Mähroboter Test: Mähroboter Update Alle
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Letzte Aktualisierung: 21.4.2022

Der beste Mähroboter

Wir haben 23 Rasenmähroboter getestet. Der beste für die meisten ist der Worx Landroid M 700. Ganz gleich, ob englischer Rasen mit sauberen Umfassungen oder hügelige Rampe mit Strauchwerk und Kinderspielplatz, der Landroid mäht auf jeder Rasenfläche gut. Selbst Engpässe und schmale Korridore meistert der wendige Mähroboter. Im Baukastenprinzip kann er durch Upgrade-Module an die Gegebenheiten angepasst werden.

Sebastian Jentsch
Sebastian Jentsch
ist Technik-Journalist und lebt im Umland von Berlin. Als ehemaliger Redaktionsleiter von Notebookjournal und derzeitiger Bereichsleiter Consumer bei Notebookcheck schreibt er seit zehn Jahren über mobile Technik, vor allem Notebooks, Smartphones und Tablets. Seinen Ausgleich holt er sich in Küche und Garten, weshalb Haushaltsprodukte ebenfalls in seinem Fokus stehen.
Letztes Update: 21. April 2022

Wir testen gerade 6 weitere Mähroboter und werden den Testbericht demnächst aktualisieren.

12. August 2021

Wir hatten vier weitere Mähroboter im Test. AL-KOs Robolinho 1150W deckt bei bedächtiger Fahrweise eine große Fläche bis 1.000 Quadratmeter ab. Der Bosch Indego S+ 500 macht einen sehr guten Schnitt, pfuscht aber mit zahlreichen Havarien. Der Stihl RMI 522 C ist in jeder Beziehung erstklassig, aber mit seiner Abdeckung von 2.000 Quadratmeter auch sehr teuer. Der Worx M700 Plus hat ein verbessertes Fahrwerk, sandige Böden und Pflanzen leiden aber unter seiner ruppigen Fahrweise.

30. April 2020

Wir haben vier weitere Modelle getestet. Der Worx Landroid M 700 WR142E überzeugt durch Geländefähigkeiten und Skalierbarkeit. Der AL-KO Robolinho 500 W zieht unaufgeregt und langsam seine Bahnen und hat jetzt ein WiFi-Modul. Der Yardforce Compact 400Ri umfährt Hindernisse elegant mit Ultraschall-Erkennung. Der Fuxtec FX-RB144 ist zu schnell und zu hektisch und wird dadurch zum Gefahrenpotential.

6. Juni 2019

Wir hatten noch einmal drei Roboter im Test. Der Bosch Indego S+ 350 und der Stihl iMow RMI 422 PC ergattern eine Empfehlung, der Worx Landroid M500 WR141E schafft es leider nicht, sich gegen die Konkurrenz aus eigenem Hause zu behaupten.

21. Juni 2018

Wir haben sechs weitere Modelle getestet. Überraschend gut ist der günstige Robolinho 500 E von AL-KO, aber auch der neue Worx Landroid SO700i konnte uns überzeugen.

Weitere Updates
Update Info-Service

Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Mähroboter sind voll im Trend – kein Wunder, denn sie können einem das lästige regelmäßige Rasenmähen abnehmen. Ob das wirklich so reibungslos funktioniert, wie man sich das vorstellt, haben wir ausprobiert.

Für unseren Test haben wir insgesamt 23 Mähroboter mit Preisen zwischen 450 und 2.000 Euro in einem wochenlangen Härtetest gegeneinander antreten lassen. Die Unterschiede sind groß: Manche Mährobos sind ein einziges Ärgernis, andere liefern gute Ergebnisse – und teuer heißt nicht automatisch gut. Unsere Top-Empfehlungen von Worx, AL-KO und Yardforce gehören zu den günstigen Mährobotern im Test.

Auf der Suche nach einem Allrounder für jeden Gartentyp haben uns die teuren Modelle oft nicht überzeugt, sie fahren sich oft in sandigen Bereichen fest und fordern die aufwendige Eingrenzung von möglichst vielen Hindernissen auf der Rasenfläche.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Worx Landroid M 700

Test  Mähroboter: Worx Landroid M 700
Fährt leise, ist aufrüstbar und hat einen entnehmbaren Akku.

Der Worx Landroid M 700 WR142E ist ein Rundum-Sorglos-Paket für mittelgroße Gärten, mit oder ohne Kinder. Leise und behutsam arbeitet sich der Mähroboter über das Gelände und mäht knapp an den Rändern entlang. Der robuste Mähroboter kommt mit seiner groben Bereifung auch Steigungen hinauf. In der App legen sie Arbeitszeiten fest und definieren auf Wunsch Zonen, wenn unterschiedlich intensiv gemährt werden soll.

Der Worx Landroid M 700 WR142E setzt auf ein Baukastenprinzip. Familien kaufen vielleicht das ACS-Modul dazu (Anti Collision System), Leute mit sehr vielen Blumenbeeten erwerben die Off-Limits-Magnetstreifen und jemand mit 900 Quadratmetern erwirbt gleich den Sechs-Amperestunden-Akku.

Für größere Flächen

AL-KO Robolinho 1150W

Test  Mähroboter: AL-KO Robolinho 1150W
Leiser Hindernismeister für gemischte Flächen mit sandigen Stellen.

Der AL-KO Robolinho 1150W packt Rasenflächen bis zu 1.000 Quadratmetern inklusive Steigungen. Er hat uns durch seine bedächtige Fahrweise ohne Havarien, den Wetter basierten Auto-Betrieb und das kaum vorhandene Geräusch überzeugt. Gateway und Dongle sind für den Einsatz mit WLAN zum Glück nicht mehr nötig.

Für sehr große Wiesen

Stihl iMow RMI 422 PC

Mähroboter Test: Stihl iMow RMI 422 PC
Der Roboter schafft auch große Flächen von bis zu 1.700 Quadratmetern mit Steigungen, ist leise und mäht je nach Wetter und Wachstum.

Der Stihl iMow RMI 422 PC ist ein auf Sicherheit bedachter Mähroboter mit hoher Flächenleistung für große Rasenflächen bis 1.700 Quadratmeter. Dabei schafft er Steigungen bis 22 Grad – das ist keine Selbstverständlichkeit. Der iMow passt seine Mähzeiten an Wetter und Wachstum an und ist für diese Funktionen nicht auf ein WLAN angewiesen. Außerdem ist er ziemlich leise.

Gut & günstig

Yardforce Compact 400Ri

Mähroboter Test: Yardforce Compact 400 Ri
Sorgt mit Ultraschallsensoren für Sicherheit und ist genau das richtige für Familien mit kleinen Kindern – und kleinem Garten.

Der Yardforce Compact 400Ri bringt zu einem attraktiven Preis ein rundes Gesamtpaket für den kleinen Familiengarten. Seine bedächtige Fahrweise, seine tiefe Schürze und seine Kollisionsvermeidung durch Ultraschallsensoren sorgen für Sicherheit – nicht nur für spielende Kinder.

Wo andere Mähroboter anrempeln und gegenstoßen, Yardforce erkennt Hindernisse und fährt drumherum. Hinzu kommt ein kaum hörbares Betriebsgeräusch sowie ein Automatikbetrieb, für den man nicht einmal die App bemühen muss.

Intelligenter Allrounder

Bosch Indego S+ 350

Test Mähroboter: Bosch  Indego 350 Connect
Der clevere Mäher ohne WLAN fährt zielgerichtet und berechnet Mähzeiten selbst – nach Wetter, Standort und Wachstum.

Der Indego S+ 350 von Bosch zeigt sich als intelligenter Allrounder. Er ist ohne WLAN (!) sofort einsatzbereit und Sie müssten nicht einmal die App bemühen, um ihn fix und fertig einzurichten. Dennoch hat er Zugriff auf Wetterdaten und passt die Arbeitszeit entsprechend an.

Als einziger Mähroboter vermisst er den Garten und mäht systematisch in Bahnen. Auf diese Weise ist er schneller als die anderen Rasenmähroboter und kann nach dem Laden des Akkus genau dort weitermachen, wo er aufgehört hat.

Vergleichstabelle

Unser FavoritWorx Landroid M 700
Für größere FlächenAL-KO Robolinho 1150W
Für sehr große WiesenStihl iMow RMI 422 PC
Gut & günstigYardforce Compact 400Ri
Intelligenter AllrounderBosch Indego S+ 350
Stihl RMI 522 C
AL-KO Robolinho 500 E
AL-KO Robolinho 500 W
Worx M700 Plus
Bosch Indego S+ 500
Gardena R40Li
Husqvarna Automower 420
Worx Landroid M500 WR141E
Gardena Smart Sileno City 500
Stiga Autoclip M5
Ambrogio L60B+ Deluxe
Robomow RC308 U
Bosch Indego 400 Connect
Test  Mähroboter: Worx Landroid M 700
  • Powershare-Akkus – ideal für Winterlagerung
  • Optional durch Zubehör aufrüstbar
  • Kaum hörbar
  • Bedächtige Fahrweise, sanftes Anstoßen
  • Ungeschütztes Display
  • Kurze Erdnägel
  • Stellenweise fehlerhafte App
Test  Mähroboter: AL-KO Robolinho 1150W
  • Kein Gateway und Dongle mehr notwendig
  • Großer Lieferumfang
  • Flüsterleise mit 60 dB(A)
  • Seitliches Einfahren
  • Schnell eingerichtet
  • Gute App und Menüführung
  • 4 Messer feststehend
  • Rand bleibt stehen
  • Nervige Sicherheits-PIN-Eingabe
Mähroboter Test: Stihl iMow RMI 422 PC
  • Haupt und Neben­flächen
  • Dynamischer Mähplan nach Wetter­prognose
  • Braucht kein WLAN
  • GPS-Schutz + PIN-Code
  • Hoher Preis
  • Kein Tragegriff
Mähroboter Test: Yardforce Compact 400 Ri
  • Bedächtige Fahrweise, vermeidet Anstoßen durch Ultraschall­sensorik
  • Starten und Grob-Programmierung ohne App
  • Vier Mähbereiche
  • Robust, keine Klappen
  • Schmale Schnittbreite
  • Stellenweise fehlerhafte App
  • Fährt nicht unter niedrige Objekte (z. B. Schaukel)
Test Mähroboter: Bosch  Indego 350 Connect
  • Smart Mowing: Standort, Wetter
  • Schneller: Fährt in Bahnen
  • Braucht kein WLAN
  • Mit Alexa kompatibel
  • Punktgenaues Fort­setzen nach Laden
  • Fuhr im Test nicht auf Stihl-Erdkabel
  • Lauter als Stihl RMI 422
Mähroboter Test: Stihl Rmi 522 C
  • WiFi nicht nötig (M2M Service)
  • Dynamischer Mähplan
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Hoher Diebstahlschutz
  • Sehr ausführliche Anleitung
  • Qualität des Docks
  • Gutes Menü
  • App nur mit Händlerfreigabe
  • Bei punktuellen Fahrten kein homogenes Mähbild, da Zufallsfahrt
Test  Mähroboter: AL-KO Robolinho 500 E
  • Geeignet für sandige Flächen
  • Nebenfläche einstellbar
  • Langsame, leise Fahrweise
  • Eingrenzen von Hindernissen nicht zwingend erforderlich
  • Leicht
  • Ohne App (in der Variante Robolinho 500 I)
  • nervige Sicherheits-PIN Eingabe
Mähroboter Test: Al Ko Robolinho 500 W
  • Starten und Programmieren ohne App
  • 1 Nebenbereich
  • Kaum hörbar
  • Bedächtige Fahrweise, sanftes Anstoßen
  • Längere Erdnägel
  • App: Verbindung gelingt nicht
  • Nervig: PIN jedesmal nach Störung eingeben (nicht abstellbar)
  • Etwas fragiler Display-Schutz
Test  Mähroboter: Worx Worx M700 Plus
  • Sehr dicht am Rand fahrend und Cut-to-Edge-Funktion
  • Echter Regensensor
  • Auto-Betrieb (ohne App)
  • Schnell eingerichtet
  • Robustes Chassis
  • Flexible Klingen und flexibler Schlitten mit Mähwerk
  • Einfahrt in Basis klappt immer
  • Ruppige Fahrweise und hartes Anstoßen: Schiebt selbst manche Steine weg
  • Relativ laut
  • Durchwachsenes Frontrad
  • Rutscht bei Regen
  • Ungeschütztes Display
Test  Mähroboter: Bosch Indego S+ 500
  • WiFi nicht nötig (M2M Service)
  • Kartiert und mäht effizient
  • Langes E-Kabel
  • Sehr leise
  • Super App
  • Gutes Mähbild
  • Räder rutschen nicht bei Regen
  • Fährt gelegentlich nicht sauber in die Station ein
  • Fehler an Schaukel, Pfeilern und Drähten
Test Mähroboter: Gardena Mähroboter R40Li
  • Suchkabel für Korridore
  • Setup & Go
  • PIN-Code
  • 10-Ziffern-Tastenfeld
  • Sehr leise und leicht
  • Fährt sich an Steigungen fest
  • Inkompatibel mit Gardena Smart-System
Test Mähroboter: Husqvarna Automower 420
  • Flächenleistung
  • Suchkabel für Korridore
  • Multi-Zonen und Feintuning im Menü
  • 10-Ziffern-Tastenfeld und PIN-Code
  • Sehr leise
  • Hoher Preis
  • Bulliges Chassis
  • Schmale Räder
  • Tiefe Schürze
Test  Mähroboter: Worx  Landroid M500 WR141E
  • Automatikbetrieb
  • Wechselakku
  • Modular erweitern: GPS-Tracking, Anti-Kollision, Radio-Link,
  • Alexa und Google Assistant
  • Kantenschnitt
  • Ohne App/WLAN kein Automatikbetrieb
Test  Mähroboter: Gardena smart Sileno city 500
  • Suchkabel für schnellen Heimweg
  • Beliebig viele Neben­flächen
  • Leise und leicht
  • Integration ins Gardena-System
  • Alexa, Google Assistant, Home Kit
  • Nicht für sandige Flächen
  • WLAN-Einbindung des Gateway scheitert
  • Firmware-Update misslingt
  • Vergleichsweise viele grundlose Blockaden
Test: Der beste Mähroboter – stiga autoclip m5 m
  • Ähnliche Karosserie wie Ambrogio L30 Elite
  • Sehr leise
  • Eine Nebenfläche einstellbar
  • Hohes Gewicht
  • App-Verbindung klappte erst mit zweitem Telefon
  • Ruppige Fahrweise
  • Nicht für sandige Flächen
Test  Mähroboter: Ambrogio L60B+ Deluxe
  • Fährt ohne Begrenzungs­kabel
  • Stoppt bei Beton, Sand etc. Allradantrieb
  • Solide Karosserie
  • Lautes, nerviges Antriebsgeräusch (hoher Ton)
  • Laden per Kabel, keine Basis
  • Nur zwei Schnitt­höhen (fixiert)
  • Zur Nebenfläche muss er getragen werden
  • 2 Minuten Orientierungs­fahrt vor jedem Mähen
Robomow RC308 U
  • Mäht gut
  • Komfortable Basis­station
  • Begrenzungs­draht muss exakt verlegt werden
  • Unkomfortable Bedienung
Indego 350 Connect
  • Gut für kleine Flächen geeignet
  • Fährt sich schnell fest
  • Kein richtiges Display
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Mähroboter: Teures Spielzeug oder sinnvoller Helfer?

