Der beste Nasensauger

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Der beste Nasensauger ist die Klugzeug Nasenputzer Soforthilfe. Sie entfernt sehr effektiv Nasensekret aus der Baby- und Kindernase und bietet das beste Preis-Leistungsverhältnis. Man kann sie an jeden handelsüblichen Staubsauger anschließen und so die Nase des Kindes sehr wirksam absaugen – ohne Verletzungsgefahr. Durch Auskochen lässt sich der Sauger problemlos sterilisieren.

Update 6. September 2017

Wir haben vier neue Modelle getestet und den gesamten Test aktualisiert.

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27. Februar 2017

Wir haben einige Informationen des Herstellers des Nosiboo ergänzt.

Niemand hat gerne eine verstopfte Nase – vor allem wenn man ausschließlich die zum Atmen verwenden kann. So geht es Babys und deshalb ist es wichtig, ihnen gerade bei einer Erkältung das Schlafen so angenehm wie möglich zu machen.

Damit das Sekret nicht in der Nase bleibt, gibt es sogenannte Nasensauger. Fünf verschiedene Arten sind mittlerweile auf dem Markt und um ein Vielfaches mehr Modelle. Wir haben uns 17 Nasensauger angesehen und an unseren verschnupften, kleinen Patienten ausprobiert.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Für den Staubsauger

Klugzeug Nasenputzer Soforthilfe

Test Nasensauger: Klugzeug Nasenputzer Soforthilfe
Kann an den Staubsauger angeschlossen werden und saugt sehr gut aber doch schonend.

Nasensauger, die an Staubsauger angeschlossen werden, bieten das beste Preis-Leistungsverhältnis. Sie saugen das Nasensekret sehr gut und schonend ab und kosten nicht viel. Bei ihrer Anwendung besteht keine Verletzungsgefahr für das Kind, weil sie nicht in die Nase eingeführt werden und die Saugleistung des Staubsaugers stark reduziert wird. Außerdem sind sie leicht zu reinigen und es fallen keinerlei Folgekosten an. Unser Testsieger, die Klugzeug Nasenputzer Soforthilfe, hat von den drei Modellen für den Staubsauger den größten Lieferumfang, aber auch die anderen beiden Modelle von Angel-Vac und Medinaris sind eine gute Wahl. Allerdings macht der laute Staubsauger die ohnehin schon nicht gerade angenehme Prozedur für viele Kinder noch stressiger.

Für den Mund

Fuchsi Nasensauger

Test Nasensauger: Fuchsi Nasensauger
Beim Nasensauger von Fuchsi saugt man mit dem Mund – das macht Babys weniger Angst.

Keine Preise gefunden.

Ohne Staubsauger­lärm funktionieren Nasensauger, bei denen man mit dem Mund saugt. Das klingt ekliger als es ist, denn das Nasensekret wird in einem Behälter aufgefangen und kann nicht in den Mund gelangen. Trotzdem besteht aber ein gewisses Infektionsrisiko. Um das zu reduzieren, gibt es Modelle, die über einen Filter verfügen, der Nutzen ist aber umstritten. Der Fuchsi Nasensauger verzichtet darauf, deshalb hat er uns am besten gefallen.

Mit Pumpball

NUK Nasensauger

Test Nasensauger: NUK Nasensauger
Für kleinere Rotznasen sind Saugball-Modelle wie der von NUK völlig ausreichend.

Am einfachsten sind Nasensauger mit einem Pumpball. Sie saugen allerdings mit jedem Pumpstoß nur kleine Mengen Nasensekret ab. Dafür sind sie sehr leicht zu reinigen und es besteht kaum Infektionsgefahr, vorausgesetzt man wäscht sich nach der Anwendung gut die Hände. Diese Modelle gibt es schon für ein paar Euro in jedem Drogeriemarkt. Uns hat der Nasensauger von NUK am besten gefallen.

Elektrisch

Nosiboo Nasensauger

Test Nasensauger: Nosiboo
Der Nosiboo funktioniert super, ist aber sehr teuer.

Keine Preise gefunden.

Es gibt auch eine ganze Reihe elektrischer Nasensauger. Die meisten von ihnen haben die Form eines Ohrthermometers und haben Motor und Saugvorrichtung in einem Gerät integriert. Doch bei diesen Modellen ist die Saugleistung ziemlich gering, wir waren von allen Geräten dieser Bauform enttäuscht. Eine Ausnahme bei den elektrischen Nasensaugern ist der Nasensauger von Nosiboo, bei dem der Sauger über einen Schlauch mit der Motoreinheit verbunden ist, die an die Steckdose angeschlossen wird. Er saugt Nasensekret sehr gut ab, man kann sogar altersabhängig verschiedene Saugstufen einstellen. Das Gerät ist aber sehr teuer.

