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Das beste Laptop

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Laptop Test: Dell Xps 13 9389 1
Mike Wobker

Mike Wobker

ist gelernter Fernmeldeanlagen-Elektroniker und studierter Wirtschaftsingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.

Das neue Modell des Dell XPS 13 9300 ist unser neuer  Favorit. Außerdem haben wir einen Blick auf das Apple MacBook Pro in der aktualisierten Version des Jahres 2020 mit der neuen Tastatur geworfen. Aber auch unter den bisherigen Alternativen finden sich weiterhin spannende Geräte aus dem Start in das Jahr 2020. Dabei wird vermutlich jeder fündig, der auf der Suche nach einem neuen Notebook ist.

Update 8. Mai 2020

Das neue MacBook Pro 2020 ist da und wir haben es gleich unter die Lupe genommen. Apple hat auf die Kritik gehört und kleine, aber wichtige Änderungen am 2020er Modell vorgenommen. Das gefällt uns und es ist damit eine neue Empfehlung.

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24. April 2020

Wir haben uns zwei neue Laptops angesehen. Unser neuer Favorit ist das Dell XPS 13 9300 und auch das neue Apple MacBook Air 2020 können wir empfehlen.

19. März 2020

Apple hat das neue MacBook Air vorgestellt. Erstmals kommen Quad-Core-Prozessoren zum Einsatz, was die neuen Air-Modelle deutlich leistungsfähiger machen sollte. Die Tastatur wurde ebenfalls überarbeitet und das vielkritisierte Butterfly-Keyboard wird nicht mehr verwendet. Apple setzt im Air auf die gleiche überarbeitete Tastatur, die bereits in den neuen MacBook Pros verbaut ist. Im Gegensatz zu den Pro-Modellen gibt es weiterhin keine Touch Bar. Eine weitere erfreuliche Verbesserung: die niedrigste Speicherkonfiguration ist nun 256 GB.

Und die beste Nachricht für alle Apple-Fans? Die Verbesserungen schlagen sich aber nicht beim Preis nieder, ganz im Gegenteil: mit 1200 Euro ist das Gerät sogar günstiger geworden.

Wir werden das Apple-Notebook schnellstmöglich ansehen, sobald es verfügbar ist.

28. Februar 2020

Wir haben neun Neuzugänge und darunter zwei neue Empfehlungen eingetragen. Unser Favorit bleibt das Dell XPS 13 9380. Neue Alternativen sind das Asus Zenbook 14 und das Lenovo IdeaPad S540-13API.

10. September 2019

Wir haben uns die neuen Apple MacBooks Pro und Air angesehen. Alle Pro-Modelle kommen jetzt mit Touchbar und mit dem MacBook Air findet sich nun endlich ein Apple-Laptop, den man als normaler Nutzer ohne zu überlegen kaufen kann. An unseren Empfehlungen ändert sich aber nichts.

3. Mai 2019

Wir haben uns weitere aktuelle Laptops angesehen. Das Dell XPS 13 9380 bleibt an der Spitze. Mit dem Huawei MateBook 13 und dem Asus ZenBook Pro 14 gibt es aber neue und spannende Alternativen.

15. Februar 2019

Nachdem das neue Dell XPS 13 9380 in Deutschland verfügbar ist, katapultiert es sich direkt an die Spitze unserer Empfehlungen und löst damit das Vorjahresmodell ab.

22. November 2018

Wir haben uns das neue Apple MacBook Air angesehen. Die Leistung hat sich gegenüber dem Vorgänger nur ein wenig verbessert und das Design wurde mehr an das MacBook Pro angepasst. Für uns ist das MacBook Pro 13 aber die bessere Wahl, denn es bietet für einen kleinen Aufpreis deutlich mehr Leistung.

31. Oktober 2018

Unser neuer Favorit ist erneut eine Version des Dell XPS 13 9370, diesmal mit UHD-Display. Auch das Huawei MateBook Pro ist eine neue Empfehlung.

Apple hat außerdem endlich ein neues MacBook Air mit Retina-Display vorgestellt, das ab dem 7. November erhältlich sein wird. Wir werden es uns natürlich so schnell wie möglich für Sie ansehen!

16. März 2018

Wir haben das neue Modell unseres Testsiegers getestet und wurden nicht enttäuscht. Auch die neue Variante 9370 sichert dem Dell weiterhin den Testsieg.

21. September 2017

Wir haben uns die aktuellen Modelle angesehen. Unser Testsieger bleibt das Dell XPS 13, jetzt mit dem aktuellen Prozessor. Auch die Alternativen haben wir auf die neusten Modelle aktualisiert.

Aktuelle Top-Notebooks sind genau die universellen mobilen Geräte, von denen jeder Notebookbesitzer schon vor Jahren geträumt hat. Dank hoher Leistung, hochauflösender Displays und gleichzeitig immer weiter steigender Akkulaufzeit bei geringem Gewicht sind die mobilen Geräte so gut wie jeder Anforderung gewachsen. Einen Desktop-Rechner braucht heute eigentlich niemand mehr.

Allerdings haben die leistungsstarken Mobilrechner ihren Preis. Doch für alle, die ein Laptop zum Arbeiten benutzen, lohnt sich die Anschaffung, schließlich verbringen heutzutage viele fast den ganzen Arbeitstag vor dem Rechner.

Wir haben uns die interessantesten Modelle für Sie angesehen. Hier sind unsere aktuellen Empfehlungen:

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Dell XPS 13 9300

Test Laptop: Dell XPS 13 9300
Dell liefert wieder einmal ein sehr hochwertiges Notebook ab. Das XPS 13 9300 ist sehr gut, hat aber auch seinen Preis.

Mit dem neuen Dell XPS 13 9300 bietet nun auch unser Favorit einen Bildschirm im 16:10-Format, wie man ihn häufig bei Apple-Notebooks findet. Beim Design setzt der Hersteller auf eine ultraschlanke Bauform und noch dünnere Displayränder. Dabei bleibt die Leistung natürlich nicht auf der Strecke. Ein Intel-Core-i7-Prozessor der neuesten Generation stemmt mühelos alle Aufgaben, ohne dass dem Akku dabei zu schnell die Puste ausgeht. Das XPS 13 9300 ist wieder einmal ein gelungenes Gesamtkonzept, mit dem die meisten sehr zufrieden sein werden.

Auch gut

Huawei MateBook 13

Test Laptop: Huawei MateBook 13
Wer ein schlankes Notebook sucht und dem 16:9-Breitbildformat nichts abgewinnen kann, wird mit dem MateBook 13 glücklich.

Nachdem Huawei als Neueinsteiger bereits für ein anderes Notebook eine Empfehlung von uns ausgesprochen bekam, ist nun das leistungsstarke Huawei MateBook 13 an der Reihe. Mit einem Intel-Core-Prozessor der Whiskey-Lake-Generation ist nicht nur für viel Leistung, sondern auch eine gute Akkulaufzeit gesorgt. Der Touchscreen im 3:2-Format bietet außerdem eine hohe Auflösung und kristallklare Farben. Die Nvidia-Grafikkarte reicht dabei auch für gelegentliche Spiele-Sessions aus und man muss sich eigentlich nur mit der sehr niedrigen Auswahl an Anschlüssen anfreunden.

Für Apple-Fans

Apple MacBook Pro 13 mit Touchbar (2020)

Das neue Apple MacBook Pro (2020) gibt es jetzt ebenfalls mit der neuen Tastatur, auf der es sich nicht nur angenehmer tippen lässt, sie sollte auch deutlich weniger fehleranfällig sein als die ungeliebte Version des Vorgängers. Auch bei der Hardware gibt es ein Update: Das MacBook Pro 2020 ist nun wahlweise auch mit Intels aktuellen Prozessoren der 10. Generation erhältlich und es lässt sich endlich mit bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher konfigurieren. Beides kostet zwar kräftig Aufpreis, aber für Power-User sind damit nun auch die 13-Zoll-Modelle wieder interessant.

