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Der beste Blu-ray-Player

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Blu-ray-Player/Recorder im Test von AllesBeste.
Jochen Wieloch

Jochen Wieloch

begeistert sich nicht nur für Drohnen und ultra­hoch­auf­lösende Aufnahmen aus der Luft, sondern auch für viele weitere Themen aus dem Bereich der Unterhaltung­selektronik. Er ist Spezialist für Flachbildfernseher und schreibt unter anderem für Audiovision, i-fidelity und Auto Bild Klassik.

Wir haben 12 Blu-ray-Player getestet. Der beste bleibt der DMR-BCT760 von Panasonic. Er ist eine echte eierlegende Wollmilchsau und vereint in sich eine Vielzahl von Geräten. Die Box empfängt TV-Programme per Kabel, zeichnet Programme auf die interne Festplatte auf, erlaubt Kopien auf DVD oder Blu-ray, spielt Discs ab und bietet diverse Smart-TV- und Multimediafunktionen. Wer seine Programme per Satellit empfängt, sollte sich als Alternative das Modell DMR-BST760 von Panasonic anschauen.

Update 6. November 2020

Wir haben zwei weitere Blu-ray-Player von Sony und LG getestet. Für eine Empfehlung reicht es nicht ganz. Dafür rückt der Pana­sonic DMR-BCT760 als Empfehlung für den Samsung BD-J6300 nach der nicht mehr erhältlich ist.

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17. Mai 2019

Wir haben den Test um fünf zusätzliche Blu-ray-Player erweitert. Eine neue Empfehlung ist nicht dabei. Das liegt daran, dass die Hersteller in Zeiten des Streaming-Booms so gut wie keine neuen Abspielgeräte für Blu-rays mehr auf den Markt bringen. Unsere getesteten Geräte sind schon seit einiger Zeit erhältlich. Die Bildqualität ist durchweg gut, allerdings hapert es an der Ausstattung – so fehlen unter anderem WLAN und UHD-Upscaling.

11. April 2018

Wir haben sechs neue Blu-ray-Recorder getestet. Unser neuer Testsieger ist der Panasonic DMR-BCT760.

21. Juni 2016

Wir haben die Alternativen überarbeitet, an unserer Top-Empfehlung ändert sich nichts: Der Panasonic DMR-BST 750 ist immer noch der beste Blu-ray-Player.

12. November 2015

Unsere neuer Favorit ist der DMR-BST750, der Nachfolger unserer bisherigen Empfehlung. Der Artikel wurde entsprechend aktualisiert.

Blu-ray-Player sind in den vergangenen Jahren immer günstiger geworden. Mittlerweile genügt es, rund 100 Euro für ein Modell mit exzellenter Wiedergabe und einem umfangreichen App-Sortiment auszugeben. Das Angebot an Blu-rays ist mittlerweile riesig, Filmfans bekommen inzwischen so gut wie jeden gewünschten Streifen hochauflösend auf der Scheibe, die sich einst im Formatduell gegen die HD-DVD durchsetzte.

Aufgrund des geringen Preisunterschieds zu DVD-Playern macht es kaum noch Sinn, bei einer Neuanschaffung ein Abspielgerät ausschließlich für DVDs zu erwerben. Blu-ray-Player sind universeller, zukunftssicherer (auch wenn es mit der UHD-Blu-ray schon wieder einen Nachfolger gibt) und bieten mehr Smart-TV- und Multimedia-Features. Teurere Geräte können zusätzlich auf Blu-ray-Scheiben aufzeichnen oder haben einen integrierten Festplatten-Recorder.

Wir haben insgesamt 12 für Sie getestet, 9 davon sind aktuell noch erhältlich. Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Panasonic DMR-BCT760

Test Blu-ray-Player/Recorder: Panasonic BST750
Top Ausstattung, top Bedienung und viele smarte Funktionen: Am Panasonic DMR-BCT760 führt kein Weg vorbei.

Player, Recorder, Brenner, Settop-Box und multimedialer Alleskönner: Es gibt nichts, was der Pana­sonic DMR-BCT760 nicht beherrscht. Er vereint zahlreiche Geräte in einem Gehäuse, worunter dennoch nicht der Bedienkomfort leidet. Besser geht es aktuell nicht.

Perfekter Allrounder

Panasonic DMP-BDT384

Test Blu-ray-Player/Recorder: Panasonic DMP-BDT384
Der Panasonic DMP-BDT384 setzt auf die Tugenden unseres Testsiegers, ist deutlich günstiger, kann sich bei Ausstattung und Videoqualität aber dennoch sehen lassen.

Bewährte Panasonic-Qualität mit umfangreicher Ausstattung, Apps, Streaming-Features und einer überzeugenden Bildperformance liefert der Panasonic DMP-BDT384. Er kann mit unserem Testsieger logischerweise nicht ganz mithalten, ist preislich dafür aber deutlich weiter unten angesiedelt.