Vergleichstabelle

Für den StaubsaugerFür den MundMit PumpballElektrisch
Modell Klugzeug Nasenputzer Soforthilfe Fuchsi Nasensauger NUK Nasensauger Nosiboo Nasensauger Angel-Vac Nasensauger Medinaris Nasensauger Nosiboo Colibri Talinu Nasensekretsauger Rotho Babydesign NoseFrida Chicco Physioclean Bubzi Premium Nasensauger Primamma Nasensauger Olaf Nasensauger Rycom elektrischer Nasensekretsauger Intey Nasensauger HBselect Nasensauger Sumgott Nasensauger
Test Nasensauger: Klugzeug Nasenputzer SoforthilfeTest Nasensauger: Fuchsi NasensaugerTest Nasensauger: NUK NasensaugerTest Nasensauger: NosibooTest Nasensauger: Angel-Vac NasensaugerTest Nasensauger: Medinaris NasensaugerTest Nasensauger: Nosiboo ColibriTest Nasensauger: TALINU NasensekretsaugerTest Nasensauger: NoseFridaTest Nasensauger: Chicco Nasenschleimentferner PhysiocleanTest Nasensauger: Bubzi Premium NasensaugerTest Nasensauger: primamma NasensaugerTest Nasensauger: Olaf NasensaugerTest Nasensauger: Rycom elektrischer NasensekretsaugerTest Nasensauger: Intey NasensaugerTest Nasensauger: HBselect NasensaugerNasensauger Test: 61nb+sgjiwl. Sl1001
Pro
  • Gute Saugleistung
  • Zwei Saugansatzteile
  • Langer Schlauch
  • Einfache Anwendung
  • Weiche Silikon-Ansatzstücke
  • Günstig
  • Einfache Anwendung
  • Sehr günstig
  • Gute Saugleistung
  • Hübsches Design
  • Gutes Saugergebnis
  • In Deutschland hergestellt
  • Kein Filter
  • Keine Folgekosten
  • Einfache Anwendung
  • Günstig
  • Muss nicht in die Nase eingeführt werden
  • Sehr günstiger Anschaffungspreis
  • Nicht teuer
  • Saugt ganz gut
  • Günstig zu haben
  • Batteriebetrieben und somit mobil
  • Batteriebetrieben und somit mobil
  • Batteriebetrieben und somit mobil
  • Mit Display
  • Drei Saugstärken wählbar
  • Mit Licht und Musik
  • Batteriebetrieben und somit mobil
  • Mit Display
  • Drei Saugstärken wählbar
  • Mit Licht und Musik
  • Mit Akku
  • Drei Saugstärken wählbar
Contra
  • Für unterwegs nicht geeignet
  • Staubsaugergeräusch mag nicht jedes Kind
  • Infektionsgefahr
  • Kurzer Schlauch
  • Es können nur kleine Mengen aus der Nase gesaugt werden
  • Sauggeräusch mag nicht jedes Kind
  • Sehr teuer
  • Für unterwegs nicht geeignet
  • Staubsaugergeräusch mag nicht jedes Kind
  • Etwas teurer als der Testsieger
  • Für unterwegs nicht geeignet
  • Staubsaugergeräusch mag nicht jedes Kind
  • Schlauch muss in die Nase eingeführt werden
  • Wird in Nase eingeführt
  • Hartes Endstück
  • Filter notwendig
  • Einweg-Endstücke
  • Manches landet daneben
  • Etwas teurer als andere Strohhalmsauger
  • Fragliche Qualität
  • Muss in Nase eingeführt werden
  • Geringe Saugleistung
  • Zu teuer für die Leistung
  • Keine zufriedenstellende Saugleistung
  • Niedrige Saugleistung
  • Niedrige Saugleistung
  • Kein Display
  • Kaum Zusatzfunktionen
Bester Preis

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Nasensauger – braucht man das wirklich?

Ein Schnupfen mit verstopfter Nase ist für jeden lästig. Für Säuglinge, die fast ausschließlich durch die Nase atmen, ist er aber besonders unangenehm. Säuglinge machen im Schnitt zwischen sieben und zehn Erkältungen im Jahr durch. Wenn sie schlecht Luft bekommen, schlafen sie häufig auch nicht gut. Und wenn die Nasenatmung eingeschränkt ist, können sie häufig nicht so viel trinken – im schlimmsten Fall wachsen sie dann schlechter. Denn Babys können im Normalfall gleichzeitig atmen und trinken; nur so können sie in kurzer Zeit viel Flüssigkeit zu sich nehmen.

Babys können anfangs nur durch die Nase atmen – und schnäuzen können sie sich auch nicht

Hinzu kommt, dass die Nasengänge, verglichen mit denen von älteren Kindern oder Erwachsenen, noch viel kleiner und zarter sind. Deshalb schwellen sie schneller zu und die Atmung ist behindert. Und so fragen sich viele Eltern, wie sie ihren verschnupften Babys bei Erkältungen helfen können. Denn sich schnäuzen, um den lästigen Schnodder loszuwerden, können Kinder erst ab zirka drei oder vier Jahren. Deshalb werden Nasensauger angeboten, mit denen man den Schleim aus der Nasenhöhle des Säuglings entfernen kann.

Was so einfach klingt und auf Werbefotos auch völlig harmlos aussieht, kann in der Praxis eine für alle Beteiligten äußerst nervenaufreibende Prozedur sein. Denn Säuglinge finden es in der Regel alles andere als lustig, wenn man versucht, ihnen etwas aus der Nase zu ziehen. Da wird geschrien und getobt und sich mit Händen und Füßen gewehrt. Aus diesem Grund sind Nasensauger, die man in die Nase einführen muss, problematisch, denn wenn das Baby versucht, dem Sauger zu entkommen, und kann man es dann leicht verletzen. Besser sind Modelle, die man nur unter die Nase hält, das reduziert das Verletzungsrisiko.

