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Der beste Fitness-Tracker

last updateZuletzt aktualisiert:
Fitness-Tracker Test: 20190510
Jochen Wieloch

Jochen Wieloch

begeistert sich nicht nur für Drohnen und ultrahochauflösende Aufnahmen aus der Luft, sondern auch für viele weitere Themen aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik. Er schreibt unter anderem für audiovision, Tablet und Smartphone, i-fidelity und dpa.

Das beste Fitness-Armband bleibt das Fitbit Charge 2, obwohl mit dem Fitbit Charge 3 bereits der Nachfolger verfügbar ist und die Konkurrenz immer größer wird. Es trägt sich so angenehm wie eine leichte Armbanduhr, besitzt ein sehr gut ablesbares OLED und bietet eine beachtliche Funktionsfülle. Die komfortable Bedienung gelingt sowohl direkt am Fitness-Tracker als auch per Smartphone-App. Und: Das Fitbit Charge 2 unterstützt unterschiedliche Arten der Bewegung.

Update 28. Juni 2019

Wir haben unseren Test der Fitness-Armbänder um das Fitbit Versa Lite ergänzt. Insgesamt ist das ein ordentlicher Tracker, zur Empfehlung reicht es allerdings nicht ganz, weil wir zum besser ausgestatteten Fitbit Versa raten.

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9. Mai 2019

Wir haben zehn neue Fitnesstracker getestet. Mit dem Jazipo Fitness Tracker haben wir eine neue Empfehlung. Die Modelle Letsfit Fitness Tracker, Willful Fitness Tracker und Yamay Fitness Tracker sind nahezu identisch und können Sie sich ebenfalls getrost zulegen. Totalausfälle haben wir im Testfeld nicht dabei gehabt, gerade die richtig teuren Modelle richten sich aber eher an eine kleine, spezialisierte Zielgruppe.

9. November 2018

Wir haben den Test um vier neue Fitnesstracker ergänzt. Obwohl mit der Fitbit Charge 3 einen Nachfolger gibt, bleibt der Vorgänger Fitbit Charge 2 unser Testsieger. Mit den Modellen Garmin Vivoactive 3 Music und Xiaomi Mi Band 3 haben wir zwei neue Empfehlungen.

Die gute Nachricht für alle, die ein Fitness-Armband suchen: Das Angebot ist groß, Modelle gibt es in den unterschiedlichsten Preisklassen und für fast jedes Bedürfnis.

Fitness-Tracker boomen, weil sie es jederzeit ermöglichen, die Herzfrequenz, die zurückgelegte Anzahl der Schritte und den Kalorienverbrauch zu kontrollieren – sowohl beim Training als auch im Alltag. Die Armbänder dienen zudem als Motivationshilfe, sich mehr zu bewegen und bestimmte, selbst festgelegte Tages-, Wochen- oder Monatsziele zu erreichen.

Erste Krankenkassen bezuschussen bereits die Anschaffung von Fitness-Trackern in der Hoffnung, dass mehr Bewegung und ein damit verbundener gesünderer Lebensstil Krankheiten reduzieren.

Wir haben 23 Modelle für Sie getestet. Das günstigste kostet gerade mal zehn Euro, das teuerste mehr als 600 Euro. Für uns ist das Fitbit Charge 2 zurzeit der beste Fitness-Tracker.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Fitbit Charge 2

Test Fitness-Tracker: Fitbit Charge 2
Schicke Optik, tolle App und großer Funktionsumfang: Das Fitbit Charge 2 ist das beste Fitness-Armband.

Das Fitbit Charge 2 erfasst unter anderem Schritte, Herzfrequenz, verbrannte Kalorien, aktive Minuten, die bewältigten Etagen, Aktivitäten und Ruhezeiten. Zudem analysiert das Band den Schlaf und zeigt an, wie lange sich der Körper in welchen Erholungsphasen befunden hat. Zu unterschiedlichen Sportarten liefert das Fitbit Echtzeit-Informationen auf dem klaren OLED-Bildschirm.

Mit GPS

Huawei Band 2 Pro

Für Wasserratten ist das Huawei Band 2 Pro geeignet, denn es ist wasserdicht. Im Gegensatz zu den Mitbewerbern hat es einen eigenen GPS-Sensor verbaut und kann damit zurückgelegte Strecken auch ohne Smartphone genau aufzeichnen. Neben der Schlafüberwachung punktet das Band 2 Pro durch seine integrierten Atemübungen. Der Herzschlag lässt sich auf diverse Intervalle kontrollieren.

Auch gut

Jazipo Fitness Tracker

Test Fitness-Tracker: Jazipo Fitness Tracker
Preiswert, gut ausgestattet und funktional: Mit dem Jazipo Fitness Tracker machen Sie alles richtig.

Der Jazipo Fitness Tracker ist das optimale Modell für Sparfüchse, die trotzdem keine Komforteinbußen hinnehmen möchten. Das Fitnessarmband erfasst die zurückgelegte Strecke, verbrauchte Kalorien, misst den Puls sowie den Blutdruck und erledigt seine Arbeiten völlig unaufgeregt. Die Bedienung ist einfach, dazu kommt ein angenehmer Tragekomfort.

Gut & günstig

Xiaomi Mi Band 3

Das Xiaomi Mi Band 3 ist gegenüber seinen Mitbewerbern nicht schlechter ausgestattet, aber viel preiswerter. Die absolvierte Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad stellt das Band ebenfalls auf Google Maps dar und liefert jede Menge Zusatzinformationen wie Geschwindigkeit, überwundene Höhenmeter und die Schrittfrequenz pro Minute. Auch wie man geschlafen hat verrät das Mi Band 3 am Morgen.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerMit GPSAuch gutGut & günstig
Modell Fitbit Charge 2 Huawei Band 2 Pro Jazipo Fitness Tracker Xiaomi Mi Band 3 Fitbit Versa Lite Fitbit Alta HR Garmin Forerunner 30 Garmin Vivoactive 3 Music Xiaomi Mi Band 2 Suunto 9 Yamay Fitness Tracker Letsfit Fitness Tracker Garmin Vivosmart 3 Willful Fitness Tracker Samsung Gear Fit 2 Pro Fitbit Inspire HR Beurer PM25 Beurer AS 97 Garmin Fénix 5 Plus Garmin Vivofit 3 Polar Loop Withings Activité Pop Fitbit Charge 3 Garmin Vivomove HR
Test Fitness-Tracker: Fitbit Charge 2Test Fitness-Armband: Huawei Band 2 ProTest Fitness-Tracker: Jazipo Fitness TrackerFitness-Tracker Test: 51udtbo4y8l. Sl1015Test Fitness-Tracker: Fitbit Versa LiteTest Fitness-Armband: Fitbit Alta HRTest Fitness-Tracker: Garmin Forerunner 30Test Fitness-Tracker: Garmin Vivoactive 3 MusicTest Fitness-Tracker: Xiaomi Mi Band 2Test Fitness-Tracker: Suunto 9Test Fitness-Tracker: Yamay Fitness TrackerTest Fitness-Tracker: Letsfit Fitness TrackerTest Fitness-Tracker: Garmin Vivosmart 3Test Fitness-Tracker: Willful Fitness TrackerTest Fitness-Tracker: Samsung Gear Fit 2 ProTest Fitness-Tracker: Fitbit Inspire HRTest Fitness-Tracker: Beurer PM25Test Fitness-Tracker: Beurer AS 97Test Fitness-Tracker: Garmin Fénix 5 PlusTest Fitness-Tracker: Garmin Vivofit 3Test Fitness-Armband: Polar LoopTest Fitness-Armband: Withings Activité PopFitness-Tracker Test: 71swqqe7xal. Sl1500Test Fitness-Tracker: Garmin Vivomove HR
Pro
  • Sehr gutes Display
  • Großer Funktionsumfang
  • Sehr gute App
  • Integriertes GPS
  • Wasserdicht
  • Großer Funktionsumfang
  • Preiswert
  • Gute App
  • Genaue Ergebnisse
  • Wasserdicht
  • Wasserdicht
  • Lange Betriebsdauer
  • Großer Funktionsumfang
  • Sehr gutes Display
  • Viele Aktivitätsmodi
  • Apps
  • Anpassbare Zifferblätter
  • Wasserdicht
  • Sehr gutes Display
  • Großer Funktionsumfang
  • Sehr gute App
  • Integriertes GPS
  • Wasserdicht
  • Großer Funktionsumfang
  • Extrem viele Funktionen
  • Sehr leicht
  • Integriertes GPS
  • Wasserdicht bis 50 Meter Tiefe
  • Günstig
  • Großer Funktionsumfang
  • Sehr großer Fumktionsumfang
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Gutes Display
  • Wasserdicht
  • Präzise Ergebnisse
  • Preiswert
  • Gute App
  • Genaue Ergebnisse
  • Wasserdicht
  • Preiswert
  • Gute App
  • Genaue Ergebnisse
  • Wasserdicht
  • Sehr großer Funktionsumfang
  • Wasserdicht
  • Preiswert
  • Gute App
  • Genaue Ergebnisse
  • Wasserdicht
  • Ansprechende Menüs
  • GPS
  • Wasserdicht
  • Sehr viele Funktionen
  • 4 Gigabyte Speicher
  • Hoher Tragekomfort
  • Wasserdicht
  • Scharfes Display
  • Gute App
  • Exakte Messergebnisse
  • Beleuchtetes Display
  • Kein Smartphone erforderlich
  • Guter Tragekomfort
  • Wasserdicht
  • Recht präzise Messergebnisse
  • Extrem großer Funktionsumfang
  • Sehr hochwertig verarbeitet
  • Tolle Navigation und Karten
  • 16 GB Speicher
  • Vorinstallierte Golfplätze
  • Wasserdicht
  • Lange Batterielaufzeit
  • Großer Funktionsumfang
  • Wasserdicht
  • Ansprechende App
  • Wasserdicht
  • Lange Betriebsdauer
  • Sehr gutes Display
  • Großer Funktionsumfang
  • Sehr gute App
  • Wasserdicht
  • Großer Funktionsumfang
  • Wasserdicht
  • Musiksteuerung
  • Gute App
Contra
  • Kein GPS-Modul
  • Nicht wasserdicht
  • Armband ohne Schnalle
  • Tracking nur für Rennen und Radfahren
  • Zwei Apps erforderlich
  • Kein GPS
  • Kein Touchscreen
  • Kein GPS-Modul
  • Registriert keine bewältigten Etagen
  • Zeichnet keine geschwommenen Bahnen auf
  • Kein GPS-Modul
  • Ungenaue Schrittzahl
  • Kein GPS-Modul
  • Nicht wasserdicht
  • Displayrand sehr schmutzanfällig
  • Kein Touchscreen
  • Bedienung nicht ganz intuitiv
  • Hoher Preis
  • Display könnte etwas heller sein
  • Armband ohne Schnalle
  • Nicht wasserdicht
  • Kein GPS-Modul
  • Teuer
  • Etwas komplex ob der vielen Funktionen
  • Kein GPS
  • Kein Touchscreen
  • Kein GPS
  • Kein Touchscreen
  • Unscharfes Display
  • Unzuverlässige Display-Anzeige
  • Kein GPS-Modul
  • Kein GPS
  • Kein Touchscreen
  • Ungenaue Messergebnisse
  • Etagen werden nicht registriert
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Sehr ungenau
  • Kein GPS
  • Brustgurt erforderlich
  • Bedienung nicht sonderlich intuitiv
  • Kein Touchscreen
  • Batterie nicht wiederaufladbar
  • Kein Touchscreen
  • Kein GPS
  • Schlafmodus muss aktiviert werden
  • Teuer
  • Einarbeitungszeit notwendig
  • Kein Touchscreen, schwergängiger Druckknopf
  • Kein GPS-Modul
  • Armband muss per Schere gekürzt werden
  • Umständliche Einrichtung
  • Separater Herzfrequenzmesser erforderlich
  • Wenige Zusatzinfos am Display
  • Kein Herzfrequenzmesser
  • Wenige Funktionen
  • Kein GPS-Modul
  • Ungenaue Messergebnisse
  • Kein GPS
  • Kristallglas sehr anfällig für Fingerabdrücke
  • Messergebnisse nicht immer präzise
Bester Preis
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Wozu braucht man einen Fitness-Tracker?

