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Der beste Dampfgarer

last updateZuletzt aktualisiert:
Dampfgarer Test: Dampfgarer Alle
Sebastian Jentsch

Sebastian Jentsch

ist Technik-Journalist und lebt im Umland von Berlin. Als ehemaliger Redaktionsleiter von Notebookjournal und derzeitiger Bereichsleiter Consumer bei Notebookcheck schreibt er seit zehn Jahren über mobile Technik, vor allem Notebooks, Smartphones und Tablets. Seinen Ausgleich holt er sich in Küche und Garten, weshalb Haushaltsprodukte ebenfalls in seinem Fokus stehen.

Wir haben 16 Dampfgarer getestet. Der beste für die meisten ist der Russell Hobbs MaxiCook. Er bietet einen hohen Bedienkomfort, einen großen Wassertank und ordentlich viel Leistung. Damit dauern Gemüse, Reis und Fisch keine Ewigkeit und gesund sind die Speisen dank BPA-freiem Kunststoff ebenfalls.

Update 17. Januar 2020

Unser bisheriger Testsieger Morphy Richards Intellisteam 48780 sowie der Medion MD 14209 sind nicht mehr erhältlich. Daher haben wir sieben weitere Dampfgarer getestet.

Der Russell Hobbs MaxiCook schafft es gleich zu unserem Allrounder für die Familie. Braun hat mit dem hochwertigen FS 5100 ein simples und schickes Gerät für zwei Personen im Programm. Der winzige Korona 25303 ist ein platzsparender Eierkocher, dem auch hin und wieder Reis, Fisch oder Gemüse anvertraut werden können.

Dampfgaren liegt im Trend, denn diese Zubereitungsart ist besonders schonend und bewahrt dem Gargut viele Vitamine.

Um herauszufinden, was der beste Dampfgarer ist, haben wir die 16 interessantesten Tisch-Dampfgarer, die man zur Zeit kaufen kann, in mehreren Disziplinen in einem Kochduell gegeneinander antreten lassen. 14 Modelle sind derzeit noch erhältlich. Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Russell Hobbs MaxiCook

Test Dampfgarer: Russell Hobbs MaxiCook 23560-56
Einfache Bedienung, ausreichend schnell, viel Fassungsvermögen, BPA-frei – alles ganz so, wie man es möchte.

Der beste Dampfgarer ist für uns ein voluminöser 10,5-Liter-Allrounder für die Familie, der Russell Hobbs MaxiCook. Er ist BPA-frei, einfach bedienbar und hat mit 1,6 Litern den größten Wassertank im Test. Mit dem Verzögerungstimer ist ihre Speise durchgegart, wenn Sie von der Arbeit heimkehren.

Auch gut

Philips HD9140/91

Test Dampfgarer: Philips HD9140/91
Mit Warmhaltefunktion, Garzeiten-Tasten und Aromasieb ist der Dampfgarer von Philips gut ausgestattet.

Der Vorteil des Philips HD9140/91 ist, dass er relativ klein ist und sehr platzsparend verstaut werden kann – eine sehr durchdachte Konstruktion, wenn er auch nicht zu den schnellsten Geräten im Test gehört. Zusätzlich dabei ist beim Philips ein Aromasieb für Gewürzblätter, was immer neuen Pfiff ins Essen bringt. Praktisch sind die Tasten mit Garzeiten für verschiedene Gerichte.

Design-Highlight

Braun FS 5100

Test Dampfgarer: Braun FS 5100
Der kompakte Braun FS 5100 eignet sich hervorragend für 2 Personen. Material und Verarbeitung sind lobenswert.

Der Braun FS 5100 ist optisch ein Hingucker und die Bedienung ist mit der mechanischen Zeitschaltuhr simpel. Ein Nachfüllen von Wasser von außen ist nicht möglich, aber bei der langen Dämpfdauer von 76 Minuten wahrscheinlich auch selten nötig. Braun setzt auf BPA-freies Material sowie praktisches Zubehör, wie eine zweite Tropfwanne zum Sammeln des Fonds.

Platzsparender Mini

Korona 25303

Test Dampfgarer: Korona 25303
Ideal für den Single Haushalt: Kleine Mengen zu dämpfen klappt wunderbar. Zudem ist er als Kocher für bis zu 16 Eier nutzbar.

