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Der beste PC-Monitor

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PC-Monitor Test: Alle Pc Monitore
Mike Wobker

Mike Wobker

ist gelernter Fernmeldeanlagen-Elektroniker und studierter Wirtschaftsingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck , Netzwelt, Golem und ComputerBase. Auch Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.

Wir haben dutzende aktuelle PC-Monitore recherchiert und 13 Modelle getestet. Der beste PC-Bildschirm fürs Büro ist für uns der AOC Q27P1. Mit seinem scharfen Bild und einer guten Anschlussauswahl, macht der QHD-Bildschirm auf jedem Schreibtisch eine gute Figur. Für den günstigen Preis bietet der AOC ausgesprochen viel, daher ist er für uns derzeit die beste Wahl für die meisten. Aber auch unsere empfehlenswerten Alternativen können sich sehen lassen.

Update 19. Juli 2019

Wir hatten 7 neue Modelle im Test. Dabei hat unsere gesamte Empfehlungsriege gewechselt: Unser neuer Favorit ist der AOC Q27P1, aber auch der Philips 328E9FJAB/00, der Dell P2419HC und der Iiyama ProLite XUB2792QSU-W1 sind sehr gute Monitore.

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15. Januar 2019

Wir hatten mit dem Dell SE2719H einen soliden Office-Monitor im Test. Für eine neue Empfehlung reicht es ob der eher übersichtlichen Ausstattung allerdings nicht.

19. Juni 2018

Wir haben mit dem Dell S2419H eine neue Empfehlung mit in den Test aufgenommen.

Ein guter Allround-Bildschirm sollte überall überzeugen: Im Büro soll er die Bearbeitung von Dokumenten und Fotos möglichst komfortabel gestalten, gleichzeitig aber auch bei der Videowiedergabe oder einem gelegentlichen Spiel nach Feierabend eine gute Figur machen. Darüber hinaus sollte der Monitor neben einem guten Bild auch eine Top-Ergonomie bieten und in Sachen Anschlüssen flexibel sein.

Wir haben aus dem großen Angebot sieben weitere Modelle für den Office-Betrieb herausgesucht und gründlich getestet. Dabei haben wir uns auf Modelle beschränkt, die maximal WQHD-Auflösung bieten, denn die reicht für Office-Arbeiten meist völlig aus – und die Preise sind deutlich günstiger. Wer mehr mag, findet unsere Empfehlungen im Testbericht »Der beste 4K-Monitor«.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

AOC Q27P1

Wer nicht lange grübeln will, kann beim AOC Q27P1 bedenkenlos zugreifen. Das Bild wird in QHD-Auflösung und mit sehr guten Farben dargestellt. Dabei spiegeln sich die vielen Möglichkeiten nicht nur im einfachen Einstellungsmenü wieder, sondern auch im mitgelieferten Standfuß. Damit lässt sich der Bildschirm in alle Richtungen drehen und auch in der Höhe verstellen. Ein perfekter Allrounder für Office-Arbeiten, Spiele, Filme und mehr, der mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt.

Groß und Curved

Philips 328E9FJAB/00

Manchmal braucht man einfach einen großen Bildschirm. Wer im Büro oder Daheim viel Platz auf dem Schreibtisch hat, für den ist der Philips 328E9FJAB/00 unsere Empfehlung. Mit seinem Curved-Design bietet er einen ergonomischen Blick auf die große Bildfläche. Die Farben wirkten auf uns allerdings etwas blass und in der Höhe kann man den Philips auch nicht verstellen – schade. Für Office-Aufgaben mit vielen gleichzeitig geöffneten Dokumenten ist der große Bildschirm aber super geeignet.

Klein und Günstig

Dell P2419HC

Test PC-Monitor: Dell P2419HC
Der kleine Dell eignet sich auch für Schreibtische mit wenig Platz. Dank USB-Typ-C lassen sich moderne Laptops mit nur einem Kabel anschließen und laden.

Unsere günstigste Empfehlung ist gleichzeitig auch der kleinste Bildschirm im Test. Das macht den Dell P2419HC aber nicht weniger gut. Die Auflösung ist zwar nur FullHD, das macht sich bei der kleinen Bildfläche aber kaum bemerkbar. Mit dem mitgelieferten Standfuß kann der Monitor in alle Richtungen, auch in der Höhe, verstellt werden. Über den USB-Typ-C-Anschluss lassen sich zusätzlich auch moderne Notebooks und Smartphones direkt mit dem Monitor verbinden – und gleichzeitig laden.

Design-Alternative

Iiyama ProLite XUB2792QSU-W1

Test PC-Monitor: iiyama ProLite XUB2792QSU-W1
Iiyama baut einen soliden Allround-Monitor, der zwar etwas altbacken wirkt, aber mit seinem Bild und der Ausstattung überzeuget.

