Mähroboter Test: Mähroboter Alle
test
Letztes Update: 23.9.2020

Der beste Mähroboter

Wir haben 19 Rasenmähroboter getestet. Der beste für die meisten ist der Worx Landroid M 700. Ganz gleich ob englischer Rasen mit sauberen Umfassungen oder hügelige Rampe mit Strauchwerk und Kinderspielplatz, der Landroid mäht auf jeder Fläche gut. Selbst Engpässe und schmale Korridore meistert der wendige Roboter. Im Baukastenprinzip kann er durch Upgrade-Module an die Gegebenheiten angepasst werden.

Sebastian Jentsch
ist Technik-Journalist und lebt im Umland von Berlin. Als ehemaliger Redaktionsleiter von Notebookjournal und derzeitiger Bereichsleiter Consumer bei Notebookcheck schreibt er seit zehn Jahren über mobile Technik, vor allem Notebooks, Smartphones und Tablets. Seinen Ausgleich holt er sich in Küche und Garten, weshalb Haushaltsprodukte ebenfalls in seinem Fokus stehen.
Letztes Update: 23. September 2020

Wir haben den Test überprüft. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

30. April 2020

Wir haben vier weitere Modelle getestet. Der Worx Landroid M 700 WR142E überzeugt durch Geländefähigkeiten und Skalierbarkeit. Der AL-KO Robolinho 500 W zieht unaufgeregt und langsam seine Bahnen und hat jetzt ein WiFi-Modul. Der Yardforce Compact 400Ri umfährt Hindernisse elegant mit Ultraschall-Erkennung. Der Fuxtec FX-RB144 ist zu schnell und zu hektisch und wird dadurch zum Gefahrenpotential.

6. Juni 2019

Wir hatten noch einmal drei Roboter im Test. Der Bosch Indego S+ 350 und der Stihl iMow RMI 422 PC ergattern eine Empfehlung, der Worx Landroid M500 WR141E schafft es leider nicht, sich gegen die Konkurrenz aus eigenem Hause zu behaupten.

21. Juni 2018

Wir haben sechs weitere Modelle getestet. Überraschend gut ist der günstige Robolinho 500 E von AL-KO, aber auch der neue Worx Landroid SO700i konnte uns überzeugen.

Weitere Updates

Mähroboter sind voll im Trend – kein Wunder, denn sie können einem das lästige regelmäßige Rasenmähen abnehmen. Ob das wirklich so reibungslos funktioniert, wie man sich das vorstellt, haben wir ausprobiert.

Für unseren Test haben wir insgesamt 19 Mähroboter mit Preisen zwischen 450 und 2.000 Euro in einem wochenlangen Härtetest gegeneinander antreten lassen. Die Unterschiede sind groß: Manche Mährobos sind ein einziges Ärgernis, andere liefern gute Ergebnisse – und teuer heißt nicht automatisch gut. Unsere Top-Empfehlungen von Worx, AL-KO und Yardforce gehören zu den günstigen Geräten im Test.

Auf der Suche nach einem Allrounder für jeden Gartentyp haben uns die teuren Modelle oft nicht überzeugt, sie fahren sich oft in sandigen Bereichen fest und fordern die aufwendige Eingrenzung von möglichst vielen Hindernissen auf der Fläche.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Worx Landroid M 700

Test  Mähroboter: Worx Landroid M 700
Fährt leise, ist aufrüstbar und hat einen entnehmbaren Akku.

Der Worx Landroid M 700 WR142E ist ein Rundum-Sorglos-Paket für mittelgroße Gärten, mit oder ohne Kinder. Leise und behutsam arbeitet sich der Roboter über das Gelände und mäht knapp an den Rändern entlang. Das robuste Gerät kommt mit seiner groben Bereifung auch Steigungen hinauf. In der App legen sie Arbeitszeiten fest und definieren auf Wunsch Zonen, wenn unterschiedlich intensiv gemährt werden soll.

Der Worx Landroid M 700 WR142E setzt auf ein Baukastenprinzip. Familien kaufen vielleicht das ACS-Modul dazu (Anti Collision System), Leute mit sehr vielen Blumenbeeten erwerben die Off-Limits-Magnetstreifen und jemand mit 900 Quadratmetern erwirbt gleich den Sechs-Amperestunden-Akku.

Fast genauso gut

AL-KO Robolinho 500 E

Test  Mähroboter: AL-KO Robolinho 500 E
Leiser Hindernismeister für gemischte Flächen mit sandigen Stellen.

Der AL-KO Robolinho 500 E wird zu einem geringfügig höheren Preis gehandelt. Der etwas pummelig wirkende Roboter sollte aber nicht unterschätzt werden: Er arbeitet sich zuverlässig an nicht umkabelten, festen Hindernissen vorbei, findet seine Nebenfläche durch einen schmalen Korridor und fährt ruhig, bedächtig und leise über den Rasen.

Im Sand hat sich der Robolinho kein einziges Mal festgefahren – Respekt! Die Gründe hierfür sind sein sanftes Anstoßen an Hindernisse, seine ruhige Fahrweise und die breiten Räder. Wie die Konkurrenten von Bosch, Stihl und Husqvarna hat der Robolinho zwei Fronträder – das ist auf weichem Untergrund ein Vorteil. Eine App hat dieses Modell nicht. Wir haben sie aber auch nicht vermisst, denn am Display können wir auch Arbeitszeiten festlegen und die Nebenfläche aktivieren.

Gut & günstig

Yardforce Compact 400Ri

Mähroboter Test: Yardforce Compact 400 Ri
Sorgt mit Ultraschallsensoren für Sicherheit und ist genau das richtige für Familien mit kleinen Kindern – und kleinem Garten.

Der Yardforce Compact 400Ri bringt zu einem attraktiven Preis ein rundes Gesamtpaket für den kleinen Familiengarten. Seine bedächtige Fahrweise, seine tiefe Schürze und seine Kollisionsvermeidung durch Ultraschallsensoren sorgen für Sicherheit – nicht nur für spielende Kinder.

Wo andere Mähroboter anrempeln und gegenstoßen, Yardforce erkennt Hindernisse und fährt drumherum. Hinzu kommt ein kaum hörbares Betriebsgeräusch sowie ein Automatikbetrieb, für den man nicht einmal die App bemühen muss.

Intelligenter Allrounder

Bosch Indego S+ 350

Test Mähroboter: Bosch  Indego 350 Connect
Der clevere Mäher ohne WLAN fährt zielgerichtet und berechnet Mähzeiten selbst – nach Wetter, Standort und Wachstum.

Der Indego S+ 350 von Bosch zeigt sich als intelligenter Allrounder. Er ist ohne WLAN (!) sofort einsatzbereit und Sie müssten nicht einmal die App bemühen, um ihn fix und fertig einzurichten. Dennoch hat er Zugriff auf Wetterdaten und passt die Arbeitszeit entsprechend an.

Als einziger Roboter vermisst er den Garten und mäht systematisch in Bahnen. Auf diese Weise ist er schneller als die anderen Roboter und kann nach dem Laden des Akkus genau dort weitermachen, wo er aufgehört hat.

Für große Flächen

Stihl iMow RMI 422 PC

Mähroboter Test: Stihl iMow RMI 422 PC
Der Roboter schafft auch große Flächen von bis zu 1.700 Quadratmetern mit Steigungen, ist leise und mäht je nach Wetter und Wachstum.