Wer in erster Linie einen Eierkocher sucht, in dem man auch hin und wieder Reis oder Gemüse dämpfen kann, liegt mit dem Korona 25303 richtig – vorausgesetzt man ist Single, denn große Mengen passen nun wirklich nicht in den platzsparenden Dampfgarer hinein.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerAuch gutDesign-HighlightPlatzsparender Mini
ModellRussell Hobbs MaxiCookPhilips HD9140/91Braun FS 5100Korona 25303Aigostar Fitfoodie 30CFOTZS First Austria FA-5100-4Clatronic DG 3547Unold 38650Tefal VS4003 VitaCuisine CompactRommelsbacher DGS 855Stöckli Steamer ProgramWMF Vitalis EBraun FS 3000Russell Hobbs Cook at Home 19270-56
Test Dampfgarer: Russell Hobbs MaxiCook 23560-56Test Dampfgarer: Philips HD9140/91Test Dampfgarer: Braun FS 5100Test Dampfgarer: Korona 25303Test Dampfgarer: Aigostar Fitfoodie 30CFOTest Dampfgarer: TZS First Austria DampfgarerTest Dampfgarer: Clatronic DG 3547Test Dampfgarer: Unold 38650Test Dampfgarer: Tefal VS4003 VitaCuisine CompactTest Dampfgarer: Rommelsbacher DGS 855Test Dampfgarer: Stöckli Steamer ProgramTest Dampfgarer: WMF Vitalis E DampfgarerTest Dampfgarer: Braun FS 3000Test Dampfgarer: Russell Hobbs Cook at Home 19270-56
Pro
  • Fassungsvermögen
  • Zeit-Schnellwahl
  • Nachfüllen von Außen
  • Verzögerungstimer
  • BPA-frei
  • Sehr platzsparend konstruiert
  • Hübsches Design
  • Einfachste Bedienung
  • BPA-frei
  • Sortierte Gargut-Tabellen
  • Braucht wenig Platz
  • Kabelwickel
  • Leichte Reinigung
  • Vglw. schnelles Aufheizen
  • Nachfüllen von Außen
  • Kabelwickel
  • BPA-frei
  • Nachfüllen von Außen
  • Schnell
  • Gute Anleitung mit Garzeiten Tabelle
  • BPA-frei
  • Nachfüllen von Außen
  • Warmhaltefunktion
  • Timer 2 Stunden
  • Braucht wenig Platz
  • Kabelwickel
  • Leichte Reinigung
  • Für 9 Eier
  • Viel Zubehör
  • Gute Garergebnisse
  • Einfache Programmierung
  • Wirkt hochwertig
  • Top verarbeitet und gut durchdacht
  • Platzsparend
  • BPA-frei
  • Dampfbeschleuniger vorhanden
  • Frei von Weichmachern
Contra
  • Timer nur 30 Minuten
  • Relativ langsam
  • Kein akustischer oder optischer Hinweis auf leeren Tank!
  • Kein Wasser-Nachfüllen von außen
  • Kein Wasser-Nachfüllen von Außen
  • Kein Tropfwasserbecken
  • Heizplatte schnell schmutzig
  • Vergleichsweise langsam
  • Thermische Abschaltung ohne akustischen Hinweis
  • Schlechte Qualität: Drehrad fällt ab
  • Bedienfeld mit wenig Komfort
  • Wasserstand schlecht erkennbar
  • Kein Wasser-Nachfüllen von Außen
  • Kein Tropfwasserbecken
  • Heizplatte schnell schmutzig
  • Langsames Aufheizen
  • Wasserbehälter muss häufig nachgefüllt werden
  • Schwierig zu reinigen
  • Preislich am oberen Ende der Skala angesiedelt
  • Leider nur zwei Garräume
  • Leider etwas magere Ausstattung
  • Körbe schließen leider etwas schlecht
Bester Preis
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Gesünder kochen mit Dampf

Vitaminschonendes Garen, kein Anbrennen und kein matschiges Gemüse durch Zerkochen – das sind die drei Hauptvorteile des Kochens mit Dampf.

Hinzu kommt eine nicht unbeträchtliche Zeitersparnis und ein logistischer Vorteil: Beilage, Hauptgericht und Soße oder sogar Dessert können in einem Kochgang zubereitet werden und sind punktgenau fertig. Während der Dampfgarer kocht, kann schon der Tisch gedeckt werden, denn das Gerät und das Gargut müssen nicht überwacht werden. Damit das funktioniert, muss der Koch natürlich schon etwas Erfahrung mit dem Dampfgarer haben – und natürlich muss auch das Rezept auf den Dampfprozess abgestimmt sein.

Einbau- oder Tischgerät?

Wir haben uns in diesem Test nur Tischgeräte angesehen. Einbaubacköfen mit Dampf sind eine ganz andere Hausnummer, nicht nur preislich – 500 bis 1.200 Euro werden da schnell fällig. Es handelt sich dabei um echte Elektrobacköfen, die mit Wasseranschluss oder Tank und Dampfdüsen erweitert wurden. Damit können sie Gerichte erst unter Dampf garen und dann noch zusätzlich backen. Tischgeräte mit gleicher Backofen-Dämpfer-Kombination gibt es im Gastronomiebereich ab 700 Euro.

