Der beste Bluetooth-Kopfhörer

Test: Bluetooth-Kopfhörer – Testsieger Teufel Airy
  • Test: Bluetooth-Kopfhörer – Testsieger Teufel Airy

Der beste Bluetooth-Kopfhörer ist für uns nach wie vor der Airy von Teufel. Beim Airy überzeugt sowohl das einfache Handling und der für viele Musikrichtungen ausgewogene Klang, als auch die praxisgerechte Ausstattung und nicht zuletzt der gute Tragekomfort und das überaus günstige Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nachdem die Konkurrenz nachgezogen hat, war es an der Zeit, unsere bisherige Empfehlung in dieser Kategorie einer Überprüfung zu unterziehen. Wir haben uns einige der beliebtesten Bluetooth-Kopfhörer angehört und genauer unter die Lupe genommen.

Neben unserem bisherigen Favoriten, dem Teufel Airy, haben wir uns den Philips Fidelio M2BT, den Bose Soundlink Around-Ear in zweiter Generation, den Jabra Move Wireless, sowie den JBL Everest 300 und den Pioneer SE-MJ771-BT angehört.

Drahtlose Freiheit

Kopfhörer mit drahtloser Musikübertragung erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Schluss mit widerspenstigen Kabeln, die immer im Weg sind, egal ob man gerade Musik hört oder das gute Stück möglichst kompakt verstauen möchte. Bei längerem Gebrauch sind Kabelbrüche oder verbogene Stecker vorprogrammiert, all das kann man sich mit einen Bluetooth-Kopfhörer ersparen.

Wenn In-Ears, die es ja auch schon ohne Kabel gibt, aus Gründen der Bequemlichkeit oder des Komforts nicht in Frage kommen, dann begeht man heutzutage selbst mit ausgewachsenen Bügel-Kopfhörern keinen modischen Fauxpas mehr – ganz im Gegenteil, sie gelten mittlerweile als durchaus herzeigbares Accessoire.

Nebenbei empfehlen sich Bluetooth-Kopfhörer auch in den eigenen vier Wänden als komfortable Genussmittel. Gerade wenn man Musik hören will, um sich Arbeiten wie Staubsaugen, Bügeln oder ähnliches zu versüßen, ist ein Kabel lästig und schränkt die Bewegungsfreiheit ein.

Die Reichweite unserer Testgeräte reichte allemal über eine Etage, da normale Wände kein großes Hindernis für die Funkwellen darstellen. Kritisch wird es erst, wenn Stahlbeton-Decken dazwischen kommen, dann kommt die Funkstrecke der meisten Bluetooth-Geräte an ihre Grenzen.

Zwar bringt die Bluetooth-Übertragung grundsätzlich Einbußen in der Klangqualität mit sich, aber mittlerweile sind viele Hörer und Zuspieler mit dem aptX-Codec kompatibel, der die Musik in CD-Qualität übertragen kann. Hochauflösende Datenformate, die von fast allen Streamingdiensten angeboten werden, kann man allerdings nach wie vor nur über Kabel in vollem Umfang genießen.

Test: Bluetooth-Kopfhörer – Testsieger Teufel AiryTestsieger: Teufel Airy

Wir haben die sechs Testkandidaten ausführlich probegehört und getestet. Dabei haben wir nicht nur verschiedenste Musikrichtungen ausprobiert, sondern auch Handling und Funkreichweite geprüft.

Unter dem Strich hat uns der Teufel Airy am meisten überzeugt. Er klingt toll, ist gut verarbeitet – und kostet nicht die Welt. Für eine noch bessere Klangqualität muss man mindestens das doppelte ausgeben. Das macht bei einem Bluetooth-Kopfhörer, bei dem die Qualität der Musikübertragung ohnehin durch die Bluetooth-Funkstrecke begrenzt ist, aus unserer Sicht wenig Sinn.

Deshalb ist der Teufel Airy aus unserer Sicht für die meisten, die sich einen kabellosen Kopfhörer wünschen, die beste Wahl.

