Test: Saugroboter Aufmacher Copyright: cottonbro / Pexels
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Letztes Update: 8.10.2021

Der beste Saugroboter

Wir haben 42 Saugroboter getestet. Der beste für die meisten ist der iRobot Roomba e5. Er ist durch seine Gummiwalzen nahezu verfilzungsfrei, fährt lange und kann einfach entleert werden. Das gerät ist außerdem sehr gründlich – speziell auf Teppich!

Sebastian Jentsch
ist Technik-Journalist und lebt im Umland von Berlin. Als ehemaliger Redaktionsleiter von Notebookjournal und derzeitiger Bereichsleiter Consumer bei Notebookcheck schreibt er seit zehn Jahren über mobile Technik, vor allem Notebooks, Smartphones und Tablets. Seinen Ausgleich holt er sich in Küche und Garten, weshalb Haushaltsprodukte ebenfalls in seinem Fokus stehen.
Letztes Update: 8. Oktober 2021

Wir haben fünf weitere Roboter getestet. Der Dreame Z10 Pro überzeugt durch sehr gute Navigation, bestes Mapping und natürlich durch den Komfort seiner Absaug-Basis. Er erhält eine Empfehlung. Dafür rutscht der Yeedi K650 in die Rubrik „Außerdem getestet“.

Folgende Modelle waren ebenfalls neu im Test: Medions S20 SW kann statt mit Schmutztank auch mit einem Einweg-Beutel fahren. Zigmas Spark-980 spricht mit eigener Stimme, hier können eigene Sprachaufnahmen aufgespielt werden. Kyvol E31 reinigt ausdauernd und gemütlich, hat aber keine Raumplanung. Die ist beim Tesvor S4 vorhanden, jedoch kamen wir dank ständig abstürzender App nicht an sie heran.

30. April 2021

Wir haben drei weitere Saugroboter getestet. Der Proscenic M8 Pro und der Ultenic T10 sind baugleiche Zwillinge in unterschiedlichen Farben. Beide bringen eine Absaugstation und cleveres Mapping mit. Da der Proscenic günstiger zu haben ist, ist er eine neue Empfehlung. Er ersetzt den iRobot Roomba i3+ mit Absaugstation. Der ab 8. Mai erhältliche Dreame L10 Pro hat einen großen Staubtank und kann aktiv Hindernisse meiden. Für eine Empfehlung reicht uns das nicht.

19. März 2021

Wir haben zwei neue Saugroboter getestet, Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687 und iRobot Roomba i3+ (i3552). Der Rowenta glänzt bei der Planung durch intelligente Kartierung. Der iRobot hebt den Komfort mit seiner Absaugstation aufs nächste Level. Beide Modelle sind neue Empfehlungen. Die Geräte Xiaomi Roborock S6 und iRobot Roomba i7+ (i7558) sind nun nicht mehr unter den Empfehlungen.

20. November 2020

Wir haben sechs neue Saugroboter getestet. Eine neue Empfehlung ist der Yeedi K650. Außerdem rutschten einige bereits getestete Modelle auf höhere Plätze, so ist der iRobot Roomba e5 neuer Testsieger. Auch der Xiaomi Roborock S6 hat jetzt einen Platz unter den Empfehlungen.

2. Juli 2020

Wir haben drei weitere Saugroboter getestet. Medions MD19511 setzt die unkomfortablen Kritikpunkte seiner Vorgänger fort. Der Kyvol Cybovac E30 protzt mit „extrem starker Saugkraft“, im Test bleiben Fliesenfugen aber unsauber. Einzig der Eufy Robovac 11S Max überzeugt mit Saugkraft und Handling.

22. November 2019

Wir haben uns einen weiteren Roboter angesehen. Der Blaupunkt Bluebot XSmart ist gründlich, dafür aber unkomfortabel bei Bedienung und Entleerung. Die Wischfunktion ohne Pumpe und mit kleinem Tank ist ein Tropfen auf den heißen Stein ohne großen Nutzen.

16. August 2019

Die Roboter von Xiaomi sind beliebt. Wir haben uns den neuen Roborock S6 angeschaut und festgestellt: Ein tolles Gerät zu einem attraktiven Preis! Leider hat der S6 einen gravierenden Fehler, deshalb empfehlen wir ihn (vorerst) nicht. Ausführliche Informationen zum Gerät unter „Außerdem getestet“.

7. Juni 2019

Wir holen den Botvac D7 Connected von Neato Robotics in den Test und stellen fest: Er schafft viel Fläche, so richtig sauber wird es aber erst nach mehreren Durchgängen. Gelungen ist das Mapping mit dem Anlegen von Zonen: Schicken Sie den D7 zielgerichtet zum Esstisch oder in die Küche.

13. Mai 2019

Wir haben unserem Test der besten Wischroboter einen eigenen Artikel gewidmet. Ab sofort erfahren Sie hier alle Neuigkeiten über die kleinen Putzhelfer. Dieser Artikel behandelt somit ab sofort nur noch reine Staubsaugerroboter.

8. März 2019

Der iRobot Roomba i7+ (i7558) sammelt den Schmutz nicht nur auf, er bringt ihn auch weg – nämlich zu seiner Absaugstation, die gleichzeitig seine Ladebasis ist. Hinzu kommt eine Kartierung der Räumlichkeiten, wobei Sie Räume benennen, die auf Wunsch unterschiedlich oft gereinigt werden.

17. Januar 2019

Nach einigen Wochen intensiver Benutzung ergänzen wir den Ecovacs Robotics Deebot 710, das teurere Schwestermodell unseres Testsiegers Deebot 600. Es teilt fast alle positiven Eigenschaften des Testsiegers, bietet unserer Meinung nach aber für den Aufpreis keinen echten Mehrwert.

23. November 2018

Wir haben acht weitere Roboter getestet. Mit dabei waren diesmal Modelle von Ecovacs, iRobot, Vorwerk, AEG, Neato und Medion. Der Ecovacs Deebot 600 setzt sich dabei an die Spitze und ersetzt den alten Testsieger Deebot M88. Der Roomba e5 von iRobot kann uns auch begeistern, ist aber deutlich teurer. Neue Empfehlungen sind außerdem der Vorwerk Kobold VR300 und der AEG RX9-1.

22. Februar 2018

Wir haben drei neue Saugroboter getestet, den Dyson 360 Eye, den Neato Botvac D85 und den iRobot Roomba 980. Alle drei punkten bei Teppich und der Neato und der Dyson sind zwei neue Empfehlungen. Der Roomba 980 enttäuschte leider, besonders in Anbetracht seines hohen Preises.

Weitere Updates
Update Info-Service

Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Den Traum, die Haushaltsarbeit einfach von einem Staubsauger-Roboter erledigen zu lassen, gibt es, seit es Roboter gibt. Mit Saugrobotern wird der Traum zum ersten mal ein bisschen Wirklichkeit – zumindest, was das Staubsaugen angeht. Denn das regelmäßige Staubsaugen können einem Saugroboter durchaus abnehmen, wie unser Test gezeigt hat.

Wir haben inzwischen ingessamt 42 Saugroboter getestet, 30 davon sind aktuell noch erhältlich. Getestet haben wir sowohl Saugroboter mit als auch ohne rotierende Bürste. Welche Bauart für Sie am besten ist, hängt vor allem davon ab, wie Ihr Haus oder Ihre Wohnung ausgestattet ist. Ist die Wohnung komplett oder teilweise gefliest oder mit anderen glatten Oberflächen eingerichtet? Dann kommen Sauger ohne rollende Bürsten in Frage – aus Auslegware holen sie dagegen fast gar nichts heraus. Aber auch auf glatten Oberflächen lösen Roboterstaubsauger mit Bürstenwalze etwas mehr Verunreinigungen.

Der Boden­belag entscheidet über die Wahl des Saugroboters

Doch auch glatte Flächen haben Fallstricke: Schmale Fugen zwischen den Fliesen oder zwischen den Holzdielen können manche Sauger nicht gründlich reinigen, gerade solche, die auf textilem Belag stark sind. Hier bleibt gern Staub und Kehricht hängen und man muss alle paar Wochen per Hand nacharbeiten.

Bei Auslegware eignen sich Saugroboter nur für Niedrigflorbeläge, in Langflor-Auslegware bleiben die Geräte stecken. Dafür sollten sie einen Saugroboter mit zwei gegenläufig rotierenden Walzenbürsten wählen (Roomba-Saugroboter). Läufer und einzeln liegende Auslegware mit langen Quasten können für solche Saugroboter aber ein Problem sein, denn die Walzen wickeln die gern auf. Es gibt auch Saugroboter, die nicht nur staubsaugen, sondern auch wischen können. Solche Wischroboter behandeln wir in einem eigenen Test.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

iRobot Roomba e5

Test  Staubsauger-Roboter: iRobot Roomba e5
Hohe Raumabdeckung und sehr gründlich – speziell auf Teppich: Der Roomba bietet einiges fürs Geld.

Unser Testsieger Roomba e5 ist ein Profi für textile Bodenbeläge, der Wartungsaufwand ist gering. Der Grund: Der Hersteller setzt auf bürstenlose Gummiwalzen, die nicht verfilzen. Hinzu kommt ein vergleichsweise großer Staubbehälter, der leicht entleert und gereinigt werden kann. Bei der Gründlichkeit und der Zimmerabdeckung steht das Gerät hochwertigen Konkurrenten in nichts nach, allerdings schwächelt es bei breiten, tieferen Fliesenfugen. Hier bleiben oft Reste von Verunreinigungen zurück.

Das Gerät reinigt sehr ausdauernd: Im Test war das Gerät 78 Minuten unterwegs. Nicht zu vergessen sind die geringen jährlichen Kosten für Filter, Seitenbürsten und Gummiwalzen.

Selbstentleerend

Proscenic M8 Pro

Test  Saugroboter: Proscenic M8 Pro
Weniger Arbeit: Der Proscenic entleert sich selbständig in der Station, außerdem gibt es Kartierung mit Räumen und No-Go-Zonen.

Der Proscenic M8 Pro bringt eine Absaug-Dock für moderates Geld. Der Komfort könnte nicht größer sein: Nach jeder Fahrt entleert sich der Saugroboter selbst. So muss nur ab und zu der HEPA-Filter ausgeklopft werden – kein lästiges, tägliches Entleeren mehr. Der Kontakt mit Verunreinigungen ist auf ein Minimum begrenzt, der Einweg-Beutel in der Station wird entsorgt.

Darüber hinaus kann das Gerät mit 0,3 Litern eine lange Zeit staubsaugen, auf Wunsch sogar lautlos. Wischen und Saugen ist mit dem Kombi-Tank grundsätzlich kombiniert, Sie müssen nur mit einem Tank Hantieren. Fortschrittliches Mapping erlaubt außerdem eine Reinigungsplanung für jedes einzelne Zimmer sowie für bis zu fünf Etagen bzw. Wohnungen.

Setup-König

Dreame Z10 Pro

Test Duplikat: Saugroboter (in Arbeit): Dreame Z10 Pro
Der Dreame punktet mit Selbstentleerung, erstklassiger Kartierung, bedächtiger Fahrweise und einem umfangreichen Setup der Arbeitsmodi!

Der Dreame Z10 Pro bringt ebenfalls Komfort ins Haus: Mit Absaug-Basis entledigt man sich des lästigen, täglichen Entleerens, das kennen wir schon. Der Z10 Pro kann aber mehr: Das Mapping ist Oberklasse und die Kombination von Laser-Navi und visueller Hinderniserkennung durch eine Kamera sorgt für weniger Havarien.

Etagensieger

Neato Robotics Botvac D7 Connected

Test  Saugroboter: Neato Robotics Botvac D7 Connected
Der Roboter fürs ganze Haus: Mit 100 Minuten Laufzeit und großem Staubbehälter ist der Botvac D7 auch für längere Einsätze gerüstet.

Der Neato ist zwar nicht die Gründlichkeit in Person, doch er überzeugt durch Laufzeit, höchsten Planungskomfort und durch eine leichte Entleerung. Im Grundriss von bis zu drei Etagen legen Sie No-Go-Linien und Zonen an. So fährt das Gerät zielgerichtet den Flur an und beseitigt den Sand der Kinder.

Sehr gründlich

Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687

Test  Saugroboter: Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687
Er zeichnet sich durch cleveres Mapping aus und fährt Räume zeitgesteuert unterschiedlich oft an. Die einfache Entleerung des Behälters überzeugt.

