Mountainbike-Helm Test: Helm Einstellen
test
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Der beste Mountainbike-Helm

Wir haben 8 MTB-Helme für den All Mountain- und Enduro-Bereich getestet. Dabei hat uns der Fox Racing Speedframe am meisten überzeugt und sich so den Testsieg gesichert. Eine gelungene Alternative ist der Abus MoDrop, und der O’Neal Trailfinder bietet ein super Preis-Leistungs-Verhältnis.

Florian Glott
Florian Glott
ist gebürtiger Allgäuer und beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Mountainbikes und Outdoor-Ausrüstung. Am liebsten ist er in den Bergen und im Wald unterwegs und sucht ständig neue Herausforderungen. Er testet Sport- und Outdoor-Produkte unter anderem für das Bergzeit-Magazin.
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Helme sind beim anspruchsvollen Mountainbikefahren Pflicht. Neben dem Schutz, den sie bieten sollten, müssen sie aber auch angenehm zu tragen sein und den Kopf ausreichend belüften. Außerdem haben MTB-Helme einen Schirm zum Schutz vor Sonne oder Ästen.

Insgesamt haben wir 8 MTB-Helme für den All Mountain- und Enduro-Bereich ausgiebig getestet. Untenstehend unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Fox Racing Speedframe

Test Mountainbike-Helm : Fox Racing  Speedframe
Der Fox Racing Speedframe ist dank der MIPS-Technologie nicht nur sicher, sondern sehr komfortabel was Belüftung und Passform angeht.

Der Fox Racing Speedframe hat es in dieser Testrunde zum Testsieger gebracht. Dank seiner hervorragenden Belüftung und dem sich an den Kopf individuell anpassenden Head-Ring ist der Speedframe der komfortabelste MTB-Helm in diesem Test. Fox hat dem MTB-Helm das bewährte MIPS-System spendiert, wodurch er zusätzlichen Schutz für den Kopf bietet, sollte es doch mal zu einem seitlichen Aufprall bei einem Sturz kommen. Viele nützliche Details wie ein einhändig zu bedienender Magnetverschluss am Kinnriemen, zusätzliche Helmpolster im Lieferumfang und ein verstellbarer Schirm runden das Gesamtpaket ab.

Auch gut

Abus MoDrop

Test Mountainbike-Helm : ABUS  MoDrop
Der ABUS MoDrop ist eine gelungene Alternative. Dank MIPS ist er sicher und ähnlich Komfortabel wie unser Testsieger.

Der Abus MoDrop ist eine gelungene Alternative zu unserem Testsieger. Der MTB-Helm verfügt ebenfalls über die MIPS-Technologie sowie eine fast ähnlich gute Belüftung und Passform wie unser Testsieger und das alles bei einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sowie geringem Gewicht. Jedoch kann der Helm unserem Testsieger nicht ganz das Wasser reichen und dass sich unbeabsichtigt der Head-Ring während der Fahrt in der Höhe verstellt, kosten dem Helm letztlich den Test Sieg.

Preistipp

O'Neal Trailfinder

Test Mountainbike-Helm : O'NEAL Trailfinder
Der O'NEAL ist ein einfacher Helm zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, aber dennoch gutem Komfort.

Der O’Neal Trailfinder ist ein einfacher MTB-Helm ohne ein MIPS-System. Dies macht den Helm leicht und im Vergleich günstiger. Er biete eine gute Passform und dank seiner guten Belüftung und dem geringen Gewicht einen guten Tragekomfort. Kleine Details wie der Magnetverschluss, einen verstellbaren Schirm sowie abnehmbare Helmpolster machen ihn zu einer klaren Kaufempfehlung und zu unserem Preistipp.

