Der beste Multi­funktions­drucker

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Tinten Multifunktionsdrucker Test

Der beste Multifunktionsdrucker mit Tintenstrahldruckwerk ist der Epson Expression Premium XP-830. Er bietet nach wie vor den besten Kompromiss aus Arbeitsgeschwindigkeit und Ausstattung und liefert außerdem in allen Druckdisziplinen durchweg überdurchschnittliche Resultate.

Update 13. November 2018

Der Epson WF-2860DWF und der Brother MFC-J1300DW ergänzen den Test.

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22. Februar 2018

Wir haben fünf neue Modelle getestet und einige neue Empfehlungen für Sie. Testsieger bleibt der Epson Expression Premium XP-830, den wir erneut mit ins Rennen geschickt haben.

15. Januar 2017

Mit dem EcoTank ET-2650 (mit WiFi) und dem 2600 (ohne WiFi) hat Epson seine EcoTank Truppe nach unten abgerundet. Den ET-2650 haben wir in unsere Alternativen eingeordnet.

Auch in Zeiten zunehmend papierloser Kommunikation muss man doch hin und wieder etwas drucken. Und wer weitgehend auf Papier verzichten und seine Dokumente digital speichern möchte, muss diese scannen. Multifunktionsdrucker können beides und erfreuen sich daher nach wie vor großer Beliebtheit.

Wir haben uns auf dem Druckermarkt umgesehen und einige neue Modelle für Sie getestet. Vor allem beim Fotodruck aber auch bei den Druckkosten gibt es große Unterschiede zwischen den Geräten.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Epson Expression Premium XP-830

Test Multi­funktions­drucker: Epson Expression Premium XP-830
Wer vor allem Fotos druckt, hat mit dem XP-830 große Freude. Aber auch Text wird sehr gut.

Nach wie vor ist der Epson Expression Premium XP-830 für uns zur Zeit der beste Multi­funkt­ions­drucker mit Tinten­strahl­druck­werk. Selbst gegenüber der jüngeren Konkurrenz kann er sich aufgrund der durchweg guten Druckergebnisse in allen Disziplinen behaupten – da wundert es nicht, das Epson keinen Anlass für einen Nachfolger sieht.

Auch gut aber teurer

Brother MFC-J1300DW

Der Brother MFC J1300DW ist noch eine ganze Ecke teurer als unser Favorit, hat aber auch einiges zu bieten. Er ist solide verarbeitet, trotzdem kompakt und kann einen Teil der Erstinvestition durch seine recht geringen Druckkosten wieder reinholen. Er liefert auch ohne spezielle Foto-Schwarz-Patrone sehr gute Ergebnisse auf Hochglanz-Fotopapier.

Fotospezialist

Canon PIXMA TR8550

Test Multi­funktions­drucker: Canon Pixma TR8550
Auch der Pixma verfügt über eine zusätzliche Patrone mit Foto-Schwarz, außerdem hat er Bluetooth mit an Bord.

Der Canon Pixma TR8550 ist der Nachfolger des langjährigen Bestsellers MX925. Er wartet mit noch besserer Qualität beim Fotodruck auf, ist etwas kompakter, bietet insgesamt aber eine etwas schmalere Ausstattung. Dank seiner extra Patrone für Foto-Schwarz kann er im Fotodruck unserem Favoriten aber locker das Wasser reichen.

Fürs Büro mit A3-Druck

Brother MFC-J5330DW

Der Brother MFC J5330DW spricht allein schon durch seinen opulenten Auftritt eine professionellere Kundschaft an. Er benötigt mehr Platz als alle anderen 4-in-1-Drucker im Test, dafür ist er sehr solide verarbeitet. Seine große Kassette fasst bis zu 250 Blatt Normalpapier und er druckt sogar im A3-Format. Der Brother ist eine gute Wahl fürs Home Office oder fürs Büro.

Günstiger Druck

Epson EcoTank ET-4750

Epson stellt mit dem Ecotank ET-4750 das konventionelle Geschäftsmodell der Tintenstrahldrucker auf den Kopf: Statt den Drucker billig und die Tinte teuer zu verkaufen, macht es Epson hier umgekehrt. Das kann sich auf Dauer lohnen, vor allem, wenn man viel druckt. Denn schon die erste Tankfüllung enthält etwa die zehnfache Tintenmenge eines Kollegen mit herkömmlichen Patronen. Außerdem liegt ein zweites Set Nachfüllfläschchen bei, womit sich der Anschhaffungspreis von deutlich über 400 Euro relativiert. Aber auch bei der Druckqualität macht der Ecotank eine gute Figur.

Vergleichstabelle

TestsiegerAuch gut aber teurerFotospezialistFürs Büro mit A3-DruckGünstiger Druck
Modell Epson Expression Premium XP-830 Brother MFC-J1300DW Canon PIXMA TR8550 Brother MFC-J5330DW Epson EcoTank ET-4750 HP OfficeJet Pro 8715 HP OfficeJet Pro 8710 Brother MFC-J985DW Epson WF-2860DWF Brother MFC-J680DW Canon MX925 Epson EcoTank ET-4550 Epson EcoTank ET-2650 Epson WorkForce Pro WF-3620DWF
Test Multi­funktions­drucker: Epson Expression Premium XP-830Test Multi­funktions­drucker: Brother MFC-J1300DWTest Multi­funktions­drucker: Canon Pixma TR8550Test Multi­funktions­drucker: Brother MFC-J5330DWTest Multi­funktions­drucker: Epson EcoTank ET-4750Test Multi­funktions­drucker: HP OfficeJet Pro 8715Test Multi­funktions­drucker: HP OfficeJet Pro8710Test Multi­funktions­drucker: Brother MFC-J985DWTest Multi­funktions­drucker: Epson WF-2860DWFTest Multi­funktions­drucker: Brother MFC-J680DWTest Multi­funktions­drucker: Canon MX925Test Multi­funktions­drucker: Epson EcoTank ET-4550Test Multi­funktions­drucker: Epson EcoTank ET-2650Test Multi­funktions­drucker: Epson WorkForce WF-3620DWF
Pro
  • Sehr guter Fotodruck
  • Üppige Ausstattung
  • Bedrucken von CDs möglich
  • Gute Verarbeitung
  • SD-Karten-Schacht und USB-Buchse leicht von vorn zugänglich
  • Sehr große Tintenpatronen im Lieferumfang
  • Sehr guter Fotodruck
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Bluetooth integriert
  • Druckt auch A3
  • Akzeptabler Foto-Druck auf Glossy-Papier
  • Front-USB-Anchluss
  • Geringste Druckkosten
  • Sehr solide verarbeitet
  • Sehr solide verarbeitet
  • Geringe Druckkosten dank Instant Ink
  • Druckt viel und schnell
  • Gute Bedienung
  • Robust gebaut
  • Karten-Slot integriert
  • Druckt auch auf schwerem Papier (300g/qm)
  • Bluetooth mit NFC-Unterstützung
  • Geringer Anschaffungspreis
  • Farbtreuer Fotodruck
  • Gute Scan-Qualität
  • Kompakte Bauweise
  • Sehr guter Fotodruck
  • Relativ günstige Druckkosten
  • Sehr günstiger Druckpreis
  • Günstiges Nachfüll-Kit
  • Gutes Display
  • Gute Drucke
  • Günstiger Textdruck
Contra
  • Durchschnittlich hohe Druckkosten
  • Noch recht teuer
  • Scan nur mittelmäßig
  • Kein CD-Fach und keine USB-Schnittstelle
  • Sehr groß
  • Kein Kartenschacht
  • Kein Front-USB
  • Kein Kartenleser
  • Fotodruck nur ausreichend
  • Fotodruck kann nicht überzeugen
  • Nachfolgemodell vorhanden
  • Wuchtiges Design
  • Scanner nur befriedigend
  • Recht teuer
  • Hohe Druckkosten
  • Sehr kleine Tintenpatronen, bei Auslieferung noch nicht einmal komplett gefüllt
  • Durchschnittliche Druckqualität
  • Komplexe Verriegelung der Patronen
  • Textdruck könnte besser sein
  • Drucker hat Probleme mit der Langlebigkeit
  • Hoher Anschaffungspreis
  • Keine Faxfunktion
  • Fotodruck nicht so gut
  • Hohe Tintenkosten bei Reinigung
Bester Preis
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So haben wir getestet

