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Der beste digitale Bilderrahmen

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digitale Bilderrahmen Test: Bilderrahmen Aufmacher
Doreen Menz

Doreen Menz

testet mit Leidenschaft Produkte aus den verschiedensten Bereichen. Als Hobbyköchin und Gamerin interessiert sie sich nicht nur für Computer und Küchengeräte sondern auch für Haushaltsgeräte und Gesundheitsthemen.

Wir haben 17 digitale Bilderrahmen getestet. Der beste ist für uns der Nixplay X08H. Er punktet mit einer soliden Bildqualität und einer sehr bedienungsfreundlichen Benutzeroberfläche. Auch die Handhabung ist mit dem verstellbaren Ständer und der magnetischen Fernbedienung sehr angenehm. Und mit einer groß darstellbaren Zeitanzeige kann er zusätzlich als Uhr oder Kalender genutzt werden.

Update 4. September 2020

Wir haben einen weiteren digitalen Bilderrahmen getestet. Der hochwertige Nixplay W10G ist uns aber viel zu teuer für eine Empfehlung.

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6. August 2020

Wir haben vier neue digitale Bilderrahmen getestet. Neuer Testsieger ist der Nixplay X08H. Auch der smarte W10F aus gleichem Hause erhält eine Empfehlung.

20. September 2019

Wir haben fünf neue digitale Bilderrahmen getestet. Der smarte Nixplay Seed ist eine neue Empfehlung.

Ein digitaler Bilderrahmen ist die einfachste Möglichkeit, die Fotos vom Smartphone oder der Digitalkamera auf die Wand zu bringen. Sehr beliebt sind sie auch als Geschenk für die Großeltern. Man kauft einfach eine SD-Karte dazu und lädt die Lieblingsbilder darauf – schon ist das persönliche Präsent perfekt. Auch Musik und Videos können einige der von uns getesteten Geräte abspielen.

Aber Achtung: Gerade beim Verschenken an Personen, die nicht sehr technikversiert sind, sollte man die Augen beim Kauf offen halten. Viele Produkte haben keine übersichtlichen Menüs, wenn sie nicht sogar nur in gebrochenem Deutsch, Englisch oder unverständlichem Kauderwelsch verfasst sind.

Digitale Bilderrahmen gibt es in Online-Shops und in Kaufhäusern in Hülle und Fülle. Der Markt ist voll von Billigware, die leider oft schlecht verarbeitet ist, mit veralteter Software läuft und Diashoweffekte nicht ruckelfrei anzeigt. Ein paar solcher Kandidaten waren auch unter unseren Testmodellen. Wir haben natürlich sämtliche Mängel und Probleme für Sie dokumentiert. Daneben gab es aber auch gute Geräte, die durchaus ihren Preis wert sind.

Wir haben 17 digitale Bilderrahmen getestet, 11 davon sind aktuell noch verfügbar. Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Nixplay X08H

Test digitale Bilderrahmen: Nixplay X08H
Der Nixplay X08H bringt das perfekte Gesamtpaket mit: Er überzeugt durch seine durchdachte Handhabung mit magnetischer Fernbedienung und höhenverstellbarem Ständer sowie der guten Bildqualität.

von 31 Lesern gekauft

Der Nixplay X08H bringt ein tolles Gesamtpaket mit: Er hat eine super Bildqualität und ein sehr übersichtliches Menü, durch das man sich mit der wertigen Fernbedienung ganz einfach manövrieren kann. Der Ständer ist höhenverstellbar, so kann man auch den Winkel des Rahmens anpassen. Außerdem lässt er sich auch hochkant aufstellen, was bei vielen Konkurrenten nicht möglich ist. Toll finden wir außerdem, dass man die Fernbedienung magnetisch auf der Rückseite befestigen kann.

Smart

Nixplay W10F

Test digitale Bilderrahmen: Nixplay W10F
Der Nixplay W10F wird ausschließlich per App mit Bildern gefüttert. Das ist Geschmackssache – ansonsten handelt es sich hier um ein echtes Premiumgerät.

Der Nixplay W10F kann nur mit WLAN und der Nixplay-App betrieben werden, auf SD-Kartenslot und USB-Anschluss wird hier komplett verzichtet. Stattdessen kann man die Bilder via Cloud hochladen und den Großeltern damit ständig die neusten Bilder auf den Bildschirm zaubern. Das geht ganz einfach mit einer übersichtlichen App fürs Smartphone. Auch hier wird die Fernbedienung magnetisch am Rahmen befestigt.

