Der beste Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer

last updateZuletzt aktualisiert:
Test Bluetooth In-Ear-Kopfhörer

Der beste Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer ist der Shure SE215 BT1. Die Ausstattung mit insgesamt 6 Paar Passstücken, wovon drei in Foam-Ausführung sind, lässt den Shure in fast jedem Ohr seine enorme Klangqualität entfalten. Die zu Ohrbügeln ausformbaren Kabel sorgen für zusätzlichen Halt bei diversen Freizeitaktivitäten.

Update 1. November 2018

Vier neue Kandidaten mit zwei unterschiedlichen Konzepten aus drei Preisklassen haben wir hinzugefügt: den RHA MA650 Wireless und den 1More E1001BT, beide mit Nackenbügel, sowie den Marshall Minor II Bluetooth und den Tribit XFree Color mit Verbindungskabel zwischen den Ohrstöpseln.

Created with Sketch. Weitere Updates anzeigen
Created with Sketch. Einklappen
19. Oktober 2018

Wir haben unsere Empfehlungen überarbeitet und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert.

3. April 2018

Drei neue Bluetooth-In-Ears sind hinzugekommen: Der Shure SE215 BT1 schafft es zu unserem neuen Testsieger. Der BeoPlay H5 und der KEF Motion One kommen mit Nackenbügeln, der KEF sogar mit optionalem Kabelbetrieb.

20. Dezember 2017

Wir haben ganze acht neue In-Ears getestet: Audio Technica ATH-CKR 75BT, Beyerdynamic Byron BTA Wireless, Westone WX, RHA MA750 Wireless, Koss BT190i K, SoundMagic ST30, Focal Spark Wireless und Magnat LZR 548.

Keiner der Neuzugänge kommt an unseren bisherigen Testsieger SoundMagic E10BT heran. Aber vier davon sind neue Empfehlungen.

8. Mai 2017

Wir haben den Test um zwei interessante Neuheiten ergänzt: Der Momentum In-Ear Wireless kostet aktuell zwar fast 200 Euro, aber wir wollten wissen, ob sich eine solche Investition lohnt.

Der E10BT ist der erste Bluetooth-In-Ear von SoundMagic – und konnte sich gleich den Testsieg sichern.

Kein lästiges Kabel mehr in dem man ständig hängen bleibt – das wünschen sich sicherlich viele. Bei Bluetooth In-Ears gibt es lediglich ein Verbindungskabel zwischen beiden Hörern, allenfalls kommt ein etwas soliderer Nackenbügel zum Einsatz, das wars. True-Wireless-In-Ears, die komplett ohne Kabel arbeiten haben wir ebenfalls für Sie getestet. Der Akku sollte natürlich immer geladen sein, sonst ist es ganz schnell vorbei mit dem Musikgenuss.

Wir haben über 30 Bluetooth In-Ears für Sie getestet. Mit dabei sind auch einige China-Direktimporte zum Vergleich, von den meisten sollten Sie jedoch lieber die Finger lassen – manche präsentierten sich aber überraschend gut. Preislich liegen die In-Ears zwischen günstigen 26 und satten 200 Euro. Die China-Produkte liegen sogar teilweise noch unter 25 Euro.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Shure SE215-BT1

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Shure SE215-BT1
Shure hat seinen In-Ear Klassiker mit Bluetooth ausgestattet, - steckbar - somit bleibt immer auch die verkabelte Option.

von 129 Lesern gekauft

Der Shure SE215 BT1 ist ein echter Klassiker bei herkömmlichen In-Ear-Kopfhörern. Da ihre Kabelverbindung steckbar ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis der 215er erst ein Kabel mit Fernbedienung und dann eines mit Bluetooth-Empfänger bekam. So kommt einem die jahrzehntelange Bühnenerfahrung von Shure auch drahtlos vom Smartphone zugute. Optional gibt es immer noch ein »richtiges« Kabel für den SE215, so kann man zwischen Bluetooth- und Kabelbetrieb wählen.

Mit Neckband

RHA MA650 Wireless

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: RHA MA650 Wireless
RHA mit Nackenband, komfortablen Ohrstöpseln, und mit gewohnter Klangqualität.

Der RHA MA650 Wireless ist unsere Top-Empfehlung mit Nackenband. Er ist nicht nur günstiger als die vormalige Empfehlung RHA MA750 Wireless, sondern lässt sich auch in die Ohren einsetzen, ohne dass die Kabel umständlich um die Ohren verlegt werden müssen. Der MA650 überzeugt mit einem breiten Klangspektrum und fein aufgelösten Höhen und bietet eine lange Akkulaufzeit von über zehn Stunden. Da können die Bluetooth-Kabelkollegen nicht mithalten.

Empfehlung ab Android 8

1More E1001BT

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: 1More E1001BT
Der 1More ist einer der wenigen Hörer, die sich auf den hochwertigen LDAC Codec verstehen, der in Android 8 fest integriert ist.

Der 1More E1001BT gehört zu den wenigen Bluetooth-In-Ears, die sich auf die Übertragung per LDAC-Codec verstehen. Der ist fest in Android 8 implementiert und kann HiRes Audio in bester Qualität nahezu verlustfrei übertragen. Da ist es kaum verwunderlich, dass die E1001 auch am anderen Ende das beste aus der Musik machen.

Preistipp

SoundMagic E10BT

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E10BT
Der SoundMagic E10BT ist sehr gut ausgestattet, und liefert einen guten Klang.

Der SoundMagic E10BT kann vor allem mit herausragender Ausstattung punkten, die neben den vielen Anpassungs­möglich­keiten auch die Akkulaufzeit umfasst. Für die Hörer sowie diverse Passstücke ist ausreichend Platz im soliden Case, welches ebenfalls zum Lieferumfang gehört. Klanglich ist der SoundMagic mit seinem recht natürlichen Klangbild zum Langzeithören abgestimmt, für den Spaßfaktor sorgt eine leichte Anhebung des Pegels im Bassbereich.

Für Sportler

Tribit XFree Color

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Tribit XFree Color
Die XFree Color sind leicht, sitzen fest und komfortabel und zudem nach IPX5 wasserdicht.

von 31 Lesern gekauft

Der Tribit Xfree Color ist unsere Empfehlung für Sportler. Er ist gegen Strahlwasser geschützt und kann damit sogar mit unter die Dusche. Die Ear-Hooks, die zusätzlich zu den Passstücken beiliegen, sorgen für sicheren Halt beim Sport – und ihr Klang ist ebenfalls nicht zu verachten. Außerdem sind die Hörer vergleichsweise günstig.

Retrodesign

Marshall Minor II Bluetooth

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Marshall Minor II Bluetooth
Die Minor II erinnern von Design an die bekannten Gitarren-Verstärker.

Der Marshall Minor II Bluetooth wandelt seitens ganz auf den Spuren der bekannten Gitarren-Vertstärker im 60-er Jahre-Design. Damit sind die Hörer echte Hingucker. Aber die Minors können auch sehr gut musizieren und nebenbei mit einigen Innovationen aufwarten.

