Der beste 4K-Monitor

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Alle 4K-Monitore aus unserem Test: (hinten) Dell P2715Q, Samsung UE850, Asus P3287G, (vorne) LG 27UD68W, iiyama GB2888UHSU.

Der beste Allround-4K-Monitor ist der Asus PB78UQ. Er verbindet ein nahezu perfektes Bild mit toller Ergonomie und hervorragender Verarbeitung. Einziges Manko: Der Asus verfügt über keinen USB-Hub. Wer darauf nicht verzichten will, für den gibt es Alternativen, die fast genauso gut sind wie unser Favorit.

4K-Monitore setzen sich am Desktop und als Erweiterung fürs Notebook immer mehr durch. Kein Wunder: Die hochauflösenden Displays stellen Texte, Bilder und Filme wesentlich schärfer dar, als klassische FullHD-Displays. Zudem sind 4K-Monitore erschwinglicher geworden und mittlerweile kommen auch immer mehr PCs und Macs mit der Darstellung von ultrahochauflösenden Inhalten zurecht – Tendenz steigend. Grund genug für uns, einen Vergleichstest aktueller 4K-Monitore durchzuführen.

Wir haben uns in diesem Test auf günstige und Mittelklasse-4K-Monitore mit Preisen von rund 300 bis 650 Euro konzentriert. Außerdem beschränken wir uns auf Monitore mit 27 und 28 Zoll Billddiagonale. Zwar gibt es auch kleinere Bildschirme mit 4K-Auflösung, aber bei denen sieht man kaum einen Unterschied zu WQHD-Auflösung.

Wenn Sie nach einem kleineren Office-Monitor suchen, lesen Sie unseren Test zum besten PC-Monitor. Hier finden Sie 24- und 25-Zoller mit WQHD-Auflösung.

Wenn Sie für einen ultrahochauflösenden Bildschirm nicht viel Geld ausgeben wollen, bieten sich Monitore mit TN-Panels an. Hier gibt es eine große Auswahl an 4K-Monitoren für unter 400 Euro. Unser Preistipp kostet sogar nicht einmal 300 Euro.

Abgesehen von unserem Preistipp haben es Monitore mit TN-Panels diesmal aber nicht in unsere Empfehlungen geschafft. Denn TN-Panels haben einen entscheidenden Nachteil: Verändert man den Blickwinkel auf den Monitor, verändern sich die Farben – Stichwort »Blickwinkelstabilität«. Für die Bildbearbeitung sind TN-Panels daher grundsätzlich nicht geeignet. Bei der Bildqualität schnitten daher auch in unserem Test Monitore mit IPS-Panel deutlich besser ab.

Für den Einsatz als Office-Monitor reichen Monitore mit TN-Panel dagegen aus. Und für Gamer haben sie sogar Vorteile, denn ihre Pixel sind wesentlich reaktionsschneller als die von IPS-Panels.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Asus PB27UQ

Test PC-Monitor: ASUS PB27UQ
Ein Top-Bild und die sehr gute Ergonomie machen den Asus-Monitor zu unserem Favoriten.

Der Asus PB27UQ macht in Sachen 4K-Mittelklasse so gut wie alles richtig. Das Bild ist knackscharf und überzeugt mit toller Farbdarstellung und sauberen Kontrasten. Der unauffällige, schlichte Monitor ist zudem exzellent verarbeitet und lässt auch in Sachen Ergonomie fast keine Wünschen offen. Abzüge gibt es für die etwas hakelige Steuerung und die vergleichsweise karge Ausstattung. Viele werden vor allem den fehlenden USB-Hub vermissen. Wegen seiner hervorragende Darstellungsqualität liegt der Asus für uns dennoch vorne.

Auch gut

LG 27UD88-W

Test günstige 4K-Monitor: LG 27UD88-W
Gutes Bild, ordentliche Ausstattung: Der LG 27UD88-W verpasst den Testsieg denkbar knapp.

Der LG UD2788-W schrammt nur knapp am ersten Platz vorbei. Der stylische 4K-Monitor punktet mit guter Ausstattung, etwa der Bildübertragung per USB-C-Anschluss samt Ladefunktion für Laptops. Leider macht ausgerechnet die USB-C-Funktion bei vielen Nutzern Probleme und der USB-Hub ist nicht so schnell wie er sein könnte und auch das Bild ist nicht ganz so perfekte wie beim Asus.

Business-Alternative

Dell P2715Q

Test besten 4K Monitore: Dell P2715Q
Der Dell-Monitor hat viele Anschlüsse samt USB-Hub und liefert ein gutes Bild, ist aber relativ teuer.