Wir haben lange recherchiert, was die attraktivsten Multifunktionsdrucker für Heimanwender sind, die zur Zeit auf dem Markt sind. Wir haben mit den Herstellern gesprochen, wann neue Modelle herauskommen und hunderte Kundenbewertungen gelesen. Schließlich haben wir für dieses Update die sechs interessantesten Modelle ausgewählt und ausführlich getestet, darunter fünf Modelle, die wir noch nicht im Test hatten.

Unser bisheriger Favorit, der Expression Premium XP-830 von Epson, muss sich nach mehr als zweijähriger Marktpräsenz gegen vier Neuentwicklungen anderer Fabrikate aber auch gegen einen neuen Ecotank-Drucker aus eigenem Hause behaupten.

Ganz neu schickte Canon mit dem Canon Pixma TR8550 ebenfalls einen 4-in-1-Drucker mit separater Foto-Schwarz-Patrone ins Rennen, Brother hat mit dem MFC J985DW auch einen brandneuen, kompakten Drucker hauptsächlich für den Gebrauch zuhause im Sortiment, sowie mit dem MFC J5330DW einen eher für das Büro konzipierten Boliden. Auf ähnlich breiten Pfaden wandeln der HP OfficeJet Pro 8715 sowie der zweite Kandidat von Epson, der ET-4750 aus der Ecotank-Reihe.

Neuer heißt aber nicht automatisch besser, wie unser Test zeigte. Denn nach wie vor hat unser Favorit in vielen, jedoch nicht allen Disziplinen die Nase leicht vorn.

Komplett papierlos geht noch nicht

Die Vision vom papierlosen Büro, und sei es das Home-Office, ist eben nur das: eine Vision. Zwar kommunizieren wir immer mehr digital, aber trotzdem kommt man immer wieder in die Verlegenheit, doch einmal ein Dokument scannen, kopieren oder gar faxen zu müssen.

Unternehmen und Behörden arbeiten nach wie vor überwiegend mit Ausdrucken auf Papier, auch wenn beispielsweise das Finanzamt mittlerweile nur noch elektronische Steuererklärungen bekommen möchte. Selbst der urtümliche Nadeldrucker hat nach wie vor seine Berechtigung, wenn es darum geht, Dokumente mit Durchschlag anzufertigen.

Drucker sind immer noch sehr häufig im Einsatz

Auch im Privathaushalt, vor allem wenn Kinder dazugehören, kommt es gar nicht so selten vor, dass mal eben ein Dokument, Formular oder auch ein Bild ausgedruckt werden muss. Selbst wenn man tatsächlich papierlos werden will, braucht man eben doch noch ein Gerät, mit dem man Dokumente schnell und einfach digitalisieren kann. Und selbst das Fax kommt hin und wieder noch zu seinem Recht.

Ein Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker ist nicht nur deshalb für viele sowohl für Zuhause als auch für das kleine Büro nach wie vor die erste Wahl. Anlässlich der jüngst wieder aufgeflammten Feinstaubdiskussion bezüglich Laserdruckern erscheint es ratsam, gerade zuhause und im kleinen Büro auf Nummer sicher zu gehen – denn da steht der Drucker ja meist unmittelbar neben dem Schreibtisch.

Das Problem mit der Tinte

Allerdings haben Tintenstrahldrucker nicht gerade den besten Ruf. Das liegt zum einen am traditionellen Geschäftsmodell der Hersteller, die Drucker zu Schleuderpreisen verkaufen, nur um dann bei der Tinte umso kräftiger zuzugreifen.

Die gesalzenen Preise für Tintenpatronen haben Dritthersteller auf den Plan gerufen, die günstigere Alternativen anbieten – die aber nicht immer dieselbe Qualität liefern wie die Originalpatronen. Und weil die Hersteller die günstigen Preise für die Geräte mit den Einnahmen aus dem Tintenverkauf subventionieren, blockieren sie immer öfter den Einsatz von Fremdpatronen, was wiederum zu großem Ärger bei den Verbrauchern führt.

Unterdessen hat sich der Kunde so sehr an extrem günstige Preise für Tintenstrahldrucker gewöhnt, dass die Hersteller bei der Produktion immer mehr sparen, um sich bei den Preisen zu unterbieten – was wiederum nicht gerade der Qualität der Geräte förderlich ist. Das sieht man den Geräten leider auch deutlich an.

Wenn Sie nicht unbedingt farbig drucken müssen, auf Multifunktionseigenschaften verzichten können und achtsam mit besagter Feinstaubproblematik umgehen, ist ein Laserdrucker aus diesem Grund oft die bessere Alternative. Selbst günstige Laserdrucker drucken Textdokumente zuverlässiger, schneller und besser als die besten Tintenstrahldrucker.

Wenn Sie ein Multifunktionsgerät brauchen, sieht die Sache etwas anders aus. Zwar gibt es auch Laser-Multifunktionsgeräte, aber für den Einsatz zuhause sind sie meist zu groß und zu klobig und auch preislich spielen sie in einer andere Liga.

Für zuhause ist ein Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker daher oft immer noch die beste Wahl – zumal das Drucken mit Tinte inzwischen nicht mehr unbedingt teurer ist als mit Toner. Vor allem für guten Fotodruck, zumal auf Hochglanzpapier, braucht es nach wie vor Tinte, besser noch spezielles Foto-Schwarz.

Patronen von Drittherstellern sind oft schlechter

Glücklicherweise versuchen inzwischen die ersten Hersteller, aus der verhängnisvollen Abwärtsspirale sinkender Preise und billiger Verarbeitung auszubrechen. So hat Epson seine EcoTank-Reihe konsequent ausgebaut. Bei den riesigen Tintentanks sind selbst die Nachfüllflaschen günstiger als Patronen von Drittherstellern mit einem Zehntel der Tintenmenge. Da ist selbst der höhere Einstandspreis spätestens dann vergessen, wenn im Paket neben der Erstausstattung noch ein Ersatz-Set bereit liegt.

Inzwischen gibt es kaum noch ein Anwendungsgebiet, das nicht mit einem ET-Drucker von Epson bedient werden könnte. Einzig Drucker, die mit fünf statt vier Farben arbeiten, wie die beiden Foto-Experten in unserem Test, gibt es auch bei Epson noch nicht mit EcoTanks.

