Der beste Kinderwecker

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Alle Kinderwecker im Test (13)
Sebastian Jentsch

Sebastian Jentsch

ist Technik-Journalist und lebt im Umland von Berlin. Als ehemaliger Redaktionsleiter von Notebookjournal und derzeitiger Bereichsleiter Consumer bei Notebookcheck schreibt er seit zehn Jahren über mobile Technik, vor allem Notebooks, Smartphones und Tablets. Seinen Ausgleich holt er sich in Küche und Garten, weshalb Haushaltsprodukte ebenfalls in seinem Fokus stehen.

Der beste Kinderwecker ist für uns der Jacques Farel ACB 08SPA. Er hat ein robustes, handliches Gehäuse, sowie große Drehtasten für Uhrzeit und Weckzeit. Das Ziffernblatt ist beleuchtet und gut ablesbar, damit eignet sich der Wecker bestens für Kinder, die gerade die Uhrzeit erlernen. Das verschraubte Batteriefach gibt Sicherheit und der Alarm-On/Off-Schalter kann auch blind von unter der Bettdecke gefunden werden.

Wir haben uns 13 Wecker speziell für Kinder getestet: Wie ist es mit der Stabilität bestellt wie übersichtlich sind die Ziffernblätter? Wie einfach kann Uhrzeit und Alarm, auch vom Kind, eingestellt werden? Findet unser Kind auch des Nachts die Schlummertaste bzw. den Alarmschalter?

Unsere fünf Empfehlungen. Sie alle sind einfach bedienbar, nur bei der Gehäuse-Qualität bestehen Unterschiede
Unsere fünf Empfehlungen: Sie alle sind einfach bedienbar, nur bei der Gehäusequalität bestehen Unterschiede.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Jacques Farel ACB

Test Kinderwecker: Jacques Farel ACB 08SPA
Der Wecker ist robust und kinderleicht bedienbar, kaum hörbar, hat eine gute Beleuchtung und eine Schlummerfunktion.

Der Jacques Farel ACB 08SPA ist kein günstiger Wecker, doch er hat Qualitäten, die die anderen Wecker im Test übertreffen: Da steht zuerst das robuste, große und griffige Gehäuse. Die Reliefgrafik an der Frontseite besteht aus Gummi und sie hat erhabene wie abgesenkte Bereiche. Er ist stabil genug gebaut, dass er auch mal herunterfallen kann, ohne gleich kaputt zu gehen. Weil es keine abstehenden Elemente gibt, kann auch nichts abbrechen, wenn er mal unter der Bettdecke verschwindet. Das Ablesen der Uhrzeit, auch nachts mit Beleuchtung, bereitet auf dem großen Ziffernblatt Freude. Mit den zwei großen Einstellrädchen auf der Rückseite können Erwachsene wie auch ältere Kinder Uhrzeit und Alarmzeit schnell und einfach einstellen.

Retro-Charme

Plumeet Doppelglockenwecker

Test Kinderwecker: Plumeet Doppelglockenwecker
Der Wecker besticht durch seinen Retro-Charme mit rasselnden Metallglocken.

Plumeet hat einen günstigen Doppelglockenwecker für Kinder im Angebot. Das analoge Modell überzeugt den Retro-Fan und natürlich auch die Kinder mit rasselnden Metallglocken. Manchmal ist weniger mehr, deshalb lässt Plumeet die Schlummertaste weg. Das Gebimmel beim Wecken kann natürlich trotzdem abgestellt werden und zwar über einen Schieber auf der Rückseite. Der ist aufgrund des kleinen Formats auch für Kinderhände selbst bei Dunkelheit gut erreichbar. Auf der anderen Seite, also für die rechte Hand, befindet sich der Lichtttaster. Uhr- und Weckzeit können einfach und schnell eingestellt werden, auch von größeren Kindern. Große Erwachsenenfinger werden sich allerdings mit den versenkten Stellrädchen schwer tun.

Spartanisch, aber gut

TFA Dostmann atü-Tata

Der TFA Dostmann 60.1011.05 Tatü-Tata hat uns durch seine simple Grundausstattung überzeugt: Es gibt keine Schlummertaste und keine Beleuchtung. Der Wecker kann mittels der Glocke nur an oder aus geschaltet werden (Alarm On/Off). Das Einstellen von Zeit und Alarm geht sehr schnell vonstatten, allerdings ist die Weckzeit nur auf zehn Minuten genau. So robust wie unser Testsieger ist der TFA Dostmann leider nicht, denn die Anbauteile wie Glocke und Füße wirken relativ fragil – sie könnten beim Herunterfallen abbrechen.