Günstiger Mac

Apple MacBook Air (2020)

Test Laptop: Apple MacBook Air 2020
Mit dem neuen MacBook Air knüpft Apple an alte Erfolge an. In der günstigsten Variante bietet es genug Leistung und ein schickes Design.

Das neue Apple MacBook Air (2020) liefert die gewohnt hochwertige Apple-Qualität und bietet vor allem beim Design einen deutlichen Unterschied zum MacBook Pro. Preislich rangieren beide Geräte nämlich auf ähnlichem Niveau. Mit dem günstigen Intel-Core-i3-Prozessor fährt man gut, wenn man sein Notebook hauptsächlich für Büroanwendungen, Surfen im Internet oder Streaming verwendet. Wer mehr Leistung von seinem Apple-Laptop erwartet, zahlt durch die Aufpreise am Ende ähnlich viel wie beim MacBook Pro. Den Kauf entscheidet daher hauptsächlich, welches Design man besser findet.

Gut und Günstig

Lenovo IdeaPad S540-13API

Laptop Test: Lenovo Ideapad S540
Ein niedriger Preis kombiniert mit guter Leistung und Ausdauer. Unser Tipp für jeden, der nicht viel Geld ausgeben möchte.

Hier vereinen sich ein günstiger Preis, ansprechendes Design und gute Leistung. Das Lenovo IdeaPad S540-13API kommt mit Technik von AMD und ist damit für alle Arbeiten gut geeignet. Die interne Grafikeinheit ist dabei stärker als die von Intel, findet aber ihre Grenzen bei sehr anspruchsvollen Anwendungen. Abseits davon kann man mit dem IdeaPad S540 von Lenovo alles machen, was an täglichen Arbeiten so anfällt. Dank einer guten Akkulaufzeit muss außerdem auch nach ein paar Stunden noch keine Steckdose in der Nähe sein. Wer mit den eher wenigen Anschlüssen und dem spiegelnden Display zurecht kommt, der wird mit diesem Lenovo-Notebook seine Freunde haben.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Unser FavoritAuch gutFür Apple-FansGünstiger MacGut und Günstig
ModellDell XPS 13 9300Huawei MateBook 13Apple MacBook Pro 13 mit Touchbar (2020)Apple MacBook Air (2020)Lenovo IdeaPad S540-13APIApple MacBook Pro 13 (2019) mit TouchbarAsus ZenBook 14Dell XPS 13 9380 (FHD)Acer Swift 7Dell XPS 13 7390Dynabook Portégé X30-F-10NFujitsu Lifebook U939Microsoft Surface Laptop 3MSI Prestige 14Razer Blade Stealth 13Asus ZenBook Pro 14Lenovo Thinkpad X1 CarbonApple MacBook Air 2019MSI PS63 ModernVaio SX14Dell XPS 13 9370 (UHD)Huawei MateBook X ProDell XPS 13 9370 (FHD)Asus Zenbook UX330UA-FB162T
Test Laptop: Dell XPS 13 9300Test Laptop: Huawei MateBook 13Laptop Test: Apple Macbook Pro 2020Test Laptop: Apple MacBook Air 2020Laptop Test: Lenovo Ideapad S540Test Laptop: Apple MacBook Pro 13 2019 mit TouchbarTest Laptop: Asus ZenBook 14Laptop Test: Dell Xps 13 9389Test Laptop: Acer Swift 7Test Laptop: Dell XPS 13 7390Test Laptop: Dynabook Portégé X30-F-10NLaptop Test: Fujitsu LifebookLaptop Test: Microsoft SurfaceTest Laptop: MSI Prestige 14Test Laptop: Razer Blade Stealth 13Test Laptop: Asus ZenBook Pro 14Laptop Test: Lenovo Thinkpad Carbon X1 6th GenTest Laptop: Apple MacBook Air 2019Laptop Test: Msi Ps63Test Laptop: Vaio SX14Test Laptop: Dell XPS 13 9370 (mit UHD)Test Laptop: Huawei MateBook X ProTest Laptop: Dell XPS 13 9370 (ohne UHD)Test Laptop: Asus Zenbook UX330UA-FB162T
Pro
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Sehr guter Bildschirm
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Eingabegeräte
  • Sehr gute Leistung
  • Große Tasten und Touchpad
  • Mit Touchscreen
  • Verbesserte Tastatur
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance für den Alltag
  • Hochauflösendes Display
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance für den Alltag
  • Gute Lautsprecher
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Gute Eingabegeräte
  • Display mit guten Farben
  • Gute Akkulaufzeit
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance für den Alltag
  • Hochauflösendes Display
  • Tolles Design
  • Virtueller Nummernblock im Touchpad
  • Sehr flach und leicht
  • Matter Bildschirm
  • Tolles, schmal eingefasstes Display
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr dünn und kompakt
  • Ultraflach und sehr leicht
  • Lautloser Betrieb
  • Gutes Display
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr dünn und kompakt
  • Heller Bildschirm
  • Sehr leicht
  • Heller Bildschirm
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Sehr gute Akkulaufzeit
  • Sehr leicht
  • Viele Anschlüsse
  • Sehr gute Akkulaufzeit
  • Sehr gute Eingabegeräte
  • Guter Bildschirm mit Touchscreen
  • Gute Leistung
  • Viel Leistung
  • Kompakte Bauform
  • 4K-Bildschirm
  • Viel Leistung
  • 4K-Bildschirm
  • Auch unter Last relativ leise
  • Gutes Display
  • Solide Verarbeitung
  • Kleiner Bildschirm im Touchpad
  • Gute Leistung
  • Multimedia-Grafikkarte
  • Viele Anschlüsse
  • Robustes und leichtes Kohlefasergehäuse
  • LTE-Modul
  • Sehr leicht
  • TrueTone-Display mit sehr guten Farben
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Sehr leise
  • Leichtes Gehäuse aus Karbon und Aluminium
  • Gute Performance
  • Mit LTE
  • Viele Anschlüsse
  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Tolles, schmal eingefasstes Display
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr dünn und kompakt
  • Versenkbare Webcam
  • Großes Touchpad
  • Sehr gute Farbdarstellung
  • Mit Touchscreen
  • Schlankes aber stabiles Gehäuse
  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Tolles, schmal eingefasstes Display
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr dünn und kompakt
  • Mattes QHD-Display
  • Großer Arbeitsspeicher
  • Günstiger als der Testsieger
Contra
  • Ein Thunderbolt-Port wird vom Netzteil belegt
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Vergleichsweise teuer
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Sehr wenig Anschlüsse
  • Lauter, nerviger Lüfter unter Last
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Vergleichsweise teuer
  • Preisunterschied zum MacBook Pro nur gering
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Keine Möglichkeit zum Aufrüsten
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Wenige Anschlüsse
  • Lauter, nerviger Lüfter unter Last
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Vergleichsweise teuer
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Akkulaufzeit gut, dürfte aber länger sein
  • Ziemlich teuer
  • Spiegelndes Display
  • Nur MicroSD-Kartenleser
  • Sehr wenig Anschlüsse
  • Wenig Leistung
  • Praktisch keine Wartungmöglichkeiten
  • Wenig Anschlüsse
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Festplatte nicht austauschbar
  • Breiter Bildschirmrahmen
  • Recht teuer
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Erwärmt sich im Betrieb
  • Wartung nur sehr schwer möglich
  • Kein Kartenleser
  • Wenig Anschlüsse
  • Wenig Anschlüsse
  • Erwärmt sich stark unter Last
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Wenig Anschlüsse
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Mäßige Akkulaufzeit, wenn Bildschirm im Touchpad aktiv ist
  • Ziemlich teuer
  • Durchschnittliche Akkulaufzeit
  • Mehr Leistung nur gegen hohen Aufpreis
  • Adapter zum Anschluss externer Geräte nötig
  • Kein Thunderbolt-Anschluss
  • Lüfter kühlen etwas zaghaft
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Lüfter läuft ständig
  • Ziemlich teuer
  • Spiegelndes Display
  • Ausschließlich USB-Typ-C
  • Nur noch MicroSD-Kartenleser
  • Kein Touchscreen
  • Erwärmt sich im Dauerbetrieb
  • Hörbarer Lüfter
  • Kein Kartenleser
  • Weiche Tastatur
  • Ziemlich teuer
  • Spiegelndes Display
  • Ausschließlich USB-Typ-C
  • Nur noch MicroSD-Kartenleser
  • Kein Touchscreen
  • Kein Touchscreen
  • Etwas größer und schwerer als der Testsieger
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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Nicht schneller, aber sparsamer

Die Update-Spirale von Intel dreht sich weiter, wobei aber nicht jede neue Generation für massive Leistungsschübe sorgt. Dafür sind neue Prozessoren meist deutlich effizienter. Nach wie vor unterstützen sie auch UHD-Videoformate, ohne dabei viel Last zu erzeugen und Strom zu verbrauchen. Maximal 15 Watt nehmen die gängigen Chips auf – unter voller Last. Wird beispielsweise nur ein hochauflösendes Video geschaut, ist es sogar deutlich weniger. Mit unserem neuen Favoriten, dem Dell XPS 13 9300 lassen sich all diese Vorteile nutzen. Er bietet das gleiche energiesparende Design wie der Vorgänger, kann aber nochmal ein gutes Plus an Leistung für sich verbuchen.

