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Multiroom-System Test: Multiroom System Sonos Play 5s
Stefan Schickedanz

Stefan Schickedanz

schreibt als HiFi-Experte für Publikationen wie AUDIO, VIDEO, StereoPlay und LowBeats. Neben Stereo- und Surround-Sound steht er auf schnelle Autos mit sonoren Anlagen, über die er ebenfalls regelmäßig berichtet.

 Multiroom-System Test: Multiroom System Harman Kardon Citation

Auf Alexa und Google Home basierende Lösungen

Während einige Hersteller die Sprachassistenten der beiden Internet-Riesen zwar bereitstellen, zur Vernetzung und Steuerung des Musik-Streamings aber auf eigene Lösungen setzen, gehen andere aufs Ganze und verzichten auf eigene Apps. Sofern man ohnehin smarte Assistenten nützen möchte, nimmt das einige Arbeit ab. Da es sich um Standard-Lösungen für eine Vielzahl von Geräten handelt, kann es manchen Nutzern aber an Möglichkeiten zur Feinabstimmung mangeln.

Gut für Google-Fans

Harman/Kardon Citation 100

Multiroom-System Test: Harman Kardon Citation 100
Google statt Omni als Basis – das freut Android-Nutzer und verärgert Apple-Anhänger.

Der Harman/Kardon Citation 100 ist das Einstiegsmodell unter den Multiroom-Lautsprechern der amerikanischen Traditionsmarke. Damit sich der 27,5 Zentimeter hohe Zylinder optimal ins Ambiente einfügt, kleideten ihn die Designer in Stoff aus dem Hause Kvadrat. Der soll sich nebenbei dadurch auszeichnen, dass er schwer entflammbar ist und Schmutz abweist.

WLAN macht den Citation 100 Multiroom-fähig zum Musikhören im ganzen Haus, egal, ob die gleiche Musik oder unterschiedliche Titel in unterschiedlichen Räumen auf dem Programm stehen.

Auch wenn er von der zylindrischen Form (allerdings mit ovalem Querschnitt) entfernt an die mobilen Bluetooth-Boxen der Konzernmarke JBL erinnert, wurde der Citation 100 nicht für den Outdoor-Betrieb mit Akku ausgelegt. Dafür besitzt er ein integriertes Netzteil mit einem abnehmbaren, 1,8 Meter langem Stromkabel. Auf der gummierten Oberseite finden sich eingelassene Tasten, mit denen sich etwa das Mikrofon deaktivieren oder die Wiedergabelautstärke regeln lässt.

 Multiroom-System Test: Multiroom System Citation 100

Nach dem ersten Einschalten meldet sich der Lautsprecher via Stimme beim Benutzer: »Hallo, ich bin Dein Google Assistant« und fordert ihn dazu auf, einfach die Google Home App (für iOS oder Android) aus dem jeweiligen Appstore herunterzuladen. Seit dem Flop mit der selbstentwickelten Software seines Omni-Systems setzt Harman Kardon auf die Fähigkeiten von Google. Dadurch kommt der Sprachassistent an Bord, um den Lautsprecher zu steuern oder Fragen wie die nach dem Wetter zu beantworten. Allerdings bedeutet diese Allianz auch, dass abgesehen von Bluetooth zur Übertragung von Audio-Streams bei WLAN-Nutzung Google Chromecast zum Einsatz kommt. Damit erhält der Nutzer Zugang zu über 300 Musikdiensten und kann direkt aus deren generischen Apps hochauflösend streamen.

Allerdings bedeutet die Entscheidung für Chromecast gewisse Einschränkung für alle iPhone-Nutzer. Die müssen dann entweder Bluetooth verwenden oder in Verbindung mit WLAN die Musixmatch App, um Musik von ihrem iDevice drahtlos über den Harman Kardon Citation 100 wiederzugeben. Für die Umsetzung in akustische Schwingungen sorgen im Harman Kardon Citation 100 ein 2-cm-Hochtöner sowie ein 10,2-cm-Tief-Mitteltöner.

Dieses 2-Wege-Konzept spielte sehr stimmig zusammen, klang warm und rund mit schöner Stimmwiedergabe. Auch die Hochtonwiedergabe und der kontrollierte, allerdings vom Boost nicht übermäßig beeindruckende Bass gefielen uns gut.

Outdoor-Speaker mit Twist

Der JBL Link 10 nimmt Anleihen bei den Bluetooth-Boxen des Hauses. Allerdings ist er ihnen nicht nur in der Ausstattung deutlich überlegen. Er besitzt auch eine zweite drahtlose Schnittstelle. Über WLAN lässt er sich in Multi-Room-Netzwerke einbeziehen. Obendrein ist die Verbindung zu einem Internet-Router entscheidend für den Einsatz von Google Assistant.