Vergleichstabelle

TestsiegerFox Racing Speedframe
Auch gutAbus MoDrop
PreistippO'Neal Trailfinder
O'Neal Defender
Alpina Rootage
IXS Trail Evo
Abus Montrailer
Lixada Mountainbike Helm
Test Mountainbike-Helm : Fox Racing  Speedframe
  • Gute Belüftung
  • MIPS
  • Passt sich gut dem Kopf an
  • Magnetverschluss
  • Empfindliche Lackierung
Test Mountainbike-Helm : ABUS  MoDrop
  • Gute Belüftung
  • MIPS
  • Passt sich gut dem Kopf an
  • Head-Ring verstellt sich leicht
Test Mountainbike-Helm : O'NEAL Trailfinder
  • Preis
  • Gute Belüftung
  • Gewicht
  • Empfindliche Lackierung
Test Mountainbike-Helm: O’NEAL  Defender
  • Günstig
  • Fällt klein aus
  • Empfindliche Lackierung
Test Mountainbike-Helm: ALPINA Rootage
  • Gute Belüftung
  • Komfortabel
  • Schwer
  • Teuer
Test Mountainbike-Helm: IXS  Trail Evo
  • Leicht
  • Günstig
  • Schirm nicht verstellbar
  • Klettverschlüsse lösen sich ab
Test Mountainbike-Helm: ABUS Montrailer
  • MIPS
  • Schwer
  • Teuer
  • Schirm blendet
  • Schirm schwer verstellbar
Test Mountainbike-Helm: Lixada  Mountainbike Helm
  • Günstig
  • Komfortabel
  • Schwer
  • Schirm nicht verstellbar
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Geschützt und komfortabel unterwegs: MTB-Helme im Test

Studien haben ermittelt, dass durch das Tragen von Fahrradhelmen zwischen 20 Prozent der Kopfverletzungen bei Leichtverletzten und bis zu über 80 Prozent der Kopfverletzungen bei besonders schwer Verletzten vermieden werden kann. Die Zahlen stammen von der HFC Human-Factors-Consult GmbH von 2017, die im Auftrag der Verkehrsministerien Baden-Württemberg und Thüringen ermittelt wurden. Doch wie genau funktioniert ein Fahrradhelm und welche Technologien kommen zum Einsatz?

Wie schützt ein MTB-Helm?

In den allermeisten Fällen besteht ein Fahrradhelm aus einer harten Kunststoffschale, in welche direkt ein expandierter Polystyrol Schaum (EPS) eingespritzt wird. Dieses Verfahren bezeichnet man als sogenanntes In-Mold-Verfahren. Der EPS absorbiert im Falle eines Sturzes die auftreffende Energie und schützt so den Kopf vor Verletzungen. Die harte Kunststoffschale wiederum schützt den Schaum vor Beschädigung im Alltag.

Der Schaum altert mit der Zeit und wird porös. Schweiß und UV-Strahlung beschleunigen den Prozess, weshalb der Helm gut gepflegt und gelagert werden will. Ein Austausch des Fahrradhelmes sollte bei mehrmaliger Nutzung in der Woche nach drei bis fünf Jahren erfolgen.

Vereinzelt setzten Hersteller wie Endura oder Smith auf Koroyd anstelle von EPS als energieabsorbierendes Material. Dieser Verbund aus wabenförmigen Kunststoffröhrchen soll die Energie linearer absorbieren und dadurch die Sicherheit erhöhen bei gleichzeitig geringerem Gewicht. Gänzlich unumstritten ist diese Technologie jedoch nicht und kann nur von einem Prüflabor verifiziert werden.

MIPS schützt den Kopf noch besser

Eine weitere Technologie, die den Kopf besser schützen soll, ist das Multi—Directional Impact Protection System, oder kurz MIPS. MIPS soll den Kopf bei einem Schrägaufprall durch Ableiten der Energie besser schützen. Dadurch ist eine innere dünne Schale beweglich im Fahrradhelm befestigt, die sich um 10 bis 15 mm in alle Richtungen bewegen lässt. Beim seitlichen Aufprall wird in diesem System die Energie teilweise absorbiert.

Darauf kommt es bei einem Helm an

Die wichtigste Aufgabe eines Helmes ist es, den Biker zu schützen, sollte es zu einem Sturz oder Unfall kommen. Damit der Helm seine Aufgabe auch erfüllen kann, ist es wichtig, dass der Helm perfekt auf dem Kopf sitzt, also weder zu klein noch zu groß ist.

Die notwendige Größe des Helmes kann einfach mit einem Maßband ermittelt werden, mit welchem der Kopfumfang oberhalb der Ohren nachgemessen wird. Hier sollte am besten zu zweit gearbeitet werden. Ist der Kopfumfang in cm ermittelt sollte darauf geachtet werden, dass der gemessene Wert einigermaßen in der Mitte des Größenbereiches des Helmes liegt, falls zum Beispiel im Winter doch mal eine dünne Mütze unter dem Helm getragen wird.

Damit der Helm optimal angepasst werden kann, muss der Head-Ring in Umfang und Höhe verstellbar sein und der Verschlussmechanismus sollte gut, am besten mit einer Hand, bedienbar sein. Gleiches gilt natürlich für den Kinnriemen.

