Unsere Tests sind unabhängig. Wir finanzieren uns über Affiliate-Links. Kaufen Sie ein Produkt über Links, die mit markiert sind, erhalten wir ggf. eine kleine Provision. Mehr dazu.

Der beste Sandwichmaker

last updateZuletzt aktualisiert:
Sandwichmaker Test: Krups Sandwichmaker
Susanne Möllendorf

Susanne Möllendorf

ist freiberufliche Redakteurin und Schriftstellerin, die unter anderem für den O'Reilly Verlag über technische Themen wie Android und iOS schreibt. Als Mutter interessiert sie sich aber auch für die besten Kinder- und Haushaltsprodukte.

Wir haben 10 Sandwichmaker getestet. Der beste davon ist der Krups FDK 451. Er zeichnet sich durch eine hochwertige Verarbeitung und ein durchdachtes Design aus. Wem das Gerät zu teuer ist, der greift zum Emerio ST-109562, der ebenfalls gute Ergebnisse liefert, ohne viel Dreck zu machen. Für Singlehaushalte empfehlen wir den innovativen Mico von Morphy Richards, der die Sandwiches in der Mikrowelle auf den Punkt toastet.

Update 14. Februar 2020

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

Sandwiches sind das perfekte Essen, wenn es mal schnell gehen soll aber trotzdem etwas Warmes im Bauch landen soll. Wir haben uns daher 10 Sandwichmaker angeschaut und festgestellt, dass es sich lohnt, etwas mehr Geld auszugeben. Die günstigen Modelle waren fast alle aus Plastik und boten dem zerlaufenden Käse die Gelegenheit in Ritzen zu laufen, die nicht mehr zu reinigen waren.

Was uns bei allen Sandwichmakern negativ aufgefallen ist, sind die viel zu kurzen Stromkabel. Wir mussten teilweise ein Verlängerungskabel einsetzen, um die Geräte betreiben zu können.

Eine positive Überraschung war für uns der Mico von Morphy Richards, der die Mikrowelle nutzt, um Sandwiches zu toasten. Nicht nur liefert er das beste Geschmackserlebnis sondern er ist auch der einzige Sandwichmaker, der komplett in der Spülmaschine gesäubert werden kann.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Krups FDK 451

Der Sandwichmaker FDK 451 von Krups punktet mit hochwertiger Verarbeitung und einer schnellen, gleichmäßigen Toastleistung. Aufgrund der durchgängigen Platten verirrt sich bei diesem Gerät kein Käse in schwer erreichbare Ritzen. Dadurch wird die Reinigung deutlich einfacher als bei den meisten anderen Sandwichmakern.

Gut & Günstig

Emerio ST-109562

Test Sandwichmaker: Emerio ST-109562
Der Emerio bietet eine angenehme Bedienung und kostet nicht viel.

von 21 Lesern gekauft

Auch der ST-109562 von Emerio bietet kaum Ritzen, in die der Käse laufen könnte. Allerdings ist die Verarbeitung nicht ganz so hochwertig und wie bei den meisten Sandwichmakern muss man nach jedem Sandwich, den Stecker ziehen, da der An/Aus-Knopf fehlt.

Auch gut

Morphy Richards 511647 Mico

Test Multikocher: Morphy Richards 511647 Mico
Der Morphy Richards backt tolle Sandwiches in der Mikrowelle.

