Gaming-Headset Test: Gaming Headset Foto: Astro
test
Letztes Update: 23.4.2021

Das beste Gaming-Headset

Wir haben 66 Gaming-Headsets getestet. Unser neuer Favorit ist das Logitech G733, das ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Das kabellose Headset überzeugt mit dem leichten und bequemen Sitz und der praktischen Ausstattung. Aber auch für Spieler mit dickeren und schmaleren Geldbeuteln haben wir gute Empfehlungen.

Nele Wobker
ist Freelancer und Vollblut-Gamerin. Sie schreibt unter anderem für die GameStar und die GamePro über Themen aus dem Bereich Videospiele. Außerdem braut sie ihren eigenen Met & Bier und hat Spaß an allerlei Unfug.
Letztes Update: 23. April 2021

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

22. Januar 2021

Wir haben elf neue Gaming-Headsets getestet. Neue Empfehlungen sind das Roccat Elo X Stereo und das Razer Kaira Pro. Sie lösen die Modelle Razer Kraken X USB und Asus ROG Strix Go 2.4 ab.

18. September 2020

Wir haben sieben neue Gaming-Headsets getestet. Unser neuer Testsieger ist das Logitech G733 Lightspeed. Auch das Razer Kraken X ist eine neue Empfehlung.

31. Juli 2020

Wir haben sechs weitere Gaming-Headsets getestet, mit Asus ROG Theta 7.1 und Asus ROG Strix Go 2.4 gibt es zwei neue Empfehlungen.

3. April 2020

Wir haben vier neue Modelle getestet. Eine neue Empfehlung war allerdings nicht dabei.

13. Dezember 2019

Wir haben sieben neue Gaming-Headsets getestet. Unsere neue Luxus-Empfehlung ist das Astro A50 Wireless.

11. Oktober 2019

Wir haben 8 neue Gaming-Headsets getestet und unser neuer Favorit ist das Plantronics RIG 700 HD.

31. Juli 2019

Wir haben uns das neue Logitech G Pro X angesehen. Unser Favorit bleibt aber das Beyerdynamic MMX 300.

28. März 2019

Wir haben 14 neue Geräte getestet. Testsieger bleibt das Beyerdynamic MMX 300 (2nd Generation), dafür haben wir aber vier neue Empfehlungen: das HyperX Cloud Alpha, das Sharkoon Skiller SGH3, das Roccat Renga Boost und das Razer Nari Ultimate!

Weitere Updates

Die richtige Klangkulisse in Spielen liefert entweder ein mehrteiliges Lautsprechersystem oder ein anständiges Gaming-Headset. Letztere sind weitaus erschwinglicher und handeln euch auch keinen Ärger mit den Nachbarn ein, wenn zu später Stunde noch gezockt wird. Zudem besitzen sie auch ein Mikrofon, um sich mit den Teamkollegen auszutauschen.

Es gibt unzählige Modelle auf dem Markt, denn der Gaming-Sektor boomt. Wir haben aus dem riesigen Angebot 66 Headsets ausgewählt und ausführlich getestet, 60 davon sind aktuell noch erhältlich.

Wir haben bewusst die komplette Preisspanne gewählt, weil wir wissen wollten, wie groß die Unterschiede sind. Günstige Headsets sind teilweise schon für 25 Euro zu haben, das teuerste in unserem Test kostet rund 300 Euro. So viel schon mal vorweg: Die ganz billigen Modelle überzeugen nicht, mindestens 50 bis 65 Euro sollte man schon ausgeben. 

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Logitech G733 Lightspeed

Test  Gaming-Headset: Logitech G733 Lightspeed
Preis-Leistung wird hier groß geschrieben. Unser neuer Testsieger hat alles, was sich sich die meisten Gamer wünschen – und das zu einem angemessenen Preis.

Unser neuer Favorit vereint alles, was sich Spieler wünschen: Das Headset ist kabellos, hat eine gute Übertragungsreichweite und ist Preis-Leistungs-Sieger. Der Klang ist ausgewogen und kraftvoll zugleich, womit sich das Logitech G733 nicht nur zum Zocken, sondern auch zum Hören von Musik eignet. Wem die knapp 145 Euro für diese Kopfhörer nicht zu teuer sind, der kann hier bedenkenlos zuschlagen.

Für Brillenträger

Asus ROG Theta 7.1

Test  Gaming-Headset: Asus ROG Theta 7.1
Wow! Das ist mal ein Headset! Das Asus ROG Theta 7.1 punktet im Test vor allem mit einem unglaublichen Tragekomfort und einem erschütternd-guten Sound.

Mit dem Asus ROG Theta 7.1 wird nicht nur der Tragekomfort auf eine neue Dimension gehoben, auch der Klang spielt ganz vorne mit. Das große Gaming-Headset sitzt trotz seines etwas hohen Gewichts superweich auf den Ohren. Dank reichlich Zubehör, sind Anwender außerdem bei den Anschlüssen flexibel, lediglich der kabellose Betrieb ist keine Option. Wer etwas mehr Geld in sein Headset investieren möchte, bekommt mit diesem Kopfhörer ein exzellentes Produkt nach Hause geliefert.

Gut & günstig

Roccat ELO X Stereo

Test  Gaming-Headset: Roccat ELO X STEREO
Auch für den schmalen Geldbeutel gibt es gute Gaming-Headsets. Zu diesen gehört das Roccat ELO X Stereo, das mit gutem Klang überzeugen kann.

Das Roccat ELO X Stereo ist günstig und kann als Gesamtpaket überzeugen. Die Verarbeitung ist solide, die Materialien sind robust und der Sound ist für ein Gaming-Headset dieser Preisklasse gut. Über kleiner Schwächen kann man daher problemlos hinwegblicken und dank des 3,5-mm-Klinkensteckers sind die Kopfhörer vielseitig einsetzbar.

Bluetooth-Favorit

Razer Kaira Pro

Gaming-Headset Test: 71h1bljr4tl. Ac Sl1500
Das Kaira Pro von Razer versetzt Bluetooth-Fans in Ekstase. Jedoch ist es nur für die Xbox und den PC geeignet.

Speziell für die XBox Series X/S und XBox One wurde das Razer Kaira Pro entwickelt. Daher funktioniert es auch nur mit einer entsprechenden Konsole oder einem passendem Drahtlosadapter für den PC. Letzterer kann aber, genau wie Smartphones und Tablets, auch über Bluetooth Töne auf den Gaming-Kopfhörer bringen. Da es somit recht vielseitig einsetzbar ist und auch noch einen gut Klang liefert, ist das Razer-Headset eine gute Empfehlung für alle Bluetooth-Fans.

Wenn Geld egal ist

Astro A50 Wireless

Test  Gaming-Headset: Astro A50 Wireless
Das Astro A50 bietet hervorragenden Klang, eine hochwertige Verarbeitung und tollen Tragekomfort. Außerdem kann man es drahtlos benutzen.