Verarbeitung und Zubehör

Design und Verarbeitung des Teufel Airy kann man getrost als minimalistisch bezeichnen: der einfache Bügel verfügt kaum über eine nennenswerte Polsterung, die angesichts des geringen Gewichts aber auch nicht nötig ist. Die Hörkapseln sind gerade so groß wie sie für ohraufliegenden Betrieb sein müssen.

Auch die Bedienelemente beschränken sich aufs Wesentliche und lassen sich schon nach wenig Übung auch während des Betriebs auf dem Kopf nutzen. Toll finden wir nach wie vor den Drehknopf mit dem „T“-Logo zur Lautstärke-Regelung , der auf der rechten Seite zur Einstellung der Lautstärke dient: praktischer geht’s nicht.

Ansonsten gibt es ein passendes Case im Lieferumfang, worin neben dem USB-Ladekabel auch das Notfallkabel Platz findet. Wie alle Bluetooth-Kopfhörer aus diesem Test spielt der Teufel nämlich auch übers Kabel, falls der Akku mal leer sein sollte.

Das passiert allerdings erst nach weit über 15 Stunden Dauermusik. Im Kabelbetrieb sind zwar leider Mikrofon, Skip-Tasten und Lautstärkesteller ohne Funktion, aber Musik kann man immer noch Musik hören, und das anständig.

Benutzung  und Klangqualität

Wie gewohnt loggt sich der Airy dank NFC-Unterstützung ruckzuck beim Smartphone ein. In meinem Fall war das ein aptX-kompatibles Sony, das dann auch gleich die höherwertige Verbindung bestätigte.

Beim Aufsetzen gab es zunächst eine kleine Unstimmigkeit mit der linken Hörkapsel: Die ist zwar gelenkig am Kopfbügel befestigt, damit sich der Sitz perfekt ans Ohr anpassen kann, in meinem Fall war wohl das Gelenk etwas zu stramm, so dass ich für einen perfekten Sitz etwas nachhelfen musste.

Danach ließ sich der Hörer aber nicht mehr beirren, er empfing alles, was mir Tidal aufs Smartphone spülte in bestechender Qualität und reichte sämtliche Kost, ob Metal, Elektro-Pop oder Klassik ausgewogen und doch spritzig an meine Ohren weiter.

Zwar ist der Teufel Airy alles andere als ein unbestechlicher Analytiker, dennoch schafft er den Spagat, allen Genres gerecht zu werden, und das ohne auffällige klangliche Fehltritte.

Trotz des schlanken Auftritts des Airy bringt er auch komplexe Klangorgien ausreichend souverän und unangestrengt zu Gehör, ebenso locker, wie er auch rasante Bassläufen zu angemessenem Nachdruck verhilft, ohne dass alles Andere zugesumpft wird.

Reichweite

Beim Test der Reichweite der Bluetooth-Übertragung musste das Smartphone auf dem Schreibtisch im Arbeitszimmer liegen bleiben und ich ging dann mit dem Airy auf den Ohren in den Flur – in die nächsttiefere Etage – und noch ein bis zwei Stufen tiefer, bis das Signal deutlich gestört war, um dann abrupt abzubrechen.

Der Airy liegt damit gleichauf mit den anderen – auch teureren – Testteilnehmern. Damit eigenen sich die Bluetooth-Kopfhörer nicht nur für den mobilen Musikgenuss.

Bemerkenswert ist allerdings, dass die meisten Hörer ohne aptX-Codec deutlich länger versuchen, zumindest die Verbindung aufrecht zu halten, so schlecht diese auch sein mag. Bei aptX hat die Qualität der Übertragung eindeutig Priorität, bei Signalstörungen wird rigoros abgeschaltet.

Nun gibt es einige Digital Audio Player, die für solche Fälle eine Art Fallback zuschalten. Reicht die Signalstärke nicht mehr für eine aptX-Übertragung aus, wird zumindest noch im normalen Bluetooth-Codec übertragen. Ein Smartphone mit derartigen Fähigkeiten ist mir bislang allerdings noch nicht untergekommen.