Sie haben besseres zu tun, als sich um die Pflege ihres Rasens zu kümmern? Sie wollen Ihre wertvolle Zeit lieber der Freundin, den Kindern oder Ihrem Hobby widmen? Sehr gut – das ist die Basis, um über die Anschaffung eines Mähroboters nachzudenken. Aber es gibt auch Tücken beim Einsatz von Mährobotern, über die Sie sich vor dem Kauf im Klaren sein sollten – denn günstig sind die kleinen Gartenhelfer nicht gerade.

Ob Sie einen ultimativ gepflegten Rasen im englischen Stil haben oder einen Berliner Tiergarten mit zertrampelten Kahlbereichen, spielt für den Mähroboter erstmal keine Rolle. Wo Gras wächst, da wird es gemäht, wo keines ist, da eben nicht.

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Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Worx Landroid M 700 WR142E: ein zuverlässiger Allrounder für jedes Gelände.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
AL-KO Robolinho 1150W.
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
AL-KO Robolinho 500 W: Der Bumper erkennt Hindernisse.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Das Hindernis ist zu klein und zu leicht – das schiebt er weg.
Der Bosch Indego S+ 350 hat keinen Regensensor, er fährt bei jedem Wetter, es sei denn ihm wird ein Unwetter gemeldet.
Er fährt bei jedem Wetter, es sei denn, ihm wird ein Unwetter gemeldet.
Stihl iMow RMI 422 PC - für Flächen bis 1700 m²
Für Flächen bis 1.700 Quadratmeter.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Einer unserer Testgärten mit Rollrasen: Sauber eingefasste Flächen, breite Korridore – hier haben es die Roboter leicht.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Geländehürden: Nebenfläche, die nur über einen 70-Zentimeter-Korridor zu erreichen ist.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ebenfalls eine Hürde: Ein ebenerdiger Trittrost.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Dieses kleine Bauwerk hatten wir nicht ausgegrenzt.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Auch diese ebenerdigen Steine haben wir bewusst nicht ausgegrenzt.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die kleine Böschung (Höhe: 15 cm) kann zur Falle werden, die Steigung ist zu groß.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Auch bei losen Steinen und weichem Sand fahren sich Roboter gerne fest.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Steine in der Fläche? Kein Problem.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Schwieriges Gelände: Sandige, teils trockene Flächen sind okay, sofern sie ebenerdig sind.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Auch sandige Bereiche ohne Gras können Probleme machen.
Mähroboter im Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Der Roboter von AL-KO erkennt die Nebenfläche durch zwei eng verlegte Kabel.

Mähroboter kommen auch mit großen Rasenflächen klar, bei mehr als 1.000 Quadratmeter Fläche muss man allerdings entsprechend dafür gebaute Rasenmäher erwerben. Setzen Sie einen Gardena R40Li, der für 400 Quadratmeter Flächenleistung konzipiert ist, auf eine Fläche von 2.500 Quadratmeter, geht Ihnen ständig der Akku aus. Der Mähroboter muss dann andauernd zum Aufladen unterbrechen und zur Station zurückkehren.

Da fast alle Mähroboter im Zufallsmodus fahren (außer Bosch Indego) können sie nach dem Aufladen eben nicht dort weitermachen, wo sie aufgehört haben. Auch die Antriebe der kleinen Mähroboter sind nicht für derart lange Laufzeiten gemacht.

Für jede Rasenfläche gibt es den passenden Mähroboter

Unsere Erfahrung: Sie können durchaus einen Mähroboter für 500 Quadratmeter Flächenleistung auf einer Fläche von 800 Quadratmeter fahren lassen. Gute Ergebnisse wird er dann aber nur erzielen, wenn es eine große, zusammenhängende Rasenfläche ist.

Die meisten Grundstücke, speziell kleinere bis 800 Quadratmeter, haben jedoch oft zwei bis drei Rasensegmente, die durch schmale Korridore verbunden sind. Hinzu kommen Hindernisse wie Bäume und Büsche, ein Gemüsegarten, Spielplatz oder Steinaufbauten. Hört sich das eher nach Ihrem Grundstück an? Dann kaufen Sie besser einen Mähroboter mit einer Flächenleistung, die ihrer Fläche annähernd entspricht.

unser 343 m² Testgelände mit Bäumen, Büschen, Trampolin und Pool-Ebene
Unser 343 Quadratmeter großes Testgelände mit Bäumen, Büschen, Trampolin und Pool-Ebene.

Den Kanten gilt besondere Beachtung. Mähroboter können nämlich nur in einem Fall exakt den Rand abmähen: Wenn die angrenzende Fläche ebenerdig mit der Rasenfläche ist. An einer Wand entlangfahrend kann das mittig sitzende Mähwerk den Rand nicht erreichen. Hier bleibt hohes Gras stehen, das sie manuell mit einem Rasentrimmer entfernen müssen. Unser Testsieger von Worx kommt bis auf wenige Zentimeter an den Rand heran und lieferte hier das beste Ergebnis von allen Robos im Test, aber ganz schafft er es auch nicht.

Auch mit einem Mähroboter bleibt Ihnen das manuelle Beschneiden der Ränder mit einem Trimmer also nicht erspart – es sei denn, alle Ränder sind ebenerdig und können vom Rasenroboter überfahren werden.

Hindernisse

Wie gut ein Mähroboter seine Arbeit verrichtet, hängt stark davon ab, wie der Untergrund beschaffen ist. Ihr Garten wurde durch einen Gartenlandschaftsbauer professionell angelegt? Herzlichen Glückwunsch, dann ist Ihr Rasen sicherlich vollkommen plan und Gehwege oder Trittsteine sind auf Höhe des Rasens eingelassen – ein Paradies für Ihren Mähroboter!

Oft sehen Gärten jedoch anders aus: Mehr oder minder große Steigungen, kleine Anhöhen, Bereiche mit groben Steinen, lockerem Rand oder Rasenkanten, die mal ebenerdig und dann wieder fünf Zentimeter höher sind.

Störquellen auf der Rasenfläche müssen beseitigt werden

Auf solche Umstände haben wir unseren Gartentest ausgelegt und kürten am Ende den Auto-Mäher, der auch unter suboptimalen Bedingungen die wenigsten Störungen hatte.

Schubkarre, Gießkanne, Gartengeräte, Spielzeug, Tische, Sonnenschirme oder Gartenschlauch – in einem belebten Garten liegen solche Dinge ständig herum. Das alles sind für einen Mähroboter Fallen, die ihn blockieren können. Im Idealfall kann der Mähroboter damit umgehen: Er umrundet den Grill und den Gast auf dem Liegestuhl, fährt über einen flach liegenden Schlauch und macht auch einen Bogen um den Rasensprenger. So stellt man sich das vor.

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Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Laub ist ein Soft-Hindernis, das nicht erkannt wird. Hier fahren sich viele Mäher fest (AL-KO Robolinho 500 W).
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Dank Ultraschall erkennt der Roboter Laubhaufen. Andere Mäher fahren in das Soft-Hindernis hinein.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Ultraschall erkennt auch luftiges Hindernis.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Stiga Autoclip M5: Festgefahren am Rand.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Stiga Autoclip M5: Die Schmutzabstreifer sind ein Nachteil im Sand.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Er blieb auf unserer Mischfläche ebenfalls zu oft im Sand stecken ...
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die nicht optimale Bodenfreiheit lässt den Husqvarna Automower aufsitzen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Er fährt sich fest und gräbt sich regelrecht ein.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die schmalen Räder des Husqvarna Automower 420 sind eine Schwachstelle bei weichem oder nassen Sand.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Auch der Bosch Indego 400 bleibt im Sand stecken.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Grund ist die knappe Bodenfreiheit.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Bergab hängt die Schürze des Gardena R40Li fest.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Gardena smart Sileno city 500.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Er hat etwas schmalere Räder als der AL-KO.

Doch die Realität sieht oft anders aus: Leichte Hindernisse, etwa ein Eimer oder die leere Gießkanne, werden vor sich hergeschoben, Kabel oder Schnüre aufgewickelt oder zerschnitten. Auch das eigene Begrenzungskabel, wenn oberirdisch schlecht verlegt, durchtrennt der Rasenmäher ohne Gnade, um dann mit Störung liegenzubleiben.

Es ist wie mit einem Staubsaugerroboter: Der automatische Rasenmäher braucht eine freie Bahn und die müssen Sie herstellen. Nur wirklich flachliegende Kabel oder Schläuche überfährt der Mähroboter. Wenn Sie ganz sichergehen wollen, vermeiden Sie aber auch solche potentiellen Gefahrenquellen.

Korridore und Teilflächen

Im Test fiel uns ein wichtiges Thema auf, das Sie im Vorfeld bedenken sollten: Mähroboter können mehrere Teilflächen bearbeiten, wenn sie durch einen ausreichend breiten Korridor verbunden sind. Die kritische Formulierung hier lautet »ausreichend breit«. Ihre zwei Flächen verbindet ein schmaler Fußweg von 60 Zentimeter Breite? Vergessen Sie’s, ein Mähroboter kann so einen Korridor nicht passieren.

Warum? Der Mähroboter ist doch nur 30 bis 40 Zentimeter breit? Es liegt an den Begrenzungskabeln, die an den Grenzen des Gartens verlegt werden müssen und für den Rasenmäher die Außengrenze markieren. Sie signalisieren dem Robo: Hier geht’s nicht weiter. Diese Kabel werden aber mit 20 bis 30 Zentimeter Abstand vom Rand verlegt. In der Passage würden also Null bis 20 Zentimeter zum Fahren bleiben. Das reicht natürlich nicht, denn der Rasenmähroboter bemerkt rechts und links die Begrenzung und fährt nicht weiter.

Doch es es gibt auch hierfür Lösungen. Den Bosch Indego S+ 350 können Sie zum Beispiel manuell auf solche Teilflächen setzen.

Korridor: Worx nennt 1 Meter, 80 Zentimeter genügen aber auch
Worx nennt einen Meter Mindestbreite, 80 Zentimeter genügen aber auch.

Welche Breite Korridore für ein bestimmtes Modell haben müssen, erfährt man leider nicht aus den Datenblättern der meisten Mähroboter. Beim Husqvarna Automower 420 ist es ein Meter. Dem Worx genügen auch 80 Zentimeter, wir haben es ausprobiert.

Wenn Sie besonders schmale Passagen haben, die vielleicht sogar noch einen Tick knapper sind, sollten Sie auf jeden Fall zu einem Mähroboter mit Suchkabel greifen. Das finden Sie bei den Husqvarna Automowern und bei Gardena Sileno Life / Sileno City. Das Suchkabel ist ein drittes Kabel, das an der Ladestation beginnend durch den Korridor führt und mittig in einer Freifläche endet. Es löst zwei Probleme: Es führt den Mähroboter zuverlässig zur entfernten Teilfläche – und bei schwachem Akku auf schnellstem Weg zur Station zurück.

