Der beste Buggy

Kinder-Buggys im Test

Der beste Buggy ist der Litetrax 4 von Joie. Er überzeugt mit einer großen Sitzfläche, einer guten Lenkung und tollen Bremsen. Was uns ebenfalls überzeugen konnte, waren die sinnvollen Extras, wie ein abnehmbares Sonnendach mit Sichtfenster.

Buggys sind für Kleinkinder und ihre Eltern eine echte Erleichterung. Denn im Gegensatz zu Kombikinderwagen, die meist eher behäbig geschoben werden, sind Buggys kleiner und wendiger.

Einige Modelle in unserem Test lassen sich wie ein Kinderwagen von Geburt an benutzen und sind für frischgebackene Eltern daher vielleicht trotzdem interessant, auch wenn sie bei uns nicht auf den vorderen Plätzen gelandet sind. Das liegt vor allem daran, dass ein Buggy für uns vor allem klein und leicht sein sollte, damit man ihn gut transportieren kann. Aber natürlich muss das Kind auch bequem darin Platz finden und am besten auch darin schlafen können – Stichwort: verstellbare Lehne. Außerdem sollte ein guter Buggy einen einfachen Ein- und Ausstieg des Kindes ermöglichen.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Joie Litetrax 4

Test Buggy: Joie Litetrax 4: Joie Litetrax 4
Unser Testsieger kann auf ganzer Linie überzeugen.

Der Litetrax 4 von Joie überzeugte uns mit seinen sehr guten Lenkeigenschaften und seinen griffigen Bremsen auf ganzer Linie. Das clevere Sonnendach ließ die Konkurrenz ebenfalls weit hinter sich, denn es war das einzige, dass sich teilen und abnehmen ließ. Der Lenker ist hoch genug und damit auch für Eltern geeignet, die unterschiedlich groß sind.

Sehr kompakt

Hauck Rapid 4

Test Buggy: Joie Litetrax 4: Hauck Rapid 4
Der Name ist Programm: Kein Buggy ließ sich schneller zusammenfalten.

Wenn Sie wissen, dass Sie Ihren Buggy oft mitnehmen und deshalb ständig auf- und zuklappen müssen, empfehlen wir das Modell Rapid 4 von Hauck. Denn der Name ist hier eindeutig Programm: Dieser Buggy lässt sich ruckzuck und ganz einfach zusammenfalten. Außerdem konnten wir ihn gut schieben, die Liegeposition ist stufenlos verstellbar – und man kann ihn sogar mit einer Babywanne nutzen.

Gut gefedert

Knorr-Baby Joggy S

Test Buggy: Joie Litetrax 4: Knorr-Baby Dreirad Joggy S
Nicht zum Joggen geeignet, aber genau richtig für alle, die eine gute Dämpfung brauchen.

Auch wenn der Joggy S von Knorr-Baby trotz seines Aussehens und seines Namens nicht als Jogger zugelassen ist, überzeugte uns dieser Buggy durch sein tolles Preis-Leistungsverhältnis. Seine Luftreifen sorgen für eine sehr gute Federung, auch die Bremsen sind gut und unser Testkind bestätigte mehrfach, wie bequem der Buggy sei.

