Der beste Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer

Test Bluetooth In-Ear-Kopfhörer
  • Test: Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer – Testsieger SoundMagic E10BT
  • Test: Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer – Testsieger SoundMagic E10BT
  • Test: Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer – Testsieger SoundMagic E10BT
  • Test: Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer – Testsieger SoundMagic E10BT

Der beste Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer ist der SoundMagic E10BT. Er bietet aktuell die beste Ausstattung und den besten Klang fürs Geld. Außerdem verwöhnt er mit fast 10 Stunden Akkulaufzeit bei mittlerer Lautstärke. Damit lädt der SoundMagic E10BT zum Dauerhören ein.

Update 8. Mai 2017

Wir haben den Test um zwei interessante Neuheiten ergänzt: Der Momentum In-Ear Wireless kostet aktuell zwar fast 200 Euro, aber wir wollten wissen, ob sich eine solche Investition lohnt.

Der E10BT ist der erste Bluetooth-In-Ear von SoundMagic – und konnte sich gleich den Testsieg sichern.

Kein lästiges Kabel mehr in dem man ständig hängen bleibt – das wünschen sich sicherlich viele. Mit Bluetooth In-Ears ist lediglich ein Nackenbügel mit den Hörern verbunden, das wars. Der Akku sollte natürlich immer geladen sein, sonst ist es ganz schnell vorbei mit dem Musikgenuss.

Wir haben 19 Bluetooth In-Ears für Sie getestet. Mit dabei sind auch einige China-Direktimporte zum Vergleich, von den meisten sollten Sie jedoch lieber die Finger lassen – manche präsentierten sich aber überraschend gut. Preislich liegen die In-Ears zwischen günstigen 26 und satten 200 Euro. Die China-Produkte liegen sogar teilweise noch unter 25 Euro.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger: SoundMagic E10BT

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E10BT
Der SoundMagic E10BT ist besser ausgestattet als unser ehemaliger Favorit, reicht klanglich allerdings nicht ganz heran.
Amazon€ 69,00

von 473 Lesern gekauft

Der SoundMagic E10BT löst den Beyerdynamic Byron BT als Favoriten ab. Punkten kann er mit herausragender Ausstattung, die neben den vielen Anpassungs­möglich­keiten auch die Akkulaufzeit umfasst. Klanglich ist er zum Langzeithören mit dezentem Spaßfaktor abgestimmt.

Reichen die mitgelieferten drei Passstücke nicht aus, muss man sich bei Comply oder anderen bedienen. Auch die Akkulaufzeit von etwa sieben Stunden bei mittlerer Lautstärke reicht in den meisten Fällen aus.

Bester Klang: Beyerdynamic Byron BT

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Beyerdynamic Byron BT
Der Byron BT ist ein gelungener Auftritt von Beyerdynamic. Unser ehemaliger Favorit ist noch wärmstens zu empfehlen.
Amazon€ 88,00

von 551 Lesern gekauft

Wem der Klang über alles geht und wer sonst auf manches verzichten kann, für den ist der Beyerdynamic Byron BT eine Empfehlung. Klanglich muss sich sogar unser Favorit geschlagen geben – aber nur knapp. Leider ist der Byron nicht so gut ausgestattet und seine Ohrhörer sind schwerer und größer, da sie aus Metall sind.

Wenn Sie damit zurecht kommen, kriegen Sie satten Sound auf die Ohren.

Nicht ganz so präzise: Teufel Move BT

Der erste Bluetooth InEar von Teufel liefert einen gelungenen Auftritt.
Teufel€ 119,99
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OTTO€ 119,99

von 73 Lesern gekauft

Aus dem Hause Teufel kommt der Move BT. Wie man das von Teufel kennt ist die Verarbeitung sehr gut und auch klanglich muss er sich nicht verstecken. Leider ist auch beim Move die Ausstattung sehr spartanisch und die Reichweite ohne Smartphone in der Nähe nur mittelprächtig.

Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Move BT einen guten Job macht. Preis-Leistungs-technisch ist er zu empfehlen.

Auch gut: Sennheiser Momentum In-Ear Wireless

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser MOMENTUM In-Ear Wireless
Sennheiser hat die Momentum-Reihe auf die In-Ears ausgeweitet – der neue kommt mit Nackenbügel und exorbitanter Akku-Laufzeit, hervorragender Klang ist Ehrensache.

Der Sennheiser Momentum In-Ear bietet in manchen Stücken nochmal einen Hauch mehr Detailreichtum, geht dafür nicht ganz so zupackend zur Sache, und liegt damit klanglich auf dem gleichen hohen Niveau wie der Byron BT.

Seine Stärke ist neben dem schönen Hardcase der prestigeträchtig elegant mit Leder bezogene Nackenbügel und die komfortable Einrichtung per NFC. Er ist was zum Hinhören und zum Herzeigen gleichermaßen. Das lässt Sennheiser sich aber auch was kosten – knapp 200 Euro müssen Sie für den Momentum hinlegen.

