Fitnessband Test: Fitnessband Aufmacher
test
Letztes Update: 17.9.2021

Das beste Fitnessband

Wir haben 21 Fitnessbänder getestet. Am meisten begeistert hat uns aktuell das Set von Via Fortis: Mit den drei unterschiedlichen starken Loops können Einsteiger und auch Fortgeschrittene effektiv zu Hause oder draußen trainieren. Empfehlen möchten wir aber auch offene Fitnessbänder sowie kurze Loops.

Karin Bünnagel
ist freie Journalistin in Köln. Ihr Schwerpunkt liegt auf Gesund­heits- und Fitness­themen. Ihre Begeisterung fürs Fahrrad­fahren, Joggen und Wandern setzt sie auch im Job ein: Sie verfügt über langjährige Erfahrung in Redaktionen von Fitness­magazinen wie Wanderlust, Weight Watchers und RADtouren.
Letztes Update: 17. September 2021

Wir haben neun weitere Fitnessbänder getestet. Unser neuer Testsieger ist das 3er-Set von Via Fortis. Weitere neue Empfehlungen sind das Decathlon Glute und das Ponsey-Set. Das Wotek-Set und die CFX-Bänder sind nun unter „Außerdem getestet“ zu finden. Die Wotek Fitnessbänder sind nicht mehr erhältlich und wurden aus dem Test entfernt.

Update Info-Service

Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Wer sein Fitnessprogramm zu Hause intensivieren möchte, sollte ein Fitnessband ausprobieren. Diese Bänder sind überaus vielseitig einsetzbar: für Reha- und physiotherapeutische Übungen ebenso wie für Krafttraining und Gymnastik. Körperübungen werden in Kombination mit einem Fitnessband nochmal knackiger. Als Fitnessbänder gibt es offene lange Bänder und auch Loops, also geschlossene Bänder, in kurzer Ausführung und in langer. Die kurzen Loops sind ideal für das Training der Beinmuskulatur, während die langen Loops vielseiter eingesetzt werden können.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Favorit

Via Fortis Premium Resistance 3er-Set

Test  Fitnessband: Via Fortis Premium Resistance 3er-Set
Set mit langen Loops für ein abwechslungsreiches Training – für Anfänger und Fortgeschrittene!

Unser aktuelle Favorit ist das Widerstandsbänder-Set von Via Fortis. Mit den drei unterschiedlich starken Loops können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene unterschiedliche Muskelgruppen trainieren: Die Bänder sind in den Stärken light, medium und strong vorhanden. Ein praktischer Türanker und ein Aufbewahrungsbeutel runden das Gesamtpaket ab.

Offenes Band

Thera-Band Übungsband

Test Fitnessband: Thera-Band Übungsband
Für alle, die ihr Training zu Hause intensivieren möchten. Das Latex-Band fühlt sich angenehm weich an.

Das Thera-Band Übungsband liegt angenehm in der Hand und ist ein idealer Trainingspartner für alle, die gern zu Hause trainieren und ihr Training effektiver gestalten möchten. Vor allem Einsteiger und Fortgeschrittene werden mit diesem offenen Fitnessband genauso zufrieden sein wie wir. Wer schön länger gezieltes Krafttraining macht, ist mit einem stärkeren Fitnessband möglicherweise besser beraten.

Bester Mini-Loop

Decathlon Glute

Fitnessband Test: Bildschirmfoto 2021 09 17 Um 13.46.01
Weicher Loop aus Textil – ideal fürs Training der Bein- und Po-Muskulatur!

Die kurzen Loops sind vor allem für diejenigen interessant, die insbesondere ihre Bein- und Gesäßmuskulatur trainieren möchten. Am besten hat uns im Training bei den kurzen Modellen das Fitnessband von Decathlon gefallen. Die Elastizität des Bands – wir haben das schwarze Band mit dem höchsten Widerstand getestet – ist klasse, das Material ist gleichzeitig weich und angenehm auf der Haut. Selbst beim Schwitzen!

Mini-Loop aus Latex

Ponsey Fitnessbänder

Test  Fitnessband: Ponsey Fitnessband
Ein Fünfer-Set aus Latex für das Training der Bein­muskulatur. Auch diese Bänder zählen zu den Mini-Loops.

