Der beste Hochstuhl

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Hochstuhl Test: Hochstühle

Der beste Hochstuhl ist der Nomi von Evomove. Der neue Hochstuhl vom Erfinder des Tripp Trapp ist bis ins Detail durchdacht und erleichtert den Familienalltag sehr. Dank stufenlos verstellbarer Sitz- und Fußfläche kann der Stuhl optimal an jedes Kind und jede Alterstufe angepasst werden und sein besonderes Design erleichtert den Kleinen die Interaktion mit den Erwachsenen. Der Tripp Trapp von Stokke ist fast genauso gut, aber nicht wirklich günstiger, doch es gibt auch empfehlenswerte preiswerte Alternativen.

Update 15. Oktober 2018

Wir haben fünf weitere Modelle getestet. Als neue Empfehlung haben wir den cleveren Kombi-Hochstuhl von Roba, der auch als normaler Stuhl samt Spieltisch genutzt werden kann.

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23. Mai 2018

Wir haben den Artikel mit einem neuen Testurteil aktualisiert.

Ein Hochstuhl gehört zur absoluten Grundausstattung, wenn man kleine Kinder hat. Doch nicht jeder Stuhl ist für alle Anforderungen gleich gut geeignet: Manche brauchen einfach nur einen praktischen Hochstuhl, den man möglichst lange nutzen kann, andere wollen, dass er sich optisch in das Esszimmer-Design einfügt, wieder andere haben nicht viel Platz und brauchen anstatt eines klobigen Designerteils eher einen schlichten und schmalen Hochstuhl oder einen der sich zusammenklappen und verstauen lässt.

Wir haben insgesamt 13 Hochstühle getestet. Preislich gibt es große Unterschiede, vom unglaublich günstigen Billigheimer bis zum sündhaft teuren Luxusmodell war alles dabei. Hier sind unsere Empfehlungen:

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Evomove Nomi

Hochstuhl Test: Nomi Highchair Black Whiteoak 768x768
Vom Erfinder des Tripp Trapp kommt der moderne Nomi – tolles Design und super in der Handhabung.

Der Hochstuhl Nomi von Evomove ist die moderne, schmale, schlanke und bessere Version des Tripp Trapp. Schnelles Anpassen der Größe, freies Bewegen auf dem Stuhl und die konkurrenzlos hohe Belastbarkeit bis 120 Kilogramm machen den Nomi zu unserem Testsieger. Er ist zwar nicht ganz billig, kann aber mit Zubehör lange genutzt werden und ist überdies ein Design-Statement, das in modern eingerichteten Wohnungen eine tolle Figur macht. Der Nomi ist einfach das Nonplusultra bei Hochstühlen.

Der Klassiker

Stokke Tripp Trapp

Der Tripp Trapp von Stokke ist seit Jahrzehnten ein Klassiker und hat auch in unserem Test sowohl uns als auch die Testkinder überzeugt. Der Tripp Trapp ist toll verarbeitet und im Alltag einfach zu handhaben. Er wächst mit dem Kind mit und ist so lange nutzbar. Ob Sie den Nomi oder den Tripp Trapp bevorzugen, ist vor allem Geschmacksache – modern oder klassisch, Sie haben die Wahl. Preislich schenken sie sich nicht viel.

Gut & günstig

Hauck Alpha+

Wenn Sie einen mitwachsenden Hochstuhl für wenig Geld suchen, sollten Sie sich den Alpha+ von Hauck ansehen. Er ist aus Birkenholz gefertigt und war mit etwas über sechs Kilo der schwerste im Test. Dafür ist er absolut kippsicher und kann ohne viel Aufwand vom Baby- zum normalen Hochstuhl umgebaut werden. Ein Tischchen, das man bei den anderen Kandidaten noch extra dazukaufen muss, ist im günstigen Preis bereits enthalten. Leider ist es viel zu klein und deshalb kaum brauchbar.

Billiger geht's nicht

Ikea Antilop

Test Hochstuhl: Ikea Antilop
Nicht gerade ein Designwunder, aber praktisch und sehr preiswert.

Wer nur eine Zwischenlösung braucht oder den Hochstuhl sowieso nur für die Babyzeit nutzen will, macht mit dem Antilop von Ikea nichts falsch. Zugegeben, hübsch ist er nicht gerade, aber dafür kostet er auch gerade einmal zehn Euro – so günstig gibt es sonst keinen Hochstuhl. Auch mit Vollplastik muss man leben, ein Tischchen kann man noch dazu kaufen.

Pfiffiger Zweitsitz

Roba Kombi-Hochstuhl

Der Kombi-Hochstuhl von Roba geht in Sachen Aufbau und Design eigene Wege: Der Zweiteiler aus Stuhl und Tisch kann zusammengesteckt werden und wird so zum Hochstuhl. Auf der Rückenlehne gibt es ein knuffiges Motiv nach Wahl. Leider muss man für die Multifunktionalität kleinere Einbußen in Kauf nehmen, aber die sind überschaubar.

