günstige Smartphone Test: Smartphone Foto: lzf / Shutterstock
test
Letztes Update: 27.8.2021

Das beste günstige Smartphone

Wir haben 51 günstige Smartphones getestet. Das beste ist aktuell das Xiaomi Redmi Note 10 Pro. Es ist eines der günstigsten Smartphones mit aktueller Technik und außerdem praxisgerecht aussgestattet. Mit ihm kann man selbst unter schwierigen Lichtbedingungen sehr gute Fotos machen. Da fragt man sich, warum man eigentlich mehr für ein Handy ausgeben sollte.

Thomas Johannsen
hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er schreibt unter anderem für hifitest.de, av-magazin.de, Heimkino, HIFI.DE und d-pixx.
Letztes Update: 27. August 2021

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

27. Mai 2021

Wir haben sechs neue Modelle getestet. Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro ersetzt als neuer Testsieger seinen Vorgänger das Redmi Note 9 Pro. Das Poco M3 ersetzt das Alcatel 3L (2020) als Preistipp.

14. Januar 2021

Wir haben das Honor 10X Lite und zwei neue Smartphones von Wiko, das View5 und das View5 Plus, in den Test aufgenommen. An den Empfehlungen ändert sich nichts.

3. Juli 2020

Wir haben ein umfangreiches Update mit insgesamt 12 neuen Smartphones gemacht. Darunter mit Realme, Oppo und Redmi auffällig viele Geräte chinesischer Marken, die nicht mehr aufwändig importiert werden müssen. Unser neuer Testsieger: das Xiaomi Redmi Note 9 Pro.

17. Januar 2020

Wir haben zwei neue Smartphones von Alcatel getestet. Unser neue Empfehlung ist das Alcatel 3x.

13. Dezember 2019

Wir haben sechs neue günstige Smartphones getestet. Unser neuer Testsieger ist das Xiaomi Redmi Note 8T. Weitere neue Empfehlungen sind das Samsung Galaxy A40, das Xiaomi Redmi Note 8 Pro und das Motorola One Macro.

4. Oktober 2019

Das View 3 Lite von Wiko und das Gigaset GS195, sowie das Mi A3 von Xiaomi erweitern unseren Test.

24. Juli 2019

Mit dem Sony Xperia L3 haben wir eine neue Empfehlung mit Marathon-Qualitäten.

23. Mai 2019

Unser neuer Testsieger ist das Redmi Note 7 von Xiaomi.

12. April 2019

Wir haben uns das neue Gigaset GS280 angeschaut – leider hat es nicht für eine Empfehlung gereicht, da der höhere Preis im Vergleich zum Vorgänger Gigaset GS270 Plus nicht gerechtfertigt ist.

8. Februar 2019

Das Motorola One ist das erste Motorola mit Android One-Installation und das Gigaset GS270 Plus ist eines der ausdauerndsten Smartphones, die wir kennen. Beide haben eine Empfehlung verdient.

7. September 2018

Wir hatten 7 neue Modelle im Test und können das Huawei Y7 (2018), das Alcatel 5 und das Nokia 1 empfehlen. Außerdem neu mit dabei sind das TP Link Neffos C7, das Letv Le 2 X526, das Alcatel 3v und das Huawei Y5 2018. Testsieger bleibt aber das Huawei P8 lite (2017).

Weitere Updates

Die Zeiten, in denen man für schmales Geld nur lahme Smartphone-Krücken bekam, sind endgültig vorbei. Modernste Display- und Ladetechnik haben jetzt auch in der günstigen Preisklasse bis rund 250 Euro Einzug gehalten. Und das Angebot ist groß.

Wir haben in mehreren Testrunden inzwischen 51 günstige Smartphones getestet, hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht. Die weiteren Testkandidaten finden Sie in der Vergleichstabelle und auch in der Auflistung am Ende des Testberichts unter »Außerdem getestet«.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Xiaomi Redmi Note 10 Pro

Test  günstige Smartphone: Xiaomi Redmi Note 10 Pro
Mit dem Redmi Note 10 Pro setzt Xiaomi die Erfolgsreihe fort.

Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro ist der Nachfolger unseres ehemaligen Favoriten. Wie das Redmi Note 9 Pro kommt es von Xiaomi, um die Erfolgsgeschichte des günstigen Smartphones fortzusetzen. Das Display verwöhnt mit der möglichen Bildwechselfrequenz von 120 Hertz eine angenehm flüssige Wiedergabe. Mit dem Note 10 Pro lassen sich Fotos schießen, die qualitativ verdächtig nah an Bilder weit teurerer Geräte heranreichen.

Das beste Kompakte

Samsung Galaxy A40

günstige Smartphone Test: Samsung Galaxy A40
Das Galaxy A40 ist vergleichsweise klein, hat jedoch ein hervorragendes Display und man kann sehr gute Fotos damit machen.

Das Samsung Galaxy A40 gehört mit seiner Displaydiagonalen von unter sechs Zoll mittlerweile zur Kompaktklasse. An Auflösung mangelt es dem Bildschirm allerdings nicht, wir haben hier die höchste Pixeldichte im Test. Darüber hinaus hat Samsung dem A40 ein modernes AMOLED-Display spendiert, das sorgt für brillante Farben, und Schwarz ist tatsächlich schwarz und nicht grau. Die Ausstattung und die Fotoabteilung können sich ebenfalls sehen lassen.

Vollausstattung

Oppo A91

Test  günstige Smartphone: Oppo A91
Mit dem A91 hat Oppo ein Rundum-sorglos-Paket geschnürt.

Mit dem Oppo A91 wirft ein zweiter Hersteller aus China sein Potential in die Waagschale. Auch das A91 ist von hervorragender Fertigungsqualität, punktet außerdem mit einem modernen leistungsfähigen Chipsatz, der normalerweise zu diesem Preis kaum zu haben ist, und geizt auch sonst nicht mit der Ausstattung. Für den individuellen Touch sorgt mit ColorOS zudem eine hauseigene Android-Oberfläche, die stetig gepflegt wird.

Preistipp

Xiaomi Poco M3

Test  günstige Smartphone: Poco M3
Das M3 von Poco hat erstaunlich viel für den knappen Preis zu bieten.

