Das beste Multiroom-System

Test: Multiroom-System – Testsieger Sonos
  • Vergleichstest Multiroom-Systeme: Sonos Play:5
  • Verbleichtest Multiroom-Systeme
  • Multiroom im Test: Harman/Kardon Omni 20
  • Test Multiroom-Systeme: Teufel Raumfeld Cubes
  • Multiroom-Vergleichtest: Teufel Raumfeld One

Um herauszufinden, was das beste Multiroom-System ist, haben wir alle wichtigen Kandidaten ausgiebig getestet: Neben Platzhirsch Sonos war Boses SoundTouch, das Raumfeld-System des deutschen Lautsprecherspezialisten Teufel und das Omni von Harman/Kardon unter den Testkandidaten. Auch das Heos von Denon und das Yamaha MusicCast haben wir uns inzwischen angehört und ausprobiert.

Update 22. Dezember 2017

Teufel hat sein Multiroom-Line-up komplett erneuert. Das Label Raumfeld wurde gestrichen und die Boxen technisch komplett überarbeitet: alle Lautsprecher können jetzt Bluetooth, dafür wird Chromecast nicht mehr unterstützt. Auch am Klang wurde nochmal gefeilt. Wir haben uns die neue Lautsprecher One S, One M und Stereo M angehört.

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26. Oktober 2017

Wir haben den neuen Sonos One getestet und den Artikel aktualisiert.

5. Oktober 2017

Sonos hat seinen neuen Smart Speaker mit Sprachsteuerung vorgestellt – den Sonos One. Außerdem öffnet Sonos sein System und macht seine Lautsprecher in Zukunft AirPlay-fähig. Das dafür nötige Firmware-Update wird aber erst 2018 erhältlich sein. Wir haben den Test mit den neuesten Infos aktualisiert.

12. Juli 2017

Wir haben die PlayBase von Sonos getestet und den Testbericht aktualisiert. Um es vorwegzunehmen: wir waren begeistert!

23. März 2017

Wir haben die Yamaha MusicCast-Produkte aktualisiert.

7. Dezember 2016

Sonos Lautsprecher können nun auch direkt aus der Spotify App angesprochen werden, man muss also nicht mehr zwingend die Sonos App benutzen. Mit dem neuesten Software-Update wir darüber hinaus Trueplay auch für die Sonos Playbar verfügbar.

Gleichzeitig ist auch das Raumfeld-System von Teufel offener geworden: die auf der IFA angekündigte Integration von Google Cast ist seit dieser Woche auf allen Raumfeld-Systemen verfügbar. Damit kann man bei Raumfeld die Lautsprecher aber nicht nur aus Spotify ohne Umweg über die Raumfeld App ansprechen, sondern auch direkt über die Apps von vielen weiteren Musikdiensten.

Außerdem haben wir uns von Raumfeld die One S und Stereo M Lautsprecher angehört. Der Artikel wurde entsprechend aktualisiert.

7. Oktober 2016

Wir haben den Testbericht durch einige Informationen ergänzt.

6. September 2016

Wir haben uns endlich auch das MusicCast System von Yamaha anhören können. Yamaha bietet wie Raumfeld eine große Modellvielfalt, überzeugt uns aber bei den kleineren Lautsprechern klanglich nicht und auch die App ist noch nicht so ausgereift wie die von Sonos.

1. September 2016

Auf der IFA wurden viele Neuerungen angekündigt, wir haben den Artikel entsprechend aktualisiert.

Sonos will sein Multiroom-System stärker für andere Partner zu öffnen. So wird man die Lautsprecher von Sonos erstmals direkt aus der Spotify-App bedienen können. Auch das Amazon-Sprachsteuerungssystem Alexa soll in Sonos integriert werden.

Harman Kardon hat eine Überarbeitung des Omni-Systems angekündigt. Omni+ verspricht kabellosen HD-Sound und wird im Herbst auf den Markt kommen. Die bisherigen Omni-Lautsprecher, werden den neuen Standard leider nicht unterstützen.

