Das beste Gaming-Laptop

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Gaming-Laptop Test: Gigabyte Aero 01
Mike Wobker

Mike Wobker

ist gelernter Fernmeldeanlagen-Elektroniker und studierter Wirtschaftsingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck , Netzwelt, Golem und ComputerBase. Auch Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.

Nach Nvidias großem Grafikkarten-Update haben wir unsere Empfehlungen aktualisiert. Der neue Favorit ist das Gigabyte Aero 15-X9, bei dem es sich um das Nachfolgemodell unserer bisherigen Empfehlung handelt.

Update 11. März 2019

Wir haben uns sechs neue Gaming-Laptops angesehen: Unser neuer Testsieger ist das Gigabyte Aero 15-X9. Doch auch das Razer Blade 15, MSI GL73 8SE und das Asus ROG G703GX können wir empfehlen. Acer Predator Triton 500 und Lenovo Legion Y740 gesellen sich ebenso zu den neuen Testkandidaten.

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21. Dezember 2018

Lenovo stattet das neue Legion Y530 mit aktuellen Intel-Prozessoren aus und ersetzt damit unsere „Gut und Günstig“-Empfehlung. Unser Favorit bleibt aber weiterhin das Gigabyte Aero 15X v8.

23. November 2018

Wir haben ein kleines Update durchgeführt und das Alienware 17 R5 mit in die Empfehlungen aufgenommen. Unser Favorit bleibt aber das Gigabyte Aero 15X v8.

20. August 2018

Wir haben einen neuen Favoriten: Der Gigabyte Aero 15X v8 ist unser neuer bester Gaming-Laptop.

20. Oktober 2017

Wir haben einen neuen Favoriten: Der Asus ROG Zephyrus GX501 ist unser neuer bester Gaming-Laptop.

Wer ernsthaftes Gaming zum Hobby hat, spielt nach wie vor auf einem stationären PC, aber wenn man auch unterwegs nicht auf die Lieblingstitel verzichten will, kommt man um einen extra Gaming-Laptop kaum herum. Vor allem, was die Grafik anbelangt, sind normale Laptops nicht in der Lage, die aktuellsten Spiele in höchster Auflösung ruckelfrei und flüssig wiederzugeben. Die Hersteller wissen das und haben ihr Sortiment dementsprechend ausgebaut. Entsprechend viele Gaming-Laptops gibt es mittlerweile auf dem Markt.

Wir haben uns neun aktuelle Modelle angesehen. Bei den Preisen wird dem ein oder anderen der Atem stocken – zwischen gut 2.000 und mehr als 3.000 Euro muss man für einen guten Gaming-Laptop auf den Tisch legen. Aber echten Gaming-Fans ist es das wert.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Gigabyte Aero 15-X9

Test Gaming-Laptop: Gigabyte Aero 15-X9
Kompakt, Leistungsstark und mit aktueller Hardware: Das Gigabyte Aero 15-X9 bietet viel Gaming-Leistung in einem schlichtem Gehäuse.

Das Gigabyte Aero 15-X9 besitzt denselben Coffee-Lake-H-Prozessor des Vorgängermodells und bietet dadurch nicht nur im Alltag, sondern auch beim Zocken eine ausgezeichnete Leistung. Zu Intels Core i7-8750H gesellt sich nun eine der neuesten Nvidia-Grafikkarten. Die Geforce RTX 2070 Max-Q stemmt auch aktuelle Spiele in höchsten Qualitätseinstellungen und ist auf Zukunftstechnologien wie Raytracing und DLSS vorbereitet. Hinzu kommt ein reaktionsschnelles 144-Hertz-Display mit brillanten Farben.

Für ein langes Gameplay sorgt ein 94-Wattstunden-Lithium-Ion-Akku, der dem Gewicht jedoch keinen Abbruch tut. Denn mit leichten 2,1 Kilogramm und einer Dicke von nur 1,8 Zentimeter ist das Aero 15-X9 immer noch sehr kompakt.

Leider könnten geräuschempfindliche Gamer vor unserer Empfehlung zurückschrecken, da der aufwendige 3D-Betrieb für viel Lärm sorgen kann. Dennoch bietet unser Testsieger ein schlankes und schickes Design, unzählige Anschlüsse und eine tadellose Gaming- sowie Akkuleistung.

Auch gut

Razer Blade 15

Test Gaming-Laptop: Razer Blade 15 Advanced Model
Moderne Technologien wie Raytracing und DLSS, die Leistung bleibt ansonsten auf dem Niveau des Vorjahresmodells.

Das Razer Blade 15 erhält ebenfalls ein Upgrade auf Nvidias neue RTX-Grafikkarten und ist auch weiterhin ein recht hochwertig verarbeiteter Gaming-Laptop, der mit seinem stabilen und edlen Design überzeugen kann. Neben Intels Core i7-8750H setzt auch Razer auf eine Nvidia Geforce RTX 2070 Max-Q, womit das Blade 15 aktuelle Games auf hohen Qualitätseinstellungen darstellen kann.

Mithilfe des 80-Wattstunden-Lithium-Polymer-Akkus können wir mit dem Razer Blade 15 auch unterwegs recht lange zocken. Das geringe Gewicht von 2,1 Kilogramm und eine minimale Höhe von 1,7 Zentimeter tragen zur Portabilität bei. Leider entwickelt der Laptop bei starker Auslastung eine recht hohe Temperatur und Lautstärke.

