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Multiroom-System Test: Multiroom System Sonos Play 5s
Stefan Schickedanz

Stefan Schickedanz

schreibt als HiFi-Experte für Publikationen wie AUDIO, VIDEO, StereoPlay und LowBeats. Neben Stereo- und Surround-Sound steht er auf schnelle Autos mit sonoren Anlagen, über die er ebenfalls regelmäßig berichtet.

Multiroom-System Test: Yamaha Wx 030

Yamaha MusicCast

Yamaha begann vor einem Jahr mit dem großangelegten Einstieg in die kabellose Multiroom-Welt. Dabei bilden die beliebten AV-Receiver von Yamaha das Rückgrat – zusammen mit der wiederbelebten Multiroom-Technologie namens MusicCast. Über kurz oder lang sollen alle Audio-Komponenten von Yamaha MusicCast-fähig werden.

Yamaha setzt auf klassische Hifi-Komponenten mit WLAN

Während die meisten Hersteller also neue Lautsprecherkonzepte entwickeln, ist die Philosophie von Yamaha eher, sämtliche Hifi-Komponenten nach und nach mit WLAN auszustatten.

Das ist dann ein Vorteil, wenn man zuhause bereits eine gute klassische Stereo-Anlage stehen hat. Anstatt die auf den Müll zu werfen, kann man die bestehende Anlage einfach mit einem MusicCast-Verstärker oder AV-Receiver ausstatten und so Multiroom-fähig machen.

Die Japaner bauen dabei nicht nur auf ihre umfangreiche Hardware-Kompetenz im HiFi- und AV-Bereich, sondern greifen die erfolgreichen Amerikaner an ihrer verwundbarsten Stelle an: Während Sonos in etwa auf CD-Niveau seine Daten streamt, setzten die Japaner auf Hi-Res-Audio mit 24 Bit und 192 kHz.

Hörtest

Solo oder Stereo

Yamaha MC 20

Test Multiroom-System: Yamaha MC 20
Der kleine Speaker ist erstaunlich pegelfest und beschallt auch mittelgroße Räume gut.

Der Yamaha MC 20 ist vollgepackt mit Technik. In seinem Innern finden sich ein 9 cm durchmessenden Tieftöner und ein 1,3-Zentimeter-Hochtöner mit Weichkalotte. Ersterer kann auf eine 40 Watt starke Class-D-Endstufe zurückgreifen, Letzterem stehen immerhin 15 Watt zur Verfügung. Dazu kommen zwei Passiv-Radiatoren zur Unterstützung im Bass. Dabei ist der Multi-Room-Speaker mit 150 x 186 x 130 mm Recht kompakt. Er eignet sich sehr gut zum Paar-Betrieb im Stereo oder als Rear-Speaker-Paar in einem Surround System.

Zur Verbindung mit dem Netzwerk vertraut der Yamaha MC 20 auf WLAN. Damit ist hochauflösende Wiedergabe mit MP3, WMA, AAC bis zu 16 Bit / 48 kHz und ALAC bis zu 24 Bit / 96 kHz möglich. Mit FLAC, WAV, AIFF lässt sich sogar eine maximale Auflösung von 24 Bit / 192 kHz erzielen, wenn das WLAN-Signal stark genug ist.
Wer einfach nur schnell von seinem Smartphone etwas Musik wiedergeben möchte, der kann dazu Bluetooth verwenden. Für Apple User bietet der Yamaha dabei eine Besonderheit, denn er kann die üblichen AAC-Dateien direkt ohne Wandlung empfangen.

 Multiroom-System Test: Multiroom System Yamaha Mc 20

Wenn der User seinen Yamaha MC 20 als Smart Speaker verwenden möchte, findet er dafür bei Amazon Alexa zwar die nötigen Skills, doch der Lautsprecher stellt ihm dafür kein Mikrofon bereit. Der Nutzer ist deshalb auf die Verwendung eines Amazon Echo Dot oder des Mikrofons im Smartphone angewiesen.

Die Yamaha MusicCast App vereinigt zahlreiche populäre Online-Musikdienste. Doch auch Streaming von einem DLNA kompatiblen Musik Server, etwa auf einer NAS, ist damit möglich. Wer von seinem iDevice unkompliziert in hoher Qualität streamen möchte, kann dafür Apple AirPlay 2 verwenden. Zwei Besonderheiten des Yamaha MC 20 finden sich auf seiner Rückseite. Die in schwarz oder weiß erhältlichen Gehäuse sind sowohl mit einer Schlüsselloch-Aufhängung als auch mit einem standardmäßigen Stativgewinde ausgestattet. Damit lassen sich die 2,2 Kilo schweren Aktiv-Lautsprecher an der Wand aufhängen.