Für Sportler: Urbanista Boston

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Urbanista Boston
Reflektierendes Neckband und Sport-Passstücke kennzeichnen den Urbanista Boston.
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von 12 Lesern gekauft

Mit dem Urbanista Boston sind wohl am meisten Sportler angesprochen. Er sitzt bequem im Ohr und selbst abends und bei Dämmerung wird man von seinen Mitmenschen dank des reflektierenden Nackenbandes noch gut gesehen.

Auch der Klang ist gut, zumindest wenn man eine moderate Lautstärke, was Ihre Ohren Ihnen sowieso danken werden, eingestellt hat. Wird es zu laut, fühlt der Urbanista sich schnell überfordert.

Vergleichstabelle

TestsiegerBester KlangNicht ganz so präziseAuch gutFür Sportler
Modell SoundMagic E10BT Beyerdynamic Byron BT Teufel Move BT Sennheiser Momentum In-Ear Wireless Urbanista Boston NuForce BE6 Philips SHB5950 Philips SHB5900 JBL Reflect Response Beats Powerbeats 2 Wireless Jabra Rox Wireless Plantronics BackBeat Fit Xqisit Bluetooth Stereo In-Ear 200 Aukey EP-B4 Mpow Magneto Mpow Cheeta Mpow Swift TaoTronics TT-BH11 TaoTronics TT-BH07
Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E10BTTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Beyerdynamic Byron BTTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser MOMENTUM In-Ear WirelessTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Urbanista BostonTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: NuForce BE6Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Philips SHB5950Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Philips SHB5900Test Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: JBL Reflect ResponseTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Beats Powerbeats 2 WirelessTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Jabra Rox WirelessTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Plantronics BackBeat FitTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Xqisit BT Stereo IE 200Test Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Aukey EP-B4Test Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Mpow MagnetoTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Mpow CheetaTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Mpow SwiftTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: TaoTronics TT-BH07
Pro
  • Guter Klang
  • Gute Ausstattung
  • Guter Empfang
  • Sehr guter Klang
  • Intuitive Bedienung
  • Guter Klang
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Elegantes Design
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Guter Klang
  • Guter Klang bei moderater Lautstärke
  • Reflektierendes Nackenband
  • Gut für Sportler geeignet
  • Guter Klang
  • Insgesamt guter Klang
  • Relativ günstig zu haben
  • Gut abgestimmt
  • Leichte Bauweise
  • Gut für Sportler geeignet
  • Stylisches Design
  • Relativ günstig
  • Mit Aufbewahrungsbeutel
  • Neuartige Bauweise
  • Optische Ähnlichkeit mit dem NuForce
  • Klang ist in Ordnung
  • Sehr günstig und viel Zubehör
  • Günstig
  • Günstig
  • Klang ist in Ordnung
  • Ein Paar Passstücke mehr als der Aukey, sonst ähnlich
  • Mit Ohrbügeln
  • Klang ist in Ordnung
  • Gute Ausstattung
Contra
  • "Affenschaukel" ist etwas nervig
  • Ohrstöpsel sind größer und schwerer als beim Testsieger
  • Wenig Ausstattung
  • Spartanische Ausstattung
  • Empfang teilweise nur mittelmäßig
  • Vergleichsweise teuer
  • Blinkendes LED am Band kann nerven
  • Wandler stehen weit von den Ohren ab
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Loudness Charakter lässt sich nicht leugnen
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Knallige Farben nicht für jeden etwas
  • Gewöhnungsbedürftige Bedienung
  • Starrer Nackenbügel
  • Hoher Preis
  • Nicht für Brillenträger geeignet
  • Schlechter Halt der Hörer
  • Große Wandler
  • Akku-Kästchen schließt nach Öffnen nicht mehr bündig ab
  • Nicht für Brillenträger geeignet
  • Nur ein Paar Passstücke beigelegt
  • Keine Links-Rechts-Kennzeichnung
  • Verfügt nur über das Nötigste
  • Klobiges Gehäuse
  • Passstücke passen nicht richtig
  • Schlechte Funkreichweite
  • Passstücke sind eine Katastrophe
  • Schlechter Halt
  • Kein überzeugender Klang
  • Starrer Nackenbügel
  • Kein Aufbewahrungsbeutel
  • Schlechter Klang
  • Sehr klobig
  • Sitzt sehr locker im Ohr
Bester Preis

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Technische Daten  

Warum Bluetooth?

In-Ear-Kopfhörer sind beliebt, weil sie so klein und kompakt sind, dass man sie immer dabei haben kann. Doch oft nervt das Kabel zum Smartphone oder Musik-Player – gerade beim Sport. Mit Bluetooth kann man sich das sparen.

