschlüsse steht dem Nutzer nicht gerade eine riesige Auswahl zur Verfügung, sondern nur die absolut notwendigsten stehen bereit. Auf moderne Schnittstellen wie Thunderbolt 3 oder Typ-C-Buchsen müssen Käufer immer noch komplett verzichten. Das sollte bei einem Gerät im Jahr 2018 nicht mehr nötig sein. Dafür integriert Microsoft jetzt einen microSD-Kartenleser, der unter dem Standfuß platziert ist. So kann der 128 GB große Speicher problemlos erweitert werden.

Trotz einiger Schwächen immer noch die beste Wahl

Und da sind wir auch schon beim nächsten Thema: Aufrüsten, Reinigen oder Teile ersetzen ist beim Surface Pro 6 nicht möglich. Zum einen lässt sich das Tablet nicht ohne Schaden zu verursachen öffnen, zum anderen sind die Bauteile fast alle fest verlötet. Doch diese Eigenschaft teilt das Gerät mit fast allen Convertibles.

Und wie bereits erwähnt, gibt es das Type Cover und den Stylus nur gegen happige Aufpreise. In unseren Augen sollte die Investition aber tatsächlich getätigt werden, weil das Surface Pro nur auf diese Weise sein Potenzial komplett entfalten kann. Denn alle drei Teile zusammen (Tablet, Tastatur und Stift) machen das Microsoft Surface Pro 6 zu einer echten Empfehlung. Dafür muss man allerdings auch bereit sein, tief in die Tasche zu greifen.

Microsoft Surface Pro im Testspiegel

Auch andere Kollegen hatten das Microsoft Surface Pro 6 im Test und konnten dem Tablet viel positives abgewinnen. Im Test von Notebookcheck (10/2018) kommen die Ausstattung und Verarbeitung des Surface Pro 6 sehr gut weg und es kann sich eine Bewertung von 91 Prozent sichern:

»Microsofts Surface Pro, jetzt in der 2018er Version, gehört nach wie vor zu den besten Windows-Tablets am Markt. Beste Verarbeitung, ein großartiges Display, gute Kameras, feedbackstarke Eingabegeräte (wenngleich Type Cover, Pen etc. separat gekauft werden müssen) und ein sehr gutes Mikrofon.«

Auch die internationalen Tester von Digital Trends (10/2018) finden knappe aber deutliche Worte:

»Das Surface Pro 6 ist weiterhin das Beste 2-in-1, das es zu Kaufen gibt.«

Und Joe Osborne von Techradar (10/2018) fasst es folgendermaßen zusammen:

»Wenn Sie schon eine Surfac Pro (2017) besitzen, ist dieses Update sein Geld nicht Wert. Für alle anderen ist es das beste Windows-Tablet, das es zu kaufen gibt.«

Aber auch die Kritikpunkte fallen anderen Testern ins Auge. So bemängelt Sebastian Jentsch bei Notebookcheck (10/2018) die fehlenden modernen Anschlüsse:

»In jeder Disziplin ist es aber nicht Oberklasse. Es bleibt die 2017er Kritik an der Anschlussausstattung. Type-C sollte 2018 Pflicht sein, am besten noch als Gen 2 mit DisplayPort via Type-C Feature. Thunderbolt 3 wäre auch ein Thema, allerdings schafft der Hersteller noch nicht einmal dessen Implementierung im Surface Book 2 (Kreativ-Workstation).«

Leonard Klint von WindowsUnited (10/2018) kritisiert neben dem fehlenden USB-Typ-C auch die Abwesenheit von LTE, das auch nicht optional erhältlich ist:

»Ganz gleich, ob man einen USB-C Anschluss braucht, finde ich es sehr schade, dass Microsoft auf diesen verzichtet hat. Die Surface-Reihe ist eine Vorzeigeplattform und sollte in den Bereichen Design und Technologie die Sperrspitze im Windows 10 Hardware-Ökosystem bilden. Gleiches gilt für den Mangel an LTE: Eine Firma, die sich »Always connected« so auf die Brust geschrieben hat wie Microsoft, sollte hier mit gutem Beispiel voran gehen.«