Gut & günstig

MSI GL73 8SE

Test Gaming-Laptop: MSI GL73 8SE
Perfekter Spagat zwischen günstigen Preis und guter Spieleleistung.

Wer einen Gaming-Laptop für unter 2.000 Euro sucht, wird beim MSI GL73 8SE sehr gut bedient. Auch hier kommt ein leistungsstarker Intel Core i7-8750H zum Einsatz, der durch die etwas günstigere Nvidia Geforce RTX 2060 unterstützt wird. Für aktuelle Spiele reicht die Leistung immer noch aus und auch in Zukunft wird sich daran nicht soviel ändern.

Erst wenn moderne Techniken wie Raytracing und DLSS in großem Maße Einzug in die Gaming-Welt halten, stößt dieses Notebook an seine Grenzen. Der günstigere Preis zeigt sich auch jetzt schon in einem nicht ganz modernen Design und weniger Anschlüssen, als dies bei der Konkurrenz der Fall ist. Dennoch können wir das MSI GL73 8SE uneingeschränkt empfehlen.

Wenn Geld egal ist

Asus ROG G703GX

Test Gaming-Laptop: Asus ROG G703GX
Groß, schwer, leistungsstark – und teuer. Wenn Geld und Mobilität keine Rolle spielen, ist dieser Laptop die erste Wahl.

Wenn Geld keine Rolle spielt und die maximale Leistung in einem gerade noch tragbarem Laptop gewünscht ist, greift man zum Asus ROG G703GX. Dieses Gaming-Notebook wird von Intels Core i7-8750H angetrieben und besitzt die stärkste von Nvidias neuen Grafikkarten. Die Geforce RTX2080 ist für alle aktuellen Spiele in hohen Grafikeinstellungen geeignet und zeigt sich dabei auch noch sehr zukunftssicher.

Die kompromisslose Leistung spiegelt sich dafür in den Ausmaßen des ROG G702GX wider. Mit einem Gewicht von 4,6 Kilogramm und einer Dicke von über fünf Zentimetern ist dieser Laptop kein Begleiter für jeden Tag. Dafür sind Leistung, Tastatur und Bildschirm top.

Vergleichstabelle

Unser FavoritAuch gutGut & günstigWenn Geld egal ist
Modell Gigabyte Aero 15-X9 Razer Blade 15 MSI GL73 8SE Asus ROG G703GX Acer Predator Triton 500 Lenovo Legion Y740 Gigabyte Aero 15x v8 Razer Blade 15 Lenovo Legion Y530 MSI GT75 8RG-090 Titan Alienware 17 R5 Asus ROG Zephyrus GX501 Razer Blade 14 HP Omen 15-ce002ng
Test Gaming-Laptop: Gigabyte Aero 15-X9Test Gaming-Laptop: Razer Blade 15 Advanced ModelTest Gaming-Laptop: MSI GL73 8SETest Gaming-Laptop: Asus ROG G703GXTest Gaming-Laptop: Acer Predator Triton 500Test Gaming-Laptop: Lenovo Legion Y740Test Gaming-Laptop: Gigabyte Aero 15Test Gaming-Laptop: Razer Blade 15Test Gaming-Laptop: Lenovo Legion Y530Test Gaming-Laptop: MSI GT75 8RG-090 TitanTest Gaming-Laptop: Alienware 17 R5Test Gaming-Laptop: Asus ROG Zephyrus GX501Test Gaming-Laptop: Razer BladeTest Gaming-Laptop: HP Omen 15-ce002ng
Pro
  • Gutes Display
  • Starke Systemperformance
  • Schlankes und stabiles Design
  • Viele Anschlüsse
  • Leiser Betrieb, auch beim Gaming
  • Gute Wartungsmöglichkeiten
  • Großes Touchpad
  • Display mit schnellen Reaktionszeiten
  • Gute Lautsprecher
  • Geringes Gewicht
  • Sehr gute Leistung
  • Guter Bildschirm
  • Wartungsmöglichkeiten vorhanden
  • Gute Tastatur
  • Schlankes Design
  • Viel Leistung
  • Guter Bildschirm
  • Sehr gute Leistung
  • Leiser Betrieb
  • Gute Wartungsmöglichkeiten
  • Hohe Spieleleistung
  • Schlankes, edles Design
  • IPS-Panel mit 144 Hz
  • Lange Akkulaufzeit
  • Hohe Spieleleistung
  • Überaus hochwertiges Design
  • IPS-Panel mit 144 Hz
  • Günstig
  • Kompaktes Design
  • Moderner Prozessor
  • Viel Speicherplatz
  • Extreme Spieleleistung
  • CPU mit sechs Kernen und 12 Threads
  • Display mit 120 Hz
  • G-Sync
  • Gute Spieleleistung
  • Viele Anschlüsse
  • Hochwertige Tastatur
  • Stabiles Gehäuse
  • Hohe Spieleleistung
  • Schlankes, edles Design
  • IPS-Panel mit 120 Hz
  • G-Sync
  • Gute Spieleleistung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Hochwertiges Gehäuse
  • Kompaktes, schlankes Design
  • Gute Spieleleistung
  • IPS-Panel
  • Niedriges Betriebsgeräusch
  • Viel Speicherplatz
Contra
  • Wärmeentwicklung
  • Lüftergeräusche
  • Mäßige Lautsprecher
  • Kein GigabitLAN
  • Mäßige Tastatur
  • Mäßige Turbo-Boost-Leistung
  • Sehr lauter Lüfter
  • Mittelmäßiges Touchpad
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Sehr groß
  • Sehr schwer
  • Sehr teuer
  • Keine Wartungsmöglichkeiten
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Mäßiger Bildschirm
  • Kein GigabitLAN
  • Laut unter Last
  • Starke Hitzeentwicklung
  • Laut unter Last
  • Starke Hitzeentwicklung
  • Lüftergeräusche sind deutlich zu hören
  • kurze Akkulaufzeit
  • Laut unter Last
  • Hohes Gewicht
  • Sehr teuer
  • Sehr laut
  • Groß und schwer
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Kein Kartenleser
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Spürbare Hitzeentwicklung
  • Nur die nötigsten Anschlüsse
  • Laut unter Last
  • Spieleleistung im Vergleich geringer
  • IPS-Panel nur mit 60 Hz
  • Kein G-Sync
  • Mäßige Haptik
  • Spieleleistung im Vergleich geringer
  • Mäßiges Display
  • Nur 60 Hz Bildwiederholrate
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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Mobiles Gaming

