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Das beste Fitnessband

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Fitnessband Test: Fitnessband Aufmacher
Karin Bünnagel

Karin Bünnagel

ist freie Journalistin in Köln. Ihr Schwerpunkt liegt bei Gesundheits- und Fitnessthemen. Ihre Begeisterung fürs Fahrradfahren, Joggen und Wandern setzt sie auch im Job ein: Sie verfügt über jahrelange Erfahrung in Redaktionen von Fitnessmagazinen wie Wanderlust, Weight Watchers und RADtouren.

Wir haben 12 Fitnessbänder getestet. Am meisten begeistert hat uns dabei das Thera-Band Übungsband, da es sich für Fortgeschrittene und auch für Einsteiger eignet und auch sein Manual mit den Übungen überzeugt uns. Aber auch für gezieltes Training einzelner Muskelgruppen haben wir Empfehlungen bei den Bändern.

Wer sein Fitnessprogramm zu Hause intensivieren möchte, sollte ein Fitnessband ausprobieren. Diese Bänder sind überaus vielseitig einsetzbar: für Reha- und physiotherapeutische Übungen ebenso wie für Krafttraining und Gymnastik. Körperübungen werden in Kombination mit einem Fitnessband nochmal knackiger. Als Fitnessbänder gibt es offene lange Bänder und auch Loops, also geschlossene Bänder. Letztere eignen sich gut für das Training der Beinmuskulatur.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Thera-Band Übungsband

Test Fitnessband: Thera-Band Übungsband
Für alle, die ihr Training zu Hause intensivieren möchten. Das Latex-Band fühlt sich angenehm weich an.

Das Thera-Band Übungsband liegt angenehm in der Hand und ist ein idealer Trainingspartner für alle, die gern zu Hause trainieren und ihr Training effektiver gestalten möchten. Vor allem Einsteiger und Fortgeschrittene werden mit diesem offenen Fitnessband genauso zufrieden sein wie wir. Wer schön länger gezieltes Krafttraining macht, ist mit einem stärkeren Fitnessband möglicherweise besser beraten.

Auch gut

Wotek Fitnessbänder Set

Test Fitnessband: Wotek Fitnessbänder Set
Mit drei Bändern kann man das Training zu Hause abwechslungsreich gestalten.

von 14 Lesern gekauft

Drei unterschiedlich starke offene Widerstandsbänder erhält man beim Fitnessbänder Set von Wotek. Die Bänder sind unterschiedlich lang, sodass man beim Training unterschiedlicher Muskelgruppen die Widerstandskraft gut variieren kann.

Bester Loop

Wotek Fitnessbänder

Test Fitnessband: Wotek Fitnessbänder
Unterschiedlich starke Loops für das Training der Beinmuskulatur.

von 10 Lesern gekauft

Von den Loops, also den geschlossenen Fitnessbändern, die vor allem gut für das Training der Beinmuskulatur geeignet sind, haben uns die von Wotek am besten gefallen. Mit den fünf unterschiedlich starken Bändern kann man ein effektives Training zuhause absolvieren.

Bestes Textilband

CFX Resistance Hip Bands

Fitnessband Test: Cfx Fitnexxbänder
Kein Kneifen oder Zusammenrollen dank textilem Gewebe.

Keine Preise gefunden.

