Das beste günstige Office-Notebook

Test: günstige Office-Notebook – Testsieger Acer Swift 1

Das beste günstige Office-Notebook für unter 500 Euro ist das Acer Swift 1. Es vereint hohe Mobilität mit ordentlicher Leistung und einer guten Verarbeitung. Angesichts des fairen Preises sind die Nachteile des 14-Zöllers zu verschmerzen.

Favorit: Acer Swift 1

Test: günstige Office-Notebook – Testsieger Acer Swift 1
Das Swift 1 ist mobil und punktet mit langer Akkulaufzeit und niedrigem Gewicht.

Keine Preise gefunden.

Das Acer Swift 1 ist eine nahezu perfekte Schreibmaschine – und das meinen wir als Kompliment. Acer liefert ein Office-Notebook, das in allen wichtigen Kategorien überzeugt. Die Verarbeitung ist gelungen, die Tastatur ermöglicht auch bei langen Einsätzen ermüdungsfreies Schreiben und die Kombination aus geringem Gewicht und langer Akkulaufzeit machen das Swift 1 auch unterwegs zum praktischen Begleiter.

Da zudem die Office-Leistung stimmt und das Notebook ohne Lüfter auskommt, ist das Swift 1 eine sehr gute Lösung für den Alltag.

Ganz ohne Kompromisse geht es in dieser Preisklasse natürlich nicht. So finden wir es schade, dass Acer beim Swift 1 auf Aufrüstmöglichkeiten verzichtet hat. Auch das Fehlen von modernen USB-Anschlüssen ist ein Nachteil. Die Schwächen des Displays können wir hingegen angesichts des niedrigen Preises und der hohen Mobilität verschmerzen.

Upgrade-Modell: Fujitsu Lifebook A557

Test günstige Office-Notebook: Fujitsu Lifebook A557
Mit SSD, schneller CPU und mehr Speicher bietet das Lifebook A557 eine hochwertige Alternative zum Testsieger.

Wer mehr Leistung will und dafür auch ein bisschen mehr Geld ausgeben kann, für den ist das Fujitsu Lifebook A557 eine interessante Alternative. Es liefert genügend Leistung, um ruckelfrei Filme auf dem Notebook zu gucken und ist zudem gut verarbeitet. Im Gegensatz zu unserem Favoriten hat dieses Gerät ebenfalls einen Lüfter, der mitunter ganz schön laut werden kann.

Solider Allrounder: Dell Vostro 15 5568

Test günstige Office-Notebook: Dell Vostro 15 5568
Das Dell Vostro 15 5568 ist nicht ganz so mobil, überzeugt aber mit guter Verarbeitung und Leistung.

Keine Preise gefunden.

Das Dell Vostro 15 5568 hat mehr Leistung als unser Favorit und braucht deshalb auch einen Lüfter. Mobilität ist hier zwar immer noch gegeben, doch beim Dell wird mehr Wert auf Leistung gelegt. Wenn mit dem Notebook auch Spiele gespielt werden sollen, dann laufen diese hier aufgrund des besseren Prozessors deutlich flüssiger als beim Swift 1. Bei der Garantie ist Acer auf jeden Fall aber mit zwei Jahren doppelt so kundenfreundlich.