Aber nicht nur beim Sport machen Ohrhörer mit Bluetooth-Verbindung Sinn. Mit dem iPhone 7 hat Apple offiziell das kabellose Zeitalter bei Smartphones eingeläutet und mal eben die Kopfhörer-Buchse gekillt. Auch wenn die Kalifornier dafür viel Kritik einstecken mussten – es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis andere Smartphone-Hersteller nachziehen.

Bluetooth hat Fortschritte gemacht

Unterdessen entwickeln sich In-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth in Riesenschritten weiter: Waren die Modelle vom letzten Jahr noch relativ groß oder brauchten ein dickes Nackenband mit Elektronik und Akku, reicht bei den aktuellen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörern inzwischen ein kleines Kabel zwischen den beiden Ohrhörern – und einige kommen sogar ganz ohne Kabel aus.

Trotz fortschreitender Miniaturisierung steigt die Qualität der Audio-Übertragung: Das leichte Rauschen, das man bislang bei vielen Bluetooth-In-Ears hören konnte, ist bei der neuesten Generation fast völlig verschwunden.

Im Gegensatz zu den meisten Bluetooth-Bügelkopfhörern gibt es bei den meisten Bluetooth-In-Ear-Kopfhörern allerdings keinen Notbetrieb über Kabel – sie funktionieren nur mit geladenem Akku, müssen also vor Gebrauch aufgeladen werden. Dafür gibt es entweder einen USB-Anschluss mitsamt zugehörigem Kabel, oder, wie im Falle der Apollo 7 Hörer von Erato, eine Ladestation, in die die Stöpsel zum Aufladen über Nacht hineingelegt werden.

Das Testfeld

Der Sommer ist in greifbarer Nähe und wieder gibt es neue In-Ears mit Bluetooth: Der SoundMagic E10BT hat als Newcomer im Bluetooth-Segment unserem vormaligem Favoriten Beyerdynamic Byron BT den ersten Platz streitig gemacht, auch wenn der klanglich mehr überzeugt.

Sennheiser hat sein neues Edel-Modell aus der Momentum-Reihe auf den Markt gebracht – wir haben in das Schmuckstück reingehört.

Komplett kabellose In-Ears, die also auch ohne Verbindungskabel zwischen den beiden Ohrstöpseln auskommen, besprechen wir in einem separaten Test, den wir demnächst veröffentlichen.

Unser Test umfasst inzwischen insgesamt knapp 20 aktuelle Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer. Die Preise der Testgeräte bewegen sich zwischen spektakulären 20 und beachtlichen 300 Euro und liegen damit, bis auf eine Ausnahme, in der selben Preisspanne wie unsere kabelbasierten In-Ears.

Hier wie dort konnten wir feststellen, dass die Klangunterschiede zwischen den Hörern ganz beträchtlich von deren Passung im Ohr abhängt.

Man sollte sich also auf jeden Fall die Zeit nehmen, sie mit den verschiedenen Passstücken auszuprobieren, um auch wirklich das Richtige zu finden. Passt keines der mitgelieferten Passstücke, kann man auch für wenig Geld andere Größen dazu kaufen, zum Beispiel von Comply Foam.

Testsieger: SoundMagic E10BT

Der neue SoundMagic E10BT konnte unseren bisherigen Favoriten, den Beyerdynamic Byron BT knapp von seinem Podest verdrängen. Seine Stärke ist die enorme Ausstattung mit diversen Passstücken und ein Klang, der manchem teureren Kollegen zu Gehör stehen würde.

Testsieger: SoundMagic E10BT

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E10BT
Der SoundMagic E10BT ist besser ausgestattet als unser ehemaliger Favorit, reicht klanglich allerdings nicht ganz heran.
Amazon€ 69,00

von 473 Lesern gekauft

Allerdings kommt er in Bezug auf die Detailtreue und räumliche Abbildung an den Byron BT nicht heran, weswegen der für Klang-Enthusiasten immer noch die erste Wahl ist. Mehr fürs Geld bekommt man aber mit unserem neuen Favoriten SoundMagic E10BT.

Verarbeitung und Zubehör

Der SoundMagic E10BT ist sorgsam mit Metallgehäusen gefertigt und die Ohrstöpsel sind so klein und leicht, wie die seines verkabelten Namensvetters E10. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, nutzt SoundMagic doch genau diese Wandler auch für die Bluetooth-Variante.

Für Passform und Tragekomfort war das ein geschickter Schachzug. Andere Wettbewerber, die nach dem gleichen Prinzip – mit Kabelverbindung statt Nackenbügel – arbeiten, müssen zumindest einen Teil der Elektronik, oder den Akku in den Ohrstöpseln unterbringen. Dadurch nehmen die zwangsläufig an Gewicht zu und ragen auch etwas weiter aus den Ohren heraus.

