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Das beste günstige Smartphone

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günstige Smartphone Test: Smartphone
Thomas Johannsen

Thomas Johannsen

hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift Tablet und Smartphone und schreibt unter anderem für Heimkino, Digital Home, InfoDigital und d-pixx.

Wir haben 42 günstige Smartphones getestet. Das beste ist aktuell das Redmi Note 9 Pro von Xiaomi. Es ist eines der günstigsten Smartphones mit aktueller Technik und hat viele der beim Vorgänger vermissten Features ergänzt. Mit ihm kann man selbst unter schwierigen Lichtbedingungen sehr gute Fotos machen. Da fragt man sich, warum man eigentlich mehr für ein Handy ausgeben sollte.

Update 3. Juli 2020

Wir haben ein umfangreiches Update mit insgesamt 12 neuen Smartphones gemacht. Darunter mit Realme, Oppo und Redmi auffällig viele Geräte chinesischer Marken, die nicht mehr aufwändig importiert werden müssen. Unser neuer Testsieger: das Xiaomi Redmi Note 9 Pro.

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17. Januar 2020

Wir haben zwei neue Smartphones von Alcatel getestet. Unser neue Empfehlung ist das Alcatel 3x.

13. Dezember 2019

Wir haben sechs neue günstige Smartphones getestet. Unser neuer Testsieger ist das Xiaomi Redmi Note 8T. Weitere neue Empfehlungen sind das Samsung Galaxy A40, das Xiaomi Redmi Note 8 Pro und das Motorola One Macro.

4. Oktober 2019

Das View 3 Lite von Wiko und das Gigaset GS195, sowie das Mi A3 von Xiaomi erweitern unseren Test.

24. Juli 2019

Mit dem Sony Xperia L3 haben wir eine neue Empfehlung mit Marathon-Qualitäten.

23. Mai 2019

Unser neuer Testsieger ist das Redmi Note 7 von Xiaomi.

12. April 2019

Wir haben uns das neue Gigaset GS280 angeschaut – leider hat es nicht für eine Empfehlung gereicht, da der höhere Preis im Vergleich zum Vorgänger Gigaset GS270 Plus nicht gerechtfertigt ist.

8. Februar 2019

Das Motorola One ist das erste Motorola mit Android One-Installation und das Gigaset GS270 Plus ist eines der ausdauerndsten Smartphones, die wir kennen. Beide haben eine Empfehlung verdient.

7. September 2018

Wir hatten 7 neue Modelle im Test und können das Huawei Y7 (2018), das Alcatel 5 und das Nokia 1 empfehlen. Außerdem neu mit dabei sind das TP Link Neffos C7, das Letv Le 2 X526, das Alcatel 3v und das Huawei Y5 2018. Testsieger bleibt aber das Huawei P8 lite (2017).

Die Zeiten, in denen man für schmales Geld nur lahme Smartphone-Krücken bekam, sind endgültig vorbei. Modernste Display- und Ladetechnik haben jetzt auch in der günstigen Preisklasse bis rund 250 Euro Einzug gehalten. Und das Angebot ist groß.

Wir haben in mehreren Testrunden inzwischen 42 günstige Smartphones getestet, hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht. Die weiteren Testkandidaten finden Sie in der Vergleichstabelle und auch in der Auflistung am Ende des Testberichts unter »Außerdem getestet«.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Xiaomi Redmi Note 9 Pro

Obwohl der Hersteller Xiaomi mittlerweile locker als Vollsortimenter durchgeht, liegt auf der Smartphone-Sparte ein ganz besonderes Augenmerk. Das Redmi Note 9 Pro ist wieder ein sehr innovatives Produkt geworden und macht mit den vier Kameras auf der Rückseite auch keinen Hehl aus seinen Ambitionen. Auch über das Fotografische hinaus kann das Smartphone mit durchweg guten Leistungen überzeugen, hohe Fertigungsqualität sind bei Xiaomi ohnehin Standard.

Das beste Kompakte

Samsung Galaxy A40

günstige Smartphone Test: Samsung Galaxy A40
Das Galaxy A40 ist vergleichsweise klein, hat jedoch ein hervorragendes Display und man kann sehr gute Fotos damit machen.

Das Samsung Galaxy A40 gehört mit seiner Displaydiagonalen von unter sechs Zoll mittlerweile zur Kompaktklasse. An Auflösung mangelt es dem Bildschirm allerdings nicht, wir haben hier die höchste Pixeldichte im Test. Darüber hinaus hat Samsung dem A40 ein modernes AMOLED-Display spendiert, das sorgt für brillante Farben, und Schwarz ist tatsächlich schwarz und nicht grau. Die Ausstattung und die Fotoabteilung können sich ebenfalls sehen lassen.

Mit dem Oppo A91 wirft ein zweiter Hersteller aus China sein Potential in die Waagschale. Auch das A91 ist von hervorragender Fertigungsqualität, punktet außerdem mit einem modernen leistungsfähigen Chipsatz, der sonst zu diesem Preis nicht zu haben ist, und geizt auch sonst nicht mit der Ausstattung. Für einen individuellen Touch sorgt mit ColorOS zudem eine hauseigene Android-Oberfläche, die stetig gepflegt wird.

Preistipp

Alcatel 3L (2020)

Test günstige Smartphone: Alcatel 3L (2020)
Beim Alcatel 3L wurde an den richtigen Stellen gespart.

