Mini-Beamer Test: Gs Aptoide Tv Copyright: BenQ
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Der beste Mini-Beamer

Wir haben 20 Mini-Beamer getestet. Der beste ist der BenQ GV30. Er ist dank eingebautem Akku weitgehend unabhängig einsetzbar, da er noch nicht einmal eine Steckdose benötigt. Für den guten Ton ist mit treVolo, die Audio-Hausmarke zuständig. WLAN und Bluetooth sind integriert, 4K- und HDR-Inhalte werden ebenfalls verarbeitet.

Thomas Johannsen
Thomas Johannsen
hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 20 Jahren ist er Test­redakteur. Er schreibt unter anderem für hifitest.de, av-magazin.de, Heimkino, HIFI.DE und d-pixx.
Letztes Update: 11. Juli 2022

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

11. März 2022

Der XGimi Halo+ ist neu hinzugekommen und bekommt sogleich die Empfehlung „wenn Geld egal ist“. Der Acer B250i hat dagegen den Platz „bester mobiler ohne Akku“ freigemacht, wenngleich er immer noch seine Einsatzbereiche finden wird, sofern eine Steckdose in der Nähe ist.

12. November 2021

Wir haben vier neue Geräte getestet: den GS50 und den GV30 von BenQ, Letzterer löst unseren ehemaligen Favoriten, den BenQ GS2 ab. Außerdem sind der LG PF610P und Nebula Cosmos Max von Anker neu im Test. Beide müssen ohne Akku auskommen, liefern dafür aber mehr Helligkeit – dennoch reicht es hier nicht für eine Empfehlung.

9. April 2021

Wir haben den Viewsonic M2e in unseren Test aufgenommen, für eine Empfehlung reichte es allerdings nicht ganz.

26. Februar 2021

Wir haben drei weitere Mini-Beamer getestet. Der Acer B250i ist jetzt unsere neue Empfehlung für einen mobilen Beamer ohne Akku. Der Epson EB 1795F musste dafür den Platz als bester Business-Beamer räumen, was aber nichts über seine Qualitäten im Business-Alltag aussagt.

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Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Der gemeinsame Genuss von Fotos oder Videos auf dem Smartphone-Display hat schon was. Allerdings ist spätestens dann Schluss, wenn dafür drei Leute die Köpfe über dem Display zusammenstecken müssen. Dann wird es meistens sehr eng und man wünscht sich schnell ein größeres Bild. Hier können Mini-Beamer ein echter Problemlöser sein, allein wegen ihrer kompakten Abmessungen kann man sie zu vielen Gelegenheiten einfach mitnehmen.

Wer im Außendienst tätig ist, oder bei Meetings Präsentationen zeigt, hat das Potential der kleinen Video-Projektoren längst erkannt. Problemlos kann ich unterwegs oder auch im kurzerhand zum Meeting-Raum umfunktionierten Büro den Bildschirm von Smartphone, Tablet oder Laptop an die Wand werfen. Der große Bildschirm ist quasi immer dabei, ohne dass er auf der Reise übermäßig Platz beansprucht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

BenQ GV30

Test Mini-Beamer: BenQ GV30
Der BenQ GV30 ist allein schon mit seiner runden Form ein echter Hingucker, er hat aber auch technisch einiges zu bieten und ist uneingeschränkt mobil.

Mit dem GV30 hat BenQ den mobilen Beamer rund gemacht, entweder wird er auf einem Stativ festgeschraubt oder einfach in den mitgelieferten, schalenförmigen Fuß gesetzt. Dort kann er frei geschwenkt werden und sitzt dennoch sicher auf dem Fuß . An Quellen lässt sich so gut wie alles nutzen – drahtlos und kabelgebunden – der BenQ-Projektor nutzt hier mittlerweile die Android TV Oberfläche, womit gerade das Streamen von den meisten bekannten Portalen noch einfacher ist.

Wenn Geld egal ist

XGimi Halo+

Mini-Beamer Test: Xgimi Halo P
Der Halo+ ist dank Android TV voll streamingfähig, hat einen Akku integriert und liefert sehr guten Sound zum Film.

Der Mini-Beamer XGimi Halo+ ist kompakt, braucht mit seinem eingebauten Akku keine Steckdose und bringt den guten Ton zum Bild gleich mit. Dank eingebautem WLAN und Bluetooth ist er komplett streaming-fähig. Auch hier sorgt eine Android-TV-Oberfläche für die einfache Bedienung. Er kann sogar 4K-Material wiedergeben und sorgt mit seiner trotz Akkubetrieb hohen Lichtausbeute für eine ordentliche HDR-Performance.

Bester Sound zum Film

Vivitek Qumi Z1H

Test Mini Beamer: Vivitek Qumi Z1H
Der Qumi Z1H klingt wie ein sehr guter Bluetooth-Lautsprecher, kann aber auch tolle Bilder an die Wand zaubern.

Er sieht eher aus wie ein größerer Bluetooth-Lautsprecher. Dabei hat es der Vivitek Qumi Z1H faustdick hinter der Linse. Diverse Eingänge und eine aufgeräumte Oberfläche zu deren Steuerung machen ihn zu einem multimedialen Erlebnis. Der Klang des Projektors ist übrigens auch sehr gut und dank der beiden eingebauten Lautsprecher sogar in stereo.

Bester kompakter

Viewsonic M1 mini

Test Mini Beamer: Viewsonic M1 mini
Der M1 mini ist sehr kompakt, hat dafür eine ordentliche Akkulaufzeit und erzeugt ausreichend helle Bilder.

Klar, es geht immer noch kleiner. Dabei ist der Projektor Viewsonic M1 Mini nur deshalb vergleichsweise groß, weil er seinen Standfuß zum Aufklappen gleich mitbringt. Außerdem schafft er mit seiner kleinen Linse noch eine beachtliche Helligkeit und verfügt über eine Ausdauer, die zumindest für einen Spielfilm in Überlänge reicht.

Preistipp ohne Akku

Philips NeoPix Prime

Mini-Beamer Test: Philips Neopix Prime
Der NeoPix Prime kommt zwar ohne Akku und ist trotzdem nicht der hellste Mini-Beamer, bringt dafür aber WLAN und Bluetooth mit – zum unschlagbaren Preis.

Geschrumpft – das ist das erste Wort was einem beim Anblick des Philips Neopix Prime unwillkürlich einfällt. Und der Neopix Prime sieht tatsächlich wie ein herkömmlicher Beamer aus, nur dass er eben viel kleiner ist. Ein Transportbeutel liegt dem Mini-Beamer bei, sein einziges Manko ist, dass er eine Steckdose benötigt.

Vergleichstabelle

TestsiegerBenQ GV30
Wenn Geld egal istXGimi Halo+
Bester kompakterViewsonic M1 mini
Bester Sound zum FilmVivitek Qumi Z1H
Preistipp ohne AkkuPhilips NeoPix Prime
Acer B250i
BenQ GS50
LG PF610P
BenQ GS2
Epson EB-1795F
Viewsonic M2e
Anker Nebula Cosmos Max
Optoma LH200
Epson EF-11
Anker Nebula Capsule Max
Philips PicoPix Nano
Epson EF-100
XGimi Halo
Vankyo Leisure 430
Test Mini-Beamer: BenQ GV30
  • Gute Bildqualität
  • Gute Tonqualität
  • Transporttasche und HDMI-Kabel im Lieferumfang
  • Android TV integriert
Mini-Beamer Test: Xgimi Halo P
  • Gutes Bild
  • 4K und HDR kompatibel
  • Streamingfähig
  • 16 GB interner Speicher
  • WLAN und Bluetooth integriert
Test Mini Beamer: Viewsonic M1 mini
  • Gutes Bild
  • FullHD-kompatibel
  • Integrierter Standfuß
  • Ohne WLAN und Bluetooth
Test Mini Beamer: Vivitek Qumi Z1H
  • Gutes Bild
  • Sehr guter Sound
  • Interner Speicher und SD-Kartenslot
  • Recht lange Ladezeit
Mini-Beamer Test: Philips Neopix Prime
  • Viele analoge und digitale Schnittstellen
  • WLAN und Bluetooth
  • Kein Akkubetrieb möglich
  • Geringe Lichtausbeute
Test  Mini-Beamer: Acer B250i
  • Gute Bildqualität
  • WLAN und Bluetooth integriert
  • Transporttasche und HDMI-Kabel im Lieferumfang
  • Kein Akkubetrieb möglich
Test Mini-Beamer: BenQ GS50
  • Gute Bildqualität
  • IPX2, Fallschutz aus 70 cm
  • Transporttasche und HDMI-Kabel im Lieferumfang
  • Android TV integriert
Test Mini-Beamer: LG PF610P
  • Sehr gute Bildqualität
  • Mit WebOS-Oberfläche voll Streaming fähig
  • Keine Transporttasche
Test Mini Beamer: BenQ GS2
  • Gute Bildqualität
  • Kompatibel mit 4K und HDR
  • WLAN und Bluetooth integriert
Test Mini Beamer: Epson EB-1795F
  • Sehr helles, kontrastreiches Bild
  • Diverse digitale und analoge Eingänge
  • Inklusive Transporttasche
  • Kein Akkubetrieb möglich
Test  Mini-Beamer: Viewsonic M2e
  • Gutes Bild in FullHD-Auflösung
  • Bluetooth und WLAN integriert
  • Automatischer Fokus und Trapezkorrektur
  • Kein Akkubetrieb möglich
Test Mini-Beamer: Anker Nebula Cosmos Max
  • Gute Bildqualität
  • Dank Android TV Zugang zu allen gängigen Streamingdiensten
  • Keine Transporttasche
  • mittelmäßiges Audiosystem
Mini-Beamer Test: Optoma Lh200
  • Gutes, kontrastreiches Bild
  • Transporttasche im Lieferumfang
  • Kurze Ladezeit
  • Akkulaufzeit etwas zu knapp
  • WLAN nur optional
Test  Mini-Beamer: Epson EF-11
  • Helles, kontrastreiches Bild in FullHD-Auflösung
  • Automatische Trapezkorrektur
  • Kein Akkubetrieb möglich
Test Mini Beamer: Anker Nebula Capsule Max
  • Gutes Bild mit viel Kontrast
  • Lange Akkulaufzeit
  • WLAN und Bluetooth integriert
  • Viel interner Speicher
  • Ein einzelner interner Lautsprecher
Mini-Beamer Test: Picopix Nano
  • Extrem kompakt
  • WLAN integriert
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Geringe Lichtausbeute
Test Mini Beamer: Epson EF-100
  • Helles, kontrastreiches Bild
  • Sehr gute Bedienoberfläche
  • Kein Akkubetrieb
  • WLAN nur optional
Test Mini Beamer: XGimi Halo
  • Gutes Bild
  • 4K und HDR kompatibel
  • WLAN und Bluetooth integriert
  • Recht lange Ladezeit
  • Menü nicht komplett übersetzt
Test Mini-Beamer: Vankyo Leisure 430
  • Viele Eingänge
  • Günstiger Preis
  • Nicht hell genug (für Netzbetrieb)
  • Recht lauter Lüfter
  • Bild sehr blaustichig
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Kleiner Beamer, großes Bild: Mini-Beamer im Test