Fitness-Tracker sind letztlich nichts anderes als clevere Armbanduhren. Denn abgesehen vom günstigen Mi Band besitzen alle Modelle ein Display und informieren auf einen Blick über Uhrzeit und Datum. Doch das ist natürlich längst noch nicht alles. Die Armbänder können die körperlichen Bewegungen des Trägers erfassen, gleichzeitig sollen sie dazu animieren, mehr Sport zu treiben.

Im Test fiel auf, dass man sich sehr schnell an ein Fitness-Armband gewöhnt. Ganz automatisch geht der Blick zur Uhr oder auf die App, um nachzuschauen, wieviele Kilometer man bereits zurückgelegt und wieviel Fett man verbrannt hat. Speziell nach längeren Wanderungen oder Spaziergängen bereitet es Spaß, seine Route auf Google Maps nachzuverfolgen und unzählige Details wie den maximalen Herzschlag oder das persönliche Tempo zu erfahren.

Waren die Sport-Armbänder einst mal als simple Schrittzähler konzipiert, so ist das inzwischen nur noch die Basisfunktion. Anhand persönlicher Daten wie Alter, Größe und Gewicht berechnen die kleinen Computer diverse Werte zur körperlichen Fitness und helfen dabei, realistische Fitness-Ziele zu formulieren. Hat man es sich zu lange auf der Couch vor dem Fernseher bequem gemacht, vibrieren die Bänder schon mal um daran zu erinnern, dass es jetzt nicht schaden könnte, sich zumindest für wenige Minuten zu bewegen. Ein Appell, den man von der Freundin oder vom Ehemann möglicherweise gerne überhört und nur milde belächelt, stößt in dieser Form vielleicht häufiger auf offene Ohren.

Alle Fitness-Armbänder kommen mit einer App, über die sich die Geräte einrichten und umfänglich bedienen lassen. Über die Tracker selbst hat man in der Regel lediglich Zugriff auf die wichtigsten Parameter wie Herzschlag und Schrittzahl.

Die Kopplung zwischen Tracker und Smartphone bzw. Tablet erfolgt unkompliziert per Bluetooth. In unserem Test haben lediglich die teureren Modelle ein GPS-Modul integriert, um eigenständig Laufstrecken zu erfassen. Alle anderen Modelle erfordern das Mitführen eines Smartphones mit aktiviertem GPS. Herzschlag, Schritte oder die Anzahl bewältigter Etagen registrieren alle Armbänder aber von alleine, auch wenn das Smartphone am Schreibtisch oder in der Aktentasche liegt. Die Fitness-Tracker werden einfach zu einem beliebigen Zeitpunkt mit dem Mobiltelefon synchronisiert, die App liest dann alle erfassten Parameter aus.

Das ist immer wieder ein spannender Moment: Denn grafisch hübsch aufbereitet ist es höchst informativ zu sehen, wie viel man tagsüber unterwegs gewesen ist oder nachts in der Tiefschlafphase verbracht hat.

Messgenauigkeit

Wer sich einen Fitness-Tracker zulegen will, sollte sich bewusst sein, dass die Tracker keine exakten Daten ermitteln. Denn nicht immer werden Schritte tatsächlich als Schritte gemessen oder Bewegungen richtig zugeordnet. Wer zum Beispiel einen Kinderwagen schiebt, bewegt seine Arme nicht. Die Folge: Die meisten Fitnesstracker registrieren keine Schritte. Auch beim Laufen, Fahrradfahren und Schwimmen werden die Bewegungen nicht immer korrekt erkannt.

Fitness-Tracker liefern gute relative Daten

Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Angabe der verbrannten Kalorien, die ohnehin nur ein Näherungswert sein kann. Wie viel Kalorien ein Mensch bei bestimmten Tätigkeiten tatsächlich verbrennt, ist nur höchst aufwändig zu ermitteln und hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Fitness-Tracker versuchen den Kalorienverbrauch dagegen grob anhand von Alter, Gewicht und Größe, der Art der Bewegung und der Herzfrequenz abzuschätzen. Doch auch die Herzfrequenz messen Fitness-Tracker längst nicht so genau wie etwa eine Pulsmessuhr mit Brustgurt. Wer also exakte Werte zu seiner sportlichen Fitness von einem Fitnesstracker erwartet, wird enttäuscht werden.

Sinnvoll können Fitness-Tracker trotzdem sein, denn sie liefern brauchbare relative Daten: Sie sagen einem, ob man sich heute mehr bewegt hat als gestern oder wie weit man diesmal gejoggt ist. Dabei helfen nicht zuletzt GPS-Daten, die alle Tracker zumindest übers Smartphone abrufen können.

So haben wir getestet

Wir haben insgesamt 24 Fitness-Tracker mit Preisen zwischen 20 und knapp 700 Euro getestet. Während des Tests waren sie ständige Begleiter, sowohl tagsüber als auch nachts.

Wir haben gecheckt, wie sie die alltäglichen Bewegungen aufzeichnen, aber auch, wie sie sich beim Sport schlagen. Hier standen normales Laufen und Joggen, Fahrradfahren und Kraftsport an speziellen Geräten auf der Agenda. Die jeweilige Strecke ließ sich mit Hilfe von Google Maps problemlos mit der zurückgelegten Kilometerzahl vergleichen.

Interessiert hat uns außerdem die Akkulaufzeit. Hier gibt es erhebliche Unterschiede bei der Art der Stromversorgung: Die meisten Armbänder werden über einen USB-Port am PC geladen und halten dann mindestens eine knappe Woche durch, ehe sie wieder einen Boxenstopp benötigen. Im Gegensatz dazu hat die Withings Activité Pop eine Batterie verbaut, die sich nicht aufladen lässt und nach spätestens acht Monaten ausgetauscht werden muss.

Testsieger: Fitbit Charge 2

Bei einem Fitness-Armband kommt es nicht nur auf die inneren Werte an, sondern ein wenig natürlich auch auf die Optik und den Tragekomfort. Die Bänder fungieren schließlich immer mehr als Lifestyle-Accessoires. Das Fitbit Charge 2 kann hier auf Anhieb punkten.

Testsieger

Fitbit Charge 2

Test Fitness-Tracker: Fitbit Charge 2
Schicke Optik, tolle App und großer Funktionsumfang: Das Fitbit Charge 2 ist das beste Fitness-Armband.

Das Charge 2 ist nämlich in sechs unterschiedlichen Farbkombinationen und drei Größen erhältlich, damit es komfortabel an jedem Handgelenk getragen werden kann. Nicht nur aus Kunststoff, sondern sogar in Edelstahl und mit 22 Karat rosévergoldet ist der intelligente Begleiter zu haben. Bänder in unterschiedlichen Farben und Materialien kann man zum schnellen Austausch separat erwerben.

Der Bildschirm setzt auf die OLED-Technologie, die hellen Zahlen und Symbole sind perfekt zu erkennen und problemlos abzulesen. Dreht man sein Handgelenk, so aktiviert sich das Display von alleine – auf dem Startbildschirm sieht man neben Uhrzeit und Datum sofort die zurückgelegten Schritte des Tages. Ein kleiner Balken informiert darüber, wie weit man vom selbst festgelegten Tagesziel noch entfernt ist.