Ein gutes Mittel zur Behandlung von Säuglingsschnupfen ist auch die Gabe von physiologischer Kochsalzlösung. Dabei handelt es sich um 0,9%ige Natriumchloridlösung. Die gibt es online, in der Apotheke und im Drogeriemarkt. Man sollte allerdings darauf achten, dass man Präparate ohne Konservierungsstoffe (Benzalkoniumchlorid) verwendet. Man kann die Lösung aber auch ganz einfach selbst herstellen, indem man einen Teelöffel Salz in einem Liter Kochwasser auflöst.

Mit der Salzlösung wird die Nasenschleimhaut befeuchtet und Schleim- oder Milchreste fließen leichter aus der Nase ab. Zudem werden Krankheitserreger, Staub, Pollen und andere Allergene aus der Nase herausgespült.

Fünf unterschiedliche Bauformen

Während es früher einfache Modelle gab, bei denen der Sog über einen Pumpball erzeugt wurde, kamen vor gut zehn Jahren Nasensauger auf den Markt, die man an haushaltsübliche Staubsauger anschließen kann. Mittlerweile sind noch weitere Arten von Nasensaugern hinzugekommen, sodass Eltern zwischen fünf verschiedenen Arten wählen können. Die Preisunterschiede sind dabei immens: Das Spektrum reicht von rund 3 Euro bis knapp 130 Euro.

Einfachste Variante: Sauger mit Pumpball

Die einfachsten Nasensauger arbeiten mit einem Pumpball.

Die günstigsten Modelle erzeugen den Sog zum Absaugen des Schleims über einen kleinen Pumpball. Das funktioniert bei sehr flüssigem Rotz zufriedenstellend – sofern man das andere Nasenloch zuhält, damit ein Unterdruck in der Nasenhöhle entsteht.

Diese einfachen Sauger gibt es unter anderem auch in Drogeriemärkten. Bei zähflüssigerem Rotz funktionieren sie allerdings nicht wirklich gut. Außerdem saugen sie immer nur eine recht kleine Menge ab. Dafür sind sie leicht zu reinigen. Und man kann sie leicht mitnehmen.

Nasensauger für den Mund

Viele Modelle funktionieren nach dem Strohhalmprinzip: Sie verfügen über einen Schlauch mit Mundstück, über das die Eltern den Sog mit dem eigenen Mund erzeugen. Damit der Schnodder nicht im Mund des Saugenden landet, haben sie am Saugteil einen Auffangbehälter.

Trotzdem besteht ein gewisses Infektionsrisiko, schließlich atmet man beim Saugen tief ein. Einige Modelle setzen daher auf zusätzliche Filter. Sie bestehen aus Schaumstoff und müssen regelmäßig ausgetauscht werden – was mit Folgekosten verbunden ist.

Der Sog, der das Sekret aus der Nase holt, wird bei Saugern mit Strohalmprinzip von einem Erwachsenen erzeugt.

Allerdings ist fraglich, ob sich die Eltern auch mit Filter nicht beim Kind anstecken können, wenn sie ihm die Nase freisaugen. Der Hersteller des NoseFrida behauptet dazu, dass klinische Studien gezeigt hätten, dass keine Infizierung stattfinde. Der saugfähige Filter verhindere effektiv eine Übertragung von Bakterien auf den Anwender.

Über Mundsauger können sich Eltern beim Kind anstecken

Wir waren davon nicht so recht überzeugt und fragten bei Dr. Horst Luckenhaupt nach. Er sagt: »Eine hohe Ansteckungsgefahr ist unwahrscheinlich, es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass sich Eltern so beim Kind anstecken.« Denn Viren könnten auch durch den Schaumstofffilter gelangen. Wenn man vor der Nase absauge, werde man aber wohl keine sehr große Menge an Erregern abbekommen. Ob die Nasensauger dabei einen Filter hätten oder nicht, mache keinen Unterschied.

Nasensauger zum Absaugen mit dem Mund kosten meist nur zwischen 8 und 16 Euro. Sie sind sehr praktisch für unterwegs, weil sie in jede Handtasche passen, funktionieren sehr gut und die Intensität des Sogs kann von den Eltern gesteuert werden.

Staubsauger-Nasensauger

Die drei Modelle, die man an einen Staubsauger anschließen kann, sind sich sehr ähnlich.

Die dritte Kategorie von Nasensaugern wird einfach an den Staubsauger angeschlossen. Das erscheint erst einmal sehr befremdlich: Mit dem Haushaltsstaubsauger die kleine Babynase absaugen?!? Das saugt doch viel zu stark!

Der Trick besteht darin, dass durch die Nasensauger nicht die volle Saugleistung des Staubsaugers angewendet wird – das wäre der Gesundheit des Kindes sicher nicht dienlich. Die Saugleistung wird durch einen eingebauten Windfang herunterreguliert. Je nach Leistungsstärke des Staubsaugers ist sie zwar dennoch unterschiedlich groß, aber selbst bei höchster Saugleistung kommt nur ein sanfter Sog in der Nase des Kindes an.