Wird nicht langweilig

Atlanta Kinderwecker Analog blau

Der Atlanta Kinderwecker 1719-5 4/5 sticht aus der Menge heraus, denn er hat fünf Melodien, die in zufälliger Reihenfolge bei jedem Wecken abgespielt werden. Begleitet werden die Melodien von einem Blinken der Beleuchtung des Ziffernfelds. Die Bedienung ist auch für Kinder sehr einfach. Mit den zwei Stellrädchen sind Alarm- und Uhrzeit fix eingestellt. Die Alarmzeit ist auf 5 Minuten genau einstellbar. Das Gehäuse ist nicht so robust wie beim Testsieger und es ist auch rutschiger.

Robuster Lego-Fan

Der Darth Vader von Universal Trends Star Wars ist nicht nur witzig anzuschauen, er ist auch ein robuster Kinderwecker. Wie eine echte Lego-Figur können seine Arme und Füße bewegt werden, allerdings nicht der Kopf – der blickt stur geradeaus. Zusammen mit unserem Testsieger halten wir Darth Vader für den robustesten Wecker in unserem Test. Er sollte auch dann nicht gleich kaputt gehen, wenn er mal aus dem Bett fällt. Einen Sturz aus großer Höhe würde er natürlich nicht überstehen, aber das würde keiner der getesteten Wecker. Dank der digitalen Uhr mit LCD-Anzeige ist die Weckzeit auf die Minute genau einstellbar. Die Anzeige ist kleiner als bei den typischen Analogweckern. Doch immerhin werden Uhr- und Alarmzeit simultan angezeigt, sodass sie immer gut sichtbar sind. Das LCD-Display wird rot beleuchtet, wenn wir auf den Kopf von Darth Vader drücken. Das Setup von Uhrzeit und Weckalarm geht mit den Tasten leider nicht so zügig vonstatten.

Vergleichstabelle

TestsiegerRetro-CharmeSpartanisch, aber gutWird nicht langweiligRobuster Lego-Fan
Modell Jacques Farel ACB Plumeet Doppelglockenwecker TFA Dostmann atü-Tata Atlanta Kinderwecker Analog blau Universal Trends Star Wars Darth Vader Bulbbotz Star Wars Ticki Tack-Kinderwecker Atrium Quarz-Wecker A921-3 Atlanta KAU Armbanduhr Clocky Aqua Blue Alarm Clock On Wheels Eichmüller Kinderwecker Eule blau VTech KidiMagic Colour Show Scout Mädchen Wecker
Test Kinderwecker: Jacques Farel ACB 08SPATest Kinderwecker: Plumeet DoppelglockenweckerTest Kinderwecker: TFA Dostmann 60.1011.05 Tatü-TataTest Kinderwecker: Atlanta Kinderwecker Analog blauTest Kinderwecker: Universal Trends Star Wars 9002113 Darth VaderTest Kinderwecker: Bulbbotz Star Wars 2020503 BB-8Test Kinderwecker: Ticki Tack-KinderweckerTest Kinderwecker: Atrium Quarz-Wecker A921-3Test Kinderwecker: Atlanta 1733-5 KAU ArmbanduhrTest Kinderwecker: Clocky Aqua Blue Alarm Clock On WheelsTest Kinderwecker: Eichmüller Kinderwecker Eule blauKinderwecker Test: Vtech KinderweckerTest Kinderwecker: Scout 280001050
Pro
  • Einfach bedienbar
  • Robust und griffig
  • Ansteigender Piepton
  • Großes Ziffernblatt und Einstellrädchen
  • Sehr leises Uhrwerk
  • Einfach bedienbar
  • Analoges Glockenläuten
  • Großes Ziffernblatt
  • Sehr leises Uhrwerk
  • Einfach bedienbar
  • Große Alarmtaste
  • Großes Ziffernblatt
  • Batterien inklusive
  • Einfach bedienbar
  • Fünf Melodien (Zufall)
  • Blinklicht zum Alarm
  • Alarm relativ genau
  • Robustes Gehäuse
  • Alarm auf die Minute genau
  • Uhr- und Alarmzeit gleichzeitig auf dem Display
  • Große LCD-Zahlen
  • Batterien inklusive
  • Alarm auf die Minute genau
  • Uhr- und Alarmzeit gleichzeitig auf dem Display
  • Schöne Beleuchtung
  • Batterien inklusive
  • Fixieröffnungen für Schrauben
  • Einfache Bedienung
  • Großes Ziffernblatt
  • Analoges Glockenläuten
  • Ziemlich stabil
  • Einfache Bedienung
  • Großes Ziffernblatt
  • Sehr leise
  • Einfache Bedienung
  • Großes Ziffernblatt
  • Alarmzeit relativ genau
  • Leuchtring
  • Witzige Idee
  • Relativ stabil
  • Fahrgeräusch und Roboter-Piepen
  • Batterien inklusive
  • Einfache Bedienung
  • Witzige Augen
  • Batterien inklusive
  • Uhrzeitprojektion
  • Lautstärke und Helligkeit regelbar
  • Verschiedene Farben
  • Zwei Weckzeiten
  • Melodien oder FM-Radio
  • Kompaktes Gehäuse
  • Sehr leise
  • Einfache Einrichtung für Zeit/Alarm Setup und Alarm
Contra
  • Batteriefach mit winziger Schraube gesichert
  • Alarmzeit ungenau
  • Alarmzeit ungenau
  • Uhrzeit und Alarm für große Finger schwer einstellbar
  • Zerbrechliche Anbauteile (Glocke, Füße)
  • Leises, aber hörbares Uhrwerk
  • Keine fluoreszierenden Zeiger Gehäuse könnte robuster sein
  • Nur 12 Stunden-Format
  • Zeiteinstellung ist etwas komplizierter
  • Zeit- und Alarmeinstellung ist kompliziert
  • LCD ist nicht gut sichtbar
  • Zerbrechliche Anbauteile
  • Arme und Beine können abfallen
  • Alarmzeit ungenau
  • Keine Beleuchtung
  • Alarmzeit ungenau
  • Leise, aber hörbar
  • Stellrädchen fallen ab
  • Frustration durch nicht ausgeführten Alarm
  • Sehr kleines Uhrzeit-LCD
  • Etwas kompliziert einzustellen
  • Zerbrechliche Anbauteile
  • Fragiler Batteriedeckel
  • Kleines Ziffernblatt
  • Deutlich hörbares Uhrwerk
  • Kinder kommen damit abends nicht zur Ruhe
  • Kein ansteigender Piepton
  • Sehr kleine Lichttaste auf der Rückseite
  • Sehr kleiner Alarmschalter
  • Ziffernblatt etwas unübersichtlich
  • Weckzeit ungenau
Bester Preis
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Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Als Erwachsene lassen wir uns wahrscheinlich seit Jahren vom Smartphone oder von einem digitalen LCD-Wecker wecken. Analoge Geräte mit einem Quartz-Uhrwerk haben aber andere Eigenschaften, auf die Sie beim Kauf achten sollten.