Zocken am PC kann man schon lange nicht mehr nur mit dicken Desktop-Rechnern. Wer bereit ist, entsprechend zu investieren, hat mittlerweile eine ordentliche Auswahl an gaming-tauglichen Notebooks, aus denen er wählen kann. Dabei spielt die Wahl der richtigen Komponenten eine noch viel größere Rolle, als es beim klassischen PC-Tower der Fall ist.

Aufrüsten ist bei Notebooks kaum möglich

Denn wo sich sich am Desktop wichtige Elemente wie Grafikkarte oder Mainboard bei Bedarf austauschen lassen, sieht es bei Notebooks mit dem Aufrüsten eher mau aus. Macht aber nichts – die aktuelle Generation an Gaming-Notebooks bietet genug Leistungsreserven, um auch in den kommenden Jahren Spiele noch ruckelfrei darzustellen.

Gaming-Laptops befreien Top-Spiele von ihren Schreibtischfesseln. Wer auch mal im Garten oder natürlich auf LAN-Partys oder gar E-Sport-Turnieren spielen will, findet hier die perfekte Lösung.

Grafikleistung: Neue Technologien für den nächsten Grafik-Schritt

Vor allem die Kombination aus Prozessor und verbauter Grafikkarte spielt im Gaming-Sektor eine entscheidende Rolle. Hier sind Intel und Nvidia die Platzhirsche, wobei sich auch AMD langsam wieder nach oben kämpft. Intels aktuelle Core-i5- und Core-i7-CPUs der Coffee-Lake-Generation bilden aber in den allermeisten Geräten eine solide Basis dafür, Top-Titel mit ordentlicher Geschwindigkeit auf den Bildschirm zu bringen.

Entscheidender für die »Gaming-Währung« Bilder-pro-Sekunde oder auch »FPS« (Frames per second) ist aber nach wie vor die Grafikkarte. Wer hier das Maximum herausholen will, kommt nicht um die aktuelle Grafikkartengeneration aus dem Hause Nvidia herum. Die auf der sogenannten Turing-Architektur basierenden Karten der Geforce-RTX-20-Serie sind im Moment nicht nur am Desktop, sondern auch in Notebooks beinahe konkurrenzlos.

Im Notebook-Bereich sind vor allem die mobilen Versionen der RTX 2060 und RTX 2070 Max-Q der Stand der Dinge. Aber auch die günstigeren Vorgängermodelle der Geforce GTX-10-Serie bietet momentan noch genug Leistung, um viele aktuelle Spiele in FullHD-Auflösung ruckelfrei darzustellen. Die RTX-Grafikkarten bieten im direkten Vergleich zwar etwas mehr Leistung. Vor allem im Hinblick auf die kommenden Technologien, wie Raytracing und DLSS, wird es an dieser Stelle aber besonders interessant.

Raytracing und DLSS bestimmen die Zukunft

Während die reine 3D-Grafik seit einigen Jahren etwas stagniert, versuchen die Entwickler ihre Spiele vor allem durch Licht- und Schatteneffekte sowie Spiegelungen realistischer zu gestalten. Hierbei soll Raytracing in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, weil durch diese Technologie die Lichtverteilung in einem Bild und der Weg von Lichtstrahlen deutlich realistischer berechnet werden kann.

Ein weiterer großer Sprung wird durch DLSS vollzogen. Diese Technik verbessert vor allem die Kantenglättung, was auf großen Bildschirmen mit hohen Auflösungen eine deutlich bessere Darstellung ermöglicht. Auf Notebooks mit FullHD-Bildschirmen spielt das aber noch keine große Rolle, da sich eine deutliche Verbesserung erst bei UHD- und 4K-Inhalten bemerkbar macht. Wer sein Gaming-Notebook gerne an einen großen 4K-Bildschirm anschließen möchte, der sollte DLSS allerdings im Hinterkopf behalten.

Im Jahr 2019 bietet die RTX 2070 Max-Q mehr als genug Leistung fürs Gaming in der Full-HD-Auflösung, selbst für aktuelle und noch kommende Titel. Wer allerdings das Nonplusultra in Sachen mobiler Grafikleistung sucht, muss zu einem Notebook mit dem mobilen Topmodell RTX 2080 greifen. Entsprechend ausgestattete Gaming-Laptops knacken aber schon die 3.000-Euro-Marke.