Vergleichstabelle

FavoritUpgrade-ModellSolider Allrounder
Modell Acer Swift 1 Fujitsu Lifebook A557 Dell Vostro 15 5568 Lenovo Thinkpad E570 HP 250 G5 SP Asus Pro Essential
Test: günstige Office-Notebook – Testsieger Acer Swift 1Test günstige Office-Notebook: Fujitsu Lifebook A557Test günstige Office-Notebook: Dell Vostro 15 5568Test Multimedia-Notebook: Lenovo ThinkPad E570Test günstige Office-Notebook: HP 250 G5 SPTest günstige Office-Notebook: Asus Pro Essential
Pro
  • Günstiger Preis und ein echter Gewinn für den Alltag
  • Viel Speicher und schneller Prozessor
  • Mit besserem Prozessor auch für Spiele ausgelegt
  • Sehr gute Verarbeitung und Gaming tauglich
  • Gute Leistung und solide Verarbeitung
  • Gutes Touchpad und gute Leistung
Contra
  • Keine modernen USB-Anschlüsse und nicht aufrüstbar
  • Lüfter kann laut werden; bisschen teurer als das Acer
  • Lediglich ein Jahr Garantie
  • Preislich nicht mehr unbedingt im günstigen Bereich angesiedelt
  • Blaustich im Display und dauerhaft laufender Lüfter
  • Etwas dunkler Bildschirm und hohes Gewicht machen mobilen Einsatz schwer
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

Keine Preise gefunden.

Technische Daten  

Großer Markt

Die Suche nach einem klassischen Office-Notebook zum fairen Preis ist schwierig: In der Preisklasse bis 500 Euro stehen hunderte Modelle verschiedenster Konfigurationen zur Auswahl – doch welche davon taugen wirklich was?

Gute Leistung auch bei günstigen Geräten

Auch bei einem günstigen Notebook sollten wichtige Punkte wie die Verarbeitung, die Alltagsleistung und die Mobilität ein Niveau erreichen, das die tägliche Nutzung nicht zur Qual macht. Denn: Auch wer sein Laptop »nur« für das Verfassen von E-Mails, Word-Dokumenten und Surfen im Internet verwendet, darf Ansprüche an das Gerät stellen.

Erfreulicherweise sind die Zeiten vorbei, in denen man bei günstigen Notebooks starke Abstriche bei der Verarbeitung oder der Leistung hinnehmen musste. Unser Favorit arbeitet nicht nur flott, er steckt auch in einem schlanken und stabilen Gehäuse und ist für den mobilen Einsatz gerüstet. Das Gleiche gilt auch für die diversen Alternativen. Mit der richtigen Kombination aus modernen Prozessoren und brauchbaren Komponenten ermöglichen aktuelle Notebooks auch zum kleinen Preis angenehmes Arbeiten.

Das muss ein Office-Notebook können

Bei klassischen Office-Notebooks im Preissegment unter 500 Euro erwarten wir natürlich keine Luxus-Leistung. Da kann man es verschmerzen, wenn das Gerät bei der Bearbeitung komplexer Photoshop-Dateien ins Schwitzen kommt oder vor aktuellen Spielen kapituliert. Auch auf gestochen scharfe Displays mit FullHD-Auflösung und mehr oder auf Extras wie einen Touchscreen können wir in dieser Preisklasse durchaus verzichten.

Wichtiger ist, dass die Basis stimmt. So legen wir bei der Auswahl Wert auf ein ordentliches Arbeitstempo im produktiven Windows-Alltag: Word, Excel und Co. und Surfen im Internet muss reibungslos funktionieren. Auch gute Verarbeitung, eine vernünftige Tastatur und ein Display, das im Idealfall auch draußen nutzbar ist, wünschen wir uns.

Das Gleiche gilt für Mobilität: Viele günstige Notebooks sind vergleichsweise groß und schwer, außerdem sparen die Hersteller gerne an der Akkulaufzeit. Aber viele wollen ihre Mails und Dokumente auch abseits der Steckdose bearbeiten zu können. Kann ein Notebook mit langer Akkulaufzeit glänzen, ist das ein Pluspunkt.

Test: günstige Office-Notebook – Testsieger Acer Swift 1

Unser Favorit: Acer Swift 1

Das Acer Swift 1 überzeugt mit einer grandiosen Akkulaufzeit, einer guten Tastatur und einer Ausstattung, die die Nutzung von Windows 10 und passenden Office-Anwendungen problemlos stemmt.

Favorit: Acer Swift 1

Test: günstige Office-Notebook – Testsieger Acer Swift 1
Das Swift 1 ist mobil und punktet mit langer Akkulaufzeit und niedrigem Gewicht.