Durch die einzelnen Menüpunkte navigiert man mittels Fingertipp auf das Display. So erreicht man Herzfrequenz, zurückgelegte Wegstrecke, Kalorienverbrauch, bewältigte Etagen und eine Auskunft über die aktiven Minuten, in denen man seinen Körper auf Trab gebracht hat. Über einen seitlichen Druckknopf gelangt man zu den Untermenüs. Das Bedienkonzept ist durchdacht und intuitiv.

Aufgeladen wird das Charge 2 über ein spezielles USB-Ladekabel, das einfach in PC oder Notebook gesteckt wird. Der Tracker selbst findet in einer kleinen Kunststoffklammer Platz, nach maximal zwei Stunden ist der Ladevorgang abgeschlossen. Im Test hielt der Lithium-Polymer-Akku eine knappe Woche durch. Neigt sich der Saft dem Ende zu, informiert das Armband per E-Mail darüber, dass es an die Stromtankstelle muss.

Inbetriebnahme und Funktionsumfang

Zur Einrichtung benötigt man die für iOS und Android kostenlos erhältliche »Fitbit«-App. Voraussetzung ist ein persönlicher Account und das Eintragen des Geburtsdatums, der Größe und des Gewichts. All das ist schnell erledigt, die Kopplung über Bluetooth 4.0 mit dem Mobilgerät klappte im Test ohne Probleme.

In den Einstellungen sollte man das bevorzugte Handgelenk auswählen, an dem der Tracker getragen wird. Zudem kann man festlegen, wie oft und an welchen Tagen man jeweils zehn Minuten vor der vollen Stunde erinnert werden möchte, sollte man keine 250 Schritte erreicht haben. Als Hauptziel kann man wählen zwischen einer bestimmten Streckenlänge, verbrauchten Kalorien, aktiven Minuten, bewältigten Etagen oder Schritten. Bei Bedarf informiert das Armband über eingehende Anrufe, Textnachrichten oder Termine im Kalender.

Fitness-Tracker Test: Fitbit Screenshot
Die Fitbit-App ist übersichtlich gegliedert und zeigt alle wichtigen Parameter auf einen Blick an.

Der Startbildschirm der App ist übersichtlich gestaltet und erklärt sich von selbst. Ganz oben sieht man die seit Mitternacht zurückgelegten Schritte, darunter die Anzahl der Etagen, die Kilometer, Kalorien und die Minuten aktiver Bewegung. Je nach definierter Vorgabe (in unserem Beispiel 8.000 Schritte am Tag) signalisiert der blaue Kreis, wie weit man vom Erreichen des Tagesziels noch entfernt ist. Per Wischbewegung gelangt man zu den Aufzeichnungen der vorherigen 30 Tage, um die Daten jederzeit vergleichen zu können. Ein Fingertipp auf einen der Tageswerte öffnet eine übersichtliche Wochenstatistik.

Ebenso steht eine plakative Übersicht zur Verfügung, die farblich die Stunden hervorhebt, in denen man mehr als 250 Schritte zurückgelegt hat. Wer will, kann neben der aufgenommenen Flüssigkeitsmenge in der App auch seine verzehrten Lebensmittel hinterlegen. So erfährt man, ob man mehr Kalorien verbrannt als zugeführt hat. Eine wichtige Information für alle, die abnehmen möchten.

Fitness-Tracker Test: Fitbit App Screenshot
Ob Laufen, Krafttraining oder Radfahren: Zu jeder dieser Disziplinen erhält man detaillierte Informationen.

Die Fitbit-Software erkennt automatisch, ob man joggt, Fahrrad fährt oder sich mit Gewichten abmüht. Im Test wechselten wir von einem Spaziergang im Freien zur Kraftstation und zum Ergometer – wie ein anschließender Blick in die App zeigte, blieben diese unterschiedlichen sportlichen Disziplinen dem Programm nicht verborgen. Unter dem Menüpunkt »Training« wurden penibel die Rubriken »Laufen«, »Gewichte« und »Radfahren« aufgeführt, die Radstrecke allerdings ohne Route auf Google Maps, da sich das Ergometer nicht von der Stelle bewegt und im Keller kein GPS-Signal empfangen werden konnte.

Neben der Dauer der spezifischen Bewegung zeigt die App die durchschnittliche Herzfrequenz sowie die verbrauchten Kalorien an. Am Armband selbst kann man ebenfalls zwischen unterschiedlichen Sportarten (Laufen, Gewichte, Laufband, Ellipsentraining, Radfahren, Intervalltraining) wählen. Vorteil: Direkt über den Fitness-Tracker lassen sich dann spezifische Werte wie zurückgelegte Strecke, Herzschlag oder Geschwindigkeit ablesen.

Kartendarstellung

Damit das Charge 2 Routen nachträglich auf Google Maps anzeigen kann, muss am mitgeführten Smartphone GPS aktiviert sein. Zu Beginn der Lauf- oder Joggingrunde startet man die Aufzeichnung. Unterwegs sieht man neben dem Tempo auch die bereits zurückgelegte Strecke. Nach der Etappe legt die App sofort die Strecke auf die Karte von Google Maps. Die berechnete Entfernung ist sehr exakt. Außerdem weiß man, wie lange man für einen Kilometer gebraucht hat.

Fitness-Tracker Test: Fitbit App Screenshot
Jogger und Wanderer dürften die Möglichkeit lieben, sich die zurückgelegte Strecke auf Google Maps anzeigen zu lassen.

Auch bezüglich der Herzfrequenz geizt Fitbit nicht an Infos: Wie viele Minuten war man im Bereich der Fettverbrennung oder der körperlichen Höchstleistung, wie viele Kalorien wurden verbrannt?

Fitness-Tracker Test: Fitbit Screenshot
Ebenfalls wird man über den Verlauf der Herzfrequenz informiert.

Per Wischbewegung über das Smartphone-Display ist man stets auf dem aktuellen Stand. Während des Trainings werden die Herzfrequenzdaten in 1-Sekunden-Intervallen, zu allen anderen Zeiten in 5-Sekunden-Intervallen aufgezeichnet.

Schlafüberwachung

Eine besonders interessante Funktion beim Charge 2 stellt die Schlafüberwachung dar. Das Band registriert sehr genau wenn man einschläft und wieder aufwacht. Minutengenau listet es am nächsten Morgen die Schlafphasen »Wach«, »REM«, »Leicht« und »Tief« auf.

Natürlich lassen sich diese Werte nicht kontrollieren, aber allein die Protokollierung der durchschnittlichen Schlafdauer jeweils in der Wochenübersicht im Abgleich mit dem persönlichen Zielplan ist ein aussagekräftiges Instrument. Denn zu wenig und unregelmäßiger Schlaf sind bekanntermaßen ungesund.

Für hektische Phasen hat das Fitbit Charge 2 zwei- bzw. fünfminütige Atemübungen an Bord. Diese werden direkt über das Fitness-Armband aktiviert, regen zum langsamen Ein- und Ausatmen an und orientieren sich an der persönlichen Herzfrequenz. Ein kurzes Vibrieren und eine Animation helfen dabei, den korrekten Atemrhythmus zu finden.

Schwachpunkte

Mit sechs Tagen könnte die Akkulaufzeit des Charge 2 gerne etwas länger ausfallen. Praktisch wäre eine gewöhnliche Micro-USB-Buchse am Gerät, um beispielsweise das Ladegerät vom Smartphone nutzen zu können. So muss man auf Reisen immer an den speziellen Ladeadapter denken.

Für Wasserratten eignet sich das Modell ebenfalls nicht. Der Tracker ist lediglich schweiß-, regen- und spritzwasserdicht, sollte jedoch nicht beim Schwimmen getragen werden.

Fitbit Charge 2 im Testspiegel

Auch bei anderen Testern schneidet das Fitbit Charge 2 überwiegend positiv ab. Dennis Schöberl von der CHIP beispielsweise lobt die Präzision des Fitness-Armbands. So hat der Genauigkeits-Check eine durchschnittliche Genauigkeit von 98,2 Prozent ergeben.

»Neben der schlüssigen Bedienung gefällt uns auch die Auswahl an unterschiedlichen Sportarten, die sich mit dem Charge 2 tracken lassen – zum Beispiel Laufen, Yoga und Kraftübungen im Studio. Aktivitäten wie Radfahren oder Wandern werden automatisch per SmartTrack erkannt. Was uns aber definitiv fehlt: Ein integriertes GPS-Modul sowie eine Musikplayer-Steuerung. Immerhin kann das Charge 2 mittels GPS vom Handy genauere Daten beim Radfahren oder anderen Übungen aufzeichnen. Dafür mit an Bord: Schlaftracking mit Vibrationsalarm am Morgen sowie Smartphone-Benachrichtigungen aller gängigen Messenger.«

Die Computer Bild bewertete das Charge 2 mit »gut« (Note 2,27). Lob gibt es unter anderem für die Bedienung:

»Am Armband sieht der Nutzer, wie viele Treppen er schon gelaufen ist, welche Strecke er zurückgelegt hat, wie viele Kalorien er verbraucht hat. Im Test klappten die Sportfunktion und die Steuerung des Armbands reibungslos.«

Und weiter heißt es:

»Das Armband ist kompatibel mit über 200 iPhone-, Android- und sogar Windows-Smartphones. Die Fitbit-App ist übersichtlich und lässt den Nutzer alle Ergebnisse ansehen. In der App kann der Nutzer eintragen, was er am Tag gegessen und getrunken hat, um den Überblick über seine Kalorienzufuhr zu behalten. Das Gewicht lässt sich über die Fitbit-Waage Aria aufzeichnen oder händisch eintragen. Fitbit-Nutzer sollten aber wissen, dass ihre Daten auf die Firmen-Server in den USA fließen. Bei der Einrichtung des Fitbit-Kontos muss man dieser Bedingung zustimmen. Ulkigerweise synchronisiert Fitbit die Daten aber weder mit Google Fit noch mit Apple Health.«

Auch das Online-Portal Curved spricht für das Fitness-Armband eine Kaufempfehlung aus:

»Fitbit ist nicht umsonst Marktführer bei den Fitnesstrackern. Mit dem Fitbit Charge 2 festigt das Unternehmen seinen Spitzenplatz. Das Wearable zeigt am Ende des Tages mehr als nur eine Schrittzahl an. Es lohnt sich, wenn Ihr ein paar mehr Daten über Euren Körper und Eure Aktivitäten bekommen wollt. Er ist bequem zu tragen, hat ein großes Display und eine lange Akkulaufzeit. Gegenüber unter Umständen noch informativeren Sportuhren ist er leichter und lässt sich bequemer, länger tragen, aber nicht so schick verstecken wie etwa ein Fitbit Flex 2.«

Alternativen

Dass gute Fitness-Armbänder nicht die Welt kosten müssen, zeigt das Xiaomi Mi Band 3. Ebenfalls eine echte Empfehlung ist das Huawei Band 2 Pro. Unser neuer Preistipp ist der Jazipo Fitness Tracker.

Mit GPS

Huawei Band 2 Pro

Das Gummiband des Huawei Band 2 Pro schmiegt sich angenehm an die Haut, eine Schnalle zum schnellen Schließen wäre allerdings komfortabler als die beiden Kunststoffnasen, die in die Öffnungen im Band gedrückt werden müssen. Das OLED aktiviert sich, sobald das Handgelenk geneigt wird. Die Ablesbarkeit ist etwas schlechter als bei den Fitbit-Modellen. Zum Navigieren muss ein kleines Sensorfeld berührt werden, was problemlos und sehr flott gelingt. Der Startbildschirm zeigt die Restkapazität des Akkus, Uhrzeit, Datum und Schritte. Per Fingertipp gelangt man zur Herzfrequenz, zu Spezialprogrammen für Läufer oder Radfahrer und zu Atemübungen.

Das Huawei-Armband ist wasserdicht und der einzige Tracker im Testfeld mit eingebautem GPS-Sensor. Die Einrichtung ist etwas umständlich, weil neben der App »Huawei Wear« auch noch die Anwendung »Huawei Health« installiert werden muss. Neben den zurückgelegten Schritten und der Distanz erkennt man im Programm sofort die verbrannten Kalorien und die erklommenen Höhenmeter – Huawei rechnet bei einem Stockwerk mit einer Höhe von drei Metern und etwa 16 Stufen, letztere Funktion arbeitete bei uns allerdings nicht zuverlässig.

Die App liefert detaillierte Informationen zur Herzfrequenz, gibt Minimum und Maximum an und verrät, ob man bereits Fett verbrennt oder im anaeroben oder aeroben Bereich trainiert. Die Disziplinen Laufen, Wandern und Radfahren zeichnet das Programm mit Parametern wie Geschwindigkeit, Herzfrequenz und zurückgelegter Strecke zuverlässig auf und nach Abschluss lässt sich die Route bei Google Maps darstellen. Alle ermittelten Werte sind realistisch. Die Wiedergabe von Musik ist integriert.

Faszinierend ist auch bei Huawei die Option der Schlafüberwachung. »Huawei Health« bewertet dabei die Schlafqualität und vergibt Punkte. So erfährt man beispielsweise, dass der REM-Schlaf mit einem Anteil von 26 Prozent etwas zu hoch war. Zudem werden die einzelnen Schlafphasen erläutert und es gibt Tipps, wie man etwa eine optimale Tiefschlafdauer erreicht.

Insgesamt ist die App nicht ganz so übersichtlich und intuitiv aufgebaut wie die Fitbit-Variante, der Funktionsumfang ist jedoch quasi deckungsgleich.

Auch gut

Jazipo Fitness Tracker

Test Fitness-Tracker: Jazipo Fitness Tracker
Preiswert, gut ausgestattet und funktional: Mit dem Jazipo Fitness Tracker machen Sie alles richtig.

Mit dem Jazipo Fitness Tracker können Sie ein smartes Armband erwerben, mit dem Sie nichts falsch machen. Der Preis ist fair, der Tragekomfort hoch und der Funktionsumfang ordentlich. Kein Wunder, dass das in Schwarz, Rot, Grau und Blau erhältliche Fitness-Armband der Bestseller Nr. 1 bei Amazon ist. Von mehr als 440 Rezensionen hat es im Schnitt 4,4 von maximal 5 Sternen eingeheimst.

Das knapp ein Zoll große Farbdisplay ist zwar nicht drucksensitiv, die Bedienung gelingt aber über ein Sensorfeld völlig unkompliziert, Schärfe und Ablesbarkeit sind tadellos. So wechselt man blitzschnell von Uhrzeit und Datum zu zurückgelegten Schritten, Kilometern, Kalorienverbrauch und Herzfrequenz. Die Bedienung ergibt sich intuitiv von alleine, hier muss man sich nicht erst groß einarbeiten. Positiv: Das Ziffernblatt ist sogar individuell anpassbar.

Die erforderliche App »H Band« arbeitet mit Mobilgeräten ab iOS 8.0 und Android 4.4 zusammen. Nach der Einrichtung genügt es, die App zu starten: Alle Daten werden jetzt schnell und zuverlässig ausgelesen. Stundenweise kann man nun sehen, wann man besonders aktiv gewesen ist. Zudem analysiert der Jazipo die Schlafdauer, unterschiedliche Schlafphasen und registriert, wie oft man aufgewacht ist. Alle Werte erscheinen plausibel. Hinzu kommt eine Übersicht über die Herzfrequenz. Darüber hinaus misst der Tracker den Blutdruck.

 Fitness-Tracker Test: App
Die App »H Band« stellt alle relevanten Ergebnisse übersichtlich dar.

Einen GPS-Sensor hat der preiswerte Tracker nicht an Bord. Nutzt man jedoch den des Smartphones, so kann man Routen auswerten und auf Google Maps sichtbar machen. Auch das gelingt spielend einfach und zuverlässig. Der Jazipo ist wasserdicht und kann auch beim Schwimmen getragen werden. Faulpelze können sich daran erinnern lassen, sich wieder mehr zu bewegen.

Zudem eignet sich das Armband, um die Smartphone-Kamera auszulösen. Über eingehende Anrufe und Nachrichten wird der Besitzer informiert. Viel mehr kann man für diesen Preis nicht erwarten, das Gesamtpaket überzeugt. Ach ja, der Akku hält fünf bis sechs Tage durch. Als Alternativen zum Jazipo Fitness Tracker  empfehlen wir Ihnen den Letsfit Fitness Tracker, den Willful Fitness Tracker und den Yamay Fitness Tracker, die abgesehen von der App quasi baugleich sind.

Gut & günstig

Xiaomi Mi Band 3

Was lange währt … Das Xiaomi Mi Band 3 hatten wir schon einmal im Test, ihm allerdings bisher eine Empfehlung verwehrt, denn als einzige Display-Sprache stand Mandarin zur Verfügung. Das ist jetzt endlich anders. Mit unverständlichen chinesischen Schriftzeichen muss man sich nicht mehr herumschlagen, denn Xiaomi hat auch Deutsch als Benutzersprache hinzugefügt.

Der Funktionsumfang ist für die Preisklasse unterhalb der 30-Euro-Marke sehr umfangreich: Direkt über das Armband lassen sich unter anderem Uhrzeit und Datum, zurückgelegte Schritte und Entfernung, die Herzfrequenz sowie verbrannte Kalorien ablesen. Auch Anrufe und SMS zeigt der Helfer an. Symbole zum Wetter, Gradangaben und ein signifikantes Schlagwort wie »Bewölkt« geben zudem Auskunft zum aktuellen Zustand der Atmosphäre. Die Ablesbarkeit des Displays ist gut.

 Fitness-Tracker Test: Miband
Egal, ob zum Schlaf, zur Herzfrequenz, zu zurückgelegten Entfernungen oder zu den verbrannten Kalorien: Die App des Mi Band 3 ist sehr informativ.

Seine volle Stärke spielt das Mi Band 3 jedoch erst über die zugehörige App aus. Hier kann man die zuvor aufgeführten Parameter übersichtlich dargestellt abrufen und kommt in den Genuss zusätzlicher Features. So informiert das Band darüber, wie lange man vergangene Nacht geschlafen und wie viele Stunden man davon im Tiefschlaf sowie im leichten Schlaf verbracht hat. Die Sportarten Laufen, Gehen, Radfahren und das Joggen auf einem Laufband lassen sich auswählen und tracken. Aktiviert man GPS am Smartphone, wird beispielsweise die zurückgelegte Strecke auf dem Fahrrad erfasst – nachträglich sieht man die gefahrenen Kilometer, die Dauer der Ertüchtigung und kann sich die Route auf Google Maps einblenden lassen.

Der Bedienkomfort des Mi Band 3 ist gut, die Messgenauigkeit ordentlich. Wird der Arm beim Gehen jedoch stark bewegt, werden Schritte gezählt, die es gar nicht gegeben hat. Eine klassische Schnalle würde das Anlegen des Fitness-Trackers erleichtern. Eine Akkuladung hält bis zu 20 Tage durch. Auch Wasserratten können den smarten Helfer beim Schwimmen tragen, dieser ist bis zu 50 Meter Tiefe wasserdicht.