Der Dell P2715Q ist mit über 600 Euro nochmal ein Stückchen teurer. Der Dell-Monitor ist vor allem für die professionelle Büroanwendung konzipiert. Das zeigt auch der DisplayPort-Ausgang: Darüber lassen sich mehrere Monitore in Reihe schalten, sodass man mit einem Eingang am PC oder Notebook direkt mehrere Bildschirme ansprechen kann. Die Bildqualität des Dell ist exzellent, ebenso der Blickwinkel des farbtreuen IPS-Panels. Vor allem aber verfügt er über einen schnellen USB-Hub – nur USB-C ist leider nicht dabei.

Gut & günstig

Samsung U28E590D

Test 4K-Monitore: Samsung U28E590D
4K zum Sparpreis: Wer mit einem TN-Panel und durchwachsener Ergonomie leben kann, findet hier eine Alternative.

Es soll 4K sein aber bitte nicht zu teuer? Dann liefert Samsung mit dem UE28E590D eine hervorragende Alternative. Der UHD-Monitor ist teilweise für unter 300 Euro zu bekommen, bietet dafür dann aber auch »nur« ein TN-Panel. Punkten kann er trotzdem mit realistischen Farben und einer insgesamt guten Darstellung, allerdings ist die Blickwinkelstabilität wie immer bei TN-Panels eingeschränkt. Dafür bietet der Samsung mit 28 Zoll rund 2,5 Zentimeter mehr Bilddiagonale als die anderen Modelle im Test.

So haben wir getestet

Der Markt für 4K-Monitore entwickelt sich rasant weiter, aber verglichen mit HD-Monitoren sind 4K-Modelle immer noch deutlich teurer. Wir haben alle Monitore einem Praxistest unterzogen und mit dem letzten Update vier neue Modelle hinzugefügt.

Neben klassischen Office-Aufgaben und Streaming-Videos setzten wir auf die 4K-Testbilder der Kollegen vom PC-Magazin. Diese zeigen die Farben und Kontraste exzellent und erlauben ein Einschätzen des Blickwinkels. Sie können sich dieses Bild auch selbst kostenlos herunterladen und Ihre Geräte damit testen.

Vergleichstabelle

TestsiegerAuch gutBusiness-AlternativeGut & günstig
Modell Asus PB27UQ LG 27UD88-W Dell P2715Q Samsung U28E590D HP Envy 27s LG 27UD68 Asus PB287Q Samsung U28E850R liyama GB2888UHSU
Test PC-Monitor: ASUS PB27UQTest günstige 4K-Monitor: LG 27UD88-WTest besten 4K Monitore: Dell P2715QTest 4K-Monitore: Samsung U28E590DTest günstige 4K-Monitor: HP Envy 27sTest günstige 4K-Monitor: LG 27UD68Test besten 4K Monitore: Asus PB287QTest günstige 4K-Monitor: Samsung U28E850RTest besten 4K Monitore: Iyama GB2888UHSU
Pro
  • Sehr gutes Bild
  • Top Verarbeitung
  • Sehr gute Ergonomie
  • Gutes Bild
  • USB-C-Anschluss
  • Ordentliche Ergonomie
  • DisplayPort-Ausgang
  • Tolles Bild
  • Pivot-Funktion
  • Gute Farbdarstellung
  • Günstiger Preis
  • Sehr gutes Bild
  • Elegantes Design
  • Viele Anschlüsse
  • Gutes Bild
  • Gutes Bild
  • Pivot-Funktion
  • Tolles Bild
  • Guter Preis
  • Viele Anschlüsse
  • Alle Kabel dabei
  • Pivot-Funktion
  • VGA-Anschluss
Contra
  • Kein USB-Hub
  • Steuerung etwas hakelig
  • Verarbeitung nicht optimal
  • Farben insgesamt etwas blass
  • Teuer
  • Schlechte Ergonomie
  • Geringe Blickwinkelstabilität wegen TN-Panel
  • Kein USB-Hub
  • Miese Ergonomie
  • Kein USB-Hub
  • Keine Pivot-Funktion
  • Wackelige Verarbeitung
  • Kein USB-Hub
  • Kein USB-Hub
  • Nur eingeschränkt für Bildbearbeitung geeignet
  • Keine Pivot-Funktion
Bester Preis
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Wozu ein 4K-Monitor?

4K bringt viermal so viele Pixel auf den Bildschirm wie es bei FullHD-Auflösung der Fall ist. Dadurch hat man deutlich mehr Platz für Programme und Fenster auf dem Bildschirm. Dadurch kann man produktiver arbeiten. Stellt man die Auflösung am Computer um, bekommt alternativ ein erheblich schäferes Bild bei gleicher Darstellungsgröße.

Wo bei FullHD oder auch dem Zwischenschritt WQHD (2.560 x 1.440 Pixel) deutlich sichtbare Treppenabstufungen bei Texten und Bildern zu erkennen sind, erstrahlen die gleichen Inhalte in 4K glatter. Die zusätzliche Schärfe lässt Texte wie gedruckt wirken, Bilder und natürlich 4K-Videos erscheinen ebenfalls deutlich schöner als bei FullHD. Kurzum: Wer einmal mit einem 4K-Monitor gearbeitet hat, will so schnell nicht mehr zu geringeren Auflösungen zurück.