Im Punkt der Leistung hat aber nicht nur Intel einiges zu bieten, auch AMD konnte hier nachlegen. Und das teilweise so stark, dass die Konkurrenz deutlich übertroffen wird. Damit die Performance aber auch wirklich ausgespielt werden kann, müssen die Laptop-Hersteller die Kühlung ihrer Notebooks anpassen. Das machen nicht alle, wodurch sich ein neuer AMD-Prozessor teilweise nicht so gut verhält, wie er könnte. Diesen Umstand berücksichtigen wir natürlich in der Auswahl unserer Empfehlungen.

Derart sparsame Chips benötigen weder eine aufwändige Kühlung noch überdimensionale Akkus, was die Gehäusegrößen schrumpfen lässt. Ganz lautlos klappt das im Gegensatz zu den schwächeren Core-m-Prozessoren allerdings nicht, in den meisten Nutzungssituationen ist aber auch bei den schicken, flachen und aktuellen Notebooks nichts zu hören.

Display ist wichtiger als Prozessor

SSD-Speicher gehören in jedes neue Notebook, wird das Betriebssystem stattdessen von einer herkömmlichen HDD-Festplatte gestartet, fühlt sich nicht nur der Systemstart, sondern so gut wie jede Arbeit am Notebook zäh an – wer den Unterschied einmal kennengelernt hat, wird auf eine SSD nie mehr verzichten wollen.

Große Sprünge bei der Rechenleistung sind bei den Prozessoren auch in den kommenden Jahren nicht zu erwarten. Deshalb ist bei einer Neuanschaffung zur Zeit die Qualität des Displays das wichtigste Kriterium, wenn man langfristig Spaß mit dem Gerät haben will. Handliche Ultrabooks mit 13 Zoll Displaydiagonale sollten mindestens mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflösen, noch brillanter erscheint das Bild aber auf Notebooks mit ultrahochauflösenden QHD-Displays mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten. Dank der Display-Skalierung von Windows 10 sind dabei auch keine winzigen Icons und Schriften mehr zu befürchten.

Apple hat endlich nachgebessert

Während die Windows-Pendants technisch immer weiter aufgeholt haben, hat Apple seine Laptops in  den letzten Jahre sträflich vernachlässigt. Nicht nur das MacBook Air, sondern auch das MacBook Pro wurde jahrelang kaum oder gar nicht aktualisiert. Das hat sich glücklicherweise wieder geändert, vor allem bei der Akkulaufzeit des neuen MacBook Pro hat Apple kräftig nachgebessert. Schön und bitter nötig war auch das Update auf die aktuelle Intel-CPU-Architektur. An die nach wie vor recht hohen Preise muss man sich aber gewöhnen.

Auch das MacBook Air hat endlich eine Neuauflage bekommen, die einen Kauf wieder empfehlenswert macht. Der Preisunterschied zum MacBook Pro ist bei einer ähnlichen Ausstattung aber marginal, so dass hier letztendlich eher das äußere Erscheinungsbild entscheidet, welches der beiden Modelle man besser findet.

Dass Apple beim MacBook Pro voll und ganz auf USB-C setzt und sämtliche anderen Anschlüsse gestrichen hat, hat für die Kalifornier Tradition: Apple war immer sehr mutig darin, alte Technologie-Zöpfe abzuschneiden. Viele dürften damit weniger Probleme haben als der laute Aufschrei der Technikpresse vermuten lassen würde, denn in Zeiten drahtloser Kommunikation nutzen die meisten die Anschlüsse ohnehin nur selten oder gar nicht.

Apple musste beim Macbook viel Kritik einstecken

Die größte Kritik beim ersten MacBook Pro kam auch von Apples Stammkundschaft, denn das MacBook Pro mag ein würdiger Nachfolger des MacBook Air oder des MacBooks sein, für professionelle Anwender war es aber einfach nicht »Pro« genug: Ihnen fehlen nicht nur andere Anschlüsse, sie hätten auch gern mehr Power und vor allem mehr Arbeitsspeicher unter der Haube – egal zu welchem Preis.

Für weniger anspruchsvolle Nutzer ist das MacBook Pro dagegen für das, was es bietet, recht teuer. Da bekommt man in der Windows-Welt mehr Leistung zum kleineren Preis.

So bietet Dell mit dem XPS 13 ein adäquates und deutlich günstigeres Windows-Pendant zum MacBook an, das von Jahr zu Jahr besser wird. Aber auch Huawei hat mit dem MateBook X Pro ein tolles Konkurrenzprodukt zu den althergebrachten Herstellern auf dem Markt. Lenovo bedient mit dem Thinkpad Carbon X1 weiterhin sehr erfolgreich den Business-Markt.

Unser aktueller Favorit ist das Dell XPS 13 9300 mit Intel Core i7-1065G7, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte fassenden SSD. Im Gegensatz zum Vorgänger entscheidet sich Dell nun für ein etwas  breiteres Display im 16:10-Format.

 Laptop Test: Dell Xps 13 9300 1

Unser Favorit: Dell XPS 13 9300

Gegenüber unserem ehemaligen Favoriten, dem Dell XPS 13 9380, ist die wesentlichste Änderung des XPS 13 9300 das Displayformat – und natürlich die aktuellste Hardware im Inneren. Auch bei den Anschlüssen hat sich ein wenig verändert. Insgesamt bleibt die Qualität aber auf dem hohen Niveau, das man von Dell auch gewohnt ist.

Unser Favorit

Dell XPS 13 9300

Test Laptop: Dell XPS 13 9300
Dell liefert wieder einmal ein sehr hochwertiges Notebook ab. Das XPS 13 9300 ist sehr gut, hat aber auch seinen Preis.

Anschlüsse und Bildschirm

In Sachen Schnittstellen hat Dell leichte Veränderungen vorgenommen. Wie schon zuvor, setzt Dell auch beim XPS 13 9300  auf zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse.  Der USB-3.1-Typ-C-Port des XPS 13 9380 wurde gestrichen, womit man nur noch zwei Möglichkeiten hat, externe Geräte mit dem Laptop zu verbinden. Ein USB-Typ-A-Port gehörte schon bei den Vorgängermodellen der Vergangenheit an.

Die beiden Buchsen dem Thunderbolt-3-Standard haben es dafür aber in sich: Über die Schnittstellen lässt sich zum Beispiel der Notebook-Akku aufladen, aber auch die Bildausgabe auf zwei 4K-Monitore über einen einzelnen Anschluss ist möglich. Außerdem können Daten mit bis zu 40 Gigabit pro Sekunde übertragen werden. Selbst USB 3.1 Gen 2 kommt »nur« auf maximal zehn Gigabit pro Sekunde.

Dell setzt ausschließlich auf USB-Typ-C

Wie bereits erwähnt, verzichtet Dell auf die weit verbreiteten USB-Typ-A-Anschlüsse. Wer einen USB-Stick oder eine externe Festplatte anschließen will, muss daher auf einen Adapter zurückgreifen – der wird immerhin standardmäßig von Dell mitgeliefert. Allzu weit verbreitet sind Speichermedien mit Typ-C-Stecker nämlich noch nicht, auch wenn der Trend zum neueren Standard immer deutlicher wird.

