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Das beste Tablet

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Tablet Test – Testsieger: iPad 2018
Boris Hofferbert

Boris Hofferbert

beschäftigt sich als Testredakteur vor allem mit Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets. Außerdem hat er ein Faible für Fernseher und Monitore. Er schreibt online und offline für Medien wie digitalPHOTO, Computer Bild Spiele, TECH.DE, PC Welt und die Neue Zürcher Zeitung und gibt auf dem Hilfe-Portal Der Tutonaut Tipps und Tricks zu Smartphones, Laptops und Tablets.

Das beste Tablet für die meisten ist das neue Apple iPad Air. In der dritten Modellgeneration hat Apple seinem Klassiker ein größeres Display, einen pfeilschnellen Prozessor sowie die Unterstützung für den Apple Pencil und das hauseigene Smart Keyboard verpasst. Der im Vergleich zum Standard-iPad höhere Preis ist schon allein dadurch gerechtfertigt. Doch auch im Android-Lager gibt es eine spannende neue Alternative.

Update 16. Mai 2019

Wir hatten die neuesten iPads sowie das Samsung Galaxy Tab S5e im Test. Das iPad Air der dritten Generation konnte im Test so sehr überzeugen, dass es unsere neue Top-Empfehlung ist.

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18. März 2019

Apple hat die 2019er-Updates des iPad Air und des iPad mini vorgestellt.

Das iPad Air hat mit 10,5 Zoll nun eine größere Bilddiagonale als der Vorgänger. Der darin verbaute A12 Bionic Chip soll deutlich mehr Leistung aus dem Tablet kitzeln. Darüber hinaus wurden die Kameras verbessert und das Gerät unterstützt den Apple Pencil. Die 64 GB-Version mit WiFi wechselt für 549 Euro den Besitzer. Für die LTE-Variante werden 689 Euro fällig.

Auch das neue iPad mini bietet verbesserte Kameras, Stifteingabe und arbeitet auf Basis des A12 Bionic Chips, an der Bilddiagonale von 7,9 Zoll ändert sich jedoch nichts. Es ist, je nach Konfiguration, ab 449 Euro für die WiFi-Variante bzw. ab 589 Euro für die LTE-Version zu haben.

 

Beide Tablets sollen bereits in der kommenden Woche im Handel erhältlich sein. Wir werden sie so schnell wie möglich testen.

18. Februar 2019

Samsung hat zwei neue Tablets vorgestellt. Das Galaxy Tab S5e hat einen 10,5 Zoll großen sAMOLED-Bildschirm mit einer Auflösung von 2560×1600 Pixeln, Bluetooth 5.0, USB-C, einen erweiterbaren Speicher von 64 Gigabyte und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die WiFi-Version soll zum Start 419 Euro kosten, für die Variante mit LTE-Unterstützung werden 479 Euro fällig.

Das Samsung Galaxy Tab S5e wird, ebenso wie die Neuauflage des Einsteigermodells Galaxy Tab A 10.1, ab 5. April 2019 in Deutschland erhältlich sein. Wir werden beide Tablets so schnell wie möglich testen.

16. November 2018

Wir haben uns die neue Version des iPad Pro angesehen, das ungeheuer viel Rechenleistung bietet und erstmals ohne Home-Button auskommt. Für die meisten dürfte es aber wie schon der Vorgänger in jeder Hinsicht völlig überdimensioniert sein.

27. September 2018

Wir hatten das Samsung Galaxy Tab A 10.5 im Test. Für Samsung- und Android-Fans stellt es eine ordentliche Alternative in der Mittelklasse dar.

18. September 2018

Wir hatten das neue Galaxy Tab S4 im Test, es ist unsere neue Top-Empfehlung, wenn es ein Android-Gerät sein soll.

28. Juni 2018

Wir hatten das neue Apple iPad 2018 im Test und kommen zu dem Schluss: Das beste Tablet kommt weiterhin von Apple. Doch mit dem Huawei MediaPad M5 haben auch Android-Fans eine neue und gute Alternative. Wir haben unseren Test zum besten Android Tablet mit diesem Test zusammengelegt.

28. März 2018

Apple hat ein neues iPad mit schnellerem Prozessor und Pencil-Unterstützung vorgestellt – zum selben Preis unseres bisherigen Testsiegers. Wir werden uns das neue iPad so schnell wie möglich ansehen, aber es sieht so aus, als würde es unsere neue Empfehlung.

26. Februar 2018

Huawei bringt Ende März zwei neue Tablets auf den Markt. Das MediaPad M5 gibt es in zwei Größen und ist optional auch mit LTE erhältlich. Außerdem gibt es mit dem MediaPad M5 Pro ein Tablet mit M-Pen. Der Preis für die Pro-Version soll bei 549 Euro liegen, das normale Pad liegt bei 350 Euro, mit LTE sind 400 Euro fällig. Sobald uns ein Testgerät vorliegt, werden wir das MediaPad M5 natürlich hier für Sie testen.

13. Juni 2017

Das neue iPad Pro ist noch ein gutes Stückchen mehr „pro“ als der Vorgänger und damit für alle, die professionell mit dem iPad arbeiten wollen, ganz klar die erste Wahl. Für alle anderen ist das iPad Pro aber überdimensioniert und zu teuer. Unsere Empfehlung für die meisten bleibt daher das iPad (2017).

11. April 2017

Das iPad (2017) ist unsere neue Empfehlung. Mehr Tablet braucht fast niemand. Dass der Bildschirm nicht mehr ganz so gut ist wie beim Vorgänger und es etwas dicker ist, geht für den günstigen Preis absolut in Ordnung.

21. März 2017

Apple hat den Nachfolger unseres Favoriten vorgestellt und das „Air“ im Namen gestrichen, es heißt jetzt einfach nur noch „iPad“. Viel geändert hat sich offenbar nicht, es gibt einen schnelleren Prozessor, sonst bleibt alles gleich – bis auf den Preis. Der sinkt auf 399 Euro. Damit wäre es klar die bessere Wahl. Wir werden uns das neue iPad so schnell wie möglich ansehen und unsere Empfehlungen aktualisieren.

Im Vergleich zu Smartphones ist der Markt für Tablets vergleichsweise überschaubar. Neben dem Apple mit dem iPad buhlen Firmen wie Huawei, Samsung und Amazon um die Gunst der Käufer. Die Unterschiede zwischen den Modellen sind nicht nur technischer Art, sie schlagen sich auch im Preis nieder.

Überraschend ist, dass ausgerechnet Apple mit der 2018er-Version des iPads einen echten Preis-Hit anbietet: Gerade mal 349 Euro kostet das Tablet offiziell und wenn man ein wenig sucht, bekommt man es auch noch ein Stückchen günstiger. Da kann die Android-Konkurrenz nicht mithalten, denn ähnlich leistungsstarke Tablets mit Android-Betriebssystem sind deutlich teurer. Damit gräbt Apple den anderen Tablet-Herstellern immer mehr das Wasser ab.

Gleichzeitig hat Apple eine teure Pro-Linie eingeführt, die noch mehr Leistung bietet und sich mit Tastatur-Cover und Eingabestift an eine Profi-Klientel richtet. Aus unserer Sicht eignen sich aber selbst diese teuren Pro-Tablets nur in bestimmten Situationen zum produktiven Arbeiten und noch seltener als vollständiger Laptop-Ersatz.

Mit der dritten Auflage des iPad Air hat Apple im Frühjahr 2019 gewissermaßen eine Zwischenstufe zwischen der teuren Pro- und der günstigen Standardserie eingeführt. Das neue Air schlägt die Brücke zwischen leistungsfähigem Produktiv-Tablet und bezahlbaren Surf- und E-Mail-Gerät.