Vergleichstabelle

TestsiegerSehr kompaktGut gefedert
Modell Joie Litetrax 4 Hauck Rapid 4 Knorr-Baby Joggy S Chicco Ohlalà MacLaren Techno XT Quinny Zapp Xpress Britax-Römer B-Motion 3 Plus Hauck Citi Neo II Knorr-Baby V Easy Fold Joie Brisk LX Kidmeister S9 Safety First Peps
Test Buggy: Joie Litetrax 4: Joie Litetrax 4Test Buggy: Joie Litetrax 4: Hauck Rapid 4Test Buggy: Joie Litetrax 4: Knorr-Baby Dreirad Joggy STest Buggy: Joie Litetrax 4: Chicco BuggyTest Buggy: Joie Litetrax 4: MacLaren Techno XTTest Buggy: Joie Litetrax 4: Quinny Zapp XpressTest Buggy: Joie Litetrax 4: Hauck Citi NeoTest Buggy: Joie Litetrax 4: Knorr-Baby EasyfoldTest Buggy: Joie Litetrax 4: Joie Brisk LXTest Buggy: Joie Litetrax 4: Kidmeister LiegebuggyTest Buggy: Joie Litetrax 4: Safety first Peps
Pro
  • Leicht zu schieben
  • Gute Bremsen
  • Hervorragendes Sonnendach
  • Regendach inklusive
  • Lenker höhenverstellbar
  • Einfach zusammenzufalten
  • Leicht zu schieben
  • Auch mit Babywanne nutzbar
  • Sehr bequem
  • Leicht zu schieben
  • Lenker höhenverstellbar
  • Große Sitzfläche
  • Gutes Sonnendach
  • Leicht zu schieben
  • Leichtgewichtig
  • Große Sitzfläche
  • Sonnendach mit Magneten
  • Sehr gute Bremsen
  • Leicht zu schieben
  • Einfaches Auf- und Zuklappen
  • Große Sitzfläche
  • Lenker höhenverstellbar
  • Hochwertig verarbeitet
  • Kommt gut mit verschiedenen Untergründen zurecht
  • Gute Bremsen
  • Robuster Korb
  • Leicht zu schieben
  • Gute Bremsen
  • Bequeme Sitzfläche
  • Breiten Fußstützen
  • Große Sitzfläche
  • Regenschutz inklusive
  • Große Sitzfläche
  • Lange Fußstützen
  • Gutes Sonnendach
  • Leichtgewichtig
  • Sehr leichter Aufbau
  • Leichtgewichtig
  • Nettes Design
Contra
  • Sicherungsbügel schwer zu öffnen
  • Erster Aufbau kompliziert
  • Unzureichende Anleitung
  • Sicherungsbügel lässt sich nicht öffnen (Kind muss herausgehoben werden)
  • Kein echter Jogger
  • Clips an der Rückenlehne wirken instabil
  • Korb kaum belastbar
  • Unbequem für größere Kinder
  • Bremse ist sehr fest
  • Zusammenfalten eher schwerfällig
  • Sonnendach unzureichend
  • Schwer zu schieben
  • Kein Frontbügel
  • Sehr kleine Sitzfläche
  • Für größere Kinder unbequem
  • Kleiner Korb
  • Sehr schmale Fußstützen
  • Kein Frontbügel
  • Sonnenschutz fehlt
  • Sitzbügel umständlich zu öffnen
  • Schwer zu schieben
  • Schwer zu falten
  • Probleme bei unterschiedlichen Untergründen
  • Auf- und Abbau etwas schwer
  • Bei Bordsteinen muss etwas geholfen werden
  • Klappert
  • Umständliches Zusammenfalten
  • Schlechte Bremsen
  • Gepäcknetz nicht belastbar
  • Lässt sich schwer schieben
  • Schlecht bei Kopfsteinpflaster
  • Kleine Sitzfläche
  • Unzuverlässige Bremse
  • Rückenlehne nicht verstellbar
  • Kein Frontbügel
Bester Preis
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So haben wir getestet

Buggys sind, bis auf wenige Ausnahmen, für Kinder bis zu 15 Kilogramm zugelassen. Deshalb haben wir die Buggys nur mit einem Zweijährigen getestet, auch wenn wir in der Praxis viele Eltern sehen, die deutlich ältere und schwerere Kinder darin herumschieben.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Herstellers, statt den Buggy dauerhaft zu überladen!

Alle Buggys wurden auf der gleichen Strecke getestet. Die führte sowohl über Kopfsteinpflaster und Sandwege als auch über Asphalt.

Alle Buggys mussten die Hürde über normal hohe Bordsteinkanten nehmen, was zu einem sehr unterschiedlichen Ergebnis führte. Nur in sehr wenigen Buggys saß unser Testkind auch bei der Überquerung des Bordsteins gut und sicher im Wagen und beschwerte sich nicht über einen schmerzenden Po. Außerdem fuhren wir mit allen Test-Buggys U-Bahn, um die Bremsen ausgiebig zu testen. Einige Modelle konnten hier leider nicht überzeugen und rutschten weg.

kinder-Buggys im Test
Buggys sind leichter und wendiger als klassische Kinderwagen. Wir haben ein Dutzend getestet und dabei verschiedene Hersteller und Preislagen berücksichtigt.

Wir haben zwölf verschiedene Modelle von preiswert bis mittelpreisig getestet. Das günstigste Modell im Test ist schon für unter 50 Euro zu haben, das teuerste kratzt knapp an der 300-Euro-Marke.

Buggys haben allerhand Zubehör mit an Bord, da bot sich das schöne Wetter für einen weiteren Test geradezu an: Die Qualität des Sonnendachs. Nur ein Modell im Test, der B-Motion 3 Plus von Britax-Römer, verfügte über kein solches – die absolute Ausnahme. Allerdings bedeutet ein mitgeliefertes Sonnensegel noch lange nicht, dass es auch wirklich gegen Sonne schützt. Die Modelle von Safety First und MacLaren bieten wenig Schatten, was für Kinder schnell unangenehm werden kann.

Auch wichtig war für uns herauszufinden, ob der Sitz des Buggys den Wechsel in eine Liegeposition oder wenigstens in eine Schlafposition zulässt. Die preiswertesten Modelle im Test bieten das nicht an. Sie sind wirklich nur darauf ausgelegt, das Kind von A nach B zu transportieren. Schlafen oder Ausruhen wird in diesen Buggys schnell unbequem, weil der Kopf des Kindes nach vorne sackt. Die Kleinen müssen dringend angeschnallt werden, um nicht schlafend aus dem Wagen zu fallen.