4K bietet mehr Schärfe und mehr Platz auf dem Bildschirm

Allerdings: Windows-Nutzer sollten bedenken, dass vor allem das ältere Windows 7 nicht immer optimal mit 4K-Displays zusammenspielt. Das aktuelle Windows 10 hingegen bietet eine insgesamt gut funktionierende Möglichkeit, Texte, Symbole und GUI-Elemente auf die hochauflösenden Bildschirme zu skalieren. Perfekt funktioniert das aber nicht: Im Test stießen wir immer wieder auf Programme, deren Schaltflächen und Texte in 4K-Auflösung trotz Skalierung winzig erscheinen, etwa der Messenger Telegram oder das Screenshot-Tool Greenshot. Immerhin bieten die genannten Programme in den Optionen die Möglichkeit, die Bedienelemente zu vergrößern. Gibt es solche Optionen nicht, bedarf es wohl oder übel eines Updates durch die Entwickler.

Apples macOS stellt einen angeschlossenen 4K-Monitor standardmäßig so ein, dass die angezeigten Inhalte der Größe der FullHD-Auflösung entsprechen. Das bedeutet zwar ein perfekt scharfes Bild, aber auch sehr große Schriften und Symbole. In der Praxis ist es sinnvoller, in den Systemeinstellungen unter »Monitore« die Einstellung »skaliert« zu aktivieren. Hier bietet das System dann die Möglichkeit, die Auflösung schrittweise zu erhöhen. Bei den von uns getesteten 27 und 28-Zoll-Monitoren empfanden wir die ersten beiden Zoomstufen als angenehmen Kompromiss zwischen gut lesbaren Texten und zusätzlichem Platz auf dem Bildschirm. Das Apple-System macht bei der Skalierung einen hervorragenden Job und passt die installierten Programme wesentlich besser an die hohe Auflösung an als Windows.

Hardware-Voraussetzungen

Damit Sie die Vorteile eines 4K-Monitors voll ausnutzen können, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Das fängt schon bei Ihrem PC oder Laptop an: Ältere Computer ohne HDMI 1.4- oder DisplayPort-Anschluss können die hohe Auflösung oft gar nicht ansteuern. Sollten Sie einen älteren PC verwenden, müssen Sie auf jeden Fall prüfen, um welchen Anschluss es sich handelt. Dabei hilft vor allem ein Blick auf die Grafikkarte. AMD-Grafikkarten sind seit 2010 in der Lage, den Desktop in 4K-Auflösung auszugeben.

Informieren Sie sich, ob Ihr aktueller PC mit einem 4K-Monitor arbeiten kann

Nutzer von Nvidia-Grafikkarten haben seit 2012 die Option, 4K-Auflösung anzusteuern; eine Liste der 4K-fähigen Grafikkarten finden Sie hier. Etwas komplizierter ist der Sachverhalt bei Laptops, die mit einer Grafiklösung von Intel bestückt sind – das gilt beispielsweise auch für viele Modelle aus Apples MacBook-Reihe. Hier spielt vor allem der verbaute Prozessor eine Rolle. Eine Hilfestellung liefern die 4K-Infoseiten von Intel und Apple.

Beachten Sie außerdem, dass beim Anschluss eines 4K-Monitors mit einem HDMI-Kabel ein aktueller HDMI-2.0-Anschluss nötig ist. Nur darüber können Sie die Ausgabe von 4K-Inhalten mit einer Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde erreichen.

Ältere Grafikkarten mit einem HDMI-1.4-Anschluss liefern hingegen nur die halbe Bildrate. Viele Nutzer empfinden diese Bildrate als unangenehm, weil Bewegungen – etwa die des Mauszeigers – weniger flüssig über den Bildschirm gleiten. Selbst aktuelle Hardware wie das 12-Zoll-MacBook von Apple kann zuweilen nur mit einer Bildrate von 30 Hertz in 4K arbeiten.

Alle 4K-Monitore in unserem Vergleich verfügen über mindestens einen HDMI-2.0-Anschluss. Schließen Sie den Monitor direkt über ein DisplayPort-Kabel an eine 4K-fähige Grafikkarte an, sind die flüssigen 60 Hertz in der Regel garantiert.

Gaming in 4K: Schön aber teuer

Wer in 4K-Auflösung zocken will, muss eine entsprechend starke Grafikkarte einsetzen. Aktuelle Games sind in 4K erst auf Top-Hardware flüssig spielbar. Im Nvidia-Bereich sollte es mindestens eine Geforce GTX 1070 sein, AMD-Gamer erreichen mit einer Vega 56 spielbare Frameraten in 4K. Selbst die derzeit sündhaft teuren Top-Grafikkarten wie die Nvidia Geforce GTX 1080 TI schaffen noch nicht in allen Games flüssige 60 Bilder pro Sekunde.