Der Rowenta X-Plorer Series 75 bietet hervorragendes Mapping mit allen Schikanen für die Feinplanung. Der Behälter ist simpel zu entleeren und Wischfunktion sowie ein Boost für Auslegware ergänzen das Paket. Wer es leiser wünscht, der kann die Lautstärke in vier Stufen justieren.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerSelbstentleerendSetup-KönigEtagensiegerSehr gründlich
iRobot Roomba e5 Proscenic M8 Pro Dreame Z10 Pro Neato Robotics Botvac D7 Connected Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687 Yeedi K650 iRobot Roomba i3+ mit Absaugstation iRobot Roomba i7+ (i7558) mit Absaugstation Ultenic T10 Ecovacs Robotics Deebot 710 Vorwerk Kobold VR300 Ecovacs Deebot 600 iRobot Roomba s9+ mit Absaugstation AEG RX9-1 Xiaomi Roborock S6 Medion S20 SW Dreame L10 Pro Kyvol Cybovac E30 Neato Botvac D6 Connected Dyson 360 Eye Zigma Spark-980 Kyvol E31 Eufy RoboVac 30C Eufy RoboVac G10 Hybrid Tesvor M1 Blaupunkt Bluebot XSmart Medion MD 18500 Neato Botvac D4 Connected iRobot Roomba 980 Tesvor S4
Test  Staubsauger-Roboter: iRobot Roomba e5Test  Saugroboter: Proscenic M8 ProTest Duplikat: Saugroboter (in Arbeit): Dreame Z10 ProTest  Saugroboter: Neato Robotics Botvac D7 ConnectedTest  Saugroboter: Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687Test  Saugroboter: Yeedi K651GTest  Saugroboter: iRobot Roomba i3+ (i3552)iRobot Roomba i7+ (i7558): Die Absaugungstation bringt endlich den Komfort, den sich die meisten von einem Roboter wünschen.Test  Saugroboter: Ultenic T10Test  Staubsauger-Roboter: Ecovacs Robotics Deebot 710Staubsauger-Roboter Test: Staubsaugerrobos Vr300Test  Staubsauger-Roboter: Ecovacs Deebot 600Test  Saugroboter: iRobot Roomba s9+ mit AbsaugstationTest  Staubsauger-Roboter: AEG RX9-1Test  Saugroboter: Xiaomi Roborock S6Test Duplikat: Saugroboter (in Arbeit): Medion S20 SWSaugroboter Test: Dreame L10 ProSaugroboter Test: 71e9fbme07l. Ac Sl1500Test  Staubsauger-Roboter: Neato Botvac D6 ConnectedTest  Staub­sauger-Roboter: Dyson 360 EyeTest Duplikat: Saugroboter (in Arbeit): Zigma Spark980Test Duplikat: Saugroboter (in Arbeit): Kyvol E31Test  Saugroboter: Eufy RoboVac 30CTest  Saugroboter: Eufy RoboVac G10Test  Saugroboter: Tesvor M1Test  Saugroboter: Blaupunkt Bluebot XSmartTest  Staubsauger-Roboter: Medion MD 18500Test  Staubsauger-Roboter: Neato Botvac D4 ConnectedTest  Staubsauger-Roboter: iRobot Roomba 980Test Duplikat: Saugroboter (in Arbeit): Tesvor S4
Pro
  • Ausdauernd (78 Minuten)
  • Gründliche Reinigung
  • Vglw. bequeme Entleerung des Staubbehälters
  • Keine verfilzten Bürsten
  • Automatische Entleerung
  • Mapping mit Räumen, No-Go-Zonen
  • Teppicherkennung
  • Nasswisch-Funktion (300 ml)
  • Fernbedienung
  • Schmutzerkennung
  • Laden und Weiterfahren
  • Vier Saugstufen 0-3 Lautlos bis Max
  • Lautlos Wischen - nur Seitenbürste bleibt aktiv
  • Gründlich
  • Umfangreiches Mapping
  • Viele Setup-Details in der App
  • Schmutz / Bodenerkennung - arbeitet an bestimmten Stellen länger
  • Weniger Havarien an typischen Hindernissen
  • Starke Laufzeit, bis 100 Minuten
  • No-Go-Linien
  • Zonen für punktgenaue Reinigung
  • Mehrere Grundrisse (Stockwerke merken)
  • Großer Staubbehälter
  • Einfache Entleerung und Reinigung
  • 100% gründlich, befährt doppelt
  • Teppich-Boost
  • No Go Zonen
  • Raum- und Etagenplanung
  • Lautstärke in 4 Stufen
  • Wartungsarme Gummiwalze (Tierhaushalte), alternative Bürstenwalze anbei
  • Tank fast auslaufsicher
  • Leise – je nach Einstellung
  • Wisch-Option
  • Entleerung an Station
  • Staub­allergiker
  • Stabil und haushaltstauglich
  • Schnelles Aufladen ca. 1,5h
  • Dirt Detect
  • Fortsetzungsfahrt
  • Maximaler Komfort durch Selbstentleerung
  • Kartierung & Raumverwaltung für Reinigungspläne
  • verfilzungsfreie Gummiwalzen
  • Starke Raumabdeckung im Test
  • Etagenreinigung durch Nachladen
  • Ausdauernd
  • Baugleich Proscenic M8 Pro
  • App identisch
  • Automatische Entleerung
  • Mapping mit Räumen, No-Go-Zonen
  • Teppicherkennung
  • Nasswisch-Funktion (300 ml)
  • Fernbedienung
  • Schmutzerkennung
  • Laden und Weiterfahren
  • So leise wie der Testsieger
  • Gründliche, langsame Reinigung um Hindernisse
  • Hohe Sauberkeitsquote
  • Roboterstimme
  • Wenig Aufwand beim Entleeren
  • Timer und Reinigungsmodi in App
  • No-Go-Linien einzeichnen
  • Mehrere Grundrisse möglich
  • Starke Raumabdeckung im Test
  • Behälter Entleeren ohne Staub
  • Auch ohne App gut bedienbar
  • Leisester Sauger
  • Günstig
  • Hohe Sauberkeitsquote
  • Wenig Aufwand beim Entleeren
  • Timer und Reinigungsmodi in App
  • Weniger Arbeit
  • Solide, alltagstauglich
  • Saubere Kanten
  • Wartungsarme Gummiwalzen
  • Handhabung Schmutzbehälter
  • Raumbezogene Reinigung
  • Saisonale Empfehlungen
  • Großer Staubbehälter
  • Einfache Entleerung & Säuberung
  • Gut für Teppiche mit kurzem oder mittlerem Flor
  • Auch ohne App gut bedienbar
  • Hohe Raumabdeckung
  • Hervorragende Navigation: Räume selektiv anfahren
  • Leiser Saugmotor
  • Schnell fertig
  • Wischfunktion & nässesichere Basis
  • Bürstenwalze verfilzt nicht so schnell
  • Stabile Bauweise & technisch durchdacht
  • Starke Laufzeit
  • Wegwerf-Beutel ODER Tank
  • Besseres Wischen durch vibrierenden Tank
  • Waschbarer HEPA Filter
  • Gute Anleitung
  • Großer Staubtank 570 ml
  • Gutes Mapping
  • Saugen und Wischen ohne Tank-Wechsel
  • Nasswisch-Funktion (300 ml)
  • Bedächtige Fahrweise
  • Laden und Weiterfahren
  • 3D-Hinderniserkennung
  • 7,2 cm flach
  • Großer Tank
  • Fährt in Bahnen
  • Basis mit Kabelwickel & rutschhemmend
  • Staub-Box in 3 Schritten entleeren
  • No-Go-Linien einzeichnen
  • Mehrere Grundrisse (Stockwerke merken)
  • Großer Staubbehälter
  • Einfache Entleerung und Reinigung
  • Gutes Reinigungsergebnis
  • Timer und Modi in App einstellbar
  • Sehr saubere Entleerung
  • Kein Ausklopfen der Filter
  • Geringe Folgekosten
  • Gutes Mapping, Raumplanung, Fortsetzen
  • Eigenes Sprachpaket aufspielen
  • Saug-Gebläse im Schmutztank, beim Wischen entnommen
  • Zügig eingerichtet mit App
  • Ausdauernde, gemütliche Reinigung
  • Ausführliche Anleitung
  • Fernbedienung
  • Solide Ladebasis
  • Wartungsfreie Direktansaugung
  • Einfache Filter-Säuberung + waschbar
  • Basis standsicher
  • Flach: 7,2 cm
  • Wischfunktion – feucht Drüberwischen
  • Gründlich & kraftvoll auf Wunsch
  • Ausdauernd, 2+ Stunden
  • Fernbedienung
  • So leise wie der Testsieger
  • Sehr gutes Reinigungsergebnis
  • Beste Flächenabdeckung und Gründlichkeit im Test
  • Zeitplanung via Fernbedienung
  • Ausdauernd für eine große Etage (129 Minuten)
  • keine verfilzte Bürste (Direktansaugung)
  • No-Go-Linien einzeichnen
  • Mehrere Grundrisse anlegbar
  • Großer Staubbehälter wie D6
  • Verfilzungsfreie Gummiwalzen
  • Geringe Wartungskosten
  • Erstellt Reinigungskarte
  • Settings in App einstellbar
  • Schmutz- und Raumerkennung
Contra
  • Schwierigkeiten bei breiten Fliesenfugen
  • Zeitplanung nur via App
  • Bauhöhe mit Laserturm 9,8 cm
  • Fugen unsauber
  • Schmutz verstreut
  • Keine Schrubb-Muster beim Wischen
  • Geringe Wisch-Wirkung
  • Laut & Leise Wechsel
  • Höhe mit Laser-Turm 9,6 cm
  • Android App arbeitet auf älteren Telefonen nicht
  • Wischen: nur einfaches Hinterherziehen - aber punktuell intensiv
  • Zeitplanung nur via App
  • Gründlichkeit vglw. gering
  • Kommt nicht unter jeden Schrank
  • Betriebsgeräusch
  • Hohe jährliche Kosten
  • Helles Sirren bei Standard- & Max
  • Bauhöhe mit Laser-Turm: 9,5 cm
  • Wisch-Unterbau (100 ml) mit wenig Wirkung
  • Basis zu leicht
  • Nur brauchbare Gründlichkeit
  • Basis nicht standsicher, dünnes Kabel
  • WiFi-Verbindung gescheitert
  • Filter-Reinigung vglw. mühsam
  • Keine selektive Raum­reinigung oder Sperrbereiche
  • Keine Raumplanung / No-Go-Zonen
  • Lautstärke/Leistung nicht modifizierbar
  • Eher laut, teilweise rumpelnd
  • Sehr teuer
  • Wegwerf-Beutel
  • Schlechte Reinigungsergebnis­se bei Ritzen und Fugen
  • Bauhöhe mit Laserturm 9,8 cm
  • Fugen unsauber
  • Schmutz sehr weit verstreut
  • Keine Schrubb-Muster beim Wischen
  • Geringe Wisch-Wirkung
  • Zeitplanung nur via App
  • Raum-zu-Raum Reinigung im Test nicht erkennbar
  • Verfilzte Bürsten
  • Wassertank-Option nicht möglich
  • Zeitplanung nur via App
  • Vergleichsweise laut
  • Vglw. hohe jährliche Kosten
  • Hoher Preis
  • Zeitplanung nur via App
  • Verfilzte Bürsten
  • Moderate Gründlichkeit
  • Laut und ratternd
  • Benötigt Licht zur Orientierung, Abbruch bei Dunkelheit
  • Trainingsläufe 2,5 Stunden
  • Filter-Reinigung weiterhin nötig
  • Zeitplanung nur via App
  • Nur Kontrollmapping
  • Nicht so gründlich, Bürste verteilt Schmutz
  • Vergleichsweise hohe jährliche Kosten
  • Lautes Quietschen des Radantriebes (Testgerät)
  • Vergleichsweise wenig gründlich
  • Verliert Schmutz beim Heben und Neigen
  • Nicht ganz gründlich
  • Weniger Gründlich
  • Geringe Wisch-Wirkung, kein Schrubb-Muster
  • Kein Ersatz-Verbrauchsmaterial
  • Bug: Registrierung für App nicht möglich
  • Mäßige Gründlichkeit, schwach bei Fugen (auch bei max)
  • Leichte Basis
  • Zeitplanung nur via App
  • Gründlichkeit im Test vergleichsweise gering
  • Kommt nicht unter jeden Schrank
  • Betriebsgeräusch (rumpelt, quietscht)
  • Hohe jährliche Kosten
  • Große Bauhöhe
  • Fährt nicht bei Dunkelheit
  • Hohe Lautstärke
  • Häufiges Nachladen
  • Sehr teuer
  • Höhe mit Laser-Turm 9,6 cm
  • Verteilt Schmutz oft
  • Nur englische Kurzanleitung
  • Keine Raumplanung
  • Mapping nur optisch fürs Feedback
  • Keine Wischbewegungen
  • Schmutz wird oft verteilt
  • Wifi Verbindung gescheitert
  • Hochglanz Deckplatte
  • Nur brauchbare Gründlichkeit
  • Tank nicht auslaufsicher
  • Wartung Bürstenwalze
  • Bumper: häufiges Anstoßen an Möbel
  • Wifi Verbindung gescheitert
  • Hochglanz Deckplatte
  • Nur brauchbare Gründlichkeit
  • Tank nicht auslaufsicher
  • Bumper: häufiges Anstoßen an Möbel
  • Basis nicht standsicher, dünnes Kabel
  • Laut, Düsenjet-Charakter – je nach Einstellung
  • Schiebt leichte, niedrige Objekte
  • Mapping nur zur Ansicht
  • App ohne Planungsfunktion
  • Tank nicht Auslaufsicher
  • Unkomfortabel Bedienung
  • Mühsame Entleerung
  • Mapping nur für Historie
  • Kraftlose Wischfunktion, ohne Pumpe
  • Mühsame, fummelige Entleerung des zu kleinen Staubbehälter (0,3L)
  • Für Teppich weniger geeignet
  • Etwas unkoordiniert und langsam
  • Fährt, bis der Akku leer ist – auch in kleinen Räumen
  • Zeitplanung nur via App
  • Keine Seitenbürste
  • Geringe Gründlichkeit im Test
  • Filter ohne Abdeckung verfilzt
  • Betriebsgeräusch (rumpelt)
  • Hohe jährliche Kosten
  • Schlechte Reinigungsergebnis­se bei Ritzen und Fugen
  • Sehr teuer
  • App stürzt immer wieder ab
  • WiFi kompliziert ein zu richten
  • Nicht gründlich, Räume vergessen
  • Stimme
  • Höhe Laser-Turm
  • Ausführliche Anleitung
Bester Preis
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Fassungsvermögen0,6 Liter4,3 Liter (Absaugstation)
0,28 Liter Staub, 0,3 Liter Wasser
4,0 Liter (Absaugstation)
0,57 Liter / 0,27 Liter Wasser
0,7 Liter0,4 Liter0,5 Liter + 0,3 Liter Wasser0,4 Liter0,6 Liter4,3 Liter (Absaugstation)
0,28 Liter Staub, 0,3 Liter Wasser
0,52 Liter0,6 Liter0,52 Liter0,55Liter + Auffangbeutel für bis zu 30 Ladungen0,7 Liter0,48 Liter / 0,14 Liter Wasser0,6 Liter / 0,1 Liter Wischen0,57 Liter, 0,3 Liter Wasser0,6 Liter0,7 Liter0,33 Liter0,6 Liter / 0,36 Liter Wasser0,6 Liter / 300 ml Wasser0,6 Liter0,45 Liter / 0,13 Liter Wasser0,6 Liter0,55 Liter / 0,13 Liter Wasser0,3 Liter0,7 Liter0,6 Liter0,6 Liter
Für Boden-TypHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige, mittlere TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartbödenHartböden bis niedrige TeppicheHartbödenHartböden bis niedrige, mittlere TeppicheHartböden bis niedrige, mittlere TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartbödenHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartbödenHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige, mittlere TeppicheHartböden bis niedrige Teppiche
Ideal für TierhaareJa, verfilzungsfreiNeinJa, durch Absaugung wenig KontaktNeinNeinJa, verfilzungsfreiJa, verfilzungsfreiJa, verfilzungsfreiNeinNeinNeinNeinJa, verfilzungsfreiNeinNeinJa, keine BürstenwalzeNeinNeinJa, verfilzungsfreiNeinNeinNeinNeinJa, verfilzungsfreineinJa, verfilzungsfreiJa, verfilzungsfreiNeinJa, verfilzungsfreiNein