Das Astro A50 Wireless ist vergleichsweise teuer, die Verarbeitung und der Klang liegen aber auf einem durchweg hohen Niveau. Der Tragekomfort und die drahtlose Anbindung machen das A50 sehr flexibel und mit der Ladestation ist gleich für eine praktische Aufbewahrung gesorgt. Das hier getestete Modell kann man problemlos an PC und XBox verwenden, es gibt aber auch eine Edition für die Playstation 4. Gute Anschlussmöglichkeiten und ein solider Lieferumfang runden das Paket ab. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wäre das Astro A50 Wireless der Testsieger.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Unser FavoritFür BrillenträgerGut & günstigBluetooth-FavoritWenn Geld egal ist
Logitech G733 Lightspeed Asus ROG Theta 7.1 Roccat ELO X Stereo Razer Kaira Pro Astro A50 Wireless Razer Blackshark V2 Pro Wireless QPAD QH-700 Roccat ELO 7.1 Air Roccat ELO 7.1 USB Corsair HS70 Bluetooth Corsair HS60 Haptic Corsair HS75 XB Wireless Turtle Beach Stealth 600 Gen 2 HP Omen Blast Headset Asus ROG Strix Go 2.4 Razer Kraken X USB Redragon Zeus 2 H510-1 Razer Blackshark V2 MSI DS502 Logitech G Pro Wireless Corsair Void Elite RGB Wireless Plantronics RIG 700 HD Trust GXT 414 Zamak Premium Mad Catz F.R.E.Q. 2 HP X1000 Fnatic React Asus ROG Theta Electret HyperX Cloud Alpha S Sennheiser GSP 670 Sennheiser GSP 370 HyperX Cloud Flight S Astro A40 TR Beyerdynamic Team TYGR Roccat Khan AIMO Turtle Beach Elite Atlas Aero Turtle Beach Recon 70 Beyerdynamic MMX 300 Corsair HS35 Stereo Gaming-Headset Corsair Virtuoso RGB Wireless SE Asus TUF H7 Wireless Asus ROG Delta Trust GXT 444 Wayman Pro Sharkoon Skiller SGH3 Roccat Renga Boost HyperX Cloud Alpha Razer Nari Ultimate Logitech Pro X Logitech G332 Logitech G432 Steelseries Arctis Pro Asus ROG Strix Fusion Wireless Roccat Khan Pro HyperX Cloud Revolver Logitech G933 Artemis Spectrum Razer Tiamat 2.2 V2 HyperX Cloud II Logitech G430 Sharkoon Skiller SGH1 DLAND Gaming-Headset Sades SA-810
Test  Gaming-Headset: Logitech G733 LightspeedTest  Gaming-Headset: Asus ROG Theta 7.1Test  Gaming-Headset: Roccat ELO X STEREOGaming-Headset Test: 71h1bljr4tl. Ac Sl1500Test  Gaming-Headset: Astro A50 WirelessTest  Gaming-Headset: Razer Blackshark V2 Pro WirelessGaming-Headset Test: QpadTest  Gaming-Headset: Roccat ELO 7.1 AIRTest  Gaming-Headset: Roccat ELO 7.1 USBTest  Gaming-Headset: Corsair HS70 BluetoothTest  Gaming-Headset: Corsair HS60 HapticTest  Gaming-Headset: Corsair HS75 XB WIRELESSTest  Gaming-Headset:  Turtle Beach Stealth 600 Gen 2Gaming-Headset Test: S L500Gaming-Headset Test: Bildschirmfoto 2020 07 31 Um 14.13.33Gaming-Headset Test: Bildschirmfoto 2020 09 18 Um 13.59.59Test  Gaming-Headset: Redragon Zeus 2 H510-1Test  Gaming-Headset: Razer Blackshark V2Gaming-Headset Test: Bildschirmfoto 2020 09 18 Um 14.00.42Test  Gaming-Headset: Logitech G Pro WirelessTest  Gaming-Headset: Corsair Void Elite RGB WirelessGaming-Headset Test: Rig 700hdTest  Gaming-Headset: Trust GXT 414 Zamak PremiumTest  Gaming-Headset: Mad Catz F.R.E.Q. 2Test  Gaming-Headset: HP X1000Test  Gaming-Headset: Fnatic REACTTest  Gaming-Headset: Asus ROG Theta ElectretTest  Gaming-Headset: HyperX Cloud Alpha STest Gaming-Headset: Sennheiser GSP 670Test Gaming-Headset: Sennheiser GSP 370Test Gaming-Headset: HyperX Cloud Flight STest  Gaming-Headset: Astro A40 TRTest  Gaming-Headset: Beyerdynamic TYGR 300 RTest  Gaming-Headset: Roccat Khan AIMOTest  Gaming-Headset: Turtle Beach Elite Atlas Aero Gaming-HeadsetTest  Gaming-Headset: Turtle Beach Recon 70Test Gaming-Headset: Beyerdynamic MMX 300 (2. Generation)Test  Gaming-Headset: Corsair HS35 Stereo Gaming-HeadsetTest  Gaming-Headset: Corsair Virtuoso RGB Wireless SETest  Gaming-Headset: Asus TUF H7 WirelessTest  Gaming-Headset: Asus ROG DeltaTest  Gaming-Headset: Trust GXT 444 Wayman ProTest  Gaming-Headset: Sharkoon Skiller SGH3Test  Gaming-Headset: Roccat Renga BoostTest  Gaming-Headset: HyperX  Cloud AlphaTest  Gaming-Headset: Razer Nari UltimateTest  Gaming-Headset: Logitech PRO XTest  Gaming-Headset: Logitech G332Test  Gaming-Headset: Logitech G432Test  Gaming-Headset: Steelseries Arctis ProTest  Gaming-Headset: Asus ROG Strix Fusion WirelessTest Gaming-Headset: Roccat Khan ProTest Gaming-Headset: HyperX  Cloud RevolverTest Gaming-Headset: Logitech G933 Artemis SpectrumTest Gaming-Headset: Razer Tiamat 2.2 V2Test Gaming-Headset: HyperX Cloud IITest Gaming-Headset: Logitech G430Test Gaming-Headset: Sharkoon  Skiller SGH1Test Gaming-Headset: DLAND Gaming-HeadsetTest Gaming-Headset: Sades  SA-810
Pro
  • Kabellos über Lightspeed und mit guter Reichweite
  • Sehr leicht und bequem
  • Abnehmbares Kopfband
  • Mit USB-A nach USB-C-Kabel
  • Absolut bequem, auch für Brillenträger
  • Top Klang!
  • Kein Druckgefühl auf den Ohren
  • Mit USB-C-nach-USB-A-Kabeladapter
  • Sehr preiswert
  • Multiplattformer
  • Sound für den geringen Preis absolut in Ordnung
  • Starke Reichweite, auch durch Betonwände hindurch
  • Super bequem
  • Sehr leicht
  • Mit USB-A-nach-USB-C-Kabel
  • Exquisiter Tragekomfort
  • Super Raumklang
  • Empfang durch Betonwände hindurch
  • Mit Ladeschale
  • Wireless
  • Gute Reichweite
  • Sehr hohe Lautstärke möglich
  • Super Ortung
  • Ausgewogener Sound, bis auf ...
  • Viele Informationen bereits auf Umkarton nachlesbar
  • Ungewöhnlicher aber solider Klang
  • Mit USB-C
  • Mikrofon gut positioniert (von unten)
  • Relativ preiswert
  • Gute Reichweite
  • Kabel sehr lang und ummantelt
  • Günstig
  • Sound an sich gut aber ...
  • Bluetooth
  • Solider Sound
  • Ortung gut
  • Für Bluetooth günstig
  • Mikrofon schön verstellbar ...
  • Sprache schön klar
  • Mit Haptic-Bass-Technologie
  • Mikrofon schön verstellbar ...
  • Solider Sound
  • Mikrofon schön verstellbar ...
  • Gut verarbeitet
  • Für Xbox und PS erhältlich
  • Innenverpackung umweltfreundlich
  • Polsterung schön dick und weich
  • Töne solide
  • Gute Ortung
  • Optimal für unterwegs
  • Mit USB-C-nach-USB-A-Adapter
  • Hardcase im Lieferumfang
  • Mikrofon ragt nicht ins Blickfeld
  • Solider Sound
  • 7.1 Surroundsound (mit Software)
  • Guter Raum- und Richtungsortungsklang
  • Super verarbeitet
  • Kompaktdesign
  • Sehr günstig
  • Sehr günstig
  • Töne solide
  • Recht bequem
  • Langes, ummanteltes Kabel mit Fernbedienung ...
  • Multi-Plattform-tauglich
  • Sehr bequem
  • Mit Audio- nach USB-Adapter
  • Mit USB-Soundkarte
  • Sehr günstig
  • Umweltfreundliche Innen-Eierkartonverpackung
  • Tolles Metallgitterdesign mit Bleuchtung dahinter
  • Langes, stoffummanteltes Kabel mit Fernbedienung
  • Mikrofon ragt nicht ins Blickfeld ...
  • Kabellos
  • Mit Aufbewahrungstasche
  • Klangqualität okay
  • Sehr günstig
  • Angenehmes Ohrpolstermaterial
  • Kein Druckgefühl
  • Funkempfänger kann auch optisch verbunden werden
  • Sehr guter Tragekomfort
  • Kein Druckgefühl auf den Ohren
  • Sehr leicht
  • Sitzt weich und gut
  • Voller und satter Sound
  • Sehr flexibler Kopfbügel
  • Günstig
  • Sehr günstig
  • Super Klangqualität für den geringen Preis
  • Bequem
  • Mikrofon toll biegbar
  • Klangqualität solide
  • Bequem
  • Flexobogen passt sich gut dem Kopf an ...
  • Hochwertig verarbeitet
  • Handschmeichelndes Material
  • Explosionen, Raumklang, Schritte, Schüsse etc. super, aber ...
  • Wechselpads
  • Sehr bequem
  • Hochwertig verarbeitet
  • Öffnungen an Kopfhörer für Bassregulierung
  • Gute Klangqualität
  • Bequem zu tragen
  • Sprache und Geräusche sind solide
  • Bluetooth und Wireless
  • Stimmen klingen gut
  • Sehr gute Reichweite
  • Klarer und differenzierter Klang
  • Solide Tiefen
  • Frei wählbar auf welcher Seite magnetisches Mikro angesteckt wird
  • Atmungsaktives weiches Material an Polstern
  • Mikrofon abnehmbar
  • Weiches Polstermaterial
  • Hintergrund- und Schussgeräusche sehr gut
  • Langes Kabel mit Stoff ummantelt
  • Mikro lässt sich leicht einstellen
  • Solide Übertragungsreichweite
  • Solider Sound
  • Sehr günstig
  • Sehr leicht
  • Hervorragender Klang
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Gemütlicher Tragekomfort
  • Flexibel einsetzbar
  • Sehr günstig
  • Leicht
  • Viele Extras im Lieferumfang
  • Kabellos
  • Ohrmuscheln um 180° drehbar
  • Ausgefallenes Design
  • Hoher Tragekomfort
  • Besonders große Ohrmuscheln
  • Kabellos
  • Solider Klang
  • USB Typ C Mobile Gaming
  • Ausgefallenes Design
  • Hochwertige Materialien
  • Ohrmuscheln drehbar
  • On/Off und Lautstärkeregler am Kabel zu bedienen
  • Inklusive USB-Soundkarte
  • Hoher Tragekomfort
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Günstiger Preis
  • Geringes Gewicht
  • Günstiger Preis
  • Multi-Plattform-kompatibel
  • Solider, kräftiger Klang
  • Offene Bauweise
  • Ausbalancierter Klang
  • Hoher Tragekomfort
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Drahtlosanbindung
  • Hoher Tragekomfort
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Toller Raumklang
  • Vibrationstechnik
  • Inklusive USB-Soundkarte
  • Hoher Tragekomfort
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Ausgewogener Klang
  • Hochwertige Materialien
  • Hoher Tragekomfort
  • Virtueller 7.1-Raumklang über USB
  • Geringes Gewicht
  • Günstiger Preis
  • Hochwertige Materialien
  • Hoher Tragekomfort
  • Geringes Gewicht
  • Hoher Tragekomfort
  • Ausbalancierter Sound
  • Getrennte Lautstärkeregelung von Chat und Spiel
  • Stabile Wireless-Anbindung
  • Hoher Tragekomfort
  • Ausbalancierter Sound
  • Hi-Res-Audio-Zertifizierung
  • Guter Klang
  • Tolles Mikrofon
  • Flexibel einsetzbar
  • Angenehmer, luftiger Tragekomfort
  • Guter Klang
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Flexibel einsetzbar
  • Überaus flexibel einsetzbar
  • Toller, virtueller 7.1-Raumklang
  • Cleveres Design
  • RGB-Beleuchtung
  • Satter, voluminöser Bass
  • Sochwertig verarbeitet
  • Flexibel einsetzbar
  • Toller, satter Klang
  • Hoher Tragekomfort
  • Üppiger Lieferumfang
  • Flexibel einsetzbar
  • 7.1-Raumklang via USB
  • Toller 7.1-Raumklang
  • Angenehmer, luftiger Tragekomfort
  • Abnehmbare Ohrpolster
  • Flexibel einsetzbar
  • Üppiger Lieferumfang
  • Geringes Gewicht
  • Flexibel einsetzbar
  • Angenehmer Tragekomfort
  • Solider Klang
  • Günstiger Preis
  • Akzeptabler Klang
  • Flexibel einsetzbar
Contra
  • Größenverstellung schwer zu handhaben
  • Kein Audiokabel
  • Ton könnte tiefer sein
  • Mikrofon dürfte besser sein
  • Teuer
  • Nichts für Wireless-Fans
  • Sehr schwer
  • Viel Plastik
  • Tragekomfort gewöhnungsbedürftig
  • Nicht atmungsaktiv
  • Kurze Haltbarkeit
  • Nur für Xbox und PC
  • Verbindungs-Dongle für PC muss zugekauft werden
  • Mikrofon nur durchschnittlich
  • Bass minimal überrepräsentiert
  • Mikro nicht abnehmbar
  • Nicht für mobile Geräte
  • Teuer
  • Etwas brummig in den Tiefen
  • Recht wenig Raumtiefe
  • Dünne Drähte zum Größenverstellen wie bei Vorgänger
  • Viel klackendes Plastik an Ohrmuscheln
  • Könnte günstiger sein
  • Größeneinstellung schwerfällig
  • Mikrofon nicht einstellbar und ragt ins Blickfeld
  • Sitzt etwas zu locker
  • Kunstleder recht hart
  • Endlos-Regler
  • Viel Plastik
  • An Konsole sehr leise
  • Zwei Regler direkt übereinander
  • ... Raumtiefe nur okay
  • Kunstleder recht hart
  • Mikrofon nicht gut biegbar (biegt sich leicht zurück)
  • Zwei Rädchen direkt übereinander
  • ... könnte aber schnell ausleieren
  • Rutscht vom Kopf
  • Bluetooth nur für mobile Geräte
  • Verpackungsangaben falsch/irreführend
  • Größenverstellung quitscht
  • ... könnte aber schnell ausleieren
  • Endlos-Lautstärkerad
  • Ortung nur okay, manchmal etwas träge bei Stimmen
  • Schüsse + Explosionen eher schwach
  • Sitz zu locker (steht etwas ab)
  • ... könnte aber schnell ausleieren
  • Sitz zu locker (steht etwas ab)
  • Xbox-wireless-Adapter notwendig, der nicht beiliegt
  • Nicht an PS verwendbar
  • Teuer
  • Xbox-wireless-Adapter notwendig, der nicht beiliegt
  • Mikrofon zu kurz und aus nicht biegbarem Hartplastik
  • Mikrofon nicht abnehmbar
  • Flexobogen bleibt immer wieder hängen
  • Sitz zu locker
  • Hat Aussetzer
  • Leichtes Druckgefühl
  • Viel billiges Plastik
  • Wenig Bass
  • Rutscht schnell vom Kopf
  • Unter Umständen leichtes Druckgefühl auf den Ohren
  • Nur für PC & Switch empfohlen
  • Endlos-Lautstärke-Rad
  • Mikrofon nicht abnehmbar
  • ... welches jedoch nicht haltbar haltbar sein dürfte
  • Plüschmikrofon ragt ins Blickfeld (kann aber abgenommen werden)
  • Schwerfällige Größenverstellung über dünne Drähte
  • Dickes Plüschmikrofon, das ins Blickfeld ragt und sich schlecht einstellen lässt
  • An Spielekonsolen sehr leise
  • ... ist aber nicht abnehmbar (dafür jedoch hochschiebbar)
  • Bässe dumpf
  • Wenig Raumtiefe im Klangbild
  • Passt sich Kopfform kaum an (harter Kunstlederüberzug)
  • Kunstlederbezug, der Druck erzeugt
  • Nerviger Piepton beim Lauter- und Leiserstellen
  • Übertragungsreichweite eher mittel
  • Rutscht ständig vom Kopf (quasi untragbar)
  • An/Aus-Knopf ungünstig platziert
  • An Spielekonsolen sehr leise
  • Mikrofon nicht abnehmbar (lässt sich aber hochklappen & schaltet dabei automatisch ab)
  • Ohrmuscheln nicht drehbar
  • Kein stufenlose Größeneinstellung
  • Kein Lautstärkeregler an Ohrmuschel
  • Minderwertige Größenverstellung
  • Sehr kurze Kabel
  • Mikrofonqualität nicht so gut
  • Mikrofon zu weit weg vom Mund
  • Viel Hartplastik verbaut
  • Leichtes Druckgefühl
  • Flexobügel dürfte schnell kaputt gehen
  • ... könnte aber schnell ausleiern
  • Ton an PS4 sehr leise
  • ... Stimmen sehr schwach
  • Sitzt sehr locker (Polster passen sich nicht gut dem Kopf an und stehen sogar leicht ab)
  • Ton recht leise
  • Billiges Plüschmirkofon, das ins Blickfeld ragt
  • Preis nicht gerechtfertigt
  • Klang eher schwach (vor allem Stimmen und Raumklänge)
  • Polstermaterial juckt etwas
  • Schwer
  • Hintergrundgeräusche wirken etwas künstlich
  • Ohrmuscheln nicht drehbar
  • Nicht für Konsolenspieler geeignet
  • Wenig Tiefe
  • Sehr steifes Mikrofon
  • Starkes Druckgefühl auf den Ohren
  • Geringe Reichweite
  • Geringe Reichweite
  • Sehr großes Mikrofon
  • Wenig Tiefe
  • Maximale Lautstärke nicht sehr hoch
  • Starkes Druckgefühl auf den Ohren
  • Nerviger Piepton beim Lauter- und Leisermachen
  • Sound könnte tiefer und satter sein
  • Recht schwer
  • Mischpult leider zweiseitig kabelgebunden
  • Stimmen nicht so überzeugend aber solide
  • Eher was zum Musikhören
  • Stimmen etwas dumpf
  • Mikrofon nicht am Kopfhörer befestigt
  • Erzeugt leichtes Druckgefühl
  • Mikrofon lässt sich schlecht einstellen/biegen
  • Nicht für Konsolen geeignet
  • Mikro zu empfindlich
  • Schwer
  • Träger Sound bei Richtungswechsel
  • Minderwertige Materialien
  • Unbequem
  • Mäßiger Klang
  • Kein ummanteltes Kabel
  • Mikrofon nicht abnehmbar
  • Billige Materialien
  • Schlechter Sound
  • Ohrmuscheln nicht drehbar
  • Leise
  • Teuer
  • Erzeugen Druckgefühl auf den Ohren
  • Ohrmuscheln nicht drehbar
  • Größe nicht verstellbar
  • Nur an USB anschließbar
  • Schwache Bässe
  • Billige Materialien
  • Relativ teuer
  • Stellenweise dumpfer Ton
  • Dünner Metallbügel zum Größenverstellen
  • Schwächelt etwas in den Höhen
  • Mittelmäßiges Mikrofon
  • Mitten gehen etwas unter
  • Wirkt nicht allzu hochwertig
  • Schwächelt etwas in den Höhen
  • Nur eingeschränkt an Mobilgeräten einsetzbar (Ohm)
  • Kleine Bedienelemente
  • Zu basslastig
  • Hohes Gewicht
  • Sitzt etwas zu fest auf dem Kopf
  • Hoher Preis
  • Hall bei der Sprachübertragung
  • Hall bei der Sprachübertragung
  • Relativ geringer Leistungsumfang
  • Hoher Preis
  • Ungenaue Touch-Steuerung
  • Hoher Preis
  • Kunstlederpolster führen zum Schwitzen
  • Wenige Bedienelemente
  • Mikrofon mit Grundrauschen
  • Mettalbügel überträgt hörbar Schwingungen
  • Mit Bedienelementen überfrachtet
  • Wuchtig
  • Bass nicht differenziert
  • Schwache Höhen und Mitten
  • Mikrofon mit Grundrauschen
  • Keine Bedienelemente bei Einsatz an Spielekonsolen oder Mobilgeräten
  • Maximallautstärke etwas gering
  • Mikrofon mit Grundrauschen
  • Raumklang nur über zusätzliche Software
  • Mikrofon mit dumpfer Sprachübertragung
  • Klang etwas gedämpft
  • Mikrofon mit schwankender Lautstärke
  • Mittelmäßig verarbeitet
  • Nur eingeschränkt auf anderen Plattformen einsetzbar
  • Mikrofon mit schwankender Lautstärke
  • Mittelmäßig verarbeitet
Bester Preis
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TreiberPro-G 40-MillimeterPro Ohrhöhrer:
1x 40-Millimeter-Neodym
3x 30-Millimeter-Neodym
50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Razer-Triforce-Titanium (Neodym)40-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Razer-Triforce-Titanium (Neodym)50-Millimeter50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym53-Millimeter40-Millimeter-Neodym40-Millimeter-Neodym53-MillimeterTitanium 50-Millimeter40-MillimeterPro-G-50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym40-Millimeter53-Millimeter40-Millimeter50-Millimeter-Neodym53-Millimeter45-Millimeter-Neodym
120-Millimeter-Electret
50-Millimeter-Neodym50-Millimeter50-Millimeter50-Millimeter-Neodym40-Millimeter-NeodymDynamisch50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym40-Millimeter-Neodym40-Millimeter-Neodym50-Millimeter50-Millimeter-Neodym53-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter53-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym40-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym50-Millimeter-Neodym40-Millimeter-Pro-GPro Ohrmuschel: 2x 50-Millimeter-Neodym53-Millimeter-Neodym40-Millimeter-Neodym40-Millimeter-Neodym40-Millimeter-Neodym40-Millimeter-Neodym
Frequenzgang20 - 20.000 Hz20 - 40.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz12 - 28.000 Hz15 - 25.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz (2,4 GHz)
10 - 40.000 Hz (3,5mm)
20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz12 - 28.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 30.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz10 - 10.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 40.000 Hz20 - 40.000 Hz13 - 27.000 Hz10 - 23.000 Hz20 - 20.000 Hz10 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz5 - 35.000 Hz10 - 40.000 Hz12 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz5 - 35.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 40.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 40.000 Hz100 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz13 - 27.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz100 - 20.000 Hz10 - 40.000 Hz20 - 20.000 Hz10 - 40.000 Hz12 - 28.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz15 - 25.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz20 - 20.000 Hz
Nennimpedanz39 Ohm passiv, 5.000 aktiv32 Ohm-32 Ohm48 Ohm32 Ohm60 Ohm--32 Ohm32 Ohm32 Ohm-32 Ohm32 Ohm64 Ohm32 Ohm32 Ohm32 Ohm32 Ohm32 Ohm64 Ohm16 Ohm20 Ohm23 Ohm32 Ohm6528 Ohm28 Ohm32 Ohm48 Ohm32 Ohm32 OhmKeine AngabeKeine Angabe32 Ohm32 Ohm32 Ohm32 Ohm32 Ohm32 Ohm32 Ohm32 Ohm65 Ohm32 Ohm35 Ohm39 Ohm39 Ohm32 Ohm32 Ohm25 Ohm30 Ohm39 Ohm32 Ohm60 Ohm32 Ohm32 Ohm24 Ohm32 Ohm
BauweiseGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenHalboffenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenOffenGeschlossenGeschlossenOffenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenOffenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenHalboffenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossenGeschlossen
AnschlussKabellos über USB-LightspeedUSB, USB-C3,5-Millimeter-KlinkeXbox-wireless-Adapter (liegt nicht bei), BluetoothKabellos, Basisstation mit 3,5-Millimeter-Klinke, Optischer AnschlussWireless über USB-Adapter, 3,5-Millimeter-Klinke3,5-Millimeter-KlingeUSB-StickUSBUSB, 3,5-Millimeter-Klinke, BluetoothUSBXbox-Wireless-Adapter (liegt nicht bei)Xbox-Wireless-Adapter (liegt nicht bei)3,5-Millimeter-Klinge, USBWireless (USB-Dongle), Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke) mit USB-SoundkarteAnalog (3,5-Millimeter-Klinke), USB, DoppelklinkeAnalog (3,5-Millimeter-Klinke) mit USB-SoundkarteUSBKabellos über LightspeedKabellosWireless, OptischAnalog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Wireless (USB-Dongle)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)WirelessWirelessWirelessAnalog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Kabellos, 3,5-Millimeter-KlinkeAnalog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5- oder 6,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Wireless
Analog (3,5-Millimeter-Klinke) oder USB
WirelessUSB Typ C (USB Typ A mit Adapter)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke) oder USBAnalog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Kabellos (2,4 GHz Funk) oder analog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke) oder USB 2.0Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke) oder USBAnalog (3,5-Millimeter-Klinke) oder USBKabellos (2,4 GHz Funk)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke und Cinch) oder Funk (2,4-GHz-Funk)Analog (3,5-Millimeter-Klinke) und USB 2.0 (nur Stromversorgung)Analog (3,5-Millimeter-Klinke) oder USB 2.0Analog (3,5-Millimeter-Klinke) oder USB 2.0Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)Analog (3,5-Millimeter-Klinke)
KabellängeKabellosUSB: 2,2 Meter
USB-C: 1,2 Meter
1,65 MeterWirelessKabellos
Für Basisstation 1 Meter
Kabellos, Ladekabel 1,3 Meter1,3 Meter2 Meter Ladekabel2,5 Meter1,6 m (Klinke) 1,8 m (USB)2 MeterWirelessWireless1,20 Meter1,2 Meter2 Meter1,8 Meter2 MeterKabellosKabellos-1 x 1,2 Meter mit Fernbedienung
1x 1 Meter
1x 1 Meter Adapterkabel
1,8 Meter-1,2 Meter (+ 2 Meter Audio-/Mikro-Splitterkabel)1,5 Meter (+ 1,2 Meter Audio-/Mikro-Splitterkabel)1 Meter---3 Meter1,6 Meter2,20 Meter, USB-Kabel1,40 Meter1,20 Meter2,7 Meter (1x 1,2 und 1x 1,5 Meter Verlängerung)1,85 MeterAudio 1,5 Meter
USB 1,85 Meter
-1,5 Meter1 Meter (2 Meter mit Adapter)1,1 bis 2,6 Meter2,5 Meter1,3 bis 2 Meter12 Meter Reichweite (Wireless)2 Meter2 Meter2 Meter3 Meter20 Meter Reichweite (Wireless)2,4 Meter2,9 Meter (1x 0,9 und 1x 2 Meter Verlängerung)3 Meter (Micro-USB), 1,6 Meter (3,5-Millimeter-Klinke)3,3 Meter (1x 1,3 und 1x 2 Meter)3 Meter (1x 1 und 1x 2 Meter Verlängerung)2,3 Meter2,6 Meter (1x 1,1 und 1x 2,5 Meter)2,4 Meter1,5 Meter
Mikrofon abnehmbarJaJaJaJaNeinJaJaJaJaJaJaJaNeinNeinJaNeinJaJaNein, aber hochschiebbarJaNeinJaJaEinfahrbarNeinJaJaJaNeinNeinJaJaKein MikrofonNeinJaNeinNeinJaJaJaJaNeinJaNeinJaNein, aber einrollbarJaNeinNeinNein, aber einrollbarNein, aber einklappbarNeinJaJaNeinJaNeinNeinNeinNein
FernbedienungAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerNeinAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm KabelAm OhrhörerAm OhrhörerAm USB-KabelAm OhrhörerAm KabelAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm KabelAm KabelAm OhrhörerAm KabelAm OhrhörerExtra über USBAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerÜber Mischpult regelbarNeinAm OhrhörerAm Ohrhörer und am KabelAm OhrhörerAm KabelAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm KabelAm KabelAm KabelAm KabelAn den OhrhörernAm KabelAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm OhrhörerAm KabelAm OhrhörerAm Ohrhörer und KabelAm KabelAm KabelAm KabelAm KabelAm Kabel
ReglerLautstärkerad,
An/Aus-Schalter,
Mikrofonstummschaltung
Lautstärkerad, Mikrofonstummschaltung, PC-/Mobilmodussteuerung, Beleuchtung An/AusLautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung, An/Aus-Schalter, Bluetooth, Wireless-Kopplung, Voice-Chat-Game-BalanceLautstärkerad,
An/Aus-Schalter,
Surround-Button,
Equalizer-Button,
Chat/Game-Balance-Pad
Lautstärkerad,
An/Aus-Schalter, Mikrofonstummschaltung
Lautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Voice-Chat-Game-Balance, An/Aus-Knopf, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Voice-Chat-Game-Balance, An/Aus-Knopf, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung, An/Aus-KnopfLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung, An/Aus-Knopf, Treble-RadLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung, An/Aus-Knopf, Voice-Chat-Game-BalanceLautstärkerad, An/Aus-Knopf, Voice-Chat-Game-Balance, ModeLautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung, An/Aus-Schalter, Funktionstaste zur MusikwiedergabeLautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung,
Tonstummschaltung
Lautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung,
Bass
Lautstärkerad, MikrofonstummschaltungAn/Aus,
Lautstärkerad, Mikrofonstummschaltung
Lautstärkerad, Mikrofonstummschaltung,
Chat/Game-Balance-Rad,
An/Aus-Schalter,
MikrofonstummschaltungLautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung, An/Aus-SchalterLautstärkerad, MikrofonstummschaltungMikrofonstummschaltungLautstärkereglertaste und Mikrofonstummschaltung an der Ferndedienung
Surround-Button
Game/Chat-Balance-Button
Bassregler in drei Stufen
Lautstärkerad,
An/Aus-Schalter,
Chat/Game-Balance-Rad
Lautstärkerad,
An/Aus-Schalter
Lautstärkerad, Mikrofonstummschaltung,
Chat/Game-Balance-Rad
(Tastenbelegung anpassbar)
Lautstärkerad,
Quellen-Umschaltung,
Mikrofonstummschaltung,
Chat/Game-Balance-Rad
KeineLautstärkeradLautstärkerad,
Mikrofonstummschaltung,
An/Aus-Schalter,
Chat/Game-Balance-Pad
LautstärkeradLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung, AnrufannahmeLautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung am Mikrofon,
Umschalter zwischen Funk und Kabel
Lautstärkerad, Mikrofonstummschaltung
An/Aus-Schalter
Lautstärkerad, Mikrofonstummschaltung
Beleuchtung An/Aus
Lautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkeregelung, Mikrofonstummschaltung, Soundprofile (nur über USB)Lautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung, Spiel-Chat-BalanceLautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung (durch Hochklappen des Mirkofons)Lautstärkerad, Mikrofonstummschaltung (durch Hochklappen des Mirkofons)Lautstärkerad, Mikrofonstummschaltung, Spiel-Chat-Balance (nur bei USB)Lautstärkerad & Multimediasteuerung (Touch), Mikrofonstummschaltung (durch Hochklappen des Mikrofons)LautstärkeradLautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung, programmierbare Tasten, Rufannahme, Quellen-UmschaltungLautstärkerad MikrofonstummschaltungLautstärke, Mikrofonstummschaltung, Umschaltung 7.1-RaumklangLautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, MikrofonstummschaltungLautstärkerad, Mikrofonstummschaltung
Gewicht278 Gramm650 Gramm314 Gramm330 Gramm380 Gramm320 Gramm339 Gramm345 Gramm374 Gramm352 Gramm420 Gramm330 Gramm-390 Gramm290 Gramm275 Gramm300 Gramm262 Gramm405 Gramm370 Grammk.A.241 Gramm314 Gramm320 Gramm340 Gramm330 Gramm555 Gramm310 Gramm349 Gramm286 Gramm320 Gramm369 Gramm290 Gramm275 Gramm393 Gramm240 Gramm380 Gramm249 Gramm380 Gramm382 Gramm358 Gramm324 Gramm320 Gramm210 Gramm298 Gramm431 Gramm320 Gramm259 Gramm259 Gramm426 Gramm395 Gramm230 Gramm360 Gramm376 Gramm413 Gramm320 Gramm360 Gramm253 Gramm299 Gramm330 Gramm