Sehr viele Passstücke zur Auswahl

Beim SoundMagic muss man sich dafür mit einer »Affenschaukel« in der Kabelmitte abfinden, die aber durchaus als schlichtes Schmuckstück durchgehen könnte. Dieses Kästchen enthält den Akku und die Elektronik.

Besonders üppig ist die Ausstattung mit Passstücken ausgefallen: Sage und schreibe elf Paar Passstücke sind dem Hörer beigelegt. Darunter auch drei Größen in Schaumstoff-Ausführung und vier Paar Sport-Passstücke welche die Ohren beispiesweise nicht komplett abdichten, so dass man nicht völlig von der Außenwelt abgekapselt ist.

Praxistest

Das die E10BT vielseitig anpassbar sind, stellt sich dann auch schnell im Praxistest heraus. Einige Kollegen setzten die In-Ears gerne ein und taten sich schwer, sie wieder rauszurücken.

Während des gesamten Test-Prozederes musste der SoundMagic nicht ein einziges Mal an die Steckdose. Das wollte ich nun doch genauer wissen: Die Messung ergab eine Laufzeit von fast 10 Stunden bei mittlerer Lautstärke, das ist schon beachtlich.

Hinzu kommt, dass der SoundMagic mit einem stabilen Empfang punkten kann; liegt das Smartphone zwei Räume weiter, bei geschlossener Tür, funktioniert der Empfang immer noch. Ebenso über eine Etage hinweg – das allerdings bei offener Tür.

Ein Phänomen fiel zudem auf: Das eine oder andere Smartphone zeigte tatsächlich eine Verbindung mit aptX-Codec an, obwohl der SoundMagic den nicht unterstützt, zumindest nicht offiziell.

Hörtest

Wie dem auch sei, auch klanglich braucht sich der E10BT nicht zu verstecken: Er macht richtig gut Musik und ein Rauschpegel, wie er bei manch günstigem Bluetooth-Hörer zu vernehmen ist, ist dem SoundMagic völlig fremd.

Die Abstimmung des E10BT ähnelt tatsächlich seinem Bruder mit Kabel, er drückt im Bass leicht nach, bleibt dabei aber immer konturiert. Es gibt auch keine Lücke im Grund- oder Mitteltonbereich – also keinen typischen Loudness-Charakter, mit dem günstige Kopfhörer gern schönen Sound vorgaukeln.

Auch am Smartphone ist der Klang gut

Zwar löst der E10Bt nicht so differenziert auf wie beispielsweise der Beyerdynamic, dafür stellt er aber auch keine großen Ansprüche an das Quellgerät. Er erreicht selbst am Kopfhörer-Ausgang eines einfachen Smartphones beachtliche Pegel und macht reichlich Spaß.

Nachteile?

Die »Affenschaukel« kann etwas nervig sein, besonders, wenn man sie zur Sicherheit vor Verlust der In-Ears im Nacken statt vorn trägt. Aufgrund ihrer guten Passform und weil sie nicht so weit herausragen, sitzen die Ohrstöpsel allerdings trotz dieser zusätzlichen Belastung sicher im Gehörgang.

SoundMagic E10BT: Das sagen die Anderen

Die Kollegen von In-Ear-Kopfhörer Test bewerten den E10BT ebenfalls sehr gut.

»Wie auch der E10 ist der SoundMAGIC E10BT ein ausgesprochen guter In-Ear-Kopfhörer der in allen Punkten voll überzeugen kann.«

Sobald es weitere Testberichte gibt, werden wir sie hier für Sie nachtragen.

Alternativen

Der SoundMagic E10BT hat vor allem wegen seiner guten Ausstattung zum hervorragenden Preis die Nase vorn. Wer für besseren Klang gern auch ein bisschen mehr auszugeben bereit ist, für den gibt es weitere gute Optionen.

Am anderen Ende der Skala, zeigen die günstigen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer von Aukey, Mpow und Taotronics große Einschränkungen. Sie sind eigentlich alle nicht empfehlenswert. Hier gilt der alte Spruch: Wer billig kauft, kauft zweimal.

Bester Klang: Beyerdynamic Byron BT

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Beyerdynamic Byron BT
Der Byron BT ist ein gelungener Auftritt von Beyerdynamic. Unser ehemaliger Favorit ist noch wärmstens zu empfehlen.
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von 551 Lesern gekauft

Letztlich musste sich der Beyerdynamic Byron BT vor allem der üppigen Ausstattung unseres neuen Favoriten geschlagen geben. Obwohl der SoundMagic sich zudem noch erstaunlich klangstark gibt, bleibt für den Byron weiterhin der erste Platz in der Disziplin Klang.

Beim Byron BT sind die Ohrstöpsel ebenfalls aus Metall gefertigt, allerdings etwas größer und schwerer, eben weil sie einen Teil der Elektronik beinhalten. In der Praxis sitzen die Beyerdynamic In-Ears allerdings sicher im Ohr, zumindest in den meisten Ohren.

