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Letzte Aktualisierung:

Der beste Dosenöffner

Wir haben 22 Dosenöffner getestet. Der Fackelmann Dosenöffner Sense konnte durch seine gute Handhabung dank gummierter Griffe und Drehknopf am meisten überzeugen. Der Zangendosenöffner öffnet nicht nur Konservendosen schnell und leichtgängig, sondern ist zudem mit einem Flaschenöffner ausgestattet. Aber auch andere Modelle sind eine Empfehlung wert.

Claire Schulte-Wieschen
Claire Schulte-Wieschen
ist studierte Anglistin und Medienwissenschaftlerin. Bei AllesBeste ist sie unter anderem zuständig für die Bereiche Haushalts- und Küchengeräte sowie Beauty & Pflege.
Sandra Sporer
Sandra Sporer
arbeitete schon während ihrem Anglistik-Studium als Autorin und Lektorin für das Autorennetzwerk von Burda Forward. Bei AllesBeste betreut sie die Themen Haushalt & Küche, Beauty sowie Baby & Kind.
Letztes Update: 12. April 2022

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

10. Februar 2022

Wir haben sieben weitere Dosenöffner getestet. Der Rösle Zangen-Dosenöffner ist unsere neue Empfehlung wenn Geld egal ist. Wer nicht ganz so viel investieren möchte, findet eine gute und dennoch günstige Alternative im Lurch Tango. Die bisherigen Empfehlungen in diesen Kategorien, den Tupperware D159 und den Leifheit Exact ComfortLine, finden Sie nun unter außerdem getestet. Empfehlenswert ist auch der Silit 21.4119.0134.

Weitere Updates
Update Info-Service

Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Viele Konservendosen kommen heute mit Aufreiß-Deckeln, die sich mit einem einfachen Zug an der Lasche öffnen lassen, daher sind Dosenöffner heute nicht mehr ganz so gefragt wie früher. Aber auch heute darf in keiner Küche ein Dosenöffner fehlen, schließlich gibt es noch genug Dosen ohne Aufreiß-Deckel.

Ein guter Dosenöffner sollte die Dose schnell und leicht öffnen. Leider funktioniert das längst nicht mit allen Modellen reibungslos. Vor allem sogenannte Sicherheitsdosenöffner machten im Test Probleme. Besser funktionierten klassische Zangendosenöffner, aber auch ein elektrisches Modell überzeugte im Test.

Welches Modell für Sie das beste ist, hängt aber natürlich auch von persönlichen Vorlieben ab. Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Fackelmann Dosenöffner Sense

Dosenöffner Test: Fackelmann Sense
Das Modell überzeugt mit gummierten Griffen und schneidet Dosen schnell und leicht auf.

Der Fackelmann Dosenöffner Sense liegt dank seiner gummierten Griffe gut in der Hand. Der ebenfalls gummierte Drehknopf lässt sich gut bedienen und zusätzlich ist ein Kapselheber für Kronkorkenflaschen vorhanden. Das Schneidrad rastet gut ins Metall ein und schneidet die Dose schnell und leichtgängig auf.

Wenn Geld egal ist

Rösle Zangen-Dosenöffner

Dosenöffner Test: Rösle Zangen Dosenöffner
Der Favorit unter den von uns getesteten Sicherheitsdosenöffnern funktioniert einwandfrei.

Der Rösle Zangen-Dosenöffner ist ein sogenannter Sicherheitsdosenöffner. Dank der beiliegenden Anleitung gelingt das Öffnen der Dosen trotz etwas anderer Vorgehensweise problemlos. Auch die integrierte Deckelzange zum Abheben des Deckels ist sehr praktisch. Allerdings ist der Dosenöffner von Rösle nicht gerade günstig.

Multifunktional

Silit 21.4119.0134

Test Dosenöffner: Silit Dosenöffner
Der Sicherheitsdosenöffner funktioniert so, wie er soll, und bietet noch eine Reihe weiterer Funktionen.

Auch der Silit 21.4119.0134 schneidet die Dosen als Sicherheitsöffner seitlich auf und macht seine Sache dabei ebenfalls gut. Er bietet außerdem noch eine Deckelzange, einen integrierten Kapselheber sowie einen Öffner für Vakuumgläser – ein echtes Allround-Talent.

Gut & günstig

Lurch Tango

Test Dosenöffner: Lurch Tango
Bei diesem Modell wurde auf jegliche Extras verzichtet. Das Dosenöffnen funktioniert gut.

Auch beim Lurch Tango handelt es sich um einen Sicherheitsdosenöffner. Allerdings hat man sich hier ganz und gar aufs Wesentliche konzentriert. Extras wie eine Deckelzange gibt es nicht. Dafür ist er schon für wenig Geld zu haben. Wer nicht viel ausgeben möchte und einfach nur leicht und sicher Dosen öffnen möchte, liegt hier richtig.