Bei der Einrichtung verlangt die Google Home App allerdings auch das Einschalten der Bluetooth-Verbindung, um den Lautsprecher in der Nähe zu orten. Trotzdem mussten wir die Prozedur eine ganze Weile wiederholen, bis eine Verbindung hergestellt wurde. Allerdings ist es in diesem Fall nicht auszuschließen, dass der Lautsprecher vorher bereits für ein anderes Netzwerk konfiguriert war, was bei Pressegeräten schon einmal vorkommen kann.

Mit der Google Home App für iOS und Android kann der Benutzer den JBL Link 10 über Sprache steuern und sich allgemeine Fragen wie »Hey Google, wie wird das Wetter heute?« beantworten lassen. Zu den Fähigkeiten der eingebauten Google-Chromecast-Technologie gehört auch das hochauflösende Streamen über Online-Dienste mit bis zu 24 Bit/96 kHz. Apple-User müssen sich zumindest bei der Wiedergabe von Songs direkt von ihren iDevices mit Bluetooth begnügen oder die Musixmatch App verwenden. Direkt aus Apples Musik-App ist das nämlich über AirPlay nicht möglich.

Mit seinem wiederaufladbaren 4000-mAh-Lithium-Ionen-Akku spielt der JBL Link 10 bis zu 5 Stunden fernab vom Ladegerät, das nicht im Lieferumfang enthalten ist. Es liegt, wie bei einfachen Bluetooth-Speakern, nur ein USB-Kabel bei. Dank seines robusten, wasserfesten Gewebes soll sich der 700 Gramm schwere, nach IPX7 zertifizierte Smart Speaker sich auch unter freiem Himmel bewähren. Auf der gummierten Oberseite finden sich Tasten für Lautstärkeregelung, Wiedergabesteuerung, Bluetooth-Pairing und zum Aufrufen des Google Assistant.

Zu seinen Treibern macht JBL keine genaueren Angaben, weist aber auf die stattliche Leistung von 2 x 8 Watt hin. Aus den Abmessungen von 2 x 4,5 Zentimetern lässt sich allerdings eindeutig auf zwei Breiband-Chassis schließen. Um den Verzicht auf Hochtöner zu überspielen, gab JBL mit der Entzerrung im DSP im Hochtonbereich reichlich Gas. Das führte zu einer leichten Schärfe, die deutlicher negativ ins Gewicht fiel, je weiter man sich von Elektro-Beats zu akustischer Musik mit natürlichen Stimmen bewegte. Ähnlich verhielt es sich mit dem dick aufgetragenen Bass. Die Abstimmung führte auch dazu, dass man den JBL Link 10 von der Rückwand fernhalten sollte. Um Wummern zu vermeiden, gilt diese Warnung insbesondere für Raumecken, die den Effekt noch verstärken.

Google trifft Gitarrenoptik

Marshall Uxbridge Voice (Google Home)

Multiroom-System Test: Marshall Uxbridge Voice Google Home
Guter Google-Home-Speaker, dessen Haptik leicht enttäuscht.

Eigentlich hob sich Marshall immer durch aufwendige Verarbeitung ab. Doch der Uxbridge Voice bietet nicht die hohe Anfassqualität seiner zahlreichen Vorgänger in unseren Tests. Er bricht beispielsweise mit der Tradition der satt laufenden Drehpotentiometer, die eine Hommage an die legendären Gitarrenverstärker der Marke aus dem letzten Jahrhundert sind.

Auf der Oberseite des Kunststoffgehäuses finden sich drei längliche Wippschalter für Lautstärke sowie Bass- und Höhenregelung. Letzteres ist immer noch ein seltenes Feature im Umfeld der Mitbewerber, war aber sonst bei Marshall um einiges eleganter gelöst. Daneben sitzen kleine Knöpfchen für Play/Pause und zur Deaktivierung des Mikrofons. Das Mikrofon dient zum Kommunizieren mit Alexa oder mit Google Assistant. Dafür gibt es zwei Versionen des Marshall Uxbridge Voice.

Alexa-Lautsprecher

Marshall Uxbridge Voice (Alexa)

Multiroom-System Test: Marshall Uxbridge Voice Alexa
Die Alternative für Amazon-Fans ist mit der Google-Version identisch – bis auf den Sprachassistenten.