Textile Fitnessbänder sind zwar durchaus dicker, schwerer und auch in erster Linie zum Training der Beine zu nutzen, haben aber den Vorteil, dass sie sich nicht beim Training zusammenrollen und eventuell kneifen. Am besten haben uns hier die Bänder von CFX gefallen.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerAuch gutBester LoopBestes Textilband
ModellThera-Band ÜbungsbandWotek Fitnessbänder SetWotek FitnessbänderCFX Resistance Hip BandsFitfort FitnessbandPanathletic FitnessbänderBlackroll Super Band – FitnessbandActive Viking FitnessbänderGritin WiderstandsbänderHudora Blaues oder Gelbes BandSyosin FitnessbänderIntey Fitnessbänder Premium
Test Fitnessband: Thera-Band ÜbungsbandTest Fitnessband: Wotek Fitnessbänder SetTest Fitnessband: Wotek FitnessbänderFitnessband Test: Cfx FitnexxbänderFitnessband Test: Fotfort FitnessbandTest Fitnessband: Panathletic FitnessbänderFitnessband Test: 81csammxacl. Ac Sl1500Test Fitnessband: Active Viking FitnessbänderTest Fitnessband: Gritin WiderstandsbänderTest Fitnessband: Hudora Blaues oder Gelbes BandFitnessband Test: Syosin FitnexxbänderTest Fitnessband: Intey Fitnessbänder Premium
Pro
  • Mit Talkum behandelt
  • Sehr dünn
  • Riecht kaum nach Latex
  • Informatives Manual
  • Gute Elastizität
  • Drei verschiedene Stärken
  • Riecht kaum nach Latex
  • Gute Elastizität
  • Fünf verschiedene Stärken
  • Gute Elastizität
  • Mit Aufbewahrungsbeutel
  • Drei verschiedene Stärken
  • Textiles Gewebe
  • Mit Aufbewahrungsbeutel
  • Drei verschiedene Stärken
  • Textiles Gewebe
  • Mit Aufbewahrungsbeutel
  • Fünf verschiedene Stärken
  • Drei verschiedene Stärken
  • Textiles Gewebe
  • In der Waschmaschine waschbar
  • Vier verschiedene Stärken
  • Ausführliche Übungsbeschreibung
  • Mit Aufbewahrungsbeutel
  • Gute Elastizität
  • Fünf verschiedene Stärken
  • Mit Aufbewahrungsbeutel
  • Gute Elastizität
  • Informatives Manual
  • Ausführliches Manual
  • Gute Elastizität
  • Ausführliche Übungsbeschreibug (Englisch)
  • Mit Aufbewahrungsbeutel
  • Sehr stabil
Contra
  • Ohne Aufbewahrungsbeutel
  • Billiger Beutel
  • Riechen stark nach Latex
  • Manual ohne Bewegungsabläufe
  • Hauptsächlich für das Beintraining
  • Nicht weit dehnbar
  • Manual ohne Bewegungsabläufe
  • Hauptsächlich für das Beintraining
  • Nicht weit dehnbar
  • Manual ohne Bewegungsabläufe
  • Light-Band wirkt nicht so stabil
  • Aufbewahrungsbeutel wirkt billig
  • Teuer
  • Ohne Verpackung geliefert
  • Geringer Unterschied zwischen Light- und Medium-Loop
  • Starker Geruch nach Latex
  • Geringer Unterschied zwischen Light- und Medium-Loop
  • Kein Widerstandsunterschied bemerkbar
  • Starker Geruch nach Latex
  • Geringer Unterschied zwischen zweier der drei Loops
  • Eher als Klimmzughilfe gedacht
  • Ohne Manual und Aufbewahrungsbeutel geliefert
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

Keine Preise gefunden.

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Wissenswertes über Fitnessbänder

Es gibt verschiedene Arten von Fitnessbändern: offene Bänder (mit Griffen werden sie als Expander bezeichnet) und Loops, also geschlossene Bänder. Offene Bänder sind ungedehnt meistens zwischen zwei und drei Meter lang. Kürzer sollten sie nicht sein, da man auch bedenken muss, dass die Bänder noch gut um die Hand gewickelt werden müssen.

Fitnessband Test: Wotek Bänder 1
Die offenen Fitnessbänder sollten mindestens zwei Meter lang sein. Wenn man sie nicht braucht, können sie zusammengerollt aufbewahrt werden.

Offene Bänder sind zwar sehr dünn, aber dennoch recht robust. Erhältlich sind sie in verschiedenen Stärken. Legt man sie doppelt, erhöht sich nochmal der Widerstand. Mit dem Fitnessband können sowohl mehrere Muskelgruppen als auch gezielt einzelne Muskelgruppen gekräftigt werden.

Fitnessband Test: Wotek Loops 1
Die geschlossenen Bänder sind kleine Loops und eignen sich gut für das Training der Beinmuskulatur.

Loops (auch Mini-Loops genannt) sind meistens circa 60 Zentimeter lang, es gibt sie aber auch mit größeren Umfängen. Die kleinen Loops sind nicht ganz so vielfältig einsetzbar wie die langen Bänder. Sie sind vor allem für Übungen von Beinen, Armen und Po geeignet.

Die Fitnessbänder werden zum größten Teil im Set angeboten. Mal sind es drei Bänder, mal fünf. Dabei variiert die Stärke der Bänder, sie reicht beispielsweise von »light« bis »xx-heavy«, jedes Band hat dann im Set eine andere Farbe. Ein einheitliches System für die Kennzeichnung der Stärke gibt es nicht, hier setzt jeder Hersteller seinen eigenen Standard.

Das Praktische an den Bändern ist, dass sie klein, leicht und kompakt sind. So können sie gut als mobiles Trainingsgerät mitgenommen werden.