Die höhenverstellbaren Anschnallgurte waren ebenfalls für unseren Test relevant. Denn nur wenn sie sich an verschiedenen Höhen einfädeln lassen, ist sichergestellt, dass Ihr Kind ab dem Sitzalter den Buggy wirklich nutzen kann. Je mehr verschiedene Höhen möglich sind, umso besser – im Schnitt ließen sich die Gurte in zwei Schritten verstellen. Das ist nicht ideal, aber ausreichend.

Was für einen Buggy natürlich auch erheblich ist: Wie lässt er sich zusammenfalten? Im Groben können wir nach dem Test vor allem unterscheiden in: Zum Haare raufen schrecklich und super einfach. Wir gestehen: Im Test mussten wir ein paar Fingernägel lassen. Sie rissen ein oder knickten ab, weil das Zerren am hinteren Bügel eben nicht zum Einklappen des Buggys führte. Unser Tipp: Verzweifeln Sie nicht! Mit ein bißchen Übung lässt sich wirklich jeder Buggy klein kriegen.

Natürlich gibt es auch angenehme Ausnahmen, bei denen es ohne Rütteln und Zerren funktioniert. Dazu zählen der Quinny Zapp Xpress, der Rapid 4 von Hauck, unser Testsieger von Joie und das Modell V Easy Fold von Knorr-Baby.

Tipps zum Kauf

Achten Sie beim Kauf eines Buggys darauf, dass die meisten Modelle nur für Kinder geeignet sind, die bereits sitzen können. Einige Hersteller bieten die Möglichkeit, den Buggy auch als Kombiwagen zu nutzen. In diesem Fall ist es möglich, in eingestellter Liegeposition auch eine Babyschale in den Buggy zu legen. Auch einen Autositz können Sie in dieser Position mitnehmen.

Buggys sollen nach Möglichkeit wendig und platzsparend sein. In unserem Test konnten wir aber herausfinden, dass nicht alle Modelle den Ansprüchen genügen. Grundsätzlich lassen sich alle Modell zusammenfalten, sodass die Mitnahme im Auto eigentlich kein Problem sein dürfte.

Modellvielfalt

Wer einen Buggy kaufen möchte, hat die Auswahl zwischen kleinen und leichten Reisebuggys, robusten Sportbuggys und »normalen« Alltagsbuggys, die sich aber trotzdem immer unterscheiden. Die meisten Buggys verfügen über vier Räder. Die vorderen sind oft kleiner als die Hinterräder, was je nach Anwendungsfall ausreichend sein mag. Im Allgemeinen ist es aber so, dass man sich mit kleinen Vorderräder schwerer tut, auf unebenen Flächen oder gar im Sand oder Schnee zu fahren.

Besondere Sportbuggys haben meist drei Reifen, die oft auch mit Luft gefüllt werden. Sie verfügen über eine bessere Federung, sodass die Kinder bequem sitzen und Stöße gut abgedämpft werden, wenn die Eltern Sport treiben. Allerdings müssen Sie unbedingt darauf achten, dass das Modell auch wirklich fürs Sportmachen zugelassen ist, denn zwei Modelle in unserem Test sehen zwar aus wie Sportbuggys, sind aber explizit nicht dafür zugelassen.

Je nach Anwendungszweck gibt es verschiedene Modelle zur Auswahl

Über schwenkbare Vorderräder verfügten alle Testbuggys. Das ist wichtig, um den Buggy möglichst leicht schieben zu können. Wenn Sie allerdings oft Höhenunterschiede wie Bordsteinkanten überwinden müssen, empfiehlt es sich, die Räder festzustellen. So lässt sich manches Hindernis einfacher erklimmen. Das Feststellen der Reifen geht aber zu Lasten der Lenkbarkeit und es wird schwieriger, mit dem Buggy zu manövrieren. Da aber meist ein Klick genügt, um die Räder auf schwenkbar umzustellen, ist es auch möglich, immer wieder individuell auf Bedürfnisse zu reagieren.

Verstellbare Rückenlehne – eine echte Empfehlung

Eine verstellbare Rückenlehne ist bei Buggys nicht immer gegeben. Unsere Feststellung: Je preiswerter ein Buggy ist, desto weniger Ausstattung können Sie erwarten. Die verstellbare Rückenlehne ist allerdings ein Extra, das wir sehr empfehlen – gerade wenn Sie viel mit Ihrem Kleinkind unterwegs sind, das noch oft unterwegs schläft. Die Kinder können so besser entspannen, länger und tiefer schlafen – und wenn sie das tun, dann sind sie auch besser drauf, was den Eltern ebenfalls zu Gute kommt. Außerdem wird die Wirbelsäule Ihres Kindes geschont, weil es nicht in einer verkrampften Position schlafen muss.