Reinigungsmodikein Fortsetzungsmodus (große Etage), Punkt, Ecken- und Randreinigung, AeroVac-System für Hartböden und Teppich, ZufallsprinzipAutomatik (Bahnen), Rand-Reinigung, Spot, EinzelraumAuto, Punkt- und Randreinigung, 3 Saugstufen, WischenFortsetzungsmodus, Punkt (2×2 oder 4x4, Ecken- und Randreinigung, Extra-Sorgfältig, bis 2000PA Saugleistung (Turbo & Eco), D-Shape Design erfasst die Ecken, bis zu 460 m²Auto, Zone, Zimmer, Punkt, bis 2700PA Saugleistung (Teppich Boost), bis zu 150 m²Punkt- und Randreinigung, 3-Saugstufen, Fahrt in parallelen Bahnen (Zick-Zack-Verfahren), zeit- und wochentagsabhängige Reinigung, Saugkraft, Wasserzufuhr einstellbar, Absperren nur mit Magnetband (nicht Lieferumfang), bis 2000PA SaugleistungAuto, Zweifach-ReinigungAutomatik, Punkt, Ecken- und Randreinigung, EinzelraumAutomatik (Bahnen), Rand-Reinigung, Spot, EinzelraumFortsetzungsmodus, Punkt, Ecken- und Randreinigung, Turbo-Saugen (2 Modi), Systematisch Raum-zu-RaumFortsetzungsmodus, Punkt (2×2 oder 4x4, Ecken- und Randreinigung, Turbo-Saugen (2 Modi)Fortsetzungsmodus, Punkt, Ecken- und Randreinigung, Turbo-Saugen (2 Modi), Systematisch auf Hartböden (optimal)Fortsetzungsmodus, Punktreinigung, 3-Saugstufen, Fahrt in parallelen Bahnen, Reinigung bei AbwesenheitFortsetzungsmodus, Punkt, Ecken- und Randreinigung, , Turbo-Saugen (2 Modi), Saugkraft angepasst an Bodenbelag, Systematische ReinigungsmusterAutomatik in Bahnen, Punktreinigung, selektiv RäumeAuto, Punkt- und Randreinigung,3 Saugstufen, 3 Wasser IntensitätenAutomatik (Bahnen), Rand-Reinigung, Spot, 4-Saugstufen, Fahrt in parallelen Bahnen,Spot, Rand, AutomatikFortsetzungsmodus, Punkt (2×2 oder 4x4, Ecken- und Randreinigung, Extra-Sorgfältig, Turbo-Saugen (2 Modi)Reinigung ganzer Etagen/ZimmerAuto, Punkt- und Randreinigung,3 Saugstufen, Wischen 3 Wasser IntensitätenAuto, Punkt- und Randreinigung, 3 Saugstufen, Wischen 3 Wasser IntensitätenFortsetzungsmodus, Punkt und Randreinigung, Schnellreinigung, 3-Saugstufen, zufallsbasierte Reinigung, bis 1500PA Saugleistung, SchmutzerkennungFortsetzungsmodus, Punkt und Randreinigung, 3-Saugstufen, zufallsbasierte Reinigung, bis 2000PA Saugleistung, Saugen und Feucht Wischen gleichzeitigPunkt und Randreinigung, 4-Saugstufen, Fernbedienung: Normal & Starke Leistung, S-wellenförmige Reinigungsstrecken, bis 4000PA SaugleistungEcken, Spot, Zufall (Zick-Zack), Intensiv (Ecken, Zick-Zack, Ecken)Automatik (Zufallsfahrt), punktuelle Reinigung, an der Wand-ReinigungFortsetzungsmodus, Punkt (2×2 oder 4x4, Ecken- und Randreinigung, Extra-Sorgfältig, Turbo-Saugen (2 Modi)Automatik, Punkt, Ecken- und Randreinigung, EinzelraumAuto, Punkt- und Randreinigung, 3 Saugstufen
NavigationInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, Hinderniserkennung, Dirt Detect SensorenLaser, Absturzsensoren, Kamera-AugeLaser, Absturzsensoren, Kamera-AugeUltraschall-, Wand-, Boden- und Kontaktsensoren, Abgrundsensoren, Grundrisse anlegen und No-Go-Linien einzeichnen Grundrisse anlegen und No-Go-Linien einzeichnen, gezielte Reinigung eines Bereiches, Multi-Floor, 2,4 + 5 GhzLaser, Hinderniserkennungsmarte Gyroskop-Navigation, Infrarot-Sensor, AbgrundsensorenLaser, HinderniserkennungInfrarotsensoren (RCON), Absturzsensoren, Hinderniserkennung, Kamera für RaumerkennungLaser, AbsturzsensorenInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, Hinderniserkennung, Smart Navi 2.0 (mit Kamera)Ultraschall-, Wand-, Boden- und Kontaktsensoren, AbgrundsensorenInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, HinderniserkennungKamera Cslam, Infrarot-Sensor, Abgrundsensoren, Hinderniserkennung, Teppicherkennung, SchmutzerkennungKamera in Verbindung mit zwei LasersensorenInfrarotsensoren (RCON), Absturzsensoren, HinderniserkennungInfrarotsensoren, AbsturzsensorenLaser, LiDAR, SLAM, Abgrundsensoren, Hinderniserkennung, TeppicherkennungInfrarotsensoren, Absturzsensoren, HinderniserkennungUltraschall-, Wand-, Boden- und Kontaktsensoren, AbgrundsensorenInfrarotsensoren, optische Kamera, HinderniserkennungLaser, AbsturzsensorenInfrarotsensoren, AbsturzsensorenInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, Stoßsensoren, Klettern bis 1,6 cmInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, Gyrosensor und StoßsensorenInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, Hinderniserkennung, nur 2,4 Ghz WiFiInfrarotsensoren, Absturzsensoren, HinderniserkennungAbsturzsensoren, HinderniserkennungUltraschall-, Wand-, Boden- und Kontaktsensoren, AbgrundsensorenInfrarotsensoren (RCON), Absturzsensoren, Hinderniserkennung, Kamera für RaumerkennungLaser, Absturzsensoren
Ausstattungprogrammierbare Reinigungszeiten, 1 Seitenbürste, Alexa kompatibel, Türschwellen bis zu 1,5 cmprogrammierbare Reinigungszeiten, Mapping mit Räumen, Etagen und No-Go-Zonen, Seitenbürsten, Alexa kompatibel, Türschwellen bis zu 1,5 cm, Fortsetzungsmodusprogrammierbare Reinigungszeiten, Seitenbürsten, Alexa kompatibel, Raumplanung, No-Go-Bereiche, Stufen 2 cmprogrammierbare Reinigungszeiten, Alexa & Google Assistant kompatibel, Türschwellen bis zu 1,9 cmMapping mit Raumplanung und No-Go-Zonen, Reinigungszeiten, Seitenbürsten, Wisch-Unterbau mit Wasser-Reservoir, Alexa, Google Assistant, Fortsetzungsmodus,programmierbare Reinigungszeiten, Seitenbürsten, Alexa kompatibel, Saugen & Feucht Staubwischen gleichzeitig, Ruhemodus (deaktiviert leuchtende Tasten)Mini Laserturm, programmierbare Reinigungszeiten, Seitenbürsten, Doppel-Gummiwalzen ohne Verfilzung, Alexa kompatibel, Türschwellen bis zu 1,5 cm FortsetzungsmodusTimer 7 Tage, Seitenbürste, App für Details-Settings & Kartierung/ Raumplanung, Fernstart und Report, Staubfüllanzeige, Türschwellen bis zu 1,9 cmprogrammierbare Reinigungszeiten, Mapping mit Räumen, Etagen und No-Go-Zonen, Seitenbürsten, Alexa kompatibel, Türschwellen bis zu 1,5 cm, Fortsetzungsmodusprogrammierbare Reinigungszeiten, 2 Seitenbürsten, Google Assistant / Alexa kompatibelprogrammierbare Reinigungszeiten, 1 Seitenbürste, absaugbarer Staubbehälter, Alexa kompatibel, Hindernisse bis zu 2 cm & Teppiche bis zu 1,5 cm überwinden, Grundrisse anlegen und No-Go-Linien einzeichnenprogrammierbare Reinigungszeiten, 2 Seitenbürsten, Google Assistant / Alexa kompatibel, Wassertank optional (Austausch gegen Staubbehälter)programmierbare Reinigungszeiten, PerfectEdge Eckenbürste, Alexa, Google Assistant, IFTTT & Yonomi kompatibel, Absaugstation, Türschwellen bis zu 1,8 cmprogrammierbare Reinigungszeiten, 1 Seitenbürste, Grundriss der Reinigungsfläche, Hindernisse bis 2,2 cmTimer, 1x Seitenbürste, App für Details-Settings & Kartierung/ Raumplanung, No-Go, Zonen, Fernstart und Report, Türschwellen bis zu 1,8 cmprogrammierbare Reinigungszeiten, Seitenbürsten, Alexa kompatibel, Zyklon-Technikprogrammierbare Reinigungszeiten, Mapping mit Räumen, Etagen und No-Go-Zonen, Seitenbürsten, Alexa kompatibel, Türschwellen bis zu 1,5 cm, Fortsetzungsmodus1 Seitenbürste
eine programmierbare Reinigungszeit via Fernbedienung
multiple Reinigungszeiten via App
programmierbare Reinigungszeiten, 1 Seitenbürste + Spiral-Kombibürste, Alexa & google Assistant kompatibel, Türschwellen bis zu 1,9 cm überwinden, Grundrisse anlegen und No-Go-Linien einzeichnenprogrammierbare Reinigungszeiten,programmierbare Reinigungszeiten, Seitenbürsten, Alexa/ Google kompatibel, Raumplanung, No-Go-Bereiche, Stufen 1,5 cmprogrammierbare Reinigungszeiten, Seitenbürsten, Alexa / Google kompatibel, Raumplanungprogrammierbare Reinigungszeiten, Alexa, Google Assistant kompatibelprogrammierbare Reinigungszeiten, Alexa, Google Assistant kompatibel,Alexa, Google Assistant kompatibel, Schwellen bis 1,5 cm, nur eine programmierbare Reinigungszeit via FernbedienungSeitenbürsten, programmierbare Reinigungszeiten, Mapping für Historie, Ansaugung für Teppich oder für Hartböden, Alexa kompatibel2 Seitenbürsten, programmierbare Reinigungszeitenprogrammierbare Reinigungszeiten, Combo-Bürste, Alexa & google Assistant kompatibel, Türschwellen bis zu 1,9 cm überwinden, einen Grundriss anlegen und No-Go-Linien einzeichnen (nur eine Etage)Timer 7 Tage, Seitenbürste, App für Details-Setting, Fernstart und Reportprogrammierbare Reinigungszeiten, Seitenbürsten, Alexa kompatibel, Raumplanung
Betriebsdauer60 Minuten270 Minuten (Hersteller)bis zu 150 Minuten120 Minuten44 Minuten @37 m² (Test)130 Minuten (Hersteller)95 Minuten @60 m² (Test)80 Minuten (Normalmodus)280 Minuten (Hersteller)zirka 105 Minuten (Eco-Modus)90 Minuten (Eco-Modus, 84 Wh)zirka 110 Minuten (Eco-Modus)k. A.60 Minuten (Eco-Modus)142 Minuten (Leise-Modus)120 Minuten (92+ im Test)k. A.150 Minuten120 Minuten44 Minuten (Leise-Modus)k. A. (im Test 100 Minuten)bis zu 150 Minuten100 Minuten (Hersteller)100 Minuten (Hersteller)80-150 Minuten (Hersteller)60 Minuten (Normalmodus)90 Minuten75 Minuten80 Minuten (Normalmodus)bis zu 100 Minuten
Lautstärkek. A.63 dB Normalmodusk. A.65-70 dbmax 65 db56 dB (Leise Modus)k. A.50-70 db60 dB (Eco)65 db70 dB65 dbk. A.k. A.k. A.68-72 dBk. A.k. A.65-70 db75-80 db55-60 dBk. A. dB55 dB55 dB68 bis 80 dB (Leise / Max)59 dB65 db65-70 db50-70 dbk. A. dB
Ladedauer3 Stundenzirka 3 Stundenzirka 6 Stundenzirka 2,5 Stundenzirka 2 Stundenzirka 3 Stundenzirka 1,5 Stundenzirka 1,5 Stundenzirka 3 Stundenknapp 2 Stunden3,5-4 Stunden, nach 1 Stunde erneutes Reinigen möglichknapp 2 Stundenk. A.k. A.zirka 2 Stundenzirka 3 Stundenk. A.6-6,5 Stunden150 Minutenzirka 2 Stundenk. A.zirka 6-6,5 Stundenzirka 3 Stundenzirka 5-6 Stunden2 Stundenzirka 3 Stunden3,5 Stunden150 Minutenzirka 3 Stundenzirka 4-5 Stunden
ZubehörLadebasis, 1x Feinstaubfilter, 1x Dual Mode Virtual WallAbsaugstation mit Staubbeutel, Netzteil, Fernbedienung, Reinigungsbürste, 2 HEPA-Filter, 2 Seitenbürsten, 2-in-1 Staubbox-Wassertank, Trägerplatte für WischmobAbsaug-Basis, Netzkabel, Filter, 1 x Seitenbürste, Wassertank, 2 Einweg-Staubbeutel, BedienungsanleitungLadebasis, 1x Ersatzfilter, Spiral-Kombibürste, Bürsten- und Filterreinigungswerkzeug, Hindernismarker (2M)Ladebasis, Lamellen-Kombibürste, Reinigungswerkzeug, Wisch-Trägerplatte mit Tank (100 ml), 3 Mehrweg-Wischtücher, HandbuchLadestation, Kombibürste mit Kunststoff-Lamellen & -Borsten, Silikon-Bürste,1 waschbares Wischtuch, 5 Einweg-Wischtuch, 1 Reinigungswerkzeug, 1 Ersatz StaubbehälterfilterLadebasis mit Absaugstation, 1x Ersatzfilter, 1x Ersatz Staubbeutel, HandbuchAbsaugstation (= Ladebasis), 1x Seitenbürsten, 2x Filter, 2x Staubsaugerbeutel für Clean Base, 1 Dual Mode Virtual Wall inkl. BatterienAbsaugstation mit Staubbeutel, Netzteil, Fernbedienung, Reinigungsbürste, 2 HEPA-Filter, 2 Seitenbürsten, 2-in-1 Staubbox-Wassertank, Trägerplatte für WischmobLadebasis, 4x Seitenbürsten, 2x Feinstaubfilter, 1x Fernbedienung mit Batterie, 1x ReinigungswerkzeugLadebasisLadebasis, 4x Seitenbürsten, 2x Feinstaubfilter, 1x Fernbedienung mit Batterie, 1x ReinigungswerkzeugClean Base-Ladestation + Automatische Absaugstation, 2 Staubsaugerbeutel, 1 Ersatzfilter, 1 Extra EckenbürsteLadebasis, 1x SeitenbürsteLadebasis inklusive Nässeschutz, Wischtank, Ersatz: 1x Seitenbürste, 1x Feinstaubfilter, 2x Dauer-Wischlappen, 10x Einweg-Wischlappen, 2x Wasser-Düse.Ladestation, Netzkabel, Filter, 4 x Seitenbürste, Wischtank, 2 x Wischtuch, 2 x Einweg-Beutel, BedienungsanleitungBasis mit Netzteil, HEPA-Filter, 2 Seitenbürsten, Staubbox 570 ml, Trägerplatte für Wischmob mit 300 mlFernbedienung, Ladestation, Ersatzfilter, Seitenbürsten, Reinigungsbürste, Batterien, MagnetbandLadebasis, 1x ErsatzfilterLadebasisLadestation, Netzkabel, Filter, 6 x Seitenbürste, Fernbedienung, Wassertank, 2 Wischtücher, BedienungsanleitungLadestation, Netzkabel, Filter, 4 x Seitenbürste, Reinigungstool, Fernbedienung, Wassertank, 2 Wischtücher, Magnetstreifen, Klebepads, Bedienungsanleitung4m Abgrenzungsstreifen, Fernbedienung, Ladestation, Ladegerät, Reinigungswerkzeug, Ersatzset Filter, 4 Seitenbürsten, 5 KabelbinderLadestation, Netzteil, Reinigungswerkzeug, Wasserbehälter, Wischmodul (mit 2 waschbaren Wischtüchern), wasserdichte Unterlage, zusätzliches Filterzubehör (4x), Ersatz-Filter, 4x Seitenbürsten, 5x Kabelbinder2 x Ersatz Seitenbürsten, Fernbedienung, Ladestation, MagnetbandFernbedienung, Ladestation, Magnetband, Seitenbürsten, normale Saugdüse, Wischset 130 ml, BatterienFernbedienung, Ladestation, virtuelle Wand, Filter und Ersatzfilter, Seitenbürsten, Reinigungsbürste, BatterienLadebasis, 1x ErsatzfilterLadebasis, Seitenbürsten, 2x FilterLadestation, Netzkabel, Filter, 4 x Seitenbürste, Reinigungstool, Fernbedienung, Bedienungsanleitung
Abmessungen35 x 35 x 9,2 cm35 x 35 x 9.8 cm35 x 9,7 cm32 x 34 x 10 cm34,8 x 9,5 cm33,9 x 7,9 cm34 x 9 cm35,1 x 35,3 x 9,2 cm (Roboter)
49,2 x 38,5 x 30,7 cm (Clean Base)
35 x 35 x 9.8 cm32,5 x 32,5 x 8,1 cm34 x 34 x 9 cm33,2 x 33,2 x 7,9 cm31,6 x 8,7 cm / 48,5 × 29,2 × 38,3 cm Absaugstation32 x 9 cm35 x 35 x 9 cm31,5 x 7,6 cm35,3 x 35 x 9,6 cm32 x 32 x 7,2 cm33,56 x 31,9 x 9,95 cm24 x 23 x 12 cm33 x 9,6 cm32,5 x 7,2 cm32 x 7,2 cm32,5 x 7,2 cm33 x 8,1 cm35 x 35 x 9,5 cm8 x 30 cmcm35,1 x 35,3 x 9,2 cm33 x 10,1 cm
Gewicht3,8 kg7,49 kg mit Absaug-Basis7,8 kg mit Station3,4 kg5,86 kg3,2 kg3,2 kg12 kg7,49 kg mit Absaug-Basis3,65 kg4,1 kg3,3 kg4,2 kg / Roboter; 4 kg Absaugstation3,3 kg3,81 kg2,2 kg3,8 kg2,6 Kilogramm3,4 kg2,42 kg2,8 kg5,22 kg2,7 kg2,69 kg4,2 kg3,7 kg1,9 kgkg3,94 kg4,8 kg
Modelle5154M8 ProConnected D701RR7687K651GI355440I715840T10D710Kobold VR300ECOVACS DEEBOT 6005060359289292RX9-1-IBMDP-S601-01MD20011L10 ProCybovac E30D602RB01 NB‎E31-BAK-T2118311AK-848061026535M1BPK VCBB1XSMD 18500R980040S4 - Novus

