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Der beste Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer

last updateZuletzt aktualisiert:
Test: Bt Inears1
Thomas Johannsen

Thomas Johannsen

hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift Tablet und Smartphone und schreibt unter anderem für Heimkino, Digital Home, InfoDigital und d-pixx.

Der beste Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer ist der Shure SE215 BT1. Die Ausstattung mit insgesamt sechs Paar Passstücken, wovon drei in Foam-Ausführung sind, lässt den Shure in fast jedem Ohr seine enorme Klangqualität entfalten. Die zu Ohrbügeln ausformbaren Kabel sorgen für zusätzlichen Halt bei diversen Freizeitaktivitäten.

Update 5. Juli 2019

Neu sind die OnePlus Bullets Wireless 2, außerdem mit den Pax X-1 und Tips1 zwei Sets von Lamax, sowie der SoundMagic E11BT – zwei der Neulinge schaffen eine Empfehlung.

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24. April 2019

Wir haben die Verfügbarkeit der Produkte aktualisiert.

1. November 2018

Vier neue Kandidaten mit zwei unterschiedlichen Konzepten aus drei Preisklassen haben wir hinzugefügt: den RHA MA650 Wireless und den 1More E1001BT, beide mit Nackenbügel, sowie den Marshall Minor II Bluetooth und den Tribit XFree Color mit Verbindungskabel zwischen den Ohrstöpseln.

19. Oktober 2018

Wir haben unsere Empfehlungen überarbeitet und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert.

3. April 2018

Drei neue Bluetooth-In-Ears sind hinzugekommen: Der Shure SE215 BT1 schafft es zu unserem neuen Testsieger. Der BeoPlay H5 und der KEF Motion One kommen mit Nackenbügeln, der KEF sogar mit optionalem Kabelbetrieb.

20. Dezember 2017

Wir haben ganze acht neue In-Ears getestet: Audio Technica ATH-CKR 75BT, Beyerdynamic Byron BTA Wireless, Westone WX, RHA MA750 Wireless, Koss BT190i K, SoundMagic ST30, Focal Spark Wireless und Magnat LZR 548.

Keiner der Neuzugänge kommt an unseren bisherigen Testsieger SoundMagic E10BT heran. Aber vier davon sind neue Empfehlungen.

8. Mai 2017

Wir haben den Test um zwei interessante Neuheiten ergänzt: Der Momentum In-Ear Wireless kostet aktuell zwar fast 200 Euro, aber wir wollten wissen, ob sich eine solche Investition lohnt.

Der E10BT ist der erste Bluetooth-In-Ear von SoundMagic – und konnte sich gleich den Testsieg sichern.

Kein lästiges Kabel mehr in dem man ständig hängen bleibt – das wünschen sich sicherlich viele. Bei Bluetooth In-Ears gibt es lediglich ein Verbindungskabel zwischen beiden Hörern, allenfalls kommt ein etwas soliderer Nackenbügel zum Einsatz, das wars. True-Wireless-In-Ears, die komplett ohne Kabel arbeiten haben wir ebenfalls für Sie getestet. Der Akku sollte natürlich immer geladen sein, sonst ist es ganz schnell vorbei mit dem Musikgenuss.

Wir haben über 30 Bluetooth In-Ears für Sie getestet. Mit dabei sind auch einige China-Direktimporte zum Vergleich, von den meisten sollten Sie jedoch lieber die Finger lassen – manche präsentierten sich aber überraschend gut. Preislich liegen die In-Ears zwischen günstigen 26 und satten 200 Euro. Die China-Produkte liegen sogar teilweise noch unter 25 Euro.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Shure SE215-BT1

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Shure SE215-BT1
Shure hat seinen In-Ear-Klassiker mit Bluetooth ausgestattet – und das steckbar, somit bleibt immer auch die verkabelte Option.

von 172 Lesern gekauft

Der Shure SE215 BT1 ist ein echter Klassiker bei herkömmlichen In-Ear-Kopfhörern. Da die Kabelverbindung steckbar ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis der 215er erst ein Kabel mit Fernbedienung und dann eines mit Bluetooth-Empfänger bekam. So kommt einem die jahrzehntelange Bühnenerfahrung von Shure auch drahtlos vom Smartphone zugute. Optional gibt es immer noch ein »richtiges« Kabel für den SE215, so kann man zwischen Bluetooth- und Kabelbetrieb wählen.

Auch gut

RHA MA650 Wireless

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: RHA MA650 Wireless
RHA mit Nackenband, komfortablen Ohrstöpseln und mit gewohnter Klangqualität.

Der RHA MA650 Wireless ist unsere Top-Empfehlung mit Nackenband. Er ist nicht nur günstiger als die vormalige Empfehlung RHA MA750 Wireless, sondern lässt sich auch in die Ohren einsetzen, ohne dass die Kabel umständlich um die Ohren verlegt werden müssen. Der MA650 überzeugt mit einem breiten Klangspektrum und fein aufgelösten Höhen und bietet eine lange Akkulaufzeit von über zehn Stunden. Da können die Bluetooth-Kabelkollegen nicht mithalten.

Innovativ

OnePlus Bullets Wireless 2

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: OnePlus Bullets Wireless 2
Die In-Ears vom Smartphone-Spezialisten gibt es auch separat. Sie haben ein innovatives Bedienkonzept und klingen obendrein sehr gut.

Der OnePlus Bullets Wireless 2 ist schon die zweite Generation, welche die Smartphone-Spezialisten am Start haben. Wie schon die ersten Bullets, gibt es die Bullets Wireless 2 auch separat zu kaufen. Innovativ ist das Bedienkonzept, bei dem die magnetischen Halter, mit denen die beiden Ohrstöpsel zusammenkleben, als Ein-/Ausschalter fungieren. Das ist komfortabel und hilft unter Umständen Strom sparen. Klanglich liefern die Bullets auf ähnlich hohem Niveau wie unsere beiden anderen Favoriten.

Preistipp

Lamax PAX X-1

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Lamax PAX X-1
Die günstigen Lamax sitzen sehr komfortabel und klingen erstaunlich gut.

Erst scheinen die sehr günstigen Lamax Pax X-1 reine Mode-Accessoires mit musikalischer Zusatzfunktion zu sein. Schon beim Einstecken in die Ohren sorgt die Form der Stöpsel dann allerdings für einen komfortablen, sicheren Sitz. So können die Pax X-1 gut abdichten und ihre beachtlichen musikalischen Qualitäten zu Gehör bringen. Sie sehen gut aus, tragen sich sehr komfortabel, klingen gut und kosten nicht die Welt.