Ein ganz anderes Toastverfahren bietet der 511647 Mico von Morphy Richards, der die Sandwiches in der Mikrowelle fertigstellt. Das ist ganz einfach und funktioniert sehr gut. Das Gerät selber kann danach komplett in der Spülmaschine gesäubert werden.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerGut & GünstigAuch gut
ModellKrups FDK 451Emerio ST-109562Morphy Richards 511647 MicoWMF LonoAigostar Warme 30HHHAigostar Sandwichmaker 3 in 1Aigostar SandwichmakerClatronic ST 3477Tefal SM 1552
Test Multikocher: Krups FDK 451Test Sandwichmaker: Emerio ST-109562Test Multikocher: Morphy Richards 511647 MicoTest Sandwichmaker: WMF LonoTest Multikocher: Aigostar Warme 30HHHTest Sandwichmaker: Aigostar Sandwichmaker 3 in 1Test Multikocher: Aigostar Sandwich MakerTest Sandwichmaker: Clatronic ST 3477Test Sandwichmaker: Tefal SM 1552
Pro
  • Hochwertige Verarbeitung
  • An/Aus-Knopf
  • Gute Antihaft-Beschichtung
  • Gut zu reinigen
  • Große Fläche
  • Große Fläche
  • Gut zu reinigen
  • Günstig
  • Einfache Bedienung
  • Sehr gut zu reinigen
  • Große Fläche
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Platzsparend
  • Sehr hochwertig und robust
  • An/Aus-Knopf
  • Gute Antihaft-Beschichtung
  • Sehr vielseitig
  • Gut für dicke, große Sandwiches
  • Gute Antihaft-Beschichtung
  • Günstig
  • Leicht
  • Einfache Reinigung der Platten
  • Gute Antihaft-Beschichtung
Contra
  • Etwas wackelig
  • Kein An/Aus-Knopf
  • Mikrowelle wird benötigt
  • Nur ein Sandwich kann jeweils getoastet werden
  • Teuer
  • Teuer
  • Ungleichmäßiges Toasten
  • Kein An/Aus-Knopf
  • Der Käse fließt in die Ritzen
  • Kein An/Aus-Knopf
  • Gehäuse aus Plastik
  • Wackelig
  • Käse läuft in die Ritzen
  • Lässt sich schlecht schließen
  • Kein An/Aus-Knopf
  • Wackelig
  • Gehäuse aus Plastik
  • Käse läuft in die Ritzen
  • Lässt sich schlecht schließen
  • Kein An/Aus-Knopf
  • Wackelig
  • Gehäuse aus Plastik
  • Käse läuft in die Ritzen
  • Lässt sich schlecht schließen
  • Kein An/Aus-Knopf
  • Wackelig
  • Schlechte Antihaft-Beschichtung
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

  Technische Daten anzeigen

Warum ein Sandwichmaker?

Toast ist die ideale Alternative zu frischem Brot und bietet viele Möglichkeiten der Verarbeitung. Neben dem trockenen Toast aus dem Toaster und dem aufwendigen Gericht aus dem Ofen, bieten Sandwichmaker die Möglichkeit, die Scheiben nicht nur schnell sondern auch schmackhaft zu verarbeiten. Ein Sandwich dauert zusammen mit der Belegung des Toasts keine zehn Minuten und in den meisten Sandwichmakern kann man gleich zwei Toasts auf einmal machen.

Bis auf wenige Ausnahmen, z.B. Geräte, die die Mikrowelle zum Toasten nutzen, sind alle Sandwichmaker gleich aufgebaut. Sie bringen zwei Platten mit, zwischen die man das Toastbrot legt und die dann zusammengedrückt werden. Bei einigen Modellen kann man die Platten entnehmen aber bei den meisten sind die Platten fest im Gerät verbaut.

Die Wattzahl liegt in der Regel zwischen 700 und 900 Watt. Der Toastvorgang war aber bei allen getesteten Geräten gleich schnell. Dafür reichte die Preisspanne aber von 16 bis zu 60 Euro.

Sandwichmaker Test: Sadwichmaker Gruppenfoto
Die zehn Sandwichmaker aus dem Test 2019/12: Emerio ST-109562, Aigostar 3 in 1, WMF Lono, Clatronic ST 3477, Krups FDK 451, Tibek, Morphy Richards Mico, Tefal SM 1552, Aigostar und Aigostar Warme 30HHH (von oben links nach unten rechts).