Wer lieber Beine und Po mit kurzen Fitnessbändern aus Naturkautschuk trainieren möchte, sollte einen Blick auf das Set von Ponsey werfen: fünf elastische Bänder in unterschiedlichen Stärken, verstaut in einer kleinen Nylontasche. Im Manual finden sich viele Anregungen, wie das Training gestaltet werden kann.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
FavoritOffenes BandBester Mini-LoopMini-Loop aus Latex
Via Fortis Premium Resistance 3er-Set Thera-Band Übungsband Decathlon Glute Ponsey Fitnessbänder Tomshoo Resistance Bands Bemaxx 3er-Set CFX Resistance Hip Bands Ellema Fitnessbänder Superletic Powerband medium Potok Powerbands Heavy Blackroll Blackroll Loop Band Set Panathletic Fitnessbänder Blackroll Super Band – Fitnessbands Active Viking Fitnessbänder Gritin Widerstandsbänder Hudora Klassik
Test  Fitnessband: Via Fortis Premium Resistance 3er-SetTest Fitnessband: Thera-Band ÜbungsbandFitnessband Test: Bildschirmfoto 2021 09 17 Um 13.46.01Test  Fitnessband: Ponsey FitnessbandTest  Fitnessband: Tomshoo Resistance BandTest  Fitnessband: Bemaxx 3er-SetFitnessband Test: Cfx FitnexxbänderTest  Fitnessband: Ellema FitnessbänderFitnessband Test: 81vmffodqjl. Ac Sl1500Test  Fitnessband: Potok Powerband HeavyTest  Fitnessband: Blackroll Blackroll Loop Band SetTest Fitnessband: Panathletic FitnessbänderFitnessband Test: 81csammxacl. Ac Sl1500Test Fitnessband: Active Viking FitnessbänderTest Fitnessband: Gritin WiderstandsbänderTest  Fitnessband: Hudora Klassik
Pro
  • Sehr stabil
  • Mit Aufbewahrungs­beutel
  • Mit Türanker
  • Mit Talkum behandelt
  • Sehr dünn
  • Riecht kaum nach Latex
  • Informatives Manual
  • Gute Elastizität
  • Sehr stabil
  • Angenehme Haptik
  • Gute Elastizität
  • Aufbewahrungs­beutel
  • Sehr stabil
  • Mit Türanker und Druckstangenset
  • Sehr stabil
  • Mit Beutel
  • Ausführlich Manual
  • Drei verschiedene Stärken
  • Textiles Gewebe
  • Mit Aufbewahrungs­beutel
  • Großer stabiler Beutel
  • Sehr stabil
  • Sehr stabil
  • Geruchsneutral
  • Wenig Eigengeruch
  • Gute Stabilität
  • Gute Elastizität
  • Fünf verschiedene Stärken
  • Drei verschiedene Stärken
  • Textiles Gewebe
  • In der Waschmaschine waschbar
  • Vier verschiedene Stärken
  • Ausführliche Übungs­beschreibung
  • Mit Aufbewahrungs­beutel
  • Gute Elastizität
  • Fünf verschiedene Stärken
  • Mit Aufbewahrungsbeu­tel
  • Gute Elastizität
  • Informatives Manual
  • Ausführliches Manual
  • Gute Elastizität
Contra
  • Leichter Geruch
  • Ohne Aufbewahrungs­beutel
  • Widerstands­stärke steht nicht auf dem Band
  • Riecht nach Latex
  • Rollt sich zusammen
  • Mehr Übungs­ideen für das Druck­stangenset wünschens­wert
  • Latex-Geruch, der aber verfliegt
  • Hauptsächlich für das Beintraining
  • Nicht weit dehnbar
  • Manual ohne Bewegungs­abläufe
  • Teuer
  • Teuer
  • Unterschiedliche Band-Stärken fallen nicht wirklich auf
  • Nicht beschriftet
  • Light-Band wirkt nicht so stabil
  • Aufbewahrungs­beutel wirkt billig
  • Teuer
  • Ohne Verpackung geliefert
  • Geringer Unterschied zwischen Light- und Medium-Loop
  • Starker Geruch nach Latex
  • Geringer Unterschied zwischen Light- und Medium-Loop
  • Kein Widerstandsunter­schied bemerkbar
  • Starker Geruch nach Latex
Bester Preis
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Offenes Band oder LoopLoopOffenes BandLoopLoopLoopLoopLoopLoopLoopoffene BänderMini-LoopLoopLoopLoopLoopOffenes Band
Inhalt3 Bänder
Beutel
Türanker
1 Band
Manual
1 Band
Übungen
5 Bänder
Manual
Beutel
5 Loops
Manual
Türanker
Druckstangenset
3 Loops
Manual
Beutel
3 Bänder
Manual
Beutel
4 Loops
Beutel
1 Band
Manual
Beutel
3 Bänder
Manual
3 Bänder
Manual
5 Bänder
Manual
Beutel
3 Bänder5 Bänder
Manual
Beutel
5 Bänder
Manual
Beutel
2 Bänder
Manual

