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Der beste digitale Bilderrahmen

last updateZuletzt aktualisiert:
Test: Digitale Bilderrahmen Update 09 2019
Doreen Menz

Doreen Menz

testet mit Leidenschaft Produkte aus den verschiedensten Bereichen. Als Hobbyköchin und Gamerin interessiert sie sich nicht nur für Computer und Küchengeräte sondern auch für Haushaltsgeräte und Gesundheitsthemen.

Wir haben zwölf digitale Bilderrahmen getestet. Der beste ist für uns der NIX X10H. Er punktet mit einer soliden Bildqualität und einer sehr bedienungsfreundlichen Benutzeroberfläche. Ein USB-Stick mit acht Gigabyte wird mitgeliefert, sodass man sich nicht extra eine SD-Karte oder einen USB-Stick kaufen muss. Auch Videos kann der X10H abspielen. Und mit einer groß darstellbaren Zeitanzeige kann er zusätzlich als Uhr oder Kalender genutzt werden.

Update 20. September 2019

Wir haben fünf neue digitale Bilderrahmen getestet. Der smarte Nixplay Seed ist eine neue Empfehlung.

Ein digitaler Bilderrahmen ist die einfachste Möglichkeit, die Fotos vom Smartphone oder der Digitalkamera auf die Wand zu bringen. Sehr beliebt sind sie auch als Geschenk für die Großeltern. Man kauft einfach eine SD-Karte dazu und lädt die Lieblingsbilder darauf – schon ist das persönliche Präsent perfekt. Auch Musik und Videos können einige der von uns getesteten Geräte abspielen.

Aber Achtung: Gerade beim Verschenken an Personen, die nicht sehr technikversiert sind, sollte man die Augen beim Kauf offen halten. Viele Produkte haben keine übersichtlichen Menüs, wenn sie nicht sogar nur in gebrochenem Deutsch, Englisch oder unverständlichem Kauderwelsch verfasst sind.

Digitale Bilderrahmen gibt es in Online-Shops und in Kaufhäusern in Hülle und Fülle. Der Markt ist voll von Billigware, die leider oft schlecht verarbeitet ist, mit veralteter Software läuft und Diashoweffekte nicht ruckelfrei anzeigt. Ein paar solcher Kandidaten waren auch unter unseren Testmodellen. Wir haben natürlich sämtliche Mängel und Probleme für Sie dokumentiert. Daneben gab es aber auch gute Geräte, die durchaus qualitativ und ihren Preis wert sind.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

NIX X10H

Test digitale Bilderrahmen: NIX X10H
Mit 10,1 Zoll und 1280 x 800 Pixeln hat der X10H eine angenehme Farbwiedergabe. Das Menü ist sehr bedienungsfreundlich und ein USB-Stick ist gleich mit dabei.

von 111 Lesern gekauft

Unser Testsieger NIX X10H läuft im Gegensatz zu den meisten Modellen auf dem Markt flüssig, gibt die Bilder in natürlichen Farben wieder und hat keine Uralt-Software. Ein USB-Stick mit acht Gigabyte ist schon dabei und aufrecht stehen kann er auch von selbst, denn der Ständer ist integriert.

Smart

Nixplay Seed

Test digitale Bilderrahmen: Nixplay Seed
Der Nixplay Seed wird ausschließlich per App mit Bildern gefüttert. Das ist Geschmackssache – ansonsten handelt es sich hier um ein echtes Premiumgerät.

Der Nixplay Seed kann nur mit WLAN und der Nixplay-App betrieben werden. Das Gerät ist für einen digitalen Bilderrahmen schon etwas übermodern, da hier bereits auf SD-Kartenslot und USB-Anschluss verzichtet wurde. Für Oma und Opa ist das Gerät also nur bedingt geeignet. Wer aber kein Problem damit hat, die Fotos mit der übersichtlichen App auf das Gerät zu laden, wird mit dem Nixplay seine Freude haben.

Gut & günstig

SSA Digitaler Bilderrahmen

Test digitale Bilderrahmen: SSA Digitaler Bilderrahmen
Wenn die Ansprüche nicht zu hoch sind, macht der SSA für kleines Geld Freude.