Gut & günstig

SSA Digitaler Bilderrahmen

Test digitale Bilderrahmen: SSA Digitaler Bilderrahmen
Wenn die Ansprüche nicht zu hoch sind, macht der SSA für kleines Geld Freude.

von 30 Lesern gekauft

Der Digital-Bilderrahmen von SSA ist für seine Preisklasse gut ausgestattet. Kunstvolle Effekte beim Bildwechsel sind leider nicht ganz ruckelfrei, die Bildwiedergabe ist im Vergleich zu den anderen Modellen etwas kalt und die Benutzeroberfläche könnte schicker sein, aber er tut, was er soll.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerSmartGut & günstig
ModellNixplay X08H Nixplay W10FSSA Digitaler BilderrahmenNixplay W10GNixplay SeedHama Slim SteelTenswall Digitaler BilderrahmenLetaocity Digitaler BilderrahmenYohoolyo Digitaler BilderrahmenBraun DigiFrame 1890Intenso Photobase
Test digitale Bilderrahmen: Nixplay X08HTest digitale Bilderrahmen: Nixplay W10FTest digitale Bilderrahmen: SSA Digitaler BilderrahmenTest digitale Bilderrahmen: Nixplay W10GTest digitale Bilderrahmen: Nixplay SeedTest digitale Bilderrahmen: Hama Slim SteelTest digitale Bilderrahmen: Tenswall Digitaler BilderrahmenTest digitale Bilderrahmen: Letaocity Digitaler BilderrahmenTest digitale Bilderrahmen: Yohoolyo Digitaler Bilderrahmendigitale Bilderrahmen Test: Braun Digiframe 1890 8gbTest digitale Bilderrahmen: Intenso Photobase
Pro
  • Winkel individuell einstellbar
  • Fernbedienung magnetisch auf der Rückseite fixierbar
  • Aufhängbar, Montage-Material liegt bei
  • Solider Ständer
  • Gute Bildqualität
  • Auch Hochformat möglich
  • Ständer in Stromkabel integriert
  • Winkel individuell einstellbar
  • Fernbedienung magnetisch auf der Rückseite fixierbar
  • Aufhängbar, Montage-Material liegt bei
  • Gute App
  • Gute Bildqualität
  • Auch Hochformat möglich
  • Gute Bildqualität
  • Solider Ständer
  • Einfache Bedienung
  • Aufhängbar
  • Ständer in Stromkabel integriert
  • Winkel individuell einstellbar
  • Fernbedienung magnetisch auf der Rückseite fixierbar
  • Aufhängbar, Montage-Material liegt bei
  • Gute App
  • Gute Bildqualität
  • Auch Hochformat möglich
  • Ständer in Stromkabel integriert
  • Einfache Bedienung
  • Gute Bildqualität
  • Gute App
  • Winkel individuell einstellbar
  • Auch Hochformat möglich
  • Ständer integriert
  • Tolle Konfiguration
  • Wertige Verarbeitung
  • Aufhängbar
  • Stabiler Ständer
  • Einfache Bedienung
  • Gute Bildqualität
  • Aufhängbar
  • Solider Ständer
  • Gute Bildqualität
  • Einfache Bedienung
  • Aufhängbar
  • Solider Ständer
  • Einfache Bedienung
  • Gute Bildqualität
  • Stabiler Ständer
  • Großes Display
  • Gute Bildqualität
  • Eco-Modus
Contra
  • Ständer-Einheit lässt sich schwer wieder lösen
  • Kein SD-Kartenslot
  • Kein USB-Anschluss
  • Teuer
  • Farben und Helligkeit nicht einstellbar
  • Diashoweffekte nicht flüssig
  • Kein SD-Kartenslot
  • Kein USB-Anschluss
  • Sehr teuer
  • Design Geschmackssache
  • Kein SD-Kartenslot
  • Kein USB-Anschluss
  • Teuer
  • Steht sehr steil aufrecht
  • Probleme beim Erkennen von SD-Karten
  • Sehr langsam
  • Schlechter Ton
  • Altmodische Überblenden
  • Diashow nicht flüssig
  • Billige Holzoptik Geschmackssache
  • Altmodische Überblenden
  • Diashow nicht flüssig
  • Schlechter Ton
  • Fernbedienung reagiert teilweise falsch
  • Erkennt nicht alle SD-Karten
  • Altmodische Überblenden
  • Diashow nicht flüssig
  • Schlechter Ton
  • Fernbedienung reagiert teilweise falsch
  • Sehr teuer
  • Sperrig
  • Erkennt nicht alle SD-Karten
  • Veraltete Software
  • Diashow nicht flüssig
  • Billige Verarbeitung
  • Ständer hält nicht gut
  • Bildqualität verwaschen
  • Diashow nicht flüssig
  • Altmodische Überblenden
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