Gut & günstig

Sony BDP-S6700

Test Bluray-Player/Recorder: Samsung BD-H 8900
Sehr gutes Bild, zuverlässige Bedienung, gute Ausstattung: Der Sony BDP-S6700 ist ein Musterschüler ohne Schwäche.

Als grundsolider, einfach zu bedienender Blu-ray-Player mit zahlreichen Apps, Netzwerkfunktionen und Bluetooth an Bord ist der Sony BDP-S6700 eine echte Empfehlung. Die kleine Box holt plastische und knackscharfe Bilder auf den Fernseher und ist ein guter Allrounder.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerPerfekter AllrounderGut & günstig
ModellPanasonic DMR-BCT760Panasonic DMP-BDT384Sony BDP-S6700Sony BDP-S3700Panasonic DMP-BDT167EGPanasonic DMP-BDT184EGSony BDP-S1700LG BP450LG BP250
Test Blu-ray-Player/Recorder: Panasonic BST750Test Blu-ray-Player/Recorder: Panasonic DMP-BDT384Test Bluray-Player/Recorder: Samsung BD-H 8900Test Blu-ray-Player: Sony BDP-S3700Test Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BDT167EGTest Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BDT184EGTest Blu-ray-Player: Sony BDP-S1700Test Blu-ray-Player: LG BP450Test Blu-ray-Player: LG BP250
Pro
  • Festplatte an Bord
  • TV-Empfänger
  • Brenner
  • Viele Zusatzfunktionen
  • Sehr gute Bildqualität
  • Sehr gutes Bedienkonzept
  • Viele Apps
  • Sehr gutes Bild
  • Sehr gutes Bild
  • Ordentliche Ausstattung
  • Bluetooth-Unterstützung
  • Sehr gutes Bild
  • Gute Ausstattung
  • Einfache Bedienung
  • Sehr gutes Bedienkonzept
  • Sehr gutes Bild
  • Apps
  • Sehr gutes Bedienkonzept
  • Sehr gutes Bild
  • Apps
  • 4K-Upscaling
  • Sehr gutes Bild
  • Einfache Bedienung
  • Preiswert
  • Sehr gutes Bild
  • Einfache Bedienung
  • Apps
  • Preiswert
  • Sehr gutes Bild
  • Einfache Bedienung
  • Preiswert
Contra
  • Probleme mit der "Media Center"-App
  • Nur DVB-T, kein DVB-T2 HD
  • Kein UHD-Upscaling
  • Kein separater Audioausgang
  • Kein WLAN
  • Kein Display
  • Kein separater Audioausgang
  • Kein WLAN
  • Kein Display
  • Kein WLAN
  • Kein Display
  • Betriebsgeräusche
  • Kein WLAN
  • Schlecht erkennbares Display
  • Leichte Vibrationen des Laufwerks
  • Kein LAN, kein WLAN
  • Keine Apps
  • Schlecht erkennbares Display
  • Leichte Vibrationen des Laufwerks
  • Sehr wenig Anschlüsse
Bester Preis
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Blu-ray-Player: Optimal fürs Heimkino

Blu-rays sind für Heimkino-Fans momentan das optimale Abspielmedium. Gegenüber der DVD liefert die Blu-ray einen sichtbaren Qualitätsvorteil, optisch und akustisch. Die Filmauswahl ist riesig, die Abspielgeräte sind günstig.

Obwohl die Ultra-HD-Blu-ray ein noch besseres Bild liefert, hält die Blu-ray momentan alle Trümpfe in der Hand: UHD-Blu-ray-Player sind deutlich teurer, 200 Euro muss man für diese Geräte mindestens ausgeben. Zudem benötigt man einen UHD-Fernseher, um die Stärken der höheren Auflösung überhaupt ausspielen zu können. Darüber hinaus ist das Angebot an UHD-Blu-ray-Discs noch sehr überschaubar. Damit spricht aktuell sehr vieles für die Blu-ray.

Fast jeder aktuelle Blu-ray-Player ist zudem in der Lage, das Bild auf UHD-Auflösung mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten hochzuskalieren. Unsere Geräte im Test beherrschen diese Funktion allesamt.

Bildqualität auf sehr hohem Niveau

Die gute Nachricht: Die Bildqualität ist insgesamt auf einem sehr hohen Niveau, die Unterschiede sind marginaler Natur. Wer sich ein Markengerät zulegt, kann damit fast nichts falsch machen. Unterschiede gibt es allenfalls beim App-Angebot und bei den Netzwerkfunktionalitäten sowie bei der Bedienung.

Was bringt ein Recorder?

Bei den meisten Geräten, die aktuell erhältlich sind, handelt es sich um reine Blu-ray-Player. Das bedeutet, hier ist lediglich ein Laufwerk an Bord, um Blu-rays, DVDs oder CDs abzuspielen.