Die Monitorprofis von Iiyama zeigen mit dem ProLite XUB2792QSU-W1 wie eine erstklassig Anzeige aussehen muss. Der Preis ist zwar etwas höher als bei unserem Favoriten, dafür stimmen aber Verarbeitung und Anschlussvielfalt. Dem rahmenlosen Design steht allerdings ein sehr klobiger Standfuß gegenüber, der viel Platz auf dem Schreibtisch benötigt. Dafür lassen sich Höhe, Neigung und Winkel beliebig verstellen.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerGroß und CurvedKlein und GünstigDesign-Alternative
Modell AOC Q27P1 Philips 328E9FJAB/00 Dell P2419HC Iiyama ProLite XUB2792QSU-W1 HP Pavilion 27 Quantom-Dot Asus BE27AQLB Lenovo L27q-10 Dell U2518D Samsung S24H85QFU Dell S2419H LG 24BK55WY Dell U2515H Dell SE2719H
Test PC-Monitor: AOC Q27P1Test PC-Monitor: Philips 328E9FJAB/00Test PC-Monitor: Dell P2419HCTest PC-Monitor: iiyama ProLite XUB2792QSU-W1Test PC-Monitor: HP Pavilion 27 Quantom-DotTest PC-Monitor: Asus BE27AQLBTest PC-Monitor: Lenovo L24q-10Test PC-Monitor: Dell U2518DTest PC-Monitor: Samsung S24H850FUTest PC-Monitor: LG 24BK55WYTest PC-Monitor: Dell U2518DTest PC-Monitor: Dell SE2719H
Pro
  • Sehr schönes Bild
  • Guter Preis
  • In alle Richtungen dreh- und verstellbar
  • Sehr großer Bildschirm
  • Curved-Design
  • Gute Verarbeitung
  • Gute Verarbeitung
  • Gute Bildqualität
  • USB-Typ-C-Anschluss
  • Modernes Design
  • USB-Anschlüsse sind gut zu erreichen
  • Sehr gute Bildqualität
  • Gute Verarbeitung
  • Robustes Design
  • Gut erreichbare USB-Anschlüsse
  • Gute Bildqualität
  • Modernes und schlankes Design
  • Gute Verarbeitung
  • Stabiler Standfuß
  • Gute Verarbeitung
  • Modernes und schlankes Design
  • Sehr gute Bildqualität
  • Elegante Optik
  • Tolle Farbdarstellung
  • Anschlussvielfalt
  • Gutes, scharfes Bild
  • USB-C-Anschluss für Notebooks und Tablets
  • Sinnvolle Extras
  • Sehr gutes Bild
  • Edles Design
  • Ordentliche Bildeigenschaften
  • Günstiger Preis
  • Office-taugliches 16:10-Seitenverhältnis
  • Sehr gute Bildqualität
  • Gute Verarbeitung
  • Tolle Farbdarstellung
  • Anschlussvielfalt
  • Ausgewogenes, helles Bild
  • Elegantes Äußeres
Contra
  • USB-Ports sind schlecht zu erreichen
  • Rahmen nicht ganz so schmal wie bei einigen Konkurrenten
  • Nicht Höhenverstellbar
  • Benötigt viel Platz
  • Interne Lautsprecher kaum zu gebrauchen
  • Bietet nur FullHD-Qualität
  • Sehr klobiger Standfuß
  • Benötigt viel Platz
  • Standfuß sehr wackelig
  • USB-Anschlüsse schlecht zu erreichen
  • Externes Netzteil
  • Nicht Höhenverstellbar
  • Unruhiges Bild
  • Unruhiges Bild
  • Externes Netzteil
  • Fake-HDR-Modus ohne Mehrwert
  • Höherer Preis
  • Kleine Bilddiagonale
  • Nur FullHD-Auflösung
  • Schwache Ergonomie
  • Wenig Anschlüsse
  • Nur FullHD-Auflösung
  • Eher biederes Feature-Set
  • Kein HDMI-Anschluss
  • Sensortasten gewöhnungsbedürftig
  • Auslaufmodell
  • Wenig Anschlüsse
  • Durchwachsene Ergonomie
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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Was muss ein guter Office-Monitor können?

Ein guter Office-Monitor muss vor allem seine Kerndisziplin beherrschen und ein homogenes, ausgewogenes Bild bieten, das sämtliche Inhalte gut darstellt. Darüber hinaus sollte er aber auch genug Anschlussmöglichkeiten für Peripheriegeräte bieten und in Sachen Bedienung und Ergonomie überzeugen.

Der Trend zu großen Bildschirmen hält an

Der Trend zu großen Bildschirmen hält weiter an, für den Office-Gebrauch sind inzwischen Bildschirme mit 24 oder 27 Zoll Bildschirmdiagonale am beliebtesten. Größere Bildschirmdiagonalen sind vor allem für Grafikdesigner, zur Bildbearbeitung und für den Videoschnitt interessant.

