Smartphone Test: Smartphone
test
Letztes Update: 1.4.2021

Das beste Smartphone

Wir haben 55 Premium-Smartphones getestet. Das beste Android-Smartphone ist für uns aktuell das OnePlus 9 Pro 5G, das mit einem schnellen Chipsatz, tollem Display und einer herausragenden Fotoleistung punktet. Das beste Smartphone für Apple-Fans ist zur Zeit das Apple iPhone 12 Pro – aber es ist auch sehr teuer. Für alle, die nicht viel ausgeben möchten, ist das Apple iPhone 11 vom letzten Jahr die bessere Wahl.

Thomas Johannsen
hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er schreibt unter anderem für hifitest.de, Heimkino, HIFI.DE, Digital Home und d-pixx.
Letztes Update: 1. April 2021

Wir haben zwei neue Smartphones getestet. Das OnePlus 9 Pro 5G verdrängt das Samsung Galaxy S21 Ultra vom Platz des besten Android-Smartphones und unterbricht damit quasi eine Tradition. Neu im Test ist außerdem die günstigere Version ohne Pro, das OnePlus 9 5G.

19. Februar 2021

Wir haben zwei der neuen Samsung-Smartphones getestet. Das Samsung Galaxy S21 Ultra schafft es in die Empfehlungen und verdrängt das Samsung Galaxy S20 5G.

27. November 2020

Von Samsung haben wir gleich neue Smatphones getestet, einmal mit dem Galaxy Z Fold2 das erste serienreife Smartphone mit faltbarem Display, das direkt unsere Empfehlung erhält. Außerdem mit dem Galaxy S20 FE die Fan Edition des S20, das ausgerechnet dem großen Bruder verdächtig nah auf die Pelle rückt.

5. November 2020

Mit dem iPhone 12 und dem iPhone 12 Pro haben wir zwei neue iPhones in den Test aufgenommen, von Samsung das Galaxy S20 5G und von Sony das Xperia 5 II, außerdem das OnePlus 8T. Das Set beschert uns prompt vier neue Empfehlungen. Allerdings stehen weitere iPhones der neusten Generation in den Startlöchern – das teurere iPhone 12 Pro Max und das günstigere iPhone 12 mini – die werden wir sobald wie möglich nachreichen.

3. September 2020

Wir haben sieben neue Smartphones getestet. Unsere neuen Empfehlungen sind das Realme X50 Pro und das Sony Xperia 1 II.

24. April 2020

Insgesamt sieben neue Flaggschiff-Modelle haben wir getestet: Von OnePlus mit dem 7T Pro und dem neuen 8 Pro gleich zwei Kandidaten. Das gleiche gilt für Samsung, hier hatten wir neben dem Galaxy S20+ auch das Galaxy Z Flip mit dem Klapp-Display. Von LG ist das G8X mit Zusatz-Display hinzugekommen, Sony schickte das Xperia 5 ins Rennen und mit dem Oppo Find X2 Pro meldet sich der Hersteller mit einem Paukenschlag auf dem deutschen Markt zurück.

25. Oktober 2019

Wir haben das neue iPhone 11 und iPhone 11 Pro getestet. Letzteres ist unser neuer Testsieger und auch das 11er ohne Pro konnte eine Empfehlung einfahren.

27. September 2019

Mit dem Samsung Galaxy Note 10 und dem Galaxy Note 10 Plus haben die aktuellsten Flaggschiffe von Samsung jetzt Einzug gehalten.

7. Juni 2019

Mit dem neuen ZenFone 6 ist es Asus jetzt gelungen, ein Premium-Smartphone herauszubringen. Außerdem haben wir uns das neue OnePlus 7 Pro angeschaut.

28. März 2019

Mit dem Samsung Galaxy S10 und dem günstigeren S10e haben wir zwei der aktuellen Flaggschiffe von Samsung in den Test aufgenommen. Beide konnten mit innovativer Technik überzeugen und jeweils eine Empfehlung kassieren.

7. März 2019

Endlich konnten wir das neue LG V40 ThinQ ausführlich testen, es löst das G7 in unseren Empfehlungen ab.

Weitere Updates

Ein eindeutig »bestes Smartphone« zu küren ist aus unserer Sicht immer weniger sinnvoll, denn sowohl hinsichtlich der Verarbeitungsqualität als auch der technischen Leistung rücken die Flaggschiffe der verschiedenen Hersteller immer näher zusammen.

Das zeigt sich auch bei den Kameras: Alle Top-Smartphones schießen sehr gute Fotos. Unterschiede offenbaren sich nur in Details, der mehr oder weniger komfortablen Einbindung in das jeweilige Ökosystem – aber vor allem beim Preis.

Die Wahl zwischen einem Android-Smartphone oder einem iPhone entscheiden vor allem die eigenen Vorlieben und die Frage, in welche Systemwelt man bereits investiert ist. Daher küren wir hier unsere Favoriten aus beiden Welten.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Das beste iPhone

Apple iPhone 12 Pro

Test  Smartphone: Apple iPhone 12 Pro
Beim 12er iPhone hat Apple sich vom Design her auf die Anfänge besonnen. Viele Fans wird das freuen, zumal die verwendete Technik vom Feinsten ist.

Das Apple iPhone 12 Pro schreibt zusammen mit seinen Kollegen neue, alte Design-Geschichte. Das organisch abgerundete Design ist passé, denn Apple hat sich auf alte Tugenden und das markante Design aus den Anfängen des iPhones besonnen. Ansonsten gibt es die übliche Beschleunigung des Chipsatzes, außerdem wurde die Verpackung erheblich geschrumpft. Das hat weniger ökologische, vielmehr ökonomische Gründe: Bei den 12ern muss man jetzt das Ladegerät extra kaufen, nur das Ladekabel gehört zum Lieferumfang.

Das beste Android

OnePlus 9 Pro 5G

Test  Smartphone: OnePlus 9 Pro 5G
OnePlus hat mit dem 9 Pro ordentlich zugelegt; insbesondere die Fotoabteilung und das Energie-Management sind Spitze.

Das OnePlus 9 Pro 5G ist unser aktueller Android-Favorit. Die jüngste Zusammenarbeit mit den Fotospezialisten von Hasselblad hat dem Smartphone eine außergewöhnlich gute Fotoabteilung beschert. Außerdem kommt der aktuellste Chipsatz zum Einsatz und protzt mit Leistung. Dabei gibt sich das Smartphone aber ausgesprochen energiebewusst und verfügt über reichlich Ausdauer. Ein besonders leistungsfähiges Ladenetzteil gehört standardmäßig zum Lieferumfang.

iPhone für alle

Apple iPhone 11

Test  Smartphone: Apple iPhone 11
Das iPhone 11 kann mit dem 12 Pro ganz gut mithalten, hat noch ein Ladegerät dabei und kostet nur etwa die Hälfte.

Das Apple iPhone 11 ist schon aber 650 Euro zu haben und gehört damit bei Apple eher zur Einstiegsklasse. Es ist noch mit dem älteren IPS-Display bestückt, währen die Pro-Reihe über das bessere OLED verfügt. Außerdem muss es mit zwei Hauptkameras auskommen, die Tele-Brennweite wurde hier ebenfalls eingespart. Dafür ist die Auswahl bei den Gehäusefarben deutlich vielfältiger ausgefallen und im Innern sorgt der gleiche Chip für flüssiges Arbeitstempo und eine hervorragende Bildverarbeitung.

Preistipp

OnePlus 8T

Test  Smartphone: OnePlus 8T
OnePlus hat beim 8T wieder viel Feinschliff betrieben und den Preis dabei niedrig gelassen.

Wie üblich legt der Hersteller mit dem OnePlus 8T ein Update des OnePlus 8 vor. Im Falle des 8T hat der Hersteller etwas mehr als nur das Design angepasst. Obwohl es schon auffällig ist, dass die Kameras jetzt aus der Mitte an die Seite gerückt sind. Auch die Bildverarbeitung wurde sichtbar verbessert und dem T-Modell hat man jetzt ein wirklich dickes Ladegerät beigelegt.

Faltbares Display

Samsung Galaxy Z Fold2

Test  Smartphone: Samsung Galaxy Z Fold2
Beim zweiten Anlauf stark – das Galaxy Z Fold2 mit faltbarem Display.