Es handelt sich dabei jeweils um 2-Wege-Mono-Lautsprecher mit reichlich Ausgangsleistung und einem für Fernfeld optimierten Dual-Mikrofon-Array mit Noise Cancelling für die Sprachsteuerung und einem integrierten Netzteil. Akkubetrieb ist nicht möglich. Doch um den Assistenten zu nutzen, ist sowieso eine WLAN-Verbindung nötig, was Mobilnutzung ohnehin einschränken würde. Eine Besonderheit des mit Google Chromecast ausgerüsteten Marshall Uxbridge Voice ist, dass Apple-Usern auch AirPlay 2 zur Verfügung steht. Auf eine eigene App verzichtet Marshall bei der Google-Version, sondern vertraut allein auf Google Home und Google Assistant. Das für Amazon Alexa ausgelegte Pendant spielt mit Marshall Voice App und der Amazon Alexa App zusammen.

Die Sache mit dem Fernfeld-Mikrofonarray und dem Noise Cancelling klappte so lange gut, wie man keine Musik hörte. Dann konnte man aus der Ferne durch das Wake Word seinen Assistenten wecken – auch auf mehrere Meter Distanz. Während der Musikwiedergabe musste man seinen Sprachassistenten regelrecht anschreien und fand trotzdem nicht immer Gehör. Auch wenn wir von der Verarbeitung etwas enttäuscht waren, erinnerte der warme, satte Klang an die bisherigen Marshall-Boxen. Stimmen wirkten etwas hell, aber differenziert und angenehm. Dazu kamen feine, frische Höhen und ein erstaunlich voluminöser Bass – zumindest im Bezug auf die bescheidenen Abmessungen von 12,8 x 16,8 x 12,3 Zentimetern.

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Kommentare

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madai
madai

Wichtige Aktualisierung für Euren Test: Die Bose SoundTouch Lautsprecher laufen aus und sind zumindest im Onlinehandel kaum noch erhältlich. In manchen loaklen Märkten mag es größere Restbestände geben, die SoundTouch 10 und 300 (Soundbar) gibt es aber eigentlich schon jetzt nur noch aus zweiter Hand.

Nachgereicht wurde dafür von Bose per Software-Update kürzlich die Airplay 2 Funktionalität für die komplette Serie.

Wolfgang Raudszus
Wolfgang Raudszus

Sehr sachlicher Bericht und eine gute Entscheidungshilfe, wobei natürlich die eigenen Ohren entscheiden sollten. Wenn jetzt noch die Berichte sprachlich korrigiert würden…“Die Berliner Lautsprecherschmiede Teufel hat sein(????) Multiroom-Lautsprecherangebot komplett erneuert“

Redaktion
Redaktion

Danke für den Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert!

Christoph
Christoph

Ich habe das Raumfeld Teufel System mir teuer erstanden. Das Design und der Sound sind einzigartig. Aber leider ist die Technik des Streamens bei Teufel eine katastrophe. Nach 3 Jahren lief das System einmal verlässlich oder gar durchgängig. Ständige Abbrüche, teilweise lief die Musik weiter und konnte nicht gestoppt werden. Neue Geräte ließen sich nicht einbinden. Und, Und und. In der Einzelnutzung mit direkter Kabelanbindung super, aber aus Sicht von Multiraum, kann ich dieses System absolut nicht weiterempfehlen.

hellweg03408
hellweg03408

Bräuchte bitte einmal eine Experteninfo: Habe im Wohnzimmer BANG&OLUFSEN BeoSound 3200 und 2 BeoLab6000 Lautsprecher. Da wir nun unsere große Küche mit Essbereich renovieren, denke ich dort über den Beginn einer Multiroom-Lösung nach, in die ich aber die B&O integrieren möchte, um z.B den Fernsehsound, der ebenfallls über die B&O im Wohnzimmer läuft, oder die CD Abspielung auch in die Küche zu bekommen … ja, ich bin 53 und höre tatsächlich auch noch CDs 🙂 B&O scheint Multiroom völlig zu verschlafen. Es wird zudem extrem teuer, wenn man perspektivisch das ganz Haus mit B&O Lautsprechern ausstattet. Laut Info in einem… Mehr... »

Michi
Michi

Schau mal bei max2play und hifiberry rein. Die haben sicher eine lösung für dich,allerdings nur mit ein wenig eigeninitiative.

Peter
Peter

Wenn Du mit Teufel starten möchtest und Deine B&O mit einbinden willst, dann ist das die Lösung: https://www.teufel.de/multiroom/teufel-streamer-p16566.html
Ein AUX-Eingang hat die BeoSound3200 und Du kannst sie damit in Streamingzeitalter holen. Weitere Räume kannst Du dann mit den Teufel-Lautsprechern ausstatten.