Vergleichstabelle

TestsiegerDer KlassikerGut & günstigBilliger geht's nichtPfiffiger Zweitsitz
Modell Evomove Nomi Stokke Tripp Trapp Hauck Alpha+ Ikea Antilop Roba Kombi-Hochstuhl Joie Mimzy Snacker Herlag Tipp Topp Roba Sit up III Ikea Blames Safety 1st Timba Peg Perego Prima Pappa Zero3 Fillikid Aron
Hochstuhl Test: Nomi Highchair Black Whiteoak 768x768Test Hochstuhl: Stokke Tripp TrappTest Hochstuhl: Hauck Alpha+Test Hochstuhl: Ikea AntilopHochstuhl Test: Roba Kombi HochstuhlTest Hochstuhl: Mimzy Snacker JoieTest Hochstuhl: Herlag Tipp ToppTest Hochstuhl: Roba Sit up IIITest Hochstuhl: Ikea BlamesTest Hochstuhl: Safety 1st TimbaTest Hochstuhl: Peg Perego Prima Pappa ZeroTest Hochstuhl: Fillikid Aron
Pro
  • Höhenverstellbar
  • Immer Augenkontakt möglich
  • Individuelles Design möglich
  • Ab Geburt nutzbar
  • Höhenverstellbar
  • Tolle Verarbeitung
  • Einfache Handhabung
  • Bis 90 Kilo belastbar
  • Höhenverstellbar
  • Belastbar bis 90 Kilo
  • Vergleichsweise günstig
  • Extrem günstig
  • Niedliches Motiv
  • Originelle Idee
  • Preiswert
  • Unterbau fungiert auch als Spieltisch
  • Zusammenklappbar
  • Relativ günstig
  • Höhenverstellbar
  • Klassisches Design
  • Höhenverstellbar
  • Kann lange verwendet werden, da bis 50 Kilo belastbar
  • Kippsicher
  • Tischkanten rundum geschlossen
  • Höhenverstellbar
  • Höhenverstellbar
  • Klappbar
  • Verstellbare Lehne
  • Höhenverstellbar
  • Klappbar
  • Verstellbare Lehne
Contra
  • Teuer
  • Tisch nicht stabil
  • Relativ teuer
  • Nicht so modern
  • Tisch ist zu klein
  • Nicht höhenverstellbar
  • Nur kurze Zeit nutzbar
  • Nicht höhenverstellbar
  • Nur bis 15 Kilo belastbar
  • Tischkanten nicht rundum geschlossen
  • Nicht höhenverstellbar
  • Nur bis 15 Kilo belastbar
  • Auffangnetz fängt Essen nicht auf
  • Mäßige Haltekonstruktion
  • Sehr glattes Material
  • Sehr langer Aufbau
  • Unzureichende Anleitung
  • Nicht flexibel
  • Mühsamer Zusammenbau
  • Keine richtige Fußstütze
  • Nicht höhenverstellbar
  • Nur bis 15 Kilo belastbar
  • Relativ teuer
  • Mühsamer Zusammenbau
  • Fummliges Verstellen der Höhe
  • Gibt schon bei leichter Belastung nach
  • Einfacher Aufbau
  • Nur bis 15 Kilo belastbar
  • Teuer
  • Gibt schon bei leichter Belastung nach
  • Einfacher Aufbau
  • Nur bis 15 Kilo belastbar
Bester Preis
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Gemeinsamer Alltag dank Hochstuhl

Hochstühle haben nur den einen Zweck: Kinder bei gemeinsamen Mahlzeiten richtig mit an den Tisch zu holen und ihnen beim Essen ein Erleben auf Augenhöhe zu ermöglichen. Der Großteil aller Hochstühle ist ab dem Sitzalter benutzbar, für einige gibt es aber als zusätzliches Zubehör auch Babyschalen, mit denen man schon Neugeborene mit an den Tisch »setzen« kann.

Mitwachsender Hochstuhl oder nicht?

Eltern müssen sich beim Kauf eines Hochstuhls entscheiden, ob sie die mitwachsende Variante wünschen oder ob es zunächst nur darum geht, preiswert und einfach einen Hochsitz für die Allerkleinsten zu haben. Einfache Hochstühle gibt es schon für sehr wenig Geld, aber man kann sie nur kurze Zeit einsetzen, denn die Kleinen wachsen sehr schnell raus. Mitwachsende Hochstühle kann man dagegen jahrelang benutzen.

Ein mitwachsender Stuhl kann lange verwendet werden

Hochstühle sind vor allem deshalb so beliebt, weil sie es Kindern ermöglichen, aktiv und selbstbestimmt an den Mahlzeiten teilzunehmen. Dafür sorgt das mitgelieferte Zubehör wie Tischplatten und Haltesitze. Auch die Möglichkeit, den Stuhl selbständig zu verrücken, gibt dem Kind ein Gefühl der Eigenständigkeit.

Bitte setzen Sie Ihr Kind erst dann in einen Hochstuhl, wenn es auch selbstständig aufrecht auf dem Boden sitzen kann.

Kinder sollten im Hochstuhl immer bequem sitzen und wirklich erst dann hineingesetzt werden, wenn sie problemlos alleine aufrecht sitzen können. Leider werden immer wieder Babys in den Hochstuhl gesetzt, die nicht selbstständig sitzen können. Dann wird oft versucht, mit Hilfe von Polstern oder Decken alles abzusichern und zu verkleinern, damit das Baby künstlich aufgerichtet wird. Der Körper ist dafür aber noch zu schwach und die Kleinen können davon Schaden nehmen.