HP bietet zudem mit InstantInk sehr erfolgreich eine Art Abo-Lösung für Tintenpatronen an, das genau auf den Druckbedarf abgestimmt ist, den Benutzer vor der bösen Überraschung einer oder mehrerer leerer Patronen bewahrt – und das auf Dauer ähnlich sparsam ist.

Druckkosten: Tinte oder Laser?

Im letzten Druckertest der Stiftung Warentest ging die Redaktion dezidiert auf die Kostenfrage im Vergleich zwischen Tinte und Toner ein. Dabei relativiert sich der vermeintliche Kostenvorteil von Laserdruckern (Test 04/2016). Das liegt nicht zuletzt an neuen Ansätzen wie dem bereits erwähnten Tinten-Abo von HP und dem neuen Epson EcoTank 4550.

Auch wenn man beispielsweise die Stromkosten und den zwar gelegentlichen, dann aber teuren Wechsel der Bildtrommel bei Laserdruckern mit in die Kalkulation aufnimmt, sieht es für Tintenstrahler gar nicht mehr so nachteilig aus. Beim Laserdruck wird der Toner durch Hitze auf dem Papier fixiert und Heizen kostet nun mal Energie und damit Geld.

Auch über die Emission von Feinstaub bei Laserdruckern ist noch nicht das letzte Wort gesprochen, die aktuelle Diskussion erinnert ein wenig an den Dieselskandal in der Automobilbranche. Fakt ist, dass einige Hersteller sich komplett auf eine Seite schlagen, so gibt es beispielsweise von Canon einen Laserdrucker nur noch als Auslaufmodell und Epson hat noch nie Laserdrucker in ernsthaften Stückzahlen produziert. Das kann aber auch reine Marktstrategie sein.

Mit Instant Ink von HP wird man zu einem vergleichsweise geringen Abo-Preis immer rechtzeitig mit neuen Patronen beliefert. Der Drucker muss dazu allerdings seine Füllstände online an HP übermitteln. Dann wird Ersatz geliefert, kurz bevor die Patrone komplett leer ist. Der Vorteil dieses Systems: Man muss sich nicht ständig selbst kümmern und bleibt nie auf dem Trockenen sitzen.

Neue Ansätze machen Tintendrucker wieder attraktiv

Der Ansatz von Epson geht zwei Schritte weiter: Der lästige Patronenwechsel entfällt komplett, in die Tintentanks passt jeweils etwa die zehnfache Menge einer XL-Einzelpatrone. Zwar muss man die Nachfüllflaschen rechtzeitig selbst besorgen, nach einer wirklich simplen Tankfüllung ist in den meisten Fällen aber locker ein Jahr Ruhe. Beim EcoTank 4750 liegt sogar ein zweiter Satz Nachfüllflaschen bei. Damit kommt auf mehr als 10.000 gedruckte Seiten, was erstmal eine Weile reichen dürfte.

Test: Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker – Testsieger Epson Expression Premium XP-830

Testsieger: Epson Expression XP-830

Unsere Empfehlung ist auch nach der jüngsten Testreihe wieder der Epson Expression Premium XP-830. Er druckt nicht nur Fotos auf entsprechendem Hochglanzpapier am besten, sondern überzeugt vor allem auch beim Textdruck.

Testsieger

Epson Expression Premium XP-830

Test Multi­funktions­drucker: Epson Expression Premium XP-830
Wer vor allem Fotos druckt, hat mit dem XP-830 große Freude. Aber auch Text wird sehr gut.

Der Epson XP-830 wartet direkt mit einer Besonderheit auf: Nach dem Einschalten klappt der Touchscreen motorisiert aus der Parkposition hoch, sodass man ihn leichter bedienen kann. Wird etwas ausgedruckt, fährt der Papierschacht ebenfalls automatisch aus dem Gehäuse, per Taste auf dem Display lässt sich der Papierauswurf aber auch ein- und wieder ausfahren. Das führt dazu, dass der Epson, der ohnehin mit wenig Platz zufrieden ist, in Ruheposition mit einer Tiefe von 34 Zentimetern zurechtkommt.

Platzsparend und sehr flexibel im Druck

Der Epson XP-830 ist sehr vielseitig, wenn es darum geht, auf was er drucken kann: Er hat ein Papierfach für Normal- und ein zweites für Fotopapier, außerdem kann man schweres Papier über einen Einzug auf der Rückseite zuführen und auch CDs und DVDs können über eine eigene Zuführung direkt bedruckt werden.

Allerdings hat die Flexibilität seitens der bedruckbaren Medien beim Epson XP-830 auch ihre Schattenseiten: Der ausziehbare CD-Labeler und der Papierschacht hinterlassen keinen besonders vertrauenserweckenden Eindruck, hier ist ausschließlich Kunststoff im Spiel und die Führungsschienen sind nicht unbedingt auf Maßhaltigkeit getrimmt.

Bei der Ausstattung überzeugt der Epson XP-830 dann wieder: Mit Front-USB plus Kartenleser ist er für viele Datenträger offen. Daher wirkt der besagte Einschub für den CD-Druck beinahe schon anachronistisch – aber wer’s braucht.

Setup und Verarbeitung

Die Installation sämtlicher Testkandidaten lief selbst übers Netzwerk vollkommen unproblematisch. Vor Jahren verlangten auch Multifunktionsdrucker mit Netzwerkanbindung zur Erstinstallation noch nach einer USB-Verbindung, das ist inzwischen nicht mehr der Fall.

Sämtliche Testgeräte ließen sich schnell und komfortabel per WPS (Wi-Fi Protected Setup), also quasi auf Knopfdruck ins Netzwerk einbinden. Auch nach diversen Neustarts und selbst nach einem hausinternen Umzug waren sämtliche 4-in-1-Geräte binnen Sekunden wieder im Netz verfügbar.

Einzig die Einrichtung der Fax-Funktion erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit, je nachdem, ob eine separate Faxleitung besteht oder aber die Telefonleitung für beide Signale herhalten muss. Auch hierfür sind alle Geräte bestens vorbereitet.

Von der Verarbeitung her macht der Epson XP-830 einen soliden Eindruck. Die Papierkassetten wirken allerdings etwas klapprig, hier hätten wir uns eine stabilere Ausführung gewünscht. Vor allem das CD-Fach hinterlässt einen sehr wackeligen Eindruck.

Dasselbe gilt allerdings auch für den neuen Canon Pixma TR8550 und den aktuellen Brother MFC J985DW, die zwar beide ebenfalls mit Stellfläche geizen, dafür aber mit entsprechend platzsparenden Klappkonstruktionen aufwarten.

Anders sieht es dagegen bei den drei größeren Geräten aus; hier können alle Hersteller aus dem Vollen schöpfen, denn Platz, sowie Gewicht spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Die Menüführung über das große, farbige Touchscreen-Display hat uns sehr gut gefallen. Der Menüaufbau ist klar strukturiert, für viele Funktionen braucht man den Computer nicht, etwa für das Drucken von Fotos von einer SD-Karte oder das Scannen auf einen USB-Stick.