Und auch das kaum veränderte Äußere und die nur gegen Aufpreis erhältlichen Teile werden bei Techradar (10/2018) kritisiert:

»Denkt daran, dass die Preise, wie bei den vorherigen Surface-Pro-Modellen, weder das Tastatur-Cover noch den Surface-Pen beinhalten. Und dies wird sich traurigerweise, vermutlich niemals ändern.«

Alternativen

Das Microsoft Surface Pro 6 hat viele Vorzüge, nicht umsonst ist es unser Favorit geworden. Wer aber zum Beispiel mehr Leistung, andere Formfaktoren oder weitaus weniger Geld investieren möchte, der sollte einen Blick auf unsere vier Alternativen werfen.

Edles Design

Huawei MateBook E

Test Convertible-Notebook: Huawei MateBook E
Mit dem Huawei MateBook E wird das eigene Convertible in jeder Situation zum Hingucker. Das Retro-Design ist hochwertig, genau wie die Verarbeitung. Noch dazu stimmt auch die Leistung.

Das Huawei MateBook E bietet etwas weniger Leistung als unser Favorit. Dafür ist der Core-i5-Prozessor extrem sparsam und ermöglicht mit seinen 2 Kernen, 4 Threads und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher einen flüssigen Systembetrieb. Mit 256 GB bietet die SSD sogar den doppelten Speicherplatz des Surface Pro 6, wodurch mehr Programme installiert und eigene Daten gespeichert werden können.

Huawei kommt im Retro-Look

Im Lieferumfang ist außerdem das Tastaturcover gleich mit enthalten. Die gelungene Vintage-Leder-Optik macht dabei einiges her, genau wie das übrige Design des MateBook E. Nach etwas Eingewöhnungszeit schreibt es sich mit den Tasten auch recht gut, das Feedback ist beim Tippen aber eher weich. Als Mausersatz kommt ein Clickpad zum Einsatz, das zwar zuverlässig auf jede Berührung reagiert, aber auch ein klein wenig in seiner Halterung wackelt.

Wie das Surface Pro 6 hat auch das MateBook E nur einen USB-Anschluss zu bieten. Dieser ist allerdings im modernen USB-Typ-C-Standard gehalten und der chinesische Hersteller legt noch ein Extra obendrauf. Das MateDock 2 ist im Lieferumfang enthalten. Dieses stellt eine kleine Box dar, die VGA- und HDMI-Anschlüsse für Monitore, sowie weitere USB-Ports über den USB-Typ-C-Anschluss am Tablet bereitstellt. So können Anwender ihre vorhandenen Geräte weiterhin verwenden, ohne dass extra Adapter gekauft werden müssen.

Dass das Huawei MateBook E nicht unser Favorit geworden ist, liegt auch an der kürzeren Akkulaufzeit. Diese ist mit sieben Stunden zwar immer noch gut, reicht aber nicht an unseren Top-Favoriten heran.

Und auch beim Display hat das Microsoft Surface Pro 6 die Nase vorn. Zwar sind die Farbdarstellung und Helligkeit beim MateBook E ebenfalls sehr gut, die Auflösung fällt aber mit 2.160 x 1.440 Bildpunkten etwas niedriger aus. Auch das Kontrastverhältnis ist beim Microsoft-Convertible etwas höher, wobei wir uns hier insgesamt schon auf einem hohen Niveau bewegen. Verstecken muss sich das Huawei MateBook E daher auch nicht. Wie bei den meisten Geräten mit Touchscreen spiegelt der Bildschirm ebenfalls.

In einem Punkt schneidet unsere Alternative etwas besser ab: Die Wärmeentwicklung. Die Oberflächentemperaturen liegen beim Huawei MateBook E nochmals niedriger als beim Microsoft Surface Pro 6. Dies ist natürlich auch mit der geringeren Leistung zu begründen, aber für manch eine Kaufentscheidung spielt auch dieser Punkt eine Rolle.