Staubsaugeraufsätze säubern am besten

Diese Nasensauger befördern wirklich viel Rotz und Schleim ans Tageslicht. In einer Studie der Universität Wien wurde untersucht, wie effizient der Nasensauger-Staubsauger bei der Heilung eines Schnupfens ist. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass er positive Effekte bei der Behandlung von Kinderschnupfen zeigt:

»Die Atmung der Kinder ist bei regelmäßig abgesaugtem Nasenschleim deutlich freier. Damit trinken die Kinder mehr und auch ihr Schlaf ist signifikant besser. Dies hat wohl auch positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Eltern. Der Nasensauger-Staubsauger dient insgesamt der Verbesserung der Atmung, des Allgemeinbefindens sowie der Vorbeugung von Folgeerkrankungen.«

Nachteilig ist, dass diese Nasensauger nur zu Hause verwendet werden können – unterwegs hat man ja keinen Staubsauger zur Hand, um sie anzuschließen. Außerdem ist es recht umständlich und nachts auch ein bisschen unpraktikabel jedes Mal den Staubsauger hervorzuholen, um dem Kind die Nase abzusaugen – vom Lärm ganz zu schweigen. Und der ist nicht zu unterschätzen. Schließlich lassen die meisten Säuglinge und Kleinkinder das Nasensaugen ohnehin nur höchst unwilllig über sich ergehen, der Lärm eines Staubsaugers ist da eine zusätzliche Belastung, die die Sache nicht gerade einfacher macht.

Batteriebetriebene Nasensauger

Zur Zeit kommen immer mehr elektrische Nasensauger auf den Markt, die mit Batterien oder Akkus betrieben werden.

 Nasensauger Test: Intey Nasensauger
Batteriebetriebenen Nasensaugern sind handlich aber nicht sehr saugstark.

Von diesen Modellen hat uns im Test allerdings keines überzeugt. Ihre Saugleistung ist einfach viel zu schwach, um nennenswert Schleim aus der Nase zu befördern – weder bei einem einjährigen, noch bei einem vierjährigen Kind. Angesichts des Preises zwischen 40 und 50 Euro können wir diese Geräte nicht empfehlen.

Netzbetriebene Nasensauger

Nasensauger, die mit Netzkabel funktionieren, sind selten: Von dieser Variante gibt es zur Zeit nur ein einziges Gerät auf dem Markt, den Nosiboo Nasensauger.

Test Nasensauger: Nosiboo
Der Nosiboo-Nasensauger ist der einzige mit Netzbetrieb.

Er stellt ohne Frage die Königsklasse unter den Nasensaugern dar. Das gilt aber leider auch für den Preis: Über 100 Euro muss man für den Luxussauger auf den Tisch legen. Außerdem hat er die selben Nachteile wie ein Modell für den Haushaltsstaubsauger: Man braucht eine Steckdose in der Nähe und der Sauger macht Lärm – zwar nicht so viel wie ein Haushaltsstaubsauger, aber auch das Geräusch des Nosiboo kann kleine Kinder in Panik versetzen.

In der Nase oder davor saugen?

Neben den verschiedenen Arten, mit denen ein Sog erzeugt wird, unterscheiden sich Nasensauger noch in einem weiteren Punkt: Es gibt Exemplare, die in die Nase eingeführt werden. Sie haben in der Regel weiche Spitzen aus Silikon, die verhindern sollen, dass man die Nasenschleimhaut verletzt. Und dann gibt es solche mit hartem Ende, das vor das Nasenloch gehalten wird.

»Eltern sollten nur Nasensauger verwenden, die man von außen an die Nasenlöcher legt«, sagt dazu der Kinderarzt Dr. Ulrich Fegeler, Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei Nasensaugern, die man in die Nase einführe, könne es zu Irritationen der Nasenschleimhaut und zu Verletzungen kommen. Das könne dazu führen, dass die Nasenschleimhaut noch weiter anschwillt. Auch HNO-Arzt Horst Luckenhaupt sieht eine Verletzungsgefahr, selbst wenn die Spitzen aus weichem Silikon sind.

Besser den Sauger nicht in die Nase einführen

Vor allem aber wehren sich Säuglinge und Kleinkinder meist mehr oder weniger herftig, wenn man ihnen die Nase absaugt, was die Gefahr einer Verletzung erhöht, wenn man etwas in die Nase einführt, und sei es noch so weich. Zudem ist die Nasenschleimhaut schmerzempfindlich.

Fegeler empfiehlt auch, die Nase vor der Anwendung eines Nasensaugers mit Kochsalzlösung zu spülen. Das steht auch in einigen der Bedienungsanleitungen der Nasensauger. In unserem Praxistest hat sich das ebenfalls bewährt, weil dann einfach mehr Sekret aus der Nase kommt. Allerdings ist das Spülen der Nase mit Salzwasser eine zusätzliche Tortur für kleine, von Schnupfen geplagte Rotznasen.

So haben wir getestet

Wir haben zunächst 13 Nasensauger eine ganze Erkältungssaison lang an einem einjährigen und einem vierjährigen Kind getestet und aktuell vier weitere Modelle nachgetestet. Neben dem Preis-Leistungsverhältnis haben wir auch die Folgekosten bewertet, ob man nämlich etwa ständig neue Filter oder Aufsätze kaufen muss. Das ist nicht nur teuer, sondern auch aufwändig und unökologisch.

Die 13 Modelle aus dem ersten Test.