Kleine Dampfgarer-Tischgeräte zwischen 30 und 110 Euro eignen sich für Kochkünstler, die das Dampfgaren ohne große Investition und Umbaumaßnahmen ausprobieren möchten. Für den dauerhaften, intensiven Gebrauch eignen sich dabei aufgrund von Verarbeitung und Funktionen eher die höherpreisigen Modelle.

Dampfgarer Test: Dampfgarer U Russell Hobbs Maxicook 23560 56
Russell Hobbs MaxiCook 23560-56: Dämpfen auf drei Etagen, mit 10,5 Litern viel Fassungsvermögen.

Auf was Sie beim Kauf achten müssen

Die meisten Dampfgarer haben drei Körbe, einige kommen mit zwei aus. Je mehr Volumen, umso mehr Kochgut passt hinein. Für Familien sind Modelle mit knapp zehn Litern Füllmenge sinnvoll. Für den kleinen Haushalt genügen acht Liter oder weniger.

Durchlauferhitzer oder Heizelement?

Dampfgarer arbeiten entweder mit einem Durchlauferhitzer oder mit einem kuppelförmigen Heizelement. Im Test zeigte sich: Heizelemente verdampfen schneller große Mengen an Wasser, bei ihnen ist die Aufwärmphase kürzer. Im Update 01/2020 hatten alle Geräte Heizelemente, Durchlauferhitzer scheinen zu verschwinden.

Tefal nutzt das mit der Vitamin+-Taste, wobei das Heizelement kurzzeitig mit 1800 Watt arbeitet. Ein solcher Turbo ist mit dem Durchlauferhitzer nicht möglich.

Kalkablagerung am Heizelement - nach nur einem Kochdurchgang!
Kalkablagerung am Heizelement – nach nur einem Kochdurchgang!

Welche Heiztechnik verwendet wird, macht auch akustisch einen Unterschied und ebenso für die Reinigung: Durchlauferhitzer-Dampfgarer wie die von Philips und Rommelsbacher in unserem Test hören sich an wie eine Kaffeemaschine und sind lauter als Modelle mit Heizelement. Außerdem dauert das Entkalken von Dampfgarern mit Durchlauferhitzer länger, hier muss ein Kochprozess mit anschließender Spülung gestartet werden.

Ohne Auffangbecken verschmutzen Dampfgarer sehr schnell

Die Reinigung ist manchmal gar nicht so trivial, so verschmutzen die Minis von Korona und Unold sehr schnell, denn sie haben kein Auffangbecken für Tropfwasser. Fett, Gewürze, ausgespülte Mineralien und Schmutz (Pellkartoffeln) landen also direkt auf der Heizplatte, die das Wasser komplett verkocht, dann erst abschaltet.

Dampfgarer Test: Dampfgarer U Korona 25303
Korona 25303: Abschaltung erst nach vollständigem Verkochen des Wassers. Da es kein Auffangbecken fürs Tropfwasser gibt, verschmutzt die Kochplatte schnell.

Wasser verkocht – abschalten?

Alle Dampfgarer sind mit einem Trockenkochschutz ausgerüstet. Fällt was Wasser unter einen bestimmten Füllstand bzw. wird das Heizelement mangels Wasser zu heiß, so schaltet sich es sich ab. Dies funktionierte bei allen Dampfgarern zuverlässig.

Dampfgarer Test: Dampgarer U012020 Alle
280 Watt ohne Wasser im Tank? Trockenkochschutz meint nicht Abschaltung, sondern in den meisten Fällen nur niedrigere Leistungsstufen.

Unter Abschaltung verstehen wir, dass ein Heizelement überhaupt nicht mehr heizt und es nach 10 Minuten ohne Wasserkontakt völlig abgekühlt sein müsste. Dem ist aber nicht so! Die Geräte bemerken ein Überhitzen und schalten auf eine niedrige Leistungsstufe.

Solange der Timer läuft, schalten Dampfgarer aber nicht ab

Auf dieser Stufe benötigt etwa der Braun FS 5100 immer noch 280 Watt (maximal 850 Watt) und das Element ist konstant circa 130 Grad heiß – natürlich nur, solange der Timer noch läuft. Der Braun ist keine Ausnahme, Russell Hobbs MaxiCook-23560-56 (160 Grad), Aigostar Fitfoodie 30CFO (130 Grad), TZS First Austria (160 Grad) und Clatronic DG-3547 (155 Grad) bleiben ebenfalls eingeschalten.

Ausnahmen sind die Eierkocher Korona-25303 und Unold-38650. Ihre Heizplatte kühlt sich auf 50 bzw. 40 Grad Celsius ab und hält dann diese niedrige Temperatur.

Wer jetzt seinen Dampfgarer bei laufendem Timer abbaut, kann sich am Heizelement verbrennen. Bei einem hörbar tickenden mechanischen Timer wird das eher nicht passieren, bei einem elektronischen Timer aber schon.