Wissenswertes über Fitnessbänder

Es gibt verschiedene Arten von Fitnessbändern: offene Bänder (mit Griffen werden sie als Expander bezeichnet) und Loops, also geschlossene Bänder. Offene Bänder sind ungedehnt meistens zwischen zwei und drei Meter lang. Kürzer sollten sie nicht sein, da man auch bedenken muss, dass die Bänder noch gut um die Hand gewickelt werden müssen.

Offene Bänder sind zwar sehr dünn, aber dennoch recht robust. Erhältlich sind sie in verschiedenen Stärken. Legt man sie doppelt, erhöht sich nochmal der Widerstand. Mit dem Fitnessband können sowohl mehrere Muskelgruppen als auch gezielt einzelne Muskelgruppen gekräftigt werden.

Loops (auch Mini-Loops genannt) sind meistens circa 60 Zentimeter lang, es gibt sie aber auch mit größeren Umfängen. Die kurzen Loops sind nicht ganz so vielfältig einsetzbar wie die langen Bänder. Sie sind vor allem für Übungen von Beinen, Armen und Po geeignet.

Große Loops lassen sich vielfältiger einsetzen und können auch mit einem Türanker kombiniert werden. Der Türanker wird dafür über eine Tür gelegt, die dann verschlossen wird. Wirklich: Schließen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit die Türe, in der Ihr Türanker klemmt ab, um sicher trainieren zu können.

Die Fitnessbänder werden zum größten Teil im Set angeboten. Mal sind es drei Bänder, mal fünf. Dabei variiert die Stärke der Bänder, sie reicht beispielsweise von »light« bis »xx-heavy«, jedes Band hat dann im Set eine andere Farbe. Ein einheitliches System für die Kennzeichnung der Stärke gibt es nicht, hier setzt jeder Hersteller seinen eigenen Standard.

Das Praktische an den Bändern ist, dass sie klein, leicht und kompakt sind. So können sie gut als mobiles Trainingsgerät mitgenommen werden.

Fitnessbänder müssen sehr dehnbar sein, sodass Latex und Naturkautschuk beliebte Materialien sind. Es gibt aber auch Bänder, die aus einem gummierten Textil bestehen, meistens ist hier auch Latex enthalten.

Pflegetipps für Fitnessbänder

Zunächst ist es wichtig, dass die Bänder nicht kaputt gehen. Daher sollten sie vor Hitze, Staub und Sonneneinstrahlung geschützt werden. Sie sollten darauf achten, dass die Bänder nicht durch kantige oder spitze Gegenstände beschädigt werden. Das gilt auch, wenn Sie die Bänder mitnehmen und in einer Tasche verstauen. Die meisten Hersteller liefern praktischerweise mit dem Band auch einen Beutel zur Aufbewahrung mit.

Auch die korrekte Handhaltung sorgt dafür, dass das Fitnessband länger als Trainingsgerät genutzt werden kann. Wichtig ist, dass die Finger offen sind und keine Faust bilden. Wird das Band in den Fäusten gehalten, drücken die Fingernägel auf das Material. Lassen Sie stattdessen die Finger gestreckt und wickeln Sie das Band um Ihre geöffnete Hand.

Keine Faust bilden! Finger gestreckt lassen und das Band um die geöffnete Hand wickeln

Des Weiteren sollten auch keine Knoten in die Bänder gemacht werden oder Klammern zur Fixierung genutzt werden, da das das Material schädigt.

Die Bänder sollten regelmäßig mit Wasser und Seife gereinigt werden. Die textilen Bänder können auch in der Waschmaschine gewaschen werden. Die feuchten Bänder können an der Luft getrocknet werden.

Legen bzw. rollen Sie das Band erst dann zusammen, wenn die Bänder wirklich trocken sind – das gilt auch nach dem Training. Feuchte Bänder können verkleben und reißen dann, wenn man versucht, sie wieder zu lösen.

Fitnessbänder aus Latex können darüber hinaus anschließend mit Talkum oder Babypuder einpudert werden.

Entsorgen bzw. austauschen sollten Sie das Fitnessband, wenn kleine weiße Striche auf dem Material sichtbar sind oder gar kleine Löcher. Die Gefahr, dass das Band beim nächsten Training reißt, ist dann relativ hoch.