Worauf es bei Gaming-Headsets ankommt

Beim Klang ist es ähnlich wie bei der Kunst: Während die einen einen Kopfhörer lieben, können ihn andere ihn nicht ausstehen. Wenn irgendwie möglich, sollte man daher das favorisierte Headset vor dem Kauf ausprobieren, beispielsweise im Elektronikmarkt oder auf Messen. Bei einigen Herstellern darf auch kostenlos zurückgeschickt werden, wenn das Headset doch nicht die gewünschten Ergebnisse liefert.

Generell lässt sich aber feststellen, dass Headsets für Spieler meistens über einen ausgeprägten Bass verfügen und sich eher auf die Mitten fokussieren.

Bei guten Headsets kommt es auch auf die Qualität der Audio-Quelle an

Auf diese Weise wirken Explosionen wuchtiger und Stimmen lassen sich besser wahrnehmen. Wem die Einstellungen nicht gefallen, der kann immer noch Hand anlegen, indem er im Equalizer in der Treiber- oder Drittanbieter-Software seine Feinjustierung vornimmt.

Wichtig ist allerdings auch: Wenn selbst das teuerste Headset nur fehlerhafte oder schlechte Klänge von sich gibt, könnte dies unter Umständen auch an der Audio-Hardware des Computers liegen. So gut wie immer werden in PCs sogenannte Onboard-Soundchips eingesetzt, die nicht unbedingt die hochwertigsten sind und durchaus Quellen für Störsignale sein können, wenn die Hauptplatine nicht korrekt verbaut wurde. Im Zweifelsfall lohnt sich also ein Blick unter die Haube.

Gaming-Headset Test: Beyerdynamic Mmx300

Bei teureren Mainboards sind die Soundlösungen mittlerweile recht annehmbar. Das Nonplusultra sind extra Soundkarten, egal ob intern oder extern.

Stimmt also der Zuspieler, ist auch das Ergebnis besser. Vor allem mit teuren Headsets hört man hier deutliche Unterschiede. Im Umkehrschluss bedeutete das aber auch, dass PC-Gamer gegebenenfalls einige Zeit aufwenden müssen, um all dies zu prüfen. Wer also keine Lust verspürt, sich erst stundenlang mit der Hardware im eigenen PC zu beschäftigen, fährt vielleicht besser mit einem weniger teuren Headset, das dafür weniger fordernd in den Einstellungen und Komponenten ist.

Raumklang

Für das richtige Mittendrin-Gefühl sorgt erst ein täuschend echter Raumklang. Wenn der Gegner um die Ecke kommt, hört man seine Schritte aus der entsprechenden Richtung und hat so die Chance, entsprechend zu reagieren. Während externe Lautsprechersysteme hierfür mehrere Boxen brauchen und teilweise dennoch eher mittelprächtige Ergebnisse liefern, setzen die Hersteller bei Gaming-Headsets lediglich auf Stereo-Lautsprecher. Doch wie kommt dann der Surroundsound zustande?

Virtueller Raumklang durch Schall­wellen­modulation

Genau hier springt der virtuelle Raumklang in die Bresche: Hierbei werden die Schallwellen unterschiedlich modelliert, sodass das menschliche Gehirn ein räumliches Klangbild wahrnimmt – und das klappt in der Praxis sogar ziemlich gut. Allerdings setzt virtueller Raumklang eine entsprechende Software voraus, die entweder im Treiber oder im USB-Soundchip des Headsets vorhanden ist oder über den Zuspieler eingeleitet wird.

 Gaming-Headset Test: Gaming Headset
Insbesondere bei professionellen E-Sports-Turnieren ist höchste Konzentration gefragt. Die Hardware sollte hier unterstützen und nicht ablenken.

Wieder andere Hersteller nehmen sich die externen Lautsprechersysteme zum Vorbild und verbauen mehrere Lautsprecher in die Ohrmuscheln. Durch eine bestimmte Anordnung der Lautsprecher in gewissen Winkeln soll ein »echter« Raumklang entstehen. Doch da in den Ohrmuscheln der Platz begrenzt ist, handelt es sich meistens um recht kleine, nicht allzu kräftige Lautsprecher, worunter die Klangqualität leidet. Außerdem sind die kleinen Boxen nicht allzu weit voneinander entfernt angeordnet, weshalb es nur beschränkt möglich ist, echten Raumklang zu erzeugen.

Analog oder digital?

Bei den Anschlüssen von Headsets hat man häufig die Wahl zwischen einem analogen oder einem digitalen Anschluss. Analog bedeutet, dass die Kopfhörer über einen herkömmlichen 3,5 Millimeter Klinkenanschluss verfügen, den Sie dann an die entsprechende Gegenstelle der Audioquelle anstecken. Hier muss also der PC (oder die Spielekonsole, das Smartphone oder das Tablet) die Klangveredelung übernehmen. Das bietet sich vor allem an, wenn man eine hochwertige Audiolösung besitzt, wie weiter oben bereits erwähnt.

Gaming Headset Test
Hier die Unterschiede bei den Klinkensteckern: Oben sind zwei dreipolige Stecker für den Anschluss an den PC zu sehen, darunter befindet sich eine vierpolige Klinke, die auch Mikrofonsignale übertragen kann.

Ein digitales Headset bringt seine eigene Klangverarbeitung mit, weshalb man diese Versionen über USB anschließen muss, da hier ein Datenaustausch mit dem System erfolgt. Die digitale Klangverarbeitung hört auf den Namen DSP (Digital Sound Processing) und bietet häufig – aber nicht immer – einen besseren Klang als herkömmliche Onboard-Soundchips, außerdem oft zuschaltbaren Raumklang und verschiedene Klangprofile für Filme, Musik oder bestimmte Spiele-Genres.

Bei vielen Gaming-Headsets muss man sich davon aber nicht einschränken lassen, denn mittlerweile lassen sich viele Headsets analog oder digital betreiben, so dass man die DSP-Einheit bei Bedarf dazwischen schalten kann. So hat man größtmögliche Flexibilität.

Frequenzgang, Impedanz und Co.

Der Frequenzgang gibt den effektiven Bereich an, in dem das Headset einen klaren, gleichmäßigen Klang liefert. Die meisten Geräte decken einen Bereich von 20 bis 20.000 Hertz ab, was den vom Menschen hörbaren Frequenzen entspricht. Manche Geräte decken aber auch einen größeren Frequenzgang ab. Denn obwohl diese Frequenzen nicht hörbar sind, sind sie teilweise spürbar – was wiederum Auswirkungen auf die Wahrnehmung haben kann.

Die Impedanz wird in Ohm angegeben und beschreibt den Nennwiderstand der Headsets. Je geringer dieser Wert ist, desto weniger Leistung ist notwendig, um den Lautsprechern Klänge zu entlocken – dafür klingen sie aber auch deutlich detailärmer. Geräte mit höheren Impedanzen klingen lauter und detailreicher, benötigen ab einem bestimmten Wert aber auch eine Kopfhörerverstärkung.

So haben wir getestet

Als Hardware kam stets der weit verbreitete »Realtek High Definition«-Onboard-Soundchip auf der Hauptplatine Asus Crosshair VI Hero zum Einsatz. Um die Geräte auf Spieletauglichkeit zu prüfen, haben wir uns mit Teamkollegen via Discord zum Sprach-Chat verbunden und den Shooter »Battlefield 1« im Multiplayer gespielt. Zwischen all den Explosionen, Fahrzeuggeräuschen und abfeuernden Waffen mussten sich die Gaming-Headsets beweisen.

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Test: Gaming Headset Gruppenbild
Gaming-Headset Test: Gaming Set Gruppenfoto
Gaming-Headset Test: Gaming Headset Gruppenfoto
Gaming-Headset Test: Gaming Headsets (1)
Gaming-Headset Test: Gaming Headsets
Gaming-Headset Test: Gaming Headsets
Gaming-Headset Test: Gaming Headsets Alle E1536910754511 1244x700

Anschließend folgten eine Partie »Witcher 3: The Wild Hunt«, ein Action-Rollenspiel mit vielen Dialogen und einige Momente aus »Dragon Age: Inquisition«. Besonders letztere Menümusik bietet einen guten Einblick in das Klang-Repertoire. Auf der PlayStation 4 Uncharted 4. Der Vollständigkeit halber haben wir uns auch noch auf Blu-ray einige Szenen »Batman: The Dark Knight« angesehen und darauf »Hotel California« von den »Eagles« angehört, denn dieser Song kann mit einer unglaublich breiten Klang-Facette aufwarten. Außerdem wurden Metalbands, bei denen der Bass signifikant für den Klanggenuss ist, konsumiert.