Babys sollten im Buggy bequem schlafen können

Als Faustregel lässt sich sagen, dass Buggys für Kinder ab sechs Monaten konzipiert sind. Ausnahmen bilden die wenigen Modelle mit Adapter, die auch eine Liegeposition ermöglichen. Durchschnittlich sind sie bis 15 Kilogramm belastbar, aber auch hier gibt es Ausnahmen. Folgen Sie dazu den Hinweisen der Hersteller.

Das gilt auch für die Belastung des integrierten Einkaufskorbes in Bodennähe: Überladen Sie ihn, führt das nur zu Frust und im schlimmsten Fall reißt das Netz ganz. Im Test erlebten wir auch, dass die Körbe manchmal nicht mehr als eine Milchpackung transportieren konnten. Andere wiederum hatten auch mit einem kleinen Einkauf kein Problem.

Reinigung

Noch ein paar Worte zur Reinigung: Bei den meisten Buggys ist der Bezug waschbar. Es lohnt sich deshalb ein Blick ins Handbuch. Beim Wiederaufziehen des Bezuges ist Fingerspitzengefühl gefragt und Sie sollten etwas Geduld mitbringen. Ist der Bezug nicht waschbar, empfehlen wir die Reinigung mit einem feuchten Tuch. Die Räder können Sie für bessere Rollfähigkeit mit Fahrradöl einreiben. Das Öl hat den Vorteil, dass es – im Gegensatz zu silikonhaltigen Schmiermitteln – Staub und Schmutz nicht anzieht.

Kommen Sie mal ohne Regenschutz mit dem Buggy in einen Schauer, empfehlen wir dringend, ihn erst vollständig durchtrocknen zu lassen, bevor Sie ihn zusammenklappen. So verhindern Sie die Entstehung von Schimmel und Stockflecken.

Kinder-Buggys im Test – Testsieger Joie Litetrax 4

Testsieger: Joie Litetrax 4

Der Joie Litetrax ist unser Testsieger, weil er mit sehr guten Bremsen überzeugt und sich sehr einfach schieben lässt. Auch kleine und mittlere Bordsteine erklimmt der Litetrax ohne große Probleme – noch nicht einmal ein Kippen des Buggys ist nötig.

Testsieger

Joie Litetrax 4

Test Buggy: Joie Litetrax 4: Joie Litetrax 4
Unser Testsieger kann auf ganzer Linie überzeugen.

Die Lenkung ist sehr leichtgängig, was alle Eltern mit größeren Kindern schätzen werden. Denn auch mit nur zwei Fingern am Lenker kommt der Buggy gut um die Kurve, ohne dass ein großer Lenkradius nötig ist. Das macht ihn zu einer angenehmen Ausnahme im Test, denn wir hatten durchaus einige Wagen mit dabei, die nur mit viel Kraft um die Ecken kamen.

Sicherheit geht vor

Der Gurt, den Sie übrigens immer anlegen sollten, wenn Ihr Nachwuchs im Wagen sitzt, lässt sich beim Joie dreifach in der Höhe verstellen, sodass diese Möglichkeit der Sicherung quasi mit den Kindern mitwächst. Er lässt sich sehr einfach anlegen und wurde von unserem Testkind als bequem empfunden. Achten Sie darauf, dass nichts einschneidet, denn sonst wird das wirklich unangenehm.

Anschnallen ist Pflicht

Was uns am Litetrax 4 besonders gut gefallen hat, ist das Sonnendach. Bei sonnigem Wetter sorgt es dafür, dass keine Sonnenstrahlen die Augen der Kleinen blenden. Klippen Sie es dafür einfach vollständig zusammen und verbinden es mit dem integrierten Reißverschluss. So können Sie sich die Kosten für einen weiteren Sonnenschirm sparen.

Das Dach ist als einziges im Test teilbar, sodass an eher regnerischen, grauen Tagen, an denen sich die Sonne gar nicht zeigt, das halbe Dach ausreicht. Wenn Sie im Regen mit dem Buggy nach draußen müssen, dann können Sie sich über ein Regendach freuen, das bereits im Lieferumfang dabei ist. Damit werden die Kinder garantiert nicht nass, können aber immer noch alles sehen.

Der Litetrax 4 ist auch für Eltern mit einer Körpergröße über 1,85 Metern sehr gut zu schieben. Er ist somit eine angenehme Abwechslung zu vielen anderen Buggys, bei denen gerade größere Eltern oft benachteiligt werden.

Was uns nicht so gut gefallen hat: Der Bügel, der das Kind zusätzlich sichern soll, lässt sich schwer öffnen. Gerade für aktive Kinder in der Lauflernphase, die immer wieder zwischen Buggy und selber laufen wechseln wollen, ist dieser Bügel etwas nervig. Wenn Sie konsequent anschnallen, können Sie in dieser Zeit vielleicht auch auf den Bügel verzichten.