Und Teufels Raumfeld wird demnächst Google Cast unterstützen und bekommt damit auf einen Schlag Zugriff auf 200 weitere Streaming-Dienste.

19. Mai 2016

Wir hatten endlich Gelegenheit, das HEOS-System von Denon zu testen. Klanglich spielt es ganz vorne mit, bei der Bedienung hapert es aber.

14. Januar 2016

Der Artikel wurde mit Informationen zu TruePlay von Sonos ergänzt.

1. Dezember 2015

Wir haben uns die neue Play:5 von Songs angehört – und waren platt: Sonos hat mit der neuen All-in-One-Box der aufholenden Konkurrenz ein schönes Schnippchen geschlagen. Der Artikel wurde aktualisiert und grundlegend überarbeitet.

3. November 2015

Bose hat mit der SoundTouch 10 einen neuen Multiroom-Lautsprecher herausgebracht. Wir haben uns die neuen Boxen für Sie angehört und den Testbericht aktualisiert.

Ende November wird Sonos die neue Play:5 auf den Markt bringen. Wir werden sie demnächst testen.

22. Juli 2015

Der Artikel wurde durch Informationen über die Nutzung von Spotify auf den verschiedenen Systemen ergänzt.

3. September 2014

Sonos ist mit dem Update auf die Software-Version 5.1 jetzt auch ohne Bridge oder Ethernet-Verbindung mit einem Lautsprecher nutzbar. Stattdessen können sich alle Lautsprecher direkt mit dem hauseigenen WLAN verbinden. Der Artikel wurde entsprechend überarbeitet.

Der klassische HiFi-Turm mit Lautsprecher-Stereopaar hat nicht nur deshalb ausgedient, weil heute kaum jemand mehr Musik vom Plattenspieler, Kassettendeck oder CD-Spieler abspielt.

In Zeiten, wo man einen Großteil seiner Musikbibliothek im Smartphone mit sich herumträgt oder seine Lieblingsmusik gleich direkt aus dem Internet streamt, will man seinen Sound drahtlos auf die Boxen bringen – und zwar am besten in jeden Raum, auf große Stand- und und kleine Mobil-Boxen, synchron fürs ganze Haus oder getrennt für jeden Raum einzeln.

Derartige Flexibilität versprechen sogenannte Multiroom-Lösungen, die zur Zeit mit Abstand das angesagteste Segment im HiFi-Markt sind.

Mehr Musik hören

Tatsächlich ist es ein ganz anderes Musikerlebnis, ob nur in einem Raum Musik läuft, oder in jedem Raum in der ganzen Wohnung. Erstaunlicherweise wirkt die Musik unaufdringlicher, wenn sie überall läuft. Die Erfahrung zeigt: mit einem Multiroom-System hört man mehr Musik – was sicher auch daran liegt, dass es damit viel einfacher ist: einfach auf dem Smartphone eine Playlist starten und schon tönt Musik aus den gewählten Lautsprechern. Das ist einfach toll.

Aber man muss natürlich nicht gleich das ganze Haus mit neuen Lautsprechern ausrüsten. Alle Multiroom-Systeme funktionieren auch als Einzellösungen mit nur einem Lautsprecher. Gegenüber anderen WLAN- oder Bluetooth-Lautsprechern bieten die Systeme aber den Vorteil, dass man bei Bedarf weitere Lautsprecher hinzufügen kann. So kann das System mit den eigenen Ansprüchen mitwachsen.

Die Anschaffung eines Multiroom-Systems ist also eine langfristige Investition, die man sich entsprechend gut überlegen sollte.

Technik im Umbruch

Schwierig wird die Entscheidung für ein Multiroom-System dadurch, dass die Technologie noch relativ neu ist und sich ständig verändert. So macht sich neuerdings Bluetooth aptX daran, der WLAN-Übertragung den Rang abzulaufen. Dagegen setzen Hersteller wie Harman und Yamaha mit HD-Sound, der von der Klangqualität her sogar die gute alte CD in den Schatten stellt – entsprechend feines Gehör vorausgesetzt. Das letzte Wort, welche Technologie sich für die drahtlose Musikübertragung letztendlich durchsetzen wird, ist längst noch nicht gesprochen.