Warum der Hersteller das macht? Ein völlig abgekühltes Heizelement würde einige Zeit brauchen, bis es nachgefülltes, kaltes Wasser wieder zum Kochen bringt. Derweil kühlt das Gargut ab. Diese Unterbrechung des Dämpfens soll so kurz wie möglich gehalten werden, sofern der Bediener zeitnah nachfüllt.

Gefahr durch Weichmacher?

Die Debatte über Weichmacher in Kinderspielzeug hat viele Menschen aufgeschreckt, inzwischen ist Bisphenol A (BPA) in Plastikprodukten mit Mundkontakt für Kinder verboten.

BPA ist ein Grundbaustein des Kunststoffes Polycarbonat (PC). Ohne Weichmacher sind hingegen Polyethylen und Polypropylen (PE und PP) üblich, die meisten Lebensmittelverpackungen bestehen aus diesen Stoffen. Weich-PVC enthält dagegen immer Weichmacher. Auf der anderen Seite wurden die Grenzwerte auf 50 Mikrogramm pro Tag erhöht. Das sah die Industrie gern, Verbraucherschützer aber nicht, denn Bisphenol A kann im Körper wirken wie ein Hormon. Als solcher Botenstoff kann es auch für negative Niedrigdosiseffekte sorgen.

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen: Vermeiden Sie Kunststoff mit der Kennzeichnung PP (Poly­carbonat) und Kunststoff ohne Kennzeichnung. Nur PP und TPX sind BPA-frei.

Wer sich um die toxische Wirkung von Kunststoffausdünstungen sorgt, sollte Polycarbonat (PC) im Lebensmittelkontakt vermeiden. Doch ein Teil der Dampfkörbe und Tanks von Tisch-Dampfgarern besteht aus Polycarbonat (PC). Allerdings ändert sich das offensichtlich, die Geräte aus dem Update 01/2010 bestanden aus PP und TPX – oder waren gar nicht gekennzeichnet. Wir haben eine entsprechende Zeile in der obigen Produkttabelle ergänzt.

Test: Dampfgarer – Testsieger Morphy Richards 48780 Intellisteam
Der ehemalige Testsieger Morphy Richards 48780EE Intellisteam enthielt Weichmacher (PC). Er ist nicht mehr im Handel.

Ein selten eingesetzter Kunststoff ist TPX, Polymethylpentene. Wenngleich dieser transparente Kunststoff einen höheren Schmelzpunkt besitzt (240 °C), extrem leicht und dabei frei von BPA ist. Lediglich Braun setzt auf dieses Material (Deckel & Seitenwände).

So haben wir getestet

Wir haben 16 Dampfgarer mit einer Preisspanne von 30 bis zu stattlichen 200 Euro getestet. Sehr kleine Dampfgarer mit einem Gesamtvolumen von weniger als acht Litern hatten wir auch dabei, Korona 25303 und Unold 38650. Diese werden in erster Linie als Eierkocher angepriesen, sie eignen sich aber auch für kleine Mengen anderer Lebensmittel.

Wir haben mit allen Geräten verschiedene Gerichte mit verschiedensten Zutaten gekocht. Außerdem haben wir die Sicherheitsfunktionen überprüft.

Beim Befüllen und noch mehr beim Abnehmen der Körbe tropft Wasser auf die Bedienelemente. Wir haben während des Betriebs mit einem Pinsel Wasser auf die Armatur tropfen lassen. Den Test haben alle Geräte bestanden.

Darüber hinaus spielte die Reinigung der Geräte eine Rolle. Da das verdampfende Wasser vor allem viel Kalk in den Geräten zurücklässt, haben wir dazu auf ein Essig-Wasser-Gemisch zurückgegriffen.

Beim Reistest haben wir jeden Dampfgarer 50 Gramm Naturreis kochen lassen. Nach 40 Minuten sollte ein bissfester Reis fertig sein. Im Update 01/2010 haben wir Milchreis genommen. Der geschälte Reis sollte nach 25 Minuten bissfest sein, das hat von den neuen Kandidaten aber nur der Clatronic DG 3547 geschafft. Bei den meisten Modellen mussten wir um zehn Minuten verlängern.

Außerdem haben wir die Dampfgarer zum Zubereiten von Gemüse- und Fleischgerichten eingesetzt. So mussten die Geräte zeigen, wie gut sie mit Pellkartoffeln und gedünsteten Karotten zurechtkommen. Außerdem stand Geschnetzeltes aus Bio-Fleisch auf dem Speiseplan.

Dampfgarer Test: Dampfgarer U Russell Hobbs Maxicook 23560 56

Testsieger: Russell Hobbs MaxiCook 23560-56

Den Russell Hobbs MaxiCook 23560-56 sehen wir als Allrounder für die Familie. Der Grund: Er bietet mit drei Körben viel Platz und Variationsmöglichkeiten für Schnell- und Langsam-Garendes. Er ist BPA-frei, einfach bedienbar und hat mit 1,6 Litern den größten Wassertank im Test. Mit dem Verzögerungstimer ist die Speise durchgegart, wenn Sie von der Arbeit heimkehren.

