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Multiroom-System Test: Multiroom System Sonos Play 5s
Stefan Schickedanz

Stefan Schickedanz

schreibt als HiFi-Experte für Publikationen wie AUDIO, VIDEO, StereoPlay und LowBeats. Neben Stereo- und Surround-Sound steht er auf schnelle Autos mit sonoren Anlagen, über die er ebenfalls regelmäßig berichtet.

 Multiroom-System Test: Symfonisk Ikea

Ikea Symfonisk

Das bekannte schwedische Möbelhaus bereichert durch die im letzten Jahr verkündete Kooperation mit dem Multiroom-Pionier Sonos nicht nur sein eigenes Angebot. Die beiden ersten WLAN-Lautsprecher im Ikea-Programm erweisen sich auch als ebenso kostengünstige wie pfiffige Alternative zu den reinrassigen Sonos-Boxen.

Zum einen gibt es den mit 99 Euro sehr günstigen Symfonisk-Regal-Lautsprecher. Die Bezeichnung nimmt Ikea wörtlich. Denn die kleine Box kann man nicht nur in ein Regal stellen, man kann sie auch an die Wand hängen und damit selbst zu einem – kleinen – Regal machen.

Außerdem gibt es die Symfonisk-Tischlampe, die Lautsprecher und Lampe kombiniert. Wer den seitlich am stoffbezogenen Korpus angebrachten Drehschalter betätigt, bringt den Symfonisk zum Leuchten. Mit drei weiteren Tasten im Lampensockel lässt sich die Lautstärke regeln und die Wiedergabe starten bzw. stoppen. Mit einem Preis von rund 180 Euro bleibt selbst der größere der beiden Ikea-Lautsprecher noch unter dem, was Sonos für seine Einstiegsprodukte verlangt.

Das Rückgrat der Ikea-Bedienphilosophie ist genau wie bei Sonos die App. Und zwar nicht irgendeine App, sondern das Original von Sonos. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sich die Kooperationsprodukte der Symfonisk-Linie nahtlos in ein bestehendes Sonos-System integrieren lassen. Damit schaffen sich die Amerikaner zwar eine Konkurrenz im eigenen Haus, steigern aber letztlich die Attraktivität ihres Ökosystems und senken letztlich auch mit dem quaderförmigen Symfonisk-Speaker die Einstiegsschwelle gegenüber ihren eigenen Produkten erheblich.

Hörtest

Das Ergebnis der TruePlay-Einmessung überzeugt auch in Verbindung mit den Ikea-Boxen. Man kann in den Raumeinstellungen der App die ermittelte Korrektur abschalten, um sich ein Bild von der Wirkungsweise zu verschaffen. Wie üblich klingt der Bass beider Symfonisk-Lautsprecher mit TruePlay konturierter und die Durchhörbarkeit in den Mitten gewinnt im gleichen Maße wie die Höhenwiedergabe. Ebenfalls von Sonos kennt man die standardmäßig aktivierte automatische Loudness-Korrektur. Sie macht den Klang satter und gefälliger.

Schwedisch praktisch

Ikea Symfonisk Regallautsprecher

Im Hörtest mit dem kleinen Symfonisk Regal-Lautsprecher führt die Loudness-Korrektur allerdings bei Hip Hop-Tracks wie »Mask Off« von Future zu einer gewissen Überforderung der Tieftonsektion. Der Bass verliert spürbar an Kontur und neigt zum Grummeln. In diesem Fall hilft es, die Loudness für einen trockenen, deutlich sauberen Bass zu deaktivieren.

 Multiroom-System Test: Moltiroom System Ikea Symfonisk Regallautsprecher

Abgesehen von solchen Tiefton-Orgien wirkt die Wiedergabe mit aktivierter Loudness voller und stimmiger. Die Homogenität, die der für unter 100 Euro angebotene Ikea Symfonisk an den Tag legt, ist für diese Klasse schlicht überragend. Seine Dynamikreserven reichen spielend, um ein mittelgroßes Wohnzimmer lauter zu beschallen als den meisten Nachbarn lieb ist.

Sonos-Imitat für kleines Geld?

Was hier für ein kleines Geld geboten wird, braucht sich hinter einem doppelt so teuren Sonos One im normalen Betrieb nicht zu verstecken. Nur bei extremen Bässen würde ein echter Sonos doch etwas sauberer bleiben. Doch die gesamte Klangabstimmung des Ikea Symfonisk Regal-Lautspreches folgt den gleichen Idealen wie die eigenen Lautsprecher der Amerikaner.