So haben wir getestet

Für unseren Hochstuhl-Test haben wir uns für eine breite Auswahl an Produkten entschieden. Zum Einen war uns wichtig, die gesamte Preisspanne abzudecken, denn wir wollten wissen: Sind die teuren wirklich besser? Die Antwort: Nicht unbedingt. Für einen guten Hochstuhl muss man nicht viel ausgeben. Der günstigste Stuhl im Test kostet keine zehn Euro, während der teuerste mit über 200 Euro zu Buche schlägt.

Alle Hochstühle aus dem ersten Testdurchlauf (von links): Alpha + von Hauck, Sit up III von Roba, Tipp Topp von Herlag, TrippTrapp von Stokke, Hochstuhl von Yunnic, Antilop von Ikea und Mimzy Snacker von Joie.

Der wohl bekannteste Hochstuhl ist der Tripp Trapp von Stokke, der in unserem Test natürlich nicht fehlen durfte. Der Tipp Topp von Herlag ist ihm nur vom Namen her sehr ähnlich, sonst in keiner Weise. Außerdem mit dabei waren der Alpha+ von Hauck, der mit den meisten Accessoires aufwarten konnte, der noch recht neue und erfrischend anders aussehende Nomi von Evomove, der Hochstuhl von Yuunic und der Sit up III von Roba.

Hochstuhl Test: Hochstühle
Die Modelle aus der zweiten Testrunde: Fillikid Aron, Roba Kombi-Hochstuhl, Ikea Blames, Safety 1st Timba, Roba Sit Up III und Peg Perego Prima Pappa Zero.

Im zweiten Testlauf hatten wir zwei Kunststoffstühle dabei: Sowohl der Fillikid Aron als auch der Peg Perego Prima Pappa Zero bestehen fast vollständig aus Plastik. Dafür kann man sie zusammenklappen, wenn man sie verstauen möchte. Mit dem Ikea Blames haben wir uns schon den zweiten Hochstuhl des schwedischen Möbelkonzern angesehen und auch der Hersteller Roba taucht nun mit seinem Kombi-Hochstuhl schon mit dem zweiten Modell in unserem Test auf. Der Timba von Safety 1st ähnelt dem Tripp Trapp und ist ebenfalls neu dabei. Als Referenzmodell haben wir außerdem den Roba Sit Up III noch einmal hervorgeholt.

Zwei Hochstühle im Test, der Mimzy Snacker von Joie und der Antilop von Ikea, sind ausschließlich für Babys und Kleinkinder geeignet. Sie tragen ein Gewicht von maximal 15 Kilo und setzen schon rein anatomisch Grenzen. Beide Stühle sind nicht umbaubar.

Auch wenn ein Großteil der Stühle ähnlich aufgebaut ist – der Teufel steckt im Detail. Fehlt es dem einen Stuhl schlicht an Sitzkomfort, ist der andere nicht stabil genug. Auch das Auf- und Umbauen der Stühle haben wir getestet.

Im Vordergrund stand zunächst, dass der Hochstuhl baby- beziehungsweise kleinkindgerecht ist, denn für diese Zielgruppe werden Hochstühle in aller Regel gekauft. Die wenigsten Eltern entscheiden sich, für die Vier- bis Sechsjährigen einen neuen Hochstuhl anzuschaffen.

Langlebigkeit war ein Testkriterium

Trotzdem haben wir auch darauf geachtet, eine Auswahl für unterschiedliche Altersklassen zu testen. Denn auch wenn Langlebigkeit oft das entscheidende Kaufkriterium ist, wollten wir doch auch Empfehlungen für Eltern geben, die nur eine kurzfristige Lösung suchen.

Getestet haben wir die Stühle mit einem Einjährigen und einer Dreijährigen. So konnten wir die Hochstühle für verschiedene Altersklassen und hinsichtlich der Umbauarbeiten beurteilen. Außerdem haben wir die Hochstühle mit einem Gewicht von 15 Kilo belastet und dabei auch geprüft, ob das Tablett das gesamte Gewicht eines Kindes trägt. Schließlich klettern die Kleinen gern mal aus dem Stuhl, wenn sie nicht angeschnallt sind.

 Hochstuhl Test: Evomove Nomi

Testsieger: Evomove Nomi

Schon das Design fällt auf! Die meisten Hochstühle im Test ähneln im Aussehen dem Tripp Trapp von Stokke – klar, denn der Marktführer wird selbstverständlich gern kopiert.

Der Nomi von Evomove folgt dagegen einem ganz anderen Designkonzept: Er hat einen sehr schlanken Körper, der nicht nur uns, sondern auch die Dreijährige im Test zunächst zweifeln ließ, ob ein bequemes und sicheres Sitzen darauf überhaupt möglich ist. Sie erklomm also den Stuhl und stellte fest: Super bequem und super sicher!

Testsieger

Evomove Nomi

Hochstuhl Test: Nomi Highchair Black Whiteoak 768x768
Vom Erfinder des Tripp Trapp kommt der moderne Nomi – tolles Design und super in der Handhabung.

Erfunden hat den Nomi der Designer des legendären Tripp Trapp. Mit seinem neuen Kinderhochstuhl wollte der norwegische Designer Peter Opsvik Interaktion mit Kindern neu überdenken. Das hört sich in der Theorie wahnsinnig gut an und in Werbebotschaften auch – letztlich aber entscheiden die Kinder, ob das auch stimmt. Im Falle des Nomi ist das so, zumindest bei der Dreijährigen.