 

Der Speicherkartenleser ist beim Dell XPS 13 9300 immer noch geschrumpft und kann nur noch microSD-Speicherkarten aufnehmen. Diese Änderung lässt uns nach wie vor zwiegespalten zurück, denn wer unterwegs seine Bilder von der Kamera aufs Notebook ziehen möchte, muss von nun an auf einen Adapter zurückgreifen. Andererseits sind viele Karten mittlerweile im microSD-Format und werden über Adapter auf die »große« Bauform gebracht. Löblich: Ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss ist immer noch mit an Bord.

Damit Geräte in dieser Geräteklasse so schön schlank bleiben, wie man sie kennt, muss meist der Gigabit-Ethernet-Anschluss weichen – so ist es auch beim Dell. Das ist dank schneller WLAN-Technologien aber auch nicht mehr unbedingt nötig, weshalb wir seine Abwesenheit beim Dell XPS 13 nicht schlimm finden.

Wer noch mehr Anschlüsse braucht, sollte sich zum Beispiel das Lenovo Thinkpad X1 Carbon ansehen. Es bietet neben regulären USB-Typ-A-Buchsen auch Thunderbolt 3, HDMI und einen vollwertigen Netzwerkanschluss.

Nachdem Dell beim XPS 13 9370 die Webcam zugunsten des Designs am unteren Bildschirmrand verbaute, saß diese beim XPS 13 9380 wieder über dem Display. Dell hat die Kamera so sehr verkleinert, dass sie sogar in dem extrem schmalen Rahmen ihren Platz findet. Dieser Umstand kommt nun auch dem Dell XPS 13 9300 zugute, bei dem sich die Kamera nun ebenfalls über dem Bildschirm befindet.

 Laptop Test: Dell Xps 13 9300 4
Trotz schmaler Bildschirmränder findet die Webcam über dem Display ihren Platz.

Während Dell bei den Vorgängermodellen noch ein Glasscheibe einsetzte um den Bildschirm stabiler zu gestalten, kommt das Dell XPS 13 9300 nun wieder mit einer matten Displayoberfläche. Dadurch werden störende Spiegelungen und Reflexionen verhindert, was für die Augen deutlich angenehmer ist. Die Helligkeit wurde außerdem gesteigert, wodurch man auch im Freien bequem am Dell XPS 13 9300 arbeiten kann.

Das gilt aber vorerst nur für die FullHD-Variante ohne Touch-Funktion. Letztere ist gegen Aufpreis erhältlich, erfordert aber eine glänzende Oberfläche. Die ist dann zwar entspiegelt, damit wird aber bei weitem nicht ein mattes Display ersetzt. Bei einem Notebook ist ein Touchscreen zwar nicht zwingend notwendig, viele finden das aber praktischer als etwa die TouchBar des MacBook Pro – das ist Geschmackssache.

Touchscreen ist gegen Aufpreis erhältlich, aber auch ohne überzeugt der Bildschirm

Ansonsten weiß das Display zu beeindrucken: Die schmale Einfassung erweckt den Eindruck, auf einen fast randlosen Bildschirm zu schauen. Das hat zur Folge, dass die Bildfläche größer wirkt. Das 16:10 Format macht das Display dabei noch etwas größer, wodurch sich mehr Inhalte bequemer ablesen lassen. Dank IPS-Panel kommen die Farben sehr intensiv rüber und die Kontraste fallen überdurchschnittlich gut aus. Auch die Blickwinkelstabilität ist durchweg hoch.

Leistung

Dell stattet das neue XPS 13 9300 mit aktuellen Intel-Prozessoren der Ice-Lake-Generation aus. Unsere Empfehlung ist mit dem Intel Core i7-1065G7 bestückt. Zur Wahl stehen aber auch die günstigeren, dafür aber etwas leistungsärmeren Core i5-1035G1 und Core i3-1005G1. Die neuen CPUs bringen einen nochmals verringerten Energiebedarf mit, bei dem die Leistung im Vergleich zu den Vorgängern aber mindestens gleich bleiben soll. Für besonders anspruchsvolle Aufgaben kann der Takt des Core i7-1065G7 daher auf bis zu 3,9 GHz steigen. Im Normalfall begnügt sich das Laptop von Dell aber mit 1,3 GHz.

Ansonsten ist alles wie gehabt, wenn man die CPU mit dem Vorgänger vergleicht. Der Prozessor beherrscht unter anderem moderne Videofähigkeiten und die flüssige 4K-Ausgabe per Thunderbolt. Dadurch kann man hochauflösende Videos im H.265-Format mit minimaler Prozessorlast abspielen. Der Vorteil ist, dass der Akku dabei deutlich weniger beansprucht wird, sich das Notebook nicht so stark erhitzt und dadurch wiederum der Lüfter weniger zu tun hat.

Beim Kühlsystem setzt Dell im XPS 13 9300 auf Altbewährtes: Im Inneren verrichten zwei Lüfter ihre Dienste und die zusätzliche Isolierung namens »Gore Thermal Insulation« ist ebenfalls vorhanden. Die leitet die Abwärme der Hardware besser ab und soll einzelne, heiße Stellen (Hotspots) vermeiden.

Neuer und sparsamer Prozessor

Im täglichen Betrieb sorgt die neue CPU für keinen deutlichen Leistungssprung nach vorne, da sie eher auf einen verringerten Energieverbrauch ausgerichtet ist. Office-Anwendungen und Bildbearbeitungsprogramme laufen aber dennoch flott und die superschnelle SSD-Festplatte lässt den Nutzer Ladezeiten vergessen. Für die Darstellung von Bildinhalten ist jetzt allerdings die integrierte Grafikeinheit Intel Iris Plus Graphics G7 verantwortlich. Damit eignet sich das kleine Dell-Notebook zwar nicht für Spiele, abseits davon sind aber viele Einsatz-Szenarien denkbar, solange keine starke Grafikkarte benötigt wird.

Werden CPU und Grafikeinheit gleichzeitig stark beansprucht, wird das Dell XPS 13 9300 trotz der guten Kühlung spürbar – aber nicht unbedingt störend – warm. Im Hinblick auf die schlanke Bauform ist das allerdings zu verschmerzen. Bleibt die hohe Belastung über längere Zeit bestehen, kann die Leistung aufgrund der hohen Temperaturen durchaus etwas einbrechen. Bei normaler Benutzung sollte das aber kaum vorkommen.

Und wie steht es um die Lüftergeräusche? Die Ventilatoren halten sich bei geringer Auslastung so gut zurück, dass sie nicht hörbar sind. Unter Last drehen sie etwas auf, machen sich dabei aber nur in sehr ruhigen Umgebungen mit einem leichten Rauschen bemerkbar. Surfen im Internet oder die Bearbeitung eines Word-Dokuments fordern die Lüfter nicht heraus. Die beste CPU nützt allerdings nichts, wenn der Massenspeicher den Flaschenhals darstellt und eine langsame Festplatte mit der Datenflut des Betriebssystems kämpft. Dell setzt daher, ebenso wie Apple, Huawei und Lenovo, auf eine schnelle SSD.

In der hier empfohlenen Variante kommt das Dell XPS 13 9300 einem 512 Gigabyte großen SSD-Speicher. Dabei handelt es sich um ein platzsparendes M.2-Modell, das nicht von der SATA-Schnittstelle limitiert wird, sondern per PCIe angebunden ist. So erreicht das Laufwerk sehr hohe Lesegeschwindigkeiten.

Mobilität und Haptik

Das Dell XPS 13 ist auch in der Version 9300 eines der kleinsten 13-Zoll-Notebooks, was vor allem dem sehr schmalen Display-Rahmen geschuldet ist. Um dennoch einen guten Überblick zu bieten, setzt der Hersteller auf das 16:10-Format , wie es manche von Apples Macbooks kennen. Dadurch bleibt das Bild genauso breit wie bei 16:9, ist aber etwas höher.

