Test: Saugroboter Aufmacher Foto: cottonbro / Pexels
test
Letztes Update: 30.4.2021

Der beste Saugroboter

Wir haben 37 Saugroboter getestet. Der beste für die meisten ist der iRobot Roomba e5. Er ist durch seine Gummiwalzen nahezu verfilzungsfrei, fährt lange und kann einfach entleert werden. Er ist außerdem sehr gründlich – speziell auf Teppich!

Sebastian Jentsch
ist Technik-Journalist und lebt im Umland von Berlin. Als ehemaliger Redaktionsleiter von Notebookjournal und derzeitiger Bereichsleiter Consumer bei Notebookcheck schreibt er seit zehn Jahren über mobile Technik, vor allem Notebooks, Smartphones und Tablets. Seinen Ausgleich holt er sich in Küche und Garten, weshalb Haushaltsprodukte ebenfalls in seinem Fokus stehen.
Letztes Update: 30. April 2021

Wir haben drei weitere Saugroboter getestet. Der Proscenic M8 Pro und der Ultenic T10 sind baugleiche Zwillinge in unterschiedlichen Farben. Beide bringen eine Absaugstation und cleveres Mapping mit. Da der Proscenic günstiger zu haben ist, ist er eine neue Empfehlung. Er ersetzt den iRobot Roomba i3+ mit Absaugstation. Der ab 8. Mai erhältliche Dreame L10 Pro hat einen großen Staubtank und kann aktiv Hindernisse meiden. Für eine Empfehlung reicht uns das nicht.

19. März 2021

Wir haben zwei neue Saugroboter getestet, Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687 und iRobot Roomba i3+ (i3552). Der Rowenta glänzt bei der Planung durch intelligente Kartierung. Der iRobot hebt den Komfort mit seiner Absaugstation aufs nächste Level. Beide Modelle sind neue Empfehlungen. Die Geräte Xiaomi Roborock S6 und iRobot Roomba i7+ (i7558) sind nun nicht mehr unter den Empfehlungen.

20. November 2020

Wir haben sechs neue Saugroboter getestet. Eine neue Empfehlung ist der Yeedi K650. Außerdem rutschten einige bereits getestete Modelle auf höhere Plätze, so ist der iRobot Roomba e5 neuer Testsieger. Auch der Xiaomi Roborock S6 hat jetzt einen Platz unter den Empfehlungen.

2. Juli 2020

Wir haben drei weitere Saugroboter getestet. Medions MD19511 setzt die unkomfortablen Kritikpunkte seiner Vorgänger fort. Der Kyvol Cybovac E30 protzt mit „extrem starker Saugkraft“, im Test bleiben Fliesenfugen aber unsauber. Einzig der Eufy Robovac 11S Max überzeugt mit Saugkraft und Handling.

22. November 2019

Wir haben uns einen weiteren Roboter angesehen. Der Blaupunkt Bluebot XSmart ist gründlich, dafür aber unkomfortabel bei Bedienung und Entleerung. Die Wischfunktion ohne Pumpe und mit kleinem Tank ist ein Tropfen auf den heißen Stein ohne großen Nutzen.

16. August 2019

Die Roboter von Xiaomi sind beliebt. Wir haben uns den neuen Roborock S6 angeschaut und festgestellt: Ein tolles Gerät zu einem attraktiven Preis! Leider hat der S6 einen gravierenden Fehler, deshalb empfehlen wir ihn (vorerst) nicht. Ausführliche Informationen zum Gerät unter „Außerdem getestet“.

7. Juni 2019

Wir holen den Botvac D7 Connected von Neato Robotics in den Test und stellen fest: Er schafft viel Fläche, so richtig sauber wird es aber erst nach mehreren Durchgängen. Gelungen ist das Mapping mit dem Anlegen von Zonen: Schicken Sie den D7 zielgerichtet zum Esstisch oder in die Küche.

13. Mai 2019

Wir haben unserem Test der besten Wischroboter einen eigenen Artikel gewidmet. Ab sofort erfahren Sie hier alle Neuigkeiten über die kleinen Putzhelfer. Dieser Artikel behandelt somit ab sofort nur noch reine Staubsaugerroboter.

8. März 2019

Der iRobot Roomba i7+ (i7558) sammelt den Schmutz nicht nur auf, er bringt ihn auch weg – nämlich zu seiner Absaugstation, die gleichzeitig seine Ladebasis ist. Hinzu kommt eine Kartierung der Räumlichkeiten, wobei Sie Räume benennen, die auf Wunsch unterschiedlich oft gereinigt werden.

17. Januar 2019

Nach einigen Wochen intensiver Benutzung ergänzen wir den Ecovacs Robotics Deebot 710, das teurere Schwestermodell unseres Testsiegers Deebot 600. Es teilt fast alle positiven Eigenschaften des Testsiegers, bietet unserer Meinung nach aber für den Aufpreis keinen echten Mehrwert.

23. November 2018

Wir haben acht weitere Roboter getestet. Mit dabei waren diesmal Modelle von Ecovacs, iRobot, Vorwerk, AEG, Neato und Medion. Der Ecovacs Deebot 600 setzt sich dabei an die Spitze und ersetzt den alten Testsieger Deebot M88. Der Roomba e5 von iRobot kann uns auch begeistern, ist aber deutlich teurer. Neue Empfehlungen sind außerdem der Vorwerk Kobold VR300 und der AEG RX9-1.

22. Februar 2018

Wir haben drei neue Saugroboter getestet, den Dyson 360 Eye, den Neato Botvac D85 und den iRobot Roomba 980. Alle drei punkten bei Teppich und der Neato und der Dyson sind zwei neue Empfehlungen. Der Roomba 980 enttäuschte leider, besonders in Anbetracht seines hohen Preises.

Weitere Updates

Den Traum, die Haushaltsarbeit einfach von einem Roboter erledigen zu lassen, gibt es, seit es Roboter gibt. Mit Staubsauger-Robotern wird der Traum zum ersten mal ein bisschen Wirklichkeit – zumindest, was das Staubsaugen angeht. Denn die regelmäßige Grundreinigung können einem Saugroboter durchaus abnehmen, wie unser Test gezeigt hat.

Wir haben über die Zeit 37 Saugroboter getestet, darunter sowohl Modelle mit als auch ohne rotierende Bürste. Welche Bauart für Sie am besten ist, hängt vor allem davon ab, wie Ihr Haus oder Ihre Wohnung ausgestattet ist. Ist die Wohnung komplett oder teilweise gefliest oder mit anderen glatten Oberflächen eingerichtet? Dann kommen Sauger ohne rollende Bürsten in Frage – aus Teppichen holen sie dagegen fast gar nichts heraus. Aber auch auf glatten Oberflächen lösen Roboterstaubsauger mit Bürstenwalze etwas mehr Schmutz.

Der Boden­belag entscheidet über die Roboter­wahl

Doch auch glatte Flächen haben Fallstricke: Schmale Fugen zwischen den Fliesen oder zwischen den Holzdielen können manche Sauger nicht gründlich reinigen, gerade solche, die auf textilem Belag stark sind. Hier bleibt gern Staub und Schmutz hängen und man muss alle paar Wochen per Hand nacharbeiten.

Bei Teppichen eignen sich Roboter nur für Niedrigflorbeläge, in Langflorteppichen bleiben sie stecken. Dafür sollten sie ein Modell mit zwei gegenläufig rotierenden Walzenbürsten wählen (Roomba-Modelle). Läufer und einzeln liegende Teppiche mit langen Quasten können für solche Saugroboter aber ein Problem sein, denn die Walzen wickeln die gern auf. Es gibt auch Saugroboter, die nicht nur saugen, sondern auch wischen können. Solche Wischroboter behandeln wir in einem eigenen Test.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

iRobot Roomba e5

Test  Staubsauger-Roboter: iRobot Roomba e5
Hohe Raumabdeckung und sehr gründlich – speziell auf Teppich: Der Roomba bietet einiges fürs Geld.

Unser Testsieger Roomba e5 ist ein Profi für textile Bodenbeläge, der Wartungsaufwand ist gering. Der Grund: iRobot setzt auf bürstenlose Gummiwalzen, die nicht verfilzen. Hinzu kommt ein ziemlich großer Staubbehälter, der leicht entleert und gereinigt werden kann. Bei der Gründlichkeit und der Raumabdeckung steht der Roomba e5 hochwertigen Konkurrenten in nichts nach, allerdings schwächelt er bei breiten, tieferen Fliesenfugen. Hier bleibt oft Schmutz liegen.

Der Roomba e5 reinigt sehr ausdauernd: Im Test war er 78 Minuten unterwegs. Nicht zu vergessen sind die geringen jährlichen Kosten für Filter, Seitenbürsten und Gummiwalzen.

Selbstentleerend

Proscenic M8 Pro

Test  Saugroboter: Proscenic M8 Pro
Weniger Arbeit: Der Proscenic entleert sich selbständig in der Station, außerdem gibt es Kartierung mit Räumen und No-Go-Zonen.

Der Proscenic M8 Pro bringt eine Absaug-Dock für moderates Geld. Der Komfort könnte nicht größer sein: Nach jeder Fahrt entleert sich der Roboter selbst. So muss nur ab und zu der HEPA-Filter ausgeklopft werden – kein lästiges, tägliches Entleeren mehr. Der Kontakt mit Schmutz ist auf ein Minimum begrenzt, der Einweg-Beutel in der Station wird entsorgt.