Die Rückenlehne lässt sich an verschiedene Gegebenheiten anpassen, da sie in mehreren Stufen höhenverstellbar ist. Auch eine komplette Liegeposition konnten wir einstellen, was besonders für Kinder, die gerade erst sitzen können und oft müde sind, eine echte Wohltat sein wird. Hier kann der (Mittags-)schlaf aber wie im Bett erfolgen.

Die Bremsen funktionieren tadellos

Während Ihr Nachwuchs seinem wohlverdienten Schlaf nachgeht, können Sie beruhigt die Einkäufe erledigen. Der Einkaufskorb ist angenehm groß und hält einiges aus. Wenn Sie nach den Erledigungen auf einer Parkbank Platz nehmen, müssen Sie sich nicht sorgen, dass der Buggy ohne Sie weiterfährt – die Bremsen funktionieren tadellos. Wir haben die Bremsen auch in der Bahn getestet, die ja doch das ein oder andere Mal über die Gleise ruckelt. Der Buggy blieb an seinem geparkten Platz, mit Kind und auch ohne. Das war nicht bei allen Modellen im Test so.

Zusammenklappen

Das Zusammenklappen des Buggys gelingt leicht und benötigt keine große Übung. Sie müssen nur die markierte Stelle unter dem Bezug finden, draufdrücken und der Buggy faltet sich zusammen. Wirklich schmal ist auch das zusammengefaltete Modell nicht, da gibt es schlankere Ausführungen. Weil uns aber alle anderen Kriterien auf ganzer Linie überzeugten, ließ sich die Größe des zusammengefalteten Buggys verschmerzen.

Das Aufbauen und Zusammenfalten geht einfach

Wenn Sie auf der Suche nach einem Buggy sind, an dem Sie lange Freude haben, der über eine große Sitzfläche, gute Bremsen und einen ausgezeichneten Regen- und Sonnenschutz verfügt, dann ist der Litetrax 4 von Joie unsere klare Empfehlung.

Joie Litetrax 4 im Testspiegel

Die Firma Joie bietet den Litetrax 4 bereits seit einigen Jahren an, hat aber immer wieder Änderungen an der Ausführung des Modells vorgenommen.

Der gravierendste Unterschied findet sich bei den Rädern: Anders als ältere Modelle, die noch auf Luftkammerreifen setzten, wurden diese bei unserem Testmodell (Stand: Juni 2018) durch mit Schaumstoff gefüllte Gummiräder ersetzt. Das ist schade, weil Joie die alten Luftkammerreifen nicht einzeln anbietet – ein Nachrüsten ist also nicht möglich. Sollten Sie besonderen Wert auf Räder mit Luftpolstern legen, müssen Sie nach einem Modell aus den älteren Baureihen Ausschau halten – oder zum etwa 50 Euro teureren Litetrax 4 Air greifen.

Ältere Testberichte spiegeln also nicht unbedingt das Modell wieder, dass wir getestet haben. Trotzdem nennen wir sie hier:

Die Stiftung Warentest hat bereits mehrfach Buggys getestet. Der jüngste Test ist vom April 2018. Testsieger wurde hier ebenfalls unser Favorit Joie Litetrax 4. Die Meinung der Warentester:

»Recht preiswerter Testsieger. Der Buggy bietet Entdeckern ordentlichen Sitzkomfort. Er ist flott zusammengebaut, -gelegt und aufgeklappt. Seine großen Räder kommen auch auf Kopfsteinpflaster und Waldwegen klar. Zudem punktet sein ausladendes Sonnenverdeck, das ein Reißverschluss um einen breiten Lüftungsschlitz vergrößert. Nachteil: Die Reinigung ist schwierig – nach einem Klecks-Test mit Joghurt blieben Ränder.«

Die Autorin des Reiseblogs Tiny Adventures nahm den Buggy mit auf große Fahrt und schrieb nach ihrem Langzeittest im November 2015:

»Einen wirklichen Haken konnte ich trotz intensivem Buggy-Test nicht finden. Natürlich darf man bei 160 Euro keinen High-End-Wagen ohne jegliche Macken erwarten. Gerade wenn wir lange auf unebenen Wegen unterwegs waren, quietschte der Litetrax schon mal protestierend. Auch das Verstellen der Rückenlehne geht nach drei Monaten täglichen Gebrauchs nicht mehr ganz so locker wie zu Beginn. Doch der Buggy ist nach wie vor voll funktionstüchtig und wird uns hoffentlich noch auf viele Reisen begleiten.«

Weitere Tests des Litetrax 4 gibt es bislang noch nicht. Sollten neue erscheinen, tragen wir sie hier für Sie nach.