Vergleichstabelle

TestsiegerMit NeckbandEmpfehlung ab Android 8PreistippFür SportlerRetrodesign
Modell Shure SE215-BT1 RHA MA650 Wireless 1More E1001BT SoundMagic E10BT Tribit XFree Color Marshall Minor II Bluetooth Sennheiser Momentum In-Ear Wireless RHA MA750 Wireless KEF Motion One Focal Spark Wireless Beyerdynamic Byron BT Koss BT190i K SoundMagic ST30 Westone WX Magnat LZR 548 Teufel Move BT Audio Technica ATH-CKR 75 BT Beyerdynamic Byron BTA Wireless BeoPlay H5 NuForce BE6 Philips SHB5950 Philips SHB5900 JBL Reflect Response Urbanista Boston Beats Powerbeats 2 Wireless Jabra Rox Wireless Plantronics BackBeat Fit
Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Shure SE215-BT1Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: RHA MA650 WirelessTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: 1More E1001BTTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E10BTTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Tribit XFree ColorTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Marshall Minor II BluetoothTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser MOMENTUM In-Ear WirelessTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: RHA MA750 WirelessTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: KEF Motion OneTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Focal Spark WirelessTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Beyerdynamic Byron BTTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Koss BT190i KTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic ST30Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Westone WXTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Magnat LZR 548Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Audio Technica ATH-CKR 75 BTTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Beyerdynamic Byron BTA WirelessTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: BeoPlay H5Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: NuForce BE6Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Philips SHB5950Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Philips SHB5900Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: JBL Reflect ResponseTest Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Urbanista BostonTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Beats Powerbeats 2 WirelessTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Jabra Rox WirelessTest Bluetooth In-Ear-Kopfhörer: Plantronics BackBeat Fit
Pro
  • Hervorragender Klang
  • Üppige Ausstattung
  • Gesteckte Bluetooth-Einheit
  • Sehr guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • USB Typ-C-Ladeanschluss
  • Sehr guter Klang
  • Unterstützt den LDAC-Codec
  • USB Typ-C-Ladeanschluss
  • Guter Klang
  • Gute Ausstattung
  • Guter Empfang
  • Sicherer Sitz in den Ohren
  • Guter Klang
  • Sehr günstig
  • Dank Universal-Passung leicht einzusetzen
  • Guter Klang
  • Dichten nicht komplett ab
  • Elegantes Design
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Guter Klang
  • Sehr guter Klang
  • USB Typ-C Ladeanschluss
  • Umfangreiche Ausstattung
  • sehr schönes Design
  • hervorragende Verarbeitung
  • Sehr guter Klang
  • Sehr guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • Sehr guter Klang
  • Intuitive Bedienung
  • Perfekt für Brillenträger
  • Sitzt ohne Fummelei komfortabel und sicher
  • Knackig abgestimmt ohne Schwächen im Mittelhochtonbereich
  • Geschützt gegen Spritzwasser
  • Für Kabel- und BT-Betrieb gerüstet
  • Hervorragender Klang
  • 10 Paar Passstücke sorgen für perfekte Anpassung
  • Guter Klang
  • Leicht einsetzbar
  • Stabile Funkübertragung
  • Guter Klang
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Sehr guter Klang
  • Stabile Funkverbindung
  • Hervorragender Klang
  • Unterstützung von aptX und AAC
  • Sehr guter Klang
  • Feines Oberflächen-Finish
  • Guter Klang
  • Insgesamt guter Klang
  • Relativ günstig zu haben
  • Gut abgestimmt
  • Leichte Bauweise
  • Gut für Sportler geeignet
  • Guter Klang bei moderater Lautstärke
  • Reflektierendes Nackenband
  • Gut für Sportler geeignet
  • Stylisches Design
  • Relativ günstig
  • Mit Aufbewahrungsbeutel
  • Neuartige Bauweise
Contra
  • Für Brillenträger nicht optimal
  • Recht teuer
  • "Affenschaukel" ist etwas nervig
  • Aufbewahrungsbeutel nicht der Rede wert
  • Für manche Ohren auf Dauer nicht komfortabel
  • Einknopf-Bedienung gewöhnungsbedürftig
  • Dürftig ausgestattet
  • Nur wenige Passstücke im Lieferumfang
  • Transportbeutel von einfacher Qualität
  • Nur wenige Passstücke im Lieferumfang
  • Geringe Reichweite
  • Kein Clip im Lieferumfang
  • Wenig Ausstattung
  • Nur 3 Paar Passstücke
  • Dürftig ausgestattet
  • Steckkontakte sind verschraubt
  • Umständlich einzusetzen
  • Kein Clip im Lieferumfang
  • Spartanische Ausstattung
  • Empfang teilweise nur mittelmäßig
  • Wenig Ausstattung
  • Hoher Preis
  • Umständliches Lade-Dock
  • Hoher Preis
  • Riesige Ohrstöpsel, passen nicht in jedes Ohr
  • Probleme beim Laden und beim Pairing
  • Wandler stehen weit von den Ohren ab
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Loudness Charakter lässt sich nicht leugnen
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Knallige Farben nicht für jeden etwas
  • Gewöhnungsbedürftige Bedienung
  • Starrer Nackenbügel
  • Blinkendes LED am Band kann nerven
  • Hoher Preis
  • Nicht für Brillenträger geeignet
  • Schlechter Halt der Hörer
  • Große Wandler
  • Akku-Kästchen schließt nach Öffnen nicht mehr bündig ab
  • Nicht für Brillenträger geeignet
  • Nur ein Paar Passstücke beigelegt
Bester Preis
  Technische Daten anzeigen

Warum Bluetooth?

In-Ear-Kopfhörer sind beliebt, weil sie so klein und kompakt sind, dass man sie immer dabei haben kann. Doch oft nervt das Kabel zum Smartphone oder Musik-Player – gerade beim Sport. Mit Bluetooth kann man sich das sparen.

Aber nicht nur beim Sport sind Ohrhörer mit Bluetooth-Verbindung sinnvoll. Mit dem iPhone 7 hat Apple offiziell das kabellose Zeitalter bei Smartphones eingeläutet und mal eben die Kopfhörerbuchse gekillt. Auch wenn die Kalifornier dafür viel Kritik einstecken mussten – andere Smartphone-Hersteller haben sich daran orientiert, und die Buchse ebenfalls abgeschafft.

Bluetooth macht Fortschritte

Unterdessen entwickeln sich In-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth in Riesenschritten weiter: Waren die Modelle vom letzten Jahr noch relativ groß oder brauchten ein dickes Nackenband mit Elektronik und Akku, reicht bei den aktuellen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörern inzwischen ein kleines Kabel zwischen den beiden Ohrhörern – und einige kommen sogar ganz ohne Kabel aus.

