Der beste Akku-Staubsauger

Der beste Staubsauger mit Akku ist für uns der Starky HSA 252 von Fakir. Sein Akku hält von allen getesteten Modellen am längsten durch und er zeigt durchgängig gute Leistungen beim Saugen und Bürsten. Außerdem hat er einen abnehmbaren Handsauger, der die Krümel zwischendurch bequem verschwinden lässt, ohne dass gleich der ganze Sauger rausgeholt werden muss.

Gerade in kleineren Wohnungen oder an Orten, die keine Steckdose zur Verfügung haben, sind Staubsauger mit Akku praktisch. Soll das ganze Haus gesaugt werden, kommen die Akku-Sauger meist an ihre Grenzen – so viel Kapazität haben die wenigsten.

Wir haben sechs Stielstaubsauger mit Akku ausgewählt und ausführlich getestet.

Kurzüberblick: Unsere Empfehlungen

Testsieger: Fakir Starky HSA 252

Test: Akku-Staubsauger – Testsieger Starky HSA 252
Ein guter Allrounder für günstiges Geld – der Starky liefert das beste Gesamtpaket.

Der Fakir Starky HSA 252 ist ein guter Allrounder, dessen Kernkompetenz in der perfekten Abstimmung der Akkuleistung liegt. Es gibt zwar Akkusauger die besser ausgestattet sind und sich besser auf unterschiedliche Böden einstellen lassen, aber kein anderer hält länger durch. Mit seinem abnehmbaren Handteil ist er besonders praktisch. Noch dazu gehört er von allen getesteten Akku-Staubsaugern zu den günstigsten und ist damit für uns die beste Empfehlung für die meisten.

Powerpaket: Bosch Athlet BBH6P25

Test Handstaubsauger mit Akku: Bosch Athlet BBH6P25
Der Athlet von Bosch hat spürbar die meiste Power, allerdings zum Preis geringer Ausdauer.

Beim Bosch Athlet BBH6P25 muss man auf einen Handsauger verzichten, bekommt dafür aber viel Power. Die rotierende Bürste kann je nach Wunsch an- oder abgeschalten werden, was einen großen Unterschied bei der Akkulaufzeit macht. Sehr praktisch: Ohne Bürste lassen sich glatte Böden deutlich besser saugen. Gibt man mit dem Bosch Vollgas ist der Akku allerdings schon nach weniger als 20 Minuten alle.

Perfekt fürs Auto: AEG CX7-45ANI

Test Handstaubsauger mit Akku: AEG CX7-45ANI
Der AEG hat nicht so viel Ausdauer, ist aber wendig und eignet sich gut zum Aussaugen des Autos.

Der AEG CX7-45ANI hat wie der Fakir ein abnehmbares Handteil. Er ist der einzige, der damit wirklich gute Ergebnisse erzielt. Damit ist er vor allem fürs Saugen des Autos gut zu gebrauchen. Auch was die Ausstattung angeht, kann man beim AEG nicht meckern. Der große Nachteil: Nach gerade einmal 20 Minuten will der AEG schon wieder an die Ladestation.

Der Schlanke: Dirt Devil Cavalier DD698-1

Test Handstaubsauger mit Akku: Dirt Devil Cavalier DD698-1
Der Dirt Devil ist der ideale Sauger für enge Haushalte, dank seiner Konstruktion kommt er auch tief unter die Möbel.

Ein etwas anderer Sauger ist der Dirt Devil Cavalier DD698-1. Er fällt nicht nur wegen seines besonderen Designs aus der Reihe, sondern auch, weil er sehr flach gebaut ist und damit auch problemlos unterm Sofa saugen kann. Für eine kleine Wohnung mit vielen Ecken ist er ideal, auch deshalb, weil er zu einem Handsauger umgebaut werden kann. Ebenfalls gut: Er ist mit einem Wechselakku ausgestattet.