Unser Testsieger, der DMR-BCT760 von Panasonic, hat hingegen zusätzlich eine Festplatte verbaut, erhältlich sind unterschiedliche Kapazitäten mit 500 Gigabyte, einem oder gar zwei Terabyte. So lassen sich unter anderem eigene Filmaufnahmen etwa vom Camcorder auf die Festplatte kopieren und anschließend auf eine Blu-ray brennen.

Den primären Vorteil spielen die Panasonic-Recorder jedoch erst in Verbindung mit ihren eingebauten TV-Tunern für Kabel- oder Satellitenempfang aus. Sendungen lassen sich so komfortabel mitschneiden und später auf Rohlinge brennen. So kann die Lieblingsserie dauerhaft archiviert und auch auf anderen Geräten problemlos abgespielt werden.

Recorder sind natürlich teurer als Player. Wer die Aufnahmefunktion nicht benötigt, ist daher mit einem reinen Wiedergabegerät für Blu-rays besser beraten.

Alle Blu-ray-Player im Test: Sony BDP-S6700, Panasonic DMP-BDT384, LG BP740, Samsung BD-J6300, Panasonic DMR-BCT760 und Pioneer BDP-X300.
Unsere Blu-ray-Player im Test (von oben): Sony BDP-S6700, Panasonic DMP-BDT384, LG BP740, Samsung BD-J6300, Panasonic DMR-BCT760 und Pioneer BDP-X300.

So haben wir getestet

Die Bild- und Tonqualität haben wir mit den Blu-rays »Deutschland von oben«, »A View From Space« und »Ironman 3« für actionreichere Szenen auf einem 65-Zöller mit UHD-Auflösung gestestet. Hierbei kam es unter anderem darauf an, wie gut die Player das Bild hochskalieren. Ebenso haben wir uns das App- sowie das Multimediaangebot der Geräte und deren Bedienkomfort angeschaut.

Blu-Ray-Player Test –Testsieger: Panasonic DMR-BCT760

Testsieger: Panasonic DMR-BCT760

Als umfangreich ausgestattete Digitalmaschine mit schnellen und bewährten Prozessoren läuft der Panasonic DMR-BCT760 in Bild- und Tonqualität zu Höchstleistungen auf. Damit werden auch die Wünsche von High-End-Cineasten restlos erfüllt.

Der Panasonic ist mehr als nur ein Blu-ray-Player

Doch mit dem schwarzen Boliden bietet Panasonic weit mehr als einen Blu-ray-Recorder und 3D-Player. Zunächst ist er ein hochkomfortabler, schnell reagierender TV-Empfänger für Kabel-TV, eine Sat-Variante ist ebenfalls zu haben. Zudem beherbergt das Gehäuse eine Festplatte mit bis zu zwei Terabyte Fassungsvermögen (500 Gigabyte, ein oder zwei Terabyte).

Testsieger

Panasonic DMR-BCT760

Test Blu-ray-Player/Recorder: Panasonic BST750
Top Ausstattung, top Bedienung und viele smarte Funktionen: Am Panasonic DMR-BCT760 führt kein Weg vorbei.

Der Twin-Tuner im DMR-BCT760 fischt nicht nur Programme aus dem Kabelnetz, sondern theoretisch auch per Antenne aus der Luft. Leider unterstützt er nur den mittlerweile überholten Standard DVB-T und nicht DVB-T2 HD, was ihn für den terrestrischen Betrieb unbrauchbar macht. Im Kabelbetrieb lassen sich zwei unterschiedliche HD-Sendungen parallel aufnehmen und eine dritte verfolgen. Allerdings ist man bei der Auswahl dann eingeschränkt, die Senderwahl ist abhängig vom Transponder.

Eingerichtet ist die Box blitzschnell: Nachdem das Land ausgewählt wurde, kann man den Sendersuchlauf starten. Entscheidet man sich für »freie Sender« und den Schnellsuchlauf, ist das Setup nach drei Minuten erledigt. Die Senderreihenfolge ist logisch, die hochauflösenden Ableger von ARD und ZDF werden ganz vorne einsortiert, dann folgen die HD-Programme der Dritten und anschließend die nicht hochauflösend empfangbaren privaten Sender.

Blu-ray-Player Test – Testsieger: Panasonic DMR-BCT760
Unter der Frontklappe des Panasonic DMR-BCT760 sitzen neben der USB-Buchse auch zwei CI-Slots für Pay-TV-Module.

Positiv fallen die kurzen Umschaltzeiten auf. Auch die Bildqualität ist hervorragend. Das gilt nicht nur für die HD-Sender, sondern auch für die privaten Kanäle in SD-Auflösung, die mitunter sehr matschig auf den Bildschirm kommen. Die Elektronik des Panasonic und der Skalierer leisten hier tolle Arbeit.

Aufnehmen und Brennen

Drückt man auf den Aufnahme-Button der Fernbedienung, so kann man aus verschiedenen Optionen wählen. Entweder die laufende Sendung mitschneiden, eine fortlaufende Aufnahme starten oder eine Aufnahme in 15-Minuten-Intervallen (15 Minuten bis maximal vier Stunden) programmieren.