Wir haben geprüft, ob der Nasensauger überhaupt Nasensekret absaugt und wie gut das Absaugen von einem kleinen Kind toleriert wird. Zudem war uns wichtig, dass man den Nasensauger leicht reinigen kann – Modelle, die man einfach auskochen kann, fanden wir dabei am praktischsten. Denn eine gründliche Sterilisation nach jeder Benutzung ist sehr wichtig, ansonsten können sich auf Sekretresten Bakterien bilden, erklärt HNO-Arzt Horst Luckenhaupt. Der Leiter der Klinik für Hals-, Nasen-, und Ohrenheilkunde am St.-Johannes-Hospital in Dortmund beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Infektiologie. Er meint, der Nasensauger würde so zur Keimquelle.

 Nasensauger Test: Nasensauger Gruppenfoto
Die vier Modelle aus dem zweiten Test: Zwei davon sind weitgehend baugleich.

Darüber hinaus haben wir in die Bewertung mit einfließen lassen, ob die Spitze in die Nase eingeführt werden muss, was eine Verletzungsgefahr mit sich bringt, oder ob man das Saugteil lediglich vor die Nase hält. Ausschlaggebend für das Ergebnis war auch, wie komfortabel die Anwendung ist und ob man den Nasensauger überall verwenden und gut mitnehmen kann. Nasensauger, bei denen sich Eltern durch die Anwendung anstecken können, haben wir weniger gut bewertet, auch wenn die Ansteckungsgefahr nicht allzu groß ist.

Test Nasensauger: Klugzeug Nasenputzer Soforthilfe

Testsieger: Klugzeug Nasenputzer Soforthilfe

Unser Test hat gezeigt, dass Nasensauger, die an handelsübliche Staubsauger angeschlossen werden, ein wesentlich besseres Saugergebnis bringen als alle anderen Varianten – mit Ausnahme des elektrischen Nasensaugers Nosiboo. Im Gegensatz zu ihm bieten die Staubsauger-Varianten jedoch das wesentlich bessere Preis-Leistungsverhältnis.

Zudem besteht bei den Staubsauger-Nasensaugern für das Kind keine Verletzungsgefahr, weil diese Sauger an das Nasenloch angelegt und nicht in die Nase eingeführt werden. Für die Eltern besteht auch keine Ansteckungsgefahr und die Sauger lassen sich problemlos durch Auskochen Sterilisieren.

Der einzige Nachteil dieser Sauger liegt darin, dass man sie nur zu Hause nutzen kann und ihre Nutzung den Lärm macht, den ein Staubsauger nun mal von sich gibt. Andererseits ist man mit einem kranken Baby in der Regel sowieso nicht viel unterwegs und gerade kleine Babys mögen Staubsaugerrauschen sogar, denn es ähnelt dem Geräusch, dem sie in der Gebärmutter ständig ausgesetzt waren.

Für den Staubsauger

Klugzeug Nasenputzer Soforthilfe

Test Nasensauger: Klugzeug Nasenputzer Soforthilfe
Kann an den Staubsauger angeschlossen werden und saugt sehr gut aber doch schonend.

Von allen Nasensaugern zum Anschluss an den Staubsauger hat uns der von Klugzeug am besten gefallen, denn er bietet mehr Zubehör fürs gleiche Geld.

Doch die drei getesteten Staubsauger-Modelle von Angel Vac, Medinaris und Klugzeug unterscheiden sich kaum, auch der Preis ist fast identisch. Nur der Medinaris-Sauger kostet ein paar Euro mehr, ist dafür aber auch »Made in Germany«, während die anderen beiden Modelle in Ungarn hergestellt werden. Eigentlich ist es ziemlich egal, für welchen man sich entscheidet.

Angel-Vac Nasensauger

Wir haben die Klugzeug Nasenputzer Soforthilfe zum Testsieger gekürt, weil sie anders als die beiden anderen Modelle mit zwei Saugansatzteilen geliefert wird – das sorgt für zusätzliche Hygiene, wenn man zwei Kinder hat. Außerdem ist ihr Schlauch ein bisschen länger als bei den anderen Modellen.

Lieferumfang

Geliefert wird der Nasensauger in einer Pappschachtel. Er hat eine PZN-Nummer und ist deshalb auch in Apotheken erhältlich. Außerdem wurde er vom TÜV Süd geprüft.

Der Nasensauger besteht aus drei Teilen: Einem Schlauch, auf dem an einer Seite ein Kolben und auf der anderen ein trichterförmiger Aufsatz sitzt, einem Auffangbehälter und dem Saugerkopf. Alle Teile sind aus Hartplastik und durchsichtig. Sie lassen sich ganz einfach ineinanderstecken und dann ist der Nasensauger auch schon fast einsatzbereit.

So wird der Nasensauger an das Saugrohr des Staubsaugers angeschlossen.

Von einem beliebigen Staubsauger mit 800 bis 1800 Watt entfernt man die Düse, anschließend wird der Hartplastikkolben in das Saugrohr gesteckt. Wegen seiner konischen Form passt er auf alle Saugrohre – nur für den Vorwerk-Staubsauger ist ein Adapter notwendig, den es für 2,50 Euro zu kaufen gibt.

Dann schaltet man den Staubsauger nur noch an und der Klugzeug Nasenputzer ist anwendungsbereit. Die Saugleistung wird durch einen eingebauten Windfang auf die Stärke eines einfachen Ausschnaubens gesenkt.