Wer die kleinen Schwächen in Kauf nimmt, bekommt ein sehr leistungsfähiges Convertible, das ab Werk schon mit dem nötigen Zubehör ausgestattet ist. Rechnet man die Zusatzkosten für Tastatur-Cover und Eingabestift bei unserem Top-Favoriten mit ein, liegen beide Convertibles auf einem ähnlichen Preisniveau.

Gut und Günstig

Microsoft Surface Go

Test Convertible-Notebook: Microsoft Suface Go
Das Surface Go ist das perfekte Tablet für Einsteiger. Die Leistung ist zwar etwas niedriger, dafür bietet es dieselbe hochwertige Verarbeitung wie seine großen Brüder.

Das Microsoft Surface Go ist unsere Empfehlung für alle, die nicht so tief in die Tasche greifen wollen. Zum aufgerufenen Preis muss aber auch hier berücksichtigt werden, dass Tastatur-Cover und Eingabestift extra geordert werden müssen. Trotz der niedrigeren Leistung bleiben die Verarbeitung und das Design dafür sehr hochwertig.

In diesem günstigen Convertible sorgt ein Intel-Pentium-Prozessor für ausreichend Leistung, um Office-Programme und Internetaktivitäten zu ermöglichen. Die integrierte Grafikeinheit Intel HD Graphics 615 unterstützt den Prozessor zudem beim Abspielen von hochauflösenden Videos. Somit lassen sich auch Netflix und Co. problemlos verwenden.

Wie bereits erwähnt, müssen Käufer beim Preis auch Zusatzkosten für das Tastatur-Cover und den Eingabestift einplanen. Diese empfehlen sich allerdings sehr, da sie in Verarbeitung und Qualität den teuren Surface-Modellen in nichts nachstehen. Das Surface Go unterstützt aber auch Tastaturen älterer Surface-Geräte.

Gutes Gerät für den kleinen Geldbeutel

Insgesamt bietet das Microsoft Surface Go von allem etwas weniger. Die Akkulaufzeit fällt mit acht Stunden etwas kürzer aus, der Bildschirm ist kleiner und die Leistung ist niedriger. Einige Vorteile ergeben sich dadurch aber auch: Das Convertible ist kleiner und dadurch handlicher, das Gewicht ist mit 520 Gramm nochmals geringer und es ist deutlich sparsamer. Zudem bietet es einen USB-Typ-C-Anschluss, den wir beim Surface Pro vermisst haben.

Der kleinere Bildschirm bietet auch nur eine geringere Auflösung, die mit 1.800 x 1.200 Bildpunkten aber immer noch ein scharfes Bild darstellt. Keine Abstriche müssen hingegen beim Kontrast und der Helligkeit gemacht werden. Hier lässt sich Microsoft nicht lumpen und bietet dieselben hohen Werte wie bei unserem Top-Favoriten. Auch die Farbdarstellung ist mit den deutlich teureren Geräten vergleichbar. Wie bei anderen Convertibles auch, spiegelt der Bildschirm. Die Arbeit im Freien wird dadurch natürlich eingeschränkt.

Auch beim Microsoft Surface Go erfolgt die Kühlung passiv, sodass keine störenden Lüftergeräusche auftreten. Programme, die das System etwas stärker belasten, sorgen allerdings dafür, dass sich das günstige Tablet spürbar erwärmt. Die Leistung wird dabei aber nur beeinflusst, wenn die Belastung über einen langen Zeitraum aufrechterhalten bleibt.

Neben dem USB-Typ-C-Anschluss bietet das Surface Go auch einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss für herkömmliche Kopfhörer und Headsets. Zudem dürfen Anwender eine microSD-Karte unter dem Standfuß einsetzen. So lässt sich der etwas dürftige interne Speicher von 64 GB zusätzlich erweitern.

Der größte Kritikpunkt bleibt das Fehlen des Tastatur-Covers im Lieferumfang. Mit circa 100 Euro schlägt dieses einen ordentlichen Batzen auf den Kaufpreis. Wer den Eingabestift möchte, muss nochmal so viel einplanen.