Die meisten Mähroboter haben aber kein Suchkabel, auch unser Testsieger nicht. Worx setzt auf AIA (Artificial Intelligence Algorithm). Der Mähroboter erkennt wenn er sich in einer engen Passage befindet und navigiert dort recht effektiv durch. Wenn er an das Begrenzungskabel stößt, setzt er nicht zurück, sondern prallt ab, was ihn durch die Passage führt.

Störungen und Festfahren

Unser Testfeld enthielt eine schmale Passage, hier haben sich selbst der kleine Gardena R40Li und der schmale Bosch Indego 400 Connect immer wieder festgefahren. Kein Problem war das für den Worx Landroid M 700, mit seinen breiteren Rädern und der guten Bodenfreiheit bleibt er dort kein einziges Mal liegen.

Die Rasenfläche enthielt zudem eine Steigung in Form einer kleinen Bodenerhöhung von knapp zehn Zentimetern. Der Bosch Indego 400 blieb hier mit seiner tiefen Schürze regelmäßig stecken, der Landroid nie.

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Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Nervig: Der Bosch fährt sich gerne an steilen Hindernissen fest.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Worx Landroid M 700 WR142E: Die Messer sitzen am Rand, das sorgt für einen besseren Kantenschnitt.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robolinho 500 E: Schneidwerk mit fixierten Einzelklingen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robolinho 500 E: Dank zweier Frontrollen ist er auch bei Sand geländegängig.
Bosch Indego S+ 350: sehr geringe Bodenfreiheit
Bosch Indego S+ 350: sehr geringe Bodenfreiheit.
Stihl iMow RMI 422 PC - die Bodenfreiheit ist knapp
Die Bodenfreiheit ist knapp.
Worx Landroid M500 (WR141E) - Die Bodenfreiheit ist mehr so gut wie beim Landroid SO500i
Worx Landroid M500 (WR141E): Die Bodenfreiheit ist nicht mehr so gut wie beim Landroid SO500i.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Husqvarna Automower 420: Die Bodenfreiheit könnte größer sein.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Zwei frei bewegliche Rollen an der Frontseite des Automower 420.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Breite Räder aber wenig Bodenfreiheit beim Robomow RC308 U.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Knappe Bodenfreiheit bei mittelbreiten Rädern hat der Bosch Indego 400 Connect zu bieten.

Aber auch die anderen Mähroboter blieben immer irgendwo hängen. Bei Ambrogio L30 Elite und Stiga Autoclip M5 war die hektische Fahrweise auf sandigem Untergrund oftmals die Ursache, aber auch die knappe Bodenfreiheit. AL-KO Robolinho 500 E und Robolinho 500 W überraschten trotz Schürze, die aber nicht ganz so tief hängt wie bei Gardena, mit sehr wenigen Störungen im Einsatzgebiet.

Selbst der teure Robomow RC308 U blieb in einer winzigen Vertiefung unter einem Busch stecken, ebenso bei seiner Randfahrt an einem etwas höherstehenden Rasenkantenstein. In unserem zugegeben anspruchsvollen Test-Garten waren solche Unfälle eher die Regel als die Ausnahme. Der Worx Landroid – aber auch die beiden AL-KO Robolinhos – bildeten hier die große Ausnahme, weshalb beide, vor allem für alle die einen etwas wilderen Garten haben, unsere Empfehlungen sind.

 Mähroboter Test: Tecnologia Aia Worx
AIA bei Worx: Der Mähroboter manövriert zwischen den beiden Begrenzungskabeln.

Messer: fest oder beweglich?

Rotierende Klingen scheinen sich bei Mährobotern durchzusetzen – die meisten Mähroboter im Test setzen auf dieses Schnittsystem. Das Prinzip: Drei oder vier kurze Cuttermesser sind beweglich an einer rotierende Scheibe befestigt. Sie schlagen das Gras nicht ab, sondern schneiden es.

Diese Methode macht weniger Lärm, beschädigt unter den Rasenmäher kommende Objekte nicht oder wenig und soll besser für das Gras sein.

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Update 06/2019: Bodenfreiheit der Testgeräte, von links nach rechts: Bosch Indego S+ 350, Worx Landroid M500 (WR141E), Stihl iMow RMI 422 PC
Update 06/2019: Bodenfreiheit der Testgeräte, von links nach rechts: Bosch Indego S+ 350, Worx Landroid M500 (WR141E), Stihl iMow RMI 422 PC.
Mähroboter Test: Mähroboter Alle
Update 04/2020 (links nach rechts): oben Fuxtec FX-RB144 UND Yardforce Compact 400Ri, unten Worx Landroid M 700 WR142E und AL-KO Robolinho 500 W.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Rasenroboter im Update 2018 – Unterseite: Gardena smart Sileno city 500, AL-KO Robolinho 500 E, Worx Landroid SO700i (obere Reihe) Ambrogio L60B+, Ambrogio L30 Elite, Stiga Autoclip M5 (untere Reihe).
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
AL-KO setzt auf feststehende Messer.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Seitliches Mähwerk für den besseren Randschnitt.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Die Schiene verhindert, dass Finger oder Zehen ins Messer kommen.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Feststehende Messer: weit vom Chassis-Rand entfernt.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Flexible Messer.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
AL-KO Robolinho 500 E: vier fixierte Klingen.
Mähroboter Test: Maehroboter Yardforcecompact400ri
Der Yardforce Compact 400 RI von unten.
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Feststehende Messer auf zwei Höhen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
AL-KO Robolinho 500 E: vier fixierte Klingen.
Bosch Indego S+ 350: freischwingende Klingen
Freischwingende Klingen.
Bosch Indego S+ 350: freischwingende Klingen
Freischwingende Klingen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Worx Landroid SO700i: drei bewegliche Klingen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Drei bewegliche Klingen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Rotierende "Rasierklingen" beim Gardena R40Li.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Das Schneidwerk des Gardena R40Li.
Stihl iMow RMI 422 PC - feststehendes Messer
Feststehendes Messer.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L30 Elite: feststehendes Vierklingenmesser mit 25-60 Millimetern Schnitthöhe.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L30 Elite: Messer mit 25-60 Millimetern Schnitthöhe.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Stiga Autoclip M5: feststehendes Vierklingenmesser mit 25-60 Millimetern Schnitthöhe.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L60B+ feststehendes Vierklingenmesser mit zwei Schnitthöhen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die Vierklingenmesser sind dünn und biegsam.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Drei bewegliche Klingen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die Schneidwerke des Worx und des Robomov im Vergleich.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Feststehendes Messer mit stufenloser Höhe beim Robomow RC308 U.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Stufenlose Schnitthöhe ist auch beim Robomow RC308 U möglich.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Das Schneidwerk des Bosch Indego 400.
Mähroboter Test: Mähroboter Fuxtec Fx Rb144
An der Unterseite gibt es viel Bodenfreiheit.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Der Schlitten soll Verletzungen verhindern.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Das weit links sitzende Schneidwerk des Worx kommt nah an die Kante heran.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die rotierenden Klingen beim Worx.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die rotierenden Klingen beim Worx.Die rotierenden Klingen beim Worx.Die rotierenden Klingen beim Worx.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Es gibt einen Schutzschlitten über dem seitlichen Messer.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Motor und Schlitten werden für die Schnitthöhe nach oben oder unten bewegt.

Feststehende Messer sind das klassische Handwerkszeug des Elektro- oder Benzinrasenmähers. Dort erzeugt der schnell drehende Motor eine Sogwirkung, die selbst liegendes Gras anhebt. Es wird von den festen Messern abgeschlagen und vom Luftstrom in den Fangsack befördert.

Mulchen statt Rechen

Kleine Tiere und alles, was sich da im Gras befindet – und auch dort bleiben könnte – wird beim klassischen Mähen aus dem Rasen herausgeholt, weil das gemähte Gras aufgesaugt oder zusammengerecht wird. Das entzieht dem Rasen Humus und damit Nährstoffe, die dann wieder künstlich zugeführt werden müssen. Denn das Schnittgut ist, wenn es trocknet und sich zersetzt, ein guter Stickstoffdünger.

Mulchen ist gut für den Rasen

Mähroboter haben keinen kräftigen Motor mit Sogwirkung und auch keinen Fangkorb, deshalb bleibt das geschnittene Gras einfach liegen. Das macht aber nichts, denn durch die sehr häufige Frequenz des Schnittes werden nur kurze Halme geschnitten, man sieht also kein Heu herumliegen. Dieses sogenannte Mulchen ist besser für den Rasen als das klassische Mähen, weil es den Rasen gleichzeitig düngt. Die Grashalme bestehen zu 90 Prozent aus Wasser und das Schnittgut wird dadurch sehr schnell vom Boden aufgenommen. Durch den regelmäßigen Schnitt hat die Rasenfläche immer dieselbe Höhe – und sieht schön gepflegt aus.

Nachteile eines Mähroboters

Für die Liebhaber eines naturbelassenen Gartens kann häufiges Mähen ein Problem sein: Gänseblümchen und Löwenzahn werden verschwinden, denn sie haben keine Zeit, Blüten anzusetzen. Wer im Garten statt eines Rasens lieber eine möglichst natürliche Wiese haben möchte, sollte von Mährobotern die Finger lassen.

Sicherheit: Mähen ohne Aufsicht?

Mähroboter bergen eine Verletzungsgefahr. Sie ist zwar gering, aber doch vorhanden. Damit niemand in die Klingen greift – etwa spielende Kinder, die sich das Gerät schnappen – haben viele Mähroboter Hebe- und Neigesensoren. Wird der Mähroboter angehoben oder auf die Seite gelegt, stoppen die Messer sofort. Achten Sie beim Kauf auf die zwei Sensoren!

 Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
Unterseite AL-KO 1150: Die weit ausladende Schürze fungiert als Allround-Bumper, der sofort Hindernisse oder Anheben erkennt.

Weit ausladende, tiefe Schürzen, speziell bei StihlGardena, AL-KO und Husqvarna, sind ein weiteres Sicherheitsmerkmal. Selbst wenn jetzt mal ein nackter Fuß seitlich überfahren wird, ist da noch genügend Platz bis zu den Messern.

Schutzschlitten über dem seitlichen Messer (Worx)
Schutzschlitten über dem seitlichen Messer (Worx).

Die beweglichen Rasierklingen bei Worx, Bosch, Gardena und Husqvarna zerschlagen feste Hindernisse nicht. So wird weder Kinderspielzeug zertrümmert, noch wird ein Finger im fast unmöglich Fall des Zugriffs abgeschlagen. So kommt es im schlimmsten Fall nur zu einer Schnittverletzung.

 Mähroboter Test: Mähroboter Fuxtec Fx Rb144
Fuxtec FX-RB144: Der Rasenroboter fährt zu schnell und zu hektisch! Bis er stoppt, ist der Fuß längst im Messer.

Was ist mit Tieren?

Es kann passieren, dass kleine Katzen unter den Rasenmäher kriechen. Da die Mähroboter aber erst aus der Station herausfahren und dann den Motor anlassen, besteht keine Gefahr.

Die Roboter im Test fahren erst aus der Station, dann setzen sie die Messer in Gang.
Die Mähroboter im Test fahren zuerst aus der Station, erst dann setzen sie die Messer in Gang.

Auch überfahren kann der Mähroboter Tiere nicht – Stoßsensoren werden ihn anhalten, wenn das Tier nicht ohnehin vorher das Weite sucht. Ihre Familie Zwergschildkröten sollte jedoch besser im Terrarium bleiben.

Mähroboter sind verglichen mit Rasenmähern deutlich leiser und werden Haustiere daher kaum stören.

Besser mit der App?

Viele Mähroboter lassen sich über eine Smartphone-App bedienen, aber nicht alle. Wirklich notwendig ist eine App aus unserer Sicht nicht. Denn ein Mähroboter soll nach der Installations- und Testphase vollkommen autark seinen Dienst verrichten. Es gibt keinen Grund, warum eine Rasenmäher-App uns mit Statusmeldungen über ein blockiertes Schneidwerk nerven muss.

App-Steuerung bringt keine nennenswerten Vorteile

Es mag am Anfang vielleicht interessant sein, via App zu beobachten, ob der Mähroboter aktuell wirklich fährt, und natürlich ist es lustig, den Rasenmäher vom Büro aus zu starten. Aber mal ehrlich: Wer macht sowas nach einem Monat noch? Insofern hatten smarte und weniger smarte Rasenmähroboter ohne App die gleichen Chancen in unserem Test.

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Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w App
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w App
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w App
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500 App
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500 App
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500 App
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500 App
Stihl iMow RMI 422 PC App: Roboter weg? dank GPS und Map finden Sie ihn schnell wieder.
Stihl iMow RMI 422 PC App: Aktivzeiten - Sie sehen schon die Wettervorhersage
Bosch Indego S+ 350: Aktivzeiten - jetzt kann er mähen, muss aber nicht - z. B. bei Trockenheit
Bosch Indego S+ 350: Automatik-Betrieb innerhalb von Zeitfenstern
Worx Landroid M500 App: Aktivzeiten
Worx Landroid M500 App: Rasenflächenrechner
Worx App: Status

Einige Vorteile haben Apps dann aber doch: Sie können Aktivzeiten und andere Einstellungen einfacher festlegen als über das Menü am Gerät. Beim Landroid M500 (WR141E) hat der Hersteller gleich auf ein Menü verzichtet, Sie müssen zwingend die App benutzen. In der Regel bieten die Apps deutlich mehr Einstell-Optionen.