Alle Gaming-Headsets wurden ohne Voreinstellungen getestet, sprich es wurden keine speziellen Profile aktiviert oder Justierungen in Equalizern vorgenommen.

 Gaming-Headset Test: Logitech G733

Testsieger: Logitech G733

Das beste Headset für die meisten Gamer ist das Logitech G733. Für knapp 145 Euro wird ein guter Klang geboten. Wer nicht extrem viel Geld investieren möchte, ist hier gut aufgehoben. Der Tragekomfort ist sehr gut und kann sich mit teureren Kopfhörern problemlos messen. Zudem ist der Einsatz an Konsolen und PCs möglich.

Unser Favorit

Logitech G733 Lightspeed

Test  Gaming-Headset: Logitech G733 Lightspeed
Preis-Leistung wird hier groß geschrieben. Unser neuer Testsieger hat alles, was sich sich die meisten Gamer wünschen – und das zu einem angemessenen Preis.

Logitech ist als Hersteller von hochwertigem PC-Zubehör äußerst bekannt. Dabei findet sich im Sortiment des Unternehmens auch Gaming-Hardware, die meist mit einem »G« im Namen gekennzeichnet sind. So ist es auch bei unserem neuen Favoriten, dem Logitech G733.

Perfekte drahtlose Übertragung

Beim Zocken kommt es auf jede Millisekunde an, weshalb Gaming-Hardware meist mit besonders schnellen Reaktionszeiten glänzt. Daher wundert es nicht, das auch der Ton ohne Unterbrechung so schnell es geht am Ohr des Gamers sein muss. Damit hierbei nichts verloren geht, setzt Logitech auf die selbst entwickelte drahtlose Lightspeed-Technologie.

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Gaming-Headset Test: Logitech G733
Schlicht und leicht. Hier ohne Beleuchtung.
Gaming-Headset Test: Logitech G733
Das USB-A nach USB-C-Kabel und der Kontakter-USB-Stick für die kabellose Verknüpfung.
Gaming-Headset Test: Logitech G733
In Betrieb leuchtet das G733 in allen Farben des Regenbogens.
Gaming-Headset Test: Logitech G733
Der Farbverlauf ist dabei ständig in Bewegung ...
Gaming-Headset Test: Logitech G733
... und lässt sich nur über die Software abschalten.

Diese übermittelt Töne ohne Verzögerung an das Gaming-Headset, sodass man immer alle Umgebungsgeräusche unmittelbar wahrnehmen kann. Um die Lightspeed-Technik nutzen zu können, muss man lediglich den mitgelieferten Empfänger-Stick in einen USB-Port stecken und schon kann es losgehen. An einem Gaming-PC werden Töne dabei mit DTS:X 7.1 Surroud Sound übertragen. Wer das Logitech G733 an einer PlayStation 4 verwenden möchte, kann dies ebenfalls tun. Hierbei wird aber lediglich Stereo-Ton übertragen.

PC-Spieler haben außerdem Zugriff auf Logitechs G-Hub-Software. Damit lassen sich nicht nur die Elemente der RGB-Beleuchtung einstellen, auch die Qualität des Mikrofons ist beeinflussbar. Dabei kommen laut Logitech sogenannte Blue-VO!CE-Filter zum Einsatz, welche die Sprachqualität auf Studio-Niveau heben. Das ist besonders für Spielende interessant, die sich am Streamen versuchen wollen.

Technik und Verarbeitung

Logitech verbaut im G733 zwei Pro-G-Treiber mit einer Größe von 40 Millimetern, die im üblichen Bereich zwischen 20 und 20.000 Hertz arbeiten. Die Impedanz ist dabei mit 39 Ohm recht niedrig, was einen klaren Klang auch von schwachen Audioquellen begünstigt. Als Polsterung für die Ohrmuscheln wird ein Memory-Schaum eingesetzt, der sich zum einen sehr bequem tragen lässt und zum anderen äußerst atmungsaktiv ist.

Mit dem Haltebügel steigert sich der Komfort noch etwas. Hier wird nicht etwa ein weiteres Polster eingesetzt, sondern ein Gummiband, welches das Gewicht des Headsets sehr gleichmäßig auf dem Kopf verteilt. Dieses lässt sich in verschiedenen Stufen befestigen und ist damit für die meisten Kopfformen gut geeignet. Wer möchte, kann es sogar in der Waschmaschine sauber machen – ohne das restliche Headset natürlich.

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Gaming-Headset Test: Logitech G733
Das Headset ist bequem und leicht.
Gaming-Headset Test: Logitech G733
Besonders schön: Das Flexoband ...
Gaming-Headset Test: Logitech G733
... welches sich abnehmen und waschen lässt!
Gaming-Headset Test: Logitech G733
Absolut bequem, dank weichem Kopfbogen und Ohrpolstern mit Mesh-Überzug.
Gaming-Headset Test: Logitech G733
Die Aufhängung ist leider aus Plastik und die Größenverstellung an den Seiten etwas schwergängig.

Insgesamt zeigt sich das Logitech G733 mit einer sehr guten Verarbeitung. Alle Teile sitzen fest und wirken hochwertig. Der Power-Knopf ist an der linken Ohrmuschel gut zu erreichen, ohne das man ihn an dieser Stelle aus Versehen erwischen könnte. Etwas oberhalb davon sitzt das Lautstärkerad, welches sich durch seine Riffelung gut und griffig bedienen lässt. Direkt darüber und ebenfalls geriffelt ist der Mute-Knopf für das Mikrofon zu finden. Dank geschlossener Bauweise werden Außengeräusche angenehm stark gedämpft und von den Ohrhörern selbst dringt kaum etwas nach außen.

Klang-Test

Wie Logitech es verspricht, liefert das G733 einen sehr ausgewogenen und klaren Klang. Tiefe Töne werden dabei ebenfalls ordentlich ausgegeben, brummige Bässe sollte man aber nicht erwarten. Vor allem in Szenen mit ruhigen und vielfältigen Umgebungsgeräuschen ist dieses Gaming-Headset sehr präzise und erlaubt eine genaue Ortung in der Spielwelt.

Aber auch Musikliebhaber werden mit dem G733 ihre Freude haben. Hier überzeugt das gebotene Volumen und die feine Differenzierung der unterschiedlichen Tonlagen. Damit eignen sich die Kopfhörer von Logitech nicht nur für Spiele, sondern auch für den Alltagseinsatz sehr gut.

Mikrofon-Test

So gut uns der Klang des Headsets auch gefällt, natürlich muss auch das Mikrofon zeigen, was es kann. Hier liefert das Logitech G733 allerdings nur Durchschnittskost ab. Auch wenn der Hersteller eine klangliche Optimierung über die G-Hub-Software verspricht, bleibt die Qualität hinter teureren Modellen zurück.

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Gaming-Headset Test: Logitech G733
Das Blue Voice-Filter-Mikrofon macht zwar seinen Job ...
Gaming-Headset Test: Logitech G733
... ist aber nicht mit Profi-Geräten zu vergleichen.

Im Zockeralltag heißt das, dass man durchaus gut von seinen Mitspielenden verstanden wird. Möchte man aber zum Beispiel eigene Live-Streams übertragen, reicht die Qualität auch mit der Aufbereitung durch die Software nicht aus, um ein professionelles Niveau zu erreichen. Bei dem Preis von knapp 145 Euro ist das aber durchaus zu verschmerzen, da das Logitech G733 in allen übrigen Punkten glänzen kann.

Logitech G733 im Testspiegel

Auch in anderen Test musste das Logitech G733 zeigen was es kann. Die Ergebnisse ähneln dabei unserem Eindruck, insbesondere was den guten Klang angeht. Im Review von Tomshardware (08/2020) fiel dem Tester ebenfalls das mäßige Mikrofon auf:

»Das Logitech G733 Lightspeed Gaming-Headset ist leicht und bietet einen guten Klang, könnte aber flexibler sein und ich war mit dem Mikrofon nicht zufrieden.»

Im Test von Ther Verge (08/2020) wussten auch die Materialien und die Verarbeitung des Logitech G733 zu gefallen:

»Obwohl dieses Headset einige Kompromisse eingeht, um einen niedrigeren Preis als das Pro X Lightspeed zu erzielen, handelt es sich um Kompromisse, mit denen ich definitiv leben kann. Mit 278 Gramm ist es leichter und dank der atmungsaktiven Ohrmuscheln sowie des unterstützenden Kopfbügels, die beide maschinenwaschbar sind, bequem für den ganzen Tag.»

Alternativen

Das Logitech G733 ist unser klarer Favorit. Wem das Design nicht zusagt oder kleine Details stören, für den gibt es auch empfehlenswerte Alternativen.

Tragekomfort: Asus ROG Theta 7.1

Das Asus ROG Theta 7.1 ist eine Alternative im ähnlichen Preissegment wie unsere »Wenn Geld egal ist«-Empfehlung. Warum der hohe Preis dennoch gerechtfertigt ist: Dieses Headset gehört zu den wohl bequemsten Gaming-Headsets überhaupt. Und von dieser Bequemlichkeit profitieren alle – auch Brillenträger! Die Polster der Ohrhörer sind Zuckerwatte-weich. Ummantelt werden die am Kopf anliegenden Flächen mit einem atmungsaktiven Meshgeflecht, das sich sanft an die Kopfform anpasst, ohne zu drücken. Brillen sind auch nach mehreren Stunden Spielzeit nicht mehr als ohne Headset zu spüren.

Für Brillenträger

Asus ROG Theta 7.1

Test  Gaming-Headset: Asus ROG Theta 7.1
Wow! Das ist mal ein Headset! Das Asus ROG Theta 7.1 punktet im Test vor allem mit einem unglaublichen Tragekomfort und einem erschütternd-guten Sound.

Natürlich begründet dieser enorme Tragekomfort alleine noch nicht den stolzen Preis von rund 300 Euro. Es überzeugt auch mit einem tollen, satten Sound, der einem ordentlich was auf die Ohren gibt. Feuer beispielsweise knistert, als würde man tatsächlich daneben stehen und musikalische Passagen wie die Menümusik von Dragon Age: Inquisition, donnern uns heroisch-mitreißend direkt in Kopf und Magen. Der Bass ist dabei nicht überrepräsentiert, wie bei vielen anderen Headsets, um über Schwächen im Klangbild »hinwegzutönen«, sondern ist genau da, wo man ihn braucht.

Ob Schüsse, Gesprochenes, rauschendes Wasser, Höhlen mit Widerhall oder auch knarzende Türen: Tonal spielt das Asus ROG Theta 7.1 in den oberen Ligen der Gaming-Headsets mit. Zu beachten ist jedoch, dass dieses Headset kabelgebunden ist. Gamer, die wireless bevorzugen und ähnlich hohe Ansprüche an ihre Kopfhörer stellen, greifen besser zum Astro A50 Wireless. Für Brillenträger ist und bleibt aber das Asus die bessere Wahl, trotz Kabel. Absolut super ist auch die Steckplatzposition für das biegbare Mikrofon. Man steckt es von unten an, sodass es zu keinem Zeitpunkt ins Sichtfeld ragt. Nicht einmal im Augenwinkel ist es sichtbar. Das ist schon bemerkenswert, wo doch viele Hersteller ihre Schwierigkeiten mit der richtigen Positionierung des Mikrofons zu haben scheinen.

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Test: Asus Rog Theta 7.1
Wuchtig und schwer aber dafür sehr stabil ist unsere Empfehlung für Brillenträger. Die Polster sind traumhaft weich und atmungsaktiv.
Test: Asus Rog Theta 7.1
Die Lösung mit der dicken Kabelschlaufe, die einem auf der Brust liegt, ist nicht optimal.
Test: Asus Rog Theta 7.1
Die Kabel lassen sich nicht abstöpseln, sind sehr breit und nicht stoffummantelt. Dafür aber lange haltbar.
Test: Asus Rog Theta 7.1
Die Ohrmuscheln sind ebenfalls sehr groß, passen sich aber jeder Kopfform ideal an.

Die Sprachqualität des Mikrofons ist ebenfalls gut. Zu keinem Zeitpunkt gab es Verständigungsschwierigkeiten im Sprachtest. Auch hier haben wir nichts zu meckern.

Auch der Lieferumfang kann sich sehen lassen. Das Luxus-Headset kommt in einem wuchtigen und aufwendig designten Karton, der sich interessant »entfalten« lässt. Zunächst wirkt der zwar cool und imposant, ist aber nichts zum Wiedereinpacken, weil man das Ganze schlecht wieder zusammenbekommt. Wer Platz hat, kann die Verpackung aber auch einfach geöffnet lassen und als Headset-Halterung nutzen. Falls die Polsterpads mal zur Reinigung müssen oder doch eines Tages ihren Dienst quittieren, liegen zwei Wechselpads mit im Paket. Eine schöne Sache ist auch der beiliegende USB-C-nach-USB-A-Adapter, der vielfältige Anschlussoptionen garantiert.

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Test: Asus Rog Theta 7.1
Der Lieferumpfang beinhaltet neben dem Headset und der aufwendig designten Schachtel, auch noch zwei Wechselpads, ein Ansteckmikrofon, ein USB-C- nach USB-A-Kabel und die mehrsprachige Anleitung.
Test: Asus Rog Theta 7.1
Wer möchte, muss die Schachtel mit der Schaumstoffhalterung nicht wegwerfen, sondern kann sie als dekorative aber platzeinnehmende Halterung nutzen.
Test: Asus Rog Theta 7.1
Die beiden Wechselpads sind komplett aus dem Meshgeflecht. Bequemer jedoch sind die standardmäßig ausgestatteten Pads mit Kunstlederrand und dem Geflecht nur an den aufliegenden Innenflächen.
Test: Asus Rog Theta 7.1
Das USB-C-nach-USB-A-Kabel ist ein wahrer Segen und wird mit hochwertigem Klettkabelbinder geliefert.

Was man kritisieren könnte: Mit dem Asus ROG Theta 7.1 holt man sich nicht nur in Hinblick auf die Qualität einen wahren Koloss ins Haus, sondern auch, was das Gewicht betrifft. Ganze 650 Gramm wiegt das wuchtige Gadget. Nach einigen Stunden mit The Last of Us Part II lassen wir also nicht nur wegen der drückenden Story den Kopf hängen, sondern auch, weil unser neuer Begleiter auf den Ohren ordentlich Gewicht hat. Die Ohrmuscheln sind leider nicht schwenkbar, lassen sich dafür aber nach innen kippen.

Das nicht abnehmbare Kabel, das fest mit dem Headset verbunden ist, läuft ein Stück unter dem Kinn liegend zu einer Art Mündung zusammen, was beim Abnehmen nerven kann, wenn man es gewohnt ist, die Kopfhörer nach oben hin abzunehmen (z. B., weil man Brillenträger ist und nicht möchte, dass einem die Brille vom Gesicht rutscht). Selbige Kabel sind am Ansatz nicht ummantel und ziemlich dick und steif. Nach unten hin sind sie aber etwas feiner und stoffummantelt. So oder so: Ein tolles Headset – vor allem für Menschen mit Sehhilfe und Druckempfindliche.

Preistipp: Roccat ELO X Stereo

Preiswert und mit Kabel, so lässt sich das Roccat ELO X Stereo am einfachsten beschreiben. Unser neuer Preistipp kostet aber nicht nur wenig, sondern bietet auch einige Stärken. So sorgt der flexible Bogen unter dem Haltebügel für eine gute Passform auf dem Kopf. Auch lassen sich die Ohrmuscheln flach nach Außen drehen und das gute Hartplastik sorgt für einen stabilen Eindruck.

Gut & günstig

Roccat ELO X Stereo

Test  Gaming-Headset: Roccat ELO X STEREO
Auch für den schmalen Geldbeutel gibt es gute Gaming-Headsets. Zu diesen gehört das Roccat ELO X Stereo, das mit gutem Klang überzeugen kann.

Einmal aufgesetzt, wirken die Ohrmuscheln im Inneren recht klein. Das Ohr stößt praktisch hinten an die Polsterung, welche zudem nicht besonders atmungsaktiv ist. Dadurch kann es auf Dauer etwas warm und schwitzig werden. Die Ohrhörer sind außerdem leicht nach vorne gerichtet, was zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig ist. Es fühlt sich zunächst so an, als könne das Headset vom Kopf rutschen, was es aber letztendlich gar nicht tut.