Fürs Surfen, Lesen und Videos gucken reicht dagegen die Leistung selbst von zwei Jahre alten Tablets allemal aus. Es gibt somit aus unserer Sicht kaum Gründe, viel Geld für ein Profi-Tablet auszugeben.

Wenn Sie ein möglichst günstiges Tablet suchen, gibt es reichlich Alternativen. Unsere Empfehlung ist dann das Samsung Galaxy Tab A. In der 2019er-Version liefert Samsung eine erstaunlich runde Tablet-Erfahrung für den schmaleren Geldbeutel. Für günstige Tablets haben wir einen eigenen Testbericht, den finden Sie hier.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Apple iPad Air

Das runderneuerte iPad Air liefert eine nahezu perfekte Balance zwischen hoher Leistung, Top-Verarbeitung und einem zumindest noch fairen Preis. In der dritten Generation erbt das Air viele positive Eigenschaften des zweiten iPad Pro. Nebenher bietet es mehr als genug Leistungsreserven für kommende Versionen des Betriebssystem iOS – nur die teureren Pro-Modelle liefern noch mehr Rohleistung als das iPad Air.

Günstiges iPad

Apple iPad (2018)

Die 2018er-Version des iPad ist als Surf- und Medientablet nach wie vor eine Empfehlung wert. Zwar bietet es weniger Leistung und einen schwächeren Bildschirm als das neue iPad Air, dafür punktet es mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Es funktioniert ebenfalls mit Apple Pencil, dürfte noch genug Leistungsreserven für die kommenden iOS-Versionen bieten und ist damit eine sehr gute Spar-Alternative.

Wenn Geld egal ist

Apple iPad Pro (2018)

Das iPad Pro (2018) ist teuer, hievt das iPad aber auf die nächste Stufe. Das fast rahmenlose Display liefert hervorragende Farbtreue, der Apple A12X Bionic-Prozessor ist atemberaubend schnell und ein USB-Anschluss macht die Verbindung externer Geräte deutlich einfacher. Trotzdem wird auch das neue iPad Pro seinem Anspruch als Laptop-Ersatz nur eingeschränkt gerecht.

Android-Alternative

Samsung Galaxy Tab S5e

Test Tablet: Samsung Galaxy Tab S5e
Gute Verarbeitung, brauchbare Performance und einige gute Ideen: Android-Fans liegen hier richtig.

Keine Lust auf Apple und iOS? Dann findet sich im Android-Lager die wohl spannendste Alternative bei Samsung. Das Samsung Tab S5e ist zwar nicht das schnellste Modell, punktet aber mit einem schönen AMOLED-Display und einigen cleveren Software-Extras wie einen Desktop und Multitasking per Fenstern. Preislich liegt es bereits kurz nach dem Start unter unserem Testsieger und ist damit durchaus interessant.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerGünstiges iPadWenn Geld egal istAndroid-Alternative
Modell Apple iPad Air Apple iPad (2018) Apple iPad Pro (2018) Samsung Galaxy Tab S5e Apple iPad Mini Huawei MediaPad M5 Apple iPad Pro (2017) Samsung Galaxy Tab S4 Amazon Fire HD 10 Samsung Galaxy Tab S3 Samsung Galaxy Tab A 10.5 Apple iPad mini 4 Samsung Galaxy Tab S2 Asus ZenPad 3S 10 Lenovo Tab4 10 Plus Huawei MediaPad M3 8.4 Huawei MediaPad M2 10
Test Tablet: Apple iPad AirTest Tablet: Apple iPad (2018)Test Tablet: Apple iPad Pro (2018)Test Tablet: Samsung Galaxy Tab S5eTest Tablet: Apple iPad MiniTest Tablet: Huawei MediaPad M5iPad Pro (2017) 12 ZollTest Tablet: Samsung Galaxy Tab S4Test Tablet: Amazon Kindle Fire HD 10Test Tablet: Samsung Galaxy Tab S3Test günstige Tablet: Samsung Galaxy Tab A 10.5Test: Tablet: Apple iPad mini 4Test Tablet: Samsung Galaxy Tab S2Test Tablet: Asus ZenPad 3S 10Test Android-Tablet: Lenovo Tab 4 10 PlusTest Android-Tablet: Huawei MediaPad M3 8.4Tablet Test: Huawei MediaPad M3 10
Pro
  • Hervorragendes Display
  • Hohe Leistung
  • Ausgereiftes System
  • Unterstützung für Apple Pen und Smart Keyboard
  • Schnell
  • Guter Akku
  • Pencil-Unterstützung
  • Riesige Leistungsreserven
  • Sehr gutes Display
  • FaceID
  • USB-C
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Tolles AMOLED-Display
  • Sinnvolle Software-Funktionen
  • Erweiterbarer Speicher
  • Hervorragendes Display
  • Hohe Leistung
  • Ausgereiftes System
  • Unterstützung für Apple Pen
  • Gutes Display
  • Tolle Verarbeitung
  • Fairer Preis
  • Vier Lautsprecher
  • Immer noch schnell
  • 120 Hertz-Display
  • Sehr gutes AMOLED-Display
  • Gute Verarbeitung
  • Flott
  • S-Pen
  • Ordentliche Leistung
  • Fairer Preis
  • Gute Amazon-Integration
  • Gute Ansätze, aber nicht mehr aktuell
  • Gutes Display
  • Tolle Akkulaufzeit
  • Sehr gute Lautsprecher
  • Ordentliches Display
  • Kompaktes Format
  • Immer noch ordentliche Leistung
  • Solide Verarbeitung
  • Hochwertiges Musikstreaming möglich
  • Gute Auflösung
  • Gute Akkulaufzeit
  • Viel Zubehör
  • Brauchbare Ausstattung
  • Helles und scharfes Display
  • Günstig
  • Gut ausgestattet
Contra
  • Stereo-Lautsprecher sind ungünstig positioniert
  • Kein USB-C
  • Keine Speichererweiterung möglich
  • Stärker spiegelndes Display
  • Keine Speichererweiterung möglich
  • Altbackenes Design
  • Kein USB-C
  • Hoher Preis
  • Limitiert durch iOS
  • Keine Speichererweiterung möglich
  • DEX-Modus nicht ganz ausgereift
  • Vergleichsweise lahmer Prozessor
  • Altbackenes Design
  • Zu klein für produktive Arbeiten
  • Kein USB-C
  • Keine Speichererweiterung möglich
  • Überfachtete Software
  • Kein Kopfhörerausgang
  • Micht ganz so flott wie das iPad
  • Langsamer als iPad Air
  • Kein USB-C
  • Hoher Preis
  • Dex-Modus
  • Software nicht ganz ausgereift
  • Kein Play Store
  • Keine Google-Dienste
  • Software nicht aktuell
  • Relativ teuer
  • Schwacher Prozessor
  • Überladene Software
  • Mittlerweile veraltet
  • Für Android-Verhältnisse schon recht veraltet
  • Eher kurze Akkulaufzeit
  • Display nicht so hell
  • Teils lahme Spieleleistung
  • Veraltes Android ohne Updates
  • Nur als Variante mit 8,4-Zoll-Display erhältlich
  • Veraltetes Android
  • Auslaufmodell
  • Eventuell nicht mehr lange verfügbar
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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So haben wir getestet

Wir testen regelmäßig alle interessanten Tablets, die neu auf den Markt kommen. Davon sind aktuell 14 Modelle verfügbar, die in der Vergleichstabelle aufgeführt sind.

Im Test kommt es uns nicht in erster Linie auf technische Benchmarks wie Rechenleistung oder Pixeldichte an, sondern vor allem auf das Bedienerlebnis und die Qualität der Verarbeitung. Wir testen alle Tablets unter realen, alltagsnahen Bedingungen.