Alternativen

Auch wenn der Joie Litetrax 4 für uns der beste Buggy ist, gibt es auf dem Markt natürlich auch noch andere Modelle, die wir Ihnen empfehlen können.

Sehr kompakt

Hauck Rapid 4

Test Buggy: Joie Litetrax 4: Hauck Rapid 4
Der Name ist Programm: Kein Buggy ließ sich schneller zusammenfalten.

Wenn Sie schon wissen, dass Sie Ihren Buggy sehr oft auf- und zuklappen müssen, dann ist der Hauck Rapid 4 genau Ihr Modell. Schneller ließ sich wirklich kein Modell im Test einklappen. Und das ganz ohne Kraftanstrengung – und sogar einhändig.
Der Buggy lässt sich außerdem sehr gut und leicht schieben und für Eltern, die recht unterschiedlich groß sind, ist der Lenker mehrstufig verstellbar – sehr praktisch.

Nicht ganz überzeugt haben uns die Bremsen. Da gab es im Test einfach andere Buggys, die besser abgeschnitten haben. Der leere Buggy rutschte in der Bahn bei einer scharfen Kurve leider ein Stück weg. Als unser Testkind darin saß, stand er aber fest. Dennoch wollen wir es hier nicht unerwähnt lassen.

Ebenfalls erwähnen müssen wir das negative Ergebnis für den Bezug beim Materialtest der Stiftung Warentest. Wir selbst haben die Inhaltsstoffe der Bezüge nicht selbst geprüft, vertrauen aber auf die Ergebnisse der Kollegen. Leider wurde beim Rapid 4 das Flammenschutzmittel TCPP im Sitz gefunden. Das hat da natürlich nichts zu suchen und wir hoffen sehr, dass Hauck hier bereits mit Nachbesserungen beschäftigt ist.

Schön ist, dass sich der Hauck Rapid 4 ab Geburt benutzen lässt – vorausgesetzt, Sie erwerben zusätzlich die Babywanne. Da die Rückenlehne in eine waagerechte Position verschoben werden kann, ist es möglich, die Wanne dann mit wenigen Klicks einzufügen.

Was im Test einige Nerven kostete, war das Senkrechtstellen der Rückenlehne – Da gibt auch die Aufbauanleitung wenig Hilfe. Der Trick ist: Sie müssen an den Schnüren ziehen und diese mithilfe des Plastikteils festklemmen. Dann ist die Rückenlehne stabil und lässt sich auf Wunsch in jede Position verschieben. Einfacher geht es eigentlich gar nicht mehr, doch wer denkt schon an einfach, wenn es normalerweise immer kompliziert ist?

Beinstützen, Beinpolster und Anschnallgurt lassen sich an die Größe des Kindes anpassen, was unser Testkind sehr wohlwollend aufnahm. Ebenfalls positiv bewerten wir das Sichtfenster im Sonnenschutz.

Wenn nun auch der Bezug noch unproblematisch wäre, würden wir den Rapid 4 uneingeschränkt empfehlen. So kommt er zwar noch immer mit einer Empfehlung davon, lässt uns aber dennoch mit einem etwas mulmigen Bauchgefühl zurück.

Gut gefedert

Knorr-Baby Joggy S

Test Buggy: Joie Litetrax 4: Knorr-Baby Dreirad Joggy S
Nicht zum Joggen geeignet, aber genau richtig für alle, die eine gute Dämpfung brauchen.

Auch wenn wir den Knorr-Baby Joggy S empfehlen, finden wir die Namensgebung doch etwas verwirrend: Ein Buggy, der nach Sportbuggy aussieht, so heißt und doch keiner ist – denn der Hersteller warnt ausdrücklich davor, mit diesem Buggy joggen zu gehen. Wir verstehen nicht ganz, was das soll, kann es doch aufgrund der irreführenden Namensbezeichnung sicher zu Missverständnissen kommen.

Das ist aber auch fast das einzig Negative, was wir über diesen Buggy sagen können. Er schiebt sich sehr leicht, hat eine große Sitzfläche und kommt mit Luftreifen. Die sorgen beim Joggy S für eine sehr gute Dämpfung, die auch unserem Testkind auffiel. Die Rückenlehne ist verstellbar, allerdings wird sie mithilfe von Klippverschlüssen reguliert. Wir sind unsicher, ob die Verschlüsse eine jahrelange Beanspruchung aushalten.

Unser Tipp auch hier: Wenn Sie viel über bergiges Gelände schieben oder einige Bordsteine erklimmen müssen, stellen Sie das Vorderrad lieber fest. So wird der Buggy zwar insgesamt etwas unbeweglicher und lässt sich schlechter lenken, kommt dafür aber mit wirklich jedem Gelände klar. Und da es nur einen Klick benötigt, um das Rad wieder auf volle Schwenkbarkeit zu stellen, hält sich der Aufwand in Grenzen.