Ohnehin sind die recht weichen Silikon-Passstücke nach häufigem Gebrauch schnell mal eingerissen, da ist es gut, dass Comply extra für den Byron BT entsprechenden Ersatz im Portfolio führt.

Die Laufzeit von gut sieben Stunden bei vollem Akku ist zwar nicht rekordverdächtig, reicht aber in der Praxis allemal aus, zumal die Byrons spätestens nach zwei Stunden am normalen USB-Ladegerät wieder voll aufgeladen sind.

Die obligatorische Dreitasten-Fernbedienung gibt ebenfalls keine Rätsel auf. Sie funktioniert nach einiger Zeit sogar intuitiv und ohne hinzuschauen.

Wenn der Byron BT sicher und gut abdichtend im Ohr sitzt, ist er klanglich kaum zu schlagen; er verwöhnt mit einem ausgewogenen, detailreichen Klangbild und vor allem mit einer mitreißenden Dynamik. Ganz nebenbei versteht es der Byron eine authentische Räumlichkeit zu reproduzieren – erst der fast doppelt so teure Sennheiser spielt auf dem gleichen Niveau.

Auch wenn die Ausstattung noch Wünsche offen lässt, der Byron BT bleibt unser Tipp für den besten Klang fürs Geld.

Nicht ganz so präzise: Teufel Move BT

Der erste Bluetooth InEar von Teufel liefert einen gelungenen Auftritt.
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von 73 Lesern gekauft

Der Teufel Move BT ist unser dritter Favorit, die Ausstattung ist ebenso spartanisch wie beim Beyerdynamic aber seine Abstimmung dürfte viele Geschmäcker treffen.

Das Konstruktionsprinzip entspricht dem unseres Favoriten, nur das zusätzliche Kästchen fehlt. Die Kapseln sind sehr solide gefertigt und aufgrund ihrer Größe noch einen Tick schwerer, sitzen aber dennoch sicher im Ohr.

Ansonsten sind sie kaum üppiger ausgestattet als die Beyerdynamics, auch hier muss man mit insgesamt vier Passstücken auskommen, die in der Röhre aufbewahrt werden. Diese ist uns auch von den verkabelten Teufel Move In-Ears bereits bekannt.

Ein Aufbewahrungs-Case gibt es ebenfalls, darin eine Aufwickelmöglichkeit für das kurze Kabel. Auch diesen Gummi-Puk kennen wir bereits von den anderen In-Ears aus dem Hause Teufel.

Die Funk-Reichweite ist dagegen nur mittelprächtig, bereits nach einer Etage reißt die Verbindung ab. Das dürfte aber im Normalfall, mit dem Smartphone in der Nähe, kein Problem sein.

Klanglich ist der Teufel Move BT alles andere als Mittelmaß – besonders das solide Bassfundament und der angenehm sonore Grundtonbereich können überzeugen. Einige wenige Details arbeitet er indes nicht ganz so präzise heraus wie der Beyerdynamic.

Keine Frage, der Teufel Move BT ist locker eine Empfehlung, zumal er preislich nur wenig höher liegt als unser Favorit. Mit dem Beyerdynamic liegt er sogar auf Augenhöhe.

Auch gut: Sennheiser Momentum In-Ear Wireless

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser MOMENTUM In-Ear Wireless
Sennheiser hat die Momentum-Reihe auf die In-Ears ausgeweitet – der neue kommt mit Nackenbügel und exorbitanter Akku-Laufzeit, hervorragender Klang ist Ehrensache.

Sennheiser hat seine schmucke Momentum-Linie auf Bluetooth-In-Ears ausgedehnt. Der Momentum In-Ear Wireless (M2 IEBT) verfügt über einen Nackenbügel, der mit feinstem Leder überzogen ist.

Gerade der elegante Nackenbügel trägt wesentlich zum Komfort des Momentum In-Ear bei. Die Ohrstöpsel entsprechen auch hier denen der In-Ears mit Kabel, da die komplette Elektronik mitsamt dem üppig dimensionierten Energieträger eben im Bügel untergebracht ist.

Dort befinden sich auch gut erreich- und eindeutig ertastbar die Bedientasten. Allerdings kann man beim Sennheiser die komfortable Kopplung per NFC (Nahfeldkommunikation) nutzen, sofern das Smartphone kompatibel ist. Aber auch »zu Fuß« ist der Momentum In-Ear beispielsweise mit dem iPhone schnell verbandelt.

Wenn man mal nicht hört, baumeln die beiden Ohrstöpsel locker am Bügel – das gute Stück lässt sich aber auch im mitgelieferten schönen Hardcase unterbringen. Leider legt auch Sennheiser lediglich vier Passstücke aus Silikon bei.