Fitnessbänder müssen sehr dehnbar sein, sodass Latex und Naturkautschuk beliebte Materialien sind. Es gibt aber auch Bänder, die aus einem gummierten Textil bestehen, meistens ist hier auch Latex enthalten.

Pflegetipps für Fitnessbänder

Zunächst ist es wichtig, dass die Bänder nicht kaputt gehen. Daher sollten sie vor Hitze, Staub und Sonneneinstrahlung geschützt werden. Sie sollten darauf achten, dass die Bänder nicht durch kantige oder spitze Gegenstände beschädigt werden. Das gilt auch, wenn Sie die Bänder mitnehmen und in einer Tasche verstauen. Die meisten Hersteller liefern praktischerweise mit dem Band auch einen Beutel zur Aufbewahrung mit.

Auch die korrekte Handhaltung sorgt dafür, dass das Fitnessband länger als Trainingsgerät genutzt werden kann. Wichtig ist, dass die Finger offen sind und keine Faust bilden. Wird das Band in den Fäusten gehalten, drücken die Fingernägel auf das Material. Lassen Sie stattdessen die Finger gestreckt und wickeln Sie das Band um Ihre geöffnete Hand.

Keine Faust bilden! Finger gestreckt lassen und das Band um die geöffnete Hand wickeln

Des Weiteren sollten auch keine Knoten in die Bänder gemacht werden oder Klammern zur Fixierung genutzt werden, da das das Material schädigt.

Die Bänder sollten regelmäßig mit Wasser und Seife gereinigt werden. Die textilen Bänder können auch in der Waschmaschine gewaschen werden. Die feuchten Bänder können an der Luft getrocknet werden.

Legen bzw. rollen Sie das Band erst dann zusammen, wenn die Bänder wirklich trocken sind – das gilt auch nach dem Training. Feuchte Bänder können verkleben und reißen dann, wenn man versucht, sie wieder zu lösen.

Fitnessbänder aus Latex können darüber hinaus anschließend mit Talkum oder Babypuder einpudert werden.

Entsorgen bzw. austauschen sollten Sie das Fitnessband, wenn kleine weiße Striche auf dem Material sichtbar sind oder gar kleine Löcher. Die Gefahr, dass das Band beim nächsten Training reißt, ist dann relativ hoch.

Fitnessband Test: Alle Bänder
Alle getesteten Fitnessbänder.

So haben wir getestet

In unserem Test waren insgesamt zwölf Fitnessbänder. Drei offene Bänder und neun Loops. Die meisten Hersteller boten die Bänder in einem Set an, bei vielen lag auch ein Aufbewahrungsbeutel sowie ein kleines Manual mit Trainingsübungen bei. Vier Bänder (allesamt Loops) sind aus Textil mit Gummi, die anderen acht Bänder sind aus Latex/Naturkautschuk.

Wir haben uns für den Test zwei Trainingsprogramme zusammengestellt, da wir mit den offenen Bändern andere Übungen absolviert haben als mit den Loops.

Fitnessband Test: Thera Band 1

Testsieger: Thera-Band Übungsband

Der Klassiker ist auch unser Favorit. Getestet haben wir das offene grüne Übungsband von Theraband (stark), das im mittleren Segment der von Theraband angebotenen Bänder liegt. 100 Prozent Dehnung entspricht laut Hersteller 2,1 Kilogramm.

Ob Prävention oder Kräftigung verschiedener Muskelgruppen – mit dem Thera-Band geht alles

Das Band ist über zwei Meter lang und kann vielseitig eingesetzt werden. Zur Prävention, aber auch zur Kräftigung von verschiedenen Muskelgruppen. Vor allem Einsteiger, aber auch Fortgeschrittene werden mit dem Band gut zurechtkommen. Wer bereits regelmäßig Krafttraining macht, sollte zu einem stärken Band greifen.

Testsieger

Thera-Band Übungsband

Test Fitnessband: Thera-Band Übungsband
Für alle, die ihr Training zu Hause intensivieren möchten. Das Latex-Band fühlt sich angenehm weich an.

Das Fitnessband ist aus Latex und wurde nach der Herstellung mit Talkum versehen, wie der Hersteller mitteilt. Das Band fühlt sich jedenfalls weich und angenehm in der Hand an.

Da es überaus dünn ist, kann man das offene Band auch mehrmals um die Hand wickeln, wenn man es beispielsweise sehr kurz haben möchte, um mehr Zug zu haben. Trotz der geringen Dicke ist das Band überaus stabil.