Für Sportler

Tribit XFree Color

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Tribit XFree Color
Die XFree Color sind leicht, sitzen fest und komfortabel und sind zudem nach IPX5 wasserdicht.

von 229 Lesern gekauft

Der Tribit Xfree Color ist unsere Empfehlung für Sportler. Er ist gegen Strahlwasser geschützt und kann damit sogar mit unter die Dusche. Die Ear-Hooks, die zusätzlich zu den Passstücken beiliegen, sorgen für sicheren Halt beim Sport – und ihr Klang ist ebenfalls nicht zu verachten. Außerdem sind die Hörer vergleichsweise günstig.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerAuch gutInnovativPreistippFür Sportler
Modell Shure SE215-BT1 RHA MA650 Wireless OnePlus Bullets Wireless 2 Lamax PAX X-1 Tribit XFree Color SoundMagic E11BT Marshall Minor II Bluetooth SoundMagic E10BT Lamax Tips1 Sennheiser Momentum In-Ear Wireless RHA MA750 Wireless KEF Motion One Focal Spark Wireless Beyerdynamic Byron BT Koss BT190i K SoundMagic ST30 Westone WX Magnat LZR 548 Teufel Move BT Beyerdynamic Byron BTA Wireless Bang & Olufsen BeoPlay H5 Philips SHB5950 JBL Reflect Response Urbanista Boston Jabra Rox Wireless Plantronics BackBeat Fit
Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Shure SE215-BT1Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: RHA MA650 WirelessTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: OnePlus Bullets Wireless 2Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Lamax PAX X-1Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Tribit XFree ColorBluetooth-In-Ear-Kopfhörer Test: 41inkbs0ail. Sy355Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Marshall Minor II BluetoothTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E10BTBluetooth-In-Ear-Kopfhörer Test: UnknownTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser MOMENTUM In-Ear WirelessTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: RHA MA750 WirelessTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: KEF Motion OneTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Focal Spark WirelessTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Beyerdynamic Byron BTTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Koss BT190i KTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic ST30Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Westone WXTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Magnat LZR 548Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Beyerdynamic Byron BTA WirelessTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: BeoPlay H5Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Philips SHB5950Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: JBL Reflect ResponseTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Urbanista BostonTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Jabra Rox WirelessTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Plantronics BackBeat Fit
Pro
  • Hervorragender Klang
  • Üppige Ausstattung
  • Gesteckte Bluetooth-Einheit
  • Sehr guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • USB Typ-C-Ladeanschluss
  • Kopplung mit NFC Unterstützung
  • Sehr guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • Einfache, innovative Bedienung
  • Guter Klang
  • Sehr komfortabler Sitz
  • Günstiger Peis
  • Sicherer Sitz in den Ohren
  • Guter Klang
  • Sehr günstig
  • Guter Klang
  • Solide Verarbeitung
  • Dank Universalpassung leicht einzusetzen
  • Guter Klang
  • Guter Klang
  • Gute Ausstattung
  • Guter Empfang
  • Guter Klang
  • Sehr komfortabler Sitz
  • Günstiger Preis
  • Elegantes Design
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Guter Klang
  • Sehr guter Klang
  • USB Typ-C-Ladeanschluss
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Sehr schönes Design
  • Hervorragende Verarbeitung
  • Sehr guter Klang
  • Sehr guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • Sehr guter Klang
  • Intuitive Bedienung
  • Perfekt für Brillenträger
  • Sitzt ohne Fummelei komfortabel und sicher
  • Knackig abgestimmt, ohne Schwächen im Mittelhochtonbereich
  • Geschützt gegen Spritzwasser
  • Für Kabel- und BT-Betrieb gerüstet
  • Hervorragender Klang
  • 10 Paar Passstücke sorgen für perfekte Anpassung
  • Guter Klang
  • Leicht einsetzbar
  • Stabile Funkübertragung
  • Guter Klang
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Hervorragender Klang
  • Unterstützung von aptX und AAC
  • Sehr guter Klang
  • Feines Oberflächen-Finish
  • Insgesamt guter Klang
  • Relativ günstig zu haben
  • Gut für Sportler geeignet
  • Guter Klang bei moderater Lautstärke
  • Reflektierendes Nackenband
  • Gut für Sportler geeignet
  • Relativ günstig
  • Mit Aufbewahrungsbeutel
  • Neuartige Bauweise
Contra
  • Für Brillenträger nicht optimal
  • Re-/Li-Kennzeichnung schlecht zu erkennen
  • Ohne Transport-Beutel
  • Aufbewahrungsbeutel nicht der Rede wert
  • Für manche Ohren auf Dauer nicht komfortabel
  • Dürftige Ausstattung
  • Einknopfbedienung gewöhnungsbedürftig
  • Dürftig ausgestattet
  • Dichten nicht komplett ab
  • "Affenschaukel" ist etwas nervig
  • Ohne Transportbeutel
  • Nur wenige Passstücke im Lieferumfang
  • Transportbeutel von einfacher Qualität
  • Nur wenige Passstücke im Lieferumfang
  • Geringe Reichweite
  • Kein Clip im Lieferumfang
  • Wenig Ausstattung
  • Nur 3 Paar Passstücke
  • Dürftig ausgestattet
  • Steckkontakte sind verschraubt
  • Umständlich einzusetzen
  • Kein Clip im Lieferumfang
  • Spartanische Ausstattung
  • Empfang teilweise nur mittelmäßig
  • Umständliches Ladedock
  • Hoher Preis
  • Riesige Ohrstöpsel, passen nicht in jedes Ohr
  • Probleme beim Laden und beim Pairing
  • Loudness-Charakter lässt sich nicht leugnen
  • Gewöhnungsbedürftige Bedienung
  • Starrer Nackenbügel
  • Blinkendes LED am Band kann nerven
  • Große Wandler
  • Akku-Kästchen schließt nach Öffnen nicht mehr bündig ab
  • Nicht für Brillenträger geeignet
  • Nur ein Paar Passstücke beigelegt
Bester Preis

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Warum Bluetooth?

In-Ear-Kopfhörer sind beliebt, weil sie so klein und kompakt sind, dass man sie immer dabei haben kann. Doch oft nervt das Kabel zum Smartphone oder Musik-Player – gerade beim Sport. Mit Bluetooth kann man sich das sparen.

Aber nicht nur beim Sport sind Ohrhörer mit Bluetooth-Verbindung sinnvoll. Mit dem iPhone 7 hat Apple offiziell das kabellose Zeitalter bei Smartphones eingeläutet und mal eben die Kopfhörerbuchse gekillt. Auch wenn die Kalifornier dafür viel Kritik einstecken mussten – andere Smartphone-Hersteller haben sich daran orientiert und die Buchse ebenfalls abgeschafft.

Bluetooth macht Fortschritte

Unterdessen entwickeln sich In-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth in Riesenschritten weiter: Waren die Modelle vom letzten Jahr noch relativ groß oder brauchten ein dickes Nackenband mit Elektronik und Akku, reicht bei den aktuellen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörern inzwischen ein kleines Kabel zwischen den beiden Ohrhörern – und einige kommen sogar ganz ohne Kabel aus.

Trotz fortschreitender Miniaturisierung steigt die Qualität der Audio-Übertragung: Das leichte Rauschen, das man bislang bei vielen Bluetooth-In-Ears hören konnte, ist bei der neuesten Generation fast völlig verschwunden. Im Gegensatz zu den meisten Bluetooth-Bügelkopfhörern gibt es bei den meisten Bluetooth-In-Ear-Kopfhörern allerdings keinen Notbetrieb über Kabel – sie funktionieren nur mit geladenem Akku und müssen vor Gebrauch aufgeladen werden. Dafür gibt es entweder einen USB-Anschluss mitsamt zugehörigem Kabel oder, wie beim BeoPlay H5, eine Art Ladestation, in der die Hörer angedockt werden.