Keine Preise gefunden.

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So haben wir getestet

Aus dem riesigen Angebot an Bilderrahmen haben wir 17 Modelle ausgewählt und in zwei Testrunden getestet. 11 davon sind noch verfügbar.

Wir haben alle Bilderrahmen aufgebaut und die Verarbeitung der Rahmen, der Fernbedienungen und der Netzteile geprüft. Anschließend wurden die Menüs unter die Lupe genommen. Wie schnell ist das Gerät einsatzbereit? Reagiert es gut, funktionieren die vorgenommenen Einstellungen? Die Steuerung mit der Fernbedienung sowie direkt am Gerät wurde ebenso bei allen Testkandidaten getestet.

Digitale Bilderrahmen mit SD-Karten sind nach wie vor der Klassiker. Es gibt mittlerweile auch digitale Bilderrahmen mit WLAN und Steuerung per App, wir haben uns aber hauptsächlich auf die klassischen SD-Varianten beschränkt, die bisher immer noch marktführend sind.

Digitale Bilderrahmen mit SD-Karten sind nach wie vor Standard

Alle Bilderrahmen wurden mit den gleichen Fotos auf SD-Karten versorgt und wir haben Bildqualität, Helligkeit und Bildeffekte verglichen. Auch auf Blickwinkelstabilität, Spiegelungen und Farbwiedergabe haben wir geachtet.

Nicht nur bei der Verarbeitung, auch bei der Bildqualität zeigten sich große Unterschiede. Bei der Farbwiedergabe variierten die Ergebnisse stark. Viele günstige Bilderrahmen zeigen flaue, vergleichsweise kalte Bilder.

 digitale Bilderrahmen Test: Bilderrahmen Nixplay X08h

Testsieger: Nixplay X08H

Der Nixplay X08H ist toll verarbeitet und steht stabil. Über Bild- und Tonqualität kann man sich keineswegs beschweren – und auch das Menü sieht schön aus, die Fernbedienung reagiert schnell. Das ist eine wahre Wohltat im Wald der Billigprodukte, denn viele digitale Bilderrahmen taugen nichts.

Testsieger

Nixplay X08H

Test digitale Bilderrahmen: Nixplay X08H
Der Nixplay X08H bringt das perfekte Gesamtpaket mit: Er überzeugt durch seine durchdachte Handhabung mit magnetischer Fernbedienung und höhenverstellbarem Ständer sowie der guten Bildqualität.

von 31 Lesern gekauft

Der X08H hat eine Ständer-Einheit, die man so stecken kann, dass der Rahmen hoch oder quer steht – selbst diese simple Möglichkeit ist fast ein Alleinstellungsmerkmal – von den anderen Nixplay-Geräten abgesehen. Der Rand sieht durch seine Form tatsächlich wie ein richtiger Bilderrahmen aus, nur die kleinen Kunststoff-Quadrate lassen darauf schließen, dass es sich hier um ein elektrisches Gerät handelt. Sie verstecken einerseits den Bewegungsmelder, den man bei Bedarf aktivieren kann – und andererseits die Infrarotstelle für die Fernbedienung.

Man kann den Ständer auch komplett entfernen und den Rahmen mit dem mitgelieferten Montage-Set an der Wand befestigen. Für die Daten-Übertragung gibt es sowohl einen SD- als auch einen USB-Slot. Mit unseren Karten hatte der Rahmen keine Probleme, auch Videos werden zuverlässig und mit gutem Ton abgespielt.