Das Alcatel 3L (2020) ersetzt das Alcatel 3X als Preistipp. Das aktuelle Alcatel 3L ist schneller, macht bessere Fotos und kann auch sonst trotz des ähnlichen Namens an dem Vorgänger vorbeiziehen. Einzig der Preis ist erfreulich moderat geblieben. Echtes Smartphone-Feeling ist zu diesem Preis woanders kaum möglich, das Alcatel ist obendrein gut ausgestattet und verfügt über einen enorm ausdauernden Akku.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerDas beste KompakteVollausstattungPreistipp
ModellXiaomi Redmi Note 9 ProSamsung Galaxy A40Oppo A91Alcatel 3L (2020)Motorola Moto G8LG K61Realme 6Realme 6iRealme C3Sony Xperia L4Huawei P Smart (2020)Wiko View 4Wiko View 4 LiteXiaomi Redmi Note 8TXiaomi Redmi Note 8 ProMotorola One MacroAlcatel 3xWiko View 3 LiteRedmi Note 7Huawei P30 LiteNokia 6.2Motorola OneSony Xperia L3Gigaset GS195Xiaomi Mi A3Alcatel 5Gigaset GS270 plusHuawei Y7 2018Gigaset GS280Alcatel 1vNokia 1TP Link Neffos C7Huawei Y5 2018Alcatel 3vMotorola Moto G5S PlusFantec BoogyMotorola Moto G5SHuawei P8 lite (2017)
Test günstige Smartphone: Xiaomi Redmi Note 9 Progünstige Smartphone Test: Samsung Galaxy A40Test günstige Smartphone: Oppo A91Test günstige Smartphone: Alcatel 3L (2020)Test günstige Smartphone: Motorola Moto G8Test günstige Smartphone: LG K61Test günstige Smartphone: Realme 6Test günstige Smartphone: Realme 6iTest günstige Smartphone: Realme C3Test günstige Smartphone: Sony Xperia L4Test günstige Smartphone: Huawei P Smart (2020)Test günstige Smartphone: Wiko View 4Test günstige Smartphone: Wiko View 4 Litegünstige Smartphone Test: Xiaomi Redmi Note 8tTest günstige Smartphone: Xiaomi Redmi Note 8 ProTest günstige Smartphone: Motorola One MacroTest günstige Smartphone: Alcatel 3xTest günstige Smartphone: Wiko View 3 LiteTest günstige Smartphone: Redmi Note 7günstige Smartphone Test: Huwawei P30 LiteTest günstige Smartphone: Nokia 6.2Test günstige Smartphone: Motorola OneTest günstige Smartphone: Sony Xperia L3Test günstige Smartphone: Gigaset GS195Test günstige Smartphone: Xiaomi Mi A3Test günstige Smartphone: Alcatel 5günstige Smartphone Test: Gigaset Gs270 Plusgünstige Smartphone Test: Huawei Y7Test günstige Smartphone: Gigaset GS280günstige Smartphone Test: Alcatel 1vTest günstige Smartphone: Nokia 1Test günstige Smartphone: TP Link Neffos C7Test günstige Smartphone: Huawei Y5 2018Test günstige Smartphone: Alcatel 3vTest günstige Smartphone: Motorola Moto G5S PlusTest günstige Smartphone: Fantec BoogyTest günstige Smartphone: Motorola Moto G5STest günstige Smartphone: Huawei P8 lite (2017)
Pro
  • Enorm Leistungsstark
  • Lange Akkulaufzeit
  • Sehr gute Fotoleistung
  • Hervorragendes Display
  • Sehr gute Fotoleistung
  • Inklusive Headset
  • Hervorragende Ausstattung
  • Sehr leistungsfähiger Chipsatz
  • Gute Fotoleistung
  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Sehr gute Fotoleistung
  • Leistungsfähiger Chipsatz
  • Lange Akkulaufzeit
  • Sehr gutes Display
  • Sehr gute Fotoleistung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Sehr gutes Display
  • Sehr leistungsfähiger Chipsatz
  • Gute Ausstattung
  • Leistungsfähiger Chipsatz
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Leistungsfähiger Chipsatz
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Gute Ausstattung
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Hervorragende Fotoleistung
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Triple-Kartenslot (Dual-Sim plus microSD)
  • Enorme Rechenleistung
  • Gute Fotoleistung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Gute Fotos mit Makro-Kamera
  • Sehr gute Ausstattung
  • Gute Fotoqualität
  • Satte Akkulaufzeit
  • Sehr gute Ausstattung
  • Macht hervorragende Fotos
  • Großer interner Speicher
  • Hochauflösendes Display
  • Sehr gute Ausstattung
  • 3-fach-Slot für Dual-SIM und Speicherkarte
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Inklusive 3-fach-Slot für Dual-SIM und Speicherkarte
  • Android One ist installiert
  • Großer interner Speicher
  • NFC
  • Dual-SIM und Speichererweiterung gleichzeitig möglich
  • Sehr gutes Display
  • Enorme Akkulaufzeit
  • NFC
  • Dual-SIM und Speichererweiterung gleichzeitig möglich
  • Sehr gutes Display
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Verpackung frei von Kunststoff
  • Dual-SIM und Speichererweiterung gleichzeitig möglich
  • Macht sehr gute Fotos
  • Leistungsstarker Chipsatz
  • Fast randloses Display
  • USB Typ-C-Buchse mit Schnellladefunktion
  • Hybrid-Kartenslot
  • Hohe Display-Auflösung
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Fasst zwei SIM-Karten plus Speichererweiterung
  • Günstige Display-Rahmen-Relation
  • Hohe Display-Auflösung
  • Enorme Akkulaufzeit
  • USB Typ-C-Buchse mit Schnellladefunktion
  • Hybrid-Kartenslot
  • Handliches, pflegeleichtes Design
  • Dual-SIM plus microSD-Karte einsetzbar
  • Wechselbarer Akku
  • Handliches Design
  • Einfache Handhabung
  • Sauber verarbeitet
  • Günstig
  • Android 8.1 installiert
  • Lange Akkulaufzeit
  • Großes, hochauflösendes Display
  • 3 Kartenslots, für Dual-SIM plus Speichererweiterung
  • Mit NFC kompatibel
  • Doppelkamera mit Tiefenschärfe-Sensor
  • Dual-SIM- und MicroSD-Schächte
  • Inklusive Headset
  • Wechselbarer Akku
  • Schönes, solides Unibody-Gehäuse
  • Lange Akkulaufzeit
  • Vergleichsweise gute Kamera
  • NFC integriert
Contra
  • Bilder unter schwierigen Lichtbedingungen könnten etwas besser sein
  • Akkulaufzeit könnte länger sein
  • Fotos könnten besser sein
  • Displayauflösung
  • Lange Ladezeit
  • Lange Ladezeit
  • Recht teuer
  • Fotos nur mittelmäßig
  • Wenig Ausstattung
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Recht teuer
  • Schlechte Fotoqualität
  • Recht teuer
  • Mittelmäßige Fotoqualität
  • Geringe Leistung
  • Mittelmäßige Fotoqualität
  • Geringe Leistung
  • Kein Headset im Lieferumfang
  • Nur Hybrid-Kartenslot
  • Geringe Display-Auflösung
  • Kein Quick-Charge
  • Schlechte Fotoqualität bei wenig Licht
  • Kein Fingerprint-Sensor
  • Wird ohne Headset ausgeliefert
  • Kein NFC
  • Mäßige Fotos bei wenig Licht
  • Knappe Akkulaufzeit und recht lange Ladezeit
  • Wird ohne Headset ausgeliefert
  • Recht lange Ladezeit
  • Fotos bei Lowlight nur mittelmäßig
  • Wird ohne Headset ausgeliefert
  • Wird ohne Headset ausgeliefert
  • Recht lange Ladezeit
  • Leistung nur mittelmäßig
  • Aktuell kein Update auf Android 8
  • Keine USB Typ-C-Schnittstelle
  • Recht geringe Display-Auflösung
  • Kein NFC
  • Recht hoher Preis
  • Akku nicht wechselbar
  • Kein Dual-SIM
  • Mittelmäßige Leistung
  • Schwache Fotoabteilung
  • Akkulaufzeit nur mittelmäßig
  • Nur mittelmäßige Leistung
  • Nicht schnellladefähig
  • Schwache Akkulaufzeit unter 8 Stunden
  • Nur mittelmäßige Leistung
  • Kein USB-C
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Knappe Speicherausstattung
  • Knapp bemessener Speicher, aber mit MicroSD erweiterbar
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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Premium-Ausstattung für wenig Geld

Wie bei Autos wird auch bei Smartphones Ausstattung und Technik mit der Zeit von den teuren Flaggschiff-Modellen zu den günstigen Angeboten durchgereicht – allerdings in deutlich kürzeren Abständen. Daher beherrschen dieses Jahr bereits sehr günstige Smartphones Funktionen, die letztes Jahr nur weitaus teureren Geräten vorbehalten waren.