Ungewöhnliches Design – aber im Alltag überzeugend

Da die Rückenlehne des Hochstuhls eher schmal und die Fußablage ziemlich breit ist, kann sich das Kind jederzeit mitdrehen und den anwesenden Erwachsenen im Raum mit den Augen folgen. Anders als bei den anderen Hochstühlen, bei denen das Drehen nicht so einfach möglich ist, drehte die Dreijährige sich immer mit dem Gesicht zu den Eltern und das Gespräch wurde nie unterbrochen.

Das ist sowohl für sehr kommunikative als auch zurückhaltende Kinder wichtig, denn so haben sie stets Augenkontakt zur Vertrauensperson und bekommen die Sicherheit, die nötig ist, um sich zu öffnen.

Einfacher Umbau

Der Umbau des Hochstuhls von kind- auf babygerecht geht unschlagbar schnell – er dauerte gerade mal sieben Sekunden. Bei allen anderen Hochstühlen im Test war immer Werkzeug nötig, beim Nomi wird einfach an zwei Schrauben gedreht und schon lässt sich der Stuhl an jede Körpergröße anpassen.

Er lässt sich mithilfe von Rollen bewegen, was es Kindern ermöglicht, sich, wenn sie noch nicht sprechen können, nonverbal mitzuteilen. Da wird ein »Ich bin satt« schnell zu einem Wegschieben vom Tisch.

Das einjährige Testkind hat den Stuhl auch gern als Lauflernhilfe benutzt und sich daran stehend durch den Raum manövriert. Das ist auch deshalb möglich, weil der Nomi nur 4,9 Kilo wiegt und damit zu den Leichtgewichten im Test zählt.

Sehr lange nutzbar

Der Nomi ist äußerst solide und stabil. So schlank und fragil der Designer-Hochstuhl auf den ersten Blick aussieht, er kann mit einem Gewicht von bis zu 120 Kilogramm belastet werden. So pausbäckig kann Ihr Kind also gar nicht werden, dass dieser Stuhl es nicht mehr trägt. Selbst für Erwachsene kann man ihn bei einer Feier auf die richtige Höhe stellen – und hat so einen Stuhl mehr zur Verfügung.

Nomi mit Wippenaufsatz
Nomi mit Wippenaufsatz

Der Nomi ist außerdem einer der wenigen Hochstühle im Test, die ab der Geburt genutzt werden können. Möglich wird das durch einen Wippenaufsatz, den man als Zubehör dazu kaufen kann. Er wird auf den Hochstuhl geklemmt und das Baby kann auf Augenhöhe am Tisch dabei sein – und im Zweifelsfall auch mal schlafen, währen die Eltern ein gemeinsames Essen genießen. Dank Dreipunktgurt sind die kleinen Racker darin sicher aufgehoben.

Wie sinnvoll das ist, steht auf einem anderen Blatt. Schließlich kostet der Wippenaufsatz noch einmal 100 Euro. Immerhin fällt damit unter Umständen der Kauf einer separaten Babywippe weg, was die Kosten für den Wippenaufsatz dann für manche rechtfertigt. Am wohlsten fühlen sich Babys, die noch nicht eigenständig sitzen können, sowieso in Mamas und Papas Armen.

Der Nomi ist also sehr flexibel und so lange nutzbar wie sonst nur der Tripp Trapp von Stokke. Doch der sieht längst nicht so schick aus – und ist obendrein eher noch teurer. Mehr dazu unter »Alternativen«.

Individuell anpassbar

Der Hochstuhl von Evomove kann individuell nach den eigenen Wünschen designt werden. Nicht nur zwischen verschiedenen Holzarten und Farben kann gewählt werden, auch die Farbe der Sitz- und Fußfläche lässt sich bestimmen. Allerdings wird der Nomi dann schnell noch ein Stückchen teurer.

Mit Extras wird es teuer

Das gilt auch für das viele Zubehör, das sich der Hersteller extra bezahlen lässt. Für den Anfang ist der Babyaufsatz »Nomi Mini« und der Harness sinnvoll. Beide kosten knapp 40 Euro.

Der Babyaufsatz des Nomi.

Als weiteres Zubehör gibt es einen ansteckbares Tischchen, das noch einmal mit knapp 50 Euro zu Buche schlägt. Bei dem ist allerdings Vorsicht geboten: Das Tablett wird nur an den Babyaufsatz angesteckt und hält nicht viel Gewicht aus. Klettert das Kind aus dem Sitz und stützt sich auf dem Tischchen auf, kann es sich lösen und das Kind stürzt zu Boden! Daher empfehlen wir, das Tischchen nur zu nutzen, wenn das Kind mit dem Harness festgeschnallt ist. Grundsätzlich sollte man sein Kind nie unbeaufsichtigt im Hochstuhl sitzen lassen – egal in welchen Hochstuhl.

Oft ist der eigene Tisch gar nicht nötig, denn die Kleinen finden es meist viel interessanter, mit den Eltern direkt am Tisch zu sitzen. Allerdings mögen das nicht alle Kleinkinder. Während die Dreijährige im Test das besonders positiv anmerkte, fand das Baby den eigenen Tisch viel besser. Und auch viele Eltern finden ein eigenes Tischchen eine gute Idee, schließlich wird in der ausgedehnten Phase des Essenausprobierens gerne mal gekleckert und gemanscht, was das Zeug hält, und nicht jeder will, dass das auf dem Esstisch stattfindet.