Wer auf den Stift verzichten kann und bereit ist, die Mehrkosten für das Tastatur-Cover zu tragen, erhält mit dem Microsoft Surface Go eine sehr günstige Alternative zu unserem Top-Favoriten, die sich in Sachen Qualität auf demselben Niveau bewegt.

Was gibt es sonst noch?

Das Lenovo Yoga 530 ist ein Arbeitstier. Design und Leistung sind auf Praxis und Funktionalität ausgelegt. Dafür bietet das Convertible ordentlich Leistung und ist einem klassischen Laptop am ähnlichsten. Hier lässt sich die Tastatur nur umklappen und nicht abnehmen. Das hat zur Folge, dass die Tastatur beim Tippen sehr hochwertig ist und nicht nur ein dünnes Cover mit Tasten darstellt. Nach hinten umgeklappt, bietet der Tablet-Modus alle Freiheiten, Gewicht und Dicke fallen dabei aber etwas höher aus als bei der Konkurrenz.

Dell Latitude 5290 2 in 1

Mit dem Dell Latitude 5290 kann man sich in jedem Meeting sehen lassen. Das leistungsstarke Convertible richtet sich an Business-Anwender, die Wert auf edles Design, gute Verarbeitung und viele Anschlüsse legen. Dabei lässt sich der interne Speicher des Latitude 5290 sogar erweitern und der Lüfter ist zur Reinigung leicht erreichbar. Wen der hohe Preis nicht abschreckt, macht hier nichts verkehrt. Business-Features, wie den Smartcard-Leser, braucht aber nicht jedermann. Außerdem ist die Akkulaufzeit etwas kurz, sodass ein kompletter Arbeitstag nicht ohne Ladegerät möglich ist.

Das Samsung Galaxy Book bietet deutlich weniger Leistung, als die bisher vorgestellten Convertibles. Dafür besitzt es ein stabiles Gehäuse, kommt mit einem ansprechenden Design und liefert viele Extras mit, die bei anderen Herstellern eventuell zugekauft werden müssten. Sogar ein LTE-Modul für Internet unterwegs ist integriert. Mit einer Akkulaufzeit von sieben Stunden hält es zudem noch lange durch und bei seinem günstigen Preis ist es durchaus einen Blick wert.

Das HP Elite x2 G2 ist vor allem für den Business-Bereich gedacht, denn es kommt standardmäßig nicht nur mit dem Tastatur-Dock und Eingabestift, sondern auch mit einem LTE-Modul, um sich nicht von (WLAN-)Hotspot zu Hotspot hangeln zu müssen. Darüber hinaus ist das Gerät durchweg tadellos verarbeitet und der hochauflösende Bildschirm eine wahre Augenweide. Nur erhitzt sich das Convertible bei hoher Auslastung recht schnell und muss deshalb auch die Rechenleistung zurückfahren. Auch der Preis lässt einen schlucken.

Microsoft Surface Pro

Das Microsoft Surface Pro aus dem vergangenen Jahr bietet zwar weniger Leistung als unser Top-Favorit, ist mittlerweile aber etwas günstiger zu haben. Das Design ist schlank und edel, der Akku hält locker einen produktiven Arbeitstag durch und das Display glänzt mit einer hohen Helligkeit und natürlichen Farben. Hinzu kommt eine lautlose Kühlung. Schade nur, dass Microsoft auch hier den nützlichen Eingabestift und das Tastatur-Cover ausschließlich optional anbietet. Wer sich von den teils hohen Folgekosten nicht abschrecken lässt, erhält mit dem Surface Pro 2017 ein hochwertiges Tablet mit guter Akkulaufzeit.

Das Acer Switch 5 ist trotz seines schlanken und kompakten Äußeren ein wahres Kraftpaket und kann es dank der rechenstarken Hardware im Inneren mit vielen Ultrabooks aufnehmen. Das Acer-Convertible arbeitet komplett geräuschlos und kommt ab Werk sogar inklusive Eingabestift und Tastatur. Außerdem bietet es sogar genug Speicher für eigene Daten. Käufer müssen allerdings Abstriche bei der Akkulaufzeit, dem Display und den Betriebstemperaturen hinnehmen.