Trotz fortschreitender Miniaturisierung steigt die Qualität der Audio-Übertragung: Das leichte Rauschen, das man bislang bei vielen Bluetooth-In-Ears hören konnte, ist bei der neuesten Generation fast völlig verschwunden. Im Gegensatz zu den meisten Bluetooth-Bügelkopfhörern gibt es bei den meisten Bluetooth-In-Ear-Kopfhörern allerdings keinen Notbetrieb über Kabel – sie funktionieren nur mit geladenem Akku und müssen vor Gebrauch aufgeladen werden. Dafür gibt es entweder einen USB-Anschluss mitsamt zugehörigem Kabel, oder, wie beim BeoPlay H5 eine Art Ladestation, in der die Hörer angedockt werden.

Das Testfeld

Nachdem uns erst der Byron BT von Beyerdynamic vor allem klanglich überzeugen konnte, enterte der SoundMagic E10BT mit seiner fulminanten Ausstattung zum fast gleichen Preis das Siegertreppchen. Andere haben jetzt aufgeholt; Bühnenspezialist Shure hat mit dem SE215 BT1 klanglich bewährte In-Ears mit einem Bluetooth-Modul ausgestattet und bekommt neuerdings von uns die Top-Empfehlung.

Sennheiser hat sein Edel-Modell aus der Momentum-Reihe auf den Markt gebracht – wir haben in das Schmuckstück reingehört. Neu im Test sind nun drei In-Ears mit ebenfalls hohen Ansprüchen an Klang und Design; der BeoPlay H5 aus der dänischen Design-Schmiede tritt gegen den KEF Motion One an, der in Zusammenarbeit mit Porsche Design entstanden ist. Außerdem unser neuer Favorit, der Shure SE215 BT1, ein bewährter In-Ear, der jetzt auch mit Bluetooth-Übertragung ausgestattet wurde.

Nun haben wir uns wieder neue Bluetooth-InEars angehört, die teilweise mit ganz neuen Ansätzen, oder mit alten Kompetenzen glänzen können.

Unser Test umfasst inzwischen über 30 aktuelle Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer. Die Preise der Testgeräte bewegen sich zwischen spektakulären 20 und beachtlichen 200 Euro und liegen damit in der selben Preisspanne wie unsere kabelbasierten In-Ears.

Hier wie dort konnten wir feststellen, dass die Klangunterschiede zwischen den Hörern ganz beträchtlich von deren Passung im Ohr abhängt.

Man sollte sich also auf jeden Fall die Zeit nehmen, sie mit den verschiedenen Passstücken auszuprobieren, um auch wirklich das Richtige zu finden. Passt keines der mitgelieferten Passstücke, kann man auch für wenig Geld andere Größen dazu kaufen, zum Beispiel von Comply Foam.

Testsieger: Shure SE215 BT1

Der neue Shure SE215 BT1 ist eigentlich ein alter Bekannter; schon unter den verkabelten In-Ears konnte der SE215m+SPE in der 100-Euro-Klasse überzeugen. Nun hat Shure die gleichen In-Ears mit einem Bluetooth-Modul versehen. Das ging relativ einfach, da die Systeme steckbar sind. Deshalb kann man sich theoretisch auch ein normales Kabel nachkaufen, um den SE215 ganz audiophil ohne Funkübertragung zu nutzen.

Testsieger

Shure SE215-BT1

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Shure SE215-BT1
Shure hat seinen In-Ear Klassiker mit Bluetooth ausgestattet, - steckbar - somit bleibt immer auch die verkabelte Option.

von 129 Lesern gekauft

Der Shure klingt im Vergleich zu unserem vorherigen Favoriten, dem SoundMagic E10BT, deutlich erwachsener. Aktuell liegt der Shure sogar noch über dem damaligen Einstiegspreis des SoundMagic, und der wäre kaum zu rechtfertigen, wenn er nicht einiges zu bieten hätte. Seitens der Ausstattung mit Case und einer Menge Passstücke liegen beide sogar gleichauf, weshalb der SoundMagic jetzt unseren Preistipp abliefert.

Verarbeitung und Zubehör

Die technische Grundlage des SE215 BT liefern die gleichen Treiber, die schon im verkabelten SE215m ihren Dienst tun. Ursprünglich als Monitorhörer für Musiker konzipiert, öffnete Shure sein Programm einer größeren Kundschaft. Die Nähe zur Bühne hat man dabei immer beibehalten, was man auch dem Konzept des SE215 BT deutlich anmerkt.

Für Musiker ist es wesentlich, dass die Hörer zum Monitoring fest sitzen, auch wenn es auf der Bühne mal bewegt zugeht; wie einige andere Hersteller auch, setzt Shure auf das zum Ohrbügel umfunktionierte Kabel, mehr noch, bei den SE215 BT lässt sich der Bogen individuell anpassen.

Sehr viele Passstücke zur Auswahl

Damit Fremdgeräusche draußen bleiben und so wenig wie möglich Musik nach außen dringt, sollen auch die Shure Hörer perfekt sitzen. Sechs Passstücke, davon drei aus Silikon und drei aus hauseigenem Memory-Schaum sollten reichen, um jedes Ohr entsprechend abzudichten, die Muschelform der Ohrstöpsel tut sein Übriges und sorgt für perfekten Sitz in der Ohrmuschel.

Praxistest

Einmal richtig angepasst und eingesetzt, sitzen die Shure-In-Ears sicher und komfortabel, und eignen sich damit auch für längere Hörsitzungen, selbst während sportlicher Aktivitäten.

Die MMCX Steckverbindung bietet viele Möglichkeiten

Da die Stöpsel und Kabel mit einer soliden MMCX Steckverbindung gekoppelt sind, kann ein defektes Kabel oder auch Stöpsel ohne weiteres ausgetauscht werden. Wer zur Abwechslung verlustfrei und damit verkabelt Musik hören möchte, kann sich die passenden Kabel RMCE zulegen. Mit dem Shure RMCE LTG gibt es sogar die Möglichkeit, die SE215 Stöpsel per Lightning direkt mit dem iPhone zu verbinden. Auch andersherum wird ein Schuh draus, teurere, bessere Shure Hörer, wie der SE535 können ebenfalls mit dem separat erhältlichen Bluetooth-Modul RMCE BT1 gekoppelt werden.

Am BT-Kabel hängt das Inline-Mikrofon, mit den drei Bedienelementen, die leicht zu ertasten sind. Das ist wichtig, weil es sehr nah am rechten Ohrstöpsel befestigt ist, um die ideale Position zu gewährleisten, und deshalb quasi blind bedient wird.

Ein zweites Kästchen beinhaltet die Elektronik und den Akku, der einfach über eine integrierte microUSB-Buchse geladen wird. Das passende Kabel liegt bei, eine Ladung reicht für mindestens 8 Stunden – bei uns sogar mit voller Lautstärke. Das ist zwar kein Rekord, liegt aber doch im akzeptablen Bereich.

Die Bluetooth-Verbindung läuft unkompliziert, einfach einige Sekunden den Multifunktions-Knopf gedrückt halten und schon erscheint der Shure SE215 BT im Bluetooth-Menü des Smartphones. Eine Stimme gibt dabei Auskunft über den aktuellen Betriebszustand und über die noch verfügbare Spieldauer des Hörers in Stunden, diese ist relativ genau.