Testsieger

Russell Hobbs MaxiCook

Test Dampfgarer: Russell Hobbs MaxiCook 23560-56
Einfache Bedienung, ausreichend schnell, viel Fassungsvermögen, BPA-frei – alles ganz so, wie man es möchte.

Für Dampfgarertürme gilt immer: Was oben liegt, braucht länger. Außerdem tropft obenliegendes Gemüse auf die darunterliegenden Platten – das kann gewollt sein oder nicht, muss aber beachtet werden.

Tropfschale gegen Festbrennen

Wasser tropft über die Ebenen in die unterste Tropfschale. Aus diesem Sud kann der Koch auf Wunsch eine Soße anfertigen. Ohne diese Tropfschale würde das durch Fett, Gewürze oder Mineralien nicht mehr saubere Wasser zum Heizelement gelangen und dort festbrennen.

Doch wir haben im Test nicht nur Reis gekocht. Alle Geräte wurden auch für Milchreis, Gemüse und Fleischgerichte eingesetzt. Der Russell Hobbs MaxiCook hat hier überzeugt. Das liegt vor allem an der schnellen Zeiteinstellung, den großen Körben und dem schnellen Nachfüllen bei Wassermangel.

Sowohl das Chassis als auch die Tropfwanne sind verwindungsfest. Das Chassis besteht nicht aus Aluminium, es wird nur für die Optik mit diesem Material verblendet. An die Robustheit und die Wertigkeit eines Premium-Gerätes kommt der Russell Hobbs MaxiCook 23560-56 in dieser Preisklasse nicht heran.

Der Russell Hobbs besteht im Tank aus Polyprophylen (PP), die Körbe bestehen aus einem milchigen, nicht gekennzeichneten Kunststoff. Die tendenziell eher weiche Konsistenz spricht für BPA-freies PP, was auch der Herstellerangabe »BPA-frei« entsprechen würde.

Die Körbe überstehen einen Aufschlag auf die Fliesen, sie sind nicht spröde. Sie sind nicht gleich groß, der größte sitzt obenauf, der kleinste unten. Aus diesem Grund können sie platzsparend ineinander gestapelt werden. Gestapelt sitzen sie locker, aber ausreichend sicher ineinander.

Bedienung

Der MaxiCook hat einen Timer bis 30 Minuten, Sie müssen deshalb schon bei kleinen Kartoffeln die Zeit einmal verlängern. Auf der anderen Seite haben wir hier mit 1,6 Litern das größte Tankvolumen. Die meisten Dampfgarer müssen mit 1,2 Litern auskommen.

Großes Tankvolumen

Die Chance, dass Sie Wasser nachfüllen müssen, ist beim MaxiCook gering. Im Test kochte er 60 Minuten vor sich hin, dann forderte ein Piepen zum Nachfüllen auf. Eine Herausforderung ist das nicht, selbst wenn der Turm bis oben hin schwer gefüllt ist. Es gibt eine Nachfüllöffnung an der Rückseite. Der Wasserstand ist deutlich an der Frontseite erkennbar.

Wenn zum Nachfüllen aufgefordert wird, sind noch 0,4 Liter im Tank. Das Heizelement schaltet sich in diesem Moment nicht ab, es drosselt lediglich seine Leistung. Wir messen auf der trockenen Oberfläche 160 Grad.

Wie auch die Geräte von Philips, Tefal und Rommelsbacher, ist der Russell Hobbs MaxiCook mit einer Digitalanzeige ausgestattet. Bei ihnen meldet ein Alarmton und ein Hinweis auf dem Display, dass Wasser nachgefüllt werden muss. Die »Essen ist fertig«-Meldung erfolgt akustisch durch einen Piepton.

Zeitschnellwahl zur Nachjustierung

Der Testsieger hat ein kleines Display, auf dem per Schnellwahl voreingestellte Zeiten in 5-Minuten-Schritten gewählt werden können. Man muss also nicht lange Klicken, um auf 30 Minuten zu kommen. Die gewählte Zeit kann mit den Plus/Minus-Tasten jederzeit nachjustiert werden.

Reinigung

Die Dampfkörbe sind spülmaschinenfest und können platzsparend ineinander gestapelt werden.

Aber auch der Dampfgarer selbst muss gereinigt werden, denn speziell am Heizelement lagert sich schnell viel Kalk ab – kein Wunder, werden hier doch in kurzer Zeit literweise Wasser verdampft. Mit einem Essig-Wasser-Gemisch gelingt das schnell. Anders als bei einem kuppelförmigen Heizelement läuft das Wasser beim Russell Hobbs MaxiCook von unten durch selbiges hindurch, der Dampf entsteht innen und die runde Öffnung. Das Element ist beschichtet, so setzt sich Kalk nicht so schnell fest.