Darüber hinaus kann der Proscenic mit 0,3 Litern eine lange Zeit Wischen, auf Wunsch sogar lautlos. Wischen und Saugen ist mit dem Kombi-Tank grundsätzlich kombiniert, Sie müssen nur mit einem Tank Hantieren. Fortschrittliches Mapping erlaubt außerdem eine Reinigungsplanung für jeden einzelnen Raum sowie für bis zu fünf Etagen bzw. Wohnungen.

Etagensieger

Neato Robotics Botvac D7 Connected

Test  Saugroboter: Neato Robotics Botvac D7 Connected
Der Roboter fürs ganze Haus: Mit 100 Minuten Laufzeit und großem Staubbehälter ist der Botvac D7 auch für längere Einsätze gerüstet.

Der Neato ist zwar nicht die Gründlichkeit in Person, doch er überzeugt durch Laufzeit, höchsten Planungskomfort und durch eine leichte Entleerung. Im Grundriss von bis zu drei Etagen legen Sie No-Go-Linien und Zonen an. So fährt der Roboter zielgerichtet den Flur an und beseitigt den Sand der Kinder.

Sehr gründlich

Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687

Test  Saugroboter: Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687
Er zeichnet sich durch cleveres Mapping aus und fährt Räume zeitgesteuert unterschiedlich oft an. Die einfache Entleerung des Behälters überzeugt.

Der Rowenta X-Plorer Series 75 bietet hervorragendes Mapping mit allen Schikanen für die Feinplanung. Der Behälter ist simpel zu entleeren und Wischfunktion sowie Teppich-Boost ergänzen das Paket. Wer es leiser wünscht, der kann die Lautstärke in vier Stufen justieren.

Gut & günstig

Yeedi K650

Test  Saugroboter: Yeedi K651G
Leiser Betrieb ohne verfilzte Bürste – ideal für Tierhaare! Auf Wunsch kann der K650 zudem feuchtwischen. Dafür hat er einen auslaufsicheren Tank.