Es riecht ein wenig nach Latex, was uns allerdings kaum gestört hat. Nach einigen Tagen ist der Geruch auch verschwunden.

Überzeugt hat uns auch die beiliegende Anleitung. Der Hersteller informiert den Käufer nicht nur über das Material und wie es gepflegt wird, sondern auch darüber, wie man das richtige Band für sich findet und es richtig wickelt.

In dem viersprachigen Manual befinden sich auch 18 Trainingsübungen mit dem Thera-Band plus Variationsmöglichkeiten. Die Übungen sind thematisch gegliedert: Kräftigung obere Extremität, Rumpf, Bauch, untere Extremität und zur besseren Bewältigung des Alltags. Von den Übungen sind die Ausgangs-und die Endstellung bildlich dargestellt. Eine kurze Beschreibung steht jeweils daneben.

Thera-Band Übungsband im Testspiegel

Das Übungsband von Thera-Band gibt es schon seit den 90er-Jahren. Der Klassiker wurde vor Kurzem von Ökotest neben anderen Fitnessgeräten auf gesundheitsschädlicher Inhaltsstoffe getestet. Bewertet wird das Band (im Test war das rote Band von Thera-Band) mit der Note befriedigend.

Alternativen

Wer mit dem Thera-Band nicht ganz glücklich ist, findet vielleicht bei unseren anderen Empfehlungen das passende Fitnessband. Wir sind von den Wotek-Bändern in verschiedenen Ausführungen begeistert, denn so lassen sich gezielt bestimmte Muskelgruppen trainieren, haben aber auch eine textile Alternative für Sie.

Auch gut

Wotek Fitnessbänder Set

Test Fitnessband: Wotek Fitnessbänder Set
Mit drei Bändern kann man das Training zu Hause abwechslungsreich gestalten.

von 14 Lesern gekauft

Im Dreier-Set kommen die offenen Fitnessbänder von Wotek. Die Bänder haben unterschiedliche Stärken: light (gelb), medium (rot) und heavy (lila), die jeweilige Widerstandsstufe ist auch auf den Bändern aufgedruckt.

Je höher die Widerstandsstufe, desto dicker und desto länger ist das Band. Das gelbe Band ist 150 Zentimeter lang, das rote 180 Zentimeter und das lilafarbene 200 Zentimeter. Die Breite beträgt bei allen drei Bändern 15 Zentimeter.

Die Bänder liegen gut in der Hand und lassen sich mehrmals um die Hand wickeln. Vergleicht man die Bänder untereinander, erkannt man die unterschiedlichen Widerstandsstufen gut. Auch die Stabilität ist bei allen drei Bändern gut.

So können Sie beispielsweise mit einem Band Ihre Arme trainieren und mit einem anderen die Beinmuskulatur, je nach Fitnessstand. Dazu kommt: Die drei Bänder kosten zusammen fast so viel wie das eine Band von unserem Testsieger.

Die offenen Fitnessbänder sind aus Latex. Der leichte Geruch war innerhalb von wenigen Tagen verflogen.

Als Verpackung dient ein Beutel aus Kunststoff, der auch als Tragebeutel genutzt werden kann. Der Beutel wirkt allerdings nicht sehr stabil und wird wohl relativ schnell kaputt sein.

Es liegt auch eine vierseitige Anleitung bei mit vier Übungen. Bei drei Übungen erfährt man, welche Muskelgruppen trainiert werden, bei der vierten nicht. Wir waren kurz irritiert und dachten, dass es sich vielleicht doch nur um drei Übungen handelt, aber die Bewegungsabläufe der zwei Übungen passen nicht zueinander.

Die Übungen sind jeweils mit zwei Zeichnungen bebildert. Wer als Anfänger mit dem Fitnessband arbeiten möchte, sollte sich Übungen mit eindeutigen Bewegungsabläufen beispielsweise im Internet heraussuchen.

Bester Loop

Wotek Fitnessbänder

Test Fitnessband: Wotek Fitnessbänder
Unterschiedlich starke Loops für das Training der Beinmuskulatur.

von 10 Lesern gekauft

Von Wotek hatten wir auch Loops im Test, die uns in ihrem Gesamtpaket am besten gefallen haben und die auch den Ansprüchen der meisten Leute genügen werden.

Die Loops sind aus Latex und werden im Fünferpack angeboten: Light, Medium, Heavy, X-Heavy und XX-Heavy – da sollte für jedes Fitnesslevel das passende Band dabei sein.