Nur noch sehr wenige Modelle haben einen wechselbaren Akku

So gehört ein Fingerprint-Sensor mittlerweile bei den günstigen Smartphones ebenso zum Standard der vielseitige USB-Typ-C-Anschluss. Auch die Auflösung von Display und Kamera steht der weitaus teurerer Smartphones kaum mehr nach. Dagegen sind es meist eher unsichtbare, aber wichtige Details, an denen gespart wird – wie Speicher und Prozessoren.

 günstige Smartphone Test: Rueckseiten
Der Unibody aus Metall hat auch in der Einstiegsklasse ausgedient: Eine Abdeckung aus Gorilla Glass oder ähnlichen Materialien liegt voll im Trend, auch weil man hier viel kreativer mit Farben arbeiten kann.

Andererseits versuchen gerade die Hersteller günstiger Smartphones mit Funktionen zu punkten, die in der Spitzenklasse kaum und bei den Premium-Geräten gar nicht anzutreffen sind.

Durchgängig findet sich in den Testgeräten ein Slot zur Speichererweiterung sowie einer für eine zweite SIM-Karte, auch wenn der mitunter als Hybrid ausgelegt ist: Bei solchen Smartphones muss man sich entweder für eine Speicheraufrüstung oder für die zweite SIM-Karte entscheiden, beides zusammen geht nicht. Allerdings setzt sich mehr und mehr der Trend zum Dreifach-Slot durch, also zwei SIM-Karten plus eine microSD-Karte können gleichzeitig eingesetzt werden.

Dual-Sim: Für wen lohnt sich die zweite SIM-Karte?

Seit dem endgültigen Fall der Roaming-Gebühren im europäischen Ausland bleiben nur noch wenige Szenarien, für die sich eine zweite SIM-Karte lohnt. Einer davon sind längere Aufenthalte im außereuropäischen Ausland. Ein zweiter ist die Trennung von geschäftlicher und privater Nutzung auf ein und demselben Smartphone. Das bringt hier und da zusätzlichen Bedienkomfort, ist für die meisten Kunden jedoch nicht kaufentscheidend.

 günstige Smartphone Test: Redmi Note9pro Sim
Beim Redmi Note 9 Pro können drei Karten gleichzeitig eingesetzt werden: zwei SIM-Karten und eine Speichererweiterung.

Während bei den hochpreisigen Smartphones ein Trend zum Hybrid-Slot zu vermerken ist, kommen bei den günstigen zunehmend Dreifach-Slots zum Einsatz.

Hybrid-Slots nehmen wahlweise eine zweite SIM-Karte oder eine microSD-Karte zur Speichererweiterung auf. Beides gleichzeitig ist bei solchen Smartphones nicht mehr möglich, das ist ausgerechnet bei vielen billigen Smartphones kein Problem.

So haben wir getestet

Alle getesteten Smartphones durchlaufen bei uns dasselbe Test-Programm: Am Anfang steht die Messung der Rechenleistung, aktuell mit Benchmarks von Antutu, LDS-3D-Bench sowie AI-Benchmark. Hier gibt es zwischen den Geräten einer Generation für gewöhnlich nur geringfügige Unterschiede, wobei Ausnahmen wie immer die Regel bestätigen. Im Vergleich zu den Vorgängern sind größere Unterschiede dagegen keine Seltenheit, auch hier werden nämlich nach Möglichkeit und Budget die neueren Prozessor-Chipsätze verbaut.

Mehr noch als ausreichend Rechenleistung wünschen sich die meisten bei ihrem Smartphone eine möglichst lange Akkulaufzeit. Wir haben die Smartphones mit einem Testvideo in Full-HD gefüttert und es nonstop laufen lassen. Um das Smartphone besonders zu fordern, ließen wir zudem gleichzeitig das WLAN eingeschaltet.

Auch die Aufladezeit der Smartphones haben wir dokumentiert, um einen praxisnahen Wert darüber zu bekommen, wie lange man warten muss, um sein Smartphone wieder vollständig nutzen zu können. Die WLAN-Reichweite wurde unter Realbedingungen getestet. Hierbei muss man wissen, dass ein Vergleich nur zwischen zeitnah gemeinsam getesteten Geräten möglich ist, da die Funkübertragung von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig ist – sogar das Wetter hat positiven wie negativen Einfluss auf die Ausbreitung von Funkwellen.

Als Königsdisziplin mussten die Smartphones zeigen, was sie übers Objektiv auf den Sensor bringen, wie gut also ihre Kamera ist. Schließlich ersetzt das Smartphone für die meisten inzwischen die Fotokamera. Wie gut eignen sich also die eingebauten Kameras für den einen oder anderen Schnappschuss, oder sogar mehr? Hierzu haben wir Testfotos unter vergleichbaren Lichtbedingungen geschossen.

 günstige Smartphone Test: Redmi Note9pro

Testsieger: Redmi Note 9 Pro

Das Redmi Note 9 Pro folgt als Testsieger dem Redmi Note 8T, beide werden von Xiaomi produziert. Obwohl der chinesische Hersteller mittlerweile in vielen Bereichen unterwegs ist, so legt man doch ganz besonderes Augenmerk auf die Smartphone-Sparte. Das Redmi Note 9 Pro folgt daher der Firmenphilosophie, hochwertige Produkte einer möglichst breiten Klientel zugänglich zu machen – und das ist gelungen.

Testsieger

Xiaomi Redmi Note 9 Pro

Strapazierfähiges Displayglas vorn und glänzende Rückseite sind mittlerweile Stand der Technik, und zwar über sämtliche Preisklassen hinweg. Zusammengehalten werden die an sämtlichen Kanten fein abgerundeten Flächen von einem dünnen Rahmen aus Metall. Wie schon der Vorgänger firmiert auch das Note 9 Pro unter dem Markennamen Redmi, der neben der Hauptmarke Xiaomi existiert. Das Redmi Note 9 Pro gibt es in den Farbvarianten weiß, grau und grün, von denen uns das graue Modell zu Verfügung stand, das allerdings einen leicht bläulichen Schimmer hat. Unterschiedliche Speichervarianten gibt es nicht.

Aus der Drop-Notch des Note 8T ist jetzt ein sogenanntes Punch-Hole-Display geworden, die Kamera sitzt in einer kreisrunden Insel nahe des oberen Displayrandes, und damit je nach Bildinhalt mehr oder weniger unsichtbar.