 Tablet Test: Ipad Air Smart Keyboard

Testsieger: Apple iPad Air (2019)

Das iPad Air der dritten Generation ist für uns das derzeit beste, was Tablet-Fans kaufen können. Apple hat dem Air sowohl äußerlich als auch innerlich eine Frischzellenkur verpasst. Das iPad Air 2019 ist nicht nur rasend schnell, es punktet auch mit einem sehr gutem Display, langer Akkulaufzeit und Unterstützung für den Apple Pencil und Apples Smart Keyboard. Im Vergleich mit dem günstigsten iPad von 2018 lohnt sich der Aufpreis in vielen Situationen.

iPad Air auf den Spuren des iPad Pro

Gegenüber dem mittlerweile etwas betagten iPad Air 2 hat Apple die neue Ausgabe umfangreich überarbeitet. Dabei stand offensichtlich das iPad Pro 10.5 Modell: Wie dieses bietet das neue iPad Air ein um 0,8 Zoll auf nunmehr 10,5 Zoll (26,67 Zentimeter) gewachsenes Display. Auch den so genannten Smart Connector, der die Verbindung externer Tastaturen ohne Umwege über Bluetooth ermöglicht, ist beim neuen iPad Air an Bord. Apple-Fans sollten aber genau hinschauen: Sowohl beim Pencil als auch beim Smart Keyboard wird jeweils nur die erste Generation unterstützt. Die überarbeiteten Varianten sind dem teuren iPad Pro vorbehalten – nicht nur die iPad-Namensgebung macht Apples Produktportfolio also dezent verwirrend.

Nicht günstig, aber preiswert

Klar strukturiert sind hingegen die Preise des iPad Air. Das günstigste Modell mit 64 Gigabyte internem Speicher und WLAN-Konnektivität wechselt für 549 Euro den Besitzer. Ein Speicher-Upgrade auf 256 Gigabyte kostet iPad-Fans rund 150 Euro, das bei beiden Varianten optionale LTE-Modul für das mobile Surfen kostet rund 140 Euro Aufpreis. Das teuerste iPad Air liegt damit bei rund 860 Euro und damit auf dem Niveau des günstigsten Pro. Gegenüber dem schwächeren Standard-iPad sind je nach Konfiguration bis zu 200 Euro mehr fällig. So oder so: Aus unserer Sicht sind die Preise des aktuellen iPad Air zwar nicht günstig, angesichts des Gebotenen aber durchaus in Ordnung.

Flach, flott, funktional

Das iPad Air 2019 setzt auf bewährte Tugenden der Tablet-Serie: Das Gehäuse ist wie gewohnt aus Aluminium gefertigt, fühlt sich hochwertig an und ist trotz der geringen Dicke von rund 0,6 Millimetern erfreulich stabil. Mit einem Gewicht von knapp über 450 Gramm ist das Tablet ein Leichtgewicht und liegt hervorragend in der Hand.

Das Display erstreckt sich nicht ganz von Rand zu Rand, da es oben und unten von einem Rahmen umgeben ist. Anders als die neuen Pro-Modelle bietet das iPad Air den gewohnten Home-Button sowie einen Kopfhöreranschluss. Geladen wird es via Lightning, USB-C betrachtet Apple offiziell als »Pro«-Feature.

Das gilt erfreulicherweise nicht mehr für den Apple Pencil (erste Generation) und den Smart Connector für Tastaturen wie das Apple Smart Keyboard. Das optionale Zubehör macht aus dem iPad Air auf Wunsch ein Grafik-Tablet, ein digitales Notizbuch oder eine mobile Schreibmaschine. Ähnlich dem iPad Pro hat das iPad Air damit – je nach Anwendungsfall – das Zeug dazu, einen klassischen Laptop zumindest teilweise zu ersetzen.

Das funktioniert aber nur, wenn man sich mit den Eigenschaften von iOS arrangieren kann. Das Betriebssystem läuft ab Werk in Version 12 auf dem iPad Air und bietet über den App Store Zugriff auf hunderttausende Apps. Aspekte wie Textverarbeitung, Grafikdesign oder Videoschnitt lassen sich mit den richtigen Programmen problemlos unter iOS realisieren.

Noch nicht auf Desktop-Niveau

So flexibel wie sein Desktop-Cousin macOS bzw. Windows oder Linux ist das System aber leider noch nicht. So lassen sich Apps zwar nebeneinander platzieren, nicht aber im Fenster ausführen. Auch einen echten Zugriff auf das Dateisystem gibt es nicht, die mit iOS 11 eingeführte Dateien-App ist vergleichsweise umständlich zu bedienen.

Wir meckern hier allerdings auf hohem Niveau: Die Anzahl an tablet-optimierten Apps im App Store ist deutlich größer als bei Android. Windows 10 lässt sich trotz großer Mühen seitens Microsoft nach wie vor bei weitem nicht so gut am Touchscreen bedienen wie iOS.

Das liegt auch daran, dass das iPad Air in allen Situationen überaus schnell arbeitet. Apple verbaut mit dem A12 Bionic einen der schnellsten Mobil-Prozessoren auf dem Markt. Ob App-Starts, Multitasking oder grafisch aufwändige Spiele, das iPad Air kommt in keiner Situation auch nur ansatzweise ins Schwitzen. Damit dürfte es auch noch genug Reserven für künftige Versionen von iOS haben – Apple versorgt seine Geräte traditionell lange mit Updates. Schon das kommende iOS 13 soll dem iPad ersten Gerüchten zufolge mit neuen Produktivfunktionen ausstatten.

Tablet Test – Testsieger: iPad 2018
Der Apple Pencil funktioniert nun bei praktisch allen aktuellen iPad-Modellen – man muss ihn aber separat kaufen und auf das richtige Modell achten.

Retina-Display und Ausstattung

Das Display des aktuellen iPad Air orientiert sich, wie bereits erwähnt, am 2017er-Pro. Damit erbt das Air nicht nur die sehr gute Abdeckung des DCI-P3-Farbraums, sondern auch die automatische Farbanpassung TrueTone. Diese empfinden wir als sehr angenehm, sie lässt sich aber auch deaktivieren. Der Bildschirm ist zudem laminiert und sitzt damit ohne sichtbare Vertiefung unter dem Frontglas – beim Standard-iPad ist eine Vertiefung zu sehen. Zwar liegt die maximale Helligkeit liegen nicht ganz auf dem Niveau der Pro-Modelle, dennoch hat das iPad Air eines der besten Tablet-Displays, das es derzeit gibt. Zugegeben: Film- und Serienfans dürfte traditionell das 4:3-Bildformat stören, in Sachen Farbwiedergabe und Helligkeit ist das iPad Air aber nach wie vor unschlagbar – und das, obwohl Apple nicht, wie beispielsweise Samsung, auf AMOLED setzt.

Langsames Netzteil

Ansonsten setzt Apple auf bewährte, wenn auch nicht mehr ganz frische Tugenden. Geladen wird das iPad Air via Lightning-Kabel. Dafür braucht es zumindest mit dem mitgelieferten Netzteil Geduld: Es kann über fünf Stunden dauern, bis der Akku voll ist. Ein separat erhältliches Schnellladekabel beschleunigt den Vorgang, das hätte aber gerne in der Packung liegen dürfen. Unabhängig davon dauert es, bis das iPad Air an die Steckdose musst. Apples Laufzeitangaben von über zehn Stunden konnten wie im Surf-, Office- oder auch Videobetrieb in den meisten Situationen sogar locker toppen.

Das Entsperren via TouchID-Fingerabdruck funktioniert im Test stets tadellos und auch in Sachen Konnektivität gibt es nichts zu meckern. Mit Unterstützung für WLAN im schnellen ac-Standard, dem aktuellen Bluetooth 5.0 und einer optionalen LTE-Geschwindigkeit von bis zu 1.000 MBit im Download ist das iPad Air insgesamt gut aufgestellt.