Anwendung

Um die Nase des Kindes abzusaugen, setzt man den Saugkopf so an ein Nasenloch, dass er es vollständig abschließt. Dann wird für wenige Sekunden, immer wieder absetzend, solange gesaugt, bis die Nase vom Sekret befreit ist. Danach wird der Vorgang mit dem anderen Nasenloch wiederholt.

Der Nasensauger von Klugzeug holt im Vergleich mit anderen Nasensauger-Bauformen sehr viel Sekret aus der Nase. Durch den eingebauten Windfang ist der Sog keinesfalls zu stark. Allerdings ist er unterschiedlich groß, je nachdem ob der Staubsauger auf die höchste oder niedrigste Stufe eingestellt ist. Es empfiehlt sich daher, am Anfang die niedrigste Saugleistung des Staubsaugers zu wählen.

Schnelle und gute Ergebnisse dank angeschlossenem Staubsauger

Das Sekret sammelt sich im Auffangbehälter. Man kann gut sehen, wie viel aus der Nase herauskommt und welche Farbe das Nasensekret hat.

Unser vierjähriger Testkandidat fand die Prozedur spannend und verlangte bald schon von selbst den Nasensauger, wenn er eine verstopfte Nase hatte. Die Einjährige war davon weit weniger begeistert. Sie wehrte sich gegen jeden Nasensauger. Die Klugzeug Nasenputzer Soforthilfe hatte hier den Vorteil, dass sie sehr effektiv Schleim aus der Nase absaugt, so dass die ungeliebte Prozedur auch schnell wieder vorbei ist.

Reinigung

Nach Gebrauch wäscht man die oberen beiden Teile des Nasenputzers einfach mit heißem Wasser aus. Eine Flaschenbürste ist dazu ganz nützlich, es gibt aber auch eine spezielle Reinigungsbürste des Herstellers. Nach mehrmaligem Gebrauch sollte man den Nasenputzer auskochen – das geht problemlos, denn die Teile sind aus Hartplastik.

Nachteile

Wenn Kinder Angst vor dem Staubsaugergeräusch haben, dann wird es wahrscheinlich schwierig, ihnen mit diesem Nasensauger die Nase frei zu saugen.

Außerdem ist es natürlich ein bisschen umständlich, immer erst den Staubsauger hervorzukramen – vor allem nachts – und das Absaugen ist mit ziemlichem Lärm verbunden. Für unterwegs ist dieser Nasensauger naturgemäß nicht geeignet.

Klugzeug Nasensauger im Testspiegel

Es gibt bislang keine weiteren seriösen, unabhängigen Tests zu Nasensaugern. Sollte sich das ändern, werden wir hier die Testergebnisse nachtragen.

Die Klugzeug Nasensauger Soforthilfe wird bei Amazon von den Kunden mit 4,9 mit 5 Sternen sehr gut bewertet und auch ein kleiner Test auf RTL kürte den Nasensauger zum Testsieger.

Alternativen

Der Aufsatz für den Staubsauger ist zwar sehr effektiv und noch dazu günstig, trotzdem ist es nicht jedermanns Sache, dem Näslein des Sprösslings mit dem Haushaltsstaubsauger zuleibe zu rücken – auch wenn das wie gesagt schlimmer klingt, als es ist. Daher haben wir für Sie hier die besten Alternativen der anderen Bauformen, mit Ausnahme der batteriebetriebenen Handgeräte, denn die konnten uns allesamt nicht überzeugen.

Für den Mund

Fuchsi Nasensauger

Test Nasensauger: Fuchsi Nasensauger
Beim Nasensauger von Fuchsi saugt man mit dem Mund – das macht Babys weniger Angst.

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Beim Fuchsi Nasensauger handelt es sich um ein stromloses Modell zum Ansaugen mit dem Mund. Er wird mit zwei Aufsätzen für Säuglings- und Kleinkindnäschen geliefert und kommt in einer praktischen Verpackung.

Der große Vorteil des Fuchsi Nasensauger ist wie bei allen mundbetriebenen Exemplaren, dass sie ohne elektrisches Gerät betrieben werden. So kann man sie nicht nur einfach mitnehmen, sie schüchtern die kleinen Patienten auch weniger ein als laute Elektrogeräte.

Die Saugaufsätze des Fuchsi Nasensaugers sind aus flexiblem Silikon und werden nur unter die Nase gehalten und nicht eingeführt, das reduziert das Verletzungsrisiko. Der Hersteller verzichtet auf Filter, die man regelmäßig austauschen müsste und die Infektionsgefahr ohnehin nicht zuverlässig verhindern. Die besteht mit einem kranken Kind im Haushalt ohnehin immer, gerade mit einem schniefenden Kleinkind ist man immer allen möglichen Körperflüssigkeiten ausgesetzt, weshalb wir das Infektionsrisiko beim Nasensaugen mit dem Mund als vernachlässigbar ansehen.

Auch wenn normalerweise kein Nasensekret in den Schlauch gelangt, sollte man ihn hin und wieder reinigen. Das geht am besten durch Auskochen in einem Topf mit kochendem Wasser.

Mit Pumpball

NUK Nasensauger

Test Nasensauger: NUK Nasensauger
Für kleinere Rotznasen sind Saugball-Modelle wie der von NUK völlig ausreichend.