Welche Standards sich durchsetzen werden, ist noch völlig offen

Aber auch die Musiknutzung selbst ändert sich derzeit radikal. Noch vor ein paar Jahren hat man seine CDs gerippt und Songs massenhaft in Tauschbörsen heruntergeladen. Dann hat man eine Zeitlang bei iTunes gekauft. Inzwischen scheint sich das Abo-Modell von Musik-Streaming-Diensten zunehmend durchzusetzen.

Doch auch hier ist völlig unklar, wie sich der Markt weiter entwickeln wird. Nachdem Spotify den Streaming-Markt lange Zeit unangefochten dominiert hat, gibt es mit Deezer, Apple Music und Google Play Music inzwischen starke Konkurrenten und inzwischen ist auch Amazon mit Amazon Prime Music auf den Plan getreten.

Ob sich das Abo-Modell letztendlich durchsetzen wird, ist indes ebenfalls nicht endgültig ausgemacht, denn die Künstler sind damit alles andere als zufrieden. Weil sie damit zu wenig verdienen, boykottieren einige von ihnen Streaming-Angebote wie Spotify. Gut möglich, dass das nur eine vorübergehende Erscheinung ist, aber vielleicht wird es auch ein Trend und dann kauft man am Ende doch wieder Tracks oder Alben einzeln.

Auf diese rasanten Veränderungen reagiert jeder Hersteller von kabellosen Lautsprechern anders – entsprechend unterschiedlich sind die Systeme.

So haben wir getestet

Von Sonos und Teufel haben wir uns jeweils ein Stereo-Paar und eine All-in-One-Box angehört: von Sonos zwei Play:1, eine Play:5 und die Play:5 der zweiten Generation. Außerdem haben wir uns ganz neu auch die PlayBase angehört.

Von Teufel hatten wir zuerst zwei Raumfeld Cubes und eine Raumfeld One im Test, anschließend haben wir auch zwei Raumfeld One S und ein Paar Raumfeld Stereo M unter die Lupe genommen.

Von Bose haben wir uns als kleines System die SoundTouch 10 mit Bluetooth und WLAN angehört. Für das obere Ende haben wir der SoundTouch 30 gelauscht, die inzwischen ebenfalls mit Bluetooth aufgerüstet wurde.

Vom Harman-Ensemble haben wie sowohl das kleine, kugelige Omni 10 als auch das ovale Omni 20 getestet. Die neuen Omni+-Lautsprecher werden wir uns anhören, sobald sie verfügbar sind.

Kürzlich haben wir uns auch noch das Denon Heos vorgenommen und haben uns mit zwei Heos 1 und einem Heos 7 einen Eindruck der vielseitigen japanischen Sonos-Alternative verschafft.

Zu guter Letzt bekamen wir ein MusicCast Trio von Yamaha, bestehend aus dem Soundbar YSP-1600 und den beiden Lautsprechern WSX-030 sowie ISX-80, in die Redaktion geliefert.

Neben Einrichtung und Installation war uns vor allem wichtig, wie gut die Bedienung in einem Setup mit mehreren Räumen ist. Braucht man zum Abspielen eigener Musik oder über Streaming-Dienste zwingend die App des Herstellers oder geht es auch mit AirPlay und GoogleCast? Hier braut jeder Hersteller sein eigenes Süppchen und es ist alles andere als einfach, da den Überblick zu behalten. Wir haben es trotzdem versucht.

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Kommentare

180 Kommentare zu "Das beste Multiroom-System"

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Will
Will

Teuer sind sie alle, aber Sonos vor Denon? 2x Heos 7 und die Denon Bar schlagen die Sonos um Längen! Alleine die Technik und Formate der Denon Bar gegenüber der Sonos Playbar oder Base…. Eindeutig Denon!