Kommt man von Außen gegen den Haltebogen aus Metall, wird das dabei entstehende Geräusch sehr laut in die Ohren übertragen. Der Klang des Headsets selbst ist beim Hören von Musik durchaus gut und in Spielen lassen sich Klänge deutlich orten. Stimmen wirken allerdings etwas flach und Bässe dröhnen. Für den Preis ist der Klang aber insgesamt sehr solide.

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Gaming-Headset Test: Roccat Elo X Stereo
Im Lieferumfang ist nur das Nötigste enthalten.
Gaming-Headset Test: Roccat Elo X Stereo
Das Roccat ELO X Stereo.
Gaming-Headset Test: Roccat Elo X Stereo
Die Ohrmuscheln des Roccat ELO X Stereo lassen sich flach hinlegen.
Gaming-Headset Test: Roccat Elo X Stereo
Wie bei allen Headsets der ELO-Reihe hat auch das X Stereo ein Flexoband mit Metallbogen darüber.
Gaming-Headset Test: Roccat Elo X Stereo
Das Mikrofon ist abnehmbar, genau so wie das Kabel.
Gaming-Headset Test: Roccat Elo X Stereo
Wer Kunstleder nicht mag, wird mit dem Headset nicht glücklich.

Das 3,5-mm-Klinkenkabel des Roccat ELO X Stereo ist fest mit dem Headset verbunden. Es ist mit einer Länge von 1,25 Metern recht kurz und der Stecker ist für Headset-Eingänge geeignet. Ein weiteres Kabel, welches mitgeliefert wird, bietet ungefähr dieselbe Länge und splitet die Verbindung auf einen separaten Kopfhörer- und Mikrofonstecker auf. Beide Kabel sind lediglich mit einem einfachen Kunststoff ummantelt, erfüllen aber ihren Zweck. Auch wurde an die Zugentlastung am Ohrhörer gedacht, wie lange diese allerdings hält hängt stark davon ab, ob häufig daran gezogen wird

Als direkte Bedienungsmöglichkeit sind lediglich ein Lautstärkerad und ein Stummschalter für das Mikrofon an der linken Ohrmuschel zu finden. Für den günstigen Preis wird aber gar nicht mehr verlangt, auch das keine RGB-Beleuchtung vorhanden ist dürfte kaum stören. Da es sich beim Roccat ELO X Stereo insgesamt um ein sehr gutes Angebot handelt, ist es zu recht unsere neue Gut-und-Günstig-Empfehlung.

Drahtlos: Razer Kaira Pro

Mit dem Razer Kaira Pro richtet sich der Hersteller vor allem an Xbox-Spieler. Diese Eigenschaft wird auch extra auf der Verpackung hervorgehoben und bezieht sich vor allem auf die Drahtlosverbindung. Diese lässt sich nämlich nur mit einer XBox One oder XBox Series X/S benutzten. PC-Spieler können sich den XBox-Wireless-Adapter zusätzlich kaufen oder auf Bluetooth zurückgreifen. Im Bluetooth liegt auch die eigentliche Stärke des Gaming-Headsets, da damit auch Verbindungen zu Smartphones und Tablets hergestellt werden können. Somit müssen sich nur Playstation-4-Gamer woanders umsehen.

Bluetooth-Favorit

Razer Kaira Pro

Gaming-Headset Test: 71h1bljr4tl. Ac Sl1500
Das Kaira Pro von Razer versetzt Bluetooth-Fans in Ekstase. Jedoch ist es nur für die Xbox und den PC geeignet.

Auch optisch orientiert sich das Kaira Pro stark an Microsofts Spielekonsole, da die Farben grün und schwarz dominieren. Die Ohrmuscheln lassen sich flach hinlegen und sind von einem Meshgewebe überzogen. Dadurch lassen sie sich sehr bequem tragen. Durch das Kunststoffmaterial für den Bügel und die Außenseiten der Ohrhörer ist das Gaming-Headset zudem sehr leicht.

Natürlich darf auch eine Beleuchtung nicht fehlen. Diese beschränkt sich allerdings auf das Razer-Logo, welches im Auslieferungszustand grün blinkt. Mit der Razer-Software für den PC oder der App »Razer Headset Setup für Xbox« lässt sich aber auch die Farbe ändern oder das Licht ganz abschalten. Mit aktivierter Beleuchtung hält der Akku des Headsets allerdings nur 15 Stunden. Ohne leuchtende LEDs sind bis zu 20 Stunden möglich.

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Gaming-Headset Test: Razer Kaira Pro
Das Razer Kaira Pro ist dank Mesh-Überzug und fein abgestimmter Größenverstellung sehr bequem.
Gaming-Headset Test: Razer Kaira Pro
Das Headset ist kompakt und die Ohrmuscheln lassen sich flach hinlegen.
Gaming-Headset Test: Razer Kaira Pro
Hier ist Platz für alle Anschlüsse.
Gaming-Headset Test: Razer Kaira Pro
Alle eingesetzten Materialien sind qualitativ hochwertig und sauber verarbeitet.
Gaming-Headset Test: Razer Kaira Pro
Auf Metall verzichtet Razer beim Kaira Pro nahezu komplett und setzt stattdessen auf hochwertigen und leichten Kunststoff.

Direkt am Headset selbst kann man die Lautstärke über ein Rad höher oder niedriger einstellen. Auch die Balance zwischen dem Voice-Chat und den Spielegeräuschen lässt sich regeln. Hinzu kommen jeweils eine Taste für die Bluetooth- und die XBox-Wireless-Verbindung. Natürlich ist auch ein Knopf zum An- und Ausschalten vorhanden. Neben einem USB-Kabel zum Aufladen wird auch ein Mikrofon mitgeliefert, welches man ganz einfach in die entsprechende Öffnung am Kopfhörer steckt. Einmal angebracht, lässt sich das biegsame Mikro sehr leicht in die passende Position bringen.

Wird das Headset benutzt fällt als erstes auf, dass man sehr gut gegen Geräusche von Außen abgeschottet wird. Bässe sind ein wenig überrepräsentiert, was aber letztendlich Geschmackssache ist. Der Klang ist insgesamt satt und deutlich, auch lassen sich Klänge im Raum gut orten. Einen besonderen Pluspunkt hat sich das Razer Kaira Pro zudem für seine enorme Reichweite verdient. So weit wie mit diesem Headset konnten wir uns noch nie von einer Audioquelle entfernen, ohne dass dabei die Verbindung abbrach.

Letztendlich gibt es nur Kleinigkeiten zu bemängeln. Dass der Verbindungsdongel für die Xbox-Wireless-Funktion am PC extra gekauft werden muss, ist etwas ärgerlich. Dafür steht natürlich Bluetooth bereit, was allerdings ganz selten mit kurzen Aussetzern zu kämpfen hatte. Dabei war es egal, ob wir das Headset mit einem Smartphone oder einem PC benutzt haben. Auch beim Lautstärkeregeln bei großen Entfernungen zur Tonquelle kann dieser Effekt eintreten.

Mit seinem guten Klang, der hochwertigen Verarbeitung und vielfältiger Einsetzbarkeit ist das Razer Kaira Pro für alle Nicht-Playstation-Spieler gut geeignet und kann insbesondere durch seine Bluetooth-Funktionalität punkten.

Besser geht’s nicht: Astro A50 Wireless

Wenn Geld keine Rolle spielt, gehört das Astro A50 Wireless zu den Headsets der Superlative, was allerdings auch für den Preis gilt. Der liegt bei circa 270 Euro – nicht wenig Geld für ein Headset. Dafür erhaltet man aber auch eine hochwertige Verarbeitung und ein perfekt abgestimmtes Klangbild. Bei dem getesteten Modell wird eine Standladestation mitgeliefert.

Wenn Geld egal ist

Astro A50 Wireless

Test  Gaming-Headset: Astro A50 Wireless
Das Astro A50 bietet hervorragenden Klang, eine hochwertige Verarbeitung und tollen Tragekomfort. Außerdem kann man es drahtlos benutzen.

Das Astor A50 Wireless ist, wie der Name schon sagt, ein kabelloses Gaming-Headset. Der Anschluss an PC oder Konsole erfolgt über die Ladestation, an der sich Ports für 3,5-Millimeter-Klinkenstecker und externe Lautsprecher sowie ein optischer Ausgang befinden. Zum Aufladen stellt man das A50 einfach in die Station, es lässt sich aber auch ein Micro-USB-Kabel zum direkten Aufladen verwenden.

Am Ohrhörer selbst verzichtet Astro auf viel Schnickschnack und konzentriert sich auf Bedienelemente für Lautstärke, einen Equalizer, Surround-Aktivierung und ein Lautstärkerad. Die Steuerung der Balance zwischen Tönen aus Voice-Chat und Spiel funktioniert über ein Slidepad an der rechten Ohrmuschel. Das schlichte Design wird durch hochwertige Materialien und eine unglaublich weiche Polsterung verfeinert. Der Tragekomfort ist dadurch ausgezeichnet.

Beim Sound zeigt sich aber erst die eigentliche Stärke des Astro A50 Wireless. Der Raumklang ist super und Schussgeräusche sowie Explosionen sind kraftvoll und klar zugleich. Dadurch wird ein sehr intensives Spielerlebnis möglich, beim dem man förmlich spürt, wie beispielsweise Gesteinsbrocken eine Wand herabrieseln. Mit einer Akkulaufzeit von circa 30 Stunden muss das Gaming-Headset auch nicht gleich nach jeder Spielsession wieder auf die Ladestation. Hinzu kommt eine hohe Reichweite, die erst nach circa zehn Metern mit zwei Wänden dazwischen abreißt.

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Gaming-Headset Test: Astro A50 Wireless (1)
Das Astro A50 funktioniert drahtlos.
Gaming-Headset Test: Astro A50 Wireless (2)
Via Touchpanel wird die Chat-Game-Balance geregelt.
Gaming-Headset Test: Astro A50 Wireless (3)
Die anderen Bedienelemente sind gut zu erreichen.
Gaming-Headset Test: Astro A50 Wireless (4)
Zum Laden kann die Station oder ein Micro-USB-Kabel verwendet werden.
Gaming-Headset Test: Astro A50 Wireless (5)
An der Ladestation sind viele Anschlüsse.
Gaming-Headset Test: Astro A50 Wireless (6)
Im Lieferumfang sind auch ein optisches und ein optisches und ein Micro-USB-Kabel enthalten.

Außerdem getestet

Razer Blackshark V2 Pro Wireless

Dieses Razer-Headset hätte beinahe eine Empfehlung bekommen. In der Detailansicht waren andere Kandidaten jedoch stärker bzw. preiswerter. Das Razer Blackshark V2 Pro Wireless ist der kabellose Nachfolger des Blackshark V2 und somit baugleich. Die Wireless-Variante hat ihre Stärken im ausgewogenen Sound, wenn es um Musik geht. Auch Schüsse, Explosionen, die Ortung und gesprochener Text sind einwandfrei. Lediglich die Raumtiefe könnte einen Feinschliff vertragen und basslastige Tonsegmente sollten weniger brummig ausfallen.

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Gaming-Headset Test: Razer Blackshark V2 Pro Wireless
Der Lieferumfang des Blackshark V2 Pro ist recht üppig.
Gaming-Headset Test: Razer Blackshark V2 Pro Wireless
Auch das Razer Blackshark V2 Pro ist bequem und lässt sich problemlos über längere Zeit hinweg tragen.
Gaming-Headset Test: Razer Blackshark V2 Pro Wireless
Das klackende Plastik an den Außenseiten der Ohrmuscheln ist zwar nicht schön aber gut verarbeitet. Unten darin eingelassen sind die notwendigen Anschlüsse.
Gaming-Headset Test: Razer Blackshark V2 Pro Wireless
Die dünnen Metalldrähte zur Größenverstellung sind etwas zu gakelig geraten und der Lautstärkeregler steht unschön ab..
Gaming-Headset Test: Razer Blackshark V2 Pro Wireless
Die Ohrpolster fühlen sich gut an und sind absolut hochwertig und gut verarbeitet.
Gaming-Headset Test: Razer Blackshark V2 Pro Wireless
Der Kunstlederbogen ist schön weich.
Gaming-Headset Test: Razer Blackshark V2 Pro Wireless
Hier zu sehen sind das Klinkenkabel, das Ansteckmikrofon mit optional aufsetzbarem Plüsch, das USB-Kabel und der Wireless-Adapter.

Das Headset ist leicht und hat eine hohe Reichweite sowie Lautstärke. Verbindungsabbrüche werden durch einen Piepton angekündigt, sodass man schnell umkehren kann, ehe der Ton ganz ausbleibt. Weniger positiv: Zur Größenverstellung kommen dünne, gakelige Metalldrähte zum Einsatz und das Grundmaterial der äußeren Ohrmuscheln ist klackendes Plastik. Zudem stellten wir im Test vereinzelt ein leichtes Druckgefühl fest und dass unsere Ohren etwas zu warm wurden. Zu dem vergleichsweise hohen Preis kann dieses Headset daher leider keine klare Empfehlung bekommen. Wer Razer mag und ein super sitzendes, leichtes Wireless-Headset sucht, sollte lieber zu dem Razer Kaira Pro greifen.

QPAD QH-700

Der Hersteller QPAD ist noch nicht vielen ein Begriff, doch das könnte sich ändern, wenn ein paar Punkte bei der Gaming-Hardware berücksichtigt werden. Doch beginnen wir beim Positiven. Preislich bewegt sich das QPAD QH-700 auf einem niedrigen bis mittleren Niveau. Bereits dem Umkarton können wir viele Informationen entnehmen, was unsere Arbeit erleichtert. Die Richtungsortung im Spiel ist sehr gut und funktioniert auf allen Plattformen wunderbar. Besonders interessant jedoch ist der Grundton.

Dieser weicht vom Sound anderer Gaming-Headsets ab und erinnert eher an die Nachrichten-Ton-Einstellung beim Fernseher. Das muss absolut nicht schlecht sein, es ist nur ungewohnt. Der Ton ist eher klar als tief, was ungewöhnlich für ein Gaming-Headset ist. Etwas störend fiel im Test der lockere Sitz am Kopf, die schwerfällige Größeneinstellung und das nicht zurechtbiegbare Mikrofon, welches noch dazu zu weit vom Mund entfernt ist, auf. Dennoch sehen wir hier viel Potenzial und freuen uns darauf, mehr vom diesem Produzenten testen zu dürfen.

Roccat ELO 7.1 Air

Das Roccat ELO 7.1 Air biete einen soliden bis guten Sound, sofern man das Preis-Leistungs-Verhältnis im Hinterkopf behält. Das kabellose Headset verfügt über einen USB-C-Anschluss und seine Ohrmuscheln lassen sich flach hinlegen. Tonal gefällt uns das Resultat bei Schüssen, Explosionen und Musik sehr gut. Auch die Reichweite kann sich hören lassen und das Mikrofon ist günstig positioniert.

Weniger schön sind die vielen Komponenten aus Plastik und das recht harte Kunstleder der Ohrmuschelpolsterbezüge. Außerdem liegen zwei Regelräder direkt übereinander, sodass man schnell das falsche erwischt. Hinzu kommt, dass beide Regeler endlos drehbar sind. So weiß man nie genau, wo man sich gerade befindet. An Spielekonsolen gibt das ELO 7.1 den Ton leider nur ziemlich leise wieder. Ansonsten aber ein durchaus brauchbares drahtloses Gaming-Headset.

Roccat ELO 7.1 USB

Ein weiteres Headset aus dem Hause Roccat, dieses wieder mit Kabel. Das Roccat ELO 7.1 USB läuft, wie der Name bereits verrät, über ein schön langes und stoffummanteltes USB-Kabel. Die Soundergebnisse sind größtenteils gut, nur an der Raumtiefe könnte noch etwas geschraubt werden. In Designfragen gibt es praktisch keinen Unterschied zu den anderen Headsets der ELO-Reihe. Allerdings lässt sich bei diesem Modell das Mikrofon eher schlecht als recht zurechtbiegen, da es sich teilweise wieder in seine ursprüngliche Haltung zurückverstellt.