Besonders komfortabel präsentiert sich auch der TV-Guide. Er listet acht Programme übereinander – zum Programmieren wählt man einfach die gewünschte Sendung aus und kann jetzt einen Vor- oder einen Nachlauf einstellen, damit beim Spielfilm garantiert der Anfang auf der Festplatte ist.

Ein pfiffiges Feature ist die Option »Keyword-Recording«. Hier kann man bis zu 16 Schlüsselwörter festlegen, und der DMR-BCT760 durchforstet automatisch die Programmvorschau und nimmt die Sendungen in Eigenregie auf, in denen beispielsweise die vom Zuschauer präferierten Begriffe »Fußball«, »Sylt« oder »Afrika« vorkommen.

Blu-ray-Player Test – Testsieger: Panasonic DMR-BCT760 – Screenshot Menü
Dank »Keyword-Recording« nimmt der Panasonic alle Sendungen von alleine auf, in denen die vom Zuschauer gewünschten Schlagwörter in der Programmvorschau auftauchen.

Alle Aufnahmen bündelt der Panasonic übersichtlich im »Video-Menü«. Über verschiedene Filter kann man sich die TV-Mitschnitte anzeigen lassen. Wahlweise listet der Receiver alle, nur die Keyword-Aufnahmen, die unbetrachteten oder lediglich Filme, Beiträge aus den Bereichen Soziales/Wirtschaft oder AVCHD-Dateien auf, die man beispielsweise vom eigenen Camcorder auf die Festplatte kopiert hat.

Da der Recorder sogar noch über einen selten gewordenen SCART-Anschluss verfügt, lässt sich ein alter VHS-Recorder anschließen, um Videokassetten zu überspielen und zu digitalisieren. Auf die 500 Gigabyte große Festplatte passen rund 75 Stunden Material in HD-Auflösung. Natürlich erlaubt der DMR-BCT760 auch Time-Shift, also das Pausieren des Live-Programms mit zeitversetzter Wiedergabe, um etwa während eines Telefonanrufs nichts zu verpassen.

Blu-ray-Player Test – Testsieger: Panasonic DMR-BCT760 – Screenshot Menü
Im »Video-Menü« lagert der Panasonic sowohl TV-Aufnahmen als auch eigene Filme, die man von einem Camcorder oder einem VHS-Videorecorder überspielt hat.

Das Schöne: Der Panasonic speichert nicht nur Aufnahmen und eigenes Material, er kann es auch ausgeben und auf DVD oder Blu-ray brennen. Das Kopiermenü ist simpel gehalten und selbsterklärend. Man wählt lediglich die Quelle und das Ziel aus, also die Festplatte und den eingelegten Rohling, und stellt eine Brennliste zusammen. Dazu gehören die Sendungen, die man dauerhaft auf einer Disc archivieren möchte. Vorläufe und Überhänge lassen sich wegschneiden, Titel neu vergeben. Nach dem Festlegen der Qualitätsstufe startet der Brennvorgang und erledigt den Rest von alleine.

Bedienkomfort

Der Bedienkomfort des DMR-BCT760 ist wie bei allen Recordern und Playern von Panasonic ungemein hoch. Kennt man einen Player, kennt man alle. Panasonic hat das Bedienkonzept glücklicherweise über Jahre nicht verändert und am Menü nur minimale Anpassungen vorgenommen. So findet man sich trotz der enormen Funktionsfülle auch als Einsteiger sehr schnell zurecht.

Alle Menüs sind farbig, groß dimensioniert und mit ansprechenden Symbolen versehen. Unser Testsieger arbeitet sehr schnell und reagiert prompt auf jeden Tastendruck der Fernbedienung. Wartezeiten oder gar Aufhänger der Hardware gibt es nicht. Auch am Steuerstab hat sich über Jahre quasi nichts verändert. Die Tasten sind sinnvoll angeordnet mit gutem Druckpunkt. Für Netflix gibt es ebenso wie für die Internet-Anwendungen eine eigene Taste.

Blu-ray-Player Test – Testsieger: Panasonic DMR-BCT760 – Screenshot Menü
Von hier aus hat man alles im Griff: Das Hauptmenü des Panasonic stellt seinen Besitzer vor keine große Herausforderung.

Multimediale Extras

Ins Netzwerk wird der Panasonic entweder per Kabel oder über WLAN eingebunden. Dann bietet sich eine Fülle zusätzlicher Optionen. Natürlich hat der DMR-BCT760 diverse Apps wie Maxdome, Netflix, Amazon Video, YouTube, einen Web-Browser und Twitter direkt an Bord. Zusätzliche Anwendungen wie DAZN, Vimeo, Spiele, Nachrichten-Apps und Musikprogramme können über den Market heruntergeladen werden.