Die modernsten Apps wollen es richtig smart machen und ziehen Wetter-Daten heran: Der Mähroboter passt sein Verhalten entsprechend an, mäht bei Trockenheit weniger oder fährt bei Regen zur Basis zurück. AL-KO, Bosch und Stihl setzen auf Wetter-Daten.

Oder aber der Rasenroboter hat ein GPS-Modul. Auf der Map können Sie dann ihren Roboter wiederfinden – selbst wenn ihn jemand entwendet hat (Stihl iMow, Bosch Indego, Worx Landroid M 700 mit Radiomodul).

Installation mit Begrenzungskabel

Anders als der Staubsaugerroboter kennt unser Gartenhelfer nicht automatisch seine Grenzen. Der Arbeitsbereich der Kollegen im Haus wird durch Wände, Türen oder Absätze begrenzt, hier braucht es höchstens mal eine virtuelle Wand, um bestimmte Zonen auszuschließen. Eine Ausnahme ist der Ambrogio L60B+, der spezielle Sensoren für Gras hat und ohne Kabel auskommt. Allerdings muss er unter Aufsicht laufen.

Der Automatikrasenmäher würde auf die Straße fahren oder in den nächstbesten Teich, denn er hat weder Absturzsensoren, noch irgendeine clevere Landkarte mit zentimetergenauer GPS-Ortung. Stattdessen gibt ein schlichtes Kabel mit einer geringen Spannung dem Mähroboter sein Operationsgebiet vor.

Die Rasenfläche wird dafür, ausgehend von der Ladestation, im Uhrzeigersinn mit einem Kabel eingegrenzt. Es endet zum Schluss wieder an der Basis, wo sich der Kreis schließt.

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Installation: Draht wird mitgeliefert, außer bei Husqvarna
Installation: selten, Erdnägel mit Rippen (nur OneConcept)
Ebenfalls selten sind Erdnägel mit Rippen (nur OneConcept).
Erdnägel: fast alle sind bei sandigen Böden schlecht, sie sind zu kurz und haben keine Rippen.
Fast alle sind bei sandigen Böden schlecht, sie sind zu kurz und haben keine Rippen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Lange Erdnägel, die sich auch für sandige Böden eignen.
Installation: Abstandslehre mitgeliefert (Gardena)
Eine Abstandslehre wird mitgeliefert (Gardena).
Einige Herstellern liefern gleich ein Behelfs-Lineal mit.
Einige Herstellern liefern gleich ein Behelfslineal mit.
Installation: das Kabel wird in wenigen Wochen komplett eingewachsen sein.
Das Kabel wird in wenigen Wochen komplett eingewachsen sein.
Installation: kleine Erdnägel fixieren das Kabel.
Kleine Erdnägel fixieren das Kabel.
Installation: manche Roboter mögen keine 90-Grad-Ecken (Robomov)
Manche Roboter mögen keine 90-Grad-Ecken (Robomov).
Installation: am besten zuerst die Erdnägel verteilen
Am besten zuerst die Erdnägel verteilen.
Installation: Hindernisse wie diese Insel müssen eingegrenzt werden.
Hindernisse wie diese Insel müssen eingegrenzt werden.
Installation: ebenerdige Pflasterungen kann der Roboter mähend überfahren
Ebenerdige Pflasterungen kann der Roboter mähend überfahren.
Installation: Alternativ kann das Kabel in die Erde eingelassen werden.
Alternativ kann das Kabel in die Erde eingelassen werden.
Installation: Achtung hohe Kante!
Achtung: Hohe Kante!
Roboter könnten ihre Randfahrt abbrechen, wenn Begrenzungskabel zu dicht verlegt.
Roboter könnten ihre Randfahrt abbrechen, wenn Begrenzungskabel hier zu dicht verlegt werden.
Mähroboter im Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Der Roboter von AL-KO erkennt die Nebenfläche durch zwei eng verlegte Kabel.

Das Begrenzungskabel wird mit kleinen Erdnägeln im Rasen befestigt und wächst innerhalb weniger Wochen vollkommen ein. Es ist dann nicht mehr sichtbar, zumindest an den meisten Stellen – leider auch nicht für Spaten oder Hacke, der Gartenfreund muss fortan aufpassen, das Kabel nicht selbst zu durchtrennen.

Eine Verlege-Maschine legt das Begrenzungskabel ruck zuck 5 cm unter die Erde.
Eine Verlegemaschine legt das Begrenzungskabel ruckzuck fünf Zentimeter unter die Erde.

Sie wollen kein offenliegendes Kabel im Garten? Dann verlegen Sie doch unterirdisch. Am schnellsten geht das mit so einer Maschine vom Stihl-Fachhändler. Länger dauert es mit dem Spaten von Hand. Wichtig: Der Begrenzungsdraht darf nicht tiefer als fünf Zentimeter in der Erde liegen, sonst ist das Signal zu schwach.

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Mähroboter Test: Optional übernimmt der Stihl-Händler die Einrichtung für Sie
Optional übernimmt der Stihl-Händler die Einrichtung für Sie.
Eine Verlege-Maschine legt das Begrenzungskabel ruck zuck 5 cm unter die Erde.
Eine Verlegemaschine legt das Begrenzungskabel ruckzuck fünf Zentimeter unter die Erde.
Eine Verlege-Maschine legt das Begrenzungskabel ruck zuck 5 cm unter die Erde.
Eine Verlegemaschine legt das Begrenzungskabel ruckzuck fünf Zentimeter unter die Erde.
Verlege-Maschine: mehr sehen sie nicht nach der Verlegung des Erdkabels
Verlegemaschine: Mehr sehen Sie nach der Verlegung des Erdkabels nicht.
Um einen Baum kann man mit einem Spaten das Kabel verlegen.
Um einen Baum kann man das Kabel mit einem Spaten verlegen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Der Fachhändler übernimmt die exakte Installation des Husqvarna.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Nur bei dieser Basis kann das Gras durchwachsen (Worx).
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mit Erdschrauben wird die Basis befestigt (Worx).
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Selten sind die Erdnägel aus Metall (nur OneConcept).
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Typisch sind Erdschrauben für die Basis aus Kunststoff (Bosch).
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Hier wird die Station den Rasen darunter zerstören.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Geschlossene Ladestationen zerstören die Grasnarbe.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Worx Landroid SO700i: Die einzige Basis mit Rasengitter, hier kann der Rasen durchwachsen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die Basis kann aber auch außerhalb der Rasenfläche aufgestellt werden.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Selten gibt es Controller, wie hier bei Robomov.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Wasserdichter Netzstecker von Worx.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Wasserdichte Steckverbindung von Worx.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robolinho 500 E: Im Winter kann die Bodenplatte draußen verbleiben, der "Turm" wird abgesteckt.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robolinho 500 E: Anschluss der Kabel an die Basis.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Worx Landroid SO700i: Sehr gutes Handbuch mit vielen Details und großen Zeichnungen.

Innenliegende Hindernisse, wie ein Blumenbeet oder ein Strauch, können durch Schleifen eingegrenzt werden. Das Randkabel wird dazu zum Objekt geführt, um das es einen Kreis schlägt. Entlang des hinführenden Kabels gelangt der Begrenzungsdraht dann wieder an die äußere Umrandung.

Doch keine Angst, nicht jeder Baum oder Strauch muss »umkabelt« werden. An feste Hindernisse stößt der Mähroboter und umfährt sie. Alternativ kann das Kabel auch eingegraben werden, wofür es eine Maschine gibt. Es genügt jedoch auch ein flacher Spaten, der einen Schlitz in die Oberfläche schneidet.

Je genauer Sie das Begrenzungskabel entlang des Randes bzw. um innen liegende Bereiche verlegen, umso weniger Arbeit haben Sie mit Nacharbeiten der Ränder. Zu Hauswänden oder hohen Objekten sollten Sie 20 bis 30 Zentimeter Abstand halten, lesen Sie dazu genau die Anleitung des Mähroboters.

Ladestation

Jeder Mähroboter wird mit einer Ladestation geliefert. Sie ist typischerweise wetterfest und muss nicht überdacht werden. Schaden kann es jedoch nicht, denn speziell die Sonne wird dem Kunststoff und den Gummiteilen mit der Zeit mächtig zusetzen.

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Einige Ladestationen
Einige Ladestationen.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Rasengitter-Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Seitliches Einfahren in die Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Der Roboter ist nach IP67 wetterfest.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Seitliches Andocken.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robolinho 500 E: Die Basis wird von rechts angefahren.
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Wetterfestes Netzteil.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Basis.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Worx Landroid WR105SI.
Bosch Indego S+ 350: Basis
Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Basis.
Bosch Indego S+ 350: in der Basis
Bosch Indego S+ 350: in der Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Ladebasis mit großer Auffahrt.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Lade-Port: Trotz der Führung schafft der Roboter die Einfahrt in seltenen Fällen nicht.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Basis von unten.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Gardena R40Li: Basis.
Stihl iMow RMI 422 PC - Basis mit Dach
Stihl iMow RMI 422 PC: Basis mit Dach.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Husqvarna Automower 420: Basis.
Worx Landroid M500 (WR141E) - in Ladestation - sie kann einwachsen
In seiner Ladestation.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Worx Landroid SO700i: Wieder eine Basis mit Rasengitter.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L30 Elite: Die Basis ist baugleich mit der von Stiga.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Stiga Autoclip M5: Die Basis ist baugleich mit der von Ambrogio.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Gardena smart Sileno city 500: Basis.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robomow RC308 U: Basis.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Bosch Indego 400 Connect: Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Fuxtec Fx Rb144
Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Fuxtec Fx Rb144
Basis von unten.

Im Handel werden Garagen passend für bestimmte Robo-Mäher angeboten. Sie können natürlich auch Ihre eigene aus Holz oder Stein bauen, sofern Sie die Einfahrtschneisen Ihres Roboters freilassen.

Die Station muss nicht zwangsläufig auf dem Rasen stehen, eine Pflasterung würde auch gehen. Die Fixierung des Begrenzungskabels kann dabei mitunter schwierig sein.

Und im Winter?

Der Mähroboter sollte ab Ende Herbst und den Winter hindurch in die Pause geschickt werden – in dieser Zeit wächst der Rasen ohnehin nicht. Der Akku könnte durch niedrige Temperaturen Schaden nehmen und das Gerät durch Kondenswasser.

Roboter und Station sollten also vom Kabel gelöst und in die Garage gebracht werden. Den Rasenmäher sollte man hin und wieder aufladen oder einfach in der angeschlossenen Ladestation belassen.

 Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei

Testsieger: Worx Landroid M 700 WR142E

Unsere Empfehlung für alle, die eine Rasenfläche zwischen 500 und 1.000 Quadratmetern haben, ist der Worx Landroid M 700 WR142E. Er hatte dank ausreichend Bodenfreiheit und breiter Räder kaum Schwierigkeiten mit Engpässen, Steigungen und Rampen. Sein wichtigstes Merkmal ist das Baukastenprinzip: Sie erwerben ein Basismodell, das Sie hinsichtlich Akku-Kapazität, Sensorik und Funkmodul nach eigenen Wünschen ausrüsten können.

Unser Favorit
Worx Landroid M 700
Test  Mähroboter: Worx Landroid M 700
Fährt leise, ist aufrüstbar und hat einen entnehmbaren Akku.

Der kompakte und sehr stabile Rasenmähroboter fühlt sich auch im hügeligen Gelände wohl, er umfährt problemlos Büsche, Mülltonnen und die Ziegelsteinburg der Kinder.

Dank Automatikbetrieb war der Worx Landroid ruckzuck im Einsatz. Dazu mussten wir noch nicht einmal die App bemühen.

Der Worx Landroid M700 fährt sich kaum fest und mäht sehr nah an den Rändern

Der Landroid kommt mit seinem seitlichen Mähwerk sehr nah an den Rand. So bleibt für das nachträgliche Trimmern sehr wenig stehen.

Bei Regen fährt er dank Regensensor eigenständig zur Basis zurück. Er kann als einziger im Test seitlich seine Station anfahren – seine Worx-Schwestern können das natürlich auch. Zudem besitzt die Station ein Rasengitter, der Rasen darunter wird also nicht zerstört und sogar gemäht.

Installation

Der Worx Landroid wird mit einem Installations-Kit ausgeliefert. Das enthält für eine Rasenfläche von 700 Quadratmetern das Befestigungsmaterial, also Erdkabel, Heringe und Erdschrauben für die Basis sowie einige Kabelklemmen.

Erdnägel: fast alle sind bei sandigen Böden schlecht, sie sind zu kurz und haben keine Rippen.
Erdnägel: Fast alle enttäuschen bei sandigen Böden. Sie sind zu kurz und haben keine Rippen.

Leider sind die Erdnägel recht kurz und ohne Rippen. In weichem Sand halten sie schlecht, was sich besonders bei welligem Untergrund negativ bemerkbar macht.