So haben wir getestet

Bei allen Sandwiches packten wir Käse hinein und bestrichen den Toast außen mit Margarine. Am wichtigsten waren uns dann beim Testen zwei Punkte: Geschmack und Reinigung. Geschmacklich waren eigentlich alle Geräte in Ordnung, nur gerade bei den günstigen Sandwichmakern war oft das Problem, dass sie nicht richtig schlossen und dadurch die Toastscheiben nicht ganz aufeinander lagen. Daher war die Füllung des Sandwiches dann oft außerhalb des Toasts.

Bei der Reinigung mussten wir meistens die Reste des ausgelaufenen Käses beseitigen. Hier war das Problem, dass die Sandwichmaker von Aigostar, Tefal und Clatronic nur sehr kleine Platten bieten, die den Käse nicht aufhalten, sodass er in die Ritzen zwischen Platten und Gehäuse läuft. Dort wird er sofort hart und lässt sich nicht mehr entfernen. Aber auch wenn der Käse an der Seite des Gehäuses entlang läuft, lässt sich das schwer beseitigen, da die Geräte nicht unter Wasser gehalten werden dürfen.

Die Reinigung ist ein entscheidender Faktor

Lediglich der Mico von Morphy Richards darf komplett in die Spülmaschine. Zwei der getesteten Sandwichmaker brachten abnehmbare Platten mit, die man dementsprechend gut säubern konnte. Allerdings lief hier das Fett unter die Platten und die darunterliegenden Heizstäbe, wo man es ebenfalls kaum wieder entfernen konnte.

Desweiteren haben wir getestet, ob die Geräte sehr heiß werden, was generell kein Problem war. Der Sandwichmaker aus der Lono-Reihe von WMF bringt sogar einen kleinen Lüfter mit, der das Gerät kühl hält.

Was bei allen Geräten negativ aufgefallen ist, sind die kurzen Stromkabel und dass sie teilweise rausgezogen werden mussten, damit der Toastvorgang beendet wird. Das ist gerade in Küchen, in denen die Steckdosen schwer erreichbar sind, ein Problem.

Unabhängig vom Preis sind uns oft sehr schlechte Anleitungen aufgefallen. Zum Glück lassen sich Sandwichmaker auch ohne große Worte fast alle gleich bedienen. Die Anleitung des Mico war leider nur in Englisch verfügbar, dafür aber mit bunten Bildern versehen.

Besonders die günstigen Geräte sind zudem mit einem geringen Gewicht aufgefallen. Auf Anhieb scheint das ein Pluspunkt zu sein, aber um so schwerer ein Sandwichmaker ist, desto standfester ist er, was besonders beim Schließen des Geräts von Vorteil ist. Ansonsten kann es passieren, dass das Gerät umkippt.

Sandwichmaker Test: Sandwichmaker Krups

Testsieger: Krups FDK 451

Beim Testsieger FDK 451 von Krups fällt als erstes auf, wie groß und schwer das Gerät ist. Wie aber bereits erwähnt, ist das nicht unbedingt ein Nachteil. Der Sandwichmaker ist sehr robust und standfest, was sich positiv auf den Toastvorgang auswirkt. Das Gewicht kommt teilweise auch von den innovativen Platten, die sich über das ganze Innere des Geräts erstrecken und zudem an den Kanten nach oben gewölbt sind.

Dadurch wird nicht nur verhindert, dass Käse oder Fett in die Ritzen läuft, auch die Reinigung wird so erleichtert. Hierbei hilft es auch, dass die Antihaft-Beschichtung sehr gut ist. Die verhindert, dass das Sandwich nach dem Toasten an den klassisch unterteilten Platten hängen bleibt.