Wir finden, beim Joggy S stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.

Außerdem getestet

Einige Buggys in dieser Kategorie haben zwar keine Empfehlung bekommen, sind für den ein oder anderen aber sicher trotzdem interessant. Einen Blick sind die Produkte auf jeden Fall wert.

Chicco Ohlalà

Beinahe ein Klassiker ist der Ohlalà von Chicco. Das Modell ist schon einige Jahre auf dem Markt, was für eine solide Leistung spricht. Und solide ist dieser Buggy wirklich: Er lässt sich leicht schieben und problemlos kompakt zusammenfalten. Der kleine Korb ist aber nicht wirklich belastbar; einen Wocheneinkauf sollten Sie damit nicht planen.

Die Bremsen des Buggys sind im Gegensatz zur Konkurrenz schon fast etwas zu fest, was aber auch ein gewisses Maß an Sicherheit bietet. Während das Sonnendach sehr guten Schatten spendet, sind die Fußstützen ein wenig kurz geraten, was für größere Kinder unbequem sein kann.

Der Buggy von Chicco ist ein verlässliches Produkt, mit dem Eltern wenig falsch machen können. Eine allzu hohe Qualität sollten Sie aber auch nicht erwarten.

MacLaren Techno XT

Der MacLaren Techno XT war der einzige Buggy im Test, der nicht extra aufgebaut werden musste. Er wird tatsächlich sofort einsatzbereit geliefert. Die große Sitzfläche und die verstellbare Rückenlehne konnten uns überzeugen.

Richtig begeistert hat uns aber das Sichtfenster im Sonnendach, denn hier wurde wirklich mitgedacht: Als einziges Modell im Test lässt sich der umgeschlagene Stoff, der die Sicht aufs Kind freigibt, mithilfe von Magneten fixieren. Die Öffnungen der anderen Modellen wurden immer wieder vom Wind zugeweht. Das ist zwar nur ein kleines Detail, hat uns aber besonders gut gefallen.

Der Buggy ließ sich mit etwas Kraftaufwand gut schieben und die Bremsen halten ebenfalls sehr gut. Bei Bordsteinen müssen Sie den Buggy dennoch oft ankippen, um den Höhenunterschied zu meistern.

Was gar nicht überzeugen konnte, war der behäbige Faltmechanismus. Für uns stimmt bei diesem Buggy, besonders im Vergleich zur Konkurrenz, das Preis-Leistungsverhältnis nicht. In dieser Preisklasse erwarten wir eine höhere Qualität und auch eine einfachere Handhabung.

Quinny Zapp Xpress

Der Zapp Xpress von Quinny überzeugt mit einem tollen, hochwertigen Design. Er schiebt sich sehr angenehm und Sie benötigen wenig Druck, um die Lenkung zu aktivieren. Das Zusammenklappen geht – nach einigem Ausprobieren – sehr einfach, allerdings wird auch dieses Modell nicht besonders schmal. Der Transport im Auto ist aber möglich.

Was uns nicht überzeugen konnte: Im Vergleich zur Konkurrenz ist die Sitzfläche sehr klein. Die Fußstützen sind für größere Kinder ebenfalls nicht ideal. Für unser Testkind war die Fahrt unbequem und es wollte lieber allein weiterlaufen. Der Korb ist im Vergleich zur Konkurrenz ebenfalls eher klein und hält nicht viel Gewicht.

Britax-Römer B-Motion 3 Plus

Auch der Britax-Römer B-Motion 3 Plus mutet wie ein Buggy zum Sportmachen an und ist trotzdem nicht dafür zugelassen.

Die große Sitzfläche und der höhenverstellbare Lenker konnten uns überzeugen, ebenso das tolle Schiebeverhalten und die guten Bremsen. Auch in bergigem Gelände kam der Buggy sehr gut zurecht. Die verstellbaren Fußstützen und die gute Dämpfung sind für uns ebenfalls überzeugend.

Der B Motion 3 Plus ist allerdings der einzige Buggy im Test, der kein Sonnendach mitliefert. Hier müssen Sie separat investieren, was angesichts des hohen Preises eine echte Enttäuschung ist.

Hauck Citi Neo II

Wenn Sie Wert auf gute Bremsen und einen guten Einkaufskorb im Buggy legen, dann sollten Sie einen Blick auf den Hauck Citi Neo II wagen. Auch die verstellbare Liegeposition gefiel uns.

Der Buggy lässt sich aber leider nicht besonders gut schieben und kommt auch mit Kopfsteinpflaster und Bordsteinen nicht so gut zurecht. Hier brauchen Sie Geduld und Fingerspitzengefühl. Das Zusammenklappen funktioniert nur schwergängig und ist etwas umständlich. In dem Preissegment gibt es eindeutig bessere Modelle.