Nachteile?

So gut uns der Nomi gefällt, es gibt auch Kritikpunkte. Neben dem hohen Preis stört im Alltag der fummelige Gurt mit seinem schwergängigen Schloss.

Auch dass das Tablett das Gewicht eines Kindes nicht trägt, ist uns ein Dorn im Auge. Aber man sollte sein Kind ohnehin nie unbeaufsichtigt im Hochstuhl lassen, schließlich kann es auch von einem stabilen Tischchen herunterfallen, daher ist das für uns kein Ausschlusskriterium.

In den Schlitzen im Standfuß des Nomi setzen sich überdies gern Essensreste fest, die man nur schlecht entfernen kann. Ansonsten ist der Nomi dank der widerstandsfähigen Kunststoffaufsätze aber sehr gut zu reinigen.

Evomove Nomi im Testspiegel

Im Test von Stiftung Warentest ist jeder zweite Hochstuhl bei der Sicherheitsprüfung durchgefallen. Nicht so der Nomi: Er erhielt erhielt bei der Sicherheitsprüfung das Testurteil »gut (2,0)«. In der Gesamtbewertung ist er mit der Note 1,6 ebenfalls »gut« und damit zusammen mit dem Tripp Trapp von Stokke Testsieger (Test 05/2018). Das Fazit der Tester:

»Sehr kindgerecht gestaltet für Knirpse ab fünf Monaten. Fußstützen lassen sich für unterschiedliche Altersgruppen stufenlos einstellen. Einfach zu handhaben, leicht, aber teuer.«

Von der Benutzung der Babywippe »Nomi Baby« raten die Tester hingegen ab, denn sie kann umstürzen, wenn sich ein Kind daran hochzieht.

Alternativen

Der Evomove Nomi ist für uns der beste, aber es gibt auch andere empfehlenswerte Alternativen, zumal der Nomi mit Zubehör doch ziemlich teuer ist.

Der Klassiker

Stokke Tripp Trapp

Auch der Tripp Trapp ist und bleibt ein tolles Produkt. Die solide Verarbeitung und das oft kopierte Design des Hochstuhlklassikers haben dafür gesorgt, dass er inzwischen oft schon als Synonym für Hochstühle im Allgemeinen gilt.

Aufgebaut ist der Hochstuhl innerhalb weniger Minuten und auch das Versetzen der Platten für unterschiedliche Kindergrößen geht schnell und unkompliziert.

Sowohl uns als auch die Testkinder hat der Tripp Trapp überzeugt. Durch die breite Fußfläche können auch die Kleineren den Stuhl sehr selbstständig erklimmen. Er ist robust und wertig verarbeitet, lässt sich aber dennoch leicht schieben.

Für Fliesenböden hat Stokke auch Rutschschienen im Programm. Sie ermöglichen ein Gleiten auf unterschiedlichen Böden.

Für den Tripp Trapp gibt es wie für den Nomi als Zubehör eine Babyschale, ein Tischchen und einen Babysitz, außerdem verschiedenste Kissen und Auflagen. Das Zubehör ist leider noch ein wenig teurer als bei unserem Favoriten von Evomove. Der Stuhl selbst ist dagegen teilweise etwas günstiger zu haben, manchmal ist er aber auch teurer als der Nomi.

Auch wenn der vom gleichen Designer erdachte Nomi zeitgemäßer daher kommt, ist der Tripp Trapp von Stokke zurecht ein Klassiker. Welchen man bevorzugt, ist letztlich Geschmacksache. Eltern und Kinder werden auch damit viele gemeinsame Jahre verbringen, schließlich ist auch der Tripp Trapp bis 90 Kilogramm belastbar.

Gut & günstig

Hauck Alpha+

Für alle Eltern, die bei einem Startpreis von rund 200 Euro für den Nomi oder den Tripp Trapp sofort energisch den Kopf schütteln, ist der Alpha+ von Hauck unsere Empfehlung.

Er erinnert stark an den Tripp Trapp, kostet aber nur einen Bruchteil. Er wird aus nachhaltig angebautem Birkenholz hergestellt. Ökotest hat ihn mit »gut« bewertet.

Der Alpha+ ist ebenfalls bis 90 Kilogramm belastbar und hält damit auch zwei Kinder locker aus. Er kann ab dem Sitzalter zum Einsatz kommen. Für sehr zierliche Kinder gibt es außerdem die Möglichkeit ein Sitzkissen zu kaufen.

Babys und Kleinkinder werden mit einem Fünfpunktgurt gesichert, der gut hält, ohne die Bewegungsfreiheit einzuengen. Später kann auch auf eine Schritthalterung umgebaut werden. Beide Haltesysteme sind bereits im Lieferumfang enthalten.

Auch wenn der Hochstuhl von Hauck über ein Tischchen verfügt – es ist zu klein, um darauf essen zu können. Alles matscht über den Rand, sodass die Empfehlung hier lautet: Den Stuhl lieber ohne Tisch aufstellen und einfach näher an den Familientisch rücken.

Der Umbau vom Baby- zum normalen Hochstuhl ist mit wenigen Handgriffen erledigt. Es müssen zwar fast alle Schrauben gelockert werden, aber das ist bis auf den Nomi bei allen Hochstühlen so.