Übrigens: Wer sich für die Technologie interessiert, erhält mit einem aktuellen Turing-Notebook auch genug Grafikleistung für das Gaming mit VR-Brille. Sowohl unser Favorit als auch die Alternativen bieten genug Ressourcen, um via HTC Vive oder Oculus Rift in virtuelle Welten einzutauchen.

VR ist mit einigen Modellen schon möglich

Generell gilt, dass nicht nur Spiele von der enormen Leistung profitieren. Gewissermaßen nebenbei stemmen Top-Notebooks wie unser Favorit auch anspruchsvolle Anwendungen, wie beispielsweise Videoschnitt, mit Bravur. Wer ein hochgezüchtetes Gaming-Notebook kauft, erhält also auch eine mobile Workstation oder sogar einen vollwertigen Desktop-Ersatz.

Über eine weitere Entwicklung können sich mobile Gamer ebenfalls freuen: Dank eines neuen Designs namens »Max-Q« von Nvidia lassen sich deren High-End-Grafikkarten in schmale Gehäuse mit nur 1,8 Zentimetern Dicke einbauen – das war früher aufgrund der Hitzeentwicklung undenkbar. Wer viel unterwegs ist, muss nun keine zentnerschweren Gaming-Laptops mehr mit sich herumschleppen.

Gaming-Laptop Test: Gigabyte Aero 15X v8

Unser Favorit: Gigabyte Aero 15-X9

Für uns ist der beste Gaming-Laptop der Gigabyte Aero 15-X9, der uns mit einer leistungsstarken Ausstattung wie dem Intel i7-8750H und der Nvidia Geforce RTX 2070-Max-Q überzeugte. Dafür ruft der Hersteller auch einen recht stolzen Preis von rund 2.800 Euro auf. Das klingt erstmal viel, ist aber dennoch gerechtfertigt, wenn man die zuverlässige Leistung, die gute Verarbeitung und die üppige Ausstattung bedenkt. Unter den getesteten Gaming-Laptops bietet er damit das beste Preis-Leistungsverhältnis.

Unser Favorit

Gigabyte Aero 15-X9

Test Gaming-Laptop: Gigabyte Aero 15-X9
Kompakt, Leistungsstark und mit aktueller Hardware: Das Gigabyte Aero 15-X9 bietet viel Gaming-Leistung in einem schlichtem Gehäuse.

Top Leistungsumfang

Gigabyte stattet seinen Gaming-Laptop Aero 15-X9 mit leistungsfähigen und aktuellen Komponenten aus, um flüssiges und hochauflösendes Zocken zu ermöglichen. Dabei setzt der Hersteller auf die leistungsstarke Sechskern-CPU Intel Core i7-8750H. Der Coffee-Lake-H-Prozessor sorgt dafür, dass Spiele wie Anthem, Metro Exodus und Dirt Rally 2.0 auf höchsten Qualitätseinstellungen und in FullHD flüssig laufen.

Gepaart mit Nvidias Geforce RTX 2070 packt das Aero 15-X9 alle aufwendigen Titel und schafft es oft auch über die magische 60-FPS-Grenze hinaus – ab hier sehen viele versierte Spieler die Bildrate als wirklich flüssig an. Auch das Display trägt mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel zum Spielvergnügen bei – dabei bietet das IPS-Panel sogar noch eine deutlich flottere Bildwiederholfrequenz von 144 Hertz, eine farbechte und blickwinkelstabile Wiedergabe sowie eine sehr gute Ausleuchtung der Bildfläche.

Auch die weiteren Komponenten des Gigabyte Aero 15-X9 konnten uns überzeugen: Für eine hohe Datenübertragungsrate sorgt ein WLAN-ac-Modul und für den nötigen Speicherplatz kommt eine 1 Terrabyte große NVMe-SSD zum Einsatz, die uns kurze Boot- und Ladezeiten beschert. Der Arbeitsspeicher fällt mit einer Größe von 16 Gigabyte genau richtig aus.

Wer mehr Speicherplatz benötigt oder noch mehr RAM in seinem Notebook möchte, hat die Möglichkeit eine zweite NVMe-SSD einzubauen und den Arbeitsspeicher auszutauschen.

Der Akku des Aero 15-X9 bietet 94 Wattstunden und reicht im normalen Office-Betrieb für circa sieben Stunden. Im Gaming-Betrieb liegt die Laufzeit deutlich niedriger. Hierbei kann das leistungsstarke Notebook rund 2,5 Stunden durchhalten. Das sind keine schlechten Werte, die auf Nvidias Optimus Technologie zurückzuführen sind. Bei weniger aufwendigen Prozessen wird von der Grafikkarte auf die interne CPU-Grafiklösung umstellt, um so Energie zu sparen.

Hochwertiges und schlankes Design

Gigabyte setzt beim Aero 15-X9 hochwertige Materialien ein. So besteht das Gehäuse aus Aluminium und nicht aus Kunststoff. Dadurch erhält es eine gewisse Griffig- sowie Wertigkeit, die außerdem einiges zum eleganten Auftreten beiträgt. Zusammen mit dem schlanken Design von nur 1,8 Zentimetern in der Höhe und 25 Zentimetern in der Tiefe ist der Gigabyte Aero 15-X9 der ideale Begleiter für unterwegs. Auch das Gewicht von nur 2,1 Kilogramm kommt ihm dabei zugute.