Für Bildschirmgrößen bis 27 Zoll hat sich die WQHD-Auflösung bewährt, weil sie im Vergleich zur verbreiteten FullHD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) mehr Platz auf dem Bildschirm bietet. Wer es noch schärfer mag, kann zu einem 4K-Monitor greifen. Die sind allerdings deutlich teurer und aus unserer Sicht erst bei Bildschirmgrößen über 27 Zoll sinnvoll.

Neben dem klassischen Seitenverhältnis von 16:9 gibt es neuerdings immer mehr Modelle mit einem Seitenverhältnis von 16:10. Sie bieten mehr Platz in der Vertikalen, was gerade im Office-Bereich sinnvoll ist, weil man damit eine ganze DIN-A4-Seite auf den Bildschirm bekommt, ohne dass die Schrift zu klein wird. Auch solche Modelle finden sich unter unseren Empfehlungen.

So haben wir getestet

Wir haben alle Monitore an einem PC mit Windows getestet. Dabei musste jedes Gerät mindestens einen Tag im Redakteursalltag zum Arbeiten herhalten. Während dieser Zeit galt es vor allem viel Text zu Schreiben und Bilder zu bearbeiten. Mehrere Dokumente sollten neben dem Internet-Browser ihren Platz auf dem Bildschirm finden. Hinzu kamen gelegentliche Videos und der Härtetest im Gaming.

 PC-Monitor Test: Alle Pc Monitore
Die sieben neu getesteten Monitore.

Erst die Arbeit an verschiedenen Monitoren zeigt über einen längeren Zeitraum, wie unterschiedlich die Bildqualität ist. Während die Augen an manchen Bildschirmen schon nach nicht einmal einer Stunde anfangen Müde zu werden bzw. auszutrocknen, konnte man Geräte anderer Hersteller auch nach einem langen und arbeitsreichen Tag noch ohne Probleme benutzen. Neben allen technischen Angaben ist dieser Eindruck für die Bewertung eines Monitors der wichtigste, denn nur so lässt sich einschätzen ob man auf auch auf lange Zeit mit seinem Bildschirm zufrieden sein kann.

Ob ein Monitor die Augen reizt oder nicht, lässt sich nur feststellen, wenn man ihn ausprobiert

Bei einem Office-Monitor legen wir außerdem Wert darauf, dass er ohne eine Kalibrierung und nur mit den Einstellungsmöglichkeiten am Bildschirm selbst ein gutes Bild anzeigt. Der Spielraum, den die verschiedenen vorgefertigten Modi bieten, sollte normalerweise ausreichen, um den Monitor an die Bedürfnisse des Arbeitsalltags anzupassen.

Ein aufwendige Kalibrierung ist nur für diejenigen interessant, die viele Bilder bearbeiten und dabei möglichst großen Wert auf eine akkurate Farbdarstellung legen. Daher haben wir auch für diesen Test darauf verzichtet, die Bildschirme vorher zu kalibrieren. Da nur die wenigsten ihren Bildschirm aufwändig kalibrieren, war es uns wichtig, wie der Monitor mit den Werkseinstellungen aussieht.

Es ist allerdings nicht immer nötig auf ein Messgerät zurückzugreifen, um die Farben des Monitors einzustellen. Wenn man etwas Geduld mitbringt, lassen sich mithilfe von Testbildern und diverser Einstellungen Farbe, Helligkeit und Kontrast gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Eine gute Anleitung zum Thema Monitorkalibrierung findet sich beispielsweise bei den Kollegen vom PC Magazin.

Neben den Bildeigenschaften gehörte auch die Ergonomie zu den wichtigen Bewertungskriterien. Die Möglichkeit, die Displays durch Einstellung von Höhe, Drehung und Neigung an die persönliche Arbeitsweise anzupassen, ist vor allem im Office-Einsatz wichtig, weil es sonst zu Fehlstellungen und Schmerzen kommen kann.

 PC-Monitor Test: Aoc Q27p1

Testsieger: AOC Q27P1

Der beste PC-Monitor für die meisten kommt für uns derzeit von AOC. Der Monitorspezialist aus Fernost fertigt seit 1979 Fernseher und Bildschirm für jeden Anwendungsbereich. Die langjährige Erfahrung zeigt sich beim AOC Q27P1 nicht nur in einem guten Bild, sondern einem funktionalen Design mit guter Verarbeitung.