Analoge Wecker sind nur auf 5 oder 10 Minuten genau einstellbar (TFA Dostmann Tatü-Tata)
Analoge Wecker sind nur auf 5 oder 10 Minuten genau einstellbar (TFA Dostmann Tatü-Tata).

Es handelt sich nicht um Funkwecker, wir müssen also die aktuelle Zeit einstellen. Durch den analogen Antrieb kann es passieren (und ist sogar relativ wahrscheinlich), dass die Wecker nach einiger Zeit vor- oder nachgehen. Dann muss die Uhrzeit wieder korrigiert werden.

Analog­wecker gehen nach einer Weile vor oder nach

 

Die Weckzeit kann bei den analogen Weckern nicht auf die Minute genau eingestellt werden. Je nachdem, wie genau das Ziffernblatt für die Weckzeit beschriftet ist, können wir die Alarmzeit auf ungefähr fünf oder manchmal auch nur auf zehn Minuten genau einstellen. Das ist für einen Erwachsenen vielleicht dramatisch, für ein Kind ist so eine Zeitspanne aber ziemlich unwichtig.

Jacques Farel ACB 08SPA- große Einstell-Rädchen
Jacques Farel ACB 08SPA: Große Einstellrädchen sind gut für kleine Kinderhände.

Piepen, Melodien oder Glockengeläut

Der typische Wecker hat einen einzigen Piepton, der leise startet, nach etwa 30 Sekunden lauter wird und dann so penetrant bimmelt, dass man es gar nicht mehr aushält. Im besten Fall, wie bei unserem Testsieger, bekommen wir ein vierstufiges Wecksignal, das langsam seine Lautstärke steigert und damit einigermaßen erträglich ist.

Ganz so langweilig muss es aber nicht sein: Zwei Modelle im Test haben ein mechanisches Glockengeläut. Das klingt nicht nur retro, es macht auf jeden Fall wach und die Kinder lieben es.

Einige wenige Modelle wecken mit Melodien, die in zufälliger Reihenfolge bei jedem Weckvorgang abgespielt werden (Atlanta). Andere Wecker haben das langweilige Piepen durch Feuerwehr- oder Polizeisirene ersetzt (TFA Dostmann Tatü-Tata).

TFA Dostmann 60.1011.05 Tatü-Tata - mit Feuerwehr-Sirene und riesiger Alarm An/Aus-Taste
TFA Dostmann 60.1011.05 Tatü-Tata – mit Feuerwehrsirene und riesiger Alarm An/Aus-Taste.

Wir Erwachsenen lieben außerdem unsere Snooze-Taste. Sie gibt uns im besten Fall einen Spielraum von zwei bis drei weiteren 5 Minuten, in denen wir uns zum Wachwerden im Bett wälzen. Kinder brauchen eine solche Taste vielleicht gar nicht. Sie ist zu verlockend, um nicht aus dem Bett zu kommen. Entscheiden Sie selbst, ob Sie ihre Kinder an den Snooze gewöhnen oder eben nicht.