Das Poco M3 ist unser neuer Preistipp. Es bietet reichlich Speicherplatz, der sich sogar noch per microSD-Karte aufstocken lässt. Auch eine ordentliche Akkulaufzeit bringt es mit – und es lässt sich seitens der übrigen Ausstattung nicht lumpen. Dabei wirkt es alles andere als billig, was nicht zuletzt am guten Display und der flüssigen Arbeitsweise liegt.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerDas beste KompakteVollausstattungPreistipp
Xiaomi Redmi Note 10 Pro Samsung Galaxy A40 Oppo A91 Xiaomi Poco M3 Poco X3 Xiaomi Redmi Note 9 Pro Gigaset GS 4 Honor 10X Lite Motorola Moto G8 Alcatel 3L (2021) Wiko View5 Plus LG K61 Wiko View5 Alcatel 3L (2020) Realme 6 Realme 6i Realme C3 Alcatel 1S (2021) Sony Xperia L4 Huawei P Smart (2020) Wiko View 4 Wiko View 4 Lite Xiaomi Redmi Note 8T Xiaomi Redmi Note 8 Pro Motorola One Macro Alcatel 3x Wiko View 3 Lite Huawei P30 Lite Nokia 6.2 Motorola One Gigaset GS195 Alcatel 5 Gigaset GS270 plus Huawei Y7 2018 Gigaset GS280 Alcatel 1v TP Link Neffos C7 Alcatel 3v Motorola Moto G5S Plus Motorola Moto G5S Huawei P8 lite (2017)
Test  günstige Smartphone: Xiaomi Redmi Note 10 Progünstige Smartphone Test: Samsung Galaxy A40Test  günstige Smartphone: Oppo A91Test  günstige Smartphone: Poco M3Test  günstige Smartphone: Poco X3Test  günstige Smartphone: Xiaomi Redmi Note 9 ProTest  günstige Smartphone: Gigaset GS 4günstige Smartphone Test: Honor 10x LiteTest  günstige Smartphone: Motorola Moto G8Test  günstige Smartphone: Alcatel 3L (2021)Test  günstige Smartphone: Wiko View5 PlusTest  günstige Smartphone: LG K61Test  günstige Smartphone: Wiko View5Test  günstige Smartphone: Alcatel 3L (2020)Test  günstige Smartphone: Realme 6Test  günstige Smartphone: Realme 6iTest  günstige Smartphone: Realme C3Test  günstige Smartphone: Alcatel 1STest  günstige Smartphone: Sony Xperia L4Test  günstige Smartphone: Huawei P Smart (2020)Test  günstige Smartphone: Wiko View 4Test  günstige Smartphone: Wiko View 4 Litegünstige Smartphone Test: Xiaomi Redmi Note 8tTest günstige Smartphone: Xiaomi Redmi Note 8 ProTest günstige Smartphone: Motorola One MacroTest günstige Smartphone: Alcatel 3xTest günstige Smartphone: Wiko View 3 Litegünstige Smartphone Test: Huwawei P30 LiteTest günstige Smartphone: Nokia 6.2Test  günstige Smartphone: Motorola OneTest günstige Smartphone: Gigaset GS195Test  günstige Smartphone: Alcatel 5günstige Smartphone Test: Gigaset Gs270 Plusgünstige Smartphone Test: Huawei Y7Test günstige Smartphone: Gigaset GS280günstige Smartphone Test: Alcatel 1vTest  günstige Smartphone: TP Link Neffos C7Test  günstige Smartphone: Alcatel 3vTest  günstige Smartphone: Motorola Moto G5S PlusTest  günstige Smartphone: Motorola Moto G5STest  günstige Smartphone: Huawei P8 lite (2017)
Pro
  • Sehr gutes Diplay
  • Sehr gute Fotoleistung
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Hervorragendes Display
  • Sehr gute Fotoleistung
  • Inklusive Headset
  • Hervorragende Ausstattung
  • Sehr leistungsfähiger Chipsatz
  • Gutes Display
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Gute Fotoleistungen
  • Sehr gutes Display
  • Leistung satt
  • Gute Fotoabteilung
  • Enorm Leistungsstark
  • Lange Akkulaufzeit
  • Sehr gute Fotoleistung
  • Gutes Display
  • Verpackung fast ohne Plastik
  • Wird in Deutschland hergestellt
  • Sehr gutes Display
  • Hervorragende Fotoleistungen
  • Schnelladegerät im Lieferumfang
  • Sehr gute Fotoleistung
  • Leistungsfähiger Chipsatz
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gutes Display
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gutes Display
  • Gute Fotoleistung
  • Sehr gutes Display
  • Sehr gute Fotoleistung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Fotoleistungen
  • Recht günstig
  • Gute Fotoleistung
  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Sehr gutes Display
  • Sehr leistungsfähiger Chipsatz
  • Gute Ausstattung
  • Leistungsfähiger Chipsatz
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Leistungsfähiger Chipsatz
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Gutes Display
  • Günstig
  • Gute Ausstattung
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Hervorragende Fotoleistung
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Triple-Kartenslot (Dual-SIM plus microSD)
  • Enorme Rechenleistung
  • Gute Fotoleistung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Gute Fotos mit Makro-Kamera
  • Sehr gute Ausstattung
  • Gute Fotoqualität
  • Satte Akkulaufzeit
  • Sehr gute Ausstattung
  • Sehr gute Ausstattung
  • 3-fach-Slot für Dual-SIM und Speicherkarte
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Inklusive 3-fach-Slot für Dual-SIM und Speicherkarte
  • Android One ist installiert
  • Großer interner Speicher
  • NFC
  • Dual-SIM und Speichererweiterung gleichzeitig möglich
  • Sehr gutes Display
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Verpackung frei von Kunststoff
  • Dual-SIM und Speichererweiterung gleichzeitig möglich
  • Fast randloses Display
  • USB Typ-C-Buchse mit Schnellladefunktion
  • Hybrid-Kartenslot
  • Hohe Display-Auflösung
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Fasst zwei SIM-Karten plus Speichererweiterung
  • Günstige Display-Rahmen-Relation
  • Hohe Display-Auflösung
  • Enorme Akkulaufzeit
  • USB Typ-C-Buchse mit Schnellladefunktion
  • Hybrid-Kartenslot
  • Handliches, pflegeleichtes Design
  • Dual-SIM plus microSD-Karte einsetzbar
  • Sauber verarbeitet
  • Günstig
  • Großes, hochauflösendes Display
  • 3 Kartenslots, für Dual-SIM plus Speichererweiterung
  • Mit NFC kompatibel
  • Doppelkamera mit Tiefenschärfe-Sensor
  • Schönes, solides Unibody-Gehäuse
  • Lange Akkulaufzeit
  • Vergleichsweise gute Kamera
  • NFC integriert
Contra
  • Keine Benachrichtigungs-LED
  • Akkulaufzeit könnte länger sein
  • Fotos könnten besser sein
  • Sehr lange Ladezeit
  • Bilder unter schwierigen Lichtbedingungen könnten etwas besser sein
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Lange Ladezeit
  • Lange Ladezeit
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Kein NFC
  • Lange Ladezeit
  • Mittelmäßiges Display
  • Geringe Displayauflösung
  • Recht teuer
  • Fotos nur mittelmäßig
  • Wenig Ausstattung
  • Reagiert nicht immer flüssig
  • Lange Ladezeit
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Recht teuer
  • Schlechte Fotoqualität
  • Recht teuer
  • Mittelmäßige Fotoqualität
  • Geringe Leistung
  • Mittelmäßige Fotoqualität
  • Geringe Leistung
  • Kein Headset im Lieferumfang
  • Nur Hybrid-Kartenslot
  • Geringe Display-Auflösung
  • Kein Quick-Charge
  • Schlechte Fotoqualität bei wenig Licht
  • Kein Fingerprint-Sensor
  • Mäßige Fotos bei wenig Licht
  • Knappe Akkulaufzeit und recht lange Ladezeit
  • Wird ohne Headset ausgeliefert
  • Fotos bei Lowlight nur mittelmäßig
  • Wird ohne Headset ausgeliefert
  • Leistung nur mittelmäßig
  • Aktuell kein Update auf Android 8
  • Keine USB Typ-C-Schnittstelle
  • Recht geringe Display-Auflösung
  • Kein NFC
  • Recht hoher Preis
  • Akku nicht wechselbar
  • Akkulaufzeit nur mittelmäßig
  • Schwache Akkulaufzeit unter 8 Stunden
  • Nur mittelmäßige Leistung
  • Kein USB-C
  • Knapp bemessener Speicher, aber mit MicroSD erweiterbar
Bester Preis
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Display6.67", 2400 x 1080 Pixel
(395 ppi)
5,9 Zoll, 2.340 x 1.080 Pixel (436 ppi) Super-AMOLED6,4 Zoll AMOLED, 2400 x 1080 Pixel (408 ppi)6,53", 2.340 x 1.080 Pixel(395 ppi)6.67", 2400 x 1080 Pixel,
(395 ppi)
6,67 Zoll IPS, 2400 x 1080 Pixel (395 ppi)6,3", 2340 x 1080 Pixel (410 ppi)6,67 Zoll IPS, 2400 x 1080 Pixel (395 ppi)6,4 Zoll IPS, 1.560 x 720 Pixel (399 ppi)6,52", 720 x 1600 Pixel (269 ppi)6,6 Zoll, 1.600 x 720 Pixel (267 ppi)6,53 Zoll LCD, 2340 x 1080 Pixel (394 ppi)6,6 Zoll, 1.600 x 720 Pixel (267 ppi)6,22 Zoll IPS, 1520 x 720 Pixel (270 ppi)6,5 Zoll, 2.400 x 1.080 Pixel (404 ppi)6,5 Zoll IPS, 1.600 x 720 Pixel (269 ppi)6,5 Zoll IPS, 1.600 x 720 Pixel (269 ppi)6,52", 720 x 1600 (269 ppi)6,2 Zoll, 1680 x 720 (294 ppi)6, 21 Zoll LCD, 2340 x 1080 Pixel (415 ppi)6,52 Zoll IPS, 1600 x 720 Pixel (269 ppi)6,52 Zoll IPS, 1600 x 720 Pixel (269 ppi)6,3 Zoll, 2.340 x 1.080 Pixel (409 ppi)6,39 Zoll, 2.340 x 1.080 Pixel (403 ppi)6,2 Zoll, 1520 x 720 Pixel (270ppi)6,52 Zoll, 1600 x 720 (269 ppi)6,09 Zoll, 1560 x 720 Pixel (282 ppi)6,15 Zoll, 2.312 x 1.080 Pixel (415 ppi)6,3 Zoll, 2.280 x 1.080 Pixel (400 ppi)5,9 Zoll, 1520 x 720 (287 ppi)6,18 Zoll, 2246 x 1080 Pixel (404 ppi)5,7 Zoll, 1.440 x 720 (282 ppi)5,2 Zoll, 1920 x 1080 (423 ppi)6 Zoll, 1.440 x 720 (268 ppi)5,7 Zoll, 2160 x 1080 Pixel (427 ppi)5,5 Zoll, 960 x 480 (195 ppi)5,5 Zoll, 1280 x 720 (267 ppi)6 Zoll, 2.160 x 1080 (402 ppi)5,5 Zoll, 1920 x 1080 (401 ppi)5,2 Zoll, 1920 x 1080 (424 ppi)5,2 Zoll, 1920 x 1080 Pixel (424 ppi)
Speicher128 GB / 512 GB64 GB, erweiterbar bis zu 512 GB128 GB, erweiterbar bis zu 256 GB128 GB / bis 512 GB64 GB / 256 GB64 GB, erweiterbar bis zu 512 GB64 GB / bis 512 GB128 GB, erweiterbar um bis zu 512 GB64 GB, erweiterbar bis zu 512 GB64 GB / 512 GB Hybrid128 GB, erweiterbar um bis zu 256 GB128 GB, erweiterbar bis zu 2 TB64 GB, erweiterbar um bis zu 256 GB64 GB, erweiterbar bis zu 128 GB128 GB, erweiterbar bis zu 256 GB128 GB, erweiterbar bis zu 256 GB32 GB, erweiterbar bis zu 256 GB32 GB / 512 GB Hybrid64 GB, erweiterbar bis zu 512 GB128 GB, erweiterbar bis zu 512 GB64 GB, erweiterbar bis 256 GB32 GB, erweiterbar bis 256 GB64 GB, erweiterbar bis 512 GB128 GB, erweiterbar bis 512 GB64 GB, erweiterbar bis 512 GB64 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB32 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB128 GB, erweiterbar bis 512 GB64 GB, erweiterbar bis zu 512 GB64 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB32 GB, erweiterbar um bis zu 256 GB32 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB32 GB, erweiterbar (Hybrid-Slot)16 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB32 GB / erweiterbar (Hybrid-Slot) bis 256 GB16 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB16 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB16 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB32 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB32 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB16 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB
Front- / Back-Kamera16 MP (F2.45) / 108 MP WW (F1.9), 8 MP UWW (F2.2), 5 MP Tele-Makro (F2.4), 2 MP Tiefensensor (F2.4)24 MP / 16 MP, 5-MP16 MP (F2.0) WW / 48MP (F1.8) WW, 8MP (F2.25) UltraWW, 2MP (F2.4) Tiefensensor, 2MP (F2.4) Monochrom8 MP (F2.0) / 48 MP WW ( F1.79), 2 MP Makro (F2.4), 2 MP Tiefensensor (F2.4)20 MP (F2.2) / 64 MP WW (F1.89), 13 MP UWW (F2.2), 2 MP Makro (F2.4), 2 MP Tiefensensor (F2.4)16 MP (F2.5) WW / 64MP (F1.9) WW, 8MP (F2.2) UltraWW, 5MP (F2.4) Macro, 2MP (F2.4) Tiefensensor13 MP / 16 MP (F1.8), 5 MP WW (F2.2), 2 MP Makro (F2.4)8 MP (F2.0) / 48MP (F1.8), 8MP UWW(F2.4), 2MP Makro(F2.4), 2MP Tiefensensor(F2.4)8 MP (F2.0) / 16MP (F1.7), 2 MP (F2.2) Macro, 8MP (F2.2) UltraWW, 8MP (F2,2)Tele8,0 MP / 48 MP, 2,0 MP, 2,0 MP8 MP (F2.0) / 48MP (F1.8), 8MP (F2.4), 5MP (F2.4), 2MP (F2.4)16 MP / 48 MP (F1.8) WW, 8 MP (F2.2) UltraWW, 5 MP (F2.4) ToF, 2 MP (F2.4) Macro8 MP (F2.0) / 48MP (F1.8), 8MP (F2.4), 5MP (F2.4), 2MP (F2.4)8 MP (F2.0) / 48 MP (F1.8), 5 MP (F2.2), 2 MP (F2.4)16 MP (F2.0) WW / 64MP (F2.4) WW, 8MP (F2.3) UltraWW, 2MP (F2.4) Macro, 2MP (F2.4) Monochrom16 MP (F2.0) WW / 48MP (F1.8) WW, 8MP (F2.3) UltraWW, 2MP (F2.4) Macro, 2MP (F2.4) Monochrom5 MP (F2.4) / 12 (F1.8) WW, 2 MP Tiefensensor, 2 MP Makro5 MP / 13 MP, 2 MP, 2 MP8 MP (F2.0) / 13 MP (F2.0), 5 MP (F2.2), 2 MP (F2.4)8 MP / 13 MP, 2 MP8 MP / 13 MP, 2 MP, 5 MP8 MP / 13 MP, 2 MP, 5 MP13 MP (F 2.0) / 48.0MP (F 1.75), 8.0 MP WW (F 2.2), 2.0 MP (F 2.4) Bokeh, 2.0 MP (F 2.4) Makro20 MP (F2.0) / 64 MP (F 1.89), 8 MP WW (F 2.2), 2 x 2 MP für Makro und Bokeh8 MP (F2.2) / 13 MP (F2,0), 2 MP (F2,2) Tiefenensor, 2 MP Makro (F2,2)8 MP (F2.2) / 16 MP (F1.8), 8 MP Super-Weitwinkel (F2.2), 5 MP Bokeh (F2.4)5 MP / 13 MP ( 2.0 ) + 2 MP24 MP (F2.0) / 48 MP WW (F1.8), 8 MP UltraWW, 2 MP (Bokeh-Objektiv)8 MP / 16 MP, 5-MP-Tiefensensor, 8-MP-Sensor mit UltraWW8 MP (F2.2) / 13 MP (F2.0)+2 MP (F2.4)8 MP / 13 MP ( 2.0 ), 5 MP5 MP, 13 MP / 16 MP5 MP / 13 MP (F2.2)8 MP / 13 MP13 MP / 16 MP (F2.0)5 MP (F2.2) / 8 MP (F2.2), 5 MP (F2.2)8 MP / 13 MP5 MP / 12 MP, 12+2MP5 MP / 13 MP, 13 MP f2.0 (Tiefenschärfe Editor)5 MP f2.0 / 16 MP f2.08 MP / 12 MP (F2.0 )
BetriebssystemAndroid 11
MIUI 12
Android 9
OneUi 1.1
Android 9
ColorOS 6.1.2
Android 10
EMUI 12
Android 10
MIUI 12.0.8
Android 10
MIUI Global 11.0.1
Android 10Android 10
Magic UI 3.1.1
Android 10Android 11Android 10Android 9Android 10Android 10Android 10
realme UI V1.0 (ColorOS V7)
Android 10
realme UI V1.0 (ColorOS V7)
Android 10
realme UI V1.0 (ColorOS V7)
Android 11Android 9Android 9
EMUI 9.1.0
Android 10Android 10Android 9
MIUI Global 10.3.5
Android 9
MIUI Global 11.0.1
Android 9.0
AndroidOne
Android 9.0Android 9.0Android 9
EMUI 9
Android 9
AndroidOne
Android 8.1
AndroidOne
Android 9.0Android 7.0Android 8.1Android 8.0Android 8.1Android 9.0Android 7.0Android 8.0.0Android 7.1.1Android 7.1.1Android 7.0
EMUI 5.0
Prozessor/RAMSnapdragon 732G, OctaCore mit 2,3 GHz / 6 GBExynos 7904 OctaCore 1,8 GHz / 4 GBMT6771V OctaCore bis 2,1 GHz / 8 GBSnapdragon 662, OctaCore mit 2.0 GHz / 4GHzSnapdragon 732G, OctaCore mit 2,3 GHz / 6 GBSnapdragon 720G OctaCore bis 2,32 GHz / 6 GBMediaTek Helio P70 OctaCore, 2,1 GHz / 4 GBKirin 710A OctaCore bis 2,0 GHzSnapdragon 665 OctaCore bis 2,2 GHz / 4 GBMediaTek Helio P22, OctaCore 1.8GHz / 4 GBMediatek Helio P35 OctaCore bis 2,0 GHz / 4 GBMT6765 OctaCore bis 2,3 GHz / 4 GBMediaTek 6762DOctaCore bis 1,8 GHz / 3 GBMT 6762 OctaCore bis 2,0 GHz / 4 GBHelio G90T OctaCore bis 2,05 GHz / 8 GBHelio G80 OctaCore 2,0 GHz / 4 GBHelio G70 OctaCore 2,0 GHz / 3 GBMediaTek Helio P22, OctaCore 1.8GHz / 3 GBMT6762 OctaCore bis 2,0 GHz / 3 GBKirin 710 OctaCore bis 2,2 GHz / 2 GBHelio P22 OctaCore bis 1,8 GHz / 3 GBHelio A25 OctaCore bis 1,8 GHz / 2 GBSnapdragon 665 OctaCore 2 GHz / 4 GBMTK Helio G90T OctaCore 2,05 GHz / 6 GBMTK Helio P70 OctaCore 2 GHz / 4 GBMediaTek, OctaCore bei 2,0 GHz / 4 GBUnisoc OctaCore bis 1,6 GHz / 2 GBKirin 710 OctaCore 1,7 GHz / 4 GBSnapdragon 636 OctaCore bei 1,8 GHz / 4 GBSnapdragon 625 OctaCore bei 2 GHz, 4 GBSpreadtrum SC9863A OctaCore bis 1,6 GHz / 2 GBMediatek MT6750 OctaCore bei 1.8GHz / 3 GBMTK 6750T OctaCore bei 1,5 GHz, 3 GBSnapdragon 430 OctaCore bei 1,4 GHz, 2 GBSnapdragon 430 OctaCore bei 1,4 GHz, 3 GBOctaCore bei 1.6 GHz / 1 GBMediatek MT6750 OctaCore bei 1.8GHz / 2 GBMediatek MT6737 QuadCore bei 1,45 GHz, 3 GBOctaCore bei 2,0 GHz / 3 GBOctaCore bei 1,4 GHz / 3 GBKirin 620 OctaCore bei 1,2 GHz / 3 GB
Akku5.020 mAh / nicht wechselbar3100 mAh, nicht wechselbar4000 mAh / nicht wechselbar6.000 mAh / nicht wechselbar5.160 mAh / nicht wechselbar5000 mAh / nicht wechselbar4.300 mAh / nicht wechselbar5000 mAh, nicht wechselbar4000 mAh / nicht wechselbar4.000 mAh / nicht wechselbar5000 mAh, nicht wechselbar4000 mAh / nicht wechselbar5000 mAh, nicht wechselbar4000 mAh / nicht wechselbar4300 mAh / nicht wechselbar5000 mAh / nicht wechselbar5000 mAh / nicht wechselbar4.000 mAh / nicht wechselbar3580 mAh / nicht wechselbar3400 mAh / nicht wechselbar5000 mAh / nicht wechselbar4000 mAh / nicht wechselbar4000 mAh, nicht wechselbar4500 mAh, nicht wechselbar4000 mAh, nicht wechselbar4.000 mAh nicht wechselbar4.000 mAh, nicht wechselbar3340 mAh, nicht wechselbar3500 mAh, nicht wechselbar3.000 mAh, nicht wechselbar4.000 mAh, nicht wechselbar3000 mAh, nicht wechselbar5.000 mAh, nicht wechselbar3000 mAh, nicht wechselbar5.000 mAh, nicht wechselbar2460 mAh nicht wechselbar3.060 mAh, nicht wechselbar3.000 mAh, nicht wechselbar3.000 mAh, nicht wechselbar3.000 mAh, nicht wechselbar2.220 mAh, nicht wechselbar
Akkulaufzeit (Videotest)ca. 25:00 Stundenca. 15:00 Stundenca. 20:00 Std.25 Std.ca. 25:00 Stundenca. 25:00 Std.11 Std.ca. 20:00 Stundenca. 25:00 Stunden25 Std.ca. 10:00 Stundenca. 25:00 Stundenca. 6:00 Stundenca. 27:00 Stundenca. 21:30 Stundenca. 30:00 Stundenca. 30:00 Stunden23 Std.ca. 15:45 Stundenca. 18:45 Stundenca. 30:00 Stundenca. 20:00 Stunden21:15 Stunden20:00 Stunden30:00 Stunden17:00 Stunden (Video-Test)20:00 Stunden (Video-Test)15:45 Stunden10:30 Stunden15:00 Stunden (Video-Test)25:00 Stunden (Video-Test)13:00 Stunden (Video-Test)20:00 Stunden (Video-Test)10:45 Stunden (Video-Test)18:45 Stunden (Video-Test)14:00 Stunden (Video-Test)10:45 Stunden (Video-Test)7:45 Stunden (Video-Test)15:00 Stunden (Video-Test)9:00 Stunden (Video-Test)13:15 Stunden (Video-Test)
Ladezeit1:38 Stunden1:10 Stunden2:30 Std.1:00 Stunde1:06 Stunden2:07 Std.2:25 Stunden2:09 Std.2:10 Std.1:37 Stunden1:40 Stunden2:00 Stunden2:25 Stunden3:00 Stunden1:36 Stunden1:53 StundenK.A.2:30 Stunden1:40 StundenK.A.2:30 Stunden3:003:00 Stunden2:40 Stunden1:45 Stunden1:45 Stunden3:25 Stunden
LieferumfangDash-Ladegerät, Ladekabel, Silikon-CaseLadegerät, microUSB Ladekabel HeadsetLadegerät, USB-C Ladekabel, Headset, Silikon-CaseDash-Ladegerät, Ladekabel, Silikon-CaseDash-Ladegerät, Ladekabel, Silikon-CaseLadegerät, USB-C Ladekabel, Silikon-CaseLadegerät, LadekabelLadegerät,Ladegerät, USB-C LadekabelLadegerät, Ladekabel, HeadsetLadegerät, HeadsetLadegerät, USB-C Ladekabel, Silikon-CaseLadegerät, HeadsetLadegerät, microUSB Ladekabel, HeadsetLadegerät, USB-C Ladekabel, Silikon-CaseLadegerät, USB-C Ladekabel, Silikon-CaseLadegerät, microUSB LadekabelLadegerät, Ladekabel, HeadsetLadegerät, USB-C Ladekabel, HeadsetLadegerät, microUSB Ladekabel, HeadsetLadegerät, microUSB Ladekabel, HeadsetLadegerät, microUSB Ladekabel, HeadsetLadegerät, Silikon Back-CaseLadegerät, Silikon Back-CaseLadegerät, Silikon Back-CaseLadegerät, USB-C-Ladekabel, HeadsetLadegerät, microUSB-Ladekabel, HeadsetLadegerät, HeadsetLadegerät, HeadsetLadegerät, Back-CoverLadegerät, USB-Ladekabel (Typ-C)Ladegerät, HeadsetLadegerät, HeadsetLadegerät, HeadsetLadegerät (USB 2.0), USB Type-C Kabel, KopfhörerLadegerät, microUSB KabelLadegerät, DisplayfolieLadegerät, Headset, KlarsichthülleLadegerätLadegerätLadegerät, Headset
SonstigesIP53, DualSIM + microSD, in Glacier Blue, Gradient Bronze und Onyx GrayDualSIM + microSDDualSIM + microSDDualSIM + microSD,IP53, DualSIM HybridDualSIM + microSDDualSIM + microSDFingerprint-Sensor, DualSIM + microSDDualSIM HybridDualSIM HybridFingerprint-Senor, DualSIM HybridDualSIM + microSDFingerprint-Senor, DualSIM HybridDualSIM + microSDDualSIM + microSDDualSIM + microSDDualSIM + microSDDualSIM HybridDualSIM HybridDualSIM HybridDualSIM HybridDualSIM HybridDual-SIM und SpeicherkarteDual-SIM oder Speicherkarte (Hybrid)Dual-SIM oder Speicherkarte (Hybrid)Fingerprint-Sensor, NFC-kompatibel, GlasrückseiteHeadset inklusiveDual-SIM und SpeicherkarteDual-SIM und SpeicherkarteFingerprint-SensorVerpackung frei von KunststoffFingerprint-Sensor, Hybrid-Kartenslot, USB Typ-CFingerprint-SensorFingerprint-Sensor, Dual SIM plus microSD, GesichtserkennungFingerprint-Sensor, USB-C SchnittstelleFingerprint-SensorFingerprint-Sensor, Hybrid-KartenslotFingerprint-SensorFingerprint-SensorFingerprint-Sensor, Glas-Rückseite
Abmessungen164 x 76,5 x 8,1 mm144,4 x 69,2 x 7,9 mm160,2 x 73,3 x 7,9 mm162,3 x 77,3 x 9,6 mm165,3 x 76,8 x 9,4 mm165,8 x 76,7 x 8,8 mm157 x 75 x 9,8 mm165,7 x 76,9 x 9,3 mm161 x 76 x 10 mm65,6 x 75,6 x 8,7 mm166 mm x 76,8 mm x 9,3 mm164,5 x 77,5 x 8,4 mm166 mm x 76,8 mm x 9,3 mm158,7 x 74,6 x 8,5 mm162 x 7,48 x 9,6 mm164.4 x 75.4 x 9 mm164,4 x 75 x 8,95 mm165,6 x 75,6 x 8,8 mm159 x 71 x 8,7 mm155,4 x 73,6 x 8,2 mm165,7 x 75,8 x 8,9 mm167 x 76,8 x 8,5mm158,3 x 75,3 x 8,4 mm161,4 x 76,4 x 8,8 mm157,6 x 75,4 x 9 mm164,9 x 75,8 x 8,4 mm156 x 73 x 8,7 mm152,9 x 72,7 x 7,4 mm159.92 x 75.15 x 8.3 mm150 x 72 x 7,97 mm156 x 76,1 x 8,4 mm152 x 71 x 8,5 mm149,5 x 74 x 9 mm158 x 77 x 7,8 mm152,6 x 73,7 x 9,2 mm149.1 x 72.2 x 8,9 mm155 x 77 x 7,9 mm162 x 76 x 8,1 mm153,5 x 76 x 9,5 mm150 x 73,5 x 9,5 mm147 x 73 x 8 mm
Gewicht193 g140 g172 g198 g215 g209 g206 g208 g197 g194 g201 g191 g200 g165 g191 g199 g195 g190 g178 g163 g180 g174 g190 g200 g186 g178 g160 g159 g180 g162 g180 g144 g160 g155 g174 g153 g157 g155 g170 g157 g147 g