Beschaffen Sie sich bei sandigen Untergründen längere Erdnägel oder verlegen Sie das Kabel gleich im Boden. Und falls Sie viele »Inseln« haben, die Sie eingrenzen wollen, besorgen Sie sich am besten gleich noch eine zweite Rolle Begrenzungskabel und einige Kabelklemmen.

Lob verdient die amüsant geschriebene und ausführliche Bedienungsanleitung des Worx Landroid. Der Mähroboter wird als kleiner Freund und Helfer eingeführt, dem man am besten gleich einen Namen wie »Shawn« verpasst. Gute Anleitungen haben zwar auch Bosch, AL-KO und Gardena, doch so viel Freude am Lesen hatten wir nur bei Worx.

Abgesehen von der Verlegung des Begrenzungskabels verging vom Auspacken bis zum ersten Start des Testsiegers gerade mal eine knappe halbe Stunde. Der Worx macht keine Rand-Testfahrt und startet im Automatikbetrieb nach eigenem Ermessen seinen Mähvorgang. Nur wenn Sie Zeiten und Zonen einstellen möchten, muss der Landroid mit dem WLAN und seiner App verbunden werden.

Skalierbarkeit – ein Mähroboter nach Ihren Wünschen

Der Worx Landroid M 700 WR142E wird als Baukasten verkauft. Das Basismodell ist unter Umständen sogar ohne Akku erhältlich. Je nach Rasenfläche wählen sie 20 Volt Powershare-Akkus mit zwei oder vier Amperestunden. Sofern bereits solche Worx Akkus ein Einsatz sind, brauchen Sie gar keine erwerben. Natürlich wäre eine ständiges Reinsetzen und Rausnehmen des Akkus wenig zielführend, wenn dadurch die Arbeitszeiten verpasst werden.

Richtig praktisch ist der Wechsel-Akku für die Wartung im Winter. Der Akku lagert dann frostfrei im Ladegerät, der Rasenroboter überwintert im Schuppen.

 Mähroboter Test: Mähroboter Update Worxlandroidm700 Wr142e
Der Worx Landroid M 700 WR142E kann mit verschiedenen Modulen erweitert werden.

Das Anti-Collision-System (ACS) ist ein nach vorn ausgerichteter Ultraschall-Aufsatz für 180 bis 200 Euro. Dadurch werden Hindernisse erkannt und ohne Anstoßen umfahren. Das ist eine sehr elegante Lösung und verhindert das Beschädigen von Gartenmöbeln etc.

 Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Off-Limits-Magnetband – unterirdisches Verlegen ist geboten.

Die Off-Limits-Magnetbänder könnten Sie brauchen, wenn inmitten der Rasenfläche kleine Blumeninseln oder ähnliches sind. Es geht um Objekte, bei denen die Kabeleingrenzung zu aufwendig wäre. Das Magnetband in der Erde rund um das Objekt verlegt, in der Spalte eines Spatens geht das schnell und spurlos. Dann stecken sie noch einen Sensor an die Unterseite des Mähroboters und schon fährt er nicht mehr über die Magnetmarkierung.

 Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Ultraschallmodul anstecken.

Voice Control ist ein Modul, das den Landroid zur Sprachsteuerung befähigt. Damit entfällt das leidige Herumtippen auf den kleinen Tasten und das Smartphone mit der App kann auch im Haus bleiben. Nach Drücken der roten Stop-Taste stellt der Landroid einfache Fragen und verhält sich entsprechend der Antwort. Voice Control kann verschiedene Sprachen und Akzente erkennen und benötigt kein Internet. Ausprobiert haben wir dieses Modul allerdings nicht.

Radio Link ist ein GPS- und 4G-Mobilfunkmodul mit SIM-Karte. Der Besitzer erhält Nachrichten, wenn der Rasenmäher aus seinem Geofence-Bereich entfernt wird. Jetzt kann der Mähroboter gesperrt und detektivisch geortet werden. Die enthaltene SIM-Karte ist für drei Jahre im Voraus bezahlt.

Skalierbarkeit ist praktisch, denn meist ergeben sich erst nach einer Gartensaison weitere Feature-Wünsche an den Rasenmähroboter. Auf der anderen Seite ist das Basismodell ohne Akku vergleichsweise teuer und die Upgrades sind auch nicht für einen schmalen Taler zu haben.

Bedienung an Gerät und App

Der Landroid hat ein kleines LC-Display und einige, wenige Tasten. Die Stopptaste springt aufgrund ihrer Größe ins Auge. Am Mähroboter können die wesentlichen Settings eingestellt werden: Automatikbetrieb mit Arbeitszeiten, die Uhrzeit oder den WiFi-Funk.

Die Smartphone-App dient im Wesentlichen zur Feinjustierung von Betriebszeiten, dem Management von Zonen und der Auswertung. Das kann nötig sein, wenn man bemerkt, dass im Auto-Betrieb viel zu oft gemäht wird, etwas weil die Rasenfläche kleiner ist als 500 Quadratmeter. Über die App kennt der Worx Landroid dann auch die Uhrzeit – und man kann ihn manuell aus der Ferne starten, stoppen oder den Akku-Status einsehen.

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Mähroboter Test: Mähroboter Update Worxlandroidm700 Wr142e
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worxlandroidm700 Wr142e
Worx: Einsatzplanung mit der App
Worx App: Einstellungen Multi-Zonen
Multi-Zonen Aktivierung
Worx App: Status
Worx App: das Einstellen der Arbeitszeiten geht schneller - aber das macht man in der Regel nur einmal
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worxlandroidm700 Wr142e
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worxlandroidm700 Wr142e
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worxlandroidm700 Wr142e
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worxlandroidm700 Wr142e

Die App kann aber noch mehr, z. B. können Sicherheitsfunktionen aktiviert werden. Da fängt der Rasenmäher an zu piepen und stellt seinen Dienst ein, sobald er aus seinem Bereich gehoben wird. Für die Ortung ihres gestohlenen Worx brauchen Sie allerdings das Radio-Link-Modul.

Stabilität und Wertigkeit

Der Landroid hat ein stabiles Kunststoffchassis. Die matten Oberflächen und die Tasten machen einen langlebigen Eindruck.

Die mittelbreiten Räder mit Gummierung teilen das gute Gesamtbild. Sie sorgen für guten Grip auch auf sandigen Böden und tragen entscheidend dazu bei, dass der Landroid auch bei Steigungen munter weiter krabbelt, bei denen andere längst das Handtuch werfen.

Nicht so schön ist das ungeschützte Display, das täglich der Witterung und der UV-Strahlung ausgesetzt sein wird.

Funktionen

Worx ist der Meinung, der Rasen muss nicht im strömenden Regen gemäht werden. Daher gibt es einen Regensensor, der natürlich auch von einem Rasensprenger ausgelöst wird. Fängt es an zu tröpfeln, fährt der Landroid zurück zur Station. Nach einer gewissen Wartezeit setzt der Mähroboter seinen Mähvorgang fort. Der Regensensor lässt sich aber auch deaktivieren und auch die Verzögerungszeit kann eingestellt werden.

Die Schnitthöhe des Worx wird stufenlos von drei bis sechs Zentimeter per Drehrad eingestellt. Die Schnittbreite liegt bei ihm nur bei vergleichsweise geringen 18 Zentimetern.

Die Worx Landroid-Mähroboter sind die einzigen Rasenroboter im Test, deren Messer nicht mittig, sondern seitlich unter dem Rasenmäher rotieren. Daher kann der Schnitt bis 2,5 Zentimeter an den Rand gelangen. Mit dem Zentimetermaß haben wir das nicht geprüft, jedoch war offensichtlich: Dieser Mähroboter kommt weiter an den Rand als alle anderen. Voraussetzung hierfür: Eine möglichst zentimetergenaue Verlegung des Kabels an den Rändern, die nicht überfahren werden können (Hauswand, Zaun, hohe Rasenkantensteine, etc.).

Damit Kinder nicht in die Messer gelangen, befindet sich am Rand eine Schutzabdeckung aus Metall. Sie lässt Grashalme durch, nicht aber den großen Zeh des kleinen Hausherrn.

Messer sind nicht mittig, sondern seitlich montiert

Wenn die Rasenfläche aus verschiedenen Bereichen besteht, die mittels Korridor verbunden sind, erkennt der Landroid sie automatisch. Bei Bedarf kann via App eine Multi-Zonen-Programmierung eingestellt werden. Damit können die Verteilung der Arbeitszeiten und der Startpunkt zum Mähen einer bestimmten Zone festgelegt werden.

Vier solcher Zonen können eingerichtet werden. Dazu startet man die Zoneneinrichtung, läuft dem Mähroboter hinterher und legt Zone 1 bis 4 und die jeweiligen Startpunkte fest. Jetzt kann der Worx Landroid effizienter arbeiten.

Mäh-Test

Wir hatten den Landroid mehrere Wochen im Einsatz. In dieser Zeit gingen Starkregen, Sturm und Gewitter über das Land – es hat ihm nichts ausgemacht. Das gilt aber auch für die anderen Mähroboter in unserem Test, wetterfest sind sie alle.

Worx liefert die einzige Station mit Gitter und seitlichem Andocken.
Worx liefert die einzige Station mit Gitter und seitlichem Andocken.

In die Station kann der Landroid seitlich einfahren, denn die Ladekontakte befinden sich nicht an der Front, wie bei den anderen, sondern rechts. So kann die Station nicht nur platzsparend abgestellt werden, sie wird auch fast unsichtbar: Durch ihre Rasengitterstruktur wächst die Bodeneinheit ein und ist schnell nicht mehr sichtbar.

Bis auf den Bosch Indego fahren alle Mähroboter nach dem Zufalls­prinzip

Der Landroid S fährt wie fast alle Mähroboter nach dem Zufallsprinzip im willkürlichen Zickzack über durch den Garten. Was nach Chaos aussieht, führt letztlich aber doch zu einem sauberen Ergebnis. Nach einer Woche wird jeder Halm wenigstens einmal erwischt und der Rasen sieht homogen gemäht aus. Auch der teure Husqvarna Automower 420 fährt nach diesem Prinzip, wie fast alle anderen Robos auch.

Bosch Logicut
Der Bosch Indego 400 fährt den Garten systematisch ab.

Ausnahmen sind lediglich die Bosch Indegos, die das Grundstück in parallelen Bahnen abfahren, was Bosch zu dem schönen Namen »Logicut« verleitet hat. Das geht zwar schneller, der Mähroboter verliert aber bei verwinkelten Flächen Effizienz. Er bleibt bei Hindernissen kurz stehen, orientiert sich neu, lädt seine Karte. All das kostet Zeit. Am Ende zählt das Ergebnis und nicht die Anzahl der Fahrten bzw. der Zeitbedarf und das ist bei Zufallsfahren nicht schlechter als bei Parallelbahnen.

An der Ladestation ist der Rasenmäher nach zirka zwei Stunden wieder vollständig geladen. Die Laufzeit pro Akku-Ladung liegt bei rund 100 Minuten, je nach Untergrund und Komplexität der Rasenfläche. Wir haben einen starken Powershare-Akku mit 20 Volt und 4 Amperestunden genutzt.

Die Geräuschentwicklung kann man als angenehm bezeichnen, aus 20 Metern Entfernung ist nur noch ein sachtes Surren zu vernehmen. Die Geräusche waren jedoch auch bei den anderen Mährobotern nicht wirklich störend. Eine Ausnahme war nur der Fuxtec FX-RB144, der sich mit einem lauten, nervigen Antriebsgeräusch unbeliebt machte.

Kosten und Wartung

Die laufenden Kosten für den Worx-Roboter spiegeln sich zuerst im Nachkauf der Ersatzklingen wieder: 30 Stück kosten im besten Fall 20 Euro. Durch eine Vorwärts- und Rückwärtsrotation wird die Messerabnutzung bei Worx reduziert und ein ordentliches Schnittbild erzeugt. Dadurch soll laut Hersteller nur einmal pro Saison ein Wechsel nötig sein, je nach Mähhäufigkeit.

Denken Sie an Kosten für Wartung und Ersatzteile

Irgendwann ist sicher ein Ersatz-Akku fällig, der 20-Volt-Lithium-Ionen-Akku kann dazu einfach unter einer Klappe herausgenommen werden. Der Powershare mit 4,0 Amperestunden kostet rund 150 Euro, Nachbauten sind deutlich günstiger.

Im späten Herbst muss der Rasenmähroboter natürlich ins Trockene. Da der Akku unter Ladung gelagert werden sollte, müssen Sie nur den Akku entnehmen und an ein Ladegerät anschließen.

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Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Ruhiger Roboter mitBaukastenprinzip.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Ruhiger Roboter mitBaukastenprinzip.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Bedienfeld und Stop-Taste.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Grobe Bereifung fürs Gelände.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Die Schiene verhindert, dass Finger oder Zehen ins Messer kommen.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Schnitthöheneinstellung.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Der Roboter ist nach IP67 wetterfest.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Seitliches Andocken.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Rasengitter-Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Frisch aus dem Karton.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
ACS-Modul.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Ultraschallmodul anstecken.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Off-Limits-Magnetband.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Off-Limits-Modul anstecken.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Off-Limits-Modul anstecken.