Batterien bereithalten

Die meisten Wecker werden mit AA-Batterien betrieben. Einige Modelle kommen aber auch mit kleinen AAA-Batterien aus. Die wenigsten Geräte werden inklusive Batterien ausgeliefert. Die Hersteller sprechen von einer Batterielaufzeit von bis zu einem Jahr. Das hängt davon ab, ob der Wecker täglich bimmelt oder nicht.

Bei täglicher Nutzung muss man öfter die Batterien wechseln

Tendenziell können Sie von einem Wecker mit zwei AA-Batterien eine längere Laufzeit erwarten, als bei nur einer AA Batterie. Ob sie den Wecker mit Akkus (1,2 V) betreiben können, konnten wir leider nicht testen. Dazu hätte es eines Langzeittests bedurft, bei dem wir die Genauigkeit der Uhrzeit prüfen müssten. Geht die Uhr nach einer gewissen Zeit nach?

Im Prinzip funktionieren alle Geräte mit Akkus, allerdings können speziell die analogen Uhrwerke dann ungenau werden und nicht so lange durchhalten. Hier geht probieren über studieren.

Kinder-Wecker werden nicht eben sorgfältig behandelt und müssen einiges aushalten (Jacques Farel ACB 08SPA)

So haben wir getestet

Für den Test haben wir uns 13 Kinderwecker angesehen. Da Kinderwecker für Vier- bis Zehnjährige gekauft werden, suchten wir nach stabilen, robusten Modellen, die im kindlichen Alltag nicht gleich kaputt gehen.

Kinder­wecker sollten robust sein

Darüber hinaus war uns eine einfache Bedienbarkeit sehr wichtig: Das Kind sollte auch im Dunkeln in der Lage sein, den lärmenden Wecker schnell zu deaktivieren. Es sollte auch in der Lage sein, nachts den Lichttaster am Wecker zu finden. Im besten Fall sollten ältere Kinder Uhr- und Weckzeit selbst einstellen können.

Jacques Farel ACB 08SPA- mit dem stabilsten Wecker-Gehäuse!
Jacques Farel ACB 08SPA hat das stabilste Wecker-Gehäuse.

Testsieger: Jacques Farel ACB 08SPA

Unser Favorit ist der Kinderwecker von Jacques Farel. Wie auch die anderen Wecker haben wir ihn umfangreich geprüft und im Alltag eine zeitlang eingesetzt.

Testsieger

Jacques Farel ACB

Test Kinderwecker: Jacques Farel ACB 08SPA
Der Wecker ist robust und kinderleicht bedienbar, kaum hörbar, hat eine gute Beleuchtung und eine Schlummerfunktion.

Die Inbetriebnahme des Testsiegers ist denkbar einfach, dazu müssen wir nicht einmal das übersichtliche Anleitungszettelchen bemühen. Wir legen zwei AA-Batterien ein und stellen dann mit einem großen Drehrädchen die Uhrzeit ein. Danach erfolgt gleiches Spiel mit der Weckzeit.

Jacques Farel ACB 08SPA - gleichmäßige Beleuchtung
Jacques Farel ACB 08SPA: Gleichmäßige Beleuchtung.

Der Wecker ist eingeschalten, wenn ein ausreichend großer Schieber auf On gelegt ist. Der Schalter ist zwar auf der Rückseite, aber so, dass er mit einem Finger blind betätigt werden kann. Das klappt auch im Dunkeln.

Stabilität und Wertigkeit

Der Wecker von Jacques Farel ist neben dem Universal Trends Star Wars 9002113 Darth Vader der mit Abstand stabilste Kinderwecker im Test. Das große Gehäuse liegt griffig in der Hand und es sollte auch den ein oder anderen Sturz unbeschadet überstehen.

An der Front befindet sich, je nach Thema, eine Reliefgrafik. Sie ist nicht beleuchtet, besitzt aber einige fluoreszierende Elemente.

Jacques Farel ACB 08SPA- schöne Grafik mit fluoreszierenden Elementen
Jacques Farel ACB 08SPA: Schöne Grafik mit fluoreszierenden Elementen.

Damit die Batterien nicht ungewollt aus dem Wecker purzeln, hat der Hersteller das Akkufach verschraubt. Das ist an sich eine gute Idee, doch wir benötigen dazu einen winzigen Kreuzschlitzschraubendreher. Der ist aber nicht immer zur Hand.

Ein verschraubtes Batterie­fach ist sicherer

Auf der anderen Seite ist das gesicherte Batteriefach ein Sicherheitsaspekt: Geschwisterkinder, etwa Kleinkinder, kommen nicht an die Batterien heran, die sie in den Mund stecken könnten oder anderen Unfug damit anstellen.