Außerdem getestet

Beim Fitbit Versa Lite sticht sofort das große farbige Display ins Auge, das schön scharf ist und präzise auf Wisch- und Touch-Gesten reagiert. Die Ziffernblätter sind anpassbar, für das Band und das Gehäuse sind fünf verschiedene Farbvarianten erhältlich. Der Tracker erfasst Schritte (hier zählt er zu großzügig) und Kalorien, misst die Herzfrequenz und kontrolliert den Schlaf. Alle Ergebnisse lassen sich gewohnt übersichtlich und optisch ansprechend in der Fitbit-App abrufen.

Zusätzliche positive Aspekte: Das Versa Lite ist bis zu 50 Meter wasserdicht, erkennt zahlreiche Sportarten, bietet Apps und beispielsweise eine Wettervorhersage an. Die Akkulaufzeit ist mit vier bis fünf Tagen akzeptabel.

Also alles gut? Warum ist dieser Fitbit-Assistent dann keine Empfehlung? Weil wir gleich zum rund 40 Euro teureren Versa raten. Beim Versa Lite handelt es sich, wie es sein Name schon verrät, um eine abgespeckte Version. So verzichtet er auf die Zählung bewältigter Etagen, zeichnet keine geschwommenen Bahnen auf und eignet sich nicht zum Speichern und Wiedergeben von Musik. Hier ist der Versa deutlich im Vorteil.

Außerdem ein echter Nachteil: Der Versa Lite hat kein eingebautes GPS. Wer also beim Joggen oder Radfahren seine zurückgelegte Strecke aufzeichnen und die Route später auf Google Maps verfolgen will, muss sein Smartphone immer dabei haben.

Insgesamt ist der Fitbit Versa Lite ein hübscher und praktischer Helfer mit etwas ungenauem Schrittzähler. Wir raten jedoch zum teureren Tracker Versa, der wichtige Zusatzfunktionen an Bord hat.

Das Fitbit Alta HR ist mit dem Fitbit Charge 2 nahezu identisch, zumindest in Hinsicht auf das Innenleben. Der größte Unterschied ist das schmalere Display und der fehlende seitliche Knopf. Navigiert wird bei diesem Fitness-Armband ausschließlich direkt über das Display, das ebenfalls in sechs Farben und drei Größen angeboten wird. Genau wie beim größeren Bruder Charge 2 liegt die Akkulaufzeit beim Alta HR bei knapp einer Woche. Zur Ausstattung gehören ein optischer Herzfrequenzmesser, ein 3-Achsen-Beschleunigungsmesser sowie ein Vibrationsmotor. Das Charge 2 besitzt zusätzlich noch einen Höhenmesser, sodass man sich beim Alta HR nicht die überwundenen Etagen anzeigen lassen kann. Ansonsten darf man sich über die gleichen Funktionen und denselben Bedienkomfort freuen.

Das Fitbit Alta HR ist eine gute Wahl für alle, denen das Charge 2 zu groß ist und die etwas unauffälligeres bevorzugen. Verzichten muss man dafür auf das größere Display.

Garmin Forerunner 30

Optisch erinnert die Garmin Forerunner 30 eher an eine Smartwatch als an einen klassischen Fitness-Tracker. Das 23 mal 23 Millimeter große Display mit 128 mal 128 Pixeln lässt sich gut ablesen, das Armband ist sehr weich und elastisch. Die Bedienung erfolgt nicht über einen Touchscreen, sondern über vier seitliche Tasten. Das klappt gut, ist allerdings nicht so intuitiv wie beim Fitbit Charge 2. Ungünstig ist die winzige Rille zwischen Display und Gehäuserand, wo sich gerne Staub und kleine Schmutzpartikel absetzen. Die Garmin Forerunner hat einen GPS-Sensor an Bord. Ist er dauerhaft aktiviert, sinkt die Akkulaufzeit allerdings auf wenige Stunden. Auch die Herzfrequenz kann der Forerunner erfassen.

Ein nettes Feature ist die Berechnung des VO2max-Wertes anhand der Auswertung der Herzfrequenzdaten. So erhält man einen persönlichen Wert, der leicht zur Orientierung dient, ob man seine Fitness verbessert oder verschlechtert hat.

Garmin Vivoactive 3 Music

Mehr um eine Fitness-Smartwatch als um einen simplen Fitness-Tracker handelt es sich bei der Garmin Vivoactive 3 Music. Das merkt man auch am Preis: 270 Euro werden für die Version mit Musikwiedergabeoption fällig. Mit gerade mal 39 Gramm ist die Uhr sehr leicht. Das Display löst mit 240 x 240 Pixeln auf und wird durch Gorillaglas geschützt. Die Navigation durch die unterschiedlichen Menüs gelingt problemlos durch Wischgesten. Um in das Untermenü zu gelangen, reicht ein längerer Druck. Ausstattungstechnisch lässt Garmin keine Wünsche offen. An Bord sind unter anderem GPS, Wecker, Timer, Stoppuhr, Kompass, Gyroskop, Beschleunigungsmesser, Thermometer, Kalender, Wetterdienst, Musikwiedergabe und Herzfrequenzmessung. Der Schlaf wird überwacht, verbrannte Kalorien werden ebenso erfasst wie zurückgelegte Schritte und gemeisterte Stockwerke – letztere erfasst der Vivoactive 3 allerdings nur sporadisch.

Die Uhr eignet sich unter anderem beim Laufen und Joggen, Radfahren, Schwimmen oder sogar beim Golfen, um Entfernungsangaben auf dem Grün zu erhalten. 15 Sportapps sind vorinstalliert. Für Abwechslung während des Sporttreibens sorgen bis zu 500 Songs, die sich per Bluetooth übertragen lassen. Garmin erlaubt unter anderem die Verwendung vorinstallierter Trainingseinheiten. Mit Garmin Pay ist darüber hinaus kontaktloses Bezahlen möglich. Der Funktionsumfang ist so groß, dass man sich erst einmal einarbeiten muss. Den Individualisierungsoptionen sind fast keine Grenzen gesetzt. Die Akkudauer hängt von der Art der Verwendung ab. Bis zu sieben Tage ohne Laden sind möglich, mit aktiviertem GPS und Musik reduziert sich die Laufzeit hingegen auf rund fünf Stunden.

Die Suunto 9 als Fitnessarmband zu bezeichnen wäre untertrieben. Denn diese Uhr ist ein echter Multisport-Alleskönner. Wir können sie empfehlen, allerdings ist die Suunto nur für wirklich ambitionierte Sportler und Outdoor-Freaks geeignet. Wer lediglich seine Schritte und einige Fitness-Werte überwachen möchte wird mit diesem Modell nicht glücklich. Dafür kann es zu viel, ist zu komplex in der Bedienung und zu teuer. Die Suunto 9 ist sehr hochwertig verarbeitet, Edelstahl, Mineralkristallglas und glasfaserverstärktes Polyamid sprechen für sich. Das farbige Display mit 320 x 300 Pixeln löst sauber auf und reagiert präzise auf den Finger. Die Uhr ist 100 Meter wasserdicht und für mehr als 80 Sportarten ausgelegt. Zur aktuellen Herzfrequenz und den zurückgelegten Schritten gelangt man per Wischbewegung, die ermittelten Ergebnisse sind sehr präzise.

Zur Ausstattung gehören unter anderem GPS und ein barometrischer Höhenmesser, eine exakte Distanz- und Routenverfolgung, ein Kompass, Routenplanung mit Höhenprofil, die Navigation mit Points of Interest, unterschiedliche Trainingsprogramme sowie die Überwachung des Schlafs. Auch Angaben zu Geschwindigkeit und Distanz lassen sich nachträglich abrufen.

Je nach gewähltem GPS-Modus hält der Akku der Suunto 9 im Trainingsmodus zwischen 25 und 120 Stunden durch. Im reinen Zeitmodus sind 14 Tage drin. Insgesamt ist die Suunto 9 ein hochdiffiziler Trainings- und Outdor-Computer, der für Sportler mit höchsten Ansprüchen konzipiert ist und diese auch erfüllen kann. Natürlich lassen sich Ergebnisse auch per App auswerten.

Yamay Fitness Tracker

Ob Sie sich für den Yamay Fitness Tracker, den Jazipo Fitness Tracker, den Willful Fitness Tracker oder den Letsfit Fitness Tracker entscheiden, spielt eigentlich keine große Rolle. Der Funktionsumfang ist identisch, die Geräte sind preiswert und erledigen zuverlässig ihren Job. Auch der Yamay wird zum Laden direkt in eine freie USB-Buchse gesteckt, nachdem das Armband abgezogen wurde. Die Displayhelligkeit kann in fünf Stufen angepasst werden, lediglich bei direkter Sonneneinstrahlung ist die Ablesbarkeit problematisch. Das 0,96 Zoll große farbige Display reagiert nicht auf den Finger, man muss ein kleines Sensorfeld berühren. Dies klappt jedoch sehr zuverlässig. So gelangt man zu den zurückgelegten Schritten, zur Herzfrequenzmessung und zu den Sportarten Gehen, Laufen und Radfahren. GPS hat der Tracker nicht integriert, dafür muss man sich die Dienste eines gekoppelten Smartphones zunutze machen.

Herzstück ist die Gratis-App »VeryFitPro«. Über sie kann man den Schlaf auswerten und sich die Wochen-Schrittzahl, die verbrauchten Wochen-Kalorien und die Wochen-Entfernung anzeigen lassen. Alle Werte sind sehr realistisch. Auch zum Schlaf und zur Herzrate liefert die App grafisch ansprechend aufbereitete Ergebnisse. Das Armband informiert zudem über eingehende Anrufe und Kurznachrichten. Der Yamay Fitness Tracker ist preiswert, einfach zu bedienen und tut, was er im Alltag soll.