Mit dem Galaxy Z Fold2 hat Samsung das faltbare Display im zweiten Anlauf technisch ausgereift und damit gesellschaftsfähig gemacht. Das Smartphone wird aufgeklappt zum veritablen Tablet und lässt sich in manchen Situationen auch geknickt betreiben. Die innovative Display-Technik und der recht hohe Preis machen das Z Fold2 zum Mobilgerät für Experten oder Technik-Freaks.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Das beste iPhoneDas beste AndroidiPhone für allePreistippFaltbares Display
Apple iPhone 12 Pro OnePlus 9 Pro 5G Apple iPhone 11 OnePlus 8T Samsung Galaxy Z Fold2 Samsung Galaxy S21 Ultra OnePlus 9 5G Samsung Galaxy S21 Sony Xperia 5 II Samsung Galaxy S20 5G Samsung Galaxy S20 FE Samsung Galaxy S20+ Huawei P40 Pro Samsung Galaxy Note 20 Ultra Apple iPhone 12 Apple iPhone 11 Pro Realme X50 Pro LG G8X Oppo Find X2 Pro OnePlus 8 Pro Sony Xperia 1 II Sony Xperia 5 Samsung Galaxy Z Flip Samsung Galaxy Note 10 Plus OnePlus 7T Pro Xiaomi Mi 10 OnePlus 7 Pro Apple iPhone XR Apple iPhone Xs Max Samsung Galaxy Note 10 Samsung Galaxy S10 Samsung Galaxy S10e OnePlus 6T Samsung Galaxy S9+ Apple iPhone X Apple iPhone 8 Plus Samsung Galaxy Note 9 LG G7 Samsung Galaxy S9 OnePlus 6 Sony Xperia XZ2 Huawei P20 Pro Google Pixel 3 Nokia 8 Sirocco Blackberry KEY2 Google Pixel 2 XL Huawei P20 Google Pixel 2 Samsung Galaxy S8
Test  Smartphone: Apple iPhone 12 ProTest  Smartphone: OnePlus 9 Pro 5GTest  Smartphone: Apple iPhone 11Test  Smartphone: OnePlus 8TTest  Smartphone: Samsung Galaxy Z Fold2Test  Smartphone: Samsung Galaxy S21 UltraTest  Smartphone: OnePlus 9 5GTest  Smartphone: Samsung Galaxy S21Test  Smartphone: Sony Xperia 5 IITest  Smartphone: Samsung Galaxy S20 5GTest  Smartphone: Samsung Galaxy S20 FETest  Smartphone: Samsung Galaxy S20+Test  Smartphone: Huawei P40 ProTest  Smartphone: Samsung Galaxy Note 20 UltraTest  Smartphone: Apple iPhone 12Test  Smartphone: Apple iPhone 11 ProTest  Smartphone: Realme X50 ProTest  Smartphone: LG G8XSmartphone Test: Oppo Find X2 Pro53Test  Smartphone: OnePlus 8 ProTest  Smartphone: Sony Xperia 1 IITest  Smartphone: Sony Xperia 5Test  Smartphone: Samsung Galaxy Z FlipTest Smartphone: Samsung Galaxy Note 10 plusTest  Smartphone: OnePlus 7T ProTest  Smartphone: Xiaomi Mi 10Test  Smartphone: OnePlus 7 ProTest  Smartphone: Apple iPhone XRTest  Smartphone: Apple iPhone Xs MaxTest Smartphone: Samsung Galaxy Note 10Test  Smartphone: Samsung Galaxy S10Test  Smartphone: Samsung Galaxy S10eTest  Smartphone: OnePlus 6TTest  Smartphone: Samsung Galaxy S9+Test  Smartphone: Apple iPhone XTest  Smartphone: Apple iPhone 8 PlusTest  Smartphone: Samsung Galaxy Note 9Test  Smartphone: LG G7Test  Smartphone: Samsung Galaxy S9Test  Smartphone: OnePlus 6Test Smartphone: Sony Xperia XZ2Test  Smartphone: Huawei P20 ProTest  Smartphone: Google Pixel 3Test  Mittelklasse-Smartphone: Nokia 8Test  Smartphone: Blackberry KEY2Test  Smartphone: Google Pixel 2 XLTest  Smartphone: Huawei P20Test  Smartphone: Google Pixel 2Test  Smartphone: Samsung Galaxy S8
Pro
  • Hervorragende Foto­qualität
  • Sehr gutes Display
  • Tolles, griffiges Design
  • Hervorragende Fotoqualität
  • Tolles Display
  • Hervorragende Fotoausstattung
  • Enorm Leistungsstark
  • Lange Akkulaufzeit
  • Sehr gutes Display
  • Leistungsfähiger Chipsatz
  • Enorme Akku­laufzeit und extrem kurze Ladezeit
  • Hervorragende Foto­ausstattung
  • Wahlweise kleines oder großes Display nutzbar
  • Hervorragende Foto­qualität über einen weiten Brenn­weiten­bereich
  • Enorm leistungsfähig
  • Professionelle Foto-App
  • Schneller Chipsatz
  • Hervorragende Fotoausstattung
  • Sehr gutes Display
  • Sehr gutes Display
  • HiRes-Audio per Bluetooth und Kabel
  • Professionelle Foto- und Video-Apps
  • Hervorragende Fotoqualität
  • Brillantes, hochauflösendes Display
  • Umfassende Ausstattung
  • Sehr gutes Display
  • Hervorragende Fotoqualität
  • Leistungsfähiger Chipsatz
  • Recht günstig
  • Hervorragendes Display
  • Hervorragende Fotoqualität
  • Speichererweiterung möglich
  • Sehr kurze Ladezeit
  • Sehr gutes Display
  • Gute Fotoabteilung
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Hervorragendes Display
  • Hervorragende Fotoqualität
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Sehr gutes Display
  • Sehr gute Fotoausstattung
  • Ursprüngliches, kantiges Design
  • Sehr gutes Display
  • Hervorragende Foto­ausstattung
  • Enorm leistungs­stark
  • QuickCharge-Netzteil im Liefer­umfang
  • Schneller Chipsatz
  • Ausdauernder Akku
  • Sehr kurze Ladezeit
  • Zweit-Display als Case
  • Umfangreiches Display-Management
  • Gute Fotoleistung
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Hervorragendes Display
  • Schneller Prozessor
  • Hohe Bildwiederholrate für sehr flüssige Wiedergabe möglich
  • Sehr gute Fotos
  • Hervorragendes Display
  • Sehr schneller Prozessor
  • Wireless Fast Charging möglich
  • Professionelle Foto- und Video-App
  • Hervorragendes Display
  • Sehr gutes Display
  • Hervorragende Foto- und Video-Aufnahmen
  • Speicher erweiterbar
  • Innovatives Klapp-Display
  • Sehr kompakt zusammen­faltbar
  • Sehr gute Fotos
  • Hervorragende Foto-Leistung
  • Hervorragendes Display
  • Speichererweiterung und Dual-SIM-Funktion möglich
  • Bedienstift S-Pen ist sicher integriert
  • FullSize-Display dank Popup-Kamera
  • Ohne induktives Laden
  • Leistungsfähiger Chipsatz
  • Lange Akkulaufzeit
  • FullSize-Display ohne Notch
  • Schneller Chipsatz
  • Sehr gutes Display
  • Sehr gute Lowlight-Kamerafunktion
  • Lange Akkulaufzeit
  • In diversen Farben verfügbar
  • Hardware nochmal beschleunigt
  • Größtes Display eines iPhones
  • DualSIM (Nano‑SIM und eSIM)
  • Hervorragende Foto-Leistung
  • Hervorragendes Display
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Bedienstift ist im Gerät befestigt
  • Hervorragendes Display
  • Zwei Kameras mit OIS
  • Speichererweiterung möglich
  • Großer Lieferumfang
  • Hervorragendes Display
  • Speichererweiterung möglich
  • Großer Lieferumfang
  • Innovativer Fingerprint-Sensor im Display
  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Innovatives Betriebssystem
  • Hervorragendes Display
  • Sehr gute Lowlight-Kamerafunktion
  • Optischer Bildstabilisator
  • Design komplett überarbeitet
  • Mehr RAM als iPhone 8
  • Kamera nochmals verbessert
  • Großes Display bei kleinen Abmessungen
  • Face ID statt Fingerprint
  • Hervorragende Abstimmung von Hard- und Software
  • Sehr gute Kamera mit optischem Bildstabilisator
  • Hervorragendes Display
  • Erweiterte Bedienung mit dem S-Pen
  • Hervorragende Kamera
  • Diverse USB-C-Adapter im Liefer­umfang
  • Hervorragendes Display
  • Speicher erweiterbar
  • Erlaubt induktives Laden
  • Gute Lowlight-Aufnahmen
  • Schön kompakt
  • Großes Display
  • Sehr gute Kamera
  • Gutes Headset im Liefer­umfang
  • Hard- und Software optimal ausgereizt
  • Hervorragende Verarbeitung
  • Kurze Ladezeit
  • Sehr gutes Display
  • Induktives Laden möglich
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Künstlerisch ambitionierte Fotoausrüstung
  • Sehr gute Foto-Performance
  • Headset und USB-Adapter
  • Speicher knapp bemessen und nicht erweiterbar
  • Eigenständiges Design
  • Lange Akkulaufzeit
  • Sehr gutes Display
  • Einzigartige Hardkey-Tastatur
  • Sicheres Android
  • Solides und leichtes Aluminiumgehäuse
  • Sehr gute Kamerafunktion mit optischem Bildstabilisator
  • Mit Google Lens und Google Assistent perfekte Einbindung ins Google-Ökosystem
  • Innovatives Display
  • Hohe Akkulaufzeit
  • Headset mit USB Typ-C-Anschluss
  • Diverse Adapter im Lieferumfang
  • Nahezu gleiche Hardware und Kamera wie das größere XL
  • Mit Google Lens und Google Assistent perfekte Einbindung ins Google-Ökosystem
  • Hervorragendes Display
  • Speichererweiterung möglich
  • Großer Lieferumfang
Contra
  • Kein Ladegerät im Lieferumfang
  • Recht teuer
  • Nicht wasserdicht
  • Keine Speichererweiterung möglich
  • Lange Ladezeit
  • Schwächen beim Fotografieren mit wenig Licht
  • Nicht wasserdicht
  • Keine Speichererweiterung möglich
  • Kein Ladegerät im Lieferumfang
  • Nicht wasserdicht
  • Speicher nicht erweiterbar
  • Kein Ladegerät im Lieferumfang
  • Fotoleistungen sind verbesserungsfähig
  • Akku-Ausdauer etwas knapp
  • Nicht mit Google PlayStore kompatibel
  • Akkulaufzeit könnte besser sein
  • Ladegerät muss zugekauft werden
  • Keine Speicher­erweiterung möglich
  • Recht hoher Preis
  • Keine Schutzklasse
  • Fotos nur mittelmäßig
  • Mit Zweit-Display recht schwer und klobig
  • Akkulaufzeit nur mittelmäßig
  • Recht teuer
  • Recht teuer
  • Akkulaufzeit könnte länger sein
  • Akkulaufzeit nur mittelmäßig
  • Es gibt noch keine Langzeit­erfahrungen zum Klapp-Display
  • Noch recht hoher Preis
  • Lowlight-Fotos nur mittelmäßig
  • Niedrige Displayauflösung
  • Keine Schutzklasse
  • Speicher nicht erweiterbar
  • Kein induktives Laden
  • Kamera steht weit vor
  • Schlappes Ladegerät im Lieferumfang
  • Face-ID statt Fingerprint
  • Kamera trägt auf
  • Sehr hoher Preis
  • Speicher nicht erweiterbar
  • Keine Benachrichtigungs-LED
  • Keine Benachrichtigungs-LED
  • Speicher nicht erweiterbar
  • Wird ohne Headset ausgeliefert
  • Proprietäre Bixby-Sprachsteuerung
  • Face-ID statt Fingerprint
  • Kamera trägt auf
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Sehr hoher Preis
  • Kamera trägt auf
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Lange Ladezeit
  • Kein Kopfhörer­anschluss
  • Hoher Preis
  • Recht groß und schwer
  • Akkulaufzeit nur mittelmäßig
  • Nur eine Hauptkamera
  • Headset nur optional
  • Keine Speicher­erweiterung möglich
  • Relativ dick und schwer
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Lange Ladezeit
  • Nicht die aktuellste Prozessor-Hardware
  • Schwache Akkulaufzeit
  • Altbackenes Design
  • Nicht die aktuellste Hardware
  • Schlecht definierter Druckpunkt der Bedientasten
  • Veraltete Hardware
  • Schwache Fotoleistung bei Lowlight
  • Google sammelt sehr viele persönliche Daten
  • Kein Kopfhöreranschluss
  • Hoher Preis
  • Kein Kopfhörer­anschluss
  • Google sammelt sehr viele persönliche Daten
  • Kein Kopfhörer­anschluss
  • Hoher Preis
  • Proprietäre Sprachsteuerung
  • Reichlich Bloatware
Bester Preis
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Display6,1 Zoll
2532 x 1170 Pixel (460 ppi)
6,7 Zoll
3216 X 1440 Pixels (525 ppi)
6,1 Zoll
1792 x 828 Pixel (326 ppi)
6,55 Zoll
2400 x 1080 Pixel (402 ppi)
7,5 Zoll (aufgeklappt)
2.208 x 1.768 Pixel (377 ppi)
6,2 Zoll (Außendisplay)
2.208 x 1.768 Pixel (379 ppi)
6,8 Zoll
3.200 x 1.440 Pixel (516 ppi)
6,55 Zoll
2400 x 1080 Pixel (402 ppi)
6,2 Zoll
2.400 x 1.080 Pixel (424 ppi)
6,1 Zoll
2.520 × 1.080 Pixel (450 ppi)
6,2 Zoll
3.200 x 1.440 Pixel (566 ppi)
6,5 Zoll, 2400x1080 Pixel (402 ppi)6,7 Zoll
3.200 x 1.440 (523 ppi)
6,58 Zoll
2.640 x 1.200 (441 ppi)
6,9 Zoll
3.088 x 1.440 (496 ppi)
6,1 Zoll
2532 x 1170 Pixel (460 ppi)
5,8 Zoll
2.436 x 1.125 Pixel (458 ppi)
6,44 Zoll
2400 x 1080 (409 ppi)
6,4 Zoll
2,340 x 1080 (402 ppi)
6,7 Zoll
3168 x 1440 (513 ppi)
6,78 Zoll
3168 x 1440 (513 ppi)
6,5 Zoll
3840 x 1644 (643 ppi)
6,1 Zoll
2.520 x 1080 (450 ppi)
6,7 Zoll
2.636 x 1.080 Pixel (425 ppi)
6,7 Zoll
3.040 x 1.440 (502 ppi)
6,67 Zoll
3.120 x 1.440 (515 ppi)
6,67 Zoll
2340 x 1080 (386 ppi)
6,7 Zoll
3.120 x 1.440 (516 ppi)
6,1 Zoll, 1792 x 828 Pixel (326 ppi)6,5 Zoll
2688 x 1242 (458 ppi)
6,2 Zoll
2.280 x 1.080 (407 ppi)
5,8 Zoll
3.040 x 1.440 (550 ppi)
6,1 Zoll
2.280 x 1.080 (438 ppi)
6,41 Zoll, 2340 x 1080 Pixel (402 ppi)6,2 Zoll
2.960 x 1.440 (531 ppi)
5,8 Zoll5,5 Zoll6,4 Zoll
2.960 x 1.440 (516 ppi)
6,1 Zoll
3120 x 1440 (563 ppi)
5,8 Zoll
2.960 x 1.440 (568ppi)
6,28 Zoll5,7 Zoll, 2.160 x 1.080 Pixel (424 ppi)6,1 Zoll5,5 Zoll, 2.160 x 1.080 Pixel (443 ppi)5,5 Zoll
2.560 x 1.440 (534 ppi)
4,5 Zoll6,0 Zoll5,8 Zoll
2244x1080 (429 ppi)
5,0 Zoll5,8 Zoll
2960 x 1440 (570 ppi)
Speicher128 GB nicht erweiterbar256 GB nicht erweiterbar128 GB nicht erweiterbar / (auch mit 64 GB und 256 GB erhältlich)128 GB nicht erweiterbar256 GB nicht erweiterbar128 GB nicht erweiterbar / (auch mit 256 GB und 512 GB erhältlich)256 GB nicht erweiterbar128 nicht erweiterbar / (auch mit 256 GB erhältlich)128 GB / 1 TB Dual-SIM-Hybrid128 GB / 1 TB Dual-SIM-Hybrid128 GB / 1 TB Dual-SIM-Hybrid128 GB bis zu 1 TB erweiterbar (Hybrid-Slot)256 GB / 256 GB NM-Card, Hybrid-Slot512 GB / 512 GB Hybrid-Slot128 GB nicht erweiterbar64 GB nicht erweiterbar / (auch mit 256 und 512 GB erhältlich)256 GB / –128 GB bis zu 2 TB erweiterbar (Hybrid-Slot)256 GB nicht erweiterbar256 GB nicht erweiterbar256 GB / 512 GB Hybrid-Slot128 GB erweiterbar (Hybrid-Slot)256 GB nicht erweiterbar256 GB erweiterbar bis 1 TB (Hybrid-Slot)256 GB nicht erweiterbar256 GB / –256 GB nicht erweiterbar128 GB nicht erweiterbar256 nicht erweiterbar256 GB nicht erweiterbar128 GB erweiterbar (Hybrid-Slot)128 GB erweiterbar (Hybrid-Slot)128 GB nicht erweiterbar64 GB erweiterbar64 GB nicht erweiterbar256 GB nicht erweiterbar128 GB erweiterbar (Hybrid-Slot)64 GB erweiterbar64 GB erweiterbar (Hybrid-Slot)128 GB nicht erweiterbar64 GB erweiterbar128 GB nicht erweiterbar64 GB nicht erweiterbar128 GB erweiterbar64 GB erweiterbar64 GB nicht erweiterbar128 GB nicht erweiterbar64 GB nicht erweiterbar64 GB erweiterbar
Front-/ Back-Kamera12 MP (F2.2) / 12 MP Ultraweitwinkel (F2.4), 12 MP
Weitwinkel (F1.6), Teleobjektiv (F2.0)
16 MP (F2.4) / 48 MP WW (F1.8), 8 MP Tele (F2.4), 50 MP UWW (F2.2), 2 MP Monochrom12 MP (F2.2) / 12 MP (F1.8) + 12 MP (F2.4) (WW, Tele)16 MP (F2.4) / 48 MP (F1.7), 16 MP (F2.2), 5 MP, 2 MP10 MP (F2.2) / 12 MP WW (F1.8), 12 MP UWW (F2.2), 12 MP Tele (F2.4)40 MP (F2.2) / 108 MP (Nona-Binning auf 12 MP) WW (F1.8), 12 MP UWW (F2.2), 10 MP 3xZoom (F2.4), 10 MP 10x-Zoom (F4.9)16 MP (F2.4) / 48 MP WW (F1.8), 50 MP UWW (F2.2), 2 MP Monochrom10 MP / 12 MP WW (F1.8), 64 MP Tele (F2.0), 12 MP UWW (F2.2)8 MP (F2.0) / 12 MP Ultraweitwinkel (F2.2), 12 MP
Weitwinkel (F1.7), Teleobjektiv (F2.4)
10 MP (F2.2) / 12 MP (F1.8), 64 MP (F2.0) 12 MP (F2.2)32 MP (F2.0) / 12 MP WW (F1.8), 12 MP UWW (F2.2), 8 MP Tele (F2.4)10 MP (2.2) / 12 MP (1.8) WW, 12 MP (2.2) Ultra-WW, 64 MP (2.0) Tele, VGA (1.0) Tiefensensor32 MP (f/2.2) + Tiefensensor / 50 MP Weitwinkel (F1.9, OIS) + 40 MP Ultraweitwinkel (F1.8) + 12 MP Tele (F3.4, OIS) + 3D-Tiefensensor10 MP Weitwinkel (F2.2) / 108 MP Weitwinkel (F1.8, OIS) + 12 MP Tele (F3.0, OIS) + 12 MP Ultraweit (F2.2)12 MP (F2.2) / 12 MP Ultraweitwinkel (F2.4), 12 MP Weitwinkel (F1.6)12 MP (F2.2) / 12 MP (F1.8) + 12 MP (F2.0) + 12 MP (F2.4) (WW mit OIS, Tele mit OIS, UltraWW)32 MP WW (F2.5), 8 MP UltraWW (F2.2) / 64 MP Weitwinkel (F1.8) + 12 Tele (F2.5) + 8 MP UltraWW (F2.3) + 2 MP Monochr. Portrait (F2.4)32 MP (1.9) / 12 MP (1.8) Standard, 13 MP (2.4) Ultra-WW32 MP (2.4) / 48 MP (1.7) WW, 48 MP (2.4) UltraWW, 13 MP (3.0) Tele16 MP (2.4) / 48 MP UltraWW (2.2), 8 MP Tele (2.4), 5 MP Farbfilter (2.4)8 MP (F2.0) / 12 MP (F1.7) + 12 MP (F2.4) + 12 MP (F2.2)8 MP (2.0) / 12 MP (1.6) Standard, 12 MP (2.4)Tele, 12 MP (2.4) WW10 MP (2.4) / 12 MP (1.8), 12 MP (2.2)10 MP (2.2) / 12 MP(1.5, F2.4), 16 MP(WW, 2.2), 12 MP(2.1), VGA16 MP / 12 MP (1.6),Tele 8 MP (2.4), Weit: 16 MP (2.2)20 MP (F2.0) / 108 MP (F1.7) + 13 MP Ultraweit (F2.4) + 2 MP Tiefe (F2.4) + 2MP Makro (F2.4)16 MP F2.0 / 48 MP F1.6 OIS+EIS, 8 MP 3x Zoom F2.4, 16 MP 117° F2.27 MP (F2.2) / 12 MP OIS WW (F1.8 )7 MP (2.2) / 12 MP (WW 1.8),12 MP (Tele 2.4)10 MP (2.2) / 12 MP(1.5, F2.4), 16 MP(WW, 2.2), 12 MP(2.1)10 MP (F1.9) / 12 MP (F1.5, F2.4 OIS), 16 MP (F2.2 WW), 12 MP (F2.4 OIS)10 MP (F1.9) / 12 MP (F1.5, F2.4 OIS), 16 MP (F2.2 WW)16 MP (F 2.0) / 2 x 16 MP (F 1.7)8 MP (1.7) / 2 x 12 MP (1.5-2.4 und 2.4)7 MP (2.2) / 12 MP (WW 1.8
Tele 2.4)
7 MP (2.2) / 12 MP (WW 1.8
Tele 2.8)
8 MP (1.7) / 12 MP (1.5 – 2.4), 12 MP (2.4)8 MP / 16 + 16 MP (1.6, 1.9) WW und Tele8 MP f1.7 / 12 MP f1.5-2.416 MP (2.0) / 16 MP + 20 MP (1.7)5 MP / 19 (2.0) MP24MP (2.0) / 40MP RGB (1.8), 20MP BW (1.6), 8MP RGB (2.4)8.1 MP-Dual-Kamera Fixfokus (F1.8; F1,8 bis f/2.2 (variabel)) / 12 MP (F1.8)5 MP (2.6)/ 12 MP + 13 MP (1.7, 2.6)8 MP / 2 x 12 MP (2.6, 1.8)8 MP / 12 MP (1.8)5 MP (2.6) / 12 MP + 13 MP (1.7, 2.6)8 MP / 12 MP (1.8)8 MP (1.7) / 12 MP (1.7)
Betriebssystem (zum Testzeitpunkt)iOS 14Android 11
OxygenOS 11.2.2.2
iOS 13.1.3Android 11
Oxygen OS
Android 10
One-UI 2.5
Android 11
OneUI 3.1
Android 11
OxygenOS 11.2.2.2
Android 11
OneUI 3.1
Android 10Android 10
One-UI 2.0
Android 10
One-UI 2.5
Andoid 10
One UI 2.1
Android 10
EMUI 10.1.0
Android 10
One UI 2.5
iOS 14iOS 13.1.3Android 10
realme UI 1.0
Android 9.0Android 10
ColorOS 7.1
Android 10
Oxygen OS 10.5.2
Android 10Android 9.0
Sony UI Android 9.x
Andoid 10
One UI 2
Android 9.0
OneUI 1.5
Android 10
Oxygen OS 10.0.7
Android 10
MIUI 11.03
Android 9.0
Oxygen OS 9
iOS 12iOS 12Android 9.0
OneUI 1.5
Android 9.0
OneUI 1.1
Android 9.0
OneUI 1.1
Android 9Android 8.0.0
Experience 9.0
iOS 11.1iOS 11.0.3Android 8.1
Experience 9.5
Android 8.0.0Android 8.0
Experience 9.0
Android 8.1.0Android 8.0.0Android 8.1.0Android 9Android One 8.1.0Android 8.1.0Android 8.0.0Android 8.1
EMUI 8.1
Android 8.0.0Android 7.0
Samsung Experience 8.1
Prozessor/RAMA14 Bionic Chip HexaCore bis 2,99 GHz / 6 GBSnapdragon 888 OctaCore bis 2,84 GHzApple A13 Bionic / 4 GB RAMSnapdragon 865 OctaCore bis 2,84 GHz / 8 GBSnapdragon 865+ OctaCore bis 3,1 GHz / 12 GBExynos 2100 OctaCore bis 2,9 GHz / 12 GB RAMSnapdragon 888 OctaCore bis 2,84 GHzExynos 2100 OctaCore bis 2,9 GHz / 8 GB RAMSnapdragon 865 OctaCore bis 2,84 GHz / 8 GBExynos 990 OctaCore bis 2,73 GHz / 12 GBSnapdragon 865 OctaCore bis 2,84 GHz / 6 GBExynos 990 OctaCore mit
2,73 GHz, 2,5 GHz, 2 GHz / 8 GB
Kirin 990 5G OctaCore bis 2,86 Ghz / 8 GBExynos 990 OctaCore bis 2,73 GHz / 12 GBA14 Bionic Chip HexaCore bis 2,99 GHz / 4 GBApple A13 Bionic / 6 GB RAMSnapdragon 865 OctaCore bis 2,84 GHz / 12 GBSnapdragon 855 bei 2,84 GHz, 6 GBSnapdragon 865 OctaCore bei 1x 2,84 GHz, 3x 2,42 GHz, 4x 1,8 GHz / 12 GBSnapdragon 865 OctaCore bei 1x 2,84 GHz, 3x 2,42 GHz, 4x 1,8 GHz / 12 GBSnapdragon 865 OctaCore bis 2,84 GHz / 8 GBSnapdragon 855 bei 2,84 GHz, 6 GBSnapdragon 855 Plus OctaCore mit bis zu 2,95 GHzExynos 9825 OctaCore bis 2,7 GHz / 12 GBSnapdragon 855 Plus bei 2,96 GHz / 8 GBSnapdragon 865 OctaCore bis 2,84 GHz / 8 GBSnapdragon 855 OctaCore bis 2,84 GHz, 12 GBA12 Bionic Chip HexaCore bis 2,49 GHz / 3 GBA12 Bionic Chip HexaCore bis 2,49 GHz / 4 GBExynos 9825 OctaCore bis 2,7 GHz / 8 GBExynos 9820 Octa-Core
(4 x 2,7 GHz, 4 x 2,3 GHz, 4 x 1,9 GHz / 8 GB
Exynos 9820 / 6 GBSnapdragon 845 OctaCore bei 2,8 GHz / 8 GBExynos 9810 OctaCore bei 2,7 GHz / 6 GBApple A11 Bionic Chip HexaCore / 3 GBApple A11 Bionic Chip HexaCore / 2 GBExynos 9810 OctaCore bei 4 x 2,7 GHz + 4 x 1,7 GHz / 6 GBSnapdragon 845 OctaCore bei 2,8 GHz / 4 GBExynos 9810 OctaCore bis 2,7 GHz / 4 GBSnapdragon 845 OctaCore bei 2,8 GHz / 8 GBSnapdragon 845 OctaCore bei 2,8 GHz / 4 GBKirin 970 OctaCore bei 2,4 GHz / 6 GBSnapdragon 845 OctaCore bei 2,8 GHz / 4 GBSnapdragon 835 OctaCore bei 2,36 GHz / 6 GBSnapdragon 660 OctaCore bei 2,2 Ghz / 6 GHzSnapdragon 835 OctaCore bis 2,45 GHz / 4 GBKirin 970 OctaCore bei 2,4 GHz, 4x2.36 GHz, 4x1.8 GHz / 4 GBSnapdragon 835 OctaCore bis 2,45 GHz / 4 GBExynos 8895 OctaCore
4 x 2.5 GHz, 4 x 1.7 GHz / 4 GB
Akku2.775 mAh nicht wechselbar4.500 mAh nicht wechselbar3.110 mAh nicht wechselbar4.500 mAh nicht wechselbar4.500 mAh nicht wechselbar5.000 mAh nicht wechselbar4.500 mAh nicht wechselbar5.000 mAh nicht wechselbar4.000 mAh nicht wechselbar4.000 mAh nicht wechselbar4.500 mAh nicht wechselbar4.500 mAh nicht wechselbar4200 mAh nicht wechselbar4500 mAh nicht wechselbar2.815 mAh nicht wechselbar3.190 mAh nicht wechselbar4200 mAh nicht wechselbar4000 mAh nicht wechselbar4.260 mAh nicht wechselbar4.500 mAh nicht wechselbar4000 mAh nicht wechselbar3140 mAh nicht wechselbar3.300 mAh nicht wechselbar4.300 mAh nicht wechselbar4000 mAh nicht wechselbar4700 mAh nicht wechselbar4.000 mAh nicht wechselbar2.942 mAh nicht wechselbar3.174 mAh nicht wechselbar3.500 mAh nicht wechselbar3.400 mAh nicht wechselbar3.100 mAh nicht wechselbar3.700 mAh nicht wechselbar3.400 mAh nicht wechselbar2.716 mAh nicht wechselbar2.691 mAh nicht wechselbar4.000 mAh nicht wechselbar3000 mAh nicht wechselbar3000 mAh nicht wechselbar3300 mAh nicht wechselbar3.180 mAh nicht wechselbar4000 mAh nicht wechselbar2.942 mAh nicht wechselbar3250 mAh nicht wechselbar3500 mAh nicht wechselbar3.520 mAh nicht wechselbar3.250 mAh nicht wechselbar2.770 mAh nicht wechselbar3.000 mAh nicht wechselbar
Test Akkulaufzeit30:00 Stunden (Video-Test)30:00 Stunden (Video-Test @ 120Hz)23:00 Stunden (Video-Test)30:00 Stunden (Video-Test)20:00 Std. (Video-Test @ 120Hz)25:00 Std. (Video-Test @ 60Hz)30:00 Stunden (Video-Test @ 120Hz)23:00 Std. (Video-Test @ 60Hz)20:00 Stunden (Video-Test)18:00 Stunden (Video-Test)23:00 Std. (Video-Test @ 120Hz)21:30 Stunden (Video-Test)30:00 Stunden (Video-Test)18:00 Stunden (Video-Test)25:00 Stunden (Video-Test)25:00 Stunden (Video-Test)25:00 Stunden (Video-Test)35:00 Stunden (Video-Test)15:00 Stunden (Video-Test)23:00 Stunden (Video-Test)18:00 Stunden (Video-Test)16:45 Stunden (Video-Test)18:45 Stunden (Video-Test)23:00 Stunden (Video-Test)23:00 Stunden (Video-Test)25:00 Stunden (Video-Test)20:00 Stunden (Video-Test)18:45 Stunden (Video-Test)20:00 Std. (Video-Test)21:45 Stunden18:00 Stunden18:00 Stunden20:00 Stunden18:15 Stunden14:00 Stunden12:00 Stunden20:00 Std.15:20 Stunden16:30 Stunden16:30 Stunden12:00 Stunden19:00 Stunden13:45 Stunden17:20 Stunden14:45 Stunden16:00 Stunden17:45 Stunden17:00 Stunden18:00 Stunden
Test Ladezeit1:50 Stunden mit 20 W Ladenetzteil31 Minuten3:10 Stunden50 Minuten1:20 Stundenca. 1:30 Stunden mit optionalem 25 W Ladegerät32 Minutenca. 1:30 Stunden mit optionalem 25-W Ladegerät1:40 Stunden1:15 Stunden1:30 Stunden1:16 Stundenca. 1:00 Stundeca. 1:00 Stunde1:30 Stunden mit 25 W Ladenetzteil1:30 Stundenca. 1:00 Stunde2:17 Stunden0:50 Stunden1:10 Stunden2:00 Stunden2:00 Stunden1:40 Stunden1:20 Stunden1:14 Stundenca. 1:00 Stunde1:35 Stunden3:20 Stunden3:15 Stunden1:30 Stunden1:26 Stunden1:21 Stunden1:27 Stunden1:38 Stunden3:00 Stunden3:00 Stunden1:50 Stunden1:46 Stunden1:27 Stunden1:27 Stunden2:55 Stunden1:35 Stunden1:28 Stunden1:42 Stunden6:00 Stunden1:51 Stunden1:35 Stunden1:44 Stunden1:39 Stunden
LieferumfangUSB-Lightning-KabelWarp Charge 65-Ladegerät, Ladekabel, Silikon-BackcaseStandard-Ladenetzteil, USB-Adapter, Headset mit Lightning-AdapterWarp Charge 65 Netzteil, USB-C-KabelSchnell-Ladegerät, USB-C-Kabel, HeadsetUSB-C KabelWarp Charge 65-Ladegerät, Ladekabel, Silikon-BackcaseUSB-C-KabelSchnell-Ladegerät, USB-C-Kabel, HeadsetSchnell-Ladegerät, USB-C-Kabel, HeadsetSchnell-Ladegerät, USB-C-KabelQC-Ladegerät, Ladekabel, Headset (mit USB-C-Anschluss)Ladegerät, -Kabel, Headset, Silikon-CaseLadegerät, -Kabel, Headset, S-PenUSB-Lightning-KabelSchnellade-Netzteil, USB-Adapter, Headset mit Lightning-AdapterLadegerät, -Kabel, Silikon-CaseLadegerät, USB-C Kabel, Headset, Silikon-Backcase, 2nd-Screen-Case, USB-C-Adapter für 2nd-ScreenDash-Ladegerät, Ladekabel, Headset (USB-C)Dash-Ladegerät, Ladekabel, Silikon-BackcaseLadegerät, -Kabel, HeadsetLadegerät, USB-C Kabel, Headset, USB-C-Audio-AdapterQC-Ladegerät, Ladekabel, Headset (mit USB-C-Anschluss),
Silikon-Backcase
Headset mit USB Typ-C Anschluss (AKG), Ladegerät, USB-Ladekabel (Typ-C), USB-Adapter (Typ-A auf Typ-C)Dash-Ladegerät, Ladekabel, Silikon-BackcaseLadegerät, -Kabel, Headset-Adapter, Silikon-CaseLadegerät, Displayschutz (ab Werk), Case1 USB-Adapter, Headset mit Lightning-AdapterNetzteil, (Kabel-)HeadsetHeadset mit USB Typ-C Anschluss (AKG), Ladegerät, USB-Ladekabel (Typ-C), USB-Adapter (Typ-A auf Typ-C)2 USB-Adapter, Headset (AKG)
USB-Adapter (USB Typ-C)
Micro-USB-Adapter
2 USB-Adapter, Headset (AKG)
USB-Adapter (USB Typ-C)
Micro-USB-Adapter
Displayfolie ab Werk montiert, USB-Klinken-Adapter (für Headset)2 USB-Adapter, Headset (AKG)
USB-Adapter (USB Typ-C)
Micro-USB-Adapter
1 USB-Adapter, Headset mit Lightning-Adapter1 USB-Adapter, Headset mit Lightning-AdapterNetzteil, Headset (AKG)
USB-Adapter (USB Typ-C)
Micro-USB-Adapter
HeadsetNetzteil, Headset (AKG)
USB-Adapter (USB Typ-C)
Micro-USB-Adapter
USB-Ladekabel, USB-Klinken-Adapter, HeadsetBack-Case, USB-Headset, USB-Klinke-AdapterUSB-Adapter, Headset mit USB-Typ-C, USB-Klinke-AdapterBack-Case, USB-Headset, USB-Klinke-AdapterHeadset (mit Passstücken)1 USB-Adapter, Headset mit USB-C-Adapter1 USB-Adapter, Headset mit USB-C-Adapter1 USB-Adapter, Headset mit USB-C-Adapter2 USB-Adapter, Headset
BesonderheitenIP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)DualSIM, induktives Laden möglichIP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen), verfügbar in Schwarz, Grün, Gelb, Violett, Rot, WeißGroßes, faltbares Display plus schmales AußendisplayIP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)DualSIM, induktives Laden möglichIP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen), verfügbar in Space Grau, Silber, Nacht Grün, GoldIP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)DualSIMIP 65/68IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)KlappdisplayIP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)Popup-Kamera, DualSIMWireless Charging kompatibel, Reverse Wireless Chargingerhältlich in Mirror Gray, Nebula Blue, Almond, aptX & aptX HD & LDAC & AACIP 67 (Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen)Dual-SIM (Nano‑SIM und eSIM), IP68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen) erhältlich in weiß, schwarz, grün, und blauIP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen), erhältlich in weiß, schwarz, grün, blau und gelbIP 68 (Schutz gegen andauerndes Untertauchen)IP 67 (Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen)IP 67 (Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen)IP68, Dual-SIM, Eingabestift (S Pen)IP 68 (Schutz gegen andauerndes Untertauchen)IP68, Dual-SIMk. A.IP65, IP68IP 67IP 68 (Schutz gegen andauerndes Untertauchen)IP 67k. A.IP 67 (Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen)IP 53, Dual-SIMIP 67 (Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen)IP 68 (Schutz gegen dauerndes Untertauchen)
Abmessungen146,7 x 71,5 x 7,4 mm163,2 x 73,6 x 8,7 mm150,9 x 75,7 x 8,3 mm160,7 x 74,1 x 8,4 mm159,2 x 128,2 x 6,9 mm / 159,2 x 68 x 16,8 (zugeklappt)75,6 x 165,1 x 8,9 mm160 x 74.2 x 8.7 mm71,2 x 151,7 x 7,9 mm158 × 68 × 8 mm151,7 x 69,1 x 7,9 mm159,8 x 74,5 x 8,4 mm161,9 x 73,7 x 7,8 mm158,2 x 72,6 x 8,95 mm164,8 x 77,2 x 8,1 mm146,7 x 71,5 x 7,4 mm144 x 71,4 x 8,1 mm159 x 74,3 x 8,9 mm159.3 x 75.9 x 8.4 mm
165 x 85 x 15,3 mm (inkl. 2. Display)
165,2 x 74,4 x 8,8 mm165,3 x 74,4 x 8,5 mm166 × 72 × 7,9 mm158 x 68 x 8,2 mm167 x 74 x 7,2 mm
87,4 x 73,6 x 17,3 mm (gefaltet)
162,3 x 77,2 x 7,9 mm162,6 x 75,9 x 8,8 mm162.6 x 74.8 x 8,96 mm163 x 76 x 8,8 mm151 x 75,7 x 8,3 mm157,5 x 77,4 x 7,7 mm151 x 71,8 x 7,9 mm149,9 x 70,4 x 7,8 mm142,2 x 69,9 x 7,9 mm157,5 x 74,8 x 8,2 mm158 x 74 x 9 mm143,6 x 70,9 x 7,7 mm (9 mm mit Optik)158,4 x 78,1 x 7,5 mm (8,8 mm mit Optik)161,9 x 76,8 x 8,8 mm153,2 x 71,9 x 7,9 mm148 x 69 x 8,5 mm155.7 x 75.4 x 7.75 mm153 x 72 x 11,3 mm155 x 73,88 x 7,65 mm145,6 x 68,2 x 7,9 mm141 x 73 x 7,5 mm151,4 x 71,8 x 8,5 mm157,9 x 76,7 x 7,9 mm149,1 x 70,8 x 7,65 mm145,7 x 69,7 x 7,8 mm148,9 x 68,1 x 8,0 mm
Gewicht187 Gramm197 Gramm194 Gramm191 Gramm282 Gramm227 Gramm192 Gramm169 Gramm162 Gramm163 Gramm190 Gramm186 Gramm208 Gramm210 Gramm163 Gramm188 Gramm214 Gramm192 Gramm
330 Gramm (inkl. 2. Display)
207 Gramm199 Gramm180 Gramm164 Gramm183 Gramm196 Gramm206 Gramm210 Gramm206 g196 g208 g168 Gramm158 Gramm150 Gramm185 g189 Gramm173 Gramm202 Gramm201 g162 Gramm161 g180 Gramm198 Gramm184 Gramm148 g181 Gramm168 Gramm175 Gramm165 Gramm143 Gramm151 Gramm