Saugroboter: Nützliche Helfer aber keine Wunderwaffe

Staubsaugerroboter können eine angenehme Hilfe für die regelmäßige Grundreinigung sein. Sie entfernen zuverlässig Staub, Flusen und lockeren Unrat vom Boden. So gründlich wie per Hand mit dem Bodenstaubsauger reinigt aber keiner von ihnen.

Das liegt zum Teil an der wesentlich geringeren Saugleistung von Saugrobotern: Während normale Haushaltsstaubsauger eine Leistung von 600 bis 800 Watt haben, kommt ein Batterie-Sauger gerade mal auf 20 bis 35 Watt.

Deebot 600 / 710: die Hauptbürste besteht aus Lamellen und Bürsten, dadurch eignet sie sich einerseits für Hartböden und andererseits für Teppich
Deebot 600/710: Die Hauptbürste besteht aus Lamellen und Bürsten. Dadurch eignet sie sich sowohl für Parkett, Laminat und Fliesen als auch für Auslegware.

Allerdings sind die Geräte fleißiger, wodurch gerade die für textile Beläge optimierten Saugroboter (Dyson 360 Eye, Neato Botvac D85/D6/D7, iRobot Roomba 980/871/e5/s9+ und AEG RX9-1) dem großen Sauger gegenüber im Vorteil sind: Durch das täglichen staubsaugen holen sie unterm Strich mehr Unrat aus dem Läufer als ein hastiges wöchentliches Staubsaugen mit dem herkömmlichen Staubsauger.

Von einer »Tiefenreinigung« von Auslegware kann damit keine Rede sein. Die spindelförmigen Walzen sind mit Gummi oder Bürsten besetzt und klopfen zwar die Oberfläche durch und saugen den aufgewirbelten Unrat auf, jeder einfache Bodenstaubsauger ist dabei aber um Längen gründlicher und holt mehr Sand, Haare und Fusseln aus der Auslegware.

Saug­roboter sind nie so gründlich wie her­kömmliche Staub­sauger

Aber auch auf Dielen oder Fliesen fahren Saugroboter oft über losen Kehricht hinweg, der in schmalen Fugen liegen bleibt und auch Nischen sind für die Geräte oft ein Problem. Um ein Nachreinigen von Kanten und einer regelmäßigen gründlichen Säuberung der Auslegware kommen Sie also auch mit einem Staubsaugerroboter nicht umhin.

Typische Schwachstellen

Die Sensorik heutiger Saugroboter ist ausgefeilt. Selbst die günstigen Staubsaugerroboter fahren nicht blindlings drauflos und bemerken die nächste Wand erst, wenn ihr Stoßfänger dagegen rempelt. Sie erkennen Hindernisse, merken sich Zimmer, fahren bestimmte Muster und erkennen teilweise sogar die Verschmutzungen, um die Stelle dann besonders sorgfältig zu bearbeiten.

Das alles nützt aber nichts, wenn Kabel, Gardinen, Lego-Bausteine, Holzstäbchen, Schnürsenkel oder Blumenvasen den Weg versperren. Solche Hindernisse sind für die Sensorik mitunter zu klein und werden im besten Fall einfach zur Seite geschoben. Einige High-End-Saugroboter haben heute Front-Kameras, die potentielle Havarie-Objekte wie Kabel, Socken oder Schuhe erkennen und umfahren. Dies ist aber noch nicht der Normalfall, wir kennen nur den Deebot Ozmo T8 AIVI.

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Kleine Ursache, große Wirkung: Ein kleines Kabel wird zum unüberwindlichen Hindernis. Der Roboter kann sogar Gegenstände vom Tisch ziehen.
Kleine Ursache, große Wirkung: Ein kleines Kabel wird zum unüberwindlichen Hindernis. Der Roboter kann sogar Gegenstände vom Tisch ziehen.
Duplikat: Saugroboter (in Arbeit) Test: Staubsaugerroboter Update102021 Kyvol E31
Roboter fahren sich gerne mal an der Rampe fest.
Nachsehen bei Blockade - Schmutz rinnt aus dem Behälter
Nachsehen bei Blockade: Kehricht rinnt aus dem Behälter.
Der hohe Aufbau des Neato Botvac D4 ist manchmal sehr hinderlich.
Der hohe Aufbau des Neato Botvac D4 ist manchmal sehr hinderlich.
Bei der Fehlersuche entleert sich der Behälter gerne mal selbst, vor allem wenn er sehr voll ist.
Bei der Fehlersuche entleert sich der Behälter gerne mal selbst, vor allem wenn er sehr voll ist.
Blockade: Gegenstand mit Bändern
Blockade: Gegenstand mit Bändern in der Bürste.
Neato BotVac Connected 
Sackgasse: In manchen Winkel kommt der Sauger zwar rein, aber nicht wieder heraus.
Medion MD 16192: Schnürsenkel werden schnell zur Falle
Schnürsenkel werden schnell zur Falle.
Muss man üben, sonst gibt es hin und wieder eine Sauerei.
Muss man üben, sonst gibt es hin und wieder eine Sauerei.
Der Roomba 980 klettert über solche runden Hürden einfach drüber, der Dyson 360 Eye bleibt darauf liegen!
Der Roomba 980 klettert über solche runden Hürden einfach drüber, der Dyson 360 Eye bleibt darauf liegen!

Im ungünstigen Fall – und der ist in der Praxis leider der Normalfall – fährt sich der Sauger aber an der Gardine fest, rollt mit der Seitenbürste einen Schnürsenkel auf oder blockiert seine Walze mit dem Faden der Auslegware. Aber auch mobile Gegenstände – wie die bemalten Holzscheiben der Kinder – versucht manches staubsaugende Modell zu überfahren und sitzt dann obenauf und kommt nicht weiter.

Auch kleine Stolper­steine können stören

Gefährlich kann es sogar werden, wenn das Gerät hängenbleibt und Gegenstände vom Tisch zerrt oder eine Vase umreißt. Jeder neue Eigentümer sollte sich auf eine spaßige Lernphase einlassen, denn die kleinen Saugroboter sind unermüdlich im Ausprobieren neuer Blockaden. Erst nach Tagen werden Sie ihre eigenen vier Wände derart optimiert haben, dass der kleine Helfer störungsfrei seine Arbeit verrichten kann.

Vor allem in Wohnungen, die ausschließlich oder hauptsächlich glatte Böden haben, können Saugroboter aber viel Arbeit abnehmen. Genau das ist der Anspruch, den sie im besten Fall an einen Saugroboter haben können: Er nimmt Ihnen einen erheblichen Teil ihrer Staubsaugerfahrten ab – am besten während sie gar nicht zuhause sind.

Zwar nicht gefährlich, aber ärgerlich ist ein Umstand, auf den uns ein Leser aufmerksam gemacht hat: Sein Staubsauger-Roboter, ein Saugroboter von Deebot, sammelt Staub auf eine nicht vorgesehene Weise. Weil der verarbeitete Kunststoff nicht antistatisch ist, setzt sich im Lauf der Zeit Staub auf den Sensoren und dem vorderen Scan-Fenster ab, wodurch der Saugroboter beim staubsaugen Orientierung einbüßt.

Die Geräte fahren mit einer Akkuladung nur eine bestimmte Zeit, sehr große oder verwinkelte Etagen müssen daher unter Umständen mit einer Zwischenaufladung abgefahren werden. 60 Quadratmeter fahren auch die einfachen Geräte in einer Akku-Tour ab – sofern die Zimmer nicht extrem verwinkelt sind.

Bei Flächen von mehr als 60 Quadratmeter und mehr als vierZimmern sollten sie auf jeden Fall nach einem Saugroboter suchen, dass eine Zwischenaufladung des Akkus einlegen kann. Das Fortsetzen des Staubsaugens beherrscht schon die untere Mittelklasse.

Bereiche abgrenzen

 Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Raumplanung, No-Go-Zonen, No-Mopp-Zonen.

Bereiche, die nicht abgefahren werden sollen, können übrigens bei einigen Saugrobotern mit einer virtuellen Wand aus einer Lichtschranke oder einem Magnetband abgesperrt werden. Wenn Sie so etwas benötigen, sollten Sie sich vorher über das nötige Zubehör erkundigen, denn das kostet extra.

Oder aber Sie erwerben einen Saugroboter, das den Grundriss Ihrer Etage aufzeichnet (Mapping), in dem Sie dann No-Go-Linien oder Zimmer einzeichnen. Somit können Sie stark verkabelt Bereiche oder Waldis Futterplatz vor dem Staubsaugen ausklammern.

Wie lange dauert die Reinigung?

Die Saugroboter verrichten ihre Arbeit vergleichsweise gemächlich. Je verwinkelter die Zimmer sind und je mehr Hindernisse herumstehen, desto länger dauert es. Bei 60 Quadratmetern und drei Zimmern müssen Sie mit 40 bis 80 Minuten Saugarbeit rechnen. Je mehr Möbel und Gegenstände im Zimmer stehen, um so länger dauert die Arbeit.

Die meisten Saugroboter fahren Zimmer nach einem bestimmten Muster ab. Das kann zuerst der Rand und danach ein linienförmiges Abfahren sein, es gibt aber auch Z-Muster und reine Zufallsfahrten. Die sind nicht sehr effizient, da Bereiche doppelt oder gar dreifach abgefahren werden.

Im Hinblick auf eine große Flächenleistung mit einer Akkuladung ist eine Fahrt nach Plan sinnvoller. Hierzu muss das Modell zuerst die zu saugende Fläche kartieren, zum Beispiel durch eine Fahrt entlang des Randes. Das machen die Robotersauger in der Regel mit einer oder zwei Kameras oder mit einem Laser.

Zu den typischen Fahrmustern zählen die Geradeausfahrt, der Zick-Zack-Modus, die Wandverfolgung und die Spiralfahrt. Geräte mit Raumplanung sind zusätzlich in der Lage, in überlappenden Linien zu fahren.

Geplante Reinigungs­­fahrten führen schneller zu sauberen Böden

Wer eine möglichst schnelle Reinigung will, sollte auf Saugroboter-Modelle achten, die eine geplante Reinigung, also Zimmer für Zimmer, fahren können. Solche Saugroboter haben eine Mapping-Funktion: Der Staubsauger-Roboter erkennt, wo er schon war und fährt in Linien die Flächen ab. Das geht schneller als die planlose, zufallsgetriebene Herumfahrerei der günstigeren Saugroboter.

Soll der Saugroboter während Ihrer Abwesenheit reinigen, spielen Lautstärke, Akkulaufzeit und Reinigungsdauer kaum eine Rolle. Wenn hingegen in der Nacht staubgesaugt wird, etwa im Nebengebäude oder auf einer Etage ohne Schlafzimmer, ist ein niedriger Lärmpegel wichtig. Achten Sie auf eine Lautstärkeangabe von unter 65 Dezibel. Besonders leise sind Ecovacs Deebot 710, Xiaomi Roborock S6 und Blaupunkt Bluebot XSmart. Die Neato-Modelle sind unterm Strich die lautesten, auch deshalb weil ihr Fahrwerk oft rumpelt.

Was ist mit Treppen?

Saugroboter starten in der Regel zeitgesteuert oder manuell von ihrer Ladestation aus. Nach der Arbeit oder bei knappem Akku-Stand kehren sie selbständig dorthin zurück. In andere Etagen muss das Gerät getragen werden, denn Treppen kann er nicht steigen. Aber auch dort führt das Modell den gewünschten Reinigungsmodus durch – und bleibt dann am Ausgangspunkt stehen.

 Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Neatoconnectedd701
Neato Connected D701: Die großen Räder überwinden Schwellen bis 1,9 Zentimeter.

Wenn Sie Schwellen und geringe Höhenunterschiede im Haus oder in der Wohnung haben, sollten Sie einen Saugroboter mit Steighilfe wählen, bzw. auf die Angabe eines Höhenunterschiedes achten. Bei unseren Empfehlungen sind das 1,5 bis 1,9 Zentimeter, Roomba e5 packt z. B. nur 1,5 Zentimeter, ein Botvac D7 Connected liegt bei 1,9 Zentimetern.

Treppen­stürze kommen selten vor

Treppen oder andere Abgründe sind kein Problem für die Staubsauger, denn sie besitzen eine Absturzsicherung. Dennoch empfehlen die Hersteller, an solchen Punkten während der ersten Reinigung dabei zu sein. Die Sensoren arbeiten nämlich nicht bei allen Untergründen zuverlässig, etwa wenn der Boden stark glänzt oder spiegelt. Der Medion MD 16192 etwa stürzte in einjähriger Betriebszeit wenigstens fünfmal die Treppe hinunter, glücklicherweise blieb das Modell aber immer intakt.

Das muss nicht immer so sein, speziell bei Anti-Kratz-Oberflächen aus Glas, wie sie immer häufiger zu finden sind. Bei folgendem Saugroboter hat nur die Transport-Schutzfolie verhindert, dass sich hunderte von kleinen Scherben im Flur verteilen. Hier wurde kein Sicherheitsglas mit innenliegender Folie verwendet!

 Saugroboter Test: Saugroboter Update Praxis
Verletzungsgefahr nach Treppenabsturz? Die »hochwertige Anti-Kratz-Oberfläche aus Glas« zersplitterte und zerfiel in tausend Einzelteile.

Kinder und Haustiere

Wenn viele Tierhaare mit dem Staubsauger entfernt werden müssen, sollte der Saugroboter eine Bürstenrolle haben und nicht nur eine Saugöffnung. Haare – und nicht nur die von Tieren – wickeln sich allerdings beständig um die Haupt- und Seitenbürsten. Das ist lästig, denn die Haare müssen wenigstens einmal die Woche entfernt werden. Mit den iRobot Roomba Saugrobotern können Sie sich das ersparen, denn die haben meistens zwei Gummiwalzen. Darauf wickeln sich keine Haare auf.

iRobot Roomba i7+ (i7558): Vorteil der Gummiwalzen - keine aufgewickelt Haare!
iRobot Roomba i7+ (i7558): Vorteil der Gummiwalzen – keine aufgewickelt Haare!

In Wohnungen mit kleinen Kindern müssen dagegen besonders viel Sand, Staub und Essenskrümel eingesammelt werden. Staubbehälter mit weniger als einem halben Liter Volumen haben hier nichts zu suchen. Außerdem spielt die Robustheit des Chassis eine Rolle: Schnell bricht Kunststoff, wenn sich der Sohnemann zum Ritt auf den Sauger setzt.

Die Neato-Saugroboter Botvac D85, D4, D6, D7 haben die stabilsten Gehäuse von allen. Gleich danach folgen die höherpreisigen iRobot-Saugroboter.

Entleerung und Wartung

Wenn Sie nicht bereit sind, täglich den Staubsaugerbeutel zu entleeren und den Filter auszuklopfen, sollten Sie auf einen großen Filter und ein Staubbehältervolumen von mindestens 0,6 Liter achten. Das Maximum liegt bei 0,7 Liter und das ist nur bei Neato zu bekommen. Hinzu kommen das Reinigen von verfilzten Bürsten und das Entfernen von aufgewickelt Haaren.