Klanglich leistete sich der Yamaha keine Schwächen. Er musizierte sehr sauber und präzise und produzierte einen trockenen, für seine Gewichtsklasse ausgesprochen tiefreichenden Bass. Dazu kam eine sehr ordentliche Hochtonauflösung und vor allem wirkten Stimmen über den MC 20 sehr neutral. Wenn man dem MC 20 überhaupt etwas ankreiden konnte, dann vielleicht eine leichte Nüchternheit. Wir hatten nur einen dieser Lautsprecher zum Test, aber bei dem Pegel, der damit auch im Bass möglich war, ließ sich absehen, dass zwei davon durchaus eine normale Stereo-Anlage ersetzen können, um mittelgroße Wohnzimmer kraftvoll zu beschallen.

Fürs Heimkino

Yamaha MusicCast BAR 400

Test Multiroom-System: Yamaha MusicCast Bar 400
Eine gute Wahl für alle, die Multiroom und eindrucksvollen TV-Sound verbinden möchte.

Der MusicCast BAR 400 alias YAS-408 brachte einen mächtigen Verbündeten mit: einen drahtlosen Subwoofer mit stattlichem, seitlich angeordneten 16-cm-Tieftöner. Die aktiv ausgelegte Bassreflex-Konstruktion braucht nicht mit dem Netzwerk verbunden zu werden, was den Installationsaufwand angenehmer Weise verringert. Das Bass-Modul verbindet sich nach dem Einschalten direkt mit dem MusicCast Bar 400.

Mit seinem HDMI-Eingang und dem HDMI-Ausgang mit ARC und 4K pass through wendet sich der Aktivlautsprecher, von seiner Soundbar-Bauform ganz abgesehen, natürlich in erster Linie an Heimkino-Fans. Aber mit seinem High-Res-Streaming (24 Bit/192 kHz) und dem stattlichen Subwoofer eignet er sich auch vorzüglich als Ersatz für die herkömmliche Stereo-Anlage. Immerhin stellt der Klangbalken dazu dank Qualcomm-DDFA-Digital-Verstärker-Technologie eine Gesamtleistung von 100 Watt Sinus bereit und sein Begleiter für den Tiefbass setzt noch einmal 100 Watt drauf. Der Decoder des Yamaha BAR 400 verarbeitet die Surround-Tonformate DTS Digital, Dolby Digital und das reichlich antiquierte Dolby Pro Logic 2.

 Multiroom-System Test: Multiroom System Yamaha Musiccast Bar 400

Obwohl in dem für Wandaufhängung geeigneten Soundbar auf jeder Seite nur zwei Mitteltöner und eine zentral angeordnete Hochton-Kalotte für jeden seiner beiden Kanäle zum Einsatz kommen, verspricht Yamaha für den BAR 400 sogar 3D-Surround-Sound. Das soll mit DTS Virtual:X durch psychoakustische Tricksereien im DSP möglich werden. Fünf Klang-Presets sollen die Soundbar darüber hinaus an den Einsatzzweck anpassen: Music, TV, Movie, Sport, Game.

Wer den den Schwerpunkt auf Musik legt, kann von seinem Smartphone mit Bluetooth zur Soundbar streamen und – sofern es sich um ein Apple-Gerät handelt – alternativ mit den klanglich überlegenen AirPlay 2. Zur Netzwerk-Verbindung stehen Ethernet oder WLAN zur Auswahl. Für analoge Zuspielungen verfügt das Gerät über einen Aux-Eingang.

Im Hörtest konnte der Yamaha BAR 400 im Bass natürlich dank Subwoofer aus dem Vollen schöpfen. Deshalb empfiehlt es sich für Hörer, die auf Natürlichkeit Wert liegen, nicht die Boost-Funktion zu verwenden. Die Soundbar spielte sehr ausgewogen und natürlich. Davon profitierte die Dialogverständlichkeit genauso wie die Wiedergabe von Gesangsstimmen. Auch die Hochtonauflösung gefiel uns sehr gut, das gleiche galt für die beachtlichen Pegelreserven. Obgleich eigentlich für Filme gedacht, sorgte der 3D-Surround-Effekt auch bei der Musikwiedergabe dafür, dass sich die Klangabbildung besser vom Yamaha BAR 400 löste. Wer allerdings eine besonders eindrucksvolle Surround-Wiedergabe mit stabiler Raumabbildung auf mehreren Plätzen erwartet, sollte für sein Heimkino über die Verwendung von zwei drahtlosen Yamaha MC 20 hinter dem Hörplatz als Surround-Lautsprecher nachdenken.