Immer mehr Gemeinsamkeiten

Die Zeit der großen qualitativen Unterschiede bei Smartphones ist weitgehend vorbei, auch und gerade bei den Top-Modellen der Hersteller, den sogenannten Flaggschiffen. Ausreichend Rechenleistung für sämtliche alltäglichen Aufgaben bieten sie alle. Neben 3D-Games können lediglich Virtual- oder Augmented-Reality-Anwendungen die geballte Rechenpower der Top-Smartphones voll ausschöpfen, aber ob die tatsächlich the next big things werden, wie die Hersteller orakeln, ist längst noch nicht ausgemacht.

Auch bei der Akkulaufzeit gibt es keine großen Unterschiede. Ironischerweise halten Mittelklasse-Smartphones meist länger durch als die Flaggschiffe, bei denen es offenbar wichtiger ist, sie möglichst dünn zu bauen, als sie mit einem starken Akku auszustatten. Wechselbare Akkus findet man im oberen Segment schon lange nicht mehr und aus demselben Grund stirbt hier auch langsam, aber sicher der klassische Kopfhörerstecker aus.

Apple und Samsung liefern ihre Flaggschiffe aktuell sogar ohne Ladegerät aus. Die Kartons der aktuellen Geräte sind dementsprechend kompakt geraten, sodass auch größere Stückzahlen in einen Container passen und der Transport günstiger wird. Verkauft wird das gern als Nachhaltigkeit.

Einige Newcomer gehen da einen anderen Weg; die mitgelieferten Netzteile bei OnePlus, Xiaomi, Oppo und anderen werden immer größer. Zusammen mit der ausgefeilten Ladeelektronik ergibt das rekorverdächtig kurze Ladezeiten. Zunehmend spielt auch hier das induktive, also kabellose Laden eine Rolle; die entsprechenden Ladegeräte habe wir hier getestet.

Die Kamera wird immer wichtiger

Die größten Unterschiede zwischen teuren Modellen und günstigeren Mittelklassemodellen gibt es nach wie vor bei der Qualität der Kameras. Den sogenannten Bokeh-Effekt, der beim Fotografieren mit einer große Blendenöffnung den Hintergrund unscharf werden lässt und so das Motiv im Vordergrund betont, beherrschen mittlerweile fast alle Smartphones mehr oder weniger gut. Der Trend geht aktuell eher in Richtung Mehrfach-Kamera: so werden bis zu vier Kameras eingesetzt, von der jede ein Spezialgebiet bedient.

Umgekehrt bedeutet das: Wenn Fotos für Sie nicht wichtig sind, gibt es eigentlich keinen Grund, viel Geld für ein teures Flaggschiff-Smartphone auszugeben. Eigentlich. Denn natürlich geht es bei den Top-Modellen der Hersteller auch um Prestige. Deshalb muss nicht nur die Verarbeitung erstklassig sein, sondern auch das Design einen gewissen Wow-Faktor haben. Und für den marktwirtschaftlichen Erfolg hilft selbst der nicht, wenn nicht auch die Marke eine gewisse Strahlkraft hat, wie viele Hersteller schicker Android-Smartphones mit neidischem Blick aufs iPhone immer wieder erleben müssen.

Mit mehr Kameras fotografiert man besser?

Die Hersteller werben gern mit möglichst hohen Pixelzahlen, mittlerweile sind Auflösungen jenseits von 20 oder 40 Millionen Pixeln keine Seltenheit, die ersten Kameras im Smartphone haben sogar über 100 Megapixel. Die Bildqualität wird allerdings im Wesentlichen vom Objektiv bestimmt und von der Bildverarbeitung. Die wird immer wichtiger, weil sie beim Smartphone mehr kompensieren muss als bei einer ausgewachsenen Kamera.

Um eine möglichst große Brennweite abzudecken, setzen die Hersteller zunehmend auf immer mehr Kameras. Meistens deckt jede der Kameras einen Brennweitenbereich ab: Weitwinkel, Ultraweitwinkel und Tele, mit jeweils angepasster Blendenöffnung. Hinzu kommt dann möglicherweise noch ein Tiefensensor, der für ein schönes Bokeh sorgt, oder eine Kamera für künstlerische Schwarzweiß-Aufnahmen.

Alle Kameras schießen Fotos auf sehr hohem Niveau

Bei Lowlight-Aufnahmen trennt sich für gewöhnlich die Spreu vom Weizen: Bei einer Ausleuchtung von 30 Lux geraten Objektiv, Bildsensor und Bildverarbeitung gleichermaßen an ihre Grenzen. Das schlägt sich zumeist im Kompromiss nieder, wie weit die Detailauflösung bei der Verminderung des Bildrauschens auf der Strecke bleibt.

Display: Notch, Drop Notch oder Punch Hole

Als Apple mit dem iPhone X das Display mit der Notch einführte, war das ein echter Meilenstein. Nur noch die Kamera, Benachrichtigungs-LEDs und eventuell ein kleiner Lautsprecher ragen mit der Notch ins Display. Mittlerweile hat das Display mit der hereinragenden Ecke sich auch bei der Konkurrenz durchgesetzt. Der Trend hin zu einer möglichst großen aktiven Displayfläche, mit einer günstigen sogenannten Display-to-Frame Rate (Relation zwischen aktivem Display und inaktiven Rand) hat sich soweit verselbständigt, dass die Notch auf den iPhone Displays beinah schon etwas altbacken wirkt.

Während die Notch noch einen recht großen Teil des oberen Randes einnimmt, ragt die Drop Notch wie der Name schon sagt, nur noch wie ein Tropfen ins Display. Das sogenannte Punch hole liegt schließlich wie eine Insel im aktiven Teil des Displays und dem nur noch die Kamera sitzt.

Um auch diesen Makel zu beseitigen sind einige Hersteller dazu übergegangen, die Frontkamera wie ein Periskop auszufahren oder einfach aufzuklappen. Dann steht die gesamte Fläche fürs Display zur Verfügung. Auf der anderen Seite funktioniert das Ausklappen oder Ausfahren der Kamera meist elektromechanisch und sind entsprechend anfällig.

Inzwischen gibt es erste Smartphones, die die Kamera unter dem Display selbst verstecken. Welchen Einfluss das auf die Bildqualität hat, werden erst Praxistests zeigen. 

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So haben wir getestet

Wir haben alle Geräte mehrere Tage im Alltag benutzt. Die Akkulaufzeit haben wir beim Abspielen eines Videos in Dauerschleife mit einer Displayhelligkeit von 50 Prozent gemessen, anschließend die Ladezeit mit dem mitgelieferten Ladenetzteil gestoppt.

Die Leistung jedes Smartphones messen wir mit den Benchmark-Apps Antutu, LDS-3D-Bench und neuerdings AI-Benchmark für die Künstliche Intelligenz.

Um die Kameras beurteilen zu können, machen wir Vergleichsfotos desselben Motivs im Tageslicht, bei guter Innenbeleuchtung und bei wenig Licht, außerdem schießen wir draußen jeweils eine Aufnahme mit starkem Gegenlicht sowie eine bei Dunkelheit, ebenfalls in komplexer Lichtsituation. Alle Testgeräte müssen im Automatikmodus ihre Sichtweise der Welt unter Beweis stellen.

Um die fotografischen Qualitäten der Smartphones noch weiter auszureizen, sind wir dazu übergegangen, Lowlight-Aufnahmen in natura zu machen. Der Erfolg bzw. die teilweise frappierenden Unterschiede zwischen den Kameras der Smartphones geben uns Recht: Sie schlagen sich doch recht unterschiedlich bei Dunkelheit am Ruhrmuseum auf »Zeche Zollverein«. Auch hier sind es wieder Dynamik-Sprünge (zwischen tiefstem Dunkel und einigen sehr hellen Bildanteilen), welche die Kameras nebst Software bewältigen müssen. Sie können alle Testfotos in voller Auflösung betrachten, indem Sie auf ein Bild klicken und es anschließend in der Lightbox per Rechtsklick in einem neuen Tab öffnen.

 Smartphone Test: Iphonepro

Testsieger: Apple iPhone 12 Pro

Die besten Smartphones sind für uns zur Zeit das Apple iPhone 12 Pro und das Samsung Galaxy S20 5G. Die Frage, welches von beiden besser ist, ist ein wenig müßig, denn einerseits liegen beide auf sehr hohem technischen Niveau mit nur geringen qualitativen Unterschieden in den Details. Andererseits haben sich die meisten ohnehin längst entweder für Android oder iOS entschieden. Einen Grund, das Betriebssystemlager zu wechseln, bieten beide Telefone nicht.

Bevor wir auf Samsungs aktuelles Vorzeigegerät eingehen, widmen wir uns zunächst dem edlen Telefon mit dem charakteristischen Apfel im Logo.

Das beste iPhone

Apple iPhone 12 Pro

Test  Smartphone: Apple iPhone 12 Pro
Beim 12er iPhone hat Apple sich vom Design her auf die Anfänge besonnen. Viele Fans wird das freuen, zumal die verwendete Technik vom Feinsten ist.

Das Apple iPhone 12 Pro gibt es in drei Ausbaustufen, sie unterscheiden sich nur seitens der Speicherausstattung. Neben unserem Testmodell mit immerhin 128 Gigabyte eingebautem Speicher (um 1.120 Euro) kann man sich noch für die 256- oder die 512-Gigabyte-Variante entscheiden, mit entsprechendem Aufpreis (um 1.240 und 1.460 Euro). Diese Entscheidung muss man allerdings vor dem Kauf treffen, da es wie üblich keinerlei Nachrüstungsmöglichkeit für den internen Speicher gibt.

Das Apple iPhone 12 Pro ist in den Farben Graphit, Silber, Pazifikblau und Gold erhältlich. Die Rückseiten sind sämtlich mattiert, die Oberfläche nennt sich »Ceramic Shield«, ist pflegeleicht und sieht zudem edel aus. Der eigentliche Clou ist jedoch die Rückkehr zum kantigen Design, das bis zum iPhone 6 die Apple Smartphones so unverwechselbar machte, bis man dann ab der siebten Generation zu den abgerundeten Kanten überging. Eine Maßnahme, die viele Fans der Marke missbilligten – bis heute.