Textdruck – mit Überraschung

Beim Textdruck ohne Grafiken und Bilder unterscheiden die meisten Drucker mehrere Qualitätsstufen. Wir ließen jeden Drucker jeweils 10 Seiten einmal schnell in normaler Qualität, sowie einmal unter weniger Zeitdruck und dafür in optimaler Qualität ausdrucken und haben dabei die Geschwindigkeit gemessen.

Der Epson bewegt sich hier am oberen Ende der Skala, schneller arbeitet beim reinen Textdruck lediglich der MFC J5330DW von Brother, der zudem noch schön leise druckt. Bei optimal eingestellter Druckqualität ist zwar der HP OfficeJet Pro 8715 mit seinen knapp zwei Minuten unschlagbar, allerdings unterscheiden sich weder Geschwindigkeit noch Qualität vom Eco-Druck, sodass das keinen echten Vorteil bringt. Leise arbeitet allerdings auch dieser.

Trotz der guten Arbeitsgeschwindigkeit lässt sich der Expression Premium XP 830 bezüglich der Qualität nicht lumpen. Zu erkennen ist das einerseits daran, dass zwar alle Buchstaben und Linien bis zum letzten Tüpfelchen ausgedruckt werden, er aber andererseits Zwischenräume belässt und diese nicht einfach zusuppt.

Die leichten Ausreißer an den Rändern sowie die Treppchenbildung an schrägen Kanten sind dagegen ein Phänomen, das beim Textdruck bei allen Tintenstrahlern mehr oder weniger stark auftritt – kein Vergleich zum gestochen scharfen Schriftbild von Laserdruckern.

Beim schnellen Normaldruck fallen die Qualitätsunterschiede zwischen den Druckern ziemlich stark aus. Mit Abstand am besten schneidet hier unser Favorit ab und liefert dabei eine echte Überraschung: Der Epson Expression Premium XP-830 ist beim Normaldruck kaum schwächer als in der langsameren, »optimalen« Qualität.

Der Epson XP-830 druckt Text am besten

Beim optimierten Textdruck sind die Unterschiede zwischen den Druckern relativ gering. Das sauberste Druckbild liefert hier, neben dem Favoriten, der Canon Pixma TR8550 ab, wobei er die Buchstaben verhältnismäßig schmal zeichnet. Ansonsten sind die Unterschiede ohne Vergrößerung kaum auszumachen.

Die Nase vorn hat für uns im Textdruck unter dem Strich der Epson XP-830, weil er mit Abstand das beste Schriftbild im schnellen Normaldruck liefert. Den langsameren Optimaldruck kann man sich bei ihm sparen.

Fotodruck: Spreu und Weizen

Während beim Textdruck Laserdrucker das Mass aller Dinge sind, können Tintenstrahldrucker ihre Stärke beim Druck von Farbfotos voll ausspielen. Auch bei den Druckkosten können Farblaserdrucker meist nicht mit Tintenstrahlern mithalten – wobei es hier bei den Tintenstrahlern sehr große Preisdifferenzen gibt.

Druckt man auf Normalpapier sind die Unterschiede der verschiedenen Tintenstrahler relativ gering, da das Papier hier die Grenzen setzt.

Bei hochglanzbeschichtetem Spezialpapier sieht man aber deutliche Unterschiede: während der Epson Expression Premium XP 830 und der Canon Pixma TR8550 jeweils mit ihrer dezidierten Foto-Schwarz-Patrone auch das letzte Fitzelchen Kontrast und Brillanz herausholen, sind sämtliche anderen Kandidaten deutlich abgeschlagen. Das schlechteste Resultat liefert hier der OfficeJet Pro 8715 ab, das Bild wirkt sehr flächig und die Hautfarben alles andere als natürlich.

Hier wird aus dem ursprünglichen Schwarz schnell ein grau, mit Glück ohne Farbstich. Auch seitens der Detailtreue nehmen es die Kollegen ohne extra Schwarz-Patrone nicht so genau, das beste Gesamtbild auf Fotopapier ohne dezidierte Foto-Schwarz-Patrone lieferten noch die beiden Brother Geräte ab.

Da allein der Farb- und hier insbesondere der Fotodruck unserer Meinung nach überhaupt erst für einen Tintenstrahldrucker spricht, muss unser Testsieger vor allem in dieser Disziplin überzeugen.

Tinten-Fotodruck ist günstiger als beim Laserdrucker

Ein Grund, weshalb wir den Fotospezialisten Pixma TR8550 von Canon ebenfalls in die Empfehlungen aufgenommen haben, der muss zwar ohne CD-Fach auskommen, verfügt aber über eine Bluetooth-Schnittstelle für den unkomplizierten Druck direkt vom Smartphone.

Der Expression Premium Xp 830 und der Pixma Tr8550 liefern ein nahezu perfektes Druckergebnis auf Fotopapier ab, mit sehr hoher Detailschärfe und knackigem Kontrast. Die Unterschiede liegen dabei im Detail und heben keinen der beiden in dieser Disziplin hervor.

Die anderen Testkandidaten sind beim Fotodruck weit abgeschlagen. Auch wenn man es auf den hier gezeigten Fotos der Druckergebnisse nicht so deutlich sieht, bringen sie weit weniger Kontrast und Farbsättigung aufs Papier und die Bilder wirken längst nicht so brilliant wie bei den beiden Fotospezialisten.

Druckkosten

Leider gehört der Epson Expression Premium XP-830 bei den Druckkosten nicht zu den günstigeren Druckern im Test.

Der Druckerchannel errechnet 4,5 Cent Kosten für eine Seite Text und 14 Cent für eine ISO-Farbseite. Damit liegt der Epson XP-830 sogar etwas höher als der Canon Pixma TR8550 mit 3,8 beziehungsweise 12,4 Cent.

Deutlich günstiger geht es mit den beiden Brother Druckern, mit 1,4 Cent für Schwarz-Weiß-Drucke und 7,1 Cent beim Farbdruck für den großen J5330DW, respektive 0,9 Cent und 4,5 Cent beim kleinen J985DW. Der HP liegt mit 2,2 Cent und 7,8 Cent dazwischen.

Auch wenn die Druckkosten des Epson XP-830 in unserem Testfeld am oberen Ende liegen, sind sie alles andere als exorbitant, sondern eher durchschnittlich. Aber man muss klar sagen: es gibt Tintenstrahldrucker, die günstiger drucken.

Nur wenn Sie viel drucken, dann lohnt sich ein teureres Gerät mit geringeren Druckkosten

Beim reinen Fotodruck schneidet der Epson XP-830 dagegen ziemlich gut ab: Hier werden 110 Cent pro DIN A4 Foto fällig, nur der Canon PIXMA TR8550 liegt wieder leicht darunter.

Wirklich zu Buche schlagen die Kosten für die Tinte aber nur, wenn Sie viel drucken. Drucken Sie nur einmal die Woche ein paar Seiten aus, dann können Sie die Druckkosten getrost vernachlässigen. Im Portemonnaie merken Sie den Unterschied erst, wenn Sie durchschnittlich jeden Tag mehr als 10 Seiten in Farbe drucken.

Wie günstig Druckkosten auch bei einem Tintenstrahldrucker sein können, zeigt der Epson Ecotank ET-4750 mit seinen großen Tintentanks: er druckt um den Faktor 10 bis 20 günstiger. So kommt der Druckerchannel auf Tintenkosten von 0,1 Cent pro Textseite, 0,2 Cent pro ISO-Farbseite. Die Stiftung Warentest kommt beim Vorgänger auf 8 Cent pro DIN A4 Foto.