Yeedi K650 ist leise, akzeptabel gründlich und mit der Gummi-Walze wartungsarm. Das macht ihn für Tierliebhaber interessant, die keine Lust auf ständig verfilzte Bürsten haben. Parallel zum Saugen kann der Yeedi feucht wischen, das sorgt für oberflächlichen Glanz.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerSelbstentleerendEtagensiegerSehr gründlichGut & günstig
iRobot Roomba e5 Proscenic M8 Pro Neato Robotics Botvac D7 Connected Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687 Yeedi K650 iRobot Roomba i3+ mit Absaugstation Ultenic T10 Xiaomi Roborock S6 iRobot Roomba i7+ (i7558) mit Absaugstation iRobot Roomba s9+ mit Absaugstation Dreame L10 Pro Kyvol Cybovac E30 Medion MD 18500 Vorwerk Kobold VR300 AEG RX9-1 Dyson 360 Eye Neato Botvac D6 Connected Ecovacs Robotics Deebot 710 iRobot Roomba 980 Neato Botvac D4 Connected Blaupunkt Bluebot XSmart Tesvor M1 Eufy RoboVac G10 Hybrid Eufy RoboVac 30C Ecovacs Deebot 600
Test  Staubsauger-Roboter: iRobot Roomba e5Test  Saugroboter: Proscenic M8 ProTest  Saugroboter: Neato Robotics Botvac D7 ConnectedTest  Saugroboter: Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687Test  Saugroboter: Yeedi K651GTest  Saugroboter: iRobot Roomba i3+ (i3552)Test  Saugroboter: Ultenic T10Test  Saugroboter: Xiaomi Roborock S6iRobot Roomba i7+ (i7558): Die Absaugungstation bringt endlich den Komfort, den sich die meisten von einem Roboter wünschen.Test  Saugroboter: iRobot Roomba s9+ mit AbsaugstationSaugroboter Test: Dreame L10 ProSaugroboter Test: 71e9fbme07l. Ac Sl1500Test  Staubsauger-Roboter: Medion MD 18500Staubsauger-Roboter Test: Staubsaugerrobos Vr300Test  Staubsauger-Roboter: AEG RX9-1Test  Staub­sauger-Roboter: Dyson 360 EyeTest  Staubsauger-Roboter: Neato Botvac D6 ConnectedTest  Staubsauger-Roboter: Ecovacs Robotics Deebot 710Test  Staubsauger-Roboter: iRobot Roomba 980Test  Staubsauger-Roboter: Neato Botvac D4 ConnectedTest  Saugroboter: Blaupunkt Bluebot XSmartTest  Saugroboter: Tesvor M1Test  Saugroboter: Eufy RoboVac G10Test  Saugroboter: Eufy RoboVac 30CTest  Staubsauger-Roboter: Ecovacs Deebot 600
Pro
  • Ausdauernd (78 Minuten)
  • Gründliche Reinigung
  • Vglw. bequeme Entleerung des Staubbehälters
  • Keine verfilzten Bürsten
  • Automatische Entleerung
  • Mapping mit Räumen, No-Go-Zonen
  • Teppicherkennung
  • Nasswisch-Funktion (300 ml)
  • Fernbedienung
  • Schmutzerkennung
  • Laden und Weiterfahren
  • Vier Saugstufen 0-3 Lautlos bis Max
  • Lautlos Wischen - nur Seitenbürste bleibt aktiv
  • Starke Laufzeit, bis 100 Minuten
  • No-Go-Linien
  • Zonen für punktgenaue Reinigung
  • Mehrere Grundrisse (Stockwerke merken)
  • Großer Staubbehälter
  • Einfache Entleerung und Reinigung
  • 100% gründlich, befährt doppelt
  • Teppich-Boost
  • No Go Zonen
  • Raum- und Etagenplanung
  • Lautstärke in 4 Stufen
  • Wartungsarme Gummiwalze (Tierhaushalte), alternative Bürstenwalze anbei
  • Tank fast auslaufsicher
  • Leise – je nach Einstellung
  • Wisch-Option
  • Entleerung an Station
  • Staub­allergiker
  • Stabil und haushaltstauglich
  • Schnelles Aufladen ca. 1,5h
  • Dirt Detect
  • Fortsetzungsfahrt
  • Baugleich Proscenic M8 Pro
  • App identisch
  • Automatische Entleerung
  • Mapping mit Räumen, No-Go-Zonen
  • Teppicherkennung
  • Nasswisch-Funktion (300 ml)
  • Fernbedienung
  • Schmutzerkennung
  • Laden und Weiterfahren
  • Hervorragende Navigation: Räume selektiv anfahren
  • Leiser Saugmotor
  • Schnell fertig
  • Wischfunktion & nässesichere Basis
  • Bürstenwalze verfilzt nicht so schnell
  • Stabile Bauweise & technisch durchdacht
  • Maximaler Komfort durch Selbstentleerung
  • Kartierung & Raumverwaltung für Reinigungspläne
  • verfilzungsfreie Gummiwalzen
  • Starke Raumabdeckung im Test
  • Etagenreinigung durch Nachladen
  • Ausdauernd
  • Weniger Arbeit
  • Solide, alltagstauglich
  • Saubere Kanten
  • Wartungsarme Gummiwalzen
  • Handhabung Schmutzbehälter
  • Raumbezogene Reinigung
  • Saisonale Empfehlungen
  • Großer Staubtank 570 ml
  • Gutes Mapping
  • Saugen und Wischen ohne Tank-Wechsel
  • Nasswisch-Funktion (300 ml)
  • Bedächtige Fahrweise
  • Laden und Weiterfahren
  • 3D-Hinderniserkennung
  • 7,2 cm flach
  • Großer Tank
  • Fährt in Bahnen
  • Basis mit Kabelwickel & rutschhemmend
  • Staub-Box in 3 Schritten entleeren
  • Beste Flächenabdeckung und Gründlichkeit im Test
  • Zeitplanung via Fernbedienung
  • Ausdauernd für eine große Etage (129 Minuten)
  • keine verfilzte Bürste (Direktansaugung)
  • No-Go-Linien einzeichnen
  • Mehrere Grundrisse möglich
  • Starke Raumabdeckung im Test
  • Behälter Entleeren ohne Staub
  • Auch ohne App gut bedienbar
  • Großer Staubbehälter
  • Einfache Entleerung & Säuberung
  • Gut für Teppiche mit kurzem oder mittlerem Flor
  • Auch ohne App gut bedienbar
  • Hohe Raumabdeckung
  • Gutes Reinigungsergebnis
  • Timer und Modi in App einstellbar
  • Sehr saubere Entleerung
  • Kein Ausklopfen der Filter
  • Geringe Folgekosten
  • No-Go-Linien einzeichnen
  • Mehrere Grundrisse (Stockwerke merken)
  • Großer Staubbehälter
  • Einfache Entleerung und Reinigung
  • So leise wie der Testsieger
  • Gründliche, langsame Reinigung um Hindernisse
  • Hohe Sauberkeitsquote
  • Roboterstimme
  • Wenig Aufwand beim Entleeren
  • Timer und Reinigungsmodi in App
  • Verfilzungsfreie Gummiwalzen
  • Geringe Wartungskosten
  • Erstellt Reinigungskarte
  • Settings in App einstellbar
  • Schmutz- und Raumerkennung
  • No-Go-Linien einzeichnen
  • Mehrere Grundrisse anlegbar
  • Großer Staubbehälter wie D6
  • So leise wie der Testsieger
  • Sehr gutes Reinigungsergebnis
  • Gründlich & kraftvoll auf Wunsch
  • Ausdauernd, 2+ Stunden
  • Fernbedienung
  • Wartungsfreie Direktansaugung
  • Einfache Filter-Säuberung + waschbar
  • Basis standsicher
  • Flach: 7,2 cm
  • Wischfunktion – feucht Drüberwischen
  • Fernbedienung
  • Solide Ladebasis
  • Leisester Sauger
  • Günstig
  • Hohe Sauberkeitsquote
  • Wenig Aufwand beim Entleeren
  • Timer und Reinigungsmodi in App
Contra
  • Schwierigkeiten bei breiten Fliesenfugen
  • Zeitplanung nur via App
  • Bauhöhe mit Laserturm 9,8 cm
  • Fugen unsauber
  • Schmutz verstreut
  • Keine Schrubb-Muster beim Wischen
  • Geringe Wisch-Wirkung
  • Laut & Leise Wechsel
  • Zeitplanung nur via App
  • Gründlichkeit vglw. gering
  • Kommt nicht unter jeden Schrank
  • Betriebsgeräusch
  • Hohe jährliche Kosten
  • Helles Sirren bei Standard- & Max
  • Bauhöhe mit Laser-Turm: 9,5 cm
  • Wisch-Unterbau (100 ml) mit wenig Wirkung
  • Basis zu leicht
  • Nur brauchbare Gründlichkeit
  • Basis nicht standsicher, dünnes Kabel
  • WiFi-Verbindung gescheitert
  • Filter-Reinigung vglw. mühsam
  • Keine selektive Raum­reinigung oder Sperrbereiche
  • Keine Raumplanung / No-Go-Zonen
  • Lautstärke/Leistung nicht modifizierbar
  • Eher laut, teilweise rumpelnd
  • Bauhöhe mit Laserturm 9,8 cm
  • Fugen unsauber
  • Schmutz sehr weit verstreut
  • Keine Schrubb-Muster beim Wischen
  • Geringe Wisch-Wirkung
  • Lautes Quietschen des Radantriebes (Testgerät)
  • Vergleichsweise wenig gründlich
  • Sehr teuer
  • Wegwerf-Beutel
  • Schlechte Reinigungsergebnis­se bei Ritzen und Fugen
  • Moderate Gründlichkeit
  • Laut und ratternd
  • Benötigt Licht zur Orientierung, Abbruch bei Dunkelheit
  • Trainingsläufe 2,5 Stunden
  • Filter-Reinigung weiterhin nötig
  • Weniger Gründlich
  • Geringe Wisch-Wirkung, kein Schrubb-Muster
  • Kein Ersatz-Verbrauchsmaterial
  • Bug: Registrierung für App nicht möglich
  • Mäßige Gründlichkeit, schwach bei Fugen (auch bei max)
  • Leichte Basis
  • Mühsame, fummelige Entleerung des zu kleinen Staubbehälter (0,3L)
  • Für Teppich weniger geeignet
  • Etwas unkoordiniert und langsam
  • Fährt, bis der Akku leer ist – auch in kleinen Räumen
  • Zeitplanung nur via App
  • Vergleichsweise laut
  • Vglw. hohe jährliche Kosten
  • Hoher Preis
  • Zeitplanung nur via App
  • Nur Kontrollmapping
  • Nicht so gründlich, Bürste verteilt Schmutz
  • Vergleichsweise hohe jährliche Kosten
  • Große Bauhöhe
  • Fährt nicht bei Dunkelheit
  • Hohe Lautstärke
  • Häufiges Nachladen
  • Sehr teuer
  • Zeitplanung nur via App
  • Gründlichkeit im Test vergleichsweise gering
  • Kommt nicht unter jeden Schrank
  • Betriebsgeräusch (rumpelt, quietscht)
  • Hohe jährliche Kosten
  • Zeitplanung nur via App
  • Raum-zu-Raum Reinigung im Test nicht erkennbar
  • Verfilzte Bürsten
  • Wassertank-Option nicht möglich
  • Schlechte Reinigungsergebnis­se bei Ritzen und Fugen
  • Sehr teuer
  • Zeitplanung nur via App
  • Keine Seitenbürste
  • Geringe Gründlichkeit im Test
  • Filter ohne Abdeckung verfilzt
  • Betriebsgeräusch (rumpelt)
  • Hohe jährliche Kosten
  • Unkomfortabel Bedienung
  • Mühsame Entleerung
  • Mapping nur für Historie
  • Kraftlose Wischfunktion, ohne Pumpe
  • Basis nicht standsicher, dünnes Kabel
  • Laut, Düsenjet-Charakter – je nach Einstellung
  • Schiebt leichte, niedrige Objekte
  • Mapping nur zur Ansicht
  • App ohne Planungsfunktion
  • Tank nicht Auslaufsicher
  • Wifi Verbindung gescheitert
  • Hochglanz Deckplatte
  • Nur brauchbare Gründlichkeit
  • Tank nicht auslaufsicher
  • Bumper: häufiges Anstoßen an Möbel
  • Wifi Verbindung gescheitert
  • Hochglanz Deckplatte
  • Nur brauchbare Gründlichkeit
  • Tank nicht auslaufsicher
  • Wartung Bürstenwalze
  • Bumper: häufiges Anstoßen an Möbel
  • Zeitplanung nur via App
  • Verfilzte Bürsten
Bester Preis
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Fassungsvermögen0,6 Liter4,3 Liter (Absaugstation)
0,28 Liter Staub, 0,3 Liter Wasser
0,7 Liter0,4 Liter0,5 Liter + 0,3 Liter Wasser0,4 Liter4,3 Liter (Absaugstation)
0,28 Liter Staub, 0,3 Liter Wasser
0,48 Liter / 0,14 Liter Wasser0,6 Liter0,55Liter + Auffangbeutel für bis zu 30 Ladungen0,57 Liter, 0,3 Liter Wasser0,6 Liter0,3 Liter0,6 Liter0,7 Liter0,33 Liter0,7 Liter0,52 Liter0,6 Liter0,7 Liter0,55 Liter / 0,13 Liter Wasser0,6 Liter0,45 Liter / 0,13 Liter Wasser0,6 Liter0,52 Liter
Für Boden-TypHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartbödenHartbödenHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige, mittlere TeppicheHartböden bis niedrige, mittlere TeppicheHartböden bis niedrige, mittlere TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige, mittlere TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige TeppicheHartbödenHartböden bis niedrige TeppicheHartböden bis niedrige Teppiche
Ideal für TierhaareJa, verfilzungsfreiNeinNeinNeinJa, verfilzungsfreiJa, verfilzungsfreiNeinNeinJa, verfilzungsfreiJa, verfilzungsfreiNeinNeinJa, verfilzungsfreiNeinNeinNeinJa, verfilzungsfreiNeinJa, verfilzungsfreiNeinJa, verfilzungsfreineinJa, verfilzungsfreiNeinNein