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Smartphone Test: Iphonepro Vergl Sim
Smartphone Test: Iphonepro Back
Smartphone Test: Iphonepro Tasten
Smartphone Test: Iphonepro Zubehoer

Das iPhone 12 Pro teilt mit dem iPhone 12, das Sie weiter unten finden, das 6,1-Zoll Display. Mit 6,7 Zoll liegt das iPhone 12 Pro Max darüber, das iPhone 12 mini mit 5,4 Zoll darunter, beide können aktuell nur vorbestellt werden. Das iPhone 11 ist dagegen weiterhin verfügbar, und weil das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, stellt es nach wie vor unseren iPhone-Preistipp.

Den neuen iPhones ist das OLED Display, die einfacheren LC-Displays bleiben den älteren Modellen vorbehalten. Im iPhone 12 Pro sorgt zudem der neue A14 Bionic Chipsatz für mehr als genug Rechenpower. Außerdem erlaubt er die Kommunikation im 5G-Netz, auch wenn diese lediglich akademischen Charakters ist, da der entsprechende Netz-Ausbau noch in weiter Ferne liegt.

Gerüchten zufolge hat die Kompatibilität mit dem 5G-Netz eine höhere Bildwechselfrequenz des Displays als die üblichen 60 Hertz verhindert. Was da dran ist, ist nicht bekannt, es erscheint aber durchaus plausibel. Die übrigen Benchmark-Tests bescheinigen dem 12 Pro jedenfalls Leistung pur, wobei der Abstand zur Android-Konkurrenz rückläufig ist, sofern sich Systeme überhaupt miteinander vergleichen lassen.

Ein Bein hat sich Apple allerdings ungewollt selbst gestellt. Der Fingerprint-Sensor fehlte zwar schon im iPhone 11, im Jahr der Pandemie mit fortschreitender Maskenpflicht stellt die Face ID aber eine schlechte Alternative dar: Sie funktioniert mit aufgesetzter Maske nämlich nicht.

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Smartphone Test: Iphonepro Outdoor Lowlight
Apple iPhone 12 Pro: Schon ohne spezieller Nachtaufnahme liefert das iPhone 12 Pro ein tolles Ergebnis, die Buchstaben der Leuchtschrift sind fein ausdifferenziert und damit gut zu lesen, man kann selbst die Drähte der Hochspannungsleitung noch erkennen.
Smartphone Test: Iphonepro Outdoor Lowlight Hdr
Apple iPhone 12 Pro: Bei der Lowlight-Funktion wird eine längere Sequenz aufgenommen und dann aus verschiedenen Belichtungen zusammengerechnet, ein Windstoß sorgte bei dieser Aufnahme aber dafür, dass der Fotograf und das iPhone während der Aufnahme ins Schwanken gerieten. Insgesamt wird die Aufnahme zwar heller, sie sollte aber vom festen Stand oder vom Stativ aus gemacht werden.
Smartphone Test: Iphonepro Geli
Apple iPhone 12 Pro: Die Sonne ist zwar leicht überstrahlt, der Vordergrund aber alles andere als dunkel, beim satten Grün des Rasens hat der Algoritmus etwas nachgeholfen.

Die Fotoabteilung des iPhone 12 Pro lässt sich dagegen hervorragend mit der Konkurrenz vergleichen. Neben den drei Kameras mit Ultraweitwinkel-, Weitwinkel- und Teleobjektiv prangt auf der Rückseite noch der LiDAR Scanner. Der dient unter anderem zur Messung der Entfernung und sorgt damit für eine schnellen Autofokus. Auch der Portrait-Modus und die Lowlight Performance profitieren sichtbar von dem neuen Sensor.

Daher meistert das iPhone 12 Pro auch Lowlight-Aufnahme am Ruhr-Museum mit hervorragendem Ergebnis. Schon mit normaler Automatik wird die düstere Atmosphäre sehr gut wiedergegeben, sogar die Leuchtreklame wird so differenziert wiedergegeben, dass man sie perfekt lesen kann. Im neuen, variablen HDR-Modus wird das Bild insgesamt nochmal heller, mit einem Schieber lässt sich die Aufnahmedauer zwischen einer und drei Sekunden variieren. Auch die Gegenlichtsituation beherrscht das 12 Pro bravourös – und das in allen drei Brennweiten. Das Objektiv mit dem extremen Weitwinkel verursacht zudem nur sehr geringe Verzerrungen.

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Smartphone Test: Iphoneprolx
Smartphone Test: Iphoneprolx Hdr
Smartphone Test: Iphonepro Hell

Auch unter laborähnlichen Bedingungen stellt das iPhone 12 Pro sein fotografisches Können unter Beweis, wenngleich der Algorithmus die künstliche Schärfekorrektur etwas zu stark einstellt, sodass es zu sichtbaren Doppelkonturen kommt.

Der Portrait-Modus sorgt für eine klar definierte Schärfeebene und macht ein tolles Bokeh, leider funktioniert der Zoom in diesem Modus nicht, sodass man den Bildausschnitt nur mit mehr oder weniger Entfernung zum Motiv variieren kann.

 Smartphone Test: Iphonepro Portrait
Da gibt es kaum Kritikpunkte, das 12 Pro schafft ein perfektes Bokeh, allerdings ist der Zoom im Portrait-Modus außer Betrieb.

An der Oberfläche und damit an der Bedienung des iPhone 12 Pro hat sich nur wenig geändert: Die Schiebe-Jalousie schaltet zwischen Home- und Sperrbildschirm um. Wischt man von der Mitte nach unten, erscheint der Ruhe-Bildschirm mit der Mitteilungszentrale und je einer Schaltfläche für die Kamera und die Taschenlampe. Ein Wisch aus der rechten oberen Ecke lässt die üblichen Einstellbuttons erscheinen. Der ursprüngliche Ein-Aus-Schalter aktiviert Siri, zum Ausschalten muss gleichzeitig eine der beiden Lautstärketasten auf der anderen Seite gedrückt gehalten werden.

Versorgung und mehr

Schon bei der Ankunft des nagelneuen iPhone 12 Pro ist nun alles anders: Der Karton ist sehr klein geworden, was nur nebensächlich mit dem neuen Umweltbewusstsein von Apple zu tun hat. Beim Auspacken muss man dann feststellen, dass sich außer dem iPhone nur noch ein Ladekabel zum Vorschein kommt. Nichtmal das winzige Steckernetzteil der älteren Generation liegt noch bei. Am anderen Ende des mitgelieferten Ladekabels ist dann ein moderner USB-C-Stecker befestigt, sodass nicht mal mehr das alte Ladegerät herhalten kann.

Entweder man hat noch irgendwo ein passendes Ladegerät herumliegen oder man beißt in den sauren Apfel und bestellt gleich ein Magsafe-Ladegerät mit. Das ist im Grunde nichts anderes als die seit Jahren erwartete Qi Ladestation, die magnetisch an der Rückseite des iPhones haftet, um dieses dann kabellos bzw. induktiv aufzuladen. Der Spaß kostet dann nochmal über 40 Euro extra.

Ist das iPhone 12 Pro voll aufgeladen, hält es immerhin satte 30 Stunden in unserem Video-Dauertest durch – und das obwohl die Akkukapazität mit unter 3.000 Milliamperestunden nicht besonders groß ausfällt.

Bei Audio setzt Apple auf AirPlay

Wer das Smartphone als hochwertige Audioquelle nutzen möchte, funkt via Bluetooth – wobei Apple hierbei auf AirPlay setzt, mit dem das iPhone auch verlustfreie Formate übertragen kann. Die meisten HiFi-Geräte beherrschen AirPlay, auch wenn die Übertragung leicht zeitverzögert ist. Das fällt aber nur bei Videoinhalten mit Ton auf, denn der Ton wird nicht lippensynchron übertragen.

Apples Sprachassistent Siri funktioniert dank der umfangreichen Lizenzierung durch Drittanbieter immer besser. Insbesondere die Steuerung des Smart Home oder das Streaming der gewünschten Playlist per Smartphone und kompatiblem AV-Receiver funktionieren tadellos.

Nachteile?

Ein entscheidender Nachteil des iPhone 12 Pro ist sicherlich das fehlende Ladegerät in der Grundausstattung. Angesichts des aufgerufenen Preises für das Smartphone ist der Aufpreis für das Magsafe-Ladegerät schon schamlos. Alternativ kann man auch ein altes Netzteil für etwa 25 Euro bestellen, zusammen mit einem passenden Lightning auf USB-A-Kabel, denn das Typ-C-Kabel aus dem 12 Pro passt ja nicht. Bleibt die Frage, ob die Fans der Marke das so durchgehen lassen.

iPhone 12 Pro im Testspiegel

Das iPhone 12 Pro ist zwar noch frisch, dennoch gibt es schon einige Tests von Kollegen:

CHIP (11/2020) hat das iPhone 12 Pro ebenfalls schon getestet – mit einem sehr guten (1,4) Testergebnis. Im Fazit heißt es:

»Apples iPhone 11 Pro erweist sich im Test als ein Spitzen-Handy, das kaum Wünsche offen lässt. Optisch hat sich gegenüber dem Vorgänger zwar nicht viel geändert, dafür überzeugen die inneren Werte vollends: Die Performance setzt wieder neue Maßstäbe, hervorragend sind auch Display, Kamera sowie endlich die Akkulaufzeit. Das lässt sich Apple fürstlich bezahlen.«

Die Kollegen der Computer Bild haben das iPhone 12 Pro ebenfalls schon unter die Lupe genommen und geben ihm mit 1,5 eine »gute« Testnote:

»Das iPhone 12 Pro schneidet in unserem Test sehr gut ab, hinterlässt aber dennoch gemischte Gefühle. Es ist zwar leistungsfähiger als sein Vorgänger, doch das macht sich im Alltag durch die höhere und anspruchsvollere Displayauflösung kaum bemerkbar. Die Akkulaufzeit ist sehr gut, und auch die Kamera des iPhone 12 Pro macht einen guten Job – kann die des iPhone 11 Pro aber nicht übertrumpfen. Features wie »MagSafe«, der »LiDAR«-Sensor sowie das stabilere »Ceramic Shield« sprechen hingegen für das iPhone 12 Pro, dafür fehlen im Lieferumfang nun Netzteil und Kopfhörer. Der Preis liegt trotzdem gewohnt hoch.«

Alternativen

Für alle, die es sich leisten können und wollen, ist das iPhone 12 Pro eine sehr gute Wahl. Aber nicht jeder mag sich mit Apple anfreunden. Und nicht jeder will so viel Geld ausgeben. Das muss man auch nicht, denn es gibt viele Alternativen, die mit unserem Top-Favoriten mindestens auf Augenhöhe liegen.

Bestes Android: OnePlus 9 Pro 5G

Das OnePlus 9 Pro 5G hat unseren ehemaligen Android-Favoriten, das Samsung Galaxy S21 Ultra, vom Platz des besten Android-Smartphones verdrängt. Damit scheint die Führungsposition von Samsung auf dem Android-Markt gebrochen – jedenfalls wenn es um die Qualität geht.

Das beste Android

OnePlus 9 Pro 5G

Test  Smartphone: OnePlus 9 Pro 5G
OnePlus hat mit dem 9 Pro ordentlich zugelegt; insbesondere die Fotoabteilung und das Energie-Management sind Spitze.

Das OnePlus 9 Pro 5G gibt es in drei Farbvarianten: Stellar Black, Pine Green und Morning Mist, wie unser Testmodell. Darüber hinaus stehen zwei Speichervarianten zur Wahl, was nicht ganz unerheblich ist, denn auch bei OnePlus verzichtet man mittlerweile auf die Möglichkeit, den Speicher per externer microSD-Karte aufzustocken. So gibt es das Pro-Modell wahlweise mit 128 Gigabyte internem Speicher und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zur UVP von 899 Euro oder für 100 Euro mehr unser Testmodell mit 256 Gigabyte internem und 12 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Bei allen ist mit Android 11 die aktuellste Version des Betriebssystems installiert. OnePlus setzt zudem mit Oxygen OS auf einen hauseigenen Android-Clone, der weit mehr ist, als die üblichen angepassten Oberflächen. Auch hier war mit Oxygen OS 11.2.11 die aktuellste Version installiert beziehungsweise das entsprechende Update nachgereicht. Oxygen OS ist, ebenso wie das Color OS der Oppo-Smartphones, schon einige Jahre auf dem Markt. Beide Systeme waren in vielen Dingen Vorreiter, wie beispielsweise der Verwaltung von Zugriffsrechten vieler Apps. Außerdem basieren beide auf einer engen Kommunikation mit der User-Gemeinde. Viele Features haben mittlerweile sogar den Weg in »normale« Android-Installationen gefunden.

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Smartphone Test: Onepluspro
Das AMOLED-Dislplay des OnePlus 9 Pro bietet eine farbtreue, hochauflösende Darstellung.
Smartphone Test: Onepluspro Sim
Es gibt nur eine Dual-SIM-Karte, eine Speichererweiterung ist nicht drin und zumindest bei der 256-GB-Version auch nicht notwendig.
Smartphone Test: Onepluspro Back Kl
Insgesamt vier Kameras lugen aus der Rückseite, gut zu erkennen ist der Schriftzug von Hasselblad, verantwortlich für die gelungene Fotoabteilung.
Smartphone Test: Onepluspro Komplett
Links das riesige 65-Watt-Netzteil, rechts die Silikonhülle und das Ladekabel.

Oxygen OS unterstützt zudem schon längst diverse Codecs zur Übertragung hochauflösender Musik per Bluetooth. Neben AAC, aptX und aptX HD gehört auch LDAC längst zum Repertoire der unterstützen Codecs. Im entsprechenden Audio-Menü kann der Benutzer den gewünschten Codec sogar auswählen, ein Feature, mit dem sich andere Androiden nach wie vor schwer tun, von iOS einmal ganz zu schweigen. Für Freunde der verlustarmen, drahtlosen Audio-Übertragung ist das Smartphone von OnePlus eigentlich ein Muss.

OnePlus verfügt zwar nicht über eine Produktionstiefe wie beispielsweise Samsung, allerdings hat man dort deutlich mehr Einfluss auf die Produktion als beispielsweise bei Apple. So ist das OnePlus 9 Pro 5G eines der ersten Smartphones, in dem der brandneue Snapdragon 888 für die Rechenpower zuständig ist. Unterstützt wird der in der Pro-Version von mindestens 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, bei unserem Testmuster sind sogar 12 Gigabyte installiert. Die Benchmarks sprechen dann auch eine deutliche Sprache; so wurden die jüngsten Samsung-Smartphones in einigen Disziplinen deutlich geschlagen und in anderen zumindest leicht überholt.

Dass der neue Chipsatz in punkto 5G optimiert wurde, kann nur sehr aufwändig getestet werden, seine Sparsamkeit angesichts der Leistung konnten wir aber messen. So kamen wir mit unserem Testvideo locker an 30 Stunden Dauerbetrieb heran. Das 9 Pro schafft das sogar mit der wenig sparsamen Bildrate von 120 Hertz, bei einer Bildrate von 60 Hertz reicht der Akku sogar noch länger.

Anders als Apple und mittlerweile auch Samsung verzichtet OnePlus nicht auf das beigelegte Ladenetzteil. Ganz im Gegenteil: Der mitgelieferte Klotz liefert eine Leistung von satten 65 Watt. Zusammen mit der »Warp« genannten Schnelllade-Technik ist das Smartphone in einer guten halben Stunde wieder voll aufgeladen! Während des Ladevorgangs werden weder das Netzteil noch das Smartphone außergewöhnlich warm – Star Trek lässt grüßen. Dass das 9 Pro 5G zudem Qi-kompatibel ist, sich also induktiv und damit völlig drahtlos aufladen lässt, versteht sich da fast schon von selbst. Das dauert natürlich erheblich länger, da die Ladeleistung hier auf 15 Watt begrenzt ist. Über Nacht oder im Auto auf der entsprechenden Ladefläche dürfte das aber kein großes Problem sein.

Hervorragendes Display

Länger als viele andere Hersteller arbeiten die Displays der Smartphones von OnePlus mit der höheren Bildwiederholrate von 120 Hertz. Beim 9 Pro 5G wurde diese Technik konsequent weiterentwickelt, sodass sich die Bildwiederholrate jetzt automatisch an die Erfordernisse anpassen kann. Neben dieser höheren Framerate verwöhnt das AMOLED-Display zudem mit knackigen Farben, einem tiefen Schwarz sowie einer deutlich höheren Auflösung als zum Beispiel die iPhones.

 Smartphone Test: Screenshot Onepluspro
Der Pro-Modus ist schnell eingeschaltet, nun stehen diverse Belichtungseinstellungen zur Verfügung. Neben einem künstlichen Horizont für ein gerades Bild gibt es auch eine Histogramm-Anzeige zur Kontrolle der Belichtung.

Die AMOLED-Technik bietet zudem viel Potential zur Anpassung von Farbtemperatur und andere Abbildungsleistungen. In den Einstellungen lässt sich sogar der darstellbare Farbraum auswählen, bis hin zum erweiterten P3-Farbraum. Damit machen insbesondere gestreamte Filme eine gute Figur, allerdings hält sich der Spaßfaktor beim Genuss von Filmen auf dem kleinen Smartphone-Display generell wohl eher in Grenzen.

Viel spannender ist da schon die Möglichkeit, die Grafik- und auch die Rechenleistung fürs eine oder andere Online-Game zu erhöhen. Das OnePlus 9 Pro fährt dann zur grafischen Höchstform auf, auch die Umsetzung der fürs Spiel notwendige Steuergesten erfolgt ohne Verzögerung. Das Ganze kostet natürlich Energie, davon hat der eingebaute Akku aber ohnehin genug.

Vier Kameras plus Unterstützung von Hasselblad

Auf der Rückseite hat das OnePlus 9 Pro insgesamt vier Kameras: eine mit Weitwinkel-, eine mit Ultra-Weitwinkel- und eine mit Tele-Optik. Die vierte ist in guter OnePlus-Tradition für künstlerische Schwarzweiß-Aufnahmen zuständig. Fotografische Unterstützung hat OnePlus sich bei Hasselblad geholt. Der schwedische Hersteller ist hauptsächlich von der Studio- oder Gebäudefotografie mit Mittel- und Großformatkameras bekannt. Offenbar war der Einfluss der Entwickler von Hasselblad sehr groß, zumindest legen das die Resultate unserer Testaufnahmen nahe.

Auch die App wurde komplett überarbeitet, sodass es jetzt ein Pro-Menü gibt, hinter dem sich weitreichende professionelle Einstellmöglichkeiten verbergen. Sämtliche Belichtungseinstellungen, der Weißabgleich und die ISO-Einstellungen können nun in feinen Stufen angepasst werden. Zur Belichtungskontrolle kann ein sogenanntes Histogramm eingeblendet werden, und ein künstlicher Horizont hilft bei Bedarf bei der waagerechten Ausrichtung.

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Smartphone Test: Onepluspro Outdoor Lowlight
In der schwierigen Mischlichtsituation schlägt sich die Kamera des OnePlus 9Pro schon ganz gut, sogar der Strommast rechts von der Mitte ist schemenhaft zu erkennen, zu entziffern ist die Leuchtschrift allerdings nicht.
Smartphone Test: Onepluspro Outdoor Lowlight Tele1
Wird das Gebäude etwas näher herangezoomt, ist auch die Schrift zu entziffern, allerdings ist deutliches Rauschen zu erkennen.
Smartphone Test: Onepluspro Outdoor Lowlight Tele2
Mit dem Tele-Objektiv geht´s ganz nah heran; selbst in dieser schwierigen Lichtsituation kann man gut die Mauerstruktur erkennen, dem guten Bildstabilisator sein Dank.
Smartphone Test: Onepluspro Outdoor Lowlight Hdr
Im HDR-Modus ändert sich nicht viel, nur das Rauschen ist etwas geringer.
Smartphone Test: Onepluspro Outdoor Lowlight Tele Hdr
Herangezoomt und mit aktiviertem HDR-Modus sieht man deutlich mehr Details, sogar die Stromleitung lässt sich jetzt gut erkennen.
Smartphone Test: Onepluspro Geli
Bei extremem Gegenlicht liefert das OnePlus 9 Pro ein hervorragendes Ergebnis; die Sonne zeichnet sich fast ohne zu überstrahlen sehr gut gegen den strahlenden Himmel ab, der Vordergrund ist ebenfalls gut belichtet.