Nachteile

Der Worx Landroid M 700 WR142E hat in unseren Augen kaum Schwächen: Da sind die kurzen Erdnägel zu nennen, die auf sandigem Untergrund oft nicht halten. Wir raten zur unterirdischen Verlegung, dann braucht man keine 100 Plastikhaken im Rasen zu versenken.

Für die Verbindung der App mit dem Mähroboter muss selbiger sich im WiFi-Bereich befinden, das ist bei größeren Gärten oft nicht möglich. Um mit dem App-Komfort und den automatischen Updates arbeiten zu können, muss sich zumindest die Ladestation im WiFi-Areal befinden. Abhilfe bei Verbindungsmangel kann das Radiomodul schaffen – es soll die Reichweite auf bis zu einen Kilometer erweitern.

Die hohen Preise für das Zubehör im Baukastensystem sind ein weiterer Punkt. So kommt der Yardforce Compact 400Ri mit Ultraschallsensoren Sensoren daher, kostet aber weniger als das Basismodell des Landroid M 700. Das entsprechende ACS-Modul kostet bei Worx alleine schon 200 Euro.

Worx Landroid M 700 WR142E im Testspiegel

Bislang gibt es keine anderen ernstzunehmenden praktischen Tests des Worx Landroid M700. Sollte sich das ändern, tragen wir die neuesten Testergebnisse hier für Sie nach.

Alternativen

Der Landroid M 700 von Worx ist unsere Empfehlung vor allem für alle, die einen mittelgroßen, vielleicht auch etwas unebenen Garten haben. Die Alternative von AL-KO kommt sowohl auf wildem als auch auf englischem Rasen zurecht und kostet nicht viel mehr. Der Yardforce Compact 400Ri ist für kleine Flächen und vor allem im Bezug auf Kinder sehr sicher.

Mehr Rasenfläche packt der Stihl iMow RMI 422 PC, der mit GPS-Modul und Automatikbetrieb voll überzeugt hat. Der Bosch Indego S+ 350 ist für kleine Flächen. Er braucht kein WLAN und beherrscht dennoch den wettergestützten Automatikbetrieb.

Für größere Wiesen: AL-KO Robolinho 1150W

Der AL-KO Robolinho 1150W eignet sich für großformatige Grundstücke mit Haupt- und Nebenflächen sowie engen Passagen. Der Hersteller spricht von 1.000 Quadratmetern. Wir empfehlen den grauen Kameraden nur für diese Größe, wenn es sich um eine mehr oder weniger zusammenhängende Fläche handelt. Bei einem stark zergliederten Gelände, vielleicht sogar mit Steigungen (bis 24 Grad), sollten es nicht mehr als 800 Quadratmeter sein. Wir sprechen hier von der Rasen-, nicht von der Grundstücksfläche.

Für größere Flächen
AL-KO Robolinho 1150W
Test  Mähroboter: AL-KO Robolinho 1150W
Leiser Hindernismeister für gemischte Flächen mit sandigen Stellen.

Nichtsdestotrotz kann der AL-KO Robolinho 1150W mit Einzelflächen umgehen: Korridore dürfen bis zu 60 Zentimeter schmal sein. Damit der Rasenroboter alle Rasenflächen ähnlich intensiv befährt, sollten bei Neben- und Hauptflächen Startpunkte festgelegt werden. Das geschieht dann am Begrenzungskabel, z. B. 50 Meter links von der Basis. Dann fährt der Mähroboter direkt zu dieser Nebenfläche.

Der AL-KO hat keinen Regensensor wie die kleineren Schwestermodelle. Das ist kein Rückschritt, denn der Automatikbetrieb kann jetzt vom Wetter und der daraus folgenden Wuchsgeschwindigkeit abhängig gemacht werden. Das mindert am Ende sogar den Verschleiß, denn wo bei Trockenheit gar nicht viel wächst, da muss auch nicht so häufig gemäht werden.

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Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w App
Nachschauen, wann er gefahren ist.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w App
Hauptseite.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w App
Wochentage einrichten.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w App
Einstellungen Mähverhalten.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w App
Einstellungen.

AL-KO hat sich bei seinen Mährobotern für feststehende Klingen entschieden. Die schneiden auch harte Gräser noch, wenn sie nicht mehr so scharf sind. Der Nachteil gegenüber eine beweglichen Klinge: kleine, überfahrbare Hindernisse, wie Gartenschläuche oder Kinderspielzeug, können angeschnitten oder beschädigt werden.

Der Modus des seitlichen Einfahrens in die Basis funktionierte im Test jedes Mal – sogar, obwohl die Basis nicht ganz eben stand. Kleine Vertiefungen bei den Rädern begünstigen die exakte Positionsfindung.

Der Robolinho 1150W ist, abgesehen von der Verlegung des Begrenzungsdrahtes, schnell einrichtet, er läuft auf Wunsch auch ohne die App zeitgesteuert. Die Menüführung am Mähroboter ist übersichtlich, erlaubt aber nicht so viele Einstellungen wie in der App. Darin kann etwa der Eco-Modus aktiviert werden oder eine Karenzzeit nach Regen. Der Wochenüberblick mit den Arbeitszeiten ist hübsch aufgemacht, und Sie sehen auf einen Blick, wieviel Zeit es noch bis zum nächsten Mähvorgang ist.

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Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
AL-KO Robolinho 1150W.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
Guter Allrounder.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
Bedieneinheit mit Schutzhaube.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
Unterseite AL-KO 1150: Die weit ausladende Schürze fungiert als Allround-Bumper, der sofort Hindernisse oder Anheben erkennt.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
AL-KO setzt auf feststehende Messer.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
Bedieneinheit und große Stop-Taste.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
Lade-Kontakte.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
Kein echter Trage-Griff am Bumper Chassis.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
Höheneinstellung des Mähwerks.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Al Ko Robolinho1150w
Doppel-Fronträder.

Für die Sicherheit ist die ausladende Schürze des Mähroboters ein Vorteil: Ganz gleich, wo sie anstößt, es wird sanft als Hindernis erkannt und umfahren. Gegenstände schiebt der AL-KO nur umher, wenn sie ganz leicht sind, z. B. einen Ball oder Kinderspielzeug.

Nervend ist die Sicherheits-PIN, die vor Diebstahl schützen soll. Sie kann nicht deaktiviert werden und sie muss bei jedem Zugriff und nach jeder Blockade eingegeben werden.

Das mittig sitzende Mähwerk ist für den Randschnitt bzw. den Schnitt um Hindernisse suboptimal, hier bleibt immer ein gutes Stück stehen, es sei denn Rasen und Nachbarfläche, etwa ein Gehweg, sind ebenerdig und der Rasenmähroboter kann mit einem Rad darauf fahren.

Für sehr große Rasenflächen: Stihl iMow RMI 422 PC

Der Stihl iMow RMI 422 PC mäht viel Fläche, auch wenn er mit der handelsüblichen Zufallsfahrt länger unterwegs ist als der Bosch Indego. Dafür beherrscht er Steigungen bis 22 Grad – das können die wenigsten Mähroboter. Trotz der feststehenden Klinge gehört der Stihl iMow zu den leisesten Mährobotern.

Für sehr große Wiesen
Stihl iMow RMI 422 PC
Mähroboter Test: Stihl iMow RMI 422 PC
Der Roboter schafft auch große Flächen von bis zu 1.700 Quadratmetern mit Steigungen, ist leise und mäht je nach Wetter und Wachstum.

Stihl iMow RMI 422 PC App: Roboter weg? dank GPS und Map finden Sie ihn schnell wieder.
Stihl iMow RMI 422 PC App: Roboter weg? Dank GPS und Map finden Sie ihn schnell wieder.

Auch Stihl kooperiert mit dem Wetter: Der Mähroboter hat ein GPS-Modul, von daher kennt die App den Standort und die entsprechenden Wetterdaten. Auf diese Weise können die Arbeitszeiten automatisch angepasst werden.

Das GPS-Modul dient einerseits der Funktion andererseits der Sicherheit: Der Rasenroboter kann von der App lokalisiert werden. Sie können sich dann gleich in der Nachbarschaft auf die Suche machen. Des Weiteren gibt es einen PIN-Code als Schutz gegen Diebstahl. Der Mähroboter lässt sich nur bedienen, wenn die entsprechende Zahlenfolge eingegeben wird. Wer von der PIN-Eingabe genervt ist, kann diese Funktion deaktivieren.

Mit der tiefliegenden, weit ausladenden Schürze, die beweglich in Gummi gelagert auf dem Korpus steckt, ist der Stihl iMow RMI 422 PC auf Sicherheit ausgerichtet. Der Abstand zwischen Korpus und Mähwerk ist größer als bei anderen Mährobotern. Das kann entscheidend sein, sollte der Stihl einmal einem Kind über die Hand fahren.

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Stihl iMow RMI 422 PC - für Flächen bis 1700 m²
Für Flächen bis 1.700 Quadratmeter.
Stihl iMow RMI 422 PC - leise im Einsatz
Leise im Einsatz.
Stihl iMow RMI 422 PC - fährt super auf dem Erdkabel
Der Roboter fährt super auf dem Erdkabel.
Stihl iMow RMI 422 PC - feststehendes Messer
Feststehendes Messer.
Stihl iMow RMI 422 PC - die Bodenfreiheit ist knapp
Die Bodenfreiheit ist knapp.
Stihl iMow RMI 422 PC - weite Schürze, so schnell gerät hier Niemand ins Messer
Dank der weiten Schürze gerät hier niemand so schnell ins Messer.
Stihl iMow RMI 422 PC - die Schürze ist schwingend in Gummi gelagert
Die Schürze ist schwingend in Gummi gelagert.
Stihl iMow RMI 422 PC - Netzteil
Netzteil.
Stihl iMow RMI 422 PC - Dorn der Ladebucht fährt hier ein
Der Dorn der Ladebucht fährt hier ein.
Stihl iMow RMI 422 PC - stufenlose Höhenverstellung
Stufenlose Höhenverstellung.
Stihl iMow RMI 422 PC - Stop-Taste
Stopp-Taste.
Mähroboter Test: in der Garage
In der Garage.
Mähroboter Test: Rasenmaeherrobos U0619 Stihlimowrmi422pc
Da ist viel Platz zwischen Chassis und Mähwerk.
Stihl iMow RMI 422 PC - Gummi-Räder mit Profil
Gummiräder mit Profil.
Stihl iMow RMI 422 PC - zwei Führungsrollen
Zwei Führungsrollen.

Die tiefliegende, ausladende Schürze hat allerdings auch Nachteile: Der Mähroboter kann bei plötzlichen Anstiegen, Gefällen oder Vertiefungen stecken bleiben.

Preis-Tipp: Yardforce Compact 400Ri

Der Yardforce Compact 400Ri kostet im Vergleich wenig, doch er bringt Eigenschaften mit, die man bei manch teureren Mährobotern vergeblich sucht bzw. dort teuer bezahlen muss. Das herausragende Merkmal sind zwei frontal ausgerichtete Ultraschallsensoren, die Hindernisse höher als fünf Zentimeter erkennen. Der Rasenmähroboter rempelt also nicht, wie so viele seiner Kollegen, jedes Hindernis an, sondern fährt sanft drumherum.

Gut & günstig
Yardforce Compact 400Ri
Mähroboter Test: Yardforce Compact 400 Ri
Sorgt mit Ultraschallsensoren für Sicherheit und ist genau das richtige für Familien mit kleinen Kindern – und kleinem Garten.

Diese Hindernisse müssen nicht einmal massiv sein, auch der mobile Meerschweinchen- oder Hasenauslauf wird zuverlässig erkannt. Gleiches gilt beim Laubhaufen, in den andere Rasenmäher einfach hineinfahren, denn Soft-Hindernisse werden durch deren Bumper nicht erkannt.

Yardforce Compact 400Ri: Dank Ultraschall - Meerschweinchen Gehege wird erkannt und umfahren
Dank Ultraschall wird das Meerschweinchengehege erkannt und umfahren.

Kleine Nachteile haben die Ultraschallsensoren dann aber doch: So werden tiefhängende Objekte, wie eine Kinderschaukel oder ein Trampolin auf 40 Zentimeter Höhe, nicht unterfahren. Die Sensorik meldet ein Hindernis.

Abstellen kann man das nicht, der Ultraschall ist standardmäßig aktiv und kann auch nicht in seiner Ausrichtung verändert werden. Lediglich der Abstand zum Hindernis, ab dem beigedreht werden soll, kann verändert werden. Standardeinstellung sind hier 30 Zentimeter. Dünne Hindernisse, wie schlanke Stämmchen, Tischbein oder Wäscheleinenpfahl, werden mitunter nicht erkannt – dann stößt der Mähroboter an und erkennt erst so das Objekt.

Flache Hindernisse sollten Sie dennoch mit Begrenzungsdraht eingrenzen. Der Ultraschall schaut nämlich darüber hinweg, wenn es kleiner als zehn Zentimeter ist. Auf der anderen Seite wird hohes Gras fälschlicherweise umfahren.

 Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Das Tastenfeld ohne Display reicht für den Automatikbetrieb.