Vergleichstabelle

TestsiegerPowerpaketPerfekt fürs AutoDer Schlanke
Modell Fakir Starky HSA 252 Bosch Athlet BBH6P25 AEG CX7-45ANI Dirt Devil Cavalier DD698-1 Philips FC6172/01 Hoover Athen EVO ATV324LD
Test: Akku-Staubsauger – Testsieger Starky HSA 252Test Handstaubsauger mit Akku: Bosch Athlet BBH6P25Test Handstaubsauger mit Akku: AEG CX7-45ANITest Handstaubsauger mit Akku: Dirt Devil Cavalier DD698-1Test Handstaubsauger mit Akku: Philips FC6172/01Test Handstaubsauger mit Akku: Hoover Athen EVO ATV324LD
Pro
  • Gute Akkulaufzeit im Vergleich mit den anderen Saugern
  • Abnehmbares Handteil
  • Viel Saug-Power und abnehmbare Bürste
  • Gute Ausstattung
  • Guter Handsauger
  • Schmale Konstruktion
  • Mit Wechselakku
  • Viel Ausstattung
  • Gute Akkuleistung
  • Gute Einstellungsmöglichkeiten
Contra
  • Wenig Ausstattung
  • Bei voller Leistung wenig Akkulaufzeit
  • Sehr geringe Akkulaufzeit
  • Gewöhnungsbedürftige Konstruktion mit dem Motor am obern Griff
  • Bürste kommt nicht gut mit Teppichböden zurecht
  • Lange Akku-Ladezeit
  • Schwergängige Bürste
  • Handling könnte einfacher sein
Bester Preis
Technische Daten  

Staubsaugen ohne Kabel

Sauger mit Akku sind stark im Kommen, gerade bei den sogenannten Stiel-Staubsaugern bietet sich der Akkubetrieb förmlich an. Sie werden dadurch noch leichter und kompakter und haben mehr effektive Reichweite, weil sie weder durch ein lästiges Kabel noch durch fehlende Steckdosen begrenzt werden.

Akku-Sauger werden immer beliebter

Das Kabel hat zudem als Stolperfalle ausgedient und der Sauger ist, wenn er aufgeladen ist, viel schneller einsatzbereit. Ganz besonders interessant ist die Tatsache, dass wirklich alle Sauger über eine rotierende Bürste verfügen, bei den verkabelten Saugern sind die ja mittlerweile zur Rarität geworden.

2-in-1: Mit abnehmbarem Handteil

Bei einigen der getesteten Akku-Sauger – dem AEG, dem Fakir, dem Philips und bedingt dem Dirt Devil – lässt sich das Handteil abnehmen, um mal zwischendurch die Polster abzusaugen. Das sind sogenannte 2-in-1 Staubsauger. Besonders großer Beliebtheit dürften sich diese Modelle unter anderem bei Autobesitzern erfreuen: Schnell hat man sich den kleinen Handsauger geschnappt und mal eben das Auto ausgesaugt.

Wir haben daher auch getestet, ob sich die kleinen Handsauger auch für den Frühjahrsputz im Auto eignen oder ob ihnen dazu die nötige Power fehlt. Möglicherweise kann man sich so das lange Anstehen an der Tankstelle oder Waschanlage sparen und mit den gesparten Münzen lieber das eigene Sparschwein füttern.

So haben wir getestet

Das wichtigste bei einem Akku-Staubsauger ist natürlich, wie lange der Akku hält. Daher mussten in unserem Test alle Sauger auf höchster Stufe und mit eingeschalteter Bürste ihr Durchhaltevermögen unter Beweis stellen. So erhalten wir die Mindest-Laufzeit, und nicht etwa die unter günstigsten Umständen maximal erreichbare Akku-Laufzeit. Da auch die Ladezeit für einen reibungslosen Einsatz nicht ganz unerheblich ist, haben wir diese Zeiten beim anschließenden Aufladen ebenfalls gestoppt.

Die sechs Test-Kandidaten: Philips FC6172/01, AEG CX7-45ANI, Fakir Starky HSA 252, Dirt Devil Cavalier DD698-1, Hoover ATV 324 LD, Bosch Athlet BBH6P25.

Zur Saugleistung haben wir sowohl auf Teppichboden als auch auf glattem Fliesen- und Laminat-Boden gesaugt. Außerdem mussten die Sauger auch die üblichen Problemzonen, wie Ecken und Kanten absolvieren.