Die Rückseite aus Glas wird von einem Silikon-Cover geschützt

Die Glasrückseite sieht schön aus, ist recht unempfindlich gegen Kratzer und lässt sich prinzipiell sogar ähnlich leicht austauschen wie das Displayglas selbst. Dennoch hat der Hersteller sicherheitshalber ein Case aus weichem Silikon beigelegt. Ist dieses aufgezogen stehen auch die Kameras auf der Rückseite nicht mehr hervor, sondern schließen bündig mit der Hülle ab.

Im Rahmen des Note 9 Pro wurde neben den üblichen Bedientasten, dem USB-C-Anschluss und der Buchse fürs Headset auch der Fingerprint-Sensor untergebracht. Er ist sogar gleichzeitig der Ein/Aus-Schalter des Smartphones, was beim Handling besonders komfortabel ist. Wie die Silikonhülle die glänzende Rückseite schützt, wird auch das Display selbst von einer Schutzfolie gegen Kratzer geschützt. Die ist ab Werk aufgeklebt, passt daher exakt und es gibt keinerlei Einschränkungen bei der Bedienung.

Die SIM-Karten werden wie üblich ebenfalls über einen Schacht an der Seite eingesetzt. Das Note 9 Pro ist auch hier mit einem Dreifach-Einschub üppig ausgestattet, er fasst zwei SIM-Karten und eine Speichererweiterung per microSD-Karte gleichzeitig. So ist man für alle Eventualitäten gut gerüstet, auch wenn die internen 64 GB Speicher nicht gerade von Sparsamkeit des Herstellers zeugen, wir sind hier immerhin bei den günstigen Smartphones.

Viel Leistung und lange Laufzeit

Geknausert hat man beim Note 9 Pro auch nicht beim Display. Mit über 6,6 Zoll Bilddiagonale und einer Pixeldichte von knapp unter 400 ppi kann es sich durchaus sehen lassen. Zumal die Selfiekamera wie gesagt nur wenig Platz beansprucht. Das Display selbst ist leuchtstark und liefert natürliche, satte Farben sowie ordentliche Schwarzwerte. Es passt sich im Lesemodus der Tageszeit an, und Sie können sogar die Farbtemperatur nach ihren Vorlieben einstellen. Die Möglichkeit, eine höhere Bildrate auszuwählen, um das Toucherlebnis noch flüssiger zu gestalten, gibt es in dieser Preisklasse noch nicht.

Mit Android 10 ist das aktuellste Betriebssystem installiert

Zum Testzeitpunkt war Android 10 mit der hauseigenen Oberfläche MIUI Global 11.0.1 installiert, die sehr tief ins System eingreift. So ploppte bei unserem Testmodell selbst im Einstellungsmenü hin und wieder eine Werbung auf, was sich aber leicht abstellen ließ. Befeuert wird das Ganze von einem Snapdragon 720G Chipsatz, der das Note 9 Pro aktuell zu Höchstleistungen antreibt. Gemessen im Vergleich zu den übrigen Testteilnehmern kann sich das Redmi Note 9 Pro deutlich absetzen, und mit dem Realme 6 bleibt ihm nur ein Gegner dicht auf den Fersen.

Der Akku bleibt von der Leistung relativ unbeeindruckt, das Note 9 Pro läuft immerhin 25 Stunden, bis es wieder ans Ladegerät muss. Gemessen haben wir nach unserer üblichen Methode, in der ein FullHD Video nonstop abgespielt wird, bei 50 Prozent Display-Helligkeit und aktivem WLAN. Auch wenn das recht große Ladegerät sowas schon vermuten ließ, war die Ladezeit von knapp über einer Stunde dann doch eine Überraschung. Allerdings scheint die Ladegeschwindigkeit damit nahezu ausgereizt, denn sowohl das Ladegerät als auch das Smartphone selbst werden während des Ladens gut handwarm.

Kameravergleich

Auf der Rückseite des Note 9 Pro prangen gleich vier Kameras, von denen allerdings zwei eher kreativen Zwecken dienen. Die Hauptkamera mit 64 Megapixeln ist mit einer Weitwinkel-Optik ausgestattet, die zweite erfasst mit ihren acht Megapixeln Auflösung den Ultra-Weitwinkel. Ein Sensor mit fünf Megapixeln ist für Makro- also Nah-Aufnahmen zuständig, und ein Sensor mit zwei Megapixeln sorgt schließlich als Tiefensensor für Aufnahmen mit einem schönen Bokeh, also gezielt eingesetzter Unschärfe.

Bei wenig Licht zeigen die Kameras ihre Schwächen

Um die Lowlight-Qualitäten der Kameras des Redmi Note 9 Pro richtig einschätzen zu können, haben wir unsere beiden Motive bemüht. Einmal die Außenaufnahme des Ruhrmuseums bei Dunkelheit. Hier kommt es darauf an, die wenigen hellen Spitzen klar herauszuholen, ohne die düstere Atmosphäre allzu sehr zu verfälschen. Außerdem gibt es zur besseren Vergleichbarkeit immer auch die Aufnahme eines Testmotivs bei festgelegter Ausleuchtung von 30 Lux.

Bei der Aufnahme des Ruhrmuseums bei Nacht neigt die Bildbearbeitung des Redmi Note 9 Pro sehr zum Weichzeichnen, mutmaßlich um das Bildrauschen zu minimieren. Dabei bleiben auch die Buchstaben der Leuchtschrift auf der Strecke, sie sind nicht zu unterschieden, sondern nur als zwei helle Balken zu erkennen. Im zugeschalteten HDR-Modus verschwinden auch die letzten Details, wie man gut an den Pflastersteinen im Vordergrund erkennen kann. Dafür wird aber auf wundersame Weise die Leuchtschrift so sauber herausgearbeitet, dass sie sogar lesbar wird.

Bei der Gegenlichtaufnahme, die wir ebenfalls immer machen, um die Kameras und deren Software ins Schwitzen zu bringen, setzt das Note 9 Pro voll auf Helligkeit. Die Sonne ist ziemlich überstrahlt, dafür ist der Vordergrund so hell, dass man alle Details erkennen kann. Ein Kompromiss, der nicht jedem gefallen wird. Eine richtige Kamera und sogar einige Smartphones stellen die Sonne klar heraus und schaffen es dennoch, auch den Vordergrund authentisch abzubilden.

Unter Studiobedingungen schlägt sich das Redmi Note 9 Pro klassenüblich gut. Bei hellen Motiven fällt allenfalls die leichte Kantenschärfung auf, zu erkennen an den feinen Doppelkonturen. Bei 30 Lux Ausleuchtung schlägt sich die Kamera sehr gut. Die Sättigung geht ein wenig zurück und das Rauschen nimmt nur leicht zu. Dafür bleibt die Farbdarstellung weitestgehend natürlich und auch die Detailtreue lässt kaum Wünsche offen. Schaltet man den HDR-Modus ein, wird das Bild insgesamt heller und das Rauschen ist fast verschwunden. Es werden aber auch viele Details von der Software glattgebügelt und es bleibt letzten Endes Geschmackssache, was einem besser gefällt.

Nachteile?

