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Multiroom-System Test: Multiroom System Sonos Play 5s
Stefan Schickedanz

Stefan Schickedanz

schreibt als HiFi-Experte für Publikationen wie AUDIO, VIDEO, StereoPlay und LowBeats. Neben Stereo- und Surround-Sound steht er auf schnelle Autos mit sonoren Anlagen, über die er ebenfalls regelmäßig berichtet.

 

Teufel Multiroom-Lautsprecher

Teufel

Die Berliner Lautsprecherschmiede Teufel hat ihr Multiroom-Lautsprecherangebot komplett erneuert: Die Boxen heißen jetzt nicht mehr Raumfeld sondern einfach Teufel und sind grundlegend überarbeitet worden. Alle verfügen jetzt über einen Line-In-Eingang und lassen sich direkt per Bluetooth ansteuern. Multiroom funktioniert per Bluetooth aber nicht.

Nach einem kurzen »Gastspiel« der Streaming-Technlogie unterstützen die neuen Lautsprecher Googles Chromecast nicht mehr, das wurde aber offensichtlich ohnehin nur wenig genutzt. Dafür gibt es jetzt neben den Stationstasten auf den Boxen auch Wiedergabetasten für Play, Pause und Skip. Vor allem aber wurden die Boxen klanglich noch einmal überarbeitet.

Teufel hat eine breite Palette von Multiroom-Lautsprechern im Angebot: Neben dem Teufel One S und dem Teufel One M gibt es die Stereo-Boxenpaare Teufel Stereo M und den Standlautsprecher Teufel Stereo L. Hinzu kommen noch ein Sounddeck und eine Soundbar fürs Heimkino.

Große Auswahl an Lautsprechern und High-Res-Audio

Ein weiteres Argument für die deutsche Lösung ist die Möglichkeit, wie bei Harman/Kardons Omni High-Resolution-Audio mit 24 Bit und Samplingraten bis zu 192 kHz zu streamen. Harman/Kardon schafft immerhin 24/96 kHz, die anderen Systeme bleiben mit 16 Bit und Samplingraten von 48 kHz in etwa auf CD-Niveau.

Hörtest

Klanglich sind die neuen Lautsprecher von Teufel ein echter Leckerbissen. So klar in den Höhen, so transparent und differenziert in den Mitten und so tiefreichend und trocken im Bass klingen die vergleichbaren Boxen von Sonos nicht. Das ist ab der Teufel One M schon richtig gutes HiFi, nur eben mit einer schmäleren Stereo-Basis.

Klanglicher Leckerbissen

Teufel One S

Teufels kleiner Speaker leistet für seine überschaubare Größe Beachtliches. In kleinen bis mittelgroßen Räumen fühlt er sich am wohlsten.

Der kleine Teufel Teufel One S profitiert im Bass von seinen seitlichen Passiv-Radiatoren, die untere Oktaven für diese Gehäusegröße erstaunlich gut ausloten. Die 18 Zentimeter schmale Mini-Box wurde konsequent auf Mono mit hoher Bandbreite ausgelegt. Dafür bekam sie einen Koaxial-Mittel-Hochtöner, bei dem beide Treiber konzentrisch angeordnet sind. Das entspricht dem Ideal der Punktschallquelle, wollte allerdings aus nächster Nähe nicht so gut funktionieren wie aus größeren Hörabständen, wo die Mittenwiedergabe weniger künstlich wirkte.

 Multiroom-System Test: Multiroom System Teufel One S

Was die Pegelreserven betrifft, ist der Einsatz wahrlich nicht auf Nahfeldhören wie als Desktop-Monitor auf dem Schreibtisch limitiert. In kleinen bis mittleren Räumen auf Distanzen ab zwei Metern kann die Teufel One S mit frischer, satter Spielwiese auftrumpfen. Je näher man ihr kommt, desto mehr verfliegt allerdings der Zauber. Hier ist der direkte Mitbewerber Sonos Play:1 respektive Sonos One runder abgestimmt und universeller einsetzbar.

Während die Berliner Box vorwiegend am unteren und oberen Ende des Übertragungsbereichs Akzente setzt, baut sich das ingesamt harmonischere Klangbild der Sonos-Pendants ausgehend von warmen, stimmigen Mitten auf. Im Stimmbereich klingt die One S dagegen etwas dünn und blechern. Sie eignet sich besser für alle, die es mit vorwiegend elektronischer Musik richtig krachen lassen wollen.