Nachteile?

Bei allem Lob, perfekt ist das neue iPad Air nicht. So wirkt die Bedienung zwar ausgereift, einige Konzepte im Vergleich mit dem hochklassigen iPad Pro allerdings auch altbacken. So hätten wir uns weder über die Entsperrung via FaceID noch über einen modernen USB-C-Anschluss beschwert. Auch die Beschränkung auf den Apple Pencil der ersten Generation ist schade. Zwar funktioniert der Stift sehr gut, sein Nachfolger ist aber nicht nur eleganter, sondern bietet auch mehr Funktionen.

Noch Luft nach oben

Im direkten Vergleich mit dem 2017er iPad Pro fällt auch die Bildwiederholfrequenz von 60 gegenüber 120 Hertz deutlich auf. Auf dem iPad Pro laufen Animationen wie der Wechsel zwischen den Homescreens oder das Scrollen im Browser sichtbar flüssiger als auf dem Air – das stört zugegebenermaßen nicht jeden. Die Lautsprecher des iPad Air würden zudem davon profitieren, im Querformat nicht nur auf einer Seite zu liegen. Sie klingen zwar grundsätzlich für ein Tablet sehr gut, einen Stereo-Effekt erzeugen sie allerdings nicht.

Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem internen Speicher: Das Einstiegsmodell mit 64 Gigabyte dürfte als reines Surf- und Office-Tablet genügen. Wer aber auch unterwegs eine Serienstaffel oder eine große Musiksammlung konsumieren möchte, kommt schnell an die Speichergrenzen. Die einzige Upgrade-Möglichkeit: Direkt beim Kauf 160 Euro mehr in das 256-GB-Modell investieren. Die saftigen Preisaufschläge für mehr Speicher haben bei Apple leider fast schon Tradition.

iPad Air im Testspiegel

Das runderneuerte iPad Air macht nicht alles, aber sehr vieles richtig. Das sehen auch viele unserer Kollegen so. Notebookcheck spricht wegen der bekannten Design-Komponenten zwar von einem »aufgewärmten Süppchen«, der Test des neuen iPad Air fällt aber insgesamt sehr positiv aus. Neben der guten Systemleistung durch den A12-Prozessor wird auch die Verarbeitung, das insgesamt sehr gute Display und der ausdauernde Akku gelobt.

Im Fazit heißt es dementsprechend:

»Technisch liefert Apple ein weiteres tolles Tablet, dass sich keine echten Patzer leistet und auf bewährte Technik der vergangenen Jahre setzt. Für den Verbraucher wird die Modellpalette dadurch aber immer schwerer zu durchschauen, was mit dem gleichzeitigen Einsatz mehrerer Pencil-Generationen zusätzlich erschwert wird.«

Doch es gibt auch Kritik am iPad Air, etwa am langsamen Aufladen über das mitgelieferte Netzteil und die hohen Zubehörpreis:

»Der knappe Lieferumfang, teures Zubehör und lange Ladezeiten sind wohl die größten Kritikpunkte an dem Tablet.«

Dennoch vergibt Notebookcheck insgesamt 91 von 100 Punkten und die Note »Sehr gut«.

Der Tabletblog spricht beim Test des iPad Air 2019 von einem »fast perfekten Tablet«. Tester Andrzej Tokarski lobt unter anderem die sehr gute Verarbeitung, das »großartige« Display und die sowohl in Anwendungen als auch in Spielen »ausgezeichnete« Performance des iPad Air. Kritik gibt es an der Verwendung von Lightning anstelle von USB-C und den Lautsprechern ohne Stereo-Effekt. Dennoch: Mit der Bestnote 10 von 10 fällt das Fazit entsprechend positiv aus:

»Das Apple iPad Air 2019 ist eines der besten Tablets auf dem Markt. Es bietet ein ausgezeichnetes Display, ist leistungsstärker als fast alle Konkurrenten und bietet eine lange Akkulaufzeit. Gleichzeitig ist die Verarbeitung sehr hochwertig und der Apple Pencil und das Tastatur Cover sind zwar teuer, aber gut umgesetzt.«

Auch Computer Bild hatte das iPad Air 2019 im Test. Das Tester-Duo Sven Schulz und Julia Struck stoßen dabei in das gleiche positiv gefärbte Horn wie praktisch alle anderen Reviewer: Akkuleistung, Verarbeitung, Display und Performance liegen laut Computer Bild auf Top-Niveau. Als Kritik wird auch hier der weniger moderne Lightning-Anschluss und der fehlende Stereo-Aspekt der Lautsprecher angebraucht. Auch der nicht erweiterbare Speicher stößt den beiden Testern negativ auf. Als Gesamtnote für das iPad Air 2019 vergibt Computer Bild ein »gut« (2,1). Das entsprechend positive Fazit:

»Es muss nicht immer Pro sein! Das neue iPad Air hat reichlich Power, ein klasse Display sowie eine lange Akku­laufzeit – und ist mehr als 300 Euro günstiger als ein iPad Pro.«

Alternativen

Die interessantesten Alternativen zum iPad (2018) liefert Apple selbst in Form der iPad-Pro-Reihe. Googles Android hat zwar bei den Smartphones die absolute Marktmacht, den Tablet-Markt haben die Android-Macher aber offenbar weitgehend aufgegeben und setzen stattdessen auf die Alternative ChromeOS.

Trotzdem: Wer aufgrund seiner App-Gewohnheiten nicht mit zwei Systemen hantieren möchte, findet auch weiterhin interessante Android-Alternativen.

Wenn Geld egal ist

Apple iPad Pro (2018)

Drei Jahre nach der Einführung des iPad Pro hat Apple sein Edel-Tablet im Oktober 2018 umfangreich überarbeitet. Die mit Bildschirmdiagonalen von 11 und 12,9 Zoll erhältlichen iPad-Pro-Modelle erhalten nicht nur ein neues Design, sie bieten auch die bislang höchste Rohleistung in Sachen Tablets. Mehr als je zuvor platziert Apple das iPad Pro 2018 damit als Ersatz zu einem klassischen Laptop.

Der Home-Button ist bei den neuen iPad Pro verschwunden, stattdessen erstrecken sich die Displays deutlich näher Richtung Gehäuserand. Wie beim iPhone X dient eine FaceID-Kamera zum Entsperren des iPads, die sowohl im Hoch- als auch im Querformat hervorragend funktioniert. Zusammen mit dem neuen, eckigen Gehäuse wirken die beiden iPad Pro-Modelle absolut hochwertig.

Auch die Integration des Zubehörs hat Apple verbessert. Der neue Apple Pencil haftet magnetisch am Gehäuse des iPad Pro und wird dabei geladen. Auch das überarbeitete Keyboard Portfolio lässt sich mittels Magneten anbringen. Großer Wermutstropfen: Das neue iPad Pro ist nicht kompatibel zum alten Pencil, wer es also als Grafiktablett einsetzen will, muss 135 Euro investieren. Das Smart Keyboard Folio für das iPad Pro der dritten Generation schlägt mit stolzen 219 Euro zu Buche.

 Tablet Test: Ipad Pro
Voll ausgestattet ist das iPad Pro ein vielseitiges Gerät – das lässt sich Apple aber auch saftig bezahlen.

Die vielleicht größte Änderung ist der USB-C-Port, der den Lightning-Anschluss ersetzt. Apple setzt damit nicht nur auf einen Industriestandard in Sachen Ladegeräte, auch die Verbindung von externen Geräten ist deutlich einfacher als bei früheren iPads. So gibt das iPad Pro 2018 beispielsweise seinen Bildschirm auf 4K-Monitoren aus, die via USB-C-Kabel verbunden sind. Auch der Bildimport von Kameras klappt nun ohne teures Apple-Zubehör. Leider ist es aber nach wie vor nicht ohne weiteres möglich, beispielsweise externe Festplatten mit dem iPad zu verbinden. Hier erkennt das Tablet oft nur Mediendateien, während sich beispielsweise Word-Dokumente nicht einfach auf den internen Speicher kopieren lassen.