Zu der bemerkenswerten Hinderniserkennung kommt eine bedächtige, fast langsame Fahrweise. Der Mähroboter lässt sich also richtig viel Zeit und die kleine Schnittbreite von nur 16 Zentimetern ist für eine schnelle Fertigstellung nicht förderlich. Wenn Sie kurze Arbeitszeiten wünschen, ist der Yardforce Compact 400Ri nicht der Richtige für Sie. An die 400 Quadratmeter Empfehlung des Herstellers sollte man sich grob halten.

Die tiefe Schürze des Yardforce kann sich bei abrupten Senken und Mulden festfahren. Hier sind Rasenmäher mit mehr Bodenfreiheit besser. Allerdings mindert eine geringe Bodenfreiheit die Gefahr, dass irgendwelche Gliedmaßen unter den Mäher geraten. Die freischwingenden Messer sind diesbezüglich relativ sicher, einen Finger würden Sie nur anschneiden, nicht aber abschlagen.

Start und Grob-Programmierung geht gänzlich ohne App. Der Yardforce hat kein Display, lediglich leuchtende Tasten. Was dann aufleuchtet, ist eingestellt, zum Beispiel die tägliche Arbeitszeit von vier, sechs, acht oder zehn Stunden.

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Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Sicherer und umgänglicher Roboter für kleine Familiengärten.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Sicherer und umgänglicher Roboter für kleine Familiengärten.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Über flache Schläuche fährt er hinweg.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Das Hindernis ist zu klein und zu leicht – das schiebt er weg.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Zwei Fronträder, ausreichend Bodenfreiheit.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Zwei Fronträder, ausreichend Bodenfreiheit.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Schnitthöhe.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Das Tastenfeld ohne Display reicht für den Automatikbetrieb.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Grobe Bereifung fürs Gelände.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Dank Ultraschall erkennt der Roboter Laubhaufen. Andere Mäher fahren in das Soft-Hindernis hinein.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Frisch aus dem Karton.

Leider ist uns die Verbindung der Mähroboters mit der App nicht gelungen. Die entsprechende Anleitung ist schlecht formuliert und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Letztlich hat es uns auf Grund des Auto-Betriebs nach täglichen Arbeitsstunden nicht gestört. In der App kann man Arbeitszeiten definieren und die Reichweites des Ultraschalls justieren.

Anlegen kann man weiterhin vier Mähbereiche, dazu brauch man auch die App. Mähroboter wie Ladestation sind robust gebaut, beides wirkt wettertauglich. Der Mähroboter hat kein Display, das von der Sonne Schaden nehmen und auch keine Klappen, die brechen könnten. Nichts desto trotz empfehlen wir einen Unterstand. Durch UV-Licht kann der Kunststoff ausbleichen und spröde werden.

Generalist: Bosch Indego S+ 350

Der Bosch Indego S+ 350 erscheint auf den ersten Blick nicht besonders attraktiv: Für so viel Geld mäht er nur 350 Quadratmeter? Doch was Sie hier vor sich haben, ist die geballte Cleverness: Der Indego passt seine Mähzeiten automatisch an Wetter- und Standortfaktoren an. Er berechnet, wie schnell das Gras unter den aktuellen Wetterumständen wächst, und mäht entsprechend häufiger oder weniger häufig (Smart Mowing). In der App oder im Gerätemenü legen Sie lediglich Zeitfenster fest.

Intelligenter Allrounder
Bosch Indego S+ 350
Test Mähroboter: Bosch  Indego 350 Connect
Der clevere Mäher ohne WLAN fährt zielgerichtet und berechnet Mähzeiten selbst – nach Wetter, Standort und Wachstum.

Dafür braucht der kleine Bosch noch nicht einmal eine WLAN-Verbindung. Der Hersteller hat einen GPS-Chip integriert, der einerseits den Standort erkennt und andererseits Wetterdaten für diesen Standort empfangen kann. Der Indego benötigt dafür nicht einmal eine SIM-Karte!

Bosch Indego S+ 350: Cleverer Allrounder, der Ihren Garten kartiert und in Bahnen sowie punktgenau mäht.
Cleverer Allrounder, der Ihren Garten kartiert und in Bahnen sowie punktgenau mäht.

Der zweite Vorteil des Bosch Indego S+ 350 ist die LogiCut-Navigation. Der Mähroboter mäht in systematischen Bahnen und wird deshalb mit einer Fläche schneller fertig. Der Indego S+ 350 vermisst ihren Garten mit sämtlichen vom Begrenzungsdraht umfassten Rasenflächen.

Weil er immer genau weiß, wo er sich befindet, kann er den Akku nachladen und dann genau dort weitermachen, wo er aufgehört hat. Das beherrschen die anderen Rasenrobotern dieser Preisklasse nicht, sondern fahren mit der herkömmlichen Zufallsnavigation.

Für den Rasen muss die Zufallsfahrt kein zwangsläufig schlechteres Ergebnis bedeuten, diese Mähroboter sind aber unterm Strich für ein vergleichbares Ergebnis deutlich länger im Garten unterwegs.

Moment – eine Fahrt in Bahnen? Zeichnen sich etwa Flächenmuster ab? Wir können entwarnen: Es ist zwar tatsächlich so, dass sich die Bahnen nicht überschneiden, d. h. das Mähwerk erreicht den schmalen Streifen zwischen zwei Bahnen nicht. Hier bleibt dann erst mal Gras stehen, das allerdings im Normalfall bei den nächsten Fahrten verschwindet. Der Grund: Der Indego fährt sein Raster nicht zentimetergenau ab, bei der Folgefahrt startet er auch mal fünf bis zehn Zentimeter versetzt. So bleibt im Ergebnis kein Flächenraster stehen.

 Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Der Mähroboter verfügt über eine nur sehr geringe Bodenfreiheit.

Die GPS-Ortung hat auch noch einen zweiten Vorteil: Sie können den Mähroboter manuell in einen zweiten oder dritten Bereich ihres Gartens umsetzen (MultiArea-Funktion). Er wird dort mähen und dann am Begrenzungsdraht zur Ladestation zurückfahren. Das ist relevant, wenn Sie zum Beispiel einen ganz engen Korridor oder eine Treppe zwischen zwei Rasenflächen haben. Sie müssen nicht auf jeder Teilfläche eine Ladebasis aufstellen.

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Der Bosch Indego S+ 350 hat keinen Regensensor, er fährt bei jedem Wetter, es sei denn ihm wird ein Unwetter gemeldet.
Er fährt bei jedem Wetter, es sei denn, ihm wird ein Unwetter gemeldet.
Bosch Indego S+ 350: Das Display ist ungeschützt
Das Display ist ungeschützt.
Bosch Indego S+ 350: sehr schöner Trage-Griff
Sehr schöner Tragegriff.
Bosch Indego S+ 350: freischwingende Klingen
Freischwingende Klingen.
Bosch Indego S+ 350: freischwingende Klingen
Freischwingende Klingen.
Bosch Indego S+ 350: Gummi-Bereifung mit wenig Profil
Gummibereifung mit wenig Profil.
Bosch Indego S+ 350: Schnitthöhe in drei Stufen
Schnitthöhe in drei Stufen.
Bosch Indego S+ 350: zwei Führungsrollen
Zwei Führungsrollen.
Bosch Indego S+ 350: On/Off Button
An/Aus-Taste.
Bosch Indego S+ 350: Zubehör aus dem Karton
Zubehör aus dem Karton.
Bosch Indego S+ 350: Netzteil für die Wandbefestigung
Netzteil für die Wandbefestigung.
Bosch Indego S+ 350: Basis
Basis.

Theoretisch kann der Bosch mit einem unter der Erde verlegten Kabel (nicht tiefer als fünf Zentimeter) fahren. Praktisch fuhr er aber nicht mit dem vom Stihl-Monteur verlegten Kabel. Der Worx M500 hatte mit dem Stihl-Kabel keine Probleme. Für den Bosch haben wir dann ein oberirdisches Kabel verlegt.

Einen kleinen Nachteil mussten wir jedoch feststellen: Die Bodenfreiheit des Indego S+ 350 ist deutlich geringer als beim Testsieger. Bei Unebenheiten, speziell im Bereich von Hindernissen, fährt sich der Mähroboter gerne einmal fest. Außerdem ist er nur für Steigungen bis 15 Grad ausgelegt.

Außerdem getestet

Stihl RMI 522 C

Wer eine große Fläche bewirtschaftet, muss tiefer in die Tasche greifen und beispielsweise einen Stihl RMI 522 C erwerben. Das Luxusmodell wirkt unscheinbar und nicht größer als eine Maschine für 700 Quadratmeter, es wurde aber für Rasenflächen bis zu 2.100 Quadratmeter entwickelt. Die Schnittbreite ist mit 22 Zentimeter größer als bei den anderen Empfehlungen.

Da gibt es nicht in jeder Ecke WLAN-Empfang, vielleicht nicht mal dort, wo die Basis steht. Sie können dennoch per iMow App mit dem Mähroboter sprechen, der M2M-Service mit dem eingebauten GPS- und Funkmodul machen es möglich. Der Hersteller hat alles eingerichtet, Sie brauchen keine SIM-Karte oder einen Vertrag. Der RMI 522 C kann von überall aus via Mobilfunknetz mit der App kommunizieren. Ein WiFi-Modul ist gar nicht vorhanden. Die Standortfunktion wird gleich als Diebstahlschutz genutzt (SMS Push bei Diebstahl).

Der Stihl fährt im Auto-Betrieb mit einem dynamischen Mähplan, das heißt, er fährt bei Regen zurück zur Basis. Weil die Wetterdaten auch mal falsch liegen können, gibt es zudem einen echten Regensensor am Mähroboter. Das ist nützlich, etwa wenn Ihre Gartenberegnung in Aktion geht. Die große Fläche meistert der Mähroboter durch zwei Geschwindigkeiten: Bei freier Bahn beschleunigt er, in Umgebungen mit Hindernissen ist langsames Fahren angesagt.

Am Gerät überzeugt die gute Menüführung, hier kann der Stihl zügig startklar gemacht werden, auch ohne App. Am Menü werden Randfahrten, Fläche und Aktivzeiten eingerichtet. Selten ist auch die Verzögerung per Tastendruck. Damit verzögern Sie die nächste Fahrt, ohne umständlich die App bemühen zu müssen. So können sie nochmal eben den Rasen aufräumen.

Die Qualität muss sich nicht verstecken, hier ist Stihl den anderen Herstellern überlegen. Wir sehen das an der Basis: Sie ist wettersicher, die Kabelführung erstklassig. Einen kleinen Nachteil sehen wir bei punktuellen Fahrten: Es entsteht durch die Zufallsfahrt kein homogenes Mähbild.

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Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c
Mähroboter Test: Mähroboter Update Stihl Rmi522c

AL-KO Robolinho 500 E

Der AL-KO Robolinho 500 E ließ den Tester stauen: Von diesem preisgünstigen Mähroboter hätten wir nicht erwartet, wie reibungslos und zuverlässig es mäht, zur Basis heimkehrt und die Nebenfläche findet. Die pummelige Konstruktion aus beweglicher Oberschale und darunterliegender Karosserie – ein Prinzip, das auch bei Husqvarna, Stihl und Gardena genutzt wird – ließ keine gute Geländegängigkeit erwarten.

Der etwas pummelig wirkende Mähroboter sollte aber nicht unterschätzt werden: Er arbeitet sich zuverlässig an nicht umkabelten, festen Hindernissen vorbei, findet seine Nebenfläche durch einen schmalen Korridor und fährt ruhig, bedächtig und leise über den Rasen.

Im Sand hat sich der Robolinho kein einziges Mal festgefahren – Respekt! Die Gründe hierfür sind sein sanftes Anstoßen an Hindernisse, seine ruhige Fahrweise und die breiten Räder. Wie die Konkurrenten von Bosch, Stihl und Husqvarna hat der Robolinho zwei Fronträder – das ist auf weichem Untergrund ein Vorteil.

Mit einem Robolinho 500 E können Sie also auf einige Kabelmeter verzichten, indem Sie Bäume, Sträucher oder kleine Bauwerke auf dem Rasen eben nicht eingrenzen. Ein Kabel erkennen und daran entlangzufahren ist für einen Mähroboter keine Kunst, Hindernisse auf der Rasenfläche zu erkennen und um diese herumzufahren jedoch schon.

Der AL-KO soll nach Herstellerangabe Steigungen von bis zu 24 Grad überwinden können, was im Vergleich sehr viel ist. Nur der Allrad-Mäher Ambrogio L60B+ schafft noch mehr. Das nehmen wir dem AL-KO aber nicht so recht ab, denn zumindest bei nassem Gras würden die gummierten Räder ins Rutschen kommen.

Wer den Mähroboter aus der Ferne starten und den Zeitplan am Smartphone einstellen möchte, braucht die Variante AL-KO Robolinho 500 I oder den AL-KO Robolinho 1150W.

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Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
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Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.

AL-KO Robolinho 500 W

Der AL-KO Robolinho 500 W ist das WiFi- & App-Modell des Herstellers. Der kleine Bruder Robolinho 500 E ohne App-Schnickschnack ist eine unserer Empfehlungen. Genau wie dieser arbeitet er zuverlässig, auch bei zahlreichen Hindernissen, Nebenflächen und Korridoren. Selbst sandige Areale sind dank seiner bedächtigen Fahrweise und den breiten Rädern kein Problem.