Keine Preise gefunden.

Wir haben das Acer Swift 1 in der Modellvariante »SF114-31-P6F6« getestet. Die kommt mit einer 128 Gigabyte großen eMMC-Flash-Festplatte, von der ab Werk noch rund 90 Gigabyte frei sind. Als Prozessor dient Intels Pentium N3710 mit einem Basistakt 1.6 GHz, dem 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Ungewöhnlich: Statt dem in dieser Preisklasse geläufigen 15-Zoll-Display baut Acer das Swift 1 im 14-Zoll-Format (Bilddiagonale: 35,56 cm). Dadurch ist unser Office-Testsieger kompakter und leichter als viele Alternativen.

Gehäuse und Verarbeitung

Trotz des günstigen Preises wirkt das Acer Swift 1 nicht wie ein typisches Billig-Gerät. Natürlich muss auf ein Metallgehäuse verzichtet werden, das Kunststoff-Chassis macht aber dennoch einen wertigen Eindruck. So fällt das Gehäuse stabil aus und macht auch optisch etwas her.

Kaum Gewicht und starker Akku

Wer nicht nur Zuhause, sondern auch in der Bahn, im Garten oder auf dem Balkon ohne Kabel arbeiten möchte, wird am Acer Swift 1 gleich doppelte Freude finden: Zum einen ist das Notebook mit einem Gewicht von 1,6 Kilogramm erstaunlich leicht, zum anderen bietet es eine nicht nur in dieser Preisklasse herausragende Laufzeit.

Acer wirbt mit rund 13 Stunden Akkulaufzeit. Ganz so lange hält das Swift 1 zwar in realistischen Szenarien nicht durch, mit leicht reduzierter Helligkeit lässt sich im typischen Office- und Internetbetrieb aber problemlos über zehn Stunden ununterbrochen arbeiten – damit übersteht das Notebook locker einen Arbeitstag, ohne an die Steckdose zu müssen. Hier kann der stromsparende Pentium-N-Prozessor seine Stärken voll ausspielen. Für ein Notebook dieser Preisklasse ist so eine lange Akkulaufzeit hervorragend.

Lautlos und trotzdem flott

Im Acer Swift 1 verrichtet eine Pentium N3710-CPU ihren Dienst. Die aus Intels Braswell-Serie stammende CPU bietet vier Kerne mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,6 GHz, die unter Last auf bis zu 2,56 GHz hochtakten. In der Praxis arbeitet der Pentium-N-Prozessor deutlich flotter als die oft in günstigen Modellen verbauten Atom-Prozessoren, liegt aber hinter Intels Core-i-Serie. Im typischen Windows- und Office-Alltag ist die Bedienung des Acer Swift 1 insgesamt erfreulich flüssig.

Das Zusammenspiel von CPU, dem Arbeitsspeicher von 4 Gigabyte und der 128-Gigabyte fassenden eMMC-Festplatte sorgt dafür, dass wir nur selten auf die Umsetzung von Eingaben warten müssen. Klar: Für 3D-Spiele und umfassende Photoshop-Aufgaben reicht die Leistung des Acer Swift 1 nicht. Die Kernkompetenz Office, Web und Video-Streaming meistert das günstige Acer-Notebook aber jederzeit mit Bravour.

Der eigentliche Clou ist aber, dass das Acer Swift 1 komplett ohne Lüfter auskommt. Das bedeutet, dass das Notebook zu jeder Zeit komplett lautlos arbeitet. Wer sich generell von nervig-surrenden Lüftern gestört fühlt, wird den Alltag mit dem Swift 1 als Wohltat empfinden. Trotz der passiven Kühlung wird das Notebook in der Praxis zwar warm, aber nie unangenehm heiß. Es ist also auch problemlos möglich, das Gerät auf dem Schoß zu platzieren.

Ebenfalls nicht selbstverständlich und daher erfreulich ist die Unterstützung für WLAN-Netze im modernen ac-Standard. Auch wer sein drahtloses Netzwerk auf das störungsresistente 5-GHz-Band umgestellt hat, kommt mit dem Acer Swift 1 problemlos online.