Augenweide

Teufel One M

Test Multiroom-System: Teufel One M
Der Teufel One M beherrscht auch Bluetooth.

Die mittlere Teufel-Box One M ist klanglich ein echtes Sahnestück. Sie benötigt zwar etwas Raum, doch der 42 Zentimeter breite Einteiler kann eine kleine Stereo-Anlage ersetzen. Die Teufel One M legte nicht nur im Bass und den Höhen gegenüber der Teufel One S mindestens drei Schippen drauf. In den Mitten lässt sie nichts anbrennen. Sie klingt um Klassen natürlicher und neutraler als ihre kleine Schwester und distanziert in dieser Hinsicht sogar die Sonos Play:5, die in den mittleren Tonlagen nicht so differenziert und transparent wirkt. Während die Rivalin von Sonos – typisch amerikanisch – auf eher weiche Basswiedergabe setzt, punktet Teufels One M mit Präzision und Tiefgang. Außerdem erzeugt ihre Treiber-Armada von sieben aktiven plus zwei passiven Lautsprechern in einem Gehäuse eine beachtliche Klangwolke.

 Multiroom-System Test: Multiroom System Teufel One M

Während die grundlegende Form vom Vorgänger übernommen wurde, gibt es neue Bedienungsorgane an der Front, die allerdings direkt auf den Metalltasten so unglücklich beschriftet sind, dass man gerade bei Dämmerlicht kaum etwas erkennt. Dabei sind ihre drei frei mit Lieblingssendern oder Playlists belegbaren Favoritentasten – Bose SoundTouch lässt grüßen – eine deutliche Aufwertung. Doch die hat auch die Teufel One S.

Der Grund, sich ein Teufel One M zu gönnen, ist einfach der für ihre Größe geniale Sound. Der All-in-One-Lautsprecher klingt satt, sauber, dynamisch und enorm stimmig. Dank seiner natürlichen Stimmwiedergabe mit frappierendem Detailreichtum wird der Teufel One M auch bei langen Hörsitzungen mit hohem Pegel niemals lästig.

Klassische Anmutung

Teufel Stereo M

Test Multiroom-System: Teufel Stereo M
Der Sound stimmt, das Design auch – Teufel setzt beim Stereo M auf einen vertrauten Look.

Wer noch mehr Pegel, Bandbreite, Auflösung und zudem eine richtig breite Stereo-Abbildung erwartet, kann mit den Teufel Stereo M noch eins drauf setzen. Die beiden 3-Wege-Boxen kommen nicht umsonst im Doppelpack. Die Aktiv-Elektronik mit den Endstufen für beide Lautsprecher ist in einer Box gebündelt. Mit einem langen XLR-Kabel wird die zweite, rein passiv ausgeführte Stereo M versorgt. Dabei spielt es keine Rolle, welche man links oder rechts verwenden will.

In der App lässt sich die entsprechende Zuteilung spielend einrichten. Teufel verwendet in den Stereo M die aus zahlreichen Passiv-Boxen bekannten Koaxialtreiber im Mittel-Hochtonbereich gemeinsam mit einem Kevlar-Tieftöner und erzielt damit durch die Aktiv-Elektronik einen Klang, der gewöhnlich größere Boxen voraussetzt.

 Multiroom-System Test: Multiroom System Teufel Stereo

Die Kompakten klingen erstaunlich satt im Bass, allerdings auch etwas weich. Das Berliner Duo setzt zwar nicht unbedingt auf Kickbass, wirkt aber auch keinesfalls schwammig. Die Stimmen bleiben auf der schlanken Seite, ohne durch Härte aufzufallen. Insgesamt wirken die Teufel Stereo M sehr harmonisch, lösen um Klassen besser auf und bauen eine weit bessere Bühne auf als übliche WLAN-Boxen.

Allerdings nehmen sie auch reichlich Raum ein und kosten gut das Doppelte des wunderbaren Teufel One M, den wir deshalb besonders empfehlen, wenn gepflegte Unterhaltung mit gehaltvollem, reinen Klang gefordert ist, aber nicht der Wunsch besteht, sich sklavisch ins Zentrum des Stereo-Dreiecks zu setzen, um den dritten Geiger von links zu orten.