Bernd Thomas

Teufel ist eine Katastrophe. Ende 2016 habe ich einen One S und einen Connector gekauft. Der One S lief über WLAN und hat sich trotz stabilem Signal immer wieder abgemeldet oder aufgehängt. Wiederholt war bei beiden Geräten kein Zugriff möglich, so dass ich das System mehrmals neu aufsetzen musste. Der Support hüllt sich in Schweigen. Jetzt ist mal wieder in der App nur Leiste Home-Musikdienste-OnlineHB-Einstellungen zu sehen. Wer technisch nicht versiert ist, dem kann ich nur abraten. Jetzt steht wieder das alte Kofferradio in der Küche. Meine itunes Konserven höre ich mit dem Laptop an der Stereoanlage.

Charlie
Charlie
– Meine Suche hat ein Ende / Denon Heos 7 HS2 – @Thomas – Ähnliches, wie du es berichtest, habe ich auch erlebt (siehe meinen Beitrag vom 28. Dezember 2017 15:08) und bin nun von Teufel („Stereo M“ 2. Generation) weg, hin zu Denon gewechselt und bin super glücklich mit den 2 x Heos 7 HS2 im Stereo-Verbund! – In kürzester Zeit zum wunderbarsten Klanggenuss – OK, für die Ersteinrichtung der Denon Sprösslinge -die super einfach, schnell und problemlos ablief- muss man sein Tablet oder Smartphone mit einem Kabel zum Lautsprecher verbinden, dafür renne ich jedoch nicht Minuten lang mit… Mehr... »
Bernd
Bernd

ich besitze eine Soundtouch 20 und eine Soundtouch 30. Klanglich ganz OK allerdings als Multiroomsystem vollkommen ungeeignet. Ständige kurze Unterbrechungen. Für mich unbrauchbar. Auch die ständigen Updates bringen keine Besserung. Grüße Bernd
P.S. zusammen mit Alexa funktioniert das Ganze nur mit sehr langen Verzögerungen also ebenfalls unbrauchbar

Thomas H.
Ich kenne nur Sonos und Teufel, deswegen kann ich kein Urteil über die anderen fällen. Es ist eine Schande was beide Hersteller für die hohen Preise leisten. Sonos mit einem Stromverbrauch von 6-7W im „Ruhezustand“ , das sind bei 4 LS im Jahr 80Euro ohne Musik gekostet zu haben. Die maxTitel bei kompletten Tags und Ordnerstruktur unter 40.000. besch…ener Support. Teufel bekommt die App nicht in den Griff. Installation, wie vor 20 Jahren. Kann zwar meine Musik vom Handy streamen, aber was habe ich davon, wenn keine Ordnerstruktur oder vergleichbares gibt um meine einzelnen Hörbuchdateien, meine Klingeltöne usw mit auf… Mehr... »
Charlie
Charlie

Hallo Thomas!
Vielleicht interessiert dich mein Bericht vom 24. Januar 2018 10:26

Gerd
Gerd

Wie schlecht mögen die anderen sein wenn Sonos erste Wahl sind. SonoPlay5 hat doch absolut keine Mitten und Höhen und ist ehrlich gesagt eine Zumutung. Da ist der Play 1 eher die 1. Wahl. Kofferradio aus den 60igern war überlegen. Da mag der Bose nicht so Bassstark sein aber er ist hörbar.

Charlie
Charlie
Diesen Artikel habe ich gefunden, da ich mich im Netz schlau machen wollte, ob sich die 3. Generation der Teufel Raumfeld „Stereo M“ klanglich weiterentwickelt oder besser gesagt verbessert hat! Ich habe selber die „Stereo M“ der 2. Generation gehabt und bin vom Klang enttäuscht gewesen … zu dumpf, keine ausreichenden klaren Höhen, ja schon fast blechern klangen sie. Die Möglichkeit den Klang/ die Höhen über den in der App bereitgestellten Equalizer (Höhen, Mitten, Tiefen) ordentlich anzupassen ist leider nicht ausreichend möglich gewesen, trotzdem ich den Regler der Höhen auf vollen Ausschlag gestellt hatte. Der Bass war zwar für jede… Mehr... »
Kirchner Hermann

Die sind geil

MKr Sreme

Da fällt mir nur eines ein „1984“ ‍♂️

Karsten Günther

Bose <3 Wenn ich die neue App von Sonos anschaue.. um Himmelswillen..