Der Stihl iMow RMI 422 PC ist ein auf Sicherheit bedachter Mähroboter für große Flächen bis 1.700 Quadratmeter. Dabei schafft er Steigungen bis 22 Grad – das ist keine Selbstverständlichkeit. Der iMow passt seine Mähzeiten an Wetter und Wachstum an und ist für diese Funktionen nicht auf ein WLAN angewiesen. Außerdem ist er ziemlich leise.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Unser FavoritFast genauso gutGut & günstigIntelligenter AllrounderFür große Flächen
Worx Landroid M 700 AL-KO Robolinho 500 E Yardforce Compact 400Ri Bosch Indego S+ 350 Stihl iMow RMI 422 PC AL-KO Robolinho 500 W Gardena Mähroboter R40Li Husqvarna Automower 420 Worx Landroid M500 WR141E Fuxtec FX-RB144 Worx Landroid SO500i Worx Landroid SO700i Gardena Smart Sileno City 500 Stiga Autoclip M5 Ambrogio L30 Elite Ambrogio L60B+ Deluxe Robomow RC308 U Bosch Indego 400 Connect
Test  Mähroboter: Worx Landroid M 700Test  Mähroboter: AL-KO Robolinho 500 EMähroboter Test: Yardforce Compact 400 RiTest Mähroboter: Bosch  Indego 350 ConnectMähroboter Test: Stihl iMow RMI 422 PCMähroboter Test: Al Ko Robolinho 500 WTest Mähroboter: Gardena Mähroboter R40LiTest Mähroboter: Husqvarna Automower 420Test  Mähroboter: Worx  Landroid M500 WR141ETest  Mähroboter: Fuxtec FX-RB144Test: Mähroboter – Testsieger Worx Landroid SO500iTest  Mähroboter: Worx Landroid SO700iTest  Mähroboter: Gardena smart Sileno city 500test: Der beste Mähroboter – stiga autoclip m5 mTest  Mähroboter: Ambrogio L30 EliteTest  Mähroboter: Ambrogio L60B+ DeluxeRobomow RC308 UIndego 350 Connect
Pro
  • Powershare-Akkus – ideal für Winterlagerung
  • Optional durch Zubehör aufrüstbar
  • Kaum hörbar
  • Bedächtige Fahrweise, sanftes Anstoßen
  • Geeignet für sandige Flächen
  • Nebenfläche einstellbar
  • Langsame, leise Fahrweise
  • Eingrenzen von Hindernissen nicht zwingend erforderlich
  • Leicht
  • Bedächtige Fahrweise, vermeidet Anstoßen durch Ultraschall­sensorik
  • Starten und Grob-Programmierung ohne App
  • Vier Mähbereiche
  • Robust, keine Klappen
  • Smart Mowing: Standort, Wetter
  • Schneller: Fährt in Bahnen
  • Braucht kein WLAN
  • Mit Alexa kompatibel
  • Punktgenaues Fort­setzen nach Laden
  • Haupt und Neben­flächen
  • Dynamischer Mähplan nach Wetter­prognose
  • Braucht kein WLAN
  • GPS-Schutz + PIN-Code
  • Starten und Programmieren ohne App
  • 1 Nebenbereich
  • Kaum hörbar
  • Bedächtige Fahrweise, sanftes Anstoßen
  • Längere Erdnägel
  • Suchkabel für Korridore
  • Setup & Go
  • PIN-Code
  • 10-Ziffern-Tastenfeld
  • Sehr leise und leicht
  • Flächenleistung
  • Suchkabel für Korridore
  • Multi-Zonen und Feintuning im Menü
  • 10-Ziffern-Tastenfeld und PIN-Code
  • Sehr leise
  • Automatikbetrieb
  • Wechselakku
  • Modular erweitern: GPS-Tracking, Anti-Kollision, Radio-Link,
  • Alexa und Google Assistant
  • Kantenschnitt
  • Schnitthöhe via Stellmotor
  • Plastikräder mit Spikes (gut für Gelände)
  • Bis 6 Unterareale
  • Gut bei Steigungen
  • Meistert Engpässe
  • Setup & Go im Auto-Betrieb
  • Unauffällige Ladestation
  • Geländegängig
  • Gutes Manövrieren um Hindernisse Bis zu 4 Arbeits­zonen einstellbar Langsame, leise Fahrweise
  • Unauffällige Ladestation
  • Suchkabel für schnellen Heimweg
  • Beliebig viele Nebenflächen
  • Leise und leicht
  • Integration ins Gardena-System
  • Alexa, Google Assistant, Home Kit
  • Ähnliche Karosserie wie Ambrogio L30 Elite
  • Sehr leise
  • Eine Nebenfläche einstellbar
  • Solide Karosserie
  • Sehr leise
  • Eine Nebenfläche einstellbar
  • Fährt ohne Begrenzungs­kabel
  • Stoppt bei Beton, Sand etc. Allradantrieb
  • Solide Karosserie
  • Mäht gut
  • Komfortable Basisstation
  • Gut für kleine Flächen geeignet
Contra
  • Ungeschütztes Display
  • Kurze Erdnägel
  • Stellenweise fehlerhafte App
  • Ohne App (in der Variante Robolinho 500 I)
  • Schmale Schnittbreite
  • Stellenweise fehlerhafte App
  • Fährt nicht unter niedrige Objekte (z. B. Schaukel)
  • Fuhr im Test nicht auf Stihl-Erdkabel
  • Lauter als Stihl RMI 422
  • Hoher Preis
  • Kein Tragegriff
  • App: Verbindung gelingt nicht
  • Nervig: PIN jedesmal nach Störung eingeben (nicht abstellbar)
  • Etwas fragiler Display-Schutz
  • Fährt sich an Steigungen fest
  • Inkompatibel mit Gardena Smart-System
  • Hoher Preis
  • Bulliges Chassis
  • Schmale Räder
  • Tiefe Schürze
  • Ohne App/WLAN kein Automatikbetrieb
  • Gefahrenpotential für Kinder
  • Hektische Fahrweise, grobes Anstoßen
  • Display & Touch-Tasten ungeschützt
  • Lauter Antrieb
  • Basis wirkt billig
  • Erdnägel für Sand zu kurz
  • Nicht für sandige Flächen
  • Zonen­einrichtung misslungen
  • Nicht für sandige Flächen
  • WLAN-Einbindung des Gateway scheitert
  • Firmware-Update misslingt
  • Vergleichsweise viele grundlose Blockaden
  • Hohes Gewicht
  • App-Verbindung klappte erst mit zweitem Telefon
  • Ruppige Fahrweise
  • Nicht für sandige Flächen
  • Hohes Gewicht
  • Ruppige Fahrweise
  • Nicht für sandige Bereiche
  • Menü etwas kompliziert
  • Hoher Preis
  • Lautes, nerviges Antriebsgeräusch (hoher Ton)
  • Laden per Kabel, keine Basis
  • Nur zwei Schnitt­höhen (fixiert)
  • Zur Nebenfläche muss er getragen werden
  • 2 Minuten Orientierungs­fahrt vor jedem Mähen
  • Begrenzungs­draht muss exakt verlegt werden
  • Unkomfortable Bedienung
  • Fährt sich schnell fest
  • Kein richtiges Display
Bester Preis
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Empf. Rasenfläche700 Quadratmeter500 Quadratmeter400 Quadratmeter350 Quadratmeter1700 Quadratmeter500 Quadratmeter400 Quadratmeter2200 Quadratmeter500 Quadratmeter1500 Quadratmeter500 Quadratmeter700 Quadratmeter500 Quadratmeter500 Quadratmeter1100 Quadratmeter200 Quadratmeter800 Quadratmeter350 Quadratmeter
Schnitthöhe3-6 Zentimeter2,5-5,5 Zentimeter2 - 5,5 Zentimeter, 3 Stufen3-5 Zentimeter2-6 Zentimeter2,5 - 5,5 Zentimeter2-5 Zentimeter2-6 Zentimeter3-6 Zentimeter2,5 - 5,5 Zentimeter2-6 Zentimeter2-6 Zentimeter2-5 Zentimeter2,5-6 Zentimeter2,5-6 Zentimeter4,2-4,8 Zentimeter (Distanzhalter)1,5-6 Zentimeter3-5 Zentimeter
Schnittbreite18 Zentimeter20 Zentimeter16 Zentimeter19 Zentimeter20 Zentimeter20 Zentimeter17 Zentimeter24 Zentimeter18 Zentimeter21 Zentimeter18 Zentimeter18 Zentimeter16 Zentimeter25 Zentimeter25 Zentimeter25 Zentimeter28 Zentimeter19 Zentimeter
Steigung max.19 Grad24 Grad17 Grad15 Grad22 Grad24 Grad14 Grad24 Grad19 Grad17 Grad19 Grad19 Grad14 Grad19 Grad24 Grad26,5 Grad20 Grad15 Grad
Lautstärke67 Dezibel60 Dezibelk. A.63 Dezibel60 Dezibel60 Dezibel58 Dezibel58 Dezibel67 Dezibelk. A.68 Dezibel68 Dezibel58 Dezibel65-70 Dezibel64 Dezibel65 Dezibel64 Dezibel63 Dezibel
AusstattungHebe-, Neigungs-, Regen- und Stoßsensoren, Anti-Diebstahl, App-SteuerungNeigungs- und Hebesensor, Stoßsensor, Diebstahlschutz per PIN, LCD Display mit Einstellmenü, TimerHebe-, Neigungs-, Regen- und Stoßsensoren, Anti-Diebstahl, App-SteuerungDiebstahlschutz PIN, Bluetooth, Hebe- und StoßsensorDiebstahlschutz PIN, Bluetooth, GPS, Hebe- und Stoßsensor, RegensensorHebe-, Neigungs-, Regen- und Stoßsensoren, Anti-Diebstahl, App-Steuerung (Smart Gardening)Neigungs- und Hebesensor, Regensensor, Stoßsensor, Diebstahlschutz PIN, Timer, LCD Display mit Einstellmenü, TimerNeigungs- und Hebesensor, Regensensor, Stoßsensor, Diebstahlschutz PIN, Timer, LCD Display mit Einstellmenü, TimerDiebstahlschutz PIN, WLAN+USB (Updates), Alexa kompatibel, Hebe- und Stoßsensor, Regensensor, 20 V 2.0 Ah WechselakkuHebe-, Neigungs-, Regen- und Stoßsensoren, Anti-Diebstahl, App-SteuerungNeigungs- und Hebesensor, Regensensor, Stoßsensor, Diebstahlschutz & Timer via AppNeigungs- und Hebesensor, Regensensor, Stoßsensor, Diebstahlschutz & Timer via App, 4 ZonenNeigungs- und Hebesensor, Stoßsensor, Diebstahlschutz per PIN, LCD Display mit Einstellmenü, Timer & App, Gardena Smarthome mit GatewayNeigungs- und Hebesensor, Regensensor, Stoßsensor, Timer per App (Bluetooth), Eco Mode, 2 ZonenNeigungs- und Hebesensor, Regensensor, Stoßsensor, Timer per App (Bluetooth), Eco Mode, 4 ZonenNeigungs- und Hebesensor, ZGS-Sensor (Gras/Abgrund), Stoßsensor, Allrad, Start/Stop/Verzögerung per App (Bluetooth)Regen-, Kipp-, Hebe- und Stoßsensoren, Diebstahlschutz PINDiebstahlschutz PIN, Hebe- und Stoßsensor
Abmessungen55,8 x 40,4 x 20,5 cm46 x 29 x 24 cm44,0 x 38,4 x 20,6 cm44,5 x 36,4 x 20,2 cm60 x 43 x 27 cm60 x 53 x 24 cm58 x 46 x 25,5 cm31 x 72 x 56 cm55,8 x 40,4 x 20,5 cm52 x 39 x 27 cm (L x B x H)62 x 53 x 29 cm62 x 53 x 29 cm55 x 38 x 23 cm53,7 x 42 x 25,2 cm54 x 45 x 25,2 cm44 x 36 x 20 cm63 x 46 x 21 cm44,5 x 36,4 x 20,2 cm
Gewicht9,2 Kilogramm7,6 Kilogramm7,4 Kilogramm7,6 Kilogramm10 Kilogramm7,6 Kilogramm8 Kilogramm12,2 Kilogramm9 Kilogramm16 Kilogramm7,4 Kilogramm7,4 Kilogramm7,2 Kilogramm9,5 Kilogramm9,8 Kilogramm8,3 Kilogramm11,4 Kilogramm7,5 Kilogramm
Modell-Nr.WR142E119833Compact 400Ri06008B0100RMI 422 PC1199254071-20967 62 24-12WR141EFX-RB144WR105SIWR115MI19066-202R2001608/ST180102AM060B0K7ZPRD7006C06008B0000

Teures Spielzeug oder sinnvoller Helfer?

Sie haben besseres zu tun, als sich um die Pflege ihres Rasens zu kümmern? Sie wollen Ihre wertvolle Zeit lieber der Freundin, den Kindern oder Ihrem Hobby widmen? Sehr gut – das ist die Basis, um über die Anschaffung eines Mähroboters nachzudenken. Aber es gibt auch Tücken beim Einsatz von Mährobotern, über die Sie sich vor dem Kauf im Klaren sein sollten – denn günstig sind die kleinen Gartenhelfer nicht gerade.

Ob Sie einen ultimativ gepflegten Rasen im englischen Stil haben oder einen Berliner Tiergarten mit zertrampelten Kahlbereichen, spielt für den Robotereinsatz erstmal keine Rolle. Wo Gras wächst, da wird es gemäht, wo keines ist, da eben nicht.