Dass kompromisslose Mobilität nicht alles ist, versteht sich schon aus der Tatsache, dass einige der kompakten Beamer mit einem Akku bestückt sind, andere nicht. Der Akku begrenzt natürlich die Betriebsdauer eines Projektors, zusammen mit der Lichtausbeute. Im Umkehrschluss heißt das: Wenn ich unbedingt einen hellen Beamer brauche, sollte er aus der Steckdose versorgt werden können.

Wir haben die Mini-Beamer daher grob in zwei Kategorien aufgeteilt: In diejenigen mit eingebautem Akku, die unabhängig von der Steckdose funktionieren, und in die netzgebundenen, die unbegrenzt helle Bilder projizieren können, vorausgesetzt, es ist eine Steckdose in der Nähe. Viele der akkubetriebenen Beamer können zwar auch an die Steckdose angeschlossen werden – mindestens zum Aufladen – sind aber meistens auch dann nicht so hell wie die anderen.

Mini-Beamer Test: Benq Gv30 Key Carry

Verglichen mit den großen Modellen aus unserem Beamer-Test, sind sie aber alle mehr oder weniger kompakt, bringen oft ein Transport-Case mit und sind auch sonst recht robust. Viele haben aus gutem Grund sogar sehr ordentliche Lautsprecher eingebaut, schließlich will man außer dem Bildwerfer nicht auch noch eine Bluetooth-Box mit sich herumschleppen. Die kompakten Abmessungen haben allerdings nicht nur Vorteile: Um Platz und Strom zu sparen, sind die Mini-Beamer meistens nicht sonderlich hell, sodass es sinnvoll ist, die Umgebung möglichst dunkel zu halten. Hinzu kommt, dass natürlich in den seltensten Fällen eine perfekte Leinwand zur Verfügung steht, meistens muss eine mehr oder weniger weiße Wand reichen. Wenn diese Wand dann noch halbwegs plan ist, hat man schon ganz gute Voraussetzungen für ungetrübten Großbild-Genuss, sollte aber auch keine Wunder erwarten.

Entertainer oder Profi

Gerade im Business-Bereich, wo Büros oder Meeting-Räume nicht immer abgedunkelt werden können, sollte der Beamer möglichst hell sein. Eine Steckdose ist dort zum Glück häufig in Reichweite. Ist man eher outdoor oder an anderen Locations ohne Steckdose unterwegs, ist ein eingebauter Akku mit reichlich Kapazität angesagt.

Entscheidend ist, wie viel Licht Sie brauchen

Ob Sie den Mini-Beamer nun als Spaßgerät unter Freunden und Bekannten fürs Heimkino nutzen wollen oder bei der Arbeit einen mobilen Projektor für Präsentationen benötigen, unter den Mini-Beamern werden Sie auf jeden Fall fündig. Dabei gibt es neben den eindeutigen Profis und den eindeutigen Spaßwürfeln auch einige Mini-Beamer, die ihre Fähigkeiten in beide Richtungen entfalten. Entscheidend ist hier die Frage, wieviel Licht benötigt wird und wie lange der Beamer im Zweifel laufen muss.

Auch die Anschlussmöglichkeiten spielen eine wichtige Rolle. Während der Präsentationsprofi möglicherweise Wert auf eine PC-kompatible Schnittstelle legt, reicht für den allgemeinen Unterhaltungswert unter Umständen die Buchse für den USB-Stick vollkommen aus. Wenn man sich ganz auf drahtlose Kommunikation verlassen möchte, sollte der Beamer natürlich über die entsprechenden Möglichkeiten und Protokolle verfügen. Der Drahtlos-Trend hält übrigens beim normalen Endverbraucher ebenso Einzug wie beim professionellen Nutzer.

Die Quellen – per Kabel und drahtlos

Beamer fürs Wohnzimmer oder Heimkino nutzen hauptsächlich die HDMI-Schnittstelle oder allenfalls noch einen VGA-Buchse, um Kontakt zu den verschiedene Quellgeräten aufzunehmen. Erst langsam nimmt auch hier die Verbreitung von USB, LAN bzw. Bluetooth und WLAN zu. Bei den mobilen Beamern ist das anders, hier ist die HDMI-Buchse meistens nur ein Eingang neben vielen. Um das Potential, Inhalte von unterschiedlichen Quellen streamen zu können, haben die meisten Mini-Beamer eine mehr oder weniger aufwändig gestaltete grafische Oberfläche.

Mini-Beamer Test: Androidtv
Viele Beamer haben nun eine Android TV oder ähnliche Oberfläche, damit sind die meisten Streamingdienste nur eine Klick entfernt, LAN oder WLAN vorausgesetzt.

Hierbei spielt Android eine große Rolle. Entweder ist es direkt installiert oder ein Klon, wie etwa AptoideTV. Manche Hersteller setzen hauseigene Betriebssysteme oder Oberflächen ein. Das Mindeste, was ein portabler Mini-Beamer aber bieten kann, ist ein integrierter Mediaplayer, der auch die Daten auf einem angeschlossenen Speicher-Stick anzeigen kann.

Mini-Beamer Test: Benq Gv30

Testsieger: BenQ GV30

Mit dem GV30 setzt BenQ die Reihe der mobilen Beamer mit einem Design-Schmankerl fort. Das runde Design hat aber auch einige praktische Gründe: Das runde Gehäuse kann dank des unten eingelassenen Gewindes wahlweise auf ein Stativ geschraubt oder alternativ auf den mitgelieferten, schalenförmigen Fuß gesetzt werden. Dort ist der Beamer zwar sehr ziemlich standfest untergebracht, gleichzeitig kann er jedoch stufenlos in dem Fuß geschwenkt werden, bis die Linse die optimale Richtung zur Leinwand hat.

Testsieger
BenQ GV30
Test Mini-Beamer: BenQ GV30
Der BenQ GV30 ist allein schon mit seiner runden Form ein echter Hingucker, er hat aber auch technisch einiges zu bieten und ist uneingeschränkt mobil.

Danach ist der BenQ GV30 schnell eingerichtet: Die Bilddiagonale wird üblicherweise über die Entfernung zur Leinwand bestimmt, die Trapezkorrektur und die Scharfstellung erfolgen danach vollautomatisch. Wegen der recht geringen Lichtausbeute dieser Art von Beamern, sollte der Abstand zur Leinwand – und damit die Bildgröße – nicht allzu groß ausfallen, sonst wird das Bild zu düster. Wir haben wie immer die Helligkeits- und Kontrastwerte bei einer Bilddiagonalen von einem Meter gemessen und in der Tabelle angegeben.

Der GV30 verfügt zwar über eine native Auflösung von nur 1280 x 720 Pixeln, er verträgt am Eingang aber ohne weiteres FullHD- und 4K-Signale und macht selbst bei Inhalten in HDR (Hochkontrast) nicht dicht. Zwar liefert er weder die hohen Auflösungen noch den enormen Kontrastumfang, wie es die meisten großen Beamer tun, vielmehr rechnet er die Auflösungen fachgerecht herunter, um sie dann so gut er eben kann auf die Leinwand zu projizieren. Dasselbe passiert mit Hochkontrast-Aufnahmen.