Das Aero 15-X bringt nur 2 Kilo auf die Waage

Beim Touchpad kommt ein recht glattes Clickpad zum Einsatz, das keine separaten Tasten zu bieten hat. Dennoch werden unsere Eingaben gut registriert, wenn auch das Klicken etwas geräuschintensiv ausfällt. Leider setzt das Touchpad die Zwei-Finger-Gesten fürs Scrollen und Zoomen eher mäßig um.

Die recht flotten Chiclet-Tasten bieten einen knackigen und spürbaren Druckpunkt und geben ein recht lautes Feedback von sich. Gerade für Vielschreiber sind die Tasten ideal geeignet und auch die satte RGB-Beleuchtung, die verschiedene Leuchtmodi und zwei Helligkeitsstufen zu bieten hat, weiß zu gefallen.

Bei den Anschlüssen spart der Hersteller nicht und verbaut neben zwei USB-3.0-Anschlüssen zwei USB-3.1-Gen2-Ports und zusätzlich noch eine zukunftssichere Thunderbolt-3-Buchse im Typ-C-Format. Zudem verfügt das Gigabyte Aero 15-X9 über einen HDMI- sowie zwei Displayport-Steckplätze. Auch auf einen praktischen Multi-Speicherkartenleser müssen wir nicht verzichten.

Das ist negativ aufgefallen

Leider gibt es auch einige wenige Negativpunkte, die uns beim neuen Favoriten aufgefallen sind. So muss man unter voller Last, wie zum Beispiel beim Zocken, mit einer starken Geräuschentwicklung rechnen. Die ist leider so hoch, dass wir während des Spielens ein Headset brauchten, um den Lärm einzudämmen und noch etwas vom Spielgeschehen mitzubekommen. Glücklicherweise war er im normalen Office-Betrieb um ein Vielfaches leiser.

Die Wärmeentwicklung stellt ebenfalls einen lästigen Störfaktor dar, denn all die verbauten Komponenten geben natürlich einiges an Hitze ab, die dem Kühler zu Kopfe steigt. Die Abwärme wird zusätzlich auch an das Aluminiumgehäuse abgegeben, wodurch sich besonders längeres Zocken sehr unangenehm gestalten kann.

Wer das Gigabyte Aero 15-X9 auch mal im Freien verwenden möchte, muss sich zudem mit der niedrigen Displayhelligkeit abfinden. Im Schatten mag diese zwar gerade noch ausreichen, gemütlich in der Sonne sitzen und zocken ist hingegen nicht drin.

Gigabyte Aero 15-X9 im Testspiegel

Der 15,6 Zoll Gaming-Laptop von Gigabyte kommt auch bei anderen gut an. Im Test bei Notebookcheck (02/2019) erreicht unser Topmodell sehr gute 87 Prozent. Vor allem mit seiner Leistung kann der Laptop überzeugen:

»Die Kombination aus Core-i7-8750H-Prozessor und GeForce-RTX-2070-Max-Q-GPU bringt alle aktuellen Computerspiele flüssig auf den matten Full-HD-Bildschirm. Dabei können immer hohe bis maximale Qualitätseinstellungen gewählt werden.«

Und auch die Möglichkeit, eine zweite SSD einzubauen, wird hervorgehoben:

»Eine pfeilschnelle NVMe-SSD sorgt für ein flink arbeitendes System. Ein Tausch der SSD wäre möglich. Im Inneren des Rechners findet sich zudem noch ein Slot für eine zweite M.2-2280-SSD. Platz für eine 2,5-Zoll-Festplatte bietet das Aero 15 nicht.«

Die niedrige Displayhelligkeit ist aber auch hier aufgefallen:

»Der 144-Hz-IPS-Bildschirm punktet mit stabilen Blickwinkeln, kurzen Reaktionszeiten und natürlichen Farben. Helligkeit und Kontrast könnten jedoch besser sein.«

Auch im Test von Hardwareluxx (03/2019) wird die gute Leistung gelobt:

»Insgesamt kann mit dem Intel Core i7-8750H und des neuen Grafikchips sehr gut gespielt werden – vor allem, weil unser Testgerät mit einem gamerfreundlichen Full-HD-Display mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten ausgerüstet ist. All unsere Benchmarks laufen so selbst in den höchsten Einstellungen ruckelfrei über den Bildschirm und auch für die kommenden Titel sind noch genug Reserven vorhanden.«

Die Wärmeentwicklung beim Spielen wird ebenfalls kritisch bewertet:

»Punktabzug gibt es bei den Temperaturen. Zwar drosseln weder Prozessor noch Grafikkarte, jedoch werden sie mit bis zu 90 °C ausgesprochen warm. Die heißen Temperaturen im Inneren sind sogar an der Oberfläche bemerkbar, wo stellenweise fast 58 °C erreicht werden.«

Alternativen

Im Bereich der High-End-Gaming-Notebooks gibt es eine ganze Reihe von Alternativen. Wir stellen die interessantesten vor:

Auch gut

Razer Blade 15

Test Gaming-Laptop: Razer Blade 15 Advanced Model
Moderne Technologien wie Raytracing und DLSS, die Leistung bleibt ansonsten auf dem Niveau des Vorjahresmodells.

Eine gute Alternative zum Testsieger ist das Razer Blade 15. Es bietet neben einem robusten und eleganten Design auch noch gute Komponenten und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Der Hersteller verwendet für das Gehäuse stabiles und tadellos verarbeitetes Aluminium, das das edle und schlichte Design gekonnt abrundet. Die Haptik ist dabei sehr hochwertig und mit einem Durchmesser von nur 1,7 Zentimetern und einem Gesamtgewicht von nur 2,1 Kilogramm ist das Razer Blade 15 ein leichter Begleiter für unterwegs.