Das Spiegeln von Smartphone- und Tablet-Inhalten gelingt über Miracast. Außerdem fungiert der Panasonic als Media-Renderer und greift als DLNA-Client auf Inhalte aus dem heimischen Netzwerk zu. Darüber hinaus ist die Box auch ein Hausverteilungs-Server. Per WLAN oder Datenkabel leitet er das Live-Programm von seinen Tunern aus weiter zu mehreren TV-Geräten im Haus oder auf Tablet und Smartphone. Dasselbe ist mit den auf der Festplatte abgelegten Sendungen möglich. Damit ersetzt der Blu-ray-Könner unter Umständen eine komplette TV-Hausverteilungsanlage.

Ersatz für eine Hausverteilungsanlage

Probleme gab es leider mit der App »Media Center«, die wir beim Test des UHD-Recorders Panasonic DMR-UBS90 noch sehr gelobt hatten. Mit ihr soll es gelingen, auch von unterwegs die volle Kontrolle über den Recorder zu behalten. Über die Anwendung kann man beliebige Sendungen programmieren, beispielsweise am Urlaubsort, um keine Folge seiner Lieblingsserie zu verpassen. Anschließend genügt es, einen beliebigen Titel zur Wiedergabe im Aufnahme-Archiv anzutippen. Hier kann man zwischen den Auflösungen 720p mit einem Datendurchsatz von 6 Mbit/s und 360p mit 2 Mbit/s wählen.

Während das beim DMR-UBS90 vorzüglich funktionierte, konnten wir dies beim Testsieger leider erst gar nicht ausprobieren. Denn: Die App-Anmeldung scheiterte. Immer wieder erschien die Fehlermeldung »Anmeldung nicht möglich. Bitte prüfen Sie Ihre ID und das Passwort«. Weder mit zwei Accounts noch mit dem zigfachen Ändern des Passworts hatten wir Erfolg. Eine Neuinstallation der App brachte ebenfalls nichts. Dieses Phänomen schildern auch andere Nutzer im Internet.

Bildqualität

Qualitativ ist die Blu-ray-Wiedergabe ausgezeichnet. Der Panasonic skaliert vorzüglich auf UHD-Auflösung hoch und punktet durch enorm scharfe und plastische Aufnahmen. Schärfe, Rauschen, Farbe und Luminanz kann der Zuschauer anpassen, zudem stehen die unterschiedlichen Modi Cinema, Fine Cinema, Retro Cinema, Animation, Live und Normal zur Verfügung. Über die Fernbedienung sind 10-Sekunden-Sprünge nach hinten und 60-Sekunden-Sprünge nach vorne möglich.

Drückt man die Statustaste, so ruft man Uhrzeit, Datum, Kapitel, Festplattenkapazität, Laufzeit und einen Fortschrittsbalken auf. Das Bedienfeld der Fernbedienung mit den relevanten Tasten kann auf dem TV-Bildschirm eingeblendet werden. Als Ton-Optionen gibt es die Funktionen »Nacht-Surround« und eine »Dialog-Anhebung«. Der DMR-BCT60 unterstützt neben den herkömmlichen Audioformaten WAV, FLAC, MP3, AAC und WMA auch hochauflösende Dateien wie DSD (5,6/2,8 MHz) und FLAC.

Andere Versionen

Panasonic bietet den Recorder jeweils in Varianten mit Kabel- oder Satelliten-Tuner an, erkennbar am Kürzel »BST« für Satellit und »BCT« für Kabel. Unter der Bezeichnung DMR-BST760 ist das Gerät also auch mit Twin-Tuner für Satellitenempfang zu haben. Außerdem gibt Versionen mit 500 Gigabyte sowie einem und zwei Terabyte Festplattenspeicher. ebenfalls mit verschiedenen Festplatten-Kapazitäten.

Egal, auf welchem Weg man seine TV-Programme empfängt: Durch seine Aufnahme- und Brennfunktion, den guten Blu-ray-Player, die durchdachte Bedienung und die große Anzahl multimedialer Zusatzfunktionen ist der Panasonic-Recorder das perfekte Allround-Genie.

Alternativen

Das Angebot an Alternativen, zumindest an Blu-ray-Playern, ist groß. Dabei zeigt sich: Wer auf einen Markenhersteller setzt, kann einen Fehlkauf fast ausschließen. Zumindest bei der Bildqualität gibt es keine spürbaren Unterschiede.

Perfekter Allrounder

Panasonic DMP-BDT384

Test Blu-ray-Player/Recorder: Panasonic DMP-BDT384
Der Panasonic DMP-BDT384 setzt auf die Tugenden unseres Testsiegers, ist deutlich günstiger, kann sich bei Ausstattung und Videoqualität aber dennoch sehen lassen.

Im Vergleich zu unserem Testsieger verzichtet der Panasonic DMP-BDT384 auf die Festplatte, den TV-Tuner und den Brenner, die Panasonic-spezifischen, positiven Merkmale vereint er trotzdem unter seinem schwarzen Gehäuse.