Hans Fischer
Hans Fischer

Ohne Bluesound fehlt hier aber ein ganz wichtiger Player am Markt. Mal abgesehen von der besten App findet BlueOS auch immer mehr Unterstützung in der Industrie.

T.F.
T.F.

Dieser Artikel von Alles Beste gibt einen hervorragenden Einblick in die Multiroom Systeme. Ich habe diesen Artikel als Wissensgrundlage genommen und bin damit in die eigene Vergleichsrecherche losgezogen. Die Testphase ging von Nov 18 bis jetzt Jan 19 über folgende Systeme: 1. Sonos, 2. Bose, 3. Teufel – dieser dann auch mein pers. Sieger wurde und nun in einigen Räumen seinen Schall verbreitet. 1. Sonos – System: 2x Pl 1, 2x Pl 5, Soundbar und Sub (bei einem Freund in allen Varianten incl. 5.1 getestet) -klares PRO: Das Handling und die Konfiguration der App -sehr gut auch der Klang im… Mehr... »

Kay Schlegel
Kay Schlegel

Sie sollte unbedingt mal das Angebot von Bluesound in Augenschein nehmen. Meiner Meinung nach das -aktuell – beste Multiroom-System. BluOs läuft einfach unfassbar stabil und performant.

Clarissa
Clarissa

BOSE MELDUNG: seit Montag 19.11.2018 ist bei Bose nichts mehr mit Internetradio bei SoundTouch-Geräten!
Neueste wichtige Mitteilung, überdenken Sie Ihre zukünftige Kaufentscheidung!
Bose hat am Montag den Internetradioempfang OHNE Vorwarnung eingestellt! Kein einziger SoundTouch-Geräte -User wusste Bescheid, es ging plötzlich nichts mehr, man hatte stundenlang unnötig mit Fehlersuche und Verzweiflung verbracht! Das ist keine Kundenservice! Umgestellt auf Tunein…lesen Sie bitte in der Bose Community, Bose Kunden sind zu recht verärgert!

Redaktion
Redaktion

Wir haben bei Bose nachgefragt. Tatsächlich wurde der Provider von Internetradio auf TuneIn umgestellt. Die automatische Umstellung der gespeicherten Sender hat offenbar nicht bei allen Kunden funktioniert. Grundsätzlich können SoundTouch-Besitzer aber weiterhin Internet-Radio nutzen. Möglicherweise müssen Sie Ihren Sender neu suchen und erneut speichern.

Carsten Wandt
Carsten Wandt

Wer sich solchen hässlichen Bass(l)hastigen Müll hinstellt, dem ist nicht mehr zu helfen😅

Stefan Müller
Stefan Müller

Artikulieren Sie sich in einem Forum Bitteschön sachlich! Unverschämtheit!

Olaf König
Olaf König

NICHT KAUFEN, das ist wirklich Müll!!! Ich versuche das Zeug seid ca. 2 Jahren zu benutzen (5 Geräte, 2 davon am Lan, Neupreis insgesamt ca. 2000€). Manchmal funktioniert es ein paar Tage, dann hört man Musik die plötzlich anfängt zu stottern und dann ganz aufhört. In der App sind dann die Wlan Geräte nicht mehr zu finden. Nach ein paar Stunden sind sie dann wieder da. Ich hatte gehofft das wird mal besser aber das wird wohl nichts mehr. Ich würde das Zeug am liebsten entsorgen, leider kann sich bei diesem ganzen Multiroomkram nicht sicher sein ob eine andere Marke… Mehr... »

Andy Ehlers
Andy Ehlers

Hmmm? Immer sind die anderen Schuld. Wo wohnst Du denn? Einfamilienhaus, Wohnblock? Hat Dein Nachbar ein stärkeres WLAN aufgebaut, der in Deinen Kanal funkt? Nicht jeder Router kann Auto Kanal und auch nicht jedes Endgerät. Also erstmal WLAN sauber installieren, dann mal weiterschauen. deine Beschreibung hört sich eher nach ner WLAN Problematik an!!!

Dpascalm
Dpascalm

Also ich habe ein Sonos 5.1 Anlage und bin seid über 1 Jahr begeistert von dem Sound und der leichten einstellbarkeit der Anlage. Problemlos Filme oder schnell mal übers Handy Musik hören .. super einfach. Klanglich top

Gerhard Zimmermann
Gerhard Zimmermann

Irgendwann wird dazu noch der Acustimas 300 dazu kommen, der hat mich im zusammenspiel mit St 300 sehr beeindruckt…….