Auch Razer stellt dem schnellen Core i7-8750H eine Nvidia Geforce RTX 2070 Max-Q zu Seite, die alle aktuellen Titel auch auf hohen Qualitätseinstellungen darstellen kann.

Für die nötige Ausdauer sorgt der integrierte 80-Wattstunden-Lithium-Polymer-Akku, der im Office-Betrieb circa sieben Stunden lang durchhält. Unter voller Last sind immerhin noch zwei bis drei Stunden möglich.

Leider entwickelt das Razer Blade 15 bei starker Auslastung eine ziemlich hohe Temperatur und Lautstärke, was das Arbeiten respektive Zocken um einiges beeinträchtigen kann. Der aktuelle Preis von rund 2.800 Euro ist für die gebotene Leistung aber vollkommen in Ordnung.

Gut & günstig

MSI GL73 8SE

Test Gaming-Laptop: MSI GL73 8SE
Perfekter Spagat zwischen günstigen Preis und guter Spieleleistung.

Man muss nicht zwangsläufig große Summen an Geld ausgeben, um auf einem Notebook aktuelle Spiele flüssig spielen zu können. Für circa 1.800 Euro bietet das MSI GL73 8SE genug Leistung, um mit den meisten Titeln fertig zu werden.

Auch hier kommt Intels Core i7-8750H zum Einsatz, der bei seiner Arbeit allerdings von einer Nvidia Geforce RTX 2060 unterstützt wird. Diese bringt aktuelle Spiele flüssig und in FullHD auf den Bildschirm und wird erst mit dem vermehrten Aufkommen von Raytracing und DLSS an ihre Grenzen stoßen. Wer diese zukünftigen Funktionen ohnehin nicht zwingend nutzen möchte, wird hier auf lange Zeit gut bedient.

Der niedrige Preis wird aber nicht nur durch die etwas schwächere Grafikkarte erkauft, sondern auch beim Design des Gaming-Notebooks. So ist das Äußere nicht ganz so hochwertig und modern, wie bei den anderen hier vorgestellten Notebooks. Die Tastatur und der Bildschirm sind aber dennoch zufriedenstellend und keineswegs schlecht.

In Anbetracht des geringeren Preises finden wir den Leistungsumfang des MSI GL73 8SE vollkommen zufriedenstellend und das Design ist ohnehin Geschmackssache.

Wenn Geld egal ist

Asus ROG G703GX

Test Gaming-Laptop: Asus ROG G703GX
Groß, schwer, leistungsstark – und teuer. Wenn Geld und Mobilität keine Rolle spielen, ist dieser Laptop die erste Wahl.

Das Asus ROG G703GX stellt nicht nur beim Preis die absolute Spitze unserer Empfehlungen dar. Neben Intels Core i7-8750H gibt es nicht nur eine ordentliche Massenspeicherausstattung, sondern auch Nvidias mobile Top-Grafikkarte Geforce RTX 2080. Diese ist auch für Gaming an einem 4K-Bildschirm geeignet und zeigt sich sehr zukunftssicher.

Mit seiner hochwertigen Verarbeitung muss sich das ROG G703GX außerdem nicht vor der Konkurrenz verstecken, die Abmessungen sind aber ebenso hoch wie die Performance. Mit einer Dicke von über fünf Zentimetern und einem Gewicht von 4,6 Kilogramm ist der Gaming-Laptop weit davon entfernt, ein wirklich mobiles Gerät zu sein.

Für den hohen Preis bekommt man aber auch einen guten Bildschirm und eine erstklassige Tastatur. Die Akkulaufzeit ist für ein so großes Gerät mit circa vier Stunden im Office-Betrieb gerade noch in Ordnung und auch die Wärmeentwicklung stellt kein großes Problem dar.

Wer bereit ist, fast 4.000 Euro auszugeben, bekommt mit dem Asus ROG G703GX ein leistungsstarkes Gaming-Notebook, das zwar nicht unbedingt für den täglichen Transport geeignet ist, aber auf jeden Fall für lange Zeit kein Hardware-Update benötigt.

Was gibt es sonst noch?

Acer Predator Triton 500

Auch das Acer Predator Triton 500 setzt auf Nvidias neue RTX-Grafikkarten und einen Intel Core i7-8750H. Mit der Geforce RTX 2080 kommt sogar das Spietzenmodell zum Einsatz, welches hier allerdings in der Max-Q-Variante etwas weniger Leistung mit sich bringt. Für aktuelle und zukünftige Spiele ist das Gaming-Notebook von Acer dennoch gut gerüstet. Durch die fehlende Optimus-Umschaltung der Grafikkarten kommt das Acer Predator Triton 500 aber nur auf eine geringe Akkulaufzeit von circa drei Stunden im Office-Betrieb. Wen das nicht stört, der erhält ein leistungsstarkes Notebook im schlanken Design zu einem guten Preis.

Lenovo aktualisiert seine Produktpalette ebenfalls und setzt mit dem Legion Y740 nun ebenfalls auf Nvidias zukunftsträchtige Grafikkarte. Hier findet sich wieder ein Intel Core i7-8750H, dem eine Nvidia Geforce RTX 2080 Max-Q zur Seite steht. Aktuelle und zukünftige Spiele sind damit flüssig spielbar und auch für zukünftiges Raytracing sowie DLSS ist vorgesorgt. Neben einer schwammigen Tastatur muss man aber mit einer kurzen Akkulaufzeit leben. Diese liegt bei etwas mehr als drei Stunden im Office-Betrieb und könnte deutlich besser sein. Wem es nur um die Leistung geht, der kann beim Lenovo Legion Y740 getrost zuschlagen.