Über die Reichweite und Stabilität der Bluetooth-Verbindung gibt es wie immer keine Auskunft, deshalb war ich beim Praxistest angenehm überrascht, dass die Verbindung selbst über zwei Etagen hält – das liegt dann eindeutig im oberen Bereich der Testergebnisse. Im normalen Betrieb, mit dem Smartphone oder anderen Bluetooth-Geräten in alltäglicher Reichweite dürfte es also keinerlei Störungen oder gar Abbrüche geben.

Hörtest

Bei den SE215 BT1 hat Shure ganze Arbeit geleistet, die hervorragenden Systeme laufen auch mit Bluetooth-Modul zur Höchstform auf.

Auch am Smartphone ist der Klang gut

Der SE215 BT1 liefert einen vollen, erwachsener Klang. Mit entsprechendem Material versorgt, bietet er einen ungeahnten Tiefgang im Bassbereich. Selten grollt der Bass in »Dreaming Far Away« von Klaus Doldingers EnRoute so authentisch und eindringlich wie mit den Shure Hörern, zumindest in dieser Preisklasse.

Gleichzeitig beschränkt sich das Potential der Hörer keinesfalls auf das untere Frequenzband; sie liefern auch im sensiblen Mittelhochtonbereich ein fein aufgelöstes Klangbild. Er schafft damit eine schon plastische, räumliche Bühnenabbildung – genial, wie es Shure gelungen ist, die Klangqualität des SE215m in die drahtlose Übertragung hinüberzuretten. Klar, die üblichen Verluste gibt es auch hier, die beschränken sich aber auf das Bandbreitenlimit der Bluetooth-Übertragung. Wenn man das vermeiden will, legt man sich einfach das entsprechende RMCE Kabel zu, und hört völlig verlustfrei. AptX oder einen ähnlichen Codec beherrscht der Shure leider nicht, dennoch verschafft er mit dem, was ihm angeliefert wird, eine Menge Hörspaß.

Nachteile?

Ein Nachteil des SE215 BT1 ist der Konstruktionsweise mit dem Ohrenbügeln geschuldet; für Brillenträger bedeutet das Einsetzen und Herausnehmen eine lästige Fummelei. Auch, dass aptX nicht unterstützt wird ist ärgerlich, aber wegen der enormen Klangqualitäten noch verschmerzbar. Wer nicht herumfummeln will und zudem auf aptX-Unterstützung setzt, ist nach wie vor mit dem Beyerdynamic Byron BT gut bedient, sollte sich aber gleich ein paar Comply-Passstücke dazu bestellen.

Shure SE215 BT1 im Testspiegel

In der Ausgabe 3 des SFT-Magazins (02/2018) erreichte der SE215 BT1 mit der Note 1,3 ein »sehr gut« und schaffte es auf Platz 2, gleich hinter den Pioneer Rayz Plus. Dieser ist allerdings recht teurer und wird auch nicht über Bluetooth, sondern über Lightning-Adapter betrieben. Als Plus bewerteten die Kollegen die gelungene Abstimmung, die vielen Passstücke im Lieferumfang, sowie die Möglichkeit, ein normales Kabel anzuschließen. Negativ fiel auch hier das Einsetzen mit dem Ohrbügel auf.

Das Magazin testr.at (11/2017) gibt dem Shure 3,8 von 5 möglichen Punkten, auch hier kann der SE215 BT1, besonders in den Bereichen Tragekomfort und Verarbeitung überzeugen:

»Mich persönlich haben die Shure SE215-BT1 In-Ear-Ohrhörer sehr überzeugt. Der Preis von 139,00€ (UVP) ist zwar nicht niedrig, dafür bekommt man aber meiner Meinung nach, von Shure eine sehr gute Qualität geliefert. Die Shure SE215-BT1 sind sowohl für sportliche Tätigkeiten, wie auch für den Alltag sehr gut geeignet.«

Das Magazin MacLife (01/2018) gab keine Endnote, jedoch ebenfalls viel Lob für den unverfälschten und authentischen Sound:

»Die speziellen Ohrpassstücke mit klangisolierendem Design schirmen jegliche Umgebungsgeräusche wirkungsvoll ab… Der Hörer kann infolgedessen einen sehr unverfälschten und authentischen Sound erleben, der gerade bei moderner Musik nicht mit kräftigen Basstönen geizt. Der Winkel der Schallröhrchen ist dabei an den Hörkanal angepasst, wodurch sich der Tragekomfort deutlich erhöht. …«

Alternativen

Der Shure SE215 BT1 ist nicht ganz billig, wem der Preis zu hoch ist, oder wer auf ein anderes Konzept mit mehr oder weniger massivem Neckband setzt, wird an anderer Stelle fündig. Auch Sportler, die auf eine gewisse Wasser- und Schweissresistenz angewiesen sind, finden mehr als ein passendes Exemplar.

Am unteren Ende der Preisskala zeigen die günstigen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer von Aukey, Mpow und Taotronics große Einschränkungen. Sie sind eigentlich alle nicht empfehlenswert. Hier gilt der alte Spruch: Wer billig kauft, kauft zweimal.

Mit Neckband

RHA MA650 Wireless

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: RHA MA650 Wireless
RHA mit Nackenband, komfortablen Ohrstöpseln, und mit gewohnter Klangqualität.

Der RHA MA650 Wireless ist unsere Empfehlung für alle, die ein Nackenband statt eines Verbindungskabels zwischen den beiden Ohrstöpseln bevorzugen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen ist das Nackenband beim MA650 nicht starr sondern flexibel. Darin befindet sich rechts der Ein/Aus-Schalter und die Ladebuchse, links ist zum schnellen koppeln der NFC-Chip eingebaut. Das Mikro und die übrigen Bedientasten sind separat ins rechte Kabel integriert. Kleiner Clou am Rande: das Neckband vibriert leicht, wen ein Telefonat oder eine Nachricht eingeht, dieser Komfort kostet allerdings auch Akkuleistung.

Das Nackenband sorgt für sicheren Halt, außerdem finden darin größere Akkus Platz als in den Kabeln mit Anhängseln der Konkurrenz. Das hat eine längere Akkulaufzeit zur Folge – der RHA hält locker über zehn Stunden ohne nachladen durch.

Geladen wird er über die moderne USB Typ-C Schnittstelle, was erstens potentiell schneller geht als mit der alten micro-USB Buchse, außerdem ist es egal, wie herum das Kabel eingesteckt wird, es passt in beiden Richtungen, was so einige Fummelei ersparen dürfte.

Die Passstücke, neun Paare an der Zahl, stecken fein säuberlich auf einem Metallträger, sodass man in aller Ruhe die passenden auswählen kann und dabei nicht den Überblick verliert. Gespart wurde nur am sonst bei RHA üblichen Case, das Zubehör wird in einem schlichten Netz aufbewahrt.