Premium-Ausstattung für wenig Geld

Wie bei Autos wird auch bei Smartphones Ausstattung und Technik mit der Zeit von den teuren Flaggschiff-Modellen zu den günstigen Angeboten durchgereicht – allerdings in deutlich kürzeren Abständen. Daher beherrschen dieses Jahr bereits sehr günstige Smartphones Funktionen, die letztes Jahr nur weitaus teureren Geräten vorbehalten waren.

Nur noch sehr wenige Modelle haben einen wechselbaren Akku

So gehört ein Fingerprint-Sensor mittlerweile bei den günstigen Smartphones ebenso zum Standard der vielseitige USB-Typ-C-Anschluss. Auch die Auflösung von Display und Kamera steht der weitaus teurerer Smartphones kaum mehr nach. Dagegen sind es meist eher unsichtbare, aber wichtige Details, an denen gespart wird – wie Speicher und Prozessoren.

 günstige Smartphone Test: Rueckseiten
Der Unibody aus Metall hat auch in der Einstiegsklasse ausgedient: Eine Abdeckung aus Gorilla Glass oder ähnlichen Materialien liegt voll im Trend, auch weil man hier viel kreativer mit Farben arbeiten kann.

Andererseits versuchen gerade die Hersteller günstiger Smartphones mit Funktionen zu punkten, die in der Spitzenklasse kaum und bei den Premium-Geräten gar nicht anzutreffen sind.

Durchgängig findet sich in den Testgeräten ein Slot zur Speichererweiterung sowie einer für eine zweite SIM-Karte, auch wenn der mitunter als Hybrid ausgelegt ist: Bei solchen Smartphones muss man sich entweder für eine Speicheraufrüstung oder für die zweite SIM-Karte entscheiden, beides zusammen geht nicht. Allerdings setzt sich mehr und mehr der Trend zum Dreifach-Slot durch, also zwei SIM-Karten plus eine microSD-Karte können gleichzeitig eingesetzt werden.

Dual-Sim: Für wen lohnt sich die zweite SIM-Karte?

Seit dem endgültigen Fall der Roaming-Gebühren im europäischen Ausland bleiben nur noch wenige Szenarien, für die sich eine zweite SIM-Karte lohnt. Einer davon sind längere Aufenthalte im außereuropäischen Ausland. Ein zweiter ist die Trennung von geschäftlicher und privater Nutzung auf ein und demselben Smartphone. Das bringt hier und da zusätzlichen Bedienkomfort, ist für die meisten Kunden jedoch nicht kaufentscheidend.

 günstige Smartphone Test: Redmi Note9pro Sim
Beim Redmi Note 9 Pro können drei Karten gleichzeitig eingesetzt werden: zwei SIM-Karten und eine Speichererweiterung.

Während bei den hochpreisigen Smartphones ein Trend zum Hybrid-Slot zu vermerken ist, kommen bei den günstigen zunehmend Dreifach-Slots zum Einsatz.

Hybrid-Slots nehmen wahlweise eine zweite SIM-Karte oder eine microSD-Karte zur Speichererweiterung auf. Beides gleichzeitig ist bei solchen Smartphones nicht mehr möglich, das ist ausgerechnet bei vielen billigen Smartphones kein Problem.

 günstige Smartphone Test: Xiaomi Redmi Note10pro1

Testsieger: Redmi Note 10 Pro

Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro ist schon das dritte Smartphone dieser Reihe, das ohne großen Umweg auf dem Siegerpodest in unserem Einstiegssegment landet. Hersteller Xiaomi hat das Note Pro sukzessive weiterentwickelt und verbessert, ohne das Preislimit dabei aus den Augen zu verlieren. Wie üblich ist das Note 10 Pro knapp unterhalb von 300 Euro angesiedelt, womit es an der Obergrenze unserer Einstiegs-Smartphones liegt.

Testsieger

Xiaomi Redmi Note 10 Pro

Test  günstige Smartphone: Xiaomi Redmi Note 10 Pro
Mit dem Redmi Note 10 Pro setzt Xiaomi die Erfolgsreihe fort.

Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro gibt es in drei Farbvarianten: in Glacier Blue, Gradient Bronze und Onyx Gray – allesamt mit glänzender Rückseite. Die Preise variieren je nach Farbe um circa 20 Euro. Andere Unterschiede, wie zum Beispiel seitens der Speicherausstattung, gibt es nicht. Muss es auch nicht, denn die internen 128 Gigabyte Speicher können leicht mit Hilfe einer microSD-Karte aufgestockt werden. Zwei SIM-Karten passen trotzdem noch ins Smartphone.

Gegen Staub und gegen Sprühwasser geschützt

Die Glasrückseite sieht schön aus, ist recht unempfindlich gegen Kratzer und lässt sich prinzipiell sogar ähnlich leicht austauschen wie das Displayglas selbst. Dennoch hat der Hersteller sicherheitshalber ein Case aus weichem Silikon beigelegt. Ist dieses aufgezogen, stehen auch die Kameras auf der Rückseite nicht mehr hervor, sondern schließen bündig mit der Hülle ab. Darüber hinaus ist das Redmi Note 10 Pro nach Schutzklasse IP53 gegen Staub und Sprühwasser geschützt. Das ist zwar nicht viel, aber immer noch mehr als die meisten anderen Smartphones in dieser Klasse.

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günstige Smartphone Test: Xiaomi Redmi Note10pro1
Ein winziges Punch Hole für die Kamera trübt das ansonsten makellose Display des Redmi Note 10 Pro.
günstige Smartphone Test: Xiaomi Redmi Note10pro Back1
Vier Kameras lugen aus der elegant gestalteten Rückseite, eine davon ist lediglich ein Tiefensensor.
günstige Smartphone Test: Xiaomi Redmi Note10pro Simkarte
Wem die eingebauten 128 GB Speicher nicht reichen, der kann per microSD Karte nachrüsten, zusätzlich zunden beiden möglichen SIM-Karten.
günstige Smartphone Test: Xiaomi Redmi Note10pro Komplett
Hier dürfte es etwas mehr an Ausstattung sein, das Redmi Note beschränktbsich auf die übliche Silikon-Hülle und das ausgesprochen potente Ladenetzteil.

Im Rahmen des Redmi Note 10 Pro wurde neben den üblichen Bedientasten, dem USB-C-Anschluss und der Buchse fürs Headset auch der Fingerprint-Sensor untergebracht. Der ist gleichzeitig der Ein/Aus-Schalter des Smartphones, was beim Handling besonders komfortabel ist.

Die SIM-Karten werden wie üblich ebenfalls über einen Schacht an der Seite eingesetzt. In den Dreifach-Einschub passen neben zwei SIM-Karten noch eine Speichererweiterung per microSD-Karte. Bei den 128 Gigabyte internem Speicher wird das allerdings eine Weile dauern, bis er voll ist.

Viel Leistung und lange Laufzeit

Das Display ist wie gesagt eines der Highlights des Redmi Note 10 Pro, wobei die Auflösung mittlerweile auch in dieser Preisklasse immer häufiger im Bereich um 400 ppi liegt. Der Clou ist eher die AMOLED-Technik, die für knackige Farben bei gleichzeitig tiefem Schwarz sorgt – und das aus fast jedem Blickwinkel. Was man nicht direkt sieht: Die Bildwiederholrate kann zwischen 60 und 120 Hertz umgeschaltet werden. Bei der hohen Wechselfrequenz ist der Akku zwar etwas schneller leer, dafür scrollt das Display butterweich durch die Anwendungen. Der an der Tageszeit orientierte Lesemodus und die individuelle Einstellung der Farbtemperatur sind hier längst Standard.

Ein anderer Standard hat sich allerdings noch nicht durchgesetzt. So funktioniert das Allways-On-Display nicht im Energiespar-Modus. Eine Benachrichtigungs-LED ist schlicht nicht vorhanden.

Installiert ist Android 11 mit der hauseigenen MIUI 12 Oberfläche

Zum Testzeitpunkt 05/2021 war Android 11 mit der hauseigenen Oberfläche MIUI 12.0.1 installiert, die sehr tief ins System eingreift. Die selbst im Einstellungsmenü aufploppenden Werbeeinblendungen des Note 9 Pro hat man dem Note 10 Pro​ komplett abgewöhnt. Befeuert wird das Ganze von einem Snapdragon 732G​ Chipsatz, dem 6 Gigabyte RAM zur Seite stehen. Der Chipsatz hat zwar einen Gaming-Turbo, unterstützt aber nicht das 5G-Mobilfunk-Netz. Wobei das beim aktuellen Stand des 5G-Netzes ohnehin ja eher akademischer Natur ist.

Der Akku bleibt von der Leistung relativ unbeeindruckt, das Note 10 Pro läuft immerhin 25 Stunden, bis es wieder ans Ladegerät muss. Gemessen haben wir nach unserer üblichen Methode, in der ein FullHD Video nonstop abgespielt wird, bei 50 Prozent Display-Helligkeit und aktivem WLAN. Geladen ist das Note 10 Pro nach einer guten Stunde, noch schneller geht’s erst einige Preisklassen darüber. Das Ladegerät und auch das Smartphone selbst werden während des Ladevorgangs gut handwarm.

Kameravergleich

Auf der Rückseite des Note 10 Pro prangen gleich vier Kameras. Die Hauptkamera mit satten 108 Megapixeln ist mit einer Weitwinkel-Optik ausgestattet. Diese sind allerdings nicht alle gleichzeitig aktiv. Die zweite erfasst mit ihren acht Megapixeln Auflösung den Ultra-Weitwinkel. Ein Sensor mit fünf Megapixeln ist für Makro- und Tele-Aufnahmen zuständig, und ein Sensor mit zwei Megapixeln sorgt schließlich als Tiefensensor für Aufnahmen mit einem schönen Bokeh, also gezielt eingesetzter Unschärfe. Die Selfie-Kamera lugt mit 16 Megapixeln aus dem winzigen Punch-Hole im Display.

Mit dem Redmi Note 10 Pro kann man sogar Portraitfotos machen

Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro musste natürlich auch unseren Fototest-Parcour mit verschieden Beleuchtungssituationen absolvieren. Für die Lowlight-Qualität wurde wie üblich die Außenaufnahme des Ruhrmuseums bei Dunkelheit bemüht. Außerdem gibt es zur besseren Vergleichbarkeit immer auch die Aufnahme eines Testmotivs bei festgelegter Ausleuchtung von 30 Lux. Eine Aufnahme mit krassem Gegenlicht gehört ebenso zum Pflichtprogramm, wie eine bei perfekter Ausleuchtung in quasi Studio-Umgebung.

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günstige Smartphone Test: Redmi Note10pro Outdoor Lowlight2
günstige Smartphone Test: Redmi Note10pro Outdoor Lowlight3
günstige Smartphone Test: Redmi Note10pro Geli

Bei der Aufnahme des Ruhrmuseums bei Nacht zeigt das Redmi Note 10 Pro, was es seinem Vorgänger voraus hat. Die düstere Atmosphäre bleibt komplett erhalten, ebenso wie viele Details, zumindest die gröberen. Die Buchstaben der Leuchtschrift auf dem Gebäude lassen sich prima voneinander unterscheiden und sind damit lesbar. Im zugeschalteten Nachtmodus wird die Szenerie leicht aufgehellt, plötzlich erhalten aber die Buchstaben und andere Lichtquellen feine, aber gut sichtbare Doppelkonturen. Der Nachtmodus ist also nichts für derartige Mischlicht-Situationen.