Immerhin: Ältere Games und Indie-Titel ohne Grafikbombast funktionieren auch auf leistungsschwächeren Karten in 4K. Die bereits leicht betagte Nvidia Geforce GTX 980 in unserem Windows-Testsystem lieferte bei Spielen wie Trine, Child of Light oder Rocket League eine absolut spielbare Grundlage in 4K.

Eine gute Nachricht gibt es für AMD-Gamer: Die meisten 4K-Monitore der Mittelklasse unterstützen die FreeSync-Technologie. In Kombination mit einer Radeon- oder Vega-Grafikkarte synchronisieren diese die Bildwiederholfrequenz des Monitors mit der Framerate des Spiels. In der Praxis bedeutet das, dass Spiele deutlich flüssiger über den Schirm laufen. Mehr dazu erfahren Sie direkt bei AMD. Die Kehrseite: FreeSync bringt erst dann Vorteile, wenn in Spielen mindestens stabile 40 Bilder pro Sekunde erreicht werden. Nvidia-Gamer haben davon zudem nichts, da Nvidia anstelle des offenen FreeSync-/Adaptive-Sync-Standards lieber auf die Eigenentwicklung G-Sync setzt – und zusätzliche Gebühren von den Monitorherstellern verlangt.

Die 4K-Auflösung bietet für Gamer zudem einen akzeptablen Plan B: zocken in FullHD. Durch die 1-zu-1-Skalierung sehen Spiele in 1.920 x 1.080 Pixel auf einem 4K-Monitor exakt so aus, wie auf einem echten FullHD-Display und verlangen entsprechend weniger Rechenpower. Alle 4K-Monitore im Test stellen FullHD-Inhalte sauber dar und bieten damit eine ressourcen- und kontoschonende Alternative zum 4K-Gaming.

Testsieger: Asus PB27UQ

Der Asus PB27UQ überzeugt mit einem ausgewogenen Bild, hervorragender Farbtreue und sehr guten ergonomischen Eigenschaften. Sein 27-Zoll großes Display stellt sowohl unter Windows als auch im Mac-Betrieb alle Inhalte gestochen scharf dar und eignet sich auch gut zur Bildbearbeitung.

Testsieger

Asus PB27UQ

Test PC-Monitor: ASUS PB27UQ
Ein Top-Bild und die sehr gute Ergonomie machen den Asus-Monitor zu unserem Favoriten.

Verarbeitung, Bedienung und Ergonomie

Schlicht und schwarz: Der Asus PB27UQ mutet optisch wie ein klassischer Office-Monitor an. Zum Design-Understatement kommt die tadellose Verarbeitung. Das beginnt schon beim großen Standfuß, der dem 4K-Monitor einen überaus stabilen Stand verleiht.

Die Montage erfolgt, wie bei allen Monitoren im Test, ohne Werkzeug und ist schnell erledigt. Alternativ lässt sich der PB27UQ natürlich auch an einer VESA-Halterung anbringen. Anders als LG und HP führt der Asus-Monitore seine Kabel nach unten ab, was die Wandmontage erleichtert.

Neben drei HDMI-Eingängen (nur einer davon unterstützt HDMI 2.0) bietet unser Testsieger noch einen DisplayPort-Anschluss sowie die Möglichkeit, externe Boxen oder Lautsprecher per Klinkenstecker zu verbinden. Auf einen USB-Hub müssen Käufer des Asus-Displays leider verzichten. Das Gehäuse aus Kunststoff ist stabil, der Rahmen um das Display zwar nicht so dünn wie bei einigen Konkurrenten, aber dennoch nicht störend. Alles in allem ist das unaufgeregte aber stabile Design des Asus PB27UQ für uns ein entscheidender Pluspunkt.

Bedienung könnte einfacher sein

Ergonomisch ist lediglich zu bemängeln, dass sich der Standfuß nicht drehen lässt. Davon abgesehen passt sich der PB27UQ optimal auf den eigenen Arbeitsplatz an: Der Monitorstand erlaubt eine Höhenverstellung über insgesamt 13 Zentimeter, neigen lässt er sich nach vorne und hinten (-5 bis +20 Grad) und das Drehen für die Hochkantarbeit im Pivot-Modus ist ebenfalls möglich. Alle Änderungen gehen dabei sehr leicht von der Hand, trotzdem hält der Monitor die Einstellungen perfekt und stabil – hier macht Asus alles richtig.