Elektrisch

Tefal 8535.31

Dosenöffner Test: Tefal 8535.31
Der Favorit bei den elektrischen Modellen schneidet die Dosen automatisch und hinterlässt keine scharfen Kanten.

Der elektrische Dosenöffner Tefal 8535.31 ist etwas schwer und groß. Hat man sich aber einmal in die Bedienung eingearbeitet, schneidet das Modell die Dose automatisch und schnell auf. Am Deckelrand hinterlässt er gewellte Kanten, sodass man sich hier auch nicht so schnell verletzt.

Vergleichstabelle

TestsiegerFackelmann Dosenöffner Sense
Wenn Geld egal istRösle Zangen-Dosenöffner
MultifunktionalSilit 21.4119.0134
Gut & günstigLurch Tango
ElektrischTefal 8535.31
Tupperware D159 Dosenöffner
Leifheit Exact ComfortLine
OXO Good Grip
Ikea Koncis Dosenöffner
Victorinox Dosenöffner
Elirivawet Dosenöffner 4-in-1
Levani Dosenöffner Steel Edition
Kuhn Rikon 22844
WMF Tin Up
Fundaful 4-in-1 Sicherheitsöffner
Otstar 4-in-1 Dosenöffner
Realove 4 in 1 Dosenöffner
Gourmetmaxx Touch and Go
Wenco Sicherheitsdosenöffner
Ikea 365+ Värdefull
WMF Tin Up Dosenöffner
Dosenöffner Test: Fackelmann Sense
  • Gummierte Griffe und Drehknopf
  • Kapselheber
  • Aufhängöse
  • Schneidet schnell
  • Leichte Reinigung
  • Etwas schwer
Dosenöffner Test: Rösle Zangen Dosenöffner
  • Öse zum Aufhängen
  • Öffnet Dosen ohne großen Krafteinsatz
  • Macht Dosen wieder­verschließbar
  • Teuer
Test Dosenöffner: Silit Dosenöffner
  • Kapselheber
  • Deckelzange
  • Öffnet Dosen ohne großen Krafteinsatz
  • Macht Dosen wieder­verschließbar
  • Keine Aufhängöse
Test Dosenöffner: Lurch Tango
  • Passt in jede Schub­lade
  • Macht Dosen wieder­verschließbar
  • Dosen öffnen ist etwas schwergängiger
  • Keine Deckelzange
Dosenöffner Test: Tefal 8535.31
  • Öffnet Dosen auto­matisch
  • Gewellte, nicht schar­fe Kanten
  • Handhabung etwas umständlich
  • Schwer und groß
Dosenöffner Test: X
  • Schneidet schnell
  • Keine scharfen Kanten
  • 30 Jahre Garantie
  • Teuer
  • Drehknopf etwas unhandlich
  • Schneidet die Dose nicht immer auf
Test Dosenöffner: Leifheit Exact ComfortLine
  • Günstig
  • Kapselheber
  • Rutschfester Dreh­knopf
  • Leichte Reinigung
  • Schneidrad kommt mit Inhalt in Berührung
Test Dosenöffner: OXO Good Grip
  • Klickverschluss sitzt fest
  • Dosen lassen sich problemlos öffnen
Test Dosenöffner: Ikea KONCIS Dosenöffner
  • Kapselheber
  • Leicht und schlank
  • Leichte Reinigung
  • Schwergängig
  • Macht nicht so hochwertigen Eindruck
Test Dosenöffner: Victorinox Dosenöffner
  • Rutschfester Dreh­knopf
  • Flaschenöffner
  • Aufhängöse
  • Keine scharfen Kanten
  • Schwergängig
  • Schneidrad kommt mit Inhalt in Berührung
Test Dosenöffner: ELIRIVAWET Dosenöffner 4-in-1
  • Kapselheber und Flaschen­öffner
  • Leicht
  • Leichte Reinigung
  • Scharfe Kanten
  • Etwas schwer­gängig
Test Dosenöffner: Levani Dosenöffner Steel Edition
  • Kapselheber
  • Aufhängöse
  • Leichtgängig
  • Griffe etwas rutschig
  • Erster Versuch schwer­gängig
  • Scharfe Kanten
Test Dosenöffner: Kuhn Rikon 22844
  • Keine scharfen Kanten
  • Unverständliche Anleitung
  • Dose öffnet sich erst nach mehreren Versuchen
  • Rad kommt mit Inhalt in Berührung
Test Dosenöffner: WMF Tin Up
  • Kapselheber
  • Aufhängöse
  • Öffnet Dose nach vielen Versuchen nur halb
Test Dosenöffner: Fundaful 4-in-1 Sicherheitsöffner
  • Ersatzrädchen im Liefer­umfang inbegriffen
  • Scherenbewegung zum Öffnen des Dosen­öffners sehr schwer­gängig
  • Viel Druck zum Dosen­öffnen nötig
Test Dosenöffner: Otstar 4-in-1 Dosenöffner
  • Ersatzrädchen im Liefer­umfang inbegriffen
  • Ging schon nach einmaliger Nutzung kaputt
  • Dosenöffnen klappt nur sehr schwer­gängig
Test Dosenöffner: Realove 4 in 1 Dosenöffner
  • Viel Druck zum Dosen­öffnen nötig
  • Rutscht beim Aufschneiden oft weg
Dosenöffner Test: 51c2cduu6tl. Ac Sl1417
  • Leichte Reinigung
  • Batterien nicht enthalten
  • Öffnet Dosen auch nach mehreren Versuchen nicht
Test Dosenöffner: wenco Sicherheitsdosenöffner
  • Aufhängöse
  • Unverständliche Anleitung
  • Öffnet Dosen auch nach mehreren Versuchen nicht
Test Dosenöffner: Ikea 365+ VÄRDEFULL
  • Gummierte Griffe und Drehknopf
  • Flaschenöffner
  • Schneidet holprig
  • Schwergängig
  • Öffnet Dose auch nach mehreren Versuchen nicht
Test Dosenöffner: WMF Tin Up Dosenöffner
  • Kapselheber
  • Aufhängöse
  • Unverständliche Anleitung
  • Öffnet Dose auch nach mehreren Versuchen nicht
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Die verschiedene Arten von Dosenöffnern