Allerdings muss man beim Epson EcoTank erstmal einen wesentlich höheren Anschaffungspreis schlucken. Druckt man weniger als 100 Farbseiten pro Monat, lohnt sich das auch nach drei Jahren noch nicht, wie diese Aufstellung zeigt. Erst wenn Sie mehr als 150 Farbseiten pro Monat drucken, rechnet sich der teurere Anschaffungspreis nach drei Jahren.

Kopieren und Scannen

Beim Scannen von Dokumenten und Bildern leisteten sich alle Multifunktionsdrucker kaum Patzer. Die Auflösung sollte für die meisten Vorlagen vollkommen ausreichen, allerdings gab es gerade bezüglich der Detailauflösung deutliche Unterschiede. Auch die Interpretation des Farbtons orientiert sich nicht immer am Original.

Das beste Gesamtergebnis lieferte auch hier unser Favorit der Epson Expression Premium XP-830 ab. Der Canon Pixma TR8550 ist ihm dabei dicht auf den Fersen, sodass sich beide sehr gut dazu eignen, Papierbilder in hervorragender Qualität zu digitalisieren.

Mit dem automatischen Dokumenteinzug des Epson XP-830 können doppelseitige Vorlagen automatisch gescannt oder kopiert werden. Dabei stehen alle Optionen zur Auswahl. So kann man beidseitige Vorlagen beidseitig kopieren oder auf Einzelseiten ausgeben oder auch einzelne Seiten papiersparend doppelseitig ausgeben. All das können die anderen Testkandidaten aber ebenfalls.

Während der Epson XP-830 beim Drucken zu den schnellsten Geräten im Test zählt, ist er beim Kopieren etwas langsam. Für die Kopie einer Seite Text braucht er 20 Sekunden, für ein A4-Foto sogar mehr als zwei einhalb Minuten. Die anderen Geräte schaffen eine Textkopie meist in 15 Sekunden, für ein A4-Foto brauchen sie aber ebenfalls zwischen ein einhalb und zwei Minuten.

Wer Rechnungen und Belege zum Archivieren scannen möchte, will die Daten in der Regel schnell und bequem in verschiedene Ordner im Netzwerk ablegen können.

Mit dem Epson XP-830 kann man direkt über das Bedienfeld verschiedene Computer als Scan-Ziel auswählen. Außerdem kann man direkt auf SD-Karten scannen oder direkt vom Drucker aus eine Email mit einem Scan erstellen. Epson stellt auch eine Cloud zur Verfügung, in der man Scans ablegen kann.

Beim Scan direkt auf SD-Karte oder einen externen Datenträger kann zwar die Scan-Qualität ausgewählt werden, und auch, welche Dateiendung der Scan erhält, auf die Ordnerstrukturen des Datenträgers hat man jedoch keinen Einfluss, der Scan landet nämlich automatisch in einem Standardordner.

Ohne PC ist also keine weitreichende Dokumentenverwaltung möglich. Mit PC und übers Netzwerk kann man dagegen die Scans sehr einfach und zudem differenziert sortieren, man ist dem papierlosen Büro damit einen entscheidenden Schritt näher, so lässt sich beispielsweise die komplette Buchhaltung digitalisieren.

Die automatische Schrifterkennung OCR beherrscht der XP-830 dagegen leider nicht. Dafür muss man sich eine eigene Software zulegen.

Was gibt es für Nachteile?

Der größte Nachteil des Epson Expression Premium XP-830 sind seine nur durchschnittlichen Druckkosten. Wer viel in Farbe druckt, für den gibt es günstigere Alternativen.

So gut uns der Epson XP-830 ansosnten gefällt, bringt er natürlich auch die Nachteile mit sich, die alle Tintenstrahldrucker plagen: aufwändige Reinigungsphasen nach längeren Druckpausen mit entsprechend hohem Tintenverbrauch nerven, gerade wenn man mal eben etwas ausdrucken möchte und der Multifunktionsdrucker eine mehrtägige Druckpause hinter sich hat. Auch der Papiertransport wirkt bei den drei getesteten, kompakten Druckern wenig Vertrauen erweckend, da machen nur der große Brother, der HP und der Epson mit Ecotank eine löbliche Ausnahme, letzterer ist dabei sogar noch recht kompakt.

Reinigung der Patronen kostet viel Tinte und damit viel Geld

Aber diese Mankos sind typisch für Tintenstrahldrucker. Wer auf gute Foto-Druckqualität nicht verzichten will, muss mit diesen Einschränkungen leben – leider.

Auf den CD-Druck hätte man unserer Ansicht dagegen gut verzichten können. Der Einschub für die bedruckbaren Scheiben ist ebenfalls recht wackelig und macht das Management der bedruckbaren Medien damit nur unnötig kompliziert. Und wer benutzt heutzutage überhaupt noch CDs?

Epson XP-830 im Testspiegel

Die Geister scheiden sich zunehmend in Sachen Multifunktionsdrucker, deshalb machte die Stiftung Warentest unlängst sogar eine umfangreiche Gegenüberstellung von Laser- und Tintenstrahl-Druckern, die teilweise mit überraschenden Ergebnissen aufwartet und mit alten Vorurteilen aufräumt.

Im besagten Test der Stiftung Warentest (Test 04/2016) muss sich der XP-830 lediglich dem EcoTank ET4550, ebenfalls vom Tintenspezialisten Epson, geschlagen geben, weil dieser dank günstigen Nachfüllkonzepts mit unschlagbaren ökologischen und ökonomischen Werten punkten kann. Der Epson Expression Premium XP-830 belegt hier den zweiten Platz mit der Note »gut« (2,2).

Vor allem beim Drucken und Scannen schneidet unser Testsieger sehr gut ab, bei den Druckkosten reicht es dagegen nur für ein »befriedigend.«

In der Computerzeitschrift c’t (Ausgabe 11/2015) kann der XP-830 ebenfalls mit seinem breiten Einsatzspektrum überzeugen:

»Wer ein Universalgerät für alle privaten Aufgaben rund ums Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen sucht, kann zum Epson Expression Premium XP-830 greifen, der Fotodruck und Büroarbeiten gleichermaßen gut bewältigt. Nur eine OCR-Software muss man zukaufen.«

Die Tester von PCMag loben die »überdurchschnittliche Fotoqualität« und den großen Ausstattungsumfang, kritisieren aber interessanterweise die Qualität des Textdrucks – was wir mit unserem Test nicht nachvollziehen können.

In der Computer Bild ( 8/2016 konnte der Expression Premium XP-830 ebenfalls mit einer guten (2,34) Testnote den zweiten Platz hinter dem MFC-J5720DW sichern, der allerdings nicht über den exzellenten Fotodruck verfügt; Keyfeatures waren auch hier die hohe Druckqualität und das hohe Drucktempo:

»Das Epson-Modell Expression Premium XP-830 hat fünf Tintenpatronen, eine mit Extra-Schwarz für Fotos. Das macht das Drucken zwar teurer, sorgte aber auch für eine hohe Druckqualität im Test. Ziemlich viel Geduld erfordert die lange Einrichtungsprozedur, doch dafür gibt der XP-830 beim Drucken richtig Gas: Ein Foto im Format 10×15 Zentimeter druckte er beispielsweise in nur einer Minute. Und dabei machte er vergleichsweise wenig Krach (7,83 Sone).«

Alternativen

Der Epson Expression Premium XP-830 hat für uns vor allem wegen seiner hohen Druckqualität beim Text- und Fotodruck die Nase vorn. Dafür muss man allerdings Abstriche bei den Druckkosten und bei der Kopiergeschwindigkeit hinnehmen.