Zum Saugen unter Möbeln sind Staubsauger mit Schlitten besser geeignet

Ein möglichst flacher Kopf ist zumindest eine Voraussetzung für das Saugen unter den Möbeln, allerdings können hier die meisten Stielsauger bauartbedingt nicht mit Schlittensaugern mithalten. Wo dort der lange, recht flache Schlauch auch bis hinten unter die Betten gelangt, muss man hier Abstriche wegen der Gelenkkonstruktion des Bürstenkopfes, aber vor allem wegen des großen Korpus machen. Einzige Ausnahme in unserem Test ist der Dirt Devil, dort ist der Korpus mit dem Motor und dem Staubbehälter oben am Griff angebracht.

Die Testteilnehmer waren der AEG CX7-45ANI, der Bosch Athlet BBH6P25, der Dirt Devil Cavalier DD698-1, der Fakir Starky HSA 252, der Hoover ATV 324 LD, und der Philips FC6172/01.

Testsieger: Fakir Starky HSA 252

Nichts überzeugt beim Fakir mehr als seine Akkulaufzeit. Mit 46 Minuten übertrifft er die meisten Mitstreiter um ein Vielfaches. Manch anderer Sauger schafft gerade einmal die Hälfte. Der Sauger kann ohne Probleme ständig im Lade-Dock bleiben und war beim Teststart randvoll. Das spricht für eine ausgeklügelte Lade-Elektronik.

Testsieger: Fakir Starky HSA 252

Test: Akku-Staubsauger – Testsieger Starky HSA 252
Ein guter Allrounder für günstiges Geld – der Starky liefert das beste Gesamtpaket.

Der Starky HSA 252 lässt sich zwar nicht werkzeuglos zusammenstecken, wie beispielsweise der Bosch, dennoch geht der Zusammenbau leicht von der Hand und dank der passgenauen Verarbeitung findet die Befestigungsschraube schnell ihr Gewinde.

Test Handstaubsauger mit Akku: Fakir Starky HSA 252

Auch die mitgelieferte, als Dock ausgelegte, Ladestation ist schnell zusammengesetzt und mit dem Ladekabel verbunden.

Nun muss man den Starky nur noch einhängen und maximal vier Stunden warten. Dann ist er aufgeladen und kann loslegen.

Genau das macht er dann auch – kompromisslos zieht die Bürste über die Böden und saugt eingetretene Flusen, Haare und andere Ärgernisse ohne Probleme von jeder Bodenart auf.

Die beiden Betriebsstufen werden oben am Griff eingestellt. Leider lässt sich die Bürste nicht abstellen, lediglich in der einrastenden Parkposition bleibt sie stehen, um den Boden, beim Rotieren auf der Stelle, nicht unnötig zu strapazieren.

In beiden Stufen fährt sich die Bürste nicht fest, der Sauger bleibt immer wendig und kontrollierbar. Der AEG lässt sich nochmal spürbar leichter um Möbel und andere Hindernisse herumlenken, ist allerdings dabei bei Weitem nicht so ausdauernd wie unser Favorit.

Alles zusammen: Sauger, Aufsätze und die Ladestation.

Der Fakir glänzt mit sehr guter Akkuleistung

Geht es dann auf glatten Boden, um die festgetretene Gartenerde zu beseitigen, geht der Fakir auch hier zur Sache. Schnell sind die gröbsten Klumpen aufgesaugt, wenngleich der Sauger bei zu großen Klumpen eher dazu neigt, diese zusammenzuschieben. Über die Fliesenfugen muss man unter Umständen zweimal saugen, damit auch die letzten Krumen verschwinden.

 

Beim Saugen an der Wand oder in Ecken zeigt sich allerdings, dass die Saugstärke der Akkusauger längst nicht so hoch ist wie die ihrer kabelgebundenen Kollegen. Hier bleibt oft Staub und Schmutz liegen – und zwar bei allen Modellen. Um hier besser zu saugen, müsste man die Saugleistung drastisch erhöhen, was allerdings zu Lasten der Akkulaufzeit ginge. Ein echter Ersatz für leistungsstarke Staubsauger mit Kabel sind Akku-Staubsauger daher bislang noch nicht.

Dafür punkten Akku-Staubsauger überall da, wo keine Steckdose ist, zum Beispiel im Auto. Hier kommt der integrierte Hand-Sauger, über den einige der Testmodelle verfügen, zum Einsatz.