Display und Eingabegeräte

Das 14-Zoll-Display des Acer Swift 1 löst klassentypisch mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf (WXGA). Es ist damit nicht so gestochen scharf wie teurere FullHD-Modelle, für die Arbeit mit Office und im Internet genügt die Auflösung aber allemal.

Acer hat dem Swift 1 einen matten Monitor spendiert, sodass starke Spiegelungen ausbleiben. Selbst im Sonnenlicht lassen sich die Inhalte auf dem Bildschirm noch erkennen.

Nicht ganz perfekt: das Display

Davon abgesehen bekleckert sich der Bildschirm zwar nicht mit Ruhm. So ist das Bild auch auf maximaler Helligkeit vergleichsweise dunkel, außerdem fallen die Kontraste stark ab, sobald man seitlich auf den Screen schaut. Trotzdem empfinden wir die Arbeit mit dem Bildschirm als angenehm. Heimkino-Tauglichkeit darf in dieser Preisklasse ohnehin nicht erwartet werden, für das gelegentliche Streaming taugt das Display des Acer-Modells ebenfalls.

Der positive Eindruck setzt sich bei der Tastatur fort. Die Tasten bieten einen angenehmen Druckpunkt und sind gut erreichbar. Auch längere Texte lassen sich nach der üblichen Eingewöhnungszeit problemlos tippen. Damit punktet das Notebook in einer der wichtigsten Kategorien, wenn man viel mit Office arbeitet. Auch das Touchpad hinterlässt einen guten Eindruck.

Natürlich kann es nicht mit Edel-Notebooks mithalten, die Bedienung von Windows 10 klappt in der Praxis aber besser, als es bei vielen anderen Modellen dieser Preisklasse der Fall ist. Auch die Wischgesten des aktuellen Microsoft-Betriebssystems lassen sich einfach und verzögerungsfrei ausführen.

Nachteile

Ein Notebook, dass allen Ansprüchen gerecht wird, gibt es in dieser günstigen Preisklasse nicht. Das gilt auch für das Acer Swift 1: So fällt die CPU-Leistung des Pentium N3710 wie bereits erwähnt gegen Alternativen mit Intel Core i3- oder Core i5-Prozessoren zurück. Das merken vor allem Menschen, die zur Entspannung eine Runde zocken wollen. Auch mit heruntergeschalteten Details laufen ältere 3D-Spiele bestenfalls ruckelig.

Wer dennoch auf dem Swift 1 spielen möchte, sollte vor allem Klassiker von Seiten wie GOG.com oder Spiele aus dem Windows-Store in Betracht ziehen, die das Notebook nicht überfordern.

Die fehlenden Erweiterungsmöglichkeiten könnten bastelfreudigen Notebook-Käufern allerdings sauer aufstoßen: Weder der Arbeitsspeicher noch die Festplatte lassen sich nach dem Kauf gegen größere Varianten tauschen. Wer nicht ab Werk mit der Leistung des Acer Swift 1 zufrieden ist, sollte nach einer Alternative mit Wartungsklappe Ausschau halten.

Davon abgesehen halten sich unsere Kritikpunkte am Acer Swift 1 in Grenzen. So ist das Display nicht allzu blickwinkelstabil und kann auch bei Helligkeit nicht mit teureren Modellen mithalten. Nicht unerwähnt bleiben soll das Fehlen eines USB-Anschlusses im modernen Typ-C-Format. Der neue USB-Standard kommt nach und nach im Mainstream an.

Wer beispielsweise eine externe Platte mit USB-C-Anschluss am Acer Swift 1 betreiben möchte, muss sie mit einem Adapter anschließen. Ebenfalls fragwürdig ist die Entscheidung, einen der beiden USB-Anschlüsse nach dem alten USB-2.0-Standard zu fertigen. Für schnelle externe Festplatten oder USB-Sticks bietet das Swift 1 daher nur einen Port.