Die Fernbedienung gefällt uns sehr gut, die Knöpfe sind nicht zu klein und sie macht einen soliden Eindruck. Besonders schön finden wir, dass man sie magnetisch auf der Rückseite des Bilderrahmens befestigen kann. So liegt sie nie im Weg herum und man muss sie auch nicht suchen.

Insgesamt ist der Nixplay X08H eine super Gerät, das nicht allzu teuer ist und in jedem Punkt Zuverlässigkeit beweist.

Nachteile?

Der einzige Nachteil ist, dass man die Ständer-Einheit manchmal etwas schwer wieder heraus bekommt. Doch mit ein klein bisschen Gewalt und der Zuhilfenahme des Ständers haben wir auch das hinbekommen. Generell finden wir diesen Punkt nicht zu ausschlaggebend, da man den Rahmen wohl meistens nur einmal hinstellt oder aufhängt und dann die Position nicht mehr ändert.

NIX X08H im Testspiegel

Momentan liegen keine weiteren Tests zum Nixplay X08H vor. Sobald welche erscheinen, werden wir sie hier für Sie nachtragen.

Alternativen

Der Nixplay X08H ist Testsieger, weil er super funktioniert und tolle Extras mitbringt, er ist aber nicht ganz billig. Es gibt auch andere gute Geräte, die ihren Preis wert sind. Wir haben einen Preistipp für unter 50 Euro und eine teurere, smarte Variante.

Smart

Nixplay W10F

Test digitale Bilderrahmen: Nixplay W10F
Der Nixplay W10F wird ausschließlich per App mit Bildern gefüttert. Das ist Geschmackssache – ansonsten handelt es sich hier um ein echtes Premiumgerät.

Der Nixplay W10F ist ein digitaler Bilderrahmen, der per kostenloser App mit Fotos bespielt werden kann und im Gegensatz zu den meisten anderen digitalen Bilderrahmen auf dem Markt auf einen Slot für SD-Karten und USB verzichtet.

Er macht einen tollen, hochwertigen Gesamteindruck: Das fängt allein schon bei den dicken, mit Stoff verstärkten Kabeln an. Das Netzkabel ist gleichzeitig auch der Ständer des Geräts. Man kann den Winkel frei justieren und der Bilderrahmen steht stabil. Die Ständer-Einheit lässt sich auch entfernen – dann kann man das Gerät an der Wand mit dem mitgelieferten Montageset befestigen.

Toll finden wir auch, dass man die wertige Fernbedienung auf der Rückseite des Geräts magnetisch fixieren kann – so liegt sie nie im Weg herum und man muss sie auch nicht suchen.

Der W10F hat mit seinen 10,1 Zoll eine gute Größe. Vom Kabel waren wir gleich begeistert. Es ist lang genug und erzeugt durch seine Breite und sein wertiges Aussehen optisch weniger Unordnung im Vergleich zu anderen Modellen. Auch dass man das Netzkabel in den biegbaren Ständer integriert hat, halten wir für eine gute Idee, da so weniger Kleinteile das Dekostück verschandeln.

Der Bildschirm ist matt-glänzend – tatsächlich handelt es sich um eine Zwischenstufe – und er hat eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Zur Inbetriebnahme begrüßt einen ein kurzes Einführungsvideo, dann muss man sich mit dem gewünschten WLAN verbinden. Danach ist die App von Nixplay zu installieren, die einfach und modern gestaltet ist.

Man kann damit Playlists und Alben erstellen und die Fotos vom Smartphone auf das Gerät laden. Auch Lautstärke und Helligkeit lassen sich per App einstellen. Man kann sich die Uhrzeit einblenden lassen oder auch den Schlafrhythmus eingeben, damit sich das gerät automatisch zu bestimmten Zeit aus- und anschaltet.

Insgesamt ist der Nixplay W10F ein modernes Gerät, das wir für Smartphone-Versierte empfehlen, da man keine Möglichkeit hat, eine SD-Karte anzuschließen oder Fotos per USB auf den Rahmen zu laden. Dafür kann man die Bilder für die Großeltern von zu Hause aus auf die Cloud laden – praktischer geht’s nicht.

Gut & günstig

SSA Digitaler Bilderrahmen

Test digitale Bilderrahmen: SSA Digitaler Bilderrahmen
Wenn die Ansprüche nicht zu hoch sind, macht der SSA für kleines Geld Freude.

von 30 Lesern gekauft

Unser Preistipp ist der Digital-Bilderrahmen von SSA. Er hat mit einer Displaygröße von 8 Zoll wie unsere anderen Empfehlungen eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Es gibt noch zwei weitere Zollgrößen im Sortiment, nämlich 7 und 10 Zoll.