Eine gute Belüftung ist wichtig

Auch ist eine gute Belüftung hilfreich, damit der Kopf bei einem anstrengenden Uphill oder in der prallen Sonne nicht so schnell überhitzt. Ein weiteres Plus ist, wenn der Helm nicht zu viel Gewicht auf die Waage bringt um bei einer langen Ausfahrt die Nackenmuskulatur nicht zusätzlich stark beansprucht.

Es ist also wichtig, dass ein guter Helm möglichst bequem ist und viel Komfort bietet, damit er überhaupt getragen wird.

Zusätzlich sei gesagt, dass nicht jeder Helm gleich gut auf jeden Kopf passt. Natürlich ist jeder Kopf verschieden und so lohnt es sich, beim Kauf auch mal andere Helmhersteller auszuprobieren und sich nicht zu sehr auf einen Helm zu versteifen, nur weil die Farbe gut zum Bike oder Trikot passt. Passen muss der Helm.

Mountainbike-Helm Test: Dsc04731 1

Testsieger: Fox Racing Speedframe

Der Fox Racing Speedframe hat es bei unserem Test zum besten MTB-Helm zum Testsieger geschafft. Er überzeugt mit hohem Tragekomfort, einem Sicherheitsplus dank MIPS und vielen weiteren nützliche Details wie einem Magnetverschluss oder zusätzlichen Helmpolstern.

Testsieger
Fox Racing Speedframe
Test Mountainbike-Helm : Fox Racing  Speedframe
Der Fox Racing Speedframe ist dank der MIPS-Technologie nicht nur sicher, sondern sehr komfortabel was Belüftung und Passform angeht.

Die Verarbeitung des Speedframes ist ausgezeichnet. Selbst bei genauer Begutachtung ist nahezu keine unschöne Stelle oder Kante festzustellen. Der MTB-Helm ist teils glänzend, teils matt-schwarz lackiert. Besonders Letzteres ist zwar gerade Mode, aber recht empfindlich, was Kratzer angeht. Der matt-schwarze und stufenweise verstellbare Schirm ist besonders empfindlich und selbst mit dem Fingernagel lassen sich Kratzer in den Schirm machen. Das ist ein kleiner Mangel an dem MTB-Helm.

Der Head-Ring lässt sich in der Höhe stufenweise verstellen. Schön ist hier, dass der flexible Kunststoffring nicht irgendwo im MTB-Helm befestigt ist, sondern er umschließt durchgängig den gesamten Kopf, also auch an der Stirn. Dieses Verstellsystem führt letztlich zu einer besonders guten individuellen Anpassung an die meisten Köpfe.

Ein weiteres schönes Detail ist der Magnetverschluss am Kinnriemen des MTB-Helms. Dieser lässt sich schnell öffnen und schließen und das sogar mit nur einer Hand. Leider lässt sich der Kinnriemen nur über einen kleinen Bereich in der Länge verstellen.

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Mountainbike-Helm Test: Dsc04727 1
Der Speedframe passt sich gut an die Kopfform an.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04725 1
Der Helm sitzt auch gut und tief am Hinterkopf.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04733 1
Seitliche Belüftungsöffnungen sorgen für eine gute Luftzirkulation am Kopf.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04734 1
Der Schirm ist in der Neigung verstellbar.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04732 1
Auch auf dem Kopf sind große Belüftungsöffnungen im Helm integriert.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04736 1
die MIPS-Technologie sorgt für zusätzlichen Schutz für den Fall der Fälle.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04735 1
Belüftungsöffnungen direkt an der Stirn sorgen für eine gute Belüftung.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04737 1
Die Polster lassen sich aus dem Helm nehmen, sollten sie einen Waschgang notwendig haben.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04740 1
Das Verstellrad ist gut mit einer Hand zu bedienen.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04743 1
Die Höhe des Head-Rings lässt sich stufenweise verstellen.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04742 1
Der Magnetverschluss lässt sich ohne Probleme mit einer Hand bedienen.

Der Speedframe besitzt eine Vielzahl an Belüftungsöffnungen, die durchaus ausgeklügelt über den gesamten MTB-Helm verteilt sind. So besitzt der MTB-Helm zum Beispiel drei Öffnungen direkt an der Stirn, welche nicht nur für eine angenehme Luftzirkulation sorgen, sondern sogar ein zu schnelles Beschlagen einer Sonnenbrille verhindern. Insgesamt hat der Speedframe die beste Belüftung aller Helme in dieser Testrunde.