Testsieger

AOC Q27P1

Der AOC Q27P1 macht auf jedem Schreibtisch eine gute Figur. Wenn man nicht gerade etwas Ausgefallenes möchte, kann sich das schwarze Gehäuse überall sehen lassen. AOC verzichtet bei unserem Favoriten allerdings auf ein rahmenloses Display und verbaut stattdessen einen circa einen Zentimeter breiten Rahmen. Dafür finden sich die Tasten für das Einstellungsmenü direkt auf der Vorderseite rechts unten und werden nicht, wie immer häufiger zu sehen ist, auf der Rückseite oder mit einem kleinen Joystick umgesetzt. Dadurch entfällt das mühsame Suchen nach dem richtigen Knopf und man kann jederzeit sehen, in welchem Menü man sich befindet.

Nicht ganz so gut wie die Bedienelemente, lassen sich die USB-Anschlüsse an der rechten Seite erreichen. Hier stellt der AOC Q27P1 einen USB-Hub bereit, der vier USB-Ports verfügbar macht. Davon ist einer mit Power-Delivery-Funktion auch für das schnelle Laden angeschlossener Smartphones, Tablets und Ähnlichem geeignet. Da sich die Ports aber circa sieben Zentimeter hinter dem Rand befinden, wird das Anstecken von beispielsweise USB-Sticks etwas fummelig. Mit ein wenig Geduld ist das aber alles kein Problem und ein Kabel für das Smartphone kann man zum Beispiel auch immer eingesteckt lassen.

Die Anschlüsse am AOC Q27P1 sind für die meisten Anwendungen ausreichend. Über HDMI und DisplayPort lassen sich moderne PCs, Konsolen und auch Beamer mit dem Monitor verbinden. Mit dem HDMI-Standard 1.4 können Bilder mit QHD-Auflösung und 60 Hz problemlos dargestellt werden und auch der DisplayPort kann mit 1.2-Standard alle gängigen Eingabesignale verarbeiten. Höhere Standards sind nur bei höheren Auflösungen nötig oder bei Monitoren mit einer größeren Bildwiederholrate. Mit DVI und VGA hat man außerdem die Möglichkeit auch ältere Geräte anzuschließen.

Da sich über den Monitoranschluss heutzutage auch Tonsignale übertragen lassen, finden sich im Q27P1 auch integrierte Lautsprecher. Diese machen ihren Job gar nicht mal schlecht und sind zum Beispiel für gelegentliche YouTube-Videos geeignet. Wer möchte, kann aber auch externe Lautsprecher oder Kopfhörer mit seinem AOC-Monitor verbinden. Sehr schön finden wir außerdem, dass man unseren Favoriten nicht nur am Power-Knopf in den Standby schicken, sondern auch über einen richtigen Netzschalter an der Rückseite komplett von der Stromversorgung trennen kann. Das ist besonders praktisch, wenn man beispielsweise im Urlaub ist und keinen unnötigen Stromverbrauch haben möchte.

Auch was die Ergonomie betrifft, gibt es nichts auszusetzen: Der Monitor lässt sich in beide Richtungen um bis zu 45 Grad drehen und eine Höhenverstellung um bis zu 15 Zentimeter sorgt für die richtige Höhe, außerdem lässt er sich neigen und im Pivot-Modus hochkant verwenden. Alle Anpassungen gehen leicht von der Hand, trotzdem steht der Monitor stabil und wackelt nicht.

Der Stromverbrauch ist laut Hersteller mit circa 23 Watt im Durchschnitt vieler erhältlicher Monitore. Der Garantiezeitraum übersteigt mit 3 Jahren zudem die gesetzliche Gewährleistungsfrist von 24 Monaten.

Bildqualität und Praxis

Bei Ausstattung und Design macht der Monitor vieles richtig und auch das scharfe sowie helle Bild kann sich sehen lassen. Ab Werk deckt der AOC-Monitor den sRGB-Farbraum zu 100 Prozent ab, eine manuelle Kalibrierung kann man sich daher sparen. Auch der etwas anspruchsvollere AdobeRGB-Farbraum, der häufig in der Bildbearbeitung verwendet wird, erreicht mit 75 Prozent einen vergleichsweise hohen Wert.

Tatsächlich ist die Farbdarstellung super, die Ausleuchtung unseres Testgeräts ist sehr gleichmäßig und ein minimales Backlight-Bleeding ist nur bei einem schwarzen Bild in vollkommener Dunkelheit und auf der höchsten Helligkeitsstufe zu erkennen. Auch die Helligkeit sowie die Blickwinkelstabilität des IPS-Panels liegen auf einem sehr hohen Niveau. Die maximale Helligkeit im Standard-Bildmodus empfinden wir aber als zu hell.

Es hat sich einiges verbessert

Erfreulicherweise lässt sich dies schnell korrigieren, denn der AOC Q27P1 hat neben dem Power-Knopf vier Tasten an der Vorderseite, über die alle Einstellungen schnell zu erreichen sind. Damit gelingen der Wechsel zwischen den Bildmodi und die Navigation durch das Menü nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr gut.