Ein paar andere Material- und Verarbeitsungsfehler werden schnell bemerkbar: So macht beispielsweise der Metallbogen unangenehm laute Geräusche, wenn man dagegen kommt oder hüpft (nicht im Spiel, sondern in echt) und auch hier ist das Kunstleder an der Polsterung recht hart. Wer wenig Geld ausgeben möchte, sollte sich lieber an unsere Gut & Günstig-Empfehlung, die ebenfalls von Roccat kommt, halten.

Corsair HS70 Bluetooth

Das Corsair HS70 Bluetooth-Headset ist natürlich kabellos via Bluetooth ansteuerbar. Richtungsortung, Explosionen, Schüsse und Stimmen gelangen in anständiger Qualität an unsere Ohren, wobei letztere etwas kraftvoller sein könnten. Das Mikrofon lässt sich gut verbiegen, wirkt aber als würde es schnell ausleiern. Zudem ragt es irgendwie ständig ein bisschen ins Blickfeld.

Die Verpackungsangaben des Wireless-Headsets sind etwas irreführend, da es sich zum Beispiel über Bluetooth nicht an jeder Plattform benutzen lässt. Zudem quietscht die Größenverstellung auf einer Seite sehr unangenehm, wenn man sie benutzt. Außerdem ist dieses Gaming-Headset nur etwas für sehr große Köpfe und rutschte im Test auch auf der kleinsten Einstellung auf dem Kopf herum. Wer ein super sitzendes Gaming-Headset mit Bluetooth sucht, sollte lieber zu unserer Bluetooth-Empfehlung, dem Razer Kaira Pro, greifen.

Corsair HS60 Haptic

Eines vorweg: Bei allen Corsair-Headsets aus dieser Testrunde muss man aufpassen, dass man sich nicht an der Innenverpackung aus Plastik schneidet. Außerdem ist das Corsair-Emblem auf den äußeren Ohrmuscheln äußerst scharfkantig. Nun zum Corsair HS60 Haptic: Wie der Name schon verrät, lässt sich über das T-Rädchen der Haptic Bass einstellen. Im Spiel selbst konnten wir darin allerdings keinen echten Mehrwert finden.

Der Sitz der Kopfhörer ist allgemein zu locker, steht ab und erzeugt seltsamerweise dennoch ein leichtes Druckgefühl. Schüsse und Explosionen werden eher schwach wiedergegeben und auch die Richtungsortung ist nur »okay«. Wer Gimmicks wie den Haptic-Einstellungen einen großen Stellenwert beimisst, wird mit dem HS60 Haptic aber vielleicht glücklich.

Corsair HS75 XB Wireless

Das Corsair HS75 XB Wireless ist oberflächlich betrachtet baugleich mit den beiden anderen Corsair-Headsets aus dieser Testrunde – und hat somit auch die gleichen Stärken und Schwächen das Design betreffend. Den lockeren Sitz, bei dem die Polsterung sogar je nach Kopf etwas absteht und das scharfkantige Logo auf der Außenseite der Ohrmuscheln müssen wir also nicht weiter hervorheben, genauso wenig wie die Beschaffenheit des Mikrofons. Was aber unbedingt erwähnt werden muss: Das kabellose HS75 XB WIRELESS ist exklusiv für die Xbox erschienen. All dies in Kombination mit dem vergleichsweise hohen Preis lässt uns leider auch hier keine Empfehlung aussprechen.

Turtle Beach Stealth 600 Gen 2

Das von uns getestete Turtle-Beach-Headset »Stealth 600 Gen 2« erschien exklusiv für die Xbox. Grundsätzlich ist dieses aber auch für die PlayStation erhältlich. Bei von uns erprobten Xbox-Version ist zwingend der Xbox-Wireless-Adapter notwendig, der aber nicht im Lieferumfang enthalten ist. Das kabellose Gaming-Headset ist gut verarbeitet und besteht hauptsächlich aus einigermaßen hochwertigem Kunststoff. Das Mikrofon lässt sich leider nicht abnehmen, dafür aber hochklappen. Für Sprachaufnahmen oder Voice-Chats eignet sich dieses Headset eher weniger, da das Mikrofon zu kurz ist und weit vom Mund wegsteht. Zudem ist es aus nicht einstellbaren Hartplastik gefertigt. Auch hier sollten Menschen, die ein solides und günstiges Headset suchen lieber zu unserer Gut & Günstig Empfehlung greifen.

HP Omen Blast Headset

Wäre das HP Omen Blast Headset ungefähr 40 Euro günstiger, wäre die Bewertung etwas besser ausgefallen, denn ein paar positive Aspekte gibt es auf jeden Fall: So ist die Polsterung beispielsweise wunderbar dick und das Kunstleder als Überzug schön weich. Auch Grundtöne, Ortung und Stimmen sind gut. Leider jedoch ist dieses Headset wirklich minderwertig mit zum Teil billigen Materialien verarbeitet, die das von HP angestrebte Preissegment nicht rechtfertigen. Der Flexobogen beispielsweise ist in seiner Verankerung nicht wirklich flexibel und bleibt immer wieder darin hängen, überall ist günstig wirkendes Plastik verbaut und obendrein rutscht einem das Headset vom Kopf, wenn man zum Beispiel etwas trinkt. Schade war auch, dass es zu Aussetzern kam, obwohl das Gerät verkabelt ist.

Razer Kraken X USB

Unser neuer Preistipp ist das Razer Kraken X USB. Es punktet mit einer guten Verarbeitung, einem super Raumklang und einem unschlagbaren Preis. Abseits von PC und Nintendo Switch gehen Konsolen- und Smartphone-Gamer allerdings leer aus. Das Razer-Headset glänzt vor allem mit Praxistauglichkeit und gutem Sound für die Nintendo Switch.

Asus ROG Strix Go 2.4

Wer sein Gaming-Headset gerne auch unterwegs benutzen möchte, sollte zum Asus ROG Strix Go 2.4 greifen. Dieses kommt ganz ohne Beleuchtung aus und ist voll auf Mobilität ausgelegt. Der Klang ist ausgewogen und lässt nur Bässe etwas vermissen, dafür bietet der Lieferumfang alles, was für den Transport nötig ist. In der per Reisverschluss verschließbaren Hartschale findet nicht nur das Headset seinen Platz, sondern auch jegliches Zubehör. Egal ob drahtlos oder per Kabel, ob an der Nintendo Switch oder dem Smartphone, das ROG Strix Go 2.4 ist für unterwegs bestens geeignet.

Redragon Zeus 2 H510-1

Die Firma Redragon ist bekannt für solide Gaming-Hardware, die preiswert ist. So hält man es auch bei dem Redragon Zeus2 H510. Hier gibt es nur wenig zu meckern, weil alles ok ist – mehr aber eben nicht. Raumtiefe, Richtungsortung etc. sind allesamt in Ordnung, die Stimmwiedergabe und Explosionen sogar gut. Dem sehr günstigen Preis entsprechend wurde aber an kleineren Teilen gespart. So wirkt das lange, ummantelte Kabel mit Fernbedienung leider nicht sehr haltbar und das Plüschmikrofon ragt einem ständig in die Optik. Allerdings kann man es auch einfach abnehmen, wenn man es nicht braucht. Dennoch: Das Headset ist mehr als erschwinglich, bietet relativ gute Sound-Ergebnisse und bringt ein paar zusätzliche Kabel im Lieferumfang mit. Zudem ist es trotz Kunstlederbezug durchaus bequem, denn das ist weich und anschmiegsam.

Razer Blackshark V2

Ein Plattformwunder (was gleichzeitig das Alleinstellungsmerkmal ist) stellt das Razer BlackShark V2 dar. Ob PS4, XBOX One, Smartphones, Mac oder PC: Der »schwarze Hai« kann alles und ist mit seinem Mesh-Bezug noch dazu ziemlich bequem. Die USB-Sound-Karte ist schon direkt mit an Bord, ebenso wie ein Audio- nach USB-Adapter und ein Stoffbeutel zur Aufbewahrung. Auch der Raumklang des kabelgebundenen Gaming-Headsets kann sich hören lassen. An Spielekonsolen ist der Ton jedoch nur sehr leise verfügbar und die Größenverstellung über dünne Drähte wirkt gakelig und instabil. Zudem ragt einem das Plüschmikrofon immer wieder in die Optik und lässt sich schlecht einstellen, da es sich immer wieder selbstständig zurückbiegt. Wer aber »eins für alles« haben möchte und keinen Wert auf hohe Lautstärke an Konsolen legt, wird hiermit bestimmt zufrieden sein.

MSI DS502

Das MSI DS502 ist ein echter Eye-Catcher. Mit seinem schwarzen Metallgeflecht über den Ohrmuscheln und der roten Beleuchtung dahinter wirkt es herrlich düster und bedrohlich. Ebenfalls sehr ansprechend ist die umweltfreundliche »Eier-Karton«-Innenverpackung und das lange stoffummantelte Kabel mit Fernbedienung. Das Mikrofon, das zwar nicht abnehmbar, aber hochschiebbar ist, wurde so positioniert, dass es nicht ins Blickfeld ragt – und der Flexobogen überm Kopf ist stabil. Weniger schön ist der harte Kunstlederbezug, der weder für ausreichend Halt, noch genügend Abschirmung sorgt. Bässe kommen etwas dumpf aus den Speakern und die Raumklangtiefe könnte gern ausgeprägter sein. Wem aber das Design und die günstige Positionierung des Kabel-Gaming-Headsets gefallen, sollte ruhig zuschlagen.

Logitech G Pro Wireless

Logitechs kabelloses G Pro Wireless wird mit einer edlen Aufbewahrungstasche geliefert. Die Richtungsortung in Spielen (Von wo kommt das Geräusch? Wie weit ist die Quelle entfernt?), Raumtiefe, Stimmen etc. sind zwar in Ordnung, aber auch nicht herausragend gut. Als störend empfinden wir das Druckgefühl auf den Ohren, welches wohl in erster Linie dem Kunstlederbezug des Gaming-Headsets geschuldet ist und den Piepton, der bei jedem Lauter- und Leisermachen ertönt. Etwas suboptimal, aber kein Beinbruch ist außerdem das dicke Plüschmikro, das zum Teil ins Blickfeld ragt. Auch die Übertragungsreichweite ist eher mittelprächtig. Alles in allem ist es dennoch ein brauchbares Headset, andere sind aber besser.

Corsair Void Elite RGB Wireless

Das Corsair Void Elite RGB Wireless hat es uns nicht leicht gemacht. Kaum auf dem Kopf, war es auch schon wieder unten. Verstellmöglichkeiten, um es enger zu machen? Fehlanzeige. Das kabellose Gaming-Headsets lässt sich nur noch weiter stellen. Die Ohrpolster stehen nach unten hin außerdem ab, sodass man genauso gut gar kein Headset aufhaben könnte. Seine Stärken zeigte das Void Elite RGB Wireless bei Stimmen und im Material der Ohrpolster. Die Richtungsfindung war hingegen nur okay, so auch die Übertragungsreichweite. In Sachen Explosionen und Schussgeräuschen ist es eher schwach.

Neben dem permanenten Vom-Kopf-Rutschen war auch die Platzierung des An/Aus-Knopfs besonders nervig, denn sobald man eilig versucht, das Headset vom erneuten Herunterrutschen zu bewahren, kommt man unbeabsichtigt an den Schalter. Das ist zermürbend. Wer jedoch die meisten gängigen Gaming-Headsets als zu klein empfindet oder extrem druckempfindlich ist, könnte im Corsair Void Elite RGB Wireless die Lösung für sich gefunden haben.

Plantronics RIG 700 HD

Unser ehemaliger Favorit überzeugt mit einem fantastischen Tragegefühl und einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis. Das RIG 700 HD lässt sich wahlweise drahtlos verwenden und bietet Surroundsound sowie Einstellungsmöglichkeiten am Ohrhörer. Der Klang überzeugt mit ausgewogenen Tönen und ist bei dem angepeilten Preis angemessen. Darüber hinaus lässt sich das Mikrofon abnehmen und die Akkulaufzeit kann mit circa zwölf Stunden punkten. Mehr Geld muss man für ein gutes Headset wirklich nicht ausgeben.

Trust GXT 414 Zamak Premium

Für den aufgerufenen Preis bietet das Trust GXT 414 Zamak Premium einen vergleichsweise vollen und satten Sound. Beim Komfort muss man auch nichts einbüßen, denn das Headset sitzt weich auf dem Kopf. Die Größenverstellung ist allerdings etwas hakelig und die Ohrmuscheln lassen sich nicht drehen. Außerdem ist das Kabel sehr kurz, was man je nach Verwendung aber durchaus verschmerzen kann. Zudem gibt es davon gleich zwei, eins mit und eins ohne Kabelfernbedienung. Über die lassen sich auch mobile Geräte wie Smartphones und Tablets steuern.

Mad Catz F.R.E.Q. 2

Das unglaublich preiswerte Mad Catz F.R.E.Q. 2 hätte beinahe unsere Gut & Günstig Empfehlung ersetzt, wären da nicht all das Plastik und die allgemein niedrig zu erwartende Haltbarkeit gewesen. Insbesondere der Flexobogen und die Ohrmuschelhalterungen bereiten Magenschmerzen, wenn man sich vorstellt, dass so ein Headset auch mal herunterfallen kann. Der Flexobogen sorgt zwar für eine gute Anpassung an die Kopfform, wird aber mit einem sehr dünnen, leicht zu verbiegendem Draht gehalten. Auch der Rest der Aufhängung könnte schnell ausleiern. Zudem sind die Kopfhörer eher was für kleine Ohren, sitzen aber durchaus bequem. Sensible Gamer könnten allerdings einen leichten Druck auf den Ohren verspüren. Das leider weniger qualitative Mikrofon lässt sich zwar nicht abnehmen, dafür aber ganz einfach einfahren. Auch hier zeigt sich jedoch ein weiterer, kleiner Störfaktor: Das Mikrofon ist, auch voll ausgefahren, recht weit vom Mund entfernt und die Übertragung somit nicht so optimal.

Wer aber einfach nur auf die Schnelle und sehr günstig ein Kabel-Headset mit gutem Soundergebnis möchte, und damit leben kann, wenn es nicht ewig hält, sollte hier zuschlagen. Ansonsten einfach zweimal kaufen, dann hat man preislich noch immer gespart.

HP X1000

Das kabellose HP X1000 wirkt auf den ersten Blick wie ein typisches Supermarkt-Headset – was nicht schlecht sein muss. Hier gab es weder besonders viel zu beanstanden, noch überschwänglich zu loben. Der Sound ist solide, das Mikrofon angenehm zu verbiegen. Eine interessante Idee ist die Unterbringung des Kontakters in der Ohrmuschel. Über eine Plastikklappe, die mit kleinen Magneten schließt, kommen wir an den Stick heran. Wie das bei leichten Magneten aber nun mal so ist, fallen sie herunter, wenn der Magnetismus – vor allem bei günstigeren Magneten – irgendwann nachlässt. In Sachen Haltbarkeit betrachten wir außerdem den Kopfbügel mit Sorge, da der schnell ausleiern könnte. An der PS4 war das kabellose Gaming-Headset außerdem sehr, sehr leise.

Fnatic React

Fnatic hat mit dem REACT ein relativ günstiges Kabel-Gaming-Headset auf den Markt geworfen. Anders als gewohnt, hat der Hersteller mit dem Fnatic REACT aber leider keine Punktlandung vollbracht. Der Sitz am Kopf ist so locker, dass die mit Kunstleder ummantelten Polster teilweise leicht vom Kopf abstehen und dennoch für ein leichtes Druckgefühl sorgen. Das dicke, billige Plüschmikrofon ragt beim Zocken ins Blickfeld, lässt sich aber auch abstöpseln. Insgesamt ist der Ton zu leise und Stimmen zu schwach. Eine bessere akustische Leistung erbringen die Kopfhörer bei Explosionen, dem Raumklang, Schüsse und Schritten. Ansonsten ist die Verarbeitung, wie wir es von Fnatic eigentlich auch kennen, hochwertig und das Material hautschmeichelnd

Asus ROG Theta Electret

Was war denn da los, Asus? Wir haben bei unserem Update Ende Juli direkt zwei neue Empfehlungen des Gaming-Riesen dabei, doch das kabelgebundene Asus ROG Theta Electret fiel bei uns im Test durch. Auf den ersten Blick hat es zumindest optisch und preislich vieles mit dem von uns hoch gelobten ROG Theta 7.1 gemein. Doch da enden die Gemeinsamkeiten auch schon. Der Sound ist eher flach und ohne viel Tiefgang. Stimmen klingen unglaubwürdig und zu sehr im Hintergrund. Ein echtes Raumgefühl kommt auch nicht auf. Die Polsterbeschichtung, die eigentlich kühlend wirken soll, sorgte für einen leichten Juckreiz an den aufliegenden Stellen. Wie auch das Theta 7.1 ist dieses Kabelheadset sehr schwer und wird mit Wechselpads geliefert. Das Kabel ist hier komplett und schön verarbeitet ummantelt. Wer bereit ist, am PC und mit Soundkarte an den Einstellungen herumzuspielen, wird hiermit vielleicht glücklicher als wir im Test. Für rund 265 Euro kann man aber mehr erwarten, viel mehr!