Wenn diese allerdings korrekt sitzen, sind sie aufgrund des geringen Gewichts kaum zu spüren. Sie verfügen über ein detailreiches und nahezu dreidimensionales Klangbild. Ihre Stärke sind feinste Klanggespinste, sie können aber auch grob zupacken, wenn das die Musik hergibt. Für die Übertragung nutzen sie, sofern das Smartphone kompatibel ist, den hochwertigen aptX-Codec.

Die Sennheisers bieten Luxus pur, selbst beim Klang macht denen so leicht keiner was vor, lediglich die Ausstattung, insbesondere mit Passstücken, könnte üppiger sein.

Für Sportler: Urbanista Boston

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Urbanista Boston
Reflektierendes Neckband und Sport-Passstücke kennzeichnen den Urbanista Boston.
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von 12 Lesern gekauft

Für Sportler bietet sich der Urbanista Boston an. Die speziellen Passstücke sowie das reflektierende Verbindungskabel sprechen insbesondere Jogger aber auch andere Sportler an.

Die Elektronik des Boston ist in einem auffällig großen Kasten untergebracht, der zusätzlich zum Inline-Mikrofon am Kabel baumelt. Neben der grellen Farbgestaltung vermeidet das im Kabel integrierte Reflexband, dass der Hörer und gegebenenfalls dessen Träger übersehen werden.

Im großen Kasten dürfte auch ein großer Akku untergebracht sein, womit der Urbanista Boston eine lange Laufzeit haben sollte. Da jedoch die Betriebs-LED selbst nach erfolgtem Pairing hell blinkt, wohl ebenfalls zur Verkehrssicherheit, relativiert sich die Laufzeit etwas. Das Kabel sollte man deshalb aber tunlichst im Nacken tragen, denn das Blinken ist sonst einfach nervig. So reizt man allenfalls den Verfolger.

Für einen Marathon reichts aber sicher, auch für zwei langsamere nacheinander: Acht bis neun Stunden kann man mit ihnen Musik hören. Sportlich ist auch seine Reichweite; auch mit ihm konnten wir problemlos über eine Etage hinaus noch Musik hören.

Als Sport-Motivator ist der Sound, den der Boston liefert, perfekt geeignet. Sein leichter Loudness-Charakter lässt den In-Ear auch bei leiserer Musik noch recht voluminös klingen, und man bekommt noch ausreichend von der Umgebung mit. Man sollte die Lautstärke allerdings nicht überstrapazieren, dann verliert der Urbanista Boston schnell die Übersicht.

Außerdem getestet

NuForce BE6

Schön solide kommt der NuForce BE6 daher, bei dem es sich ebenfalls um eine Konstruktion mit Kabel handelt.

Beim NuForce gibt es nur die Inline-Fernbedienung, der Rest der Elektronik und vor allem die Akkus sind in den Wandlergehäusen untergebracht. Dadurch sind sie länger als normal, und ragen sichtbar aus den Ohren hervor.

Die Akkus sind dennoch relativ klein: Sechs Stunden Batterielaufzeit verspricht der Hersteller, realistisch sind eher drei bis vier Stunden.

Die Ausstattung ist gut, aber mit sechs Paar Passstücken kommt er auch hier nicht an den SoundMagic heran. Derart gut bestückt und mit den richtigen Passstücken optimal im Gehörgang platziert, präsentiert der NuForce ein ausgewogenes, warm abgestimmtes Klangbild. Die Bässe kommen präzise und satt, dank präsenter Mitten und Höhen baut er eine große Bühne auf.

Für Klang-Enthusiasten ist dieser Hörer eine Überlegung wert, für Sportler ist er wegen der aus den Ohren abstehenden Wandler dagegen nicht so gut geeignet.

Philips SHB5950

Der Philips SHB5950 gibt insgesamt gute Kost auf die Ohren. Ein leichter Loudness-Charakter lässt sich zwar nicht leugnen, dafür kommt der Bass aber ausreichend konturiert und die Höhen lassen es an den richtigen Stellen glitzern.

Angesichts der neuen Generation Bluetooth-Hörer geht man bei ihm mittlerweile jedoch zu viele Kompromisse ein. Sein aktuell sinkender Preis macht ihn dennoch interessant.

Philips SHB5900

Der Philips SHB5900 ist der kleine Bruder des SHB5950. Er sieht in seinen knalligen Farben ein wenig aus wie ein Kinderspielzeug, das sollte allerdings nicht über seine Fähigkeiten hinwegtäuschen.

Er ist sogar einen Hauch neutraler abgestimmt als sein Bruder. Allerdings hält der Akku deutlich kürzer als die meisten Konkurrenten, was nur für kurze Einsätze spricht.

JBL Reflect Response

Der JBL Reflect Response verfügt ebenfalls über einen Nackenbügel, der allerdings mit fug und recht die Bezeichnung Bügel verdient, da er viel starrer ist als die meisten anderen.