Mit etwas über 6,5 Kilo ist der Alpha+ zwar schwerer als unser Testsieger, aber immer noch verhältnismäßig leicht. Auch hier gelingt es den Kindern sich wegzuschieben, wenn sie nicht mehr am Tisch sitzen wollen. Dabei ist die Konstruktion absolut kippsicher. Im Test gelang es auch uns nicht, den Stuhl beim Abstoßen zum Kippen zu bringen.

Der Alpha+ ist damit die beste Lösung für alle, die einen mitwachsenden Hochstuhl für wenig Geld suchen.

Billiger geht's nicht

Ikea Antilop

Test Hochstuhl: Ikea Antilop
Nicht gerade ein Designwunder, aber praktisch und sehr preiswert.

Wer nur eine kurzfristige Lösung für das Babyalter sucht und gar kein Interesse an einem mitwachsenden Hochstuhl hat, für den ist der Antilop von Ikea eine Empfehlung.

Der Hochstuhl kann vom Sitzalter bis etwa zum zweiten Geburtstag genutzt werden und ist preislich absolut unschlagbar – nicht umsonst steht er weltweit in Millionen Restaurants: gerade mal einen Zehner muss man bei Ikea dafür auf den Tisch legen.

Der Aufbau ist kinderleicht, vier lange Stäbe werden in den Sitz gesteckt – fertig.

Wie viele Kinder erfreuten sich auch die Testkinder am Anblick des Antilop – ist er doch durch zahlreiche Restaurantbesuche bereits vertrautes Terrain. Die Kleinen werden mit einem Dreipunktgurt gehalten, zusätzlich gibt es noch einen Plastiksteg zwischen den Beinen.

Der begrenzt allerdings auch die Langlebigkeit, denn irgendwann bekommen die Kleinen ihre Knie nicht mehr hindurch geschoben.

Auch vom Tisch abstoßen können sich Kinder im Hochstuhl von Ikea nicht, Hineinsetzen geht ohne die Hilfe von Mama oder Papa sowieso nicht – aber das ist für die Allerkleinsten, für die der Antilop gemacht ist, immer so.

Optional können Eltern noch einen großen Tisch fürs Kind dazukaufen, der wird dann einfach an den Stuhl geklippt.

Die Verarbeitung vom Antilop ist dank Vollplastik alles andere als nachhaltig, aber stabil. Diesen Sitz haut so schnell nichts um. Als Zwischenlösung macht man mit dem Hochstuhl von Ikea nichts falsch.

Pfiffiger Zweitsitz

Roba Kombi-Hochstuhl

Der Roba Kombi-Hochstuhl besteht aus einem normalen Stuhl und einem separaten Tisch in Kindergröße. Zum Hochstuhl wird das Ganze erst, wenn man beide Möbelstücke ineinander steckt – ein originelles Konzept, das zwar nicht unbedingt als Dauer-Hochstuhl geeignet ist, aber als Zweitstuhl durchaus Sinn ergibt.

Süß ist der Kombi-Hochstuhl von Roba auch. Dafür sorgen die zahlreichen Motive, die das Polster der Rückenlehne schmücken. Unter anderem gibt es Bären und Elefanten, wir hatten ein Modell mit einem kleinen Igel.

Als Einzelstücke machen beide Teile eine ordentliche Figur. Tisch und Stuhl sind gut verarbeitet und stabil. Eine Ausnahme bildet allerdings das Tablett, das direkt am Stuhl angebracht werden kann. Das ist leider nicht sehr belastbar und weil es an den Kanten keine Wulste hat, haben verschüttete Speisen und Getränke freie Bahn, um sich im Esszimmer zu verteilen. Außerdem muss man das Tischchen recht umständlich mithilfe von Werkzeug abbauen. Gerade weil der große Tisch die Besonderheit des Hochstuhls ist, hätten es lieber gemocht, wenn man das Tablett einfacher abnehmen könnte.

Kippt man den Tisch um 90 Grad, kann man den Stuhl in den Tisch stecken. So entsteht ein Hochstuhl mit einer guten Sitzhöhe. Höhenverstellbar ist er nicht, aber aufgrund der knapp bemessenen Sitzfläche und dem maximalen Belastungsgewicht von gerade einmal 15 Kilogramm kommt der Roba Kombi-Hochstuhl für größere Kinder ohnehin nicht in Frage.

Der größte Vorteil des Stuhls liegt in der Vielseitigkeit der Konstruktion: Im Alltag kann das Kind Stuhl und Spieltisch nutzen, wenn aber einmal Besuch im Haus ist, hat man im Handumdrehen einen (weiteren) Hochstuhl. Für den Dauereinsatz als Hochstuhl ist der Roba allerdings weniger geeignet. Dafür gibt es bessere Alternativen.

Außerdem getestet

Genau wie der Antilop von Ikea ist der Mimzy Snacker von Joie ein Hochstuhl für die Kleinsten. Er wächst nicht mit und ist nur bis maximal 15 Kilogramm belastbar. Der mitgelieferte Tisch ist schön groß und hat sogar ein Aussparung für einen Becher. Dem Einjährigen im Test gefiel dieses Detail besonders gut. Die Sitzfläche ist ziemlich tief und das Baby ist in idealer Höhe zum Familientisch.