Fotos, Videos und sogar Musik können mit dem Gerät abgespielt werden. Man kann sich auch eine Diashow ansehen, bei der gleichzeitig Hintergrundmusik gespielt wird. Stereo-Lautsprecher und Kopfhöreranschluss sind vorhanden.

Während der Diashow ist Hintergrundmusik abspielbar

Die Bedienung ist nicht schwer, aber das Menü sieht eher unkreativ aus. Die Fernbedienung funktioniert auch hier problemlos. Intervallstufen der Diashows reichen von drei Sekunden bis zu einer Stunde, leider sind die Effekte der Bildübergänge nicht ruckelfrei. Auch bei diesem digitalen Bilderrahmen kann die Bildfolge zufällig oder nach Reihe geschehen.

Eine Weck-, Uhr- und Kalenderfunktion bringt der SSA mit. Leider ist keine Helligkeitseinstellung verfügbar und das Display spiegelt. Wenn man möchte, kann man ihn mit der Aufhängevorrichtung an der Wand platzieren. Der Aufbau erfolgt simpel mit Schraube und Plastikring. Auf das Gerät gibt es ein Jahr Garantie.

Außerdem getestet

Der extrem teure Nixplay W10G kann alles, was auch der W10F kann. Nur sein edles Design unterscheidet sich äußerlich von seinem kleinen Bruder. Allerdings könnte die silberne Spiegel-Optik noch besser verarbeitet sein, an der Rändern des Rahmens sieht man, dass die Flächen nicht komplett glatt sind – außerdem ist das Modell sehr anfällig für Fingerabdrücke. Immerhin liegt ein kleines Putztuch bei. Der digitale Bilderrahmen bietet eine höhere Bildqualität mit 2048 x 1536 Pixeln in 2K – das rechtfertigt für uns aber nicht den doppelten Preis im Vergleich zum anderen Premium-Modell W10F des gleichen Herstellers. Selbst unser Nixplay-Favorit X08H ist fast fünfmal günstiger. Ansonsten kann man auch diesen Rahmen sowohl quer als auch hochkant aufstellen und das Kabel ist in den Ständer integriert. Für eine Empfehlung ist der Rahmen schlicht und einfach überteuert.

Nixplay Seed

Test digitale Bilderrahmen: Nixplay Seed

Keine Preise gefunden.

Der Nixplay Seed ist eine leicht abgespeckte Variante des W10F. Die wesentlichen Unterschiede bestehen darin, dass man hier die Fernbedienung nicht magnetisch fixieren kann und auch eine Wandaufhängung ist nicht möglich. Insgesamt ist aber auch dieses Gerät eine gute Wahl für diejenigen, die die Fotos nur per App auf den Bilderrahmen laden wollen – denn auch hier gibt es keinen SD- oder USB-Slot. Er fühlt sich mit seiner matten Kunststoffummantelung gut an, riecht anfangs aber leider sehr nach Chemie.

Eigentlich wäre der Hama Slim Steel ein großer Anwärter auf eine Empfehlung gewesen. Er ist sehr wertig aus Metall gefertigt, extrem flach, sieht schick aus und hat eine tolle Farbwiedergabe. Aber: In unserem Test erkannte er scheinbar willkürlich verschiedene SD-Karten nicht und beim nächsten Versuch wieder doch. Selbst bei einer SD-Karte von Hama gab es Probleme. Das Gerät an sich macht einen tollen Eindruck, aber mit den sofort aufgetretenen Startschwierigkeiten hat uns der Bilderrahmen keinen Spaß gemacht. Überdies war er langsam und Bildeffekte nicht ruckelfrei.

Tenswall Digitaler Bilderrahmen

Der digitale Bilderrahmen von Tenswall kommt mit einem stabilen Ständer und der Möglichkeit, das Gerät an die Wand zu hängen. Die Bedienung funktioniert einfach, jedoch sind die Übergänge bei der Diashow nicht flüssig und recht altmodisch. Die Bildqualität an sich ist aber gut und die Oberfläche des Displays ist matt. Videos werden mit einem schlechten Ton abgespielt. Alles in allem ist das Gerät nur dann einen Blick wert, wenn man die ganze Zeit nur ein Bild anzeigen lassen möchte.