Klangvolle Leuchte

Ikea Symfonisk Tischleuchte

Die Symfonisk-Tischleuchte rechtfertigt ihren höheren Preis nicht nur durch ihren nicht zu verachtenden Zusatznutzen als Leuchtkörper. Sie besitzt auch mehr Reserven im Bass, nicht nur, was Pegel betrifft, sondern auch Differenziertheit. Trotzdem wirkt sie nicht ganz so wie aus einem Guss wie ihr kleiner Bruder. Gerade manche Frauenstimmen, etwa die von Florence + The Machine (»Hunger«) wirken klarer und differenzierter, allerdings auch etwas näselig und vorlaut. So erscheint das leuchtende Lautsprecher-Beispiel trotz aller Differenziertheit und seiner feinen Hochtonauflösung nicht ganz so stimmig wie das Einstiegsgerät, das mit seiner besonders musikalischen Spielweise seine kleinen Schwächen im Detail einfach überspielt.

Die Tischleuchte hat klangliche Einbußen

Außerdem weckt der runde Korpus der LED-Leuchte Erwartungen, die der Klang nicht hält. Zu einer Zeit, in der Rundumstrahler mit 360-Grad-Sound schwer im Trend liegen, erwartet man aufgrund der Form auch ein omnidirektionales Klangfeld. Gerade deshalb fällt umso deutlicher auf, dass der runde Symfonisk seinen Klang recht deutlich nach vorn bündelt – wie den Lichtkegel einer Taschenlampe. Wenn man sich von der direkten Mittelachse wegbewegt, lassen Transparenz und Brillanz spürbar nach. Deshalb gilt dem schnörkellosen, charmant abgestimmten Einstiegsangebot der Symfonisk-Serie von Ikea unsere besondere Empfehlung.

 Multiroom-System Test: Moltiroom System Ikea Mfonisk Tischlampe

Die schwedische Licht-Gestalt ist trotzdem eine Bereicherung mit einem von Lautsprechern bisher nie gekannten Funktionsumfang und einem smarten Styling, das ihr auch Zugang zu Wohnlandumgebungen verschafft, in denen konventionelle Lautsprecherboxen als störend empfunden werden.

Bedienung

Für den günstigen Preis muss man gerade beim kleineren Symfonisk-Lautsprecher leichte Abstriche in der Materialqualität und Verarbeitung machen. So bieten etwa die Tasten des eckigen Symfonisk ein schwammiges Gefühl und sorgen dafür, dass der Zeigefinger wegen ihres kleinen Durchmessers an der Einfassung hängenbleibt. Die Tasten der Symfonisk-Lampe bieten dagegen keinen Grund zur Beanstandung. Hier stört lediglich der prominent auf der Rückseite platzierte Ethernet-Anschluss. Eine Zuführung von unten wie beim Netzkabel der LED-Lampe wäre da deutlich eleganter.

Allerdings dürften die meisten ihre Symfonisk-Lautsprecher über das integrierte WLAN betreiben. Dabei gibt es wie bei Sonos die Möglichkeit, gewöhnliche WLAN-Übertragung oder die proprietäre Boost-Funktion von Sonos für weiträumige Netzwerkabdeckung zu verwenden. Im Boost-Betrieb funktioniert jeder Lautsprecher im System wie ein WLAN-Repeater, was in großen Häusern beim Überbrücken weiter Funkstrecken von Vorteil ist.

Die Installation verläuft wie von Sonos bekannt sehr einfach, zumal der Benutzer von der App durch die Installation geführt wird. Wie bei Sonos üblich, muss der Nutzer einen Account bei den Amerikanern anlegen. Weitere Registrierungen sind zum Verwenden von Amazon Alexa oder dem Google Assistenten erforderlich.

Direkt nach dem Hinzufügen des Lautsprechers besteht für Apple-User die Möglichkeit, ihn unter Zuhilfenahme des Mikrofons im iPhone oder iPad via TruePlay-Einmessung zu kalibrieren. Dazu werden Messtöne über den jeweiligen Symfonisk-Lautsprecher wiedergegeben, während der User mit seinem iDevice in der Luft wedelnd den ganzen Raum abstreitet. Wie das geht, verrät ein in die App integrierter Film. Viel besser kann man eine Installation eigentlich nicht machen.