1 von 5
Mini-Beamer Test: Benq Gv30
Der GV30 von BenQ ist eine Runde Sache, dank des mitgelieferten Standfußes kann er schwenkbar aber trotzdem sicher aufgestellt werden.
Mini-Beamer Test: Benq Gv30 Bedienelemente
Auch hier gibt es eine fest integrierte Trageschlaufe, darüber sind die wichtigsten Bedientasten zu sehen, darunter einer der Lautsprecher.
Mini-Beamer Test: Benq Gv30 Anschluesse
Auch in die Seite sind Lautsprecher eingebaut, darunter sind die Anschlussbuchsen zu sehen.
Mini-Beamer Test: Benq Gv30 Fb
Die Fernbedienung ist sehr überschaubar, ein Mikrofon für die Sprachsteuerung ist integriert.
Mini-Beamer Test: Benq Gv30 Komplett
Das komplette Set passt in das strapazierfähige Transportcase.

Apropos Leinwand: In den seltensten Fällen projiziert einer der hier vorgestellten mobilen Beamer auf eine hochwertige Leinwand. Als Projektionsfläche dient meistens ein möglichst weißes Tuch oder gleich die weiße Wand, sofern sie entsprechend glatt ist. Wegen der systembedingt geringen Lichtausbeute sollte zudem der Raum gut abgedunkelt werden – oder man verlegt das Spektakel direkt in die dunklen Abendstunden.

Laut BenQ kann der BenQ GV30​ dann sogar an eine Zeltbahn projizieren, von innen oder außen. Der passende Bildmodus ist auch schon hinterlegt, er trägt den bezeichnenden Namen »Lagerfeuer«.

Auf allen Kanälen

Neben den üblichen Quellen wie HDMI und USB, eignet sich der GV30​ dank des mitgelieferten, evtl. schon eingebauten WLAN-Dongles auch perfekt zum Streamen aus dem Netz. Die Android TV Oberfläche, die neuerdings bei vielen Beamern von BenQ und anderen Herstellern installiert ist, erleichtert das Streamen zusätzlich. Denn damit stehen viele Apps verschiedener Streamingdienste und Mediatheken zur Verfügung und können leicht installiert werden, wenn sie nicht schon da sind.

Bevor man allerdings den Play Store und auch den Google Assistant richtig nutzen kann, muss man sich mit einem Account anmelden. Etwas irritierend ist die Benutzerführung hier nur in sofern, weil der Beamer im System als Fernseher bezeichnet wird. Davon sollte man sich aber nicht beirren lassen, zumal der Beamer nicht zwingend angemeldet werden muss, da die Inhalte auch problemlos über die normalen Schnittstellen wie HDMI, USB und sogar per Mirroring vom Smartphone übertragen werden können.

Bild- und Tonqualität

Wie gesagt, kann der BenQ GV30 »nur« in HD-Auflösung strahlen, gefüttert werden darf er aber durchaus mit schwerer Kost. Inhalte in 4K-Auflösung und sogar mit HDR (Hoch-Kontrast) werden umgerechnet und nach den Möglichkeiten des LED-Beamers an die Leinwand projiziert. Gerade bezüglich der natur- oder filmgerechten Farbwiedergabe leistet der GV30 sich kaum Schwächen. Immerhin schafft er es sogar den HDTV-Normfarbraum zu fast 100 Prozent abzudecken. Das gilt insbesondere für den Bildmodus »Kino«, der sich direkt abrufen lässt.

Es werden selbst HDR-Inhalte wieder­gegeben

Die Bild-Presets enthalten neben dem Benutzer- und Kino-Modus auch solche Einstellungen wie Lagerfeuer und Bettmodus. Damit erhält das Bild eine eher warme, augenschonende Abstimmung, ähnlich wie das bei vielen Smartphone-Displays möglich ist. Die Helligkeit kann in drei Stufen an die Umgebung angepasst werden: Normal, Eco und der stromsparende Akku-Betrieb.

Selbst die Audio-Abteilung des GV30 kann sich hören lassen – schließlich sorgen gleich drei Lautsprecher für ein angemessenes Klangbild. Zwei Breitbänder und ein Basslautsprecher schaffen einen raumfüllenden Sound – zumindest, wenn der Raum nicht allzu groß ist. Für eine Erweiterung der Soundqualität gibt es Anschlussmöglichkeiten für externe Lautsprecher, per Kabel oder drahtlos via Bluetooth.

Nachteile?

Auch wenn das Jammern auf hohem Niveau ist, so könnten die Kontrastwerte des BenQ GV30 höher sein – vergleichbare Beamer schaffen das jedenfalls. Im Normalfall wird der HDMI-Dongle mit der Android-TV Installation nur mitgeliefert, einbauen muss man den dann selbst. Das ist zwar nicht besonders schwer, aber vielleicht lässt sich ja der Händler dazu bewegen, den Dongle direkt einzusetzen, sodass der Beamer direkt einsatzbereit ist.

Der BenQ GV30 im Testspiegel

Aktuell ist nur ein Test des BenQ GV30 verfügbar, demnächst werden weitere Tests veröffentlicht, die wir dann ebenfalls hier aufnehmen werden.

Auf Computerbild.de gab es im Oktober 2021 einen Test des BenQ GV30 mit der Note 2,6. Neben dem praktischen Design konnten die gute Farbwiedergabe und die ordentliche Tonqualität überzeugen:

»Der Benq GV30 ist nicht für Film-Enthusiasten gedacht, sondern für die unkomplizierte Projektion zwischendurch – für den Fußball- oder Serienabend mit Freunden, für Gaming oder auch Fotos. Die Helligkeit reicht nicht für die ganz große Leinwand, Farben und Kontrast sind gut. Auch die Ausstattung mit WLAN, USB-C und Android-Betriebssystem gefiel im Test.«

Das AV-Magazin bewertete den GV30 im Oktober 2021 als »sehr gut«:

»BenQ bietet mit dem GV30 einen flexiblen Mini-Beamer, um große Bilder zu Hause und unterwegs zu projizieren. Der tragbare Projektor kann spontan auf kleinen Partys, Familienfeiern und Kindergeburtstagen eingesetzt werden. Ein 2.1-Soundsystem bringt er gleich mit, um auch als Smart-Box zu fungieren.«

4 von 5 Punkten vergab e-media im Test im Dezember 2021:

»Kompakt, vielseitig, mit einem soliden Bild und gutem Ton bei hoher Konnektivität ist der BenQ GV30 ein richtiger Stand-up-Entertainer, der bis auf einen Stromanschluss nicht viel braucht. Gleißendes Tageslicht ist nicht sein Freund, das macht er aber mit seiner Flexibilität wett. Tipp: Wer im Schlafzimmer keinen Fernseher hängen haben möchte … ist mit dem GV30 bestens beraten.«

Alternativen

Der BenQ GV30 ist unser Favorit, es gibt aber auch noch einige andere empfehlenswerte Mini-Beamer auf dem Markt. Wenn sie einen ganz besonders kompakten Projektor, einen Beamer für Präsentationen suchen oder nicht so viel Geld ausgeben wollen, haben wir die folgenden Alternativen für Sie:

Hell und kontrastreich ohne Akku: XGimi Halo+

Der XGimi Halo+ ist der verbesserte Nachfolger des XGimi Halo. Optisch unterscheiden sich beide Mini-Beamer kaum, auch das Gehäuse des Halo+ weicht erheblich vom üblichen Beamer-Design ab. Lediglich die Optik und eventuell noch die Anschlüsse auf der Rückseite unterscheiden den Beamer von einem mittelgroßen Bluetooth-Lautsprecher.

Wenn Geld egal ist
XGimi Halo+
Mini-Beamer Test: Xgimi Halo P
Der Halo+ ist dank Android TV voll streamingfähig, hat einen Akku integriert und liefert sehr guten Sound zum Film.

Das heißt natürlich nicht, dass der XGimi Halo+ das Bild nicht auch mit anständigem Ton unterstützen kann. Der Hersteller hat sich kompetente Unterstützung bei Harman Kardon geholt, sodass der Beamer nicht nur Stereosound liefert, sondern dank DTS-Unterstützung auch eine beachtliche räumliche Komponente einbringt. Der Beamer ist zudem sehr flexibel, was die Aufstellung anbelangt. Der integrierte Akku macht ihn für etwa zwei Stunden von der Steckdose unabhängig, ein kleiner Klappfuß ist zudem im Boden integriert, um den Projektor gegebenenfalls in Richtung Projektionsfläche zu neigen. Daneben gibt es das mittlerweile obligatorische Gewinde, um den Beamer auf einem Stativ zu befestigen.

1 von 6
Mini-Beamer Test: Xgimi Halo+ Frontal
Der XGimi Halo+ ist nicht größer als eine mittlere Bluetooth-Box.
Mini-Beamer Test: Xgimi Halo+ Back
Die Anschlüsse reichen für einen mobilen Beamer vollkommen aus, außerdem gibt es ja noch WLAN und Bluetooth.
Mini-Beamer Test: Xgimi Halo+ Touch
Der XGimi kann auch per Touchflächen obendrauf bedient werden.
Mini-Beamer Test: Xgimi Halo+ Fb Hk
Mit der Fernbedienung steuert man sicher durch die Android-Oberfläche, aber auch durch das spezielle Beamer-Menü. Für den Sound zeigt sich wieder mal Harman Kardon verantwortlich.
Mini-Beamer Test: Xgimi Halo+ Gewinde
Der kleine Klappfuß sorgt für die korrekte Ausrichtung.
Mini-Beamer Test: Xgimi Halo+ Komplett
Das Ladegerät ist nur unwesentlich kleiner als der Beamer selbst, es lädt den Beamer binnen anderthalb Stunden komplett voll.