Bedienung

Die MusicCast App ist leistungsfähig und schön anzuschauen. Der Aufbau eines Funknetzes geht einfach, wer mit LAN-Leistungen arbeitet, findet sogar praktisch Plug&Play-Bedingungen vor.

Die für iOS und Android angebotene Gratis-Software regiert in der Regel sehr schnell, wird aber merklich gebremst, wenn man einen Song in mehreren Räumen gleichzeitig hört. Dann kann man die Lautstärke der einzelnen Räume separat oder in Summe regeln, hat aber das Gefühl, dass die virtuellen Schieberegler teilweise hängen bleiben.

Auch wenn zwei Benutzer gleichzeitig mit ihren Smartphones aktiv werden, um ihre individuellen Programme zu hören, kann es wie in unserem Versuch zu gegenseitigen Behinderungen und Fehlfunktionen beziehungsweise Aufhängen der App kommen. Dass das auch anders geht, zeigt die App von Sonos.

Positiv hervorzuheben ist, dass MusicCast neben DLNA-Servern, Webradio und der Musik auf dem Smartphone auch zahlreiche Streamingdienste wie Spotify Connect, Napster oder Juke unterstützt. Außerdem nahmen unsere drei Testgeräte die Musik auch direkt über AirPlay oder Bluetooth an, was für viele sicher Vorteile gegenüber Sonos bringt.

Die App kann sogar Bluetooth-Boxen von Drittanbietern ins Netzwerk einbinden. Allerdings sollte man sie nicht gleichzeitig in einem Raum betreiben, denn die Laufzeiten über WLAN und Bluetooth sind unterschiedlich, es kommt also zu einem hörbaren Zeitversatz.

Ein besonderes Highlight, wenn auch nur für jene, die mit Platz und dem nötigen Kleingeld gesegnet sind, ist die Möglichkeit, über die App die automatischen Pianos und Flügel der Disklavier Enspire Linie zu steuern, ihren Live-Klang im ganzen Haus zu verteilen und bei ausgesuchten Werken sogar mit der über MusicCast-Laustprecher abgespielten Stimme von Stars wie Jamie Cullum zu mischen.

Aber auch dieses zugegebenermaßen obercoole Gadget reicht nicht, um den Vorsprung von Sonos bei den für die meisten relevanteren Funktionen einzuholen.

Yamaha MusicCast Testspiegel

Computer Bild sieht den Yamaha WX-030 trotz Kritik an den »etwas übertriebenen Bässen« als Testsieger und bewertet ihn mit der Gesamtnote 2,49 – gut. Auch das MusicCast-System an sich findet Anklang in der Hamburger Redaktion:

»Das Yamaha MusicCast System hinterließ im Test einen sehr durchdachten und ausgereiften Eindruck. Der WX-030 findet als kleinster Lautsprecher des Multiroom-Systems leicht in jeder Ecke Platz. Allerdings muss man dabei die etwas vorlauten Bässe zügeln. Davon abgesehen spielte der kleine Yamaha im Test rund und angenehm, wenn auch nicht sehr laut.«

Netzwelt vergab 7,8 von 10 Punkten, war überwiegend angetan von den Möglichkeiten, bemängelte aber wie wir einige Abstürze der Software erlitten zu haben. Von der Flexibilität sehen die Tester das System vor Sonos:

»Yamahas MusicCast bietet enorme Möglichkeiten und ist flexibler als der Platzhirsch Sonos. Yamaha punktet vom Fleck weg mit vielen kompatiblen Geräten und sinnvollen Optionen. Steht das Setup, ist auch die Bedienung per Smartphone- oder Tablet-App einfach.«

Torsten Pless vergibt auf ModernHifi für den von ihm getesteten WX-30 8,4 von 10 Punkten. Er stört sich lediglich an Kleinigkeiten wie dem Fehlen einer Möglichkeit zum Spulen:

»Auch im zweiten Yamaha-MusicCast-Test kann das Multiroom-System überzeugen. Die App-Bedienung ist durchdacht und übersichtlich aufgebaut. Kleinere Schwächen gibt es nur im Detail, die sich jedoch per Software-Update lösen lassen. Der Yamaha WX-030 punktet mit seinen zahlreichen Zuspielvarianten, der Möglichkeit auch HD-Audiodateien wiederzugeben und einem runden Klang mit kräftigen Bässen.«

Das Lite Magazin testete wie wir das Starter-Trio aus ISX-80, WX-030 und dem Soundbar YSP-1600 und zog ein durchweg überschwängliches Fazit in Verbindung mit der Gesamtnote 1:

»Yamahas Trio verspricht nicht nur exzellenten Klang im ganzen Haus, sondern liefert ihn auch. Dabei ist es völlig egal, um welche Quelle es sich handelt. Ob Spotify, CD, iTunes oder Sound von TV oder Blu-ray, dank einfacher Vernetzung wird jeder Trio-Baustein zum Tausendsassa, der jede Quelle in jedem Raum empfangbar macht. Das Wichtigste dabei: das Ganze ist kinderleicht umzusetzen – selbst von Technik-Neulingen!«

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Kommentare

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madai
madai

Wichtige Aktualisierung für Euren Test: Die Bose SoundTouch Lautsprecher laufen aus und sind zumindest im Onlinehandel kaum noch erhältlich. In manchen loaklen Märkten mag es größere Restbestände geben, die SoundTouch 10 und 300 (Soundbar) gibt es aber eigentlich schon jetzt nur noch aus zweiter Hand.

Nachgereicht wurde dafür von Bose per Software-Update kürzlich die Airplay 2 Funktionalität für die komplette Serie.

Wolfgang Raudszus
Wolfgang Raudszus

Sehr sachlicher Bericht und eine gute Entscheidungshilfe, wobei natürlich die eigenen Ohren entscheiden sollten. Wenn jetzt noch die Berichte sprachlich korrigiert würden…“Die Berliner Lautsprecherschmiede Teufel hat sein(????) Multiroom-Lautsprecherangebot komplett erneuert“

Redaktion
Redaktion

Danke für den Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert!

Christoph
Christoph

Ich habe das Raumfeld Teufel System mir teuer erstanden. Das Design und der Sound sind einzigartig. Aber leider ist die Technik des Streamens bei Teufel eine katastrophe. Nach 3 Jahren lief das System einmal verlässlich oder gar durchgängig. Ständige Abbrüche, teilweise lief die Musik weiter und konnte nicht gestoppt werden. Neue Geräte ließen sich nicht einbinden. Und, Und und. In der Einzelnutzung mit direkter Kabelanbindung super, aber aus Sicht von Multiraum, kann ich dieses System absolut nicht weiterempfehlen.

hellweg03408
hellweg03408

Bräuchte bitte einmal eine Experteninfo: Habe im Wohnzimmer BANG&OLUFSEN BeoSound 3200 und 2 BeoLab6000 Lautsprecher. Da wir nun unsere große Küche mit Essbereich renovieren, denke ich dort über den Beginn einer Multiroom-Lösung nach, in die ich aber die B&O integrieren möchte, um z.B den Fernsehsound, der ebenfallls über die B&O im Wohnzimmer läuft, oder die CD Abspielung auch in die Küche zu bekommen … ja, ich bin 53 und höre tatsächlich auch noch CDs 🙂 B&O scheint Multiroom völlig zu verschlafen. Es wird zudem extrem teuer, wenn man perspektivisch das ganz Haus mit B&O Lautsprechern ausstattet. Laut Info in einem… Mehr... »

Michi
Michi

Schau mal bei max2play und hifiberry rein. Die haben sicher eine lösung für dich,allerdings nur mit ein wenig eigeninitiative.

Peter
Peter

Wenn Du mit Teufel starten möchtest und Deine B&O mit einbinden willst, dann ist das die Lösung: https://www.teufel.de/multiroom/teufel-streamer-p16566.html
Ein AUX-Eingang hat die BeoSound3200 und Du kannst sie damit in Streamingzeitalter holen. Weitere Räume kannst Du dann mit den Teufel-Lautsprechern ausstatten.

Hans Fischer
Hans Fischer

Ohne Bluesound fehlt hier aber ein ganz wichtiger Player am Markt. Mal abgesehen von der besten App findet BlueOS auch immer mehr Unterstützung in der Industrie.

T.F.
T.F.