Aber nicht nur das Bildformat ist angenehm, auch die Tastatur ist sehr ansprechend. Die Tasten haben einen spürbaren Hub und sind auch für Vielschreiber nicht zu klein. Praktisch ist die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur, die auch bei schlechtem Licht die Beschriftung der Tasten erkennen lässt. Auch das große Touchpad arbeitet zuverlässig und bietet ein gutes Feedback.

 Laptop Test: Dell Xps 13 9300 5
Mit der guten Tastatur kann man auch über längere Zeit gut tippen.

Mit nur 1,2 Kilogramm ist das Notebook sehr leicht und fällt deshalb unterwegs kaum auf. Trotzdem ist das Dell XPS 13 9300 ausreichend stabil gebaut, um auch auf den Beinen statt auf einem Tisch genutzt werden zu können – hier stoßen Kombigeräte, wie das Microsoft Surface mit seinem Display-Dock als labberige Tastatur, an ihre Grenzen. Die robuste Haptik hat das Gerät der Materialwahl des Herstellers zu verdanken. So wurde das Gehäuse aus einem Aluminiumblock gefräst, was den Außenseiten des Notebooks Eleganz und Robustheit verleiht. Einfassung und Handballenauflage bestehen hingegen aus geflochtenen Kohlenstofffasern, die trotz ihres geringen Gewichts sehr strapazierfähig sind.

Dünn, leicht und mobil

 Laptop Test: Dell Xps 13 9300 6
Durch die hochwertigen Materialien fühlt sich das XPS 13 9300 sehr gut an und ist äußerst stabil.

Akkulaufzeit

Der Akku des XPS 13 9300 ist mit 52 Wattstunden so groß wie bei den anderen bisher empfohlenen Modellen von Dell. Dadurch kann man auch mit einer ähnlichen Laufzeit rechnen. Im Alltag reicht eine Ladung bei mittlerer Helligkeit und moderater Nutzung für gut acht Stunden, sparsame Nutzer schaffen aber auch zehn bis elf Stunden.

Damit ist die Laufzeit immer noch kaum zu schlagen und selbst wenn die Aufgaben fordernder werden, muss sich der Akku nicht verstecken. Werden viele Aktionen kombiniert, hält das XPS 13 9300 immer noch sehr lange durch. Einen ganzen Arbeitstag ohne Nachladen des Akkus zu überstehen, ist also auch mit der neuen Version des Dell XPS 13 möglich.

Schwächen?

Auch bei diesem Modell gibt es leider einige Dinge, die negativ aufgefallen sind. Der komplette Verzicht auf herkömmliche USB-Typ-A-Buchsen ist zwar aus Sicht des Designs und der flachen Bauform nachvollziehbar, ganz einverstanden sind wir damit aber immer noch nicht. Es ist einfach nur nervig, für einen simplen USB-Stick extra einen Adapter anstecken zu müssen. Auch der Umstieg von einem regulären Speicherkartenleser auf eine MicroSD-Variante ärgert den Nutzer mehr, als dass er ihm nützt.

Wer seinen Laptop nach ein paar Jahren etwas Aufrüsten möchte, kommt beim Dell XPS 13 9300 ebenfalls nicht sehr weit. Die SSD lässt sich zwar wechseln, mehr Arbeitsspeicher oder ein neues WLAN-Modul sind aber nicht drin.

Dell XPS 13 9300 im Testspiegel

Auch die Kollegen anderer Publikationen zeigen sich vom Dell XPS 9300 begeistert. Im Review von Techradar (03/2020) überzeugt der Laptop auf ganzer Linie:

»Das Dell XPS 13 (2020) ist immer noch eines der Laptops, die es zu schlagen gilt, da es eines der hochwertigsten Ultrabooks auf dem Markt ist.«

Im ausführlichen Test von Notebookcheck (03/2020) fällt das Testurteil ebenfalls sehr gut aus, wobei der hohe Preis kritisiert wird:

»Mit dem neuen XPS 13 9300 bietet Dell einen sehr guten Nachfolger für das beliebte Subnotebook. Ernstzunehmende Schwachpunkte konnten wir im Test nicht feststellen, allerdings ist das neue Modell mit einem Einstiegspreis von 1.500 Euro auch kein Schnäppchen.«

Und auch bei den britischen Kollegen von PCMag UK (03/2020) fällt das Urteil eindeutig aus:

»Die 2020-Version des Dell XPS 13 ist ein ausgezeichneter ultraportabler Laptop mit umwerfendem Aussehen und viel Leistung für alltägliche Aufgaben.«

Alternativen

Auch wenn das Dell XPS 13 9380 für uns aktuell das beste Notebook für die meisten ist, gibt es natürlich Konkurrenzprodukte, die ebenfalls empfehlenswert sind. Mitunter sind es Detailunterschiede, die aber nicht jeden stören müssen.

Auch gut

Huawei MateBook 13

Test Laptop: Huawei MateBook 13
Wer ein schlankes Notebook sucht und dem 16:9-Breitbildformat nichts abgewinnen kann, wird mit dem MateBook 13 glücklich.

Auch die neuen Notebooks des chinesischen Herstellers sind uns wieder eine Empfehlung wert. Wer mit unserem Favoriten nicht ganz warm wird, sollte sich daher das MateBook 13 aus dem Hause Huawei näher ansehen.

Das Unternehmen schickt sich auch weiterhin an, den Notebook-Markt gehörig aufzumischen. Dabei kommen gut designte und leistungsstarke Laptops heraus, die sich hinter den großen Namen der Branche nicht verstecken müssen. Mit aktuellem Core-i7-Prozessor der Whiskey-Lake-Generation und acht Gigabyte Arbeitsspeicher bietet das MateBook 13 eine sehr gute Systemleistung. In Kombination mit einer schnellen SSD ist im Nutzungsalltag von Rucklern keine Spur. Der Bildschirm bietet das etwas ungewöhnliche 3:2-Format und eine Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixeln. Wie beim Dell XPS 13 9370 spiegelt der Bildschirm, ist aber dafür auch mit einem Touchscreen ausgestattet.

Mit einem Gewicht von circa 1,3 Kilogramm ist das Huawei MateBook 13 nur unwesentlich schwerer als unser Favorit. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist sehr hochwertig gefertigt. Den aktuellen Designtrends folgend, hat auch Huawei einen möglichst schmalen Rahmen um sein Display gebaut, in dem dennoch eine kleine Webcam ihren Platz findet. Die Position über dem Bildschirm sorgt dabei für einen guten Blickwinkel.

Bei der Akkulaufzeit zeigt das Huawei-Laptop aber eine kleine Schwäche: Mit etwas mehr als 7 Stunden im WLAN-Betrieb hält es nicht so lange durch wie unser Favorit. Bei starker Belastung erwärmt sich unsere Alternative ebenfalls und auch hier geht die Leistung mit steigender Temperatur nach unten.

Wen die genannten Kritikpunkte aber nicht stören, der erhält mit dem Huawei MateBook 13 eine gute Alternative zum Testsieger und kann sich sogar noch einige Euro sparen.

Für Apple-Fans

Apple MacBook Pro 13 mit Touchbar (2020)

Das MacBook Pro 13 mit Touchbar (2020) ist, wie der Vorgänger auch, ein echter Allrounder. Das Update räumt mit einem Ärgernis auf, das in den letzten Jahren alle Apple MacBooks plagte und kommt mit einer neuen Tastatur. Die bietet nicht nur mehr Hub und damit angenehmeres Tippen, sie sollte auch weniger fehleranfällig sein. Es gibt ein kleines Detail, an dem sich die neue Tastatur direkt erkennen lässt: Die Escape-Taste ist beim neuen Modell nicht mehr in den Touchbar integriert, sondern sitzt nun einzeln als physischer Button am linken oberen Rand.

In der günstigeren Variante verbaut Apple nach wie vor i5- und i7-Prozessoren der 8. Generation, nur in der Top-Variante kann man zwischen einem i5- und einem i7-Prozessor der neuesten 10. Generation wählen – dafür werden satte 700 Euro Aufpreis fällig. Immerhin sind dann aber auch bereits doppelt so viel Festplatten- und Arbeitsspeicher enthalten.