 Fitnessband Test: Via Fortis1

Unser Favorit: Via Fortis Resistance Bands

In dem 3er-Set von Via Fortis befinden sich drei lange Loops in unterschiedlichen Stärken. Das grüne Band ist strong, das lilafarbene ist medium und Schwarz steht hier für light. Der Stärkegrad ist immer auf einer Seite des Loops aufgedruckt. Die unterschiedlichen Stärken sich deutlich spürbar. Wer mit den drei Bändern möglicherweise unterfordert ist, kann auch zwei Bänder im Training miteinander kombinieren, um den Effekt zu verstärken.

Favorit

Via Fortis Premium Resistance 3er-Set

Test  Fitnessband: Via Fortis Premium Resistance 3er-Set
Set mit langen Loops für ein abwechslungsreiches Training – für Anfänger und Fortgeschrittene!

Alternativ gibt es neben dem Dreier- auch ein Vierer- oder Fünfer-Set. Genutzt werden können die Loops für Klimmzüge, Dips oder auch Planks. Die Länge der Widerstandsbänder beträgt – doppelt liegend – 100 bis 106 Zentimeter. Je stärker das Band, desto breiter wird es auch. Die Bänder sind circa einen halben Zentimeter dick und sehr stabil. Der leichte Geruch von Naturlatex verfliegt nach einigen Tagen und hat uns nicht weiter gestört.

Zum Set gehört auch ein Türanker sowie ein Beutel, in dem die Bänder transportiert und aufbewahrt werden können.

1 von 3
Fitnessband Test: Via Fortis2
Die drei Loops sind sehr stabil.
Fitnessband Test: Via Fortis 4
Der Türanker kann für weitere Übungen einfach zwischen eine Tür und den Türrahmen geklemmt werden.
Fitnessband Test: Via Fortis 5
Der Beutel ist im Set inklusive.

Der Türanker ist robust und stabil. Er lässt sich gut zwischen Tür und Türrahmen einklemmen. Ebenso kann ein Loop ganz einfach daran festgezurrt werden. Die Schaumstoffrolle am Ende des Türankers sorgt dafür, dass der Anker nicht herauszogen wird und schont gleichermaßen die Tür und den Türrahmen vor Kratzern. Der Netzbeutel bietet ausreichend Platz für die drei Bänder.

In einem Video-Workout werden einige Übungen vorgestellt. Dafür muss man sich allerdings auf der kostenlosen Trainingsplattform umove anmelden. Hier werden ganze Programme angeboten, die gezielt einzelne Muskelbereiche trainieren.

Via Fortis Restistance Bands im Testspiegel

Bisher gibt es noch keine weiteren Praxistests zu unserem Favoriten – sobald sich das ändert, tragen wir die Ergebnisse an dieser Stelle nach.

Alternativen

Wer mit dem Set von Via Fortis noch nicht das richtige gefunden hat, der findet vielleicht bei unseren anderen Empfehlungen das passende Fitnessband: Wir können Ihnen noch den Klassiker Thera-Band empfehlen sowie zwei kurze Loop-Sets.

Offenes Band: Thera-Band Übungsband

Getestet haben wir das offene grüne Übungsband von Theraband (stark), das im mittleren Segment der von Theraband angebotenen Bänder liegt. 100 Prozent Dehnung entspricht laut Hersteller 2,1 Kilogramm.

Das Band ist über zwei Meter lang und kann vielseitig eingesetzt werden. Zur Prävention, aber auch zur Kräftigung von verschiedenen Muskelgruppen. Vor allem Einsteiger, aber auch Fortgeschrittene werden mit dem Band gut zurechtkommen. Wer bereits regelmäßig Krafttraining macht, sollte zu einem stärken Band greifen.

Offenes Band

Thera-Band Übungsband

Test Fitnessband: Thera-Band Übungsband
Für alle, die ihr Training zu Hause intensivieren möchten. Das Latex-Band fühlt sich angenehm weich an.

Das offene Fitnessband von Thera-Band ist aus Latex und wurde nach der Herstellung mit Talkum versehen, wie der Hersteller mitteilt. Das Band fühlt sich jedenfalls weich und angenehm in der Hand an.

Da es überaus dünn ist, kann man das offene Band auch mehrmals um die Hand wickeln, wenn man es beispielsweise sehr kurz haben möchte, um mehr Zug zu haben. Trotz der geringen Dicke ist das Band überaus stabil.