Neben dem Standard-Modus bietet der PC-Monitor noch verschiedene Modi für Text, Internet, Game, Movie und Sport. Ein extra verfügbarer LowBlue-Mode reduziert außerdem das von vielen Nutzern als unangenehm empfundene blaue Licht, durch die Umstellung auf eine wärmere Farbtemperatur. Alternativ dazu lässt sich auch eine von fünf vordefinierten Temperaturen wählen. Wir empfinden die Einstellung »Warm« in der Praxis als die bessere Option, da der Monitor hier mit einem reduzierten Kontrast und warmen Farben die Augen schont. Dies ist vor allem für Vielschreiber sehr angenehm.

Scharf und mit Allrounder-Qualitäten

Wie man es von einem WQHD-Display erwartet, überzeugt der AOC Q27P1 auch in Sachen Bildschärfe. Mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten auf 27 Zoll erreicht der PC-Monitor eine Pixeldichte von 109 ppi (Pixel pro Zoll).

In der Praxis bedeutet das, dass Schriften und Bilder im direkten Vergleich auf dem PC-Bildschirm gestochen scharf erscheinen. Im Gegenzug könnte die Darstellung, besonders bei Schriften, für den einen oder anderen Nutzer etwas zu klein ausfallen. Das betrifft vor allem ältere Systeme wie Windows 7; unter Windows 10 oder auch macOS lässt sich eine zu kleine Darstellung recht leicht über die Optionen zur Bildschirmskalierung korrigieren. Wem das nicht genügt, der sollte nach einem Monitor mit 1.920 x 1.200 oder 1.920 x 1.080 Pixeln Ausschau halten.

Der perfekte Allrounder

Im Test zeigt sich der AOC Q27P1 als vielseitiger Allrounder, der nicht nur im Office-Betrieb, sondern auch bei der Bildbearbeitung und im Multimedia-Einsatz ordentliche Ergebnisse liefert. Im direkten Vergleich mit einem Gaming-Monitor kann unser Favorit ebenso wenig mithalten wie mit einem Profi-Monitor für Photoshop und Co. Nicht-Profi-Zocker und Gelegenheits-Bildbearbeiter kommen aber voll auf ihre Kosten. Selbst schnelle Shooter wie Overwatch oder Star Wars: Battlefront II lassen sich gut auf dem Monitor zocken.

Kritikpunkte

Der AOC Q27P1 macht vieles richtig, doch er hat auch ein paar Schwächen.

Für immer mehr Laptop-Besitzer dürfte der fehlende USB-C-Anschluss ein Ausschlusskriterium sein. Denn neuere Laptops, wie Dells XPS-Serie oder Apples MacBooks, verzichten immer häufiger auf DisplayPort und HDMI-Anschlüsse und übertragen das Bild stattdessen über ein USB-C-Kabel. Im Idealfall erhalten die Laptops dabei gleich noch Strom vom Monitor, sodass ein Kabel genügt, um aus einem mobilen einen Desktop-Arbeitsplatz zu machen. AOC verzichtet leider auf einen entsprechenden Anschluss – schade.

Die fehlende HDR-Unterstützung stört uns eigentlich nicht so sehr, da dessen Vorteile, wie ein stärkere Kontrast und kräftigere Farben, an einem PC-Arbeitsplatz in den meisten Fällen keinen wirklichen Mehrwert bieten. Die Darstellung von Bildern ist auf dem AOC Q27P1 ohnehin sehr gut, sodass auf dieses Gimmick durchaus verzichtet werden kann.

Dass sich AOC beim Design etwas zurückhält, muss nichts schlechtes sein. Der vergleichsweise dicke Rahmen ist allerdings nicht mehr ganz zeitgemäß und wird von kaum einem anderen Hersteller noch so verwendet. Am geringen Backlight-Bleeding dürfte sich auch kaum jemand stören, da es im normalen Office-Betrieb nicht sichtbar ist. Es müssen schon spezielle Bedingungen vorherrschen, damit dieser Effekt zum Tragen kommt.

AOC Q27P1 im Testspiegel

Der AOC Q27P1 ist noch recht neu auf dem Markt und dementsprechend wenige Tests gibt es von dem 27-Zöller.

Im Test des Computer-Magazins c’t wird unser Favorit gelobt:

»Beim Bild gibt es wenig zu meckern […] Den Preisknaller landet in diesem Testfeld AOC mit dem Q27P1, der für unter 250 Euro WQHD auf 27 Zoll unterbringt. Er ist zwar nicht besonders stylish, aber bietet viel Ausstattung fürs Geld.«

Sobald weitere Testberichte erscheinen, tragen wir die Ergebnisse hier für Sie nach.

Alternativen

Der AOC Q27P1 ist ein rundum guter PC-Monitor. Doch der Markt ist groß: Drei weitere Modelle können wir ebenfalls empfehlen.