Muss der Drucker ein höheres Arbeitspensum bewältigen, weil er beispielsweise im Home Office steht oder im richtigen Büro gleich mehrere Arbeitsplätze bedient, sollte man dringend zu einer solideren Lösung greifen.

Die drei von uns getesteten, großen 4-in-1-Drucker von HP und Brother liegen preislich auf ähnlichem Niveau, eine Ausnahme ist hier nur der Epson mit Ecotank, der sich aber auch gerade bei höherem Druckaufkommen schnell amortisiert.

Auch gut aber teurer

Brother MFC-J1300DW

Quasi frisch aus der Produktion erreichte uns der Brother MFC J1300DW. Er wird noch nah am UVP und damit entsprechend teuer gehandelt, was sich aber erfahrungsgemäß bald ändern sollte.

Andererseits ist er allerdings auch sein Geld wert, denn er ist solide und gleichzeitig kompakt gebaut. Allerdings fordert die recht flache Bauweise auch ihren Tribut. So müssen sich Papierkassette und Aufnahmefach die Schublade quasi teilen, entsprechend eng geht es zu und zum Beschicken der Kassette muss das eventuell ausgezogene Aufnahmefach erstmal wieder eingeschoben und hochgeklappt werden.

Das ist allerdings das einzige Manko, das uns aufgefallen ist. Der MFC J1300DW druckt ausreichend schnell, in sehr guter Qualität, und ist obendrein noch sparsam. Außerdem warten ganze 70 Milliliter Tinte in jeder Patrone darauf, aufs Papier gebracht zu werden.

Zeitgemäß versteht er sich auf alle möglichen drahtlosen Kommunikationswege, unterstützt sogar die schnelle Bluetooth-Kopplung per NFC und verfügt über eine frontal gut zugängliche USB-Buchse sowie einem SD-Kartenschacht.

Duplexdruck ist kein Problem, für den doppelseitigen Scan muss mann allerdings Hand anlegen und die Vorlage nach dem ersten Durchgang auf dem Glas wenden.

Der MFC J1300DW eignet sich sowohl im kleinen Büro als auch im privaten Bereich, solange er bei hohem Druckaufkommen seine aktuell noch hohen Anschaffungskosten amortisieren kann.

Fotospezialist

Canon PIXMA TR8550

Test Multi­funktions­drucker: Canon Pixma TR8550
Auch der Pixma verfügt über eine zusätzliche Patrone mit Foto-Schwarz, außerdem hat er Bluetooth mit an Bord.

Der Canon PIXMA TR8550 benötigt nicht mehr Stellfläche als unser Favorit, auch er arbeitet mit zusätzlichem Foto-Schwarz und kann daher beim Druck auf Fotopapier genauso überzeugen.

Ein Kartenschacht ist von vorne zugänglich, eine weitere USB-Schnittstelle neben der für den PC gibt es allerdings nicht. Dafür kommuniziert der Pixma auch via Bluetooth, und kann auf diesem Wege Fotos direkt ganz bequem vom Smartphone aus drucken.

Dafür bringt er die gleichen Nachteile mit wie unser Favorit und alle anderen Geräte mit geringer Stellfläche: sämtliche Papierzufuhren sind klapp- und/oder ausziehbar, sodass es an allen Ecken und Enden rappelt, was keinen soliden Eindruck hinterlässt. Dafür verzichtet Canon sinnigerweise auf den CD-Druck, wodurch der Multifunktions-Einschub ein Medium weniger verarbeiten muss.

Das etwas schwerere, beschichtete Fotopapier nimmt der Canon ausschließlich über den Einzug für Sonderformate – wie dicke Briefumschläge und eben beschichtetes Fotopapier – auf der Rückseite an, hier dürfen dann jedoch bis zu 20 Blatt gestapelt werden.

Bei allem, was mit Fotos zu tun hat, also bei Scannen und beim Fotodruck, kann der PIXMA TR8550 überzeugen, und zieht mit unserem Favoriten gleich. Lediglich beim Textdruck muss er sich geschlagen geben. Wer allerdings eine moderne Schnittstelle wie Bluetooth dem nicht mehr ganz aktuellen CD-Fach vorzieht, ist mit dem Pixma gut bedient.

Fürs Büro mit A3-Druck

Brother MFC-J5330DW

Der Brother MFC J5330DW ist unser größter Testkandidat, er weist aber auch einige besondere Merkmale auf, die ihn gerade für den Einsatz im HomeOffice oder direkt im Büro für kleine bis mittlere Gruppen prädestinieren.

Der Brother kann nämlich als einziger auch A3 bedrucken und das sogar ziemlich komfortabel und ohne größere Umbauarbeiten. Das Papier wird lediglich ins dafür leer geräumte Fach gelegt und dann mühelos vom Brother eingezogen.

Überhaupt ist der J5330DW sehr gut für den schnellen Druck größerer Mengen ausgelegt, was allein schon seine 250-Blatt fassende Kassette vermuten lässt. Dabei geht er immer noch recht leise ans Werk, nicht zuletzt deshalb, weil es nicht viele Bauteile gibt, die laut klappern können.

Die Patronen können komfortabel von vorne gewechselt werden, die Kommunikationsschnittstellen, wie LAN, USB und FAX sind dagegen unter dem Flachbett-Scanner verborgen – aber dieser muss idealerweise nur einmal zur Installation angehoben werden.

Dabei fällt sofort die gut sichtbare Markierung im Scanner auf, die den Anschlag für das zu scannende Blatt markiert – der Pfeil ist weiß auf schwarzer Oberfläche, da muss man nicht lange suchen.

Wenn es dann im Büro auch mal ein Ausdruck auf Fotopapier sein soll, macht der J5330DW auch hier seine Arbeit gut, wenngleich auch nicht so gut wie unsere Foto-Experten.

Günstiger Druck

Epson EcoTank ET-4750

Ebenfalls für höheres Druckaufkommen eignet sich der Epson Ecotank ET 4750. Er gehört mittlerweile zur zweiten Generation der Epson-Drucker mit Ecotank-System.

Epson hat die Ecotank-Technik nochmal vefeinert, das häufig bemängelte Auffüllen der Tanks, was nicht selten zu tintenbefleckten Fingern führte, wurde jetzt deutlich vereinfacht: Die Tanks sind nun von vorne zugänglich, nicht mehr von der Seite, außerdem passen die Flaschen jetzt perfekt auf die Einfüllstutzen der Tanks.

Da die Leitungen im Gerät erst mit Tinte gefüllt werden müssen, dauert die Initialisierung bei der Erstinstallation des ET 4750 etwas länger als bei den anderen Druckern, auch werden die Düsen bei keinem der anderen Drucker so aufwändig ausgerichtet.