Knorr-Baby V Easy Fold

Das Sonnendach des Knorr-Baby V Easy Fold verfügt über ein Fenster, durch das Sie Ihr Kind beobachten können. Der Buggy schiebt sich gut und auch die Bremsen waren in Ordnung.

Wenn Sie aber einen Buggy suchen, der sich klein zusammenfalten lässt, dann machen Sie um den V Easy Fold lieber einen Bogen. Denn auch wenn das Zusammenfalten im wahrsten Sinne des Wortes easy ist, so richtig schmal wird das alles nicht. Immerhin brauchen Sie wirklich nur einen Arm, um den Buggy zusammenzuklappen. Die Sitzfläche ist im Vergleich zur Konkurrenz etwas klein, aber noch im Rahmen.

Der V Easy Fold ist akzeptabel – wenn Sie allerdings planen, den Buggy ab und zu mal auseinander zu bauen, dann greifen Sie nicht zu diesem Modell. Der Abbau war eine Katastrophe.

Joie Brisk LX

Der Joie Brisk LX punktet mit einer großen Sitzfläche, der verstellbaren Rückenlehne und dem zusätzlichen Regenschutz.

Leider rattert und klappert sich der Buggy durch die Gegend. Zwar ist alles fest verschraubt, aber das Modell macht trotzdem eine Menge Lärm. In der Bahn löste sich außerdem die Bremse und auch die Sitzumrandung wirkt sehr klapprig. Das Schieben ist nur für kleinere Eltern bequem, Menschen über 1,85 Metern hingegen werden ihre Schwierigkeiten haben.

Für diesen Preis gibt es deutlich bessere Alternativen.

Kidmeister S9

Der Kidmeister S9 – zunächst das Positive: Der Sonnenschutz geht schön tief, sodass das Kind nicht von der Sonne geblendet wird. Auch das Sichtfenster mit Fliegengitter gefiel uns sehr gut, denn gerade im Sommer sind ja auch immer allerlei Insekten unterwegs, die sich unter so ein Sonnendach verirren können.

Die Fußstützen sind schön lang; unser Testkind konnte sehr bequem die Füße darauf abstützen. Zusammengefaltet wird der Buggy sehr schmal und kann so wirklich überall problemlos mitgenommen werden.

Was allerdings zu einer Abwertung führt: Er lässt sich sehr schwer schieben und die Lenkung funktioniert nur mit einigem Kraftaufwand. Schon Kopfsteinpflaster wurde für diesen Buggy zu einem echten Problem. Das Gepäcknetz ist leider eher Dekoration und Sie sollten nur sehr leichte Sachen dort hineinwerfen. Bitte arbeiten Sie beim Aufbau sehr genau – in unserem Fall rasteten die Scharniere sehr schwer ein, was zum echten Sicherheitsproblem werden kann.

Safety First Peps

Auf den ersten Blick kann der Safety First Peps vor allem Kinder begeistern. Unser Testbuggy im Dino-Design fällt einfach auf.

Leider war es das aber auch schon mit der Begeisterung. Während der Aufbau noch leicht von der Hand geht, wird das Schieben zu einer Herausforderung. In unserem Test war besonders das linke Vorderrad sehr störrisch; das Schieben war teilweise sehr kompliziert und anstrengend. Nach mehrmaligem Feststellen und Lösen des Rades konnte man dann besser schieben.

Das schöne Sonnendach spendet zwar gute Laune, aber leider wenig Schatten. Leider kann man die Rückenlehne nicht verstellen und auch im Gesamten ist der Buggy eher für kleinere Eltern gedacht. Ab einer Körpergröße von 1,80 Metern wird das Schieben schnell unbequem.

Die Bremsen lösten sich während unseres Tests mehrfach, was dazu führte, dass der Buggy unkontrolliert hin- und herrutschte. Deshalb können wir ihn leider nicht empfehlen.

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Kommentare

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Marleen Köhn
Marleen Köhn

Warum wurde der Mytrax von Joie nicht getestet?
In der Regel sind die Buggys/Shopper nur bis 15 kg ausgelegt.
Unser Kind ist 9 Mon und wiegt jetzt schon 11 kg. Der Mytrax hat eine Belastung von 22 kg.
Vllt kann ja bei der nä Testung auch das Gewicht mit berücksichtigt werden, da es von entscheidender Bedeutung ist.

Ariane Ehrhardt
Ariane Ehrhardt

Wahnsinn, ich war so gespannt auf das Testergebnis.
Der Bericht ist super ausführlich beschrieben und ich muss sagen mir gefällt der Joie Litetrax 4 von euren Bericht auch am Besten. Aber auch von der Optik gefällt er mir am Besten. Der würde unserem Zwerg bestimmt auch gefallen. Danke für den tollen Bericht.