Bedienung durchs Kind

Sehr gut gefällt uns die Schlummertaste: Sie ist sehr groß und kann auch noch dann betätigt werden, wenn man mal nicht genau zielt und den Wecker im Dunkeln unter der Decke hervorkramt.

Ihr Kind kann Stunden- und Minutenzeiger nicht verwechseln, denn sie sind mit »Stunde« und »Minute« beschriftet. Die Schlummertaste schaltet gleichzeitig das Licht an. Hier kann Ihr Kind auch nachts nachsehen, wie spät es gerade ist.

Das große Ziffernfeld mit der Minutenskala am äußeren Rand gefällt uns sehr gut. Die Weckzeit ist damit etwas einfacher, aber auch nicht genauer einstellbar.

Der Wecker hat keine Anbauteile, die kaputt gehen könnten. Durch die handliche, rundliche Form kann er auch mal unter der Bettdecke verschwinden, ohne dass etwas abbricht.

Die Weckzeit des Jacques Farel ACB 08SPA kann nur relativ ungenau eingestellt werden, auf ungefähr zehn Minuten genau.

Die Verschraubung des Akkudeckels ist an sich gut. Dass dafür eine winzige Kreuzschlitzschraube benutzt wird, ist aber suboptimal. Es ist ärgerlich, wenn man so ein winziges Schraubendreherformat nicht im Haushalt hat.

Junge oder Mädchen?

Wir hatten den Jacques Farel Wecker mit dem Weltraumthema im Test. Es gibt das ansonsten baugleiche Modell aber auch mit Pferden, Fußball, Dinosauriern, Delfinen oder Rittern. Der Hersteller hat auch ein rundes Weckerformat im Angebot (ACN6666-G Piraten Uhr), das ebenfalls eine Reliefgrafik besitzt sowie ein identisches Ziffernblatt. Technisch gesehen sind es wahrscheinlich sehr ähnliche Wecker.

Kinder-Wecker werden nicht eben sorgfältig behandelt und müssen einiges aushalten (Jacques Farel ACB 08SPA)
Kinderwecker werden meistens nicht gerade sorgfältig behandelt und müssen einiges aushalten.

Alternative vom gleichen Hersteller

Jacques Farel Happy Learning Kinder-Wecker ACL 04

Nach dem Test haben wir ein ähnliches Produkt von Jacques Farel entdeckt, den Happy Learning Kinder-Wecker ACL 04. Das Modell ist kompakter und hat den Alarm An/Aus-Schalter an der Seite. Damit wäre ein kleiner Nachteil unseres Testsiegers beseitigt, der hat den Schalter nämlich auf der Rückseite.

Zudem hat das Modell ein besser unterteiltes Ziffernblatt: Die Minuten sind feiner skaliert, so kann auch die Weckzeit genauer eingestellt werden. Es handelt sich um einen Lernwecker, daher sind auch die Minuten am äußeren Rand vollständig aufgelistet (1,2, 3, etc. bis 59, 60).

Der Happy Learning Kinder-Wecker ACL 04 ist etwas günstiger als der Testsieger. Er hat ebenfalls ein gesichertes Batteriefach (verschraubt).

Jacques Farel ACB 08SPA im Testspiegel

Über Kinderwecker gibt es keine aussagekräftigen Testberichte. Sollten wir welche finden, werden wir sie hier für Sie nachreichen.

Alternativen

Von den 13 getesteten Weckern haben uns noch andere Modelle überzeugt, die wir ebenfalls empfehlen können.

Retro-Charme

Plumeet Doppelglockenwecker

Test Kinderwecker: Plumeet Doppelglockenwecker
Der Wecker besticht durch seinen Retro-Charme mit rasselnden Metallglocken.

Mit Retro-Charme und ohne Schlummertaste geht Plumeet mit seinem Doppelglockenwecker an den Start. Auffällig ist das süße Design mit den zwei mechanischen Glocken. Die machen auch ordentlich Krach, allerdings sind sie nicht so laut wie Ticki-Tack.

Schlummern kann ihr Kind mit dem Wecker nicht, es kann den Wecker aber über einen Schieber auf der Rückseite abschalten. Der ist auch blind gut erreichbar. Leider ist das Ziffernfeld durch die einseitige Beleuchtung ungleichmäßig ausgeleuchtet. Dennoch kann man im Dunkeln erkennen, ob es 3:00 oder 4:00 Uhr nachts ist.

Das Einstellen von Zeit und Alarm ist für große Finger ziemlich schwierig, denn die Rädchen sind versenkt im Gehäuse. Sie können auch nicht herausgezogen werden. Davon abgesehen geht das Setup aber sehr schnell und auch Kinder, die etwas älter sind, können das schnell selbst machen.

Mangels feingliedriger Minutenskalierung kann die Weckzeit nur sehr ungenau eingestellt werden – etwa auf 10 Minuten genau.