Das Testfeld

Vier neue In-Ears mit Bluetooth-Empfang sind hinzugekommen: OnePlus Bullets Wireless 2Lamax Pax X-1 und Tips1 von Lamax sowie den SoundMagic E11BT, wobei die Bullets Wireless 2 und die Pax X-1 jeweils eine Empfehlung bekommen.

Nachdem uns erst der Byron BT von Beyerdynamic vor allem klanglich überzeugen konnte, enterte der SoundMagic E10BT mit seiner fulminanten Ausstattung zum fast gleichen Preis das Siegertreppchen. Andere haben jetzt aufgeholt: Bühnenspezialist Shure hat mit dem SE215 BT1 klanglich bewährte In-Ears mit einem Bluetooth-Modul ausgestattet und bekommt neuerdings von uns die Top-Empfehlung.

Sennheiser hat sein Edelmodell aus der Momentum-Reihe auf den Markt gebracht – wir haben in das Schmuckstück reingehört. Neu im Test sind nun drei In-Ears mit ebenfalls hohen Ansprüchen an Klang und Design: Der BeoPlay H5 aus der dänischen Design-Schmiede Bang & Olufsen tritt gegen den KEF Motion One an, der in Zusammenarbeit mit Porsche Design entstanden ist. Außerdem unser neuer Favorit, der Shure SE215 BT1, ein bewährter In-Ear, der jetzt auch mit Bluetooth-Übertragung ausgestattet wurde.

Nun haben wir uns wieder neue Bluetooth-In-Ears angehört, die teilweise mit ganz neuen Ansätzen oder mit alten Kompetenzen glänzen können.

Unser Test umfasst inzwischen über 30 aktuelle Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer. Die Preise der Testgeräte bewegen sich zwischen spektakulären 20 und beachtlichen 200 Euro und liegen damit in derselben Preisspanne wie unsere kabelbasierten In-Ears.

Hier wie dort konnten wir feststellen, dass die Klangunterschiede zwischen den Hörern ganz beträchtlich von deren Passung im Ohr abhängt.

Man sollte sich also auf jeden Fall die Zeit nehmen, sie mit den verschiedenen Passstücken auszuprobieren, um auch wirklich das Richtige zu finden. Passt keines der mitgelieferten Passstücke, kann man auch für wenig Geld andere Größen dazu kaufen, zum Beispiel von Comply Foam.

Testsieger: Shure SE215 BT1

Der neue Shure SE215 BT1 ist eigentlich ein alter Bekannter: Schon unter den verkabelten In-Ears konnte der SE215m+SPE in der 100-Euro-Klasse überzeugen. Nun hat Shure die gleichen In-Ears mit einem Bluetooth-Modul versehen. Das ging relativ einfach, da die Systeme steckbar sind. Deshalb kann man sich theoretisch auch ein normales Kabel nachkaufen, um den SE215 ganz audiophil ohne Funkübertragung zu nutzen.

Testsieger

Shure SE215-BT1

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Shure SE215-BT1
Shure hat seinen In-Ear-Klassiker mit Bluetooth ausgestattet – und das steckbar, somit bleibt immer auch die verkabelte Option.

von 172 Lesern gekauft

Der Shure klingt im Vergleich zu unserem vorherigen Favoriten, dem SoundMagic E10BT, deutlich erwachsener. Aktuell liegt der Shure sogar noch über dem damaligen Einstiegspreis des SoundMagic – und der wäre kaum zu rechtfertigen, wenn er nicht einiges zu bieten hätte. Seitens der Ausstattung mit Case und einer Menge Passstücke liegen beide sogar gleichauf, weshalb der SoundMagic jetzt unseren Preistipp abliefert.

Verarbeitung und Zubehör

Die technische Grundlage des SE215 BT liefern die gleichen Treiber, die schon im verkabelten SE215m ihren Dienst tun. Ursprünglich als Monitorhörer für Musiker konzipiert, öffnete Shure sein Programm einer größeren Kundschaft. Die Nähe zur Bühne hat man dabei immer beibehalten, was man auch dem Konzept des SE215 BT deutlich anmerkt.

Für Musiker ist es wesentlich, dass die Hörer zum Monitoring fest sitzen, auch wenn es auf der Bühne mal bewegt zugeht. Wie einige andere Hersteller auch, setzt Shure auf das zum Ohrbügel umfunktionierte Kabel, mehr noch, bei den SE215 BT lässt sich der Bogen individuell anpassen.

Sehr viele Passstücke zur Auswahl

Damit Fremdgeräusche draußen bleiben und so wenig wie möglich Musik nach außen dringt, sollen auch die Shure Hörer perfekt sitzen. Sechs Passstücke, davon drei aus Silikon und drei aus hauseigenem Memory-Schaum sollten reichen, um jedes Ohr entsprechend abzudichten, die Muschelform der Ohrstöpsel tut sein Übriges und sorgt für perfekten Sitz in der Ohrmuschel.

Praxistest

Einmal richtig angepasst und eingesetzt, sitzen die Shure-In-Ears sicher und komfortabel und eignen sich damit auch für längere Hörsitzungen, selbst während sportlicher Aktivitäten.

Die MMCX-Steckverbindung bietet viele Möglichkeiten

Da die Stöpsel und Kabel mit einer soliden MMCX-Steckverbindung gekoppelt sind, kann ein defektes Kabel oder auch Stöpsel ohne weiteres ausgetauscht werden. Wer zur Abwechslung verlustfrei und damit verkabelt Musik hören möchte, kann sich die passenden Kabel RMCE zulegen. Mit dem Shure RMCE LTG gibt es sogar die Möglichkeit, die SE215 Stöpsel per Lightning direkt mit dem iPhone zu verbinden. Auch andersherum wird ein Schuh draus, teurere, bessere Shure Hörer, wie der SE535 können ebenfalls mit dem separat erhältlichen Bluetooth-Modul RMCE BT1 gekoppelt werden.

Am BT-Kabel hängt das Inline-Mikrofon, mit den drei Bedienelementen, die leicht zu ertasten sind. Das ist wichtig, weil es sehr nah am rechten Ohrstöpsel befestigt ist, um die ideale Position zu gewährleisten und deshalb quasi blind bedient wird.

Ein zweites Kästchen beinhaltet die Elektronik und den Akku, der einfach über eine integrierte Micro-USB-Buchse geladen wird. Das passende Kabel liegt bei, eine Ladung reicht für mindestens 8 Stunden – bei uns sogar mit voller Lautstärke. Das ist zwar kein Rekord, liegt aber doch im akzeptablen Bereich.

Die Bluetooth-Verbindung läuft unkompliziert, einfach einige Sekunden den Multifunktions-Knopf gedrückt halten und schon erscheint der Shure SE215 BT im Bluetooth-Menü des Smartphones. Eine Stimme gibt dabei Auskunft über den aktuellen Betriebszustand und über die noch verfügbare Spieldauer des Hörers in Stunden, diese ist relativ genau.

Über die Reichweite und Stabilität der Bluetooth-Verbindung gibt es wie immer keine Auskunft, deshalb war ich beim Praxistest angenehm überrascht, dass die Verbindung selbst über zwei Etagen hält – das liegt dann eindeutig im oberen Bereich der Testergebnisse. Im normalen Betrieb, mit dem Smartphone oder anderen Bluetooth-Geräten in alltäglicher Reichweite dürfte es also keinerlei Störungen oder gar Abbrüche geben.