Bei der Gegenlichtaufnahme direkt in die strahlende Nachmittagssonne hinein, setzt das Note 10 Pro voll auf Helligkeit. Das erkennt man am sehr hell belichteten Vordergrund, der sogar die verschiedenen Grüntöne unterscheiden lässt. Trotzdem ist die Sonne nur leicht überstrahlt – ein ziemlicher Spagat, der dem Foto etwas Tiefe kostet. Das ist allerdings Jammern auf sehr hohem Niveau, schließlich handelt es sich hier um eine automatische Aufnahme. Man kann selbst beim Note 10 Pro mit den manuellen Einstellungen noch einiges herauskitzeln.

Unter Studiobedingungen schlägt sich das Redmi Note 10 Pro klassenüblich gut. Bei hellen Motiven fällt allenfalls die etwas zu intensive Kantenschärfung auf, zu erkennen an den feinen Doppelkonturen. Die sind übrigens auch bei 30 Lux Ausleuchtung zu erkennen. Ansonsten gibt es hier ebenfalls nur wenig zu mäkeln – das Rauschen nimmt leicht zu, die Sättigung geht dagegen etwas zurück. Die Detail-Auflösung bliebt aber weitestgehend vorhanden.

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günstige Smartphone Test: Redmi Note10pro Portrait Auto
günstige Smartphone Test: Redmi Note10pro Portrait F1
günstige Smartphone Test: Redmi Note10pro Portrait F10

Das Redmi Note 10 Pro verfügt zudem über einen Portrait-Modus. Dieser wählt automatisch die Intensität der Unschärfe im Hintergrund aus, lässt aber auch eine individuelle Anpassung zu. Wie so oft ist auch hier weniger mitunter mehr – so erreichten wir mit der niedrigsten Einstellung, die einer Blendenöffnung von F10 entspricht, das natürlichste Ergebnis. Hier wurden sogar die feinsten Härchen unserer Testpuppe sichtbar. In den anderen Einstellungen wurden sie einfach weggerechnet, selbst bei den automatischen Einstellungen. Allerdings ist das Ergebnis schon mehr, als man noch vor wenigen Monaten in dieser Preisklasse erwarten konnte.

Nachteile?

Das Redmi Note 10 Pro hat zwar ein Always-On-Display, das wird allerdings im Energiesparmodus automatisch deaktiviert. Eine Benachrichtigungs-LED gibt es gar nicht – und trotz vorhandener Buchse liegt dem Smartphone kein Headset bei.

Redmi Note 10 Pro im Testspiegel

Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro schneidet in vielen Testberichten sehr gut ab. Hier ist eine Auswahl der wichtigsten Meinungen.

Am 21. Mai 2021 wurde das Redmi Note 10 Pro von der Chip unter die Lupe genommen. Es erreichte mit 1,6 eine »gute« Note, wobei besonders die Akkulaufzeit und das Display glänzen konnten:

»Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro besticht im Test mit überwiegend starker Technik zu einem attraktiven Preis. Es bringt genügend Prozessorleistung für Games und einen ausdauernden Akku mit. Highlight ist das hervorragende 6,7-Zoll-Display, auf dem sich mit seinen 120 Hertz butterweich scrollen lässt. Die Ausstattung überzeugt mit IP-Zertifizierung und Dual-SIM plus Speicherkarten-Slot, muss aber ohne 5G auskommen. Ein paar Minuspunkte bekommt die Quad-Kamera, die mit Schwachlicht so ihre Probleme hat.«

Die Abwertung der Kamera bei Schwachlicht konnten wir so allerdings nicht nachvollziehen, zumindest nicht im direkten Klassenvergleich.

Von den Testern der Computer Bild erhielt das Note 10 Pro mit 2,3 ebenfalls eine »gute« Note. Auch hier konnte vor allen Dingen das Display die Tester überzeugen:

»Redmi-Handys definierten sich bisher vor allem über den Preis. Das Redmi Note 10 Pro stößt hier in neue Bereiche vor. Tempo und Ausstattung kennt man so zwar schon, aber das knackige OLED-Display verpasst dem Redmi einen Schub, der möglicherweise nicht nur in Konkurrenz zu Samsung, sondern auch zu den teureren Mi-Modellen tritt, die als T-Modelle zwar sehr schnell sind, aber mit einem LCD vorliebnehmen müssen. Zwar ist LCD nicht automatisch schlecht, aber OLED ist fast immer automatisch besser.«

Alternativen

Für die meisten, die ein sehr gutes Smartphone für wenig Geld suchen, ist das Redmi Note 10 Pro aus unserer Sicht zurzeit die beste Wahl, auch wenn es preislich an der Obergrenze liegt. Wenn Sie andere Präferenzen haben, oder noch weniger ausgeben wollen, kommen aber auch andere Kandidaten in Frage.

Das beste Kompakte: Samsung Galaxy A40

Das Samsung Galaxy A40 gilt mit seinem Display von knapp unter 6 Zoll Diagonale schon fast als kompaktes Smartphone, im Vergleich zur Konkurrenz ist es tatsächlich eher klein geraten, hat es aber faustdick hinter dem Display. Es lässt sich prima einhändig bedienen, auch von Menschen mit kleineren Händen – und passt tatsächlich in jede Hosentasche, ohne allzu sehr aufzutragen.

Das beste Kompakte

Samsung Galaxy A40

günstige Smartphone Test: Samsung Galaxy A40
Das Galaxy A40 ist vergleichsweise klein, hat jedoch ein hervorragendes Display und man kann sehr gute Fotos damit machen.

Das kleine, fast unscheinbare Display verfügt mit 436 ppi über eine der höchsten Pixeldichten im gesamten Test. »Fast unscheinbar« ist es dann auch wegen seines AMOLED-Displays, damit sticht es schon ziemlich aus der Konkurrenz hervor. Keines der anderen Testgeräte liefert derart brillante Farben aus nahezu jedem Blickwinkel und besticht darüber hinaus noch mit einem derart tiefen Schwarz.

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günstige Smartphone Test: Samsunga40
günstige Smartphone Test: Samsunga40 Back
günstige Smartphone Test: Samsung A40 Anschluss
günstige Smartphone Test: Samsung A40 Kartenslot

Anders als die großen Geschwister kommt das kleine Samsung nicht ohne Notch für die Selfie-Kamera aus, die ist allerdings so klein, dass sie kaum auffällt. Eher unauffällig sind auch die beiden Kameras auf der Rückseite, die anderen Samsung-Modelle haben dort mindestens drei.

Entscheidend ist jedoch, was die Kameras aus den unterschiedlichen Lichtsituationen herausholen können und da muss sich das Galaxy A40 keinesfalls verstecken. Das gilt sowohl für Aufnahmen bei Gegenlicht als auch für Aufnahmen bei sehr wenig Licht. Einzig auf die Vielfalt der Brennweiten, die manch andere Smartphones mit ihren Multikameras abdecken, muss man beim Galaxy A40 verzichten.

Viel mehr Verzicht muss man jedoch nicht leisten: Das Galaxy A40 ist mit einem Dreifach-Slot ausgerüstet, sodass zwei SIM-Karten und eine Speichererweiterung gleichzeitig eingesteckt werden können. Außerdem ist es eines der wenigen Smartphones, dem noch ein Headset beiliegt.

Wer also ein gut ausgestattetes Smartphone sucht, das schlank in jede Tasche passt, mit dem man obendrein noch gute Fotos schießen kann, ist mit dem Samsung Galaxy A40 gut bedient.

Vollausstattung: Oppo A91

Oppo ist eine weitere Smartphone-Marke, die es vom asiatischen Markt hierher geschafft hat. Das Oppo A91 zielt mit seinem Preis dabei eindeutig auf den hart umkämpften Einsteigermarkt. Oppo hat als Hersteller den Vorteil, dass man sowohl auf entsprechendes Knowhow als auch auf moderne Fertigungsstätten zurückgreifen kann.

Vollausstattung

Oppo A91

Test  günstige Smartphone: Oppo A91
Mit dem A91 hat Oppo ein Rundum-sorglos-Paket geschnürt.

Außerdem scheint man zu wissen, worauf die Kunden in Europa besonders wert legen. Das A91 ist mit modernster Chiptechnik für flüssiges Arbeiten ausgestattet. Ein Octa-Core-Prozessor aus einem der oberen Regale von MediaTek sorgt für den richtigen Antrieb, und wird dabei von satten acht Gigabyte RAM unterstützt. Zwar wird auf unserem Testmodell noch Android 9 eingesetzt, mit ColorOS ist allerdings die hauseigene Oberfläche installiert.

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günstige Smartphone Test: Oppo A91
Das Oppo 91A gibt es in schwarzer und blauer Ausführung.
günstige Smartphone Test: Oppo A91 Back
Auf der glänzenden Rückseite sind vier Kameras untergebracht, der Fingerprint-Sensor befindet sich unsichtbar im Display.
günstige Smartphone Test: Oppo A91 Sim
Zwei SIM-Karten und eine microSD-Karte zur Erweiterung des Speichers können gleichzeitig eingesetzt werden.
günstige Smartphone Test: Oppo A91 Komplett
Das ist mal ein Netzteil: Binnen einer Stunde ist das Oppo aufgeladen. Außerdem gehört ein Headset und ein Silikon-Schutz für die Rückseite zum Lieferumfang.

Auch sonst ist das Oppo A91 ausgesprochen gut ausgestattet. Das hervorragende AMOLED-Display wird nur von einer winzigen Drop-Notch eingeschränkt. Neben zwei SIM-Karten lässt sich zudem eine microSD-Karte zur Aufrüstung des internen Speichers einsetzten – gleichzeitig wohlgemerkt. Dabei sind die 128 Gigabyte interner Speicher schon sehr großzügig ausgelegt.

Großzügig bemessen ist auch der Akku, der locker 20 Stunden nach unserem Testverfahren durchhält. Anschließend pumpt das mächtige Ladegerät den Akku innerhalb einer guten Stunde wieder voll. Um das pralle Zubehörpaket abzurunden, wurde dem A91 noch ein Silikonschutz für die Rückseite beigelegt sowie ein Headset. Das Headset ist exakt den Apples EarPods nachempfunden – ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Die vier Kameras auf der Rückseite des Oppo A91 decken mit einem Weitwinkel und einem Ultra-Weitwinkel eine gute Range ab. Die beiden anderen Objektive dienen eher künstlerischen Zwecken, eines ist als Tiefensensor ausgelegt, das andere macht schöne Schwarzweiß-Fotos.

In kniffligen Aufnahmesituationen wie extremes Gegenlicht oder bei Dunkelheit geht die Bildverarbeitung des A91 einen passablen Kompromiss ein. Lowlight-Aufnahmen zeigen erfreulich geringes Rauschen, und auch die Farbsättigung ist noch akzeptabel. Leider schärft die Software die Bilder stark nach, so dass die berüchtigten Doppelkonturen gut sichtbar sind.

Das Oppo A91 ist nicht nur super ausgestattet, es lässt sich auch flüssig damit Arbeiten und selbst einige Online-Games sind mit dem schönen, großen Display machbar, ohne dass es allzu sehr stockt. Zusammen mit der großzügigen Ausstattung macht das A91 vom ersten Moment an Spaß, und das zum kleinen Preis.

Preistipp: Poco M3

Das Poco M3 kostet zwar ein paar Euro mehr als das Alcatel 3L (2020), das bislang unseren Preistipp stellte, allerdings spielt das Poco gleich in einer ganz anderen Liga. Es beginnt mit der Display-Auflösung, die mit knapp 400 ppi ganz oben mitspielt und endet nicht beim eingebauten Chipsatz, der für solide Leistung bei sämtlichen alltäglichen Anwendungen sorgt. Das Poco gibt es in POCO Yellow, Cool Blue und in Power Black.

Preistipp

Xiaomi Poco M3

Test  günstige Smartphone: Poco M3
Das M3 von Poco hat erstaunlich viel für den knappen Preis zu bieten.

Das M3 gibt es aktuell in zwei Speichervarianten: einmal mit 64 und einmal mit 128 Gigabyte an Bord. Interessant ist, dass aktuell die große Speichervariante deutlich günstiger als die kleine ist. Letztlich ist es ohnehin gleich, für welche man sich entscheidet – der Speicher lässt sich problemlos per microSD-Karte aufstocken, selbst wenn zwei SIM-Karten eingesetzt sind.

Eine sogenannte Drop-Notch mit der Frontkamera sorgt auch hier für eine möglichst große aktive Displayfläche. Die Rückseite wird von einer strapazierfähigen Kunststoff-Oberfläche im Kunstleder-Look gebildet. Oben schauen drei Kameras aus dem Gehäuse, der Fingerprint-Sensor ist in Doppelfunktion an die Gehäuseseite gewandert. Doppelfunktion deshalb, weil das Poco hier auch ein- und ausgeschaltet wird. Bei den Bluetooth-Verbindungen muss man beim Poco leider auf die NFC-Unterstützung verzichten und das Koppeln mit dem gewünschten Spielpartner per Hand vornehmen. Das ist aber allenfalls ein Minuspunkt beim Komfort, denn die Bluetooth-Verbindung funktioniert auch so problemlos.

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günstige Smartphone Test: Poco M3
Dank der kleinen Drop-Notch steht fast die gesamte Fläche des 6,53 Zoll Displays zur Verfügung.
günstige Smartphone Test: Poco M3 Back
Die Rückseite ist aus starpazierfähigem Kunststoff, das sieht zwar weniger edel aus, schützt aber effektiver vor Kratzern, und liegt sicher in der Hand.
günstige Smartphone Test: Poco M3 Sim Karte
Neben zwei SIM-Karten ist noch Platz für eine microSD-Speicherkarte.
günstige Smartphone Test: Poco M3 Komplett
Ein Silikon-Case für die Rückseite und eine Display-Folie gehören zum Lieferumfang, außerdem ein fettes Ladegerät und das USB-C Kabel.

Das Poco M3 verfügt über einen riesigen Akku, der in unserem Testprozedere immerhin für rund 25 Stunden Energie lieferte. Zum Aufladen benötigt der Bolide dann aber weit über zwei Stunden, was unter anderem dem etwas sparsam ausgefallenen Netzladegerät geschuldet ist.

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Das M3 verfügt insgesamt über drei Kameras auf der Rückseite sowie die Selfie-Kamera in der Drop-Notch im Display. Auf der Rückseite teilen sich eine Kamera mit Weitwinkel-Objektiv, eine mit Makro und eine als Tiefensensor die Arbeit. Ganz richtig: Die immer öfter anzutreffende Ultraweitwinkel-Kamera fehlt hier, was man bei unseren Probeaufnahmen anhand des kleineren Bildausschnittes auch sehen kann.

Trotzdem machen die vorhandenen Kamers selbst bei extremen Lichtsituationen, also bei Gegen- oder nächtlichem Mischlicht, ihre Sache sehr gut – abgesehen von der etwas zu hellen Belichtung bei Gegenlicht. Im Dunkeln lässt sich dagegen der HDR-Modus gut nutzen, der Kontrast wird höher und es werden mehr Details sichtbar.

Im Portrait-Modus gibt es beim Poco einen Schieber, der die Stärke des Bokehs einstellt. In welcher Position auch immer, das Portrait ist stets scharf gegen den Hintergrund angesetzt. Nach unserer Meinung etwas zu scharf, denn es werden selbst die feinen Härchen dem Hintergrund zugeordnet und radikal abgeschnitten.

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Das Poco M3 kostet nicht viel, verfügt aber über alle wichtigen Zutaten für ein alltagstaugliches Smartphone. Das einzige echte Manko ist lediglich die Ladezeit von über zwei Stunden, auf die NFC-Unterstützung verzichten auch einige Konkurrenten.