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Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Worx Landroid M 700 WR142E: ein zuverlässiger Allrounder für jedes Gelände.
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
AL-KO Robolinho 500 W: Der Bumper erkennt Hindernisse.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Das Hindernis ist zu klein und zu leicht – das schiebt er weg.
Der Bosch Indego S+ 350 hat keinen Regensensor, er fährt bei jedem Wetter, es sei denn ihm wird ein Unwetter gemeldet.
Der Bosch Indego S+ 350 hat keinen Regensensor. Er fährt bei jedem Wetter, es sei denn, ihm wird ein Unwetter gemeldet.
Stihl iMow RMI 422 PC - für Flächen bis 1700 m²
Stihl iMow RMI 422 PC: für Flächen bis 1.700 Quadratmeter.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Einer unserer Testgärten mit Rollrasen: Sauber eingefasste Flächen, breite Korridore – hier haben es die Roboter leicht.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Geländehürden: Nebenfläche, die nur über einen 70-Zentimeter-Korridor zu erreichen ist.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ebenfalls eine Hürde: Ein ebenerdiger Trittrost.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Dieses kleine Bauwerk hatten wir nicht ausgegrenzt.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Auch diese ebenerdigen Steine haben wir bewusst nicht ausgegrenzt.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die kleine Böschung (Höhe: 15 cm) kann zur Falle werden, die Steigung ist zu groß.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Auch bei losen Steinen und weichem Sand fahren sich Roboter gerne fest.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Steine in der Fläche? Kein Problem.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Schwieriges Gelände: Sandige, teils trockene Flächen sind okay, sofern sie ebenerdig sind.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Auch sandige Bereiche ohne Gras können Probleme machen.
Mähroboter im Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Der Roboter von AL-KO erkennt die Nebenfläche durch zwei eng verlegte Kabel.

Roboter kommen auch mit großen Flächen klar, bei mehr als 1.000 Quadratmeter Fläche muss man allerdings entsprechend dafür gebaute Mäher erwerben. Setzen Sie einen Gardena R40Li, der für 400 Quadratmeter konzipiert ist, auf eine Fläche von 2.500 Quadratmeter, geht Ihnen ständig der Akku aus. Der Mäher muss dann andauernd zum Aufladen unterbrechen und zur Station zurückkehren.

Da fast alle Roboter im Zufallsmodus fahren (außer Bosch Indego) können sie nach dem Aufladen eben nicht dort weitermachen, wo sie aufgehört haben. Auch die Antriebe der kleinen Mähroboter sind nicht für derart lange Laufzeiten gemacht.

Für jede Rasenfläche gibt es den passenden Mähroboter

Unsere Erfahrung: Sie können durchaus einen Roboter für 500 Quadratmeter auf einer Fläche von 800 Quadratmeter fahren lassen. Gute Ergebnisse wird er dann aber nur erzielen, wenn es eine große, zusammenhängende Fläche ist.

Die meisten Grundstücke, speziell kleinere bis 800 Quadratmeter, haben jedoch oft zwei bis drei Rasensegmente, die durch schmale Korridore verbunden sind. Hinzu kommen Hindernisse wie Bäume und Büsche, ein Gemüsegarten, Spielplatz oder Steinaufbauten. Hört sich das eher nach Ihrem Grundstück an? Dann kaufen Sie besser einen Mähroboter mit einer Quadratmeterkennzahl, die ihrer Fläche annähernd entspricht.

Hier eine Skizze einer unserer Testgelände.
Hier eine Skizze einer unserer Testgelände.

Den Kanten gilt besondere Beachtung. Roboter können nämlich nur in einem Fall exakt den Rand abmähen: Wenn die angrenzende Fläche ebenerdig mit der Rasenfläche ist. An einer Wand entlangfahrend kann das mittig sitzende Mähwerk den Rand nicht erreichen. Hier bleibt hohes Gras stehen, das sie manuell mit einem Rasentrimmer entfernen müssen. Unser Testsieger von Worx kommt bis auf wenige Zentimeter an den Rand heran und lieferte hier das beste Ergebnis von allen Robos im Test, aber ganz schafft er es auch nicht.

Auch mit einem Mähroboter bleibt Ihnen das manuelle Beschneiden der Ränder mit einem Trimmer also nicht erspart – es sei denn, alle Ränder sind ebenerdig und können vom Roboter überfahren werden.

Hindernisse

Wie gut ein Mähroboter seine Arbeit verrichtet, hängt stark davon ab, wie der Untergrund beschaffen ist. Ihr Garten wurde durch einen Gartenlandschaftsbauer professionell angelegt? Herzlichen Glückwunsch, dann ist Ihr Rasen sicherlich vollkommen plan und Gehwege oder Trittsteine sind auf Höhe des Rasens eingelassen – ein Paradies für Ihren Mähroboter!

Oft sehen Gärten jedoch anders aus: Mehr oder minder große Steigungen, kleine Anhöhen, Bereiche mit groben Steinen, lockerem Rand oder Rasenkanten, die mal ebenerdig und dann wieder fünf Zentimeter höher sind.

Störquellen auf der Rasenfläche müssen beseitigt werden

Auf solche Umstände haben wir unseren Gartentest ausgelegt und kürten am Ende den Auto-Mäher, der auch unter suboptimalen Bedingungen die wenigsten Störungen hatte.

Schubkarre, Gießkanne, Gartengeräte, Spielzeug, Tische, Sonnenschirme oder Gartenschlauch – in einem belebten Garten liegen solche Dinge ständig herum. Das alles sind für einen Mähroboter Fallen, die ihn blockieren können. Im Idealfall kann der Roboter damit umgehen: Er umrundet den Grill und den Gast auf dem Liegestuhl, fährt über einen flach liegenden Schlauch und macht auch einen Bogen um den Rasensprenger. So stellt man sich das vor.

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Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
Laub ist ein Soft-Hindernis, das nicht erkannt wird. Hier fahren sich viele Mäher fest (AL-KO Robolinho 500 W).
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Dank Ultraschall erkennt der Roboter Laubhaufen. Andere Mäher fahren in das Soft-Hindernis hinein.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Ultraschall erkennt auch luftiges Hindernis.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L30 Elite: Das Vorderrad ist im Hindernis stecken geblieben.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L30 Elite: Wenn es nicht mehr vorwärts geht, dann graben sich die Räder oft in den Rasen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Der Ambrogio L30 Elite bleibt stecken, der AL-KO fährt einfach drüber.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L30 Elite: Solche ebenerdigen Hindernisse müssen für den L30 Elite eingegrenzt werden.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L30 Elite: Er bleibt im Sand auf ebener Fläche stecken.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Stiga Autoclip M5: Festgefahren am Rand.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Stiga Autoclip M5: Die Schmutzabstreifer sind ein Nachteil im Sand.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Er blieb auf unserer Mischfläche ebenfalls zu oft im Sand stecken ...
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
... und wühlt uns Löcher in den sandigen, leichten Boden.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die nicht optimale Bodenfreiheit lässt den Husqvarna Automower aufsitzen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Er fährt sich fest und gräbt sich regelrecht ein.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die schmalen Räder des Husqvarna Automower 420 sind eine Schwachstelle bei weichem oder nassen Sand.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Auch der Bosch Indego 400 bleibt im Sand stecken.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Grund ist die knappe Bodenfreiheit.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Bergab hängt die Schürze des Gardena R40Li fest.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Gardena smart Sileno city 500.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Er hat etwas schmalere Räder als der AL-KO.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L60B+: Die kleinen Rädchen sorgen für einen Stopp bei niedrigen Barrieren, behindern aber nicht die Geländeeigenschaften.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
In weichem Sand haben die Zahnrad-Räder Probleme.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
In dieser Passage bleibt er mit einem Fehler stecken.

Doch die Realität sieht oft anders aus: Leichte Hindernisse, etwa ein Eimer oder die leere Gießkanne, werden vor sich hergeschoben, Kabel oder Schnüre aufgewickelt oder zerschnitten. Auch das eigene Begrenzungskabel, wenn oberirdisch schlecht verlegt, durchtrennt der Mäher ohne Gnade, um dann mit Störung liegenzubleiben.

Es ist wie mit einem Staubsaugerroboter: Der automatische Rasenmäher braucht eine freie Bahn und die müssen Sie herstellen. Nur wirklich flachliegende Kabel oder Schläuche überfährt der Roboter. Wenn Sie ganz sichergehen wollen, vermeiden Sie aber auch solche potentiellen Gefahrenquellen.

Korridore und Teilflächen

Im Test fiel uns ein wichtiges Thema auf, das Sie im Vorfeld bedenken sollten: Roboter können mehrere Teilflächen bearbeiten, wenn sie durch einen ausreichend breiten Korridor verbunden sind. Die kritische Formulierung hier lautet »ausreichend breit«. Ihre zwei Flächen verbindet ein schmaler Fußweg von 60 Zentimeter Breite? Vergessen Sie’s, ein Mähroboter kann so einen Korridor nicht passieren.

Warum? Der Roboter ist doch nur 30 bis 40 Zentimeter breit? Es liegt an den Begrenzungskabeln, die an den Grenzen des Gartens verlegt werden müssen und für den Mäher die Außengrenze markieren. Sie signalisieren dem Robo: Hier geht’s nicht weiter. Diese Kabel werden aber mit 20 bis 30 Zentimeter Abstand vom Rand verlegt. In der Passage würden also Null bis 20 Zentimeter zum Fahren bleiben. Das reicht natürlich nicht, denn der Roboter bemerkt rechts und links die Begrenzung und fährt nicht weiter.

Doch es es gibt auch hierfür Lösungen. Den Bosch Indego S+ 350 können Sie zum Beispiel manuell auf solche Teilflächen setzen.

Korridor: Worx nennt 1 Meter, 80 Zentimeter genügen aber auch
Korridor: Worx nennt einen Meter Mindestbreite, 80 Zentimeter genügen aber auch.

Welche Breite Korridore für ein bestimmtes Modell haben müssen, erfährt man leider nicht aus den Datenblättern der meisten Mähroboter. Beim Husqvarna Automower 420 ist es ein Meter. Dem Worx genügen auch 80 Zentimeter, wir haben es ausprobiert.

Wenn Sie besonders schmale Passagen haben, die vielleicht sogar noch einen Tick knapper sind, sollten Sie auf jeden Fall zu einem Modell mit Suchkabel greifen. Das finden Sie bei den Husqvarna Automowern und bei Gardena Sileno Life / Sileno City. Das Suchkabel ist ein drittes Kabel, das an der Ladestation beginnend durch den Korridor führt und mittig in einer Freifläche endet. Es löst zwei Probleme: Es führt den Roboter zuverlässig zur entfernten Teilfläche – und bei schwachem Akku auf schnellstem Weg zur Station zurück.