Die bessere Option sind jedoch Absaug-Stationen, die seit einigen Jahren auf dem Markt kommen und mit Stand Ende 2021 bereits für knapp 500 Euro zu haben sind (mit Gerät). Darin befindet sich ein 4 Liter Einweg-Beutel, der wochenlang durchhält.

Duplikat: Saugroboter (in Arbeit) Test: Staubsaugerroboter Update102021 Irobot Base
Mehr Komfort durch eine Absaugstation, hier die Basis des iRobot Roomba i3+

Ein tägliches Freiräumen des Bodens muss ebenfalls sein, denn der Saugroboter fährt sich in der Praxis unweigerlich an Schnürsenkeln, Kabeln, Tüchern oder Gardinen fest. Auch müssen Sie auf Gegenstände achten, die herunterfallen könnten: Die Ming-Vase auf dem wackeligen Beistelltisch sollten Sie in Sicherheit bringen, denn kleinere Rempeleien können durchaus vorkommen.

Hin und wieder muss der Roboterstaubsauger auch gewartet werden. Typischerweise müssen regelmäßig der HEPA-Filter, die Hauptbürste (falls vorhanden) und die kleinen Seitenbürsten gewechselt werden. Am besten prüfen Sie vor dem Kauf, was die kosten, denn Sie müssen sich auf einen regelmäßigen Ersatz einstellen.

Wartung: Wenn die Seitenbürste so aussieht, ist ein Wechsel dringend fällig!
Wartung: Wenn die Seitenbürste so aussieht, ist ein Wechsel dringend fällig!

Wie gewöhnliche Staubsauger sind die meisten Saugroboter mit einem HEPA-Filter bestückt. Er hält Feinstaub zurück, damit der nicht in die Raumluft gepustet wird. Der HEPA-Filter muss bei jeder Entleerung gereinigt und mehrmals in Jahr ausgetauscht werden. Das häufige manuelle Ausklopfen und Reinigen könnte für den Hausstauballergiker ein Problem darstellen. Das gilt für fast alle Saugroboter – der Rest kann nämlich mit dem Handstaubsauger entleert werden bzw. haben sie eine Absaugstation.

iRobot Roomba e5: der Profi für textile Bodenbeläge

Testsieger: iRobot Roomba e5

Von allen Roboterstaubsaugern im Test hat uns der iRobot Roomba e5 unter dem Strich am meisten überzeugt. Das Gerät liefert eine hohe Reinigungsleistung, ist dabei gründlich und dank Noppen-Walzen gehören verfilzte Bürsten der Vergangenheit an.

Ecovacs Deebot 600, der frühere Favorit, ist im Handel nicht mehr zu finden, dafür sein Nachfolger Deebot 601. Wir sind an einem Testmodell dran.

Testsieger

iRobot Roomba e5

Test  Staubsauger-Roboter: iRobot Roomba e5
Hohe Raumabdeckung und sehr gründlich – speziell auf Teppich: Der Roomba bietet einiges fürs Geld.

Der Roomba e5 zeichnet sich durch vier Vorteile aus: Seine Reinigungswalze kann sich nicht verfilzen, denn sie hat schlichtweg keine Bürsten, sondern besteht komplett aus Gummi mit Lamellen. Die eignen sich sehr gut, um textile Bodenbeläge zu bearbeiten (mittlerer oder niedriger Floor). Der aufgewirbelte Staub wird aufgesaugt.

Der dritte und der vierte Vorteil sind die hohe Gründlichkeit und die ausdauernde Batterielaufzeit (78 Minuten). Außerdem kann der e5 seine Arbeit in einer großen Etage nach einer Zwischenladung des Akkus fortsetzen.

Kann nach einer Zwischenladung Arbeit fortsetzen

Alle Saugroboter konnten auch ohne ausführliches Studium der Anleitung zügig in Betrieb genommen werden – allerdings immer erst, nachdem die Akkus an der Basisstation vollständig aufgeladen wurden. Das Anstecken der Seitenbürsten und das Einlegen diverser Filter geht mit den beiliegenden Schnellstartanleitungen schnell von der Hand.

Den ersten Testlauf haben wir immer ohne gegebenenfalls vorhandene App-Steuerung ausgeführt. Bei unserem Favoriten Roomba e5 braucht es nur einen Knopfdruck am Staubsaugroboter und schon geht die automatische Säuberung los.

Bedienung

Zusammen mit vielen anderen Saugern gehört der iRobot Roomba e5 zu den Saugrobotern mit WLAN-Verbindung und App-Steuerung. Der Roomba e5 hat kein Display. Das stört uns aber nicht: In der übersichtlichen App können die Reinigungszeiten viel bequemer eingestellt werden.

Wie bei allen Robotersaugern, die über eine App gesteuert werden können, kann auch beim Roomba e5 für jeden Wochentag eine oder auch mehrere verschiedene Reinigungsszeiten festgelegt werden. Andere Robo-Sauger, beispielsweise die von Medion, Tesvor oder eufy, bieten lediglich eine einzige programmierbare Zeit.

Für jeden Wochen­tag können Reinigungs­­zeiten ein­gestellt werden

Der iRobot Roomba e5 fährt in der Voreinstellung (Taste einmal drücken) nach dem Zickzack-Reinigungsmuster. Das ist für Auslegware besser. Alternativ kann das Gerät aber auch systematisch, also in parallelen Linien, reinigen. Das ist auf harten Bodenbelägen effizienter. Das muss in der App eingestellt werden.

In der App können Zeitpläne für eine 7-Tage-Woche festgelegt werden. Der Roboter beherrscht Mapping, allerdings zeichnet das Gerät weder einen Grundriss auf, noch kann man in einem solchen No-Go-Bereiche festlegen. In diesem Punkt sind Neato, Xiaomi und die teuren iRobots fortschrittlichere Staubsauger.

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Staubsauger-Roboter Test: Irobot Screenshots
Staubsauger-Roboter Test: Irobot Screenshots
Staubsauger-Roboter Test: Irobot Screenshots

Nicht zu verachten ist die erfreulich einfache Entleerung des Staubbehälters: Er wird hinten aus dem Saugroboter gezogen und über dem Mülleimer geöffnet. Den Filter kann man einfach abnehmen und ausklopfen.

Durch das relativ große Fassungsvermögen von 0,6 Litern muss die Box nicht täglich entleert werden. Weil bei jedem Staubbehälter das Risiko vorhanden ist, dass Unrat beim Tragen des Roboters herausrieselt, hat der Roomba e5 einen herausklappbaren Tragegriff.

Die WLAN fähigen Roomba-Saugroboter sind mit Alexa kompatibel, also auch der E5.

Praxistest

Unser Testparcours war das Erdgeschoss eines Einfamilienhauses mit Flur, Arbeitszimmer und Wohnküche. Abfahrend von der Basis staubsaugte der Roomba e5 die Etage (ohne Turbo) in einer Stunde ohne Zwischenladung und fuhr dann zielsicher zur Basis zurück.

Ob Dirt Detect (Schmutzerkennung) so richtig funktioniert, können wir nicht nachvollziehen. Auf jeden Fall verlangsamt der Roboter hier und da seine Fahrt und kümmert sich besonders intensiv um bestimmte Bereiche. Das macht das Gerät, auch wenn dort keine offensichtlicher Unrat herumliegt.

Im Test erzielte das Modell eine vorbildliche Gründlichkeit von 64 Prozent. 60 Prozent Saugqualität beim Staubsaugen hören sich für einen Testsieger nicht gerade positiv an, man muss aber das gesamte Vergleichsfeld sehen: Der beste Staubsauger erzielte 85 Prozent, der schlechteste 36 Prozent.

Als geringe Gründlichkeit sehen wir an, wenn unsere Markierungshaferflocken zum Teil liegen bleiben oder von der Seitenbürste in Randbereiche verteilt werden. Schlecht sieht es auch aus, wenn in den Fugen der Dielen bzw. Fliesen und an einem Übergang von Fliese auf Auslegware Kehricht liegen bleibt.

iRobot Roomba e5: Der Austausch des Filters ist simpel – einfach den Deckel auf und raus damit.
Der Austausch des Filters ist simpel – einfach den Verschluss auf und raus damit.

Die Raumabdeckung im Test, also die angefahrenen Schmutzmarkierungen, lag bei 92 %. Das packen andere staubsaugende Roboter aber auch – der Durchschnitt liegt bei knapp 90 Prozent.

Der iRobot Roomba e5 kann nur eingeschränkt für größere Etagen eingesetzt werden, denn er beherrscht keine Zwischenladung.

Er hat keine Steighilfe, kann aber Schwellen und Ähnliches bis 15 Millimeter Höhe überwinden. Wichtig zur Überwindung von Schwellen ist die Bauform des Roboters: Die Schwelle muss unter dem Stoßfänger liegen, denn wenn der die Schwelle berührt, wird sie als Hindernis interpretiert und der Roboter macht kehrt.

Selbst der Favorit blieb mehrmals irgendwo hängen, ob es nun Schnüre, Gardinen, Kabel oder flache Gegenständen waren, von denen sie nicht mehr herunterkamen. Das gilt aber für fast alle Saugroboter. Es hilft also auch beim besten Roboter nichts: Störquellen müssen beseitigt oder durch Lichtschranken oder Magnetbänder unzugänglich gemacht werden.

Saugroboter müssen in gewissen Abständen mit neuen Filtern, Seiten- oder Hauptbürsten ausgerüstet werden. Wir gehen von mindestens vier HEPA-Filtern pro Jahr aus. Bei den Seitenbüsten dürften wenigstens zwei Stück nötig sein, die Noppenbürsten sind einmal fällig.

iRobot Roomba e5: Die Walzen sollen jährlich ausgetauscht werden.
iRobot Roomba e5: Die Walzen sollen jährlich ausgetauscht werden.

Beim Testsieger Roomba e5 liegen diese Verbrauchskosten bei circa 20 Euro im Jahr. Das ist aber nur ein Anhaltspunkt, denn die Häufigkeit des Tausches hängt von der Putzfrequenz und der Art der Bodenbeläge ab. Den Austausch des Akkus haben wir nicht mit einkalkuliert.

Der iRobot gehört zu den besseren Geräten im Testfeld. Das ordentlich verwindungsfeste Chassis hält einige Stöße aus.

Der Roomba e5 sticht durch sein Lieferzubehör aus dem Testfeld hervor: Es liegt eine Dual Mode Virtual Wall im Karton, mit der ein Bereich für den Roboter gesperrt werden kann, ganz ohne Mapping und No-Go-Zonen. Daneben gibt es noch einen Ersatz-Feinstaubfilter.

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iRobot Roomba e5: Griff benutzen! So rieselt ganz sicher kein Sand aus der Box.
iRobot Roomba e5: Griff benutzen! So rieselt ganz sicher kein Sand aus der Box.
iRobot Roomba e5: An der Unterseite gibt es eine Seitenbürste.
iRobot Roomba e5: An der Unterseite gibt es eine Seitenbürste.
iRobot Roomba e5: Aero-Force-System ohne Bürsten. Schnüre und Bänder würde er trotzdem aufwickeln, was zur Blockade führt.
iRobot Roomba e5: Aero-Force-System ohne Bürsten. Schnüre und Bänder würde er trotzdem aufwickeln, was zur Blockade führt.
iRobot Roomba e5: Die Walzen sollen jährlich ausgetauscht werden.
iRobot Roomba e5: Die Walzen sollen jährlich ausgetauscht werden.
iRobot Roomba e5: Hier saugt das Gebläse an.
iRobot Roomba e5: Hier saugt das Gebläse an.
iRobot Roomba e5: die Staubbox (0,6 l) ist etwas kleiner als beim Testsieger (0,7 l)
iRobot Roomba e5: Die Staubbox ist etwas mit 0,6 Litern Volumen kleiner als die des Testsiegers, die 0,7 Liter fasst.
iRobot Roomba e5: Kleine Ladestation.
iRobot Roomba e5: Kleine Ladestation.
iRobot Roomba e5: Der Austausch des Filters ist simpel – einfach den Deckel auf und raus damit.
iRobot Roomba e5: Der Austausch des Filters ist simpel – einfach den Deckel auf und raus damit.
iRobot Roomba e5: Der Filter lässt sich simpel entnehmen und ausklopfen.
iRobot Roomba e5: Der Filter lässt sich simpel entnehmen und ausklopfen.

Nachteile?

Einen perfekten Staubsaugerroboter hatten wir nicht im Test. Auch beim iRobot Roomba e5 gibt es Schwächen, die positiven Aspekte überwiegen am Ende aber bei weitem.

Die Staubbox kleckst gerne einmal. Der Roboter muss also mit Vorsicht transportiert werden, besonders wenn er mehrere Tage nicht entleert wurde. Das geht aber auch vielen anderen Saugrobotern aus dem Test so. Da es keine Füllstandswarnung gibt, kann der iRobot Roomba e5 überlaufen. Dann verteilt er den mit dem Staubsaugerroboter eingesaugten Kehricht gleich wieder, nichts passt mehr rein. Nicht alle Modelle haben dieses Problem – einige haben eine Rücklaufklappe im Staubbehälter.

iRobot Roomba e5 im Testspiegel

Die Kollegen von Staubsauger-Berater.de hatten den E5 Zuhause und loben die Gründlichkeit als auch die Wartungsfreiheit.

Die wartungsfreien Bürsten nehmen es mit Mensch- und Tierhaaren gleichermaßen auf. Bei stark verschmutzten Bereichen helfen die Dirt Detect Sensoren, diese Bereiche ordentlich zu reinigen. Die kleine Seitenbürste kümmert sich um Ecken- und Möbelkanten.

Alternativen

So gut unser Testsieger iRobot Roomba e5 insgesamt abgeschnitten hat, ist das Modell nicht unbedingt für jeden das Richtige. Wenn Sie als Allergiker Staubkontakt meiden wollen oder einen größeren Staubbehälter bzw. Raumplanung haben möchten, haben wir andere Empfehlungen für Sie.

Weniger Mühsal: Proscenic M8 Pro

Sie sind vom ständigen Entleer-Zwang der Mini-Staubtanks genervt? Sie wollen sich mit anderen Dingen beschäftigen als mit HEPA-Filtern und Unrat?

Die Absaug-Basis des Proscenic M8 Pro bringt den Komfort, den wir von einem Staubsaugerroboter wünschen: Das Gerät bringt den Unrat selbst weg! Das Gerät fährt zwar nicht bis zur Mülltonne, aber immerhin bis zum 4,3-Liter-Staubbehälter der Absaugstation. Darum müssen wir uns seltener um den Roboter kümmern!

Selbstentleerend

Proscenic M8 Pro

Test  Saugroboter: Proscenic M8 Pro
Weniger Arbeit: Der Proscenic entleert sich selbständig in der Station, außerdem gibt es Kartierung mit Räumen und No-Go-Zonen.

Um es gleich vorwegzunehmen: Ganz ohne Wartung geht es nicht. Zirka 30 Entleerungen sollten in einen Einwegbeutel passen, Proscenic spendiert insgesamt drei Stück. Der HEPA-Filter sollte aber schon deutlich früher ausgeklopft werden, er verschmutzt wie üblich bereits nach fünf bis acht Fahrten stark. Wenn also die Staubsaugleistung nachlässt – daran könnte es liegen.

Der Kombi Tank enthält 0,3 Liter Wischwasser und hat deshalb nur einen Staubtank von 0,28 Litern. Das ist sehr wenig – aber nicht negativ, weil es ja automatisch abgesaugt wird. Allerdings fahren Sie dann ständig mit Wischwasser durch die Gegend, sofern befüllt.

In der Praxis kann es passieren, dass sperriger Unrat wie Holzsplitter, Draht oder Pappe nicht abgesaugt wird. Das erkennt der Staubsaugerroboter nicht selbst und es fällt vielleicht erst beim Wassernachfüllen auf.

 Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Der Einwegbeutel in der Basis sollte an die 30 mal gefüllt werden können.

Wischen ist ein Zusatznutzen, der für einen gewissen Glanz sorgt, die mechanische Wirkung ist aber gering. Letztlich zieht das Gerät nur einen Wischlappen unter sich her, die Wasser-Abgabe kann in der App feinjustiert werden. Spezielle Wischbewegungen macht der Roboter keine, es ist auch nicht einstellbar. Wohl aber das lautlose Wischen, indem einfach die Saugkraft auf Null reduziert wird. Dann ist nur noch die Seitenbürste hörbar.

Beim Mapping muss sich der Proscenic M8 Pro nicht verkriechen, das Gerät schneidet bis zu fünf Etagen mit (oder Wohnungen). In diesen Maps werden Zimmer oder No-Go-Zonen eingezeichnet. Für jedes Zimmer oder eine Kombination von Räumen können Reinigungszeiten aufgesetzt werden. Das ist Mapping bis ins Detail, wenngleich die App ergonomisch Optimierungspotenzial hat.

Proscenic M8 Pro erkennt Auslegware und Verschmutzungen, dabei wird dann die Saugkraft erhöht. Dieses Auf und Ab der Lautstärke erleben wir aber auch beim Saugen von Fliesen, Laminat und Parkett: In regelmäßigen Abständen wird das leise Saugen moderat kräftiger – und das ohne Veränderung des Bodenbelages. Ob das die Schmutzerkennung ist? Wie auch immer, abstellen lässt sich das in der App nicht. Interessant: Der baugleiche Ultenic T10 hat dieses Auf und Ab der Sauglautstärke nicht, obgleich er mit einer identischen App arbeitet.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: viel Komfort durch Absaug-Basis.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Der Einweg-Beutel in der Basis sollte an die 30 mal gefüllt werden können.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Roboter mit Absaug-Stationen werden günstiger.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Unterseite.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Kombi-Bürstenwalze.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Die Absaugung schafft es nicht immer, sperrigen Schmutz zu beseitigen.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Filter-Ausklopfen gehört weiterhin zum Geschäft, täglich muss das aber nicht sein.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Zubehör inklusive drei Einweg-Beuteln (einer in Basis).
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Wasser befindet sich im Tank, die Trägerplatte fixiert den Wischmob unter dem Roboter.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Unterseite mit Wischmopp.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Fernbedienung.

Die Gründlichkeit war im Test hoch, der M8 Pro fand alle Markierungen. Gründlich gesäubert waren aber nur die Hälfte der Punkte, die kleine Seitenbürste hat eher noch etwas verstreut. Mit der Justierung der Saugkraft kann man darauf keinen Einfluss nehmen, wohl aber auf die Säuberung von Fugen: Hier bleibt bei normaler Saugstärke immer wieder etwas liegen. Es gibt vier Saugstufen: null bis drei – also lautlos bis maximal.

Ein Nachteil könnt die Bauhöhe mit Laserturm von 9,8 Zentimetern sein. Der Ultenic T10 ist baugleich mit dem Proscenic M8 Pro und daher funktional in gleichem Maße empfehlenswert. Allerdings ist der Proscenic zum Testzeitpunkt 04/2021 günstiger zu haben und daher unsere Empfehlung.

Weniger Aufwand: Dreame Z10 Pro

Der Z10 Pro befreit Sie vom lästigen Staubbox-Entleeren: Die Absaug-Basis pumpt mit 800 Watt den kleinen 0,6 Liter Tank des Roboters leer. Das sorgt für einen wochenlanges Fahren, ohne sich um die Reinigung kümmern zu müssen.

Setup-König

Dreame Z10 Pro

Test Duplikat: Saugroboter (in Arbeit): Dreame Z10 Pro
Der Dreame punktet mit Selbstentleerung, erstklassiger Kartierung, bedächtiger Fahrweise und einem umfangreichen Setup der Arbeitsmodi!

Doch gleich eine Einschränkung vorweg: Zum perfekten James wird der Roboter nicht. Havarien – wenn auch selten – sind weiterhin ein Thema, der HEPA Filter muss regelmäßig ausgeklopft bzw. getauscht werden (nicht waschbar) und der Wisch-Unterbau steckt sich auch nicht von allein an. Unterm Strich gilt aber das, was auch für andere Absaug-Roboter gilt: Der Komfort geht einen großen Schritt nach vorn.

Der Dreame Z10 Pro navigiert mit einem Laser-Turm, das sorgt für exakteres Fahren als mit Infrarot. Der Roboter kann auch bei völliger Dunkelheit fahren. Dann ist aber das Kamera-Auge (3D Hinderniserkennung) aufgeschmissen, welches frontseitig Hindernisse erkennt. Wir hatten im Testzeitraum den Eindruck, dass er sich seltener an Rampen aufhängt und seltener Kabel in die Walze zieht. Ganz ausgeschlossen war das aber nicht.

Duplikat: Saugroboter (in Arbeit) Test: Staubsaugerroboter Update102021dreame Z10pro
4 Liter Einweg-Beutel der Dreame Z10 Pro Absaug-Station.

Die App verweigerte leider auf dem älteren Smartphone (Android 7.0) den Dienst, wir mussten zum iPhone wechseln. Die Xiaomi Home App fordert frech viele Rechte ein, über Standort bis Mikrofon (ablehnbar). Der Dreame Z10 Pro kann bis ins kleinste Detail konfiguriert werden: Im Mapping können mehrere Ebenen angelegt werden, wobei Erkundungsfahrten dieses Thema schnell abarbeiten lassen.

No-Go-Zonen und virtuelle Wände sind eine Selbstverständlichkeit, ein Leistungsschub für Teppiche und DND-Zeiten (Do not Disturb) ergänzen das Ganze. Die automatische Entleerung kann ebenfalls angepasst werden, falls das staubsaugerartige Absaugen nervt.

Wie üblich können Reinigungsaufgaben geplant werden. Jedoch hatten die App-Entwickler ein Augenmerk auf schnelles, zielgerichtetes Reinigen. In Null Komma Nix haben wir auf der Karte einen Bereich markiert, der jetzt gereinigt werden soll. Oder aber wir tippen zwei von fünf Räumen für ein punktuelles Reinigen an.

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Duplikat: Saugroboter (in Arbeit) Test: Staubsaugerroboter Update102021dreame Z10pro
Der Dreame Z10 Pro kommt mit 4 Liter Absaug-Station.
Duplikat: Saugroboter (in Arbeit) Test: Staubsaugerroboter Update102021dreame Z10pro
Er fährt zuverlässig in die Basis.
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Wartungsöffnung unter der Basis.
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Der hohe Laser-Turm verhindert hin und wieder das Unterfahren von Schränken.
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Kamera-Auge für die Hinderniserkennnung.
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Unterseite.
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Große 0,6 Liter Staubbox.
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Leichte manuelle Entleerung der Staubbox.
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Wisch-Unterbau angesteckt.
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Staub-Tank unter einem Deckel.
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Staub-Tank.
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Er arbeitet mit Bürstenwalze.
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Der Roboter fährt sich vergleichsweise selten fest, die Rampe meidet er vollständig.
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Er zeigt sich als zuverlässiger Hindernis-Umfahrer.
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Wenig Zubehör.
Duplikat: Saugroboter (in Arbeit) Test: Staubsaugerroboter Update102021dreame Z10pro
Kabel-Wicklung an der Basis.

Die Wischfunktion des Roboters ist kein Glanzstück. Wischen heißt hier nur, dass der Roboter bei normaler Fahrt den Wischmob mit dem 0,27 Liter Tank unter sich herzieht. Der Roboter fährt keine speziellen Wisch-Bewegungen, gleichwohl kümmert er sich um bestimmte Stellen besonders intensiv. Hier entdeckt wohl die Kamera Verfärbungen auf dem Boden und interpretiert diese als Schmutzflecken.

Günstig gegenüber einer Standard-Basis: Nach der Arbeit bleibt die Wisch-Platte nicht auf dem Holzfußboden liegen, sondern liegt ohne Bodenkontakt in der Absaug- und Ladebasis.

Wir empfehlen den Dreame Z10 Pro allen, die auf eine Absaug-Station setzen und die ihren Roboter bis ins kleinste Detail bei Raumplanung und Arbeitsmodi einrichten möchten.

Etagensieger: Neato Robotics Botvac D7 Connected

Der Neato Robotics Botvac D7 Connected ist die Oberklasse des Herstellers, das gilt aber zum Glück nicht so sehr für den Preis. Wir bekommen einen robusten, pflegeleichten und komfortablen Staubsauger-Roboter, mit dem Sie ein Haus mit mehreren Etagen staubsaugen können.

Etagensieger

Neato Robotics Botvac D7 Connected

Test  Saugroboter: Neato Robotics Botvac D7 Connected
Der Roboter fürs ganze Haus: Mit 100 Minuten Laufzeit und großem Staubbehälter ist der Botvac D7 auch für längere Einsätze gerüstet.

Der Botvac D7 legt dazu für jede Etage eine Karte an. In selbige zeichnen Sie No-Go-Linien ein, zum Beispiel dort wo Waldi seinen Fressnapf hat. Außerdem können Sie Zonen markieren, zum Beispiel den Bereich um den Esstisch. Dorthin fährt der D7 dann zielgerichtet.

Botvac D7 App: Karte der Etage - Zonen und No-Go-Bereiche markiert
Botvac D7 App: Karte der Etage – Zonen und No-Go-Bereiche markiert.

Leider sind die Zonen für den Zeitplan (zeitgesteuerte Fahrten) nicht aktiv, das heißt Essbereich oder Flur können nicht automatisiert häufiger gereinigt werden als der Rest der Etage. Die Fahrt zum Esstisch oder in den Flur starten Sie manuell aus der App. Das erspart Ihnen das Herumtragen des Saugroboters.

Im praktischen Test ermittelten wir eine ununterbrochene Laufzeit von bis zu 100 Minuten in einer großen Etage. Mit dem heimischen Erdgeschoß (drei Zimmer, 60 Quadratmeter) war der Roboter nach 50 Minuten fertig und brauchte keine Fortsetzungsladung.

Der D7 kann abseits der Ladestation in jedes andere Geschoss versetzt werden, um dort das staubsaugen zu erledigen. Das Gerät erkennt an Merkmalen des Zimmers, auf welcher Karte er sich befindet, und kann so die entsprechenden No-Go-Linien beachten bzw. gewünschte Zonen anfahren.

Neato Robotics Botvac D7 Connected: Hinter dem Filter sammeln sich Flusen, die nicht ausgeklopft werden können.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Hinter dem Filter sammeln sich Flusen, die nicht ausgeklopft werden können.

Der 0,7 Liter fassende Staubtank kann leicht entleert werden, allerdings müssen Sie ihn dafür direkt über den Mülleimer halten, dabei geht leicht etwas daneben. Der HEPA-Filter hat eine Abdeckung und kann ausgeklopft werden. Leider sammeln sich mit der Zeit auch Flusen hinter der Siebabdeckung, so setzt sich der Filter zu und muss nach zwei Monaten spätestens ersetzt werden. Der Zweier-Pack ist nicht gerade günstig, das geht nach einer Weile ins Geld.

Neato Robotics Botvac D7 Connected: Kombi-Bürste für Teppich und glatte Beläge
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Kombi-Bürste für Auslegware und glatte Beläge.

Wenn Sie ihren Roboter einfach nur manuell starten möchten und Ihnen die Planungsmöglichkeiten der App egal sind, lassen Sie den D7 einfach auf Knopfdruck die Etage abfahren. Manuell kann am Staubsaugroboter von Neato Robotics der Flächenmodus (Etage) oder die Punktreinigung gewählt werden.

Viele Reste bleiben liegen

Die Schwachstelle aller Neato-Roboter ist in unseren Tests nach wie vor die vergleichsweise geringe Sauberkeitsquote. Der Roboter staubsaugt im Schnitt 10 von 25 Schmutzpunkten in der Etage bei einer Fahrt gar nicht, bei anderen bleiben Reste liegen. Bei den nächsten Fahrten findet er diese Stellen zum großen Teil, so werden die Oberflächen dann doch sauber. Im direkten Vergleich kann also von »sofort sauber« aber nicht die Rede sein.

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Neato Robotics Botvac D7 Connected: Unsere Empfehlung für alle, die viele Details planen möchten.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Unsere Empfehlung für alle, die viele Details planen möchten.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Stabil und leicht bedienbar
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Stabil und leicht bedienbar.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: In der Station
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Das Gerät in der Station.
Update 05/2019: Neato Robotics Botvac D7 Connected
Update 06/2019: Neato Robotics Botvac D7 Connected.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: die großen Räder überwinden auch Türschwellen
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Die großen Räder des Gerätes überwinden auch Türschwellen.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Klappe auf und Kombi-Bürste raus
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Klappe auf und Kombi-Bürste raus.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Tank einfach abnehmen
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Der Tank lässt sich einfach abnehmen.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Einfach aufklappen und auskippen
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Einfach aufklappen und auskippen.

Die Neatos saugen den Schmutz aus tiefen bzw. breiten Fliesenfugen und haben nicht das Problem der Roombas, die mit ihren Gummiwalzen den Unrat in diesem Fall oft liegen lassen. Dennoch schneiden die Neatos an dieser Stellen nicht gut ab, trotz D-Form kommen sie nicht bis in die Ecken.

Die Bauhöhe mit dem »Laser-Turm« von zehn Zentimetern kann ein Nachteil sein, wenn es viele Möbel gibt, unter die der Roboter nicht mehr passt. Die Lautstärke kann ebenfalls nachteilig sein: Alle Neatos sind deutlich lauter als der Rest der getesteten Staubsaugerroboter und fahren rumpelnd und manchmal quietschend durch die Gegend.

Penibel gründlich: Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687

Der X-Plorer Series 75 (RR7687) von Rowenta hat drei zentrale Stärken: Cleveres Mapping mit Raumaufteilung und No-Go-Zonen, einfache Entleerung des großen Staubbehälters sowie eine ungewöhnlich hohe Gründlichkeit. Der Staubsaugroboter lässt sich Zeit bei der Reinigung, fährt Bereiche zweifach an und erwischte im Test sämtliche Schmutz-Markierungen. In diesem Belang steht der X-Plorer Series 75 seiner Oberklasse-Schwester Series 95 in nichts nach.

Sehr gründlich

Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687

Test  Saugroboter: Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687
Er zeichnet sich durch cleveres Mapping aus und fährt Räume zeitgesteuert unterschiedlich oft an. Die einfache Entleerung des Behälters überzeugt.

Der X-Plorer Series 75 hat eine einfache Wischfunktion. Hierzu wird ein Wisch-Unterbau mit 100-Milliliter-Tank unter den Roboter geschoben, einige Mehrwegtücher liegen im Karton. Viel auf dem Kasten hat dieses Wischbrett nicht, es ist schlichtweg ein feuchter Lappen, den der Roboter unter sich her schleift. Jetzt sollte man darauf achten, dass die Basis auf wasserfestem Untergrund steht, nicht etwa auf Holzdielen.

Der Staubbehälter hat lediglich ein Fassungsvermögen von 0,4 Litern, was für einen so bulligen, schweren Saugroboter (5,86 kg) mit 10 Zentimetern Höhe wenig ist. Dafür öffnet der Container einfach und der Filter kann ohne viel Aufwand ausgeklopft werden. Immerhin hat der Container eine Rückschlagklappe, einer kleiner, aber feiner Unterschied.

 Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Nützlich: die Rückschlagklappe im Tank.

Im Verhältnis zum schweren Roboter ist die Basis ein Fliegengewicht, die Station wird gerne mal vom Roboter selbst verschoben und ist dann mitunter nicht mehr anfahrbereit. Sie ist nur mit einem dünnen Kabel mit ihrem Stecker-Netzteil verbunden.