Ein Dosenöffner findet sich in fast jedem Haushalt. Egal ob Obst, Gemüse oder Fertiggerichte wie Ravioli oder Eintopf – vieles wird in Konservendosen verkauft. Obwohl viele davon mittlerweile mit einer Lasche zum Öffnen ausgestattet sind, ist das nicht bei allen Dosen der Fall. Hier kommt der Dosenöffner ins Spiel.

Den Küchenhelfer gibt es in verschiedenen Varianten: Bei dem klassischen Zangendosenöffner wird die Zange auseinandergedrückt und das Schneidrad oben in den Deckel eingerastet. Danach werden die beiden Griffe fest zusammengedrückt und dann die Dose mittels des Drehknopfs geöffnet. Dabei führt das Führungsrad den Öffner am Deckelrand entlang.

Dosenöffner Test: Kitchenaid Dosenöffner
Es gibt Zangendosenöffner …

Der sogenannte Sicherheitsdosenöffner schneidet die Konservendose nicht oben am Deckel, sondern am Rand der Dose auf. Hierbei wird der Öffner auf die Dose gelegt und der Deckelrand zwischen das Führungs- und das Schneidrad geklemmt. So kann man den kompletten Deckel leicht abheben und auch wieder auf die Dose setzen. Zudem entstehen hier keine scharfen Kanten. Im Test erwiesen sich allerdings die meisten Sicherheitsdosenöffner als eher unbrauchbar. Das Modell von Tupperware war das einzige, das die Konserven tatsächlich öffnete. Allerdings waren hierfür auch mehrere Anläufe nötig.

Neben den manuellen Modellen sind auch elektrische Dosenöffner erhältlich: Diese werden entweder über Kabel mit Strom oder mit Batterien betrieben. Einmal richtig auf die Konservendose aufgesetzt, öffnen sie diese per Knopfdruck schnell und unproblematisch. Das getestete elektrische Modell von Tefal hinterließ zudem einen gewellten Rand statt scharfer Kanten. Zudem braucht man mit diesen Modellen weniger Kraft als bei manuellen Dosenöffnern.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Welche Variante die beste ist, hängt auch von persönlichen Vorlieben, Gewohnheiten und Ansprüchen ab. Manuelle Dosenöffner lassen sich immer und unabhängig verwenden, während elektrische Modelle auf einen Stromanschluss oder Batterien angewiesen sind. Zudem ist die Größe entscheidend: Kleinere Dosenöffner lassen sich gut in der Schublade verstauen, die meisten Modelle verfügen auch über Ösen an den Griffen zum Aufhängen. Elektrische Dosenöffner, wie das Modell von Tefal, sind dagegen größer und beanspruchen daher in der Küche auch mehr Platz.

Dosenöffner Test: Dosenöffner Tefal 8535.31
… oder auch elektrische Dosenöffner.