Apropos »extern«: Wie viele aktuelle Notebooks verzichtet auch Acer beim Swift 1 auf ein eingebautes DVD-Laufwerk. Wer Office & Co. von einer CD bzw. DVD installieren möchte, sollte beim Kauf ein externes DVD-Laufwerk einplanen.

Acer Swift 1 im Testspiegel: Was sagen die anderen?

Die Notebook-Experten von Notebookcheck haben das Acer Swift 1 ausführlich auf Herz und Nieren getestet (02/2017). Tester Sascha Mölck zeigt sich dabei ebenfalls vor allem von der Laufzeit des Office-Boliden begeistert:

»Ein Aufkleber auf dem Swift verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu 13 Stunden. Der Wert erweist sich in der Praxis als durchaus realistisch. In unserem praxisnahen WLAN-Test erreicht der Acer Rechner eine Laufzeit von 11:01 – ein sehr guter Wert.«

Auch bei der Leistung kann das Swift 1 im NBC-Test überzeugen, zumindest im Hinblick auf die verbauten Komponenten:

»Das System fühlt sich während der Benutzung runder an, als man es von vergleichbaren Geräten gewohnt ist. Hier scheint Acer die Komponenten gut aufeinander abgestimmt zu haben. Die sehr ordentlichen Ergebnisse im PC Mark 8 Benchmark unterstreichen den Eindruck. Eine Steigerung der Gesamtleistung ist nicht möglich. Positiv: Der fest verlötete Arbeitsspeicher arbeitet im Dual-Channel-Modus.«

Kritisiert wird auch bei Notebookcheck der fehlende USB-C-Anschluss und das etwas zu dunkle und nicht blickwinkelstabile Display. Das beschriebene Display-Flimmern konnten wir indes nicht feststellen.

Das Fazit des Tests fällt derweil positiv aus:

»Das Swift 1 stellt innerhalb von Acers Swift Reihe das leistungsschwächste und preisgünstigste Modell dar. Verstecken muss es sich aber nicht. Trotz des überwiegend aus Kunststoff gefertigten Gehäuses kann das Swift 1 durchaus als schick bezeichnet werden. Dafür ist nicht zuletzt das schlanke Äußere verantwortlich.«

Der Zielgruppen-Einschätzung des Acer Swift 1 können wir uns voll und ganz anschließen:

»Acer hat hier eine schicke, schlanke, ausdauernde Schreib- und Surfmaschine im Sortiment. Der Preis von knapp 400 Euro macht das Gerät auch für Schüler und Studenten erschwinglich.«

Als Gesamtnote vergibt Notebookcheck ein »Gut« mit einer Bewertung von 79 Prozent.

Alternativen

Wie bereits erwähnt ist die Auswahl an günstigen Office-Allroundern gigantisch. Vor allem zwei Notebooks kommen als Alternativen zu unserer Empfehlung in Frage.

Upgrade-Modell: Fujitsu Lifebook A557

Test günstige Office-Notebook: Fujitsu Lifebook A557
Mit SSD, schneller CPU und mehr Speicher bietet das Lifebook A557 eine hochwertige Alternative zum Testsieger.

Wer bereit ist, sein Budget etwas über die 500-Euro-Grenze zu strecken, findet derzeit nur schwer eine bessere Lösung als das Fujitsu Lifebook A557.

Das Fujitsu-Notebook ist nicht nur hervorragend verarbeitet, es bietet auch ein schnelles Innenleben. So liefert der aktuelle Intel Core i5-7200U-Prozessor auch für anspruchsvolle Anwendungen eine Menge Leistung.

Zudem sorgt eine 256 Gigabyte große SSD im Zusammenspiel mit 8 Gigabyte RAM für schnelle Ladezeiten und eine gute Performance beim Multitasking. Die Kehrseite: Unter Last dreht der Lüfter des Lifebook stark auf und sorgt für einen störenden Geräuschpegel.