Zur Reinigung im Inneren müssen sie mit einer Essig-Wasser-Lösung und einem schmalen Flaschenreiniger arbeiten.

Dampfgarer Test: Dampfgarer U Russell Hobbs Maxicook 23560 56
Russell Hobbs MaxiCook 23560-56: Das Heizelement hält auch ohne Wasser eine Temperatur von zirka 160 Grad – solange der Timer läuft.

Nachteile?

Der Timer kann nur bis 30 Minuten eingestellt werden. Das genügt nicht einmal zum Dämpfen von kleinen Kartoffeln, geschweige denn großen.

Außerdem ist die kleine LCD-Anzeige nicht beleuchtet. Das ist zwar keine Katastrophe, da man in der Küche generell ausreichend gute Lichtverhältnisse benötigt, schön wäre es aber dennoch gewesen.

Die Reinigung des Heizelementes bei starker Verkalkung ist zudem etwas aufwändiger als bei anderen Modellen.

Russell Hobbs MaxiCook im Testspiegel

Bisher gibt es keine relevanten Tests vom Russell Hobbs MaxiCook. Sollten wir welche finden, so tragen wir sie hier nach.

Alternativen

Wenn Ihnen das Design des MaxiCook nicht gefällt oder Sie nur wenig Platz in der Küche haben, sind unsere folgenden, alternativen Empfehlungen eventuell besser für Ihre Ansprüche geeignet.

Auch gut

Philips HD9140/91

Test Dampfgarer: Philips HD9140/91
Mit Warmhaltefunktion, Garzeiten-Tasten und Aromasieb ist der Dampfgarer von Philips gut ausgestattet.

Im Gegensatz zu unserem Testsieger nimmt der Philips HD9140/91 sehr wenig Platz auf der Arbeitsfläche ein und die Körbe können platzsparend ineinander gestapelt werden.

Der Dampfgarer von Philips ist zwar nicht der schnellste, aber von der Konstruktion her mit der durchdachteste. Das Kabel kann auf Wunschlänge aufgerollt werden und nichts kleckert beim Ausgießen des Tanks und des Tropfbehälters – das schafft kein anderes Gerät im Testfeld. Eine Extra-LED weist auf Verkalkung hin, eine weitere blinkt neben einem Hinweiston bei zu niedrigem Wasserstand.

Hinzu kommt ein Aromasieb für Gewürzblätter, das außer dem Philips sonst nur der Dampfgarer von Rommelsbacher mitbringt. Es wird mit Gewürzen unter den Körben platziert und der Dampf trägt die Aromen zum Gargut – das bringt Abwechslung ins Essen.

Sehr gut gefallen uns auch die Tasten. Hier sind einfach unterschiedliche Garzeiten für Fisch, Reis etc. hinterlegt, die gleich oder im Betrieb angepasst werden können. Leider taugt die Universalschale nicht für Reis. Sie sammelt das Tropfwasser und der Reis wird wässrig.

Design-Highlight

Braun FS 5100

Test Dampfgarer: Braun FS 5100
Der kompakte Braun FS 5100 eignet sich hervorragend für 2 Personen. Material und Verarbeitung sind lobenswert.

Der Braun FS 5100 ist optisch ein Hingucker und die Bedienung ist mit der mechanischen 60-Minuten-Zeitschaltuhr simpel. Die Uhr gibt ein deutliches Ticken von sich und kann auch rückwärts gedreht werden. Sie und auch das Gehäuse machen einen robusten und langlebigen Eindruck, dafür war der Braun aber auch das teuerste Gerät in der Testrunde 01/2019.

Braun legt vergleichsweise viel Zubehör bei und setzt auf hochwertigen TPX-und PP-Kunststoff. TPX ist, wie Polyprophylen, BPA-frei, aber härter und durchsichtiger. Dazu gibt es einen echten Eierhalter, der einzeln herausgenommen werden kann, sowie eine zweite Tropfwanne. Somit kann der Fond unter jeder der zwei Ebenen aufgefangen werden. So wird ihr Gemüse nicht vom Fischwasser benetzt.

Leider meldet das Gerät einen leeren Tank weder optisch noch akustisch. Man bemerkt es erst, wenn kein Dampf mehr aufsteigt. Das Heizelement geht dann auf eine niedrige Leistungsstufe und bleibt etwa 130 Grad heiß, selbst wenn sich kein Wasser mehr im Tank befindet. Das Heizelement wird durch diese Temperatur nicht beschädigt. Diese Eigenschaft des Herunter- statt Abschaltens haben wir bei fast jedem Dampfgarer aus dem Update 01/2020 beobachtet.