Für ein Plus mehr Sicherheit ist der Speedframe mit der MIPS-Technologie ausgestattet, sollte es doch mal zu einem Sturz kommen. Natürlich ist durch das zusätzliche Material das Gewicht etwas höher, aber mit nachgemessenen 420 g hält es sich noch in Grenzen. Die Polster, die direkt an der Innenseite des MTB-Helmes mittels Klettverschlusses angebracht sind, lassen sich leicht entfernen, sollten sie mal Wasser und Seife notwendig haben.

Am Ende ist der Fox Racing Speedframe ein optimaler MTB-Helm für die tägliche All Mountain- oder Enduro-Runde und überzeugt mit Eigenschaften wie optimalem Komfort sowie Passform und biete viele kleine und nützliche Details. Der empfindliche Schirm und der etwas kurze Kinnriemen geben etwas Abzug in der B-Note dennoch können wir jedem Biker den Speedframe guten Gewissens empfehlen.

Der Fox Racing Speedframe im Testspiegel

Der Fox Racing Speedframe wurde bisher noch von keinem seriösen Medium getestet. Sollte ein entsprechender Test erscheinen, liefern wir ihn selbstverständlich nach.

Alternativen

Wer eher einen MTB-Helm einer anderen Marke aber mit ähnlichem Komfort und Passform sucht, oder nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, für den könnte sich eine unserer Alternativen lohnen.

Auch gut: Abus MoDrop

Der Abus MoDrop ist eine gelungene Alternative zu unserem Testsieger. Er verfügt über MIPS, eine gute Belüftung und passt sich gut an den Kopf an und das bei einem relativ geringen Gewicht. Hier und da hat er kleinere Schwächen, doch eine Sache hat uns an dem MTB-Helm besonders gestört, weshalb es nicht zu einem Testsieg gereicht hat.

Der MoDrop ist in dieser Testrunde der am besten verarbeitete MTB-Helm und wir konnten nichts auffälliges oder unschönes finden.

Auch gut
Abus MoDrop
Test Mountainbike-Helm : ABUS  MoDrop
Der ABUS MoDrop ist eine gelungene Alternative. Dank MIPS ist er sicher und ähnlich Komfortabel wie unser Testsieger.

Der Head-Ring ist in das MIPS-System integriert und umschließt somit den ganzen Kopf, wie auch bei unserem Testsieger, was zu einer nahezu perfekten Anpassung mit dem Verstellsystem an die Kopfform sorgt. Der Ring selbst ist am Hinterkopf über einen großen Bereich über viele kleinen Stufen verstellbar. Somit sitzt der MTB-Helm perfekt am Kopf des Fahrers, auch wenn es mal etwas holpriger wird. Was uns jedoch gestört hat, ist dass die Höhenverstellung sehr leichtgängig ist und es so während unserer Testrunden öfters passiert ist, dass sich beim Blick in den Himmel der MTB-Helm verstellt hat. Dies darf unserer Meinung nach nicht passieren.

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Mountainbike-Helm Test: Dsc04695 1
Der Abus MoDrop ist eine gute Alternative zu unserem Testsieger.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04699 1
Der Helm sitzt sehr komfortabel am Kopf.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04701 1
Das tiefe Heck des Helms schützt den Hinterkopf.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04757 1
Gleichmäßig angebrachte Öffnungen sorgen für eine gute Belüftung.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04758 1
Der MoDrop ist mit 384 g recht leicht in seiner Klasse.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04759 1
Der Schirm ist in der Neigung gut mit einer Hand zu verstellen.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04763 1
Auch am Hinterkopf sorgen große Öffnungen für ausreichend Luft unter dem Helm.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04761 1
Netzte in den Frontöffnungen halten Bienen vom Eindringen in den Helm ab.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04767 1
Kleiner Minuspunkt, die Höhenverstellung kann sich beim Fahren mal verstellen.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04770 1
Die Polster auf der MIPS-Schale lassen sich gut abmachen.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04771 1
Der Kinnriemen verfügt über eine klassische Schnalle.

Der Kinnriemen ist in seiner Länge verstellbar, aber auch beim MoDrop nur in einem kleinen Bereich. Weiter verfügt der Riemen nicht über ein Polster. Das Helmpolster jedoch ist natürlich abnehmbar, um es nach einer anstrengenden Tour auch mal zu waschen.

Die Belüftung des MTB-Helmes ist gut. So sind zahlreiche Öffnungen gleichmäßig über den MTB-Helm verteilt. Ein schönes Detail hierbei ist das Netz in den Öffnungen an der Stirn. Diese sollen verhindern, dass unter der Fahrt zum Beispiel eine Biene unter den Helm fliegt.