Derart gut gerüstet, meistert das OnePlus 9 Pro dann auch unseren schwierigen Testparkour. In komplexen oder extremen Lichtsituationen sorgt schon die Automatik für tolle Ergebnisse. Presets wie der Nacht- oder der Portrait-Modus sind schnell erreicht und bringen oft noch bessere Ergebnisse. Schön zu wissen, dass man sich nicht nur auf die Automatik verlassen muss, sondern auch selbst mit tiefgreifenden Einstellungen eingreifen kann. Beim Einstellen der einzelnen Werte rasten die Einstellräder wie bei einer Profikamera hörbar ein, dieses satte Geräusch lässt sich aber in den Einstellungen ausschalten, sofern es irritiert.

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Smartphone Test: Oneplusprolx
Bei Ausleuchtung von 30 Lux zeigt sich die Kamera des OnePlus 9 Provon seiner besten Seite; kein sichtbares Rauschen, die Atmosphäre ist perfekt getroffen, sogar das blaue Dekor der mittleren Kanne wird blau wiedergegeben.
Smartphone Test: Onepluspro Hell
Bei guter Ausleuchtung gibt es nichts zu beanstanden.

Bei den Aufnahmen unter Quasi-Laborbedingungen, also mit festgelegter Beleuchtung des Motivs, erlaubt sich das Kamerasystem des OnePlus keinerlei Schwächen. Hier bewegt man sich ebenfalls auf höchstem Niveau und kann locker mit den Platzhirschen konkurrieren. Im Portrait-Modus lässt sich zwar der Zoom nicht betätigen, dafür ist er aber sowohl bei der Weitwinkel- als auch bei der Ultraweitwinkel-Kamera aktiv, sodass man nicht zwangsläufig dem Motiv auf die Pelle rücken muss bzw. das Portrait auch auf zwei und mehr Gesichter ausweiten kann. Ein einfacher Touch auf das entsprechende Symbol schaltet zwischen den Kameras um.

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Smartphone Test: Onepluspro Portrait Nah Bokeh
Im Portrait-Modus liefert die Kamera des 9 Pro ein schönes Bokeh, der Zoom funktioniert im Portrait Modus nicht.
Smartphone Test: Onepluspro Portrait Weit Bokeh
Dafür funktioniert der Portraitmodus aber auch mit dem Ultraweitwinel-Objektiv.
Smartphone Test: Onepluspro Portrait Stuhl Bokeh
Obwohl die Stuhllehne nah dran ist,

Mit dem 9 Pro 5G konnte OnePlus einen Sieg auf ganzer Linie einfahren. In fast allen Disziplinen kann das Smartphone die Konkurrenz hinter sich lassen und in den übrigen zumindest locker aufschließen. Ganz besonders erfreulich sind allerdings die herausragenden fotografischen Fähigkeiten des Smartphones und die enorme Ausdauer sowie die praxisgerechte Ausstattung. Allerdings hat OnePlus auch preislich zur Konkurrenz aufgeschlossen, aber Qualität hat eben überall ihren Preis.

iPhone für alle: Apple iPhone 11

Beim Apple iPhone 11 handelt es sich um eine Sparversion des iPhone 11 Pro, damit konnte man den Preis deutlich bis knapp unter der magischen 1.000-Euro-Schwelle halten. Je nach Speicherausstattung liegt der Preis des iPhone 11 bei 799 Euro (64 Gigabyte), 849 Euro (128 Gigabyte) und 969 Euro (265 Gigabyte).

iPhone für alle

Apple iPhone 11

Test  Smartphone: Apple iPhone 11
Das iPhone 11 kann mit dem 12 Pro ganz gut mithalten, hat noch ein Ladegerät dabei und kostet nur etwa die Hälfte.

Dafür stehen hier insgesamt sechs Farbvarianten zur Auswahl, neben Weiß, Schwarz, Grün, Gelb und Violett gibt es noch die Variante RED, von deren Erlös ein Teil direkt an den Global Fund to fight AIDS geht. Die Rückseiten sind, anders als beim 11 Pro, hochglänzend.

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Smartphone Test: Iphone 11
Smartphone Test: Iphone 11 11 Pro
Smartphone Test: Iphone 11
Smartphone Test: Iphone 11
Smartphone Test: Iphone 11 11 Pro
Smartphone Test: Iphone 11

Bleiben wir auf der Rückseite: Dort stellen wir den nächsten Unterschied zu den teureren iPhones fest. Das iPhone 11 hat nur zwei Kameras, nämlich eine mit Normal-Brennweite und eine mit Weitwinkel. Auch wenn die Kamera mit dem Tele-Objektiv eingespart wurde, kann auch das iPhone 11 in den meisten Situationen mit den fotografischen Fähigkeiten des 11 Pro mithalten, nur Tierfilmern oder -fotografen wird die Tele-Optik fehlen.

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Smartphone Test: Iphone11 Outdoor Lowlight
iPhone 11 Outdoor dunkel: Das iPhone 11 kann auch in dieser Situation locker mit dem Pro mithalten, auch hier wird leichtes Rauschen in Kauf genommen, zugunsten einer korrekten Belichtung. Die Leuchtschrift ist problemlos zu lesen.
Smartphone Test: Iphone11 Outdoor Lowlighthdr
iPhone 11 HDR Outdoor dunkel: Jetzt wird es hell, anders als bei den Mehrfachbelichtungen (HDR) einiger Konkurrenten, gelingt es dem iPhone ein durchweg scharfes Foto zu erzeugen.
Smartphone Test: Iphone11 Outdoor
iPhone 11: Beim günstigeren iPhone 11 ist das Ergebnis mit dem Normal-Objektiv nahezu identisch mit dem des Pro. Die Belichtung gelingt absolut korrekt, nichts wird überstrahlt und nichts säuft ab.

Das Display des iPhone 11 funktioniert noch mit IPS-Technik, das geht zwar in Ordnung, im Vergleich mit moderner OLED-Technik ist es aber weniger blickwinkelstabil und schwarze Inhalte erscheinen eher grau. Ein weiteres Überbleibsel aus alten Tagen schleppt das iPhone 11 ebenfalls mit sich herum: Trotz Schnellladefähigkeit und Induktionsladung hat man dem günstigeren iPhone wieder das winzige Ladegerät beigelegt, damit braucht das iPhone 11 über drei Stunden um von 0 auf 100 Prozent geladen zu werden. Allerdings braucht es anschließend nach unserem Testprozedere schon satte 23 Stunden bis das iPhone wieder leer ist.

Wer unbedingt ein neues iPhone haben möchte und großzügig über besagte Mängel hinwegsehen kann, ist mit dem iPhone 11 dennoch gut bedient. Denn seitens der Kernkompetenzen, wie Arbeitsgeschwindigkeit und Ausdauer sowie Fotografie muss man keine Abstriche hinnehmen.

Preistipp: OnePlus 8T

Das OnePlus 8T ist eines der üblichen T-Modelle des Herstellers. Als Grundlage dient das OnePlus 8, welches in einigen Details ein Update erfahren hat.

Preistipp

OnePlus 8T

Test  Smartphone: OnePlus 8T
OnePlus hat beim 8T wieder viel Feinschliff betrieben und den Preis dabei niedrig gelassen.

Wir hatten das Modell mit 128 Gigabyte und 8 Gigaybte RAM zum Testen. Es gibt außerdem eine Variante mit 256 Gigabyte und 12 Gigaybte RAM, das nur 100 Euro mehr kostet. Da das 8T keinen Hybrid-Kartenslot hat, muss man sich vor dem Kauf überlegen, wieviel Speicher man benötigt, im Zweifel sind die 100 Euro Aufschlag für die doppelte Speicherkapazität gut angelegt.

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Smartphone Test: Oneplust
Smartphone Test: Oneplust Sim
Smartphone Test: Oneplust Back
Smartphone Test: Oneplust Ladegeraet

Das Display gehört mit seinen 6,55 Zoll zu den größeren, hat aber nur eine Pixeldichte von knapp über 400 ppi, was sogar weniger ist als bei den iPhones. dafür hat es andere Qualitäten zu bieten: Normalerweise liegt die Bildwechselfrequenz bei 60 Bildern pro Sekunde, beim OnePlus 8T kann diese auf 120 pro Sekunde erhöht werden. Das sorgt für eine flüssigere Darstellung bei Apps, Filmen und selbst bei Wischgesten. Da nicht alle Apps die höhere Bildfrequenz unterstützen, kann man diese auch abstellen. Die höhere Bildwiederholfrequenz nuckelt aber auch am Akku und geht damit zu Lasten der Laufzeit.

Viel Rücksicht auf den Akku muss man indes kaum nehmen: Der hielt bei unserem Video-Dauertest locker 30 Stunden nonstop durch und war dank des mitgelieferten riesigen 65-Watt-Netzteils innerhalb einer knappen Stunde wieder komplett aufgeladen. Die flinke Ladung hat natürlich auch einen Nachteil: Das Ladegerät ist fast größer als das Smartphone selbst und könnte gerade auf Reisen eher lästig sein.

Installiert ist mit Android 11 das aktuellste Betriebssystem. Als Oberfläche ist Oxygen OS in der Version 11.0.2.3 installiert. Beim OnePlus 8T lassen sich die üblichen Navigations-Buttons gegen eine ganz auf Wischgesten ausgelegte Bedienung austauschen. Die funktioniert besonders als Einhandbedienung recht gut: Die Befehle werden einfach per Wisch vom linken oder rechten Rand eingegeben.

Die Ausstattung des OnePlus 8T ist ansonsten eher sparsam geraten, außer dem besagten riesigen Ladenetzteil liegt dem Smartphone nur ein USB-C Kabel bei. Ein Headset gibt es nicht, das müsste zudem einen USB-C Anschuss oder komplett drahtlos funktionieren. Zwar spricht die Werbung recht unbestimmt von einem Schutz vor eindringendem Wasser, eine Zertifizierung nach einer der üblichen Schutzklassen hat man allerdings nicht vornehmen lassen.

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Smartphone Test: Oneplust Outdoor Lowlight
OnePlus 8T: Ohne Hilfsmittel sieht es wie üblich düster aus, auch die Leuchtschrift ist wie aus einem Guss.
Smartphone Test: Oneplust Outdoor Lowlight Nachtmodus
OnePlus 8T: Im Nachtmodus gibt es eine Langzeitbelichtung, um die Verwackler zu glätten wird anschließend alles weichgespült und das Bild verliert jeglichen Detailreichtum.
Smartphone Test: Oneplust Geli
OnePlus 8T: Im Gegenlicht kann sich das Ergebnis sehen lassen: Die Sonne ist gut abgegrenzt, der Vordergrund ist hell genug und die Sättigung stimmt ebenfalls.

Die Fotoabteilung liefert mit den vier Kameras auf der Rückseite durchweg gute Ergebnisse, selbst unter schwierigen Lichtbedingungen. Selbst bei Lowlight-Aufnahmen wird die Atmosphäre sehr gut getroffen, allerdings schaffen andere hier noch mehr Dynamik. Die kosten meistens aber auch mehr.

Einzig die beiden Frontkameras erlauben fotografischen Spielraum: Entweder Sie machen mit der Weitwinkel-Kamera ein normales Selfie oder Sie nutzen die zweite mit Ultraweitwinkel-Objektiv, um problemlos ein Selfie mit einer größeren Gruppe oder einfach mehr Hintergrund zu machen.

 Smartphone Test: Oneplust Portrait
Der Portrait-Modus liefert gute Ergebnisse, allerdings ist auch hier der Zoom außer Betrieb.

Das OnePlus 8T ist leistungsfähig, hat ein sehr gutes Display und es lassen sich gute Fotos machen. Die enorme Akkulaufzeit und das fette Ladegerät sorgen für praxisgerechten Betrieb. Damit liefert das OnePlus viel Smartphone fürs wenig Geld und ist zurecht unser aktueller Preistipp.

Faltbar: Samsung Galaxy Z Fold2

Mit dem Galaxy Z Fold2 ist es Samsung gelungen, das faltbare Display gesellschaftsfähig und vor allem praktikabel zu machen. Ist das Z Flip noch quer geklappt, klappt das Z Fold2 in Längsrichtung und eröffnet damit ein 7,5-Zoll Display, das entspricht einer Diagonalen von satten 19 Zentimetern.

Faltbares Display

Samsung Galaxy Z Fold2

Test  Smartphone: Samsung Galaxy Z Fold2
Beim zweiten Anlauf stark – das Galaxy Z Fold2 mit faltbarem Display.

Bei der zweiten Generation des Z Fold hat Samsung nochmal ordentlich nachgelegt: Das große Display, was aus den Innenseiten des Falt-Smartphones gebildet wird, hat nun keine Notch mehr, die noch beim Vorgänger massiv ins Bild ragte.

Außerdem ist das Außendisplay des Z Fold2 auch größer geworden, die Diagonale entspricht jetzt mit 6,2 Zoll einem normalen Smartphone-Display. Allerdings ist es etwas schmaler als bei anderen Smartphones, um das Klappscharnier unterbringen zu können, liegt dafür aber sehr gut in der Hand und ist leicht zu bedienen.

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Smartphone Test: Samsung Galaxyfoldz2 Front Display
Smartphone Test: Samsung Galaxyfoldz2 Open Display
Smartphone Test: Samsung Galaxyfoldz2 Back
Smartphone Test: Samsung Galaxyfoldz2 Zu
Smartphone Test: Samsung Galaxyfoldz2 Klapp
Smartphone Test: Samsung Galaxyfoldz2 Sim
Smartphone Test: Samsung Galaxyfoldz2 Zubehoer

Der Fingerabdruck-Sensor ist nun sinnvollerweise wieder an die Seite gewandert, so ist er stets gut erreichbar, egal ob das Z Fold 2 gerade auf- oder zusammengeklappt ist. Außerdem hat man sich die Integration von Sensoren in der Display-Oberfläche gespart. Seitens der Displays ist das eine verträgliche Sparmaßnahme, die aus ergonomischer Sicht sinnvoll erscheint.

Anders sieht das bei der Auflösung, der Farbtreue und den anderen Qualitäten der Displays aus. Zumindest das große Klappdisplay kommt ja nicht von der Stange und soll vorrangig andere Qualitäten mitbringen als eine exorbitante Auflösung oder erstklassige Farbreproduktion.

Für ein kleines Tablet ist die Bildqualität sehr gut, unabhängig davon, ob wir das große Display als eine Fläche nutzen oder aufgeklappt, beispielsweise als Tastatur und Bildschirm. Das ist eine Anwendung, die gerade auf Reisen enorme Vorteile mit sich bringt, wenn man unterwegs halbwegs komfortabel schreiben will.

Ein wenig erinnert das Z Fold 2 in aufgeklappter Position an ein kleines Notebook oder den Communicator von Nokia, der seinerzeit gerade bei Geschäftsleuten sehr beliebt und ähnlich teuer war wie das Fold 2.

Das kleine Display, das sich auf der Front zeigt, wenn das Samsung zusammengeklappt ist, ist ebenfalls kein Standardmaß. Es kann aber seitens der Farbtreue und Blickwinkelstabilität ebenso überzeugen wie das des S20 5G. Im insgesamt größeren Gehäuse ist nun genug Platz für einen potenten Akku. Die 4.500 mAh reichen jetzt immerhin für 20 Stunden Testvideo im Dauerbetrieb, betrachtet auf dem großen Display und mit 120-Hertz-Bildrate, die nicht so sparsam ist wie der 60-Hertz-Modus. Da ist bei entsprechenden Einstellungen also durchaus noch mehr drin.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy Foldz2 Outdoor Lowlight
Galaxy Z Fold2: Mit normaler Automatik trifft das Z Fold2 perfekt, die Leuchtschrift ist allerdings nicht genug ausdifferenziert, um sie entziffern zu können.
Smartphone Test: Samsung Galaxy Foldz2 Outdoor Lowlight
Galaxy Z Fold2: Der Szenen Optimizer tut dann seine Pflicht und macht die Schrift lesbar, die Atmosphäre der Szenerie bleibt dennoch erhalten.
Smartphone Test: Samsung Galaxy Foldz2 Outdoor Lowlight Tele
Galaxy Z Fold2: Die Optimierung funktioniert auch mit dem Tele-Objektiv.
Smartphone Test: Samsung Galaxy Foldz2 Geli
Galaxy Z Fold2: Die Sonne ist im Gegenlicht leicht überstrahlt, trotzdem ist der Baum davor noch recht differnziert und der Vordergrund säuft nicht im Schwarz ab.

Die Rückkameras sind auf der displaylosen Hälfte der Rückseite untergebracht. Insgesamt sind das drei Stück, die jeweils eine andere Brennweite abdecken: Weitwinkel, Ultraweitwinkel und Tele. Damit Sie in und aus jeder Situation heraus auch ein Selfie machen, beziehungsweise skypen können, gibt es folgerichtig gleich zwei entsprechende Kameras – in jedem Display eine. Beide haben das gleiche Objektiv und sitzen in einer Insel-Notch, beanspruchen also nicht viel Platz im Display.

Die Weitwinkel- und die Ultraweitwinkel-Kamera hat das Z Fold 2 vom Galaxy S20 5G übernommen, lediglich das Tele ist anders aufgebaut. Die Ergebnisse der Fotosession fallen entsprechend ähnlich aus. Allerdings ist das auch das mindeste, was man für den stolzen Preis des Fold 2 erwarten kann.

Nutzt man zum Fotografieren mit dem Galaxy Z Fold2 die Hauptkameras, ist das sowohl im zugeklappten als auch im offenen Betrieb möglich. Allerdings finden wir das Fotografieren im zusammengeklappten Betrieb komfortabler, auch wenn die Bildvorschau natürlich kleiner ist als beim großen Display.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy Foldz2 Portrait Tele Min
Galaxy Z Fold2: Beim Galaxy Z Fold 2 gibt es eine stufenlos einstellbare Unschärfe, hier haben wir die auf Minimum gestellt.
Smartphone Test: Samsung Galaxy Foldz2 Portrait Tele Medium
Galaxy Z Fold2: Die Unschärfe ist auf Mitte gestellt, je nach Entfernung zwischen Motiv und Hintergrund kann das ein besseres Ergebnis sein.
Smartphone Test: Samsung Galaxy Foldz2 Portrait Tele Max
Galaxy Z Fold2: Bei maximal eingfestellter Unschärfe erhalten wir eine sehr schmale Schärfe-Ebene, selbst ein Teil des Haars und der Kleidung sind unscharf.

Der Portrait-Modus versteckt sich beim Samsung Galaxy Z Fold2 quasi im Live-Fokus-Mode. Hier gibt es die bessere, weil vielseitigere Möglichkeit, die Blende anzupassen. Das reicht von der stufenlos einstellbaren Unschärfe bis hin zu weiteren kreativen Blenden-Effekten, die sich allesamt ebenfalls stufenlos in der Intensität einstellen lassen.

 Smartphone Test: Screenshot Samsung Galaxy Foldz2 Portrait
Samsung bietet im Live-Fokus-Modus der Foto-App eine Blende mit skalierbarer Unschärfe, man kann auch andere Blenden-Effekte auswählen und entsprechend skalieren.