Letaocity Digitaler Bilderrahmen

Der Letaocity ist ein klassischer Billig-Rahmen, der mit einer minderwertigen Fernbedienung geliefert wird. Die Bildqualität finden wir zwar in Ordnung, aber die ruckelnden Überblenden bei Diashows gehen gar nicht. Das Kabel ist unschön und auch der sehr offensichtliche Fake-Holzrahmen konnte uns nicht wirklich positiv stimmen. Zu allem Überfluss funktioniert auch die Fernbedienung nicht ganz so, wie sie soll. Wenn man ein Bild skippen möchte, wird auf einmal die Lautstärke erhöht oder rangezoomt. Insgesamt erfüllt er seinen Zweck, aber das Gerät ist seinen höheren Preis nicht wert.

Yohoolyo Digitaler Bilderrahmen

Test digitale Bilderrahmen: Yohoolyo Digitaler Bilderrahmen

Keine Preise gefunden.

Auch der Yohoolyo kommt mit schlechter Fernbedienung und unschönem Kabel. Die Verarbeitung ist mittelprächtig, die Bildqualität passt aber. Leider erkannte der Rahmen nicht alle unsere SD-Karten, was ein größerer Minuspunkt ist. Auch die altmodischen Überblenden und die ruckelnde Diashow gefallen uns nicht. Dazu kommt, dass auch hier die Fernbedienung teilweise falsch und langsam reagiert.

Der DigiFrame 1890 von Braun ist vor allem eins: viel zu teuer. Er ist mit 18,5 Zoll ein sehr großes Modell, das eine recht gute Bildqualität aufweist. Allerdings ist die Software so veraltet, dass moderne SD-Karten mit exFAT nicht erkannt werden. Das Dateisystem muss auf FAT32 (MS-DOS) formatiert sein. Für den stolzen Preis erwartet man dann wenigstens flüssige Diashow-Effekte, doch auch die sucht man hier vergebens.

Last but not least ist der Amazon beliebte Bestseller Intenso Photobase. Dass er sich so gut verkauft, erklären wir uns durch den geringen Preis und die lange Zeit auf dem Markt. Der Bilderrahmen wirkt nicht wertig, der Rahmen ist sehr dick, die Bildqualität verwaschen. Diashow-Effekte ruckeln, die Überblenden sind altmodisch und generell ist das Gerät sehr langsam. Das Gerät kam 2010 ins Sortiment und das merkt man, denn es ist selbst für einen digitalen Bilderrahmen ist nicht mehr zeitgemäß. Erwähnenswert ist, dass der Photobase Bilderrahmen einen Eco-Modus mitbringt.

6
Kommentare

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siwo
siwo

„Der Nixplay Seed kann nur mit WLAN und der Nixplay-App betrieben werden. Das Gerät ist für einen digitalen Bilderrahmen schon etwas übermodern, da hier bereits auf SD-Kartenslot und USB-Anschluss verzichtet wurde. Für Oma und Opa ist das Gerät also nur bedingt geeignet. Wer aber kein Problem damit hat, die Fotos mit der übersichtlichen App auf das Gerät zu laden, wird mit dem Nixplay seine Freude haben.“ Das Gerät ist eines der wenigen (das Einzige?)auf dem Markt mit Cloud-Anbindung und gerade dadurch für Oma&Opa geeignet! Den dann kann der Inhalt via Internet aktualisiert werden ohne das die Oma oder der Opa… Mehr... »

Redaktion
Redaktion

Sie haben völlig recht. Wir haben den Text entsprechend geändert.

Thomas
Thomas

Hallo,
kann es sein das ich den NIX X10H nicht mehr gibt oder stell ich mich einfach nur zu dumm an?
VG Thomas

Redaktion
Redaktion

Der NIX X10H wird offenbar in der Tat nicht mehr vertrieben. Vielen Dank für den Hinweis. Wir werden den Testbericht in den nächsten Wochen aktualisieren.

Thomas
Thomas

Gibt es denn einen Nachfolger gleichwertigen Ersatz ?

Redaktion
Redaktion

Das können wir erst nach einem erneuten Test sagen.