Der MoDrop verfügt über einen beweglichen Schirm, welcher einfach mit einer Hand unter der Fahrt nach oben oder unten geklappt werden kann, je nach Wetter-Bedingungen.

Letztlich ist der Abus MoDrop ein toller und mit 384 g recht leichter Helm, mit dem man nichts falsch machen kann. Er sitzt bequem am Kopf und bietet ausreichenden Komfort, trägt sich aber nicht ganz so angenehm wie unser Testsieger. Lediglich das Verstellen des Head-Rings unter der Fahrt beim Blick in den Himmel hat uns gestört.

Preistipp: O’Neal Trailfinder

Der O’Neal Trailfinder ist ein luftiger All Mountain/Enduro-Helm mit guter individueller Passform, geringem Gewicht und anderen tollen kleinen Details. Dabei hat der MTB-Helm ein super Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch wir ihn guten Gewissens empfehlen können.

An der Verarbeitung des MTB-Helms gibt es von unserer Seite nichts auszusetzen. Uns sind keine unschönen Kanten oder sonstiges aufgefallen. Was uns aufgefallen ist, dass das Matt-Schwarz zwar schick aussieht, aber etwas empfindlich ist gegenüber Fingerabdrücken oder Kratzern. Wen das stört, der kann natürlich eine andere Farbe wählen und diese Kleinigkeit ist erledigt.

Preistipp
O'Neal Trailfinder
Test Mountainbike-Helm : O'NEAL Trailfinder
Der O'NEAL ist ein einfacher Helm zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, aber dennoch gutem Komfort.

Um eine gute Passform für den Fahrer zu gewährleisten, ist der Trailfinder mit einem höhenverstellbaren Head-Ring ausgestattet. Zusammen mit dem flexiblen und teils gummierten Ring garantiert der MTB-Helm eine gute Passform für ein breites Publikum und auch unserem Testfahrer hat der MTB-Helm sehr gut gepasst. Während der Testfahrt auf dem Test-Trail blieb der Helm stets da wo er sein sollte, ohne an einer Stelle am Kopf des Fahrers unangenehm zu drücken oder zu verrutschen. Dank der gummierten Stellen oberhalb der Ohren trägt sich der Helm auch mit Brille sehr angenehm.

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Mountainbike-Helm Test: Dsc04703 1
Der O'NEAL Trailfinder, unser Preistipp.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04708 1
Auch der Trailfinder passt sich gut an die Kopfform an.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04707 1
Der Trailfinder schützt natürlich auch den Hinterkopf.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04744 1
Der Trailfinder verfügt über große Belüftungsöffnungen an der Stirn.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04746 1
Mit 364,6 Gramm ist der Trailfinder einer der leichtesten Helme im Test.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04773 1
Die Neigung des Schirmes lässt sich gut mit nur einer Hand verstellen, auch unter der Fahrt.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04747 1
Auch am Hinterkopf sind die Belüftungsöffnungen ausreichend dimensioniert.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04749 1
Das Polster lässt sich zum Waschen einfach herausnehmen.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04753 1
Der Head-Ring lässt sich einfach in der Höhe verstellen.
Mountainbike-Helm Test: Dsc04756 1
Schönes Detail ist der mit einer Hand zu bedienende Magnetverschluss.

Gefallen hat uns der Magnetverschluss, welcher sich ohne Probleme mit einer Hand öffnen und schließen lässt. Das Helmband selbst ist leicht zu verstellen und ein kleines Polster unterhalb des Kinns sorgt für zusätzlichen Komfort. Das Helmpolster kann beim Trailfinder einfach herausgenommen werden, sollte es mal ein Waschgang nötig haben.

Der Trailfinder verfügt über große Belüftungsöffnungen über der Stirn und am Hinterkopf und sorgt so für gute Belüftung. Uns ist auch bei langen Uphills auf alle Fälle nie zu heiß unter der Schale geworden.

Der große Schirm spendet ausreichend Schatten im Gesicht, kann aber auch stufenweise verstellt werden, wenn nötig und das sogar mit einer Hand.

Zusammenfassend ist der O’Neal Trailfinder ein durchdachter und einfacher Helm mit tollen Details. Mit einem Gewicht von 364,6 g ist er auch noch einer der leichtesten Helme im Test und das alles zu einem sehr fairen Preis.

Außerdem getestet

Alpina Rootage

Der Alpina Rootage ist ein schicker und teilweise sehr durchdachter und komfortabler Helm, hier und da haben wir dennoch etwas zu bemängeln, wodurch er zwar leider nicht zu einer unserer Empfehlungen wurde, generell macht man mit diesem Helm aber nichts falsch.