Die Fernbedienung wird per Bluetooth mit dem Beamer gekoppelt, sie ist besonders übersichtlich geraten, sodass die beiden Lautstärke-Tasten gar eine doppelte Funktion haben: Per Umschalter auf der Unterseite schaltet man die Funktion der Tasten zwischen Lautstärke und Fokus um. Das ist allerdings nur selten notwendig, da der XGimi über eine automatische Scharfstellung verfügt, die in den meisten Situationen perfekt arbeitet.

Auch im XGimi Halo+ hat Android als Oberfläche Einzug gehalten. Im Gegensatz zum Vorgänger (ohne Plus) hat man das Menü diesmal aber komplett übersetzt. Das gilt ganz besonders auch für das eigentliche Beamer-Menü, in welchen diverse Einstellungen der Bild-und Ton-Parameter vorgenommen werden. Hier gibt es nun kein Stochern mehr in für uns kryptischen asiatischen Schriftzeichen oder ungenügend ins Englische übersetzte Menüpunkte.

Oberfläche à la Android TV

Sowohl die Einbindung ins Netzwerk als auch die Aktivierung und Koordination der vielen Streamingdienste geht nunmehr sehr flüssig von der Hand. Das eigentliche Beamer-Menü wird bei Bedarf auf Tastendruck eingeblendet, es ist quasi nahtlos in die Bedienoberfläche integriert.

1 von 2
Mini-Beamer Test: Xgimi Halo+ Screen
Die Bedienoberfläche wird von Android TV bestimmt.
Mini-Beamer Test: Xgimi Halo+ Screen Audio
Die beamerspezifischen Einstellungen gehen extra, sind aber gut in das Gesamtkonzept integriert – hier werden gerade die Tonseinstellungen eingeblendet.

Der Halo+ hat gegenüber seinem Vorgänger an Lichtausbeute zugelegt, zwar nur etwa zehn Prozent, diese reichen aber aus, um dem Beamer auch bei weniger günstigen Lichtverhältnissen noch ein akzeptables Bild zu entlocken – im Akkubetrieb wohlgemerkt. Wie bei allen Beamern wird das Bild im reinen Akkubetrieb nämlich etwas dunkler, um Energie zu sparen und damit die Laufzeit zu verlängern. Bei uns lief der Halo+ jedenfalls ziemlich genau zwei Stunden lang, und zwar mit Ton und eingeschaltetem WLAN. Allerdings haben wir bei Test auf Streaming per WLAN verzichtet und den Mini-Beamer per HDMI-Kabel gefüttert.

Der XGimi Halo+ reizt das Potential eines mobilen Beamers sehr weit aus. Er ist ist selbst im Akkubetrieb hell genug, um auch in mäßig abgedunkelter Umgebung noch kontrastreiche Bilder zu projizieren. Der Ton geht angesichts des zur Verfügung stehenden Gerätevolumens vollkommen in Ordnung.

Wo wenig Platz ist: Viewsonic M1 Mini

Der Viewsonic M1 Mini ist ziemlich klein, trotzdem bringt er seinen eigenen Standfuß direkt mit. Dieser ist schwenkbar, lässt sich beim Transport einfach einklappen und schützt damit das Objektiv. Außer der minzgrünen Abdeckung liegen noch eine gelbe und eine graue bei, damit der Viewsonic immer das richtige Outfit hat.

Bester kompakter
Viewsonic M1 mini
Test Mini Beamer: Viewsonic M1 mini
Der M1 mini ist sehr kompakt, hat dafür eine ordentliche Akkulaufzeit und erzeugt ausreichend helle Bilder.

Ein Transportcase gibt es dagegen nicht, wohl weil der faustgroße Beamer potentiell in jede Tasche passt. Das ist schade, denn in einem passenden Case wäre sicher noch Platz für die Fernbedienung im Scheckkartenformat und das Ladekabel. Geladen wird der M1 Mini wie ein Smartphone über einen Micro-USB-Anschluss, ein passendes Kabel liegt bei, ein Lade-Netzteil dagegen nicht.

1 von 3
Mini-Beamer Test: Viewsonic M1 Mini
Der Viewsonic M1 Mini ist ein echtes Schmuckstück. Der Standfuß ist integriert.
Mini-Beamer Test: Viewsonic M1 Mini Fb
Eine Fernbedienung im Scheckkartenformat gehört dazu.
Mini-Beamer Test: Viewsonic M1 Mini Fokus1
Neben der HDMI-Buchse befindet sich die USB-Ladebuchse, ein passendes Ladegerät gehört nicht zum Lieferumfang.

Auf seinem Fuß kann der Beamer auf die Projektionsfläche ausgerichtet werden. Wegen der geringen Standfläche, die er benötigt, funktioniert eine optimale Ausrichtung quasi per Hand problemlos. Ein richtiger Schalter auf der Rückseite schaltet den Beamer an und aus. Gerade beim Transport sollte der Viewsonic darüber ausgeschaltet sein, per Fernbedienung geht es nämlich nur in den Standby, der immer etwas Strom kostet.

Gute Einstellungs­automatik und mageres Anschluss­feld

Nach dem Einschalten wird es dann automatisch, wenn nämlich der Viewsonic eigenständig die Bildgeometrie einstellt. Es ist schon faszinierend, wie schnell der Winzling das Bild gerade eingestellt hat. Die Bildschärfe wird an einem kleinen Stellrad eingestellt, auch das funktioniert prächtig. Danach gibt sich der Beamer allerdings vergleichsweise zugeknöpft, nur eine HDMI- und eine USB-Buchse stehen eingangsseitig zur Verfügung, Bluetooth und WLAN sind Fehlanzeige. Dafür kann zumindest ein Stick oder ein anderer externer Speicher in die USB-Buchse gesteckt werden. Für knappe 80 Euro mehr gibt es alternativ den M1 Mini Plus mit WLAN und Bluetooth an Bord.

Das Menü erinnert stark an das eines Mediaplayers, über die Eingangswahl hinaus bietet es erstaunlich viele Einstellmöglichkeiten an. Selbst die Bildparameter lassen sich optimieren, bis hin zur einer differenzierten Wahl der Farbtemperatur aus 6.500, 7.500 und 9.300 Kelvin, wobei 6.500 Kelvin die optimale Einstellung für Filme ist.

Obwohl der M1 Mini weder über WLAN noch über Bluetooth verfügt, gaben wir ihm den Vorzug vor dem noch kleineren Philips Picopix Nano. Der kann zwar WLAN, verfügt aber bei weitem nicht über die Ausdauer des Viewsonic. Darüberhinaus gibt es beim Viewsonic eine Fernbedienung und ein umfangreiches Menü.

Großes Bild mit gutem Ton: Vivitek Qumi Z1H

Würde nicht ein Objektiv aus der Vorderseite hervorlugen, könnte der Vivitek Qumi Z1H ohne weiteres als Bluetooth-Lautsprecher durchgehen. Tatsächlich sind auch zwei Lautsprecher-Chassis integriert, die zudem noch guten Sound hervorbringen können. Das ändert allerdings nur wenig daran, dass es sich hier um einen mobilen Beamer handelt.

Bester Sound zum Film
Vivitek Qumi Z1H
Test Mini Beamer: Vivitek Qumi Z1H
Der Qumi Z1H klingt wie ein sehr guter Bluetooth-Lautsprecher, kann aber auch tolle Bilder an die Wand zaubern.

Der Qumi Z1H hat neben der HDMI-Schittstelle auch zwei USB-Buchsen, eine davon im USB-C-Formfaktor. Als zusätzliche Quelle kommt außerdem eine microSD-Karte in Frage, oder der interne Speicher, der mit 8 Gigabyte allerdings nicht ganz so üppig ausfällt. Auch die drahtlose Übertragung per WLAN oder Bluetooth beherrscht die Box problemlos. Bei dieser Auswahl an Quellen sorgt die Android-Oberfläche für angemessenen Überblick.

Wechsel zwischen Beamer- und Lautsprecher­funktion

Gesteuert wird der Beamer entweder über die Touch-Fläche an der Oberseite oder per mitgelieferter Fernbedienung. Auf dem Touch-Feld des Qumi Z1H gibt es bezeichnenderweise eine Taste, die zwischen Beamer- und Lautsprecherfunktion umschaltet. Mit der Fernbedienung lässt sich direkt das Audio-Menü mit unterschiedlichen Voreinstellungen aufrufen. Es gibt neben Musik und Film, auch den Benutzer-Modus, dort lässt sich mit einem 5-Band-Equalizer der Klang individuell anpassen.

1 von 5
Mini-Beamer Test: Vivitek Qumi Z1h
Der Vivitek Qumi Z1H sieht zwar aus wie ein Bluetooth-Lautsprecher, hat aber ausgesprochene Beamer-Qualitäten.
Mini-Beamer Test: Vivitek Qumi Z1h Buchsen
Auf der Rückseite sind reichlich Schnittstellen zu finden.
Mini-Beamer Test: Vivitek Qumi Z1h Touchfeld
Das Bedienfeld reagiert auf Touch.
Mini-Beamer Test: Vivitek Qumi Z1h Case
Ein Transportbeutel gehört ebenfalls zum Lieferumfang.
Mini-Beamer Test: Vivitek Qumi Z1h Fb
Eine Taste führt direkt zu den umfangreichen Soundeinstellungen.