Eingepasst kann der RHA MA650 die bekannten klanglichen Qualitäten der RHA-Hörer voll entfalten; ein leichter Loudness-Charakter sorgt selbst bei geringen Lautstärken für ein breites Klangspektrum. Er löst sehr schön in den Höhen auf und schiebt sachte aber bestimmt im Bassbereich nach, dabei fällt auf, dass der MA650 nich ganz so tief runtergeht, wie sein großer Bruder, und auch nicht wie der 1More E1001BT, das hatte ich für den schlanken Preis allerdings auch nicht erwartet.

Empfehlung ab Android 8

1More E1001BT

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: 1More E1001BT
Der 1More ist einer der wenigen Hörer, die sich auf den hochwertigen LDAC Codec verstehen, der in Android 8 fest integriert ist.

Die 1More E1001BT sind alte Bekannte. Bei der Bluetooth-Version hat der Hersteller die verkabelten E1001 einfach vom Anschlusskabel befreit und ihnen ein Neckband mit Bluetooth spendiert. Dass die verwendeten Treiber schon eine gute Grundlage für feinen Klang bieten konnten wir schon in unserem In-Ear-Kopfhörer-Test feststellen, in der Bluetooth-Version muss der Hersteller nur noch dafür sorgen, dass das Musiksignal auch akkurat und möglichst verlustarm vom Smartphone zum Kopfhörer gelangt.

Der E1001BT ist einer der wenigen Bluetooth-Kopfhörer überhaupt, der sich zur Übertragung des LDAC Codec bedient. Den hat eigentlich Sony entwickelt, ihn aber für das Smartphone-Betriebssystem Android ab Version 8 freigegeben. Nun können alle Smartphones, auf denen Android 8 oder höher installiert ist, hochauflösende Musik fast verlustfrei per Bluetooth übertragen. Bislang sind die meisten Kopfhörer, die damit etwas anfangen können von Sony, mit wenigen Ausnahmen wie dem 1More.

Die beiden Ohrstöpsel sind mit einem Nackenbügel verbunden, in dem auch die Elektronik und der Akku untergebracht sind. Die Bedienelemente und das Mikrofon sind am linken Ende des Neckbands untergebracht, die Ladebuchse in USB Typ-C Ausführung ebenfalls, allerdings unter einem Deckel. Weil die Bedienelemente bei angelegtem Neckband weit außerhalb des Gesichtsfeldes sind, ist ein wenig Fummelei und Übung notwendig bis man den Track oder die Lautstärke wechseln kann ohne hinzuschauen oder lange tasten zu müssen.

Der Klang der E1001BT liegt auf hohem Niveau, sie reichen tief in den Basskeller, lösen die Mitten schön detailliert auf und liefern klare Höhen. Dabei liefern sie ein Klangbild wie aus einem Guss und ohne hörbare Übergänge. In den Höhen sind sie etwas zurückhaltender als die Kollegen von RHA, was allerdings manchen Stücken zu gute kommt. Dank der LDAC Kompatibilität und der klanglich hervorragenden Umsetzung sind die E1001BT eine Empfehlung für alle, die HiRes-Audio mit dem Smartphone Streamen und sich bei der Wahl der Kopfhörer nicht auf Sony beschränken wollen.

Preistipp

SoundMagic E10BT

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E10BT
Der SoundMagic E10BT ist sehr gut ausgestattet, und liefert einen guten Klang.

Der SoundMagic E10BT profitiert von seiner enormen Ausstattung mit diversen Passstücken und dem unkomplizierten Einpassen ins Ohr. Obendrein wurde der Preis aktuell nochmal drastisch gesenkt.

Sogar klanglich kann der E10BT ganz gut mithalten, er liefert ein recht natürliches Klangbild, reicht weit in den oberen und unteren Frequenzbereich hinein und schiebt untenrum leicht nach, was dem Geschmack der meisten Kunden entspricht.

Im Vergleich fällt allerdings schon auf, dass dies allein den Pegel im Bassbereich betrifft, womit er einigermaßen erfolgreich kaschiert, dass er eben nicht so tief hinabreicht, wie beispielsweise der Shure und andere Hörer.

Auch in Bezug auf die Detailtreue und räumliche Abbildung kommt er an den Shure SE215 BT1 oder den Byron BT nicht heran, weswegen diese für Klangenthusiasten klar die erste Wahl sind. Zudem kann er logischerweise nicht mit deren Verarbeitungsqualität mithalten.

Allerdings gibt es aktuell zu dem Preis keine Alternative, die auch nur halbwegs an die Ausstattung und Klangqualität der E10BT heranreicht.

Für Sportler

Tribit XFree Color

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Tribit XFree Color
Die XFree Color sind leicht, sitzen fest und komfortabel und zudem nach IPX5 wasserdicht.

von 31 Lesern gekauft

Der Tribit XFree Color löst den Koss BT190i K als Empfehlung des sportlichen Bluetooth-In-Ears ab. Er sitzt ebenfalls dank der mitgelieferten Haken sehr sicher in den Ohren, ist darüber hinaus nach Schutzklasse IPX5 auch gegen Strahlwasser geschützt, der Koss ist nur schweißresistent, und das noch nicht einmal zertifiziert. In engen Gehörgängen können die XFree Color allerdings schon nach kurzer Zeit unangenehm werden, da ist der Koss etwas komfortabler.

Die beiden Ohrstöpsel sind mit einem Kabel verbunden, in dem sich das ebenfalls gegen Wasser gefeite Kästchen mit den Bedientasten und dem Mikrofon befindet. Stecken sie mal nicht in den Ohren, kann man die beiden Stöpsel mit ihren magnetischen Rücken zusammenstecken, so dass sie zwar locker um den Hals baumeln aber nicht runterfallen können.

Klanglich kann man keine Offenbarung erwarten, dennoch sind wir über den satten klaren Sound erstaunt, der keine der sonst üblichen Verfärbungen aufweist. Der Bass ist eher federnd statt knackig, das ist allerdings Geschmackssache.

Retrodesign

Marshall Minor II Bluetooth

Test Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Marshall Minor II Bluetooth
Die Minor II erinnern von Design an die bekannten Gitarren-Verstärker.

Der Marshall Minor II Bluetooth ist, wie alle Marshall-Kopfhörer, die übrigens zum schwedischen Unternehmen Zound Industries gehören, im markanten Design der bekannten Gitarren-Verstärker gehalten. Besonders markant sind der Marshall-Schriftzug und die golden abgesetzten Bedienelemente. Obwohl der Plural hier leicht übertrieben ist, der Marshall wird nämlich über nur einen Knopf bedient.

Hier steckt dann auch der Teufel im Detail, an diese Einknopf-Bedienung muss man sich schon etwas gewöhnen. So praktisch das auch ist – schließlich muss man sich nicht blind an mehrere Tasten herantasten – reagiert der Knopf doch so sensibel, dass hier schon etwas Feinmotorik gefragt ist, sonst hat man schnell die Lautstärke verstellt statt das nächste Stück ausgewählt oder umgekehrt. Dass es zu dem aufgerufenen Preis keine Voice-Control gibt ist ärgerlich, die Marshalls quittieren die Bedien-Schritte jeweils stilecht mit einem kurzen Gitarren-Riff.