Die meisten Modelle haben aber kein Suchkabel, auch unser Testsieger nicht. Worx setzt auf AIA (Artificial Intelligence Algorithm). Der Mähroboter erkennt wenn er sich in einer engen Passage befindet und navigiert dort recht effektiv durch. Wenn er an das Begrenzungskabel stößt, setzt er nicht zurück, sondern prallt ab, was ihn durch die Passage führt.

Störungen und Festfahren

Unser Testfeld enthielt eine schmale Passage, hier haben sich selbst der kleine Gardena R40Li und der schmale Bosch Indego 400 Connect immer wieder festgefahren. Kein Problem war das für den Worx Landroid M 700, mit seinen breiteren Rädern und der guten Bodenfreiheit bleibt er dort kein einziges Mal liegen.

Die Fläche enthielt zudem eine Steigung in Form einer kleinen Bodenerhöhung von knapp zehn Zentimetern. Der Bosch Indego 400 blieb hier mit seiner tiefen Schürze regelmäßig stecken, der Landroid nie.

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Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Worx Landroid M 700 WR142E: Messer sitzen am Rand, das sorgt für einen besseren Kantenschnitt
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robolinho 500 E: Schneidwerk mit fixierten Einzelklingen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robolinho 500 E: Dank zweier Frontrollen auch bei Sand geländegängig.
Bosch Indego S+ 350: sehr geringe Bodenfreiheit
Bosch Indego S+ 350: sehr geringe Bodenfreiheit.
Stihl iMow RMI 422 PC - die Bodenfreiheit ist knapp
Stihl iMow RMI 422 PC: Die Bodenfreiheit ist knapp.
Worx Landroid M500 (WR141E) - Die Bodenfreiheit ist mehr so gut wie beim Landroid SO500i
Worx Landroid M500 (WR141E): Die Bodenfreiheit ist mehr so gut wie beim Landroid SO500i.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Husqvarna Automower 420: Die Bodenfreiheit könnte größer sein.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Zwei frei bewegliche Rollen an der Frontseite des Automower 420.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Breite Räder aber wenig Bodenfreiheit beim Robomow RC308 U.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Knappe Bodenfreiheit bei mittelbreiten Rädern hat der Bosch Indego 400 Connect zu bieten.

Aber auch die anderen Mähroboter blieben immer irgendwo hängen. Bei Ambrogio L30 Elite und Stiga Autoclip M5 war die hektische Fahrweise auf sandigem Untergrund oftmals die Ursache, aber auch die knappe Bodenfreiheit. AL-KO Robolinho 500 E und Robolinho 500 W überraschten trotz Schürze, die aber nicht ganz so tief hängt wie bei Gardena, mit sehr wenigen Störungen im Einsatzgebiet.

Selbst der teure Robomow RC308 U blieb in einer winzigen Vertiefung unter einem Busch stecken, ebenso bei seiner Randfahrt an einem etwas höherstehenden Rasenkantenstein. In unserem zugegeben anspruchsvollen Test-Garten waren solche Unfälle eher die Regel als die Ausnahme. Der Worx Landroid – aber auch die beiden AL-KO Robolinhos – bildeten hier die große Ausnahme, weshalb beide, vor allem für alle die einen etwas wilderen Garten haben, unsere Empfehlungen sind.

 Mähroboter Test: Tecnologia Aia Worx
AIA bei Worx: Der Roboter manövriert zwischen den beiden Begrenzungskabeln.

Messer: fest oder beweglich?

Rotierende Klingen scheinen sich bei Mährobotern durchzusetzen – die meisten Geräte im Test setzen auf dieses Schnittsystem. Das Prinzip: Drei oder vier kurze Cuttermesser sind beweglich an einer rotierende Scheibe befestigt. Sie schlagen das Gras nicht ab, sondern schneiden es.

Diese Methode macht weniger Lärm, beschädigt unter den Mäher kommende Objekte nicht oder wenig und soll besser für das Gras sein.

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Mähroboter Test: Mähroboter Alle
Update 04/2020 (links nach rechts): oben Fuxtec FX-RB144 UND Yardforce Compact 400Ri, unten Worx Landroid M 700 WR142E und AL-KO Robolinho 500 W.
Update 06/2019: Bodenfreiheit der Testgeräte, von links nach rechts: Bosch Indego S+ 350, Worx Landroid M500 (WR141E), Stihl iMow RMI 422 PC
Update 06/2019: Bodenfreiheit der Testgeräte, von links nach rechts: Bosch Indego S+ 350, Worx Landroid M500 (WR141E), Stihl iMow RMI 422 PC.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Rasenroboter im Update 2018 – Unterseite: Gardena smart Sileno city 500, AL-KO Robolinho 500 E, Worx Landroid SO700i (obere Reihe) Ambrogio L60B+, Ambrogio L30 Elite, Stiga Autoclip M5 (untere Reihe).
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Worx Landroid M 700 WR142E: Die Schiene verhindert, dass Finger oder Zehen ins Messer kommen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
AL-KO Robolinho 500 E: vier fixierte Klingen.
Mähroboter Test: Maehroboter Yardforcecompact400ri
Der Yardforce Compact 400 RI von unten.
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
AL-KO Robolinho 500 W: feststehende Messer auf zwei Höhen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
AL-KO Robolinho 500 E: vier fixierte Klingen.
Bosch Indego S+ 350: freischwingende Klingen
Bosch Indego S+ 350: freischwingende Klingen.
Bosch Indego S+ 350: freischwingende Klingen
Bosch Indego S+ 350: freischwingende Klingen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Worx Landroid SO700i: drei bewegliche Klingen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Drei bewegliche Klingen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Rotierende "Rasierklingen" beim Gardena R40Li.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Das Schneidwerk des Gardena R40Li.
Stihl iMow RMI 422 PC - feststehendes Messer
Stihl iMow RMI 422 PC: feststehendes Messer.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L30 Elite: feststehendes Vierklingenmesser mit 25-60 Millimetern Schnitthöhe.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L30 Elite: Messer mit 25-60 Millimetern Schnitthöhe.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Stiga Autoclip M5: feststehendes Vierklingenmesser mit 25-60 Millimetern Schnitthöhe.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L60B+ feststehendes Vierklingenmesser mit zwei Schnitthöhen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die Vierklingenmesser sind dünn und biegsam.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Drei bewegliche Klingen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die Schneidwerke des Worx und des Robomov im Vergleich.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Feststehendes Messer mit stufenloser Höhe beim Robomow RC308 U.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Stufenlose Schnitthöhe ist auch beim Robomow RC308 U möglich.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Das Schneidwerk des Bosch Indego 400.
Mähroboter Test: Mähroboter Fuxtec Fx Rb144
Fuxtec FX-RB144: An der Unterseite gibt es viel Bodenfreiheit.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Der Schlitten soll Verletzungen verhindern.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Das weit links sitzende Schneidwerk des Worx kommt nah an die Kante heran.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die rotierenden Klingen beim Worx.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die Schnitthöhe ist stufenlos einstellbar.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Es gibt einen Schutzschlitten über dem seitlichen Messer.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Motor und Schlitten werden für die Schnitthöhe nach oben oder unten bewegt.

Feststehende Messer sind das klassische Handwerkszeug des Elektro- oder Benzinrasenmähers. Dort erzeugt der schnell drehende Motor eine Sogwirkung, die selbst liegendes Gras anhebt. Es wird von den festen Messern abgeschlagen und vom Luftstrom in den Fangsack befördert.

Mulchen statt Rechen

Kleine Tiere und alles, was sich da im Gras befindet – und auch dort bleiben könnte – wird beim klassischen Mähen aus dem Rasen herausgeholt, weil das gemähte Gras aufgesaugt oder zusammengerecht wird. Das entzieht dem Rasen Humus und damit Nährstoffe, die dann wieder künstlich zugeführt werden müssen. Denn das Schnittgut ist, wenn es trocknet und sich zersetzt, ein guter Stickstoffdünger.

Mulchen ist gut für den Rasen

Mähroboter haben keinen kräftigen Motor mit Sogwirkung und auch keinen Fangkorb, deshalb bleibt das geschnittene Gras einfach liegen. Das macht aber nichts, denn durch die sehr häufige Frequenz des Schnittes werden nur kurze Halme geschnitten, man sieht also kein Heu herumliegen. Dieses sogenannte Mulchen ist besser für den Rasen als das klassische Mähen, weil es den Rasen gleichzeitig düngt. Die Grashalme bestehen zu 90 Prozent aus Wasser und das Schnittgut wird dadurch sehr schnell vom Boden aufgenommen. Durch den regelmäßigen Schnitt hat die Rasenfläche immer dieselbe Höhe – und sieht schön gepflegt aus.

Nachteile eines Mähroboters

Für die Liebhaber eines naturbelassenen Gartens kann häufiges Mähen ein Problem sein: Gänseblümchen und Löwenzahn werden verschwinden, denn sie haben keine Zeit, Blüten anzusetzen. Wer im Garten statt eines Rasens lieber eine möglichst natürliche Wiese haben möchte, sollte von Mährobotern die Finger lassen.

Sicherheit: Mähen ohne Aufsicht?

Mähroboter bergen eine Verletzungsgefahr. Sie ist zwar gering, aber doch vorhanden. Damit niemand in die Klingen greift – etwa spielende Kinder, die sich das Gerät schnappen – haben viele Roboter Hebe- und Neigesensoren. Wird das Gerät angehoben oder auf die Seite gelegt, stoppen die Messer sofort. Achten Sie beim Kauf auf die zwei Sensoren!

Weit ausladende, tiefe Schürzen, speziell bei StihlGardena und Husqvarna, sind ein weiteres Sicherheitsmerkmal. Selbst wenn jetzt mal ein nackter Fuß seitlich überfahren wird, ist da noch genügend Platz bis zu den Messern.

Schutzschlitten über dem seitlichen Messer (Worx)
Schutzschlitten über dem seitlichen Messer (Worx).

Die beweglichen Rasierklingen bei Worx, Bosch, Gardena und Husqvarna zerschlagen feste Hindernisse nicht. So wird weder Kinderspielzeug zertrümmert, noch wird ein Finger im fast unmöglich Fall des Zugriffs abgeschlagen. So kommt es im schlimmsten Fall nur zu einer Schnittverletzung.

 Mähroboter Test: Mähroboter Fuxtec Fx Rb144
Fuxtec FX-RB144: Der Roboter fährt zu schnell und zu hektisch! Bis er stoppt, ist der Fuß längst im Messer.

Was ist mit Tieren?