Die Performance auch der älteren Intel-Core-i5-Prozessoren liegt auf einem ordentlichen Niveau und schlägt sich nicht allzu stark auf den Kaufpreis nieder. Die neuesten i5- und i7-Prozessoren der 10. Intel-Generation sind noch energiesparender, obwohl sie mindestens die gleiche Leistung wie die Vorgänger liefern. Nur diese Modelle kommen zudem mit vier Thunderbolt-3-Anschlüssen, da die älteren Prozessoren davon lediglich zwei unterstützen.

Alltägliche Anwendungen laufen mit allen Prozessoren flüssig und auch Multitasking stellt kein Problem dar. Da die Core-i7-Variante nicht nur teurer sind, sondern auch das nicht ganz optimale Kühlsystem stärker belasten, machen die i7-Varianten wirklich nur Sinn für Anwender, die besonders hohe Ansprüche an die Rechenleistung haben, etwa beim Videorendering.

Ein klassisches Apple-»Problem« sind auch weiterhin die wenigen Anschlüsse. Wer ohnehin nur selten externe Geräte verwendet und nicht über den Anschluss eines USB-Sticks oder externer Festplatten hinaus möchte, dürfte sich daran aber nur wenig stören. Es ist zwar schon Geschichte, trifft manch einen aber vielleicht immer noch: der Verzicht auf den MagSafe-Stromanschluss, den viele lieb gewonnen hatten.

Erfreulich ist, dass Apple auch auf die Akkulaufzeit des aktuellen MacBook Pros achtet. Der große Akku zeigt im Zusammenspiel mit dem Betriebssystem (hier macOS) eine gute Laufzeit. Mit bis zu 8 Stunden bei aktiviertem WLAN und angepasster Display-Helligkeit ist ein Arbeitstag locker drin, je nach dem eigenen Nutzungsverhalten auch mehr. Bei den etwas älteren Versionen machte das Gerät deutlich schneller schlapp.

Die pfiffige Touchbar ersetzt wahlweise die F-Tasten oder kann mit besonderen Funktionen belegt werden. Einige Programme unterstützen die Touchbar auch mit eigenen Befehlen, sodass ein vielfältiger Einsatz gegeben ist. Das Kühlsystem leistet gute Arbeit macht sich aber bei stärkerer Belastung mit störenden Geräuschen bemerkbar. Unter extrem anspruchsvollen Anwendungen knickt dann allerdings die Leistung etwas ein, aber nicht mehr so stark wie bei früheren Modellen.

Für die allermeisten Anwendungen ist das Apple MacBook Pro 13 mit Touchbar (2020) ein toller und ausdauernder Laptop, der auch preislich nicht aus dem Rahmen fällt.

Günstiger Mac

Apple MacBook Air (2020)

Test Laptop: Apple MacBook Air 2020
Mit dem neuen MacBook Air knüpft Apple an alte Erfolge an. In der günstigsten Variante bietet es genug Leistung und ein schickes Design.

Mit dem neuen MacBook Air (2020) bietet Apple endlich auch wieder eine brauchbare Alternative zum MacBook Pro an. Das etwas schlankere Design dürfte vielen Nutzern gefallen. Außerdem muss man auch nicht mehr mit einer potentiell fehleranfälligen Tastatur leben. Bei der Verarbeitung und den Materialien gibt es die gewohnt hochwertige Qualität von Apple.

Das gilt auch für das farbstarke True-Tone-Display. Das ist 13,3 Zoll groß und besitzt eine glänzende Oberfläche, welche aber nicht ganz so stark spiegelt, wie man es erwarten würde. Für die Arbeit im Freien reicht allerdings die Helligkeit nicht ganz aus. Daher sollte man sich lieber in schattigen Bereichen aufhalten, wenn man noch etwas auf dem Bildschirm erkennen möchte.

Ein Update bringt natürlich nicht nur äußerlich leichte Veränderungen mit sich, sondern auch im Inneren gibt es meist Neuerungen. So setzt Apple auf eine neue Reihe sparsamer Prozessoren von Intel, die mit bis zu vier Rechenkernen arbeiten. In der hier empfohlenen i3-Variante arbeitet aber nur ein Zwei-Kern-Prozessor, der für Office-Anwendungen, Internet und Streaming mehr als ausreichend ist. Der Aufpreis für die Modelle mit i5- und i7-Prozessor ist gar nicht so hoch und kann sich durchaus lohnen, preislich liegt man dann aber auf MacBook-Pro-Niveau.

Im Alltag ist das MacBook Air zudem sehr leise, solange man nur einfache Office-Programme und den Browser laufen hat. Bei stärkerer Beanspruchung springt der Lüfter allerdings recht schnell an und ist dann auch deutlich zu hören. Dabei steigen auch die Temperaturen spürbar an, richtig heiß wird das MacBook Air 2020 aber nicht. Dieser Umstand fällt bei den leistungsstärkeren Modellen stärker ins Gewicht, als bei der hier empfohlenen i3-Variante.

Mit der internen Grafikkarte des kleinen Apple-Notebooks kann man durchaus einfache oder auch recht alte Spiele flüssig ausführen. Dabei darf aber keine Höchstleistung erwartet werden. Wer gelegentlich Fotos bearbeiten möchte, kommt mit der GPU-Leistung gut zurecht. In Verbindung mit acht Gigabyte RAM und einer 256 Gigabyte großen SSD ist man ebenfalls gut versorgt. Wie für Apple typisch, sind die Aufpreise für mehr Speicher aber unverschämt hoch und es gibt keinerlei Möglichkeiten, hier selbst etwas nachzurüsten.

Je nach Quelle und je nach Nutzerverhalten liegt die Akkulaufzeit des Apple MacBook Air (2020) zwischen fünf und acht Stunden. Auch in diesem Punkt ähnelt das MacBook Air sehr dem MacBook Pro. Den Kauf entscheidet daher wohl am ehesten das Design.

Gut und Günstig

Lenovo IdeaPad S540-13API

Laptop Test: Lenovo Ideapad S540
Ein niedriger Preis kombiniert mit guter Leistung und Ausdauer. Unser Tipp für jeden, der nicht viel Geld ausgeben möchte.

Mit den Notebooks der IdeaPad-Reihe richtet sich Lenovo an alle, die einen Laptop für den täglichen Gebrauch suchen. Dabei sind viele Ausstattungsvarianten auf dem Markt erhältlich, die sich bei der Qualität teils deutlich voneinander unterscheiden. Ohne Empfehlung verliert man hier schnell den Überblick über das, was man für sein Geld bekommt.

Das Lenovo IdeaPad S540-13API zeigt sich in der hier empfohlenen Variante von seiner besten Seite. Es kommt mit einem sehr hochwertigen Gehäuse und extrem guter Tastatur. Noch dazu spendiert Lenovo dem S540-13API einen hochauflösenden Bildschirm, der satte 2.560 x 1.600 Bildpunkte bietet. Die Helligkeit ist ebenfalls ordentlich und auch Farben sehen super aus. Nur die spiegelnde Oberfläche wirkt etwas störend.

Im Inneren sorgt ein Prozessor von AMD für eine sehr gute Leistung. Mit dem AMD Ryzen 5 3550H kommt das IdeaPad S540 sogar so gut zu recht, dass auch im Dauerbetrieb keine Verringerung der Performance zu spüren ist. Noch dazu bietet das Gerät mit 16 Gigabyte genug Arbeitsspeicher, dass sich auch die interne Grafikkarte AMD Radeon RX Vega 8 einen guten Teil davon abschneiden kann. So sind nicht nur Bildbearbeitungen problemlos möglich, auch kleinere Spiele dürfen ab und an gestartet werden.