Nun aber zum Bild: Das Fokus-Rad lässt sich sehr fein und zuverlässig justieren. Das beste Bild erreicht man mit der Einstellung Film im Lichtmodus »Standard«. Wird die Lampe des Beamers zum Stromsparen in den »Eco«-Betrieb gestellt, erhält das Bild einen markanten Rotstich. Im Bildmodus »Benutzer« können Sie neben den üblichen Parametern auch die Farbtemperatur einstellen. Standard, kühl und warm stehen hier zur Auswahl.

Wegen seiner geringen Lichtausbeute im Akkubetrieb mag es der Qumi Z1H lieber in dunkler Umgebung, dort kann er mit außergewöhnlich hohem Kontrast aufwarten und mit einer Akkulaufzeit von fast drei Stunden.

Großes Bild für wenig Geld: Philips Neopix Prime

Der Philips Neopix Prime sieht aus wie ein geschrumpfter herkömmlicher Beamer: Alles ist etwas kleiner, nur die Optik wirkt im Vergleich zum Rest etwas überdimensioniert. Es gibt einen Fokus-Ring und einen zweiten Ring zur Trapezkorrektur, die hinterlassen allerdings einen recht billigen Eindruck und arbeiten schwergängig beziehungsweise mit viel Spiel.

Preistipp ohne Akku
Philips NeoPix Prime
Mini-Beamer Test: Philips Neopix Prime
Der NeoPix Prime kommt zwar ohne Akku und ist trotzdem nicht der hellste Mini-Beamer, bringt dafür aber WLAN und Bluetooth mit – zum unschlagbaren Preis.

Während der Fokus sich noch einigermaßen gut dosieren lässt, arbeitet die Trapezkorrektur ziemlich grobschlächtig. Man spürt beim Dreh am entsprechenden Rad, dass hier ein Spiegel oder ein anderes Element der Optik umgeklappt wird. Um eine möglichst rechtwinklige Projektion zu erreichen, bedarf es also etwas Fingerspitzengefühls. Es geht aber noch billiger, wie der Vankyo Leisure 430 eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Mäßiges Gehäuse, aber viele Anschlüsse

Das Gehäuse des Neopix Prime selbst kommt zwar im Hochglanz-Outfit, hält einer näheren Qualitätsprüfung aber kaum stand. Für das dort eingesparte Budget setzte der Hersteller auf Vielfalt bei den Eingängen. Gleich zwei HDMI-Buchsen stehen zur Verfügung, daneben die obligatorische USB-Schnittstelle für externe Speicher, und ein microSD-Kartenslot fehlt ebenfalls nicht. Darüberhinaus nimmt es der Neopix Prime auch per WLAN mit dem Netzwerk und dem Internet auf. Die Verbindung zum Smartphone erfolgt wahlweise ebenfalls per WLAN oder Bluetooth.

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Mini-Beamer Test: Philips Neopix Prime
Der Philips NeoPix Prime sieht aus wie ein großer, benötigt aber auch eine Steckdose.
Mini-Beamer Test: Philips Neopix Prime Buchsen
Es gibt neben zwei HDMI- und einer USB-Buchse sogar einen Kartenslot.
Mini-Beamer Test: Philips Neopix Prime Oben
Der Beamer hat zwar einen Fokus-Ring, der andere ist aber nicht für den Zoom, sondern für die Trapezkorrektur.
Mini-Beamer Test: Philips Neopix Prime Fb
Die Fernbedienung ist nicht zu klein und schön übersichtlich.

Schade ist daher, dass der Philips ausschließlich an der Steckdose betrieben werden kann. Das Netzteil ist so groß, dass es nicht mehr ins Gehäuse passte und deshalb wie beim Notebook extern ausgeführt ist.

Voreinstellungen für das Bild gibt es nicht, lediglich die üblichen Einstellungen für Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung und Schärfe stehen zur Verfügung. Das Bild ist recht kühl abgestimmt und mit maximal 255 ANSI Lumen auch nicht besonders hell, jedenfalls nicht für einen Projektor das am Netz betrieben wird.

Überzeugt hat uns dagegen die Anschlussvielfalt und das doch recht kompakte Gehäuse. Für den schlanken Preis geht der Philips Neopix Prime als halbwegs mobiler Beamer also in Ordnung, selbst wenn man auf eine Möglichkeit zur Verdunklung und eine Steckdose in der Nähe angewiesen ist.

Außerdem getestet

Acer B250i

Der Acer B250i hat zwar keinen Akku, dafür liefert er aber auch mehr Helligkeit als die meisten akkubetriebenen Beamer, solange eine Steckdose in der Nähe ist. Ansonsten bringt er alles mit, was ein mobiler Beamer braucht. Allem voran jede Menge Schnittstellen, sowohl drahtlos als auch verkabelt. So gibt es neben WLAN und Bluetooth auch eine USB-C-Schnittstelle extra fürs Smartphone. Das kann darüber sogar aufgeladen werden. Unten drunter gibt es zudem ein Gewinde zur Befestigung des Beamers auf einem normalen Foto- oder Video-Stativ.

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Mini-Beamer Test: Acer B250i
Der Acer B250i hat ein ziemlich robustes Gehäuse.
Mini-Beamer Test: Acer B250i Back
Alles, was man braucht, und noch mehr: Der Dongle für WLAN und Bluetooth ist bereits ab Werk eingesteckt (ganz rechts).
Mini-Beamer Test: Acer B250i Bedientasten
Nur wenige Tasten am Beamer reichen aus, um auch ohne Fernbedienung durchs Menü zu kommen, hier kann man nochmal die pflegeleichte Gehäuseoberfläche erkennen.
Mini-Beamer Test: Acer B250i Komplett
Im Transportbeutel findet neben dem Beamer und der Fernbedienung auch das Netzteil und ein HDMI-Kabel Platz.
Mini-Beamer Test: Acer B250i Fernbedienung
Eine solche einfache Fernbedienung kennen wir auch von anderen mobilen Beamern. Zum Zappen durchs übersichtliche Menü reicht das vollkommen aus.

Wie die meisten Beamer hat auch der B250i ein grafisch anspruchsvolleres Menü, als die meisten Kollegen aus dem Heimkino- oder Business-Bereich. Das erleichtert neben der Erstinstallation auch die Auswahl und Konfiguration der vielen möglichen Quellen. Hier lassen sich auch die vielen möglichen Eingänge, ob drahtlos oder per Kabel, einfach koordinieren und gegebenenfalls anpassen. Besonders für die die Verbindung ins WLAN ist dank des übersichtlichen Menüs mit wenigen Klicks erledigt.

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Mini-Beamer Test: Acerb250i Screenshot Input
Das Hauptmenü des Acer B250i zeigt die ganze Vielfalt der Anschlussmöglichkeiten, die EZCast App zur Spiegelung des Displays vom Smartphone oder PC mit dem Beamer steht für alle Betriebssysteme kostenlos zur Verfügung.
Mini-Beamer Test: Acerb250i Screenshot Beamer Menue Grafisch
Unter den Bildeinstellungen gibt es neben dem Video- auch einen Fußball-Modus. Hier sorgt eine gute Bewegungskompensation für scharfe Bilder, selbst bei schnellen Bewegungen oder Kameraschwenks.
Mini-Beamer Test: Acerb250i Screenshot Wlan
Das WLAN kann ebenfalls im Menü eingerichtet werden.

Normalerweise hat eine große Lichtausbeute, wie die des Acer, ihren Preis, meistens in Form einer wenig natürlichen Farbwiedergabe. Selbst im Video-Modus mit sehr natürlichen Farben hat die Lampe des B250i aber immer noch eine maximale Lichtausbeute von 800 ANSI Lumen. Das reicht sogar für ein kontrastreiches und farbtreues Bild, wenn es im Raum nicht ganz dunkel ist.

Im zuschaltbaren Fußball-Modus sorgt die gut funktionierende Bewegungskompensation für einen flüssigen Spielablauf – und im Gaming-Modus wird das Eingangssignal möglichst schnell weitergeleitet, damit es nicht zu Verzögerungen zwischen Eingabe und Bildinhalt kommt. Ist dieser sogenannte Input-Lag nämlich zu lang, hat man das Spiel schnell verloren.

Der Acer B250i ist trotz seiner geringen Abmessungen so vielseitig einsetzbar, solange man nicht auf Akkubetrieb angewiesen ist.

BenQ GS50

Der BenQ GS50 ist quasi der große Bruder des GV30, er ist etwas heller und hat mit FullHD eine etwas höhere Auflösung , dafür kostet er aber auch deutlich mehr. Der Dongle mit der Android TV Installation gehört ebenfalls zum Lieferumfang und ist idealerweise schon eingebaut. Hier setzt BenQ allerdings auf eine Würfelform, zum Anpassen der Neigung bei der Projektion wird einfach der Fuß mehr oder weniger herausgelassen, ganz wie bei vielen großen Beamern.

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Mini-Beamer Test: Benq Gs50
Mini-Beamer Test: Benq Gs50 Griff
Mini-Beamer Test: Benq Gs50 Anschluesse
Mini-Beamer Test: Benq Gs50 Fb
Mini-Beamer Test: Benq Gs50 Komplett

Trapez- und Schärfekorrektur erfolgt binnen weniger Sekunden automatisch, so dass man den Beamer sogleich via Android TV streaming-tauglich machen kann. Ab dann lässt sich der BenQ GS50 ebenso leicht bedienen wie die anderen tragbaren Projektoren von BenQ. Für den guten Ton sind auch hier drei Lautsprecher zuständig: Zwei Mittehochtöner und ein Bass-Chassis sorgen für einen unerwartet voluminösen Sound.