Es kann passieren, dass kleine Katzen unter den Mäher kriechen. Da die Roboter aber erst aus der Station herausfahren und dann den Motor anlassen, besteht keine Gefahr.

Kleintiere: Die Roboter im Test fahren erst aus der Station, dann setzen sie die Messer in Gang.
Kleintiere: Die Roboter im Test fahren zuerst aus der Station, erst dann setzen sie die Messer in Gang.

Auch überfahren kann der Roboter Tiere nicht – Stoßsensoren werden ihn anhalten, wenn das Tier nicht ohnehin vorher das Weite sucht. Ihre Familie Zwergschildkröten sollte jedoch besser im Terrarium bleiben.

Mähroboter sind verglichen mit Rasenmähern deutlich leiser und werden Haustiere daher kaum stören.

Besser mit der App?

Viele Mähroboter lassen sich über eine Smartphone-App bedienen, aber nicht alle. Wirklich notwendig ist eine App aus unserer Sicht nicht. Denn ein Mähroboter soll nach der Installations- und Testphase vollkommen autark seinen Dienst verrichten. Es gibt keinen Grund, warum eine Rasenmäher-App uns mit Statusmeldungen über ein blockiertes Schneidwerk nerven muss.

App-Steuerung bringt keine nennenswerten Vorteile

Es mag am Anfang vielleicht interessant sein, via App zu beobachten, ob der Roboter aktuell wirklich fährt, und natürlich ist es lustig, den Mäher vom Büro aus zu starten. Aber mal ehrlich: Wer macht sowas nach einem Monat noch? Insofern hatten smarte und weniger smarte Roboter ohne App die gleichen Chancen in unserem Test.

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Stihl iMow RMI 422 PC App: Roboter weg? dank GPS und Map finden Sie ihn schnell wieder.
Stihl iMow RMI 422 PC App: Aktivzeiten - Sie sehen schon die Wettervorhersage
Bosch Indego S+ 350: Aktivzeiten - jetzt kann er mähen, muss aber nicht - z. B. bei Trockenheit
Bosch Indego S+ 350: Automatik-Betrieb innerhalb von Zeitfenstern
Worx Landroid M500 App: Aktivzeiten
Worx Landroid M500 App: Rasenflächenrechner
Worx App: Status

Einige Vorteile haben Apps dann aber doch: Sie können Aktivzeiten und andere Einstellungen einfacher festlegen als über das Menü am Gerät. Beim Landroid M500 (WR141E) hat der Hersteller gleich auf ein Menü verzichtet, Sie müssen zwingend die App benutzen.

Oder aber der Roboter hat ein GPS-Modul. Auf der Map können Sie dann ihren Roboter wiederfinden – selbst wenn ihn jemand entwendet hat (Stihl iMow in der Version PC, Bosch Indego, Worx Landroid M 700 mit Radiomodul).

Installation mit Begrenzungskabel

Anders als der Staubsaugerroboter kennt unser Gartenhelfer nicht automatisch seine Grenzen. Der Arbeitsbereich der Kollegen im Haus wird durch Wände, Türen oder Absätze begrenzt, hier braucht es höchstens mal eine virtuelle Wand, um bestimmte Zonen auszuschließen. Eine Ausnahme ist der Ambrogio L60B+, der spezielle Sensoren für Gras hat und ohne Kabel auskommt. Allerdings muss er unter Aufsicht laufen.

Der Automatikrasenmäher würde auf die Straße fahren oder in den nächstbesten Teich, denn er hat weder Absturzsensoren, noch irgendeine clevere Landkarte mit zentimetergenauer GPS-Ortung. Stattdessen gibt ein schlichtes Kabel mit einer geringen Spannung dem Roboter sein Operationsgebiet vor.

Die Fläche wird dafür, ausgehend von der Ladestation, im Uhrzeigersinn mit einem Kabel eingegrenzt. Es endet zum Schluss wieder an der Basis, wo sich der Kreis schließt.

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Installation: Draht wird mitgeliefert, außer bei Husqvarna
Der Draht wird bei fast allen mitgeliefert, außer bei Husqvarna.
Installation: selten, Erdnägel mit Rippen (nur OneConcept)
Ebenfalls selten sind Erdnägel mit Rippen (nur OneConcept).
Erdnägel: fast alle sind bei sandigen Böden schlecht, sie sind zu kurz und haben keine Rippen.
Fast alle sind bei sandigen Böden schlecht, sie sind zu kurz und haben keine Rippen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Lange Erdnägel, die sich auch für sandige Böden eignen.
Installation: Abstandslehre mitgeliefert (Gardena)
Eine Abstandslehre wird mitgeliefert (Gardena).
Einige Herstellern liefern gleich ein Behelfs-Lineal mit.
Einige Herstellern liefern gleich ein Behelfslineal mit.
Installation: das Kabel wird in wenigen Wochen komplett eingewachsen sein.
Das Kabel wird in wenigen Wochen komplett eingewachsen sein.
Installation: kleine Erdnägel fixieren das Kabel.
Kleine Erdnägel fixieren das Kabel.
Installation: manche Roboter mögen keine 90-Grad-Ecken (Robomov)
Manche Roboter mögen keine 90-Grad-Ecken (Robomov).
Installation: am besten zuerst die Erdnägel verteilen
Am besten zuerst die Erdnägel verteilen.
Installation: Hindernisse wie diese Insel müssen eingegrenzt werden.
Hindernisse wie diese Insel müssen eingegrenzt werden.
Installation: ebenerdige Pflasterungen kann der Roboter mähend überfahren
Ebenerdige Pflasterungen kann der Roboter mähend überfahren.
Installation: Alternativ kann das Kabel in die Erde eingelassen werden.
Alternativ kann das Kabel in die Erde eingelassen werden.
Installation: Achtung hohe Kante!
Achtung: Hohe Kante!
Roboter könnten ihre Randfahrt abbrechen, wenn Begrenzungskabel zu dicht verlegt.
Roboter könnten ihre Randfahrt abbrechen, wenn Begrenzungskabel hier zu dicht verlegt werden.
Mähroboter im Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Der Roboter von AL-KO erkennt die Nebenfläche durch zwei eng verlegte Kabel.

Das Begrenzungskabel wird mit kleinen Erdnägeln im Rasen befestigt und wächst innerhalb weniger Wochen vollkommen ein. Es ist dann nicht mehr sichtbar, zumindest an den meisten Stellen – leider auch nicht für Spaten oder Hacke, der Gartenfreund muss fortan aufpassen, das Kabel nicht selbst zu durchtrennen.

Eine Verlege-Maschine legt das Begrenzungskabel ruck zuck 5 cm unter die Erde.
Eine Verlegemaschine legt das Begrenzungskabel ruckzuck fünf Zentimeter unter die Erde.

Sie wollen kein offenliegendes Kabel im Garten? Dann verlegen Sie doch unterirdisch. Am schnellsten geht das mit so einer Maschine vom Stihl-Fachhändler. Länger dauert es mit dem Spaten von Hand. Wichtig: Der Draht darf nicht tiefer als fünf Zentimeter in der Erde liegen, sonst ist das Signal zu schwach.

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Mähroboter Test: Optional übernimmt der Stihl-Händler die Einrichtung für Sie
Optional übernimmt der Stihl-Händler die Einrichtung für Sie.
Eine Verlege-Maschine legt das Begrenzungskabel ruck zuck 5 cm unter die Erde.
Eine Verlegemaschine legt das Begrenzungskabel ruckzuck fünf Zentimeter unter die Erde.
Eine Verlege-Maschine legt das Begrenzungskabel ruck zuck 5 cm unter die Erde.
Eine Verlegemaschine legt das Begrenzungskabel ruckzuck fünf Zentimeter unter die Erde.
Verlege-Maschine: mehr sehen sie nicht nach der Verlegung des Erdkabels
Verlegemaschine: Mehr sehen Sie nach der Verlegung des Erdkabels nicht.
Um einen Baum kann man mit einem Spaten das Kabel verlegen.
Um einen Baum kann man das Kabel mit einem Spaten verlegen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Der Fachhändler übernimmt die exakte Installation des Husqvarna.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Nur bei dieser Basis kann das Gras durchwachsen (Worx).
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mit Erdschrauben wird die Basis befestigt (Worx).
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Selten sind die Erdnägel aus Metall (nur OneConcept).
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Typisch sind Erdschrauben für die Basis aus Kunststoff (Bosch).
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Hier wird die Station den Rasen darunter zerstören.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Geschlossene Ladestationen zerstören die Grasnarbe.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Worx Landroid SO700i: Die einzige Basis mit Rasengitter, hier kann der Rasen durchwachsen.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Die Basis kann aber auch außerhalb der Rasenfläche aufgestellt werden.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Selten gibt es Controller, wie hier bei Robomov.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Wasserdichter Netzstecker von Worx.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Wasserdichte Steckverbindung von Worx.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robolinho 500 E: Im Winter kann die Bodenplatte draußen verbleiben, der "Turm" wird abgesteckt.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robolinho 500 E: Anschluss der Kabel an die Basis.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Worx Landroid SO700i: Sehr gutes Handbuch mit vielen Details und großen Zeichnungen.

Innenliegende Hindernisse, wie ein Blumenbeet oder ein Strauch, können durch Schleifen eingegrenzt werden. Das Randkabel wird dazu zum Objekt geführt, um das es einen Kreis schlägt. Entlang des hinführenden Kabels gelangt der Draht dann wieder an die äußere Umrandung.

Doch keine Angst, nicht jeder Baum oder Strauch muss »umkabelt« werden. An feste Hindernisse stößt der Roboter und umfährt sie. Alternativ kann das Kabel auch eingegraben werden, wofür es eine Maschine gibt. Es genügt jedoch auch ein flacher Spaten, der einen Schlitz in die Oberfläche schneidet.

Je genauer Sie das Begrenzungskabel entlang des Randes bzw. um innen liegende Bereiche verlegen, umso weniger Arbeit haben Sie mit Nacharbeiten der Ränder. Zu Hauswänden oder hohen Objekten sollten Sie 20 bis 30 Zentimeter Abstand halten, lesen Sie dazu genau die Anleitung des Geräts.

Ladestation

Jeder Robotermäher wird mit einer Ladestation geliefert. Sie ist typischerweise wetterfest und muss nicht überdacht werden. Schaden kann es jedoch nicht, denn speziell die Sonne wird dem Kunststoff und den Gummiteilen mit der Zeit mächtig zusetzen.