Ikea Symfonisk im Testspiegel

Die Kollegen von Chip sind begeistert und geben weitere Denkanstöße:

»Die Symfonisk-Lampe mit Speaker fanden wir klanglich durchaus auf einer Stufe mit dem Sonos-eigenen One, der zusätzlich noch über die integrierte Sprachassistentin Alexa verfügt. Hier kommt schon ein richtig guter Sound mit brauchbaren Bässen und differenzierten Mitten und Höhen raus. Und auch optisch macht die Lampe durchaus etwas her. Schade finden wir, das Ikea nicht sofort eines seiner smarten Tradfri-Leuchtmittel zur durchaus smarten Leuchte legt – das wäre das i-Tüpfelchen gewesen.«

Die Stiftung Warentest (02/2020) lobt die schlanke Bauform der Ikea Symfonisk, sowie ihren guten Klang, der zuweilen jedoch »etwas verhalten« ist. Weil die gute Leistung im Paket mit der hervorragenden Sonos-Technik zudem noch günstig in der Anschaffung ist, schafft es die Symfonisk zum »Preis-Leistungs-Sieger«.

Computer Bild bemängelt die Mitten, ist aber grundsätzlich auch zufrieden:

»Die erste Zusammenarbeit zwischen IKEA und Sonos macht im Test eine gute Figur. Der Klang ist angenehm und es fehlt lediglich an Mitten. Gut: Der Symfonisk-Lautsprecher profitiert von der Sonos-Einmessautomatik und hat dadurch in jeder Position den optimalen Klang. Die Ersteinrichtung ist zwar ein wenig umständlich, dafür punktet die Sonos-App mit einer großen Vielfalt an Streaming-Diensten. Zudem lässt sich der Symfonisk als Regal nutzen – klasse.«

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Kommentare

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madai
madai

Wichtige Aktualisierung für Euren Test: Die Bose SoundTouch Lautsprecher laufen aus und sind zumindest im Onlinehandel kaum noch erhältlich. In manchen loaklen Märkten mag es größere Restbestände geben, die SoundTouch 10 und 300 (Soundbar) gibt es aber eigentlich schon jetzt nur noch aus zweiter Hand.

Nachgereicht wurde dafür von Bose per Software-Update kürzlich die Airplay 2 Funktionalität für die komplette Serie.

Wolfgang Raudszus
Wolfgang Raudszus

Sehr sachlicher Bericht und eine gute Entscheidungshilfe, wobei natürlich die eigenen Ohren entscheiden sollten. Wenn jetzt noch die Berichte sprachlich korrigiert würden…“Die Berliner Lautsprecherschmiede Teufel hat sein(????) Multiroom-Lautsprecherangebot komplett erneuert“

Redaktion
Redaktion

Danke für den Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert!

Christoph
Christoph

Ich habe das Raumfeld Teufel System mir teuer erstanden. Das Design und der Sound sind einzigartig. Aber leider ist die Technik des Streamens bei Teufel eine katastrophe. Nach 3 Jahren lief das System einmal verlässlich oder gar durchgängig. Ständige Abbrüche, teilweise lief die Musik weiter und konnte nicht gestoppt werden. Neue Geräte ließen sich nicht einbinden. Und, Und und. In der Einzelnutzung mit direkter Kabelanbindung super, aber aus Sicht von Multiraum, kann ich dieses System absolut nicht weiterempfehlen.

hellweg03408
hellweg03408

Bräuchte bitte einmal eine Experteninfo: Habe im Wohnzimmer BANG&OLUFSEN BeoSound 3200 und 2 BeoLab6000 Lautsprecher. Da wir nun unsere große Küche mit Essbereich renovieren, denke ich dort über den Beginn einer Multiroom-Lösung nach, in die ich aber die B&O integrieren möchte, um z.B den Fernsehsound, der ebenfallls über die B&O im Wohnzimmer läuft, oder die CD Abspielung auch in die Küche zu bekommen … ja, ich bin 53 und höre tatsächlich auch noch CDs 🙂 B&O scheint Multiroom völlig zu verschlafen. Es wird zudem extrem teuer, wenn man perspektivisch das ganz Haus mit B&O Lautsprechern ausstattet. Laut Info in einem… Mehr... »

Michi
Michi

Schau mal bei max2play und hifiberry rein. Die haben sicher eine lösung für dich,allerdings nur mit ein wenig eigeninitiative.

Peter
Peter

Wenn Du mit Teufel starten möchtest und Deine B&O mit einbinden willst, dann ist das die Lösung: https://www.teufel.de/multiroom/teufel-streamer-p16566.html
Ein AUX-Eingang hat die BeoSound3200 und Du kannst sie damit in Streamingzeitalter holen. Weitere Räume kannst Du dann mit den Teufel-Lautsprechern ausstatten.