Testsieger

Krups FDK 451

Desweiteren bietet der Krups FDK 451 einen An/Aus-Knopf, was die Bedienung sehr erleichtert, da man nicht nach jedem Sandwich den Stecker ziehen muss. Ebenfalls gut gefällt uns die Kabelhalterung an der Rückseite des Geräts. Damit kann man es platzsparend aufrecht in den Schrank stellen. Weitere Features sind die Antirutschfüße, die neben dem Gewicht verhindern, dass das Gerät sich beim Schließen bewegt. Dazu kommen Betriebs- und Temperatur-Kontrollleuchten, die anzeigen ob das Gerät aufheizt oder toastet.

Bei unseren Tests wurde das Gerät mit 850 Watt nicht zu heiß und der Griff war die ganze Zeit angenehm kühl. Lediglich der Verschluss war bei der Bedienung sehr warm.

Geschmacklich sind die Sandwiches sehr gut und auch gleichmäßig getoastet. Die Scheiben halten gut zusammen und lassen sich mit einem Messer problemlos in der Mitte trennen. Große XXL-Sandwiches sind ebenfalls kein Problem. Nur bei sehr dicken Sandwiches kann es Probleme geben, das Gerät ganz zu schließen. Dafür würden wir eher den Kontaktgrill Warme 30HHH von Aigostar empfehlen.

Optisch macht der Sandwichmaker von Krups auch deutlich mehr her als die anderen getesteten Geräte, deren Außenhülle teilweise aus Plastik bestehen. Desweiteren ist die Verarbeitung sehr hochwertig, wodurch das Gerät sicherlich langlebiger ist, als die günstigeren Varianten. Besonders gut hat uns auch der Verschluss gefallen, der einen sehr langlebigen Eindruck macht und sich sehr angenehm schließen und öffnen lässt.

Alles in allem ist der Krups ein toller, solider Sandwichmaker, der mit seinem qualitativen Look und seiner tollen Handhabung überzeugt. Die Sandwiches werden knusprig und gelingen schnell. Für das, was man hier geboten bekommt, ist der Preis mehr als fair.

Krups FDK 451 im Testspiegel

Sandwichmaker werden nicht so oft getestet, aber das ETM Testmagazin hat sie sich 2014 vorgenommen und bestätigen unser Ergebnis.

Für das ETM Testmagazin (10/2014) war der Krups FDK 451 mit 92,9% ebenfalls Testsieger. Im Fazit heißt es:

»Der Krups FDK 451 bereitet gut verschlossene Sandwiches souverän zu und ermöglicht eine unkomplizierte Teilung der Brothälften.«

Alternativen

Der Testsieger von Krups ist natürlich nicht das einzige gute Gerät, das wir getestet haben. Wir stellen im Folgenden noch eine günstige Empfehlung und ein Gerät für die Mikrowelle vor.

Gut & Günstig

Emerio ST-109562

Test Sandwichmaker: Emerio ST-109562
Der Emerio bietet eine angenehme Bedienung und kostet nicht viel.

von 21 Lesern gekauft

Der ST-109562 von Emerio bietet ebenfalls sehr große Platten mit Kanten, die verhindern, dass der Käse in Ritzen und auf die Rückseite des Geräts läuft. Er ist perfekt für große XXL-Sandwiches, bietet allerdings keinen Knopf, um den Heizvorgang abzustellen. Da er preislich unter 20 Euro liegt, handelt es sich um das perfekte Gerät für alle, die nur ab und zu mal ein oder zwei Sandwiches machen wollen.

Zu bedenken ist hier, dass die Platten keine klassische Sandwichform bieten und die Sandwiches somit nicht zweigeteilt sind. Dazu kommt eine Außenhülle aus Plastik, die aber nicht heiß wird. Genau wie der Testsieger toastet der Emerio mit 900 Watt schnell und gleichmäßig.

Auch gut

Morphy Richards 511647 Mico

Test Multikocher: Morphy Richards 511647 Mico
Der Morphy Richards backt tolle Sandwiches in der Mikrowelle.