Es riecht ein wenig nach Latex, was uns allerdings kaum gestört hat. Nach einigen Tagen ist der Geruch auch verschwunden.

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Fitnessband Test: Thera Band 2
Das Thera-Band ist sehr griffig und angenehm in der Hand.
Fitnessband Test: Thera Band 3
Auffällig ist, dass das Band extrem dünn ist.
Fitnessband Test: Thera Band 4
Die Anleitung ist sehr ausführlich.
Fitnessband Test: Thera Band 5
Viele Übungen werden auch mit Varianten vorgestellt.

Überzeugt hat uns auch die beiliegende Anleitung. Der Hersteller informiert den Käufer nicht nur über das Material und wie es gepflegt wird, sondern auch darüber, wie man das richtige Band für sich findet und es richtig wickelt.

In dem viersprachigen Manual befinden sich auch 18 Trainingsübungen mit dem Thera-Band plus Variationsmöglichkeiten. Die Übungen sind thematisch gegliedert: Kräftigung obere Extremität, Rumpf, Bauch, untere Extremität und zur besseren Bewältigung des Alltags. Von den Übungen sind die Ausgangs-und die Endstellung bildlich dargestellt. Eine kurze Beschreibung steht jeweils daneben.

Bester Mini-Loop: Decathlon Glute

Der kurze Loop von Decathlon kommt einzeln daher. Wir haben das Band mit dem höchsten Widerstand getestet. Der Hersteller bietet noch zwei weitere Bänder an, die jeweils weniger Widerstand bieten. Das längste Band soll 41 Zentimeter lang sein.

Bester Mini-Loop

Decathlon Glute

Fitnessband Test: Bildschirmfoto 2021 09 17 Um 13.46.01
Weicher Loop aus Textil – ideal fürs Training der Bein- und Po-Muskulatur!

Das kleine Loop-Band ist sehr robust und mit acht Zentimetern recht breit. Doppelt gelegt misst unser Band 31 Zentimeter. Auf dem Fitnessband ist das Logo aufgenäht, allerdings fehlt leider eine Beschriftung für die Widerstandsstärke.

Besonders gut gefallen hat uns allerdings – neben der Elastizität – auch die Textilbeschaffenheit. Das Fitnessband ist angenehm weich, wenn es mit der nackten Haut in Berührung kommt. Das Glute lag fest und ohne sich einzurollen auf den unserem Oberschenkel, während wir unser Trainingsprogramm absolvierten.

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Fitnessband Test: Decathlon1
Der Loop von Decathlon haben wir in der Ausführung Hard getestet.
Fitnessband Test: Decathlon2
Das Logo ist hochwertig eingearbeitet.
Fitnessband Test: Decathlon3
Das Material ist angenehm weich und elastisch.
Fitnessband Test: Decathlon4
Auf der Rückseite der Verpackung sind Übungen skizziert.

Wer nach Inspiration für sein eigenes Trainingsprogramm sucht, sollte bei diesem Fitnessband nicht die Verpackung aufreißen, denn auf der Innenseite des Verpackung sind insgesamt zehn Übungen mit Anfangs- und End-Pose skizziert, die man in sein Training einbauen kann. Anfängern empfehlen wir jedoch, sich ausführlichere Beschreibungen des Bewegungsablaufs zu besorgen.

Das Band kann in der Waschmaschine bei 30 Grad gewaschen werden. Es ist zusammengefasst ideal für alle, die für ihr Training nach einem robusten Mini-Loop Ausschau halten.

Latex-Mini-Loops: Ponsey Fitnessbänder

Zakeroa steht auf den Fitnessbändern von Ponsey – das war aber auch schon die einzige Irritation bei unserem Test. Denn ansonsten konnten uns die Fitnessbänder aus Latex überzeugen. Unter anderem auch mit dem günstigen Preis, für den man hier fünf unterschiedlich starke Loops erhält.

Mini-Loop aus Latex

Ponsey Fitnessbänder

Test  Fitnessband: Ponsey Fitnessband
Ein Fünfer-Set aus Latex für das Training der Bein­muskulatur. Auch diese Bänder zählen zu den Mini-Loops.

Die unterschiedlichen Widerstände heißen: x-light, light, medium, heavy, x-heavy. Zwischen den einzelnen Loops sind die Unterschiede bei den Widerstandsgraden deutlich bemerkbar. Laut Hersteller liegen die Stärkegrade bei 4,5/6,8/9/13,6 und 18,14 Kilogramm.

Der Nachteil bei den Latex-Bändern ist, dass sie sich während des Trainings schnell zusammenrollen und dass sie dann je nach Übung etwas einschneiden.