Gemessen an einer richtigen Stereo-Anlage ist der Preis allerdings prima, weil man sich die ganzen Verstärker samt CD-Player spart und trotzdem dem HiFi-Gedanken ohne Abstriche huldigen kann.

Bedienung

Die neue Teufel Software ist ansprechend gestaltet, aber noch nicht ausgereift. Die Einrichtung mit Ethernet-Verbindung – normalerweise eine bequeme Sache – ist unnötig kompliziert und war bei uns auch nach einem ganzen Nachmittag und Firmware-Update nicht zu bewerkstelligen. Immerhin konnten wir so noch einige Schwachstellen der jungen Softwaregeneration entdecken. Am Ende verbanden wir die Lautsprecher via WLAN – was sicher auch die häufigste Verwendung ist. Das gelang nach dem Aufspielen einer neuen Firmware per USB-Stick auf den ersten Lautsprecher mit den restlichen Teufeln vergleichsweise einfach. Nachdem der erste Teufel lief, ließen sich die restlichen Streaming-Lautsprecher problemlos ins Multiroom-Netzwerk einbinden und zogen wie Sonos oder Bose ihre Softwareupdates bequem aus dem Internet. Allerdings brach das ganze Netzwerk wieder zusammen, als wir aus Platzgründen den ersten Lautsprecher abbauten. Wie es scheint, gibt es für die Entwickler noch einiges zu tun im neuen Jahr.

Das Design der Raumfeld-App ist schick und auch die Bedien-Struktur ist aufgeräumt und intuitiv. Allerdings funktioniert die Bedienung nicht immer so reibungslos wie bei Sonos oder Bose. Auf Eingaben reagiert das System jetzt viel schneller als früher, was gerade bei der Lautstärkeregelung ein Segen ist. Allerdings sprang die Lautstärke häufig auf einen anderen Pegel, wenn man in die im Hintergrund laufende Teufel Raumfeld App wechselte.

Gegen die neue Konkurrenz, die aus einer Vielzahl von Multiroom-Systemen erwächst, die auf Google Home setzen, können die Berliner mit ihrem Konzept durchaus punkten, nicht nur was den Datenschutz angeht – man muss sich nicht einmal beim Hersteller für den Betrieb registrieren – sondern auch durch die Verwendung einer einzigen App, die viele Musikdienste wie Tidal, Napster oder Spotify bis zum Abspielen der Songs auf dem Smartphone oder Tablet abdeckt. Selbst TuneIn für Webradio ist integriert, während man auch dafür bei Google die eigene TuneIn App braucht, die einen dann in der Gratisversion mit Werbung auf die Nerven geht.

Ganz so umfassend wie bei Sonos ist das Angebot aber nicht. Viele populäre Streaming-Dienste wie Apple Music, Amazon Music, Deezer und SoundCloud kann man nur per Bluetooth auf die Teufel-Boxen streamen – und dann funktioniert Multiroom nicht. Da hat Sonos nach wie vor die Nase vorn.

Teufel im Testspiegel

Das neue Line-up von Teufel ist noch ganz neu auf dem Markt, daher gibt es noch kaum Testberichte.

Computer Bild (12/2017) hatte die Stereo M im Test und hat ebenfalls positive Worte.

»Mit ihrem ausgewogenen und kräftigen sowie ausgesprochen pegelfestem Klang sind die Teufel Stereo M eine lohnende Investition für HiFi-Freunde. Musik-Dienste wie Apple Music oder Amazon Prime Music, die nicht in der aufgeräumten Teufel-App integriert sind, lassen sich wenigstens per Bluetooth einspeisen. Die Stereo M können aber auch hochauflösend – via App von Tidal, aus dem Heimnetzwerk oder vom PC und von USB-Speichermedien.«

Auch die Stiftung Warentest (02/2020) lobt den Klang der One M, kritisiert aber den Bass, der »speziell bei Stimmen zu stark« sei. Als besonders gelungen empfanden die Test-Redakteure die »vielseitige App« der Teufel One M.