Neben der ganzen Hardware-Power kommt auch die Akkulaufzeit nicht zu kurz. Mit über zehn Stunden kann man wirklich lange ohne Netzteil unterwegs sein, ohne an eine Steckdose denken zu müssen. Nach dem ganzen Lob muss man aber auch ein paar negative Punkte berücksichtigen. Das spiegelnde Display haben wir bereits erwähnt, aber auch die wenigen Anschlüsse könnten für manch einen zum Problem werden. Noch dazu sind die Wartungsmöglichkeiten stark eingeschränkt, was aber auch bei der Konkurrenz immer häufiger zu beobachten ist.

Wer mit alldem umgehen kann, erhält mit dem kleinen Lenovo IdeaPad S540-13API ein leistungsstarkes Notebook, das sich bestens als täglicher Begleiter geeignet.

Was gibt es sonst noch?

Apple MacBook Pro 13 (2019) mit Touchbar

Test Laptop: Apple MacBook Pro 13 2019 mit Touchbar
Apple verbessert die Tastatur, die Kühlung und verbaut eine schnellere CPU. So läuft das Einstiegs-MacBook noch runder.

Das »alte« MacBook Pro von 2019 ist immer noch zu haben. Das Design ist mit dem der Neuauflage nahezu identisch und auch die Hardware gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Im Gegensatz zum ganz neuen Modell, kommt das Apple MacBook Pro 13 2019 nicht mit der verbesserten Tastatur. Dafür gibt es auch hier 4 Thunderbolt-3-Anschlüsse. Da sie die einzigen Ports sind, bleibt ein Adapter für andere Geräte aber immer noch Pflicht.

Die Kühlung arbeitet mittlerweile etwas besser und auch bei der fehleranfälligen Butterfly-Tastatur will Apple einiges verbessert haben. Für den Alltag ist das MacBook Pro daher bestens geeignet und das schicke Design wird mit der interaktiven Touchbar abgerundet. Die Akkulaufzeit kann mit unseren Konkurrenten ebenfalls mithalten – ebenso wie der Preis, zumindest für die Basisversion.

Als unser ehemaliger Favorit liefert das  Dell XPS 13 9380  immer noch ein sehr gutes Gesamtpaket. Die Verarbeitung ist hervorragend und der gleichzeitig leistungsstarke und energiesparende Prozessor stemmt alle täglich anfallenden Aufgaben mühelos. Der kristallklare Bildschirm sorgt für die Darstellung von Bildern sowie Videos in bester Qualität und der Akku hält immerhin einen ganzen Arbeitstag.

Die modernen Thunderbolt-Anschlüsse ersetzen mit entsprechenden Adaptern alle Anschlüsse, die im Alltag vielleicht gebraucht werden. Hinzu kommen 16 GB Arbeitsspeicher und eine 512 GB große, schnelle SSD. Wer auf herkömmliche USB-Typ-A-Anschlüsse verzichten kann und mit dem microSD-Kartenleser zufrieden ist, der kann gegenüber unserem neuen Favoriten, dem Dell XPS 13 9300, noch etwas Geld sparen.

Das Asus ZenBook 14 überzeugt mit seinem tollen Design. Die Materialien sind hochwertig und alles ist stabil verarbeitet. Zu den optischen Highlights zählt dabei auch das Touchpad, in dem man einfach einen Nummernblock einblenden lassen kann. Der 14 Zoll große Bildschirm ist ausreichend hell und kann Farben gut darstellen. Dabei ist die FullHD-Auflösung für ein Display dieser Größe vollkommen ausreichend und wirkt sich zudem positiv auf die Akkulaufzeit aus. Mit bis zu sieben Stunden ist diese zwar nicht superlang, aber für die meisten sollte es reichen.

Damit auch alles flüssig läuft, setzt Asus auf einen Intel Core i7-10510U. Obendrauf gibt es 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und natürlich darf auch eine schnelle SSD nicht fehlen, die je nach Angebot bis zu 512 Gigabyte groß ist. Für eine halbwegs ordentliche Grafikleistung sorgt Nvidias GeForce MX250, mit der auch einfache Spiele möglich sind. Wer von einem Laptop vor allem eine ordentliche Leistung für täglich anfallende Aufgaben erwartet und gelegentlich Bilder sowie Videos bearbeiten möchte, für den ist das Asus ZenBook 14 mit aktueller Hardware mehr als ausreichend. Da sich auch einfache Spiele ausführen lassen, wird das kleine Notebook zum Allrounder.

Das Acer Swift 7 ist ein klassisches Subnotebook mit 14 Zoll großem Display. Hier ist alles auf höchstmögliche Mobilität und ein flaches Design ausgelegt. Der Intel-Prozessor bietet daher nicht soviel Leistung wie andere Modelle, die dafür aber auch eine starke Kühlung erfordern. Für tägliche Office-Arbeiten reicht sie aber allemal aus, wobei auch die 16 Gigabyte Arbeitsspeicher ihren Beitrag dazu leisten. Eine schnelle SSD und bis zu neun Stunden Akkulaufzeit runden das Paket ab. Der extrem leichte und ultraflache Laptop bietet allerdings nur wenige Anschlüsse, sodass auf Dauer Adapter notwendig werden. Wartungsmöglichkeiten gibt es ebenfalls keine und darüber hinaus lässt sich Acer dieses Notebook auch gut bezahlen. Dafür erhält man aber auch ein sehr ansprechendes, flaches und leichtes Gerät, das problemlos überall mit hingenommen werden kann.

Dell liefert mit dem XPS 7390 einen potentiellen Nachfolger zu unserem Favoriten. Das Gehäuse ist nahezu identisch und dementsprechend hochwertig verarbeitet. In so ziemlich allen Punkten stimmt das Dell XPS 7390 mit seinem Vorgänger überein. Dell verpasst es aber, das Leistungsplus des neuen Prozessors auch wirklich zu nutzen. Die Kühlung kommt hier nicht mehr mit, sodass sich der Aufpreis für das neuere Modell nicht durch einen bessere Performance rechtfertigten lässt. Wir halten die Augen offen, empfehlen aber vorerst lieber weiterhin das Dell XPS 9380.

Dynabook Portégé X30-F-10N

Als Nachfolger von Toshiba übernimmt jetzt Dynabook die Laptops des japanischen Herstellers. Bis auf den Namen bleibt dabei erst einmal alles beim alten. So übernimmt das Dynabook Portege X30-F-10N das Design ohne Veränderungen und bringt nur die Hardware auf einen neueren Stand. Hier bekommt man ein solides Notebook mit ansprechendem Design, das flach, leicht und leistungsstark zugleich ist. Hinzu kommen ein Reihe von Anschlüssen, die den grundsätzlichen Bedarf abdecken. In Verbindung mit der wirklich hervorragenden Akkulaufzeit erhält man ein designstarkes Notebook, das auf jeden Fall Blicke auf sich ziehen wird.

Das Fujitsu Lifebook U939 richtet sich ganz klar an Business-Anwender. Dabei folgt das Design nicht ausschließlich der Funktion, der Laptop gehört aber eher zur schlichten Sorte. Für den durchaus stolzen Preis integriert Fujitsu viele Sicherheitsfunktionen, die von Heimanwendern eher nicht benötigt werden. Die Verarbeitung ist aber extrem hochwertig und das Gehäuse außerordentlich robust. Obendrein hält der Akku bis zu zwölf Stunden durch und die Anschlüsse sind außerordentlich vielfältig. So ist beispielsweise auch ein Gigabit-LAN-Port mit an Bord. Wer bereit ist, für Qualität einen hohen Preis zu zahlen, wird vom Lifebook U939 sicherlich nicht enttäuscht.

Microsoft Surface Laptop 3

Mit dem Microsoft Surface Laptop 3 kommt der hauseigene Laptop des Windows-Entwicklers mit einem Intel-Prozessor der Ice-Lake-Generation. Dessen Leistung ist hervorragend und auch die übrige Qualität des Surface Laptops kann sich sehen lassen. Der guten Akkulaufzeit und dem hochauflösenden Display im 3:2-Format stehen aber wenige Anschlüsse und praktisch keine Wartungsmöglichkeiten gegenüber. Durch den hohen Preis ist dieser Laptop daher nur für Microsoft-Enthusiasten interessant, die dafür quasi das MacBook der Windows-Welt erhalten.