Außerdem getestet

Poco X3

Das Poco X3 gehört zu den etwas üppiger ausgestatteten Smartphones des Herstellers. Der hört übrigens auf den Namen Xiaomi, ebenso wie beim aktuellen Favoriten. Viel mehr Ähnlichkeiten gibt es allerdings nicht. Die vier Kameras auf der Rückseite sind zusammen mit der LED-Leuchte in Würfelform angeordnet

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Das Poco X3 ist in zwei Ausführungen erhältlich: einmal mit 64, einmal mit 128 Gigabyte internem Speicher. Der Speicher lässt sich zwar per microSD-Karte aufstocken, dann fällt allerdings der Einsatz einer zweiten SIM-Karte weg. Ganz unerheblich ist die Entscheidung vor dem Kauf also nicht.

Die vier Kameras des Poco X3 bestehen aus der Weitwinkel-Hauptkamera mit 64 Megapixeln, der Ultra-Weitwinkel-Kamera mit 13 Megapixeln sowie einer Makro-Kamera und einem Tiefensensor mit jeweils 2 Megapixeln Auflösung. Vorn schaut eine Selfie-Kamera mit 20 Megapixeln Auflösung aus dem Punch-Hole am oberen Display-Rand.

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In extremen Belichtungssituationen, wie Mischlicht, Lowlight oder extremes Gegenlicht schlägt sich das Poco X3 auf ähnlich hohem Niveau wie unser Favorit.

Bei optimaler Beleuchtung gibt es ebenfalls nichts zu beanstanden. Auch das X3 verfügt zudem über einen sehr flexiblen Portrait-Modus. Die Einstellung mit der geringsten Unschärfe im Hintergrund liefert nach unserem Dafürhalten das beste Ergebnis.

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Das Poco X3 ist unserem Favoriten ziemlich dicht auf den Fersen, lediglich seitens der Ausstattung muss man leichte Abstriche machen. Auch beim Fotografieren gibt es kleine aber deutliche Umterschiede. Allerdings ist das X3 auch deutlich günstiger.

Xiaomi Redmi Note 9 Pro

Das Redmi Note 9 Pro musste als ehemaliger Favorit dem Nachfolger Redmi Note 10 Pro Platz machen. Das Note 9 Pro gibt es in den Farbvarianten weiß, grau und grün, von denen uns das graue Modell zu Verfügung stand, das allerdings einen leicht bläulichen Schimmer hat. Unterschiedliche Speichervarianten gibt es nicht.

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Die SIM-Karten werden wie üblich ebenfalls über einen Schacht an der Seite eingesetzt. Das Note 9 Pro ist auch hier mit einem Dreifach-Einschub üppig ausgestattet, er fasst zwei SIM-Karten und eine Speichererweiterung per microSD-Karte gleichzeitig.

Geknausert hat man beim Note 9 Pro auch nicht beim Display. Mit über 6,6 Zoll Bilddiagonale und einer Pixeldichte von knapp unter 400 ppi kann es sich durchaus sehen lassen. Das Display selbst ist leuchtstark und liefert natürliche, satte Farben sowie ordentliche Schwarzwerte. Die Möglichkeit, eine höhere Bildrate auszuwählen, um das Toucherlebnis noch flüssiger zu gestalten, gibt es hier noch nicht.

Note 9 Pro läuft beui unserem Test 25 Stunden, bis es wieder ans Ladegerät muss. da ist es dann nach einer Ladezeit von knapp über einer Stunde wieder zu 100 Prozent voll geladen.

Auf der Rückseite des Note 9 Pro prangen gleich vier Kameras, von denen allerdings zwei eher kreativen Zwecken dienen. Die Hauptkamera mit 64 Megapixeln ist mit einer Weitwinkel-Optik ausgestattet, die zweite erfasst mit ihren acht Megapixeln Auflösung den Ultra-Weitwinkel. Ein Sensor mit fünf Megapixeln ist für Makro- also Nah-Aufnahmen zuständig, und ein Sensor mit zwei Megapixeln sorgt schließlich als Tiefensensor für Aufnahmen mit einem schönen Bokeh, also gezielt eingesetzter Unschärfe.

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Bei der Aufnahme des Ruhrmuseums bei Nacht neigt die Bildbearbeitung des Redmi Note 9 Pro sehr zum Weichzeichnen, mutmaßlich um das Bildrauschen zu minimieren. Dabei bleiben auch die Buchstaben der Leuchtschrift auf der Strecke, sie sind nicht zu unterschieden, sondern nur als zwei helle Balken zu erkennen. Im zugeschalteten HDR-Modus verschwinden auch die letzten Details, wie man gut an den Pflastersteinen im Vordergrund erkennen kann. Dafür wird aber auf wundersame Weise die Leuchtschrift so sauber herausgearbeitet, dass sie sogar lesbar wird.

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Bei der Gegenlichtaufnahme, die wir ebenfalls immer machen, um die Kameras und deren Software ins Schwitzen zu bringen, setzt das Note 9 Pro voll auf Helligkeit. Die Sonne ist ziemlich überstrahlt, dafür ist der Vordergrund so hell, dass man alle Details erkennen kann. Ein Kompromiss, der nicht jedem gefallen wird. Eine richtige Kamera und sogar einige Smartphones stellen die Sonne klar heraus und schaffen es dennoch, auch den Vordergrund authentisch abzubilden.

Das Redmi Note 9 Pro ist nach wie vor ein sehr gutes Smartphone, allerdimngs nur, solange es preislich deutlich unterhalb dem Nachfolger ansiedelt.

Gigaset GS 4

Das Gigaset GS 4 gibt es in einer schwarzen und einer weißen Version. Ganz gleich, welche Sie auch wählen, das Gigaset ist eines der wenigen Smartphones, die in Deutschland produziert werden. Außerdem kommt bei der Verpackung praktisch kein Plastik zum Einsatz. Damit kann das GS 4 wahrscheinlich die günstigste Ökobilanz im gesamten Testfeld vorweisen.

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Das Display des GS 4 löst sehr hoch auf und ist auch sonst von sehr guter Qualität. Seitens der Ausstattung gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln, so fasst das Gigaset neben zwei SIM-Karten zusätzlich eine microSD-Speicherkarte, mit deren Hilfe der interne Speicher von 64 Gigabyte weiter aufgestockt werden kann.

Auf der Rückseite gibt es drei Kameras mit jeweils 16, 5 und 2 Megapixeln Auflösung. Sie sind mit normaler sowie Weitwinkel-, beziehungsweise Makro-Objektiv ausgestattet.

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Trotz dieser im Vergleich eher rudimentären Ausstattung lassen sich mit dem Gigaset GS 4 sehr gute Fotos schießen. Einzig wenn die Beleuchtung in Richtung 30 Lux absinkt, schwächelt die Fotoabteilung sichtlich. Das macht der einfache, aber effiziente Portrait-Modus aber gut wieder wett.

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Einzig der schwache Akku scheint dem Qualitätsanspruch des Gigaset GS 4 nicht ganz gerecht zu werden: Ganze 11 Stunden Dauerbetrieb schaffter mit eiiner Ladung, nur um dann weitere zweieinhalb Stunden an der Steckdose nuckeln zu müssen.

Wer Wert auf ein mindestmaß an Nachhaltigkeit legt, gepaart mit dem Nimbus von Made in Germany, liegt mit dem Gigaset GS 4 goldrichtig, der Aufpreis hält sich in Grenzen, weil auch sonst die Qualität stimmt

Honor 10X Lite

Mit dem Honor 10X Lite kommt wieder ein Einstiegsgerät der Marke an den Start. Wie üblich sind die Erwartungen entsprechend hoch, schließlich wurde die Marke vor Jahren als sogenannte Subbrand unter der Flagge von Huawei ins Leben gerufen. Vollgepackt mit Technik von Huawei soll auch das Honor 10X Lite die winzige Lücke im Preissegment unterhalb von Huawei füllen.

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Aktuell hat es Honor als Marke allerdings nicht leicht. Eine Trennung von der Konzernmutter steht seit einiger Zeit im Raum. Ob es nach einer Trennung für Honor wieder einen normalen Zugang zum Play Store gibt, ist noch offen, bleibt aber zu hoffen. Aktuell ist auf dem Honor 10X Lite zwar Android installiert, aber der Zugang zu den Apps aus dem Play Store bleibt der Marke nach wie vor verwehrt. Dafür ist Magic UI 3.1.1 als Oberfläche installiert, die unter anderem mit der AppGalery von Huawei verbandelt ist. Auch andere Standardanwendungen wie die Multimedia-Player tragen nicht mehr die sonst übliche Android-Handschrift.

Dabei hat das 10X Lite durchaus Potential. Der eingesetzte Prozessor steht zwar leistungsmäßig etwas unterhalb unseres Favoriten, das Display ist aber von hervorragender Qualität. Auch die Fotoabteilung kann vor allem in kniffligen Lichtsituationen überzeugen.

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Selbst mit einfacher Automatik-Einstellung trifft das Foto die Atmosphäre schon recht gut.
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Schaltet man HDR zu, kann man sogar die Leuchtreklame entziffern.
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Bei extremem Gegenlicht verhindert die Kamera-Software eine Überbelichtung, im Gegenzug ist der Vordergrund schon recht dunkel.

Die Nachtaufnahme am Ruhrmuseum verlangt der Hard- und Software jedes Kamerasystems schon einiges ab. Das Honor 10X Lite schafft im normalen Automatik-Modus bereits eine sehr gute Wiedergabe der Atmosphäre, schaltet man den HDR-Modus zu, gewinnt das Bild an Dynamik, und außerdem wird die Leuchtreklame so gut differenziert abgelichtet, dass man sie auf dem Foto perfekt lesen kann.

Bei genug Licht gibt es mit den wenigsten Smartphone-Kameras Probleme, so auch beim Honor 10X Lite. Geht die Beleuchtung auf 30 Lux zurück, wird es besonders für die meisten Einstiegsgeräte schwierig, nicht so beim Honor. Das Bildrauschen hält sich in Grenzen, feine Details werden trotzdem sehr genau wiedergegeben.

Wie viele teurere Smartphones, verfügt auch das Honor 10X Lite über einen Portrait-Modus. Der hübscht Portraits auf, beziehungsweise versieht sie mit mehr oder weniger interessanten Effekten. Wer ein Portraitfoto mit Bokeh machen möchte, schaltet den Blenden-Modus ein. Hier kann man die Blendenöffnung in feinen Abstufungen zwischen F 0.95 und F 16 einstellen, so dass nicht nur Portraits ein schönes Bokeh erkhalten, sondern sich generell mit der Tiefenschärfe und der Belichtung experimentieren lässt.

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Bei Blende F2.0 erhalten wir das schönste Ergebnis, der Hintergrund ist angemessen unscharf dargestellt.
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Bei Blende F4.0 wird der Hintergrund erst unscharf, wenn er weiter entfernt ist.
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Blende F0.95 ist mit der eingebauten Kamera physikalisch nicht möglich, spätestens hier hilft sicher die Software nach. Allerdings kann man hier sehr schön experimentieren.

Allerdings wird hier sicher nicht die Blende verstellt, die lässt nämlich nur eine Öffnung von maximal F1.8 zu. Alles was größer ist (also in Richtung F1.0) ist schon physikalisch nicht möglich, allein deshalb kann man leicht unterstellen, dass den größten Teil der Unschärfe ein Software-Allgorithmus übernimmt, wahrscheinlich unterstützt vom Tiefensensor. Der Zoom ist übrigens im Blenden-Modus abgeschaltet, der gewünschte Bildausschnitt muss mit der Entfernung zum Motiv »eingestellt«, oder im Nachhinein ausgeschnitten werden.

Die vier Kameras im 10X Lite sind fast schon standard, sagen aber nicht viel über die Qualität der Fotos aus, die man mit dem Smartphone schießen kann. Die Foto-App ist dagegen außergewöhnlich vielseitig, zumindest in dieser Preisklasse.

Bei der übrigen Ausstattung gibt es dagegen einige Sparmaßnahmen. So liegt kein Headset bei, und die Akkulaufzeit von unseren gemessenen 20 Stunden geht so eben in Ordnung. Auf der Haben-Seite hat das Honor einen voll ausgestatteten Karten-Slot, so dass zwei SIM- plus eine Speicherkarte gleichzeitig genutzt werden können.

Der Fingerprint-Sensor ist seitlich angebracht, und die Unterstützung von NFC gehört in dieser Preisklasse ebenfalls nicht zum Standard. Wer also mit der etwas unklaren App-Situation kein Problem hat, bekommt mit dem Honor 10X Lite ein tolles Smartphone, mit dem man hervorragende Fotos schießen kann.

Motorola Moto G8

Das Motorola Moto G8 glänzt durch enorme Ausdauer bei der Akkulaufzeit. Immerhin kommt man mit einer Ladung gut 25 Stunden nach unserem Testprozedere hin. Auf der anderen Seite hat der Hersteller jedoch gespart: Zwar besteht dank USB-C-Buchse theoretisch die Möglichkeit, den fetten Akku binnen kurzer Zeit wieder aufzuladen, nur ist das beigelegte Netzteil einfach zu schwach ausgelegt. Nach der Testprozedur muss das Moto G8 für zweieinhalb Stunden an die Ladestation, bis es wieder komplett aufgeladen ist.

Auch sonst hinterlässt Motorola Moto G8 einen eher zwiespältigen Eindruck; ein schneller Chipsatz kommt zum Einsatz, trotzdem braucht es quälend lange, bis es hochgefahren ist. Die Fotos sind sehr gut, solange genug Licht vorhanden ist, bei wenig Licht stoßen die Kameras schnell an ihre Grenzen.

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Die Belichtung ist korrekt, die Farben könnten etwas kräftiger sein, und die Kantenschärfung etwas geringer.
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Das Moto G8 nimmt bei wenig Licht die Schärfe komplett raus, nur ein feiner Rauschteppich ist zu erkennen.
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Im HDR-Modus ändert sich nicht viel, das Foto wird nur geringfügig heller.

Wer hauptsächlich Wert auf gute Performance bei langer Akkulaufzeit legt, und mit den kleinen Ungereimtheiten zurechtkommt, ist mit dem Motorola Moto G8 jedoch gut bedient, zumal auch der Preis deutlich unter 200 Euro liegt.

Alcatel 3L (2021)

Das Alcatel 3L (2021) jüngster Generation ist eine Fortsetzung des 2020-er Modells, welches einige Zeit unser Preistipp war. Zwar kann das neue alles noch ein wenig besser, das reicht aber nicht mehr, der Konkurrenz, die nur ein paar Euro mehr kostet das Wasser zu reichen.

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Dennoch ist das 3L ordentlich verarbeitet, hat ein gutes Display, auch wenn es bei der Auflösung eher am unteren Rand dümpelt. Den als Hybrid ausgeführten Kartenschacht, der wahlweise zwei SIM-Karten oder eine plus eine microSD-Karte aufnimmt, kann man zu dem günstigen Preis von knapp über 100 Euro noch verschmerzen.

Anders sieht das bei der USB-Buchse aus, die noch dem veralteten Micro-USB-Standard entspricht. Darunter leidet nicht nur die Ladegeschwindigkeit, sondern auch die Dauerstabilität der Buchse selbst. Umso ärgerlicher, dass der Akku in unserem Test immerhin 25 Stunden lang durchhält.

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Die Fotoabteilung kann in weiten Teilen überzeugen, liegt allerdings deutlich hinter der des aktuellen Preistipps Poco M3 zurück – und der ist nicht teurer als das Alcatel 3L.