Blu-ray-Player Test: Panasonic DMP-BDT384
Außen unspektakulär, innen bewährte Technik: Der Panasonic DMP-BDT384 setzt die bekannten Panasonic-Stärken konsequent um.

Zu den Stärken zählen das durchdachte Bedienkonzept, das schnelle und flüssige Handling sowie die kurzen Reaktionszeiten. Kennt man einen Panasonic-Player, egal wie alt, so fühlt man sich auch beim DMP-BDT384 sofort heimisch. Die Bildqualität mit den UHD-Skalierungseigenschaften ist top, der Zuschauer kann aus den Bildmodi Fine, Normal, Soft und User auswählen und Parameter wie Kontrast, Helligkeit und Schärfe optimieren.

Blu-ray-Player Test: Panasonic DMP-BDT384
Sollten die vorinstallierten Apps nicht reichen, so kann man zusätzliche aus dem Market herunterladen.

Über zwei USB-Buchsen lässt sich der Player mit Fotos, Musik und Videos füttern, ebenso greift dieser Multimedia-Dateien per DLNA-Client aus dem Netzwerk ab und fungiert sogar als Media-Renderer. Über die Home-Taste auf der Fernbedienung gelangt man jederzeit und aus jeder Anwendung heraus zum Startbildschirm zurück. Das App-Angebot ist umfassend, hierzu zählen unter anderem Netflix (eigene Taste auf der Fernbedienung), Amazon Video, YouTube, Bild.de und ein Web-Browser. Zusätzliche Anwendungen lassen sich aus dem Market herunterladen. Miracast, also das Spiegeln von Smartphone- und Tablet-Inhalten, gelingt problemlos.

Schaut man in die Ausstattungstabelle der unterstützten Formate, so gibt es fast nichts, was der DMP-BDT384 nicht beherrscht, angefangen bei AAC und AVCHD über MP3 und JPEG bis hin zu Xvid, WAV und WMA. Der Panasonic ist damit ein toller Allrounder mit sehr guter Ausstattung und toller Videoqualität zum attraktiven Preis.

Gut & günstig

Sony BDP-S6700

Test Bluray-Player/Recorder: Samsung BD-H 8900
Sehr gutes Bild, zuverlässige Bedienung, gute Ausstattung: Der Sony BDP-S6700 ist ein Musterschüler ohne Schwäche.

In einem sehr kompakten Gehäuse steckt der Sony BDP-S6700. An der Front sitzt eine gut zugängliche USB-Buchse, die sich nicht hinter einer Klappe versteckt. Rückseitig findet man neben dem HDMI- und dem Netzwerkanschluss einen koaxialen Digitalausgang. Über Fronttasten lässt sich das Gerät ein- und ausschalten, außerdem können Discs ausgeworfen werden.

Blu-ray-Player Test: Sony BDP-S6700
Kompakt ist beim Sony BDP-S6700 nicht nur der Player: auch die Fernbedienung fällt angenehm kompakt aus.

Ebenfalls handlich und klein fällt die Fernsteuerung aus. Die Tasten sind sinnvoll strukturiert angeordnet und haben einen präzisen Druckpunkt, für Netflix steht eine eigene Taste zur Verfügung. Über die Home-Taste gelangt man jederzeit zum Herzstück des Players, dem übersichtlichen Startbildschirm. Dieser ist gut gefüllt mit unterschiedlichsten Apps – Lieblingsanwendungen lassen sich individuell hinzufügen – außerdem hat man Zugriff auf Blu-rays und DVDs, den USB-Anschluss und die Option zum Spiegeln von Smartphone- und Tablet-Bildschirmen.

Das App-Angebot umfasst alles, was im Heimkino wichtig ist: YouTube, Spotify, Netflix, Netzkino, Opera TV, Rakuten TV und die Tagesschau-Anwendung. Die Programme laufen zuverlässig, starten aber einen Tick langsamer als etwa beim Samsung BD-J6300. Neben Blu-ray, DVD, CD und SACD unterstützt der Sony auch die Dateitypen DSD, FLAC, AAC, ALAC, WAV, MP3, Xvid, WMV, AVCHD, MPEG2 und MPEG4 – mehr geht fast nicht.

Blu-ray-Player Test: Sony BDP-S6700
Hier muss man nicht lange suchen: Im Menü des Sony BDP-S6700 fühlt man sich sofort heimisch.

Der BDP-S6700 beherrscht das Skalieren auf 4K mit 24p und gestattet es unter anderem, die Farbraumwandlung für das HDMI-Videosignal einzustellen. Alle Menüs sind übersichtlich und selbsterklärend. Die Bewegtbilder können sich mehr als sehen lassen – Bewegungen sind sehr geschmeidig und butterweich, die Schärfe ist brillant und die dargestellten Farben sind natürlich.