Performance gegen Leistungshunger

Im Innenleben hat sich eine Menge getan. Das iPad Pro 2018 wird von einer verbesserten Version des Hochleistungs-Chipsatz angetrieben, der auch im iPhone Xs und Xr zum Einsatz kommt. Der Apple A12X Bionic gilt zurecht als der derzeit stärkste ARM-Chipsatz und kann in bestimmten Benchmarks sogar Intel-Pendants in teuren MacBooks hinter sich lassen. Vor allem in Sachen Grafikleistung hat Apple gegenüber dem 2017er iPad Pro nachgebessert, sodass Spiele und GPU-hungrige Apps auf dem neuen Modell von bis zu doppelt soviel Performance profitieren. Auch die überarbeiteten iPad-Air- und iPad-Mini mit ihrem Standard-A12 lässt das Pro weit hinter sich.

Wie schon bei seinen Vorgängern stellt sich die Frage, wie viele Apps wirklich von der hohen Leistung des neuen iPad Pro Gebrauch machen. Apple demonstrierte die iPad-Pro-Power unter anderem mit der für 2019 angekündigten Portierung von Adobe Photoshop auf dem iPad – die lässt aber noch auf sich warten. Tatsächlich soll die Grafiksuite auf dem iPad alle Funktionen bieten, die bislang nur auf dem Desktop verfügbar sind, und dabei selbst mit riesigen PSD-Dateien zurecht kommen.

Auf der Unterhaltungsseite soll das iPad Pro erstmals der Leistungsfähigkeit aktueller Konsolen Konkurrenz machen. Wie viele Touchscreen-Spiele davon allerdings Gebrauch machen werden, steht angesichts der deutlich höheren Verbreitung schwächerer iPads in den Sternen.

 Tablet Test: Ipad Pro
Mit dem Tastatur-Cover taugt das iPad Pro als Laptop-Ersatz.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass ein iPad Pro durchaus einen Laptop ersetzen kann – sofern man bereit ist, viele Workflows von Grund auf neu zu erlernen. Auch die neuen iPad Pros verzichten auf eine Mausbedienung, bieten kein Finder-Gegenstück samt vollwertigem Dateisystem und erlauben lediglich die Ausführung von zwei Apps parallel, während man auf macOS oder Windows mit beliebig vielen Programmen und Fenstern gleichzeitig arbeiten kann.

Das Angebot an Apps mit professionellem Anspruch ist für iOS zwar deutlich größer als bei Android, an macOS oder gar Windows reicht es aber noch lange nicht heran. Wer neben Photoshop auch andere Anwendungen aus der Adobe Creative Suite braucht, schaut derzeit noch in die Röhre. Selbst Apples eigene Pro-Anwendungen, etwa die Videosuite Final Cut X oder die Entwicklerumgebung Xcode, stehen auf dem iPad Pro nach wie vor nicht zur Verfügung.

Malen und Zeichnen mit dem Apple Pencil 2

Wenn Ihre Arbeit primär im Bereich Grafik und Illustration liegt, bietet das neue iPad Pro allerdings tatsächlich die Möglichkeit, auf Laptop oder Desktop zu verzichten. Denn Malen und Zeichnen funktioniert vor allem mit dem verbesserten Apple Pencil 2 so intuitiv wie auf Papier.

Alle anderen bietet das iPad Pro die mit Abstand beste Tablet-Erfahrung, die es gibt, vor allem auch beim Medienkonsum, denn trotz Verzichts auf OLED-Technologie sind die neuen iPad-Displays ein echter Augenschmaus.

Geht es primär ums Schreiben von Texten und Mails, tut es allerdings auch das Standard-iPad nebst Bluetooth-Tastatur. Mit Preisen zwischen 879 Euro (iPad Pro 11 mit 64 Gigabyte) und astronomischen 2.099 Euro (iPad Pro 12,9 mit 1 Terabyte Speicher und LTE) – jeweils ohne Zubehör und AppleCare – stößt das iPad Pro locker in die Klasse der Mittelklasse- bis High-End-Notebooks vor.

Wer bereit ist, so viel zu investieren, bekommt ohne Frage das beste Tablet, das man zur Zeit kaufen kann. Für die professionelle Nutzung sind aber die Limitierungen von iOS nach wie vor der größte Stolperstein. Künftige iOS-Versionen dürften freilich weiteres Potenzial des iPad Pro freischalten.

Günstiges iPad

Apple iPad (2018)

Mit dem iPad (2018) hat Apple auf einer Keynote Ende März 2018 die mittlerweile sechste Generation seines Tablets angekündigt. Nach der Veröffentlichung des iPad Air ist das Standard-iPad weiterhin im Sortiment und dient als günstigster Einstieg in die Welt der Apple-Tablets. Wie schon beim 2017er Refresh des iPads hat sich optisch dabei faktisch nichts getan. Im Inneren gibt es dagegen zwei entscheidende Neuerungen: Das iPad 2018 ist dank des A10-Fusion-Prozessors je nach Benchmarkszenario zwischen 10 und 50 Prozent flotter unterwegs als sein bereits ordentlicher Vorgänger.

Das bedeutet: Das Standard-iPad ist schnell genug für wirklich jede App aus Apples prall gefülltem App Store – inklusive aufwändiger 3D-Spiele. In unserem Test flutscht ein komplett ausgebautes Springfield im Mobilspiel der «Simpsons” genauso flüssig über den Schirm wie Grafikkracher oder auch Augmented-Reality-Games.

Apple Pencil, aber kein Smart Keyboard

Nach einem Update läuft auf dem iPad 2018 das Betriebssystem iOS 12 – und zwar genauso rund wie auf den hochpreisigeren Modellen. Apple-typisch dürfte das iPad (2018) noch viele Jahre mit neuer Software versorgt werden – ein echter Pluspunkt gegenüber der Android-Konkurrenz. Noch interessanter ist aber die Unterstützung für den Apple Pencil: Der rund 99 Euro teure Eingabestift war bislang den teureren iPad Pro-Modellen vorbehalten. Jetzt funktioniert er aber auch mit dem günstigen Standardmodell. Für Menschen, die gerne handschriftliche Notizen machen oder zeichnen, ist das eine grandiose Neuerung. Der Apple Pencil gehört zu den besten Eingabestiften auf dem Markt. Der Stift funktioniert auf dem günstigen iPad praktisch ebenso gut wie auf dem iPad Air. Eine Unterstützung für das Smart Keyboard fehlt indes, Bluetooth-Tastaturen lassen aber natürlich trotzdem mit dem iPad verbinden.

Die Basisversion kommt mit 32 Gigabyte Speicher, eine Variante mit 128 Gigabyte gibt es für faire 90 Euro mehr. Die Investition lohnt sich unserer Meinung nach spätestens dann, wenn viele Spiele oder auch Offline-Videos von Amazon, Netflix und Co. auf dem iPad weilen sollen.

Im WLAN unterstützt das iPad den schnellsten Standard ac, aber das konnten die Vorgänger ebenfalls schon. Von 150 auf 300 mbit/s gesteigert hat sich hingegen die maximale LTE-Geschwindigkeit. Bei den Kameras gibt es nichts Neues, sie knipsen immer noch auf dem passablen, aber nicht mehr ganz zeitgemäßen Niveau des iPhone 5s. Wer aus welchem Grund auch immer mit einem Tablet schöne Fotos schießen will, muss ins iPad Pro samt iPhone-7-Kameratechnik investieren.Neben dem internen Speicher haben Sie auch die Wahl, wenn es um LTE geht. Erhältlich ist das neue iPad als »Wi-Fi« und als »Wi-Fi + Cellular« mit LTE, das kostet rund 130 Euro Aufpreis.