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Ganz besonders auffällig ist aber die schwache Performance des Chipsatzes, der im Alcatel 3L zum Einsatz kommt. Bei manchen Anwendungen gerät das Smartphone deshalb spürbar ins Stocken. Da gibt es andere zum ähnlichen Preispunkt, die mehr Bedienkomfort bieten.

Wiko View5 Plus

Das Wiko View5 Plus unterscheidet sich nicht etwa durch die Bildschirmgröße von seinem Pendant ohne »Plus«. Ganz im Gegenteil, die Displays der beiden Smartphones haben nicht nur die gleiche Größe, sondern auch dieselbe Auflösung. Diese ist allerdings mit 1.600 x 720 Pixeln, was etwa einer Pixeldichte von 267 ppi entspricht, selbst für die Einstiegsklasse nicht gerade üppig. Allerdings bietet das View5 Plus eine etwas bessere Blickwinkelstabilität.

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Außerdem werkelt im Innern des Wiko View5 Plus ein etwas schnellerer Prozessor, was sich auch anhand der Benchmarks gut dokumentieren lässt. Die 4 Gigabyte RAM, die das Plus gegenüber den 3 Gigabyte Arbeitsspeicher dem einfachen Modell voraus hat, sollten keinen wesentlichen Unterschied bringen. Die 128 Gigabyte interner Speicher dagegen schon eher, wenngleich man dank des Hybrid-Slots statt der zwei möglichen SIM-Karten auch eine SIM- und eine Speicherkarte einsetzen kann.

Die Fotoabteilungen sind gleich, insgesamt vier Kameras sollen für tolle Aufnahmen in jeder Situation sorgen. Tun sie aber nicht, eigentlich sind die Fotos in den meisten Situationen gerade mal Durchschnitt, das gilt besonders unter schwierigen Lichtverhältnissen.

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Im normalem Automatik-Modus wird das schwierige Motiv schon ganz gut getroffen, die Schrift wird allerdings nicht differenziert.
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Im Nachtmodus wird das ganze Bild etwas heller, das ist alles.
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Auch im Januar gibt es mitunter sonnige Tage, mit der Möglichkeit, bei starkem Gegenlicht zu Fotografieren. Das View5 Plus hält die Belichtung dabei so knapp, dass die Sonne nach Möglichkeit nicht überstrahlt, der Vordergrund bleibt entsprechend dunkel.

Die Nachtaufnahme des Ruhr-Museums gelingt mit dem View5 Plus zwar ganz gut, allerdings lässt sich die Leuchtschrift am Gebäude nicht entziffern. Das schaffen die anderen in dieser Preisklasse aber auch nicht. Der HDR-Modus hellt das Bild im Ganzen etwas auf, gleichzeitig geht aber auch die Schärfe zurück.

Unter normalen Lichtverhältnissen kann man allenfalls eine etwas kühle Abstimmung bemängeln, ansonsten stößt das System erst wieder bei wenig Licht (etwa 30 Lux) an seine Grenzen. Dabei rauscht das Bild erfreulich wenig, zeigt aber auch nur wenige Details.

Wiko hat seine aktuellen Smartphones mit einer Art Unschärfe-Filter ausgestattet. Damit kann das View5 Plus nun auch Portraits mit sogenanntem Bokeh schießen, also mit scharfem Portrait vor unscharfem Hintergrund. Sie können beim entsprechenden Bildmodus den Grad der Unschärfe fast stufenlos zwischen F1.0 und F16 einstellen. Dabei sollte man sich von den Bezeichnungen nicht in die Irre führen lassen. Tatsächlich lässt sich hier die Blende nicht verstellen, jedenfalls nicht über die Öffnung von F1.8 hinaus (Werte die kleiner sind als F1.8). Hier wird größtenteils die Software zur Hilfe genommen, was allerdings mindestens so gut funktioniert, wie bei den ersten iPhones mit Portrait-Modus.

Man sieht also, wie einstmals bahnbrechende Technologie stetig verbessert und schon nach einiger Zeit nach unten durchgereicht wird. Denn im besagten iPhone gingen die Allgorithmen viel grobschlächtiger zu Werke.

Die größte Blöße gibt sich das View5 Plus dann seitens der Akkulaufzeit. Zwar ist ein dicker Akku mit knapp 4000 mAh Kapazität verbaut, der reicht nach unserem Testprozedere aber gerade mal für knapp zehn Stunden Nonstop-Video bei mittlerer Bildschirmhelligkeit.

Für dass, was das View5 Plus leistet, ist es schlicht noch zu teuer, auch wenn freundlicherweise ein Headset beigelegt ist.

LG K61

Mit dem LG K61 hat der Hersteller ein Smartphone mit eindeutigem Schwerpunkt auf den Markt gebracht: Gute Fotoleistung und lange Akkulaufzeit zum erschwinglichen Kurs. In der Tat können wir dem K61 eine gute Fotoabteilung attestieren, und auch die Laufzeit ist mit 25 Stunden ganz oben an der Messlatte.

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Die schwierige Mischlicht-Situation meistert das LG K61 schon sehr gut, man kann sogar fast die einzelnen Buchstaben der Leuchtschrift erkennen.
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Im HDR-Modus werden die Lichtquellen minimal heller abgebildet, insgesamt fällt das aber kaum auf.
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Im Gegenlicht ist der Vordergrund zwar ausreichend hell ebgebildet, die Sonne ist aber ausgebrannt und zeigt kaum Konturen.

Allein das mickrige Netzteil will nicht so recht zur Kapazität des verwendeten Akkus passen, so dass das LG K61 gute zwei Stunden braucht, um wieder hundertprozentig zu Kräften zu kommen. Auch der verwendete Chipsatz gehört nicht zu den aktuellsten und vor allem nicht zu den schnellsten, wie unsere Benchmark-Messungen gezeigt haben. Gut ist dagegen die eingesetzte USB-C-Buchse und die Silikon-Schutzhülle für die empfindliche Rückseite des Smartphones.

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Bei guter Beleuchtung gibt es beim LG K61 kaum was zu bemängeln, nur der ganz feine Rauschteppich wird bei Vergrößerung sichtbar.
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Bei geringer Beleuchtung setzt bald die Rauschunterdrückung ein, trotzdem sind kleine, wolkenartige Artefakte zu erkennen. Die Belichtung geht aber in Ordnung, selbst die Farbsättigung lässt kaum Wünsche offen.
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Im HDR-Modus treten einige Doppelkonturen hervor, sonst ändert sich nichts.

Nun sind das alles keine gravierenden Mängel, sie fallen aber umso mehr ins Gewicht, als das LG K61 preislich an der Obergrenze und mit unserem Favoriten gleichauf liegt, da sollte doch zumindest noch ein Headset mit drin sein.

Wiko View5

Das Wiko View5 ist ein paar Euros günstiger als das View5 Plus weiter oben. Das liegt nicht etwa an der Displaygröße, wie man vermuten könnte, sondern der interne Speicher ist beim View5 mit 64 Gigabyte nur halb so groß wie beim Plus-Modell. Auch der Prozessor ist etwas schwächer auf der Brust, was aber keinen gravierenden Unterschied macht, da sich beide Wiko-Smartphones an der unteren Leistungsgrenze aufhalten.

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günstige Smartphone Test: Wiko View5
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günstige Smartphone Test: Wiko View5plus Kartenslot

Die Kameratechnik ist bei beiden wiederum gleich, deshalb zeigen die Fotos beim View5 auch die gleichen Schwächen. Selbst der HDR-Modus bringt bei extremen Mischlicht-Aufnahmen keine sichtbare Verbesserung gegenüber der einfachen automatischen Belichtung.

Die kühle Abstimmung bei Tageslichtaufnahmen haftet dem View5 ebenso an wie dem Bruder. Bei wenig Licht gibt es zwar auch wenig Rauschen im Bild, dafür zeichnen sich aber auch keine Details ab. Außerdem hat die Kamera mitunter Mühe, das Motiv zu fokussieren.

Ebenso wie beim View5 Plus, gibt es auch beim View5 die Möglichkeit ein Portrait-Foto mit Bokeh zu schießen. Da die Kamera-Ausstattung und die Bildverarbeitung beider Smartphones gleich sind, ist auch beim Ergebnis kaum Unterschiede. Hier macht ebenfalls die Software die Hauptarbeit, indem sie den mutmaßlichen Hintergrund unscharf macht. Der Prozessor stößt bei dieser Rechenaufgabe übrigens deutlich an sein Limit, wir konnten ihm während des Fotografierens buchstäblich bei der Arbeit zuschauen. Er benötigt fast eine Sekunde, um den Hintergrund zu identifizieren und abzusoften.

Lediglich bei der Ausstattung lässt sich Wiko nicht lumpen: Ein Hybrid-Slot fasst wahlweise zwei SIM-Karten oder nur eine und zusätzlich eine Speichererweiterung. Ein Headset liegt ebenfalls bei, und der Akku das View5 hält immerhin 15 Stunden durch. Das ist zwar kein Rekord, geht aber in der Praxis in Ordnung.

Das View5 kostet sogar etwas mehr als unser Preistipp, kommt aber kaum bis gar nicht an dessen Leistungen heran.

Alcatel 3L (2020)

Das Alcatel 3L (2020) hat für den aufgerufenen Preis einiges zu bieten. Vor allen Dingen merkt man dem günstigen Smartphone erstmal nicht an, dass es zu der besonders günstigen Sorte gehört, denn sowohl optisch als auch haptisch unterscheidet es sich nicht von teureren Modellen.

Die Drop-Notch sorgt auch hier für eine möglichst große aktive Displayfläche. Die Rückseite wird ebenfalls aus einer hochglänzenden Glasschicht gebildet, die nur von der Dreifachkamera und dem Fingerprint-Sensor unterbrochen wird.

Leider folgt die USB-Buchse noch dem älteren Micro-USB-Standard, weshalb sich das Alcatel nicht schnell aufladen lässt. Auch ein NFC-Chip ist, für die schnelle Verbindung mit anderen Geräten oder um kontaktlos bezahlen zu können, nicht vorhanden. Damit sind die Nachteile allerdings auch schon aufgezählt.

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Der Ladevorgang dauert deutlich über zwei Stunden, jedoch lief das Alcatel 3L bei unserem Video-Test vorher schon über 27 Stunden! Der interne Speicher ist mit 64 Gigabyte ebenfalls beachtlich, wenn man den Preis der Alcatel bedenkt. Zumal sich der Speicher bei Bedarf mittels einer microSD-Karte mit zusätzlichen 128 Gigabyte aufstocken lässt. In dem Falle ist allerdings kein Platz mehr für eine zweite SIM-Karte vorgesehen, weil das Alcatel nur einen Hybrid-Slot hat.

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Die drei Kameras des Alcatel 3L (2020) teilen sich die Arbeit, in Weitwinkel, Ultra-Weitwinkel und Makro-Aufnahmen. In extremen Lichtsituationen, also bei Gegen- oder nächtlichem Mischlicht machen sie ihre Sache ordentlich, abgesehen von der zu hellen Belichtung bei Gegenlicht. Im Dunkeln lässt sich dagegen der HDR-Modus gut nutzen, der Kontrast wird höher und es werden mehr Details sichtbar.

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Bei den Studioaufnahmen mit fest definierter Ausleuchtung erlaubt sich die Fotoabteilung des Alcatel 3L dagegen kaum Schwächen. Lediglich die Farbabstimmung ist ein wenig kühl geraten, und feine Doppelkonturen zeugen von künstlicher Schärfe. Bei wenig Licht sind die Farben tatsächlich stimmiger, nur die Sättigung ist geringer. Im HDR-Modus wird die Aufnahme insgesamt heller, gleichzeitig wird feines Rauschen sichtbar. Hier kann man gerne mit dem HDR-Modus experimentieren.

Mit dem Alcatel 3L (2020) erhält man ein absolut vollwertiges Smartphone zum kleinen Preis. Man muss nur gelegentlich auf den Komfort einer USB-C-Buchse und der bequemen Verbindung per NFC verzichten.

Realme 6

Das Realme 6 ist das teuerste und auch das beste der drei Smartphones von Realme, die unseren Test bereichern. Im Innern werkelt ein Chipsatz, der es locker mit dem unseres Favoriten aufnimmt. In zwei von drei Benchmarks übertrifft das Realme 6 unseren Favoriten sogar. Interessantes Detail am Rande: Neben Android 10 ist mit realme UI V1.0 zwar eine hauseigene Oberfläche installiert, diese hat aber eine enge Verwandtschaft zur ColorOS-Oberfläche, die in Oppos Smartphones zum Einsatz kommt.

Aber was nützt der starke Motor, wenn die Räder nicht rund laufen. Genau das ist beim Realme 6 der Fall, jedenfalls wenn man es mit der Konkurrenz vergleicht. Die Ergebnisse der Kameras liegen in fast allen Belangen sichtbar hinter denen der direkten Konkurrenz, was schade ist, denn das Realme 6 hat durchaus Potential was Akkuleistung und Display anbelangt. Insgesamt vier Kameras sind auf der Rückseite untergebracht, wobei zwei für Makro- beziehungsweise Schwarzweiß-Aufnahmen zuständig sind. Immerhin liegt auch hier eine Silikonhülle zum Schutz der schönen Rückseite bei.

Wer auf pure Leistung setzt, liegt mit dem Realme 6 aktuell tatsächlich ganz vorn, muss aber bezüglich der fotografischen Qualitäten deutliche Abstriche hinnehmen.

Realme 6i

Auch wenn der Name etwas anderes suggeriert, ist das Realme 6i eigentlich kein abgespecktes Realme 6. Viele der Zutaten kommen tatsächlich vom günstigeren C3, wie das Display, was eine deutlich geringere Auflösung hat als der große Bruder. Auch der Chipsatz kommt längst nicht an die Leistungsfähigkeit heran, sorgt aber neben dem Display für eine höhere Energieeffizienz. Schließlich kommt das Realme 6i locker 30 Stunden mit einer Ladung über die Runden!

Seitens der fotografischen Performance ist das Realme 6i allerdings bestenfalls mittelmäßig, woran auch die vier Kameras auf der Rückseite wenig ändern können. Schließlich ist eine aus dem Quartett nur für Makro-Aufnahmen zuständig, während eine weitere nur Schwarzweiß-Fotos schießt. Die Ausstattung mit 128 GB internem Speicher ist dagegen schon beachtlich, so dass man eigentlich gar keine Erweiterung mehr benötigt. Trotzdem hat das Realme 6i sogar einen dreifachen Kartenslot, der eine Erweiterung des Speichers sogar dann erlaubt, wenn schon zwei SIM-Karten stecken.

Mittelmäßige Leistung, mittelmäßige Fotos aber eine recht üppige Ausstattung und die enorme Akkulaufzeit zum nicht mehr mittelmäßigen Preis machen die Entscheidung für das Realme 6i nicht leichter.

Realme C3

Mit dem Realme C3 haben wir das dritte und günstigste Smartphone dieses Herstellers getestet. Die Ähnlichkeit zum 6i ist kaum zu leugnen, was sich nicht zuletzt in der langen Akkulaufzeit bemerkbar macht. Auch das Realme C3 läuft wacker über 30 Stunden durch, bis es wieder aufgeladen werden muss. Allerdings dauert dieser Vorgang erheblich länger als beim Realme 6i, denn das C3 hat nur eine Micro-USB-Schnittstelle zur Verfügung, die sich ja bekanntlich nicht zum Schnellladen eignet.

Seitens der Leistung muss man sich beim Realme C3 allerdings kaum Sorgen machen, da liegt es dann wieder auf dem Niveau das 6i, nur dass es das Realme C3 deutlich günstiger zu haben ist. Zu dem Preis will dann auch die Leistung der Fotoabteilung etwas besser passen, wenngleich man hier mit nur einer effektiven Hauptkamera auskommen muss, da sich die beiden übrigen als Tiefensensor für Bokeh-Aufnahmen und Linse für Makro-Aufnahmen entpuppen. Hier muss bei komplexen Aufnahmen die Bildverarbeitung noch mehr ran.