Etwas zwiespältig fällt die Bedienung aus. Die erfolgt über sechs Knöpfe, die Asus auf der Rückseite des Monitors unten rechts verbaut. Zwei davon lassen sich mit Favoriten belegen, um etwa schnell den Blaulichtfilter oder den Bildmodus umzustellen, die anderen dienen zur Navigation durch die Einstellungen.

Das Menü ist dabei logisch aufgebaut und gut strukturiert, dennoch erfordert die »blinde« Navigation über die rückseitigen Tasten Eingewöhnungszeit – wie es besser geht, zeigt beispielsweise LG mit seiner Joystick-Bedienung.

Das Bild: Ausgewogen, hell, gut

Den knappen Testsieg kann der Asus vor allem wegen der wichtigsten Disziplin einfahren: Das Bild des PB27UQ überzeugt nahezu auf ganzer Linie. Wie es sich für ein IPS-Panel gehört, bekommt man mit dem PB27UQ ein absolut blickwinkelstabiles Bild.

Im sRGB-Modus ist der gleichnamige Farbraum perfekt abgedeckt. Für den Alltag empfehlen wir aber den Wechsel in den Standard-Modus. Hier erlaubt Asus die Anpassung von Helligkeit und Kontrast, was im sRGB-Modus unerklärlicherweise nicht funktioniert. Selbst ohne manuelle Kalibrierung liefert der Monitor ein farbechtes, gestochen scharfes Bild. Gamer können sich außerdem im Spiele-Modus über niedrige Latenzen freuen.

Auch der Kontrast und die Helligkeit können vollends überzeugen. Asus bewirbt die maximale Helligkeit des PB27UQ mit 300 cd/m², in der Praxis liegt sie sogar noch darüber. Wir empfinden einen Helligkeitswert von 50 bis 70 Prozent für die meisten Situationen als optimal.

Der vierstufige Blaulichtfilter reduziert auf Wunsch das blaue Licht des Monitors. Das soll unter anderem die Augen schonen und dafür sorgen, dass der Körper in den Abendstunden nicht künstlich wachgehalten wird. Ob der Effekt wirklich auftritt, liegt im persönlichen Empfinden; in unserem Test empfanden wir die Funktion bei der abendlichen Arbeit mit dem Asus-Monitor tatsächlich als angenehm. Windows und macOS bieten seit einiger Zeit Software-Filter für die Reduzierung des blauen Lichts, eine Hardware-Lösung ist aber durchaus ein Pluspunkt.

Große Serienstreuung bei der Bildqualität

Unser Testgerät hatte nicht mit übermäßigem Clouding oder Backlight-Bleeding zu kämpfen. Die Ausleuchtung des Asus-Monitors fällt gleichmäßig aus, bei schwarzen Hintergründen sehen wir nur in der unteren, linken Bildecke eine leicht erhöhte Helligkeit in Form eines Lichthofs – im Alltag fällt das aber nicht störend auf. Fairerweise sei gesagt, dass Displays in dieser Preisklasse bei der Bildqualität recht großen Serienstreuungen unterliegen können. Das bedeutet, dass Sie den Monitor nach dem Kauf sofort genau prüfen sollten. Sehen Sie Pixelfehler, eine ungleichmäßige Hintergrundbeleuchtung oder wolkenartige Schatten bei dunklen Bildinhalten (Clouding), sollten Sie das sofort beanstanden und den Monitor gegebenenfalls zurückschicken.

Prüfen Sie einen Monitor nach dem Kauf sofort auf Pixelfehler, Backlight-Bleeding und Clouding!

Überhaupt nichts zu meckern gibt es für uns bei der Farbdarstellung. Unser Favorit stellt unsere Testbilder absolut realistisch dar, die 100-prozentige Abdeckung des sRGB-Farbraums – bereits mit werkseitiger Kalibrierung – liefert tolle Ergebnisse.

Zudem erlaubt der Monitor dank seines 10-Bit-Panels eine echte Unterstützung zur Darstellung von 1,07 Milliarden Farben. Viele Monitore dieser Preisklasse – etwa der ebenfalls getestete LG 27UD88-W – erreichen die erweiterte Farbunterstützung durch Kombination eines 8-Bit-Panels mit FRC (Frame Rate Control). Im Vergleich zu echten 10-Bit-Panels wirken Farbverläufe auf solchen Displays weniger sauber. Dank 10-Bit-Panel steht der (semi-) professionellen Bildbearbeitung auf dem Asus PB27UQ nichts im Weg.

Nachteile?

Angesichts des guten Bilds und der Top-Verarbeitung ist es unverständlich, dass Asus an anderer Stelle gespart hat – beispielsweise beim USB-Hub. Während die Konkurrenz zum Teil schon einen modernen USB-C-Anschluss verbaut, verzichtet Asus komplett auf die Möglichkeit, den Monitor zum USB-Hub zu machen – schade!