Ideal für Surfen und Videos

Bei der Akkulaufzeit gibt Apple nach wie vor die iPad-typischen zehn Stunden an. Im Dauertest ging das iPad 2018 zwar durch den leistungsfähigeren A10-Fusion-Chipsatz ein paar Minuten früher aus als das iPad Air, im WLAN und mit leicht gedimmten Display sind Laufzeiten von mehr als zehn Stunden aber auch hier drin. Alles in allem ist das iPad vor allem dann eine Überlegung wert, wenn auf auf dem Tablet hauptsächlich gesurft oder Videos konsumiert werden soll – in diesem Fall ist die Mehrleistung des iPad Air nämlich den Aufpreis schlicht und ergreifend nicht wert.

Android-Alternative

Samsung Galaxy Tab S5e

Test Tablet: Samsung Galaxy Tab S5e
Gute Verarbeitung, brauchbare Performance und einige gute Ideen: Android-Fans liegen hier richtig.

Die iPad-Familie bleibt in Sachen Tablets das Nonplusultra. Wer aber partout keine Lust darauf hat, sich auf das Apple-Ökosystem mit seinen Eigenschaften einzulassen, wird auch im Android-Sektor fündig. Den unserer Meinung nach derzeit interessantesten Vertreter liefert Samsung mit dem Galaxy Tab S5e. Das 2019er-Modell liegt mit einer UVP von rund 400 Euro zwischen iPad und iPad Air, erfahrungsgemäß dürfte es mittelfristig mit dem günstigen Apple-Vertreter konkurrieren.

Der Namenszusatz »e« steht laut Samsung für »Essential«. Nicht nur preislich ist damit klar, dass der Samsung-Neuling kein direkter Nachfolger des deutlich teureren Samsung Galaxy Tab S4 darstellt. Stattdessen zielen die Koreaner eher auf die gehobene Mittelklasse – was größtenteils gut gelingt.

Rein äußerlich muss sich Samsung nicht vor Apple verstecken. Das Galaxy Tab S5e steckt in einem wertigen Aluminiumgehäuse, das mit rund 400 Gramm nochmals deutlich leichter ist als das iPad Air. Der Verzicht auf einen Home-Button sorgt dafür, dass das Display von einem dünneren Rand umgegeben ist als der Apple-Kontrahent.

Doppeltipp statt Home-Button

Wecken wir das 10,5-Zoll-Display per Doppeltipp, erstrahlt es hell und hochauflösend, ohne dabei ganz so einen Top-Eindruck wie das iPad Air zu hinterlassen. Punkten kann Samsung aber bei der Schwarzdarstellung: Die ist dank AMOLED-Technologie nämlich praktisch perfekt, was sich vor allem bei Filmen bemerkbar macht. Die vier Boxen klingen blechener als bei Apple, bieten aber eine gute Stereo-Separierung. Als Medientablet liegt Samsung also knapp vor dem Air.

Einen gemischten Eindruck hinterlässt die Software des Samsung-Tablets. Wie schon beim Vorgänger oder unserer derzeitigen Empfehlung in Sachen günstigen Tablets versucht Samsung, eine Mischung aus klassischer Android- und moderner Desktop-Arbeitsweise zu realisieren. Dazu lässt sich das Samsung Galaxy Tab S5e auf Knopfdruck in den so genannten DEX-Modus schalten. Statt Vollbild- bzw. Splitscreen laufen Apps hier im Fenster und lassen sich vergleichbar mit einem Linux-Desktop arrangieren. Das funktioniert besonders gut im Zusammenspiel mit einer Maus und dem optionalen Tastatur-Cover. Auch die Möglichkeit, per USB-C-Anschluss den Dex-Modus auf einen entsprechend ausgestatteten Office-Monitor zu schicken, ist ein interessantes Extra.

Leider merkt man in der Praxis, dass Dex kein offizielles Android-Features ist. Immer wieder bleiben Apps hängen oder verweigern die Ausführung im Fenster, Standard-Features wie Drag & Drop funktionieren nur inkonsistent. Daran ist zwar letzten Endes eher Google als Samsung schuld, die Benutzererfahrung leidet aber so oder so. Viel produktiver als mit dem Splitscreen-Modus von iOS konnten wir auf dem Samsung-Desktop letztlich auch nicht arbeiten. Auch fehlt dem Galaxy Tab S5e eine Unterstützung für den Samsung-Eingabestift. Zeichner und Handschreiber finden hier also keine Alternative zum iPad.

Ein absolut solider Allrounder

Davon abgesehen ist das Samsung Galaxy Tab S5e aber ein absolut solider Allrounder. Die Bedienung und Alltagsperformance ist trotz des Mittelklasseprozessors Qualcomm Snapdragon 670 erstaunlich flüssig und die überarbeitete Benutzeroberfläche Samsung One UI auf Basis des aktuellen Android 9 macht einen runden Eindruck. Auch erschlägt Samsung seine Kunden nicht mehr mit fix installierten Apps und eigenen Diensten. Die gibt es zwar nach wie vor, sie lassen sich aber einfacher deaktivieren und ignorieren als bei früheren Tablets der Koreaner. Der Akku ist mit rund 16 Stunden Videowiedergabe sogar noch ausdauernder als das iPad Air.

Alles in allem liefert Samsung mit dem Galaxy Tab S5e eine gute Alternative für alle iPad-Verweigerer. Wer mit den Android-typischen Einschränkungen in Sachen Tablet-Nutzung zurecht kommt, erhält ein grundsolides Tablet mit guter Ausstattung zum fairen Preis.

Außerdem getestet

Wie bereits erwähnt, dominiert Apple den Tablet-Markt und Alternativen gibt es kaum. Trotzdem haben wir hier noch einige Tablets, die möglicherweise interessant für Sie sind.

Neben dem iPad Air hat Apple im Frühjahr 2019 auch das iPad Mini neu aufgelegt. Dabei wurde vor allem das Innenleben überarbeitet, denn optisch setzt Apple auf das praktisch identische Design der Vorgänger. Bedeutet: Das iPad Mini ist mit 300 Gramm angenehm leicht und mit einer Display-Diagonalen von 7,9 Zoll deutlich kompakter als die größeren iPads. Leider sind aber auch die großen Ränder um den Touchscreen geblieben, die nicht mehr ganz zeitgemäß wirken.

Unabhängig davon ist das neue Mini erstaunlich nahe dran am iPad Air. Das Display ist ähnlich hochwertig, der verbaute Apple-A12-Prozessor identisch schnell und auch den Apple Pencil 1 darf man nun auf dem iPad Mini nutzen. Lediglich der Anschluss für das Smart-Keyboard fehlt, wobei eine derart kompakte Tastatur vermutlich eh keinen Spaß machen dürfte. Ansonsten teilt sich das iPad Mini natürlich auch einige Schwächen mit seinem großen Verwandten, etwa das fehlende FaceID. Trotzdem: Wer ein kompaktes Tablet mit tendenziell langfristiger Software-Unterstützung sucht, findet nichts besseres als das iPad Mini 2019.

Neben Samsung setzt vor allem Huawei im Android-Sektor noch auf Tablets. Das 2018 erschienene Huawei MediaPad M5 zeigt sich im Test vergleichbar vielseitig wie das Samsung Galaxy Tab S5e. Es ist flott genug für aktuelle Android-Apps, bietet eine halbwegs aktuelle Software und gute Hardware.