Dieser Artikel von Alles Beste gibt einen hervorragenden Einblick in die Multiroom Systeme. Ich habe diesen Artikel als Wissensgrundlage genommen und bin damit in die eigene Vergleichsrecherche losgezogen. Die Testphase ging von Nov 18 bis jetzt Jan 19 über folgende Systeme: 1. Sonos, 2. Bose, 3. Teufel – dieser dann auch mein pers. Sieger wurde und nun in einigen Räumen seinen Schall verbreitet. 1. Sonos – System: 2x Pl 1, 2x Pl 5, Soundbar und Sub (bei einem Freund in allen Varianten incl. 5.1 getestet) -klares PRO: Das Handling und die Konfiguration der App -sehr gut auch der Klang im… Mehr... »

Kay Schlegel
Kay Schlegel

Sie sollte unbedingt mal das Angebot von Bluesound in Augenschein nehmen. Meiner Meinung nach das -aktuell – beste Multiroom-System. BluOs läuft einfach unfassbar stabil und performant.

Clarissa
Clarissa

BOSE MELDUNG: seit Montag 19.11.2018 ist bei Bose nichts mehr mit Internetradio bei SoundTouch-Geräten!
Neueste wichtige Mitteilung, überdenken Sie Ihre zukünftige Kaufentscheidung!
Bose hat am Montag den Internetradioempfang OHNE Vorwarnung eingestellt! Kein einziger SoundTouch-Geräte -User wusste Bescheid, es ging plötzlich nichts mehr, man hatte stundenlang unnötig mit Fehlersuche und Verzweiflung verbracht! Das ist keine Kundenservice! Umgestellt auf Tunein…lesen Sie bitte in der Bose Community, Bose Kunden sind zu recht verärgert!

Redaktion
Redaktion

Wir haben bei Bose nachgefragt. Tatsächlich wurde der Provider von Internetradio auf TuneIn umgestellt. Die automatische Umstellung der gespeicherten Sender hat offenbar nicht bei allen Kunden funktioniert. Grundsätzlich können SoundTouch-Besitzer aber weiterhin Internet-Radio nutzen. Möglicherweise müssen Sie Ihren Sender neu suchen und erneut speichern.

Carsten Wandt
Carsten Wandt

Wer sich solchen hässlichen Bass(l)hastigen Müll hinstellt, dem ist nicht mehr zu helfen😅

Stefan Müller
Stefan Müller

Artikulieren Sie sich in einem Forum Bitteschön sachlich! Unverschämtheit!

Olaf König
Olaf König

NICHT KAUFEN, das ist wirklich Müll!!! Ich versuche das Zeug seid ca. 2 Jahren zu benutzen (5 Geräte, 2 davon am Lan, Neupreis insgesamt ca. 2000€). Manchmal funktioniert es ein paar Tage, dann hört man Musik die plötzlich anfängt zu stottern und dann ganz aufhört. In der App sind dann die Wlan Geräte nicht mehr zu finden. Nach ein paar Stunden sind sie dann wieder da. Ich hatte gehofft das wird mal besser aber das wird wohl nichts mehr. Ich würde das Zeug am liebsten entsorgen, leider kann sich bei diesem ganzen Multiroomkram nicht sicher sein ob eine andere Marke… Mehr... »

Andy Ehlers
Andy Ehlers

Hmmm? Immer sind die anderen Schuld. Wo wohnst Du denn? Einfamilienhaus, Wohnblock? Hat Dein Nachbar ein stärkeres WLAN aufgebaut, der in Deinen Kanal funkt? Nicht jeder Router kann Auto Kanal und auch nicht jedes Endgerät. Also erstmal WLAN sauber installieren, dann mal weiterschauen. deine Beschreibung hört sich eher nach ner WLAN Problematik an!!!

Dpascalm
Dpascalm

Also ich habe ein Sonos 5.1 Anlage und bin seid über 1 Jahr begeistert von dem Sound und der leichten einstellbarkeit der Anlage. Problemlos Filme oder schnell mal übers Handy Musik hören .. super einfach. Klanglich top

Gerhard Zimmermann
Gerhard Zimmermann

Irgendwann wird dazu noch der Acustimas 300 dazu kommen, der hat mich im zusammenspiel mit St 300 sehr beeindruckt…….