Zudem sind die verwendeten Materialien wichtig: Während die Griffe und der Drehknopf meist aus Kunststoff bestehen, ist der Kopf mit Schneid- und Führungsrad aus Edelstahl. Das ist zwar rostfrei, dennoch sollte man den Dosenöffner besser von Hand reinigen und nicht in der Spülmaschine. Nur sehr wenige Modelle verfügen über das Prädikat »spülmaschinengeeignet«.

Weitere wichtige Aspekte sind Zusatzfunktionen wie ein Kapselheber zum Öffnen von Kronkorkenflaschen oder auch die Ergonomie des Dosenöffners. Manche Modelle verfügen über gummierte Griffe, die besser in der Hand liegen als Zangen aus glattem Kunststoff. Zudem sind manche Drehknöpfe mit Rillen versehen, sodass sie besser zu greifen sind und man während der Bedienung nicht so leicht abrutscht.

Die meisten manuellen Dosenöffner sind durch ihre Bauart sowohl für Links-, als auch für Rechtshänder geeignet. Nur wenige Modelle haben eine Griffform, die nur Rechtshänder nutzen können. Darauf sollte man als Linkshänder beim Kauf achten.

Dosenöffner Test: Fackelmann Dosenöffner

Testsieger: Fackelmann Dosenöffner Sense

Der Fackelmann Dosenöffner Sense macht schon auf den ersten Blick einen guten Eindruck: Das Modell aus Edelstahl und Kunststoff wirkt hochwertig und robust. Auch die Ergonomie und die Handhabung können vollends überzeugen.

Testsieger
Fackelmann Dosenöffner Sense
Dosenöffner Test: Fackelmann Sense
Das Modell überzeugt mit gummierten Griffen und schneidet Dosen schnell und leicht auf.

Dank seines ergonomischen und rutschfesten Soft-Touch-Griff liegt der Dosenöffner von Fackelmann gut in der Hand. Auch der gummierte Drehknopf ist leicht zu greifen und zu bedienen. Mit 268 Gramm ist der Dosenöffner etwas schwerer, lässt sich aber trotzdem leichtgängig bedienen. Das Modell ist auch mit einem Kapselheber ausgestattet, sodass man damit auch Flaschen mit Kronkorken öffnen kann. Zusätzlich gibt es am Griff Aufhangösen, sodass man den Dosenöffner nicht nur in der Schublade, sondern auch hängend in der Küche aufbewahren kann.

Der Dosenöffner besteht aus Edelstahl und schwarzem Kunststoff. Insgesamt macht die Verarbeitung einen hochwertigen und robusten Eindruck. Die Zange lässt sich leicht öffnen und auch das Schneidrad rastet gut und leicht im Metall ein. Es läuft dann auch schnell und leicht durch das Metall und öffnet somit die Konservendose schnell im ersten Versuch. Dabei kommt das gehärtete Schneidrad nicht mit dem Inhalt der Dose nicht in Berührung, sodass der Fackelmann Dosenöffner Sense sauber bleibt und sich leicht reinigen lässt. Die Reinigung sollte nicht in der Spülmaschine, sondern von Hand erfolgen.

Fackelmann Dosenöffner Sense im Testspiegel

Bisher gibt es noch keine weiteren seriösen Tests zum Fackelmann Dosenöffner. Falls welche erscheinen, werden wir sie hier nachtragen.

Alternativen

Neben dem Zangendosenöffner von Fackelmann gibt es auch weitere empfehlenswerte Modelle. Dabei findet man einen elektrischen sowie mehrere Sicherheitsdosenöffner. Letztere sind vor allem deswegen praktisch, weil Sie Dosen so aufschneiden, dass ein Deckel entsteht, der sich wieder auf die Dose aufsetzen lässt.

Wenn Geld egal ist: Rösle Zangen-Dosenöffner

Beim Zangen-Dosenöffner vom Rösle handelt es sich um einen Sicherheitsdosenöffner. Diese Art des Öffners schneidet die Dose nicht wie gewohnt an der Oberseite auf, sondern schneidet außen am oberen Dosenrand entlang. Dadurch entsteht keine scharfe Schnittkante und die Oberseite der Dose kann wie ein Deckel abgenommen werden. Besonders gut: Der entstandene Deckel lässt sich auch wieder auf die Dose aufsetzen, um sie zu verschließen. Die Zeiten halbvoller, mit Frischhaltefolie abgedeckter Konserven im Kühlschrank sind damit vorbei.

Wenn Geld egal ist
Rösle Zangen-Dosenöffner
Dosenöffner Test: Rösle Zangen Dosenöffner
Der Favorit unter den von uns getesteten Sicherheitsdosenöffnern funktioniert einwandfrei.