Der Ein-/Ausschalter und damit auch die Pairing-Aktivierung werden mit einer Taste am Bügel vorgenommen, alle anderen Einstellungen, wie Lautstärke, Skip und Gesprächsannahme per Touch-Gesten auf der Oberfläche der Wandler – das ist ziemlich gewöhnungsbedürftig.

Beats Powerbeats 2 Wireless

Der Beats Powerbeats 2 Wireless gehört zur Ohrbügel-Fraktion. Er sieht dank seiner Farbgebung sehr stylisch aus und wendet sich damit nicht nur an sportliche Zeitgenossen – wenn er denn mal sitzt.

Für Brillenträger ist er – wie alle In-Ears mit Ohrbügeln – gänzlich ungeeignet. Die großen Gehäuse tun ein Übriges zum schwierigen Einsetzen. Auch ohne Brille und selbst mit unterschiedlicher Zusammensetzung der vier Paar mitgelieferten Passstücke passen die Beats nicht in jedes Ohr.

Zusammen mit dem stolzen Preis ist der Powerbeats damit nur was für Fans der Marke.

Jabra Rox Wireless

In dieser Preisklasse eher ungewöhnlich, verfügt der Jabra Rox Wireless über einen Aufbewahrungsbeutel, der zwar etwas Schutz vor Feuchtigkeit bietet, aber seine billige Machart nicht so ganz verbergen kann.

Der Rox Wireless gehört ebenfalls zur Spezies der Neckband In-Ears, im Kabel ist nur die Inline-Fernbedienung integriert. Entsprechend groß fallen die Wandler aus, umso mehr, als einer der beiden noch die USB-Ladebuchse aufnehmen muss.

Diese befindet sich schön unter einem Kunststoff-Deckel verborgen, der aber, einmal geöffnet, bei unserem Modell nicht mehr bündig schließen wollte.

Plantronics BackBeat Fit

Der Plantronics Backbeat Fit fällt sofort wegen seiner avantgardistischen Bauweise auf. Kabel oder Bügel – Plantronics versucht beide Konstruktionsarten zu verbinden. Freundlich könnte man es einen flexiblen Nackenbügel oder aber ein in Form gebrachtes Kabel nennen.

Er ist zudem mit Ohrbügeln versehen und kommt schon aus diesem Grund für Brillenträger eher nicht in Frage. Zudem gibt es nur eine Sorte Passstücke und die wollten bei mir absolut nicht in die Ohrkanäle, es sei denn mit Gewalt.

Auch so bleiben sie eher vor dem eigentlichen Hörkanal und dichten deshalb nicht ganz perfekt ab.

Xqisit Bluetooth Stereo In-Ear 200

Test Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Xqisit BT Stereo IE 200

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Der Xqisit BT Stereo IE 200 sieht auf dem ersten Blick dem NuForce ähnlich, schnell merkt man jedoch, dass es hier in der Verarbeitung deutliche Unterschiede gibt.

Allem voran die Tatsache, dass man beim IE 200 auf eine Verbindung mit rundem Kabel zurückgreift, das eher zum Verknoten neigt als das flache, das beim NuForce Verwendung findet.

Außerdem hat man auf eine Kennzeichnung des linken und rechten Kanals komplett verzichtet – ein absolutes No-go für jeden Kopfhörer.

China Direktimporte

Problemlos kann man für kleines Geld Bluetooth-In-Ears direkt in China bestellen. Wir haben den Versuch gemacht, und einige der gängigsten Hörer bestellt und getestet. Das Ergebnis ist nicht wirklich befriedigend, die In-Ears sind oft groß und schwer, billig verarbeitet, sitzen schlecht – und klingen nicht gut. Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Aukey EP-B4

Test Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Aukey EP-B4

Keine Preise gefunden.

Für den aufgerufenen Preis führt der Aukey EP B4 reichlich Zubehör mit, neben dem obligatorischen Ladekabel liegt noch ein mit diversen Passstücken gut gefüllter Beutel bei. Das viele Zubehör erleichtert die individuelle Anpassung nicht wirklich. Erschwert wird das Handling der Aukeys außerdem durch die recht klobigen Gehäuse, die nur mit Mühe in die Ohrmuschel passen.

Die Bedientasten befinden sich ebenfalls am Gehäuse, so dass es beim Anpassen schnell zu Fehlbedienungen kommt. Der Klang geht in Ordnung, ist nur etwas dumpf, der Glanz in den Höhen ist etwas zurückhaltend, dafür hört man bei diesen In-Ears kaum das klassenübliche Rauschen in leisen Passagen.

Mpow Magneto

Test Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Mpow Magneto

Keine Preise gefunden.