Reinigungsmodikein Fortsetzungsmodus (große Etage), Punkt, Ecken- und Randreinigung, AeroVac-System für Hartböden und Teppich, ZufallsprinzipAutomatik (Bahnen), Rand-Reinigung, Spot, EinzelraumFortsetzungsmodus, Punkt (2×2 oder 4x4, Ecken- und Randreinigung, Extra-Sorgfältig, bis 2000PA Saugleistung (Turbo & Eco), D-Shape Design erfasst die Ecken, bis zu 460 m²Auto, Zone, Zimmer, Punkt, bis 2700PA Saugleistung (Teppich Boost), bis zu 150 m²Punkt- und Randreinigung, 3-Saugstufen, Fahrt in parallelen Bahnen (Zick-Zack-Verfahren), zeit- und wochentagsabhängige Reinigung, Saugkraft, Wasserzufuhr einstellbar, Absperren nur mit Magnetband (nicht Lieferumfang), bis 2000PA SaugleistungAuto, Zweifach-ReinigungAutomatik (Bahnen), Rand-Reinigung, Spot, EinzelraumAutomatik in Bahnen, Punktreinigung, selektiv RäumeAutomatik, Punkt, Ecken- und Randreinigung, EinzelraumFortsetzungsmodus, Punktreinigung, 3-Saugstufen, Fahrt in parallelen Bahnen, Reinigung bei AbwesenheitAutomatik (Bahnen), Rand-Reinigung, Spot, 4-Saugstufen, Fahrt in parallelen Bahnen,Spot, Rand, AutomatikAutomatik (Zufallsfahrt), punktuelle Reinigung, an der Wand-ReinigungFortsetzungsmodus, Punkt (2×2 oder 4x4, Ecken- und Randreinigung, Turbo-Saugen (2 Modi)Fortsetzungsmodus, Punkt, Ecken- und Randreinigung, , Turbo-Saugen (2 Modi), Saugkraft angepasst an Bodenbelag, Systematische ReinigungsmusterReinigung ganzer Etagen/ZimmerFortsetzungsmodus, Punkt (2×2 oder 4x4, Ecken- und Randreinigung, Extra-Sorgfältig, Turbo-Saugen (2 Modi)Fortsetzungsmodus, Punkt, Ecken- und Randreinigung, Turbo-Saugen (2 Modi), Systematisch Raum-zu-RaumAutomatik, Punkt, Ecken- und Randreinigung, EinzelraumFortsetzungsmodus, Punkt (2×2 oder 4x4, Ecken- und Randreinigung, Extra-Sorgfältig, Turbo-Saugen (2 Modi)Ecken, Spot, Zufall (Zick-Zack), Intensiv (Ecken, Zick-Zack, Ecken)Punkt und Randreinigung, 4-Saugstufen, Fernbedienung: Normal & Starke Leistung, S-wellenförmige Reinigungsstrecken, bis 4000PA SaugleistungFortsetzungsmodus, Punkt und Randreinigung, 3-Saugstufen, zufallsbasierte Reinigung, bis 2000PA Saugleistung, Saugen und Feucht Wischen gleichzeitigFortsetzungsmodus, Punkt und Randreinigung, Schnellreinigung, 3-Saugstufen, zufallsbasierte Reinigung, bis 1500PA Saugleistung, SchmutzerkennungFortsetzungsmodus, Punkt, Ecken- und Randreinigung, Turbo-Saugen (2 Modi), Systematisch auf Hartböden (optimal)
NavigationInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, Hinderniserkennung, Dirt Detect SensorenLaser, AbsturzsensorenUltraschall-, Wand-, Boden- und Kontaktsensoren, Abgrundsensoren, Grundrisse anlegen und No-Go-Linien einzeichnen Grundrisse anlegen und No-Go-Linien einzeichnen, gezielte Reinigung eines Bereiches, Multi-Floor, 2,4 + 5 GhzLaser, Hinderniserkennungsmarte Gyroskop-Navigation, Infrarot-Sensor, AbgrundsensorenLaser, HinderniserkennungLaser, AbsturzsensorenInfrarotsensoren (RCON), Absturzsensoren, HinderniserkennungInfrarotsensoren (RCON), Absturzsensoren, Hinderniserkennung, Kamera für RaumerkennungKamera Cslam, Infrarot-Sensor, Abgrundsensoren, Hinderniserkennung, Teppicherkennung, SchmutzerkennungLaser, LiDAR, SLAM, Abgrundsensoren, Hinderniserkennung, TeppicherkennungInfrarotsensoren, Absturzsensoren, HinderniserkennungAbsturzsensoren, HinderniserkennungUltraschall-, Wand-, Boden- und Kontaktsensoren, AbgrundsensorenKamera in Verbindung mit zwei LasersensorenInfrarotsensoren, optische Kamera, HinderniserkennungUltraschall-, Wand-, Boden- und Kontaktsensoren, AbgrundsensorenInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, Hinderniserkennung, Smart Navi 2.0 (mit Kamera)Infrarotsensoren (RCON), Absturzsensoren, Hinderniserkennung, Kamera für RaumerkennungUltraschall-, Wand-, Boden- und Kontaktsensoren, AbgrundsensorenInfrarotsensoren, Absturzsensoren, HinderniserkennungInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, Hinderniserkennung, nur 2,4 Ghz WiFiInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, Gyrosensor und StoßsensorenInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, Stoßsensoren, Klettern bis 1,6 cmInfrarotsensoren, Abgrundsensoren, Hinderniserkennung
Ausstattungprogrammierbare Reinigungszeiten, 1 Seitenbürste, Alexa kompatibel, Türschwellen bis zu 1,5 cmprogrammierbare Reinigungszeiten, Mapping mit Räumen, Etagen und No-Go-Zonen, Seitenbürsten, Alexa kompatibel, Türschwellen bis zu 1,5 cm, Fortsetzungsmodusprogrammierbare Reinigungszeiten, Alexa & Google Assistant kompatibel, Türschwellen bis zu 1,9 cmMapping mit Raumplanung und No-Go-Zonen, Reinigungszeiten, Seitenbürsten, Wisch-Unterbau mit Wasser-Reservoir, Alexa, Google Assistant, Fortsetzungsmodus,programmierbare Reinigungszeiten, Seitenbürsten, Alexa kompatibel, Saugen & Feucht Staubwischen gleichzeitig, Ruhemodus (deaktiviert leuchtende Tasten)Mini Laserturm, programmierbare Reinigungszeiten, Seitenbürsten, Doppel-Gummiwalzen ohne Verfilzung, Alexa kompatibel, Türschwellen bis zu 1,5 cm Fortsetzungsmodusprogrammierbare Reinigungszeiten, Mapping mit Räumen, Etagen und No-Go-Zonen, Seitenbürsten, Alexa kompatibel, Türschwellen bis zu 1,5 cm, FortsetzungsmodusTimer, 1x Seitenbürste, App für Details-Settings & Kartierung/ Raumplanung, No-Go, Zonen, Fernstart und Report, Türschwellen bis zu 1,8 cmTimer 7 Tage, Seitenbürste, App für Details-Settings & Kartierung/ Raumplanung, Fernstart und Report, Staubfüllanzeige, Türschwellen bis zu 1,9 cmprogrammierbare Reinigungszeiten, PerfectEdge Eckenbürste, Alexa, Google Assistant, IFTTT & Yonomi kompatibel, Absaugstation, Türschwellen bis zu 1,8 cmprogrammierbare Reinigungszeiten, Mapping mit Räumen, Etagen und No-Go-Zonen, Seitenbürsten, Alexa kompatibel, Türschwellen bis zu 1,5 cm, Fortsetzungsmodus1 Seitenbürste
eine programmierbare Reinigungszeit via Fernbedienung
multiple Reinigungszeiten via App
2 Seitenbürsten, programmierbare Reinigungszeitenprogrammierbare Reinigungszeiten, 1 Seitenbürste, absaugbarer Staubbehälter, Alexa kompatibel, Hindernisse bis zu 2 cm & Teppiche bis zu 1,5 cm überwinden, Grundrisse anlegen und No-Go-Linien einzeichnenprogrammierbare Reinigungszeiten, 1 Seitenbürste, Grundriss der Reinigungsfläche, Hindernisse bis 2,2 cmprogrammierbare Reinigungszeiten,programmierbare Reinigungszeiten, 1 Seitenbürste + Spiral-Kombibürste, Alexa & google Assistant kompatibel, Türschwellen bis zu 1,9 cm überwinden, Grundrisse anlegen und No-Go-Linien einzeichnenprogrammierbare Reinigungszeiten, 2 Seitenbürsten, Google Assistant / Alexa kompatibelTimer 7 Tage, Seitenbürste, App für Details-Setting, Fernstart und Reportprogrammierbare Reinigungszeiten, Combo-Bürste, Alexa & google Assistant kompatibel, Türschwellen bis zu 1,9 cm überwinden, einen Grundriss anlegen und No-Go-Linien einzeichnen (nur eine Etage)Seitenbürsten, programmierbare Reinigungszeiten, Mapping für Historie, Ansaugung für Teppich oder für Hartböden, Alexa kompatibelAlexa, Google Assistant kompatibel, Schwellen bis 1,5 cm, nur eine programmierbare Reinigungszeit via Fernbedienungprogrammierbare Reinigungszeiten, Alexa, Google Assistant kompatibel,programmierbare Reinigungszeiten, Alexa, Google Assistant kompatibelprogrammierbare Reinigungszeiten, 2 Seitenbürsten, Google Assistant / Alexa kompatibel, Wassertank optional (Austausch gegen Staubbehälter)
Betriebsdauer60 Minuten270 Minuten (Hersteller)120 Minuten44 Minuten @37 m² (Test)130 Minuten (Hersteller)95 Minuten @60 m² (Test)280 Minuten (Hersteller)142 Minuten (Leise-Modus)80 Minuten (Normalmodus)k. A.k. A.150 Minuten90 Minuten90 Minuten (Eco-Modus, 84 Wh)60 Minuten (Eco-Modus)44 Minuten (Leise-Modus)120 Minutenzirka 105 Minuten (Eco-Modus)80 Minuten (Normalmodus)75 Minuten60 Minuten (Normalmodus)80-150 Minuten (Hersteller)100 Minuten (Hersteller)100 Minuten (Hersteller)zirka 110 Minuten (Eco-Modus)
Lautstärkek. A.63 dB Normalmodus65-70 dbmax 65 db56 dB (Leise Modus)k. A.60 dB (Eco)k. A.50-70 dbk. A.k. A.k. A.65 db70 dBk. A.75-80 db65-70 db65 db50-70 db65-70 db59 dB68 bis 80 dB (Leise / Max)55 dB55 dB65 db
Ladedauer3 Stundenzirka 3 Stundenzirka 2,5 Stundenzirka 2 Stundenzirka 3 Stundenzirka 1,5 Stundenzirka 3 Stundenzirka 2 Stundenzirka 1,5 Stundenk. A.k. A.6-6,5 Stunden3,5 Stunden3,5-4 Stunden, nach 1 Stunde erneutes Reinigen möglichk. A.zirka 2 Stunden150 Minutenknapp 2 Stundenzirka 3 Stunden150 Minutenzirka 3 Stunden2 Stundenzirka 5-6 Stundenzirka 3 Stundenknapp 2 Stunden
ZubehörLadebasis, 1x Feinstaubfilter, 1x Dual Mode Virtual WallAbsaugstation mit Staubbeutel, Netzteil, Fernbedienung, Reinigungsbürste, 2 HEPA-Filter, 2 Seitenbürsten, 2-in-1 Staubbox-Wassertank, Trägerplatte für WischmobLadebasis, 1x Ersatzfilter, Spiral-Kombibürste, Bürsten- und Filterreinigungswerkzeug, Hindernismarker (2M)Ladebasis, Lamellen-Kombibürste, Reinigungswerkzeug, Wisch-Trägerplatte mit Tank (100 ml), 3 Mehrweg-Wischtücher, HandbuchLadestation, Kombibürste mit Kunststoff-Lamellen & -Borsten, Silikon-Bürste,1 waschbares Wischtuch, 5 Einweg-Wischtuch, 1 Reinigungswerkzeug, 1 Ersatz StaubbehälterfilterLadebasis mit Absaugstation, 1x Ersatzfilter, 1x Ersatz Staubbeutel, HandbuchAbsaugstation mit Staubbeutel, Netzteil, Fernbedienung, Reinigungsbürste, 2 HEPA-Filter, 2 Seitenbürsten, 2-in-1 Staubbox-Wassertank, Trägerplatte für WischmobLadebasis inklusive Nässeschutz, Wischtank, Ersatz: 1x Seitenbürste, 1x Feinstaubfilter, 2x Dauer-Wischlappen, 10x Einweg-Wischlappen, 2x Wasser-Düse.Absaugstation (= Ladebasis), 1x Seitenbürsten, 2x Filter, 2x Staubsaugerbeutel für Clean Base, 1 Dual Mode Virtual Wall inkl. BatterienClean Base-Ladestation + Automatische Absaugstation, 2 Staubsaugerbeutel, 1 Ersatzfilter, 1 Extra EckenbürsteBasis mit Netzteil, HEPA-Filter, 2 Seitenbürsten, Staubbox 570 ml, Trägerplatte für Wischmob mit 300 mlFernbedienung, Ladestation, Ersatzfilter, Seitenbürsten, Reinigungsbürste, Batterien, MagnetbandFernbedienung, Ladestation, virtuelle Wand, Filter und Ersatzfilter, Seitenbürsten, Reinigungsbürste, BatterienLadebasisLadebasis, 1x SeitenbürsteLadebasisLadebasis, 1x ErsatzfilterLadebasis, 4x Seitenbürsten, 2x Feinstaubfilter, 1x Fernbedienung mit Batterie, 1x ReinigungswerkzeugLadebasis, Seitenbürsten, 2x FilterLadebasis, 1x ErsatzfilterFernbedienung, Ladestation, Magnetband, Seitenbürsten, normale Saugdüse, Wischset 130 ml, Batterien2 x Ersatz Seitenbürsten, Fernbedienung, Ladestation, MagnetbandLadestation, Netzteil, Reinigungswerkzeug, Wasserbehälter, Wischmodul (mit 2 waschbaren Wischtüchern), wasserdichte Unterlage, zusätzliches Filterzubehör (4x), Ersatz-Filter, 4x Seitenbürsten, 5x Kabelbinder4m Abgrenzungsstreifen, Fernbedienung, Ladestation, Ladegerät, Reinigungswerkzeug, Ersatzset Filter, 4 Seitenbürsten, 5 KabelbinderLadebasis, 4x Seitenbürsten, 2x Feinstaubfilter, 1x Fernbedienung mit Batterie, 1x Reinigungswerkzeug
Abmessungen35 x 35 x 9,2 cm35 x 35 x 9.8 cm32 x 34 x 10 cm34,8 x 9,5 cm33,9 x 7,9 cm34 x 9 cm35 x 35 x 9.8 cm35 x 35 x 9 cm35,1 x 35,3 x 9,2 cm (Roboter)
49,2 x 38,5 x 30,7 cm (Clean Base)
31,6 x 8,7 cm / 48,5 × 29,2 × 38,3 cm Absaugstation35,3 x 35 x 9,6 cm32 x 32 x 7,2 cm8 x 30 cm34 x 34 x 9 cm32 x 9 cm24 x 23 x 12 cm33,56 x 31,9 x 9,95 cm32,5 x 32,5 x 8,1 cm35,1 x 35,3 x 9,2 cmcm35 x 35 x 9,5 cm33 x 8,1 cm32,5 x 7,2 cm32 x 7,2 cm33,2 x 33,2 x 7,9 cm
Gewicht3,8 kg7,49 kg mit Absaug-Basis3,4 kg5,86 kg3,2 kg3,2 kg7,49 kg mit Absaug-Basis3,81 kg12 kg4,2 kg / Roboter; 4 kg Absaugstation3,8 kg2,6 Kilogramm1,9 kg4,1 kg3,3 kg2,42 kg3,4 kg3,65 kg3,94 kgkg3,7 kg4,2 kg2,69 kg2,7 kg3,3 kg
Modelle5154M8 ProConnected D701RR7687K651GI355440T10DP-S601-01I7158405060359289292L10 ProCybovac E30MD 18500Kobold VR300RX9-1-IBMRB01 NBD602D710R980040BPK VCBB1XSM1AK-848061026535AK-T2118311ECOVACS DEEBOT 600