Da die Funktionsweise sich etwas von der eines regulären Dosenöffners unterscheidet, steht man bei der ersten Nutzung eventuell erst einmal vor einer kleinen Hürde. Dem beugt Rösle mit einer beiliegenden Kurzanleitung vor, die mit Zeichnungen und kurzen Texten anschaulich erklärt, wie es funktioniert. Auch sollte man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, wenn nach einer vollen Umrundung keine deutliche Schnittkante zu sehen ist. Merken Sie, dass der Drehknopf sich etwas leichter drehen lässt, ist das ein sicheres Zeichen, dass die Dose offen ist.

In unserem Test funktionierte das Öffnen problemlos und ohne, dass dafür ein großer Kraftaufwand nötig gewesen wäre. Es ging so leicht, dass unsere Testerin zunächst sogar skeptisch war, ob es überhaupt funktioniert hatte. Aber kaum hatten wir den Rand mit der seitlich eingebauten Zange gefasst, ließ sich der Deckel ohne jeglichen Widerstand abnehmen. Und da er nicht mit dem Doseninhalt in Berührung kommt, muss man den Rösle-Dosenöffner technisch gesehen auch nicht reinigen. Sollte er doch einmal schmutzig sein, kann man ihn natürlich dennoch von Hand abspülen.

Schön ist auch, dass der Rösle Zangen-Dosenöffner vergleichsweise kompakt ist und so gut in so ziemlich jede Küchenschublade kompakt ist. Außerdem hat er eine Öse, sodass er auch hängend aufbewahrt werden kann. Die Verarbeitung wirkt insgesamt hochwertig. Zusammenfassen bekommt man bei Rösle ein gut durchdachtes, gut funktionierendes Produkt.

Multifunktional: Silit 21.4119.0134

Der Silit 21.4119.0134 funktioniert nach dem selben Prinzip wie das Modell von Rösle und auch genauso gut. Auch eine seitlich angebrachte Zange zum Abheben der Dosen-Oberseite gibt es. Auch hier gibt es eine Kurzanleitung zur Bedienung, sowohl in Form von Schaubildern außen auf der Verpackung als auch mit Bild und Text in einem beiliegenden, kleinen Faltblatt.

Multifunktional
Silit 21.4119.0134
Test Dosenöffner: Silit Dosenöffner
Der Sicherheitsdosenöffner funktioniert so, wie er soll, und bietet noch eine Reihe weiterer Funktionen.

Leider ist auch hier das einzige Anzeichen, dass die Dose erfolgreich geöffnet wurde, dass sich der Drehknopf etwas leichter bewegen lässt. Gänzlich verzichten muss man beim Silit-Dosenöffner auf eine Öse zum Aufhängen. Dafür ist er ein Multifunktionstool und hat zusätzlich zur Deckelzange noch einen integrierten Kapselheber, sowie einen Öffner für Vakuumgläser.

Wer auf Multifunktionalität Wert legt oder schlicht eine etwas günstigere Alternative zum Rösle-Dosenöffner sucht, ist mit dem Silit 21.4119.0134 gut beraten.

Gut & günstig: Lurch Tango

Der Lurch Tango ist ebenfalls ein Sicherheitsdosenöffner. Der Dosenrand wird zum Öffnen hier einfach zwischen die beiden Rädchen geklemmt. Ein Magnet liefert zusätzlichen Halt. Trotz Skepsis bezüglich dieses Öffnungskonzepts, schaffte auch der Lurch Tango es in einem Anlauf, die Dose zu öffnen.

Gut & günstig
Lurch Tango
Test Dosenöffner: Lurch Tango
Bei diesem Modell wurde auf jegliche Extras verzichtet. Das Dosenöffnen funktioniert gut.

Der Drehknopf war dabei im Vergleich zu den Modellen von Rösle und Silit etwas schwergängiger, allerdings nicht in so einem Ausmaß, dass es einen großen Nachteil darstellt. Eine Zange zum Abheben des Deckels gibt es hier nicht. Die abgetrennt Oberseite bleibt einfach zwischen den Rädchen hängen und muss mit etwas Herumwackeln entfernt werden. Das gestaltet sich nicht allzu schwierig und ist, da es keine scharfen Kanten gibt, auch kein wirkliches Manko.

Für den recht günstigen Preis bekommt man mit dem Lurch Tango einen ernorm kompakten, gut funktionierenden Dosenöffner.