Der Digital-Bilderrahmen von SSA ist für seine Preisklasse gut ausgestattet. Kunstvolle Effekte beim Bildwechsel sind leider nicht ganz ruckelfrei, die Bildwiedergabe ist im Vergleich zu den anderen Modellen etwas kalt und die Benutzeroberfläche könnte schicker sein, aber er tut, was er soll.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerSmartGut & günstig
Modell NIX X10H Nixplay Seed SSA Digitaler Bilderrahmen Hama Slim Steel Tenswall Digitaler Bilderrahmen EastPoint Digitaler Bilderrahmen Braun DigiFrame 1890 MRQ Digitaler Bilderrahmen Intenso Photobase
Test digitale Bilderrahmen: NIX X10HTest digitale Bilderrahmen: Nixplay SeedTest digitale Bilderrahmen: SSA Digitaler BilderrahmenTest digitale Bilderrahmen: Hama Slim SteelTest digitale Bilderrahmen: Tenswall Digitaler BilderrahmenTest digitale Bilderrahmen: EastPoint Digitaler Bilderrahmendigitale Bilderrahmen Test: Braun Digiframe 1890 8gbTest digitale Bilderrahmen: MRQ Digitaler BilderrahmenTest digitale Bilderrahmen: Intenso Photobase
Pro
  • Super Bildqualität
  • Benutzerfreundlich
  • USB-Stick dabei
  • Individuell konfigurierbar
  • Ständer integriert
  • Ständer in Stromkabel integriert
  • Einfache Bedienung
  • Gute Bildqualität
  • Gute App
  • Winkel individuell einstellbar
  • Gute Bildqualität
  • Solider Ständer
  • Einfache Bedienung
  • Aufhängbar
  • Ständer integriert
  • Tolle Konfigurationsmöglichkeiten
  • Wertige Verarbeitung
  • Aufhängbar
  • Stabiler Ständer
  • Einfache Bedienung
  • Gute Bildqualität
  • Aufhängbar
  • Stabiler Ständer
  • Einfache Bedienung
  • Gute Bildqualität
  • Stabiler Ständer
  • Großes Display
  • Gute Bildqualität
  • Aufhängbar
  • Stabiler Ständer
  • Eco-Modus
Contra
  • Steht sehr steil aufrecht
  • Kein SD-Kartenslot
  • Kein USB-Anschluss
  • Teuer
  • Farben und Helligkeit nicht einstellbar
  • Diashoweffekte nicht flüssig
  • Steht sehr steil aufrecht
  • Probleme beim Erkennen von SD-Karten
  • Sehr langsam
  • Schlechter Ton
  • Altmodische Überblenden
  • Diashow nicht flüssig
  • Schlechter Ton
  • Altmodische Überblenden
  • Diashow nicht flüssig
  • Sehr teuer
  • Sperrig
  • Erkennt nicht alle SD-Karten
  • Veraltete Software
  • Diashow nicht flüssig
  • Ungünstiges Format
  • Schlechter Ton
  • Altmodische Überblenden
  • Diashow nicht flüssig
  • Billige Verarbeitung
  • Ständer hält nicht gut
  • Bildqualität verwaschen
  • Diashow nicht flüssig
  • Altmodische Überblenden
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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So haben wir getestet

Aus dem riesigen Angebot an Bilderrahmen haben wir 12 Modelle ausgewählt und in zwei Testrunden getestet. Drei getestete Modelle sind inzwischen nicht mehr auf dem Markt.

Wir haben alle Bilderrahmen aufgebaut und die Verarbeitung der Rahmen, der Fernbedienungen und der Netzteile geprüft. Anschließend wurden die Menüs unter die Lupe genommen. Wie schnell ist das Gerät einsatzbereit? Reagiert es gut, funktionieren die vorgenommenen Einstellungen? Die Steuerung mit der Fernbedienung sowie direkt am Gerät wurde ebenso bei allen Testkandidaten getestet.

Digitale Bilderrahmen mit SD-Karten sind nach wie vor der Klassiker. Es gibt mittlerweile auch digitale Bilderrahmen mit WLAN und Steuerung per App, wir haben uns aber hauptsächlich auf die klassischen SD-Varianten beschränkt, die bisher immer noch marktführend sind.

Digitale Bilderrahmen mit SD-Karten sind nach wie vor Standard

Alle Bilderrahmen wurden mit den gleichen Fotos auf SD-Karten versorgt und wir haben Bildqualität, Helligkeit und Bildeffekte verglichen. Auch auf Blickwinkelstabilität, Spiegelungen und Farbwiedergabe haben wir geachtet.