Wissenswertes über Saugroboter

Staubsaugerroboter können eine angenehme Hilfe für die regelmäßige Grundreinigung sein. Sie entfernen zuverlässig Staub, Flusen und lockeren Schmutz vom Boden. So gründlich wie per Hand mit dem Bodenstaubsauger reinigt aber keiner von ihnen.

Das liegt zum Teil an der wesentlich geringeren Saugleistung von Saugrobotern: Während normale Haushaltsstaubsauger eine Leistung von 600 bis 800 Watt haben, kommt ein Batterie-Sauger gerade mal auf 20 bis 35 Watt.

Deebot 600 / 710: die Hauptbürste besteht aus Lamellen und Bürsten, dadurch eignet sie sich einerseits für Hartböden und andererseits für Teppich
Deebot 600/710: Die Hauptbürste besteht aus Lamellen und Bürsten. Dadurch eignet sie sich sowohl für Hartböden als auch für Teppich.

Allerdings sind die Roboter fleißiger, wodurch gerade die für textile Beläge optimierten Roboter (Dyson 360 Eye, Neato Botvac D85/D6/D7, iRobot Roomba 980/871/e5/s9+ und AEG RX9-1) dem großen Sauger gegenüber im Vorteil sind: Durch die täglichen Fahrten holen sie unterm Strich mehr Schmutz aus dem Läufer als ein hastiges wöchentliches Saugen mit dem normalen Staubsauger.

Von einer »Tiefenreinigung« von Teppichen kann damit keine Rede sein. Die spindelförmigen Walzen sind mit Gummi oder Bürsten besetzt und klopfen zwar die Oberfläche durch und saugen den aufgewirbelten Schmutz auf, jeder einfache Bodenstaubsauger ist dabei aber um Längen gründlicher und holt mehr Sand, Haare und Fusseln aus dem Teppich.

Saug­roboter sind nie so gründlich wie herkömmliche Staub­sauger

Aber auch auf Dielen oder Fliesen fahren Saugroboter oft über losen Schmutz hinweg, der in schmalen Fugen liegenbleibt und auch Ecken sind für sie oft ein Problem. Um ein Nachreinigen von Ecken und einer regelmäßigen gründlichen Reinigung von Teppichen kommen Sie also auch mit einem Staubsaugroboter nicht umhin.

Die wichtigsten Fragen

Wie viel kostet ein guter Saugroboter?

Die Preisspanne bei Saugrobotern ist groß: Günstige Modelle gibt es ab 100 Euro, die teuersten kosten fast 2.000 Euro. Aber so viel muss man nicht ausgeben: Empfehlenswerte Saugroboter bekommt man ab ca. 200 Euro.

Saugen Saugroboter so gut wie Staubsauger?

Saugroboter eignen sich vor allem für Wohnungen mit überwiegend glatten Böden und wenig textilem Belag. Zudem sollten die Räume nicht zu verwinkelt und vollgestellt sein. Für die Grundreinigung sind Saugroboter sehr praktisch, Staubsauger reinigen aber immer noch gründlicher.

Wie gut klappt die Hinderniserkennung?

Große Hindernisse wie Wände oder Möbel erkennen selbst die günstigen Modelle. Kleinere Störfaktoren wie Kabel, Gardinen oder Schnürsenkel sollten aber vor dem Saugvorgang weggeräumt werden, da sie aufgrund ihrer geringen Größe häufig nicht erkannt werden.

Kommen Saugroboter auch mit Tierhaaren zurecht?

Hat man viel groben Schmutz wie z.B. Tierhaare, Sand oder Essenskrümel, sollte man zum Einen auf einen Saugroboter mit Gummibürste achten, da sich hier die Haare nicht herumwickeln und nicht mühsam entfernt werden müssen. Zum Anderen ist das Volumen des Staubtanks wichtig: Modelle mit weniger als einem halben Liter Volumen sind hier ungeeignet.

Typische Schwachstellen

Die Sensorik heutiger Roboter ist ausgefeilt. Selbst die günstigen Modelle fahren nicht blindlings drauflos und bemerken die nächste Wand erst, wenn ihr Stoßfänger dagegen rempelt. Sie erkennen Hindernisse, merken sich Räume, fahren bestimmte Reinigungsmuster und erkennen teilweise sogar den Schmutz, um die Stelle dann besonders sorgfältig zu bearbeiten.