Marco Korflür

Da habe ich ja Glück gehabt das ich den Testsieger Sonos habe.

rxtc
rxtc
Ich hatte mir vor 7 Jahren 3 ZP120 und einen ZP90 für die Anlage mit div. Zubehör gekauft (heute Connect:Amp und Connect genannt), vor 3 Jahren habe ich mich von dem ganzen Sonos Müll getrennt und alles verhökert. Warum?: Wegen der veralteten Hardware und einem unsäglichen Support! Als echter Musikfreak habe ich über Jahre hinweg meine gesamte CD- und Plattensammlung (etliche Tausend) ins Lossless-Format FLAC konvertiert, natürlich songweise voll getaggt mit eingebundenem Cover, alles schön nach Interpreten, Alben, Jahren etc. in Ordnern auf dem NAS sortiert. Am Anfang lief das alles mit Sonos gut, Klang war ok, Bedienung sehr gut,… Mehr... »
H. Fiess
H. Fiess

HalloSonos Geplagter welche Lösung hast du jetzt angeschafft ?

Joker
Joker
Sonos ist vermutlich das Beste, was auf dem Markt ist, aber seit Jahren fehlen sinnvolle Bedienelemente: Hat man einen Titel aus der Datenbank gefunden, gibt es keine Möglichkeit, dessen Speicherort über Sonos zu ermitteln. Falls z.B. im Mp3-Tag etwas anderes hinterlegt ist als beim Dateiname, wird es schwierig. Ebenso gibt es über Sonos keine Bewertungsmöglichkeit, die im MP3-Tag hinterlegt ist. Bei meiner Musikdatenbank von 30000 Titel wäre das sehr hilfreich. Bei mir ist das Aktualisieren wenn ein neuer Titel mit aufgenommen wurde sehr langwierig, ca. 15Minuten Dauer. Beim Überblenden gibt es nur eine Standardeinstellung von ca. 5 Sekunden, keine Anpassung… Mehr... »
Oagsl
Oagsl

Wenn ich für ein großes Wohnzimmer mehrere Sonos benutzen möchte, das ganze aber für Fernsehen und normal Musik hören kombinieren möchte, welche Komponenren benötige ich denn dann zwingend? Zwei Play one, nen sub und Playbar/base?
Was ist denn sinnvoll?

Christof
Christof

Genau so! Je nachdem, ob TV oder Musik bei Sonos ankommt, wird automatisch umgestellt (je nach Pegeleinstellung). Also 5.1 bei TV und Stereo + Playbar + Sub bei Musik. Der Stereosound der Play:1 ist spitze. Sehr differenziert und warm. Nie mehr etwas anderes.

Christof
Christof

PS: die Entscheidung Pro/Kontra Anschaffung des Sonos Sub sollte auch davon abhängen, wie du wohnst in Bezug auf Nachbarn… 😉

Wolfgang Raudszus

Etwas irritierend ist, dass von der „neuen Play:5“ gesprochen wird. Die 2. Generation ist doch schon seit 2015 auf dem Markt? Ansonsten eine sehr sorgfältige Darstellung der einzelnen Systeme. (Nur: sollte es nicht „Auch ohne Raumkorrektur spielt die Play:5 nicht nur IHREN Vorgänger sondern auch alle anderen Testkandidaten an die Wand.“ heißen?)

Redaktion
Redaktion

Trotzdem ist sie immer noch „die neue“ im Gegensatz zum Vorgänger. 😉
Danke für den Hinweis auf den Fehler im Text. Haben wir korrigiert.