Nicht nur bei der Verarbeitung, auch bei der Bildqualität zeigten sich große Unterschiede. Bei der Farbwiedergabe variierten die Ergebnisse stark. Viele günstige Bilderrahmen zeigen flaue, vergleichsweise kalte Bilder.

digitale Bilderrahmen Test: Nix X10h

Testsieger: NIX X10H

Der X10H von NIX hat uns überzeugt. Die schön designte Benutzeroberfläche gibt einem das Gefühl, ein wertiges Produkt zu besitzen und das Einrichten macht Spaß. Das war längst nicht bei allen Bilderrahmen, die wir getestet haben, der Fall.

Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbton sind durch Regler manuell einstellbar und auch Details auf Fotos sind gut auf dem Bildschirm zu sehen. Die Farben der Bilder werden sehr natürlich wiedergegeben.

Testsieger

NIX X10H

Test digitale Bilderrahmen: NIX X10H
Mit 10,1 Zoll und 1280 x 800 Pixeln hat der X10H eine angenehme Farbwiedergabe. Das Menü ist sehr bedienungsfreundlich und ein USB-Stick ist gleich mit dabei.

von 111 Lesern gekauft

Fotos landen mittels SD-Karte oder mitgeliefertem USB-Stick auf dem Bildschirm, der über acht Gigabyte Speicher verfügt. Das reicht, je nach Auflösung, für 1.000 bis 4.000 Fotos.

Auch Videos kann man mit dem X10H abspielen. Der verbaute Stereo-Lautsprecher gibt den Ton akzeptabel wieder. Ein Kopfhöreranschluss ist ebenfalls vorhanden, sodass Videos für die Umwelt geräuschlos abgespielt werden können.

Die Verarbeitung der Hardware wirkt trotz Plastik ordentlich – man muss nicht mal einen Ständer anbauen, da dieser schon integriert ist. Der Bilderrahmen steht damit sehr steil aufrecht, das sollten Sie beim Kauf bedenken, falls der Bilderrahmen auf einem niedrigen Regal stehen soll. Durch Gumminoppen an der Unterseite kann das Gerät nicht verrutschen und der dünne Rahmen gibt dem Gerät ein dezentes, modernes Aussehen.

Der 10,1-Zoll-LED-Bildschirm ist matt und blickwinkelstabil. Mit der 720p HD-Auflösung von 1280 x 800 Pixeln und einem Format von 16:10 kann man sehr zufrieden sein. Der Bilderrahmen ist auch in sechs weiteren Größen von 8 bis 17 Zoll Bildschirmdiagonale erhältlich. Der Hersteller gibt ein Jahr Garantie auf den Bilderrahmen.

Besondere Funktionen

Man kann sich das Foto einer Diashow von drei Sekunden bis zu einem ganzen Tag anzeigen lassen. Natürlich kann man auch einstellen, dass nur ein Bild gezeigt wird. Bei der Intervallfolge der Fotos ist eine Sortierung nach Name, Datum oder Zufall möglich. Man hat viele verschiedene Bildeffekte zur Auswahl, kann die Bilder aber auch ganz normal einblenden lassen.

Der X10H kann als Uhr oder Kalender verwendet werden

Auch die aktuelle Uhrzeit kann man sich – mit und ohne Datum – verschieden groß und transparent über den Bildern anzeigen lassen, sodass man den Bilderrahmen gleichzeitig als personalisierte Digitaluhr verwenden kann. Eine Kalenderansicht, die über die Bildhälfte ragt, ist ebenfalls möglich. Sogar ein Schlafmodus ist vorhanden – die Start- und Endzeit des Geräts kann hier reguliert werden.

Und es gibt noch eine weitere Besonderheit: Der NIX X10H hat einen Bewegungssensor! So wird der Bilderrahmen erst eingeschaltet, wenn jemand im Raum ist. Er erfasst Personen ab einem Abstand von circa zwei Metern. Ist niemand im Raum, geht der Bildschirm nach einer kurzen Zeit aus. So spart man Strom.