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Einige Ladestationen
Einige Ladestationen.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Worx Landroid M 700 WR142E: Rasengitter-Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Worx Landroid M 700 WR142E: Der Roboter ist nach IP67 wetterfest.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Worx Landroid M 700 WR142E: seitliches Andocken.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robolinho 500 E: Die Basis wird von rechts angefahren.
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
AL-KO Robolinho 500 W: wetterfestes Netzteil.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Basis.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Worx Landroid WR105SI.
Bosch Indego S+ 350: Basis
Bosch Indego S+ 350: Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Al Ko Robolinho500wi
AL-KO Robolinho 500 W: Basis.
Bosch Indego S+ 350: in der Basis
Bosch Indego S+ 350: in der Basis.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Gardena R40Li: Basis.
Stihl iMow RMI 422 PC - Basis mit Dach
Stihl iMow RMI 422 PC: Basis mit Dach.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Husqvarna Automower 420: Basis.
Worx Landroid M500 (WR141E) - in Ladestation - sie kann einwachsen
Worx Landroid M500 (WR141E) in seiner Ladestation.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Worx Landroid SO700i: Wieder eine Basis mit Rasengitter.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Ambrogio L30 Elite: Die Basis ist baugleich mit der von Stiga.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Stiga Autoclip M5: Die Basis ist baugleich mit der von Ambrogio.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Gardena smart Sileno city 500: Basis.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Robomow RC308 U: Basis.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Bosch Indego 400 Connect: Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Fuxtec Fx Rb144
Fuxtec FX-RB144: Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Fuxtec Fx Rb144
Fuxtec FX-RB144: Basis von unten.

Im Handel werden Garagen passend für bestimmte Robo-Mäher angeboten. Sie können natürlich auch Ihre eigene aus Holz oder Stein bauen, sofern Sie die Einfahrtschneisen Ihres Roboters freilassen.

Die Station muss nicht zwangsläufig auf dem Rasen stehen, eine Pflasterung würde auch gehen. Die Fixierung des Begrenzungskabels kann dabei mitunter schwierig sein.

Und im Winter?

Der Mähroboter sollte ab Ende Herbst und den Winter hindurch in die Pause geschickt werden – in dieser Zeit wächst der Rasen ohnehin nicht. Der Akku könnte durch niedrige Temperaturen Schaden nehmen und das Gerät durch Kondenswasser.

Roboter und Station sollten also vom Kabel gelöst und in die Garage gebracht werden. Den Mäher sollte man hin und wieder aufladen oder einfach in der angeschlossenen Ladestation belassen.

So haben wir getestet

Für den Test haben wir jeweils mit einem Vorlauf von mehreren Monaten 19 Roboter beschafft und in mehreren Gärten getestet. Alle Geräte wurden uns für den Zeitraum des Tests kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Mähroboter Test: Mähroboter Alle
Update 06/2019: Unsere Testgeräte, von links nach rechts: Bosch Indego S+ 350, Worx Landroid M500 (WR141E), Stihl iMow RMI 422 PC
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Bosch Indego S+ 350: Cleverer Allrounder, der Ihren Garten kartiert und in Bahnen sowie punktgenau mäht.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Stihl iMow RMI 422 PC - fährt super auf dem Erdkabel
Worx Landroid M500 (WR141E) - Weiterentwicklung des Landroid SO500i mit Wechsel-Akku und Modul-Schacht
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.

Fein manikürten englischen Rasen schafft jedes Gerät, ein Fußballfeld ebenso, wie unser Test in gepflegten Gärten gezeigt hat. Zum Härtetest haben wir die Mähroboter daher in einem lebensechten, naturnahen Garten mit Spielplatz, Bäumchen, Buschwerk, Gemüsebeeten, schmalen Passagen und vielen Unebenheiten gesetzt. Hier mussten die Roboter beweisen, was sie unter erschwerten Bedingungen können.

 Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei

Testsieger: Worx Landroid M 700 WR142E

Unsere Empfehlung für alle, die eine Rasenfläche zwischen 500 und 1.000 Quadratmetern haben, ist der Worx Landroid M 700 WR142E. Er hatte dank ausreichend Bodenfreiheit und breiter Räder kaum Schwierigkeiten mit Engpässen, Steigungen und Rampen. Sein wichtigstes Merkmal ist das Baukastenprinzip: Sie erwerben ein Basismodell, das Sie hinsichtlich Akku-Kapazität, Sensorik und Funkmodul nach eigenen Wünschen ausrüsten können.

Unser Favorit

Worx Landroid M 700

Test  Mähroboter: Worx Landroid M 700
Fährt leise, ist aufrüstbar und hat einen entnehmbaren Akku.

Der kompakte und sehr stabile Roboter-Mäher fühlt sich auch im hügeligen Gelände wohl, er umfährt problemlos Büsche, Mülltonnen und die Ziegelsteinburg der Kinder.

Dank Automatikbetrieb war der Worx Landroid ruckzuck im Einsatz. Dazu mussten wir noch nicht einmal die App bemühen.

Der Worx Landroid M700 fährt sich kaum fest und mäht sehr nah an den Rändern

Der Landroid kommt mit seinem seitlichen Mähwerk sehr nah an den Rand. So bleibt für das nachträgliche Trimmern sehr wenig stehen.

Bei Regen fährt er dank Regensensor eigenständig zur Basis zurück. Er kann als einziger im Test seitlich seine Station anfahren – seine Worx-Schwestern können das natürlich auch. Zudem besitzt die Station ein Rasengitter, der Rasen darunter wird also nicht zerstört und sogar gemäht.

Installation

Der Worx Landroid wird mit einem Installations-Kit ausgeliefert. Das enthält für eine Fläche von 700 Quadratmetern das Befestigungsmaterial, also Erdkabel, Heringe und Erdschrauben für die Basis sowie einige Kabelklemmen.

Erdnägel: fast alle sind bei sandigen Böden schlecht, sie sind zu kurz und haben keine Rippen.
Erdnägel: Fast alle enttäuschen bei sandigen Böden. Sie sind zu kurz und haben keine Rippen.

Leider sind die Erdnägel recht kurz und ohne Rippen. In weichem Sand halten sie schlecht, was sich besonders bei welligem Untergrund negativ bemerkbar macht.

Beschaffen Sie sich bei sandigen Untergründen längere Erdnägel oder verlegen Sie das Kabel gleich im Boden. Und falls Sie viele »Inseln« haben, die Sie eingrenzen wollen, besorgen Sie sich am besten gleich noch eine zweite Rolle Begrenzungskabel und einige Kabelklemmen.

Lob verdient die amüsant geschriebene und ausführliche Bedienungsanleitung des Worx Landroid. Der Roboter wird als kleiner Freund und Helfer eingeführt, dem man am besten gleich einen Namen wie »Shawn« verpasst. Gute Anleitungen haben zwar auch Bosch, AL-KO und Gardena, doch so viel Freude am Lesen hatten wir nur bei Worx.

Abgesehen von der Verlegung des Begrenzungskabels verging vom Auspacken bis zum ersten Start des Testsiegers gerade mal eine knappe halbe Stunde. Der Worx macht keine Rand-Testfahrt und startet im Automatikbetrieb nach eigenem Ermessen seinen Mähvorgang. Nur wenn Sie Zeiten und Zonen einstellen möchten, muss der Landroid mit dem WLAN und seiner App verbunden werden.

Skalierbarkeit – ein Roboter nach Ihren Wünschen

Der Worx Landroid M 700 WR142E wird als Baukasten verkauft. Das Basismodell ist unter Umständen sogar ohne Akku erhältlich. Je nach Fläche, wählen sie 20 Volt Powershare-Akkus mit zwei oder vier Amperestunden. Sofern bereits solche Worx Akkus ein Einsatz sind, brauchen Sie gar keine erwerben. Natürlich wäre eine ständiges Reinsetzen und Rausnehmen des Akkus wenig zielführend, wenn dadurch die Arbeitszeiten verpasst werden.

Richtig praktisch ist der Wechsel-Akku für die Wartung im Winter. Der Akku lagert dann frostfrei im Ladegerät, der Roboter überwintert im Schuppen.

 Mähroboter Test: Mähroboter Update Worxlandroidm700 Wr142e
Der Worx Landroid M 700 WR142E kann mit verschiedenen Modulen erweitert werden.

Das Anti-Collision-System (ACS) ist ein nach vorn ausgerichteter Ultraschall-Aufsatz für 180 bis 200 Euro. Dadurch werden Hindernisse erkannt und ohne Anstoßen umfahren. Das ist eine sehr elegante Lösung und verhindert das Beschädigen von Gartenmöbeln etc.

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Worx Landroid M 700 WR142E: Off-Limits-Magnetband – unterirdisches Verlegen ist geboten.

Die Off-Limits-Magnetbänder könnten Sie brauchen, wenn inmitten der Rasenfläche kleine Blumeninseln oder ähnliches sind. Es geht um Objekte, bei denen die Kabeleingrenzung zu aufwendig wäre. Das Magnetband in der Erde rund um das Objekt verlegt, in der Spalte eines Spatens geht das schnell und spurlos. Dann stecken sie noch einen Sensor an die Unterseite des Roboters und schon fährt er nicht mehr über die Magnetmarkierung.

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Worx Landroid M 700 WR142E: Ultraschallmodul anstecken.

Voice Control ist ein Modul, das den Landroid zur Sprachsteuerung befähigt. Damit entfällt das leidige Herumtippen auf den kleinen Tasten und das Smartphone mit der App kann auch im Haus bleiben. Nach Drücken der roten Stop-Taste stellt der Landroid einfache Fragen und verhält sich entsprechend der Antwort. Voice Control kann verschiedene Sprachen und Akzente erkennen und benötigt kein Internet. Ausprobiert haben wir dieses Modul allerdings nicht.

Radio Link ist ein GPS und 4G-Mobilfunkmodul mit SIM-Karte. Der Besitzer erhält Nachrichten, wenn der Mäher aus seinem Geofence-Bereich entfernt wird. Jetzt kann das Gerät gesperrt und detektivisch geortet werden. Die enthaltene SIM-Karte ist für drei Jahre im Voraus bezahlt.

Skalierbarkeit ist praktisch, denn meist ergeben sich erst nach einer Gartensaison weitere Feature-Wünsche an den Roboter. Auf der anderen Seite ist das Basismodell ohne Akku vergleichsweise teuer und die Upgrades sind auch nicht für einen schmalen Taler zu haben.

Bedienung an Gerät und App

Der Landroid hat ein kleines LC-Display und einige, wenige Tasten. Die Stopptaste springt aufgrund ihrer Größe ins Auge. Am Gerät können die wesentlichen Settings eingestellt werden: Automatikbetrieb mit Arbeitszeiten, die Uhrzeit oder den WiFi-Funk.