Das Realme C3 ist zwar nochmal günstiger als die beiden Geschwister, ist allerdings auch nicht ganz so gut ausgestattet, und muss sich zudem im direkten Vergleich mit der Konkurrenz von Alcatel messen lassen. Insgesamt führen die teilweise schlechten Fotoleistungen auch hier zur Abwertung.

Alcatel 1S (2021)

Das Alcatel 1S von 2021 ist nochmal günstiger als das Alcatel 3L aus dem selben Jahr. Das fällt sogleich bei der Verarbeitungsqualität auf, allein die Rückseite das 1S wirkt insgesamt eher billig.

Die drei Kameras des Alcatel 1S liefern durchweg gerade einmal durchschnittliche Ergebnisse ab, bei der Lowlight- und Normal-Aufnahme unter studioähnlichen Bedingungen sind sie sogar nicht zufriedenstellend.

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Die Akkulaufzeit des Alcatel 1S geht mit 23 Stunden nach unserem Testverfahren in Ordnung, die Ladedauer ist mit gut zwei Stunden nicht mehr Stand der Technik. Das gilt ebenfalls für den Einsatz der veralteten USB-Buchse.

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Obwohl die Rechenleistung des 1S gegenüber dem 3L kaum geringer ist, reagiert es noch öfter zäh auf Eingaben und setzt sie sehr ruckelig um. Das Alcatel 1S bietet damit kaum noch angemessenen Bedienkomfort, selbst für den Preis.

Sony Xperia L4

Mit dem Xperia L4 beweist Sony einmal mehr, dass beinah die gesamte hochpreisige Konkurrenz mehr aus den Sony Kameras herausholt als Sony selbst. Die Fotos bei wenig Licht sind schlicht nicht zu gebrauchen. Leider ist auch die Akkulaufzeit nicht mehr zeitgemäß, das Xperia liegt mit seinen knapp 16 Stunden am unteren Ende der Skala.

Immerhin lässt man sich seitens der Ausstattung nicht lumpen; dem Sony Xperia L4 liegt sogar ein Headset bei und die Ladung erfolgt zumindest per USB-C-Buchse, wenngleich auch das Netzteil nicht so üppig ausgelegt ist wie bei der Konkurrenz aus China.

Das Sony Xperia L4 ist aktuell leider aktuell noch zu teuer für das, was es eben nicht kann und hat. Im unteren Preissegment muss Sony noch einfach mehr tun, denn dass sie gute Hardware bauen können, hat das traditionsreiche Unternehmen schon mehrfach unter Beweis gestellt.

Huawei P Smart (2020)

Das Huawei P Smart 2020 hat nur zwei Kameras auf der Rückseite, was aber kein Nachteil sein muss, wie selbst die ältere Konkurrenz teilweise eindrucksvoll belegt. Fotos bei starkem Gegenlicht sind gar nicht zu gebrauchen, im Dunkeln nur mit vielen Einschränkungen, und selbst im hellen Studio gibt es Probleme mit der Schärfe.

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Das Huawei P Smart macht seine Arbeit in der Mischlicht-Situation so gut, dass man fast die Leuchtbuchstaben entziffern kann, ansonsten werden viele Details von der Rauschunterdrückung glattgebügelt.
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Im HDR-Modus sollte man unbedingt ein Stativ oder zumindest eine feste Auflage für das Smartphone verwenden; durch die Mehrfachbelichtung kommt es sonst gerade in den hellen Bereichen zu Lichtmalereien, oder schlicht zu Verwacklern.
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Dem Huawei P Smart gelingt es nicht, das Objektiv im Gegenlicht scharf zu stellen, die ganze Aufnahme ist verschwommen.

Auch das Huawei P Smart 2020 ist aktuell zu teuer, die Hardware ist einfach nicht stimmig und kann nicht überzeugen. Das verwendete Kirin-SoC ist gut, aber nicht überragend – andere liefern zum gleichen Preis mehr Leistung. In Sachen Akkulaufzeit ist die Konkurrenz dem Huawei-Handy meilenweit voraus, nur das Xperia L4 hat eine kürzere Akkulaufzeit. Wenn man mit den Alternativen dann auch noch deutlich bessere Fotos schießen kann, gibt es eigentlich keinen Grund zum Huawei P Smart zu greifen.

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Selbst bei guter Beleuchtung gibt es Schärfeprobleme; während die Schrift am unteren Bildrand eindeutig nachgeschärft ist, fehlt es im oberen Bereich eindeutig an Detailtreue.
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Hauptsache hell. Bei der Bildaufhellung gibt es aber auch mehr Rauschen, und hier ist das Rauschen so stark, dass einige Details einfach darin untergehen.
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Im HDR-Modus ist es etwas besser, der Kontrast und die Helligkeit passen zum Motiv, aber auch hier stellt der starke Rauschteppich alles andere in den Hintergrund.

Wiko View 4

Das Wiko View 4 kann ausschließlich mit seiner enormen Akkulaufzeit punkten, 30 Stunden sind auch hier mühelos drin. Darüber hinaus wird es aber dünn. Schon beim Aufladen, was nur per Micro-USB-Buchse geht, vergehen weit über zwei Stunden, bis das Wiko wieder voll einsatzbereit ist.

Fotografieren sollte man mit dem View 4 nur bei genügend Licht, sobald es dunkel oder oder anderweitig kompliziert wird, ist das Wiko am Ende. Am Ende liegt das Wiko View 4 auch beim Leistungs-Check, und zwar deutlich am unteren Ende. Das macht sich hier sogar im alltäglichen Gebrauch bemerkbar, so reagiert das Smartphone leicht verzögert auf Eingaben und fängt mitunter an zu ruckeln.

Das Wiko View 4 können wir eigentlich nur wegen der enormen Akkulaufzeit empfehlen, aber was nützen die vielen Stunden, wenn das Wiko kein adäquates Smartphone-Erlebnis bieten kann?

Wiko View 4 Lite

Das Wiko View 4 Lite ist nochmal günstiger als das View 4 – und ebenfalls nochmals schlechter. Der gleiche langsame Prozessor kommt auch im View 4 Lite zum Einsatz und selbst am Akku und am Arbeitsspeicher wurde nochmals gespart. Hier erreicht selbst die Akkulaufzeit nur das Mittelfeld. Die Fotoabteilung ist auch nicht mehr zeitgemäß, bei der Kamera des View 4 Lite sollte wirklich immer genügend Licht vorhanden sein, um wenigstens ein passables Ergebnis zu erzielen.

Das Wiko View 4 Lite ist selbst für den sehr niedrigen Preis kein Schnäppchen, das Handy würden wir als billig bezeichnen und nicht als günstig. Mit ein paar Euro mehr bekommt man deutlich bessere Smartphones, selbst wenn diese schon etwas betagt sind.

Wir können uns wirklich kein Einsatzszenario vorstellen, warum man zum View 4 Lite greifen sollte und diese Variante des View 4 hätte sich der Hersteller eigentlich sparen können. Selbst um es als Wegwerf-Handy einzusetzen, wäre es nicht geeignet, da zu teuer.

Xiaomi Redmi Note 8T

Das Redmi Note 8T vom chinesischen Hersteller Xiaomi war vor dem aktuelleren Redmi Note 9 Pro vom selben Hersteller unser Favorit. Es kommt mit Notch-Display und leistungsfähigem Innenleben, punktet mit einer der besten Kameras in dieser Preisklasse und darüber hinaus sorgen nun insgesamt vier Kameras auf der Rückseite für mehr kreatives Potential. Außerdem hält der Akku schon recht lange durch, und mit den drei Kartenslots kann man nun neben der zweiten SIM-Karte zusätzlich den Speicherplatz erweitern.

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Auf der schön glänzenden Rückseite befinden sich außer dem Fingerabdruck-Sensor gleich vier Kameras. Bei näherer Betrachtung stellen sich zwei der Kamera-Module allerdings eher als kreative Hilfsmittel denn als vollwertige Kamera heraus: Sie unterstützen die beiden Hauptkameras (48 Megapixel mit Normal- und 8 Megapixel mit Weitwinkel-Objektiv) bei so kreativen Aufgaben wie Makro-Fotografie und Tiefenschärfe für ein schönes Bokeh, nicht nur bei Portrait-Aufnahmen.

Wird es dunkel, kann man beim Redmi Note 8T den Nachtmodus aktivieren oder gleich den HDR-Modus zuschalten. Fotografen kennen das als Belichtungsreihe: In kurzer Zeit wird dasselbe Motiv mehrmals aufgenommen, jeweils mit unterschiedlichen Belichtungswerten. Hieraus wird dann das endgültige Foto errechnet. Auch das lässt sich bei vielen Konkurrenten auswählen, den Unterschied zum Fotografieren ohne HDR-Unterstützung haben wir unten mit entsprechenden Testaufnahmen dokumentiert. Der HDR-Modus ergibt übrigens nur bei still stehenden Motiven Sinn. Bewegt sich das Motiv, wird das Resultat gänzlich unscharf.

Schon bei der Ausleuchtung des Testmotivs von 30 Lux schlug sich das Redmi Note 8T so gut, dass der Einsatz der HDR-Funktion fast schon zur Geschmackssache wird. Deshalb haben wir, wo es möglich war, beide Aufnahmen nebeneinander gestellt und entsprechend beschriftet.

Xiaomi Redmi Note 8 Pro

Das Xiaomi Redmi Note 8 Pro ist der größere Bruder des Note 8T – könnte man zumindest meinen. In gewisser Weise stimmt das auch, wenngleich die äußeren Abmessungen nur geringfügig ausfallen. Dahinter sieht es etwas anders aus, das Note 8 Pro hat nicht nur den schnelleren Prozessor, er wird obendrein von satten 6 Gigabyte RAM unterstützt.

Dem Note 8 Pro wurde ein Akku mit 4.500 mAh spendiert, was auch das etwas größere Gehäuse erklärt. Immerhin reicht der Akku aus, um das 8 Pro 20 Stunden unser Testvideo abspielen zu lassen.

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Beim Karten-Slot handelt es sich um ein Hybrid-Modell, es können also nur entweder zwei SIM-Karten oder eine zusammen mit einer microSD-Karte betrieben werden. Ob das nun dem großen Akku geschuldet ist oder generellen Sparmaßnahmen, lässt sich nicht sicher feststellen. Das ist allerdings auch egal, denn die 128 Gigabyte interner Speicher lassen so schnell den Wunsch nach mehr nicht aufkommen.

Anders sieht es da in der Fotoabteilung aus, hier muss sich das Note 8 Pro bei Aufnahmen mit wenig Licht geschlagen geben. Dennoch übt es einen gewissen Reiz aus, einen Sportwagen zum Preis eines Mittelklasseautos zu steuern, zumindest so lange, bis die Konkurrenz nachgezogen hat – auch die teurere.

Motorola One Macro

Beim Motorola One Macro ist der Name Programm – von den insgesamt drei Kameras auf der Rückseite ist eine speziell für Makro-Aufnahmen geeignet. Damit lassen sich beispielsweise Nahaufnahmen von Blumenblüten machen, oder von Insekten, sofern sie lange genug still halten. Nun ist das schon jetzt kein Alleinstellungsmerkmal des One Macro, einige Konkurrenten hatten die gleiche Idee. Uns ist dennoch etwas aufgefallen, was das Motorola ziemlich einzigartig macht.

Verhielt es sich bis dahin noch unauffällig und im Rahmen der Konkurrenz, so brachte es der Akkutest ans Licht: Das One Macro verfügt über eine enorme Ausdauer. Dabei ist der Akku zwar nicht klein, aber auch nicht größer als der unseres Favoriten. 4.000 Milliamperestunden Kapazität sind jeweils eingesetzt. Dennoch hielt das Motorola mit knapp 30 Stunden fast eineinhalbmal so lange durch wie das Redmi Note 8T.

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Da kann man es sich natürlich leisten, ein sogenanntes Always-On-Display einzusetzen, bei dem beim Anheben des Smartphones ohne Verzögerung Datum, Uhrzeit und Akkustand angezeigt werden.

Seine fotografischen Qualitäten liegen insgesamt zwar auf hohem Niveau, dazu trägt neben der Makro-Fotografie sicher auch der Tiefensensor bei, mit dem sich ein wunderschönes Bokeh erreichen lässt. Vor den Lowlight-Fähigkeiten des Favoriten knickt das One Macro dann aber schließlich ein, daran ändert auch der HDR-Modus nicht viel, den man insbesondere bei Nachtaufnahmen zuschalten kann. Das Bild wird dann zwar insgesamt heller, zeigt aber auch deutlich mehr Rauschen.

Die Stärken des One Macro liegen eindeutig bei der Akkukapazität und dem Energiemanagement. Wer darüber hinaus bei ausreichend Licht kreativ fotografieren will, sollte sich das Motorola genauer anschauen.

Alcatel 3x

Das Alcatel 3x ist eines der günstigsten Smartphones, das schon über eine USB-C-Schnittstelle verfügt. Der Stecker kann beliebig herum eingesteckt werden, und die Fummelei hat ein Ende. Allerdings hat man bei Alcatel nicht das gesamte Potential der Buchse genutzt, denn auf QuickCharge, also Schnellladefähigkeit versteht sie sich nicht, jedenfalls nicht zusammen mit dem Netzteil aus dem Lieferumfang.

Der Ladevorgang dauert dann auch deutlich über zwei Stunden, allerdings lief das Alcatel 3x bei unserem Video-Test schon beachtliche 17 Stunden. Der interne Speicher von 64 GB lässt sich bei Bedarf mittels einer microSD-Karte mit zusätzlichen 128 GB aufstocken.

Außerdem verfügt das Alcatel über einen NFC-Chip, der für eine ebenso schnelle wie komfortable Kopplung via Bluetooth mit anderen kompatiblen Geräten sorgt.

Ein Fingerprint-Sensor befindet sich ergonomisch sinnvoll auf der Rückseite, unterhalb der drei Hauptkameras. Diese decken insgesamt drei Brennweiten ab, streng genommen ist eine der drei ausschließlich für die kreative Fotografie mit Bokeh zuständig. Damit lässt sich nicht nur bei Portrait-Aufnahmen eine gezielte Schärfeebene erreichen, sondern auch bei anderen Motiven.

Auch bei Lowlight-Aufnahmen und anderen schwierigen Lichtverhältnissen kann die Kameraabteilung des Alcatel 3x durchaus überzeugen, vor allem angesichts des aufgerufenen Preises.

Wiko View 3 Lite

Wiko ist zurück, nach einer kleinen Pause der Neustrukturierung hat man mit dem View 3 Lite wieder ein schönes Einsteiger-Gerät auf den Markt gebracht. Allerdings sieht es mit der kleinen Tropfen-Notch und der glänzenden Glasrückseite alles andere als billig aus. Der Lieferumfang sieht ebenfalls nicht nach übermäßigem Einsatz des Rotstiftes aus, immerhin ist hier sogar ein Headset beigelegt, was man sich sogar in höheren Preisklassen oft spart.

Beim Anblick der USB-Buchse fällt dann die erste Sparmaßnahme ins Auge, hier findet sich noch eine Buchse im Micro-USB-Standard. Diese ist bauartbedingt nicht mit QuickCharge kompatibel, entsprechend lange braucht das View 3 Lite dann auch zum Aufladen – bei uns dauerte das gut drei Stunden. Bei einer Laufzeit von 20 Stunden nach unserem Messprozedere, stellt das aber kein so großes Problem dar.