Hörtest

Bei den SE215 BT1 hat Shure ganze Arbeit geleistet, die hervorragenden Systeme laufen auch mit Bluetooth-Modul zur Höchstform auf.

Auch am Smartphone ist der Klang gut

Der SE215 BT1 liefert einen vollen, erwachsener Klang. Mit entsprechendem Material versorgt, bietet er einen ungeahnten Tiefgang im Bassbereich. Selten grollt der Bass in »Dreaming Far Away« von Klaus Doldingers EnRoute so authentisch und eindringlich wie mit den Shure Hörern, zumindest in dieser Preisklasse.

Gleichzeitig beschränkt sich das Potential der Hörer keinesfalls auf das untere Frequenzband: Sie liefern auch im sensiblen Mittelhochtonbereich ein fein aufgelöstes Klangbild. Er schafft damit eine schon plastische, räumliche Bühnenabbildung – genial, wie es Shure gelungen ist, die Klangqualität des SE215m in die drahtlose Übertragung hinüberzuretten. Klar, die üblichen Verluste gibt es auch hier, die beschränken sich aber auf das Bandbreitenlimit der Bluetooth-Übertragung. Wenn man das vermeiden will, legt man sich einfach das entsprechende RMCE Kabel zu und hört völlig verlustfrei. AptX oder einen ähnlichen Codec beherrscht der Shure leider nicht, dennoch verschafft er mit dem, was ihm angeliefert wird, eine Menge Hörspaß.

Nachteile?

Ein Nachteil des SE215 BT1 ist der Konstruktionsweise mit dem Ohrenbügeln geschuldet: Für Brillenträger bedeutet das Einsetzen und Herausnehmen eine lästige Fummelei. Auch, dass aptX nicht unterstützt wird ist ärgerlich, aber wegen der enormen Klangqualitäten noch verschmerzbar. Wer nicht herumfummeln will und zudem auf aptX-Unterstützung setzt, ist nach wie vor mit dem Beyerdynamic Byron BT gut bedient, sollte sich aber gleich ein paar Comply-Passstücke dazu bestellen. Der RHA MA650 Wireless hat gleich genug Passstücke dabei, kommt dafür aber mit recht starrem Nackenband statt eines flexiblen Kabels.

Shure SE215 BT1 im Testspiegel

In der Ausgabe 3 des SFT-Magazins (02/2018) erreichte der SE215 BT1 mit der Note 1,3 ein »sehr gut« und schaffte es auf Platz 2, gleich hinter den Pioneer Rayz Plus. Dieser ist allerdings recht teurer und wird auch nicht über Bluetooth, sondern über Lightning-Adapter betrieben. Als Plus bewerteten die Kollegen die gelungene Abstimmung, die vielen Passstücke im Lieferumfang, sowie die Möglichkeit, ein normales Kabel anzuschließen. Negativ fiel auch hier das Einsetzen mit dem Ohrbügel auf.

Das Magazin testr.at (11/2017) gibt dem Shure 3,8 von 5 möglichen Punkten, auch hier kann der SE215 BT1, besonders in den Bereichen Tragekomfort und Verarbeitung überzeugen:

»Mich persönlich haben die Shure SE215-BT1 In-Ear-Ohrhörer sehr überzeugt. Der Preis von 139,00€ (UVP) ist zwar nicht niedrig, dafür bekommt man aber meiner Meinung nach, von Shure eine sehr gute Qualität geliefert. Die Shure SE215-BT1 sind sowohl für sportliche Tätigkeiten, wie auch für den Alltag sehr gut geeignet.«

Das Magazin MacLife (01/2018) gab keine Endnote, jedoch ebenfalls viel Lob für den unverfälschten und authentischen Sound:

»Die speziellen Ohrpassstücke mit klangisolierendem Design schirmen jegliche Umgebungsgeräusche wirkungsvoll ab… Der Hörer kann infolgedessen einen sehr unverfälschten und authentischen Sound erleben, der gerade bei moderner Musik nicht mit kräftigen Basstönen geizt. Der Winkel der Schallröhrchen ist dabei an den Hörkanal angepasst, wodurch sich der Tragekomfort deutlich erhöht. …«

Alternativen

Der Shure SE215 BT1 ist nicht ganz billig, wem der Preis zu hoch ist oder wer auf ein anderes Konzept mit mehr oder weniger massivem Neckband setzt, wird an anderer Stelle fündig. Auch Sportler, die auf eine gewisse Wasser- und Schweissresistenz angewiesen sind, finden mehr als ein passendes Exemplar.

Am unteren Ende der Preisskala zeigen die günstigen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer von Aukey, Mpow und Taotronics große Einschränkungen. Sie sind eigentlich alle nicht empfehlenswert. Hier gilt der alte Spruch: Wer billig kauft, kauft zweimal.

Auch gut

RHA MA650 Wireless

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: RHA MA650 Wireless
RHA mit Nackenband, komfortablen Ohrstöpseln und mit gewohnter Klangqualität.

Der RHA MA650 Wireless ist unsere Empfehlung für alle, die ein Nackenband statt eines Verbindungskabels zwischen den beiden Ohrstöpseln bevorzugen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen ist das Nackenband beim MA650 nicht starr sondern flexibel. Darin befindet sich rechts der Ein/Aus-Schalter und die Ladebuchse, links ist zum schnellen koppeln der NFC-Chip eingebaut. Das Mikro und die übrigen Bedientasten sind separat ins rechte Kabel integriert. Kleiner Clou am Rande: das Neckband vibriert leicht, wen ein Telefonat oder eine Nachricht eingeht, dieser Komfort kostet allerdings auch Akkuleistung.

Sicherer Halt und größere Akkus

Das Nackenband sorgt für sicheren Halt, außerdem finden darin größere Akkus Platz als in den Kabeln mit Anhängseln der Konkurrenz. Das hat eine längere Akkulaufzeit zur Folge – der RHA hält locker über zehn Stunden ohne nachladen durch.

Geladen wird er über die moderne USB Typ-C-Schnittstelle, was erstens potentiell schneller geht als mit der alten Micro-USB-Buchse, außerdem ist es egal, wie herum das Kabel eingesteckt wird, es passt in beiden Richtungen, was so einige Fummelei ersparen dürfte.

Die Passstücke, neun Paare an der Zahl, stecken fein säuberlich auf einem Metallträger, sodass man in aller Ruhe die passenden auswählen kann und dabei nicht den Überblick verliert. Gespart wurde nur am sonst bei RHA üblichen Case, das Zubehör wird in einem schlichten Netz aufbewahrt.

Feine Höhen mit leichtem Loudness-Charakter

Eingepasst kann der RHA MA650 die bekannten klanglichen Qualitäten der RHA-Hörer voll entfalten; ein leichter Loudness-Charakter sorgt selbst bei geringen Lautstärken für ein breites Klangspektrum. Er löst sehr schön in den Höhen auf und schiebt sachte aber bestimmt im Bassbereich nach, dabei fällt auf, dass der MA650 nicht ganz so tief runtergeht, wie sein großer Bruder, das hatte ich für den schlanken Preis allerdings auch nicht erwartet.