Elektrisch: Tefal 8535.31

Einer der beiden getesteten elektrischen Dosenöffner ist der Tefal 8535.31. Anders als das Modell von Gourmetmaxx wird dieser Öffner mit einem Kabel betrieben. Das Gerät ist recht groß und schwer und besteht aus weißem Kunststoff. Im Lieferumfang findet sich eine mehrsprachige Gebrauchsanleitung, die aber leider nicht bebildert ist. Seitlich befindet sich ein abnehmbarer Hebel mit Messer, Zahnrad und einem Magneten, der den abgetrennten Dosendeckel festhalten soll.

Elektrisch
Tefal 8535.31
Dosenöffner Test: Tefal 8535.31
Der Favorit bei den elektrischen Modellen schneidet die Dosen automatisch und hinterlässt keine scharfen Kanten.

Um die Konservendose zu öffnen, muss zunächst der Magent und der Hebel angehoben werden. Leider gibt es keine Möglichkeit, den Hebel festzumachen, sodass er bei Gebrauch immer herunterfällt und ein wenig im Weg ist. Das gleiche gilt auch für das Kabel, hier wäre ein Batteriebetrieb komfortabler. Dann muss die Dose geneigt und zwischen Zahnrad und Messer gehalten werden, was eine etwas fummelige Angelegenheit ist. Damit das Messer dann im Deckel einrastet, muss der Hebel heruntergedrückt werden.

Ist das Messer eingerastet, beginnt der Dosenöffner automatisch die Dose zu öffnen. Dies geht dann auch schnell und leichtgängig von statten. Der Deckelrand ist danach gewellt und daher nicht scharf, sodass das Verletzungsrisiko gering ist. Das Messer und das Rad kommen mit dem Doseninhalt in Berührung, der Hebel kann aber einfach mit Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Den Motorblock kann man mit einem feuchten Tuch abwischen.

Der Tefal 8535.31 ist für alle geeignet, die vielleicht nicht mehr die Kraft haben, Konservendosen von Hand mit einem Zangen- oder Sicherheitsdosenöffner zu öffnen. Der elektrische Dosenöffner erledigt diese Aufgabe gut und schnell. Allerdings nimmt dieses Modell beim Verstauen auch mehr Platz ein.

Außerdem getestet

Tupperware D159 Dosenöffner

Der D159 Dosenöffner von Tupperware ist das teuerste Modell im Testfeld 02/2021. Hierbei handelt es sich um einen Sicherheitsdosenöffner, der für Links- und Rechtshänder geeignet ist. Als einziger Sicherheitsdosenöffner in diesem Testfeld schneidet dieses Modell die Dose tatsächlich auf. Allerdings gelingt dies nicht immer gleich im ersten Versuch. Der Deckel liegt dann auf der Dose auf und hat auch keine scharfen Kanten.

Leifheit Exact ComfortLine

Der Leifheit Exact ComfortLine besteht aus Edelstahl und weißem Kunststoff und ist zudem mit einem Kapselheber zum Flaschenöffnen ausgestattet. Der Kunststoff der Griffe ist glatt, der Drehknopf ist allerdings mit Rillen versehen, sodass man hier nicht so leicht abrutscht. Das Schneidrad rastet leicht in das Metall ein und schneidet dieses dann auch schnell durch. Dabei kommt es allerdings mit dem Inhalt der Dose in Berührung.

OXO Good Grip

Der OXO Good Grips hat ein vielversprechendes Bedienkonzept: Ein Magnet und eine Einrastfunktion sollen dafür sorgen, dass die Dose unkompliziert geöffnet werden kann – ganz ohne zusätzlichen Druck. Das Einrasten funktionierte in unserem Test gut und auch der Lösemechanismus war problemlos zu bedienen. Gänzlich ohne etwas Druck klappte das Öffnen bei uns jedoch nicht. Allerdings war nur ein geringer Krafteinsatz nötig und die Schnittkanten waren glatt.

Ikea Koncis Dosenöffner

Der Ikea Koncis besteht vollständig aus Edelstahl und verfügt am Kopf über einen Kapselheber. Das Modell ist recht leicht und schlank und sollte nur von Hand gereinigt werden. Die Zange öffnet sich etwas schwergängig und auch das Schneidrad schneidet nicht so leicht und schnell durch das Metall. Allerdings kommt es nicht mit dem Inhalt in Berührung und bleibt so sauber.

Victorinox Dosenöffner

Ein weiterer Zangendosenöffner kommt von Victorinox: Dieser verfügt über Griffe und einem Drehknopf aus schwarzem Kunststoff. Dieser ist zudem geriffelt, sodass man nicht so schnell abrutscht. Zusätzlich bietet das Modell einen Flaschenöffner, sowie Aufhängösen im Griff. Die Zange öffnet sich etwas schwergängig und auch das Schneidrad rastet nicht so leicht in das Metall ein. Der Drehknopf ist dann auch recht schwer zu drehen. Das Rad kommt mit dem Doseninhalt in Berührung, hinterlässt am Deckel aber keine scharfen Kanten.