Die Fernbedienung fungiert mit dem eingebauten Mikrofon als Sprachassistent, eine fest integrierte Schlaufe erleichtert den Transport und die mitgelieferte, gut gepolsterte Transporttasche schützt den Beamer vor allerlei Ungemach und bringt außerdem gleich sämtliches Zubehör mit unter. Die Anschlüsse sind mit einer Abdeckung versehen, sodass ein paar Regentropfen dem Beamer nicht gefährlich werden. Er steckt zudem auch leichte Stöße gut weg, laut Spezifikationen soll er selbst einen Fall aus 70 Zentimetern Höhe glimpflich überstehen.

Wer dem runden Design des GV30​ nichts abgewinnen kann, außerdem für mehr Auflösung und Helligkeit und den Spritzwasserschutz etwas mehr Geld ausgeben möchte, bekommt mit dem GS50 eine prima Alternative.

LG PF610P

Der LG PF610P ist zwar kompakt und leicht, trotzdem fehlt ihm für das letzte Quäntchen Mobilität die Unabhängigkeit vom Stromnetz, er hat nämlich keinen eingebauten Akku. Unabhängig davon eignet er sich sehr wohl über den stationären Betrieb hinaus, denn dank des im Boden eingelassenen Schraubgewindes lässt er sich prima auf einem Stativ befestigen.

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Mini-Beamer Test: Lg Pf610p
Mini-Beamer Test: Lg Pf610p Bedienelemente
Mini-Beamer Test: Lg Pf610p Back
Mini-Beamer Test: Lg Pf610p Fb
Mini-Beamer Test: Lg Pf610p Komplett

Der PF610P hat ein klassisches, wenn auch kompaktes Gehäuse. Damit Gewicht und vor allem Abmessungen im tragbaren Rahmen bleiben, wurde das Netzteil kurzerhand ausgelagert.

Die beiliegende Fernbedienung sieht dadurch ziemlich groß aus, leider verspielt LG ausgerechnet hier einiges an Potential; bis auf einige wenige Ausnahmen unterscheiden sich die Tasten nur wenig, um das wichtige Steuerkreuz ausfindig zu machen muss man anfangs sogar mehrmals hinschauen.

Andererseits hat LG den Beamer mit dem gleichen WebOS genannten Betriebssystem ausgestattet, wie die hauseigenen Fernseher. Damit wird einerseits der Zugang zu diversen Streamingdiensten ein Kinderspiel, außerdem sind auch die Bild- und Toneinstellungen immer nur wenige Klicks entfernt.

Die Farbdarstellung des PF610P ist perfekt, selbst bei HDR-Inhalten schafft er eine bessere Performance als die Mini-Beamer, die zum Akkubetrieb überhaupt in der Lage sind. Dass er außerdem noch aus den beiden eingebauten Lautsprechern eine ganz erstaunliche Soundqualität herausholen kann, spricht ebenfalls für den Einsatz des mobilen LG, solange eine Steckdose in der Nähe ist.

BenQ GS2

Ganz billig ist der BenQ GS2 nicht, dafür hat er jedoch einiges zu bieten. Obwohl er nicht danach aussieht ist er perfekt für den Außeneinsatz gerüstet, er ist nämlich gegen Spritzwasser geschützt und das Gehäuse ist zudem stoßfest. Damit man es nicht darauf ankommen lassen muss, gibt es ein passendes, schönes Transport-Case dazu. Das ist gut gepolstert und hat ein extra Fach für Kabel, Netzteil und die Fernbedienung.

Der BenQ GS2 war einer der ersten mobilen Beamer des Herstellers. Er ist schnell eingerichtet, wobei sich das Gewinde an der Unterseite als sehr praktisch herausstellt. Dasselbe gilt für die automatische Trapezkorrektur und Scharfstellung, die meistens ohne viel Aufwand ein gerades, scharfes Bild schaffen.

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Mini-Beamer Test: Benq Gs2 Case
Mini-Beamer Test: Benq Gs2 Fb
Mini-Beamer Test: Benq Gs2 Bedienfeld
Mini-Beamer Test: Benq Gs2 Bottom
Mini-Beamer Test: Benq Gs2 Dongle
Mini-Beamer Test: Benq Gs2 Netzteil

Als Projektionsfläche dient entweder ein beliebiges, möglichst weißes Tuch, oder gleich die weiße Wand, sofern sie entsprechend glatt ist. Richtig weiß muss die Fläche allerdings nicht unbedingt sein, die meisten Farbstiche fallen schon nach einiger Zeit kaum noch auf, beziehungsweise ermöglicht der Beamer eine entsprechende Farbkorrektur. Laut BenQ kann der GS2​ sogar an eine Zeltbahn projizieren, von innen oder außen. Der passende Bildmodus ist auch schon hinterlegt, er trägt den bezeichnenden Namen »Lagerfeuer«.

Neben den üblichen Quellen wie HDMI und USB, eignet sich der BenQ GS2 dank des mitgelieferten WLAN-Dongles auch perfekt zum Streamen aus dem Netz. Mit dem sogenannten Wireless Mirroring lassen sich sogar die Bildschirminhalte von Mobiltelefonen, Tablets, Macs oder PCs auf den BenQ übertragen und entsprechend großflächig projizieren. Die Android basierte Bedienoberfläche macht es dabei sehr leicht, die volle Funktionsvielfalt zu nutzen. Einige Streaming-Dienste sind bereits vorinstalliert, andere lassen sich problemlos als App nachladen. Alternativ zur mitgelieferten Fernbedienung lässt sich der Beamer zudem mit der kostenlosen BenQ Smart-Control App komplett vom Smartphone aus bedienen.

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Mini-Beamer Test: Benq Screenshot
Mini-Beamer Test: Benq Screenshot
Mini-Beamer Test: Benq Screenshot

Zwar kann der BenQ GS2 »nur« in FullHD-Auflösung strahlen, gefüttert werden darf er aber durchaus mit schwerer Kost, wie Inhalte in 4K-Auflösung und sogar mit HDR (Hoch-Kontrast). Die intelligente Elektronik rechnet die Auflösung um, und holt auch seitens des Kontrastes alles aus dem Beamer, was die LEDs hergeben. Das schafft der GS2 zwar längst nicht so akkurat wie ein »richtiger« Beamer, es reicht aber durchaus, um eindrucksvolle und natürliche Bilder zu erzeugen. Die Helligkeit kann in drei Stufen an die Umgebung angepasst werden: Normal, Eco und der stromsparende Akku-Betrieb.

Tonal erhält der GS2 gleich von zwei eingebauten Lautsprechern Unterstützung, was im kleinen Kreis durchaus reichen kann. Für eine Erweiterung der Soundqualität gibt es Anschlussmöglichkeiten für externe Lautsprecher, per Kabel oder drahtlos via Bluetooth.

Die Eckdaten des BenQ GS2 liegen nah an unserem aktuellen Favoriten, allerdings war dort der Dongle mit der Android TV Installation schon eingebaut. Dennoch ist auch der GS2 nach wie vor eine Überlegung wert, er ist unter Umständen sogar günstiger.

Epson EB-1795F

Der Epson EB-1795F macht schon auf den ersten Blick seinen professionellen Anspruch deutlich. Er benötigt gerade einmal eine Stellfläche von der Größe eines A4-Blattes, ist sehr flach, hat aber alle analogen und digitalen Eingänge, die man im Büroalltag braucht.

Der EB-1795F ist auf Helligkeit getrimmt, er soll nämlich auch im taghellen Büro oder Meetingraum noch für kontrastreiche, helle Bilder sorgen können. Im Akkubetrieb wäre das nur für wenige Minuten möglich, deshalb ist der Epson ausschließlich für den Netzbetrieb konzipiert.

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Mini-Beamer Test: Epson Eb 1795w
Mini-Beamer Test: Epson Eb 1795w Buchsen
Mini-Beamer Test: Epson Eb 1795w Oben
Mini-Beamer Test: Epson Eb 1795w Case
Mini-Beamer Test: Epson Eb 1795w Fb

Schnell ist der EB-1795F aufgestellt und auf die Projektionsfläche ausgerichtet. Da er als einziger im Test neben dem Fokus für die Schärfe auch einen Zoom-Ring hat, lässt sich die Bildgröße noch besser an die gegebene Fläche anpassen. Ein in feinen Stufen ausklappbarer Fuß sorgt für die richtige Schräglage zur Leinwand, falls das nötig ist. Auch die Fernbedienung ist komplett für Präsentationsprofis ausgelegt. Während der Laie von den vielen Tasten, die meist sogar noch doppelt belegt sind, schnell überfordert ist, freut sich der Profi über den direkten Zugriff auf wichtige Eingänge und Einstellungen sowie den integrierten Laserpointer. Der Fokus, also die Bildschärfe, lässt sich ganz bequem per Fernbedienung einstellen.

Auch wenn der EB-1795F über einen Bildmodus für Filme verfügt, ist der doch recht kühl abgestimmt, weil das in heller Umgebung einfach besser ist. Einen Vorteil für den Privatgebrauch hat der Epson allerdings schon, denn aufgrund seiner enormen Lichtausbeute bei gleichzeitig kompakten Abmessungen eignet er sich prima fürs Public Viewing auf der Terrasse oder während der Gartenparty – ein Verlängerungskabel stets vorausgesetzt.

