Das beste günstige Tablet

Test: günstige Tablet 2016 – Testsieger Samsung Galaxy Tab A 2016

Das beste günstige Tablet, das man zur Zeit kaufen kann, ist das Samsung Galaxy Tab A (2016). Für rund 200 Euro bietet es eine ausgewogene Performance, gute Akkulaufzeit und endlich auch ein gestochen scharfes Bild.

In Zeiten, in denen große Smartphones mit Bildschirmdiagonalen jenseits der 5-Zoll-Grenze immer mehr zur Normalität werden, kann man sich fragen, wozu man überhaupt noch ein Tablet braucht – denn Videos, Fotos und Texte kommen auf Smartphones mittlerweile ebenfalls gut zur Geltung.

Aber beim Surfen und Spielen bieten moderne Tablets mit 10-Zoll-Displays Vorteile, stellen sie Webseiten doch so dar, wie man es vom Computer her kennt. Tablets haben damit vor allem als Zweitgerät zum Smartphone nach wie vor eine Daseinsberechtigung.

Erfreulicherweise haben preiswerte Tablets eine ähnliche Entwicklung durchgemacht, wie es bei den günstigen Smartphones der Fall ist: Wer keine 500 Euro oder mehr für ein High-End-Tablet wie das iPad oder das Samsung Galaxy Tab S2 ausgeben möchte, muss nur noch wenige Kompromisse eingehen. So bietet unser neuer Tablet-Testsieger ein knackscharfes, helles Display, liefert genug Leistung für die meisten Apps und Spiele und ist dank kräftigem Akku ein echter Dauerläufer.

Günstige Tablets: Android oder Windows?

Im Segment der günstigen Tablets für unter 300 Euro finden sich seit geraumer Zeit neben diversen Android-Tablets auch immer mehr Geräte mit Windows 10. Denn Microsoft hat sein aktuelles Betriebssystem für den Einsatz auf Tablets optimiert. Gleichzeitig erlauben Windows-10-Tablets auch die Ausführung klassischer Windows-Programme. Das lohnt sich aber nur, wenn neben dem Touchscreen auch Maus und Tastatur verwendet werden.

Beim Google-Betriebssystem Android hingegen ist alles auf die Finger-Bedienung ausgelegt. Einen Medienbruch wie bei Windows gibt es nicht. Zudem bietet der Google Play Store eine gigantische Auswahl an Apps, während die Tablet-Anwendungen im Windows Store nach wie vor eher überschaubar sind. Wer ein günstiges Tablet zum Surfen, Spielen und der Wiedergabe von Videos sucht, liegt bei einem Android-Tablet wie unserem Testsieger von Samsung richtig.

Ein weiterer Pluspunkt von Android gegenüber Windows ist der geringe Wartungsaufwand. Windows-Tablets müssen genauso wie PCs regelmäßig für Updates neu gestartet werden, brauchen einen laufenden Virenschutz und neigen dazu, nach vielen Installationen langsamer zu werden.

Das alles fällt bei Android-Tablets nahezu vollständig weg. Als unkomplizierte „Immer an“-Geräte überzeugen die günstigen Androiden daher nach wie vor mehr als ihre Windows-Pendants.

Test günstige Tablets: Testsieger Samsung Galaxy Tab A

Testsieger: Samsung Galaxy Tab A

Unter den preisgünstigen Tablets hatte das Samsung Galaxy Tab A (2016) immer einen gewissen Sonderstatus: So bot das 2015 erstmals erschienene Tablet eine gute Leistung, eine ordentliche Verarbeitung und eine ausgereifte Software zum fairen Preis. Trotzdem hat es in unseren Tablet-Tests bislang nie für den Sieg gereicht. Der Grund dafür war das schwammige Display mit einer nicht mehr zeitgemäßen Auflösung von nur 1.024 x 768 Bildpunkten.