Microsoft Surface Book 2

Das Microsoft Surface Book 2 bietet eine sehr lange Akkulaufzeit von 15 Stunden, wenn es an das flexible Tastatur-Dock angeschlossen ist. Apropos Eingabegeräte: Das beleuchtete Keyboard ist dem eines regulären Notebooks durchweg würdig. Doch auch hier fehlt wieder der Stylus für handschriftliche Eingaben, den gibt es nur gegen Aufpreis. Schade finden wir auch, dass zum relativ hohen Preis von rund 1.500 Euro kein Thunderbolt 3 integriert wurde. Des Weiteren ist die Rechenleistung zwar hoch, kann aber unter Last nicht lange gehalten werden, da die Temperaturen die CPU nach einer gewissen Zeit zur Drosselung zwingen.

15
Kommentare

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Babo Adem
Babo Adem

Traum

Erich Pfister
Erich Pfister

Surface ist von allen das Beste wo ich je gehabt habe

Deutscher Michel
Deutscher Michel

„wo ich gehabt habe“…………..gab es bei Ihnen keine Schule ? tststststs

Ronny Scholz
Ronny Scholz

Mein MacBook Pro läuft bestens! Windows

Mike Ekim
Mike Ekim

was laufen da für Spiele ? Geht da Wolfenstein ?

Robby Grunzke
Robby Grunzke

Surface Book 2 mit I7 8650U m. 16GB RAM und der GTX 1060 6GB sollte es eigentlich bringen 🙂 entspricht ja der empfohlenen Systemvoraussetzung … nicht der minimalen 😉

Deutscher Michel
Deutscher Michel

Sind Sie so naiv, oder fragen Sie das ernsthaft ?

Holger Gerhardt
Holger Gerhardt

Mein Surface läuft richtig gut und bin begeistert von dem Teil!

Thomas Tombinha
Thomas Tombinha

Nö, das kann man nur mit Tisch so nutzen, ein Laptop geht auch auf dem Schoß z.b im Zug. Für mich wäre das eine Fehlkonstruktion weil ich nicht immer einen Tisch habe,

Robby Grunzke
Robby Grunzke

das Surface Book 2 funktioniert prima auf dem Schoß

Thomas Tombinha
Thomas Tombinha

Ich hatte damals eines wie auf dem Bild oben, mit Magnet-Schwabbeltastatur und Aufsteller. War umständlich.

Deutscher Michel
Deutscher Michel

Vielleicht ist in Ihrer Körpergeometrie etwas nicht in Ordnung.
Völliger Blödsinn

Karin Hofmann
Karin Hofmann

Was sollen ständig diese abfälligen und überflüssigen Bemerkungen von Ihnen unter diversen Kommentaren? Ein wenig bis überhaupt nicht hilfreicher Nonsens Ihrerseits, welcher niemanden interessiert.
Wären Sie wirklich schlau, was Sie versuchen mit Ihrem „Namen“ zu suggerieren, würden Sie, Herr Deutscher Michel, statt sich dadurch selbst wichtig und zugleich lächerlich zu machen, einfach Ihre Finger von der Tastatur lassen. – Es gibt schließlich auch die Möglichkeit im Stillen und ohne Lästerei, über die von Anderen eilends getippten Kommentare zu schmunzeln.

Sven Röhrig
Sven Röhrig

wenn das nicht dieses ekleige bastel betriebs system hätte bei dem einem alle 4 woche die treiber aussteigen

Robby Grunzke
Robby Grunzke

warum wurde denn nicht das Samsung Book 12 LTE mit I5-7200 und 12.5 Zoll Screen den anderen I5/I7 Prozessoren gegenübergestellt.. ist zwar dann auch erheblich teurer aber besser vergleichbar… gerade beim trottling ist das gekühlte Samsung oft nicht so schnell dabei und damit eher gleich auf bis schneller… Nächstes Mal doch lieber ähnliche Modelle, die es ja jeweils meist gibt gegenüberstellen