Hans Fischer
Hans Fischer

Ohne Bluesound fehlt hier aber ein ganz wichtiger Player am Markt. Mal abgesehen von der besten App findet BlueOS auch immer mehr Unterstützung in der Industrie.

T.F.
T.F.

Dieser Artikel von Alles Beste gibt einen hervorragenden Einblick in die Multiroom Systeme. Ich habe diesen Artikel als Wissensgrundlage genommen und bin damit in die eigene Vergleichsrecherche losgezogen. Die Testphase ging von Nov 18 bis jetzt Jan 19 über folgende Systeme: 1. Sonos, 2. Bose, 3. Teufel – dieser dann auch mein pers. Sieger wurde und nun in einigen Räumen seinen Schall verbreitet. 1. Sonos – System: 2x Pl 1, 2x Pl 5, Soundbar und Sub (bei einem Freund in allen Varianten incl. 5.1 getestet) -klares PRO: Das Handling und die Konfiguration der App -sehr gut auch der Klang im… Mehr... »

Kay Schlegel
Kay Schlegel

Sie sollte unbedingt mal das Angebot von Bluesound in Augenschein nehmen. Meiner Meinung nach das -aktuell – beste Multiroom-System. BluOs läuft einfach unfassbar stabil und performant.

Clarissa
Clarissa

BOSE MELDUNG: seit Montag 19.11.2018 ist bei Bose nichts mehr mit Internetradio bei SoundTouch-Geräten!
Neueste wichtige Mitteilung, überdenken Sie Ihre zukünftige Kaufentscheidung!
Bose hat am Montag den Internetradioempfang OHNE Vorwarnung eingestellt! Kein einziger SoundTouch-Geräte -User wusste Bescheid, es ging plötzlich nichts mehr, man hatte stundenlang unnötig mit Fehlersuche und Verzweiflung verbracht! Das ist keine Kundenservice! Umgestellt auf Tunein…lesen Sie bitte in der Bose Community, Bose Kunden sind zu recht verärgert!

Redaktion
Redaktion

Wir haben bei Bose nachgefragt. Tatsächlich wurde der Provider von Internetradio auf TuneIn umgestellt. Die automatische Umstellung der gespeicherten Sender hat offenbar nicht bei allen Kunden funktioniert. Grundsätzlich können SoundTouch-Besitzer aber weiterhin Internet-Radio nutzen. Möglicherweise müssen Sie Ihren Sender neu suchen und erneut speichern.

Carsten Wandt
Carsten Wandt

Wer sich solchen hässlichen Bass(l)hastigen Müll hinstellt, dem ist nicht mehr zu helfen😅

Stefan Müller
Stefan Müller

Artikulieren Sie sich in einem Forum Bitteschön sachlich! Unverschämtheit!

Olaf König
Olaf König

NICHT KAUFEN, das ist wirklich Müll!!! Ich versuche das Zeug seid ca. 2 Jahren zu benutzen (5 Geräte, 2 davon am Lan, Neupreis insgesamt ca. 2000€). Manchmal funktioniert es ein paar Tage, dann hört man Musik die plötzlich anfängt zu stottern und dann ganz aufhört. In der App sind dann die Wlan Geräte nicht mehr zu finden. Nach ein paar Stunden sind sie dann wieder da. Ich hatte gehofft das wird mal besser aber das wird wohl nichts mehr. Ich würde das Zeug am liebsten entsorgen, leider kann sich bei diesem ganzen Multiroomkram nicht sicher sein ob eine andere Marke… Mehr... »

Andy Ehlers
Andy Ehlers

Hmmm? Immer sind die anderen Schuld. Wo wohnst Du denn? Einfamilienhaus, Wohnblock? Hat Dein Nachbar ein stärkeres WLAN aufgebaut, der in Deinen Kanal funkt? Nicht jeder Router kann Auto Kanal und auch nicht jedes Endgerät. Also erstmal WLAN sauber installieren, dann mal weiterschauen. deine Beschreibung hört sich eher nach ner WLAN Problematik an!!!

Dpascalm
Dpascalm

Also ich habe ein Sonos 5.1 Anlage und bin seid über 1 Jahr begeistert von dem Sound und der leichten einstellbarkeit der Anlage. Problemlos Filme oder schnell mal übers Handy Musik hören .. super einfach. Klanglich top

Gerhard Zimmermann
Gerhard Zimmermann

Irgendwann wird dazu noch der Acustimas 300 dazu kommen, der hat mich im zusammenspiel mit St 300 sehr beeindruckt…….