Hell und schnell

Mit der im Sommer erschienenen zweiten Auflage des Galaxy Tab A hat Samsung dieses Manko behoben: Die neue Version des Tablets bringt 1.920 x 1.200 Pixel auf dem von 9,7 auf 10,1 Zoll (25,65 Zentimeter) gewachsenen Bildschirm unter.

Damit ist der Touch-Screen der neuen Ausgabe nun endlich so gestochen scharf, wie sich das heute für ein Tablet gehört: Die Pixeldichte beträgt sehr gute 224 ppi (Pixel pro Zoll). Zum Vergleich: Apples iPad Air 2 bietet mit seinem marketingträchtigen „Retina-Display“ rund 264 ppi, das Vorgängermodell des Tab A musste hingegen mit enttäuschenden 132 ppi Vorlieb nehmen. Im Alltag stören mit dem neuen Galaxy Tab A also keine sichtbaren Bildpunkte mehr.

Aber das Display überzeugt nicht nur mit seiner hohen Auflösung, es ist auch sehr hell und bietet eine gute, ausgewogene Farbwiedergabe. Zwar kann der Bildschirm nicht ganz mit teuren High-End-Tablets wie dem Samsung Galaxy Tab S2 mithalten, in dieser Preisklasse kennen wir aber zur Zeit nichts besseres.

Auffällig: Der Bildschirm des neuen Galaxy Tab A hat ein Seitenverhältnis von 16:10, was bei Filmen und Spielen ein Vorteil ist. Der Vorgänger setzte auf das auch vom iPad verwendete 4:3-Format. Die zeigt bei Filmen mehr schwarze Balken, wird aber von vielen beim Lesen von Webseiten, Ebooks und anderen Texten als angenehmer empfunden. Welches Format man besser findet, ist abgesehen davon Geschmacksache.

An der Leistung hat Samsung ebenfalls geschraubt. In der 2016er Version des Samsung Galaxy Tab A verrichtet ein Exynos-Prozessor seinen Dienst, dessen acht Kerne mit bis zu 1,6 GHz takten. In Kombination mit dem ordentlichen Grafikchip lässt sich das Galaxy Tab A damit in praktisch jeder Situation flott und ohne Ruckler bedienen. Auch die meisten Spiele aus dem Google Play Store laufen problemlos auf dem Tablet. Lediglich bei aufwändigen 3D-Titeln müssen einige grafische Details herunter geregelt werden, um ein ruckelfreies Gaming zu erreichen.

Älteres Android, grandioser Akku

Auf dem Samsung Galaxy Tab A läuft die Android-Version 6.0.1. „Marshmallow“. Die Koreaner haben Galaxy-typisch einige grafische und funktionale Änderungen am Grundsystem vorgenommen, die aber überschaubar ausfallen. Einige vorinstallierte Apps wie die Office-Suite von Microsoft lassen sich leider nicht deinstallieren.

Im Gegenzug aber bietet das Tab A über Samsungs bewährte „Multi-Window“-Funktion die Möglichkeit, zwei Apps parallel darzustellen. Das ist auch gut so, denn das kann Android erst ab der aktuellen Version Android 7. Erfahrungsgemäß stehen die Chancen für ein Update des Samsung Galaxy Tab A auf Android 7 eher schlecht – denn die Koreaner aktualisieren erfahrungsgemäß nur ihre teuren Geräte.

Schade: Von den 16 Gigabyte an internem Speicher lassen sich direkt ab Werk nur rund 10,5 Gigabyte nutzen. Beim Kauf des Galaxy Tab A sollte man also am besten gleich eine passende microSD-Karte für Fotos, Videos und Musik mitbestellen.

Einen fantastischen Job leistet der Akku des Samsung-Tablets. Im typischen Surf- und Videobetrieb hält das Tablet problemlos zwölf Stunden oder sogar noch länger durch. Selbst unter Volllast geht dem Galaxy Tab A erst nach rund sieben Stunden die Puste aus – selbst wesentlich teurere Tablets können da oft nicht mithalten.