Die Ausstattung orientiert sich ebenfalls dem S20: Ein kleines, aber effizientes Schnellladegerät gehört zum Lieferumfang, sodass das Fold2 in knapp über einer Stunde wieder komplett aufgeladen ist. Allerdings hat das Fold2 keinen Hybrid-Kartenslot, sondern nur eine integriert eSIM. Die ermöglicht einen Dual-SIM-Betrieb, sofern Ihr Mobilfunk-Anbieter das überhaupt anbietet. Außerdem ist das Fold 2 nicht wasserdicht, zumindest nicht zertifiziert, was wohl dem aufwändigen Klappmechanismus geschuldet ist.

Das Headset aus dem Lieferumfang kann nicht nur beim Telefonieren überzeugen, auch der Film macht auf dem großen Display zusammen mit den hochwertigen InEars sehr viel Spaß.

Keine Frage, das Samsung Galaxy Z Fold2 gehört eindeutig zu den Spitzenmodellen in der Smartphone-Welt. Allerdings ist der Preis auch ziemlich hoch, daher sollte Ihnen der Zusatznutzen, den das große Klappdisplay mit sich bringt, schon den stattlichen Aufpreis gegenüber einem S20 oder einem Note wert sein.

Außerdem getestet

Samsung Galaxy S21 Ultra

Das Galaxy S21 Ultra ist in zwei Basisfarben erhältlich: Phantom Silver, Phantom Black. Die Farben Phantom Navy, Phantom Titanium und Phantom Brown sind exklusiv im Samsung Online Shop erhältlich. Das Smartphone gibt es wahlweise mit 128, 256 oder 512 Gigabyte Speicher, 5G können sie alle. Die UVPs belaufen sich auf 1.249 Euro für das kleinste Modell mit 128 Gigabyte internem Speicher, das 256 Gigabyte Modell soll mit 1.299 Euro genau 50 Euro mehr kosten, und das 512 Gigabyte Modell schlägt gar mit 1429 Euro zu buche. Dafür gibt es hier auch satte 16 Gigabyte RAM, wobei die 12 GB der anderen Modelle auch nicht von Pappe sind.

Das Galaxy S21 Ultra lässt sich sogar mit dem S-Pen bedienen, möglicherweise läutet sich damit der Ersatz des Note ein. Der S-Pen gehört allerdings nicht zum Lieferumfang, sondern muss separat erworben werden.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Ultra
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Ultra Dualsim
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Ultra Back
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Ultra Zubehoer

Das Galaxy S21 Ultra gehört zu den ersten Samsung-Smartphones, die auf eine Speichererweiterung per microSD-Karte verzichten. Es gibt keinen Hybrid-Slot mehr, nur der DualSIM-Betrieb ist nach wie vor möglich – kein Wunder also, dass man drei Speichervarianten im Angebot hat.

Die Sparmaßnahmen gehen aber noch weiter: Konnte Samsung bislang immer noch mit einem beigelegten Headset punkten, so hat man das jetzt ebenfalls eingespart. Dasselbe gilt für das Ladegerät, das kann jetzt nur optional hinzugekauft werden – Apple lässt grüßen.

Im Galaxy S21 Ultra hat Samsung seine 120-Hz-Displaytechnik weiter optimiert und setzt auf eine adaptive Anpassung der Bildwiederholrate.

Mit fest eingestellter Bildrate von 60 Hertz spielt das Galaxy S21 Ultra unser Testvideo insgesamt 25 Stunden ab. Mit dem optionalen Ladegerät mit 25 Watt Leistung braucht das Galaxy nur gut eineinhalb Stunden, um wieder hundertprozentig zu Kräften zu kommen.

Wellness steht auch beim Galaxy S21 Ultra wieder hoch im Kurs, weswegen nach wie vor das ANT+-Protokoll unterstützt wird. Das funktioniert vor allem mit professionellen Sensoren aus dem Health- und Wellnessbereich .

Das Samsung Galaxy S21 Ultra hat insgesamt vier Kameras auf der Rückseite, neben den üblichen Weitwinkel- und Ultra-Weitwinkel-Objektiven kommen nunmehr gleich zwei Tele-Optiken zum Einsatz. Besonders Tierfotografen werden sich darüber freuen, noch mehr aber wohl Tierfilmer, denn beide Optiken verfügen über eine effektive optische Bildstabilisierung.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Ultra Outdoor Lowlight
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Ultra Hdr
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Ultra Geli

Besonders schwierige Mischlicht-Situationen mit sehr dunklen und sehr hellen Bildanteilen meistert das Samsung Galaxy S21 Ultra ohne besondere Voreinstellungen mit Bravour. Bei Lowlight-Aufnahmen ist sogar deutlich weniger Rauschen zu sehen als beim iPhone, außerdem bekennt das blaue Dekor auf der mittleren Kanne in der Abbildung tatsächlich Farbe.

Hinzu kommt, dass Samsung die Foto-App mit zusätzlichen, manuellen Features ausgestattet hat. So kann man zwar nach wie vor die Belichtung und alle anderen Parameter getrost der Automatik überlassen, mit besonderen Einstellungen aber auch seiner eigenen Kreativität frönen. So stellt sich beispielsweise die manuelle Anpassung der Blende nicht nur im Portrait-Modus als probates Stilmittel zur Verfügung.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Ultra Portrait Autom
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Ultra Portrait Blende Gross
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Ultra Portrait Blende Klein

Mit dem Galaxy S21 Ultra setzt Samsung auf der Android-Seite wieder Maßstäbe. Allerdings schielt der Hersteller zunehmend auf die Konkurrenz von Apple, zumindest was die Sparmaßnahmen anbelangt. Das Ladegerät ist jetzt ebenfalls nur noch optional erhältlich, und über die Kapazität des internen Speichers muss man sich schon vor dem Kauf Gedanken machen, weil eine Aufrüstung nicht mehr möglich ist.

Auch wenn der Platz auf dem Siegertreppchen jetzt anderweitig vergeben ist, ist das S21 Ultra sein Geld wert, vor allem, wenn Sie die Bedienung per S-Pen in Erwägung ziehen – allerdings nur, wenn der noch recht hohe Preis deutlich unter die 1.000-Euro-Marke sinkt.

OnePlus 9 5G

Das OnePlus 9 5G ist der kleinere Bruder des 9 Pro 5G, welches unseren aktuellen Android-Favoriten stellt. Das Display des OnePlus 9 ist etwas kleiner, verfügt über eine geringere Auflösung, ist dem des großen Bruders ansonsten aber ebenbürtig. Auch hier kommt AMOLED-Technik mit hervorragenden Schwarzwerten und natürlichen Farben zum Einsatz, und auch das OnePlus 9 verfügt über eine Bildwiederholrate von wahlweise 60 oder 120 Hertz.

Auch das OnePlus 9 gibt es in zwei Speichervarianten, entweder mit 128 Gigabyte internem und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher oder für 100 Euro Aufschlag mit 256 Gigabyte internem und 12 Gigabyte Arbeitsspeicher. Da sich der Speicher nicht aufstocken lässt, wäre vielleicht die teurere Variante die bessere Anschaffung.100 Euro sind nicht die Welt, der doppelte Speicherplatz kann dagegen schon spielentscheidend sein.

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Smartphone Test: Oneplus
Die Frontkamera versteckt sich beim OnePlus 9 in der oberen Ecke, da bleibt viel Platz für´s Display selbst.
Smartphone Test: Oneplus Sim
Ins Slot passen nur zwei SIM-Karten, für eine microSD-Karte ist kein Platz vorgesehen.
Smartphone Test: Oneplus Back Kl
Im Gegensatz zum Pro-Modell gibt es hier keine Tele-Kamera. Weitwinkel, Ultraweitwinkel und die Schwarzweiß-Kamera reichen aber vollkommen.
Smartphone Test: Oneplus Komplett
Zum Lieferumfang gehören hier ein potentes Ladegerät, ein Silikon-Case und das Ladekabel.

Selbst das Innenleben ist gleich, so ist es kaum verwunderlich, dass auch das OnePlus 9 5G mit hervorragenden Leistungsdaten überzeugen kann. Der interne Akku hat die gleiche Größe, allerdings verbraucht das kleinere Display etwas weniger Strom, sodass das OnePlus 9 einige Minuten länger läuft als das Pro-Modell. Dafür sorgt auch hier das fette Ladegerät binnen einer guten halben Stunde für eine komplette Ladung. Etwas länger dauert es kabellos, die passende, induktive Qi-Ladefläche müsste man aber separat erwerben. In einigen Autos und sogar Möbeln ist eine solche Ladefläche für das drahtlose Laden des Smartphones oder anderer Geräte sogar schon integriert.

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Smartphone Test: Oneplus Outdoorlowlight
Das OnePlus 9 holt schon einiges aus der schwierigen Lichtsituation heraus, die Leuchtschrift des Ruhrmuseums lässt sich aber so noch nicht entziffern.
Smartphone Test: Oneplus Outdoorlowlight Tele
Erst wenn das Motiv herangezoomt wird, werden die einzelnen Leuchtbuchstaben erkennbar.
Smartphone Test: Oneplus Outdoorlowlighthdr
Schaltet man HDR zu, wird selbst der Strommast nebst Leitungen deutlicher sichtbar.
Smartphone Test: Oneplus Outdoorlowlight Telehdr
Im Telebetrieb werden im HDR-Modus ebenfalls mehr Details sichtbar.
Smartphone Test: Oneplus Geli
Bei Gegenlicht zeichnet sich die Sonne sehr klar ab, erzeugt dabei kaum Spiegelungen in der Optik und auch der Vordergrund ist korrekt belichtet.

Anders als sein großer Bruder hat das OnePlus 9 nur drei statt vier Kameras, es fehlt diejenige mit dem Tele-Objektiv, kunstvolle Schwarzweiß-Aufnahmen lassen sich aber auch mit dem OnePlus 9 machen. Bei den komplexen Mischlicht-Aufnahmen liegt dann auch das 9er auf erwartet hohem Niveau, wenngleich das hier fehlende Tele-Objektiv die fotografischen Möglichkeiten etwas einschränkt.

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Smartphone Test: Onepluslx
OnePlus 9 bei 30 Lux: Es ist so gut wie kein Rauschen zu erkennen, und selbst die Farben sind gut gesättigt, lediglich das blaue Dekor an der Kanne könnte etwas kräftiger sein.
Smartphone Test: Oneplus Hell
OnePlus 9 bei Tageslicht: Vielleicht einen Hauch Überbelichtet, das lässt sich aber problemlos korrigieren.

Bei den Fotos unter Laborbedingungen und den Portrait-Aufnahmen gibt es ebenfalls nur marginale Unterschiede. Auch das OnePlus 9 erfreut sich der Unterstützung durch Hasselblad, wie der Schriftzug bei den Rückkameras deutlich zeigt. Folgerichtig findet man hier die gleichen Profi-Einstellungen wie beim großen Bruder. Ab dort hat man Einfluss auf sämtliche Belichtungseinstellungen, wie Verschlusszeit und Blende, auf den Weißabgleich, die ISO-Einstellungen und den Fokus. Ein Histogramm kann zur Belichtungskontrolle eingeblendet werden, und ein künstlicher Horizont hilft bei Bedarf bei der waagerechten Ausrichtung des Smartphones beim Fotografieren.

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Smartphone Test: Oneplus Portrait Nah Bokeh
Im Portrait-Modus funktioniert zwar der Zoom nicht, das Bokeh gelingt dagegen sehr gut.
Smartphone Test: Oneplus Portrait Weit Bokeh
Der Portrait-Modus funktioniert auch mit der Ultraweitwinkel-Kamera.
Smartphone Test: Oneplus Portrait Stuhl Bokeh
Motiv und Hintergrund müssen gar nicht besonders weit auseinanderliegen, für ein Bokeh reicht es fast immer.

Das OnePlus 9 5G lohnt sich für alle, die von den meisten Vorzügen unseres Favoriten profitieren wollen und dabei zugunsten eines etwas geschmeidigeren Einstiegspreises einige wenige Einschränkungen in Kauf nehmen können.

Samsung Galaxy S21

Das Samsung Galaxy S21 ist in den matten Farben Phantom Violett, Phantom Grau, Phantom Weiß und Phantom Pink erhältlich. Auch hier ist der interne Speicher nicht mehr per microSD-Karte ausbaufähig, sodass Sie sich schon vor dem Kauf für die passende Speichervariante entscheiden müssen. Zum Testen hatten wir das Modell mit 128 Gigabyte Speicher, die Variante mit 256 Gigabyte kostet aktuell gerade mal 50 Euro mehr.

Der DualSIM-Betrieb ist dagegen immer noch möglich, andererseits geht auch Samsung davon aus, dass die meisten Kunden mehr als genug USB-Ladenetzteile haben und spart sich auch das. Das Ladekabel mit USB-C-Steckern liegt allerdings bei, ein passendes Ladegerät mit 25 Watt Leistung muss man bei Bedarf separat bestellen.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy S21
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Dualsim
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Back
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Zubehoer

Anders als beim Ultra muss man beim Galaxy S21 mit drei Haupt-Kameras auskommen. Statt der beiden Tele-Zoom-Objektive im Ultra, gibt es hier ein normales Tele-Objektiv. Das schränkt allerdings nur die Brennweite etwas ein, die Qualität der Fotos ist dieselbe. Gerade bei komplexen Lichtsituationen zeigt die Fotoabteilung, was sie kann. Außerdem hat Samsung die Foto-App mit zusätzlichen Einstellmöglichkeiten ausgerüstet.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Outdoor Lowlight
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Outdoor Lowlighthdr
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Geli
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21lx
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Hell

Das Galaxy S21 liefert im direkten Vergleich sogar etwas bessere Ergebnisse als das iPhone. Der Portrait-Modus funktioniert sehr gut, wir können die Intensität der Unschärfe des Hintergrundes, also des Bokeh, mit einem Schieber individuell einstellen. Der Zoom funktioniert im Portrait-Modus jedoch nicht. Das tut er bei den meisten anderen Smartphones allerdings auch nicht.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Portrait Autom
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Portrait Blende Gross
Smartphone Test: Samsung Galaxy S21 Portrait Blendegroß

Der Akku des Galaxy S21 hat mit 4000 mAh genug Kapazität, um unser Testvideo etwa 23 Stunden Nonstop abzuspielen, wenn das Display auf 60 Hertz Bildfrequenz eingestellt ist. Bei 120 Hertz reicht er etwa zwei Stunden weniger. Das ist zwar kein Rekord, dennoch kommt man einen Tag locker mit einer Ladung hin.

Wer auf das etwas größere Display, die zusätzliche Kamera und den etwas ausdauernderen Akku verzichtet, kann beim Galaxy S21 im Vergleich zum S21 Ultra eine Menge Geld sparen und bekommt ein Smartphone, was mit den aktuellen iPhones auf Augenhöhe liegt.

Sony Xperia 5 II

Dank des außergewöhnlichen Formfaktors des Displays ist das Xperia 5 auch in der zweiten Generation schön handlich schlank und verfügt doch mit 6,1 Zoll Diagonale über eine beachtliche Größe. Das schlanke 21:9-Seitenformat hat Sony sich beim Kino abgeschaut. Randlos, ob mit oder ohne Notch: Bei Sony spielt die Display-Frame-Ratio (Verhältnis zwischen aktivem Display und Rand) eine eher untergeordnete Rolle. Zwar ist der Rand an den beiden langen Kanten kaum vorhanden, oben und unten sind dagegen deutliche Ränder zu erkennen.

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Smartphone Test: Sony Xperia5ii
Smartphone Test: Sony Xperia5ii Sim
Smartphone Test: Sony Xperia5ii Back
Smartphone Test: Sony Xperia5ii Tasten
Smartphone Test: Sony Xperia5ii Ladegeraet

Die Framerate (also Bildwiederholrate) des Displays von wahlweise 60 oder 120 Hertz sorgt für flüssiges Scrollen. Darüber hinaus lässt sich die Touch Scanrate auf flotte 240 Hertz erhöhen, insbesondere beim Gaming verkürzt das die Reaktionszeit ganz wesentlich. Nicht nur Spieler werden ihre Freude am Xperia 5 II haben, auch für ambitionierte Fotografen und Videofilmer bietet das Sony dorch die Profi-Foto-Appmehr Möglichkeiten als andere Smartphones.

Die Ein/Aus-Taste am Rand ist nach wie vor mit dem Fingerprint-Sensor kombiniert und als Sony-Spezialität darf natürlich auch die Foto-Taste nicht fehlen. Ein längerer Druck auf diese Taste und die Foto-App startet, selbst wenn das Display aus und sogar verriegelt ist. Beim zweiten Druck auf die Taste löst es dann auch schon aus. Die Taste zur Aktivierung des Google Assistant reiht sich ebenfalls dort ein, die Enge kann schon mal für unbeabsichtigte Fehlbedienung sorgen.

Entgegen dem allgemeinen Trend gibt es im Xperia 5 II noch die Buchse fürs Headset – ein dazu passendes, hochwertiges Headset gehört standardmäßig zum Lieferumfang. Der interne Speicher ist mit 128 Gigabyte zwar recht knapp, es gibt aber einen Hybrid-Kartenslot, der entweder eine zweite SIM-Karte oder aber eine microSD-Karte für zusätzliche Speicherkapazität aufnimmt.

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Smartphone Test: Sony Xperia5 Ii Outdoor Lowlight
Smartphone Test: Sony Xperia5 Ii Outdoor Lowlight Pro
Smartphone Test: Sony Xperia5 Ii Geli
Smartphone Test: Sony Xperia5 Iilx
Smartphone Test: Sony Xperia5 Ii Hell

Allerdings scheint unter der professionellen Ausrichtung die automatische Belichtung etwas ins Hintertreffen geraten zu sein. Das Xperia 5 II liefert durchweg gute bis sehr gute Ergebnisse, bei unserer Lowlight-Aufnahme im Freien hatten wir uns allerdings etwas mehr erhofft. Hier kann man zwar anhand der Einstellmöglichkeiten sicher noch einiges herausholen, das ist dann aber kein Schnappschuss mehr.

Bei der normalen Foto-App gibt es eine Einstellung mit der sich unabhängig vom Motiv (Portrait oder nicht) eine genau definierte Schärfe-Ebene einstellen lässt. Mit einem kleine Schieber lässt sich diese sogar variieren. Der Zoom funktioniert in diesem Modus nicht, sodass man den gewünschten Bildausschnitt entweder durch die Entfernung zum Motiv oder später durch Beschneiden auswählen muss.

Das Xperia 5 II ist bestens auf die meisten multimedialen Herausforderungen vorbereitet. Fotos und Videos, ob selbstgedreht oder gestreamt werden auf dem Display bestens dargestellt. Auch Audiodaten in höchster Auflösung wahlweise drahtlos per Bluetooth oder einfach über die Kopfhörerbuchse weitergereicht.

Samsung Galaxy S20 5G

Das Samsung Galaxy S20 5G ist in drei Farben erhältlich: Cosmic Grey, Cloud Pink, und Cloud Blue. Das S20 gibt es ausschließlich mit 128 Gigabyte Speicher, die einzige Wahlmöglichkeit ist dann, ob es nur im 4G Netz funkt oder schon mit 5G kompatibel ist. Die Speicherkapazität ist wegen der Möglichkeit, das Galaxy entsprechend nachzurüsten, nur von geringer Bedeutung. Das 5G-Modell mit 128 Gigabyte geht für knapp unter 1.000 Euro über den Ladentisch, während das 4G Modell knapp 100 Euro günstiger ist.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy S205g
Smartphone Test: Samsung Galaxy S205g Sim
Smartphone Test: Samsung Galaxy S205g Back
Smartphone Test: Samsung Galaxy S205g Headset
Smartphone Test: Samsung Galaxy S205g Ladegeraet

Der interne Speicher des Galaxy S20 5G kann also praktisch mit einer microSD-Karte mit bis zu einem Terabyte aufgestockt werden. Dann fällt allerdings die zweite SIM-Karte weg, weil der Kartenslot als Hybrid ausgelegt ist.