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Fitnessband Test: Ponsey1
Fünf Latex-Mini-Loops gehören zum Umfang von Ponsey.
Fitnessband Test: Ponsey 2
Auf den Bändern steht, welchen Widerstandsgrad die Bänder haben.
Fitnessband Test: Ponsey 3
Die Dicke der einzelen Bänder ist unterschiedlich.
Fitnessband Test: Ponsey 4
Im mitgelieferten Nylonbeutel können die Bänder gut aufbewahrt werden.
Fitnessband Test: Ponsey 5
Im Manual finden sich viele Übungen.

Der Geruch, der von den Latex-Bändern von Ponsey ausgeht, war leider nach einigen Tagen an der frischen Luft immer noch deutlich zu riechen.

Ein kleiner Beutel liegt bei, in dem die Bänder transportiert werden können. Im Paket befindet sich des Weiteren auch ein kleines Manual mit zwölf unterschiedlichen Übungen, die man mit den Fitnessbänder ausprobieren kann, neben der Bein- und Po-Muskulatur werden auch Arm-Übungen vorgestellt. Besonders attraktiv ist bei dem Set vor allem der Preis.

Außerdem getestet

Tomshoo Resistance Bands

Ein sehr umfangreiches Gesamtpaket erhält man von Tomshoo. Im Lieferumfang sind fünf große Loops, ein Türanker, ein Druckstangenset sowie ein Beutel zum Transport und zur Aufbewahrung. Die Länge der Loops liegt – doppelt – bei 103 bis 106 Zentimetern. Je mehr Widerstand das Band hat, umso breiter ist es auch. Der Türanker funktioniert super und ist sehr stabil. Das Druckstangenset (ein Band an dessen Ende jeweils Griffe befestigt sind) wirkt ebenfalls stabil, konnte uns aber in der Anwendung nicht so ganz überzeugen.

Zum Lieferumfang gehört auch ein Manual mit Übungen – hier haben wir allerdings Übungen mit dem Druckstangenset vermisst. Wir hätten hier etwas mehr Inspiration brauchen können.

Bemaxx 3er-Set

Von Bemaxx haben wir die Fitnessbänder im Dreier-Set getestet: x-light (rot), light (schwarz) und medium (lila). Die Loops messen doppelt gelegt je 102 Zentimeter, je stärker der Widerstand, umso breiter der Loop. Der Hersteller bietet noch weitere Bänder an, die mehr Widerstand bieten. Wir konnten zwischen den drei von uns getesteten Bändern deutliche Unterschiede im Training feststellen. Die Elastizität ist gut, auch die Haptik ist angenehm. Der Eigengeruch ist noch einigen Tagen weitestgehend verflogen.

Über die Website des Hersteller kann ein Manual heruntergeladen werden, dass über 40 Übungen mit dem Band vorstellt, sortiert nach bestimmten Muskelgruppen. Im Umfang befindet sich darüber hinaus noch ein Beutel für den Transport und zur Aufbewahrung.

CFX Resistance Hip Bands

Unter den textilen Bändern haben uns die CFX Loops auch gut gefallen. Allerdings lassen sich in unserem Test die textilen Loops nicht so weit dehnen wie die aus reinem Latex. Dafür haben sie den Vorteil, dass sie sich unter Spannung nicht zusammenrollen wie die reinen Latex-Bändern und somit nicht ins Fleisch zwicken können.

Die Loops sind alle 36 Zentimeter lang und acht Zentimeter breit. Sie haben unterschiedliche Widerstandsstufen: Light (grün), Medium (rosa) und Heavy (Lila). Die Unterschiede sind gut spürbar. Die Bänder sind sehr ordentlich verarbeitet. Dazu gibt es nach einen schwarzen Aufbewahrungsbeutel mit Kordelzug. In dem Flyer sind mit jeweils einer Zeichnung neun Übungen abgebildet. Wer den genauen Bewegungsablauf braucht, sollte im Internet nach passenden Übungen suchen. Leider ist nicht vermerkt, welche Muskelgruppen mit der jeweiligen Übung trainiert werden.

Ellema Fitnessbänder

Das Vierer-Set Fitnessbänder von Ellema befand sich ebenfalls in unserem Testfeld. Die langen Loops sind doppelt gemessen 102 Zentimeter lang und beschriftet. Getestet haben wir light, medium, heavy und x-heavy, die Unterschiede zwischen den einzelnen Fitnessbänder sind deutlich. Elastizität und Stabilität sind gut, auch die Haptik ist angenehm.