Innovativ

OnePlus Bullets Wireless 2

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: OnePlus Bullets Wireless 2
Die In-Ears vom Smartphone-Spezialisten gibt es auch separat. Sie haben ein innovatives Bedienkonzept und klingen obendrein sehr gut.

Anfangs nur mit Kabel erschienen, waren die Bullets vom Smartphone-Spezialisten OnePlus eigentlich als Zubehör für Smartphones gedacht. Mit den Bullets Wireless 2 gibt es nicht nur die zweite Generation kabelloser Kopfhörer, sie sind neuerdings außer im OnePlus Store auch bei Amazon verfügbar, ebenso wie die Smartphones selbst und diverses anderes Zubehör – Grund genug, die aktuellen Bullets in unseren Test aufzunehmen, wobei sie direkt eine Empfehlung einheimsen konnten.

Besonders das innovative Bedienkonzept hat uns hier neugierig gemacht. In Ruheposition lassen sich die beiden Ohrstöpsel per Magneten einfach zusammenklacken, so baumeln sie lose um den Hals und können nicht verloren gehen. Gleichzeitig werden die Hörer abgeschaltet, sodass man obendrein noch den Akku schont. Zum Einschalten reicht es dann, die Magnetverbindung wieder zu lösen. Bis die Stöpsel dann im Ohr stecken, sind sie eingeschaltet und haben sich sogar schon wieder mit dem Smartphone verbunden.

Anschluss­freudig mit aptX

Das funktioniert nicht nur im Zusammenspiel mit den hauseigenen Smartphones, die Bullets Wireless 2 bandeln auch mit jedem anderen Smartphone oder alternativen Bluetooth-Quellen an – bei entsprechender Kompatibilität gern auch per aptX-Übertragung. Einen feinen Unterschied gibt es dann doch im Betrieb mit einem OnePlus-Smartphone. Bei der ersten Installation müssen die Bullets nur einmal per Magnet eingeschaltet werden, anschließend stellen Sie eine Verbindung zum nächsten aktiven OnePlus-Smartphone her. Bei anderen Quellen betätigt man alternativ den entsprechenden Ein-/Aus-Taster, der sich am Neckband befindet, wie übrigens auch die USB-Ladebuchse.

Eingesetzt sitzen die Hörer recht komfortabel in den Ohren. Für eine perfekte Abdichtung und damit Grundlage für beste Klangqualität mussten wir den Sitz leicht variieren – das kann von Ohr zu Ohr aber unterschiedlich sein. In der schnell gefundenen, korrekten Position dann klingen die Bullets Wireless 2 schön natürlich und kommen ohne besondere Bassanhebung aus. Trotzdem kommt der bei Bedarf trocken und präzise rüber, ohne dass der wichtige Mittelhochton-Bereich dabei auf der Strecke bleibt. Klanglich können sie gut mit den RHA MA650 mithalten, wenngleich die etwas mehr der Präzision verpflichtet sind und die Bullets eher der Langzeittauglichkeit.

Preistipp

Lamax PAX X-1

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Lamax PAX X-1
Die günstigen Lamax sitzen sehr komfortabel und klingen erstaunlich gut.

Der Vertrieb bzw. Importeur der Lamax In-Ears hat seinen Sitz in Tschechien. Von dort erreichten uns deren In-Ears mit Bluetooth-Verbindung: die Lamax Pax X-1. Klanglich schnitten sie gar nicht schlecht ab, was ihnen zur Empfehlung als Preistipp verhalf.

Konstruiert sind die Pax X-1 ganz klassisch mit einem Verbindungskabel zwischen den Ohrstöpseln, in dem kleinen Kästchen mit dem Mikrofon und den Bedientasten ist die gesamte Elektronik sowie der Akku untergebracht. Die Markierungen für Rechts und Links sind zwar sehr gut ablesbar, schnell hat man sich aber daran gewöhnt, dass das besagte Kästchen vom rechten Ohr herabhängen sollte.

Komfortabler Sitz und erstaunliches Klang­potential

Die Form der Ohrstöpsel bei den Pax X-1 ist nicht nur stylisch, sie sitzen zudem komfortabel und vor allem sicher in der Ohrmuschel. Derart gut abgedichtet können die Pax X-1 ihr erstaunliches Klangpotential voll entfalten. Klar hat man auch hier, dem Zeitgeschmack folgend, den Bassbereich hörbar angehoben. Dennoch klingen die Pax X-1 auch in den anderen Frequenzbereichen erstaunlich natürlich und unverfärbt. Beim Hören einiger Musikstücke macht sich dann doch eine leichte Senke im Grundtonbereich bemerkbar – mit der Folge, dass manche Stimme weniger sonor klingt als sie es sollte. Hier machen die Pax X-1 ihre Sache insgesamt aber gut und erreichen damit die Empfehlung als Preistipp.

Für Sportler

Tribit XFree Color

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Tribit XFree Color
Die XFree Color sind leicht, sitzen fest und komfortabel und sind zudem nach IPX5 wasserdicht.

von 229 Lesern gekauft

Der Tribit XFree Color löst den Koss BT190i K als Empfehlung des sportlichen Bluetooth-In-Ears ab. Er sitzt ebenfalls dank der mitgelieferten Haken sehr sicher in den Ohren, ist darüber hinaus nach Schutzklasse IPX5 auch gegen Strahlwasser geschützt – der Koss ist nur schweißresistent und das noch nicht einmal zertifiziert. In engen Gehörgängen können die XFree Color allerdings schon nach kurzer Zeit unangenehm werden, da ist der Koss etwas komfortabler.

Satter, klarer Sound ohne Verfärbungen

Die beiden Ohrstöpsel sind mit einem Kabel verbunden, in dem sich das ebenfalls gegen Wasser gefeite Kästchen mit den Bedientasten und dem Mikrofon befindet. Stecken sie mal nicht in den Ohren, kann man die beiden Stöpsel mit ihren magnetischen Rücken zusammenstecken, sodass sie zwar locker um den Hals baumeln aber nicht runterfallen können.

Klanglich kann man keine Offenbarung erwarten, dennoch sind wir über den satten klaren Sound erstaunt, der keine der sonst üblichen Verfärbungen aufweist. Der Bass ist eher federnd statt knackig, das ist allerdings Geschmackssache.

Außerdem getestet

Der SoundMagic E11BT ist der Nachfolger unseres ehemaligen Preistipps E10BT. Im Grunde handelt es sich um die gleichen Treiber wie beim kabelgebundenen SoundMagic E11C, nur dass man dem einen Bluetooth-Empfänger spendiert hat. Den E11 haben wir übrigens hier getestet. Der E11BT ist ebenso solide gefertigt wie das Pendant mit Kabel, auch klanglich liegt er angesichts der Preisklasse auf hohem Niveau. Die leichte Anhebung im Bassbereich ist dabei durchaus gewollt und liegt voll im Trend – schade ist, dass SoundMagic auf die Lizensierung und Nutzung des aptX-Codec verzichtet, da wäre dann noch mehr drin. So kommt er klanglich nicht ganz an seinen Kabelkollegen heran und der geringe Preisunterschied zu den anderen Favoriten rechtfertigt für den E11BT keinen Preistipp. Gleichwohl bekommen Sie mit dem Set einen praxisgerecht ausgestatteten und gut klingenden In-Ear, der zudem mit den Ohrstöpseln aus Metall einen hochwertigen Eindruck hinterlässt.