Der Roboter navigiert per Laser-Abstandsmessung, daher der wuchtige Turm. Es gibt aber auch Sensoren am Boden und die erkennen Auslegware. Bei solchen setzt der Boost für Auslegware ein, hier saugt der X-Plorer mit voller Kraft.

Vollgas heißt dann aber auch hohe Lautstärke, wobei die sirrende Charakteristik nicht angenehm ist. Lediglich im Lautlos-Modus – der nicht lautlos ist – kann die Lautheit als moderat erträglich beschrieben werden. Die Lautstärke kann immerhin in vier Stufen modifiziert werden.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687

Die Raumplanung vollzieht sich in der Rowenta-App intuitiv, hier werden automatisch erkannte Zimmer ggf. verbunden, umbenannt und mit geplanten Aufgaben versehen. Die alles geschieht in der App, eine Fernbedienung ist nicht vorhanden.

Wir empfehlen den X-Plorer Series 75 (RR7687) allen, die reinigen lassen, wenn man selbst nicht im Haus ist, aber großen Wert auf die Detailplanung mit Räumen und Sperrbereichen legen. In der Disziplin Mapping ist der Rowenta Oberklasse.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Sehr gründliche Reinigungsfahrten - aber mit ordentlich Lautstärke.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Hoher Laser-Turm, dafür fährt er auch wenn es stockfinster ist.
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Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Unterseite.
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Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Wisch-Unterbau aufgesteckt.
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Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Der Wisch-Unterbau wird mit Wasser befüllt.
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Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Ohne Deckel.
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Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: öffnet auf Knopfdruck.
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Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Filter mit Grobstaub-Unterlage.
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Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: öffnet auf Knopfdruck.
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Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Filter einfach entnehmbar.
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Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Leichte Basis, wird oft mal verschoben.
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Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Zubehör Wischtücher.

Außerdem getestet

Yeedi K650

Yeedi K650 staubsaugt leise, akzeptabel gründlich und mit der Gummi-Walze wartungsarm. Das macht ihn für Tierliebhaber interessant, die keine Lust auf ständig verfilzte Bürsten haben. Parallel zum Staubsaugen kann das Gerät feucht reinigen, das sorgt für oberflächlichen Glanz.

Der Yeedi K650 bietet eine brauchbare Gründlichkeit: 19 von 26 Punkten wurden 100 Prozent sauber, weitere sechs waren angefahren, es blieben aber Reste zurück. Die wartungsarme Gummiwalze, welche alternativ durch eine Kombi-Walze mit Bürsten und Lamellen ausgetauscht werden kann (liegt bei), dürfte Tierbesitzer ansprechen. Damit kann nichts verfilzen, Sie müssen sich weniger mit dem Staubsaugerroboter befassen.

Die reine Gummiwalze macht allerdings nicht so gut sauber, gerade in tiefen Fliesenfugen oder an Auslegware-Fliesen-Übergängen bleibt oft etwas liegen. Hier ist die beiliegende Kombi-Bürste besser bzw. muss man durchweg in höchster Saugstufe arbeiten lassen.

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Wartungsarme Gummi-Walze, hier verfilzt nichts.

Der K650 navigiert per Infrarot und Gyroskop, nicht per Laser oder Kamera. Der Yeedi stößt öfters mal mit dem Bumper an niedrige Objekte und er lernt auch nicht dazu. Ein fortschrittliches Mapping gehört ohnehin nicht ins Programm des günstigen Modells: Reinigungszeiten, Saugstärke und Wassermenge für den Wisch-Unterbau, zu viel mehr ist die App nicht zu gebrauchen.

Der Tank ist fast auslaufsicher, eine kleine Rückschlag-Klappe sorgt dafür, dass hier kein Sand herausrieselt. Anheben muss man das Modell ohnehin selten, denn der kombinierte Schmutz- und Wassertank wird nach hinten abgezogen bzw. angesteckt.

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Der Staubtank steckt im Wasser-Tank, deshalb ist er vergleichsweise klein.

Der Tank des Gerätes hat eine Besonderheit und das ist nicht seine Größe. 500 Milliliter weichen grob von den angepriesenen 800 Millilitern ab. Die Besonderheit ist vielmehr: Die Staub-Box sitzt im Wassertank (300 ml) und kann dort zum Entleeren herausgenommen werden. Wassertank und Staubbox müssen immer als Einheit fahren, nur mit Staubbox geht nicht. Allerdings müssen Sie nicht zwangsläufig immer Wischen, zum Trockensaugen nehmen Sie einfach die Wischmob-Trägerplatte ab.

Die Basis des Yeedi hat uns nicht gefallen: Sie ist zu leicht, wird vom Roboter oft verschoben. Das dünne Kabel vom Stecker-Netzteil kann nirgendwo aufgewickelt werden, der Roboter kann sich daran festfahren.

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Wo wir bei den Nachteilen sind: Die Säuberung des Filters, welche fast bei jeder Entleerung sein muss, ist mühsam, weil wir einen dünnen Vorfilter und den Hauptfilter korrekt einlegen müssen. Diesen Schwachpunkt teilen aber sehr viele Saugroboter, auch hochpreisige.

Zu guter Letzt ist die Verbindung per WLAN auch beim vierten Versuch gescheitert, verschiedene Netzwerke und Smartphones eingeschlossen. Wir konnten die App daher nicht einsehen und haben uns auf die Angaben anderer Autoren berufen. Yeedi K650 ist das richtig Gerät für ein kleines Budget, bei dem es trotzdem leise und ohne viel Aufwand zugehen soll.

iRobot Roomba i3+ mit Absaugstation

Der iRobot Roomba i3+ bringt eine Absaug-Dock für moderates Geld. Der Komfort könnte nicht größer sein: Nach jeder Fahrt entleert sich der Roboter selbst. So muss nur ab und zu der HEPA-Filter ausgeklopft werden. Kein lästiges, tägliches Entleeren mehr. Der Kontakt mit Schmutz ist auf ein Minimum begrenzt, der Einwegbeutel in der Station wird kontaktlos entsorgt.

Eine Absaugbasis für weniger Budget – das hat sich iRobot mit dem Roomba i3+ (i3552) auf die Fahne geschrieben. Das Konzept könnte aufgehen, denn der i3+ ist gründlich, zuverlässig, alltagstauglich, nicht mehr ganz so laut wie die Schwestermodelle und fast verfilzungsfrei. Doch warum sollte man jetzt noch zum teureren Roomba s9+ mit Absaugstation greifen?

Der Roomba i3+ verzichtet aufs Mapping: Die App zeichnet zwar eine Karte, doch die dient bestenfalls zum Auffinden des verschollenen Streuners. Raumplanung oder No-Go-Zonen sind nicht drin. Der i3+ kann nur nach simplen Zeitplänen arbeiten, wobei er immer die gesamte zugängliche Fläche abarbeitet.

 Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Irobot Roombai3plus I3552
Hier kommen die Einwegbeutel rein.

Zudem besitzt der Roomba i3+ keine Kamera, wie die s- oder die i-Serie. Er nutzt Infrarot-Bodensensoren, um den Weg zu fühlen, anstatt ihn zu sehen. Mit diesen Sensoren kann der Roboter logisch navigieren, denn er arbeitet sich entlang der Struktur der Wände und der Oberflächen. Mit diesem Fokus auf den Bodenbelag funktioniert auch Dirt Detect vergleichsweise gut, denn der Saugroboter unterscheidet plötzliche Strukturveränderungen auf ansonsten homogenen Oberflächen.

Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass jeder Kekskrümel gefunden wird, es können auch natürliche Strukturveränderungen sein, die den Roomba an einer Position intensiver Arbeiten lassen. Dirt Detect spielt vor allem bei textilen Belägen eine Rolle, denn loser Schmutz auf Fliesen wird vom Staubsauger sowieso vollständig aufgenommen. Tiefe Fliesenfugen sind manchmal ein kritisches Thema, da bleiben unter den Gummiwalzen auch mal einige Krümel liegen.

Positiv: Weil das Gerät über keine Kamera verfügt, kann er in völliger Dunkelheit reinigen. Die teuren s- oder die i-Serien können das nicht.

Darüberhinaus ist die App grundsätzlich identisch. Sie möchte mit praktischen Hinweisen besonders nützlich sein: »Wir haben Pollenflug-Wetter. Soll ich einen zusätzlichen Reinigungsdurchgang erstellen?« oder »Soll die Reinigung automatisch beim Verlassen des Hauses beginnen?« So richten Sie es ein.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Irobot Roombai3plus I3552
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Auch Komfort-Features, wie eine Stufeneinstellung der Saugkraft zur Reduzierung der Lautstärke, fehlen. Somit kann die teilweise etwas deftige Lautstärke nicht reduziert werden. Aber: Der Roomba i3+ ist markant leiser als die Staubsaugroboter der s- oder die i-Serie, die wir im Test hatten. Letztere haben einen leistungsstärkeren Motor.

Am i3+ ist es einzig möglich, die Reinigungsdurchgänge zu verdoppeln, um mehr Sauberkeit bei starken Verschmutzungen zu erzielen. Ein wichtiges Feature – den Fortsetzungsmodus – beherrscht der i3+ aber.

Die Laufzeit kann sich ebenfalls sehen lassen: An unseren 60 Quadratmetern im Erdgeschoss arbeitete sich der Roboter mit Zwischenladung 103 Minuten ab. Nach circa 90 Minuten musste er auftanken, wobei er nur so viel lädt, um den Job zu beenden. Clever!

Die Bauhöhe ohne Laser-Turm ist mit neun Zentimetern (inklusive kleinem Infrarot-Turm) moderat, besonders flach ist das aber nicht. Der Staubsaugroboter ist stabil und haushaltstauglich, denn es hat matte Oberflächen, die durch eine textile Struktur aufgehübscht wird.

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Zu erwähnen wäre da noch die leichte manuelle Entleerung der 0,4-Liter-Staubbox auf Knopfdruck. Der HEPA-Filter sollte einmal die Woche ausgeklopft werden, das macht die Absaugfunktion nicht. Der Filter kann einfach herausgenommen werden.

Wir empfehlen den Roomba i3+ Stauballergikern, die eine Etage in einem Zug reinigen möchten und sich gar nicht erst mit Raumunterscheidungen und No-Go-Bereichen beschäftigen möchten. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, kann den Roomba i3+ erstmal ohne Dirt Disposal-Station kaufen und später nachrüsten.

iRobot Roomba i7+ (i7558) mit Absaugstation

Der iRobot Roomba i7+ ist im Wesentlichen baugleich mit dem Roomba 980. Er hat jedoch eine entscheidende Weiterentwicklung erfahren: Mit der Clean Base, die als Absaugstation und Ladebasis gleichermaßen fungiert, müssen Sie sich nicht mehr alle paar Tage oder gar täglich um den Schmutztank des Roboters kümmern. Die nächste Stufe ist dann der iRobot Roomba s9+, den wir auch getestet haben.

Bei jeder Rückkehr zur Basis wird der Tank des Roomba i7+ lautstark entleert, selbst bei einer Zwischenladung, wenn die Akkulaufzeit nicht für die gesamte Etage ausreicht. Der Schmutz wird in der Clean Base in einem geschlossenen Beutel gelagert, der einen Inhalt von zirka 30 Staubbehältern fasst. Hierbei handelt es sich um Einweg-Staubsaugerbeutel.

Tipp für Sparsame: Verlängern Sie die Nutzung der Einweg-Staubsaugerbeutel, indem sie eine Ecke einschneiden und diese nach der Leerung mit einem Tüten-Clip verschließen.

Damit erreicht der iRobot Roomba i7+ ein Komfort-Level, wie es Roboter ohne Absaugstation gar nicht bieten können. Freilich ist es nicht so, dass Sie sich jetzt gar nicht mehr um die Staubbox kümmern müssten. Der HEPA-Filter verschmutzt und muss wenigstens einmal die Woche ausgeklopft werden. Außerdem wird sperriges Material, wie größere Papierschnipsel, nicht aus dem Tank abgesaugt. Das müssen Sie also manuell entfernen.

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iRobot Roomba i7+ (i7558): Fährt zielgenau und schnell zu seiner Station und lässt sich entleeren. Perfekt!
iRobot Roomba i7+ (i7558): beim Reinigen von Ritzen und Fliesenfugen haben die Gummiwalzen nach wie vor ihre Probleme. Außerdem verteilt die Seitenbürste den Schmutz in die Breite.
iRobot Roomba i7+ (i7558): Sehr teuer aber auch die erste Wahl, wenn es um den größtmöglichen Komfort geht.
iRobot Roomba i7+ (i7558): Der Touch-Button leuchtet unterschiedlich, je nach Aktion.
iRobot Roomba i7+ (i7558): Durch die Öffnung wird der Schmutz abgesaugt. Der Roboter parkt passgenau über der Absaugung.
Update 03/2019: iRobot Roomba i7+ (i7558), Ansicht von unten mit Gummiwalzen und Tank.
iRobot Roomba i7+ (i7558): Vorteil der Gummiwalzen - keine aufgewickelt Haare!
iRobot Roomba i7+ (i7558): Ganz wartungsfrei ist der Roboter trotz allem nicht – Sie müssen hin und wieder den Filter ausklopfen.
iRobot Roomba i7+ (i7558): größere Stücke, wie das Papier werden allerdings nicht abgesaugt
iRobot Roomba i7+ (i7558): Einmal-Beutel in der Station.

Einen weiteren Pluspunkt bilden die verfilzungsfreien Gummiwalzen, wie sie auch der Roomba 980 hat. Die Walzen haben zwar hier und da Schwierigkeiten bei Ritzen und Fliesenfugen, dafür ersparen sie Ihnen aber das ständige Entfernen von aufgewickelten Haaren.

Die Seitenbürste wirft leider den Schmutz auch gern mal in die Breite, weshalb nach einer Reinigung dann hier und da auch mal etwas liegen bleibt. Bei der nächsten Fahrt sind die Reste dann aber weg.

Im Test zeigte der Roomba i7+ eine gute Raumabdeckung in unserer Etage, das heißt er hat immer fast alle Schmutzpunkte angefahren. Dabei gab sich das Gerät sich viel Mühe und war ohne Zwischenladung schon mal 86 Minuten unterwegs (Normalmodus). Eine Zwischenladung war für unsere Etage wohl noch nicht nötig, doch der Roomba i7+ beherrscht eine solche, wie er uns auch bewiesen hat.

Der Roomba i7+ beherrscht visuelle Lokalisierung, dafür hat das Modell eine Kamera (iAdapt 3.0). iRobot nennt es Imprint, intelligente Kartierung. Die App des Roboters meldet Ihnen nach der zweiten oder spätestens dritten Reinigungsfahrt, dass nun eine fertige Karte Ihrer Räume angelegt sei. In der App können Sie die Bereiche voneinander abgrenzen und ihnen Namen geben, zum Beispiel Wohnzimmer, Esszimmer oder Büro. So lassen Sie beispielsweise den Flur und das Esszimmer dann täglich reinigen, das Büro kommt aber nur jeden dritten Tag dran. Das Mapping hat über zwei Etagen funktioniert, sodass wir tatsächlich von einer gewissen Orientierungsfähigkeit im Sinn von »Wo befinde ich mich?« ausgehen (mehrere Karten werden angelegt).

Ultenic T10

Der Ultenic T10 kommt mit Absaug-Station daher, das erleichtert das staubsaugen enorm. Viel Schreiben müssen wir nicht über den Saugroboter, denn es ist baugleich mit unserer Empfehlung Proscenic M8 Pro. Das ist kein Zufall, denn Proscenic und Ultenic gehören zur gleichen Company. Bis auf die Farbe gibt es keine Unterschiede, sogar die App stammt aus dem Hause Proscenic und ist optisch wie funktionell identisch.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
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Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
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Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10

Der Ultenic T10 ist aktuell etwas teuer als der Proscenic M8 Pro. Sofern sich das im Markt ändert oder Ihnen die Farbe Weiß eher zusagt, können Sie natürlich auch den Ultenic erwerben, er ist genauso empfehlenswert wie der baugleiche Proscenic M8 Pro.