Der Sitz ist schön weich und abwaschbar ausgekleidet und der gesamte Hochstuhl lässt sich mit einem Handgriff zusammenfalten. Das mitgelieferte Fangnetz zwischen den Füßen des Stuhls hält leider weder Brötchenreste noch Nudeln. Dafür müsste das Kind schon sehr gut zielen. Für alle, die wenig Platz haben oder einen Hochstuhl nicht dauerhaft im Zimmer stehen lassen sondern zusammengeklappt aufräumen wollen, ist er eine Überlegung wert.

Der Tipp Topp von Herlag lässt namentlich an den Tripp Trapp denken, aber da enden die Gemeinsamkeiten auch schon. Denn sowohl im Aufbau, als auch in der Handhabung liegen Welten zwischen diesen beiden Hochstühlen. Der Tipp Topp kann nur bis maximal 25 Kilogramm belastet werden, was sicher auch daran liegt, dass das Fußbrett des Stuhls nur eingeschoben, aber nicht verschraubt wird.

Das Holz ist sehr rutschig, kein anderes Material im Test war so glatt. Auch die Haltekonstruktion fürs Baby war optimierungswürdig. Nur ein schmaler Gurt hielt das Kind im Test, der abgebrochen werden musste, weil sich der Einjährige zu sehr bewegte und immer wieder drohte, ganz aus dem Tipp Tapp zu rutschen. Die Bodengleiter, die am Hochstuhl von Herlag befestigt sind, haben außerdem unser Parkett verschrammt.

Bei keinem anderen Hochstuhl im Test dauerte der Aufbau so lange wie beim Roba Sit up III. Die mitgelieferte Anleitung ist schlecht und sorgt für jede Menge Frust und Unsicherheit, denn gerade wenn es um die Sicherheit der eigenen Kinder geht, wollen Eltern keine Fehler machen. Wenn der Hochstuhl von Roba an die Größe des Kindes angepasst werden soll, muss der Stuhl dafür fast vollkommen zerlegt werden. Der Sit up III ist bis 50 Kilogramm belastbar – ein guter Mittelwert, der für Langlebigkeit spricht.

Ein Sitzverkleiner für kleine Babys kann optional dazu gekauft werden. Gegen die starke Konkurrenz konnte sich der Roba Sit up III nicht behaupten.

Der Ikea Blames erinnert mit seinem schwarzen Holz und dem weiten Stand an einen Barhocker, nur der weiße, aufgesetzte Tisch aus Kunststoff will nicht so ganz ins Bild passen. Wie schon beim Antilop hat Ikea auf eine Fußstütze verzichtet und lässt Kinderbeine frei in der Luft baumeln. Immerhin gibt es hier eine Querstrebe – das ist besser als beim Antilop, aber immer noch viel zu wenig. Allerdings unterstützt sie den Barhocker-Look zusätzlich.

Der breite Stand, der sich nach oben hin fast pyramidenartig verjüngt, verhindert ein Umkippen des Stuhls souverän – umwerfen lässt sich der Stuhl, solange man darin sitzt, auf gar keinen Fall. Der Tisch läuft bis in die Seiten und umschließt das Kind rundum, wenn man von der Lehne absieht. Die Kante ist durch einen Wulst rundum verschlossen, was von Vorteil ist, wenn sich mal umgekippte Getränke über den Tisch verteilen.

Leider ist der Blames nicht höhenverstellbar und der Aufbau eine Fummelei. Andere Ikea-Produkte sind da weit angenehmer. Wir empfehlen dringend, dafür eine zweite Person um Hilfe zu bitten oder sich nach einem anderen Hochstuhl umzusehen.

Der Safety 1st Timba ist eine generische Tripp Trapp-Kopie von der Stange und bringt wenig überraschendes mit sich. Allerdings ist er gegenüber dem Original umständlicher: Der Zusammenbau gestaltet sich nervig, der Brustbügel kann nicht entfernt werden, ohne den Stuhl vollständig zu zerlegen, und zum Verstellen der Sitzhöhe und der Fußablage muss man ihn zumindest halb auseinander schrauben. Immerhin ist der Stuhl recht stabil, was mangels beweglicher Teile aber auch keine besondere Leistung darstellt.

Der Hersteller bietet den Timba sowohl mit als auch ohne Tischchen an. Das sollten Sie bedenken, bevor Sie sich für einen Kauf entscheiden, denn man kann den Tisch nicht einzeln nachkaufen – man bekommt ihn ausschließlich in Kombination mit dem Stuhl.

Peg Perego Prima Pappa Zero3

Der Peg Perego Prima Pappa Zero 3 ist schnell zusammengebaut und gehört zu den wenigen Hochstühlen, deren Lehne verstellbar ist. Er fällt ziemlich klobig aus, aber immerhin kann man ihn zusammenklappen, um zumindest ein wenig Platz zu sparen. Außerdem ist er höhenverstellbar. Leider ist das im Wesentlichen auch alles, was wir dem Prima Pappa zugutehalten können, denn der Gesamteindruck ist ernüchternd: Er hält gerade mal 15 Kilogramm Belastung aus und unter den besagten 15 Kilogramm Last knarzt das Plastik schon ungesund und gibt leicht nach.