Der NUK Nasensauger mit Pumpballon ist mit nichtmal 3 Euro das günstigste Produkt, das wir uns angesehen haben. Modelle dieses Typs gibt es in jedem Drogeriemarkt für wenig Geld.

Der NUK Nasensauger kommt mit zwei Aufsätzen und wird nicht in die Nase eingeführt, sondern vors Nasenloch gehalten. Wenn das Nasensekret entsprechend flüssig ist, bekommt man durchaus kleinere Mengen aus der Nase heraus. Wenn Ihr Kind nur selten eine laufende Nase hat, reicht das völlig aus, bei anfälligeren Persönchen mit großer Schleimproduktion stoßen Sie damit aber schnell an die Grenze.

Dafür ist dieser Nasensauger sehr praktisch für unterwegs und noch einfacher in der Anwendung als ein Mundsauger mit seinem Schlauch und seinen vielen Einzelteilen. Vor allem die Reinigung ist hier mit Abstand am einfachsten. Bei dem günstigen Preis lohnt es sich eigentlich immer, so ein Modell im Haus zu haben.

Elektrisch

Nosiboo Nasensauger

Test Nasensauger: Nosiboo
Der Nosiboo funktioniert super, ist aber sehr teuer.

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Der Nosiboo ist gewissermaßen der Mercedes unter den Nasensaugern: Er sieht sehr schick aus und hat sogar Designpreise gewonnen. Er ist als Medizinprodukt zugelassen und hat eine PZN-Nummer.

Er funktioniert auch tadellos, man kann die Saugstärke je nach Alter des Kindes regulieren. Sein Saugkopf ist identisch mit dem des Colibri Saugteils von Nosiboo und damit leicht zu reinigen.

Allerdings kostet das Gerät über 100 Euro – ob man so viel für einen Nasensauger ausgeben will, ist doch sehr fraglich. Zumal in der Gebrauchsanweisung steht, die geplante Lebensdauer des Gerätes betrage gerade mal drei Jahre. Der Hersteller hat uns darauf hingewiesen, dass die Angabe der Lebensdauer nur eine Bedingung zur Zulassung als Medizinprodukt sei, man könne den Nosiboo auch länger benutzen. Das können wir nicht überprüfen – ein gemischtes Gefühl bleibt.

Zudem besitzt das Gerät einen Filter, der nach 300 Anwendungen laut Gebrauchsanweisung ausgetauscht werden sollte. Und wie beim Colibri muss die Spitze des Saugkopfes in die Nase eingeführt werden – wie oben beschrieben raten Ärzte davon ab, weil das eine Verletzungsgefahr für das Baby bergen kann.

Zudem ist man beim Betrieb des Gerätes auf eine Steckdose angewiesen und es ist auch zu groß, um es mal eben irgendwohin mitzunehmen.

Außerdem getestet

Nosiboo Colibri

Test Nasensauger: Nosiboo Colibri

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Beim Nosiboo Colibri ist ein Mundsauger, der ohne Filter auskommt. Der Colibri ist sehr preiswert und lässt sich leicht auseinander bauen und einfach reinigen. Sein Schlauch ist sehr lang, sodass auch gut ein Elternteil das Saugteil in die Nase des Kindes einführen und der andere saugen kann. Außerdem kommt er in einer praktischen Aufbewahrungsbox. Nicht gefallen hat uns aber, dass der Sauger in die Nase des Babys eingeführt werden muss – das kann die Schleimhaut verletzen.

Talinu Nasensekretsauger

Test Nasensauger: TALINU Nasensekretsauger

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Der Talinu Nasensauger funktioniert durch Saugen mit dem Mund über einen Schlauch. Seine Spitze ist allerdings sehr hart und wird in die Nase eingeführt. Wegen der Verletzungsgefahr würden wir ihn daher nicht verwenden. Zudem kam er ohne jegliche Gebrauchsanleitung, was wir wenig vertrauenserweckend fanden. Auch wenn er wenig kostet – wir würden zu einem anderen Produkt greifen.

Rotho Babydesign NoseFrida

Mit dem Mund gesaugt wird auch beim NoseFrida. Er wird nur auf das Nasenloch aufgesetzt und nicht direkt eingeführt. Hier sind allerdings Filter notwendig, die einmal am Tag ausgetauscht werden müssen. Die kosten zwar nicht die Welt, ins Geld geht es auf Dauer aber trotzdem, vor allem aber ist es umständlich, diese Filter nachkaufen zu müssen. Dafür ist aber der Anschaffungspreis mit knapp zehn Euro sehr gering.

Chicco Physioclean

Test Nasensauger: Chicco Nasenschleimentferner Physioclean

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Der Chicco Nasenschleimentferner Physioclean funktioniert ebenfalls nach dem Strohhalmprinzip, das heißt, man muss mit dem Mund saugen. Uns hat er nicht überzeugt, denn er arbeitet mit Einweg-Endstücken, die man nicht sterilisieren kann sondern nach jedem Gebrauch ersetzen muss. Das ist unökologisch und teuer. Zudem verrutscht der darin enthaltene Filter ständig und das Nasensekret landet nicht komplett im Endstück, einiges landet daneben und muss dann mit dem Taschentuch weggewischt werden.