Die Verarbeitung ist gut und es ist kaum eine unschöne Stelle zu finden. Die Hartschale des Helmes ist teils aus Kunststoff und teils aus Karbon gefertigt. Es sieht so aus, als ob größere Karbonstücke auf den Helm geklebt wurden, welche zum Teil etwas ungenau sitzen. Man sollte aber in Betracht ziehen, dass die Bearbeitung und Verarbeitung recht aufwendig sind, dennoch sieht es aber teilweise unschön aus. Der aufwendige Bearbeitungsschritt treibt mit Sicherheit auch den Preis nach oben. Aus der Ferne betrachtet sieht der Helm dadurch trotzdem sehr stylish aus unserer Meinung nach.

Der Head-Ring lässt sich in drei Stufen in der Höhe verstellen und der flexible und teils gummierte Ring passt sich gut und individuell der Kopfform an. Somit ist in den meisten Fällen ein guter Sitz garantiert und auch uns hat der Rootage sehr gut gepasst. Zu bemängeln ist an dieser Stelle das kleine Verstellrad. Ein etwas größeres bzw. griffigeres Rad wäre schön gewesen.

Der Kinnriemen lässt sich gut und von allen Helmen in diesem Test am besten verstellen. Zudem verfügt die Schnalle selbst noch über ein Verstellmechanismus, wodurch die Länge nochmals schnell und einfach feineingestellt werden kann. Zusammen mit den Polstern sitzt der Helm auch bei holpriger Fahrt über den Test-Trail fest und komfortabel am Kopf.

IXS Trail Evo

Der IXS Trail Evo ist ein leichter und sehr luftiger Helm mit guter individueller Passform, hat aber hier und da seine kleinen Schwächen, wodurch er nur knapp keine Empfehlung von uns wurde.

Die Verarbeitung des Helmes ist gut, im Vergleich jedoch zum direkten Konkurrenten, dem O’NEAL Trailfinder, sind aber hier und da ein paar kleine Schönheitsmacken, die nur beim genauen Betrachten auffallen. Auch hier ist zu beachten, dass das Matt-Schwarz des Helmes etwas empfindlich ist, er ist aber in vielen anderen Farben erhältlich.

Der Head-Ring ist in drei Stufen einstellbar und zusammen mit dem stabilen, aber flexiblen Gummiring ist ein guter Sitz für die meisten Kopfformen garantiert. Auch unserem Testfahrer hat die Passform gefallen. Eine Sonnenbrille sitzt ebenfalls bequem auf dem Kopf, ohne durch den Head-Ring über den Ohren zu drücken. Das Kinn-Band lässt sich gut und einfach verstellen und die klassische Schnalle ist gut mit zwei Händen bedienbar. Ein kleines Polster unter dem Kinn sorgt für zusätzlichen Tragekomfort.

Besonders gut hat uns die Belüftung gefallen. Der Trail Evo ist mit insgesamt 23 Belüftungsöffnungen ausgestattet und sorgt dadurch stets für einen kühlen Kopf und das auch bei steilen Uphills in der Sonne. Der Tragekomfort wird durch das geringe Gewicht von 339,6 g abgerundet.

Was uns nicht ganz so gut gefallen hat, ist dass der kurze Schirm nicht verstellt werden kann. Auch nicht optimal gelöst ist, dass zwar das Helmpolster herausnehmbar ist, die vielen kleinen Klettverschlüsse aber unzureichend oder mit einem falschen Kleber verklebt worden sind. Wenn man nicht aufpasst, zieht man das Helmpolster mit sämtlichen Klettbändern ab.

Letztlich ist der IXS Trail Evo ein luftig leichter Helm mit guter Passform, hat aber hier und da seine Schwächen. Für wen ein geringes Gewicht und eine gute Belüftung wichtig ist, der ist mit diesem Helm dennoch gut beraten.

O'Neal Defender

Der O’Neal Defender ist in dieser Testrunde der zweite Helm von O’Neal, kann aber im direkten Vergleich dem Trailfinder nicht ganz das Wasser reichen. Der Defender ist dennoch ein solider Helm, mit dem man nichts falsch macht.

Der Defender ist gut verarbeitet, hat aber beim genauen Betrachten hier und da ein paar unschöne Stellen. Wie auch schon beim Trailfinder ist auch beim Defender das Matt-Schwarz etwas empfindlich.