Das alles nützt aber nichts, wenn Kabel, Gardinen, Lego-Bausteine, Holzstäbchen, Schnürsenkel oder Blumenvasen den Weg versperren. Solche Hindernisse sind für die Sensorik mitunter zu klein und werden im besten Fall einfach zur Seite geschoben. Einige High-End-Modelle haben heute Front-Kameras, die potentielle Havarie-Objekte wie Kabel, Socken oder Schuhe erkennen und umfahren. Dies ist aber noch nicht der Normalfall, wir kennen nur den Deebot Ozmo T8 AIVI.

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Kleine Ursache, große Wirkung: Ein kleines Kabel wird zum unüberwindlichen Hindernis. Der Roboter kann sogar Gegenstände vom Tisch ziehen.
Kleine Ursache, große Wirkung: Ein kleines Kabel wird zum unüberwindlichen Hindernis. Der Roboter kann sogar Gegenstände vom Tisch ziehen.
Nachsehen bei Blockade - Schmutz rinnt aus dem Behälter
Nachsehen bei Blockade: Schmutz rinnt aus dem Behälter.
Der hohe Aufbau des Neato Botvac D4 ist manchmal sehr hinderlich.
Der hohe Aufbau des Neato Botvac D4 ist manchmal sehr hinderlich.
Bei der Fehlersuche entleert sich der Behälter gerne mal selbst, vor allem wenn er sehr voll ist.
Bei der Fehlersuche entleert sich der Behälter gerne mal selbst, vor allem wenn er sehr voll ist.
Blockade: Gegenstand mit Bändern
Blockade: Gegenstand mit Bändern in der Bürste.
Neato BotVac Connected 
Sackgasse: In manche Ecken kommt der Sauger zwar rein, aber nicht wieder heraus.
Medion MD 16192: Schnürsenkel werden schnell zur Falle
Schnürsenkel werden schnell zur Falle.
Muss man üben, sonst gibt es hin und wieder eine Sauerei.
Muss man üben, sonst gibt es hin und wieder eine Sauerei.
Der Roomba 980 klettert über solche runden Hürden einfach drüber, der Dyson 360 Eye bleibt darauf liegen!
Der Roomba 980 klettert über solche runden Hürden einfach drüber, der Dyson 360 Eye bleibt darauf liegen!

Im ungünstigen Fall – und der ist in der Praxis leider der Normalfall – fährt sich der Sauger aber an der Gardine fest, rollt mit der Seitenbürste einen Schnürsenkel auf oder blockiert seine Walze mit dem Faden eines Teppichs. Aber auch mobile Gegenstände – wie die bemalten Holzscheiben der Kinder – versucht mancher Sauger zu überfahren und sitzt dann obenauf und kommt nicht weiter.

Auch kleine Stolper­steine können stören

Gefährlich kann es sogar werden, wenn der Roboter hängenbleibt und Gegenstände vom Tisch zerrt oder eine Vase umreißt. Jeder neue Eigentümer sollte sich auf eine spaßige Lernphase einlassen, denn die kleinen Roboter sind unermüdlich im Ausprobieren neuer Blockaden. Erst nach Tagen werden Sie ihre Wohnung derart optimiert haben, dass der kleine Helfer störungsfrei seine Arbeit verrichten kann.

Vor allem in Wohnungen, die ausschließlich oder hauptsächlich glatte Böden haben, können Robotersauger aber viel Arbeit abnehmen. Genau das ist der Anspruch, den sie im besten Fall an einen Roboter haben können: Er nimmt Ihnen einen erheblichen Teil ihrer Staubsaugerfahrten ab – am besten während sie gar nicht zuhause sind.

Zwar nicht gefährlich, aber ärgerlich ist ein Umstand, auf den uns ein Leser aufmerksam gemacht hat: Sein Staubsauger-Roboter, ein Modell von Deebot, sammelt Staub auf eine nicht vorgesehene Weise. Weil der verarbeitete Kunststoff nicht antistatisch ist, setzt sich im Lauf der Zeit Staub auf den Sensoren und dem vorderen Scan-Fenster ab, wodurch das Gerät Orientierung einbüßt.

Die Roboter fahren mit einer Akkuladung nur eine bestimmte Zeit, sehr große oder verwinkelte Etagen müssen daher unter Umständen mit einer Zwischenaufladung abgefahren werden. 60 Quadratmeter fahren auch die einfachen Sauger in einer Akku-Tour ab – sofern die Räume nicht extrem verwinkelt sind.

Bei Flächen von mehr als 60 Quadratmeter und mehr als vier Räumen sollten sie auf jeden Fall nach einem Modell suchen, dass eine Zwischenaufladung des Akkus einlegen kann. Das Fortsetzen der Reinigung beherrscht schon die untere Mittelklasse.

Bereiche abgrenzen

 Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Raumplanung, No-Go-Zonen, No-Mopp-Zonen.

Bereiche, die nicht abgefahren werden sollen, können übrigens bei einigen Saugrobotern mit einer virtuellen Wand aus einer Lichtschranke oder einem Magnetband abgesperrt werden. Wenn Sie so etwas benötigen, sollten Sie sich vorher über das nötige Zubehör erkundigen, denn das kostet extra.

Oder aber Sie erwerben ein Modell, das den Grundriss Ihrer Etage aufzeichnet (Mapping), in dem Sie dann No-Go-Linien oder Räume einzeichnen. Somit können Sie stark verkabelt Bereiche oder Waldis Futterplatz von der Reinigung ausklammern.

Wie lange dauert die Reinigung?

Die Roboter verrichten ihre Arbeit relativ gemächlich. Je verwinkelter die Räume sind und je mehr Hindernisse herumstehen, desto länger dauert es. Bei 60 Quadratmetern und drei Räumen müssen Sie mit 40 bis 80 Minuten Saugarbeit rechnen. Je mehr Möbel und Gegenstände im Raum stehen, um so länger dauert die Arbeit.

Die meisten Modelle fahren Räume nach einem bestimmten Muster ab. Das kann zuerst der Rand und danach ein linienförmiges Abfahren sein, es gibt aber auch Z-Muster und reine Zufallsfahrten. Die sind nicht sehr effizient, da Bereiche doppelt oder gar dreifach abgefahren werden.

Im Hinblick auf eine große Flächenleistung mit einer Akkuladung ist eine Fahrt nach Plan sinnvoller. Hierzu muss der Roboter zuerst die zu saugende Fläche kartieren, zum Beispiel durch eine Fahrt entlang des Randes. Das machen die Robotersauger in der Regel mit einer oder zwei Kameras oder mit einem Laser.

Zu den typischen Fahrmustern zählen die Geradeausfahrt, der Zick-Zack-Modus, die Wandverfolgung und die Spiralfahrt. Roboter mit Raumplanung sind zusätzlich in der Lage, in überlappenden Linien zu fahren.

Geplante Reinigungs­­fahrten führen schneller zu sauberen Böden

Wer eine möglichst schnelle Reinigung will, sollte auf Modelle achten, die eine geplante Reinigung, also Raum für Raum, fahren können. Solche Modelle haben eine Mapping-Funktion: Der Roboter erkennt, wo er schon war und fährt in Linien die Flächen ab. Das geht schneller als die planlose, zufallsgetriebene Herumfahrerei der günstigeren Modelle.

Soll der Roboter während Ihrer Abwesenheit reinigen, spielen Lautstärke, Ladezeit und Reinigungsdauer kaum eine Rolle. Wenn hingegen in der Nacht gesaugt wird, etwa im Nebengebäude oder auf einer Etage ohne Schlafzimmer, ist ein niedriger Lärmpegel wichtig. Achten Sie auf eine Lautstärkeangabe von unter 65 Dezibel. Besonders leise sind Ecovacs Deebot 710, Xiaomi Roborock S6 und Blaupunkt Bluebot XSmart. Die Neato-Roboter sind unterm Strich die lautesten, auch deshalb weil ihr Fahrwerk oft rumpelt.

Was ist mit Treppen?

Roboter starten in der Regel zeitgesteuert oder manuell von ihrer Ladestation aus. Nach der Arbeit oder bei knappem Akku-Stand kehren sie selbständig dorthin zurück. In andere Etagen muss der Roboter getragen werden, denn Treppen kann er nicht steigen. Aber auch dort führt der Roboter den gewünschten Reinigungsmodus durch – und bleibt dann am Ausgangspunkt stehen.

 Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Neatoconnectedd701
Neato Connected D701: Die großen Räder überwinden Schwellen bis 1,9 Zentimeter.

Wenn Sie Türschwellen und geringe Höhenunterschiede im Haus oder in der Wohnung haben, sollten Sie einen Roboter mit Steighilfe wählen, bzw. auf die Angabe eines Höhenunterschiedes achten. Bei unseren Empfehlungen sind das 1,5 bis 1,9 Zentimeter, Roomba e5 packt z. B. nur 1,5 Zentimeter, ein Botvac D7 Connected liegt bei 1,9 Zentimetern.

Treppen­stürze kommen selten vor

Treppen oder andere Abgründe sind kein Problem für die Sauger, denn sie besitzen eine Absturzsicherung. Dennoch empfehlen die Hersteller, an solchen Punkten während der ersten Reinigung dabei zu sein. Die Sensoren arbeiten nämlich nicht bei allen Untergründen zuverlässig, etwa wenn der Boden stark glänzt oder spiegelt. Der Medion MD 16192 etwa stürzte in einjähriger Betriebszeit wenigstens fünfmal die Treppe hinunter, blieb aber immer intakt.