Die weit herumgezogenen Display-Kanten, die bei den Vorgängern sogar aktiv waren, sind auch beim Galaxy S20 5G begradigt. Uns fehlen diese hyperaktiven Display-Kanten keinesfalls, zu sensibel reagierten sie auf jede Berührung, selbst wenn man das Smartphone einfach nur vom Tisch nehmen oder dort ablegen wollte.

Geblieben ist das Einschub-Display, von Samsung mittlerweile Paneele genannt. Konnte man bislang eines dieser Paneele mit beliebigen Apps als Shortcut nutzen, hat Samsung jetzt gleich mehrere Paneele als Vorlagen zur Verfügung. Einmal werden schlicht beliebige Apps in dieser Schnellstartleiste aufgereiht, aber auch Fotos der Kontakte, Live-Nachrichten oder Werkzeuge wie Kompass, Wasserwaage und ähnliches.

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Smartphone Test: Screenshot 181232 One Ui Home
Smartphone Test: Screenshot 181519 Edge Screen
Smartphone Test: Screenshot 181552 One Ui Home

Installiert ist das aktuelle Android 10, zusätzlich die hauseigene Oberfläche One UI 2.5, die unter anderem für besagte Paneele zuständig ist. Nach wie vor hat Samsung aber auch eine ganze Reihe weiterer Apps im Galaxy Store, darunter einige, die es im Play Store gar nicht gibt.

Jedenfalls wird man bei der Einrichtung des Galaxy S20 höflich gefragt, ob man denn eine oder mehrere Apps aus dem hauseigenen Store laden möchte. Damit zieht eines der Hauptargumente gegen ein Samsung-Smartphone nicht mehr – es gibt so gut wie keine Bloatware mehr und das Betriebssystem ist ziemlich schlank und schnell.

Vor allem die höhere Bildrate geht auf den Akku. So spielt das Galaxy S20 unser Testvideo ganze 14 Stunden ab. Setzt man die Bildrate auf 60 pro Sekunde zurück, hält es fast 16 Stunden. Das ist zwar kaum rekordverdächtig, angesichts der schlanken Bauweise des Galaxy aber nachvollziehbar. Relativ schlank ist auch das mitgelieferte Ladenetzteil, dennoch lädt es das S20 5G binnen einer knappen Stunde wieder auf 100 Prozent auf.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy S20 Outdoor Lowlight1
Samsung Galaxy S20 5G: Ganz ohne Hilfsmittel ist das Ergebnis zwar schon sehr gut, nur die Leuchtreklame ist zum Lesen nicht genug differenziert.
Smartphone Test: Samsung Galaxy S20 Outdoor Lowlight2
Samsung Galaxy S20 5G: Wird der Szenen-Optimizer eingeschaltet, wird's etwas heller und auch die Leuchtschrift ist klar zu lesen.
Smartphone Test: Samsung Galaxy S20 Geli
Samsung Galaxy S20 5G: Lieber etwas mehr als zu wenig Belichtung scheint die Devise: Die Sonne ist überstrahlt und der Rasen im Vordergrund etwas satter als in der Realität.

Beim Blick auf die Rückseite des Galaxy S20 5G fallen insgesamt vier Kameras auf, von denen eine wie schon beim Note als Tiefensensor beispielsweise bei VR-Anwendungen und bei Portrait-Aufnahmen mit Bokeh hilfreich zur Seite stehen kann. Darüber hinaus gibt es die Hauptkamera mit Weitwinkel-Optik sowie eine mit Ultra-Weitwinkel und eine mit Tele-Optik. Damit ist es für alle Eventualitäten gerüstet und bei unserem Foto-Test schneidet das S20 entsprechend gut ab.

Besonders schwierige Mischlicht-Situationen mit sehr dunklen und sehr hellen Bildanteilen meistert das Galaxy S20+ ohne Voreinstellungen mit Bravour. Bei Lowlight-Aufnahmen ist sogar deutlich weniger Rauschen zu sehen als beim iPhone, außerdem bekennt das blaue Dekor auf der mittleren Kanne in der Abbildung tatsächlich Farbe. Anders als zum Beispiel auch beim iPhone wird der Streifen nämlich tatsächlich blau abgebildet.

Gerade weil es noch mit einem Ladenetzteil, einem USB-Adapter und einem Headset ausgestattet ist, ist das Galaxy S20 5G nach wie vor eine hervorragende Wahl, nicht zuletzt weil sich mittlerweile auch der Preis nahezu halbiert hat.

Samsung Galaxy S20 FE

Das Kürzel »FE« in der Typenbezeichnung des Samsung Galaxy S20 FE 5G bedeutete »Fan Edition«, mutmaßlich ist hier die Fangemeinde der Marke Samsung angesprochen. Wie dem auch sei, die Fans hochwertiger Technik zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sollten sich in jedem Fall ebenfalls angesprochen fühlen. Die Fan Edition muss sich letztlich am Galaxy S20 5G messen lassen, denn das ist das Vorbild und besetzt außerdem unseren Favoritenplatz bei den Android-Smartphones. Dabei gibt es schon rein äußerlich deutliche Unterschiede: so ist das Display des S20 FE zwar etwas größer als vom teureren Bruder, dafür ist es an den Seiten nicht umgebogen, sondern insgesamt plan. Auch die Auflösung ist deutlich geringer ausgefallen, das tut der übrigen Darstellungs-Qualität aber keinen Abbruch.

Die Rückseite ist hier aus mattem Kunststoff statt aus Glas, was im Grunde aber auch eine geringere Empfindlichkeit der Oberfläche mit sich bringt. Außerdem sind dadurch insgesamt sechs Farbvarianten des S20 FE möglich: Cloud White, Cloud Navy (dunkelblau), Cloud Lavender, Cloud Mint, Cloud Orange und Cloud Red.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy S20fe5g
Smartphone Test: Samsung Galaxy S20fe5g Rahmen
Smartphone Test: Samsung Galaxy S20fe5g Sim
Smartphone Test: Samsung Galaxy S20fe5g Back
Smartphone Test: Samsung Galaxy S20fe5g Zubehoer

Innen werkelt diesmal nicht der übliche Exynos Chipsatz, sondern die Snapdragon Alternative – mit durchschlagendem Erfolg. So liefert das S20 FE in sämtlichen Benchmarks deutlich bessere Ergebnisse ab als das S20 5G. Ganz ähnliche Ergebnisse erzielt dagegen die Fotoabteilung, was kein Wunder ist, da die Kameras überwiegend aus der gleichen Produktion stammen wie bei den teureren Brüdern. Dasselbe gilt für die Software, also die Bildverarbeitung.

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Smartphone Test: Samsung Galaxy S20fe Outdoor Lowlight
Galaxy S20 FE: Ohne besondere Einstellungen trifft das Galaxy S20 FE hervorragend, die Leuchtschrift ist allerdings nicht lesbar.
Smartphone Test: Samsung Galaxy S20fe Outdoor Lowlight
Galaxy S20 FE: Mit Szene Optimizer sieht das Bild kaum anders aus, lediglich die Leuchtreklame ist jetzt exakt differnziert und lesbar.
Smartphone Test: Samsung Galaxy S20fe Geli
Galaxy S20 FE: Die Sonne im Gegenlicht ist leicht überstrahlt, der Vordergrund ist korrekt belichtet und liefert satte Farben.
Smartphone Test: Samsung Galaxy S20felx
Galaxy S20 FE: Wenig bis kein Rauschen und genügend Sättigung in fast allen Farben, lediglich der eigentlich blaue Dekor-Streifen der mittleren Kanne ist eher dunkelgrau.
Smartphone Test: Samsung Galaxy S20fe Hell
Galaxy S20 FE: Die Belichtung ist etwas hoch, dadurch werfden die Farben etwas blass, hier sollte man manuell gegensteuern.

Insgesamt kann das Samsung Galaxy S20 FE also auch Hobbyfotografen überzeugen, weil es schon sehr gute Schnappschüsse erlaubt, die durch die Profi-Einstellungen in der Foto-App nochmal weitgehend individualisiert werden können.

Bleibt eigentlich nur die Frage, warum sich das Samsung Galaxy S20 FE nicht gegen unseren aktuellen Preistipp von OnePlus durchsetzen kann. In Fast allen Testkriterien liegt das S20 FE tatsächlich mindestens gleichauf oder übertrifft den Konkurrenten sogar leicht. Das gilt allerdings aktuell auch für den Preis, das S20 FE ist nämlich noch deutlich teurer als unser Preistipp – also doch eher was für Fans.

Samsung Galaxy S20+

Das Galaxy S20+ ist in drei Farben erhältlich: Cosmic Gray, Cosmic Black, und Cloud Blue. Die Preise starten je nach Speicher- oder Netz-Ausstattung bei knapp 1.000 Euro (4G, 128 Gigabyte) und gehen bis 1.250 Euro (5G, 512 Gigabyte). Die Speicherkapazität ist wegen der Möglichkeit, das Galaxy entsprechend nachzurüsten, nur von geringer Bedeutung, so könnte man auch das 5G-Modell mit 128 Gigabyte auswählen, was für knapp 1.100 Euro über den Ladentisch geht.

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Smartphone Test: Samsung Galaxys20plus
Smartphone Test: Samsung Galaxys20plus Sim
Smartphone Test: Samsung Galaxys20plus Back
Smartphone Test: Samsung Galaxys20plus Zubehoer

Das Display wurde komplett überarbeitet – was auf Anhieb fehlt, sind die weit herumgezogenen Kanten, die zudem bei den Vorgängern sogar aktiv waren. Das heißt, uns fehlen diese hyperaktiven Display-Kanten keinesfalls, zu sensibel reagierten sie auf jede Berührung, selbst wenn man das Smartphone einfach nur vom Tisch nehmen oder dort ablegen wollte.

Geblieben ist das Einschub-Display, von Samsung mittlerweile Paneele genannt. Konnte man bislang eines dieser Paneele mit beliebigen Apps als Shortcut nutzen, hat Samsung jetzt zwei weitere Paneele hinzugefügt. Einmal das Paneel Smart Select, eine erweiterte Screenshot-Funktion und die Tools, aus denen Sie Kompass, Wasserwaage, Schrittzähler, Blitzlicht oder Lineal auswählen können.

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Smartphone Test: Samsung Galaxys20+screenshot1
Smartphone Test: Samsung Galaxys20+screenshot3
Smartphone Test: Samsung Galaxys20+screenshot2

Installiert ist das aktuelle Android 10, zusätzlich die hauseigene Oberfläche One UI 2.1, die unter anderem für die Seiten-Paneele (interessanter Begriff) zuständig ist. Nach wie vor hat Samsung aber auch eine ganze Reihe weiterer Apps im Galaxy Store, man ist aber nicht mehr gezwungen, diese auch zu nutzen.

Der Akku des Galaxy S20+ hält mit unserem Testprozedere über 21 Stunden durch und ist anschießend in etwas über einer Stunde wieder voll aufgeladen – und zwar mit dem mitgelieferten Netzteil. Die Bildwiederholrate des neuen Displays lässt sich von 60 auf 120 Hertz (60 bzw. 120 Bilder pro Sekunde) umstellen, auf 120 Hertz läuft insbesondere das Scrollen deutlich flüssiger und augenschonender ab. Die Akkulaufzeit haben wir bei einer Bildwiederholrate von 60 Hertz gemessen, die höhere Bildwiederholrate kostet aber etwa zwei Stunden Akkulaufzeit, womit wir immer noch bei sehr guten 19 Stunden wären.

Beim Blick auf die Rückseite des Galaxy S20+ fallen insgesamt vier Kameras auf, von denen eine wie schon beim Note als Tiefensensor beispielsweise bei VR-Anwendungen und bei Portrait-Aufnahmen mit Bokeh hilfreich zur Seite stehen kann. Darüber hinaus gibt es die Hauptkamera mit Weitwinkel-Optik, sowie eine mit Ultra-Weitwinkel und eine mit Tele-Optik. Damit ist für alle Eventualitäten gesorgt und bei unserem Foto-Test schneidet das S20+ entsprechend gut ab.

Samsung setzt auf Android-Seite wieder Maßstäbe, selbst wenn das Galaxy S20+ noch einen teureren und mutmaßlich besseren Bruder hat, ist es doch eine hervorragende Wahl.

Huawei P40 Pro

Das Huawei P40 Pro ist eines der ersten Premium-Smartphones von Huawei, auf dem nicht der Playstore von Google sondern die Huawei AppGallery vorinstalliert ist. Eine Installation des Playstores ist für den Normalbenutzer weder möglich, noch erwünscht. Einige Apps aus dem Playstore lassen sich trotzdem installieren, wenn man den Umweg über den Browser geht. Allerdings muss man etwas rumprobieren. Gängige Apps wie diverse Wetter-Apps, Social Media, Massenger und natürlich viele Einkaufstools finden sich bereits in der AppGallery, andere stehen auf einer Art Wunschliste, die wohl nach und nach abgearbeitet wird.

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Smartphone Test: Huawei P40 Pro
Smartphone Test: Huawei P40pro Sim
Smartphone Test: Huawei P40 Pro Back
Smartphone Test: Huawei P40 Pro Selfie

Installiert ist natürlich trotzdem Android 10, unterfüttert mit der hauseigenen EMUI Oberfläche. Diese bietet einiges an Individualität im Android-Einerlei, was weit über eine Aufhübschung der Icons hinausgeht. So weichen einige Gesten vom Standard ab, wie zum Beispiel das Schließen einer App, indem man einfach von unten in den Bildschirm wischt. Ein Display nur für Nachrichten-Feeds gehört ebenso dazu wie eine Toolbar, die sowohl individuell bestückt als auch an unterschiedlichsten Stellen aus dem Displayrand gewischt werden kann.

Das Display des P40 Pro bricht zwar keine Rekorde in Bezug auf die Auflösung, dafür gibt es aber die Wahl zwischen einer Bildwiederholrate von 60 oder 90 Bildern pro Sekunde, was für eine flüssige Darstellung sorgt. Bei der Leistungsmessung zeigte dann wieder gewohnte Kost auf Klassenniveau – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der Akku hält satte 30 Stunden und ist mit Hilfe des mitgelieferten großen Ladenetzteils in Kürze wieder aufgeladen.

Speicher ist ebenfalls mit 256 Gigabyte satt vorhanden, der kann sogar dank des Hybrid-Slots aufgestockt werden. Allerdings geht Huawei auch hier einen neuen Weg, eine NM-Card (Nano Memory Card) ersetzt die MicroSD-Karte und wie nicht anders zu erwarten, kommt die neue Speichertechnologie aus dem Hause Huawei. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

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Smartphone Test: Huawei P40pro Outdoor Lowlight
Schon im normalen Automatik-Modus kann das Ergebnis des Huawei P40 Pro überzeugen. Die Durchzeichnung ist enorm, und die Leuchtschrift ist sehr gut zu lesen.
Smartphone Test: Huawei P40pro Outdoor Lowlight
Im HDR-Modus mit längerer Belichtungszeit wird zusätzlich der Himmel heller abgebildet, Bewegungsunschärfen von der zittrigen Hand des Fotografen werden weitestgehend kompensiert.
Smartphone Test: Huawei P40pro Geli
Der Vordergrund ist schön hell, teilweise aber unscharf. Dafür ist die Sonne etwas überstrahlt.
Smartphone Test: Huawei P40pro Hell
Bei guter Beleuchtung des Motivs erlaubt sich das Huawei P40 Pro keinerlei Schwächen, allenfalls die dezente Nachschärfung ist unserer Meinung nach verzichtbar.
Smartphone Test: Huawei P40prolx
Bei 30 Lux meint es die Belichtungsautomatik etwas zu gut, die Gesichter sind etwas unnatürlich aufgehellt, dafür gibt es aber keinerlei Schwächen in der Sättigung.

Während vorn aus dem Display zwei Kameras ins Selfie-Gesicht zu blicken scheinen, gibt es auf der Rückseite deren vier, alle mit unterschiedlichen Brennweiten. Bei der vermeintlichen zweiten Frontkamera handelt es sich übrigens um einen Tiefensensor, der schafft ein schönes Bokeh bei den Selfies. Auch die rückwärtigen Kameras, die aus Weitwinkel, Ultraweitwinkel und Tele-Objektiv sowie Tiefensensor bestehen, leisten gute Arbeit. Insbesondere die Lowlight-Fähigkeiten liegen auf hohem Niveau.

Smartphone Test: Huawei P40pro Portrait32
Beim Huawei P40 Pro funktioniert sogar der Zoom im Portrait-Modus, außerdem werden Beauty- und andere Effekte zur Verfügung gestellt.

Mit dem Huawei P40 Pro erhält man ein Smartphone, das sich nach und nach vom Mainstream entfernt – und ob nun gewollt oder gezwungenermaßen – es wird wieder etwas bunter in der Android-Einheitswelt. Die technischen Eckdaten sind jedenfalls über jeden Zweifel erhaben.

Samsung Galaxy Note 20 Ultra

Das Samsung Galaxy Note 20 Ultra ist das Pendant zum Galaxy S20+, unserem Android-Favoriten, nur dass das Note 20 für die Bedienung mit dem S-Pen optimiert wurde und diesen natürlich gleich mitbringt. Das Display des Note 20 Ultra ist zudem nur wenig größer als das unseres Favoriten, was daran liegt, dass es sich dort um die Plus-Variante handelt.

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Smartphone Test: Galaxy Note20 Ultra
Smartphone Test: Galaxy Note20 Ultra Back
Smartphone Test: Galaxy Note20 Ultra Pen
Smartphone Test: Galaxy Note20 Ultra Pen1
Smartphone Test: Galaxy Note20 Ultra Sim

Drinnen kommt, soweit möglich, die gleiche Technik wie beim S20+ zum Einsatz. So ist es kaum verwunderlich, dass die Leistungsdaten der Benchmarks nur geringfügig voneinander abweichen. Die Akkulaufzeit ist mit 18 Stunden nach unserem Video-Test zwar etwas niedriger, dafür ist das Note 20 Ultra binnen einer guten Stunde wieder komplett aufgeladen, noch dazu mit dem erstaunlich kompakten Ladenetzteil aus dem Lieferumfang.

Das Display zeigt nicht nur mit dem S-Pen seine Stärken, die Bildwiederholfrequenz lässt sich zwischen 60 und 120 Hertz umschalten, bzw. wird automatisch an die Anwendungen angepasst. Samsung hat ohnehin das Display nochmal verbessert, die Kanten gehen längst nicht mehr so weit um die Kurve wie bei den Vorgängermodellen. Damit werden Fehlbedienungen weitgehend vermieden.

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Smartphone Test: Galaxy Note20ultra Outdoor Lowlight
Das Galaxy Note 20 Ultra schafft schon ohne besondere Maßnahmen auch unter komplizierten Lichtverhältnissen gute Ergebnisse, die Leuchtschrift ist allerdings nicht zu entziffern.
Smartphone Test: Galaxy Note20ultra Outdoor Lowlight
Das ändert sich, wenn in den HDR Modus geschaltet wird; die Leuchtreklame ist perfekt zu lesen und auch sonst ist das Foto sehr detailreich.
Smartphone Test: Galaxy Note20ultra Geli
Die Gegenlichtquelle, also die Sonne ist recht gut abgegrenzt, trotzdem versinkt der Vordergrund nicht im Schatten.
Smartphone Test: Galaxy Note20ultra Hell
Die Gesichter sind ein wenig überbelichtet, und es sind einige Doppelkonturen zu erkennen, deutliches Zeichen von künstlicher Nachschärfung.
Smartphone Test: Galaxy Note20ultralx
Die Nachschärfung bleibt auch bei wenig Licht erhalten, die Sättigung ist etwas zu hoch, bis auf Blau, da fehlt sie teilweise ganz.