Die Bänder haben 31 Zentimeter Umfang, die zwei leichtesten Widerstandsbänder sind 7,5 Zentimeter breit, die anderen drei sind fünf Zentimeter breit. Die Bänder sind beschriftet und je stärker der Widerstand des Bandes ist, desto dunkler ist auch die Farbgebung. Auch die Dicke der Bänder fällt unterschiedlich aus.

Die Bänder liegen gut in der Hand und machen auf Spannung einen stabilen Eindruck.

Nicht gefallen hat uns der Geruch: Selbst nach einigen Tagen rochen die Loops nach Latex, obwohl sie unverpackt im Regal lagen.

Neben den Fitnessbändern ist im Paket auch noch ein blauer Aufbewahrungsbeutel mit Kordelzug, der einen stabilen Eindruck macht. Im kleinen Manual sind sechs Übungen in jeweils einem Bild abgebildet, allerdings ohne Bewegungsabläufe. Einsteiger sollten im Internet die richtige Ausführung der Übungen recherchieren.

Bestes Textilband

CFX Resistance Hip Bands

Fitnessband Test: Cfx Fitnexxbänder
Kein Kneifen oder Zusammenrollen dank textilem Gewebe.

Keine Preise gefunden.

Unter den textilen Bändern haben uns die CFX Loops am besten gefallen. Allerdings lassen sich in unserem Test die textilen Loops nicht so weit dehnen wie die aus reinem Latex. Dafür haben sie den Vorteil, dass sie sich unter Spannung nicht zusammenrollen wie die reinen Latex-Bändern und somit nicht ins Fleisch zwicken können.

Die Loops sind alle 36 Zentimeter lang und acht Zentimeter breit. Aufgrund der Breite und der Dicke der Loops können sie nur schlecht mit der Hand umfasst werden. Dadurch ist der Einsatzbereich der Loops nochmal eingeschränkt. Am besten eignen sie sich für das Beintraining.

Die drei Loops haben unterschiedliche Widerstandsstufen: Light (grün), Medium (rosa) und Heavy (Lila). Die Unterschiede sind gut spürbar.

Die Bänder sind sehr ordentlich verarbeitet. Dazu gibt es nach einen schwarzen Aufbewahrungsbeutel mit Kordelzug. In dem Flyer sind mit jeweils einer Zeichnung neun Übungen abgebildet. Wer den genauen Bewegungsablauf braucht, sollte im Internet nach passenden Übungen suchen. Leider ist nicht vermerkt, welche Muskelgruppen mit der jeweiligen Übung trainiert werden.

Außerdem getestet

Die Loops von Fitfort sind 37 Zentimeter lang und acht Zentimeter breit. An der Nahtstelle ist das Logo der Hersteller auf Stoff aufgenäht. Die Loops haben unterschiedliche Widerstände: von Light über Medium bis Heavy. Sie fühlen sich angenehm auf der Haut an und wirken sehr stabil. Ebenso wie die Fitnessbänder von CFX – die Produkte sind sich übrigens zum Verwechseln ähnlich – sind sie hauptsächlich für das Training der Beine geeignet.

In der Verpackung liegt nur eine kleine Karte mit einer Größentabelle und den Widerstandsstufen. Ebenfalls enthalten ist ein Aufbewahrungsbeutel, in dem die drei Bänder transportiert werden können. Leider gibt es keine Übungsanleitung, sodass vor allem Einsteiger im Internet nach entsprechenden Übungen suchen sollten.

Panathletic Fitnessbänder

Die Fitnessbänder von Panathletic sind Loops und aus Latex. Alle fünf Loops sind 30 Zentimeter lang und fünf Zentimeter breit. Die einzelnen Widerstandsstufen stehen auf den Bändern, die alle unterschiedliche Farben haben. Je stärker der Widerstand, desto dicker ist der Loop. Etwas Sorge hatten wir bei der Dehnung des Light-Bands, ob der Loop nicht eventuell reißen könnte. Er hielt, aber leichte Vorbehalte blieben dennoch.

Der Beutel mit Kordelzug wirkt recht billig. Im beiliegenden Flyer sind insgesamt 16 Übungen mit jeweils einem Bild der Ausgangs- und der Endposition abgebildet. Gruppiert sind die Übungen nach »oberem Körper« und »unterem Körper«. Welche Muskelgruppen trainiert werden, ist nicht ersichtlich. Ein E-Book und ein Übungsvideo können über einen QR-Code aufgerufen werden.