Groß und Curved

Philips 328E9FJAB/00

Für alle, die einen möglichst großen PC-Monitor für Office-Arbeiten suchen, ist der Philips 328E9FJAB/00 unser aktueller Tipp. Selbst im Vergleich zu unserem mit 27 Zoll Bildschirmdiagonale auch nicht gerade kleinen Favoriten ist der Philips mit seinen 32 Zoll nochmal ein gutes Stück größer. Die WQHD-Auflösung ist hierbei noch gerade hoch genug, damit nicht jeder Pixel einzeln ins Auge sticht. Farben zeigen sich im Vergleich allerdings etwas blass und die verschiedenen Einstellungsmodi bieten nur wenig Spielraum.

Philips setzt beim 328E9FJAB/00 auf ein modernes Design mit sehr schmalem Rahmen und einem Standfuß aus Aluminium. Dabei kann die Höhe leider nicht verstellt werden, was bei einer Bildiagonale von 32 Zoll aber auch kaum nötig ist.

Die Anschlüsse sind auf der Rückseite sehr leicht zu erreichen, da entsprechende Stecker einfach gerade in den Rücken des Bildschirms gesteckt werden können. Neben HDMI und DisplayPort steht auch ein VGA-Anschluss bereit. Hinzu kommen ein Kopfhöreranschluss und ein 3,5-mm-Audioeingang. Die integrierten Lautsprecher sind allerdings nur für den Notfall geeignet, da Töne darüber sehr schwach klingen.

Auf einen USB-Typ-C-Port muss man auch hier verzichten, wodurch sich moderne Laptops und Smartphones ohne entsprechenden Bildausgänge nur mit einem Adapter verbinden lassen.

Obwohl man den Philips-Monitor nicht in der Höhe verstellen kann, sind seine ergonomischen Eigenschaften sehr gut. Die Neigung und der Winkel des Bildschirms lassen sich frei einstellen und durch die geschwungene Bildfläche können Inhalte mit gleichbleibendem Abstand zu den Augen betrachtet werden. Das macht sich auf die Dauer durch weniger ermüdende Augen bemerkbar.

Der Philips 328E9FJAB/00 ist ein erschwinglicher 32-Zoller mit ergonomischem Curved-Design, der zwar bei der Bildqualität nicht so überzeugt wie unser Favorit, aber dafür deutlich mehr Bildschirmfläche bietet.

Klein und Günstig

Dell P2419HC

Test PC-Monitor: Dell P2419HC
Der kleine Dell eignet sich auch für Schreibtische mit wenig Platz. Dank USB-Typ-C lassen sich moderne Laptops mit nur einem Kabel anschließen und laden.

Wenn es eher kleiner sein soll, ist der Dell P2419HC unsere Empfehlung für Sie. Der Monitor überzeugt mit einem elegantem Design und einem guten Preis. Vom dezenten Standfuß über den minimalistischen Rahmen bis hin zum Gehäuse ist der P2419HC ein echter Hingucker.

So elegant das Äußere des Dell ausfällt, so überzeugend zeigt er sich in Sachen Ausstattung. Mit einer FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln ist der Dell-PC-Monitor zwar weniger office-freundlich als die Konkurrenz. Er bietet aber einen HDMI-Eingang und einen DisplayPort, sowie einen Kopfhöreranschluss. Hinzu kommt ein USB-Typ-C-Anschluss, den unser Favorit, der AOC Q27P1, nicht vorweisen kann. Darüber lässt sich nicht nur ein Bildsignal ausgeben, sondern es können auch die zwei vorhandenen USB-Ports angesteuert werden – und gleichzeitig wird ein Laptop mit einer maximalen Leistung von 65 Watt mit Strom versorgt. Man braucht also nur noch ein Kabel anstatt drei oder mehr.

Eine Empfehlung verdient sich der kleine PC-Monitor aber nicht nur für den USB-Typ-C-Port, sondern auch für die gute Darstellung und den flexiblen Standfuß. Mit letzterem lässt sich die Anzeige in jede Richtung drehen und auch in der Höhe verstellen. Hinzu kommt eine Pivot-Funktion, mit der sich Dokumente auch hochkant bequem anzeigen lassen.

Da der Preis für den Dell P2419HC vergleichsweise niedrig ist, ist er eine gute Alternative für alle, die auf ein ansprechendes Design Wert legen, nicht viel ausgeben wollen und nur wenig Platz auf ihrem Schreibtisch zur Verfügung haben.

Design-Alternative

Iiyama ProLite XUB2792QSU-W1

Test PC-Monitor: iiyama ProLite XUB2792QSU-W1
Iiyama baut einen soliden Allround-Monitor, der zwar etwas altbacken wirkt, aber mit seinem Bild und der Ausstattung überzeuget.