Das 15,6-Zoll-Display löst in FullHD auf. Das sorgt nicht nur für schärfere Schriften und Bilder, es wertet auch die Multimediafähigkeiten des Notebooks auf. Davon profitiert man vor allem, wenn man Filme auf dem Laptop gucken möchte – auch wenn die Farbwiedergabe klassentypisch nicht die beste ist.

Die Kombination aus hoher Leistung und guter Verarbeitung machen das Fujitsu Lifebook A557 zu einer sehr guten Alternative für alle, denen die Leistungswerte des Acer Swift 1 nicht ausreichen.

Solider Allrounder: Dell Vostro 15 5568

Test günstige Office-Notebook: Dell Vostro 15 5568
Das Dell Vostro 15 5568 ist nicht ganz so mobil, überzeugt aber mit guter Verarbeitung und Leistung.

Keine Preise gefunden.

Wer den Fokus eher auf Leistung als auf Mobilität legt, findet im Dell Vostro 15 5568 eine sehr gute Alternative.

Das Vostro erfüllt praktisch alle Anforderungen an ein gutes Office-Notebook. Es ist sehr gut verarbeitet, hat eine sehr angenehme Tastatur und eine nicht ganz herausragende, aber immer noch gute Akkulaufzeit. Mit einem Gewicht von knapp unter 2 Kilogramm ist es zudem trotz des größeren Displays immer noch gut transportierbar.

Anders als unser Favorit kommt das Vostro allerdings nicht ohne Lüfter aus. Dafür bietet der aktuelle Intel Core i3-7100-Prozessor mehr Leistung als sein Pentium-N-Pendant. Auf ihm laufen etwa Spiele wie Diablo 3 deutlich flüssiger als auf dem Swift 1.

Entscheidet man sich für das Dell-Modell, sollte man aber bedenken, dass der Hersteller lediglich ein Jahr Garantie gewährt. Das Acer Swift 1 kommt mit zwei Jahren Herstellergarantie.

Außerdem getestet

Lenovo Thinkpad E570

Wer preislich flexibler ist, findet im Lenovo Thinkpad E570 eine interessante Alternative. Im Thinkpad-typisch robusten Gehäuse liefert es viel Leistung für’s Geld. Auch Tastatur und Trackpad liegen auf einem sehr guten Niveau.

Fast schon ein Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, dank Geforce GTX 950M selbst neuere Spiele zocken zu können. Mit heruntergeregelten Details laufen viele Titel auf dem FullHD-Bildschirm flüssig. Mit einem Preis von über 700 Euro liegt das Thinkpad E570 aber ein gutes Stück über der »Günstig-Grenze«.

HP 250 G5 SP

Das HP 250 G5 SP ist die Nachfolgergeneration unserer bisherigen Empfehlung in diesem Segment. Trotz ordentlicher Ausstattung und guter Leistung reicht es aber nicht für eine neue Empfehlung.

So fällt beim FullHD-Display ein sichtbarer Blaustich auf, außerdem stört ein dauerhaft laufender Lüfter nicht nur empfindliche Naturen bei der Arbeit. Die Tastatur ist zudem für unseren Geschmack etwas zu schwammig. Wer das HP 250 G5 zu einem guten Preis findet, kauft aber dennoch kein schlechtes Office-Notebook.

Asus Pro Essential

Gleiches gilt für das Asus Pro Essential. Das Office-Notebook von Asus punktet vor allem mit seinen vielfältigen Anschlussmöglichkeiten, einem guten Touchpad und einer dank Core i5-CPU ordentlichen Leistung.

Für mobiles Arbeiten ist das Notebook aufgrund des hohen Gewichts und der vergleichsweise knappen Akkulaufzeit hingegen nur bedingt geeignet. Außerdem ist das Display für unseren Geschmack zu dunkel, was den Außeneinsatz noch schwieriger macht.

Kommentare

Schreib den ersten Kommentar!

avatar
wpDiscuz