Blackroll Super Band – Fitnessband

Blackrolls textile Loops im Dreierset hören auf den Namen »Super Band« und sind mit Abstand die teuersten Fitnessbänder in unserem Test. Unser Testprodukt, das wir ganz normal über den Handel gekauft haben, kam ohne Verpackung an – die Bänder lagen einfach aufgerollt in einer Plastikverpackung ohne weitere Informationen.

Die Loops haben unterschiedliche Widerstände: leicht (orange), mittel (grün) und stark (blau). Auf den Bändern ist nicht vermerkt, um welche Widerstandsstufe es sich handelt. Die Loops sind 102 Zentimeter lang und drei Zentimeter breit. Sie lassen sich gut zusammenrollen und können bei 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Active Viking Fitnessbänder

Die Fitnessbänder von Active Vikings kommen als Loops im Viererset. Die Latex-Bänder sind zwischen 30 und 31 Zentimeter lang und fünf Zentimeter breit. Allerdings ist uns aufgefallen, dass der Unterschied zwischen dem Light-Loop und dem Medium-Loop nur geringfügig ist. Über einen QR-Code kann man sich ein E-Book herunterladen, im Flyer finden sich acht Übungen, die ausführlich in Text und Bild beschrieben werden. Anfänger werden sich hier gut aufgehoben fühlen. Ein Beutel ist ebenfalls im Lieferumfang dabei.

Gritin Widerstandsbänder

Fünf Loops erhält man mit den Widerstandsbändern von Gritin. Die Loops sind aus Latex, und der Geruch war noch nach einigen Tagen extrem, obwohl die Bänder unverpackt im Regal lagen. Die Loops sind 30 Zentimeter lang und fünf Zentimeter breit. Die Bänder haben unterschiedliche Widerstände, obwohl uns der Unterschied zwischen dem Light-Loop und dem Medium-Loop minimal erschien. In dem Manual finden sich Hinweise zur Pflege sowie neun Übungen, bei denen die Ausgangs- und die Endposition in einer Zeichnung dargestellt sind. Ein Beutel ist ebenfalls dabei.

Hudora Blaues oder Gelbes Band

Von Hudora bekommen wir zwei Fitnessbänder in einer runden Box, die auch für die Aufbewahrung der Bänder genutzt werden soll. Die offenen Bänder sind 150 Zentimeter lang und 15 Zentimeter breit. Auch die Dicke ist unterschiedlich. Das weist darauf hin, dass es unterschiedliche Widerstände geben muss, die uns allerdings im Test kaum aufgefallen sind. Eine Kennzeichnung der Widerstände auf den Bändern sucht man vergebens.

Selbst nach Tagen unverpackt im Regal liegend, rochen die Bänder noch stark nach Latex. Das Manual ist ausführlich, neun Übungen werden mit je einer Zeichnung vorgestellt und im Text detailliert beschrieben.

Syosin Fitnessbänder

Fitnessband Test: Syosin Fitnexxbänder

Keine Preise gefunden.

Die drei textilen Loops von Syosin sind unterschiedlich lang und haben unterschiedliche Widerstandsstufen, die jedoch auf den Bändern nicht vermerkt sind. Der graue Loop misst 34 Zentimeter, der türkise 37,5 Zentimeter und der schwarze 39 Zentimeter. Alle Bänder sind acht Zentimeter breit. Am besten eignen sich die Loops für die Kräftigung der Beinmuskulatur.

Im Test ist uns aufgefallen, dass sich die Widerstände zwischen dem schwarzen und dem türkischen Loop kaum unterscheiden. Im Manual finden sich sieben Übungen, die in Wort (Englisch) und Bild beschrieben sind. Es gibt einen großen Beutel mit Kordel, in dem die Bänder aufbewahrt werden können.

Intey Fitnessbänder Premium

Das Fitnessband von Intey ist eher eine Klimmzughilfe – wir waren in unserem Test mit der Ausführung unseres Trainings wenig zufrieden. Möglicherweise haben wir uns aber auch in der Auswahl des Widerstands geirrt und wir wären mit einen leichteren Band zufriedener gewesen.

Der Loop – wir hatten den lilafarbenen – misst 208 Zentimeter und ist drei Zentimeter breit. Mit 0,4 Zentimeter ist der Loop der dickste in unserem Test. In der Verpackung befanden sich zwei Haltegummis, die den Loop zusammengelegt fixieren. Anders als auf der Verpackung angegeben, fehlten bei uns das Manual und der Aufbewahrungsbeutel.

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