Huawei orientiert sich mit seiner eigenen Oberfläche stark an iOS. Das zeigt sich etwa auf dem Home-Screen, der wie iOS alle installierten Apps beherbergt, statt weniger benutzte in einem separaten Menü zu verstecken. Gleichzeitig lassen sich aber auch viele Aspekte bis ins kleinste Detail anpassen, etwa die Belegung des Home-Buttons. Der dient übrigens auch als Fingerabdrucksensor, der ähnlich gut funktioniert wie auf dem iPad.

Das Display kann nicht ganz mit Samsung oder den iPads mithalten, ist aber dennoch hell und scharf genug für die meisten Ansprüche. Außerdem lässt sich der Speicher per MicroSD-Karte erweitern. Für Android-Fans ist das Huawei MediaPad M5 damit gewissermaßen die 1-B-Empfehlung.

Apple iPad Pro (2017)

Das iPad Pro 10.5 ist mittlerweile zwar etwas älter, aber immer noch eine Empfehlung wert – auch wenn das iPad Air eine Menge seiner Eigenschaften geerbt hat und der Aufpreis für einen der Nachfolger recht übersichtlich ist. Das 10.5er-Pro bietet ein helleres Display und vier Lautsprecher für satten Stereo-Klang. Auch liefert sein 120-Hertz-Display ein flüssigeres Benutzererlebnis – generell ist die Grafikleistung sehr solide. Tendenziell dürfte das 10.5er-Pro mittelfristig zum Auslaufmodell werden. Wer es aber günstig bekommt, darf zuschlagen, da es problemlos für die kommenden Jahre ausreichen dürfte.

Samsung Galaxy Tab S4

Das Samsung Galaxy Tab S4 ist der Quasi-Vorgänger des Galaxy Tab S5e. Es ist technisch in einigen Punkten überlegen, etwa dem schnelleren Prozessor oder der Stift-Unterstützung. Gleichzeitig ist es aber softwareseitig nicht ganz auf dem neuesten Stand und zudem deutlich teurer. Rein äußerlich wird das Tab S4 seinem Premium-Ansprüchen gerecht. Es steckt in einem eleganten und top-verarbeiteten Gehäuse mit Glasrückseite. Die zieht zwar Fingerabdrücke an, bietet aber trotzdem eine angenehme Haptik. Wie das iPad Pro bietet das Samsung Galaxy Tab S4 am unteren Gehäuserand einen Anschluss, über den ein optional erhältliches – mit rund 150 Euro aber nicht eben günstiges – Tastaturcover angeschlossen werden kann.

Das Amazon Fire HD 10 ist ähnlich günstig wie das Samsung Galaxy Tab A. Statt eines »echten« Android-Systems bekommt man hier aber ein Tablet, das von vorne bis hinten auf die Mediendienste von Amazon abgestimmt ist. Wer Filme und Serien primär über Amazon Video schaut, E-Books im Kindle Store sucht und generell oft bei Amazon bestellt, wird hier glücklich. Der Google Play Store und andere Google-Dienste sind hingegen nur über Umwege auf dem Kindle-Tablet verfügbar – wer darauf Wert legt, muss sich woanders umsehen. Immerhin gibt es das Tablet verhältnismäßig günstig und kann während der bekannten Aktionswochen auf Amazon oft nochmal gutes Geld sparen.

Samsung Galaxy Tab S3

Das Samsung Galaxy Tab S3 ist flott, edel und war eine lange Zeit die vielleicht interessanteste Android-Alternative neben dem Huawei MediaPad M5. Samsung bietet eine für Android-Verhältnisse ähnlich runde Benutzererfahrung wie Huawei. Performance, Display und Ausstattung liegen auf einem vergleichbar hohen Niveau, nur bei der Akkulaufzeit gibt es Abstriche. Unsicher ist, wie lange Samsung noch Updates für das bereits im Frühjahr 2017 erschienene Tablet bringen wird. Aktuell erhält das Samsung-Tablet ein Update auf Android 8.0 (nicht 8.1) mit Sicherheitspatch-Stand April 2018.

Wirklich günstig ist das Tablet allerdings nicht zu haben. Gegenüber dem Galaxy Tab S5e lohnt sich die Ersparnis unseres Erachtens jedenfalls nicht.

Samsung Galaxy Tab A 10.5

Neben dem Galaxy Tab S4 hat Samsung im Sommer 2018 mit dem Samsung Galaxy Tab A 10.5 auch seine günstigere Tablet-Reihe renoviert. Das Samsung Galaxy Tab A 10.5 liefert im Test eine passable Leistung ab: Das LCD-Display kann nicht mit der AMOLED-Version des S4 mithalten, überzeugt aber trotzdem mit guter Darstellung und einer größeren Fläche als das iPad 2018. Da auch die verbauten Lautsprecher gut klingen, ist es eine gute Alternative für Multimediafans. Softwareseitig wirkt es ähnlich überladen wie das Tab S4, verzichtet aber auf Extras wie den Dex-Modus oder die Stiftkompatibilität.

Als treibende Kraft dient der Qualcomm Snapdragon-450-SoC. Leider erscheint er uns in der Praxis als etwas zu schwach: Bei der Bedienung des Tab A 10.5 stoßen wir immer wieder auf kleine Verzögerungen, die die Freude am Mittelklasse-Tablet schmälern. Im Gegenzug punktet Samsung mit einer großartigen Akkulaufzeit: Bildschirmzeiten von über 12 Stunden sind in der Praxis kaum ein Problem.

Wir sehen das Samsung Galaxy Tab A 10.5 vor allem als Mittelklasse-Alternative zum Huawei MediaPad M5, dessen Nutzererfahrung insgesamt etwas runder wirkt. Sollte der Preis des neuen Samsung-Tablets in den kommenden Monaten spürbar sinken, könnte es für Android-Freunde deutlich attraktiver werden.

Das iPad Mini 4 hat schon ein paar Jahre auf den Buckel und mit der Neuauflage von 2019 praktisch obsolet. Immerhin: Das aktuelle iOS 12 und die darauf zugeschnittenen Apps laufen auf dem iPad Mini 4 nach wie vor rund und sogar flotter als zuvor.

Mit einer Display-Diagonalen von 7,9 Zoll ist es deutlich kompakter als die größeren iPads. Als günstiges Surf- und Lese-Tablet kann man das iPad Air 4 durchaus noch verwenden. Trotzdem: Der verbaute A8-Chipsatz hängt den neueren Modellen doch spürbar hinterher. Auch beim Multitasking gibt es Abstriche, weil das kleine Display die Nebeneinander-Darstellung nicht unterstützt.

Samsung Galaxy Tab S2

Schon länger auf dem Markt ist das Samsung Galaxy Tab S2. Vor allem die 2016 erschienene zweite Auflage des Samsung-Tablets kommt immer noch recht gut mit aktuellen Android-Apps zurecht. Hinzu kommt, dass der einst recht hohe Preis mittlerweile vor allem bei Angeboten deutlich gesunken ist.

Wir listen es deshalb immer noch auf, können vom Kauf aber insgesamt nur abraten: Die Wahrscheinlichkeit, dass das Tab S2 noch lange mit aktuellen Sicherheitsupdates versorgt wird, ist gering, auf eine neue Android-Version braucht man erst recht nicht mehr zu hoffen und der verbaute Quadcore-Prozessor ist mittlerweile stark veraltet. Wer Samsung-Hardware bevorzugt, ist beim direkten Nachfolger langfristig besser aufgehoben, vom neuesten Modell ganz zu schweigen.

Wer sein Tablet hauptsächlich zum Streamen von Musik verwenden will oder sich öfter mal Videos darüber ansehen möchte, der ist mit dem Asus Zenpad 3S 10 gut beraten. Audiodaten werden in Hi-Res-Qualität abgegeben und das Display gibt Farben sehr schön wieder. Qualitativ ist es ähnlich hochwertig gefertigt wie das Samsung Galaxy Tab S3, der Akku lässt allerdings mit nur sieben Stunden Laufzeit etwas zu wünschen übrig.