Was gibt es für Nachteile?

Einziger Nachteil ist wohl die etwas stramme Befestigung der linken Hörschale. Zumindest war die bei unserem Testmodell etwas widerspenstig, wenn es um die Einstellung der korrekten Ohrauflage ging. Das kann aber durchaus im Bereich der Serienstreuung liegen, so dass nicht jeder Hörer davon betroffen ist.

Teufel Airy im Testspiegel

Gut ein Jahr ist der Airy von Teufel nun schon auf dem Markt, Zeit genug, sich in diversen Tests zu behaupten. Neben einigen Testsiegen erreicht der Airy immer wieder die Auszeichnung „Preis-Leistungs-Sieger“, etwa von AUDIO, stereoplay und Home Electronics.

Bei Hifi Test ist der Teufel Airy Testsieger in der Oberklasse mit der Gesamtnote 1,2:

„Mit dem Airy von Teufel lässt‘s sich mal so richtig aufdrehen, wörtlich und im übertragenen Sinne gemeint. Dank seiner robusten Bauweise steckt er so einiges weg und bleibt dabei vollkommen dem guten Sound verpflichtet. Damit sichert er sich in diesem Testfeld souverän den Platz auf dem Siegerpodest.“

In der Ausgabe 12 der Audio Video Foto Bild war der Airy Testsieger (Ausgabe 11/2015). Mit der Endnote 2,31 konnte er sich klar von den Konkurrenten absetzen:

„Der kabellose Bluetooth-Kopfhörer von Teufel klingt sehr ausgewogen und natürlich, über Tasten und einen griffigen Lautstärkeregler am Ende des Kopfbügels lässt sich sehr einfach die Musik vom Smartphone steuern. Wem die Optik des angenehm leichten Airy zu brav ist, der bestellt das Color-Kit mit fünf farbigen Ohrpolstern für 40 Euro dazu.“

In der Sonderausgabe Kopfhörertest von Computer Bild vom Mai 2016 kam der Teufel noch auf den dritten Platz in der Kategorie Bluetooth-Kopfhörer. Er überzeugte mit seiner Klangqualität und dem bequemen Sitz, musste sich aber unter anderem dem Bose Soundlink Around Ear II geschlagen geben, den wir ebenfalls im Test hatten. Fast das doppelte ist der Bose aus unserer Sicht nicht wert – mehr zum Bose weiter unten unter „Alternativen“.

In der Ausgabe 2 der AudioVision, die im Januar 2016 erschienen ist, wurde dem Airy ein Einzeltest gewidmet, mit „gutem“ Ergebnis:

„Teufels Bluetooth-Kopfhörer überzeugt durch apt-X-Funkübertragung und strammen Tiefbass. Mit sanften Mitten und Höhen klingt er stets angenehm, wenn auch nicht völlig neutral.“

In Ausgabe 7 von Home Electronics erhielt der Airy zwar keine Endnote, dafür den „Preis-Leistungs-Tipp“, da er auch hier mit seiner grundsätzlich ausgewogenen Abstimmung glänzen kann:

„Der Teufel Airy besitzt eine grundsätzlich sehr angenehme Abstimmung, die ich als weitgehend neutral und transparent mit druckvollem Bass einstufe. Betrachtet an Zielgruppe und Preisgestaltung, überrascht er fast ein bisschen – klar, zwar gehört auch der Teufel Airy zu den bassstarken und eher fett aufspielenden Vertretern seiner Gattung. Doch er schafft es, den Bass nicht tumb dröhnen zu lassen.“

In seinem Test für Spiegel Online findet Mathias Kremp, dass der Airy klanglich nicht mit den teureren Modellen mithalten kann. Vor allem war ihm der Airy aber zu klein:

„Für mich sind die Airy leider selbst bei voll ausgefahrenen Bügeln einen Tick zu klein. Deshalb würde ich empfehlen, die Kopfhörer zumindest einmal zur Probe aufzusetzen, bevor man sie kauft.“

Wir hatten damit keine Probleme, aber für Leute mit besonders großem Kopf ist der Airy womöglich nicht so gut geeignet.