Der 511647 Mico von Morphy Richards zeigt, dass man Sandwiches auch ganz anders machen kann. Dafür braucht man allerdings eine Mikrowelle. Die erhitzt die Platten, die sich in Silikonhalterungen befinden. Das Ergebnis ist ein sehr gutes, gleichmäßig getoastetes Sandwich in nur vier Minuten. Jedes weitere Sandwich geht dann sogar noch schneller. Nach dem Toasten kann man das Gerät komplett auseinandernehmen und in die Spülmaschine packen.

Leider kann der Mico immer nur ein Sandwich gleichzeitig toasten. Dafür ist er von allen getesteten Geräten das Modell, das sich am besten verstauen lässt. Schade, dass der Hersteller nur eine englische Anleitung beigelegt hat, die aber immerhin bebildert ist, sodass sie sich trotzdem leicht lesen lässt.

Außerdem getestet

Ebenfalls gut war der Sandwichmaker aus der Lono-Reihe von WMF. Er bietet wie der Testsieger einen An/Aus-Knopf, eine große Toastplatte, die aufgrund Ihrer Bauform verhindert, dass Käse an die falschen Stellen läuft sowie eine hochwertige Verarbeitung. Sogar ein kleiner Lüfter befindet sich oben im Gehäuse. Damit wird verhindert, dass das Gerät zu heiß wird, allerdings macht es das auch laut. Zudem liegt es mit knapp 60 Euro ganz oben in der Preisskala und ist im direkten Vergleich recht teuer.

Für richtig dicke Sandwiches eignet sich der Kontaktgrill Warme 30HHH von Aigostar sehr gut, da er hinten ein flexibles Scharnier besitzt. Allerdings bedeutet das auch, dass die Sandwiches nicht einheitlich getoastet werden und das Gerät auch nicht komplett schließt. Gut finden wir, dass das Gerät von außen aus Metall besteht und auch das Design hat seinen Charme. Wer eher dicke Sandwiches von oben und unten anrösten möchte, kann hier zugreifen. Der Preis ist hier mit circa 20 Euro angemessen.

Aigostar Sandwichmaker 3 in 1

Auch der Aigostar Sandwichmaker 3 in 1 konnte uns bei der Reinigung überzeugen. Wie bei dem Gerät von Tibek lassen sich die Platten entfernen. Leider bietet der Sandwichmaker trotzdem genug Ritzen, in die der Käse fließen kann und sich dort dann auch nicht mehr entfernen lässt. Zudem wurden hier die Waffeln ebenfalls nicht sehr gut. Ein Preis von über 30 Euro ist hier deutlich zu hoch.

Aigostar Sandwichmaker

Test Multikocher: Aigostar Sandwich Maker

Keine Preise gefunden.

Den Sandwichmaker von Aigostar können wir hingegen gar nicht empfehlen. Er ist nicht nur billig verarbeitet, sondern bringt auch viel zu kleine Platten mit, wegen denen der Käse in die Ritzen sowie am Gehäuse herunter lief. Wir hatten bei normal dicken Sandwiches zudem das Problem, das Gerät richtig zu schließen. Wie bei den anderen günstigen Geräten fehlt zu dem ein An/Aus-Knopf.

Leider ist auch der Clatronic ST 3477 ein Modell, von dem wir abraten möchten. Das Gerät ist viel zu klein und der Käse fließt auch hier an den nicht herausnehmbaren Platten vorbei und verhindert eine richtige Reinigung. Dazu kommt eine wackelige, schlechte Verarbeitung. Dadurch dass der Sandwichmaker sehr leicht ist, kippt er zudem beim Schließen um. Zwar kostet er nur rund 15 Euro, dennoch ist er keinen Kauf wert.

Der Tefal SM 1552 konnte, obwohl er von einer Qualitätsmarke stammt, nicht begeistern. Neben den Problemen, die auch die anderen beiden Nicht-Empfehlungen mitbringen, kommt hier noch eine schlechte Antihaft-Beschichtung dazu. Da die Platten hier ebenfalls fest sind, wird die Reinigung dadurch noch schwieriger.

Kommentare

avatar