Zudem entspricht nur einer der drei HDMI-Ports dem HDMI-2.0-Standard. Wer 4K in ruckelfreien 60 Hertz per HDMI nutzen möchte, muss unbedingt den HDMI-1-Eingang verwenden.

Die verbauten Lautsprecher sind ebenfalls nicht die besten und eignen sich bestenfalls für die Wiedergabe von Systemsounds – doch das ist bei Monitoren eher Standard als Ausnahme. Wer wirklich guten Sound möchte, kommt um Desktop-Lautsprecher nicht herum.

ASUS PB27UQ im Testspiegel

Nicht nur wir sind von den Qualitäten des Asus PB27UQ überzeugt. Auch im Test der Display-Experten von Prad (09/2017) schneidet der Asus-Vertreter gut ab. Sie loben vor allem die Farbdarstellung, während die nicht ganz perfekte Ausleuchtung und Schwarzdarstellung zu Abzügen führt.

»Der Monitor muss aufgrund der sehr guten Werkseinstellung nicht zwangsweise kalibriert werden, auch wenn Bilder auf dem Bildschirm bearbeitet werden sollen. Der sRGB-Farbraum wird zu 100 Prozent abgedeckt, und der Kontrast liegt durchgängig bei über 1000:1. Die Bildhomogenität besitzt zudem nur leichte Schwächen.«

Die Gesamtwertung »gut« erreicht der Monitor vor allem durch seine Allrounder-Qualitäten. Die fasst Tester Christian Kraft im Fazit zusammen:

»Empfohlen werden kann das Gerät daher als Allrounder, der in keiner Rubrik eine starke Schwäche aufweist. Dass gegenüber dem jeweiligen Spezialgerät einige Abstriche in den einzelnen Bereichen gemacht werden müssen, dürfte nicht verwundern und spricht nicht gegen das gute Gesamtpaket des ASUS PB27UQ.«

Auch Computer Bild (04/2017) hat den Monitor von ASUS unter die Lupe genommen. Im Vergleichstest erhielt er dabei die Note »gut« (1,98). Vor allem die hohe Bildqualität, die vielen Anschlussoptionen sowie der flotte Bildaufbau wird gelobt, denn das macht den Monitor auch spieletauglich.

»Im Test der Bildqualität musste sich der Asus nur dem Testsieger geschlagen geben. Dafür konnte er mit schnellerem Bildaufbau punkten – 7,9 Millisekunden reichen auch für rasante Action-Spiele. Praktisch: Der Asus hat drei HDMI-Buchsen, etwa für PC, Spielekonsole und Ultra-HD-Blu-ray.«

Alternativen

Auch wenn der Asus für uns der beste Monitor ist, gibt es drei weitere Monitore, die ebenfalls interessant sind, etwa, weil sie im Gegensatz zu unserem Favoriten mit USB-Hub kommen.

Auch gut

LG 27UD88-W

Test günstige 4K-Monitor: LG 27UD88-W
Gutes Bild, ordentliche Ausstattung: Der LG 27UD88-W verpasst den Testsieg denkbar knapp.

Der LG27UD88-W ist das Topmodell der aktuellen 4K-Serie der Koreaner – und schlägt sich im Test außerordenlich gut. Von der Farbdarstellung über die durchdachten und aufgeräumten Menüs bis hin zum eleganten Design sorgt der LG-Monitor für Wow-Momente. Farben wirken schon bei werksseitiger Kalibrierung kräftig, ohne zu überstrahlen.

Bedienen lässt sich der LG einfach durch einen im Rahmen angebrachten Joystick. Das macht den Wechsel zwischen den vielen Bildmodi sowie deren Anpassung zum Genuss. Toll: Über die Software »LG OnScreen Control« können die Einstellungen unter Windows und macOS auch bequem per Maus vorgenommen werden – ein echtes Komfortplus im Vergleich zur Konkurrenz.

Günstige 4K-Monitore im Test: Testsieger Asus PB27UQ.
Die Bedienung über den Joystick ist einfach und besser gelöst als beim Asus.

Auch bei der Ausstattung hat sich LG nicht lumpen lassen. Der 27UD88-W bietet neben einem DisplayPort-Anschluss auch zwei HDMI-2.0-Anschlüsse. Damit diese 4K auch in 60 Hertz ausgeben, muss allerdings in den Einstellungen die Option »Ultra HD Deep Color« aktiviert werden, sonst ruckelt die Maus mit 30 Hertz über den Bildschirm. Warum LG die Funktion nicht ab Werk aktiviert, ist uns schleierhaft.