Alternativen: Was gibt es sonst noch?

Test JBL Everest 300

Der Everest 300 von JBL liegt preislich etwa auf gleichem Level wie unser Favorit.

Direkte Konkurrenz

JBL Everest 300
Test Bluetooth-Kopfhörer: JBL Everest 300
Der JBL liegt im gleichen Preissegment wie der Teufel Airy, kann jedoch seitens der Bedienung nicht ganz überzeugen.

Klanglich kann er durchaus mithalten, allein beim Handling muss man mit dem äußerlich etwas dicker auftragenden direkten Konkurrenten leider Abstriche machen.

Wohl aus ästhetischen Gründen wurden die Bedientasten gleichmäßig auf beide Hörkapseln verteilt, und leider nicht sehr konstrastreich gekennzeichnet. Das Resultat: man weiß nie ganz, was man wo drücken muss.

Kommt man irgendwann mit der Bedienung klar, stellt ausgerechnet das Pairing mit dem Smartphone eine ungeahnte Hürde dar. Erst der Wechsel vom Smartphone auf den iMac stellte endlich eine Verbindung her. Das kann nicht nur daran liegen, dass der JBL über keinen NFC-Chip verfügt, andere schaffen das schließlich auch reibungslos.

Test Pioneer SE-MJ771-BT

Der günstige Pioneer SE-MJ771-BT kann mit einfachem Handling und einer in der Preisklasse geradezu üppigen Ausstattung überzeugen.

Mehr Druck

Pioneer SE-MJ771-BT
Test Bluetooth-Kopfhörer: Pioneer SE-MJ771-BT
Pioneer hat seinen SE-MJ771-BT ein sattes Bass-Fundament mit auf den Weg gegeben.

Die unkomplizierte und schnelle Verbindung mit Hilfe der NFC-Technik ist da erst der Anfang. Dank Unterstützung des aptX-Codecs ist die drahtlose Übertragung in CD-Qualität möglich, da ist es kaum verwunderlich, dass er das Dargebotene auch noch gut zu Gehör bringt. Er geht dabei bis tief in den Basskeller hinab und bringt bei entsprechender Quelle rabenschwarze aber sehr konturierte E-Bassläufe hervor. Glücklicherweise geht das nicht zu Lasten des übrigen Frequenzbandes.

An den Teufel Airy reicht er klanglich aber nicht heran. Wer seinem als etwas dünn empfundenen Smartphone-Sound etwas auf die Sprünge helfen will, ist mit dem Pioneer aber gut und vor allem preiswert bedient.

Test Jabra Move Wireless

Optisch beinah so spartanisch wie der Airy, vielleicht ein wenig stylischer fällt der Move Wireless von Jabra aus.

Der Modische

Jabra Move Wireless
Test Bluetooth-Kopfhörer: Jabra Move Wireless
Der Jabra zeigt sich eher modisch orientiert als klangstark.

Tatsächlich spielen beide in der gleichen, leichten Gewichtsklasse von knapp 150 Gramm. Das wars dann allerdings mit den Gemeinsamkeiten.

Gemessen an der niedrigeren Preisklasse mag die Ausstattung des Jabra sowohl technisch als auch mit Zubehör durchaus angemessen erscheinen, allerdings zeigt schon Pioneer, was selbst für ein schmales Budget drin ist.

Klanglich bietet der Move Standardkost, also keine klangliche Entsprechung seines zugegebenermaßen extravaganten Auftritts. Auch seinem Namen gereicht er kaum zur Ehre, denn zum Bewegen lädt er auch eher selten ein, insgesamt ist die musikalische Vorstellung also eher farblos, wenn auch nicht unverfärbt. Wer nicht viel ausgeben will, ist mit dem Pioneer besser bedient.