Am Display können wir Arbeitszeiten festlegen und die Nebenfläche aktivieren. Bequemer geht das natürlich über die App, was uns im Test aber nicht gelungen ist. Ebenfalls nervig: Die Anti-Diebstahl-PIN muss nach jeder Störung eingegeben werden, was sich auch nicht abstellen lässt.

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Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
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Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
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Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi

Eine etwas fragil wirkende Klappe dient als Display-Schutz vor UV-Strahlung und Wettereinflüssen. Doch immerhin gibt es eine Klappe, bei vielen Rasenrobotern brutzelt die Sonne ständig auf Tastenfeld und Display. Auf Dauer kann das nicht gut sein.

Worx M700 Plus

Der Worx M700 Plus ist für Rasenflächen bis 700 Quadratmeter konzipiert und im Wesentlichen baugleich zum M700. Es hat die für Worx typische Cut-to-Edge-Funktion, mäht also deutlich dichter am Rand als andere Rasenmährobotern. Die Vorzeigemerkmale sind der echte Regensensor, der ruck zuck eingerichtete Auto-Betrieb (ohne App), das robuste Chassis, der flexible Schlitten mit dem Mähwerk, der 20-Volt-Wechsel-Akku, der modulare Aufbau mit Upgrade-Optionen und die flexiblen Klingen, die selbst im Worst Case wenig Schaden anrichten.

Unterhalb der Messer befindet sich ein gezahnter Schlitten, der Gras durchlässt, nicht aber den Finger oder den Gartenschlauch. Neu am M700 Plus ist die schwingende Lagerung der Mähscheibe: Fährt der Rasenrobotern über ein Hindernis oder über eine deutliche Erhebung in der Fläche, so hebt sich das Mähwerk einfach ein paar Zentimeter an, der Mähroboter bleibt am Boden. Das verhindert Festfahren.

Der Worx beherrscht Haupt- und Nebenflächen, die Basis kann im Gras einwachsen (weniger sichtbar, Grasnarbe nicht zerstört) und die seitliche Einfahrt in die Basis funktioniert immer.

Im Test erlebten wir zwei Nachteile: Durch die ruppige Fahrweise wühlen die Räder Löcher in lockeren Sandboden, schwache Hölzer werden geknickt und sogar manche Steine werden geschoben. Der Rasenmähroboter stößt hart an jedes Hindernis, erst dann erkennt er es als solches. Um das abzustellen, könnte der Worx mit Infrarot-Sensoren nachgerüstet werden, dem Anti Collision System (ACS). Die sind aber teuer.

Das Single-Frontrad fährt sich gerne mal fest, wenn es in eine Vertiefung rutscht, z. B. der Einschlaghülse eines Sonnenschirmes. Es ist als Verschleißteil wechselbar, hat aber kein Kugellager. Hier ist der Verschleiß vorprogrammiert. Ob das vor der Sonne ungeschützte Display lange Bestand hat, können wir nur mit Fragezeichen versehen.

Hinzu kommt ein moderates, aber immer noch lauteres Betriebsgeräusch als bei Stihl, Bosch oder AL-KO. Die Standard-Räder rutschen bei Regen, sie können aber durch optionale Bereifungen ausgewechselt werden. Hier ist der modulare Aufbau ein Vorteil.

Der M700 Plus ist teurer als der M700, bei gleicher Flächenleistung. Die schwingende Lagerung der Mähscheibe rechtfertigt den Aufpreis nicht, weshalb wir nach wie vor den älteren M700 empfehlen. 

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Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus
Mähroboter Test: Mähroboter Update Worx M700plus

Bosch Indego S+ 500

Der handliche Bosch Indego S+ 500 soll für bis zu 500 Quadratmeter optimiert sein. Das müssen wir schon mal mit einem Fragezeichen versehen. Auf unserem 350 Quadratmeter großen Testgelände, ohne enge Passagen (hier ab 75 Zentimeter), kam der Rasenroboter nämlich schon fast an seine Grenzen (nur 19 Zentimeter Schnittbreite). Wir empfehlen den Mähroboter für 400 Quadratmeter, wenn es eine mehr oder weniger homogene Rasenfläche ist.

Der Bosch teilt sich das Gelände in Segmente, die er nacheinander in parallelen Bahnen abarbeitet. Deshalb ist er schneller fertig und das Mähbild sieht schon nach dem ersten Schnitt einheitlich aus. Bis zu drei Karten kann sich der Rasenmäher laut Hersteller merken.

Uns haben die bedächtige Fahrweise (sanftes Anstoßen), das kaum hörbare Geräusch und der Auto-Betrieb mit Fahrt nach Wettervorhersage gefallen. Auffällig: Die Räder rutschen auch bei Regen nicht, hier hilft auch die sanfte Fahrweise.

WiFi ist für den Bosch nicht nötig, der mobilfunkbasierte und kostenfreie M2M-Service macht es möglich. Ohne zu wissen wieso, setzt sich die App nach Scan des Geräte-Barcodes mit dem Mähroboter in Verbindung, ganz gleich, wo in Deutschland er steht.

Leider machen häufige Havarien dem Bosch Indego S+ 500 einen Strich durch die Rechnung. Der Rasenroboter hat ein Problem mit schmalen, steil ansteigenden Hindernissen wie Schaukelpfosten, Drähten oder Zeltschnüren. Er fährt diese immer wieder hinauf, bleibt dann angewinkelt stehen und muss eingesammelt werden. Das nervt mächtig. Zuletzt funktioniert dann auch die Einfahrt in die Basis nur in einem von zehn Fällen.

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Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
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Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500
Mähroboter Test: Mähroboter Update Bosch Indegosplus500

Worx Landroid M500 WR141E

Der Worx Landroid M500 ist eine Weiterentwicklung des Landroid SO500i. Preislich geben sich die beiden Schwestermodelle kaum einen Unterschied, dennoch möchten wir den M500 nicht empfehlen.

Warum? Das neue Modell ist zwingend auf WLAN angewiesen – für Wetterdaten, Updates und die Verbindung zur App. Beim Mähen kann der Rasenroboter natürlich aus dem WLAN-Bereich herausfahren. Im Test klappte die Verbindung zwischen Smartphone und Mähroboter erst unter Zuhilfenahme eines zweiten Telefons. Doch auch dann mussten wir den Rasenroboter in den WLAN-Bereich auf die Terrasse schleppen, um ihn einzurichten.

Damit der M500 Wetterdaten und Updates empfangen kann, müssen Sie dessen Station also im Emfangsbereich ihres Routers aufstellen. Das alles erscheint uns mächtig kompliziert, zumal es keine Möglichkeit eines am Mähroboter einstellbaren Automatikbetriebes gibt. Der Landroid SO500i beherrscht hingegen Set-Up & Go mit einem im Gerät hinterlegten Auto-Betrieb. Letzterer ist mangels Wetterdaten sicherlich nicht der schlaueste, doch die Möglichkeit, sich nicht mit Smartphone und App im Garten beschäftigen müssen, halten wir nach wie vor für reizvoll. Bosch und Stihl machen vor, dass es auch ohne WLAN geht und dennoch eine Verbindung zur App zustande kommt.

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Worx Landroid M500 (WR141E) - Mit der tiefliegenden Schürze nicht mehr so geländegängig, wie der Landroid SO500i
Worx Landroid M500 (WR141E) - in Ladestation - sie kann einwachsen
Worx Landroid M500 (WR141E) - Familien-Akku
Worx Landroid M500 (WR141E) - Regen-Sensor
Worx Landroid M500 (WR141E) - in Stufen die Schnitthöhe einstellen
Worx Landroid M500 (WR141E) - große Stop-Taste neben dem Display
Worx Landroid M500 (WR141E) - Weiterentwicklung des Landroid SO500i mit Wechsel-Akku und Modul-Schacht
Worx Landroid M500 (WR141E) - Ersatz-Klingen
Worx Landroid M500 (WR141E) - Netzteil
Worx Landroid M500 (WR141E) - Zubehör aus dem Karton
Worx Landroid M500 (WR141E) - kein echter Trage-Griff
Worx Landroid M500 (WR141E) - Stollenreifen, rutschen nicht so schnell
Worx Landroid M500 (WR141E) - Führungsrad
Worx Landroid M500 (WR141E) - das Mähwerk sitzt rechts, da bleibt weniger Gras im Randbereich stehen.
Worx Landroid M500 (WR141E) - drei Klingen als Messer

Der zweite Grund, warum wir den Landroid M500 nicht küren: Die Bodenfreiheit hat sich verringert und der Worx M500 ist nicht mehr so geländegängig wie ein Landroid SO500i. Bei Unebenheiten in der Grasnarbe, etwa bei Obstbäumen oder einer Rasenkante, setzt unter Umständen die Schürze auf und der M500 bleibt liegen.

Die Besonderheiten des M500: Er hat Modulschächte und ist erweiterbar, zum Beispiel mit einem Ortungsmodul (GPS) oder einem Anti-Kollisionssensor. Hinzu kommt ein 20-Volt-Wechsel Akku, mit dem können Sie dann auch ihre Worx-Heckenschere betreiben. Lobenswert ist zudem die geringe Lautstärke der freischwingenden Klingen. Der M500 gibt im Betrieb nur ein leises Surren von sich.

Husqvarna Automower 420

Für richtig große Rasenflächen ist der Husqvarna Automower 420 die beste Wahl: Er kann Rasenflächen bis zu 2.200 Quadratmetern kurz halten. Als Fachhandelsprodukt wird der Automower von einem Installateur eingerichtet, der auch das Kabel verlegt.

Der Automower 420 ist sehr leise. Mit seinem Suchkabel findet er auf verwinkelten Grundstücken schnell zu seiner Basis zurück oder fährt zu anderen zu mähenden Teilflächen. Randfahrten, Arbeitszeiten und Teilflächen können individuell angepasst werden. Die Menüführung ist einfach und fast überall selbsterklärend.

Der Automower 420 ist sehr leise und besitzt ein Suchkabel, das auf verwinkelten Grundstücken ein großer Vorteil ist: So findet der Rasenmäher schneller zu seiner Basis zurück und muss nicht den Rand dazu abfahren.

Das Chassis ist zweiteilig aufgebaut: Das Fahrwerk mit Antrieb, Messer-Rotor und Display- bzw. Eingabeeinheit liegen unter einem Gehäuse aus leichtem Kunststoff. Diese Verkleidung ist in Gummi eingehängt und sitzt beweglich auf dem Fahrwerk. An Display und Tasten kommt man über eine Klappe heran, die vor Witterung schützt.

Es können bis zu drei Teilflächen mit einem bestimmten Prozentsatz der Arbeitstätigkeit belegt werden. Damit der Rasenroboter ganz schnell dorthin findet, kann zum Beispiel definiert werden, dass er für Rasenfläche A 115 Meter am Suchkabel entlangfährt, für Rasenfläche B aber 200 Meter entlang des Randkabels und zwar von der Basis startend nach links. So viel Feintuning war bei keinem anderen Mähroboter im Test möglich.

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Husqvarna Automower: Für große Flächen bis 2.200 m²
Husqvarna Automower 420
Husqvarna Automower: Der "Front-Spoiler" dockt in die Station.
Husqvarna Automower: wie bei Gardena befindet sich das Bedienfeld geschützt unter dem Deckel.
Husqvarna Automower: Die Station braucht keine Überdachung, der Rasen darunter stirbt aber.
Installation: Fachhändler-Installation bei Husqvarna

Der beste Mähroboter ist der Automower 420 für uns trotzdem nicht: Zum einen gab es aufgrund der geringen Bodenfreiheit auf unserem Gelände recht viele Störungen. Außerdem fährt Testsieger von Worx Ränder exakter ab und kommt mit schmaleren Korridoren und Durchgängen klar. Der Automower braucht einen ganzen Meter und ist in der Bauform deutlich bulliger. Noch dazu ist der aufgerufene Preis ziemlich deftig – und die Installation kostet extra.

Für alle, die einen großen Garten haben und sich echten Mäh-Luxus leisten wollen, ist der Husqvarna aber eine gute Wahl.

Gardena R40Li

Der Gardena R40Li ist für kleinere, ebene Flächen ideal. Es kann ein Suchkabel verlegt werden, mit dem der Rasenroboter auch durch lange Korridore schnell den Weg zurück zur Basis findet. Mit Hilfe dieses Kabels kann der Mähroboter zu mehreren abgelegenen Bereichen geführt werden, ohne Nebenflächen oder Zonen anlegen zu müssen. Das ist bei anderen Mährobotern nämlich Pflicht und klappt nicht immer zuverlässig.

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Gardena R40Li: Guter Einsteiger für ebene, gepflegte Flächen.
Gardena R40Li: Anschalten und Los geht es, das hat uns gut gefallen.
Gardena R40Li: Wozu eine App? Wir haben sie nicht vermist.
Gardena R40Li: Mit dem Extra-Führungskabel findet der Roboter sehr schnell zur Ladestation zurück.
Gardena R40Li: Bedienfeld - mit den Ziffern geht die Eingabe des Pin-Codes schnell.
Gardena R40Li: das Bedienfeld bleibt relativ sauber.