Gerhard Zimmermann
Gerhard Zimmermann

Schon toll was ihr da alle schreibt und getestet habt…… Ich habe mir nach langem Vergleich mit anderen super multi Room Systeme, für die SoundTouch 300 entschieden und bereue diesen Schritt nicht……. Geiler sound im ganzen raum

Wolf
Wolf

Also,die Play 5 als „Ohne Mitten und Höhen“ zu bezeichnen,ist fast schon unverschämt. Ich habe die Teile letztens im Media Markt gehört,im Stereoverbund und dem Subwoofer. Nicht weil ich danach gesucht hätte,sondern um zu ergründen,woher dieser fantastische Klang im ganzen Markt kam. Diese High End Anlage wollte ich genauer sehen. Ich hab geschluckt,ungläubig den Kopf geschüttelt und konnte,wollte es nicht glauben daß dieser Klang wirklich DA rauskam..unbegreiflich,unfuckingfassbar gut. Mehr und besser geht nicht mit Streaminglautsprechern. ABSOLUTE TOP KAUFEMPFEHLUNG von mir.

Rene Blievernicht
Rene Blievernicht

Sonos war mal gut. Die ständige Änderungen an der GUI, hochfrequente Updates mit fraglichem Nutzen und immer mehr Problemen, sowie eine ungebührliche Datensammelei disqualifizieren diese Produkte immer mehr. Es ist nicht mehr zu akzeptieren. Wer es nicht glaubt kann ja Mal die Kommentare im Play Store lesen. Und: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Sonos-fordert-mehr-Daten-sonst-droht-Sendeschluss-3810249.html

Herby
Herby

Dem kann ich nur zustimmen! Genau das ist auch meine Erfahrung mit Sonos.
Und deshalb habe ich mich jetzt entschlosssen, dass es rausfliegt!

Adelheit
Adelheit

Ich habe mir ein kleines Sonos-System (Bridge und 2xPlay3) schon 2013 zugelegt. Dies weil ich keine Lust mehr auf CD-Jonglage hatte und einfach alles von einer dicken Festplatte streamen wollte. Ich war dann auch einige Zeit relativ zufrieden. Erste Irritationen stellten sich ein, als klar wurde, dass es kein Interesse daran gab, die verschiedenen Player-Apps flexibler zu gestalten. Im Sinne des Zeitgeists immer Einfach! Einfach! Einfach! statt mal ein paar einfache Einstellmöglichkeiten für engagiertere Nutzer einzubauen (Platten eines Künstlers werden bspw. seit jeher nach Namen sortiert und nicht nach metadatenmäßig erfasstem Erscheinungsjahr). Im weiteren Verlauf dachte ich immer mal darüber… Mehr... »

Will
Will

Teuer sind sie alle, aber Sonos vor Denon? 2x Heos 7 und die Denon Bar schlagen die Sonos um Längen! Alleine die Technik und Formate der Denon Bar gegenüber der Sonos Playbar oder Base…. Eindeutig Denon!

Carsten Wandt
Carsten Wandt

Ist klar. Du Profi😅

Stephan Alisch
Stephan Alisch

Da gebe ich dir Recht, und bereue meinen Wechsel zu Denon überhaupt nicht! Nicht falsch verstehen Sonos ist wirklich erste Sahne, aber die ständigen App Veränderungen und Anpassungen sowie auch das immer häufiger abrupte stoppen der Musik nervt doch gewaltig. Es lief vorher alles so smooth. Was mich allerdings am Denon gegenüber Sonos sehr stört ist die Pause Taste mit der nervigen blau blinkende LED, warum nicht Play/Stop Wie bei Sonos? Was ich sehr zu schätzen weiss sind allerdings die Anschluss Möglichenkeiten sowie das ich meine Heos Lautsprecher problemlos mit dem Denon Heos AVR laufen lassen kann! Bravo, doch warum… Mehr... »

Bernd Thomas
Bernd Thomas

Teufel ist eine Katastrophe. Ende 2016 habe ich einen One S und einen Connector gekauft. Der One S lief über WLAN und hat sich trotz stabilem Signal immer wieder abgemeldet oder aufgehängt. Wiederholt war bei beiden Geräten kein Zugriff möglich, so dass ich das System mehrmals neu aufsetzen musste. Der Support hüllt sich in Schweigen. Jetzt ist mal wieder in der App nur Leiste Home-Musikdienste-OnlineHB-Einstellungen zu sehen. Wer technisch nicht versiert ist, dem kann ich nur abraten. Jetzt steht wieder das alte Kofferradio in der Küche. Meine itunes Konserven höre ich mit dem Laptop an der Stereoanlage.

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