Der Head-Ring ist in einem großen Bereich stufenweise verstellbar, der flexible und teils gummierte Ring passt sich der Kopfform gut an. Jedoch hat unserem Testfahrer die Passform des Defenders nicht ganz so zugesagt. Hier lag der Helm am Hinterkopf nur teilweise auf, was bei langer Fahrt zu einem leichten Druck am Kopf geführt hat. Ein perfektes Beispiel, dass auch innerhalb einer Marke nicht unbedingt jeder Helm auf jeden Kopf passt. Wer diesen Helm in Betracht zieht, sollte zusehen, dass der Kopfumfang am unteren Ende des Verstellbereichs des Helmes liegt.

Ansonsten ist der Helm sehr komfortabel und viele große Öffnungen führen zu einer angenehmen Luftzirkulation unter der Schale. Der Defender verfügt über einen durchdachten Magnetverschluss am Kinnriemen, welcher sich mit einer Hand öffnen und schließen lässt. Selbstverständlich ist die Länge des Riemens einstellbar und verfügt über ein kleines Polster unter dem Kinn. Ebenfalls sind hier die Polster mittels Klettverschluss gut zu entfernen, sollten sie mal einen Waschgang nötig haben.

Der Schirm des Helmes ist verstellbar, jedoch haben sich während der Testfahrt die Schrauben des Schirmes leicht gelockert. Ansonsten sitzt der Helm gut am Kopf, ohne zu verrutschen.

Am Ende ist der O’Neal Defender ein einfacher und guter Helm, mit dem man nichts falsch machen kann wenn er gut am Kopf sitzt, uns hat dennoch der Trailfinder von O’Neal ein Stück weit besser gefallen.

Lixada Mountainbike Helm

Der Lixada Mountainbike Helm ist mit Abstand der günstigste Helm im Test, was an der ein oder anderen Stelle erkennbar ist, dennoch sitzt er recht angenehm am Kopf.

Die Verarbeitung wirkt auf den ersten Blick recht gut, bei genauem Hinsehen ist jedoch hier und da eine unschöne Kante zu erkennen. Das Material des Head-Rings wirkt etwas schlechter als bei den anderen Testkandidaten. Der Lixada-Helm ist auch der bisher einzige Helm im Test, bei dem der Schirm nachträglich montiert werden muss. Hier macht sich zudem die etwas schlechtere Verarbeitung bemerkbar, da der Schirm recht verspannt auf den Helm geschraubt werden muss.

Der Head-Ring ist in der Höhe in drei Stufen verstellbar. Dazu muss ein kleiner Kunststoff-Zapfen in eines von drei Löchern gesteckt werden. Dies gestaltet sich nicht ganz so einfach, da die Löcher zu eng sind und der Zapfen aus einem recht weichen Kunststoff gefertigt ist, der sich leicht verbiegen bzw. umknicken lässt. Hat man es jedoch geschafft, den Ring in Position zu bringen, lässt er sich mit dem gut zu bedienenden Verstellrad zudrehen. Der Ring des Helmes passt sich gut an die Kopfform an, wodurch der Helm durchaus komfortabel und gut auf dem Kopf sitzt und selbst bei ruppiger Fahrt auf dem Trail nicht verrutscht oder unangenehm drückt. Lediglich der etwas unflexible Ring drückt auf die Bügel der Sonnenbrille, was auf Dauer etwas unangenehm über dem Ohr drückt. Der Kinnriemen lässt sich gut verstellen und verfügt über ein kleines Polster unter dem Kinn.

Der Helm besitzt große Belüftungsöffnungen, welche für einen angenehmen Luftzug sorgen. Leider lässt sich der Schirm des Helmes nicht verstellen.

Am Ende ist der Lixada Mountainbike Helm ein günstiger, aber dennoch recht komfortabler Helm, bei dem man hier und dort kleine Abstriche machen muss. Bei solch günstigen No-Name-Helmen schwingt aber immer die Frage mit, wie sicher sie im Falle eines Sturzes sind. Diese Frage kann am Ende nur ein entsprechendes Labor beantworten.

Abus Montrailer

Der Abus Montrailer ist einer von zwei Abus-Helmen in dieser Testrunde und dank der MIPS Technologie bestimmt auch ein sicherer Helm. Im Test selbst konnte er uns jedoch im Vergleich nicht wirklich überzeugen.

Die Verarbeitung des Montrailers ist gut und nur bei sehr genauem Betrachten ist vereinzelt eine unschöne Stelle zu finden.