Marshall Minor II Bluetooth

Der Marshall Minor II Bluetooth wandelt ganz auf den Spuren der bekannten Gitarrenverstärker im 60er-Jahre-Design. So praktisch die Einknopfbedienung der Minor II Bluetooth auch ist, reagiert der Knopf doch so sensibel, dass hier schon etwas Feinmotorik gefragt ist, sonst hat man schnell die Lautstärke verstellt statt das nächste Stück ausgewählt oder umgekehrt. Dass es zu dem aufgerufenen Preis keine Voice-Control gibt, ist ärgerlich. Die Marshalls quittieren die Bedienschritte jeweils stilecht mit einem kurzen Gitarrenriff.

Auch die Ohrstöpsel selbst folgen nicht dem üblichen Design mit aufsteckbaren Passstücken unterschiedlicher Größe, sie erinnern schon eher an die One-Size-Fits-All-Hörer von Apple. Sie werden mehr oder weniger locker in die Ohrmuschel gehängt, finden aber erstaunlich gut Halt und klingen entsprechend frei und offen. So offen, dass die Außengeräusche nicht komplett weggedimmt werden, was durchaus gewollt und in vielen Situationen, etwa im Straßenverkehr, auch sinnvoll ist.

Dieses offene Wesen der Marshall Minor II birgt allerdings auch einen Nachteil: Für eine authentische Basswiedergabe muss man beim Einsetzen der Ohrstöpsel schon ein wenige experimentieren, damit die Gehörgänge wenigstens einigermaßen abgedichtet sind. Wer allerdings mit Apples EarPods klarkommt, sollte auch mit den Marshalls zurechtkommen.

Der SoundMagic E10BT kann vor allem mit herausragender Ausstattung punkten, die neben den vielen Anpassungs­möglich­keiten auch die Akkulaufzeit umfasst. Für die Hörer sowie diverse Passstücke ist ausreichend Platz im soliden Case, welches ebenfalls zum Lieferumfang gehört. Klanglich ist der SoundMagic mit seinem recht natürlichen Klangbild zum Langzeithören abgestimmt, für den Spaßfaktor sorgt eine leichte Anhebung des Pegels im Bassbereich. Beim E10BT kommt deutlich mehr Kunststoff zum Einsatz, dafür ist er mit seinem soliden Case und den vielen Passstücken besser ausgestattet als sein Nachfolger, und ein echtes Schnäppchen, solange es ihn noch gibt, und sofern man sich nicht an der »Affenschaukel« mit der Elektronik stört.

Der Tips1 von Lamax hat im Vergleich zu seinem Bruder ein leicht geändertes Design. Beide liegen etwa in der gleichen Preisklasse, klanglich kann der Pax X 1 aber etwas mehr überzeugen, denn der Tips1 ist nicht ganz frei von Verfärbungen. Dennoch hat uns das Design gut gefallen. Die Tips1 kommen herstellertypisch in einem modernen Türkis.

Sennheiser Momentum In-Ear Wireless

Der Sennheiser Momentum In-Ear bietet in manchen Stücken nochmal einen Hauch mehr Detailreichtum, geht dafür nicht ganz so zupackend zur Sache und liegt damit klanglich auf dem gleichen hohen Niveau wie der Byron BT. Seine Stärke ist neben dem schönen Hardcase der prestigeträchtig elegant mit Leder bezogene Nackenbügel und die komfortable Einrichtung per NFC. Er ist was zum Hinhören und zum Herzeigen gleichermaßen. Das lässt Sennheiser sich aber auch was kosten – knapp 200 Euro müssen Sie für den Momentum hinlegen.

Beim RHA MA750 Wireless handelt es sich um ein Bluetooth-Upgrade der bewährten MA750-Kabelvariante. Die Kabel, die sehr solide ausgeführten Hörer mit dem Neckband verbinden, werden um die Ohrmuscheln verlegt und bieten sicheren Halt, auch wenn’s mal aktiver zugeht. Allerdings tun sich unter anderem Brillenträger schwer mit der »Kabelverlegung« hinters Ohr. Neben dem bekannt hochwertigen Finish verwöhnen die RHA-Hörer mit einer besonders reichhaltigen Ausstattung und nicht zuletzt mit hervorragendem Klang, damit selbst bei der Bluetooth-Übertragung so wenig wie möglich verloren geht, unterstützt der MA750 Wireless den aptX Codec.

Der KEF Motion One ist ein weiteres Produkt aus der Zusammenarbeit von KEF mit der Porsche-Design-Abteilung. Außer dem üppigen Einsatz schön verarbeiteter Metalloberflächen, gibt es auch einige feine Detaillösungen, die zumindest zum Tragekomfort beitragen. So lassen sich die angewinkelten Ohrstöpsel soweit im Winkel verstellen, dass die Kabel wahlweise nach vorn oder nach hinten aus dem Ohr führen.

Die In-Ears sind gesteckt, ähnlich wie beim Shure und Westone, allerdings legt KEF das »Notkabel« gleich mit dazu. Ausreichend Platz ist im recht großen, edlen Case ohnehin, denn der Motion One ist beileibe kein Winzling. Allein der Nackenbügel ist so großzügig dimensioniert, dass ein entsprechend großes Case erforderlich ist.

Trotz ihres erst recht klobigen Outfits passen die Ohrstöpsel gut ins Ohr. Vom Klang her liefern sie fast die gleiche Bandbreite wie unser Favorit, auch wenn sie im Tiefbass hörbar früher abreißen, so lassen sie doch in den Höhen die gleiche Brillanz aufblitzen und können auch seitens der räumlichen Abbildung leicht mithalten. Dank der Nackenbügel-Konstruktion eignen sie sich für Sportler und für Brillenträger sowieso, zumal sie nicht zu den Hörern gehören, die nur mit guten Design blenden.

Focal Spark Wireless

Entgegen den Konventionen ist die InLine-Bedienung des Focal Spark Wireless links angebracht. Ansonsten sind die Franzosen mit den Metallgehäusen der Hörer voll im Trend. Die Hörer lassen sich gut einsetzen und können auf Anhieb ihr Klangpotential ausspielen. Sie sind eher warm abgestimmt, mit einem sauberen druckvollen Bass der dennoch eine sehr gute, sonore Anbindung an den Mitteltonbereich bietet. Überhaupt ist die Mitten-Auflösung hervorragend, wovon besonders Stimmen profitieren.

Durch die Bedieneinheit und das Kästchen mit der Elektronik baumelt das Verbindungskabel recht schwer um den Hals, man sollte unbedingt den mitgelieferten Clip einsetzen.

Beyerdynamic Byron BT

Wem möglichst ausgewogenen Klang zum kleinen Preis haben möchte und sonst auf manches verzichten kann, für den ist der Beyerdynamic Byron BT eine Empfehlung. Er klingt insgesamt etwas schlanker als der Shure, reicht auch nicht so tief in den Basskeller runter, bietet aber eine feine Auflösung im Mittelhochtonbereich. Leider liegen dem Byron nur wenige Passstücke bei und diese beschränken sich auf Silikon-Ausführungen, dafür ist er ohne Ohrbügel sehr leicht einzusetzen und auch für Brillenträger die erste Wahl.