Michael Barton von Techtest (12/2017) hatte den Teufel One S im Test und war begeistert:

»Der neue Teufel One S ist besser denn je! Dieser kann durch ein schickes Design, einem sehr guten Klang und einer starken Konnektivität punkten. Es ist unglaublich wie Teufel es geschafft hat so viel Klang in einen so kompakten Lautsprecher wie den One S zu packen. Habt Ihr schon mal einen Google Home oder Amazon Echo gehört? Falls ja stellt Euch den Klang gut ein bis zwei Stufen besser vor, mit einem tieferen Bass, klareren Höhen und detaillierten Mitten. Natürlich der One S kann kein 60m² Wohnzimmer zum Beben bekommen, aber für eine kleinere Wohnung oder eine Küche ist dieser mehr als leistungsstark genug!«

206
Kommentare

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madai
madai

Wichtige Aktualisierung für Euren Test: Die Bose SoundTouch Lautsprecher laufen aus und sind zumindest im Onlinehandel kaum noch erhältlich. In manchen loaklen Märkten mag es größere Restbestände geben, die SoundTouch 10 und 300 (Soundbar) gibt es aber eigentlich schon jetzt nur noch aus zweiter Hand.

Nachgereicht wurde dafür von Bose per Software-Update kürzlich die Airplay 2 Funktionalität für die komplette Serie.

Wolfgang Raudszus
Wolfgang Raudszus

Sehr sachlicher Bericht und eine gute Entscheidungshilfe, wobei natürlich die eigenen Ohren entscheiden sollten. Wenn jetzt noch die Berichte sprachlich korrigiert würden…“Die Berliner Lautsprecherschmiede Teufel hat sein(????) Multiroom-Lautsprecherangebot komplett erneuert“

Redaktion
Redaktion

Danke für den Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert!

Christoph
Christoph

Ich habe das Raumfeld Teufel System mir teuer erstanden. Das Design und der Sound sind einzigartig. Aber leider ist die Technik des Streamens bei Teufel eine katastrophe. Nach 3 Jahren lief das System einmal verlässlich oder gar durchgängig. Ständige Abbrüche, teilweise lief die Musik weiter und konnte nicht gestoppt werden. Neue Geräte ließen sich nicht einbinden. Und, Und und. In der Einzelnutzung mit direkter Kabelanbindung super, aber aus Sicht von Multiraum, kann ich dieses System absolut nicht weiterempfehlen.

hellweg03408
hellweg03408

Bräuchte bitte einmal eine Experteninfo: Habe im Wohnzimmer BANG&OLUFSEN BeoSound 3200 und 2 BeoLab6000 Lautsprecher. Da wir nun unsere große Küche mit Essbereich renovieren, denke ich dort über den Beginn einer Multiroom-Lösung nach, in die ich aber die B&O integrieren möchte, um z.B den Fernsehsound, der ebenfallls über die B&O im Wohnzimmer läuft, oder die CD Abspielung auch in die Küche zu bekommen … ja, ich bin 53 und höre tatsächlich auch noch CDs 🙂 B&O scheint Multiroom völlig zu verschlafen. Es wird zudem extrem teuer, wenn man perspektivisch das ganz Haus mit B&O Lautsprechern ausstattet. Laut Info in einem… Mehr... »

Michi
Michi

Schau mal bei max2play und hifiberry rein. Die haben sicher eine lösung für dich,allerdings nur mit ein wenig eigeninitiative.

Peter
Peter

Wenn Du mit Teufel starten möchtest und Deine B&O mit einbinden willst, dann ist das die Lösung: https://www.teufel.de/multiroom/teufel-streamer-p16566.html
Ein AUX-Eingang hat die BeoSound3200 und Du kannst sie damit in Streamingzeitalter holen. Weitere Räume kannst Du dann mit den Teufel-Lautsprechern ausstatten.

Hans Fischer
Hans Fischer

Ohne Bluesound fehlt hier aber ein ganz wichtiger Player am Markt. Mal abgesehen von der besten App findet BlueOS auch immer mehr Unterstützung in der Industrie.

T.F.
T.F.