Für den Iiyama ProLite XUB2792QSU-W1 muss man etwas tiefer in die Tasche greifen. Dafür ist das Bild aber auch erstklassig und Farben werden sehr farbtreu wiedergegeben. Er ist für jeden Einsatz geeignet und kommt auch mit Spielen klar. Mit einer WQHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln auf 27 Zoll ist er für klassische Office-Aufgaben, Bildbearbeitung und Videos sehr gut geeignet.

Das rahmenlose Design wirkt sehr modern und ansprechend. Dabei hat man die Wahl zwischen den Farben schwarz und weiß, wobei wir die weiße Variante im Test hatten. Die fügt sich gut in saubere und helle Umgebungen ein, womit er sich auch ein Einsatz außerhalb des Home-Office, beispielsweise in einer Praxis, anbietet. Ergonomisch muss man ebenfalls keine Abstriche machen, da der Standfuß höhenverstellbar ist, sich drehen lässt und eine Neigung des Displays ermöglicht.

Die sehr große Grundfläche des Ständers nimmt zwar viel Platz auf dem Tisch weg, dafür steht der Bildschirm stabil und wackelt nicht, auch wenn mal jemand gegen den Tisch stoßen sollte.

Als Anschlüsse stehen HDMI, DisplayPort und DVI zur Verfügung, außerdem lassen sich Kopfhörer über einen entsprechenden Port verwenden. Der Iiyama hat aber auch interne Lautsprecher, die für die gelegentliche Verwendung geeignet sind. Ab und zu ein kleines Video ansehen ist damit kein Problem, für regelmäßiges Musikhören sind sie aber beispielsweise nicht geeignet.

Wer bereit ist, etwas mehr Geld auszugeben, erhält mit dem Iiyama ProLite XUB2792QSU-W1 eine sehr gute Alternative zu unserem Testsieger. Das Design ist etwas moderner und die Bilddarstellung hervorragend. Mit dem wuchtigen Standfuß muss man aber leben.

Außerdem getestet

HP Pavilion 27 Quantom-Dot

Der HP Pavilion 27 Quantum-Dot zeichnet sich durch ein sehr dünnes Display aus. Das edle Design macht sich dabei in jeder Umgebung gut und der Standfuß aus Aluminium nimmt nur wenig Platz auf dem Schreibtisch weg. Die WQHD-Auflösung sorgt dabei für ein scharfes Bild und auch Farben wirken ansprechend. Im Alltag empfanden wir aber den Standfuß als sehr wackelig und die zusätzlichen USB-Anschlüsse waren schlecht zu erreichen. Dafür ist neben HDMI und DisplayPort auch ein USB-Typ-C-Anschluss vorhanden.

Neben dem bereits erwähnten wackeligen Standfuß kann man den PC-Monitor auch nicht in der Höhe verstellen. Das Netzteil musste durch die schlanke Bauweise ausgelagert werden, weshalb dieses als extra Klotz auf oder unter dem Tisch seinen Platz finden muss. Das Design hat außerdem seinen Preis, weshalb wir lieber unseren Favoriten empfehlen.

Als teuerster Neuzugang konnte der Asus BE27AQLB nicht überzeugen. Beim Design macht der Hersteller nichts verkehrt, wodurch man sich hier einen ansprechenden PC-Monitor auf den Tisch stellt. Er ist höhenverstellbar und lässt sich in jede Richtung neigen. Außerdem lassen USB-Ports an der Seite und HDMI, DisplayPort, Mini-DisplayPort sowie DVI kaum Wünsche offen.

Hinzu kommen integrierte Lautsprecher und auch die Helligkeit passt. Die Hauptaufgabe, nämlich das Darstellen von Bildern, konnte der Asus-Monitor aber nicht gut meistern. Farben wirkten blass und das unruhige Bild wurde auf Dauer sehr anstrengend für die Augen. In Anbetracht des hohen Preises bleiben wir daher lieber bei unserem Favoriten.

Lenovo hat mit dem L27q-10 einen günstigen Monitor mit WQHD-Auflösung im Angebot. Das Design überzeugt dabei durch sein dezentes auftreten sowie klare und schlanke Linien. Der Standfuß aus Aluminium sieht allerdings stabiler aus als er ist, wodurch der PC-Monitor leicht ins wackeln kommt. Höhenverstellbar ist er auch nicht, lässt sich aber nach links und rechts sowie oben und unten neigen.

Neben den gängigen Anschlüssen HDMI und DisplayPort hat uns zudem die Bedienung über einfache Tasten an der Vorderseite gut gefallen. Aber auch der Lenovo L27q-10 hat ein sehr unruhiges Bild, das auf Dauer recht anstrengend für die Augen wird und auch hier muss das Netzteil auf oder unter dem Schreibtisch abgelegt werden. Farben wirken allerdings recht gut. Wir geben dennoch unserem Favoriten AOC Q27P1 den Vorzug.