Letsfit Fitness Tracker

Beim Letsfit Fitness Tracker handelt es sich offenbar um das Schwestermodell des Yamay Fitness Tracker. Display, Funktionsumfang und App sind absolut identisch. Erhältlich ist das Armband in den Farben Rosa, Schwarz, Grau-Grün und Schwarz-Grau, während der Yamay in sechs Varianten und unter anderem in Rot zu haben ist. Zudem ist beim Letsfit das Armband einen Tick länger, es eignet sich für Handgelenke mit einem Umfang von 13,7 bis 19,3 Zentimetern. Auch hier stehen insgesamt 14 verschiedenen Trainingsmodi zur Verfügung, standardmäßig sind Gehen, Laufen und Radfahren voreingestellt. Das Wichtigste: Der Letsfit Fitness Tracker arbeitet genauso zuverlässig wie der Yamay Fitness Tracker. Ihre Wahl hängt deshalb in erster Linie von Ihrer bevorzugten Farbe ab.

Willful Fitness Tracker

Und noch ein Modell, das offenbar vom selben Band wie der Letsfit Fitness Tracker und der Yamay Fitness Tracker gelaufen ist. Angeboten wird der Willful Fitness Tracker in neun Farben. Ansonsten sind die Charakteristika identisch: 0,96 Zoll großes Display mit fünfstufiger Helligkeitsanpassung, 14 Trainingsmodi, wasserdicht, Schrittzähler, Pulsmesser, Entfernungsmesser und Kalorienzähler, Schlafüberwachung und Benachrichtigung bei Anrufen und Nachrichten. Auch der Willful Fitness Tracker kooperiert mit der App »VeryFitPro« und hält mit einer Akkuladung eine knappe Woche durch.

Samsung Gear Fit 2 Pro

Ganz ehrlich, der Samsung Gear Fit2 Pro keine Empfehlung aussprechen zu können tut uns in der Seele weh. Denn der Fitness-Tracker gehört zu den Modellen, die uns optisch, vom Display und vom Bedienkomfort her am besten gefallen haben. Aber das bringt leider alles nichts, wenn das Armband Schwächen im täglichen Betrieb offenbart. Dazu gehört, dass es Schritte viel zu großzügig erfasst. Einmal eine Etage tiefer, hat man angeblich schon 50 Schritte gesammelt. Auch nachts füllt sich das Konto locker um 150 Schritte, obwohl man wissentlich nicht schlafgewandelt ist.

Überwundene Etagen wurden zudem bei unserem Modell fast nie erfasst – dazu soll es eigentlich reichen, drei Meter bergauf zu klettern. Letzter gravierender Schwachpunkt: Je nachdem, wie intensiv man die Gear Fit2 Pro verwendet, hielt der Akku bei uns im Test maximal zwei Tage. Das ist deutlich zu kurz. Einige Amazon-Kunden berichten sogar davon, dass ihr Akku nach weniger als einem Tag schlapp macht.

Abgesehen von diesen Defiziten hat uns das Samsung-Accessoire richtig gut gefallen. Das 1,5 Zoll große geschwungene Display ist leuchtstark, knackig scharf, die Farben sind kräftig. Per Finger navigiert man blitzschnell zwischen den einzelnen Menüs. Uhrzeit, Datum, Wetterinfos, Schritte, Puls, verbrannte Kalorien und bewältigte Etagen (klappt fast nie) erkennt man auf einen Blick. Zum Individualisieren stehen mehr als 3.000 Apps und Watchfaces zur Verfügung, Spotify kann zur Musikwiedergabe integriert werden.

Dank integriertem GPS lassen sich Routen in Echtzeit protokollieren, zudem überwacht die Uhr den Schlaf. Die Grafik mit Zusatzinfos kann man nicht nur in der App, sondern auch auf dem Display des Fitness-Trackers einsehen. Hier trudeln auch Kurznachrichten und andere Informationen ein. Abgesehen von den eingangs erwähnten Schwächen überzeugt die Gear Fit2 Pro, das große Display ist klasse. Wer mit der kurzen Akkulaufzeit und der ungenauen Schrittangabe leben kann, findet in der Samsung-Uhr den perfekten Begleiter.

Der Tracker Fitbit Inspire HR ist sehr leicht und angenehm zu tragen, ein zweites, längeres Armband gehört zum Lieferumfang. Mit Schwarz, Flieder und Schwarz-Weiß sind drei Farben verfügbar. Der kleine Touchscreen-OLED ist scharf, stellt jedoch nur Graustufen und keine Farben dar. Das ist zu verschmerzen. Die Bedienung ist unproblematisch und selbsterklärend, auch die App weiß zu gefallen. Die maximale Akkulaufzeit liegt bei fünf Tagen. Der Fitbit Inspire HR ist bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht – Fitbit spricht komischerweise nur von »wasserabweisend« – und verfügt über 15 Aktivitätsmodi, eine automatische Übungserkennung, misst die Herzfrequenz, zeichnet den Schlaf auf und kann über das GPS eines Smartphones Strecken registrieren und die Geschwindigkeit beim Gehen, Laufen, Wandern oder Radfahren erfassen.

Rein von der qualitativen Anmutung und den technischen Spezifikationen her hätte der Inspire HR locker das Zeug für eine Empfehlung. Doch genau wie der Fitbit Charge 3 schludert er bei der Genauigkeit. Das Schrittekonto füllt sich sogar beim Ausruhen, und ob Stockwerke erfasst werden ist mitunter Zufall. Genau das kritisieren auch viele Amazon-Kunden. »Sie zählt Schritte im Sitzen oder beim Motorroller fahren, obwohl der Arm nicht mal bewegt wird.« »Sie zählt Schritte, obwohl ich einen Mittagsschlaf gemacht habe.« »Sie speichert ein 9 minütiges Radfahrer UND einen 13 minütigen Spaziergang, obwohl ich NUR ca 15 min einkaufen war.« Ein anderer Käufer bemängelt, dass die Uhr ein Eigenleben führt: »Nacht’s um 2 Uhr war sie 20 Minuten Schwimmen. ( ich lag im Bett ). Dann war sie neulich 15 Minuten spazieren um 5 Uhr früh.« Bei uns genügten 15 Minuten Staubsaugen, um einige hundert Schritte zu generieren. Und auch beim Tippen am Schreibtisch oder nachts während des Schlafens war man angeblich unterwegs.

Für einen Fitness-Tracker ist das indiskutabel. Die ermittelten Werte müssen stimmen und plausibel sein. Möglicherweise kann ein Software-Update die Probleme beheben.

Die Beurer PM25 ist eine klassische Herzfrequenz-Pulsuhr, die man aus Zeiten kennt, als es noch keine Fitness-Tracker gab. Praktisch: Man benötigt zum Auslesen sämtlicher Daten weder Smartphone noch App. Das große Manko ist allerdings, dass man einen Brustgurt anlegen muss. Als alltäglicher Begleiter scheidet die PM25 damit aus. Sie ist eher ein Hilfsmittel für Sportler, die die Uhr ganz bewusst während des Trainings tragen. Die Bedienung ist nicht ganz intuitiv. Die Funktionen der vier seitlichen Tasten muss man erstmal verinnerlichen. Die meisten Fitnesstracker bieten hier deutliche Vorteile. Der Brustgurt trägt sich nicht unangenehm, man spürt ihn jedoch. Er hat jedoch den Vorteil, dass die ermittelten Werte sehr präzise sind. Dazu gehören die durchschnittliche Herzfrequenz, die Fettverbrennung, der Kalorienverbrauch sowie die maximale Herzfrequenz. Ein individueller Trainingsbereich kann festgelegt werden. Die Uhr warnt den Sportler, wenn bestimmte Werte überschritten werden. Zum Schwimmen kann die PM25 getragen werden.

Schritte ermittelt die Uhr nicht, ebenso ist sie nicht dazu geeignet, die zurückgelegte Strecke etwa auf Google Maps sichtbar zu machen oder den Schlaf zu überwachen. Ihr Funktionsumfang ist überschaubar, allerdings erledigt sie ihre Hausaufgaben sehr ordentlich. Die Batterie hält rund 15 Monate durch und muss dann getauscht werden. Aufgrund des erforderlichen Brustgurts eignet sich die Beurer PM25 aus unserer Sicht primär für Sportler, die ihre Herzfrequenz exakt kontrollieren wollen. Für den täglichen Einsatz und als Motivationshilfe gibt es bessere Lösungen.

Der Beurer AS 97 meistert seinen Job gut. Als Fitness-Tracker zeigt er direkt auf seinem Display die aktuelle Herzfrequenz, zurückgelegte Schritte, Distanz und Kalorienverbrauch an. Die ermittelten Werte erscheinen realistisch. Das Band ist leicht, zwei Metalldornen am Verschluss sorgen für einen sicheren Halt. Auf einen Touchscreen muss man verzichten, stattdessen muss an auf ein kreisrundes Feld unterhalb des Displays tippen. So reagiert der AS 97 recht zuverlässig. Der Akku hält bei aktivierter Pulsmessung maximal vier Tage durch. Das Modell kann ebenfalls den Schlaf überwachen. Leider muss man dazu abends erst die Schlafüberwachung manuell aktivieren, das ist etwas umständlich. Alternativ legt man pauschal eine Schlafzeit fest. Dann schaltet sich der Aktivitätssensor automatisch in den Schlafmodus, egal ob man noch unterwegs ist und Schritte sammelt oder nicht.