Dieser Artikel von Alles Beste gibt einen hervorragenden Einblick in die Multiroom Systeme. Ich habe diesen Artikel als Wissensgrundlage genommen und bin damit in die eigene Vergleichsrecherche losgezogen. Die Testphase ging von Nov 18 bis jetzt Jan 19 über folgende Systeme: 1. Sonos, 2. Bose, 3. Teufel – dieser dann auch mein pers. Sieger wurde und nun in einigen Räumen seinen Schall verbreitet. 1. Sonos – System: 2x Pl 1, 2x Pl 5, Soundbar und Sub (bei einem Freund in allen Varianten incl. 5.1 getestet) -klares PRO: Das Handling und die Konfiguration der App -sehr gut auch der Klang im… Mehr... »

Kay Schlegel
Kay Schlegel

Sie sollte unbedingt mal das Angebot von Bluesound in Augenschein nehmen. Meiner Meinung nach das -aktuell – beste Multiroom-System. BluOs läuft einfach unfassbar stabil und performant.

Clarissa
Clarissa

BOSE MELDUNG: seit Montag 19.11.2018 ist bei Bose nichts mehr mit Internetradio bei SoundTouch-Geräten!
Neueste wichtige Mitteilung, überdenken Sie Ihre zukünftige Kaufentscheidung!
Bose hat am Montag den Internetradioempfang OHNE Vorwarnung eingestellt! Kein einziger SoundTouch-Geräte -User wusste Bescheid, es ging plötzlich nichts mehr, man hatte stundenlang unnötig mit Fehlersuche und Verzweiflung verbracht! Das ist keine Kundenservice! Umgestellt auf Tunein…lesen Sie bitte in der Bose Community, Bose Kunden sind zu recht verärgert!

Redaktion
Redaktion

Wir haben bei Bose nachgefragt. Tatsächlich wurde der Provider von Internetradio auf TuneIn umgestellt. Die automatische Umstellung der gespeicherten Sender hat offenbar nicht bei allen Kunden funktioniert. Grundsätzlich können SoundTouch-Besitzer aber weiterhin Internet-Radio nutzen. Möglicherweise müssen Sie Ihren Sender neu suchen und erneut speichern.

Carsten Wandt
Carsten Wandt

Wer sich solchen hässlichen Bass(l)hastigen Müll hinstellt, dem ist nicht mehr zu helfen😅

Stefan Müller
Stefan Müller

Artikulieren Sie sich in einem Forum Bitteschön sachlich! Unverschämtheit!

Olaf König
Olaf König

NICHT KAUFEN, das ist wirklich Müll!!! Ich versuche das Zeug seid ca. 2 Jahren zu benutzen (5 Geräte, 2 davon am Lan, Neupreis insgesamt ca. 2000€). Manchmal funktioniert es ein paar Tage, dann hört man Musik die plötzlich anfängt zu stottern und dann ganz aufhört. In der App sind dann die Wlan Geräte nicht mehr zu finden. Nach ein paar Stunden sind sie dann wieder da. Ich hatte gehofft das wird mal besser aber das wird wohl nichts mehr. Ich würde das Zeug am liebsten entsorgen, leider kann sich bei diesem ganzen Multiroomkram nicht sicher sein ob eine andere Marke… Mehr... »

Andy Ehlers
Andy Ehlers

Hmmm? Immer sind die anderen Schuld. Wo wohnst Du denn? Einfamilienhaus, Wohnblock? Hat Dein Nachbar ein stärkeres WLAN aufgebaut, der in Deinen Kanal funkt? Nicht jeder Router kann Auto Kanal und auch nicht jedes Endgerät. Also erstmal WLAN sauber installieren, dann mal weiterschauen. deine Beschreibung hört sich eher nach ner WLAN Problematik an!!!

Dpascalm
Dpascalm

Also ich habe ein Sonos 5.1 Anlage und bin seid über 1 Jahr begeistert von dem Sound und der leichten einstellbarkeit der Anlage. Problemlos Filme oder schnell mal übers Handy Musik hören .. super einfach. Klanglich top

Gerhard Zimmermann
Gerhard Zimmermann

Irgendwann wird dazu noch der Acustimas 300 dazu kommen, der hat mich im zusammenspiel mit St 300 sehr beeindruckt…….