Bubzi Premium Nasensauger

Test Nasensauger: Bubzi Premium Nasensauger

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Der Bubzi Nasensauger, der ebenfalls nach dem Strohhalmprinzip arbeitet, ist unserer Empfehlung von Fuchsi sehr ähnlich, kommt aber nur mit einem Nasenaufsatz und ohne Ersatzmundstück, weshalb der Fuchsi für uns die bessere Wahl ist. Wenn Ihr Kind schon aus dem Säuglingsalter heraus ist, können Sie aber ebenso gut zum Bubzi greifen, der auch ein bisschen günstiger ist.

Primamma Nasensauger

Der Primamma Nasensauger funktioniert mit einem Pumpballon, kostet aber etwas mehr als unsere Empfehlung von NUK. Er wird außerdem in die Nase eingeführt, was aufgrund der Verletzungsgefahr nicht empfehlenswert ist. Uns wurde zudem ein fehlerhaftes Exemplar ohne Öffnung geliefert. Da gab es offensichtlich Mängel bei der Qualitätskontrolle. Der Sauger von NUK ist für uns eindeutig die bessere Wahl.

Olaf, der elefantastische Nasensauger ist batteriebetrieben. Das ist eigentlich ganz praktisch, weil man das Gerät überallhin mitnehmen kann. Leider ist das Gerät wie alle akku- oder batteriebetriebenen Nasensauger einfach zu schwach, es saugt kaum Nasensekret ab. Zudem ist es mit rund rund 50 Euro relativ teuer. Wir können grundsätzlich nur von allen Nasensaugern dieses Bautyps abraten.

Rycom elektrischer Nasensekretsauger

Test Nasensauger: Rycom elektrischer Nasensekretsauger

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Auch der Rycom Nose Cleaner, der dem Olaf sehr ähnlich ist, aber etwas weniger kostet, funktioniert mit Batterien. Oder besser gesagt: Er funktioniert genauso wenig zufriedenstellend wie der Olaf. Zudem arbeitet er mit Einweg-Auffangbehältern.

Wie bei allen batteriebtriebenen Nasensaugern ist auch beim Intey die Saugleistung zu schwach. Es gibt zwar drei Stufen für die Saugstärke, die sich am Dispaly ablesen lassen, aber selbst die stärkste saugt einfach nicht genug Nasensekret ab, vor allem, wenn es sehr zähflüssig ist. Da nützt auch das blinkende Licht und die Musikfunktion nicht, die dazu gedacht sind, das Kind von der ungeliebten Prozedur abzulenken.

HBselect Nasensauger

Test Nasensauger: HBselect Nasensauger

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Der HBselect Nasensauger gleicht dem Intey-Gerät wie ein Ei dem anderen, sie sind weitgehend baugleich, nur beim Zubehör unterscheiden sie sich leicht. Weil sie baugleich sind, gilt alles, was wir schon über das Konkurrenzmodell gesagt haben, auch hier. Im Gegensatz zum Intey werden hier aber keine Batterien mitgeliefert.

Sumgott Nasensauger

Nasensauger Test: 61nb+sgjiwl. Sl1001

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Der Sumgott Nasensauger hat ebenfalls drei verschiedene Stufen für die Saugstärke, aber auch dieses Gerät ist selbst in der höchsten Einstellung ziemlich schwach. Bedient wird das Gerät über eine einzige, große Taste an der Vorderseite. Im Gegensatz zu den anderen Handsaugern ist hier allerdings ein Akku verbaut.

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Kommentare

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Man Chikako
Man Chikako

Wo bekommt man das ??und was koste das?

Schwankerl Heike
Schwankerl Heike

Super teil hatte es bei den letzten 3 Kindern kann es nur empfehlen

Maria Dubaz-Lima
Maria Dubaz-Lima

Kann ich nur empfehlen. Das beste was es gibt

Kathrin Stephan
Kathrin Stephan

Klappt super bei meinem Sohn. Kann ich absolut empfehlen.

Sabrina Hoffmann - Schwerz
Sabrina Hoffmann - Schwerz

Beste Erfindung ever

Dani Anklam
Dani Anklam

Wir haben den. Mein Sohn mag es aber nicht er dreht sich jedes mal weg. Das Geräusch vom Staubsauger mag er voll gern, will jedes mal saugen.

Annett Gerwatowski
Annett Gerwatowski

Haben zwar einen einer anderen Marke… aber die Sauger sind einfach genial (y)

Natalie Hacker
Natalie Hacker

Das Beste was es gibt!!

TIna Thiele
TIna Thiele

Kann ich nur weiter empfehlen 🙂

Franziska Teske
Franziska Teske

Franzi V. D. Vogelweide
Deshalb ist das Teil in der Babybox gewesen, wunderbar!

Nadine Ulucay
Nadine Ulucay

Das hat mir meine Hebamme empfohlen. Leider wusste die in der Apotheke damit nix anzufangen und wollte mir als den pumpball verkaufen.

Gerlinde Michek
Gerlinde Michek

Wir haben ihn auch verwendet- funktioniert hat er genial.
Aber ich weiß nicht, ob die Staubsaugerphobie meiner knapp 5jährigen damit zu tun hat

Perk Oline
Perk Oline

Funktioniert bei uns auch super! Können wir weiterempfehlen!!