Über die Fernbedienung kann man die Tonspur wählen. Zudem besteht die Möglichkeit, in die Blu-ray-Wiedergabe Informationen zu Auflösung, Bildwiederholrate, Kapitel, Zeit und Datendurchsatz einzublenden. Insgesamt verrichtet der BDP-S6700 seine Arbeit sehr zuverlässig und unproblematisch. Zur Ausstattung gehören ferner App-Steuerung (iOS und Android), DLNA-Netzwerkfunktionalität und Bluetooth, um Musik über kompatible Lautsprecher abzuspielen.

Außerdem getestet

Die unter dieser Kategorie aufgelisteten Geräte sind ebenfalls gut und konnten überzeugen. Lediglich Kleinigkeiten haben darüber entschieden, sie nicht als Empfehlungen zu nennen.

Wie es der Name schon erahnen lässt: Der Sony BDP-S3700 ist der kleinere Bruder des BDP-S6700. Die Geräte sind weitgehend identisch, unterscheiden sich aber in einigen markanten Merkmalen. Der wesentliche Unterschied: Der BDP-S3700 skaliert maximal auf HD-Auflösung hoch, während der S600 auch 4K-Auflösung unterstützt.

Zudem verzichtet der günstigere Player auf Bluetooth, um Audioinhalte kabellos an Lautsprecher oder Kopfhörer zu übertragen. Ein Feature, auf das die meisten wahrscheinlich problemlos verzichten können, ist die fehlende 2D- auf 3D-Skalierung. Darüber hinaus unterstützt der BDP-S3700 nicht das hochauflösende Audioformat SACD.

Ausstattungstechnisch findet man ebenfalls eine USB-Buchse an der Front sowie rückseitig einen HDMI- und Netzwerkanschluss sowie einen koaxialen Digitalausgang. Die Videoqualität ist ähnlich gut wie beim BDP-S6700, das Hochskalieren auf 4K muss man jetzt dem Flat-TV überlassen. Den Sony BDP-S3700 kann man sich ohne Bedenken zulegen, der Aufpreis vom BDP-S6700 beträgt jedoch gerade mal um die 15 Euro, sodass man auch gleich zu diesem Player greifen kann.

Panasonic DMP-BDT167EG

Der Panasonic DMP-BDT167 ist günstig zu haben und erfüllt als reiner Player seine Aufgaben zuverlässig. Er zeigt Blu-rays farbtreu und scharf und skaliert DVDs sehr ansehnlich auf HD-Auflösung hoch. Die Bedienung ist einfach, wie man es bei Panasonic gewohnt ist. Zudem unterstützt das kompakte Gerät die Wiedergabe von 3D-Scheiben. Auf eigene Medien wie Fotos, Videos und Musik greift der in Schwarz und Silber erhältliche Panasonic von USB-Stick zu. Wichtige Apps wie Netflix, Amazon Video, YouTube und Deezer sind installiert. Zudem ist der Player flott einsatzbereit.

Nicht mehr zeitgemäß ist hingegen, dass die Einbindung ins Internet lediglich über ein Ethernetkabel, nicht aber per WLAN funktioniert. Die Anschlussvielfalt ist stark eingeschränkt. Abgesehen von HDMI und einer USB-Buchse verzichtet der Panasonic auf zusätzliche Möglichkeiten der Kontaktaufnahme, digitale Audioausgänge sucht man vergeblich. Anstelle eines Displays begnügt sich der DMP-BDT167 mit einer simplen Status-LED.

Das Einlesen von Blu-rays geschieht nicht geräuschlos, im Betrieb verhält sich der Player jedoch angenehm leise. Einige der Tasten auf der Fernbedienung könnten etwas größer ausfallen. Ansonsten muss man aufpassen, dass man nicht versehentlich die Netflix-Taste erwischt, die unmittelbar über dem Steuerkreuz liegt. Der Panasonic DMP-BDT167 ist mittlerweile nicht mehr auf dem neuesten Stand, der Sony BDP-S6700 ist beispielsweise kaum teurer, aber besser ausgestattet.

Panasonic DMP-BDT184EG

Der in Schwarz und Silber erhältliche Panasonic DMP-BDT184 ist dem Panasonic DMP-BDT167 sehr ähnlich. Das Gehäuse ist nur minimal größer und schwerer, die Bildqualität ist ebenso gut. Zusätzlich beherrscht der Player das Hochskalieren von DVDs und Blu-rays auf die UHD-Auflösung. Darüber hinaus kann er auf Netzwerkfestplatten zugreifen. Ansonsten fehlen dem DMP-BDT184 ebenfalls separate Tonausgänge und WLAN. Filmfans fischen sich Videos über YouTube, Netflix oder Amazon Prime Video aus dem Netz.