Unsere Empfehlung aus dem Jahr 2018 bringt immer noch die meisten modernen Spiele flüssig auf den Bildschirm. Da das Gehäuse nicht verändert wurde, bietet es dasselbe Design wie unsere aktuelle Empfehlung. Auch der Bildschirm und die Tastatur bleiben identisch, wobei die gebotene Helligkeit bei diesem Modell etwas höher ist.

Mit demselben Design kommen aber auch dieselben Probleme bei der Wärmeentwicklung und den Lüftergeräuschen. Wer sich mit FullHD begnügen möchte und auf Raytracing und DLSS verzichten kann, der wird auch mit dem Gigabyte Aero 15x-V8 noch eine ganze Weile gute Games genießen können.

MSI GT75 8RG-090 Titan

Test Gaming-Laptop: MSI GT75 8RG-090 Titan

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Das MSI GT75 8RG-090 Titan ist ein weiteres Gaming-Notebook, das mit einem stolzen Preis daherkommt. Mit Intel Core i9-8950HK sowie Nvidias Geforce GTX 1080 werden auch heute noch eine Vielzahl an Spielen flüssig auf den Bildschirm gebracht. Lediglich die zukünftigen Technologien Raytracing und DLSS sind mit dieser Hardware nicht mehr machbar. Neben dem recht hohen Preis müssen Kaufinteressenten auch das hohe Gewicht und die wuchtigen Abmessungen des Gehäuses bedenken. Wer sein Notebook jeden Tag dabei haben will, sollte vom 4,6 Kilogramm schweren MSI GT75 8RG-090 Titan lieber Abstand nehmen. Wem das egal ist, der bekommt ein High-End-Gaming-Notebook der letzten Generation, das auch auf lange Sicht noch eine gute Performance bieten wird.

Der Preisknüller unter den Alternativen ist wohl der Lenovo Legion Y530, der mit nur knapp über 1.000 Euro ein deutlich kleineres Loch in den Geldbeutel reißt. Dennoch kann man darauf immer noch zuverlässig zocken. Das Gerät ist mit einem Intel Core i7-8750H und einer Geforce GTX 1050 Ti ausgestattet, womit auch aktuelle Spiele noch flüssig dargestellt werden. Bei deutlich anspruchsvolleren Titeln wird man aber nur mit geringeren Qualitätseinstellungen glücklich.

Der Bildschirm bietet nur eine geringe Helligkeit und einen mäßigen Kontrast, dafür verhindert die matte Oberfläche starke Spiegelungen. Die Wärmeentwicklung hat Lenovo hingegen gut im Griff, was sich allerdings durch deutlich hörbare Lüftergeräusche bemerkbar macht. Beim Zocken sind daher Kopfhörer zu empfehlen, im Alltag wirkt sich die Lautstärke bei normaler Benutzung aber nicht negativ aus.

Alienware bietet eines der hochwertigsten Gehäuse am Markt und fertigt das Alienware 17 R5 aus einer Mischung aus Aluminium, Magnesium sowie gummierten Oberflächen. Die anpassbare RGB-Beleuchtung verleiht außerdem jedem Gerät ein individuelles Erscheinungsbild. Noch dazu stimmt die Leistung im 17-Zoll großen Gaming-Notebook, sodass aktuelle Spiele problemlos laufen. Viel Leistung erzeugt aber auch viel Wärme und die wird beim Alienware 17 R5 mit lauten Lüftergeräuschen abgeführt. Das hohe Gewicht macht das 17 R5 außerdem zu einem Notebook, das man nicht stets und ständig mit sich herumtragen will.

Asus ROG Zephyrus GX501

Test Gaming-Laptop: Asus ROG Zephyrus GX501

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Unser vorheriger Favorit Asus ROG Zephyrus GX501 hat noch immer einiges an Power zu bieten: So kommt zum Beispiel der Intel Core i7-7700HQ aus der vorherigen Generation zum Einsatz, nebst einer überaus leistungsfähigen Nvidia Geforce GTX 1080. Neuere und auch aufwändige Titel sind für den Gaming-Laptop also überhaupt kein Problem. Auch die Mobilität ist mit einem Gewicht von 2,2 Kilogramm und einer Dicke von 1,2 Zentimeter locker gegeben.

Die Bildsynchronisationstechnik G-Sync sorgt für ein flüssiges Gameplay, während das IPS-Panel eine tolle Bildqualität rüberbringt. Leider bietet das Gerät eine nur mäßige Akkulaufzeit, vor allem im Vergleich zum neuen Favoriten. Auch die Hitzeentwicklung ist deutlich spürbar und an Anschlüssen hat Asus nur das Nötigste verbaut.

Ein richtiges Fliegengewicht ist der Razer Blade 14, der nur 1,9 Kilogramm auf die Waage bringt. Zusammen mit einem 14 Zoll großen Display und einem Durchmesser von nur 1,8 Zentimeter ist der Blade 14 ein wahrer Reisebegleiter. Auch mit einer langen Akkulaufzeit von ganzen neun Stunden (beim Surfen im Internet) kann der Gaming-Laptop überzeugen. Für den Spielspaß sorgen ein Intel Core i7-7700HQ und eine Nvidia Geforce GTX 1060. Letztere leistet einen recht guten Job, ist jedoch eine der schwächeren GPUs im Vergleichsfeld.