Lenovo Thinkpad X1 Carbon

Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon ist mittlerweile in der sechsten Generation erhältlich. Obwohl es für den Business-Bereich ausgelegt ist, kann es auch optisch mit unseren restlichen Testkandidaten mithalten. Die üppige Ausstattung umfasst zweimal Thunderbolt 3 neben HDMI und regulären USB-Anschlüssen. Sogar ein LTE-Modul ist integriert, um darin eine SIM-Karte einzulegen und sich über einen mobilen Datentarif mit dem Internet verbinden zu können. Die verbaute Hardware entspricht quasi den oben aufgeführten Alternativen, weshalb das Thinkpad auch im produktiven Alltag nicht schlapp macht.

Asus zeigt mit dem ZenBook Pro 14, dass Innovationen bei Notebooks immer noch möglich sind. Was zunächst nach Spielerei aussieht, ist am Ende ein praktisches Feature. An Stelle eines Touchpads verbaut Asus ein sogenanntes Screenpad, das als kleiner Touchscreen mit verschiedenen Apps bereit steht. So lassen sich Taschenrechner oder Kalender auf dem kleinen Screen anzeigen, aber auch als Zweitbildschirm darf das Pad herhalten. Die Leistung ist mit einer Whiskey-Lake-CPU und einer schnellen Nvidia GeForce GTX 1050 Max-Q sogar auf Multimedia-Niveau und erlaubt Computerspiele auf mittleren Grafikstufen.

Das neue Apple MacBook Air 2019 besitzt ein tolles Design und einen Bildschirm mit satten Farben. Dank der TrueTone-Technologie passt sich das Display dem Umgebungslicht an und überzeugt so in jeder Situation mit einer tollen Darstellung. Die Leistung reicht aber nur für die normale Nutzung mit eher einfachen Ansprüchen aus. Office-Programme und kleinere Bildbearbeitungen sind kein Problem, auch Videostreaming und Surfen im Internet sind problemlos möglich. Darüber hinaus sollte man sich aber nicht zu viel versprechen. Wer ein günstiges Apple-Notebook für einfache Aufgaben sucht, ist hier gut aufgehoben, allen anderen Empfehlen wir eher den Griff zum Apple MacBook Pro.

MSI PS63 Modern

Laptop Test: Msi Ps63

Keine Preise gefunden.

Das MSI PS63 Modern gehört mit seinem 15-Zoll-Bildschirm zu den etwas größeren Notebooks. Dank seiner hochwertigen Materialien und einer sauberen Verarbeitung kann es sich dennoch überall sehen lassen. Die schlanke Bauform macht es außerdem sehr mobil und mit einer Akkulaufzeit von bis zu 11 Stunden muss auch nicht immer eine Steckdose in der Nähe sein. Die Leistung ist ebenfalls ordentlich und dank Nvidia-Grafikkarte sind auch anspruchsvollere Aufgaben kein Problem.

Der Markenname Vaio gehörte früher zu Sony, ist jetzt aber als eigenständiger Hersteller unterwegs. Das Ergebnis ist ein hochwertiges Laptop mit einem Gehäuse aus Karbon und Aluminium, vielen Anschlüssen sowie moderner Hardware. Auch wenn das System sehr schnell läuft und man hier auf jeden Fall ein erstklassiges Laptop in der Hand hält, fällt der Preis doch sehr hoch aus. Wer aber auf der Suche nach etwas besonderem ist, wird vielleicht mit dem Vaio SX14 glücklich.

Apple hat mit dem MacBook Air (2018) ein dünnes Notebook mit einer anständigen Akkulaufzeit sowie genug Leistung für den Office-Betrieb auf den Markt. Die Akkulaufzeit ist hervorragend, rund 12 Stunden kann man Videos auf Netflix oder Youtube gucken, bevor es wieder an die Steckdose muss. Der Preis fällt allerdings sehr hoch aus, für wenig mehr bekommt man bereits das MacBook Pro 13. Das bietet fast die doppelte Leistung, aber auch eine kürzere Akkulaufzeit. Aus unserer Sicht ist das MacBook Pro daher die bessere Wahl.

Als Neueinsteiger musste sich das Huawei MateBook X Pro nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Der chinesische Hersteller hat ordentlich aufgeholt und bietet nun ein flaches, leistungsstarkes und ausdauerndes Laptop an. Auch im MateBook X Pro sitzt einer der neuesten Intel-Core-Prozessoren, der sich nur bei sehr anstrengenden Aufgaben eine kleine Atempause gönnen muss. Die Akkulaufzeit ist mit über neun Stunden im WLAN-Betrieb sehr hoch und auch der Bildschirm kommt mit einer hohen Auflösung. Die reicht zwar nicht ganz für 4K, ist aber dennoch deutlich besser als bei herkömmlichen Full-HD-Displays.

Dell XPS 13 9370 (UHD)

Test Laptop: Dell XPS 13 9370 (mit UHD)

Keine Preise gefunden.

Unser vorheriger Top-Favorit, das Dell XPS 13 9370, ist mittlerweile deutlich günstiger zu haben. Die Leistung ist nur etwas niedriger als in unserer obigen Beschreibung und dank des sparsameren Prozessors fällt die Akkulaufzeit auch noch ein wenig länger aus. Wer nicht immer das aktuellste Modell besitzen muss, kann hier eine Menge Geld sparen.

Asus Zenbook UX330UA-FB162T

Das Asus Zenbook UX330UA-FB162T hat sich diesmal keine Empfehlung ergattern können. Da es aber immer noch erhältlich ist, wollen wir Ihnen das Notebook nicht vorenthalten. Neben einem hochauflösenden QHD-Display bietet das Laptop einen etwas langsameren i7-Prozessor. Mit 16 Gigabyte RAM und schneller SSD ist es aber dennoch ein leistungsstarkes Gerät, auch wenn es in den Punkten Design und Akkulaufzeit nicht ganz auf dem neuesten Stand ist.

Apple MacBook Pro 13

Test Laptop: Apple MacBook Pro 13

Keine Preise gefunden.

Auch beim MacBook Pro ohne Touchbar kann der Lüfter die Wärme bei anspruchsvollen Anwendungen nicht immer unter Kontrolle halten und die kleine SSD bietet weniger Speicherplatz als die weiter oben genannten Laptops. Ausnahmsweise überzeugt Apple aber hier beim Preis, was sich allerdings in einem nicht ganz aktuellen System niederschlägt.

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Kommentare

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Martin
Martin

Hallo und danke für die tolle Übersicht hochwertiger Laptops. Gibt es noch Geräte bei denen man SSD und evtl. sogar RAM günstig aufrüsten kann? Lenovo X1 hat den RAM fest verlötet und beim Apple MacBook zusätzlich auch die SSD. Beim neuen MacBook Air kostet 512 GB und 16 GB 740 € Aufpreis, also 2090 € statt 1350 €. In der Vergangenheit habe ich den Speicher stets getrennt gekauft und selbst eingebaut und damit ein Vermögen gespart und bessere Qualität erhalten (von 3 Apple Laptops kamen 2 mit langsamen defekten Festplatten). Liebe Grüße, Martin

eberano
eberano

Wie nachhaltig und reparierbar sind die vorgestellten Geräte, bzw. sollte dies nicht auch einfliessen in die Bewertung (Aussage zu Lebensdauer)? Erweitern von RAM, Austausch Festplatten, SSDs, CPU, Batterie? Proprietäre, nicht zukunftssichere Anschlusslösungen vorhanden, fix verklebte Bauteile (Bluetooth, Wlan-Module, Bildschirm, etc.)?

Gerd Görtz
Gerd Görtz

Die beste NotebookIn …. oder so!

Dennis Schulz
Dennis Schulz

DAS BESTE LAPTOP , ja GG

Hannes
Hannes

????????????????????????

Roland Mösl
Roland Mösl

Warum zeigt ihr dieses tolle Notebook, mit so einem abstoßenden Bildschirmphoto? Es zeigt eine Windowsverseuchung an. Bei Dell kann man auch Notebook mit Linux vorinstalliert bestellen.

Hannes Lehenauer
Hannes Lehenauer

???