Das beim Vorgänger ET4550 noch notwendige Tastenfeld ist jetzt einem Touchscreen und einigen wenigen Tasten gewichen. Allerdings fällt der Touchscreen etwas klein aus, sodass man bei der Bedienung schon genau zielen muss.

Der 4750 hinterlässt einen sehr soliden Eindruck, dürfte aber für manche Zwecke zu dürftig ausgestattet sein, so gibt es weder einen Kartenschacht, noch eine USB-Buchse für externe Datenträger.

Wer das Thema Drucker und Tinte die nächsten Jahre aus dem Kopf haben will und auf einige Ausstattungsfeatures verzichten kann, sollte sich den ET 4750 oder einen seiner Brüder ansehen.

Außerdem getestet

HP OfficeJet Pro 8710

Der HP OfficeJet Pro 8710 ist ein solider Drucker, aber leider kann der Fotodruck nicht hundertprozentig überzeugen. Wenn Sie aber einen Drucker brauchen, der ansonsten viel und schnell druckt, dann ist der HP keine schlechte Entscheidung. Er war in allen Disziplinen schnell. Leider ist er aber auch sehr wuchtig und nachdem es mit dem OfficeJett 8715 bereits ein Nachfolgemodell gibt, wird er wohl nicht mehr lange verfügbar sein.

HP OfficeJet Pro 8715

Der HP OfficeJet Pro 8715 ist der Nachfolger des OfficeJet Pro 8710. Er ist ebenfalls hauptsächlich für größere Druckaufkommen im Home Office konzipiert, bei ihm sucht man sowohl den Kartenschacht als auch die USB-Schnittstelle für Speichermedien vergeblich. Dafür gibt es eine große Papierkassette – und er war der leiseste Drucker im Test. Neben der einfachen Einrichtung per WPS, gibt es auch einen Administrator-Modus, zum Einrichten in Büros, wenn mehrere Gruppen mit dem 4-in-1-Gerät arbeiten. HPs Instant Ink hilft zudem den Tintenverbrauch unter Kontrolle zu halten, sodass immer ausreichend Tinte vorrätig ist.

Der Brother MFC-J985DW strotzt wie seine kompakten Kollegen nicht wirklich vor Solidität. Auch hier rappelt es mitunter bedenklich. Dafür hat er alles an Schnittstellen, was man sich nur wünschen kann; der Kartenschacht und die USB-Schnittstelle sind vorne unter einer Klappe zu finden, außerdem gibt es eine Bluetooth-Schnittstelle, die sogar per NFC komfortabel eine Verbindung herstellt. Als besonderes Feature druckt der kleine Brother sogar auf 300g/qm schweres Papier, wer also häufiger Karten drucken muss, bekommt hier genau das Richtige.

Der Epson Workforce WF 2860DWF ist mit einem Preis deutlich unter 100 Euro das günstigste Multifunktions-Gerät der beliebten WorkForce-Reihe. Er ist mit LAN, WLAN und sogar NFC erstaunlich großzügig ausgestattet, erzeugt farbechte Scans und verfügt über einen ordentlichen Fotodruck. Für den Preis muss man dennoch einige Abstriche hinnehmen; die mitgelieferten Tintenpatronen sind extrem knapp befüllt, und das obwohl sie ohnehin schon recht klein sind, was für hohe Druckkosten sorgt. Gerade beim langsameren Druck in »optimal« Einstellung druckte unser Testexemplar nicht gleichmäßig, das trifft auch für den Einzug von beschichtetem Fotopapier zu, hier arbeitet die Mechanik nicht gleichmäßig, wodurch der Druck nicht i8mmer gerade auf dem Blatt platziert ist.

Wer ähnlich billig, aber besser und zum günstigeren Seitenpreis drucken möchte, greift besser zu einem der älteren aber hochwertigeren Modelle, die im Preis reduziert sind..

Der Brother MFC-J680DW ist für alle interessant, die ein möglichst kleines Gerät suchen. Er hat nicht nur die geringste Standfläche von allen Geräten, sondern ist auch in der Höhe sehr kompakt gebaut. Die separat mitgelieferten Tintenpatronen sind mit ihren Verriegelungen allerdings recht komplex aufgebaut. Die unterschiedlichen Papierfächer für Normal- und Spezialpapier und unterschiedliche Größen sind recht locker ineinander gelegt und machen keinen sonderlich Vertrauen erweckenden Eindruck.

Leider ist das Touch-Display etwas zu klein und reagiert nur resistiv, also mit leichter Verzögerung und eher ungenau, sodass bei längeren Passworteingaben schnell Fehler passieren. Die maximal zulässige Papierstärke ist geringer als bei sämtlichen Konkurrenten. Bei der Druckqualität ist der Brother nur durchschnittlich, dafür sind die Druckkosten ähnlich hoch wie bei unserem Favoriten.

Der langjährige Bestseller Canon MX925 ist nur noch begrenzt verfügbar, sein Nachfolger ist unsere Empfehlung Canon Pixma TR8550. Fotos druckt der MX925 gut – was das angeht, macht ihm so schnell keiner was vor, beim normalen Textdruck aber leider schon. Da war das Ergebnis nicht ganz in Ordnung. Text- und Farbseiten druckt der Canon günstiger als unser Testsieger, beim Fotodruck ist der Unterschied nicht relevant. Ein Touchdisplay gibt es hier nicht, aber die Menüführung ist trotzdem gut gestaltet. Allerdings hat der Canon Probleme mit der Langlebigkeit.

Epson EcoTank ET-4550

Für den Epson Eco Tank ET-4550 gibt es ebenfalls einen Nachfolger, nämlich unsere Empfehlung RT-4750. Epson setzt auch mit dem ET-4550 auf günstige Druckkosten, sogar Fotodrucke liegen bei nur 8 Cent. Das ist möglich, weil die großen Tanks über Nachfüllflaschen aufgefüllt werden und der Nachfüllsatz gerade einmal knapp 20 Euro kostet. Dafür muss man am Anfang rund 400 Euro für die Anschaffung des Epson investieren. Wer aber viel druckt, vor allem Farbseiten, kommt auf Dauer mit dem Eco Tank günstiger weg.

Epson EcoTank ET-2650

Der Epson ET2650 lohnt sich bei einem durchschnittlichen Druckaufkommen von fünf Farbseiten pro Tag. Er benötigt dank eines neuen Tankdesigns deutlich weniger Platz als der ET-4550, hat ein moderneres Menü, verzichtet allerdings auf die Faxfunktion. Im Gegensatz zum ET-4550 verfügt der neue ET2650 über ein besseres Display und ein überarbeitetes Menü. Ebenso wie jener hat er aber auch keinen Tank für Fotoschwarz, sodass er zumindest im Fotodruck, der eigentlichen Domäne der Tintenstrahler, hinter unserem Favoriten zurückbleibt.