Mit dem deutlich verbesserten und etwas größeren Bildschirm hat das Samsung Galaxy Tab A allerdings auch ein wenig an Gewicht zugelegt, rund 75 Gramm mehr bringt die 2016er Version auf die Waage. Mit 8,2 Millimetern es ist auch einen Hauch dicker als der Erstling, der noch 7,5 Millimeter maß.

Beim Gehäuse setzt Samsung auf Kunststoff statt auf Aluminium. Designpreise gewinnt das Samsung Galaxy Tab A damit nicht – aber es liegt dennoch angenehm in der Hand und ist solide verarbeitet. Wer viel Wert auf gutes Design legt, muss sich ohnehin in teureren Gefilden umsehen, beispielsweise bei unserem besten Android-Tablet, dem Samsung Galaxy Tab S2.

Optional mit LTE

LTE-Version

Samsung Galaxy Tab A LTE
Test günstige Tablet 2016: Samsung Galaxy Tab A LTE
Wer unterwegs surfen möchte, kann das Galaxy Tab A mit LTE-Modul bestellen.

Samsung bietet das Galaxy Tab A auch als LTE-Version an. Mit einer SIM-Karte kann damit auch unterwegs gesurft werden.

Rund 60 Euro mehr will Samsung für die LTE-Option haben, ein sehr moderater Preisaufschlag. Wer viel unterwegs ist und nicht immer nach offenen WLAN-Netzen Ausschau halten will, für den ist ein LTE-Model ein wahrer Segen. Doch die meisten surfen mit dem Tablet daheim auf dem Sofa, die können sich die 60 Euro sparen.

Beide Modelle bieten Unterstützung für schnelles WLAN im AC-Standard und moderne 5 GHz-Netze – zudem ist Bluetooth in der aktuellen Revision 4.2 an Bord.

Galaxy Tab A im Testspiegel

Die überarbeitete Neuauflage des Samsung Galaxy Tab A kommt nicht nur bei uns gut an. Fast alle Testberichte loben das Samsung-Tablet für seine gute Leistung zum fairen Preis.

Im ausführlichen Test auf Notebookcheck erreicht das Samsung-Tablet ein sehr gutes Ergebnis von 84 Prozent. Tester Manuel Masiero lobt neben dem sehr guten Display auch den ausdauernden Akku des preiswerten Tablets:

„Bei der Akkulaufzeit trumpft das Samsung-Tablet auf. Unter Volllast geht dem Galaxy Tab A 10.1 (2016) erst nach mehr als 7 Stunden die Puste aus, und mit dem Abspielen eines Full-HD-Videos schafft der Akku fast 15 Stunden.“

Als Kritikpunkte sieht Notebookcheck vor allem den knappen internen Speicher und die Stereo-Lautsprecher. Die produzieren zwar einen ordentlichen Klang, tönen bei der Arbeit im Querformat aber lediglich von einer Seite, der Stereo-Effekt geht dadurch verloren. Trotzdem erhält das Samsung Galaxy Tab A von Notebookcheck eine Kaufempfehlung, vor allem die LTE-Version:

„Die LTE-Version des Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2016) ist aufgrund ihres niedrigen Preises besonders interessant: Soll es ein möglichst preiswertes 10-Zoll-Tablet mit Android 6, LTE und Full-HD-Display sein, gibt es zum Testzeitpunkt praktisch keine Alternativen. Wer auf LTE verzichten kann, bekommt das Tablet noch einmal rund 50 Euro günstiger.“

In die gleiche Kerbe schlägt auch Ingolf Leschke von Computer Bild. Im Test überzeugt das Samsung Galaxy Tab A vor allem mit dem tollen Display, zudem wird die hohe Arbeitsgeschwindigkeit gelobt:

„Die acht Kerne der CPU rattern mit bis zu 1,6 Gigahertz, der Chip kann auf einen zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher zurückgreifen. So durchlief das Tablet die Tempoprüfungen mit einer durchweg hohen Geschwindigkeit.“

Als eher schwach werden hier die Kameras – für uns ohnehin kein Kaufargument für Tablets – und der knappe Speicher kritisiert. Mit einer für die Preisklasse sehr ordentlichen Note von 2,52 schneidet das Tablet dennoch gut ab. Vor allem die günstige LTE-Version bekommt ein Extralob. Im Fazit heißt es:

„Gegenüber dem Vorgängermodell arbeitet das 2016er Samsung Galaxy Tab A 10.1 schneller und hat ein besseres Display. Obendrein ist das Betriebssystem mit der Version Android 6 auf dem aktuellen Stand. Und diese Kombination ist einzigartig: Tablets mit Android 6 und LTE-Funk gibt es derzeit nicht, schon gar nicht für unter 300 Euro.“

Ein weiterer Test des Samsung Galaxy Tab A findet sich bei Winfuture. Neben der ordentlichen Performance und der tollen Akkulaufzeit kommt auch hier vor allem das überarbeitete Display gut weg. Wie Notebookcheck kritisiert auch Tester Andrzej Tokarski die etwas ungünstige Positionierung der Lautsprecher. Ein Lob gibt es aber auch hier für den sehr fairen Preis.

Alternativen: Was gibt es sonst noch?

Wer nach Tablets bis 250 Euro sucht, wird vom riesigen Angebot regelrecht erschlagen. Doch darunter sind viele Modelle, die im Alltag nicht überzeugen. Die interessantesten Alternativen zum Samsung Galaxy Tab A finden Sie hier.

Huawei MediaPad T2 Pro: Medien-Allrounder

Das Huawei MediaPad T2 Pro ist vor allem in der LTE-Version interessant. Sie ist zum Teil noch günstiger zu haben als die LTE-Version des Galaxy Tab A (2016).

Allrounder von Huawei

Huawei MediaPad T2 10.0 Pro
Test günstige Tablet 2016: Huawei MediaPad T2 10.0 Pro
Das MediaPad T2 10.0 Pro macht einen soliden Job, ist aber nicht ganz so ausdauernd

Davon abgesehen liefert das MediaPad T2 Pro ein ähnliches Leistungsniveau wie unser Testsieger: Das 10-Zoll-Display bietet die gleiche hohe Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten, ist allerdings nicht ganz so hell wie das von Samsung. Auch die Leistung des von Huawei produzierten Prozessors reicht nicht an das Tab A heran, genügt aber für die meisten Alltagsaufgaben.

Doch die Akkulaufzeit des MediaPad T2 Pro ist ziemlich mau: Bei der Videowiedergabe erreicht es eine Laufzeit von nur acht Stunden – deutlich weniger als das Galaxy Tab A. Zudem ist die installierte Android-Version 5.1 nicht mehr ganz aktuell.

In der Kerndisziplin als Surf- und Multimedia-Tablet macht das Huawei MediaPad T2 Pro dennoch einen guten Job. Wer das Tablet zu einem guten Preis bekommt, kann zuschlagen.

Nvidia Shield Tablet K1: Kraftvoller Gaming-Zwerg

Wer auf der Suche nach einem etwas kleineren Tablet ist, sollte sich das Nvidia Shield Tablet K1 anschauen.

Gaming-Tablet

Nvidia Shield Tablet K1
Test günstige Tablets: Nivdia Shield
Mit kompakten Maßen und hoher Leistung punktet das Shield Tablet K1 vor allem beim Zocken.

Es ist mit einer Bildschirmdiagonale von 8 Zoll  und einem Gewicht von 356 Gramm deutlich kompakter als unser Samsung-Favorit. Vor allem unterwegs ist die kleinere Größe praktisch.