Ein leerer Tank wird nicht zwangsläufig zu einem Problem, denn die 1,3 Liter genügen für stolze 76 Minuten Dämpfen. Da sind die meisten Gerichte lange durch. Ein Nachfüllen von Wasser von Außen ist nicht möglich, es muss zwingend der Turm abgenommen werden.

Die Bedienungsanleitung ist ausführlich und natürlich in Deutsch. Darin sind sortierte Gargut-Tabellen enthalten, die für den Neuling ein wichtiger Anhaltspunkt sind. So viel Mühe geben sich die wenigsten Hersteller.

Wir empfehlen den Braun FS 5100 mit seinen sechs Litern Fassungsvermögen für den 2-Personen- oder für den Single-Haushalt.

Platzsparender Mini

Korona 25303

Test Dampfgarer: Korona 25303
Ideal für den Single Haushalt: Kleine Mengen zu dämpfen klappt wunderbar. Zudem ist er als Kocher für bis zu 16 Eier nutzbar.

Wer in erster Linie einen Eierkocher sucht, liegt mit dem Korona 25303 richtig. Hier passen 16 Eier hinein, deutlich mehr als in den Unold 38650 (8 Stück).

Natürlich kann auch Reis, Fisch oder Gemüse gegart werden, allerdings in deutlich kleineren Mengen. Wir empfehlen den Korona für Reis oder kleine Portionen Fleisch oder Fisch, was dann in den vier kleinen Schalen gegart wird. Eierstich ist darin natürlich ideal, weil gleich portioniert.

Die thermische Abschaltung ist hier deutlicher als bei den großen Geräten mit kuppelförmigem Heizelement. Es kühlt sich auf 50 Grad ab und hält dann diese Temperatur. Das Wasser wird vollständig verkocht, dann erst erfolgt die »Abschaltung«. Diese starke Reduzierung ist sinnvoll, damit sich niemand an der offenliegenden Heizplatte verbrennt.

Zum häufigen Dämpfen von Gemüse eignet sich das Gerät auch, obgleich es mit seinen 500 Watt langsamer ist als die großen Dampfgarer mit 800 bis 1200 Watt. Die Schwachstelle ist die Reinigung, denn sämtliches Tropfwasser und Fett landet im Kochwasser. Es gibt kein Tropfwasserbecken, wie es jeder andere Dampfgarer hat. Somit landen Gewürze, Fett und Mineralien auf der Heizplatte und brennen dort fest, wenn das Wasser verkocht ist. Und das Wasser ist bei nur 350 Millilitern Volumen bereits nach 35 Minuten vollständig verkocht.

Wer ernsthaft dämpfen möchte und auch das Tropfwasser für den Fond braucht, sollte ein größeres Modell wählen. Außerdem ist der Komfort beim Abnehmen des Turms bzw. des Deckels gering. Durch die winzigen Henkel kann man schnell mit heißem Dampf in Berührung kommen.

Ein Vorteil ist der winzige Platzbedarf mit nur 17 x 18 Zentimetern Stellfläche. Wer täglich seine Frühstückseier kocht, braucht den Korona 25303 gar nicht wegräumen.

Außerdem getestet

Aigostar Fitfoodie 30CFO

Der Aigostar Fitfoodie 30CFO ist ein einfaches Modell aus weißem Kunststoff, das nicht besonders schnell arbeitet. 1,2 Liter Wasser passen in den Tank, das reicht für 63 Minuten Dämpfen. Leider macht sich der Fitfoodie nicht durch ein akustisches Signal bemerkbar, wenn Wasser nachgefüllt werden muss.

Durch die zwei seitlichen Nachfüllöffnungen entweicht Dampf, außerdem könnte es hier überschwappen, wenn das Gerät befüllt von rechts nach links getragen wird. Der Timer kann 60 Minuten und die Unterseite hat eine Kabelaufwicklung.

TZS First Austria FA-5100-4

Der TZS First Austria FA-5100-4 hat mit seinen 1200 Watt mehr Leistung als die Meisten. Aus diesem Grund sind die kleinen Kartoffeln bereits nach 30 Minuten fertig. Allerdings sind 1,15 Liter Wasser auch schon nach 45 Minuten verkocht. Das Nachfüllen kann von Außen erfolgen. Ein herausnehmbares Schott verhindert, dass Dampf durch diese Öffnung nach außen entweicht.

Der Hersteller gibt sich große Mühe bei der Anleitung und legt ein extra Rezeptheft mit großen Garzeiten-Tabellen bei. Leider ist das Material minderwertig: Gleich bei der ersten Nutzung fällt der Timer-Knopf ab.

Clatronic DG 3547 punktet im Detail mit seiner Warmhalte-Funktion, hat aber Schwächen bei der Bedienung: Jeder Tastendruck wird mit einen unschönen, lauten Piepen quittiert, der Wasserstand ist schlecht von außen erkennbar und bei der Zeitwahl gibt es keine Minus-Taste. Wer übers Ziel hinaus ist, muss von vorn starten.