Das muss nicht immer so sein, speziell bei Anti-Kratz-Oberflächen aus Glas, wie sie immer häufiger zu finden sind. Bei folgendem Roboter hat nur die Transport-Schutzfolie verhindert, dass sich hunderte von kleinen Scherben im Flur verteilen. Hier wurde kein Sicherheitsglas mit innenliegender Folie verwendet!

 Saugroboter Test: Saugroboter Update Praxis
Verletzungsgefahr nach Treppenabsturz? Die »hochwertige Anti-Kratz-Oberfläche aus Glas« zersplitterte und zerfiel in tausend Einzelteile.

Kinder und Haustiere

Wenn viele Tierhaare gesaugt werden müssen, sollte der Roboter eine Bürstenrolle haben und nicht nur eine Saugöffnung. Haare – und nicht nur die von Tieren – wickeln sich allerdings beständig um die Haupt- und Seitenbürsten. Das ist lästig, denn die Haare müssen wenigstens einmal die Woche entfernt werden. Mit den iRobot Roomba Modellen können Sie sich das ersparen, denn die haben meistens zwei Gummiwalzen. Darauf wickeln sich keine Haare auf.

iRobot Roomba i7+ (i7558): Vorteil der Gummiwalzen - keine aufgewickelt Haare!
iRobot Roomba i7+ (i7558): Vorteil der Gummiwalzen – keine aufgewickelt Haare!

In Wohnungen mit kleinen Kindern müssen dagegen besonders viel Sand, Staub und Essenskrümel eingesammelt werden. Staubbehälter mit weniger als einem halben Liter Volumen haben hier nichts zu suchen. Außerdem spielt die Robustheit des Chassis eine Rolle: Schnell bricht Kunststoff, wenn sich der Sohnemann zum Ritt auf den Sauger setzt.

Die Neato-Modelle Botvac D85, D4, D6, D7 haben die stabilsten Gehäuse von allen. Gleich danach folgen die höherpreisigen iRobot-Modelle.

Staubsaugerfürsorge

Wenn Sie nicht bereit sind, täglich den Staubsaugerbeutel zu entleeren und den Filter auszuklopfen, sollten Sie auf einen großen Filter und ein Staubbehältervolumen von mindestens 0,5 Liter achten. Das Maximum liegt bei 0,7 Liter und das ist nur bei Neato zu bekommen. Hinzu kommen das Reinigen von verfilzten Bürsten und das Entfernen von aufgewickelt Haaren.

Ein tägliches Freiräumen des Bodens muss ebenfalls sein, denn der Roboter fährt sich in der Praxis unweigerlich an Schnürsenkeln, Kabeln, Tüchern oder Gardinen fest. Auch müssen Sie auf Gegenstände achten, die herunterfallen könnten: Die Ming-Vase auf dem wackeligen Beistelltisch sollten Sie in Sicherheit bringen, denn kleinere Rempeleien können durchaus vorkommen.

Hin und wieder muss der Roboterstaubsauger auch gewartet werden. Typischerweise müssen regelmäßig der HEPA-Filter, die Hauptbürste (falls vorhanden) und die kleinen Seitenbürsten gewechselt werden. Am besten prüfen Sie vor dem Kauf, was die kosten, denn Sie müssen sich auf einen regelmäßigen Ersatz einstellen.

Wartung: Wenn die Seitenbürste so aussieht, ist ein Wechsel dringend fällig!
Wartung: Wenn die Seitenbürste so aussieht, ist ein Wechsel dringend fällig!

Wie gewöhnliche Staubsauger sind die meisten Saugroboter mit einem HEPA-Filter bestückt. Er hält Feinstaub zurück, damit der nicht in die Raumluft gepustet wird. Der HEPA-Filter muss bei jeder Entleerung gereinigt und mehrmals in Jahr ausgetauscht werden. Das häufige manuelle Ausklopfen und Reinigen könnte für den Hausstauballergiker ein Problem darstellen. Das gilt für fast alle Saugroboter – der Rest kann nämlich mit dem Handstaubsauger entleert werden bzw. haben sie eine Absaugstation.

So haben wir getestet

Alle Tests und Updates wurden im Untergeschoss eines Einfamilienhauses mit Kindern durchgeführt. Für den Check der Gründlichkeit haben wir Haferflocken und Gewürze an markierte Stellen des Holzdielen- und Fliesenbodens gestreut.

Wettkampfplatz: 25 Schmutzpunkte in drei Räumen
Wettkampfplatz: 25 Schmutzpunkte in drei Räumen.

Darüber hinaus waren die Geräte im täglichen Einsatz über mehrere Wochen aktiv. Wir wollten wissen: Wie integrieren sich die Geräte in den Haushaltsalltag der Familie? Wie groß ist der Zeitaufwand für den Betrieb und wie sehen die Ergebnisse aus?

In unserem Test mussten alle Roboter vier bis sechsmal das Erdgeschoss reinigen. Uns waren dabei zwei Fragen wichtig: Findet der Roboter jede unserer 25 mit Haferflocken markierten Schmutzpositionen? Sind alle Positionen zufriedenstellend gereinigt oder sind sie unsauber?

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Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Alle
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Alle
Saugroboter Test: Saugroboter Update Alle
Saugroboter Test: Saugroboter Update Alle
Saugroboter Test: Staubsaugerrobo Update112019 Blaupunkt Bluebotxsmart
Update 01/19: Deebot 710.
iRobot Roomba i7+ (i7558): Sehr teuer aber auch die erste Wahl, wenn es um den größtmöglichen Komfort geht.
Update 11/2018: (oberste Reihe) Vorwerk VR300, Ecovacs Deebot 600, Neato Botvac D4 Connected, (unterste Reihe) AEG RX9-1, Ecovacs Deebot Ozmo Slim 10, Neato Botvac D6 Connected
Update 02/2017 Staubsauger Roboter im Test: Testsieger Ecovacs Robotics Deebot M88 .
05/2016: Robo-Parade: Alle Staubsauger aus unserem Test.

Der Markt an Staubsaugerrobotern ist inzwischen sehr unübersichtlich, wenn man aber die Spreu vom Weizen trennt, reduziert sich die Auswahl schnell auf wenige, renommierte Hersteller wie Ecovacs, iRobot, Neato, AEG, Dyson, Medion, Blaupunkt oder Vorwerk. Doch auch chinesische Marken wie Xiaomi, eufy oder Tesvor, finden hierzulande ihre Fans.

Wir haben alle Tests und Bestenlisten zurate gezogen, die wir finden konnten, unzählige Kundenbewertungen gelesen und uns schließlich 37 Geräte mit Preisen zwischen 150 und 1.500 Euro besorgt (bisher acht Test-Etappen von 2016 bis 2020). Wir wollten wissen, ob die teuren Robosauger wirklich besser sind als die günstigen. Das Ergebnis vorweg: Das sind sie nicht wirklich und für eine saubere Wohnung muss niemand zwangsläufig 500 Euro ausgeben. Mit einem günstigen Modell müssen Sie allerdings Abstriche beim Komfort und bei der Planung in Kauf nehmen.

iRobot Roomba e5: der Profi für textile Bodenbeläge

Testsieger: iRobot Roomba e5

Von allen Roboterstaubsaugern im Test hat uns der iRobot Roomba e5 unter dem Strich am meisten überzeugt. Er liefert eine hohe Reinigungsleistung, ist dabei gründlich und dank Noppen-Walzen gehören verfilzte Bürsten der Vergangenheit an.

Ecovacs Deebot 600, der frühere Testsieger, ist im Handel nicht mehr zu finden, dafür sein Nachfolger Deebot 601. Wir sind an einem Testgerät dran.

Testsieger

iRobot Roomba e5

Test  Staubsauger-Roboter: iRobot Roomba e5
Hohe Raumabdeckung und sehr gründlich – speziell auf Teppich: Der Roomba bietet einiges fürs Geld.

Der iRobot Roomba e5 zeichnet sich durch vier Vorteile aus: Seine Reinigungswalze kann sich nicht verfilzen, denn sie hat schlichtweg keine Bürsten, sondern besteht komplett aus Gummi mit Lamellen. Die eignen sich sehr gut, um textile Bodenbeläge zu bearbeiten (mittlerer oder niedriger Floor). Der aufgewirbelte Staub wird aufgesaugt.

Der dritte und der vierte Vorteil sind die hohe Gründlichkeit und die ausdauernde Batterielaufzeit (78 Minuten). Außerdem kann der e5 seine Arbeit in einer großen Etage nach einer Zwischenladung des Akkus fortsetzen.

Kann nach einer Zwischenladung Arbeit fortsetzen

Alle Saugroboter konnten auch ohne ausführliches Studium der Anleitung zügig in Betrieb genommen werden – allerdings immer erst, nachdem die Akkus an der Basisstation vollständig aufgeladen wurden. Das Anstecken der Seitenbürsten und das Einlegen diverser Filter geht mit den beiliegenden Schnellstartanleitungen schnell von der Hand.

Den ersten Testlauf haben wir immer ohne gegebenenfalls vorhandene App-Steuerung ausgeführt. Beim Testsieger iRobot Roomba e5 braucht es nur einen Knopfdruck am Gerät und schon geht die automatische Reinigung los.

Bedienung

Zusammen mit vielen anderen Saugern gehört der iRobot Roomba e5 zu den Geräten mit WLAN-Verbindung und App-Steuerung. Der Roomba e5 hat kein Display. Das stört uns aber nicht: In der übersichtlichen App können die Reinigungszeiten viel bequemer eingestellt werden.