Die mitgelieferten Passstücke des Mpow Magneto sind schlicht eine Katastrophe, sie lassen sich nur schwer abziehen und noch schwerer wieder aufstecken, das Ausprobieren der besten Konstellation wird damit nahezu unmöglich.

Mit der Funkreichweite kann der klobige Mpow ebenfalls nicht wirklich punkten. Auch hier sind die Comply Foam Passstücke eine echte, weil funktionierende Alternative, obwohl sie dem Magneto nur einen stark mittenlastigen Sound entlocken können.

Selbst für den günstigen Preis sind die Mpow Magneto damit nicht zu empfehlen.

Mpow Cheeta

Test Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Mpow Cheeta

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Dasselbe gilt für das Schwestermodell Mpow Cheetah. Der ist mit einem recht widerspenstigen Nackenbügel konstruiert und weil die Wandler ebenfalls starr an ihm befestigt und zudem noch recht groß sind, ist der Cheetah nur schwer an die perfekte Stelle im Gehörgang zu bringen.

Auch klanglich können sie nicht überzeugen. Die Cheetahs klingen, gelinde gesagt, stark mittenbetont, leider halten sie sich auch nicht von allein in der bestmöglichen Position im Ohrkanal.

Mpow Swift

Der Mpow Swift ist weitgehend baugleich mit dem Aukey EP B4, es gibt ihn aber in mehreren unterschiedlichen Farben. Damit hat er die gleichen Schwächen beim Handling, aber auch eine ähnlich gute Funkreichweite.

Der Aufbewahrungsbeutel wurde hier allerdings eingespart, dafür gibt es einen Satz Passstücke mehr. Klanglich ist kein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Modellen feststellbar.

TaoTronics TT-BH11

Die Wandler des Taotronics TT BH11 sind nicht weniger klobig als die des BH07. Vielleicht aus diesem Grund sind sie mit Ohrbügeln versehen, damit sie sicheren Halt finden.

Das ist aber auch schon das Beste, was man über sie sagen kann. Ebenso wie sein Bruder, verfügt der TT BH11 nur über eine geringe Reichweite. Auch klanglich können sie in keiner Weise überzeugen, sie klingen recht dumpf und wenig differenziert.

TaoTronics TT-BH07

Der Taotronics TT BH07 ist einer der wenigen günstigen Hörer, der mit praxisgerechter Ausstattung versehen und zudem recht gut einpassbar ist. Nach erfolgreichem Einsatz klingen die TT BH07 ganz passabel, der leichte Loudness-Charakter kann so manchem dünnen Smartphone-Sound auf die Sprünge helfen.

Große Sprünge kann man mit dem Hörer im Ohr allerdings nicht machen, und zwar buchstäblich: zu locker sitzen die recht schweren Wandler in den Ohren. Wer nicht viel Geld ausgeben will, für den ist der Taotronics TT BH07 klanglich die beste Wahl – eine echte Kaufempfehlung ist er dennoch nicht.

Kommentare

12 Kommentare zu "Der beste Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer"

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Jakob
Jakob

Liebes Test-Team,
mich interessiert wie der Bose SoundSport im untersuchten Testfeld abschneiden würde. Gibt es hier Erfahrungen?
Vielen Dank,
Jakob

Redaktion

Den kabellosen SoundSport haben wir noch nicht getestet – die Variante mit Kabel hat uns aber enttäuscht. Siehe hier: https://www.allesbeste.de/test/die-besten-in-ear-kopfhoerer/5/#ausserdem-getestet

Peter
Peter

Hallo,
habt Ihr die Bose QC 30 mal getestet?

Peter
Peter

Hi, was ist denn mit den Bose QC 30? Die mal getestet?

Redaktion

Wir haben einen eigenen Test für In-Ear-Kopfhörer mit Noise-Cancelling gemacht. Die QC 30 sind hier unser Testsieger: https://www.allesbeste.de/test/der-beste-in-ear-kopfhoerer-mit-noise-cancelling/

Gibt es denn wirklich Kopfhörer im Bluetooth Bereich die Hi Res Anforderungen nachkommen?

Sind die anderen BT InEars wirklich gleich oder schlechter als die Soundmagic E10Bt ? Oo

Dann ist die Auswahl an BT InEars aktuell richtig beschissen :/

Klanglich sind die E10Bt ..“okay“.. 😀

Klanglich setzen Beyerdynamic mit Byron BT und Sennheiser mit dem neuen Momentum In-Ear noch eins drauf – kosten aber mehr.

Also dann lieber richtige InEars mit MMCX Anschluss und einem BT Adapter dafür.^^

Martzell
Martzell

Und sind günstiger als die Erato. Und günstiger als meine Sony damals. Mit gewohnt gutem Klang.

Martzell
Martzell

Ich vermisse die Apple Wireless Earpods. Die lassen sich nicht nur mit Apple nutzen.

Redaktion

Wir haben die Earpods bereits bei Apple angefragt.

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