Beim Sony BDP-S1700 handelt es sich um ein preiswertes Abspielgerät für DVDs und Blu-rays mit guter Bildqualität, bei der Ausstattung kann der Player jedoch nicht punkten. Sony verzichtet sowohl auf ein Display als auch auf WLAN. Wer also Apps wie Netflix, YouTube und Amazon Prime Video nutzen will, muss das Gerät über ein Ethernetkabel ins Internet einbinden. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Ebenso verzichtet der Sony auf das Hochskalieren auf UHD-Auflösung, bei 1.920 x 1.080 Pixeln ist Schluss. Die Skalierfähigkeiten bei DVDs sind sehr ordentlich, Schärfe und Plastizität stimmen im Bild. Den Ton kann man neben der HDMI-Buchse auch zusätzlich optisch ausgeben. Unproblematisch ist die Bedienung, die Japaner haben die Menüs klar strukturiert. Discs werden recht flott eingelesen, im Betrieb ist der BDP-S1700 jedoch akustisch nicht immer ganz zurückhaltend, was sich in leiseren Filmsequenzen bemerkbar macht. Das Gehäuse ist sehr kompakt und findet auch im kleinsten Heimkino Platz.

Mit dem BDP-S1500 verkauft Sony einen zusätzlichen Blu-ray-Player in derselben Preisklasse, der sich bei der Ausstattung und den technischen Daten nicht vom BDP-S1700 unterscheidet.

Der LG BP450 unterscheidet sich nicht wesentlich von den anderen Blu-ray-Playern für einen günstigen Preis von weniger als 100 Euro. Soviel gleich vorweg: Durch das fehlende WLAN und das fehlende UHD-Upscaling raten wir von diesem Gerät ab, da gibt es bessere Alternativen. Der LG BP550 beispielsweise ist wenigstens mit WLAN ausgestattet, was die Flexibilität beim Aufstellen des Players erhöht. Hinter der Frontblende sitzt zwar eine LED-Anzeige, diese könnte jedoch heller sein und ist nur im abgedunkelten Raum zu erkennen. Blu-rays und DVDs liest der LG blitzschnell ein, im Betrieb sind leichte Vibrationen zu vernehmen. Die Bildqualität ist tadellos, hier kann man getrost zuschlagen. 3D-Inhalte werden abgespielt. Das Smartphone eignet sich zudem als Fernsteuerung.

Neben der HDMI-Buchse und dem USB-Anschluss besitzt der BP450 einen koaxialen Audioausgang. Die Zahl der unterstützten Dateitypen ist groß. Bilder mit der Endung JPEG, GIF und PNG erweckt der LG zum Leben. Videoportale wie Netflix, YouTube und Maxdome sind an Bord. Wer ein paar Euro mehr ausgeben kann, sollte lieber zum Sony BDP-S6700 greifen. Hier sind unter anderem WLAN, UHD-Upscaling und Bluetooth inklusive.

Der LG BP250 ist der etwas günstigere und kleinere Bruder des LG BP450. Hier muss man bei der Ausstattung allerdings noch mehr Abstriche hinnehmen. So lässt sich der Player weder per Netzwerkkabel noch über WLAN ins Internet einbinden. Apps oder das Zusatzfeature BD-Live stehen somit nicht zur Verfügung. Ebenso kann das Abspielgerät nicht per Smartphone gesteuert werden.

Darüber hinaus spielt der BP250 keine 3D-Discs ab. Es handelt sich primär um einen reinen Scheibendreher, der die Inhalte von CDs, DVDs und Blu-rays auf den Flachbildfernseher holt und die Bildformate JPEG, GIF und PNG unterstützt. Niedrig aufgelöstere Inhalte werden auf 1080p hochskaliert. Zufallswiedergabe und Zeitlupe gehören zur überschaubaren Ausstattung.

Vorne ist der 0,9 Kilo leichte Player mit einer USB-Buchse bestückt, über die man per Stick oder externe Festplatte Filme und Musik des Typs DivX HD, MKV, VOB, AVCHD, MP3 und FLAC wiedergeben kann. Das Display ähnelt dem beim BP450. Nahezu identisch sind die kurzen Einlesezeiten von Rohlingen und die gute Bildqualität.

Aufgrund der mageren Ausstattung, fehlender Apps und der Fähigkeit, auf UHD-Auflösung zu skalieren, raten wir vom LG BP250 jedoch ab.

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Kommentare

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Tote Katz
Tote Katz

Wie steht es mit der Verabeitung von Kapitelmarken und Untertiteldateien ab USB-Drive? Mein Pana BCT735 kann damit nichts anfangen, trotzdem laut Handbuch beispielsweise ein Video.mkv mit Untertiteldatei Video.srt ab USB-Stick möglich sein sollte. Der „altehrwürdige“ WD-Player hat damit keine Probleme!

Daniel Pantel
Daniel Pantel

Der oben stehende Artikel ist nicht ganz richtig… Die Vorgänger-Serie, z. B. der DMR-BST740 und Varianten beherrschen sehr wohl das 4K-Upscaling… Dieses geht auch aus dem Artikel von Audiovision hervor, auf welchen hier auf Seite 3 verwiesen wird