Elirivawet Dosenöffner 4-in-1

Der 4-in1-Dosenöffner von Elirivawet bietet ganze zwei Flaschenöffner – am Kopf und am Griff. Zudem ist ein Aufhängöse vorhanden. Das Modell besteht aus Edelstahl und schwarzem Silikon und ist zudem recht leicht. Das Schneidrad rastet zwar gut in das Metall ein, allerdings ist das Drehen des Öffners etwas schwergängig. Zudem hinterlässt das Rad am Deckel scharfe Kanten, an denen man sich leicht schneiden kann.

Levani Dosenöffner Steel Edition

Der Dosenöffner Steel Edition von Levani ist leicht, besteht aus Edelstahl, sowie schwarzem Kunststoff und verfügt neben einem Flaschenöffner auch über eine Aufhängöse. Die Griffe sind nicht gummiert und daher etwas rutschig. Die Zange und der Drehknopf lassen sich zwar leicht bewegen, doch rastet des Schneidrad nicht so gut in das Metall ein und beim ersten Durchgang ist das Drehen etwas schwergängig. Beim zweiten Versuch geht das Öffnen der Dose dann leichter von der Hand. Leider kommt das Rad mit dem Inhalt in Berührung und es hinterlässt am Deckelrand scharfe Kanten.

Kuhn Rikon 22844

Ein weiterer Sicherheitsdosenöffner ist der Kuhn Rikon 22844. Hier gab es im Test ähnliche Probleme wie bei dem WMF-Modell: Die Anleitung ist nicht wirklich verständlich und in den ersten Durchgängen hinterlässt das Schneidrad lediglich ein geriffeltes Muster am Rand. Nach mehreren Anläufen öffnet das Modell die Konservendose eher zufällig. Dabei kommt das Schneidrad auch deutlich mit dem Inhalt in Berührung.

WMF Tin Up

Nicht ganz so gut erledigt der WMF Tin Up seine Aufgabe. Der Sicherheitsdosenöffner bietet einen Kapselheber und eine Greifzange zum Abnehmen des Dosendeckels. Die Zange und der Drehknopf lassen sich leichtgängig bewegen und die Räder umschließen den Rand der Dose fest. Allerdings hinterlässt das Schneidrad in den ersten Versuchen lediglich ein geriffeltes Muster am Dosenrand, ohne diese tatsächlich zu öffnen. Nach weiteren Versuchen öffnet das Modell die Konservendose immerhin zur Hälfte.

Fundaful 4-in-1 Sicherheitsöffner

Der Fundaful 4-in-1 Sicherheitsöffner und das Modell von Reallove hatten die exakt gleiche Verpackung und sahen einmal ausgepackt auch baugleich aus. Dennoch gab es einige geringfügige Unterschiede. Der größte war, dass beim Fundaful-Öffner ein Paar Ersatzrädchen beilagen. Die Scherenbewegung zum Öffnen funktionierte beim Fundaful sehr schwergängig. Das würde sich mit häufiger Nutzung aber vermutlich geben. Was sich damit allerdings nicht ändern lässt ist, dass zum Öffnen der Dosen viel Muskelkraft nötig ist und auch dann geht es nur sehr zäh von der Hand.

Otstar 4-in-1 Dosenöffner

Der Otstar 4-in-1 Dosenöffner konnte zunächst Pluspunkte sammeln, da im Lieferumfang ein Paar Ersatzrädchen inbegriffen waren. Die Nutzung war jedoch alles andere als angenehm. Um den Öffner daran zu hindern wegzurutschen, musste einiges an Kraft aufgewendet werden. Das Schneiden ging nur zäh vonstatten und zu guter letzt gab der Öffner schon bei der ersten Dose den Geist auf: Der Drehknopf löste sich vom Rest des Dosenöffners ab.

Realove 4 in 1 Dosenöffner

Wie bereits erwähnt, ähneln sich der Realove 4 in 1 Dosenöffner und der von Fundaful sehr. Das gilt für fast alle Aspekte. Auch hier bedarf es einiges an Kraft, um die Dose zu öffnen. Die Scherenbewegung ist hier allerdings etwas weniger schwergängig. Anders als beim Fundaful sind hier keine Ersatzrädchen im Lieferumfang inbegriffen. Unterm Strich kann uns der Realove-Dosenöffner genauso wenig begeistern wie das Modell von Fundaful.