Ambitioniert ist der Transport- und Aufbewahrungsbeutel, der mehr einem kleinen Rucksack gleicht. Hier kann neben dem Bändern auch noch etwas mehr transportiert werden.

Superletic Powerband medium

Das Powerband medium von Superletic kommt einzeln daher und fällt im Vergleich zu den anderen Loops im Vergleich auch eher teuer aus. Das Latexband misst doppelt 95 Zentimeter und ist beschriftet, ein Transport- und Aufbewahrungsbeutel ist ebenfalls vorhanden. Weitere Loops mit anderen Widerständen sind ebenfalls erhältlich. Erstaunlich: Man riecht nichts von dem Latex.

Im Manual werden zehn Übungen beschrieben, die mit dem Loop absolviert werden können. Erfreulicherweise sind bei den Übungen auch immer die Muskelgruppen markiert, die dabei trainiert werden.

Potok Powerbands Heavy

Offene Bänder sind die Fitnessbänder von Potok. Die drei Bänder im Set sind 122 Zentimeter lang – für offene Bänder eher kurz, da man die Bänder ja erst noch ums Handgelenk wickeln muss. Getestet haben wir die Varianten light, medium und heavy. Die Bänder sind zwar von ihrer Elastizität deutlich unterschiedlich, allerdings ist uns das im Training tatsächlich weniger aufgefallen.

Die Latexbänder haben einen leichten Eigengeruch, der innerhalb weniger Tage verfliegt. In dem Manual sind vier Übungen mit den offenen Bändern dargestellt.

Blackroll Blackroll Loop Band Set

Das Loop Band Set von Blackroll hatten wir ebenfalls im Test. Die textilen Loops messen ca. 32 Zentimeter (doppelt gelegt) und sind idealerweise für das Training der Arme, Beine und der Po-Muskulatur gedacht. Zwischen den drei Bändern, die nur mit dem Logo versehen sind, sind deutliche Unterschiede spürbar. Stabilität und Elastizität sind gut.

Im Manual finden sich, neben weiteren Produktvorstellungen des Herstellers, vier Übungen, die mit den kurzen Loops ausgeführt werden können. Nachteil ist, dass die Bänder recht teuer sind.

Panathletic Fitnessbänder

Die Fitnessbänder von Panathletic sind Loops und aus Latex. Alle fünf Loops sind 30 Zentimeter lang und fünf Zentimeter breit. Die einzelnen Widerstandsstufen stehen auf den Bändern, die alle unterschiedliche Farben haben. Je stärker der Widerstand, desto dicker ist der Loop. Etwas Sorge hatten wir bei der Dehnung des Light-Bands, ob der Loop nicht eventuell reißen könnte. Er hielt, aber leichte Vorbehalte blieben dennoch.

Der Beutel mit Kordelzug wirkt recht billig. Im beiliegenden Flyer sind insgesamt 16 Übungen mit jeweils einem Bild der Ausgangs- und der Endposition abgebildet. Gruppiert sind die Übungen nach »oberem Körper« und »unterem Körper«. Welche Muskelgruppen trainiert werden, ist nicht ersichtlich. Ein E-Book und ein Übungsvideo können über einen QR-Code aufgerufen werden.

Blackroll Super Band – Fitnessbands

Blackrolls textile Loops im Dreierset hören auf den Namen »Super Band« und sind auch eher teuer. Unser Testprodukt, das wir ganz normal über den Handel gekauft haben, kam ohne Verpackung an – die Bänder lagen einfach aufgerollt in einer Plastikverpackung ohne weitere Informationen.

Die Loops haben unterschiedliche Widerstände: leicht (orange), mittel (grün) und stark (blau). Auf den Bändern ist nicht vermerkt, um welche Widerstandsstufe es sich handelt. Die Loops sind 102 Zentimeter lang und drei Zentimeter breit. Sie lassen sich gut zusammenrollen und können bei 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Active Viking Fitnessbänder

Die Fitnessbänder von Active Vikings kommen als Loops im Viererset. Die Latex-Bänder sind zwischen 30 und 31 Zentimeter lang und fünf Zentimeter breit. Allerdings ist uns aufgefallen, dass der Unterschied zwischen dem Light-Loop und dem Medium-Loop nur geringfügig ist. Über einen QR-Code kann man sich ein E-Book herunterladen, im Flyer finden sich acht Übungen, die ausführlich in Text und Bild beschrieben werden. Anfänger werden sich hier gut aufgehoben fühlen. Ein Beutel ist ebenfalls im Lieferumfang dabei.