Auf der Haben-Seite hat Plumeet nicht nur den Retro-Charme, sondern auch das flüsterleise Uhrwerk. Qualitativ schätzen wir die Robustheit nicht so gut ein wie beim Testsieger. Der Korpus besteht aus Kunststoff und könnte beim Herunterfallen zerbrechen, die Glockeneinheit kann verbiegen.

Spartanisch, aber gut

TFA Dostmann atü-Tata

TFA Dostmann hat mit dem Modell 60.1011.05 Tatü-Tata einen recht günstigen und dennoch alltagstauglichen Kinderwecker im Angebot. Auf der Haben-Seite steht die kindgerechte, spartanische Bedienbarkeit:

Es gibt keine Schlummertaste, sondern nur einen Alarm-An/Aus-Schalter, das ist die Glocke seitlich am Kopf des Weckers. Sie ist so enorm groß, dass sie ein Kind auch im Dunkeln findet, wenn es unter der Bettdecke nach dem Wecker wühlt.

Das Setup von Alarm und Zeit geht sehr schnell von der Hand, ältere Kinder schaffen das auch ganz leicht selbst. Es gibt nur ein Einstellrädchen, das kann für die Uhrzeit herausgezogen werden.

Mangels Skalierung kann die Weckzeit mit einem Spielraum von etwa 10 Minuten nur ungenau eingestellt werden. Der Alarmzeiger rastet dabei in Sprüngen von zehn Minuten von einer Position zur nächsten.

Das große Ziffernblatt ist unbeleuchtet, das könnte ein Nachteil sein. Ein Nachteil ist auch das immer noch leise aber dennoch hörbare Uhrwerk. Leider kommt die Stabilität nicht an unseren Testsieger heran, es gibt zerbrechliche Anbauteile wie die Glocke oder die angeschraubten Füße. Die könnten abbrechen, wenn der Wecker auf den Fußboden fällt.

Die zwei AA-Batterien sollten für eine lange Laufzeit sorgen.

Wird nicht langweilig

Atlanta Kinderwecker Analog blau

Atlanta hat mit dem Kinderwecker 1719-5 4/5 ein mittelpreisiges Modell im Angebot, dass durch fünf zufällige Melodien und Blinklicht-Alarm aus der Masse hervorsticht.

Die verschiedenen Melodien bringen Abwechslung in den Aufwach-Alltag. Ob man das Blinken mag, ist Geschmackssache. Die Alarmzeit ist mit der Minutenskalierung auf dem Ziffernblatt auf ca. fünf Minuten genau einstellbar.

Insgesamt ist der Wecker mit den zwei Stellrädchen einfach und schnell justiert und startklar gemacht. Uns gefällt der seitlich angebrachte An/Aus-Schalter, sowie die Licht-/Schlummertaste auf dem Kopf.

Leider ist der Atlanta nicht so robust gebaut wie unser Testsieger und er hat kein gesichertes (verschraubtes) Batteriefach. Wenn der Wecker herunterfällt, können die Batterien also herausfallen.

Die zwei AA-Batterien versprechen eine längere Laufzeit als AAA-Batterien. Die Batterien sind nicht im Lieferlieferumfang enthalten. Außerdem besitzt das Ziffernblatt keine fluoreszierenden Zeiger, die beim Zubettgehen noch eine gewisse Zeit nachleuchten.

Robuster Lego-Fan

Universal Trends setzt auf das Star Wars-Thema. Unter der Modellnummer 9002113 verbirgt sich Darth Vader, der Hersteller hat aber auch noch viele andere Star Wars-Charaktere im Angebot.

Äußerlich handelt es sich um eine überdimensionierte Legofigur mit beweglichen Armen und Beinen. Damit kann man seinen Darth Vader in lustige Positionen bringen oder ihm etwas in die Hand drücken. Uns gefällt die robuste Konstruktion: Wir meinen, dass der Wecker auch den einen oder anderen Sturz aus dem Bett überstehen wird, zumindest wenn er auf den Teppich fällt.

Der Kopf lässt sich zum Schlummern in Abständen von fünf Minuten drücken, er kann aber nicht verdreht werden. Darth Vader kann also nur nach vorn schauen. Der Schalte, um den Alarm an- und auszuschalten befindet sich auf der Rückseite und ist leider nicht ganz so perfekt erreichbar. Da er sich aber direkt unter dem Kopf befindet, kann er mit etwas Übung auch im Dunkeln ganz schnell gefunden werden.

Das LCD-Display ähnelt dem von Bulbbotz, gleiches gilt für die Bedientasten und das verschraubte Batteriefach. Das LCD-Display ist allerdings etwas größer als bei Bulbbotz und es ist nicht so versteckt in einem Guckloch. Die Beleuchtung ist rot. Uhr- und Weckzeit werden simultan dargestellt – eine sehr schöne Lösung.