Viewsonic M2e

Der Viewsonic M2e sieht aus wie ein vergrößerter M1 Mini – tatsächlich gibt es gewisse Ähnlichkeiten zwischen den beiden Mini-Beamern. Auch wenn der M2e deutlich größer ist, passt er trotzdem locker auf ein A4-Blatt und gehört damit ebenfalls zu den Mini-Beamern. Allerdings liefert der M2e Bilder in echter FullHD -Auflösung und dazu noch ziemlich hell.

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Mini-Beamer Test: Viewsonic M2e
Mini-Beamer Test: Viewsonic M2e Back
Mini-Beamer Test: Viewsonic M2e Harman
Mini-Beamer Test: Viewsonic M2e Komplett
Mini-Beamer Test: Viewsonic M2e Fb

Das geht natürlich nur mit Strom aus der Steckdose, deshalb verzichtet der M2e auch auf einen Akku. Stattdessen gehört ein großes externes Netzteil zum Lieferumfang. Das findet zusammen mit dem Beamer und einem USB-C-Kabel Platz in einem strapazierfähigen Case, das ebenfalls mitgeliefert wird. Mit dem USB-Kabel lässt sich der Smartphone-Bildschirminhalt auf den Beamer übertragen, gleichzeitig kann das Smartphone darüber aufgeladen werden.

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Mini-Beamer Test: Viewsonic M2e Screenshot
Mini-Beamer Test: Viewsonic M2e Screenshot
Mini-Beamer Test: Viewsonic M2e Screenshot

Im Android-Menü des M2e lassen sich die vielfältigen Quellen sehr komfortabel steuern. Als Eingänge stehen neben der HDMI-Schnittstelle zwei USB-Buchsen zur Verfügung, eine im USB-A und eine im USB-C Format, beide für externe Quellen. Ein microSD-Kartenslot steht dem 16 Gigabyte großen internen Speicher zur Seite, als drahtlose Übertragungswege sind Bluetooth und WLAN bereits integriert.

Beim Sound hat man sich Unterstützung bei den Spezialisten von Harman geholt. Der Erfolg ist hörbar, denn den vergleichsweise satten Stereo-Sound traut man dem recht kompakten Beamer auf den ersten Blick gar nicht zu. Im Menü stehen zudem diverse individuelle Klangeinstellungen zur Verfügung.

Der Viewsonic M2e beherrscht, wie bereits erwähnt, FullHD-Auflösung – und zwar nativ, also ohne Umrechnung. Die vorhandenen Bildmodi wie »TV«, »Film« oder »Gaming« können seitens der Farbdarstellung und des Weißwertes angepasst werden. Oder man greift für individuelle Einstellungen direkt auf die Benutzerprofile zu. Sein Bild ist hell, die Abdeckung des HDTV-Normfarbraumes gelingt dem Beamer sehr gut, nur beim Schwarzwert ist durchaus noch Verbesserungspotential drin. Zusammen mit dem soliden Transport-Case eignet sich der M2e hervorragend für den mobilen Einsatz, allerdings sollte stets eine Steckdose in der Nähe sein.

Anker Nebula Cosmos Max

Der Nebula Cosmos Max kommt vom Hersteller Anker. Allein durch das eigenwillige Gehäuse sticht der Beamer aus der Masse der Konkurrenz hervor. Das wird noch verstärkt, wenn der Cosmos Max eingeschaltet wird – oben auf dem Mini-Beamer erscheint dann ein glitzernder Sternenhimmel rund um das ebenfalls beleuchtete Nebula-Logo. Sollte es stören, lässt sich das Lichterspiel aber auch im Menü abschalten.

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Mini-Beamer Test: Nebula Cosmosmax
Mini-Beamer Test: Nebula Cosmosmax Speaker
Mini-Beamer Test: Nebula Cosmosmax Back
Mini-Beamer Test: Nebula Cosmosmax Fb
Mini-Beamer Test: Nebula Cosmosmax Komplett

Mit seinen über drei Kilo Betriebsgewicht ist der Anker Nebula Cosmos Max allerdings auch am oberen Limit der Portabilität, zumal es weder eine Tragetasche noch sonstige Transportmöglichkeit gibt. Das einzige Feature für den mobilen Einsatz ist das im Boden eingelassene Stativgewinde, das den Cosmos Max auch gut trägt.

Die Einrichtung und vor allem die korrekte Ausrichtung auf die Projektionsfläche gelingt auch hier recht schnell und vollautomatisch. Der Beamer verarbeitet trotz nativer FullHD Auflösung auch 4K-Inhalte, sogar mit HDR-Kodierung. Zur Bedienung ist ein weiteres Mal eine Android TV Oberfläche installiert, die Fernbedienung ist mit einem Mikrofon für den Sprachassistenten ausgestattet. Auch der Nebula Cosmos Max ist damit komplett streaming-fähig und lässt sich sogar als Bluetooth-Soundbox nutzen, dann auch mit abgeschaltetem Bild.

Der Cosmos Max liefert ein natürliches und sehr kontrastreiches Bild, leider kann der Ton nicht ganz mithalten, obwohl insgesamt vier Lautsprecher in dem ovalen Gehäuse eigentlich einen tollen 360-Grad Sound schaffen sollen, werden sie diesem Anspruch nicht gerecht. Es gibt auch trotz Dolby Zertifizierung keinerlei Möglichkeit, verschiedene (Surround)-Soundmodi auszuwählen. Lediglich die Lautstärke lässt sich einstellen. Insgesamt bleibt die Leistung des Cosmos Max hinter der Konkurrenz mit gleichem Preispunkt zurück.

Optoma LH200

Der Optoma LH200 wendet sich eher an den professionellen Kunden und ermöglicht diesem mit dem eingebauten Akku eine höhere Mobilität als mit einem netzgebundenen Beamer. Auf der Soll-Seite steht dann, wie nicht anders zu erwarten, ein Kompromiss bezüglich Lichtausbeute und Betriebsdauer.

Die Lampe des Projektors liefert eine etwas höhere Lichtausbeute und einen viel höheren Kontrast als der BenQ. Das geht allerdings zu Lasten der Laufzeit, nach knapp über zwei Stunden muss der LH200 nämlich schon wieder aufgeladen werden. Alternativ kann er zwar auch direkt am Netzteil betrieben werden, dann ist er aber nicht mehr so mobil.

Der Optoma LH200 kann eine gute Alternative zum Epson EB-1795F sein, wenn man auf eine Steckdose und auf das letzte Quäntchen Lichtausbeute verzichten kann.

Epson EF-11

Der Epson EF-11 leuchtet im Heimkino mit modernster Laser-Technik, die ist langlebig und verspricht auch nach vielen Jahren im Einsatz eine natürliche Farbwiedergabe. Die Lichtausbeute ist mit 1000 ANSI Lumen ziemlich hoch, deshalb muss der Epson auch ohne Akkubetrieb auskommen. Trotzdem ist er schön kompakt geraten und steckt zudem in einem widerstandsfähigen Gehäuse, das auch gelegentliche Transporte und selbst einen Einsatz auf der Terrasse nicht weiter übel nimmt.

Zum Lieferumfang gehört neben der Fernbedienung auch diverses Befestigungsmaterial, mit dem sich der Beamer beispielsweise auf einem Stativ oder an einer VESA-kompatiblen Halterung befestigen lässt. Auch das ausgelagerte Netzteil kann sicher in einer perfekt sitzenden Metallkiste untergebracht werden.

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Mini-Beamer Test: Epson Ef11
Mini-Beamer Test: Epson Ef11 Fb
Mini-Beamer Test: Epson Ef11 Anschluesse
Mini-Beamer Test: Epson Ef11 Montagezub
Mini-Beamer Test: Epson Ef11 Netzteil

Im Eco-Betrieb, also bei 50 Prozent Laser-Helligkeit, liefert der EF-11 immer noch beachtliche 550 Lumen – bei einem Meter Bildbreite wohlgemerkt. Ein größeres Bild entsteht nur durch mehr Abstand zur Projektionsfläche , denn einen Zoom hat der Epson nicht. Die Lichtausbeute verringert sich entsprechend, sodass die Lampe des Beamers bei einer Bildbreite von 150 Zentimetern nur noch etwa 600 ANSI Lumen an die Leinwand bringt. Allerdings entspricht das der Größe eines 90-Zoll-Fernsehers.

Außer der HDMI-Schnittstelle steht noch eine USB-Buchse als Eingang zur Verfügung, wahlweise für USB-A- oder Micro-USB-Stecker. Hierüber spielt der Epson Fotos, Videos und andere Dateiformate ab. Funken kann er auch, allerdings nur per Miracast-Protokoll, so kann man den Bildschirminhalt von einem kompatiblen Smartphone auf die große Leinwand projizieren.

Der Epson EF-11 fühlt sich im Büro ebenso wohl wie im gut sortieren multimedialen Haushalt. Er liefert helle, kontraststarke Bilder in FullHD-Auflösung mit einer sehr natürlichen Farbwiedergabe. Sein Gehäuse ist unempfindlich, sodass er auch mal auf der Terrasse für Großbildvergnügen sorgen kann, vorausgesetzt natürlich, die Steckdose ist nicht allzu weit entfernt.