Die Smartphone-App dient im Wesentlichen zur Feinjustierung von Betriebszeiten, dem Management von Zonen und der Auswertung. Das kann nötig sein, wenn man bemerkt, dass im Auto-Betrieb viel zu oft gemäht wird, etwas weil die Fläche kleiner ist als 500 Quadratmeter. Über die App kennt der Worx Landroid dann auch die Uhrzeit – und man kann ihn manuell aus der Ferne starten, stoppen oder den Akku-Status einsehen.

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Worx: Einsatzplanung mit der App
Worx App: Einstellungen Multi-Zonen
Multi-Zonen Aktivierung
Worx App: Status
Worx App: das Einstellen der Arbeitszeiten geht schneller - aber das macht man in der Regel nur einmal
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Die App kann aber noch mehr, z. B. können Sicherheitsfunktionen aktiviert werden. Da fängt der Mäher an zu piepen und stellt seinen Dienst ein, sobald er aus seinem Bereich gehoben wird. Für die Ortung ihres gestohlenen Worx brauchen Sie allerdings das Radio-Link-Modul.

Stabilität und Wertigkeit

Der Landroid hat ein stabiles Kunststoffchassis. Die matten Oberflächen und die Tasten machen einen langlebigen Eindruck.

Die mittelbreiten Räder mit Gummierung teilen das gute Gesamtbild. Sie sorgen für guten Grip auch auf sandigen Böden und tragen entscheidend dazu bei, dass der Landroid auch bei Steigungen munter weiter krabbelt, bei denen andere längst das Handtuch werfen.

Nicht so schön ist das ungeschützte Display, das täglich der Witterung und der UV-Strahlung ausgesetzt sein wird.

Funktionen

Worx ist der Meinung, der Rasen muss nicht im strömenden Regen gemäht werden. Daher gibt es einen Regensensor, der natürlich auch von einem Rasensprenger ausgelöst wird. Fängt es an zu tröpfeln, fährt der Landroid zurück zur Station. Nach einer gewissen Wartezeit setzt der Roboter seinen Mähvorgang fort. Der Regensensor lässt sich aber auch deaktivieren und auch die Verzögerungszeit kann eingestellt werden.

Die Schnitthöhe des Worx wird stufenlos von drei bis sechs Zentimeter per Drehrad eingestellt. Die Schnittbreite liegt bei ihm nur bei vergleichsweise geringen 18 Zentimetern.

Die Worx Landroid-Modelle sind die einzigen Roboter im Test, deren Messer nicht mittig, sondern seitlich unter dem Mäher rotieren. Daher kann der Schnitt bis 2,5 Zentimeter an den Rand gelangen. Mit dem Zentimetermaß haben wir das nicht geprüft, jedoch war offensichtlich: Dieser Mäher kommt weiter an den Rand als alle anderen. Voraussetzung hierfür: Eine möglichst zentimetergenaue Verlegung des Kabels an den Rändern, die nicht überfahren werden können (Hauswand, Zaun, hohe Rasenkantensteine, etc.).

Damit Kinder nicht in die Messer gelangen, befindet sich am Rand eine Schutzabdeckung aus Metall. Sie lässt Grashalme durch, nicht aber den großen Zeh des kleinen Hausherrn.

Messer sind nicht mittig, sondern seitlich montiert

Wenn die Rasenfläche aus verschiedenen Bereichen besteht, die mittels Korridor verbunden sind, erkennt der Landroid sie automatisch. Bei Bedarf kann via App eine Multi-Zonen-Programmierung eingestellt werden. Damit können die Verteilung der Arbeitszeiten und der Startpunkt zum Mähen einer bestimmten Zone festgelegt werden.

Vier solcher Zonen können eingerichtet werden. Dazu startet man die Zoneneinrichtung, läuft dem Roboter hinterher und legt Zone 1 bis 4 und die jeweiligen Startpunkte fest. Jetzt kann der Worx Landroid effizienter arbeiten.

Mäh-Test

Wir hatten den Landroid mehrere Wochen im Einsatz. In dieser Zeit gingen Starkregen, Sturm und Gewitter über das Land – es hat ihm nichts ausgemacht. Das gilt aber auch für die anderen Roboter in unserem Test, wetterfest sind sie alle.

Worx liefert die einzige Station mit Gitter und seitlichem Andocken.
Worx liefert die einzige Station mit Gitter und seitlichem Andocken.

In die Station kann der Landroid seitlich einfahren, denn die Ladekontakte befinden sich nicht an der Front, wie bei den anderen, sondern rechts. So kann die Station nicht nur platzsparend abgestellt werden, sie wird auch fast unsichtbar: Durch ihre Rasengitterstruktur wächst die Bodeneinheit ein und ist schnell nicht mehr sichtbar.

Bis auf den Bosch Indego fahren alle Mäher nach dem Zufalls­prinzip

Der Landroid S fährt wie fast alle Mähroboter nach dem Zufallsprinzip im willkürlichen Zickzack über durch den Garten. Was nach Chaos aussieht, führt letztlich aber doch zu einem sauberen Ergebnis. Nach einer Woche wird jeder Halm wenigstens einmal erwischt und der Rasen sieht homogen gemäht aus. Auch der teure Husqvarna Automower 420 fährt nach diesem Prinzip, wie fast alle anderen Robos auch.

Bosch Logicut
Der Bosch Indego 400 fährt den Garten systematisch ab.

Ausnahmen sind lediglich die Bosch Indegos, die das Grundstück in parallelen Bahnen abfahren, was Bosch zu dem schönen Namen »Logicut« verleitet hat. Das geht zwar schneller, der Roboter verliert aber bei verwinkelten Flächen Effizienz. Er bleibt bei Hindernissen kurz stehen, orientiert sich neu, lädt seine Karte. All das kostet Zeit. Am Ende zählt das Ergebnis und nicht die Anzahl der Fahrten bzw. der Zeitbedarf und das ist bei Zufallsfahren nicht schlechter als bei Parallelbahnen.

An der Ladestation ist der Mäher nach zirka zwei Stunden wieder vollständig geladen. Die Laufzeit pro Akku-Ladung liegt bei rund 100 Minuten, je nach Untergrund und Komplexität der Fläche. Wir haben einen starken Powershare-Akku mit 20 Volt und 4 Amperestunden genutzt.

Die Geräuschentwicklung kann man als angenehm bezeichnen, aus 20 Metern Entfernung ist nur noch ein sachtes Surren zu vernehmen. Die Geräusche waren jedoch auch bei den anderen Robotern nicht wirklich störend. Eine Ausnahme war nur der Fuxtec FX-RB144, der sich mit einem lauten, nervigen Antriebsgeräusch unbeliebt machte.

Kosten und Wartung

Die laufenden Kosten für den Worx-Roboter spiegeln sich zuerst im Nachkauf der Ersatzklingen wieder: 30 Stück kosten im besten Fall 20 Euro. Durch eine Vorwärts- und Rückwärtsrotation wird die Messerabnutzung bei Worx reduziert und ein ordentliches Schnittbild erzeugt. Dadurch soll laut Hersteller nur einmal pro Saison ein Wechsel nötig sein, je nach Mähhäufigkeit.

Denken Sie an Kosten für Wartung und Ersatzteile

Irgendwann ist sicher ein Ersatz-Akku fällig, der 20-Volt-Lithium-Ionen-Akku kann dazu einfach unter einer Klappe herausgenommen werden. Der Powershare mit 4,0 Amperestunden kostet rund 150 Euro, Nachbauten sind deutlich günstiger.

Im späten Herbst muss der Roboter natürlich ins Trockene. Da der Akku unter Ladung gelagert werden sollte, müssen Sie nur den Akku entnehmen und an ein Ladegerät anschließen.

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Worx Landroid M 700 WR142E: Ruhiger Roboter mit Baukastenprinzip.
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Worx Landroid M 700 WR142E: Ruhiger Roboter mit Baukastenprinzip.
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Worx Landroid M 700 WR142E: Bedienfeld und Stop-Taste.
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Worx Landroid M 700 WR142E: grobe Bereifung fürs Gelände.
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Worx Landroid M 700 WR142E: Die Schiene verhindert, dass Finger oder Zehen ins Messer kommen.
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Worx Landroid M 700 WR142E: Schnitthöheneinstellung.
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Worx Landroid M 700 WR142E: Der Roboter ist nach IP67 wetterfest.
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Worx Landroid M 700 WR142E: seitliches Andocken.
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Worx Landroid M 700 WR142E: Rasengitter-Basis.
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Worx Landroid M 700 WR142E: frisch aus dem Karton.
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Worx Landroid M 700 WR142E: ACS-Modul.
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Worx Landroid M 700 WR142E: Ultraschallmodul anstecken.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Worx Landroid M 700 WR142E: Off-Limits-Magnetband.
Mähroboter Test: Mähroboter Worxlandroidm700 Wr142ei
Worx Landroid M 700 WR142E: Off-Limits-Modul anstecken.
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Worx Landroid M 700 WR142E: Off-Limits-Modul anstecken.

Nachteile

Der Worx Landroid M 700 WR142E hat in unseren Augen kaum Schwächen: Da sind die kurzen Erdnägel zu nennen, die auf sandigem Untergrund oft nicht halten. Wir raten zur unterirdischen Verlegung, dann braucht man keine 100 Plastikhaken im Rasen zu versenken.

Für die Verbindung der App mit dem Roboter muss selbiger sich im WiFi-Bereich befinden, das ist bei größeren Gärten oft nicht möglich. Um mit dem App-Komfort und den automatischen Updates arbeiten zu können, muss sich zumindest die Ladestation im WiFi-Areal befinden. Abhilfe bei Verbindungsmangel kann das Radiomodul schaffen – es soll die Reichweite auf bis zu einen Kilometer erweitern.

Die hohen Preise für das Zubehör im Baukastensystem sind ein weiterer Punkt. So kommt der Yardforce Compact 400Ri mit Ultraschallsensoren Sensoren daher, kostet aber weniger als das Basismodell des Landroid M 700. Das entsprechende ACS-Modul kostet bei Worx alleine schon 200 Euro.

Worx Landroid M 700 WR142E im Testspiegel

Bislang gibt es keine anderen ernstzunehmenden praktischen Tests des Worx Landroid M700. Sollte sich das ändern, tragen wir die neuesten Testergebnisse hier für Sie nach.

Alternativen

Der Landroid M 700 von Worx ist unsere Empfehlung vor allem für alle, die einen mittelgroßen, vielleicht auch etwas unebenen Garten haben. Die Alternative von AL-KO kommt sowohl auf wildem als auch auf englischem Rasen zurecht und kostet nicht viel mehr. Der Yardforce Compact 400Ri ist für kleine Flächen und vor allem im Bezug auf Kinder sehr sicher.