Nicht alle Handsauger überzeugen

Von den getesteten Handsaugern konnte allerdings nur der AEG einigermaßen überzeugen. Er reinigte neben den Sitzpolstern auch den Boden einigermaßen gut, allerdings reichen seine knapp 20 Minuten Akkulaufzeit nur für einen Kleinwagen. Der Starky konnte immerhin die Polster und – dank integrierter feiner Bürste – die Armaturen gut von Staub befreien.

Generell ist bei groben Verschmutzungen, gerade im Fußbereich des Autos, der Industriesauger neben der Waschanlage oder an der Tankstelle die effektivere Alternative. Für die Feinarbeit oder um die Sitze mal eben von der letzten Zwischenmahlzeit zu befreien, geht der Starky vollkommen in Ordnung.

Was gibt es für Nachteile?

Der Starky glänzt nicht mit der üppigsten Ausstattung. Es gibt nur zwei Saugstufen, die Bürste ist nicht abschaltbar und die Ladekontrollleuchte blinkt erst kurz vor Schluss. So bleibt man lange im Unklaren über die verbleibende Akkulaufzeit.

Der solide Antrieb der Bürste und die gute und vor allem lange Arbeitsleistung wiegen diesen Nachteil allerdings wieder auf. Hinzu kommt, dass der Fakir nach vier Stunden bereits wieder voll aufgeladen ist – damit ist er mit am Schnellsten wieder einsatzbereit.

Fakir Starky HSA 252 im Testspiegel

Im Test von Haus&Garten Test schneidet der Starky als sehr guter Zweiter ab. Der Dirt Devil Cavalier gewinnt in der Kategorie 2-in-1 Akkusauger nur aufgrund von besserer Bedienerfreundlichkeit (10/2016):

»Der Starky ist ein wertiges, funktionales und ausgereiftes Paket aus potentem Akku, kraftvoller Walzenbürste und hoher Saugleistung. …«

Uns ist allerdings die Akkulaufzeit wichtiger und deshalb steht der Fakir für uns an erster Stelle.

Alternativen

Powerpaket: Bosch Athlet BBH6P25

Test Handstaubsauger mit Akku: Bosch Athlet BBH6P25
Der Athlet von Bosch hat spürbar die meiste Power, allerdings zum Preis geringer Ausdauer.

Der Bosch Athlet BBH6P25 macht seinem Namen alle Ehre, denn athletisch geht er tatsächlich ans Werk. Keiner der Sauger setzt die rotierende Bürste so vehement ein, wie er.

Dabei lässt sich die Arbeitsweise in drei Stufen dosieren, eine davon sogar ohne Bürste, was zum Saugen glatter Böden besser ist.

Wahrscheinlich kann der Bosch auch deshalb soviel Power entfalten, weil er auf den abnehmbaren Handsauger verzichtet. Eine 3-Segment-Anzeige gibt Auskunft über den Ladezustand des Akkus.

Allerdings ist der Athlet auch bereits nach weniger als 20 Minuten entladen, zumindest, wenn in der höchsten Stufe gesaugt wird. Saugt man in niedrigeren Stufen oder gar mit abgeschalteter Bürste, hält der Akku deutlich länger.

Dosiert man die Arbeitsleistung des Bosch Athlet BBH6P25 geschickt, ist er in diesem Bereich unschlagbar – sofern man auf den kompakten Hand-Sauger verzichten kann.

Perfekt fürs Auto: AEG CX7-45ANI

Test Handstaubsauger mit Akku: AEG CX7-45ANI
Der AEG hat nicht so viel Ausdauer, ist aber wendig und eignet sich gut zum Aussaugen des Autos.

Der AEG CX7-45ANI legte einen sehr guten Start hin. Kaum aus der mitgelieferten Ladestation entnommen, legt die Bürste gut los und macht auch auf Teppichböden eine gute Figur, ohne sich festzusaugen.

Allerdings währt die Freude nur ungefähr 20 Minuten. Das ist recht kurz und auch nach mehrfachem Aufladen des Akkus verlängert sich die Akkulaufzeit nicht.

Dafür ist er mit 4-Segment-Ladeanzeige sowie vier LEDs zur Ausleuchtung der Fahrspur sehr gut ausgestattet. Außerdem ist er der einzige Sauger mit abnehmbarem Handteil, der ernstzunehmende Ergebnisse beim Aussaugen des Autos liefern kann.