Der einen Liter fassende Tank wird völlig verdampft (60 Minuten), dann erst meldet der Clatronic mit einem Dauer-Piep-Intervall den Wassermangel. Sehr gut ist die Schnelligkeit, der Milchreis ist nach 25 Minuten bissfest.

Der Unold 38650 ist ein Eier-, Reis- und Gemüsedämpfer für den Single-Haushalt. Mit 400 Watt leistungsschwach braucht er lange bis etwas fertig ist. Der Tank kann nur mit 350 Millilitern gefüllt werden, das begrenzt den Vorgang auf 62 Minuten. Nachfüllen, ohne den Turm abzunehmen, ist nicht möglich.

Wie bei Korona gibt es keine Wanne für das Tropfwasser, die Heizplatte verschmutzt sehr schnell. Bei häufiger Nutzung sollten die geschlossenen Behälter bevorzugt werden. Die Anleitung ist eher dürftig, es gibt keine Garzeiten-Tabellen.

Tefal VS4003 VitaCuisine Compact

Tefals Vitacuisine Compact VS 4003 ist in vielen Details ein gelungener Dampfgarer, patzt aber beim Bedienkomfort: Das umständliche Wasser-Nachfüllen bei einem Tank, der deutlich weniger als 60 Minuten dämpfen kann, versagte dem Vitacuisine Compact unsere Empfehlung. Der Tefal VS 4003 forderte bereits nach 35 Minuten mehr Wasser, was gerade bei ihm ungünstig ist, denn zum Nachfüllen muss der Turm abgenommen werden – ein klarer Minuspunkt, denn 60 Minuten Kochzeit sollten mit einem vollen Tank auf jeden Fall erreicht werden.

Dafür bringt der Tefal VS 4003 eine einzigartige Funktion mit: Die »Vitamin+«-Taste pumpt für eine kurze Zeit mit 1800 Watt extra Dampf in die Körbe.

Das passiert am Anfang zum schnellen Aufheizen und kann nach dem Öffnen der Körbe auch manuell aktiviert werden.

Dadurch verkürzen sich die Garzeiten. Auch beim Zubehör macht der Dampfgarer von Tefal eine gute Figur.

Rommelsbacher DGS 855

Auch der Rommelsbacher DGS 855 fordert viel zu häufig zum Nachfüllen von Wasser auf, obwohl der Tank noch gut gefüllt ist. So macht Dampfgaren keinen Spaß.

Trotzdem ist er schön verarbeitet und lässt sich einfach programmieren. Die Reinigung ist an manchen Stellen etwas schwierig.

Stöckli Steamer Program

Eine Ausnahme unter den Dampfgarern ist der Stöckli Steamer Program für gut 200 Euro. Gerät und Wannen bestehen aus massivem Edelstahl, nur der Deckel ist aus Kunststoff.

Es gibt eine Warmhaltefunktion und die Garzeiten sind bis 90 Minuten einstellbar. Das Garvolumen der zwei Körbe von zusammen acht Litern geht in Ordnung.

Als BPA-frei wird der WMF Vitalis E angepriesen, Wassertank und Tropfbehälter bestehen aber aus Polypropylen. Das ist zwar ohne Weichmacher, Plastikvermeider werden trotzdem enttäuscht sein.

Zudem hat der Dampfgarer nur zwei Garräume mit 2,15 Litern Fassungsvermögen. Das ist für Familien viel zu klein.

Nicht viel mehr passt in den Braun FS 3000, die beiden Körbe fassen jeweils nur 3,1 Liter. Auch der Braun kommt mit BPA-freien Dampfkörben, ist aber mit einer einfachen Zeitschaltuhr recht mager ausgestattet.

Allerdings verfügt der Dampfgarer von Braun, genau wie der Tefal VS 4003, über einen Dampfbeschleuniger zum schnelleren Erhitzen des Garguts.

Russell Hobbs Cook at Home 19270-56

Der Russell Hobbs Cook at Home 19270-56 ist ein sehr einfaches Gerät, das merkt man schon daran, dass die Körbe schlecht schließen. Damit kein Dampf entweicht, muss der Koch schon sehr genau stapeln. Auf der anderen Seite ist das Gerät durch das Alu-Chassis sehr stabil und die weichen Körbe aus Polypropylen splittern nicht, wenn sie einmal auf die Fliesen fallen.

Leider hat auch der Russell Hobbs keinen An/Aus-Schalter und die mechanische Zeituhr kann durch Zurückstellen beschädigt werden. Um das Dämpfen vorzeitig zu beenden, muss man also den Netzstecker ziehen – elegant geht anders.

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Kommentare

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Michael-Dean Heesch
Michael-Dean Heesch

Könntet Ihr auch mal Dörrautomaten testen?

Peter Brehm
Peter Brehm

Den wir zufällig verkaufen…