Ursprünglich kam das Tablet mit Android 6.0 auf den Markt, zuletzt wurde ein Update auf Android 8 angekündigt, das nun aber offenbar doch nicht mehr erscheinen soll. Von Android 9 darf man somit nur träumen. Unter anderem aufgrund des veralteten Betriebssystems raten wir von einem Kauf ab.

In relativ schlichtem Design präsentiert sich das Lenovo Tab4 10 Plus. Doch das trifft wirklich nur auf die Optik zu – das Innenleben kann sich sehen lassen. Es arbeitet schnell und bietet reichlich Speicherplatz. Lediglich das Display könnte etwas besser sein, außerdem kann es bei grafisch anspruchsvolleren Spielen auch mal zu Rucklern kommen. Trotzdem, und vor allem preislich, ist es für manche sicher interessant.

Der Aufpreis der LTE-Version des Tablets gegenüber der WLAN-Variante ist übersichtlich. Gerade mobile Zeitgenossen sollten sich deshalb überlegen, ob sich das teurere Modell für sie lohnt.

Huawei MediaPad M2 10

Tablet Test: Huawei MediaPad M3 10

Keine Preise gefunden.

Das Huawei MediaPad M2 10 Premium ist ebenfalls ein gutes Tablet. Es bietet es gute Akkulaufzeit, einen großen internen Speicher und eine insgesamt ordentliche Performance. Huawei liefert die Premium-Ausgabe seines Tablets zudem mit einem Stylus. Der funktioniert zwar nicht ganz so gut wie beim iPad, für ein Mittelklasse-Tablet ist die Erkennung aber ordentlich. Dass es nicht zu einer Empfehlung reicht, liegt vor allem an der Software: Das mit Huaweis Android-Oberfläche EMUI überzogene Android 5.1 ist schlichtweg veraltet und sollte schon seit Ende 2017 auf keinem Tablet mehr laufen. Auch preislich reißt das Tablet keine Bäume mehr aus.

Huawei MediaPad M3 8.4

Deutlich besser macht es Huawei beim MediaPad M3 8.4. Hier ist via Update immerhin Android 7 zu haben, womit das Tablet auf einem zumindest einigermaßen aktuellen Stand ist. Auch technisch bewegt sich das MediaPad M3 auf einem hohen Niveau. Der von Huawei entwickelte Kirin-950-Chipsatz sorgt im Zusammenspiel mit 4 Gigabyte Arbeitsspeicher für ein hohes Arbeitstempo, außerdem ist das Display mit seiner Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln gestochen scharf. Für knapp 100 Euro mehr bekommt man allerdings schon das neue MediaPad M5.

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Kommentare

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Henri
Henri

Wo bleibt das Microsoft Surface Go? Wird mit keinem Wort berücksichtigt und wird in anderen Testberichten hochgelobt.

Redaktion
Redaktion

Wir haben bereits ein Testgerät angefordert!

Radner Günther
Radner Günther

Tablet werden immer unbeliebter seh es bei mir wenn ma Smartphon.und Smart TV hat is es unnötig.

Claudia Hartwig
Claudia Hartwig

Kann mir hier jemand einen Tipp geben, ob ich meinem Mann ein smartphone oder ipad oder Tablet schenken soll ? er arbeitet viel im Internet und sein jetziges Phone ist ihm ein wenig zu klein. Ist denn ein Tablet oder I Pad da die richtige Wahl?

Wolfgang Patscheider
Wolfgang Patscheider

Im ersten Augenblick ich hab ich mich geärgert dass ich noch die „alte“ Variante des pro gekauft habe, dann muss ich lesen dass das neue erstens wieder schwerer geworden ist (eignet sich das alte kaum für längeren Gebrauch ohne dass einem die Hand herunterfällt), so ist jetzt auch das Display noch schlechter, ich fasse es nicht!

Ein schritt in die absolut falsche Richtung! Auch das alte ist im Freien bei Sonnenschein praktisch unbrauchbar, und das neue jetzt noch schlechter?

Ich bin jetzt richtig froh noch das alte gekauft zu haben!

Helmut Schmidt
Helmut Schmidt

Ich bleibe auch beim Pro 1
Ist super gegenüber dem Air 2 und ich finde bei normaler Nutzung im Freien ganz passabel

Dirk Bockstegers
Dirk Bockstegers

Ihr verwechselt das iPad (2017) das vor etwa 2 Monaten erschienen ist mit dem neuen iPad Pro 10,5″ und 12,9″ (2017)…

Dennis Mathias Imm
Dennis Mathias Imm

Das iPad Pro 10,5″ 2017 ist dass was der Beitrag hier oben beschreibt. Das Display kann Doppelt so viel Herz anzeigen , ist heller und hat ein größeres display . Es ist minimal leichter geworden. Habe es mir geholt und ich habe nie ein besseres Tablet gehabt !!

Ronny Scholz
Ronny Scholz

Schon bestellt!

Erik Dorn
Erik Dorn

Für viele sind es die Yoga tablets.

Andy Stevens
Andy Stevens

Das iPad Pro ist schon das beste Tablet was man bekommen kann. Zugegeben der Preis ist sehr hoch wenn man es in der größten Stufe betrachtet (256GB). Jedoch ersetzt es meiner Meinung nach keinen „richtigen“ MAC solange es unter iOS läuft. Auf der großen Variante wäre ein MAC OS schon besser. Ich habe mir erst das iPad 2017 geholt und bin zufrieden.

Thomas Kühnlein
Thomas Kühnlein

bald kommt iOS 11 mit einem „Finder“, bin gespannt.

Zusammen mit einem Keyboard (z.B. Razer) und guter Software, z.B.:
https://affinity.serif.com/de/photo/ipad/
kann man doch schon sehr viel machen. Für Coding & Office gibt es ja bereits ganz gute software.

Tipp: Quadro & Astropad (dazu braucht man einen Mac, ja) und Parallels Access

Rocco Ludwig
Rocco Ludwig

Dann lieber das iPad Air 2, das ist von der Hardware um einiges besser!

Walti Kossel
Walti Kossel

Genau

Will Berghoff
Will Berghoff

Nie wieder Apple! Selbstzerstörende Billigware!

Udo Scholz
Udo Scholz

Ziemlich inhaltsloser Kommentar. Und somit sinnfrei dazu.

Pascal Parvex
Pascal Parvex

Apropos leistungsfähigstes Tablet: Wo bleibt das Microsoft Surface? Ausgeschlossen, weil es kein beschnittenes Betriebssystem bietet?

AllesBeste.de
AllesBeste.de

Das Microsoft Surface 3 haben wir hier gestestet: http://www.allesbeste.de/test/das-beste-windows-tablet/

Manfred Pacak
Manfred Pacak

Air 1 tuts auch noch ^^

Jörg Weber
Jörg Weber

Ich möchte das iPad Pro nicht mehr missen. Etwa zum Lesen von Tageszeitungen und Magazinen ist es Spitze.

Stefan Schmidt
Stefan Schmidt

air 2 ist top

Daniel Thomanetz
Daniel Thomanetz

Philipp Jank??!

Philipp Jank
Philipp Jank

Vielleicht wirkliche die bessere Wahl?! Hmm ?

Daniel Thomanetz
Daniel Thomanetz

Philipp Jank naja laut dem testbericht scheint es für die normale Verwendung absolut top zu sein?

Philipp Jank
Philipp Jank

Und echt um einiges billiger

Migo Euphoric
Migo Euphoric

Hab mir erst das Air 2 geholt um mein 3er in Rente schicken zu können, für meine Anwendungen wäre das Pro 9,7″ einfach zu overpowerd.