Die Fernbedienung des Testsiegers hat uns ebenfalls sehr gefallen – sie ist schlicht und unkompliziert und ermöglicht es, Menüs aufzurufen, bei denen die wichtigsten Parameter der Fotos geändert werden können. Die quadratische Optik und die angenehme Haptik der Rückseite und der Tasten ist eine schöne Abwechslung zu den meisten Billig-Geräten. Die Reaktion des Geräts auf die Bedienung klappt ohne Probleme. Sie läuft mit einer Lithium-Metall-Batterie, die im Lieferumfang enthalten ist.

NIX X10H im Testspiegel

Momentan liegen keine weiteren Tests zum NIX X10H vor. Sobald welche erscheinen, werden wir sie hier für Sie nachtragen.

Alternativen

Der NIX X10H ist Testsieger, weil er super funktioniert und tolle Extras mitbringt, er ist aber nicht ganz billig. Aber es gibt auch andere gute Geräte, die ihren Preis wert sind. Wir haben einen Preistipp für 50 Euro und eine teurere, smarte Variante.

Smart

Nixplay Seed

Test digitale Bilderrahmen: Nixplay Seed
Der Nixplay Seed wird ausschließlich per App mit Bildern gefüttert. Das ist Geschmackssache – ansonsten handelt es sich hier um ein echtes Premiumgerät.

Der Nixplay Seed ist ein digitaler Bilderrahmen, der nur per kostenloser App mit Fotos bespielt werden kann. Er macht einen tollen, hochwertigen Gesamteindruck: Das fängt allein schon bei den dicken, mit Stoff verstärkten Kabeln an. Das Netzkabel ist gleichzeitig auch der Ständer des Geräts. Man kann den Winkel frei justieren und der Bilderrahmen steht stabil.

Der Bilderrahmen hat mit seinen 10,1 Zoll eine gute Größe. Er fühlt sich mit seiner matten Kunststoffummantelung gut an, riecht anfangs aber leider sehr nach Chemie. Vom Kabel waren wir gleich begeistert. Es ist lang genug und erzeugt durch seine Dicke und sein wertigeres Aussehen optisch weniger Unordnung im Vergleich zu anderen Modellen. Auch dass man das Netzkabel in den biegbaren Ständer integriert hat, halten wir für eine gute Idee, da so weniger Kleinteile das Dekostück verschandeln.

Der Bildschirm ist matt und er hat eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Zur Inbetriebnahme begrüßt einen ein kurzes Einführungsvideo, dann muss man sich mit dem gewünschten WLAN verbinden. Danach ist die App von Nixplay zu installieren, die einfach und modern gestaltet ist.

Man kann damit Playlists und Alben erstellen und die Fotos vom Smartphone auf das Gerät laden. Auch Lautstärke und Helligkeit lassen sich per App einstellen. Man kann sich die Uhrzeit einblenden lassen oder auch den Schlafrhythmus eingeben, damit sich das gerät automatisch zu bestimmten Zeit aus- und anschaltet.

Insgesamt ist der Nixplay Seed ein modernes Gerät, das wir für Smartphone-Versierte empfehlen. Da man keine Möglichkeit hat, eine SD-Karte anzuschließen oder Fotos per USB auf den Rahmen zu laden, ist es als Geschenk für Oma und Opa nur bedingt geeignet.

Gut & günstig

SSA Digitaler Bilderrahmen

Test digitale Bilderrahmen: SSA Digitaler Bilderrahmen
Wenn die Ansprüche nicht zu hoch sind, macht der SSA für kleines Geld Freude.

Unser Preistipp ist der Digital-Bilderrahmen von SSA. Er hat mit einer Displaygröße von 8 Zoll wie unsere anderen Empfehlungen eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Es gibt noch zwei weitere Zollgrößen im Sortiment, nämlich 7 und 10 Zoll.

Fotos, Videos und sogar Musik können mit dem Gerät abgespielt werden. Man kann sich auch eine Diashow ansehen, bei der gleichzeitig Hintergrundmusik gespielt wird. Stereo-Lautsprecher und Kopfhöreranschluss sind vorhanden.

Während der Diashow ist Hintergrundmusik abspielbar

Die Bedienung ist nicht schwer, aber das Menü sieht eher unkreativ aus. Die Fernbedienung funktioniert auch hier problemlos. Intervallstufen der Diashows reichen von drei Sekunden bis zu einer Stunde, leider sind die Effekte der Bildübergänge nicht ruckelfrei. Auch bei diesem digitalen Bilderrahmen kann die Bildfolge zufällig oder nach Reihe geschehen.