HyperX Cloud Alpha S

Das HyperX Cloud Alpha S überzeugt mit seinen Bassreflexöffnungen, die sich in verschiedenen Stufen einstellen lassen. Dadurch wird das Druckgefühl auf den Ohren reduziert und der Klang lässt sich an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Während sich das Headset selbst auch über einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss verbinden lässt, kann die Kabelfernbedienung nur über USB angeschlossen werden. Die simuliert zudem 7.1-Surroundsound, der zwar räumlich ist, Hintergrundgeräusche aber etwas künstlich wirken lässt. Alles in allem bietet das Cloud Alpha S dennoch einen sehr guten Preis für die gebotene Klangqualität.

Sennheiser GSP 670

Das Sennheiser GSP 670 ist ebenfalls ein kabelloses Gaming-Headset im oberen Preissegment. In diesem Fall ist der saftige Preis allerdings nicht wirklich gerechtfertigt. Das nicht abnehmbare Mikrofon ist sehr groß und ragt bei der Benutzung ins Blickfeld. Außerdem ist es ziemlich steif und lässt sich schlecht biegen. Der Ladestecker passt nicht gut in den Port und die Bedienung ist wenig intuitiv. In Sachen Reichweite ist das Bluetooth-Headset zwar in Ordnung aber nicht ungewöhnlich gut. Der Ton schallt vergleichsweise leise aus den Ohrhörern und nervig ist auch, dass die Verbindung abbricht, wenn man das Ladekabel entfernt. Ansonsten ist der Ton des recht schweren Gaming-Headsets grundsolide. Besonders Stimmen werden gut zur Geltung gebracht.

Sennheiser GSP 370

Wie auch beim Sennheiser GSP 670, ist das Mikrofon des Sennheiser GSP 370 sehr groß, lässt sich schlecht weg biegen und ist nicht entfernbar. Auch hier passt der Ladestecker nicht gut in den Port und das Druckgefühl ist nichts für empfindliche Gamer. Die Reichweite des kabellosen Gaming-Headsets ist ebenfalls mit dem GSP 670 vergleichbar. Dieses Modell ist allerdings etwas günstiger, was sich aber negativ bei der Klangqualität bemerkbar macht: Schussgeräusche, Stimmen und Explosionen sind okay, aber nicht gut und im Ton gibt es nur wenig Tiefe, was dem Raumklangergebnis abträglich ist.

HyperX Cloud Flight S

Wäre das kabellose HyperX Cloud Flight S einen kleinen Tick günstiger und ohne Materialschwächen angekommen, wäre diese Bewertung besser ausgefallen. Leider waren jedoch drei kleine Risse im inneren Ohrmuschelbezug zu sehen, die die Klangqualität allerdings nicht beeinflussen. Für rund 170 Euro kann man aber mehr erwarten. Negativ hat uns auch aufgestoßen, dass die Ladestation für kabelloses Laden, die auf zahlreichen Bildern angeteasert wird, nicht im Lieferumfang enthalten ist und somit dazu gekauft werden muss. Außerdem ist dieses Headset nichts für Menschen, die empfindlich auf Druck reagieren.

Absolut positiv hervorzuheben ist aber die gute Soundkulisse. Einzelne Töne heben sich bemerkenswert gut voneinander ab und die Reichweite war bisher mit die beste unter den getesteten Modellen. Wiederrum etwas schwach fielen Stimmen außerhalb von Videosequenzen aus und die Kopfhörer lassen sich generell nicht sonderlich laut einstellen.

Astro A40 TR

Einen pompösen Eindruck macht bereits die massive Verpackung des Astro A40 TR. Das kabelgebundene Gaming-Headset wird mit einem kleinen Mischpult und einem optischen Kabel geliefert. Man kann frei wählen, auf welcher Seite man das magnetische Mikrofon anstöpselt und das atmungsaktive Material der Polster fühlt sich gut an. Leider jedoch sind die Kopfhörer sehr schwer und der Sound könnte mehr Tiefe aufweisen und satter klingen. Da das Mischpult zweiseitig kabelgebunden ist (an der Steckdose und am Headset) und man Einstellungen nur dort und nicht am Ohrhörer selbst vornehmen kann, muss es immer in der Nähe liegen bleiben, um darauf zugreifen zu können. Sämtliche Modi lassen sich ebenfalls nur darüber steuern.

Wer jedoch eine Schwäche für derartige technische Spielereien hat und hauptsächlich auf der Xbox One spielt, dürfte dennoch zufrieden sein, denn der Sound ist trotz kleinerer Schwächen solide und der Tragekomfort gut.

Beyerdynamic Team TYGR

Eher für Musikliebhaber als für Gamer ist das Set Beyerdynamic Team TYGR geeignet. Die Kopfhörer kommen mit einem Standmikrofon und sind ziemlich teuer. Man kann sie aber auch ohne Mikro für 139 Euro erwerben. Durch die etwas groß geratenen Ohrmuscheln und die zu schmal aufliegenden Polster, die sich weder drehen, noch neigen lassen, entsteht ein unangenehmes Druckgefühl unterhalb der Ohren. Teilweise ist ein sinnloser Einsatz von Klettverschluss feststellbar und die Verbindungskabel ragen Richtung Kopf. Das Polstermaterial ist aus einer Art Samtstoff und sieht dadurch auch eher nach musikalischem Zubehör, als nach Gaming-Hardware aus. Im Spiel selbst ist die Soundkulisse, bis auf die Dialoge, gut. Ihre wahre Stärke zeigen diese Kopfhörer bei musikalischen Elementen, am besten mit großem Orchester.

Roccat Khan AIMO

Bei dem kabelgebundenen Roccat Khan AIMO lässt sich die grelle Beleuchtung leider nur abstellen, wenn die Software installiert wird. Der Klang ist soweit zwar in Ordnung, gibt besonders hohe Töne jedoch etwas klirrend und tiefe Töne dröhnend wieder – vor allem, wenn die Lautstärke weit aufgedreht ist. Das extra lange Kabel ist wunderbar mit Stoff ummantelt und wirkt beständig. Leider erzeugen die Kopfhörer ein leichtes Druckgefühl auf den Ohren, das Mikrofon lässt sich schlecht wegbiegen und man hat leider auch nicht von viel billig wirkendem Plastik zurückgeschreckt. Zudem ist dieses Modell nicht konsolenkompatibel!

Turtle Beach Elite Atlas Aero

Ein weiteres kabelloses Exemplar ist das Turtle Beach Elite Atlas Aero. Hierbei ist das Mikrofon zwar schön zu bewegen, aber viel zu empfindlich, sodass man sich selbst atmen hört und sich der kleinste physische Kontakt zum Kopfhörer direkt mit lautem Knistern bemerkbar macht. Zwar kann das Mikrofon problemlos stummgeschaltet werden, wer gerne zusammen mit anderen im Multiplayer spielt und sich verbal austauschen möchte, wird aber sehr unzufrieden sein. Ein weiterer Nachteil, besonders für Shooter-Spieler, ist, dass der Richtungston nur sehr träge reagiert. Wer also hören können möchte, von wo sich der Feind nähert, hat schlechte Karten. Grundsätzlich sind die wiedergegebenen Töne zwar in Ordnung, jedoch immer mal etwas klirrend. Die Übertragungsreichweite könnte außerdem besser und beständiger sein – mal in den Raum nebenan gehen funktioniert jedoch einigermaßen.

Turtle Beach Recon 70

Preislich gesehen ein Knüller ist das kabelgebundene Turtle Beach Recon 70. Den niedrigen Preis sieht man jedoch an allen Ecken und Enden: Billiges, klackendes Plastik, minderwertige Materialien, ein zu fester und unbequemer Sitz am Kopf und ein sehr kurzes Kabel prägen dieses Headset. Außerdem ist der Mikrofonarm zu kurz, sodass Gespräche nur wie aus der Ferne übertragen werden und man laut sprechen muss. Überraschenderweise sind die Tonresultate aber weitgehend in Ordnung, wenn auch etwas tiefenlos und schwach. Bei diesem Preis kann man aber wirklich nicht mehr erwarten. Positiv hervorzuheben ist außerdem die umweltfreundliche Innenverpackung aus einer Art Eierkartonpappe.

Beyerdynamic MMX 300

Das Beyerdynamic MMX 300 (2nd Generation) ist vergleichsweise teuer, bei diesem Modell befinden sich Verarbeitung und Klang aber auch auf einem durchweg hohen Niveau. Vor allem in Sachen Audioeigenschaften hat es die Konkurrenz schwer, diesem Premium-Headset das Wasser zu reichen. Das MMX 300 lässt sich auch an Spielekonsolen oder Mobilgeräten einsetzen und liefert auf allen Plattformen tollen Sound. Auch beim Tragekomfort und beim Lieferumfang kann der Hersteller punkten. Es gibt nur ein Manko: Das Gaming-Headset ist sehr teuer.

Corsair HS35 Stereo Gaming-Headset

Extrem preiswert, für Gamer aber leider völlig ungeeignet ist das Corsair HS35. Direkt bemerkbar macht sich das billig klackende Hartplastik an den Außenseiten der Ohrmuscheln, die sich außerdem nicht drehen lassen. Die Kopfhörer sind zwar angenehm leicht, doch auch die Tonqualität ist ein Leichtgewicht. Dialoge klingen brummig, der Bass ist sehr schwach und insgesamt ist das Kabel-Headset zu leise.

Corsair Virtuoso RGB Wireless SE

Außen »Ui«, innen »Pfui«? Das Corsair-Modell mit dem vielversprechenden Namen »Virtuoso RGB Wireless SE« wird in einer edlen Verpackung geliefert. Außerdem ist ein hochwertiges Aufbewahrungstäschchen in Wildlederoptik gratis mit dabei. Bei einem Preis von rund 200 Euro ist das »Gratis« natürlich relativ … Obwohl sich die Ohrmuscheln des kabellosen Gaming-Headsets um 180 Grad drehen lassen, passen sie sich nicht gut dem Kopf an und erzeugen einen »Luftballoneffekt«. Der Lautstärkeregler befindet sich an dem Ohrhörer auf der rechten Seite – was zwar kein Problem darstellt, aber durchaus ungewohnt ist. Tonal überzeugt das Virtuoso RGB Wireless SE leider auch nicht bei diesem hohen Preis. Die Töne klingen weniger räumlich und Videosequenzen sind etwas dumpf.

Toll hören sich hingegen Schussgeräusche und Explosionen an. Wirklich nervtötend ist jedoch das laute Piepen, das man bei jedem Lauter- und Leisermachen anhören muss.

Asus TUF H7 Wireless

»Interessant« ist wohl das Erste, was Betrachtern zum Design des kabellosen Asus TUF H7 einfällt. Für manch einen mag der Metallbogen, der über dem Kopf ragt, vielleicht erstmal seltsam anmuten und auch die verhältnismäßig großen Ohrmuscheln fallen auf. Gerade diese besondere Optik sorgt jedoch für einen besonderen Tragekomfort. Händische Verstellungen sind nicht nötig, da sich die Größe des Headsets über dehnbare Elemente automatisch an den Kopf anpasst. Dass die Ohrmuscheln sich nicht drehen lassen, stört hierbei nicht. Ein unauffälliges aber durchaus positives Detail ist, dass das Lautstärkerad am Ohrhörer einen leichten Widerstand aufweist. Dadurch verstellt es sich nicht direkt selbst, wenn Spielende ihren Kopf mal irgendwo anlehnen oder wenn die Katze spontan auf die Schultern springt.

Besondere Stärke zeigt das Asus TUF H7 in Arealen mit viel Hall, sprich in Höhlen, Verliesen und großen Räumen im Spiel. Wer sich akustisch jedoch komplett von der realen Außenwelt abschotten möchte, wird mit den Kopfhörern nicht zufrieden sein. Außerdem stellt sich nach einiger Zeit des Tragens ein leichter »Luftballoneffekt« ein, was bedeutet, dass ein unangenehmes Druckgefühl unterhalb der Ohren in Nähe der Lymphknoten entsteht, als hätte man Luftballons mit dem Mund aufgeblasen.

Asus ROG Delta

Ebenfalls mit einem besonderen Aussehen will Asus bei dem ROG Delta hervorstechen. Die dreieckigen Ohrmuscheln leuchten per Knopfdruck in allen Farben des Regenbogens und werden direkt mit einem Paar Wechselpolstern in einem alternativen Material geliefert. Jedoch gestaltet sich der Polsterwechsel als recht fummelig, obwohl die Ohrhörer drehbar sind. In den Asus ROG ist viel Metall verbaut, was einen hochwertigen Eindruck hinterlässt und dennoch nicht unnötig beschwert. Obwohl dieses kabelgebundene Modell wesentlich teurer als das Asus TUF H7 ist, sind die ausgegebenen Töne weniger atmosphärisch und der Bass vergleichsweise schwach auf der Brust. Designfans zahlen hier also unnötig drauf.

Trust GXT 444 Wayman Pro

In Relation zum Preis etwas minderwertig wirkend, kommt das Trust GXT 444 Wayman Pro Gaming-Headset daher. Mit fest installiertem Mikrofon und Hartplastikohrschalen, die sich zwar nach innen und außen kippen, aber nicht drehen lassen, muten diese Kopfhörer etwas billig an. Die Bügelgröße wird über dünne, gakelige Drähte verstellt, die dabei auch noch ziemlich schwergängig sind. Die Tonergebnisse sind zwar solide, jedoch nicht in den höheren Anforderungssegmenten von Gamern einzuordnen. Besonders Schussgeräusche und Explosionen sind nur wenig glaubwürdig. Die Abschirmung von der Außenwelt befindet sich im mittleren Bereich, was je nach Vorliebe und Verwendung vollkommen in Ordnung ist. Positiv hervorzuheben ist die gut erreichbare Kabelfernbedienung mit On/Off-Knopf und Lautstärkeregler.

Sharkoon Skiller SGH3

In Sachen Preis-Leistung kann man dem Sharkoon Skiller SGH3 kaum etwas vormachen. Es bietet zum recht günstigen Preispunkt einen prallen Lieferumfang, eine hochwertige Materialwahl und eine tadellose Verarbeitung. Hinzu kommen ein überaus hoher Tragekomfort und eine gute Abschirmung vor Nebengeräuschen. Außerdem liefert Sharkoon sogar noch eine USB-Soundkarte mit virtuellem 7.1-Raumklang und mehreren vordefinierten Klangprofilen, die sich auf Knopfdruck durchwechseln lassen. Etwas kritisieren müssen wir jedoch die nur mittelmäßigen Höhen.

Roccat Renga Boost

Eines der leichtesten Gaming-Headsets in diesem Test ist das Roccat Renga Boost – außerdem ist es auch noch ziemlich günstig. Zusätzlich verstärkt die offene Bauweise den luftigen Eindruck, Außengeräusche werden jedoch kaum abgeschirmt. Trotz allem ist der Klang recht solide, nur die Mitten hätten etwas mehr Fokus vertragen können. Etwas enttäuscht sind wir vom Mikrofon, das recht leise ist und Hintergrundgeräusche nur mittelmäßig reduziert. Außerdem sorgt die Leichtbauweise dafür, dass das komplette Headset nicht allzu hochwertig wirkt.

