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Der beste 3D-Drucker

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Test: 3D-Drucker – Testsieger Dremel 3D Idea Builder
Thomas Johannsen

Thomas Johannsen

hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift Tablet und Smartphone und schreibt unter anderem für Heimkino, Digital Home, InfoDigital und d-pixx.

Der beste 3D-Drucker ist der Dremel Idea-Builder 3D20. Er ist das perfekte Gerät für den Einstieg in den 3D-Druck. Besonders gut gefällt uns, dass der Dremel gleich alles alles notwendige Zubehör mitbringt, selbst an Muster für Probedrucke ist gedacht.

Update 27. März 2017

ARCHIVIERT: Die Empfehlungen sind nicht mehr aktuell. Bis auf weiteres werden wir dieses Thema nicht weiter verfolgen.

Mit einen herkömmlichen Drucker hat ein 3D-Drucker nur wenig gemeinsam, es wird ja strenggenommen gar nicht gedruckt sondern es werden Kunststoff-Teile produziert. Einzige Gemeinsamkeit ist, dass die Vorlage für das zu produzierende Stück in digitaler Form vorliegt, also entweder vom PC aus oder direkt von einer Speicherkarte ans Gerät übertragen wird.

Das Filament genannte Material, das die Funktionen der Tinte oder des Toners übernimmt, wird erwärmt und aus dem sogenannten Extruder an die vorgegebenen Stellen gebracht, was wiederum stark an einen Drucker erinnert.

Damit sind die Ähnlichkeiten allerdings auch schon erschöpft, denn der 3D-Drucker benötigt kein Papier, Stoff oder ähnliches Trägermaterial. Stattdessen setzt sich das erhitzte Filament aus dem Extruder zu einer freitragenden 3D-Skulptur zusammen.

Am Markt gibt es inzwischen eine Vielzahl von Geräten verschiedener Größen und unterschiedlicher Ausstattungsvarianten. 3D-Drucker mit einem einzigen Extruder markieren dabei den Einstieg in diese für den Heimanwender noch recht neue Technik.

Es gibt es aber auch Geräte mit mehreren Extrudern, die das gleichzeitige Verarbeiten meist farblich unterschiedlichen Filaments ermöglichen. Auch Kombigeräte aus Drucker und Fräse sind schon zu recht erschwinglichen Konditionen zu haben, benötigen allerdings für den Werkzeugwechsel von Extruder und Fräs-Kopf einiges an technischem Verständnis.

Testsieger: Dremel Idea-Builder 3D20

Ähnlich manchem Tintenstrahl- oder Laserdrucker, muss auch der Dremel mit gebührender Vorsicht von seiner Verpackung befreit werden; diverse Transportsicherungen verhindern, dass es im Karton rappelt oder Schlimmeres passiert.

Da die gesamte Produktionseinheit einigermaßen beweglich sein muss, wird beides für den Transport entsprechend gesichert. Der Extruder wird zusammen mit dem Produktionsteller von einem Styropor-Block gesichert. Dieser Block besteht aus zwei Hälften, in deren Mitte sich wohlbehütet eine komplette Rolle Filament befindet, zusammen mit einer Steckachse zur Befestigung im Gerät.

Das beiliegende Filament ist weiß, für den Idea Builder 3D20 soll ausschließlich original Dremel Filament verwendet werden, das in 10 verschiedenen Farben zum Preis von unter 30 Euro pro Rolle zu haben ist. Eine Rolle verfügt über knapp 200 Meter Filament, das sollte für einige Zeit reichen, wobei der Verbrauch natürlich von der Menge der Werkstücke abhängt.

Hier tritt bereits eine Besonderheit des Dremel Idea Builders zutage: entgegen anderer Konstruktionen ist die Rolle mit dem Filament innerhalb des Gerätes montiert, das macht zwar die Montage und den Wechsel der Rolle etwas kniffelig, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass der Dremel nicht so viel Platz benötigt und sich außerdem die Führung des Filaments als wenig anfällig gegenüber äußeren Einflüssen zeigt. Allerdings ist dadurch die Produktionsfläche begrenzt und damit auch die maximale Größe des produzierbaren Werkstücks.

Zum Schluss wird lediglich noch eine Unterlage auf den Objektträger geklebt, damit die Objekte während des Drucks nicht verrutschen und sich nach Fertigstellung gut ablösen lassen. Nun muss nur noch der Teller in der Höhe justiert werden: das geschieht mit Stellrädern an drei Punkten. Mit Hilfe einer Schablone und der leicht verständlichen Step-by-Step-Anleitung auf dem Display ist das schnell erledigt.

7
Kommentare

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Jennifer Kea
Jennifer Kea

Bernhard Ry

Dirk Moe
Dirk Moe

Helge Peters

Marc Moßmann
Marc Moßmann

Isabel Koschmieder wäre vllt besser gewesen

Isabel Koschmieder
Isabel Koschmieder

Der wäre auch bestimmt einfacher zum aufbauen 😀

Fabian Kandels
Fabian Kandels

Definitiv richtig 😉

Winfried Tilke
Winfried Tilke

Testsieger? Gegen wen ist er denn angetreten ?

Andreas Rößler
Andreas Rößler

Arkadiusz Groll

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