Gourmetmaxx Touch and Go

Der zweite elektrische Dosenöffner im Test ist der Gourmetmaxx Touch and Go. Dieser wird mit Batterien betrieben, was ein wenig komfortabler ist als bei dem Tefal-Modell. Die Batterien müssen allerdings separat erworben werden. Zum Öffnen soll das Gerät waagerecht auf die Dose gelegt werden, sodass sich der Deckel zwischen den beiden Rädern befindet. Mit einem Druck auf den großen An-/Ausschalter auf der Oberseite umschließen diese dann den Rand und der Öffner dreht sich einmal um die Dose. Im Test umschlossen die Räder den Deckelrand allerdings nicht richtig, das Schneidrad rastete nicht im Metall ein. Dadurch drehte sich der Dosenöffner zwar um die Dose, öffnete diese aber auch nach mehreren Anläufen nicht.

Wenco Sicherheitsdosenöffner

Der schwarze Sicherheitsdosenöffner von Wenco bietet eine Aufhängöse und eine Zange zum Anheben des Deckels. Diese wird aber im Test gar nicht benötigt, da es auch nach mehreren Anläufen nicht möglich war, die Konservendose zu öffnen. Bei jedem Versuch hinterlässt das Schneidrad ein geriffeltes Muster und verformt die Dose jedes Mal ein wenig mehr anstatt sie zu öffnen. Nach dem fünften Anlauf haben wir erfolglos aufgegeben.

Ikea 365+ Värdefull

Auch der Zangendosenöffner 365+ Värdefull von Ikea öffnet die Dose auch im dritten Versuch nicht. Die gummierten Griffe und der Drehknopf lassen sich nur schwergängig bewegen. Das Schneidrad rastet nicht sofort beim ersten Versuch richtig in das Metall ein, sodass es nicht gleichmäßig, sondern sehr holprig schneidet. So wird die Dose im ersten Versuch nur in kleinen Abschnitten aufgeschnitten. Und auch nach mehreren Anläufen ließ sich die Konservendose mit diesem Modell nicht vollständig öffnen.

WMF Tin Up Dosenöffner

Ein weiteres Modell von WMF ist der Sicherheitsdosenöffner Tin Up: Dieser ist aus Edelstahl, sowie schwarzem Kunststoff und mit Kapselheber und Aufhängöse ausgestattet. Hier öffnet das Modell die Konservendosen auch nach mehreren Anläufen nicht. Der Rand der Konservendose wird zwar fest umschlossen und auch der Drehknopf lässt sich bewegen, doch öffnet sich die Dose nicht. Stattdessen wird sie mit jedem Versuch mehr deformiert und das Schneidrad hinterlässt nur ein geriffeltes Muster am Rand.

So haben wir getestet

Die verschiedenen Dosenöffner wurden an diversen Konservendosen in unterschiedlichen Größen getestet. Dabei wurde zunächst das Äußere, sprich die Materialien und die Verarbeitung begutachtet. Außerdem wurde auf die Ergonomie und die Einfachheit der Bedienung – beispielsweise durch gummierte Griffe – geachtet.

Bei der Verwendung der einzelnen Dosenöffner kam es darauf an, wie gut das Modell in der Hand liegt, wie gut er das Metall und damit die Dose aufschneidet und wie groß die Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten ist. In Sachen Reinigung ist auch wichtig festzuhalten, ob das Schneidrad mit dem Inhalt der Konservendose in Berührung kommt und dadurch verschmutzt. Ein letzter wichtiger Aspekt sind auch zusätzliche Funktionen der Dosenöffner wie Flaschenöffner oder Aufhängöse.

Die wichtigsten Fragen

Welche Arten von Dosenöffnern gibt es?

Es gibt Zangendosenöffner, Sicherheitsdosenöffner und auch elektrische Modelle.  Der Unterschied liegt in der Handhabung und auch der Art und Weise, wie die Dose aufgeschnitten wird. So schneiden Zangendosenöffner die Dose am Deckel, und Sicherheitsdosenöffner am Rand auf. Im Test konnten die Sicherheitsdosenöffner aber nicht überzeugen.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Bei elektrischen Dosenöffnern ist man auf eine Steckdose angewiesen, manuelle Modelle können überall verwendet werden. Zudem lassen sie sich besser in der Schublade verstauen oder an einer Öse in der Küche aufhängen. Zudem sollte man als Linkshänder darauf achten, dass der Dosenöffner auch von Linkshänder genutzt werden kann.

Lohnt sich die Anschaffung eines Dosenöffners überhaupt noch?

Mittlerweile sind viele Konservendosen mit einer Lasche zum Öffnen ausgestattet. Das ist aber nicht bei allen Dosen der Fall. Zudem bieten viele Dosenöffner noch weitere Funktionen, wie einen Kapselheber, mit dem sich Kronkorkenflaschen öffnen lassen.

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