Auch die Ohrstöpsel selbst folgen nicht dem üblichen Design mit aufsteckbaren Passstücken unterschiedlicher Größe, sie erinnern schon eher an die One-Size-Fits-All-Hörer von Apple. Sie werden mehr oder weniger locker in die Ohrmuschel gehängt, finden aber erstaunlich gut Halt und klingen entsprechend frei und offen. So offen, dass die Außengeräusche nicht komplett weggedimmt werden, was durchaus gewollt und in vielen Situationen, etwa im Straßenverkehr, auch sinnvoll ist.

Dieses offene Wesen der Marshall Minor II birgt allerdings auch einen Nachteil: für eine authentische Basswiedergabe muss man beim Einsetzen der Ohrstöpsel schon ein wenige experimentieren, damit die Gehörgänge wenigstens einigermaßen abgedichtet sind. Wer allerdings mit Apples EarPods klarkommt, sollte auch mit den Marshalls zurechtkommen.

Außerdem getestet

Sennheiser Momentum In-Ear Wireless

Der Sennheiser Momentum In-Ear bietet in manchen Stücken nochmal einen Hauch mehr Detailreichtum, geht dafür nicht ganz so zupackend zur Sache, und liegt damit klanglich auf dem gleichen hohen Niveau wie der Byron BT. Seine Stärke ist neben dem schönen Hardcase der prestigeträchtig elegant mit Leder bezogene Nackenbügel und die komfortable Einrichtung per NFC. Er ist was zum Hinhören und zum Herzeigen gleichermaßen. Das lässt Sennheiser sich aber auch was kosten – knapp 200 Euro müssen Sie für den Momentum hinlegen.

Beim RHA MA750 Wireless handelt es sich um ein Bluetooth-Upgrade der bewährten MA750 Kabelvariante. Die Kabel, die sehr solide ausgeführten Hörer mit dem Neckband verbinden, werden um die Ohrmuscheln verlegt und bieten sicheren Halt, auch wenn’s mal aktiver zugeht. Allerdings tun sich unter anderem Brillenträger schwer mit der »Kabelverlegung« hinters Ohr. Neben dem bekannt hochwertigen Finish verwöhnen die RHA-Hörer mit einer besonders reichhaltigen Ausstattung und nicht zuletzt mit hervorragendem Klang, damit selbst bei der Bluetooth-Übertragung so wenig wie möglich verloren geht, unterstützt der MA750 Wireless den aptX Codec.

Der KEF Motion One ist ein weiteres Produkt aus der Zusammenarbeit von KEF mit der Porsche-Design-Abteilung. Außer dem üppigen Einsatz schön verarbeiteter Metalloberflächen, gibt es auch einige feine Detaillösungen, die zumindest zum Tragekomfort beitragen; so lassen sich die angewinkelten Ohrstöpsel soweit im Winkel verstellen, dass die Kabel wahlweise nach vorn oder nach hinten aus dem Ohr führen.

Die In-Ears sind gesteckt, ähnlich wie beim Shure und Westone, allerdings legt KEF das »Notkabel« gleich mit dazu. Ausreichend Platz ist im recht großen, edlen Case ohnehin, denn der Motion One ist beileibe kein Winzling. Allein der Nackenbügel ist so großzügig dimensioniert, dass ein entsprechend großes Case erforderlich ist.

Trotz ihres erst recht klobigen Outfits passen die Ohrstöpsel gut ins Ohr. Vom Klang her liefern sie fast die gleiche Bandbreite wie unser Favorit, auch wenn sie im Tiefbass hörbar früher abreißen, so lassen sie doch in den Höhen die gleiche Brillanz aufblitzen und können auch seitens der räumlichen Abbildung leicht mithalten. Dank der Nackenbügel-Konstruktion eignen sie sich für Sportler und für Brillenträger sowieso, zumal sie nicht zu den Hörern gehören, die nur mit guten Design blenden.

Focal Spark Wireless

Entgegen den Konventionen ist die InLine-Bedienung des Focal Spark Wireless links angebracht. Ansonsten sind die Franzosen mit den Metallgehäusen der Hörer voll im Trend. Die Hörer lassen sich gut einsetzen und können auf Anhieb ihr Klangpotential ausspielen. Sie sind eher warm abgestimmt, mit einem sauberen druckvollen Bass der dennoch eine sehr gute, sonore Anbindung an den Mitteltonbereich bietet. Überhaupt ist die Mitten-Auflösung hervorragend, wovon besonders Stimmen profitieren.

Durch die Bedieneinheit und das Kästchen mit der Elektronik baumelt das Verbindungskabel recht schwer um den Hals, man sollte unbedingt den mitgelieferten Clip einsetzen.

Beyerdynamic Byron BT

Wem möglichst ausgewogenen Klang zum kleinen Preis haben möchte und sonst auf manches verzichten kann, für den ist der Beyerdynamic Byron BT eine Empfehlung. Er klingt insgesamt etwas schlanker als der Shure, reicht auch nicht so tief in den Basskeller runter, bietet aber eine feine Auflösung im Mittelhochtonbereich. Leider liegen dem Byron nur wenige Passstücke bei, und diese beschränken sich auf Silikon-Ausführungen, dafür ist er ohne Ohrbügel sehr leicht einzusetzen und auch für Brillenträger die erste Wahl.

Zwar sind die knalligen Farben des Koss BT190i K sein erstes auffälliges Merkmal, allerdings ist er beileibe kein reines Mode-Accessoire. Mit den leuchtenden Farben spricht er dennoch seine bevorzugte Zielgruppe an; sein fester und doch komfortabler Sitz, sowie seine Unempfindlichkeit gegen Schweiß prädestiniert den Koss geradezu für sportliche Aktivitäten. Mit seinem präzisen, knackigem Bass sorgt er für den richtigen Takt beim Joggen. Ebenso präzise und sauber auflösend gibt er sich auch im Mittelhochtonbereich – ein unkomplizierter sportlicher Begleiter.

Seinen Platz unter den Empfehlungen musste er zwar aufgeben, die Konkurrenz ist günstiger und laut Schutzklasse IPX5 sogar gegen Strahlwasser geschützt, klanglich hat er jedoch etwas mehr zu bieten, außerdem sitzt er auch in engeren Gehörgängen komfortabel.

Mit dem SoundMagic ST30 erhalten Sie streng genommen gleich zwei In-Ear-Sets; eines für den reinen Kabelbetrieb und eines für Bluetooth-Übertragung. Ermöglicht wird das durch Steckverbindungen an den Hörern und anderen notwenigen Utensilien, die dem Set beiliegen. Da der ST30 zudem gegen Spritzwasser gefeit ist, darf er gern auch beim Joggen dabei sein und muss noch nicht einmal unter der Dusche abgenommen werden.