Als einziger Monitor im Testfeld bietet der LG einen USB-C-Anschluss. Der holt dank DisplayPort-Integration nicht nur das Bild von mit USB-C ausgestatteten Laptops wie dem MacBook Pro oder dem neuen Dell XPS 13 auf den Schirm, sondern versorgt die Laptops sogar mit einer Ausgangsleistung von 60 Watt mit Strom und kann obendrein noch Daten übertragen. Eine tolle Sache – wenn alles reibungslos funktioniert. Das ist aber offenbar nicht immer der Fall: Es von vielen MacBook-Nutzern Beschwerden, dass die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten des USB-Hubs einbrechen, wenn das Laptop per USB-C am LG-Monitor hängt. Das konnten wir im Test leider nicht überprüfen.

Ein anderes merkwürdiges Verhalten des LG 27UD88-W konnten wir dagegen im Test in unregelmäßigen Abständen beobachten: Ist der LG-Monitor am DisplayPort-Anschluss eines MacBook Pro (macOS 10.13 High Sierra) angeschlossen, lässt er sich gelegentlich bis zu zehn Sekunden Zeit, bis das Bild erscheint. Mittlerweile tritt dieser Effekt nicht mehr auf, wir konnten ihn nicht zuverlässig reproduzieren. Die anderen Monitore im Testfeld hatten dieses Problem allerdings nicht. Ob es sich hierbei um eine Eigenschaft unseres Testmonitors handelt oder ob es ein generelles Problem ist, können wir nicht beurteilen. Am Desktop-PC und Windows-Notebook trat der Fehler jedenfalls im Test nicht auf.

Auch in einigen Details überzeugt der LG-Monitor nicht so sehr wie unser Favorit. So wirkt der Standfuß des LG-Monitors zwar optisch edler als der von Asus, dafür wackelt die Gesamtkonstruktion bei Erschütterungen des Schreibtischs deutlich mehr.

Auch das Bild wirkt im direkten Vergleich mit unserem Testsieger insgesamt etwas unausgewogener, vor allem Schwarztöne neigen etwas stärker zum »Ergrauen«. Fairerweise sei gesagt, dass das Jammern auf sehr hohem Niveau ist, denn in seiner Preisklasse liefert der LG 27UD88-W immer noch ein sehr gutes Bild.

Diese Aspekte wiegen in der Praxis weniger schwer als sie klingen, sorgen aber dafür, dass LG den ersten Platz knapp verfehlt. Wer mit den genannten Einschränkungen leben kann, bekommt mit dem LG 27UD88-W aber ebenfalls einen sehr guten 4K-Monitor, der sogar besser ausgestattet ist als der Asus.

Business-Alternative

Dell P2715Q

Test besten 4K Monitore: Dell P2715Q
Der Dell-Monitor hat viele Anschlüsse samt USB-Hub und liefert ein gutes Bild, ist aber relativ teuer.

Der Dell P2715Q war mit über 600 Euro der teuerste Monitor im Test. Das vorkalibrierte IPS-Display liefert auf Anhieb eine ausgezeichnete Bildqualität mit sehr genauer Farbdarstellung und einem satten Schwarzwert. Damit ist der Dell für Bild- und Videonachbearbeitung ebenso geeignet wie für Büroaufgaben, Multimedia-Inhalte und Spiele. Nur Hardcore-Gamer fahren mit einer TN-Alternative besser.

Wie bei Samsung und Asus hat auch Dell eine Pivot-Funktion integriert. Neben einem MHL/HDMI, einem DisplayPort und einem Mini-DisplayPort-Anschluss hat der Dell außerdem einen DisplayPort-Ausgang. Damit lassen sich mehrere Displays in Reihe schalten. Das setzt allerdings eine stärkere Grafikkarte und mindestens DisplayPort 1.2 voraus. Der Dell-Monitor kommt außerdem mit einem USB-Hub mit vier USB 3.0-Anschlüssen.

Nicht verschweigen wollen wir allerdings, dass unser Testgerät einen Pixelfehler hatte. Das kann allerdings bei Monitoren immer vorkommen. Deshalb sollten Sie Ihren Monitor nach dem Kauf gut prüfen. Hat das Display tote Pixel, muss es der Händler zurücknehmen. Gerade Dell ist diesbezüglich für seinen hervorragenden Kundenservice bekannt und tauscht entsprechende Geräte schnell und unkompliziert aus. Daher werten wir das nicht als negativ.

Für den Hausgebrauch dürfte der Dell wohl den meisten zu teuer sein, für professionelle Anwender ist er aber eine sehr gute Wahl.

Gut & günstig

Samsung U28E590D

Test 4K-Monitore: Samsung U28E590D
4K zum Sparpreis: Wer mit einem TN-Panel und durchwachsener Ergonomie leben kann, findet hier eine Alternative.

Der Samsung UE28U590D ist mit einem Straßenpreis von unter 300 Euro die günstigste Möglichkeit, den eigenen Arbeitsplatz auf 4K-Auflösung aufzurüsten. Natürlich muss man bei diesem Preis mit Abstrichen leben.