Mehr Fläche packt der Stihl iMow RMI 422 PC, der mit GPS-Modul und Automatikbetrieb voll überzeugt hat. Der Bosch Indego S+ 350 ist für kleine Flächen. Er braucht kein WLAN und beherrscht dennoch den wettergestützten Automatikbetrieb.

Herausforderer: AL-KO Robolinho 500 E

Der AL-KO Robolinho 500 E ließ den Tester stauen: Von diesem preisgünstigen Modell hätten wir nicht erwartet, wie reibungslos und zuverlässig es mäht, zur Basis heimkehrt und die Nebenfläche findet. Die pummelige Konstruktion aus beweglicher Oberschale und darunterliegender Karosserie – ein Prinzip, das auch bei Husqvarna und Gardena genutzt wird – ließ keine gute Geländegängigkeit erwarten.

Fast genauso gut

AL-KO Robolinho 500 E

Test  Mähroboter: AL-KO Robolinho 500 E
Leiser Hindernismeister für gemischte Flächen mit sandigen Stellen.

Robolinho belehrte uns aber eines Besseren: Der Roboter blieb nicht einmal in kahlen, sandigen Bereichen stecken. Er manövrierte sich bedächtig um Hindernisse herum, ganz im Gegensatz zu Stiga oder Ambrogio mit ihrer hektischen Fahrweise.

Nützlich für das einwandfreie Fahren auf weichen Untergründen sind die zwei Vorderrollen. Bis auf Bosch und Husqvarna haben die Roboter fast immer nur eine Rolle als Vorderrad.

Robolinho 500 E: Dank zweier Frontrollen auch bei Sand geländegängig
Robolinho 500 E: Dank zweier Frontrollen auch bei Sand geländegängig.

Mit einem Robolinho 500 E können Sie also auf einige Kabelmeter verzichten, indem Sie Bäume, Sträucher oder kleine Bauwerke auf dem Rasen eben nicht eingrenzen. Ein Kabel erkennen und daran entlangzufahren ist für einen Roboter keine Kunst, Hindernisse auf der Fläche zu erkennen und um diese herumzufahren jedoch schon.

Der AL-KO soll nach Herstellerangabe Steigungen von bis zu 24 Grad überwinden können, was im Vergleich sehr viel ist. Nur der Allrad-Mäher Ambrogio L60B+ schafft noch mehr. Das nehmen wir dem AL-KO aber nicht so recht ab, denn zumindest bei nassem Gras würden die gummierten Räder ins Rutschen kommen.

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Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Er ist für Flächen bis 500 Quadratmeter geeignet.
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Ein Roboter, der in Österreich hergestellt wird, ist selten.
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Er fuhr ohne liegenzubleiben und war überraschend gut im Test.
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Dank zweier Frontrollen auch bei Sand geländegängig.
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Mit Zubehör aus dem Karton.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Status am Display.
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Eine bequeme Schnitthöhenverstellung ist ein Pluspunkt.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Breite Räder sorgen für einen guten Halt im Sand.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Seitliche Kontakte für die Basis – wie bei Worx.
Mähroboter Test: Testsieger Worx Landroid S WiFi.
Beim AL-KO-Mäher können Sie auf das Eingrenzen von festen Hindernissen wie Bäumen oder kleinen Bauwerken verzichten.
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Achtung Fingernagel! Leider klemmt die Abdeckplatte.
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Nervige Code-Eingabe nach jeder Störung.
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Die Ladekontakte.

Wer den Roboter aus der Ferne starten und den Zeitplan am Smartphone einstellen möchte, braucht die Variante AL-KO Robolinho 500 I, die einen Hunderter mehr kostet. Dann reicht aber nicht die AL-KO InTouch-App, sondern der Kunde braucht auch noch ein Lemonbeat Dongle (Antenne am USB-Stick) und eine Innogy SmartHome-Zentrale.

Die Mehrkosten und der Aufwand ergeben in unseren Augen aber wenig Sinn. Bei Worx ist das Funkmodul bereits für weniger Geld integriert und sie brauchen nur ihren heimischen Router.

Vermisst haben wir eine App nicht – im Gegenteil. Auf dem Display lassen sich Einstellungen und Zeitpläne ebenfalls einfach einrichten. Nervend in diesen Zusammenhang ist die Sicherheits-PIN, die vor Diebstahl schützen soll. Sie kann nicht deaktiviert werden und sie muss bei jedem Zugriff und nach jeder Blockade eingegeben werden.

Preis-Tipp: Yardforce Compact 400Ri

Der Yardforce Compact 400Ri kostet im Vergleich wenig, doch er bringt Eigenschaften mit, die man bei manch teureren Robotern vergeblich sucht bzw. dort teuer bezahlen muss. Das herausragende Merkmal sind zwei frontal ausgerichtete Ultraschallsensoren, die Hindernisse höher als fünf Zentimeter erkennen. Der Roboter rempelt also nicht, wie so viele seiner Kollegen, jedes Hindernis an, sondern fährt sanft drumherum.

Gut & günstig

Yardforce Compact 400Ri

Mähroboter Test: Yardforce Compact 400 Ri
Sorgt mit Ultraschallsensoren für Sicherheit und ist genau das richtige für Familien mit kleinen Kindern – und kleinem Garten.

Diese Hindernisse müssen nicht einmal massiv sein, auch der mobile Meerschweinchen- oder Hasenauslauf wird zuverlässig erkannt. Gleiches gilt beim Laubhaufen, in den andere Mäher einfach hineinfahren, denn Soft-Hindernisse werden durch deren Bumper nicht erkannt.

Yardforce Compact 400Ri: Dank Ultraschall - Meerschweinchen Gehege wird erkannt und umfahren
Yardforce Compact 400Ri: Dank Ultraschall wird das Meerschweinchengehege erkannt und umfahren.

Kleine Nachteile haben die Ultraschallsensoren dann aber doch: So werden tiefhängende Objekte, wie eine Kinderschaukel oder ein Trampolin auf 40 Zentimeter Höhe, nicht unterfahren. Die Sensorik meldet ein Hindernis.

Abstellen kann man das nicht, der Ultraschall ist standardmäßig aktiv und kann auch nicht in seiner Ausrichtung verändert werden. Lediglich der Abstand zum Hindernis, ab dem beigedreht werden soll, kann verändert werden. Standardeinstellung sind hier 30 Zentimeter. Dünne Hindernisse, wie schlanke Stämmchen, Tischbein oder Wäscheleinenpfahl, werden mitunter nicht erkannt – dann stößt der Mäher an und erkennt erst so das Objekt.

Flache Hindernisse sollten Sie dennoch mit Draht eingrenzen. Der Ultraschall schaut nämlich darüber hinweg, wenn es kleiner als zehn Zentimeter ist. Auf der anderen Seite wird hohes Gras fälschlicherweise umfahren.

 Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Das Tastenfeld ohne Display reicht für den Automatikbetrieb.

Zu der bemerkenswerten Hinderniserkennung kommt eine bedächtige, fast langsame Fahrweise. Der Mäher lässt sich also richtig viel Zeit und die kleine Schnittbreite von nur 16 Zentimetern ist für eine schnelle Fertigstellung nicht förderlich. Wenn Sie kurze Arbeitszeiten wünschen, ist der Yardforce Compact 400Ri nicht der Richtige für Sie. An die 400 Quadratmeter Empfehlung des Herstellers sollte man sich grob halten.

Die tiefe Schürze des Yardforce kann sich bei abrupten Senken und Mulden festfahren. Hier sind Mäher mit mehr Bodenfreiheit besser. Allerdings mindert eine geringe Bodenfreiheit die Gefahr, dass irgendwelche Gliedmaßen unter den Mäher geraten. Die freischwingenden Messer sind diesbezüglich relativ sicher, einen Finger würden Sie nur anschneiden, nicht aber abschlagen.

Start und Grob-Programmierung geht gänzlich ohne App. Der Yardforce hat kein Display, lediglich leuchtende Tasten. Was dann aufleuchtet, ist eingestellt, zum Beispiel die tägliche Arbeitszeit von vier, sechs, acht oder zehn Stunden.

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Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Sicherer und umgänglicher Roboter für kleine Familiengärten.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Sicherer und umgänglicher Roboter für kleine Familiengärten.
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Yardforce Compact 400Ri: Über flache Schläuche fährt er hinweg.
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Yardforce Compact 400Ri: Das Hindernis ist zu klein und zu leicht – das schiebt er weg.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: zwei Fronträder, ausreichend Bodenfreiheit.
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Yardforce Compact 400Ri: zwei Fronträder, ausreichend Bodenfreiheit.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Schnitthöhe.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Das Tastenfeld ohne Display reicht für den Automatikbetrieb.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: grobe Bereifung fürs Gelände.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Dank Ultraschall erkennt der Roboter Laubhaufen. Andere Mäher fahren in das Soft-Hindernis hinein.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: Basis.
Mähroboter Test: Mähroboter Update Yardforcecompact400ri
Yardforce Compact 400Ri: frisch aus dem Karton.

Leider ist uns die Verbindung der Roboters mit der App nicht gelungen. Die entsprechende Anleitung ist schlecht formuliert und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Letztlich hat es uns auf Grund des Auto-Betriebs nach täglichen Arbeitsstunden nicht gestört. In der App kann man Arbeitszeiten definieren und die Reichweites des Ultraschalls justieren.

Anlegen kann man weiterhin vier Mähbereiche, dazu brauch man auch die App. Roboter wie Ladestation sind robust gebaut, beides wirkt wettertauglich. Der Mäher hat kein Display, das von der Sonne Schaden nehmen und auch keine Klappen, die brechen könnten. Nichts desto trotz empfehlen wir einen Unterstand. Durch UV-Licht kann der Kunststoff ausbleichen und spröde werden.

Generalist: Bosch Indego S+ 350

Der Bosch Indego S+ 350 erscheint auf den ersten Blick nicht besonders attraktiv: Für so viel Geld mäht er nur 350 Quadratmeter? Doch was Sie hier vor sich haben, ist die geballte Cleverness: Der Indego passt seine Mähzeiten automatisch an Wetter- und Standortfaktoren an. Er berechnet, wie schnell das Gras unter den aktuellen Wetterumständen wächst, und mäht entsprechend häufiger oder weniger häufig (Smart Mowing). In der App oder im Gerätemenü legen Sie lediglich Zeitfenster fest.

Intelligenter Allrounder

Bosch Indego S+ 350