Mit den drei Kameras auf der Rückseite des Galaxy Note 20 Ultra lassen sich ebenso vorzügliche Fotos machen wie mit den meisten Samsung-Smartphones. Gegenlicht, Dunkelheit und anderen schwierigen Lichtsituationen ist das Note 20 Ultra zweifelsohne gewachsen.

Smartphone Test: Galaxy Note20ultra Portrait
Beim Galaxy Note 20 Ultra geht fast alles automatisch. Die erforderliche Brennweite lässt sich direkt auswählen, die Kamera erkennt das Gesicht und macht auf Anhieb ein perfektes Portrait. Auf Wunsch lässt sich zudem der Szenen-Optimierer zuschalten. Die Veränderungen sieht man aber erst im Endergebnis auf einem großen Bildschirm, das Smartphone-Display ist für eine direkte Kontrolle zu klein.

Das Galaxy Note 20 Ultra bringt alles mit, was auch unseren Favoriten auszeichnet. Darüberhinaus ist es für die Bedienung mit dem S-Pen optimiert und daher für jeden eine interessante, wahrscheinlich sogar die einzige Alternative, der sich an den Komfort der Bedienung mit dem Stift gewöhnt hat.

Apple iPhone 12

Das iPhone 12 ohne Pro sieht auf den ersten Blick aus wie unser Favorit. Es ist in drei Speichervarianten zu haben – neben unserem Testmuster mit 128 Gigabyte gibt es noch eines mit 64 Gigabyte (865 Euro) und eines mit satten 256 Gigabyte Speicher (1.000 Euro). Insgesamt stehen fünf Farben zur Auswahl: Schwarz, Weiß, RED, Grün und Blau. Bei der Variante RED geht ein Teil des Kaufpreises an geht an den Global Fund, eine Organisation zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria.

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Smartphone Test: Iphone
Smartphone Test: Iphone Back
Smartphone Test: Iphone Zubehoer

Im Gegensatz zum Pro-Modell gibt es nur zwei Kameras auf der Rückseite, die mit der Tele-Linse fehlt, sodass beim iPhone 12 für lange Brennweiten der digitale Zoom herhalten muss. Besonders bei der Lowlight-Fotografie und im Portrait-Modus bleibt das iPhone 12 hinter dem Kollegen zurück.

Die Akkulaufzeit liegt dagegen auf ähnlich hohem Niveau, das magere mitgelieferte Zubehör leider ebenfalls. Außer dem iPhone selbst und einem Lightning-USB-C-Kabel ist nichts im Karton, deshalb sollte ein passendes Ladegerät entweder schon vorhanden sein oder gleich für gutes Geld mitbestellt werden.

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Smartphone Test: Iphone Outdoor Lowlight
iPhone 12: Ohne Hilfsmittel ein perfektes Ergebnis.
Smartphone Test: Iphone Outdoor Lowlight Hdr
iPhone 12: Die neue Langzeitbelichtung macht das ganze zwar heller, regiert aber aiuch empfindlich auf Wackler des Fotografen und des iPhones.
Smartphone Test: Iphone Geli
iPhone 12: Die Sonne ist zwar leicht überstrahlt, der Vordergrund aber schön hell, beim satten Grün des Rasens hat das iPhone es besonders gut gemeint.
Smartphone Test: Iphonelx
iPhone 12: Hier ist das Rauschen etwas stärker als beim Pro, insgesamt aber ein sehr gutes Ergebnis, mit dem güblichen Manko in der Sättigung von Blau.
Smartphone Test: Iphone Hell
iPhone 12: Hier hat man extra in den Chilitopf gelangt: Die Kantenschärfung ist so stark, dass es zu sichtbaren Doppelkonturen kommt.

Die Fotoleistungen des iPhone 12 reichen nicht ganz an die Qualitäten des Favoriten heran, gehen aber für den Alltagsgebrauch völlig in Ordnung. Auch das 12er verfügt über die variable HDR-Einstellung, um auch dunklen Szenen noch das letzte Quäntchen Licht abzugewinnen.

 Smartphone Test: Iphone Portrait2
Künstlich oder Kunst? Das Bokeh beim iPhone 12 ist eindeutig ein Produkt der Rechenleistung, deutlich übertrieben noch dazu.

Wer etwas Geld sparen möchte, und auf das letzte Quäntchen Fotoqualität verzichten kann, ist mit dem Apple iPhone 12 gut bedient. Außerdem bekommt man hier das klassische Design in insgesamt fünf Farbvarianten.

Apple iPhone 11 Pro

Das Apple iPhone 11 Pro gibt es in drei Ausbaustufen, sie unterscheiden sich nur seitens der Speicherausstattung. Neben unserem Testmodell mit fast schon dürftigen 64 Gigabyte eingebautem Speicher (um 1.150 Euro) kann man sich noch für die 256- oder die 512-Gigabyte-Variante entscheiden, mit entsprechendem Aufpreis (um 1.320 und 1.550 Euro). Diese Entscheidung muss man allerdings vor dem Kauf treffen, da es wie üblich keinerlei Nachrüstungsmöglichkeit für den internen Speicher gibt.

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Smartphone Test: Iphone 11 Pro
Smartphone Test: Iphone 11 Pro
Smartphone Test: Iphone 11 11 Pro

Innen werkelt der A13 Bionic Chipsatz, der nicht nur für rekordverdächtige Leistung sorgt, sondern auch maßgeblich an der Performance der Face-ID sowie der Fotoabteilung beteiligt ist. Folgerichtig liegt das iPhone 11 Pro im direkten Benchmark-Vergleich gegenüber der Android-Konkurrenz wieder deutlich vorn.

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iPhone 11 Pro HDR Outdoor dunkel: Mit HDR-Unterstützung wird die gesamte Szenerie deutlich heller dargestellt, die Art der Bewölkung ist nun deutlich zu erkennen, selbst das Plakat ist fast lesbar, dafür wird die Leuchtschrift nicht mehr ganz so klar unterschieden.
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iPhone 11 Pro Outdoor dunkel: So geht's! Das iPhone 11 Pro arbeitet ganz ohne Hilfsmittel die Leuchtschrift schön heraus und gibt gleichzeitig einen guten Blick auf den Bedeckungsgrad des Himmels frei.
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iPhone 11 Pro im Weitwinkelmodus: Der extreme Weitwinkel des dritten Objektivs kommt mit erstaunlich wenigen Verzerrungen aus.
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iPhone 11 Pro im Telemodus: Mit dem Teleobjektiv geht es nochmal gnadenlos näher an die Gegenlichtquelle heran, ohne dass es zu sichtbaren Problemen führt.
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iPhone 11 Pro: Da gibt es rein gar nichts zu mäkeln, die Sonne ist klar abgegrenzt, der Baum im Vordergrund versinkt nicht im Schatten und das Grün des Rasens ist perfekt getroffen.

Das iPhone 11 Pro meistert die Gegenlichtsituation bravourös – und das in allen drei Brennweiten. Das Objektiv mit dem extremen Weitwinkel verursacht zudem nur sehr geringe Verzerrungen.

Der Fingerprint-Sensor wird von Face-ID ersetzt, was gut funktioniert – erstaunlicherweise auch im Dunkeln. Aber Sie sollten es unterlassen, das iPhone beispielsweise im Auto per Face-ID zu entsperren. Das kann teuer und obendrein gefährlich werden, schließlich dürfen Sie das Handy beim Fahren nicht in die Hand nehmen. Anders lässt es sich aber nur schwer entsperren.

Seitens der Energieversorgung hat das iPhone 11 Pro gegenüber den Vorgängern nochmal leicht zugelegt. Die Akkukapazität liegt jetzt bei 3.000 Milliamperestunden. Die Laufzeit in unserem Video-Dauertest beträgt satte 25 Stunden. Zum Aufladen gibt es eine Schnellladefunktion, die jetzt vom üppig dimensionierten Lade-Netzteil, das dem 11 Pro beiliegt, unterstützt wird. Das iPhone 11 Pro ist dann auch binnen eineinhalb Stunden wieder voll aufgeladen. Es geschehen also auch bei Apple noch Zeichen und Wunder.

Das iPhone 11 Pro lohnt sich hauptsächlich für Menschen, die endlich mal ein iPhone mit anständigem Ladegerät haben wollen. Allerdings wird das Smartphone aktuell zu Gunsten des Nachfolgers nicht mehr im Apple Store angeboten.

Realme X50 Pro

Mit dem Realme X50 Pro kratzt der Hersteller schon an dem einen oder anderen Flaggschiff. Allerdings müssen die Anstrengungen nicht allzu gewaltig sein, zumal der Preis deutlich unterhalb der 1.000-Euro-Schwelle angesiedelt ist. Der Hersteller hat offenbar Zugriff auf einige wichtige Zutaten, die in einem Smartphone im Premium-Segment erwartet werden.

Dazu gehört an einer der vordersten Stellen natürlich ein hochwertiges Display. Nun liegt die Auflösung des hochwertigen AMOLED-Displays beim Realme X50 Pro mit knapp über 400 ppi (Pixel pro Inch) nicht besonders hoch. Allerdings sagt die schiere Auflösung nicht alles über die Qualität eines Displays aus. Beim X50 Pro wird das Benutzerauge zudem mit einer höheren Bildrate verwöhnt als sie normalerweise üblich ist.

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Smartphone Test: Realme X50 Pro
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Smartphone Test: Realme X50 Pro Netzteil

Hinter dem Display ist der aktuellste Chipsatz für die enorme Arbeitsgeschwindigkeit des Realme X50 Pro verantwortlich. Unterstützt wird er von satten 12 Gigabyte Arbeitsspeicher, was der Leistungsfähigkeit nur förderlich sein kann.

Installiert ist mit Android 10 das aktuellste Betriebssystem. Die Oberfläche nennt sich zwar »realme UI«, ist aber ein alter Bekannter namens »Color OS« und ist so ähnlich auf allen Oppo-Smartphones zu finden. Beim Realme X50 Pro lässt sich eine zusätzliche Leiste aus der Seite des Menüs ziehen – diese sogenannten Quick Tools lassen sich frei belegen. Das erinnert ein wenig an die Toolbar von Samsung und ist ebenso komfortabel.

Ansonsten ist die Ausstattung des X50 Pro eher sparsam, so kann der interne Speicher von 256 Gigabyte nicht weiter aufgestockt werden, eine zweite SIM-Karte passt ebensowenig in den Slot. Der Lieferumfang beschränkt sich auf das fette Ladenetzteil, das dazugehörige Kabel sowie ein Silikon-Case zum Schutz der Rückseite des Smartphones. Leider ist das Smartphone entgegen dem allgemeinen Trend weder gegen Eindringen von Staub noch von Wasser geschützt, zumindest fehlt die Zertifizierung der entsprechenden Schutzklasse.

Auch die Fotoabteilung liefert trotz vier Kameras auf der Rückseite nur mittelprächtige Ergebnisse und bleibt gerade bei schlechten Lichtverhältnissen hinter den Erwartungen zurück.

Einzig die beiden Frontkameras erlauben fotografischen Spielraum: Entweder Sie machen mit der Weitwinkel-Kamera ein normales Selfie oder Sie nutzen die zweite mit Ultraweitwinkel-Objektiv, um problemlos ein Selfie mit einer größeren Gruppe oder einfach mehr Hintergrund zu machen.

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Im Portrait-Modus gibt es zwar keinen Zoom, man kann aber zwischen den Objektiven wechseln (1x, 2x). Mit einem Schieber lässt sich das Bokeh, bzw. die Stärke der Unschärfe stufenlos einstellen.

Trotz allem kann das Realme X50 Pro in den Kernkompetenzen wie Arbeitsgeschwindigkeit, Akkulaufzeit und Display-Qualität überzeugen, zumal der Preis aktuell nochmal deutlich nachgegeben hat.

LG G8X

Mit dem G8X zielt LG eindeutig auf das Galaxy Fold von Samsung. Wie so oft zaubert LG, angesichts der Schwierigkeiten mit denen sich letzteres am Markt behauptet, auf eine eher pragmatische Lösung das Klapp-Displays: Sie wollen ein hochwertiges Smartphone mit variabler Display-Größe? Bitteschön: Das LG G8X bietet genau das, wenn auch bei weitem nicht so innovativ und elegant wie bei der Konkurrenz.

Gegen ein elegantes Auftreten des LG G8X spricht schon allein der fast zwei Zentimeter dicke Barren, den man in der Hand hält, sofern man das Smartphone zusammengeklappt hat. Dabei geht es selbst beim G8X auch anders, schließlich handelt es sich um ein normales Smartphone mit einem einzigen 6,4-Zoll-Display, das in ein Case eingesetzt werden kann, in dem ein weitere Bildschirm integriert ist. Ohne Zweit-Display und Cover ist es ebenso schlank wie andere Smartphones auch, anders als dort stehen zudem die Rückkameras nicht ab, sodass auch die Rückseite eine durchgehende Fläche bildet.

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Smartphone Test: Lg G8x
Smartphone Test: Lg G8x Back
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Smartphone Test: Lg G8x Sim

Eingesetzt wird das Smartphone in einen entsprechenden USB-C-Sockel, der sich im Display-Cover befindet, interessanterweise steht dann kein USB-C-Anschluss mehr zur Verfügung, sondern nur eine proprietärer Kontaktleiste. Ein Adapter auf USB-C gehört aber glücklicherweise zum Lieferumfang.

Zugeklappt ist das Gerät nun gut 15 Millimeter dick, mit einem Spiegel sowie einem Minidisplay für Datum, Uhrzeit und Benachrichtigungs-Anzeige. Aufgeklappt haben wir dann zwei Bildschirme zur Verfügung, die wir mit den entsprechenden Einstellungen individuell konfigurieren können. Die beiden Displays lassen sich nämlich sowohl zu einem großen zusammenfassen, oder jeweils mit alternativen Inhalten füllen. Besonders praktisch ist es beispielsweise, das Mailprogramm auf dem Klappbildschirm zu positionieren und die Tastatur auf dem anderen, so hat man fast den Komfort eines Notebooks.

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Smartphone Test: Lg G8x Lowlight Outdoor2
LG G8X Outdoor dunkel: Das Foto ist insgesamt recht hell, dafür aber kontrastarm und mit wenig Tiefe.
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LG G8X HDR Outdoor dunkel: Im HDR-Modus geht der Kontrast hoch, das Bild gewinnt an Tiefe und die Leuchtschrift lässt sich klar entziffern.
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LG G8X: Die Sonne ist deutlich überstrahlt, trotzdem ist der Vordergrund recht dunkel und hat wenig Tiefe und Kontrast.

Das Zweite Display braucht natürlich Energie, die bringt das LG G8X allerdings auch reichlich mit: Satte 35 Stunden lief unser Testvideo, allerdings nur auf dem Hauptdisplay. Aber selbst wenn sich die Akkulaufzeit bei Nutzung beider Displays halbieren sollte, ist das immer noch ein akzeptabler Energieverbrauch für den Komfort, den zwei Displays bieten. Sinkt die Akku-Kapazität unter 15 Prozent, schaltet sich ohnehin das Zusatzdisplay ab. Kleine Kuriosität am Rande: Auch auf dem Zweitdisplay erscheint eine schwarze Notch, obwohl dort gar keine Kamera installiert ist.

Beim Fotografieren erlaubt sich das LG G8X ebenfalls kaum Schwächen, zwar meint man es mit der Schärfe etwas zu gut, die Kanten zeigen oft die entsprechenden Artefakte, die Belichtung gelingt aber in den meisten Fällen gut. Unsere Testaufnahme nach Sonnenuntergang mit vielen unterschiedlichen künstlichen Lichtquellen meistert das LG G8X zumindest im zugeschalteten HDR-Modus gut.

Das LG G8X ist eine pragmatische Alternative zu den Falt- und Knick-Displays anderer Hersteller. Es ist zwar bei weitem nicht so elegant, aber deutlich praktischer und vor allem billiger, außerdem dürfte es robuster sein.

Oppo Find X2 Pro

Bislang tummelte sicher Hersteller Oppo eher im mittleren Preissegment, konnte allerdings auch dort schon mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Entsprechend selbstbewusst will man jetzt das Find X2 Pro in der Premium-Klasse positionieren, allerdings auch zum Premium-Preis. Wer bei den großen Jungs im Sandkasten mitspielen will, muss eine entsprechend große Schaufel mitbringen, daran hat sich auch auf dem Smartphone-Markt nichts geändert. So waren wir gespannt, was das Find X2 Pro zu bieten hat.

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Smartphone Test: Oppo Finx2pro
Die Front-Kamera des Oppo Find X2 Pro sitzt links oben in der Ecke, und fällt da natürlich kaum auf.
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Die drei Kameras decken den Weitwinkel-, Ultra-Weitwinkel- und den Tele-Bereich ab, die Rückseite ist sehr edel geworden.
Smartphone Test: Oppo Finx2pro Sim
Der Speicher lässt sich hier nicht erweitern, die beiden möglichen SIM-Karten liegen wie ein Sandwich übereinander.
Smartphone Test: Oppo Finx2pro Zubehoer
Üppige Ausstattung – ein richtig fettes Netzteil sorgt für schnellen Energie-Nachschub, das Headset ist direkt mit einem USB-C-Stecker versehen, und ein Backcase aus Silikon liegt ebenfalls bei.

Ein riesiges Display mit dünnem Rand und einer O-Kamera in der oberen linken Ecke sind schon mal ganz gut, gehören aber auch eine Klasse drunter schon zum Standard. Besser ist da schon die Möglichkeit, die Bildwiederholrate vom 60 Hertz Standard auf 120 Hertz hochzusetzen. Nun werden statt 60 Bilder pro Sekunde doppelt so viele erzeugt, was gerade beim Wischen und Scrollen einen deutlich flüssigeren Eindruck macht und nebenbei auf Dauer angenehmer für die Augen ist. Oppo geht sogar so weit, eine automatische Auswahl anzubieten. Dann wird die Bildfrequenz je nach Anwendung auf 60 beziehungsweise 120 Hertz gestellt. Das spart unter Umständen Akku gegenüber der festen 120-Hertz-Einstellung.

Gerade hier hat das Oppo Find X2 Pro noch einen gewissen Nachholbedarf, denn in unserem Test lief es gerade einmal 15 Stunden und liefert damit gerade einmal Mittelmaß. Andererseits gehört ein fettes 65W-Ladegerät zum Lieferumfang, sodass das Smartphone in weniger als einer Stunde wieder voll aufgeladen ist.

Der hohe Energiebedarf hat unseres Erachtens aber auch einen bestimmten Grund. Beim Leistungstest, für den wir mittlerweile drei unterschiedliche Benchmark-Apps nutzen, konnte das Oppo gleich die komplette Konkurrenz auf die Plätze verweisen. Das ist umso verwunderlicher, als das OnePlus 8 Pro mit dem Snapdragon 865 den gleichen Chipsatz nutzt, sich aber dennoch mit dem zweiten Platz hinter dem Oppo zufriedengeben muss. Es könnte also durchaus sein, dass der Akku des Find X2 Pro bescheidener konsumiert, wenn der Motor, sprich der Prozessor, nicht ständig am Limit arbeiten muss.

Die Kamera-Bestückung ist mit drei Hauptkameras auf der Rückseite beinah schon klassisch zu nennen. Kaum gibt es noch ein Premium-Smartphone, das nicht mindestens drei Brennweiten mit entsprechenden Kameras abdeckt. Das gilt auch fürs Find X2 Pro – die Hauptkamera auf der Rückseite bedient mit 48 Megapixeln den Weitwinkel-Bereich. Eine zweite mit gleicher Auflösung ist mit einem Ultra-Weitwinkel-Objektiv ausgestattet, die dritte im Bunde versorgt eine Tele-Optik mit 13 Megapixeln.

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Smartphone Test: Oppo Findx2pro Lowlight Outdoor
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