Der größte Nachteil gegenüber den teureren Kontrahenten ist das verbaute Panel. Statt auf IPS setzt der 4K-Einsteiger nämlich auf ein altbackenes TN-Panel. Das macht sich vor allem bei seitlicher Betrachtung bemerkbar: Hier gehen die Farben und Kontraste recht schnell unter. Immerhin: Bei frontaler Betrachtung macht der Samsung-Monitor tatsächlich eine gute Figur.

Die Farben wirken klar, ohne zu überstrahlen, können aber nicht ganz mit der Brillanz der IPS-Konkurrenz mithalten. Im voreingestellten Standardmodus wirken Schriften angenehm scharf, auch Helligkeit und Kontrast bewegen sich auf einem akzeptablen Niveau. Auch bei Bewegtbildern macht der Samsung einen guten Job – weder bei Filmen noch beim Gaming sehen wir eine störende Schlierenbildung. Kurzum: Sieht man von den bauartbedingten Nachteilen des TN-Panels ab, liefert der Samsung UE28U590D eine ansprechende Leistung.

Keine gute Figur macht der Samsung UE28U590D hingegen in Sachen Ergonomie. Schon die erste Montage ist umständlich, zudem ist der Standfuß weder höhenverstellbar noch kann man ihn drehen. Lediglich das Neigen nach vorne und hinten ist möglich. Generell wirkt die Konstruktion des günstigen 4K-Monitors etwas klapprig, was wohl auch dem Preis geschuldet ist.

Gut gelöst ist hingegen die Bedienung. Wie LG setzt Samsung beim UE28U590D auf einen Vier-Weg-Joystick, der unten rechts auf der Rückseite des Monitors untergebracht ist. Damit lässt sich das übersichtliche Menü gut und flott bedienen.

Wer für wenig Geld in den Genuss von scharfen 4K-Bildern kommen möchte, kann den Samsung UE28U590D durchaus in Betracht ziehen. Das gilt besonders, wenn er primär für Office- und Videoaufgaben genutzt wird. Für die Bildbearbeitung eignet sich das TN-Panel dagegen nicht, weil Farben und Kontraste mit dem Blickwinkel auf den Monitor variieren.

Außerdem getestet

Auch der HP Envy 27s überzeugte im Test mit einem sehr guten Bild. Leider haben die Ingenieure von HP beim Design aber ein wenig zu sehr auf Eleganz gesetzt und dabei die Ergonomie vergessen. Trotz sehr guter Bildeigenschaften können wir den schön anzusehenden HP-Monitor daher nur Menschen empfehlen, die ihn optimal in ihren Arbeitsplatz integrieren können. Hinzu kommt, dass HP die Version mit USB-C-Anschluss hierzulande offenbar nicht verkauft.

Der LG 27UD68-W ist eine leicht abgespeckte Version unseres Zweitplatzierten. Gegenüber dem 27UD88-W hat LG vor allem bei der Ausstattung gespart. So fehlt der günstigen Variante ein verstellbarer Standfuß und die Möglichkeit, ihn im Pivot-Modus zu betreiben. Auch einen USB-C-Anschluss oder einen Hub suchen wir hier vergeblich. Erfreulicherweise gibt es beim Bild weniger zu bemängeln. Zwar ist das Panel mit einer maximalen Helligkeit von 300 cd/m² nicht ganz so strahlend wie das vom 27UD88-W, in der Praxis reicht die Helligkeit aber für jede Arbeitsumgebung aus.

Der Asus PB287Q bietet ein sehr gutes Bild und satte Farben, obwohl er nur mit einem TN-Panel ausgestattet ist. Auch bei diesem Modell von Asus gibt es leider keinen USB-Hub und der Lieferumfang enthält kein Kabel für den Mini-DisplayPort. Der Asus ist zwar etwas besser verarbeitet als unser Preistipp Samsung U28E590D, aber das allein ist den Aufpreis aus unserer Sicht nicht wert.

Der Samsung U28E850R ist kommt im Gegensatz zu unserer Empfehlung Samsung U28E590D zwar mit USB-3.0-Hub und MiniDisplayPort, hat aber wie der nur ein TN-Panel. Dafür finden wir ihn mit einem Preis von knapp 400 Euro zu teuer.

Der 4K-Monitor Iiyama GB2888UHSU bietet gegenüber den anderen Monitoren ein Alleinstellungsmerkmal: Er besitzt einen VGA-Anschluss. Damit lassen sich ältere Geräte direkt anschließen, ohne dass ein Adapter oder ähnliches notwendig ist.

Allerdings lassen sich darüber lediglich 2.048 × 1.536 Bildpunkte darstellen – und auch die Qualität ist nicht die Beste. Ein großer Vorteil ist der Anschluss daher nicht. Preislich ist der Iiyama mit knapp 400 Euro für uns zu teuer – zumal ihm auch eine Pivot-Funktion fehlt.

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