Vorteil gegenüber den analogen Modellen: Die Weckzeit lässt sich hier auf die Minute genau einstellen. Das Einstellen klappt etwas besser als bei Bulbbotz, denn Darth Vader liegt besser in der Hand und er hat nur vier statt fünf Tasten. Dafür kann die Uhrzeit nicht ins 24 Stunden Format wechseln – dazu dient die fünfte Taste beim Bulbbotz.

Unterm Strich müssen wir sagen: Das Einstellen der Uhr- oder Alarmzeit ist mit den Tasten nicht ganz so einfach und schnell erledigt wie mit einem oder zwei Stellrädchen. Dafür dürfte die digitale Uhr auch über längere Zeit exakt sein und nie nachgehen.

Außerdem getestet

Bulbbotz bringt mit dem Modell 2020503 ebenfalls Star Wars ins Kinderzimmer. Der digitale Wecker alias BB-8-Droide hat ein nur ausreichend großes LCD-Display, das wie in einem Guckloch von der Seite her nicht immer gut ablesbar ist.

Durch die Digitaluhr ist die Alarmzeit auf die Minute genau einstellbar. Das Einstellen von Uhr- und Weckzeit ist leider eher den Erwachsenen vorbehalten: Wir müssen hinten eine Taste festhalten und eine zweite betätigen, während wir vorne auf das Display schauen. Das erfordert etwas Übung und ist für Kinderhände nicht ohne weiteres machbar.

Zum Schlummern drückt das Kind auf den Kopf des Roboters. Das Abschalten erfolgt mit einer ausreichend großen Taste auf der Rückseite.

Einmal eingestellt, erfreuen wir uns dann aber an der schönen Beleuchtung des BB-8 Droiden. Die Batterien sind übrigens im Lieferumfang enthalten und an der Unterseite des Weckers befinden sich Fixieröffnungen für Schrauben. So kann das Droidenmodell beispielsweise auf einer Holzplatte befestigt werden. Das ist auch besser so, denn wenn BB-8 durchs Kinderzimmer purzelt, können die zwei Antennen schnell abbrechen.

Die Digitaluhr hat keine Ablenkungen durch weitere Funktionen. Sie zeigt zeitgleich die Uhr- und etwas kleiner darunter die Alarmzeit an. Das ist genauso wie beim Universal Trends Darth Vader.

Ticki Tack-Kinderwecker

Ticki hat den Tack-Kinderwecker im Programm. Der Wecker mit den beweglichen Armen und Beinen schaut witzig aus und ist auch relativ stabil, obwohl der Korpus aus Kunststoff gefertigt ist. Die Füße und Beine fallen hin und wieder ab, wenn die Kinder damit spielen, lassen sich aber auch wieder einfach anstecken.

Das Hauptmerkmal von Ticki-Tack ist natürlich das analoge Glockengeläut. Der Wecker lärmt ordentlich, da kann das digitale Gepiepse der anderen Wecker einpacken.

Uns haben das große Ziffernblatt und die einfache Bedienung mit den zwei Stellrädchen gefallen. Der Alarmschieber ist leider auf der Rückseite nicht ganz so gut zu erreichen, dafür braucht das Kind mitunter Licht.

Der Ticki-Tack hat aber keine Beleuchtung. Die Alarmzeit kann nur sehr ungenau eingestellt werden, wir schätzen auf etwa zehn Minuten genau.

Atrium Quarz-Wecker A921-3

Der Atrium Quarz-Wecker A921-3 ist fast gar nicht hörbar, hat ein großes, übersichtliches Ziffernblatt mit Minutenanzeige und die Bedienung ist einfach. Leider kann die Alarmzeit nur auf ungefähr zehn Minuten genau eingestellt werden, weil sich die Minutenskalierung auf dem Ziffernfeld ganz außen befindet. Für Atrium spricht das Weckgeräusch: Das simple Piepen startet leise und wird dann lauter. Der Alarmschalter befindet sich an der Seite und ist auch im Dunkeln einfach erreichbar.

Atlanta KAU Armbanduhr

Atlanta kombiniert einen Wecker mit einer Kinderarmbanduhr und will damit ein attraktives Angebot schaffen. Doch was nützt eine minderwertige Armbanduhr, an der das Kind nicht lange Freude haben wird, wenn am Wecker sofort die Stellrädchen abfallen und in einer Bettritze verschwinden? Für den Wecker sprechen die einfache Bedienung (sofern die Rädchen noch dran sind), das große Ziffernblatt sowie die relativ große Genauigkeit beim Einstellen der Alarmzeit. Der Leuchtring ist ebenfalls gelungen: Auf Tastendruck wird das komplette Ziffernfeld gleichmäßig ausgeleuchtet.

Gegen den Wecker spricht sein Geräusch: Es handelt sich zwar um ein schleichendes Uhrwerk, es ist aber immer noch lauter als die leisesten Wecker im Test.