Epson WorkForce Pro WF-3620DWF

Auch für den Epson WF-3620 gibt es mit dem WF-3720 inzwischen einen Nachfolger, der sogar noch deutlich günstiger ist. Leider konnten wir den Nachfolger noch nicht testen. Der WF-3620 kommt nicht umsonst aus der WorkForce Serie, auch er fühlt sich eher mit Büroarbeiten wohl als mit dem Fotodruck. Der Vorteil des Epson Workforce 3620 liegt vor allem im Preis: Er ist nicht nur in der Anschaffung etwas günstiger als unser Favorit, er druckt auch Textseiten mit 2 Cent pro Seite sehr billig. Dem WorkForce fehlt die zusätzliche Patrone für Fotoschwarz, entsprechend blass sind die Farbausdrucke. Auch für das regelmäßige Reinigen der Druckdüsen benötigt der Epson WorkForce WF-3620 erstaunlich viel Tinte. Laut Stiftung Warentest verbraucht er bei sechs Wochen Nichtgebrauch zum Reinigen Tinte im Wert von 1,50 Euro. Die anderen Testkandidaten verschwenden hier nur zwischen 20 und 30 Cent.

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Kommentare

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Walter Schallert
Walter Schallert

Epson find ich eine bodenlose Frechheit , Druckerpatronen der Preis unakzeptabel , durch mehrmaliges reinigen füllt sich der Auffangbehälter auf , das heißt das Gerät einschicken , Preis unakzeptabel . Fremde gleichwertige Patronen werden nicht akzeptiert , also für mich nie mehr EPSON .

Burkhard Wittulsky
Burkhard Wittulsky

Bin der Empfehlung gefolgt und habe mir den Epson Exoression Premium XP-830 gekauft.
Folgende „Aufklärung“ habe ich vermißt: Das man zum Scannen eine Speicherkarte benötigt.
Der erste Druck auf hochglänzendes Papier, mit den Tintenpatronen der Erstausstattung, war nicht zufriedenstellend. Das Foto war nicht fixiert, d.h. die Farbe war regelrecht wässerig und ich konnte sie abwischen. Der Epson-Service empfielt für optimale Ergebnisse Epson-Tinte und Epson-Papier.

Joachim Waldemar März
Joachim Waldemar März

Ich habe den EPSON WorkForce WF3540DTWF mehr brauche Ich nicht Top Gerät auch der Vorgänge 3530 Kann mich nicht beschweren.

Maximilian Semmel
Maximilian Semmel

Nie wieder. Habe mit HP nur gute Erfahrungen gemacht.

Stephan Polifka
Stephan Polifka

Epson ist nie zu empfehlen!

Peter Grünauer
Peter Grünauer

Ich hatte bisher mit Epson immer Pech und bin deshalb umgestiegen auf Canon.

Matthias Vogel
Matthias Vogel

Canon ist Schrott. Automatik verlangt ständiges Druckkopf reinigen, dadurch extrem hoher Tintenverbrauch, wo die Tinte zu 9ml bereits extrem teuer ist!!!

Lutz Broeker
Lutz Broeker

Matthias Vogel deswegen habe ich meinen Canon verschenkt. Selbst auf der Cebit habe ich miese Antworten bekommen. Epson bietet wie schon geschrieben keine Linuxtreiber. Ich bin umgestiegen auf einen Kyocera Farblaser, der arbeitet seit Jahren perfekt

Volker von Kuick
Volker von Kuick

Für mich ist brother beste

Lutz Broeker
Lutz Broeker

Und Epson liefert immer noch keine Linuxtreiber☹️

Heidelore Schröder
Heidelore Schröder

Habe ich.. Schon immer, konnte diese Patronenkacke noch nie leiden.

Klaus Söder
Klaus Söder

Ich hab einen Ricoh-Gelsprinter. Hatte vorher Tintenspritzer und Laser. Habe ein etwas höheres Druckaufkommen als der Normalverbraucher und muss sagen: Passt! Gel wellt das Papier nicht, ist wischfest, Druckqualität ist für meine Zwecke ok, Kosten für Tinte (da muss man nicht mal Originale nehmen) ist sehr günstig – und ne Duplexeinheit hat meine Kiste auch. Für unter 100 Tacken. Wenn der das Zeitliche segnet, kommt wieder so einer rein. Ah – Tinte trocknet erst nach etwa 28 Tagen Stillstand am Druckkopf ein (so lang blieb der Drucker bei mir noch nie ausser Betrieb) – und dann greift ein spezielles Reinigungsprogramm.… Mehr... »

Heinz Herzig
Heinz Herzig

Das ist aber exklusiv eure Meinung

F-Floh Eichler
F-Floh Eichler

Also im ernst zu Hause sich nen Laser hin zu stellen? Niemals… Allein schon der gesunde fein Staub spricht gegen alles… An die Gesundheit wurde wenig gedacht oder?

Dann der Rest Toner und dann der Stromverbrauch liegt beim Drucken um ein Vielfaches höher den mit einberechnet? Schon an die belichtungseinheit gedacht? Nee die Meißten wissen net mal das man die auch ggf. Tauschen muss…

Des Weiteren bauen Tintenstrahldrucker Unterdruck auf damit sie nicht eintrocknen man muss sie nur Anlassen…

Und für 100€ ne Tinte kann man schon gut und günstig drücken…

DerMakko WuseltRum
DerMakko WuseltRum

Oder einen LED Drucker

Karsten Krumbeck
Karsten Krumbeck

Ein Laser lohnt aber nicht für Gelegenheits Drucker, dafür ist die Anschaffung und der Toner zu teuer.

AllesBeste.de
AllesBeste.de

Gute Laserdrucker gibt es schon für 100 Euro oder weniger: http://www.allesbeste.de/test/der-beste-laserdrucker-fuer-zuhause-2015/
Bei Multifunktions-Lasern sieht es in der Tat etwas anders aus.

Karsten Krumbeck
Karsten Krumbeck

Schwarzweiß

Karsten Krumbeck
Karsten Krumbeck
Florian Grote
Florian Grote

Karsten Krumbeck Ist da ein Toner dabei?

Karsten Krumbeck
Karsten Krumbeck

Nehme ich an sonst wäre es sinnlos aber die haben einen netten Support 😉 kaufe da öfters

Hermann Eschbacher
Hermann Eschbacher

Unsinn: mein HP Office Pro 8600 läuft seit etwa 2 Jahren klaglos. Bei meinen Kunden einige 8610 detto…

Martin Blaicher
Martin Blaicher

Gerade für Gelegenheitsdrucker ist ein Laser – Drucker sinnvoll. Nachdem mir immer die Tinte eingetrocknet ist und der letzte MFD dadurch unbrauchbar wurde habe ich mir für 30€ einen SW-Laser angeschafft und danach weil er so gut war einen MFD-Laser für 240€, bin mehr als zufrieden damit. Es dauert bestimmt Jahre um einen Toner tauschen zu müssen.

Stefan Göttlinger
Stefan Göttlinger

Seh ich auch so. Gerade wenn Du nicht oft druckst lohnt sich ein Laser. Eben wegen dem eintrocknen. Ein Tintenstrahler hat aber die bessere (Foto)qualität. Nach 2 Jahren sieht aber das Foto vom Laser wieder besser aus. Alles hat seine Vor- und Nachteile.

Ben Bernhard
Ben Bernhard

Außerdem gibt’s zum Beispiel für Dell MFD Laser ein Tonerpaket mit allen vier Tonern schon für unter 50€! Ist definitiv nicht teurer als Tinte… ?

Karsten Krumbeck
Karsten Krumbeck

20x XL Tinte alle Farben mit Chip für 12 € als Gegenargument 😀 kann man jetzt für sich hoch rechnen wie man will und mein Canon hat übrigens noch nie gemuckt.