Der Westone WX arbeitet als einziger imTestfeld nicht mit einem dynamischen Treiber, sondern mit einem BA-Treiber. Ohne auf die technischen Feinheiten einzugehen: er klingt für den aufgerufenen Preis hervorragend und könnte so einige teurere Kollegen schlagen. Offenbar hat man sich bei Westone die Kritik bezüglich der Bluetooth-Verbindung zu Herzen genommen; ein aktualisiertes Modell, was uns jetzt zur Verfügung stand, lässt sich problemlos mit dem Smartphone verbinden und hält diese Verbindung auch über eine größere Strecke stabil aufrecht.

Damit kann der Westone WX jetzt seine volle Klangpracht auch kabellos entfalten. Die vielen beigelegten Passstücke und das ebenfalls beigelegte Reinigungs-Tool lassen fast vergessen, dass dem Westone nur ein simpler Aufbewahrungsbeutel aus Stoff beiliegt.

Mit dem LZR 548 weitet Magnat sein Angebot an Kopfhörern auch bei den In-Ears mit Bluetooth-Übertragung aus. Die Ohrstöpsel sehen zwar recht groß aus, sitzen aber komfortabel und sicher im Ohr, wer will kann mit den kleinen Flügelchen – auch Hooks also Haken genannt – für zusätzlichen Halt sorgen. Bei manchen Aktivitäten wie Tanzen oder anderen Sportarten macht das durchaus Sinn. Ich habe die Hooks jedenfalls nicht benötigt, die Hörer sitzen auch so sicher in meinen Ohren. Auch der LZR 548 ist natürlich modern gesoundet, arbeitet also im Tiefbass mit etwas Nachdruck, löst aber darüber trotzdem gut auf. Bei manchen Stücken wirkt er vielleicht etwas nasal.

Aus dem Hause Teufel kommt der Move BT. Wie man das von Teufel kennt ist die Verarbeitung sehr gut und auch klanglich muss er sich nicht verstecken. Leider ist auch beim Move die Ausstattung sehr spartanisch und die Reichweite ohne Smartphone in der Nähe nur mittelprächtig. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Move BT einen guten Job macht. Preis-Leistungstechnisch ist er zu empfehlen.

Audio Technica ATH-CKR 75 BT

Beim Audio Technica ATH CKR 75 BT sind die Hörer ebenfalls solide aus Metall gefertigt und nicht gerade klein, dennoch lassen sie sich gut einsetzen und unterstützen mit aptX, AAC und SBC alle wichtigen Codecs, um die Musik möglichst sauber via Bluetooth übertragen zu können.

Sie klingen recht frisch, haben einen leichten Loudness-Charakter und könnten in den unteren Mitten etwas präsenter sein. Die Reichweite ist gut, über das Verbindungskabel dringen leichte Mikrofonie-Geräusche ans Ohr, wenn das Kabel an der Kleidung scheuert.

Beyerdynamic Byron BTA Wireless

Der Beyerdynamic Byron BTA Wireless könnte dem Namen nach ein gößerer Bruder des Byron BT sein, ist er auch, zumindest dem Preis nach zu urteilen. Nur leider hat er nicht viel mehr zu bieten als der deutlich günstigere Byron BT. Die Ausstattung ist genauso minimalistisch gehalten, 4 Silikon-Passstücke liegen immerhin bei, dazu ein Satz Hooks – gegenüber nur 3 Passstücken ohne Hooks. Dafür gibt es statt des einfachen USB-Kabels mit Micro-Anschluss kopfhörerseitig ein aufwendiges Ladedock, an das das Bedienkästchen des Hörers angedockt werden muss.

Das ist weder schwierig, noch unkomfortabel, blöd ist lediglich dass man das Dock auf Reisen immer mitnehmen muss und nicht auf ein Standard-USB-Kabel zurückgreifen kann.

Klanglich hat der BTA ebenfalls nichts Neues zu bieten, er ist vielleicht noch ein wenig detailreicher als der BT, aber auch nur im direkten Vergleich.

Der BeoPlay H5 sieht nicht nur enorm klobig aus, er ist es auch. Die Dänen wollten unbedingt ein pfiffiges Ladekonzept mit Dockingstation realisieren. Damit die Hörer dort optimal eingelegt werden können, müssen sie entsprechende Abmessungen haben. Geholfen hat das nur wenig, unsere Testmuster benötigten viel Zuspruch, um auch wirklich Kontakt und damit Ladung aufzunehmen, außerdem stellt sich dieses Konzept gerade unterwegs als sperrig und unpraktisch heraus.

Glücklicherweise kamen die H5 aber schon aufgeladen an, sodass wir sie direkt ausprobieren konnten. Beim Pairing zickten sie dann ebenfalls und zwar an mehreren Smartphones. Dabei klingen sie, wenn man sie dann mal erfolgreich installiert hat sehr gut, solange sie im Ohr sitzen. Das hohe Gewicht und das starre Verbindungskabel sorgen beim Einsetzen ins Ohr für ebenso ungünstige Hebel- und Gewichtsverhältnisse wie beim Einsetzen ins Lade-Dock.

Wenn B&O hier nicht grundlegend Hand anlegt, sind die BeoPlay H5 keine Empfehlung für den aufgerufenen Preis. Für günstigeres Geld gibt es bereits Hörer, die deutlich besser funktionieren und zudem gut aussehen.

Schön solide kommt der NuForce BE6 daher, bei dem es sich ebenfalls um eine Konstruktion mit Kabel handelt. Beim NuForce gibt es nur die Inline-Fernbedienung, der Rest der Elektronik und vor allem die Akkus sind in den Wandlergehäusen untergebracht. Dadurch sind sie länger als normal, und ragen sichtbar aus den Ohren hervor. Die Akkus sind dennoch relativ klein: Sechs Stunden Batterielaufzeit verspricht der Hersteller, realistisch sind eher drei bis vier Stunden.

Die Ausstattung ist gut, aber mit sechs Paar Passstücken kommt er auch hier nicht an den SoundMagic heran. Derart gut bestückt und mit den richtigen Passstücken optimal im Gehörgang platziert, präsentiert der NuForce ein ausgewogenes, warm abgestimmtes Klangbild. Die Bässe kommen präzise und satt, dank präsenter Mitten und Höhen baut er eine große Bühne auf.

Für Klangenthusiasten ist dieser Hörer eine Überlegung wert, für Sportler ist er wegen der aus den Ohren abstehenden Wandler dagegen nicht so gut geeignet.

Der Philips SHB5950 gibt insgesamt gute Kost auf die Ohren. Ein leichter Loudness-Charakter lässt sich zwar nicht leugnen, dafür kommt der Bass aber ausreichend konturiert und die Höhen lassen es an den richtigen Stellen glitzern. Angesichts der neuen Generation Bluetooth-Hörer geht man bei ihm mittlerweile jedoch zu viele Kompromisse ein. Sein aktuell sinkender Preis macht ihn dennoch interessant.

Der Philips SHB5900 ist der kleine Bruder des SHB5950. Er sieht in den knalligen Farben ein wenig aus wie ein Kinderspielzeug, das sollte aber nicht über sein Können hinwegtäuschen. Er ist sogar einen Hauch neutraler abgestimmt als sein Bruder. Allerdings hält der Akku nicht so lange, was nur für kurze Einsätze spricht.