Das Redmi Note 9 Pro kann zwar insgesamt überzeugen, uns fehlte jedoch das Headset, was leider nicht zum Lieferumfang gehört. Außerdem gibt es bei den Fotos unter schwierigen Lichtbedingungen durchaus noch Luft nach oben.

Redmi Note 9 Pro im Testspiegel

Das Xiaomi Redmi Note 9 Pro schneidet in vielen Testberichten sehr gut ab. Hier ist eine Auswahl der wichtigsten Meinungen.

Manuel Masiero hat das Redmi Note Pro im Juni 2020 für NotebookCheck unter die Lupe genommen. Dabei erhielt das Smartphone mit 83% eine gute Note:

»Mit dem Redmi Note 9 Pro hat Xiaomi ein weiteres Smartphone im Sortiment, dass sich durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet.

Ab 250 Euro bekommt man einiges geboten: ein helles, 6,67 Zoll großes IPS-Display, 6 GB RAM, 64 oder 128 GB internen Speicher, das schnelle Achtkern-SoC Snapdragon 720G und eine Quad-Kamera mit 64 MP. Dazu kommen ein 5.020 mAh Akku, der dem Redmi Note 9 Pro exzellente Laufzeiten beschert, ein 33-Watt-Netzteil zum schnellen Aufladen und praktische Extras wie eine große Karten-Schublade, die Platz für eine microSD- und zwei SIM-Karten bietet. […] Nachteile sind beim Xiaomi-Smartphone ziemlich dünn gesät. Die 64-MP-Kamera ist allerdings etwas mehr Schein als Sein, weil es ihr dann doch etwas an Dynamik mangelt. Dass Games nur mit maximal 30 FPS laufen, wird man dagegen verschmerzen können, weil sie andererseits auch kaum mal unter diese FPS-Marke fallen. Werbeapps sind zwar vorinstalliert, lassen sich aber alle löschen.«

Von den Testern der Computer Bild erhielt das Note 9 Pro zwar nur eine »befriedigende« Gesamtnote. Hier haben offenbar die Anzeigen in den Systemeinstellungen zur Abwertung geführt, die sich allerdings problemlos abstellen lassen. Ansonsten konnte das Redmi Note 9 Pro durchaus überzeugen:

»Die Frontkamera mit 16 MP machte brauchbare Selfies. Videos speichern Sie maximal in 4K bei 30 Bildern pro Sekunde (fps) oder in Full HD bei 60 fps. Bei 720p-Auflösung sind Zeitlupenaufnahmen mit 960 fps möglich. Wer Zeitlupenselfies machen will, hat immerhin 120 fps zur Verfügung. Unterm Strich macht das Redmi Note 9 Pro seine Fotosachen angesichts der Preisklasse gut. An doppelt oder dreifach so teure Modelle kommt es nicht heran, aber das sollte man auch nicht erwarten.«

Alternativen

Für die meisten, die ein gutes Smartphone für wenig Geld suchen, ist das Redmi Note 9 Pro aus unserer Sicht zurzeit die beste Wahl, auch wenn es preislich an der Obergrenze liegt. Wenn Sie andere Präferenzen haben, oder noch weniger ausgeben wollen, kommen aber auch andere Kandidaten in Frage.

Das beste Kompakte

Samsung Galaxy A40

günstige Smartphone Test: Samsung Galaxy A40
Das Galaxy A40 ist vergleichsweise klein, hat jedoch ein hervorragendes Display und man kann sehr gute Fotos damit machen.

Das Samsung Galaxy A40 gilt mit seinem Display von knapp unter 6 Zoll Diagonale schon fast als kompaktes Smartphone, im Vergleich zur Konkurrenz ist es tatsächlich eher klein geraten, hat es aber faustdick hinter dem Display. Es lässt sich prima einhändig bedienen, auch von Menschen mit kleineren Händen – und passt tatsächlich in jede Hosentasche, ohne allzu sehr aufzutragen.

Das kleine, fast unscheinbare Display verfügt mit 436 ppi über eine der höchsten Pixeldichten im gesamten Test. »Fast unscheinbar« ist es dann auch wegen seines AMOLED-Displays, damit sticht es schon ziemlich aus der Konkurrenz hervor. Keines der anderen Testgeräte liefert derart brillante Farben aus nahezu jedem Blickwinkel und besticht darüber hinaus noch mit einem derart tiefen Schwarz.

Anders als die großen Geschwister kommt das kleine Samsung nicht ohne Notch für die Selfie-Kamera aus, die ist allerdings so klein, dass sie kaum auffällt. Eher unauffällig sind auch die beiden Kameras auf der Rückseite, die anderen Samsung-Modelle haben dort mindestens drei.

Entscheidend ist jedoch, was die Kameras aus den unterschiedlichen Lichtsituationen herausholen können und da muss sich das Galaxy A40 keinesfalls verstecken. Das gilt sowohl für Aufnahmen bei Gegenlicht als auch für Aufnahmen bei sehr wenig Licht. Einzig auf die Vielfalt der Brennweiten, die manch andere Smartphones mit ihren Multikameras abdecken, muss man beim Galaxy A40 verzichten.

Viel mehr Verzicht muss man jedoch nicht leisten: Das Galaxy A40 ist mit einem Dreifach-Slot ausgerüstet, sodass zwei SIM-Karten und eine Speichererweiterung gleichzeitig eingesteckt werden können. Außerdem ist es eines der wenigen Smartphones, dem noch ein Headset beiliegt.

Wer also ein gut ausgestattetes Smartphone sucht, das schlank in jede Tasche passt, mit dem man obendrein noch gute Fotos schießen kann, ist mit dem Samsung Galaxy A40 gut bedient.

Oppo ist eine weitere Smartphone-Marke, die es vom asiatischen Markt hierher geschafft hat. Das Oppo A91 zielt mit seinem Preis dabei eindeutig auf den hart umkämpften Einsteigermarkt. Oppo hat als Hersteller den Vorteil, dass man sowohl auf entsprechendes Knowhow als auch auf moderne Fertigungsstätten zurückgreifen kann.

Außerdem scheint man zu wissen, worauf die Kunden in Europa besonders wert legen. Das A91 ist mit modernster Chiptechnik für flüssiges Arbeiten ausgestattet. Ein Octa-Core-Prozessor aus einem der oberen Regale von MediaTek sorgt für den richtigen Antrieb, und wird dabei von satten acht Gigabyte RAM unterstützt. Zwar wird auf unserem Testmodell noch Android 9 eingesetzt, mit ColorOS ist allerdings die hauseigene Oberfläche installiert.

Auch sonst ist das Oppo A91 ausgesprochen gut ausgestattet. Das hervorragende AMOLED-Display wird nur von einer winzigen Drop-Notch eingeschränkt. Neben zwei SIM-Karten lässt sich zudem eine microSD-Karte zur Aufrüstung des internen Speichers einsetzten – gleichzeitig wohlgemerkt. Dabei sind die 128 GB interner Speicher schon sehr großzügig ausgelegt.