Gerhard Zimmermann
Gerhard Zimmermann

Schon toll was ihr da alle schreibt und getestet habt…… Ich habe mir nach langem Vergleich mit anderen super multi Room Systeme, für die SoundTouch 300 entschieden und bereue diesen Schritt nicht……. Geiler sound im ganzen raum

Wolf
Wolf

Also,die Play 5 als „Ohne Mitten und Höhen“ zu bezeichnen,ist fast schon unverschämt. Ich habe die Teile letztens im Media Markt gehört,im Stereoverbund und dem Subwoofer. Nicht weil ich danach gesucht hätte,sondern um zu ergründen,woher dieser fantastische Klang im ganzen Markt kam. Diese High End Anlage wollte ich genauer sehen. Ich hab geschluckt,ungläubig den Kopf geschüttelt und konnte,wollte es nicht glauben daß dieser Klang wirklich DA rauskam..unbegreiflich,unfuckingfassbar gut. Mehr und besser geht nicht mit Streaminglautsprechern. ABSOLUTE TOP KAUFEMPFEHLUNG von mir.

Rene Blievernicht
Rene Blievernicht

Sonos war mal gut. Die ständige Änderungen an der GUI, hochfrequente Updates mit fraglichem Nutzen und immer mehr Problemen, sowie eine ungebührliche Datensammelei disqualifizieren diese Produkte immer mehr. Es ist nicht mehr zu akzeptieren. Wer es nicht glaubt kann ja Mal die Kommentare im Play Store lesen. Und: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Sonos-fordert-mehr-Daten-sonst-droht-Sendeschluss-3810249.html

Herby
Herby

Dem kann ich nur zustimmen! Genau das ist auch meine Erfahrung mit Sonos.
Und deshalb habe ich mich jetzt entschlosssen, dass es rausfliegt!

Adelheit
Adelheit

Ich habe mir ein kleines Sonos-System (Bridge und 2xPlay3) schon 2013 zugelegt. Dies weil ich keine Lust mehr auf CD-Jonglage hatte und einfach alles von einer dicken Festplatte streamen wollte. Ich war dann auch einige Zeit relativ zufrieden. Erste Irritationen stellten sich ein, als klar wurde, dass es kein Interesse daran gab, die verschiedenen Player-Apps flexibler zu gestalten. Im Sinne des Zeitgeists immer Einfach! Einfach! Einfach! statt mal ein paar einfache Einstellmöglichkeiten für engagiertere Nutzer einzubauen (Platten eines Künstlers werden bspw. seit jeher nach Namen sortiert und nicht nach metadatenmäßig erfasstem Erscheinungsjahr). Im weiteren Verlauf dachte ich immer mal darüber… Mehr... »

Will
Will

Teuer sind sie alle, aber Sonos vor Denon? 2x Heos 7 und die Denon Bar schlagen die Sonos um Längen! Alleine die Technik und Formate der Denon Bar gegenüber der Sonos Playbar oder Base…. Eindeutig Denon!

Carsten Wandt
Carsten Wandt

Ist klar. Du Profi😅

Stephan Alisch
Stephan Alisch

Da gebe ich dir Recht, und bereue meinen Wechsel zu Denon überhaupt nicht! Nicht falsch verstehen Sonos ist wirklich erste Sahne, aber die ständigen App Veränderungen und Anpassungen sowie auch das immer häufiger abrupte stoppen der Musik nervt doch gewaltig. Es lief vorher alles so smooth. Was mich allerdings am Denon gegenüber Sonos sehr stört ist die Pause Taste mit der nervigen blau blinkende LED, warum nicht Play/Stop Wie bei Sonos? Was ich sehr zu schätzen weiss sind allerdings die Anschluss Möglichenkeiten sowie das ich meine Heos Lautsprecher problemlos mit dem Denon Heos AVR laufen lassen kann! Bravo, doch warum… Mehr... »

Bernd Thomas
Bernd Thomas

Teufel ist eine Katastrophe. Ende 2016 habe ich einen One S und einen Connector gekauft. Der One S lief über WLAN und hat sich trotz stabilem Signal immer wieder abgemeldet oder aufgehängt. Wiederholt war bei beiden Geräten kein Zugriff möglich, so dass ich das System mehrmals neu aufsetzen musste. Der Support hüllt sich in Schweigen. Jetzt ist mal wieder in der App nur Leiste Home-Musikdienste-OnlineHB-Einstellungen zu sehen. Wer technisch nicht versiert ist, dem kann ich nur abraten. Jetzt steht wieder das alte Kofferradio in der Küche. Meine itunes Konserven höre ich mit dem Laptop an der Stereoanlage.

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