Der Head-Ring ist in seiner Höhe nicht verstellbar, aber sehr flexibel gehalten. Beim Aufsetzen und Zudrehen des Ringes verschiebt er sich etwas nach oben, wodurch man das Gefühl hat, dass der Helm nach oben rutscht. Warum hier auf eine Verstellung und Fixierung verzichtet wurde, ist uns ein Rätsel. Unserem Testfahrer hat der Helm jedoch auch ohne Verstellmöglichkeiten gut gepasst, hat aber am Hinterkopf etwas gedrückt.

Der Kinnriemen ist zwar in seiner Länge verstellbar, aber nur in einem kleinen Bereich und ein kleines Polster unter dem Kinn sucht man beim Montrailer auch vergebens.

Der Tragekomfort hält sich ebenfalls in Grenzen. Der Helm ist in dieser Testrunde mit über 450 g nicht nur der schwerste, er verfügt auch über die wenigsten Belüftungsöffnungen. Die werden sogar teilweise von dem Schirm verdeckt. So verwundert es auch nicht, dass der Helm schnell unangenehm auf langen und uphill-lastigen Touren wird.

Weil wir schon den Schirm erwähnt haben. Auch hier haben wir viele Fragenzeichen über unserem Kopf. Der durchsichtige Schirm soll vielleicht für bessere Sicht sorgen, bedacht wurde vielleicht nicht, dass der Schirm als Lichtleiter fungiert. Bei Fahrt gegen die Sonne sammelt der Schirm das Licht und leitet es zu der Außenkante weiter, wo es an den entsprechenden Stellen, nämlich an der Kante, konzentriert austritt und so zusätzlich zu einer Blendquelle wird. Weiterhin ist der Schirm zwar verstellbar, in seiner untersten Stellung rastet er jedoch ein, wodurch er während der Fahrt nicht mit einer Hand nach oben geklappt werden kann, ohne den Helm vom Kopf zu schieben.

Letztlich mag der Abus Montrailer ein sicherer Helm sein, an vielen Stellen ist er aber nicht besonders durchdacht und ist zudem auch noch der teuerste Helm in dieser Testrunde. Somit können wir den Helm nur bedingt empfehlen. Wer einen Abus Helm möchte, der sollte lieber zu dem ebenfalls getesteten Abus MoDrop greifen.

So haben wir getestet

Wir haben uns auf dem Markt umgesehen und 8 interessante MTB-Helme für den Test besorgt.

Bevor es auf den Test-Trail ging, haben wir die Helme genau begutachtet, um eine Aussage über die Qualität und die Verarbeitung treffen zu können. Auch haben wir bewertet, wie sich der Helm an den Kopf anpassen lassen kann, also ob der Head-Ring gut in der Höhe verstellbar ist und ob das Verstellrad am Hinterkopf einfach zu bedienen ist. Außerdem haben wir beurteilt, wie gut sich der Helm bzw. der Ring an die Kopfform anpasst. Natürlich können wir keine fixe Beurteilung über die gesamte Passform treffen, da nicht unbedingt jeder Helm auf jeden Kopf passt.

Anschließend ging es mit den Helmen hinaus auf die Testrunden, wo wir die Belüftung des Helmes, aber auch den Sitz testen konnten. Auch konnten wir unter der Fahrt Aussagen über die Bedienung des Helmes, also wie gut sich zum Beispiel der Schirm verstellen lässt, treffen. Somit konnten wir gut beurteilen, wie sich die Helme im täglichen Gebrauch schlagen.

Eine Aussage über die Sicherheit, also wie gut die Helme im Falle eines Sturzes die Energie aufnehmen können, können wir nicht treffen. Von völlig unaussagekräftigen Versuchen, wie zum Beispiel dem Schutz einer Wassermelone beim Fall aus einer gewissen Höhe, haben wir natürlich Abstand genommen. Aussagekräftige Daten kann hier nur ein unabhängiges Labor liefern.

Die wichtigsten Fragen

Wie lange ist ein Helm haltbar?

In der Regel sollte der Helm bei guter Pflege nach drei bis fünf Jahren getauscht werden.

Wie schützt ein Helm mit MIPS?

Bei einem Schrägaufprall leitet das System die Energie in die bewegliche Innenplatte, welche dort schon teilweise absorbiert wird.

Warum haben Mountainbike-Helme einen Schirm?

Der Schirm schützt nicht nur vor der Sonne, sondern auch vor herabhängenden Ästen und im Falle eines Sturzes das Gesicht vor einem direkten Bodenkontakt.

Wie sitzt ein Helm richtig?

Der Helm sollte gerade sitzen. Als grobe Richtline gilt, dass zwischen den Augenbrauen und dem Helm zwei Finger platz finden sollten.

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 Test: Artboard

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