Großzügig bemessen ist auch der Akku, der locker 20 Stunden nach unserem Testverfahren durchhält. Anschließend pumpt das mächtige Ladegerät den Akku innerhalb einer guten Stunde wieder voll. Um das pralle Zubehörpaket abzurunden, wurde dem A91 noch ein Silikonschutz für die Rückseite beigelegt sowie ein Headset. Das Headset ist exakt den Apples EarPods nachempfunden – ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Die vier Kameras auf der Rückseite des Oppo A91 decken mit einem Weitwinkel und einem Ultra-Weitwinkel eine gute Range ab. Die beiden anderen Objektive dienen eher künstlerischen Zwecken, eines ist als Tiefensensor ausgelegt, das andere macht schöne Schwarzweiß-Fotos.

In kniffligen Aufnahmesituationen wie extremes Gegenlicht oder bei Dunkelheit geht die Bildverarbeitung des A91 einen passablen Kompromiss ein. Lowlight-Aufnahmen zeigen erfreulich geringes Rauschen, und auch die Farbsättigung ist noch akzeptabel. Leider schärft die Software die Bilder stark nach, so dass die berüchtigten Doppelkonturen gut sichtbar sind.

Das Oppo A91 ist nicht nur super ausgestattet, es lässt sich auch flüssig damit Arbeiten und selbst einige Online-Games sind mit dem schönen, großen Display machbar, ohne dass es allzu sehr stockt. Zusammen mit der großzügigen Ausstattung macht das A91 vom ersten Moment an Spaß, und das zum kleinen Preis.

Preistipp

Alcatel 3L (2020)

Test günstige Smartphone: Alcatel 3L (2020)
Beim Alcatel 3L wurde an den richtigen Stellen gespart.

Das Alcatel 3L (2020) hat für den aufgerufenen Preis einiges zu bieten. Vor allen Dingen merkt man dem günstigen Smartphone erstmal nicht an, dass es zu der besonders günstigen Sorte gehört, denn sowohl optisch als auch haptisch unterscheidet es sich nicht von teureren Modellen.

Die Drop-Notch sorgt auch hier für eine möglichst große aktive Displayfläche. Die Rückseite wird ebenfalls aus einer hochglänzenden Glasschicht gebildet, die nur von der Dreifachkamera und dem Fingerprint-Sensor unterbrochen wird.

Leider folgt die USB-Buchse noch dem älteren Micro-USB-Standard, weshalb sich das Alcatel nicht schnell aufladen lässt. Auch ein NFC-Chip ist, für die schnelle Verbindung mit anderen Geräten oder um kontaktlos bezahlen zu können, nicht vorhanden. Damit sind die Nachteile allerdings auch schon aufgezählt.

Der Ladevorgang dauert deutlich über zwei Stunden, jedoch lief das Alcatel 3L bei unserem Video-Test vorher schon über 27 Stunden! Der interne Speicher ist mit 64 Gigabyte ebenfalls beachtlich, wenn man den Preis der Alcatel bedenkt. Zumal sich der Speicher bei Bedarf mittels einer microSD-Karte mit zusätzlichen 128 GB aufstocken lässt. In dem Falle ist allerdings kein Platz mehr für eine zweite SIM-Karte vorgesehen, weil das Alcatel nur einen Hybrid-Slot hat.

Die drei Kameras des Alcatel 3L (2020) teilen sich die Arbeit, in Weitwinkel, Ultra-Weitwinkel und Makro-Aufnahmen. In Extremen Lichtsituationen, also bei Gegen- oder nächtlichem Mischlicht machen sie ihre Sache ordentlich, abgesehen von der zu hellen Belichtung bei Gegenlicht. Im Dunkeln lässt sich dagegen der HDR-Modus gut nutzen, der Kontrast wird höher und es werden mehr Details sichtbar.

Bei den Studioaufnahmen mit fest definierter Ausleuchtung erlaubt sich die Fotoabteilung des Alcatel 3L dagegen kaum Schwächen. Lediglich die Farbabstimmung ist ein wenig kühl geraten, und feine Doppelkonturen zeugen von künstlicher Schärfe. Bei wenig Licht sind die Farben tatsächlich stimmiger, nur die Sättigung ist geringer. Im HDR-Modus wird die Aufnahme insgesamt heller, gleichzeitig wird feines Rauschen sichtbar. Hier kann man gerne mit dem HDR-Modus experimentieren.

Mit dem Alcatel 3L (2020) erhält man ein absolut vollwertiges Smartphone zum kleinen Preis. Man muss nur gelegentlich auf den Komfort einer USB-C-Buchse und der bequemen Verbindung per NFC verzichten.

Außerdem getestet

Das Angebot gerade an günstigen Smartphones ist nahezu unüberschaubar, so dass Sie hier eine Übersicht über weitere Geräte finden, die unsere Testprozedur durchlaufen haben. Wir haben auch unsere ehemaligen Favoriten aufgelistet, sofern diese noch verfügbar sind.

Das Motorola Moto G8 glänzt durch enorme Ausdauer bei der Akkulaufzeit. Immerhin kommt man mit einer Ladung gut 25 Stunden nach unserem Testprozedere hin. Auf der anderen Seite hat der Hersteller jedoch gespart; zwar besteht dank USB-C-Buchse theoretisch die Möglichkeit, den fetten Akku binnen kurzer Zeit wieder aufzuladen, nur ist das beigelegte Netzteil einfach zu schwach ausgelegt. Nach der Testprozedur muss das Moto G8 für zweieinhalb Stunden an die Ladestation, bis es wieder komplett aufgeladen ist.

Auch sonst hinterlässt Motorola Moto G8 einen eher zwiespältigen Eindruck; ein schneller Chipsatz kommt zum Einsatz, trotzdem braucht es quälend lange, bis es hochgefahren ist. Die Fotos sind sehr gut, solange genug Licht vorhanden ist, bei wenig Licht stoßen die Kameras schnell an ihre Grenzen.

Wer hauptsächlich Wert auf gute Performance bei langer Akkulaufzeit legt, und mit den kleinen Ungereimtheiten zurechtkommt, ist mit dem Motorola Moto G8 jedoch gut bedient, zumal auch der Preis deutlich unter 200 Euro liegt.

Mit dem LG K61 hat der Hersteller ein Smartphone mit eindeutigem Schwerpunkt auf den Markt gebracht: Gute Fotoleistung und lange Akkulaufzeit zum erschwinglichen Kurs. In der Tat können wir dem K61 eine gute Fotoabteilung attestieren, und auch die Laufzeit ist mit 25 Stunden ganz oben an der Messlatte.

Allein das mickrige Netzteil will nicht so recht zur Kapazität des verwendeten Akkus passen, so dass das LG K61 gute zwei Stunden braucht, um wieder hundertprozentig zu Kräften zu kommen. Auch der verwendete Chipsatz gehört nicht zu den aktuellsten und vor allem nicht zu den schnellsten, wie unsere Benchmark-Messungen gezeigt haben. Gut ist dagegen die eingesetzte USB-C-Buchse und die Silikon-Schutzhülle für die empfindliche Rückseite des Smartphones.