Ecovacs Robotics Deebot 710

Keine Frage, der Ecovacs Deebot 710 ist ein gutes Gerät, der in vielerlei Hinsicht alle Eigenschaften unseres Testsiegers mitbringt: Er ist genauso leise, genauso ausdauernd (105 Minuten im Eco-Modus), staubsaugt genauso gründlich und die Entleerung des Staubbehälter ist ebenso simpel. Der Deebot 710 erhält allein deswegen keine Empfehlung, weil bereits sein Schwestermodell Deebot 600 auf dem Siegertreppchen steht und das für einen deutlich geringeren Preis! Die beiden Saugroboter sind nämlich weitestgehend baugleich, was Abmessungen, Staubbox, Bürstentyp (Kombi: Lamelle und Bürste) und Fahrstil angeht.

Der Deebot 710 kostet mehr, weil er Smart Navi 2.0 an Bord hat. Das integriert eine Kamera, die den Raum vermisst. Dadurch soll sich der Roboter besser orientieren und beispielsweise abgebrochene Aufgaben wieder aufnehmen können. Außerdem kann der Roboter sprechen (Deutsch, Englisch etc. wählbar). Das Gerät kommentiert dann Aktionen, die er gerade durchführt, zum Beispiel »Ich fahre zur Ladestation.«

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Der Deebot 710 reinigt ausdauernd und systematisch eine ganze Etage – bis zu 105 Minuten im Test!
Update 01/19: Deebot 710.
Auf der Ladestation des Deebot 710 befindet sich eine kleine Mulde. Dort haben wir die Fernbedienung abgelegt.
Deebot 600 / 710: Die Hauptbürste besteht aus Lamellen und Bürsten. Dadurch eignet sie sich sowohl für Hartböden als auch für Teppich.
Der Deebot 710 mit entnommener Hauptbürste und Schmutztank.
Deebot 600 / 710: Die Hauptbürste muss regelmäßig von verfilzten Haaren befreit werden.
Deebot 710: Um solchen Filz zu entfernen, muss man die Hauptbürste entnehmen.
Deebot 710: Wenigstens drei Paare solcher Seitenbürsten brauchen Sie pro Jahr.
Deebot 710: Mit 0,52 Litern ist die Staubox genauso groß wie beim Deebot 600.
Deebot 710: Ansicht von unten, ohne Staubbox.

Im Test konnten wir allerdings keinen Vorteil ausmachen, Raum-zu-Raum-Reinigung haben wir nicht gesehen und auch die Lokalisierung nach einer Störung funktionierte nur in einem von zehn Fällen. Dies bedeutet, der Roboter musste den Reinigungszyklus neu starten, anstatt ihn fortzusetzen.

Der Deebot 710 legt in der App eine schöne Karte unserer Etage an, bei jeder Reinigung. Doch sie ist nur für Kontrollzwecke, wir können hier nicht etwa Grenzen einzeichnen und Bereiche absperren wie das bei Vorwerk oder Neato der Fall ist (No-Go-Linien).

Hinzu kommt die fehlende Option für den Wassertank, in den Deebot 710 kann kein Wischtank statt des Staubbehälter eingesetzt werden. Diese Möglichkeit hat nur der Deebot 600.

Der Hersteller wirbt mit dem Schlagwort »optimiert für Teppich.« Wieso hat der Deebot 710 dann aber exakt dieselbe Hauptbürste wie der Deebot 600? Einen Unterschied auf unseren Schmutzfangläufern haben wir jedenfalls nicht festgestellt, bis auf den, dass sich das Reinigungsmuster ändert, sobald Auslegware befahren wird.

Vorwerk Kobold VR300

Der Vorwerk Kobold VR300 ist gut für Allergiker, denn bei ihm kann die Staubbox per Bodenstaubsauger abgesaugt werden. Somit kommt mann nicht in direkte Berührung mit dem Schmutz – zumindest nicht bei jeder Entleerung. Die Navigation ist ziemlich clever. Der VR300 legt einen Grundriss für jede Etage an. In diesem Grundriss können Sie No-Go-Linien einzeichnen und damit bestimmte Bereiche von der Reinigung ausgrenzen. Sie brauchen keine Magnetbänder, Lichtschranken oder physische Barrieren. In der App können weiterhin interessante Details verändert werden, etwa die Spot-Vergrößerung von 2×2 auf 4×4 Meter oder das Einstellen einer Intensivreinigung mit zwei Fahrten. Die Zeitplanung für jeden Wochentag ist natürlich obligatorisch.

 Staubsauger-Roboter Test: Vorwerk Kobold Vr300 Screens
App Vorwerk Kobold VR300: Links das Speichern von Grundrissen, rechts das Festlegen von No-Go-Areas.

Der Kobold VR300 eignet sich auch für große Etagen mit mehr als 60 Quadratmetern, denn er kann die Reinigung nach Zwischenladung des Akkus wiederaufnehmen. Er ist fast so robust und solide gefertigt wie die Neatos D4, D6 und D85. Das gilt auch für die standsichere, große Basisstation.

Der Vorwerk Kobold VR300 besitzt als einziger Saugroboter im Testfeld eine Kletterhilfe am Antriebsrad. Damit kann der Roboter Türschwellen bis zwei Zentimeter und Auslegware bis 1,5 Zentimeter überwinden.

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Vorwerk VR300: Teuer, aber gründlich und sehr gut planbar.
Vorwerk VR300: Ladestation.
Vorwerk Kobold VR300: Beim Tragen mit dem Griff rieselt garantiert kein Schmutz heraus.
Vorwerk VR300: Absaugen mit einem großen Staubsauger - das kann nur Vorwerk
Vorwerk VR300: spiralförmige Kombi-Bürste
Vorwerk VR300: die Bürstenwalze sitzt in einem Käfig (analog Neato)
Vorwerk VR300: Staubbehälter und Filter
Vorwerk VR300: Deckel auf und Bürste entnehmen

Leider sind die jährlichen Wartungskosten für Filter, Walzen und Seitenbürsten mit etwa 50 Euro sehr hoch. Hinzu kommt die Lautstärke, speziell im Turbo-Modus. Wir empfehlen die Reinigung bei Abwesenheit.

Vor allem aber ist der Staubsaugerroboter Vorwerk Kobold mit einem Preis von über 900 Euro sehr teuer. Zu kaufen gibt es das Gerät nur selten in Online-Shops, außer direkt bei Vorwerk.

Ecovacs Deebot 600

Der Ecovacs Deebot 600 ist aktuell nur noch im Abverkauf zu haben, er war lange Zeit unser Testsieger. Er bietet bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit seinem Fokus auf harte, glatte Oberflächen kann der Deebot 600 nicht nur beim Saugen punkten, sondern auch durch seine optionale Wischfunktion. Der Deebot 600 gehört zu den leisesten Robotern. Mit einer Kombi-Bürste macht er überdurchschnittlich gut sauber, denn er verteilt den Unrat nicht und findet fast alle Flecken. Der Staubbehälter von 0,52 Litern wird von hinten eingesetzt und die Entleerung erfolgt mit geringstem Aufwand. Mitgeliefert wird eine Fernbedienung, die eine Bedienung ohne App erlaubt. Die Ecovacs-App benötigen Sie aber zum Festlegen von Reinigungszeiten.

Der Deebot 600 bietet verschiedene Fahrmodi: »Automatik«, »Punkt«, »Rand« und »Einzelraum«. Mit der Zusatzfunktion »Intensiv«, steigert der Sauger seine Saugleistung und fährt langsamer, sie kann allerdings nur über die Smartphone-App eingestellt werden. Er hat, wie die meisten Staubsauger-Roboter, kein Display. Das stört uns aber nicht: In der übersichtlichen App können die Reinigungszeiten bequemer eingestellt werden. Der Deebot 600 kann ansonsten einfach über die große Taste auf dem Roboter gestartet werden, aber auch über die Fernbedienung oder die App.

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Ecovacs Deebot 600: Auf der Ladebasis liegt die Fernbedienung.
Der Testsieger Ecovacs Deebot 600 kann alternativ mit einem Wassertank bestückt werden.
Ecovacs Deebot 600: Der Testsieger überrascht positiv durch sein geringes Betriebsgeräusch.
Ecovacs Deebot 600: Unterseite.
Ecovacs Deebot 600: Öffnet man die Klappe, kann man die Kombiwalze entnehmen.

Der Deebot 600 fährt in der Voreinstellung (Taste einmal drücken) nach dem Zickzack-Reinigungsmuster. Das ist für Auslegwarebesser. Alternativ kann er aber auch systematisch, also in parallelen Linien, reinigen. Das ist auf harten Bodenbelägen effizienter. Dazu muss die Start-Taste am Saugroboter bzw. die entsprechende Taste auf der Fernbedienung zweimal gedrückt werden. Abfahrend von der Basis reinigte der Ecovacs Deebot 600 die Etage (ohne Turbo) in einer knappen Stunde ohne Zwischenladung und fuhr dann zielsicher zur Basis zurück. Der Ecovacs Deebot 600 kann auch für größere Etagen eingesetzt werden, denn er legt bei erschöpftem Akku Zwischenladungen ein.

Er machte seine Sache gut und fand 88 Prozent der Messpunkte. Damit lag er allerdings im Durchschnitt aller getestete Saugroboter, denn von iRobot bis Medion packten alle diese Marke. Fast kein Saugroboter erreichte indes alle verunreinigten Stellen und somit die 100-Prozent-Quote. Der Deebot 600 reinigte im Normal-Modus 60 Prozent der Messpunkte gründlich. 40 Prozent wurden entweder gar nicht angefahren oder waren unsauber.

Der Roboter ist ein eher gemütlicher Geselle. Seinen Fahrstil beschreiben wir als vorsichtigen Annäherer. Bereits vor vermeintlichen Objekten bremst das Gerät ab. Sein gleichförmiges Geräusch ist vorbildlich leise.

Beim Ecovacs Deebot 600 liegen die Verbrauchskosten bei circa 41 Euro im Jahr. Das liegt im Durchschnitt. Das ist aber nur ein Anhaltspunkt, denn die Häufigkeit des Tausches hängt von der Putzfrequenz und der Art der Bodenbeläge ab. Den Austausch des Akkus haben wir nicht mit einkalkuliert. Der Ecovacs Deebot 600 gehört zu den besseren Konstruktionen im Testfeld, das gilt auch für auch seine Basisstation. Sie ist nicht schwer, aber mit rutschhemmenden Füßen ausgerüstet. Leider gibt es beim Deebot 600 statt eines ordentlichen Stromkabels nur ein Stecker-Netzteil mit dünnem Kabel.

Das Gerät sticht durch sein großes Zubehörpaket aus dem Testfeld hervor: Fernbedienung, Hauptbürste, Ersatzfeinstaubfilter, zwei Ersatzseitenbürsten, ein Reinigungswerkzeug sowie natürlich die Ladestation. Die Staubbox kleckert gerne einmal, denn sie besitzt keinen Rücklaufschutz. Der Roboter muss also mit Vorsicht transportiert werden, besonders wenn er mehrere Tage nicht entleert wurde. Das geht aber auch den anderen Saugrobotern aus dem Test so. Da es keine Füllstandswarnung gibt, kann der Deebot 600 überlaufen. Dann verteilt das Gerät er den eingesaugten Kehricht gleich wieder. Nicht alle Sauger haben dieses Problem – einige haben eine Rücklaufklappe im Staubbehälter.

Hinzu kommt eine Hauptbürste, die sich in schöner Regelmäßigkeit mit Haaren verfilzt. Wenigstens alle zwei Wochen muss diese entnommen werden, um den Filz zu entfernen. Dieses Wartungsproblem haben allerdings alle Saugroboter mit Bürstenwalze. Allergiker haben hier wenig Freude, vor allem an der häufigen Reinigung des HEPA-Filters.

iRobot Roomba s9+ mit Absaugstation

Der iRobot Roomba s9+ ist die Elite, nicht nur bei iRobot, sondern in der gesamten Staubsauger-Welt. Der teure Saugroboter kommt mit Absaugstation, das lästige Entleeren des immer wieder zu kleinen Behälters (0,55 Liter) entfällt. Bis zu 30 Ladungen sollen in die Wegwerf-Beutel der Station passen. Was bleibt, das ist ein wöchentliches Ausklopfen des Filters im Roboter, denn der wird durch das Absaugen nicht sauber. Ganz leer wird die Box allerdings erst nach mehrmaligem Aussaugen: Sand und kleine Metallteile wie Schrauben bleiben erstmal liegen.

Die Konstruktion von Roboter und Station ist exzellent, sie ist alltagstauglich und solide. Der Komfort geht über die Mapping-Features wie No-Go-Zonen und raumbezogenes Staubsaugen hinaus: Über optionale Drittanbieter-Apps beachtet der Roboter die Abwesenheit des Bewohners und startet das Staubsaugen wenn dieser das Haus verlässt – und stoppt, wenn er wieder heimkehrt.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update App Irobotroombas9plus
Saugroboter Test: Saugroboter Update App Irobotroombas9plus
Saugroboter Test: Saugroboter Update App Irobotroombas9plus
Saugroboter Test: Saugroboter Update App Irobotroombas9plus
Saugroboter Test: Saugroboter Update App Irobotroombas9plus
Saugroboter Test: Saugroboter Update App Irobotroombas9plus

Hinzu kommen saisonale Hinweise, etwa auf Pollenflug oder Fellwechsel-Saison, die eine Veränderung des Arbeitsrhythmus vorschlagen.

iRobot hat mit PerfectEdge die Kanten im Visier: Eine kleine Kantenbürste sitzt deshalb in der rechten Ecke und die breiten Noppenrollen befinden sich vor und nicht zwischen den Rädern – wie bei den meisten anderen Robotern (außer Neato). Im Test sind Ecken dann auch sauberer als bei der Konkurrenz. Außerdem wischt der iRobot kaum Schmutz breit.

Die Gummiwalzen sind fast wartungsfrei, hier verfilzt nichts und Haare wickeln sich allenfalls am Rand auf. Die genoppten Walzen müssen nur irgendwann ausgetauscht werden. Durch die breite Bodenabdeckung ist der iRobot Roomba s9+ für große Räume oder ganze Etagen geeignet. Sein Mapping legt auch mehrere Etagen an, in denen sich der Roboter dann zurechtfindet.

Apropos zurechtfinden: iRobot Roomba s9+ orientiert sich nicht per Laser, sondern per Kamera. So braucht der Saugoboter keinen Laser-Turm und ist niedriger: 8,7 Zentimeter (Roomba i7+ i7558: 9,8 Zentimeter). Klassischer Kontrahenten mit großem Laser-Turm wie Neato D7 sind zehn Zentimeter hoch und passen deshalb nicht unter jeden Schrank.

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iRobot Roomba s9+: Orientierung per Kamera – und die braucht Licht!

Die Kamera-Orientierung hat zwei Nachteile: Sie braucht immer Licht und sie fordert eine längere Anlern-Phase. In unserem Fall mit einem überschaubaren 3-Zimmer Erdgeschoss waren das über 2,5 Stunden in zwei Fahrten. Danach wird dann auch die Gründlichkeit besser, im ersten Durchlauf hatte der Roomba s9+ den kompletten Flur übersehen, obwohl die Basis direkt neben der Flur-Tür stand.

Der Tank des Roboters ist kinderleicht zu entnehmen und aus zu kippen. Er befindet sich unter dem Deckel des Roboters in der Mitte. Allerdings ist die Box nicht auslaufsicher. Wer den Roboter ins Obergeschoß trägt, dem kann herausrieselnder Sand begegnen.

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