Zwar sind die knalligen Farben des Koss BT190i K sein erstes auffälliges Merkmal, allerdings ist er beileibe kein reines Mode-Accessoire. Mit den leuchtenden Farben spricht er dennoch seine bevorzugte Zielgruppe an; sein fester und doch komfortabler Sitz, sowie seine Unempfindlichkeit gegen Schweiß prädestiniert den Koss geradezu für sportliche Aktivitäten. Mit seinem präzisen, knackigem Bass sorgt er für den richtigen Takt beim Joggen. Ebenso präzise und sauber auflösend gibt er sich auch im Mittelhochtonbereich – ein unkomplizierter sportlicher Begleiter.

Seinen Platz unter den Empfehlungen musste er zwar aufgeben, die Konkurrenz ist günstiger und laut Schutzklasse IPX5 sogar gegen Strahlwasser geschützt, klanglich hat er jedoch etwas mehr zu bieten, außerdem sitzt er auch in engeren Gehörgängen komfortabel.

SoundMagic ST30

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic ST30

Keine Preise gefunden.

Mit dem SoundMagic ST30 erhalten Sie streng genommen gleich zwei In-Ear-Sets, eines für den reinen Kabelbetrieb und eines für Bluetooth-Übertragung. Ermöglicht wird das durch Steckverbindungen an den Hörern und anderen notwenigen Utensilien, die dem Set beiliegen. Da der ST30 zudem gegen Spritzwasser gefeit ist, darf er gern auch beim Joggen dabei sein und muss noch nicht einmal unter der Dusche abgenommen werden.

Der Westone WX arbeitet als einziger imTestfeld nicht mit einem dynamischen Treiber, sondern mit einem BA-Treiber. Ohne auf die technischen Feinheiten einzugehen: er klingt für den aufgerufenen Preis hervorragend und könnte so einige teurere Kollegen schlagen. Offenbar hat man sich bei Westone die Kritik bezüglich der Bluetooth-Verbindung zu Herzen genommen: Ein aktualisiertes Modell, was uns jetzt zur Verfügung stand, lässt sich problemlos mit dem Smartphone verbinden und hält diese Verbindung auch über eine größere Strecke stabil aufrecht.

Damit kann der Westone WX jetzt seine volle Klangpracht auch kabellos entfalten. Die vielen beigelegten Passstücke und das ebenfalls beigelegte Reinigungs-Tool lassen fast vergessen, dass dem Westone nur ein simpler Aufbewahrungsbeutel aus Stoff beiliegt.

Mit dem LZR 548 weitet Magnat sein Angebot an Kopfhörern auch bei den In-Ears mit Bluetooth-Übertragung aus. Die Ohrstöpsel sehen zwar recht groß aus, sitzen aber komfortabel und sicher im Ohr, wer will kann mit den kleinen Flügelchen – auch Hooks also Haken genannt – für zusätzlichen Halt sorgen. Bei manchen Aktivitäten wie Tanzen oder anderen Sportarten macht das durchaus Sinn. Ich habe die Hooks jedenfalls nicht benötigt, die Hörer sitzen auch so sicher in meinen Ohren. Auch der LZR 548 ist natürlich modern gesoundet, arbeitet also im Tiefbass mit etwas Nachdruck, löst aber darüber trotzdem gut auf. Bei manchen Stücken wirkt er vielleicht etwas nasal.

Aus dem Hause Teufel kommt der Move BT. Wie man das von Teufel kennt ist die Verarbeitung sehr gut und auch klanglich muss er sich nicht verstecken. Leider ist auch beim Move die Ausstattung sehr spartanisch und die Reichweite ohne Smartphone in der Nähe nur mittelprächtig. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Move BT einen guten Job macht. Preis-Leistungstechnisch ist er zu empfehlen.

Beyerdynamic Byron BTA Wireless

Der Beyerdynamic Byron BTA Wireless könnte dem Namen nach ein gößerer Bruder des Byron BT sein, ist er auch, zumindest dem Preis nach zu urteilen. Nur leider hat er nicht viel mehr zu bieten als der deutlich günstigere Byron BT. Die Ausstattung ist genauso minimalistisch gehalten, 4 Silikon-Passstücke liegen immerhin bei, dazu ein Satz Hooks – gegenüber nur 3 Passstücken ohne Hooks. Dafür gibt es statt des einfachen USB-Kabels mit Micro-Anschluss kopfhörerseitig ein aufwendiges Ladedock, an das das Bedienkästchen des Hörers angedockt werden muss.

Das ist weder schwierig, noch unkomfortabel, blöd ist lediglich dass man das Dock auf Reisen immer mitnehmen muss und nicht auf ein Standard-USB-Kabel zurückgreifen kann.

Klanglich hat der BTA ebenfalls nichts Neues zu bieten, er ist vielleicht noch ein wenig detailreicher als der BT, aber auch nur im direkten Vergleich.

Bang & Olufsen BeoPlay H5

Der BeoPlay H5 von Bang & Olufsen sieht nicht nur enorm klobig aus, er ist es auch. Die Dänen wollten unbedingt ein pfiffiges Ladekonzept mit Dockingstation realisieren. Damit die Hörer dort optimal eingelegt werden können, müssen sie entsprechende Abmessungen haben. Geholfen hat das nur wenig, unsere Testmuster benötigten viel Zuspruch, um auch wirklich Kontakt und damit Ladung aufzunehmen, außerdem stellt sich dieses Konzept gerade unterwegs als sperrig und unpraktisch heraus.

Glücklicherweise kamen die Beoplay H5 aber schon aufgeladen an, sodass wir sie direkt ausprobieren konnten. Beim Pairing zickten sie dann ebenfalls und zwar an mehreren Smartphones. Dabei klingen sie, wenn man sie dann mal erfolgreich installiert hat, sehr gut, solange sie im Ohr sitzen. Das hohe Gewicht und das starre Verbindungskabel sorgen beim Einsetzen ins Ohr für ebenso ungünstige Hebel- und Gewichtsverhältnisse wie beim Einsetzen ins Ladedock.

Wenn B&O hier nicht grundlegend Hand anlegt, sind die BeoPlay H5 keine Empfehlung für den aufgerufenen Preis. Für günstigeres Geld gibt es bereits Hörer, die deutlich besser funktionieren und zudem gut aussehen.

Der Philips SHB5950 gibt insgesamt gute Kost auf die Ohren. Ein leichter Loudness-Charakter lässt sich zwar nicht leugnen, dafür kommt der Bass aber ausreichend konturiert und die Höhen lassen es an den richtigen Stellen glitzern. Angesichts der neuen Generation Bluetooth-Hörer geht man bei ihm mittlerweile jedoch zu viele Kompromisse ein. Sein aktuell sinkender Preis macht ihn dennoch interessant.

JBL Reflect Response

Der JBL Reflect Response verfügt ebenfalls über einen Nackenbügel, der allerdings mit Fug und Recht die Bezeichnung Bügel verdient, da er viel starrer ist als die meisten anderen. Der Ein-/Ausschalter und damit auch die Pairing-Aktivierung werden mit einer Taste am Bügel vorgenommen, alle anderen Einstellungen, wie Lautstärke, Skip und Gesprächsannahme per Touch-Gesten auf der Oberfläche der Wandler – das ist ziemlich gewöhnungsbedürftig.