Clocky Aqua Blue Alarm Clock On Wheels

Clocky, der weglaufende Wecker hört sich nach einer witzigen Idee an: Töchterchen oder Sohnemann flitzen verschlafen durchs Kinderzimmer krabbeln unter Tisch und Stuhl, um ihren Wecker einzufangen. Der lärmt und bimmelt indessen mit den Tönen eines Star Wars-Droiden.

Wir hatten den Wecker für einige Monate bei unserer Tochter im Einsatz. Einige Wochen war das Herumrennen noch ganz lustig, dann stellten sich aber Unzuverlässigkeiten ein: Der Wecker fuhr eines Morgens einfach nicht los. Hatten wir vergessen ihn einzuschalten? Taste drücken – neuer Versuch. Dann ging es wieder – oder auch mal wieder nicht. Also Uhr- und Weckzeit neu eingestellt, noch ein neuer Versuch.

Irgendwie ging das Trial-And-Error-Procedere einige Wochen so weiter, bis wir keine Lust mehr auf den Wecker hatten. Clocky ist robust und als fahrender Wecker eine nette Idee, aber die Bedienung mit den vielen Tasten ist zu kompliziert und die Unzuverlässigkeit geht gar nicht.

Erst recht geht sie nicht, wenn man abends müde ist und sich gar nicht mit den vielen Tasten auseinandersetzen möchte. Zudem ist das Display ziemlich klein und beim Einstellen der Zeit im 12-Stunden-Format wird nicht ersichtlich, ob wir uns gerade beim Vormittag oder Nachmittag befinden. Das 24-Stunden-Format ist nicht einstellbar.

Eichmüller Kinderwecker Eule blau

Eichmüller hat den niedlichen Eulenwecker im Programm. Durch Drehung der Kopfplatte wird der Alarm an- und ausgeschaltet. Die Äuglein sind dann geöffnet oder geschlossen.

Viel mehr als die Niedlichkeit bleibt dem Wecker aber nicht, wenn man sich mit ihm beschäftigt. Das Gehäuse hat zerbrechliche Anbauteile und wird einen Sturz wohl eher nicht überstehen. Der Batteriedeckel ist ziemlich fragil und er taugt nicht zum häufigen Öffnen. Er muss aber häufig geöffnet werden, denn die Einstellrädchen befinden sich darunter.

Die Weckzeit kann immerhin auf ungefähr fünf Minuten genau justiert werden, das kann nicht jeder Wecker. Das Ziffernblatt ist im Vergleich zu anderen Weckern ziemlich klein, was aber an der kompakten Bauweise des Weckers an sich liegt.

Ein weiterer Nachteil ist das deutlich hörbare Uhrwerk. Nach schleichenden Sekunden hört sich das nicht an.

VTech KidiMagic Colour Show

Wenn Sie Ihre Kinder beim Zubettgehen noch einmal so richtig aufrütteln und ins Spielen bringen wollen, dann erwerben Sie den VTech KidiMagic Colour Show. Er ist kein Wecker, sondern ein Spielgerät mit Weckerfunktion.

Mit dem KidiMagic Colour Show kann ihr Kind einfache Bildschirmspiele spielen, Musik hören sowie Stimmungslichter oder Entspannungsmelodien einschalten.

Darüber hinaus können zwei Weckzeiten eingestellt werden. Die Uhrzeit mit Animation wird an die Decke projiziert und der Wecker steigt mit Melodie- bzw. Wunschmusik und verschiedenen Lichtfarben in den Weckvorgang ein. Das mag auf den ersten Blick für das Kind sehr spannend und schön sein, doch schon bald werden viele der Funktionen in Vergessenheit geraten und dann haben Sie lediglich einen ziemlich komplizierten Wecker herumstehen, der viel zu groß ist und ein Radio besitzt, das niemand benutzt.

Unterm Strich ist der VTech für einen Wecker funktional überdimensioniert. Wer ein Spielzeug sucht, kann ihn kaufen, wer aber wirklich einen Wecker sucht, sollte Abstand nehmen.

Scout Mädchen Wecker

Gar nicht gefallen hat uns der Wecker von Scout (280001050). Die Verarbeitung des kompakten Gehäuses geht noch in Ordnung – wenn er mal herunterfällt, kann da nicht viel kaputtgehen.

Leider gibt es keinen ansteigenden Piepton. Er rattert gleich in voller Lautstärke los, was wir als zu laut empfinden. Misslungen sind die winzige Taste bzw. der Schalter, die sich komplett auf der Rückseite befinden. Wer nachts den Lichttaster sucht, muss erst einmal fummeln und suchen.

Noch schlimmer wird es beim Ausschalten, wenn der Wecker lärmt: Den winzigen Schalter findet man eigentlich nur bei Licht. Hinzu kommt eine ungleichmäßige Beleuchtung und ein Ziffernblatt, das durch den Pferdekopf etwas unübersichtlich erscheint. Wir können vom Kauf nur abraten.

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