Die Beurer-App ist funktional, optisch aber kein Schmuckstück. Hier kann man persönliche Ziele definieren und sich die Schritte, die Auswertung des Schlafs sowie den durchschnittlichen Puls anzeigen lassen. Zwischen unterschiedlichen Sportarten kann man nicht wählen, ebenfalls besteht keine Möglichkeit, sich beispielsweise die zurückgelegte Joggingrunde auf Google Maps anzeigen zu lassen.

Garmin Fénix 5 Plus

Die Garmin Fénix 5 Plus ist mehr eine Smartwatch als ein Fitness-Tracker, die Ausstattung ist überragend. Deshalb gleich vorweg: Wer nur Schritte, Puls und Kalorienverbrauch überwachen will, liegt mit der Garmin daneben, zumal sie sich preislich mit mehr als 600 Euro nur an eine kleine Zielgruppe richtet. Erhältlich ist die Uhr in drei verschiedenen Gehäusegrößen (42, 47 und 51 mm) und unterschiedlichen Designs. Das chemisch verstärkte Glas und das Edelstahlgehäuse halten einiges aus, das 1,2 Zoll große MIP-Display lässt sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesen.

Praktisch: 16 Gigabyte Speicher sind integriert, das dürfte alle freuen, die unterwegs Musik hören möchten. Ansonsten ist die Ausstattungsliste fast grenzenlos. Zum Navigieren im Gelände beherrscht die Fénix 5 Plus neben GPS auch Glonass und Galileo. Verbaut sind unter anderem barometrischer Höhenmesser, Kompass, Gyrometer, Beschleunigungsmesser und Thermometer, Kalender, Wetteranzeige und Musikwiedergabe. Die Uhr erfasst zuverlässig zurückgelegte Schritte und überwundene Stockwerke, verbrauchte Kalorien, überwacht den Schlaf, die Herzfrequenz und verschiedene Parameter, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen.

Beim Laufen, Schwimmen und Radfahren unterstützt die Garmin effektiv das Training, Golfer freuen sich über 41.000 vorinstallierte Golfplätze weltweit und profitieren bei der Wahl des richtigen Schlägers. Die Fénix 5 Plus kann so viel, dass es an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde, auf alle Features einzugehen. Klar ist: Man muss sich mit diesem Begleiter intensiv beschäftigen, um sie voll auszureizen. Die von uns getesteten Aufgaben meisterte der Alleskönner problemlos. Natürlich kann man die Garmin locker als reine Smartwatch einsetzen. Dann hält der Akku bis zu eine Woche durch. Im reinen GPS-Betrieb sind bis zu 11 Stunden drin, im Zusammenspiel mit der Wiedergabe von Musik schrumpft die Nutzungsdauer auf etwas über vier Stunden.

Das Fitbit Charge 2 ist unser bestes Fitnessarmband und der Nachfolger, das Fitbit Charge 3, nichtmal eine Empfehlung? Wie kann das sein? Grundsätzlich gefällt uns auch der neue Tracker sehr gut – das Bedienkonzept ist geblieben, er ist jetzt endlich wasserdicht und der Funktionsumfang wurde sogar noch ausgebaut. Doch es gibt einen elementaren Kritikpunkt, der uns immens stört: Das Charge 3 misst ungenau. Faulpelzen dürfte das gefallen, weil sie mit Schrittzahlen prahlen können, die sie in Wahrheit gar nicht zurückgelegt haben. Das funktioniert ganz einfach: Mit 0 Schritten auf dem Tacho ins Bett legen, acht Stunden schlafen, und schon zeigt das Charge 3 rund 150 Schritte an, zumindest bei unserem Exemplar. Das kann nicht sein. Selbst wenn man sich unruhig im Bett rumwälzen sollte, darf sich das Armband nicht derartig täuschen lassen. Auch nach längerer Schreibtischarbeit nahm die Laufleistung auf dem Display stetig zu. Summa summarum ergaunerten wir pro Tag bis zu 1.000 Schritte.

Amazon-Käufer haben ähnliche Erfahrungen gemacht. »Bei einem Arbeitstag, der vorwiegend am Schreibtisch sitzend verbracht wurde, sind wohl durch die Armbewegung ca. 2.500 Schritte aufgezeichnet worden«, schreibt ein Nutzer. Und ein anderer bemängelt: »Der Schrittzähler ist sehr ungenau, unbrauchbar – hatte 15.000 Schritte, aber die Uhr hat über 40.000 Schritte angezeigt. Vom Bett bis ins Bad und dann an den Kaffeetisch zeigte sie schon 2.000 Schritte an.« Nacharbeiten müsste Fitbit ebenfalls bei der Etagenerkennung: Ob absolvierte Stockwerke im Test registriert wurden oder nicht, war teilweise purer Zufall.

Die App gefällt uns ansonsten sehr gut – wir haben sie schon beim Fitbit Charge 2 ausführlich vorgestellt. Der Akku hält bis zu sieben Tage durch. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem Pulsmessung, Aktivitäten-Tracking, automatische Übungserkennung, Schlafaufzeichnung, Atemübungen, personalisierbare Zifferblätter und Smartphone-Benachrichtigungen. Sollte Fitbit die Messgenauigkeit steigern können, werden wir das Fitbit Charge 3 noch einmal ausführlich vorstellen.

Der Garmin Vivomove HR ist der Wolf im Schafspelz – ein Fitness-Tracker, den man auf den ersten Blick nicht als solchen erkennt. Schließlich versteckt er sich in einer klassischen Analoguhr, die es in unterschiedlichen Designs gibt, beispielsweise mit Roségold. Schick ist er in jedem Fall und für Outdoor-Einsätze eigentlich fast zu schade.

Hinter dem Kristallglas verbirgt sich auch ein OLED-Touchdisplay. Die Schrift könnte etwas schärfer sein. Das Display erwacht, sobald man das Handgelenk dreht. Nervig: Um freie Sicht auf die Digitalanzeige zu haben, fahren die Zeiger nach Berührung des Glases nach oben auf die Stellung 10 nach 10, erlischt das Panel, zeigen sie wieder die korrekte Uhrzeit an. Streicht man über die Uhr, werden die zurückgelegten Schritte, die erklommenen Stockwerke, Datum, Uhrzeit, Stress-Level, verbrannte Kalorien, Wetterdaten, die Herzfrequenz, eingehende Nachrichten und der Musikplayer angezeigt.

Das hochwertige Kristallglas erweist sich hier als Nachteil: Nach wenigen Wischbewegungen mit dem Finger ist das Glas mit Abdrücken und einer unansehnlichen Schicht überzogen, regelmäßiges Reinigen ist also dringend erforderlich. Andere Gläser sind in diesem Punkt deutlich weniger anfällig. Die erstiegenen Stockwerke werden nur unregelmäßig erfasst, die aufgeführte Zahl stimmt nicht. Der Akku hält bis zu fünf Tage. Amazon-Kunden, die die Vivomove HR länger im Einsatz haben, bemängeln, dass die Zeiger öfter neu kalibriert werden müssen.

Ihr volles Potential entfacht auch die Garmin Vivomove HR erst im Zusammenspiel mit der App. So lässt sich unter anderem die Schlafaktivität ermitteln.

Das Garmin Vivosmart 3 hätte angesichts des großen Funktionsumfangs eigentlich locker das Zeug dazu, eine Kaufempfehlung einzuheimsen – wenn da nicht das dürftige Display wäre. Rein vom Papier ausgehend handelt es sich um ein OLED, doch in der Praxis ist die Anzeige leider unscharf und Ziffern und Symbole wirken leicht ausgefranst. Permanent will man eine milchige Displayschutzfolie abziehen, die es aber gar nicht gibt. Zweites gravierendes Manko: Beim Drehen des Armes sollte sich das Display eigentlich aktivieren. Im Test herrschte hierbei aber das Prinzip Zufall. Mal klappte es beim ersten Versuch, dann erst wieder nach dem sechsten, siebten oder gar achten Anlauf. Indiskutabel! Auch sonst könnte der Bedienkomfort besser sein.

Zu den reichhaltigen Features zählen Herzfrequenzmessung, die Überwachung von Stress- und Erholungsphasen, das Speichern von Schrittzahl, Kalorienverbrauch, erklommener Stockwerke, diverse Trainings-, Analyse- und Musikfunktionen sowie Wetterinfos. Ein üppiges Angebot, das bei diesem Display allerdings wenig Freude bereitet.

Ohne Touchscreen ist das Garmin Vivofit 3 ausgestattet. Sein Display fällt mit 10 mal 10 Millimetern sehr klein aus, die Navigation erfolgt über einen sehr strammen Druckknopf, der gerne auch bei geringerem Kraftaufwand reagieren dürfte. Im Test gab es vereinzelt Probleme mit der Datensynchronisierung. Davon sammelt das wasserdichte Armband jede Menge. Direkt auf dem Display lassen sich die recht genau gemessene Anzahl der Schritte, Kalorienverbrauch, Distanz, Datum und Uhrzeit ablesen. Unpräzise gelang nur die Überwachung des Schlafs – die reale Schlafzeit war wesentlich kürzer – und auch die so genannte Move IQ-Aktivitätserkennung arbeitete nicht immer fehlerfrei. Gehen und Laufen erkannte sie zuverlässig, Radfahren hingegen nicht.

Praktisch ist, dass man schnell heraufinden kann, wie weit man von seinem persönlich gesteckten Tagesziel noch entfernt ist. Alle 15 Minuten wächst der Inaktivitätsbalken und signalisiert, wie lange man sich schon nicht mehr bewegt hat.