Gerhard Zimmermann
Gerhard Zimmermann

Schon toll was ihr da alle schreibt und getestet habt…… Ich habe mir nach langem Vergleich mit anderen super multi Room Systeme, für die SoundTouch 300 entschieden und bereue diesen Schritt nicht……. Geiler sound im ganzen raum

Wolf
Wolf

Also,die Play 5 als „Ohne Mitten und Höhen“ zu bezeichnen,ist fast schon unverschämt. Ich habe die Teile letztens im Media Markt gehört,im Stereoverbund und dem Subwoofer. Nicht weil ich danach gesucht hätte,sondern um zu ergründen,woher dieser fantastische Klang im ganzen Markt kam. Diese High End Anlage wollte ich genauer sehen. Ich hab geschluckt,ungläubig den Kopf geschüttelt und konnte,wollte es nicht glauben daß dieser Klang wirklich DA rauskam..unbegreiflich,unfuckingfassbar gut. Mehr und besser geht nicht mit Streaminglautsprechern. ABSOLUTE TOP KAUFEMPFEHLUNG von mir.

Rene Blievernicht
Rene Blievernicht

Sonos war mal gut. Die ständige Änderungen an der GUI, hochfrequente Updates mit fraglichem Nutzen und immer mehr Problemen, sowie eine ungebührliche Datensammelei disqualifizieren diese Produkte immer mehr. Es ist nicht mehr zu akzeptieren. Wer es nicht glaubt kann ja Mal die Kommentare im Play Store lesen. Und: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Sonos-fordert-mehr-Daten-sonst-droht-Sendeschluss-3810249.html

Herby
Herby

Dem kann ich nur zustimmen! Genau das ist auch meine Erfahrung mit Sonos.
Und deshalb habe ich mich jetzt entschlosssen, dass es rausfliegt!

Adelheit
Adelheit

Ich habe mir ein kleines Sonos-System (Bridge und 2xPlay3) schon 2013 zugelegt. Dies weil ich keine Lust mehr auf CD-Jonglage hatte und einfach alles von einer dicken Festplatte streamen wollte. Ich war dann auch einige Zeit relativ zufrieden. Erste Irritationen stellten sich ein, als klar wurde, dass es kein Interesse daran gab, die verschiedenen Player-Apps flexibler zu gestalten. Im Sinne des Zeitgeists immer Einfach! Einfach! Einfach! statt mal ein paar einfache Einstellmöglichkeiten für engagiertere Nutzer einzubauen (Platten eines Künstlers werden bspw. seit jeher nach Namen sortiert und nicht nach metadatenmäßig erfasstem Erscheinungsjahr). Im weiteren Verlauf dachte ich immer mal darüber… Mehr... »

Will
Will

Teuer sind sie alle, aber Sonos vor Denon? 2x Heos 7 und die Denon Bar schlagen die Sonos um Längen! Alleine die Technik und Formate der Denon Bar gegenüber der Sonos Playbar oder Base…. Eindeutig Denon!

Carsten Wandt
Carsten Wandt

Ist klar. Du Profi😅

Stephan Alisch
Stephan Alisch

Da gebe ich dir Recht, und bereue meinen Wechsel zu Denon überhaupt nicht! Nicht falsch verstehen Sonos ist wirklich erste Sahne, aber die ständigen App Veränderungen und Anpassungen sowie auch das immer häufiger abrupte stoppen der Musik nervt doch gewaltig. Es lief vorher alles so smooth. Was mich allerdings am Denon gegenüber Sonos sehr stört ist die Pause Taste mit der nervigen blau blinkende LED, warum nicht Play/Stop Wie bei Sonos? Was ich sehr zu schätzen weiss sind allerdings die Anschluss Möglichenkeiten sowie das ich meine Heos Lautsprecher problemlos mit dem Denon Heos AVR laufen lassen kann! Bravo, doch warum… Mehr... »

Bernd Thomas
Bernd Thomas

Teufel ist eine Katastrophe. Ende 2016 habe ich einen One S und einen Connector gekauft. Der One S lief über WLAN und hat sich trotz stabilem Signal immer wieder abgemeldet oder aufgehängt. Wiederholt war bei beiden Geräten kein Zugriff möglich, so dass ich das System mehrmals neu aufsetzen musste. Der Support hüllt sich in Schweigen. Jetzt ist mal wieder in der App nur Leiste Home-Musikdienste-OnlineHB-Einstellungen zu sehen. Wer technisch nicht versiert ist, dem kann ich nur abraten. Jetzt steht wieder das alte Kofferradio in der Küche. Meine itunes Konserven höre ich mit dem Laptop an der Stereoanlage.

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