Dank eines leichtgängigen Gelenks und sauber laufender Rollen ist er zudem ganz besonders wendig und lässt sich gut am langen Stiel führen.

Dem AEG CX7-45ANI vermasselt der schwächliche Akku den Testsieg, denn mit weniger als 20 Minuten Saugzeit eignet er sich allenfalls für die kleine Studentenbude.

Der Schlanke: Dirt Devil Cavalier DD698-1

Test Handstaubsauger mit Akku: Dirt Devil Cavalier DD698-1
Der Dirt Devil ist der ideale Sauger für enge Haushalte, dank seiner Konstruktion kommt er auch tief unter die Möbel.

Gewöhnungsbedürftig ist der Dirt Devil Cavalier DD698-1 schon: Da der Motor und der Akku oben am Griff angebracht sind, hat er beim Saugen einen ungewöhnlich hohen Schwerpunkt.

Hinzu kommt, dass der Bürstenkopf recht schmal gehalten ist – mit 23 Zentimetern ist er der schmalste im Test. Damit ist der Dirt Devil als Cavalier prädestiniert für kleine, verwinkelte Zimmer.

Dank seiner Bauart mit der langen Stange kann er bis weit unter Bett, Sofa und anderen Möbel saugen. Nimmt man das lange Mittelstück der Stange raus, hat man im Nu einen kompakten Hand-Staubsauger zusammengesteckt, der zudem noch mit demselben Bürstenkopf ausgestattet werden kann und nicht durch eine schmale Düse saugen muss.

Der Dirt Devil ist der einzige mit Wechsel-Akku ausgestattete Sauger im Test. Er hält in vollgeladenem Zustand dann auch fast eine halbe Stunde bei vollem Bürsteneinsatz durch.

Der Cavalier ist der ideale Sauger für den schmalen Geldbeutel – und die schmale Wohnung.

Außerdem getestet

Philips FC6172/01

Der Philips FC6172/01 ist ein wahres Ausstattungswunder. Er sieht gut aus und bringt allerhand Zubehör mit. Schön ist außerdem, dass er ebenfalls als 2-in-1 Gerät konzipiert ist. Leider bringt er keinen als Ladestation ausgeführten Standfuß mit, man muss mit einer Wandbefestigung Vorlieb nehmen.

Die ist allerdings recht solide gebaut und man kann den Sauger gut darin parken – sogar passende Dübel liegen bei. Die Akkulaufzeit von 25 Minuten bei voller Leistung liegt auf dem Niveau des Dirt Devil.

Seine Rollen und auch das Gelenk des Bürstenkopfes laufen gut. Allerdings macht die Bürste schon nach wenigen Metern im tieferen Teppichboden schlapp, erst ein Neustart setzt sie wieder in Gang. Zum vollständigen Aufladen braucht er leider mehr als fünf Stunden.

Hoover Athen EVO ATV324LD

Der Hoover ATV 324 LD macht bereits beim Zusammenbau ähnliche Probleme, wie sein Kollege mit Netzkabel: Die Griffstange wird fest mit dem Korpus verschraubt, soweit so gut, leider ist es aber eine enorme Fummelei, bis sich die Schraube am Gewinde befindet.

Ist der Hoover montiert, kann man nach dem Aufladen direkt loslegen und das für satte 40 Minuten – mindestens, denn wie bei allen anderen haben wir das in höchster Stufe gestoppt.

Schnell macht sich aber das etwas schwergängige Gelenk der Bürste bemerkbar, was den Hoover Punkte in der Wendigkeit und damit dem Handling kostet. Andererseits lässt sich kein anderer Sauger so gut Dosieren wie der Hoover: Es gibt zwei Saugstufen, bei beiden kann dank Turbo-Taste die Bürste extra zugeschaltet werden.

Das ist auch gut so, weil sich die Bürste im tiefen Teppich gern mal festfährt, so dass sie durch einen Neustart wieder in Gang gesetzt werden muss.

Kommentare

2 Kommentare zu "Der beste Akku-Staubsauger"

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Die sind voll scheisse…

Wir haben den Philips und sind total zufrieden!

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