Eine Weck-, Uhr- und Kalenderfunktion bringt der SSA mit. Leider ist keine Helligkeitseinstellung verfügbar und das Display spiegelt. Wenn man möchte, kann man ihn mit der Aufhängevorrichtung an der Wand platzieren. Der Aufbau erfolgt simpel mit Schraube und Plastikring. Auf das Gerät gibt es ein Jahr Garantie.

Außerdem getestet

Eigentlich wäre der Hama Slim Steel ein großer Anwärter auf eine Empfehlung gewesen. Er ist sehr wertig aus Metall gefertigt, extrem flach, sieht schick aus und hat eine tolle Farbwiedergabe. Aber: In unserem Test erkannte er scheinbar willkürlich verschiedene SD-Karten nicht und beim nächsten Versuch wieder doch. Selbst bei einer SD-Karte von Hama gab es Probleme. Das Gerät an sich macht einen tollen Eindruck, aber mit den sofort aufgetretenen Startschwierigkeiten hat uns der Bilderrahmen keinen Spaß gemacht. Überdies war er langsam und Bildeffekte nicht ruckelfrei.

Tenswall Digitaler Bilderrahmen

Der digitale Bilderrahmen von Tenswall kommt mit einem stabilen Ständer und der Möglichkeit, das Gerät an die Wand zu hängen. Die Bedienung funktioniert einfach, jedoch sind die Übergänge bei der Diashow nicht flüssig und recht altmodisch. Die Bildqualität an sich ist aber gut und die Oberfläche des Displays ist matt. Videos werden mit einem schlechten Ton abgespielt. Alles in allem ist das Gerät nur dann einen Blick wert, wenn man die ganze Zeit nur ein Bild anzeigen lassen möchte.

EastPoint Digitaler Bilderrahmen

Der EastPoint sieht optisch schonmal gut aus. Durch seinen gleichmäßig dicken Rand mutet er wie ein richtiger Bilderrahmen und weniger wie ein Display an. Die Bildqualität ist gut und die Bedienung funktioniert einfach. Auch dieses Gerät kann man an die Wand hängen oder mit dem stabilen Ständer in die Schrankwand stellen. Leider werden Videos mit einem sehr schlechten Ton abgespielt und die veralteten Diashoweffekte laufen nicht flüssig.

Braun DigiFrame 1890

Der DigiFrame 1890 von Braun ist vor allem eins: viel zu teuer. Er ist mit 18,5 Zoll ein sehr großes Modell, das eine recht gute Bildqualität aufweist. Allerdings ist die Software so veraltet, dass moderne SD-Karten mit exFAT nicht erkannt werden. Das Dateisystem muss auf  FAT32 (MS-DOS) formatiert sein. Für den stolzen Preis erwartet man dann wenigstens flüssige Diashow-Effekte, doch auch die sucht man hier vergebens.

MRQ Digitaler Bilderrahmen

Test digitale Bilderrahmen: MRQ Digitaler Bilderrahmen

Keine Preise gefunden.

Der digitale Bilderrahmen von MRQ ist aufhängbar und hat einen stabilen Ständer. Leider ist das Format des Geräts eher ungünstig für viele Fotos und auch hier gibt es das so oft auftauchende Problem, dass die Diashows nicht flüssig laufen und altmodische Überblenden genutzt werden. Die Bilder werden überdies im Vergleich zu anderen Geräten recht dunkel dargestellt, auch die höchste Helligkeitsstufe löst dieses Problem nicht zufriedenstellend, da man dann viele komplett weiße Flächen erhält.

Last but not least ist der Amazon-Bestseller Intenso Photobase. Dass er sich so gut verkauft, erklären wir uns durch den geringen Preis und die lange Zeit auf dem Markt. Der Bilderrahmen wirkt nicht wertig, der Rahmen ist sehr dick, die Bildqualität verwaschen. Diashow-Effekte ruckeln, die Überblenden sind altmodisch und generell ist das Gerät sehr langsam. Das Gerät kam 2010 ins Sortiment und das merkt man, denn es ist selbst für einen digitalen Bilderrahmen ist nicht mehr zeitgemäß. Erwähnenswert ist, dass der Photobase Bilderrahmen einen Eco-Modus mitbringt.

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