Nun sind das alles keine gravierenden Mängel, sie fallen aber umso mehr ins Gewicht, als das LG K61 preislich an der Obergrenze und mit unserem Favoriten gleichauf liegt, da sollte doch zumindest noch ein Headset mit drin sein.

Das Realme 6 ist das teuerste und auch das beste der drei Smartphones von Realme, die unseren Test bereichern. Im Innern werkelt ein Chipsatz, der es locker mit dem unseres Favoriten aufnimmt. In zwei von drei Benchmarks übertrifft das Realme 6 unseren Favoriten sogar. Interessantes Detail am Rande: neben Android 10 ist mit realme UI V1.0 zwar eine hauseigene Oberfläche installiert, diese hat aber eine enge Verwandschaft zur ColorOS-Oberfläche, die in Oppos Smartphones zum Einsatz kommt.

Aber was nützt der starke Motor, wenn die Räder nicht rund laufen. Genau das ist beim Realme 6 der Fall, jedenfalls wenn man es mit der Konkurrenz vergleicht. Die Ergebnisse der Kameras liegen in fast allen Belangen sichtbar hinter denen der direkten Konkurrenz, was schade ist, denn das Realme 6 hat durchaus Potential was Akkuleistung und Display anbelangt. Insgesamt vier Kameras sind auf der Rückseite untergebracht, wobei zwei für Makro- beziehungsweise Schwarzweiß-Aufnahmen zuständig sind. Immerhin liegt auch hier eine Silikonhülle zum Schutz der schönen Rückseite bei.

Wer auf pure Leistung setzt, liegt mit dem Realme 6 aktuell tatsächlich ganz vorn, muss aber bezüglich der fotografischen Qualitäten deutliche Abstriche hinnehmen.

Auch wenn der Name etwas anderes suggeriert, ist das Realme 6i eigentlich kein abgespecktes Realme 6. Viele der Zutaten kommen tatsächlich vom günstigeren C3, wie das Display, was eine deutlich geringere Auflösung hat als der große Bruder. Auch der Chipsatz kommt längst nicht an die Leistungsfähigkeit heran, sorgt aber neben dem Display für eine höhere Energieeffizienz. Schließlich kommt das Realme 6i locker 30 Stunden mit einer Ladung über die Runden!

Seitens der fotografischen Performance ist das Realme 6i allerdings bestenfalls mittelmäßig, woran auch die vier Kameras auf der Rückseite wenig ändern können. Schließlich ist eine aus dem Quartett nur für Makro-Aufnahmen zuständig, während eine weitere nur Schwarzweiß-Fotos schießt. Die Ausstattung mit 128 GB internem Speicher ist dagegen schon beachtlich, so dass man eigentlich gar keine Erweiterung mehr benötigt. Trotzdem hat das Realme 6i sogar einen dreifachen Kartenslot, der eine Erweiterung des Speichers sogar dann erlaubt, wenn schon zwei SIM-Karten stecken.

Mittelmäßige Leistung, mittelmäßige Fotos aber eine recht üppige Ausstattung und die enorme Akkulaufzeit zum nicht mehr mittelmäßigen Preis machen die Entscheidung für das Realme 6i nicht leichter.

Mit dem Realme C3 haben wir das dritte und günstigste Smartphone dieses Herstellers getestet. Die Ähnlichkeit zum 6i ist kaum zu leugnen, was sich nicht zuletzt in der langen Akkulaufzeit bemerkbar macht. Auch das Realme C3 läuft wacker über 30 Stunden durch, bis es wieder aufgeladen werden muss. Allerdings dauert dieser Vorgang erheblich länger als beim Realme 6i, denn das C3 hat nur eine Micro-USB-Schnittstelle zur Verfügung, die sich ja bekanntlich nicht zum Schnellladen eignet.

Seitens der Leistung muss man sich beim Realme C3 allerdings kaum Sorgen machen, da liegt es dann wieder auf dem Niveau das 6i, nur dass es das Realme C3 deutlich günstiger zu haben ist. Zu dem Preis will dann auch die Leistung der Fotoabteilung etwas besser passen, wenngleich man hier mit nur einer effektiven Hauptkamera auskommen muss, da sich die beiden übrigen als Tiefensensor für Bokeh-Aufnahmen und Linse für Makro-Aufnahmen entpuppen. Hier muss bei komplexen Aufnahmen die Bildverarbeitung noch mehr ran.

Das Realme C3 ist zwar nochmal günstiger als die beiden Geschwister, ist allerdings auch nicht ganz so gut ausgestattet, und muss sich zudem im direkten Vergleich mit der Konkurrenz von Alcatel messen lassen. Insgesamt führen die teilweise schlechten Fotoleistungen auch hier zur Abwertung.

Mit dem Xperia L4 beweist Sony einmal mehr, dass beinah die gesamte hochpreisige Konkurrenz mehr aus den Sony Kameras herausholt als Sony selbst. Die Fotos bei wenig Licht sind schlicht nicht zu gebrauchen. Leider ist auch die Akkulaufzeit nicht mehr zeitgemäß, das Xperia liegt mit seinen knapp 16 Stunden am unteren Ende der Skala.

Immerhin lässt man sich seitens der Ausstattung nicht lumpen; dem Sony Xperia L4 liegt sogar ein Headset bei und die Ladung erfolgt zumindest per USB-C-Buchse, wenngleich auch das Netzteil nicht so üppig ausgelegt ist wie bei der Konkurrenz aus China.

Das Sony Xperia L4 ist aktuell leider aktuell noch zu teuer für das, was es eben nicht kann und hat. Im unteren Preissegment muss Sony noch einfach mehr tun, denn dass sie gute Hardware bauen können, hat das traditionsreiche Unternehmen schon mehrfach unter Beweis gestellt.

Das Huawei P Smart 2020 hat nur zwei Kameras auf der Rückseite, was aber kein Nachteil sein muss, wie selbst die ältere Konkurrenz teilweise eindrucksvoll belegt. Fotos bei starkem Gegenlicht sind gar nicht zu gebrauchen, im Dunkeln nur mit vielen Einschränkungen, und selbst im hellen Studio gibt es Probleme mit der Schärfe.

Auch das Huawei P Smart 2020 ist aktuell zu teuer, die Hardware ist einfach nicht stimmig und kann nicht überzeugen. Das verwendete Kirin-SoC ist gut, aber nicht überragend – andere liefern zum gleichen Preis mehr Leistung. In Sachen Akkulaufzeit ist die Konkurrenz dem Huawei-Handy meilenweit voraus, nur das Xperia L4 hat eine kürzere Akkulaufzeit. Wenn man mit den Alternativen dann auch noch deutlich bessere Fotos schießen kann, gibt es eigentlich keinen Grund zum Huawei P Smart zu greifen.

Das Wiko View 4 kann ausschließlich mit seiner enormen Akkulaufzeit punkten, 30 Stunden sind auch hier mühelos drin. Darüber hinaus wird es aber dünn. Schon beim Aufladen, was nur per Micro-USB-Buchse geht, vergehen weit über zwei Stunden, bis das Wiko wieder voll einsatzbereit ist.