Auch wenn das Gewicht mit 2,6 Kilogramm und auch die Dicke mit 2,5 Zentimeter etwas höher ausfallen als bei den Vergleichsmodellen, ist das HP Omen 15-ce002ng immer noch ein relativ kompakter Begleiter. Der Gaming-Laptop ist mit einer Nvidia Geforce GTX 1060 ausgestattet, die ausreichend Leistung bietet, auch wenn sie etwas geringer ausfällt als bei den anderen Modellen. Immerhin geizt der Hersteller nicht bei den Anschlüssen und stattet den Laptop mit dreimal USB-3.0/3.1 Gen1, einmal USB 3.1 Gen2 sowie mit einem Thunrderbolt- und einem HDMI-Anschluss aus.

Dr. Daniel G.
Dr. Daniel G.

Ich mache jede Wette, dass dieses Portal hier ein klassisches Pseudotestportal ist, so wie es in den Medien in der letzten Zeit thematisiert wurde.

Werde mal den Verbraucherschutz konsultieren, denn hier gibt es weder eigene Foto- noch Videostrecken, die dezidiert die angeblichen Tests belegen würden.
Auch die Amazon-Links innerhalb des Textes sind teils getarnt. Verstößt sowas nicht gegen die Richtlinien?

Sollte meine Vermutung zutreffen, können die Macher dieses Portals einpacken, denn dann wird es richtig teuer. Juristische Abmahnungen kosten eine Menge Geld! Und in dem Maße, wie sie hier auf diesem Portal verbreitet werden, werden die Macher danach arm wie eine Kirchenmaus sein.

Dean
Dean

Was ist denn ein Pseudotestportal? Es werden Meinungen gebündelt wiedergegeben, hier wird nirgendwo kommuniziert, dass es sich um eigens durchgeführte Techniktests handelt. Die Laptops wurden angesehen und ein Urteil wurde gefällt. Muss ich Autos Stück für Stück auseinander nehmen um mir eine Meinung über einen Audi A5 oder einen Dacia Sandero zu bilden? Oder reicht es prinzipiell die Datenblätter zu vergleichen? Und die Verschleierung der Links ist auf den ersten Blick etwas doof, aber weder illegal noch verstößt es gegen die Richtlinien. Das Einzige was man hier evtl. vorwerfen kann ist, dass die Links hier nicht in einer kleinen Fußnote… Mehr... »

Redaktion
Redaktion

Unser Redakteur kennt alle besprochenen Notebooks aus eigener Erfahrung und kann ihre Qualitäten daher einschätzen und bewerten. Es ist aus aus unserer Sicht in solchen Fällen weder nötig noch sinnvoll, einen eigenen Vergleichstest durchzuführen, gerade bei Notebooks, wo ständig neue Modelle auf den Markt kommen.

Wie alle großen Technik-Portale verdienen auch wir Geld mit Affiliate-Links. Das verheimlichen wir nicht, sonder erläutern die Gründe dafür hier: https://www.allesbeste.de/ueber/

Bei der Verwendung von Redirect-Links geht es nicht darum, Affiliate-Links zu „tarnen“. Wir verwenden Redirect-Links mit dynamisch generierten Weiterleitungszielen, um je nach Verfügbarkeit der Produkte immer auf vorhandene Angebote verlinken zu können.

Peter
Peter

Warum wurde das Aero 15x komplett ignoriert?

Johnny Davidson
Johnny Davidson

1. Brennt dir das Teil ein Loch in den Tisch unter Last und 2. kannst du die Lüfter dann bis nach Bagdad hören

Stefan Zurkinden
Stefan Zurkinden

Zum ersten: scheiss drauf und zum zweiten: : wer soviel kohle hat kann sich entweder isolierte Kopfhörer leisten oder ist danach erstmal eine weile budgetlimitiert???

Alexander Jeltsch
Alexander Jeltsch

Was fürn schwachsinn.. In welchem detailgrad sagt dir aber keiner… Niedrig reicht ja

Florian Buchner
Florian Buchner

Mit der Hardware sicher nicht auf niedrig 😉 aber dafür verlangen sie auch stolze 2800€

Denis Hentschel
Denis Hentschel

In welchem Detailgrad??? Die GPU hat 10 Prozent weniger Leistung als eine Standard 1080, dazu einen i7 7700 HQ und 24 GB RAM. Ich wüsste derzeit kein Spiel was das Laptop selbst mit Ultra Settings in HD nicht flüssig darstellen sollte.
Im Laptop Bereich ein echtes Monster ohne zu verspielte Optik, einzig der Preis ist natürlich heftig.

Aleksandar von Zimmer
Aleksandar von Zimmer

ja die kisten machen schon spass. hab ein ähnliches modell aus letztem jahr mit gtx1070 und 6700HQ. macht ordentlich dampf. auch mit weniger als 24GB ram 😉

Aleksandar von Zimmer
Aleksandar von Zimmer

..einzig die temperatur bremst einen nach einer weile evtl aus. framerate kann da schon einbrechen hier und da wenn man da nicht für zusätzliche zirkulation sorgt irgendwie. man darf allerdings nicht vergessen dass wir hier von 15″ notebooks reden. das ist schon wahnsinn eigentlich was da für leistung auf den kleinen raum gepresst wurde.