JBL Reflect Response

Der JBL Reflect Response verfügt ebenfalls über einen Nackenbügel, der allerdings mit Fug und Recht die Bezeichnung Bügel verdient, da er viel starrer ist als die meisten anderen. Der Ein-/Ausschalter und damit auch die Pairing-Aktivierung werden mit einer Taste am Bügel vorgenommen, alle anderen Einstellungen, wie Lautstärke, Skip und Gesprächsannahme per Touch-Gesten auf der Oberfläche der Wandler – das ist ziemlich gewöhnungsbedürftig.

Mit dem Urbanista Boston sind wohl am meisten Sportler angesprochen. Er sitzt bequem im Ohr und selbst abends und bei Dämmerung wird man von seinen Mitmenschen dank des reflektierenden Nackenbandes noch gut gesehen. Auch der Klang ist gut, zumindest wenn man eine moderate Lautstärke eingestellt hat. Wird es zu laut, fühlt der Urbanista sich schnell überfordert – Ihre Ohren sind das im Übrigen auch.

Beats Powerbeats 2 Wireless

Der Beats Powerbeats 2 Wireless gehört zur Ohrbügelfraktion. Er sieht dank seiner Farbgebung sehr stylisch aus und wendet sich damit nicht nur an sportliche Zeitgenossen – wenn er denn mal sitzt. Für Brillenträger ist er – wie alle In-Ears mit Ohrbügeln – gänzlich ungeeignet. Die großen Gehäuse tun ein Übriges zum schwierigen Einsetzen. Auch ohne Brille und selbst mit unterschiedlicher Zusammensetzung der vier Paar mitgelieferten Passstücke passen die Beats nicht in jedes Ohr.

Zusammen mit dem stolzen Preis ist der Powerbeats damit nur was für Fans der Marke.

In dieser Preisklasse eher ungewöhnlich, verfügt der Jabra Rox Wireless über einen Aufbewahrungsbeutel, der zwar etwas Schutz vor Feuchtigkeit bietet, aber seine billige Machart nicht so ganz verbergen kann. Der Rox Wireless gehört ebenfalls zur Spezies der Neckband In-Ears, im Kabel ist nur die Inline-Fernbedienung integriert. Entsprechend groß fallen die Wandler aus, umso mehr, als einer der beiden noch die USB-Ladebuchse aufnehmen muss.

Diese befindet sich schön unter einem Kunststoffdeckel verborgen, der aber, einmal geöffnet, bei unserem Modell nicht mehr bündig schließen wollte.

Plantronics BackBeat Fit

Der Plantronics Backbeat Fit fällt sofort wegen seiner avantgardistischen Bauweise auf. Kabel oder Bügel – Plantronics versucht beide Konstruktionsarten zu verbinden. Freundlich könnte man es einen flexiblen Nackenbügel oder aber ein in Form gebrachtes Kabel nennen.

Er ist zudem mit Ohrbügeln versehen und kommt schon aus diesem Grund für Brillenträger eher nicht in Frage. Zudem gibt es nur eine Sorte Passstücke und die wollten bei mir absolut nicht in die Ohrkanäle, es sei denn mit Gewalt.

Auch so bleiben sie eher vor dem eigentlichen Hörkanal und dichten deshalb nicht ganz perfekt ab.

21
Kommentare

avatar
Georg Klinge
Georg Klinge

Ich suche einen In-Ear, der auch unter einem Motorradhelm getragen werden kann. Welcher aus dem Testfeld käme dafür in Frage? Ich bin Brillenträger.

Marco Korflür
Marco Korflür

Der Sennheiser fehlt im Test

Redaktion
Redaktion

Der Sennheiser Momentum Wireless findet sich als erster Eintrag unter „Außerdem getestet“. ?

Dirk Lienenkaemper
Dirk Lienenkaemper

Achso Mhh aha teufel, bose, Sony, usw. taugen dann alle nichts tz tz tz

Thomas Windhausen
Thomas Windhausen

Jop.

Bose, Teufel, Sony und Co verkaufen ihre Produkte nur wegen dem Namen.
Wer auf Klangqualität setzt, sollte sich lieber auf andere Marken konzentrieren.

Die Konkurrenz ist hier schon deutlich weiter entwickelt.

Manno Ben Edward
Manno Ben Edward

Kann man nicht ernst nehmen, weil sie Sony nicht mal erwähnen. Wahrscheinlich nicht die richtige Preisklasse für die Tests.

Roman Hörmann
Roman Hörmann

15 Euro bei einem Namhaften Onlinehändler super Qualität hält schon fast ein Jahr

Volker Milz
Volker Milz

Lachhaft die soundmagig klingen so dünn. Verstehe nicht warum ihr die so hypen müsst.

Thomas Windhausen
Thomas Windhausen

Testsieger die Soundmagic E10?
Fand die ziemlich schlecht :/
Sind die anderen dann noch schlechter?

Jakob
Jakob

Liebes Test-Team,
mich interessiert wie der Bose SoundSport im untersuchten Testfeld abschneiden würde. Gibt es hier Erfahrungen?
Vielen Dank,
Jakob

Redaktion
Redaktion

Den kabellosen SoundSport haben wir noch nicht getestet – die Variante mit Kabel hat uns aber enttäuscht. Siehe hier: https://www.allesbeste.de/test/die-besten-in-ear-kopfhoerer/5/#ausserdem-getestet

Peter
Peter

Hallo,
habt Ihr die Bose QC 30 mal getestet?

Peter
Peter

Hi, was ist denn mit den Bose QC 30? Die mal getestet?

Redaktion
Redaktion

Wir haben einen eigenen Test für In-Ear-Kopfhörer mit Noise-Cancelling gemacht. Die QC 30 sind hier unser Testsieger: https://www.allesbeste.de/test/der-beste-in-ear-kopfhoerer-mit-noise-cancelling/

Gordon May
Gordon May

Gibt es denn wirklich Kopfhörer im Bluetooth Bereich die Hi Res Anforderungen nachkommen?

Thomas Windhausen
Thomas Windhausen

Sind die anderen BT InEars wirklich gleich oder schlechter als die Soundmagic E10Bt ? Oo

Dann ist die Auswahl an BT InEars aktuell richtig beschissen :/

Klanglich sind die E10Bt ..“okay“.. 😀

AllesBeste.de
AllesBeste.de

Klanglich setzen Beyerdynamic mit Byron BT und Sennheiser mit dem neuen Momentum In-Ear noch eins drauf – kosten aber mehr.

Thomas Windhausen
Thomas Windhausen

Also dann lieber richtige InEars mit MMCX Anschluss und einem BT Adapter dafür.^^

Martzell
Martzell

Und sind günstiger als die Erato. Und günstiger als meine Sony damals. Mit gewohnt gutem Klang.

Martzell
Martzell

Ich vermisse die Apple Wireless Earpods. Die lassen sich nicht nur mit Apple nutzen.

Redaktion
Redaktion

Wir haben die Earpods bereits bei Apple angefragt.