Wer im Büro ein neues MacBook Pro an den Bildschirm anschließen möchte, für den ist ein Monitor mit USB-C-Anschluss sinnvoll. Denn Notebooks mit USB-C-Anschluss können mit einem einzigen Kabel den Monitor betreiben, den Laptop mit Strom zu versorgen und den Monitor auch noch als USB-Hub nutzen. Das Angebot an Monitoren mit USB-C-Anschluss ist aber noch recht dünn. Der Samsung S24H850QFU ist zwar etwas teurer, aber die Bildqualität stimmt. Neben den vielleicht etwas kleinen 24 Zoll Bildschirmgröße gibt es ihn als S27H850QFU auch mit üppigen 27 Zoll.

Der Dell S2419H ist ein vergleichsweise günstiges Modell, das vor allem mit seinem eleganten Äußeren für Aufsehen sorgt. Ein schlankes Gehäuse, ein stabiler Metallfuß und ein insgesamt sehr gutes Bild qualifizieren den Monitor. Dem gegenüber steht die mit FullHD für unseren Geschmack zu niedrige Auflösung, sowie Mängel in Sachen Ergonomie und Ausstattung. Insgesamt ist der Dell aber dennoch ein PC-Monitor für alle, die nicht viel ausgeben wollen.

Ein perfekter Allrounder für so gut wie alle Anforderungen. Der Dell U2518D überzeugt mit einem tollen Bild, Top-Ergonomie, durchdachter Bedienung und flexiblen Anschlüssen. Außerdem ist die Optik des Dell-Monitors ebenfalls sehr elegant und schön anzusehen. Trotz HDR-Schwachpunkt bleibt unser ehemaliger Favorit einen Blick wert. Wenn dieses Modell für einen guten Preis zu finden ist, spricht wenig dagegen, diesen zu kaufen.

Der LG 24BK55WY ist eine günstige Alternative im Office-Bereich. Er ist ein Büro-Monitor, wie er im Buche steht: Mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln auf 24 Zoll ist er vor allem für klassische Office-Aufgaben wie die Textverarbeitung mit Word prädestiniert, da er mit seinem Seitenverhältnis von 16:10 mehr Platz in der Vertikalen bietet. Mit seinen DVI- und VGA-Anschlüssen eignet er sich zudem auch für älterer PC. HDMI fehlt dafür im Portfolio.

Im Alltag schlägt sich der LG-Monitor grundsolide. Das IPS-Display ist hell, blickwinkelstabil und werksseitig ordentlich kalibriert. Unsere neue günstige Empfehlung ist ein Stück günstiger und hat ein tolles Bild zu bieten. Wenn Ihnen aber Ergonomie wichtig ist, können Sie auf den LG zurückgreifen.

Dell U2515H

Test PC-Monitor: Dell U2518D

Keine Preise gefunden.

Der Dell U2515H liefert mit einer WQHD-Auflösung ein tolles, farbechtes Bild, bietet eine ähnliche Anschlussvielfalt wie unser aktueller Testsieger und zeigt eine rundherum gute Performance. Kurzum: Als Allrounder und Office-Monitor ist der Dell U2515H immer noch eine gute Wahl. Allerdings ist er mittlerweile bei vielen Händlern nur noch als Restposten verfügbar. Wer den U2515H zu einem günstigen Preis findet, kann bedenkenlos zugreifen.

Ende 2018 hat Dell mit dem SE2719H einen Office-Allrounder mit 27 Zoll und FullHD-Auflösung nachgelegt. Wir hatten ihn im Test und können ihm ein gutes, ausgewogenes Bild sowie eine einfache Bedienung bescheinigen. Trotzdem empfinden wir FullHD auf mehr als 24 Zoll als zu pixelig – das ist aber freilich Geschmacksache. Wie bei allen aktuellen Produkten setzt Dell auf einen dünnen Display-Rahmen. In Sachen Anschlüssen zeigt sich der Neuling minimalistisch: Neben einem HDMI-Eingang gibt es lediglich einen VGA-Anschluss für alte PCs, was den Office-Anspruch unterstreicht. Leider lässt sich der Dell-Neuzugang nur kippen. Weder ist er höhenverstellbar noch ist ein Pivot-Modus an Bord.

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Kommentare

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Matthias
Matthias

Der empfohlene Samsung-Monitor arbeitet NICHT mit aktuellen Macbook Pros (2017-2019) zusammen. Man muss diese separat mit Strom versorgen, sonst bricht das Bild regelmässig zusammen.

Redaktion
Redaktion

Diesen Fehler haben wir im Test nicht beobachtet. Wir finden auch keine Berichte anderer Kunden darüber. Unser Tipp: Probieren Sie einmal mit einem anderen USB-C-Kabel.

Mathias Weisheit
Mathias Weisheit

Verwenden wir auch bei CETIMA. Kann ich nur bestätigen.