Das Polar Loop ist alles andere als benutzerfreundlich konzipiert: So muss man zur Schere greifen, um das Armband auf die passende Länge zu bringen. Von Polar hätte man eine professionellere Lösung erwartet. Diese ist nicht nur umständlich, sie verringert auch die Wahrscheinlichkeit, dass das Band anderen Familienmitgliedern passt.

Umständlich geht es leider weiter: Nach der Installation der App »Polar Flow« muss das Armband mit einem PC verbunden werden, um es hier zu registrieren. Erst danach klappt die Kopplung mit dem Mobilgerät. Ist alles eingerichtet, macht das Loop, was es soll, und das zuverlässig. Tägliche Aktivitäten werden in fünf unterschiedlichen Aktivitätsstufen erfasst. Die App gibt zudem Feedback und Tipps zum persönlichen Bewegungsverhalten und kennt die verbrauchten Kalorien, zudem werden Schlafdauer und -qualität erfasst. Wer sich für seine Herzfrequenz interessiert, muss aber einen separaten Herzfrequenzsensor erwerben.

Withings Activité Pop

Das Fitness-Armband Withings Activité Pop fällt in unserem Testfeld vollständig aus dem Rahmen: Es sieht aus wie eine klassische Armbanduhr mit Zeigern und verzichtet auf ein Digital-Display. Während der große Zeiger die Uhrzeit anzeigt, symbolisiert der kleine den täglichen Aktivitätsfortschritt. So hat man gut vor Augen, wie weit man vom persönlichen Tagesziel entfernt ist und ob man es langsam angehen lassen kann oder man lieber noch mal die Laufschuhe schnüren sollte.

An der Uhr selbst gibt es kein Rädchen für Einstellungen. Die Inbetriebnahme erfolgt über die »Health Mate«-App: Kunden-Account einrichten, persönliche Werte hinterlegen und angepeilte tägliche Schrittzahl bestimmen. Die Uhrzeit stellt die Activité Pop dann von alleine ein. Der Funktionsumfang ist sehr überschaubar: Erfasst werden lediglich die Schritte, die gelaufene Entfernung und die verbrannten Kalorien. Die Synchronisierung dauert bis zu eine halbe Minute, ehe die Ergebnisse auf dem Smartphone sichtbar werden. Da die Uhr wasserdicht ist eignet sie sich auch zum Schwimmtraining. Zudem speichert der Chronometer die Leicht- und Tiefschlafphasen sowie die gesamte Schlafdauer. Per Vibration kann man sich wecken lassen.

Auf eine Messung der Herzfrequenz oder andere smarte Funktionen verzichtet die Withings Activité Pop leider.

Sparfüchsen können wir das Xiaomi Mi Band 2 immer noch empfehlen. Da das neuere Mi Band 3 aber nur paar Euro mehr kostet, raten wir zu diesem Fitness-Tracker. Ansonsten erkennt man auch beim Vorgänger auf einen Blick tageweise die Zahl der Schritte und die zurückgelegte Strecke in Kilometern sowie verbrannte Kalorien. Einen Spaziergang kategorisiert die App korrekterweise als »Langsames Gehen« ein, Krafttraining und Radfahren stuft das Programm hingegen als »Leichte Aktivität« ein. Fälschlicherweise wurde Kraftübungen mit den Armen eine Meterangabe zugeordnet, da man sich angeblich fortbewegt hat.

Die Leuchtkraft der Ziffern kann zwar nicht mit den Fitbit-OLEDs mithalten, aber das ist zu diesem Preis zu verschmerzen. Navigiert wird über ein rundes Sensorfeld, im Display erfährt man Uhrzeit, zurückgelegte Schritte und die Herzfrequenz. Eine klassische Schnalle würde das Schließen des Armbands erleichtern.

Ist man im Freien unterwegs, kann man seine Route tracken lassen. Dazu muss man selbst den Startschuss geben. Unterwegs kann man sowohl auf dem Armband als auch auf der App die aktuelle Herzfrequenz kontrollieren. Die Software liefert zudem Zusatzinformationen wie Geschwindigkeit und Distanz. Ein anschließender Fingertipp genügt, und Google Maps zeigt die Strecke. Die Gesamtkilometerangabe stimmt ganz exakt.

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Kommentare

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edwin
edwin

Garmin Vivosport fehlt.

Icke
Icke

​Gut und schön, aber ein wichtiges Kriterium wurde vollständig vergessem … Die Kompatibilität mit aktuellen und verbreiteten Handy-Modellen. Ich habe ein „Fitbit Charge 2​“ und will mir in der nächsten Zeit ein neues Android-Handy zulegen. Die Fitbit-Kompatibilitätsliste ist so was von veraltet und minimalistisch. SIe enthält aktuell rund 50 ANdroid-Geräte von Samsung und ca. 100 andere Android-Geräte. Jedoch sind unter den Kompatiblen Geräten ganz wenig bis keine aktuellen „guten“ Handys zu finden (mit Ausnahme von Samsung). Somit habe ich die Qual der Wahl zwischen „Fitbit“ mit extrem eingeschränkten Handy-Modell-Support oder ich gehe weg von Fitbit. Bei Anfragen an den Fitbit-Support… Mehr... »

Nic Eff
Nic Eff

Ist es geplant, die Test noch auf die garmin vivosport zu erstrecken!

Nicole Meerkatz
Nicole Meerkatz

Ich habe die Garmin Vivosmart HR und bin sehr zufrieden. Auch der Kundendienst ist zufriedenstellend. Habe über Fitbit schon viele Beschwerden gehört. Kommt mir nicht ins Haus. Die Fossil Q wird aber meine nächste da ich Probleme mit den Plastikarmbändern habe ✌

Marcel Streit
Marcel Streit

Das MiBand 2 von Xiaomi ist wasserfest! Hände waschen, Baden und schwimmen ist damit kein Problem.

Norbert Seip
Norbert Seip

Meiner kommt von epson und kostete als retour bei Amazon 25 Euro. Alles klar?
Warum der ganze Mist wenn das Handy alles besser kann?

Petra Büschemann
Petra Büschemann

Mit der Garmin Vivosmart hr war ich sehr zufrieden, aber für mich ist eindeutig die Apple Watch 3 auf dem 1 Platz .

Hartmut Wiehle
Hartmut Wiehle

Fitbit zählt auch die Schritte beim Autofahren mit 10km fahren =500 Schritte

Carmen Landersheim
Carmen Landersheim

Die Fitbit fällt doch regelmäßig nach 6-8 Monaten auseinander . Funktionen sind gut aber das Material ist Sch…..
Das silokonband löst sich ab.

Ramonas Hobbyseite
Ramonas Hobbyseite

Ich habe die Charge 2 seit ca. 6 Monaten und bin zufrieden. Sie hat sogar (entgegen der Herstellerangaben) einen Schnellwaschgang inklusive Trocknen überlebt. Nur die ungenauen Angaben zu den Smartphonebenachrichtigungen (geht nur mit Android) und die fehlende Möglichkeit einen Brustgurt zu koppeln stört mich etwas.

Jana V Jaco
Jana V Jaco

Meine fitbit alta hr ist eigentlich mega !!!
Nur die letzten male zeichnete es meinen lauf nicht auf der karte auf, trotz gps welches am handy an war. Hatte alles wie immer mit mobilerun getrackt. Naja, aber fitbitwar sofort versuchtmir zu helfen. Fand ich total lieb. Mal sehen wie esbeim nächsten lauf ist. Ich liebe dieses teil sehr !

Harald Baumgartner
Harald Baumgartner

Der beste Fitnesstracker ist das Xiaomi Mi Band 1!!! Absolut zuverlässig, Akku hält 1 Monat, super App, man spürt es nicht am Handgelenk und kostet beim Chinesen keine €7!!! Trage es seit über einem Jahr, hatte es sogar im Meer am Handgelenk, keine Schäden, nur perfekt

Axel Schneller
Axel Schneller

Beste teil ??

Norbert Franke
Norbert Franke

Eben,weil es billig ist.Das es ungenau misst und eine ordentliche Auswertung und Speicherung nicht möglich ist,egal.Es ist billig .Warum wohl kosten gute Tracker mehr Geld ? Eben deshalb ! Ich habe den Polar M430 und würde ihn nie mit einem billigen Chinaband tausch3n.Wie hoch ist ihre HRV und Sauerstoffaufnahme ? Gut,für wem Dies uninteressant ist reicht ein Chinaband .

Alexander Fischer
Alexander Fischer

Hab die Samsung Gear Fit 2 und die kann fürs selbe Geld deutlich mehr als die von Fitbit. Ist wasserdicht, hat einen eingebauten GPS Sensor und ich könnte über BT Kopfhörer gespeicherte Musik hören. Zudem lassen sich alle Mitteilungen komplett lesen und nicht nur anzeigen. Und für die Fitness kann es alles was die Fitbit auch kann.

Marcel Heinrich
Marcel Heinrich

Fehlt die Samsung Gear Fit ! Und die mii 2 ist wasserdicht ….bis 1 m ! Selbst schon getestet !

Thomas Knüppel
Thomas Knüppel

Die Mi2 ist auch beim Schwimmen/Duschen und Baden bisher ohne Wasserschaden bei mir in Betrieb. Für Grundmessungen wie Puls und Schritte halte ich Sie für zuverlässig und ausreichend! Und sie kann noch mehr.. 🙂 Nur beim Schlagzeugspielen erkennt sie die Armbewegung als Schritte, also nehme ich sie ab! 😀

Birgit Oko
Birgit Oko

Mit dem Fitbit Charge HR bin ich total zufrieden. Jetzt nach etwas mehr als einem Jahr Gebrauch ist das Armband kaputt gegangen und ich habe sofort einen brandneuen Fitbit zugeschickt bekommen!! Klasse Service