Doch nicht nur bei den Maßen setzt sich das Nvidia-Tablet von der Konkurrenz ab. Das Shield Tablet K1 liefert vor allem für Spiele-Fans praktische Sonderfunktionen. So bietet es über die Geforce NOW Gaming Cloud die Möglichkeit, gegen eine monatliche Gebühr von rund 10 Euro Hunderte von vollwertigen PC-Spielen auf dem Tablet zu zocken. Das lohnt sich vor allem in Kombination mit dem Nvidia Shield Controller. Auch bietet Nvidia einige Spiele, die nur auf der Shield-Plattform laufen, beispielsweise die Android-Portierungen von Doom oder Half-life 2.

Generell punktet das Nvidia Shield Tablet K1 mit einer sehr guten Systemleistung und einer ordentlichen, wenn auch nicht überragenden Akkulaufzeit.

Wenn Gaming und ein kompaktes Gehäuse auf der Prioritätenliste einen hohen Stellenwert haben, ist das Nvidia-Tablet eine hervorragende Alternative.

Amazon Fire HD 10: Tablet für Amazon-Fans

Mit dem Fire HD 10 liefert Amazon ein hochwertiges Tablet für alle, die sich in der Amazon-Welt zuhause fühlen.

Android ohne Google

Amazon Fire HD 10
Test günstige Tablet 2016: Amazon Fire HD 10
Wer die Dienste von Amazon verwendet findet im Fire HD 10 eine tolle Alternative.

Ob Amazon Prime Video, Kindle oder Prime Music, sämtliche Dienste des Online-Riesen sind fest in das System integriert und lassen sich komfortabel nutzen.

Google-Fans schauen dagegen in die Röhre: Den Google Play Store und die meisten Google-Apps gibt es auf dem Fire HD 10 nicht. Apps kommen stattdessen aus dem Amazon App Store auf das Tablet. Dessen Angebot hat sich zwar in den vergangenen Jahren gut entwickelt, hinkt aber dem des Google Play Store immer noch hinterher. Wer bereits viele Apps für Android gekauft hat, muss hier gegebenenfalls ein zweites Mal Geld ausgeben.

Ansonsten macht das Fire HD 10 aber vieles richtig: Das Tablet reagiert flott, hat eine gute Akkulaufzeit und liefert bei der Videowiedergabe einen guten Sound.

Schade ist allerdings, dass das Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln bei weitem nicht so scharf ist wie bei Samsung, Huawei und Nvidia.

Amazon-Fans finden hier aber dennoch eine interessante Alternative, die die Nutzung der Prime-Dienste so einfach macht wie bei keinem anderen Tablet.

Mit dem Fire HD 8 hat Amazon zudem seit kurzem ein besonders günstiges Tablet im 8-Zoll-Format im Angebot.

Fazit

Was Samsung mit dem Galaxy Tab A (2016) zum Preis von gut 200 Euro liefert, ist wirklich eine Wucht: Das Tablet ist schnell, bietet ein ausgezeichnetes Display und eine tolle Akkulaufzeit. Und die LTE-Variante ist eine der günstigsten Möglichkeiten, auch unterwegs mit einem Tablet zu surfen.

Dass man für den Preis Abstriche hinnehmen muss, liegt auf der Hand: Das Gehäuse ist stabil, aber bei weitem nicht so elegant wie ein iPad, der interne Speicher könnte ein wenig größer ausfallen und die Kameras sind keine Überflieger.

Aber das war es dann auch schon an Kritik. Ansonsten erfüllt das Samsung Galaxy Tab A alle Anforderungen an ein gutes Allround-Tablet. Und da kann man bei diesem Preis wirklich nicht Meckern.

Pro & Kontra

Pro

  • Scharfes und helles Display
  • Gute Leistung
  • Ausdauernder Akku
  • Ordentliche Verarbeitung

Contra

  • Knapper Speicherplatz
  • Etwas schwer
  • Lautsprecher ungünstig platziert

Samsung Galaxy Tab A Preisvergleich

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.