Mit dem Urbanista Boston sind wohl am meisten Sportler angesprochen. Er sitzt bequem im Ohr und selbst abends und bei Dämmerung wird man von seinen Mitmenschen dank des reflektierenden Nackenbandes noch gut gesehen. Auch der Klang ist gut, zumindest wenn man eine moderate Lautstärke eingestellt hat. Wird es zu laut, fühlt der Urbanista sich schnell überfordert – Ihre Ohren sind das im Übrigen auch.

In dieser Preisklasse eher ungewöhnlich, verfügt der Jabra Rox Wireless über einen Aufbewahrungsbeutel, der zwar etwas Schutz vor Feuchtigkeit bietet, aber seine billige Machart nicht so ganz verbergen kann. Der Rox Wireless gehört ebenfalls zur Spezies der Neckband-In-Ears, im Kabel ist nur die Inline-Fernbedienung integriert. Entsprechend groß fallen die Wandler aus, umso mehr, als einer der beiden noch die USB-Ladebuchse aufnehmen muss. Diese befindet sich schön unter einem Kunststoffdeckel verborgen, der aber, einmal geöffnet, bei unserem Modell nicht mehr bündig schließen wollte.

Plantronics BackBeat Fit

Der Plantronics Backbeat Fit fällt sofort wegen seiner avantgardistischen Bauweise auf. Kabel oder Bügel – Plantronics versucht beide Konstruktionsarten zu verbinden. Freundlich könnte man es einen flexiblen Nackenbügel oder aber ein in Form gebrachtes Kabel nennen. Er ist zudem mit Ohrbügeln versehen und kommt schon aus diesem Grund für Brillenträger eher nicht in Frage. Zudem gibt es nur eine Sorte Passstücke und die wollten bei mir absolut nicht in die Ohrkanäle, es sei denn mit Gewalt.

Auch so bleiben sie eher vor dem eigentlichen Hörkanal und dichten deshalb nicht ganz perfekt ab.

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Kommentare

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Thomas
Thomas

In meinen Augen ist der Artikel der reinste Reinfall! 1. Der Titel des Artikels Im Titel werden die besten Bluetooth IN EAR Kopfhörer versprochen. Jedoch sin hier nur Handelsübliche Bluetooth Kopfhörer vorgestellt, nicht ein wirkliches IN EAR paar ist hier aufgelistet. 2. Das Sortiment Da laut Artikel die besten Bluetooth Kopfhörer versprochen werden sollte man hier auch auf höre Preissegmente abgedeckt werden sollten, außerdem werden hier auch keinerlei Große Marken abgedeckt. Und dies mit dem Argument: „Bose, Teufel, Sony und Co verkaufen ihre Produkte nur wegen dem Namen. Wer auf Klangqualität setzt, sollte sich lieber auf andere Marken konzentrieren.“, zu… Mehr... »

Redaktion
Redaktion

Was verstehen Sie denn unter „wirklichen IN EAR“ Kopfhörern? Meinen Sie In-Ears ohne Kabel zwischen den Ohrstücken? Dann ist unser Test zu True Wireless In-Ears vielleicht das Richtige für Sie, wie wir im ersten Absatz erläutern: https://www.allesbeste.de/test/die-besten-true-wireless-in-ear-kopfhoerer/

Auch Ihre Kritik an den Marken können wir nicht nachvollziehen. Wir haben sämtliche bekannten Marken getestet, von Sennheiser und Sony über Beyerdynamic zu Teufel, Shure, RHA und Marshall. Lediglich der Bose SoundSport fehlt, da wir hier das Modell mit Kabel getestet haben.

Georg Klinge
Georg Klinge

Ich suche einen In-Ear, der auch unter einem Motorradhelm getragen werden kann. Welcher aus dem Testfeld käme dafür in Frage? Ich bin Brillenträger.

Marco Korflür
Marco Korflür

Der Sennheiser fehlt im Test

Redaktion
Redaktion

Der Sennheiser Momentum Wireless findet sich als erster Eintrag unter „Außerdem getestet“. ?

Dirk Lienenkaemper
Dirk Lienenkaemper

Achso Mhh aha teufel, bose, Sony, usw. taugen dann alle nichts tz tz tz

Thomas Windhausen
Thomas Windhausen

Jop.

Bose, Teufel, Sony und Co verkaufen ihre Produkte nur wegen dem Namen.
Wer auf Klangqualität setzt, sollte sich lieber auf andere Marken konzentrieren.

Die Konkurrenz ist hier schon deutlich weiter entwickelt.

Manno Ben Edward
Manno Ben Edward

Kann man nicht ernst nehmen, weil sie Sony nicht mal erwähnen. Wahrscheinlich nicht die richtige Preisklasse für die Tests.

Roman Hörmann
Roman Hörmann

15 Euro bei einem Namhaften Onlinehändler super Qualität hält schon fast ein Jahr

Volker Milz
Volker Milz

Lachhaft die soundmagig klingen so dünn. Verstehe nicht warum ihr die so hypen müsst.

Thomas Windhausen
Thomas Windhausen

Testsieger die Soundmagic E10?
Fand die ziemlich schlecht :/
Sind die anderen dann noch schlechter?

Jakob
Jakob

Liebes Test-Team,
mich interessiert wie der Bose SoundSport im untersuchten Testfeld abschneiden würde. Gibt es hier Erfahrungen?
Vielen Dank,
Jakob

Redaktion
Redaktion

Den kabellosen SoundSport haben wir noch nicht getestet – die Variante mit Kabel hat uns aber enttäuscht. Siehe hier: https://www.allesbeste.de/test/die-besten-in-ear-kopfhoerer/5/#ausserdem-getestet

Peter
Peter

Hallo,
habt Ihr die Bose QC 30 mal getestet?

Peter
Peter

Hi, was ist denn mit den Bose QC 30? Die mal getestet?

Redaktion
Redaktion

Wir haben einen eigenen Test für In-Ear-Kopfhörer mit Noise-Cancelling gemacht. Die QC 30 sind hier unser Testsieger: https://www.allesbeste.de/test/der-beste-in-ear-kopfhoerer-mit-noise-cancelling/

Gordon May
Gordon May

Gibt es denn wirklich Kopfhörer im Bluetooth Bereich die Hi Res Anforderungen nachkommen?

Thomas Windhausen
Thomas Windhausen

Sind die anderen BT InEars wirklich gleich oder schlechter als die Soundmagic E10Bt ? Oo

Dann ist die Auswahl an BT InEars aktuell richtig beschissen :/

Klanglich sind die E10Bt ..“okay“.. 😀

AllesBeste.de
AllesBeste.de

Klanglich setzen Beyerdynamic mit Byron BT und Sennheiser mit dem neuen Momentum In-Ear noch eins drauf – kosten aber mehr.

Thomas Windhausen
Thomas Windhausen

Also dann lieber richtige InEars mit MMCX Anschluss und einem BT Adapter dafür.^^

Martzell
Martzell

Und sind günstiger als die Erato. Und günstiger als meine Sony damals. Mit gewohnt gutem Klang.

Martzell
Martzell

Ich vermisse die Apple Wireless Earpods. Die lassen sich nicht nur mit Apple nutzen.

Redaktion
Redaktion

Wir haben die Earpods bereits bei Apple angefragt.