Gerhard Zimmermann
Gerhard Zimmermann

Schon toll was ihr da alle schreibt und getestet habt…… Ich habe mir nach langem Vergleich mit anderen super multi Room Systeme, für die SoundTouch 300 entschieden und bereue diesen Schritt nicht……. Geiler sound im ganzen raum

Wolf
Wolf

Also,die Play 5 als „Ohne Mitten und Höhen“ zu bezeichnen,ist fast schon unverschämt. Ich habe die Teile letztens im Media Markt gehört,im Stereoverbund und dem Subwoofer. Nicht weil ich danach gesucht hätte,sondern um zu ergründen,woher dieser fantastische Klang im ganzen Markt kam. Diese High End Anlage wollte ich genauer sehen. Ich hab geschluckt,ungläubig den Kopf geschüttelt und konnte,wollte es nicht glauben daß dieser Klang wirklich DA rauskam..unbegreiflich,unfuckingfassbar gut. Mehr und besser geht nicht mit Streaminglautsprechern. ABSOLUTE TOP KAUFEMPFEHLUNG von mir.

Rene Blievernicht
Rene Blievernicht

Sonos war mal gut. Die ständige Änderungen an der GUI, hochfrequente Updates mit fraglichem Nutzen und immer mehr Problemen, sowie eine ungebührliche Datensammelei disqualifizieren diese Produkte immer mehr. Es ist nicht mehr zu akzeptieren. Wer es nicht glaubt kann ja Mal die Kommentare im Play Store lesen. Und: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Sonos-fordert-mehr-Daten-sonst-droht-Sendeschluss-3810249.html

Herby
Herby

Dem kann ich nur zustimmen! Genau das ist auch meine Erfahrung mit Sonos.
Und deshalb habe ich mich jetzt entschlosssen, dass es rausfliegt!

Adelheit
Adelheit

Ich habe mir ein kleines Sonos-System (Bridge und 2xPlay3) schon 2013 zugelegt. Dies weil ich keine Lust mehr auf CD-Jonglage hatte und einfach alles von einer dicken Festplatte streamen wollte. Ich war dann auch einige Zeit relativ zufrieden. Erste Irritationen stellten sich ein, als klar wurde, dass es kein Interesse daran gab, die verschiedenen Player-Apps flexibler zu gestalten. Im Sinne des Zeitgeists immer Einfach! Einfach! Einfach! statt mal ein paar einfache Einstellmöglichkeiten für engagiertere Nutzer einzubauen (Platten eines Künstlers werden bspw. seit jeher nach Namen sortiert und nicht nach metadatenmäßig erfasstem Erscheinungsjahr). Im weiteren Verlauf dachte ich immer mal darüber… Mehr... »

Will
Will

Teuer sind sie alle, aber Sonos vor Denon? 2x Heos 7 und die Denon Bar schlagen die Sonos um Längen! Alleine die Technik und Formate der Denon Bar gegenüber der Sonos Playbar oder Base…. Eindeutig Denon!

Carsten Wandt
Carsten Wandt

Ist klar. Du Profi😅

Stephan Alisch
Stephan Alisch

Da gebe ich dir Recht, und bereue meinen Wechsel zu Denon überhaupt nicht! Nicht falsch verstehen Sonos ist wirklich erste Sahne, aber die ständigen App Veränderungen und Anpassungen sowie auch das immer häufiger abrupte stoppen der Musik nervt doch gewaltig. Es lief vorher alles so smooth. Was mich allerdings am Denon gegenüber Sonos sehr stört ist die Pause Taste mit der nervigen blau blinkende LED, warum nicht Play/Stop Wie bei Sonos? Was ich sehr zu schätzen weiss sind allerdings die Anschluss Möglichenkeiten sowie das ich meine Heos Lautsprecher problemlos mit dem Denon Heos AVR laufen lassen kann! Bravo, doch warum… Mehr... »

Bernd Thomas
Bernd Thomas

Teufel ist eine Katastrophe. Ende 2016 habe ich einen One S und einen Connector gekauft. Der One S lief über WLAN und hat sich trotz stabilem Signal immer wieder abgemeldet oder aufgehängt. Wiederholt war bei beiden Geräten kein Zugriff möglich, so dass ich das System mehrmals neu aufsetzen musste. Der Support hüllt sich in Schweigen. Jetzt ist mal wieder in der App nur Leiste Home-Musikdienste-OnlineHB-Einstellungen zu sehen. Wer technisch nicht versiert ist, dem kann ich nur abraten. Jetzt steht wieder das alte Kofferradio in der Küche. Meine itunes Konserven höre ich mit dem Laptop an der Stereoanlage.

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