Zwar gibt es zum Entsperren eine einfache Gesichtserkennung, einen Fingerprint-Sensor sucht man dagegen vergeblich, der ist ebenso dem Sparstift zum Opfer gefallen wie der NFC-Chip. Dafür gibt es einen echten 3-Karten-Slot, der im Zweifel auch beim Einsatz zweier SIM-Karten eine zusätzliche Speichererweiterung zulässt.

Huawei P30 Lite

Das Huawei P30 Lite wartet nunmehr auch mit drei Hauptkameras auf und die Selfie-Kamera verfügt über satte 24 Megapixel. Eine Auflösung in dieser Größenordnung war bislang eher der Hauptkamera auf der Rückseite vorbehalten, aber die Zeiten ändern sich. Die Hauptkamera der drei rückwärtigen hat eine Auflösung von 48 Megapixeln. Darüberhinaus gibt es noch eine Kamera für den Ultraweitwinkel sowie eine, die eigentlich als sogenannter Tiefensensor für ein schönes Bokeh sorgt – und das nicht nur bei Portrait-Aufnahmen. Die Akkulaufzeit von über 15 Stunden nach unserem Videotest geht absolut in Ordnung, die Ausstattung ist angesichts des aktuellen Preises angemessen.

Das P30 Lite nimmt zusätzlich zu zwei SIM-Karten eine microSD-Karte zur Speichererweiterung auf. Außerdem gehört ein Headset zum Lieferumfang, was zum Beispiel bei unserem Favoriten eingespart wurde.

Nokia 6.2

Vier Kameras prangen auf der Rückseite des Nokia 6.2? Nicht ganz, es sind »nur« drei – die Würfelförmige Anordnung der drei Kameras und der LED-Leuchte kann da schon etwas irreführend sein. Also drei Kameras hat das Nokia, neben der Hauptkamera gibt es noch einen Tiefensensor für das kreative Spiel mit der Tiefenschärfe sowie eine Kamera mit Ultraweitwinkel-Objektiv. Allerdings vermögen die Fotos gerade bei Situationen mit wenig Licht nicht so ganz zu überzeugen.

Auch die Akkulaufzeit ist mit knapp über zehn Stunden nach unserem Testlauf gerade mal Mittelmaß. Dafür ist das Nokia 6.2 sehr gut ausgestattet: Neben dem Dreifach-Slot, in dem zwei SIM-Karten und eine microSD-Karte gleichzeitig unterkommen, gehört noch ein Headset zum Lieferumfang. Einzig mit dem sehr ansprechenden Design und der hervorragenden Verarbeitungsqualität dürfte das Nokia seinen Kundenkreis finden, alles andere gibt es bei anderen besser und das meistens zum gleichen Preis.

Motorola One

Beim Motorola One ist der Name Programm, schließlich ist das besonders schlanke und update-sichere Android One installiert, das regelmäßige Updates über mindestens zwei Jahre sichert. Der schon gut bemessene interne Speicher kann per microSD-Karte aufgestockt werden – und das ohne Hybrid-Slot, denn für die zweite SIM-Karte bleibt trotzdem ein Platz frei. Auch das Motorola One macht auf Anhieb mehr her als der Preis vermuten lässt. Es ist exzellent verarbeitet: Das Display-Glas und die ebenfalls aus hartem Glas bestehende Rückseite sind akkurat in den Rahmen eingefasst und sogar die Kanten sind elegant abgerundet.

Installiert ist Android in der Version 8.1, allerdings sollte es schnell auf der Version 9 sein, da auf diesem Smartphone mit Android One ein ganz besonderes Android installiert ist. Es ist sehr schlank, weil es weitestgehend auf die sonst übliche, sogenannte Bloatware verzichtet, außerdem gibt es bei Android One garantierte Updates über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren.

Auch die Akkulaufzeit kann sich mehr als sehen lassen. Unser Full-HD-Testvideo lief über 15 Stunden, bevor der Akku leer war. Anschließend benötigte er keine 2 Stunden, bis er wieder zu 100 Prozent aufgeladen war.

Die Ausstattung des Motorola wird von einem NFC-Chip abgerundet. Damit wird das Bluetooth-Pairing mit vielen Peripheriegeräten deutlich erleichtert. Auch die komfortable NFC-Technik setzt sich mehr und mehr in den unteren Preisregionen durch, das Motorola One liegt also auch hier voll im Trend.

Gigaset GS195

Gigaset bleibt sich auch mit dem GS 195 treu: Unter den praxisgerechten Leistungsdaten kann sich vor allem die Akkulaufzeit sehen lassen. Das Display hat eine hohe Auflösung und bietet einen großen Blickwinkel. Direkt beim Auspacken fällt der geringe Plastikanteil der Verpackung positiv auf. Tatsächlich besteht nur noch die Schutzfolie auf dem Display aus Plastik – ein kleiner und trotzdem wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Bei Gigaset wird mittlerweile ein Teil der Smartphones in Deutschland hergestellt.

Das GS 195 ist aktuell eines der günstigsten der hierzulande produzierten Smartphones. Das spart auf jeden Fall die Transportkosten des fertigen Produktes aus Fernost und erlaubt ein unmittelbares Qualitätsmanagement. Auch auf die Verpackung hat man so viel mehr Einfluss: So ist es kaum verwunderlich, dass das Gigaset GS 195 fast ganz ohne Plastik auskommt. Lediglich die Folie, die das Display während des Transports und beim Auspacken vor Kratzern schützt, ist noch aus Plastik.

Zwar schafft ein vergleichsweise kleiner Hersteller wie Gigaset damit nur einen sehr geringen Beitrag zu einer nachhaltigeren Nutzung von Ressourcen, kann aber durchaus als wegweisendes Beispiel herhalten.

Technisch liegt das Gigaset GS 195 auf hohem Niveau: So reicht der mit 4.000 mAh fette Akku für satte 25 Stunden Laufzeit nach unserem Testprozedere! Allerdings benötigt das Smartphone anschließend auch wieder mindestens zweieinhalb Stunden, bis es wieder voll geladen ist, weil ein ausreichend kräftiges Netzteil wohl dem Sparstift zum Opfer gefallen ist.

Was dagegen nicht fehlt, ist die Ausstattung mit zwei Hauptkameras sowie ein Fingerprint-Sensor auf der Rückseite. Mit der zweiten Kamera lässt sich ein schönes Bokeh realisieren, selbst wenn es sich nicht um eine Portraitaufnahme handelt. Diese ist zeitgemäß ebenfalls aus Glas, wie das Display auch.

Außer der nachhaltigen Verpackung bietet Gigaset für ein in Deutschland erworbenes GS 195 neben den 24 Monaten Garantie zusätzlich ein sogenanntes Zufriedenheitsversprechen sowie einen Schutz gegen Bruch- und Feuchtigkeitsschäden. Sie können das Smartphone also bei Nichtgefallen oder besagten Schäden binnen drei Monaten zurückgeben.

Alcatel 5

Der chinesische Hersteller TCL hat außer der Blackberry-Hardware auch die Smartphones von Alcatel unter Vertrag. Das Alcatel 5 hat ein fast randloses Display, lediglich an der Oberkante hat man Platz für den Lautsprecher, sage und schreibe zwei Kameras, sowie zwei Sensoren gelassen. Wie bei den teuren Vorbildern lässt sich die Menüleiste bei Bedarf unten einblenden.

Eine der beiden Frontkameras verfügt über einen ausgeprägten Weitwinkel, falls man ein Gruppen-Selfie machen möchte. Zwar wird es nirgends publiziert, aber Alcatel nutzt eine leicht angepasste Android-Oberfläche. Besonders der unscheinbare Punkt auf dem Display hat es uns angetan: Tippt man ihn an, zeigt das Display eine ganze Menge nützlicher Shortcuts, und er lässt sich völlig frei auf dem Bildschirm verschieben.

Die Display-Auflösung ist mit einer Pixeldichte von gut 400 ppi sehr gut, vor allem in der angezeigten Preisklasse. Abstriche muss man dafür bei der Leistung machen. Ebenfalls durchschnittlich ist die Akkulaufzeit: In unserem Test hielt der Akku gut 13 Stunden durch und war dank der Schellladefähigkeit der USB Typ-C-Schnittstelle in weniger als zwei Stunden aufgeladen.

Das Alcatel 5 ist dank des modernen Display-Designs und der Bedienoberfläche eher was für Individualisten, die sich zudem über aktuellste Technik in Form der USB Typ-C-Schnittstelle und pfiffige fotografische Fähigkeiten freuen.

Gigaset GS270 plus

Das GS270 Plus von Gigaset wirkt schon fast wie Hausmannskost: Es ist recht kompakt und kommt dazu mit klassischem, ungünstigem Display-Rahmen-Verhältnis nur auf 5,2 Zoll Diagonale, dafür bietet der Bildschirm mit über 400 ppi eine hervorragende Pixeldichte. Mit neun Millimetern Dicke ist es nicht mal einer der schlanksten Vertreter, allerdings muss das GS270 Plus so dick sein – schließlich muss der Akku irgendwo untergebracht werden, der mit satten 5.000 Milliamperestunden in unserem Test für locker 20 Stunden Video-Dauerbetrieb sorgte.

Beim Laden braucht es dann wiederum seine Zeit, schließlich ist das GS270 Plus noch mit der etwas altbackenen Micro-USB-Buchse ausgerüstet, die keine Schnellladung erlaubt. Man kann eben nicht alles haben.

Zwar schlägt sich die Rückkamera recht ordentlich, bei den gut ausgeleuchteten Aufnahmen unter Laborbedingungen fällt allerdings schon auf, dass es zu leichtem Rauschen kommt.

Bei den Lowlight-Aufnahmen sind mitunter gar keine Details mehr zu unterscheiden und das Foto sieht aus wie gemalt. Outdoor-Aufnahmen unter realen Gegenlichtbedingungen stellen Hard- und Software ebenfalls auf die Probe: Im Gegenlicht überstrahlt das Bild sehr stark, andererseits behält die Kamera bzw. deren Software immer auch eine möglichst akkurate Farbdarstellung im Blick.

Fotopreise kann man mit dem Gigaset GS270 Plus sicher nicht gewinnen, die schiere Ausdauer und das sehr gute Display können aber durchaus als Kaufargumente durchgehen und fürs alltägliche Knipsen reicht die Kamera vollkommen aus – Hausmannskost eben.

Huawei Y7 2018

Mit dem Huawei Y7 2018 erhalten Sie ein günstiges Smartphone, das schon auf aktuelle Display-Technik mit möglichst wenig Rahmen setzt, auch wenn die reine Auflösung weit hinter unserem Favoriten zurückbleibt. Dafür kann das Y7 2018 mit ebenso schöner wie pflegeleichter Rückseite aus Polycarbonat glänzen – und zwar dank der Glasoptik im Wortsinn. Zwar muss man die des Öfteren von Fingerabdrücken befreien, gerade hinsichtlich des Fingerprint-Sensors, aber immerhin gibt es kaum Kratzer, die aus einem Metall-Body nicht zu entfernen wären.

Mit dem Chipsatz, der im Innern werkelt, zieht das Y7 2018 leistungsmäßig leicht am P8 Lite 2017 vorbei. Ausstattungsseitig legt es andere Schwerpunkte: Auf NFC wird verzichtet, dafür ist der Hybridschacht für die Karten einem echten Dreifach-Schacht gewichen. Das Y7 2018 kann also zwei SIM-Karten aufnehmen und muss trotzdem nicht auf eine Speichererweiterung per microSD-Karte verzichten. Das ist bei den dürftigen 16 Gigabyte, die eingebaut sind, auch sinnvoll.

Gigaset GS280

Das Gigaset GS280 hat ein etwas größeres Display als das GS270 Plus, verfügt nun über eine USB Typ-C-Buchse und kommt mit etwas höherer Kameraauflösung. Trotz größerem Bildschirm ist die Pixeldichte nahezu gleich geblieben, auch das GS280 liegt damit im oberen Bereich im Vergleich zur Konkurrenz. Statt des Mediatek-Chipsatzes kommt nun ein Snapdragon zum Einsatz, einen signifikanten Leistungsschub hat das allerdings nicht gebracht. Den gut bemessenen Akku mit 5.000 Milliamperestunden Kapazität hat man beibehalten, die Laufzeit beträgt mit fast 19 Stunden nach unserer Testprozedur etwa eine Stunde weniger, was unter Umständen dem neuen Chipsatz geschuldet ist, bei einer so langen Laufzeit aber auch kein wirkliches Problem ist.

Die Kameras haben zwar eigentlich eine höhere Auflösung und die Rückkamera ermöglicht eine größere Blendenöffnung, die Ergebnisse sind trotzdem nicht wirklich besser als beim GS270 Plus. Den Anschluss für ein Headset hat man beibehalten und sogar ein passendes Set beigelegt.

Insgesamt hat das GS280 gegenüber dem GS270 Plus einige Verbesserungen erfahren, diese rechtfertigen allerdings kaum den deutlich höheren Preis.

Alcatel 1v

Das Alcatel 1v gehört zu den einfachsten Smartphones am Markt, und kann allenfalls als billiges Ersatz- oder Kinder-Smartphone dienen. Im Grunde kann es nur mit solider, pflegeleichter Verarbeitung und echtem 3-fach-Kartenslot aufwarten. Hier kann die microSD-Karte neben zwei eingesetzten SIM-Karten den internen Speicher aufstocken.

Auch die Akkulaufzeit geht mit über 14 Stunden in Ordnung, über die fotografischen Fähigkeiten des günstigen Smartphones muss man sich aber keinen Illusionen hingeben. Die Kamera des Alcatel 1v braucht Licht – viel Licht, sonst wird es unscharf und rauscht.

TP Link Neffos C7

Das TP Link Neffos C7 ist nicht das erste Smartphone des Netzwerkspezialisten, aber sicher eines der günstigeren. Auch hier geht beim ersten Blick das Kunststoffgehäuse als Alu-Unibody durch. Für den günstigen Preis, ist es (noch) sehr gut ausgestattet und verfügt über noch über ausreichend Leistungsreserven. Selbst die Fotos können sich sehen lassen, wenn es hell genug ist. Die knappen 16 Gigabyte Speicher lassen sich leicht per microSD-Karte aufstocken oder alternativ eine zweite SIM-Karte einsetzen.

Alcatel 3v

Groß und mit glänzender Rückseite kommt das Alcatel 3v daher. Das 6-Zoll-Display hat eine hervorragende Auflösung, dahinter geht es aber weniger protzig zu. Die Akkulaufzeit ist mit unter acht Stunden geradezu unterirdisch, was umso ärgerlicher ist, wenn man bedenkt, dass das Smartphone fast drei Stunden an die Steckdose muss, um wieder die volle Ladung zur Verfügung zu haben. Wer auf das tolle Display verzichten kann, greift da besser zum Alcatel 5.

Motorola Moto G5S Plus

Mit dem Moto G5S Plus hat Motorola dem G5 Plus ein Facelift verpasst. Das Display ist etwas größer geworden, ohne jedoch an Auflösung zuzulegen, was bei einer Pixeldichte von gut 400 ppi aber auch nicht wirklich erforderlich ist. Hinzugekommen ist eine Schnellladefunktion mit entsprechendem Ladegerät, die die Ladezeit auf die Hälfte verkürzt. Der Akku selbst ist der gleiche wie im Vorgänger und konnte in unserem Test mit 15 Stunden Video-Dauerbetrieb überzeugen. Mit dem Moto G5S Plus erhält man ein ausgereiftes Smartphone, das deutlich mehr überzeugen kann als der Vorgänger oder auch de