Gritin Widerstandsbänder

Fünf Loops erhält man mit den Widerstandsbändern von Gritin. Die Loops sind aus Latex, und der Geruch war noch nach einigen Tagen extrem, obwohl die Bänder unverpackt im Regal lagen. Die Loops sind 30 Zentimeter lang und fünf Zentimeter breit. Die Bänder haben unterschiedliche Widerstände, obwohl uns der Unterschied zwischen dem Light-Loop und dem Medium-Loop minimal erschien. In dem Manual finden sich Hinweise zur Pflege sowie neun Übungen, bei denen die Ausgangs- und die Endposition in einer Zeichnung dargestellt sind. Ein Beutel ist ebenfalls dabei.

Hudora Klassik

Von Hudora bekommen wir zwei Fitnessbänder in einer runden Box, die auch für die Aufbewahrung der Bänder genutzt werden soll. Die offenen Bänder sind 150 Zentimeter lang und 15 Zentimeter breit. Auch die Dicke ist unterschiedlich. Das weist darauf hin, dass es unterschiedliche Widerstände geben muss, die uns allerdings im Test kaum aufgefallen sind. Eine Kennzeichnung der Widerstände auf den Bändern sucht man vergebens.

Selbst nach Tagen unverpackt im Regal liegend, rochen die Bänder noch stark nach Latex. Das Manual ist ausführlich, neun Übungen werden mit je einer Zeichnung vorgestellt und im Text detailliert beschrieben.

So haben wir getestet

In unserem Test waren insgesamt 21 offene Fitnessbänder, Loops und Mini-Loops. Die meisten Hersteller boten die Bänder in einem Set an, bei vielen lag auch ein Aufbewahrungsbeutel sowie ein kleines Manual mit Trainingsübungen bei. Die meisten Loops sind aus Textil mit Gummi, die anderen Bänder waren zum Großteil aus Latex bzw. Naturkautschuk.

Wir haben uns für den Test mehrere unterschiedliche Trainingsprogramme zusammengestellt, da wir mit den offenen Bändern andere Übungen absolviert haben, als mit den kurzen oder langen Loops. Bei der Auswahl der Übungen haben wir uns auch daran orientiert, welche Übungen die Hersteller jeweils selbst in ihrem Manual vorstellen.

Bei den unterschiedlichen Stärkegraden haben wir unter anderem auch darauf geachtet, wie deutlich die Unterschiede zwischen den einzelnen Bandstärken ausfallen – spürt man jeweils einen größeren Widerstand oder tut sich hier nicht allzu viel?

Mit dem Mini-Loops haben wir uns auf Übungen für die Beinmuskulatur konzentriert, während die längeren Loops sowie die offenen Bändern für das Training der gesamten Körpermuskulatur eingesetzt wurden. Wurden Hilfsmittel wie Türanker mitgeliefert, haben wir sie selbstredend in unser Training integriert.

Die wichtigsten Fragen

Welche Fitnessbänder sind die besten?

Unser aktuelle Favorit ist das Widerstandsbänder-Set von Via Fortis. Mit den drei unterschiedlich starken Loops können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene unterschiedliche Muskelgruppen trainieren: Die Bänder sind in den Stärken light, medium und strong vorhanden. Ein praktischer Türanker und ein Aufbewahrungsbeutel runden das Gesamtpaket ab.

 

Wie effektiv kann man mit Fitnessbändern trainieren?

Ein richtiges Krafttraining im Fitnessstudio ersetzen Fitnessbänder zwar nicht, aber vor allem für Zuhause sind sie eine gute Option, um das Workout variabler zu gestalten. Auch zu Reha-Zwecken eignen sich Fitnessbänder gut, da die Belastung für die Muskulatur nicht allzu hoch ist und stattdessen mehr Wert auf Stabilität und Kontrolle gelegt wird.

Offene Bänder oder Loops?

Offene Bänder sind zwar sehr dünn, aber dennoch recht robust. Erhältlich sind sie in verschiedenen Stärken. Legt man sie doppelt, erhöht sich nochmal der Widerstand. Loops (auch Mini-Loops genannt) sind meistens circa 60 Zentimeter lang und sind vor allem für Übungen von Beinen, Armen und Po geeignet. Große Loops lassen sich vielfältiger einsetzen und können auch mit einem Türanker kombiniert werden. Der Türanker wird dafür über eine Tür gelegt, die dann verschlossen wird.

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