Anker Nebula Capsule Max

Der Anker Nebula Capsule Max ist ähnlich gebaut wie der Vivitek und erinnert ebenfalls eher an einen Bluetooth-Lautsprecher als an einen Beamer. In dem Gehäuse steckt allerdings nur ein einziger Lautsprecher, dennoch lässt sich der Capsule Max mit einer Taste kurzerhand vom Beamer- in den Audio-Modus umstellen und umgekehrt.

Auch hier ist eine Android-Variante als Betriebssystem installiert, die per Fernbedienung, über die Touch-Fläche auf der Oberseite des Capsule Max, oder mit einer kostenlosen App per Smartphone bedient wird.

Das Bild ist zwar nicht besonders hell, liefert aber gute Kontrastwerte, deshalb mag es auch der Capsule Max am liebsten dunkel im Heimkino.

Philips PicoPix Nano

Der würfelförmige Philips Picopix Nano ist extrem kompakt. Bedient wird er ausschließlich über wenige Tasten am Gerät, eine Fernbedienung, wie klein auch immer, wäre schlicht überdimensioniert. Trotz der kompakten Abmessungen ist ein Akku eingebaut, der über eine Micro-USB-Buchse aufgeladen wird. Ein passendes Netzteil gehört zum Lieferumfang, ebenso wie das Ladekabel. Letzteres ist als Y-Verteiler mit einer zusätzlichen USB-A-Buchse ausgelegt, damit lässt sich ein externer Speicherstick mit Fotos oder Videos anschließen. Darüber hinaus gibt es einen microSD-Kartenslot, und der Winzling lässt sich sogar per WLAN mit dem Smartphone verbinden.

Für seine Größe ist der Picopix Nano erstaunlich hell, leuchtet allerdings mit knapp anderthalb Stunden im Akkubetrieb nicht sonderlich lange. Er ist der perfekte Begleiter für unterwegs, um mal eben Fotos oder Videos im Großformat mit anderen zu teilen. Es sollte dazu aber einigermaßen dunkel sein, außerdem wird es für einen neunzigminütigen Film schon knapp.

Epson EF-100

Der Epson EF 100 hat keinen Akku, verfügt über ein eingebautes Netzteil und ist damit nur bedingt mobil einsetzbar. Dafür liefert er aber auch hervorragend helle, kontrastreiche Bilder, die er bis auf FullHD hochskaliert. Selbst für einen Beamer an der Steckdose liefert er mit über 1000 ANSI Lumen nach Kalibrierung eine enorme Lichtausbeute, er kann zudem sehr flexibel aufgestellt werden. Sogar eine Projektion an die Decke (zum Beispiel des Schlaf- oder Kinderzimmers) ist ohne weiteres möglich.

Die Anschlüsse sind auf der Rückseite unter der Abdeckung oder, wie die Kopfhörerbuchse, seitlich unter einem kleinen Deckel untergebracht. WLAN gibt es dagegen nur optional mit einem Dongle. Das darf dann allerdings auch der Chromecast-Stick sein, bei Bedarf steht hierfür zudem eine Stromversorgung zur Verfügung. Der EF 100 hat eine gut ausgebaute Soundabteilung, sodass Sie meistens auf externe Unterstützung verzichten können.

Als Manko kann man allerdings die Bedienoberfläche werten – hier machen andere vor, wie es besser geht. Da bietet selbst die Oberfläche des EB 1795F deutlich mehr Übersicht, dazu muss es noch nicht mal Android sein. Als mobiles Kino im Haus oder in der Ferienwohnung geht der Epson aber trotzdem durch, zumal er auch in helleren Räumen eine sehr gute Bildqualität abliefert.

XGimi Halo

Der Xgimi Halo ist dem BenQ seitens der Funktionsvielfalt recht ähnlich, selbst bei der Akkulaufzeit nehmen sich beide nichts und liegen mit drei Stunden auf der sicheren Seite. Seitens der Bildqualität hat der Halo sogar leicht die Nase vorn. Zumindest bezüglich Helligkeit und Kontrast macht er die etwas bessere Figur. In der Farbtreue liegt dann der BenQ wieder leicht vorn, was zum großen Teil auch daran liegt, dass der die besseren Voreinstellungen hat.

Der Halo hinterlässt einen dem Preis angemessenen guten Eindruck, ohne Akku ist hier das Menü fast komplett übersetzt. Die Einflussmöglichkeiten auf das Bild sind auch hier eher gering, lediglich im Bildmodus »Benutzer« lässt sich das Bild etwas anpassen. Dafür schaltet er bei HDR-Signal gnadenlos in den Hochkontrastmodus und kriegt dabei auch eine passable Bildqualität hin.

Vankyo Leisure 430

Der Vankyo Leisure 430 ähnelt dem Philips Neopix Prime​ – auch er sieht aus wie ein »richtiger« Beamer, nur eben viel kleiner. Der Vankyo Leisure 430​ hat ebenfalls keinen Akku und muss somit im Heimkino an die Steckdose. Damit erschöpfen sich aber auch schon die Ähnlichkeiten. Die Verarbeitung ist schlecht, was sich erstmal mit dem niedrigen Preis erklären lässt, schließlich kostet er knapp die Hälfte des besagten Philips.

​Alles, was am Objektiv mechanisch einzustellen ist, wie die Trapezkorrektur oder die Schärfe, ist beim Leisure 430​ viel schwergängiger und spürbar billiger gehalten. Was sich nun nicht mehr mit dem günstigen Preis wegdiskutieren lässt, ist das Bild, das der Leisure 430​ an unsere Testleinwand wirft. Es ist schlicht zu dunkel, vor allem für ein Gerät, das an der Steckdose hängt.

Die Farbtemperatur kann in vier Stufen eingestellt werden: warm, mittel, kühl und Benutzer. Das Preset »Warm« hat einen deutlichen Grünstich, der sich auch im Benutzermodus nicht vernünftig korrigieren lässt. Alle anderen Modi sind viel zu kühl, um auch nur eine annähernd korrekte Farbdarstellung zu erhalten.​ Der Leisure 430​ ist damit absolut nicht empfehlenswert, Sie sollten also lieber etwas mehr ausgeben als den Beamer letztendlich doch im Schrank verstauben zu lassen.

So haben wir getestet

Eines der wichtigsten Testkriterien ist sicherlich die tatsächliche Lichtausbeute, im Gegensatz zu den Werten auf dem Papier. Wir haben daher die Helligkeit gemessen, die an der Leinwand ankommt. Anders als bei den größeren Kollegen, haben wir uns in diesem Test allerdings auf einen Meter Bildbreite beschränkt, was der Bildgröße eines 45-Zoll-Fernsehers entspricht und für einen Mini-Beamer praxisnah erscheint. Für eine größere Bilddiagonale muss der Beamer weiter von der Leinwand wegrücken, womit das Bild dann gleichzeitig dunkler wird.

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Mini-Beamer Test: Benq Nebula Benq Lg
Mini-Beamer Test: Acer Epson
Mini-Beamer Test: Vankyo Philips
Mini-Beamer Test: 9 Mini Beamer

Auch der Kontrast ist eine wichtige Kenngröße für die Bildqualität insgesamt. Auch diese haben wir gemessen, den Maximalkontrast in die Tabelle eingetragen und in die Bildbewertung einfließen lassen. Die natürliche Farbwiedergabe spielt bei den mobilen Beamern meistens eine untergeordnete Rolle, hier werden oft zugunsten einer höheren Lichtausbeute Abstriche in Kauf genommen. Wir haben trotzdem genau hingeschaut, mit teilweise erstaunlichem Ergebnis – sowohl positiv als auch negativ.

Bei den akkubetriebenen Mini-Beamern haben wir die Laufzeit gestoppt, und außerdem festgehalten, wie lange der Mini-Beamer anschließend zum Aufladen an die Steckdose muss. Wichtig waren uns neben dem Handling noch Ausstattungsmerkmale, wie analoge und digitale Schnittstellen, WiFi- und Bluetooth-Fähigkeit, sowie eingebaute Lautsprecher oder ein Transport-Case. Die Ausstattung und den Lieferumfang haben wir in der Tabelle dokumentiert, damit die Beamer diesbezüglich direkt miteinander vergleichbar sind.

Die wichtigsten Fragen

Sind Mini-Beamer so hell wie "große" Beamer?

Leider nicht, für ein helles Bild wird ein helles Leuchtmittel benötigt. Egal, ob eine normale UHP-Lampe, Laser oder LEDs beim Beamer zum Einsatz kommen, für viel Licht müssen sie entsprechend leistungsfähig und damit meistens auch recht groß sein. Außerdem wird auch mehr Energie benötigt, womit Beamer mit Akku schon mal per se nicht in Frage kommen.

Wie lange hält der Akku eines Beamers?

Wir haben die Betriebsdauer bei allen Beamern, die mit einem Akku ausgestattet sind, genau gemessen und die Werte in die Tabelle eingetragen. Die meisten Mini Beamer werden im Akkubetrieb etwas dunkler, um Strom zu sparen, auch das haben wir dokumentiert.

Kann ein Mini-Beamer meinen Fernseher ersetzen?

Eher nicht. Zwar werfen die Winzlinge ein großes Bild an die Wand und haben oft sogar einen passenden HDMI-Anschluss, allerdings liefern sie im normal ausgeleuchteten Wohnzimmer meistens zu wenig Kontrast. Für ein großes Bild vom Smartphone reicht es aber in den meisten Fällen.

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 Test: Artboard

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