Generell macht der Hochstuhl einen ziemlich klapprigen Eindruck und für einen Design-Preis wäre er auch kaum die erste Wahl. Bei der Stiftung Warentest fiel er außerdem wegen hoher Schadstoffbelastung im Stoff durch und wurde damit insgesamt »mangelhaft« bewertet. Da der Prima Pappa Zero darüber hinaus auch noch ziemlich teuer ist, können wir ihn nicht empfehlen.

Der Fillikid Aron ist dem Peg Perego sehr ähnlich. Die zulässige Belastung liegt ebenfalls bei nur 15 Kilogramm, er besteht auch aus Kunststoff und wirkt ähnlich instabil. Auch dieser Stuhl wurde von Stiftung Warentest aufgrund der hohen Schadstoffbelastung in den Textilien als »mangelhaft« bewertet. Immerhin ist der Aron gegenüber dem Peg Perego ein gutes Stück günstiger – aber trotzdem nicht preiswert. Wir waren von dem Hochstuhl jedenfalls nicht überzeugt und können ihn nicht empfehlen.

22
Kommentare

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Jacqueline
Jacqueline

Hallo zusammen,
Ich habe eine Frage kann ein kleines Kind ohne das der Nomi umkippt auf den Stuhl klettern?!

Redaktion
Redaktion

Ja, das ist kein Problem. Die Füße sind sehr breit, der Stuhl steht sehr stabil.

Bernd H.
Bernd H.

Tür einen Tripp-Trapp gibt es 2 Tipp-Topp auch wesentlich besser als der Tripp-Trapp
Der Tester muss blind sein, oder 0 Ahnung. Das Fußbreit Herlag Tipp-Topp wird angeschraubt ! auch im vom Tipp-Topp taucht Trip-Trapp auf. Ist das eine Werksseite von Stokke Seite hier ?
Die Belastbarkeit vom Tipp-Topp ist auch wesentlich höher. Aber die Din schreibt vor die Angaben zu erfüllen. also 25 KG ! und bei Stokke sollte vorsichtig mal nach Din getestet werden. Ein Babyhochstuhl ist es nicht, weil dort aberkannte Sitz aberkannte Rückenlehne ein Maß von 250 mm sein muss, Beim Stokke nur mit teurem Plastik Zubehör möglich.

Marina Scheid
Marina Scheid

Wir haben einen tissi. Da ist der Preis gut und sicherer gehts nicht laut ökotest. Warum habt ihr den nicht auch mit getestet ? Wir können den nur weiter empfehlen einfach klasse und eine absolute Alternative.

Laura
Laura

Wir haben den Tissi, Super Stuhl, Ökotest sehr gut, das war uns sehr wichtig.

Nina Van Damme
Nina Van Damme

Manuela Schwanzer von dem haben wir erst gesprochen ☺

Manuela Schwanzer
Manuela Schwanzer

…dafür ja auch mein taufgeschenk ?

Stefanie Schneider
Stefanie Schneider

Nomi ist klasse! Leider ist der Preis absolut Wahnsinn, aber die Investition lohnt sich; da man den Stuhl wirklich für immer (belastbar bis 120 Kilo) benutzen kann

Bettina Braun
Bettina Braun

Wir haben Samstag den Tripp Trapp gekauft. Hatten zwar einen Greuther geschenkt bekommen, aber der ist einfach unpraktisch und unser Baby wird nicht stabil drin sitzen. Für mich ist und bleibt der Stokke am Besten.

Susanne Tholl
Susanne Tholl

schöne stokke werbung habt ihr da gemacht ich finde den nomi ja mal ultra hässlich und wenn ich mit konfigurieren fertig bin kostet das ding ohne babywippe 400€ öhm… nö… danke

Julia Bockhorn
Julia Bockhorn

Naja eher Werbung.
Die Schrauben beim Fussbrett vom Herlag kann man sogar auf dem Foto sehen es wird aber behauptet das Brett wäre nur eingeschoben.
Wir haben den Stuhl zu Hause und es sind genau 3 Schrauben .
Also was genau habt ihr getestet. ?

Yasmin Neese
Yasmin Neese

Nomi ist top

Isabella Bart
Isabella Bart

Wir haben auch den Nomi und sind super zufrieden. Einfach ein wahnsinns Teil

Cemile Schmid
Cemile Schmid

Schade, dass ihr den Hauck Alpha+ und nicht den Beta+ getestet habts. Wir haben den Beta+. Der kommt mit allem Zubehör, was man sich wünscht: mit nem extra Tisch und nem kleinem Holzbalken vorne zum Wechseln. Der Tisch ist groß genug und hat eine erhöhten Rand. Weiß nicht, wie groß die Teller waren, die ihr benutzt habts, aber an Platz mangelt es nicht. Es kommt mit extra Sitzkissen und Rädern und extra 5-Punkt-Gurt. Wir haben uns für den Hauck Beta+ entschieden, weil da einfach alles passt. Hat uns bei bem Sonderangebot nur 75 Euro gekostet. Der Normalpreis liegt aber bei… Mehr... »

Kerstin Garcia
Kerstin Garcia

Wir haben ein Ikea Stuhl für unterwegs. Super schnell aufgebaut und man hat ihn immer dabei.
Kann ihn nur empfehlen

Christina Neubert
Christina Neubert

Wir haben den tripp trapp, ist ein super stuhl. Haben ihn geschenkt bekommen. Vom Design ist der Nomi schöner.

Meike Isbert
Meike Isbert

Kann den Nomi nur empfehlen, wir ❤ ihn !