HyperX Cloud Alpha

Das HyperX Cloud Alpha ist ein wahres Allround-Talent mit hohem Tragekomfort und einem ausbalancierten Klang dank überarbeitetem Audiotreiber-Design. Auch der Tragekomfort und die Haptik des Gaming-Headsets sind auf sehr hohem Niveau. Tatsächlich lässt das Modell nur wenig Raum für Kritik. Beispielsweise schwächelt es etwas in den Höhen und aufgrund des benötigten Widerstandes ist die Lautstärke an den meisten Mobilgeräten etwas zu niedrig. Alles in allem bleibt es aber eine gute Alternative.

Razer Nari Ultimate

Das Razer Nari Ultimate ist vollgestopft mit Technik: Es überträgt den Klang kabellos, die Ohrmuscheln vibrieren passend zum Sound und mit einer neuen Raumklang-Technik soll ein richtiges 360-Grad-Feeling möglich sein. Hinzu kommen mit Kühlgel gefüllte Ohrpolster, getrennte Lautstärkeregelung von Chat- und Game-Sound sowie eine RGB-Beleuchtung. Jedoch kann die Vibration nicht immer überzeugen. Außerdem ist das Headset ziemlich schwer und bei der Klangwiedergabe zu basslastig. Auch die zu klein geratenen Bedienelemente an den Ohrmuscheln machen eine Blindbedienung fast unmöglich. Der hohe Preis ist im Hinblick auf die vielen Techniken und Features zwar hoch, aber verständlich.

Logitech Pro X

Das Logitech G PRO X kommt mit sehr viel Zubehör und ist für ca. 130 erhältlich. Das Gaming-Headset wurde mit E-Sportlern zusammen entwickelt und passt sich an alle Bedürfnisse an. Ein zwei Meter langes Kabel für PC-Spieler kommt mit Lautstärkeregler und Stummschalter für das Mikrofon. Ein zweites Kabel ist 1,5 Meter lang und eignet sich besonders für mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets. Beide Kabel haben einen kombinierten 3,5-mm-Klinkenstecker, der sich mit einem Adapter auch an getrennte Mikrofon- und Kopfhörerports anschließen lässt. Obendrauf kommen eine USB-Soundkarte, ein zweites Paar Ohrpolster, ein abnehmbares Mikrofon und eine Transporttasche.

Während der Klang auch ohne Software ausgezeichnet ist, kann die G-Hub-Software nochmals mehr aus dem Gaming-Headset herausholen. Dabei kann man auch das Mikrofon genau einstellen und verschiedene Profile für verschiedene Spiele speichern. Auf Dauer fehlte es uns etwas an Bass und der Tragekomfort ist hoch, führt aber auch bei kleineren Köpfen irgendwann zu einem deutlichen Druckgefühl. Das Kunstleder der Ohrmuscheln fühlt sich im ersten Moment ebenfalls sehr gut an, wird aber schnell zu warm. Wenn man sich daran nicht stört, ist das Logitech G PRO X sein Geld auf jeden Fall wert. Alle anderen greifen aber lieber zu unserem Favoriten.

Logitech G332

Die Neuheit aus dem Hause Logitech ist das Logitech G332. Das preiswerte Gaming-Headset ist bereits ab einem schmalen Preis von rund 60 Euro im Handel erhältlich und hat dennoch einiges zu bieten. Nicht nur haptisch anspruchsvolle Materialien, wie den metallenen Kopfbügel und den sauber verarbeiteten Kunststoff, sondern auch die mit Kunstleder überzogenen Ohrpolster. Daher bietet das Logitech G332 einen recht hohen Tragekomfort. Doch auch der Klang des Stereo-Headsets kann punkten, denn der Nutzer kommt in den Genuss von satten Bässen und ausgewogenen Höhen und Mitten. Das Klappmikrofon überträgt die Sprache recht gut, bis auf einen leichten Hall im Hintergrund. An der linken Ohrmuschel befindet sich außerdem noch ein Regler für die Lautstärke. Der Anschluss des Headsets erfolgt über einen 3,5-Millimeter-Klinkenstecker und eine Y-Weiche.

Mit diesem Gaming-Headset machen Einstiegs-Gamer kaum etwas falsch, nur gibt es bereits Modelle von der Konkurrenz mit einem üppigeren Funktionsumfang zum gleichen Preis.

Logitech G432

Zusätzlich zum Logitech G332 hat der Hersteller noch ein weiteres Gaming-Headset auf den Markt gebracht: Das Logitech G432. Das baugleiche Modell unterscheidet sich optisch vor allem durch die blaue statt rote Farbgebung. Außerdem befindet sich im Lieferumfang ein USB-Adapter für virtuellem 7.1-Surround-Sound am PC oder Mac. Auch das Klangbild mit dem satten Bass und die Sprachübertragung mit einem leichten Hall sind gleich zum G332. Kommt allerdings der USB-Adapter zum Einsatz, kann der Nutzer die kostenlose Software Logitech G Hub verwenden, um den Surroundsound zu aktivieren und auch selbst definierte Klangprofile zu hinterlegen. Somit lässt sich der Klang verfeinern und den eigenen Vorlieben anpassen. Für PC-Gamer lohnt sich daher der Griff zu dieser rund 20 Euro teureren Variante, Konsolenspieler hingegen können diese Klangoptimierung nicht nutzen.

Steelseries Arctis Pro

Das recht hochpreisige Steelseries Arctis Pro kann mit einem üppigen Leistungsumfang punkten. Denn gerade der hohe Tragekomfort fällt uns sehr positiv auf und auch nach langem Tragen ist das Headset immer noch sehr bequem. Den ein oder anderen könnte das flexible Kopfband stören, jedoch ist es in unserem Test auch bei kleinen Köpfen sehr angenehm. Und auch der stimmige Sound im Gameplay und auch beim Musikgenuss kann uns überzeugen. Das ausziehbare Mikrofon ist ebenfalls keine Enttäuschung und überträgt unsere Sprache klar und ohne Hintergrundgeräusche. Ein besonderes Extra stellt die Chat-Mix-Dial-Funktion dar, die ein situationsabhängiges Mischen der Tonspuren zulässt. So kann der Nutzer entscheiden ob nun der Sound des Spiels überwiegen soll, oder der Voice-Chat. Trotz der gebotenen Funktionen, die zahlreich und hochwertig ausfallen, ist der aktuelle Preis von 150 Euro recht hoch angesetzt.

Asus ROG Strix Fusion Wireless

Das Asus ROG Strix Fusion Wireless bietet neben einer stabilen, kabellosen Übertragung auch einen recht hohen Tragekomfort. Dabei überzeugt es mit einem angenehmen Anpressdruck und bequemen Ohrpolstern auf den 50-Millimeter-Treibern. Und auch klanglich kommt der Nutzer nicht zu kurz, denn der Sound ist nicht nur im Gameplay sehr präzise und stimmig, sondern auch beim Musikgenuss. Einen satten Bass, klare Mitten und feine Höhen bringt das Asus ROG Strix Fusion Wireless hervor. Die Sprachübertragung könnte durchaus etwas klarer sein und auch die Lautstärkeregelung dürfte nicht Jedermann gefallen. Letztere befindet sich als Touch-Steuerung auf der linken Ohrmuschel und kann auch nach etwas Übung leicht knifflig sein. Für die Mute-Funktion klappt der Nutzer das Mikrofon hoch, somit ist es auch sauber aufgeräumt. Der recht hohe Preis von 150 Euro ist aufgrund der gebotenen Leistung jedoch gerechtfertigt.

Roccat Khan Pro

Das Roccat Khan Pro ist das einzige Gaming-Headset in diesem Test, dass die »Hi-Res Audio«-Zertifizierung trägt. Dieses Siegel stellt sicher, dass das Headset auch für die Wiedergabe von hochauflösendem Tonmaterial geeignet ist. Nur die wenigsten Spiele bieten allerdings einen solchen Klang an. Trotzdem: Der Klang kann überzeugen, auch wenn er nicht das Volumen des Testsiegers erreicht. Auch die Verarbeitung und der Tragekomfort stimmen, denn es ist mit 230 Gramm das leichteste Gaming-Headset im Test – hier entsteht auch nach Stunden kein unangenehmer Druck. Begeistert waren wir auch vom Mikrofon: Die Sprache wird fast schon auf dem Niveau eines freistehenden Kondensatormikrofons übertragen. Schön finden wir auch, dass sich das Headset dank des mitgelieferten Klinkenadapters an vielen Plattformen einsetzen lässt.

HyperX Cloud Revolver

Das HyperX Cloud Revolver kann vor allem dank satter Bässe und einem kräftigen Klang in Spielen überzeugen. Hinzu kommt ein sehr angenehmer, fast schon luftiger Tragekomfort. Das liegt an der halboffenen Bauweise, die den Gamer nicht komplett von der Außenwelt abschottet und Nebengeräusche hörbar zulässt. Das hat Vor- und Nachteile, die jeder Spieler für sich abwägen muss. Dank mitgeliefertem Kabel und Adapter lässt sich das Headset auch flexibel an anderen Geräten wie Konsolen, Smartphones oder Tablets betreiben. Und wer das Mikrofon nicht braucht, kann es komplett abnehmen. Apropos: Bei Sprachübertragungen kann uns dieses Modell nicht komplett überzeugen, der Klang ist für den Preis aber erste Sahne.

Logitech G933 Artemis Spectrum

Das drahtlose Gaming-Headset Logitech G933 Artemis Spectrum kann am PC mit einem tollen Raumklang überzeugen. Der kabellose Betrieb funktioniert auch an Spielekonsolen oder am TV, dann allerdings nur in Stereo – aber auch hier liefert das G933 gut ab. Der Ausstattungs- und Leistungsumfang ist üppig: An den Ohrmuscheln befinden sich viele Tasten, die sich größtenteils auch frei belegen lassen und über die man das Wireless-Headset komplett steuern kann. Die vielen Bedienelemente können einen aber auch überfordern. Clever: Der Akku ist austauschbar und der kleine USB-Dongle für den Drahtlos-Betrieb lässt sich im Headset verstauen. Noch cleverer: Während des Zockens kann man beispielsweise auch das Smartphone zusätzlich anstöpseln und somit eingehende Anrufe annehmen und Gespräche führen. Natürlich ohne, dass es die Teamkollegen im Chat mitbekommen.

Razer Tiamat 2.2 V2

Beim Razer Tiamat 2.2 V2 sind in jeder Ohrmuschel zwei Lautsprecher verbaut, die einen überdurchschnittlich starken Bass erzeugen. Tatsächlich bietet das Headset krasse Tiefen, die jedoch nicht fein abgestimmt sind – alles wummert eher. Dabei gehen leider auch einige Höhen und Mitten verloren. Bei Verarbeitung und Tragekomfort muss sich der Hersteller aber nichts vorwerfen lassen. Das Gaming-Headset lässt sich auch unterwegs einsetzen, da es neben den klassischen 3,5-Millimeter-Klinkenanschlüssen auch über einen vierpoligen Stecker verfügt. Über die Kabelfernbedienung ist auch die Kontrolle der Lautstärke und die Mikrofonstummschaltung möglich. Beim Mikrofon gibt es bis auf ein leichtes Hintergrundrauschen nichts zu bemängeln.

HyperX Cloud II

Das HyperX Cloud II ist ein durchweg solides Gaming-Headset, das mit seinen großen 53-Millimeter-Stereolautsprechern einen satten und voluminösen Klang liefert. Auch der Tragekomfort ist sehr hoch. Das Design ähnelt dem unserer Empfehlung von Beyerdynamic. Das HyperX Cloud II lässt sich rein analog mit dem System verbinden oder via USB 2.0, das dank integriertem DSP auch 7.1-Raumklang liefern kann – und das sogar sehr gut. Allerdings fällt uns bei der Surround-Wiedergabe ein leicht schwächerer Bass als im Stereobetrieb auf. Beim Lieferumfang lässt sich der Hersteller nicht lumpen und packt neben einer Nylon-Tasche auch einen Flugzeugadapter und Ersatz-Ohrpolster mit Stoffüberzug mit dazu. Außerdem lässt es sich auch an vielen anderen Plattformen anschließen. Das komplett abnehmbare Mikrofon liefert ebenfalls gut ab. Für den Preis macht man kaum etwas falsch.

Logitech G430

Auch das Logitech G430 lässt sich rein analog oder via USB betreiben, bei letzterem dann inklusive 7.1-Surround-Sound. Im Vergleich zum HyperX-Modell wirkt dieses Headset aber in Sachen Design etwas futuristischer. Die Ohrpolster sind mit Stoffgitter überzogen, was für einen angenehmen, luftigen Sitz sorgt. Zudem lassen sie sich für die Reinigung einfach abnehmen. Beim Klang stellen wir fest, dass der Bass etwas zu sehr im Vordergrund steht. Der Raumklang ist aber abgesehen davon ziemlich gut. Nur beim Mikrofon stellen wir ein Hintergrundrauschen fest – ansonsten geht die Übertragung in Ordnung.

Sharkoon Skiller SGH1

Das Sharkoon Skiller SGH1 überraschte uns: Zum einen liefert der Hersteller trotz des günstigen Preises eine Transporttasche und Wechsel-Ohrpolster mit Mikrofaserüberzug mit. Zum anderen lässt es sich auch an Spielekonsolen und an Mobilgeräten anstöpseln. Aufgrund des geringen Gewichts lässt sich das SGH1 angenehm tragen, nur auf kleineren Köpfen mag es nicht so recht sitzen bleiben. Auf eine Raumklang-Umschaltung muss man allerdings verzichten, dafür muss man auf Software-Lösungen ausweichen. Das Klangbild ist im Allgemeinen etwas dumpf. Typisch für Gaming-Headets ist aber auch hier wieder ein kräftiger Bass und ein Fokus auf die Mitten – feine Höhen gehen etwas verloren. Das Mikrofon lässt sich komplett abnehmen und überträgt solide, nur fehlt es hierbei an Details und die Sprache wirkt etwas gedämpft. Dennoch: Im Hinblick auf den günstigen Preis stimmen Leistung und Verarbeitung.

DLAND Gaming-Headset

Das DLAND Gaming-Headset kann beim Design nicht gerade mit edler Haptik punkten. Es kommt ausschließlich Kunststoff zum Einsatz und die Verarbeitung ist nur Mittelmaß. Und erst die Lieferung: Anstatt in einer herkömmlichen Umverpackung aus Pappe wird das Gerät in einem durchsichtigen Plastikbeutel geliefert, in dem sich auch noch eine rein englischsprachige und nicht allzu ausführliche Anleitung befindet.

Gaming-Headset Test: DLAND
Kein Witz: So wird das DLAND Gaming-Headset verschickt!

Glücklicherweise liefert das Headset einen annehmbaren Klang, Höhepunkte darf man zu diesem Preis aber freilich nicht erwarten. Der Mikrofonarm ist zwar hochklappbar, aber ansonsten komplett unbeweglich. Daher kommt es bei der Sprachübertragung zu merklichen Lautstärkeschwankungen, außerdem sind Zisch- und Popplaute unangenehm hörbar. An anderen Geräten außer dem PC lässt sich das Gerät nicht einsetzen – es sei denn, man verzichtet auf das Mikrofon, denn einen vierpoligen Anschluss besitzt das DLAND-Modell nicht. Der Tragekomfort ist ebenfalls bestenfalls annehmbar und längst nicht so komfortabel wie bei den anderen Gaming-Headsets.

Sades SA-810

Auch beim Sades SA-810 werden wir nicht den Eindruck los, dass es aus der gleichen Produktionsstätte stammt. Im Vergleich zu den anderen günstigen Gaming-Headsets liegt diesem Modell immerhin ein Kabel bei, um es auch an Mobilgeräten oder Spielekonsolen anzuschließen – rein analog via Klinke, versteht sich. Sind die Erwartungen an den Klang nicht allzu hoch, wird man auch nicht enttäuscht. Mit der schwankenden Sprachübertragung über das Mikrofon können wir uns nicht anfreunden und auch die Verarbeitungsqualität ist nicht die beste. Uns kommt hier der Begriff »Plastikbomber« in den Sinn. Für Einsteiger oder gelegentliche Gamer ist es aber durchaus geeignet.

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