Fotografieren sollte man mit dem View 4 nur bei genügend Licht, sobald es dunkel oder oder anderweitig kompliziert wird, ist das Wiko am Ende. Am Ende liegt das Wiko View 4 auch beim Leistungs-Check, und zwar deutlich am unteren Ende. Das macht sich hier sogar im alltäglichen Gebrauch bemerkbar, so reagiert das Smartphone leicht verzögert auf Eingaben und fängt mitunter an zu ruckeln.

Das Wiko View 4 können wir eigentlich nur wegen der enormen Akkulaufzeit empfehlen, aber was nützen die vielen Stunden, wenn das Wiko kein adäquates Smartphone-Erlebnis bieten kann?

Das Wiko View 4 Lite ist nochmal günstiger als das View 4 – und ebenfalls nochmals schlechter. Der gleiche langsame Prozessor kommt auch im View 4 Lite zum Einsatz und selbst am Akku und am Arbeitsspeicher wurde nochmals gespart. Hier erreicht selbst die Akkulaufzeit nur das Mittelfeld. Die Fotoabteilung ist auch nicht mehr zeitgemäß, bei der Kamera des View 4 Lite sollte wirklich immer genügend Licht vorhanden sein, um wenigstens ein passables Ergebnis zu erzielen.

Das Wiko View 4 Lite ist selbst für den sehr niedrigen Preis kein Schnäppchen, das Handy würden wir als billig bezeichnen und nicht als günstig. Mit ein paar Euro mehr bekommt man deutlich bessere Smartphones, selbst wenn diese schon etwas betagt sind.

Wir können uns wirklich kein Einsatzszenario vorstellen, warum man zum View 4 Lite greifen sollte und diese Variante des View 4 hätte sich der Hersteller eigentlich sparen können. Selbst um es als Wegwerf-Handy einzusetzen, wäre es nicht geeignet, da zu teuer.

Das Redmi Note 8T vom chinesischen Hersteller Xiaomi war vor dem aktuelleren Redmi Note 9 Pro vom selben Hersteller unser Favorit. Es kommt mit Notch-Display und leistungsfähigem Innenleben, punktet mit einer der besten Kameras in dieser Preisklasse und darüber hinaus sorgen nun insgesamt vier Kameras auf der Rückseite für mehr kreatives Potential. Außerdem hält der Akku schon recht lange durch, und mit den drei Kartenslots kann man nun neben der zweiten SIM-Karte zusätzlich den Speicherplatz erweitern.

Auf der schön glänzenden Rückseite befinden sich außer dem Fingerabdruck-Sensor gleich vier Kameras. Bei näherer Betrachtung stellen sich zwei der Kamera-Module allerdings eher als kreative Hilfsmittel denn als vollwertige Kamera heraus: Sie unterstützen die beiden Hauptkameras (48 Megapixel mit Normal- und 8 Megapixel mit Weitwinkel-Objektiv) bei so kreativen Aufgaben wie Makro-Fotografie und Tiefenschärfe für ein schönes Bokeh, nicht nur bei Portrait-Aufnahmen.

Wird es dunkel, kann man beim Redmi Note 8T den Nachtmodus aktivieren oder gleich den HDR-Modus zuschalten. Fotografen kennen das als Belichtungsreihe: In kurzer Zeit wird dasselbe Motiv mehrmals aufgenommen, jeweils mit unterschiedlichen Belichtungswerten. Hieraus wird dann das endgültige Foto errechnet. Auch das lässt sich bei vielen Konkurrenten auswählen, den Unterschied zum Fotografieren ohne HDR-Unterstützung haben wir unten mit entsprechenden Testaufnahmen dokumentiert. Der HDR-Modus ergibt übrigens nur bei still stehenden Motiven Sinn. Bewegt sich das Motiv, wird das Resultat gänzlich unscharf.

Schon bei der Ausleuchtung des Testmotivs von 30 Lux schlug sich das Redmi Note 8T so gut, dass der Einsatz der HDR-Funktion fast schon zur Geschmackssache wird. Deshalb haben wir, wo es möglich war, beide Aufnahmen nebeneinander gestellt und entsprechend beschriftet.

Xiaomi Redmi Note 8 Pro

Das Xiaomi Redmi Note 8 Pro ist der größere Bruder des Note 8T – könnte man zumindest meinen. In gewisser Weise stimmt das auch, wenngleich die äußeren Abmessungen nur geringfügig ausfallen. Dahinter sieht es etwas anders aus, das Note 8 Pro hat nicht nur den schnelleren Prozessor, er wird obendrein von satten 6 Gigabyte RAM unterstützt.

Dem Note 8 Pro wurde ein Akku mit 4.500 mAh spendiert, was auch das etwas größere Gehäuse erklärt. Immerhin reicht der Akku aus, um das 8 Pro 20 Stunden unser Testvideo abspielen zu lassen.

Beim Karten-Slot handelt es sich um ein Hybrid-Modell, es können also nur entweder zwei SIM-Karten oder eine zusammen mit einer microSD-Karte betrieben werden. Ob das nun dem großen Akku geschuldet ist oder generellen Sparmaßnahmen, lässt sich nicht sicher feststellen. Das ist allerdings auch egal, denn die 128 Gigabyte interner Speicher lassen so schnell den Wunsch nach mehr nicht aufkommen.

Anders sieht es da in der Fotoabteilung aus, hier muss sich das Note 8 Pro bei Aufnahmen mit wenig Licht geschlagen geben. Dennoch übt es einen gewissen Reiz aus, einen Sportwagen zum Preis eines Mittelklasseautos zu steuern, zumindest so lange, bis die Konkurrenz nachgezogen hat – auch die teurere.

Beim Motorola One Macro ist der Name Programm – von den insgesamt drei Kameras auf der Rückseite ist eine speziell für Makro-Aufnahmen geeignet. Damit lassen sich beispielsweise Nahaufnahmen von Blumenblüten machen, oder von Insekten, sofern sie lange genug still halten. Nun ist das schon jetzt kein Alleinstellungsmerkmal des One Macro, einige Konkurrenten hatten die gleiche Idee. Uns ist dennoch etwas aufgefallen, was das Motorola ziemlich einzigartig macht.

Verhielt es sich bis dahin noch unauffällig und im Rahmen der Konkurrenz, so brachte es der Akkutest ans Licht: Das One Macro verfügt über eine enorme Ausdauer. Dabei ist der Akku zwar nicht klein, aber auch nicht größer als der unseres Favoriten. 4.000 Milliamperestunden Kapazität sind jeweils eingesetzt. Dennoch hielt das Motorola mit knapp 30 Stunden fast eineinhalbmal so lange durch wie das Redmi Note 8T.

Da kann man es sich natürlich leisten, ein sogenanntes Always-On-Display einzusetzen, bei dem beim Anheben des Smartphones ohne Verzögerung Datum, Uhrzeit und Akkustand angezeigt werden.