Test Philips Fidelio M2BT

Wer beim Klang noch eins auf unseren Favoriten draufsetzen will und bereit ist, dafür tiefer in die Tasche zu greifen, für den ist der Philips Fidelio M2BT weiterhin eine Empfehlung. Er bietet eine umfangreiche Ausstattung und eine hervorragende Verarbeitung.

Der Solide

Philips Fidelio M2BT
Test Bluetooth-Kopfhörer: Philips Fidelio M2BT
Solide Fertigung und soliden Klang zum ebenfalls soliden Preis.

Klanglich ist er tatsächlich hörbar größer unterwegs als der Teufel Airy. Er reicht spürbar tiefer in den Basskeller hinab als unser Favorit, liefert einen schön ausgewogenen Mitteltonbereich und bildet höchste höhen ganz ohne bissige Spitzen ab. Besonders gut gelingt es dem Philips, die ganze Breite der Bühne authentisch abzubilden.

Keine Frage, dass auch die Installation schnell und unkompliziert vonstatten geht, wenn man einmal davon absieht, dass die Bedienelemente eher designerischen als praktischen Vorgaben zu folgen scheinen. So intuitiv wie unser Favorit oder auch der Bose lässt sich der Fidelio nicht bedienen.

Für das Mehr an Klangqualität wird allerdings rund das doppelte wie für unseren Favoriten fällig.

Auch der Bose Soundlink Around-Ear II verfügt über highfidele Gene, bei seinem Vorgänger hat man schlicht einem HiFi-Kopfhörer einen Bluetooth-Empfänger drangesteckt und ihn damit in die Wireless-Klasse befördert.

Der Überflieger

Bose Soundlink Around-Ear II
Test Bluetooth-Kopfhörer: Bose Soundlink Around-Ear II
Bose zeigt, wie man's macht: einfache Bedienung, gefälliger Klang - allerdings zu recht hohem Preis.

Das sah nicht besonders schick aus, weil besagter Empfänger tatsächlich etwas unbeholfen drangesteckt worden war, klang aber aufgrund der guten Vorlage schon mal sehr gut.

Bei der zweiten Generation hat Bose die Bluetooth-Elektronik überarbeitet und schön im Gehäuse versteckt. Das sieht nicht nur besser aus, es funktioniert auch deutlich besser als beim Vorgänger.

Der Klang des Bose ist noch einen Tick ausgewogener oder auch gefälliger als der des Philips, er macht weniger Druck von unten und verfügt über einen exzellenten Tragekomfort.

Preislich schenkt sich der Bose nicht viel im Vergleich zum Philips Fidelio, welchen man bevorzugt ist vor allem Geschmacksache – beim Design ebenso wie beim Höreindruck.

Fazit

Der Teufel Airy kann sich nach wie vor auch gegen deutlich teurere Bluetooth-Kopfhörer behaupten. Seine wesentlichen Charakterzüge – einfaches Handling, Tragekomfort und Klangqualität – liegen auf hohem Niveau.

Hinzu kommt, dass Teufel nochmals den Preis gesenkt hat. Damit ist der Airy vom Preisleistungs-Verhältnis aktuell kaum zu schlagen – außer vielleicht von einem Nachfolger.

Pro & Kontra

Pro

  • Lebendiger, ausgewogener Klang
  • Hoher Tragekomfort
  • Umfangreiches Zubehör
  • Einfache Bedienung

Contra

  • Nicht zusammenfaltbar

Teufel Airy Preisvergleich

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  1. Paul D. Mares

    Ich bin nach wie vor mit meinen FSL Zero sehr zufrieden… als ich sie vor 3 Jahren gekauft habe, gab es die um die 70€

    Antworten
  2. Jeremy Wrt

    Sony mdr1abt (y)
    Besser als alle genannten ^^
    Natürlich auch teurer ^^

    Antworten

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