Wie bei allen Robotersaugern, die über eine App gesteuert werden können, kann auch beim iRobot Roomba e5 für jeden Wochentag eine oder auch mehrere verschiedene Reinigungsszeiten festgelegt werden. Andere Robo-Sauger, beispielsweise die von Medion, Tesvor oder eufy, bieten lediglich eine einzige programmierbare Zeit.

Für jeden Wochen­tag können Reinigungs­zeiten ein­gestellt werden

Der iRobot Roomba e5 fährt in der Voreinstellung (Taste einmal drücken) nach dem Zickzack-Reinigungsmuster. Das ist für Teppiche besser. Alternativ kann er aber auch systematisch, also in parallelen Linien, reinigen. Das ist auf harten Bodenbelägen effizienter. Das muss in der App eingestellt werden.

In der App können Zeitpläne für eine 7-Tage-Woche festgelegt werden. Der Roboter beherrscht Mapping, allerdings zeichnet er weder einen Grundriss auf, noch kann man in einem solchen No-Go-Bereiche festlegen. In diesem Punkt sind Neato, Xiaomi und die teuren iRobots fortschrittlicher.

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Staubsauger-Roboter Test: Irobot Screenshots
Staubsauger-Roboter Test: Irobot Screenshots
Staubsauger-Roboter Test: Irobot Screenshots

Nicht zu verachten ist die erfreulich einfache Entleerung des Staubbehälters: Er wird hinten aus dem Gerät gezogen und über dem Mülleimer geöffnet. Den Filter kann man einfach abnehmen und ausklopfen.

Durch das relativ große Fassungsvermögen von 0,6 Litern muss die Box nicht täglich entleert werden. Weil bei jedem Staubbehälter das Risiko vorhanden ist, dass Schmutz beim Tragen des Roboters herausrieselt, hat der Roomba e5 einen herausklappbaren Tragegriff.

Die WLAN fähigen Roomba-Modelle sind mit Alexa kompatibel, also auch der E5.

Praxistest

Unser Testparcours war das Erdgeschoss eines Einfamilienhauses mit Flur, Arbeitszimmer und Wohnküche. Abfahrend von der Basis reinigte der iRobot Roomba e5 die Etage (ohne Turbo) in einer Stunde ohne Zwischenladung und fuhr dann zielsicher zur Basis zurück.

Ob Dirt Detect (Schmutzerkennung) so richtig funktioniert, können wir nicht nachvollziehen. Auf jeden Fall verlangsamt der Roboter hier und da seine Fahrt und kümmert sich besonders intensiv um bestimmte Bereiche. Das macht er, auch wenn dort kein offensichtlicher Schmutz herumliegt.

Im Test erzielte der Roomba e5 eine vorbildliche Gründlichkeit von 64 Prozent. 60 Prozent Saugqualität hören sich für einen Testsieger nicht gerade positiv an, man muss aber das Vergleichsfeld sehen: Der beste Sauger erzielte 85 Prozent, der schlechteste 36 Prozent.

Als geringe Gründlichkeit sehen wir an, wenn unsere Markierungshaferflocken zum Teil liegen bleiben oder von der Seitenbürste in Randbereiche verteilt werden. Schlecht sieht es auch aus, wenn in den Fugen der Dielen bzw. Fliesen und an einem Übergang von Fliese auf Teppich Schmutz liegen bleibt.

iRobot Roomba e5: Der Austausch des Filters ist simpel – einfach den Deckel auf und raus damit.
iRobot Roomba e5: Der Austausch des Filters ist simpel – einfach den Deckel auf und raus damit.

Die Raumabdeckung im Test, also die angefahrenen Schmutzmarkierungen, lag bei 92 %. Das packen andere Roboter aber auch – der Durchschnitt liegt bei knapp 90 Prozent.

Der iRobot Roomba e5 kann nur eingeschränkt für größere Etagen eingesetzt werden, denn er beherrscht keine Zwischenladung.

Er hat keine Steighilfe, kann aber Türschwellen und Ähnliches bis 15 Millimeter Höhe überwinden. Wichtig zur Überwindung von Schwellen ist die Bauform des Roboters: Die Schwelle muss unter dem Stoßfänger liegen, denn wenn der die Schwelle berührt, wird sie als Hindernis interpretiert und der Roboter macht kehrt.

Selbst der Testsieger blieb mehrmals irgendwo hängen, ob es nun Schnüre, Gardinen, Kabel oder flache Gegenständen waren, von denen sie nicht mehr herunterkamen. Das gilt aber für fast alle Modelle. Es hilft also auch beim besten Roboter nichts: Störquellen müssen beseitigt oder durch Lichtschranken oder Magnetbänder unzugänglich gemacht werden.

Staubsaugerroboter müssen in gewissen Abständen mit neuen Filtern, Seiten- oder Hauptbürsten ausgerüstet werden. Wir gehen von mindestens vier HEPA-Filtern pro Jahr aus. Bei den Seitenbüsten dürften wenigstens zwei Stück nötig sein, die Noppenbürsten sind einmal fällig.

iRobot Roomba e5: Die Walzen sollen jährlich ausgetauscht werden.
iRobot Roomba e5: Die Walzen sollen jährlich ausgetauscht werden.

Beim Testsieger iRobot Roomba e5 liegen diese Verbrauchskosten bei circa 20 Euro im Jahr. Das ist aber nur ein Anhaltspunkt, denn die Häufigkeit des Tausches hängt von der Putzfrequenz und der Art der Bodenbeläge ab. Den Austausch des Akkus haben wir nicht mit einkalkuliert.

Der iRobot gehört zu den besseren Konstruktionen im Testfeld. Das ordentlich verwindungsfeste Chassis hält einige Stöße aus.

Der Roomba e5 sticht durch sein Zubehörpaket aus dem Testfeld hervor: Es liegt eine Dual Mode Virtual Wall im Karton, mit der ein Bereich für den Roboter gesperrt werden kann, ganz ohne Mapping und No-Go-Zonen. Daneben gibt es noch einen Ersatz-Feinstaubfilter.

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iRobot Roomba e5: Griff benutzen! So rieselt ganz sicher kein Sand aus der Box.
iRobot Roomba e5: Griff benutzen! So rieselt ganz sicher kein Sand aus der Box.
iRobot Roomba e5: An der Unterseite gibt es eine Seitenbürste.
iRobot Roomba e5: An der Unterseite gibt es eine Seitenbürste.
iRobot Roomba e5: Aero-Force-System ohne Bürsten. Schnüre und Bänder würde er trotzdem aufwickeln, was zur Blockade führt.
iRobot Roomba e5: Aero-Force-System ohne Bürsten. Schnüre und Bänder würde er trotzdem aufwickeln, was zur Blockade führt.
iRobot Roomba e5: Die Walzen sollen jährlich ausgetauscht werden.
iRobot Roomba e5: Die Walzen sollen jährlich ausgetauscht werden.
iRobot Roomba e5: Hier saugt das Gebläse an.
iRobot Roomba e5: Hier saugt das Gebläse an.
iRobot Roomba e5: die Staubbox (0,6 l) ist etwas kleiner als beim Testsieger (0,7 l)
iRobot Roomba e5: Die Staubbox ist etwas mit 0,6 Litern Volumen kleiner als die des Testsiegers, die 0,7 Liter fasst.
iRobot Roomba e5: Kleine Ladestation.
iRobot Roomba e5: Kleine Ladestation.
iRobot Roomba e5: Der Austausch des Filters ist simpel – einfach den Deckel auf und raus damit.
iRobot Roomba e5: Der Austausch des Filters ist simpel – einfach den Deckel auf und raus damit.
iRobot Roomba e5: Der Filter lässt sich simpel entnehmen und ausklopfen.
iRobot Roomba e5: Der Filter lässt sich simpel entnehmen und ausklopfen.

Nachteile?

Einen perfekten Staubsaugerroboter hatten wir nicht im Test. Auch beim iRobot Roomba e5 gibt es Schwächen, die positiven Aspekte überwiegen am Ende aber bei weitem.

Die Staubbox kleckert gerne einmal. Der Roboter muss also mit Vorsicht transportiert werden, besonders wenn er mehrere Tage nicht entleert wurde. Das geht aber auch vielen anderen Modellen aus dem Test so. Da es keine Füllstandswarnung gibt, kann der iRobot Roomba e5 überlaufen. Dann verteilt er den eingesaugten Schmutz gleich wieder, nichts passt mehr rein. Nicht alle Sauger haben dieses Problem – einige haben eine Rücklaufklappe im Staubbehälter.

iRobot Roomba e5 im Testspiegel

Die Kollegen von Staubsauger-Berater.de hatten den E5 Zuhause und loben die Gründlichkeit als auch die Wartungsfreiheit.

Die wartungsfreien Bürsten nehmen es mit Mensch- und Tierhaaren gleichermaßen auf. Bei stark verschmutzten Bereichen helfen die Dirt Detect Sensoren, diese Bereiche ordentlich zu reinigen. Die kleine Seitenbürste kümmert sich um Ecken- und Möbelkanten.

Alternativen

So gut unser Testsieger iRobot Roomba e5 insgesamt abgeschnitten hat, ist er nicht unbedingt für jeden das Richtige. Wenn Sie als Allergiker Staubkontakt meiden wollen oder einen größeren Staubbehälter bzw. Raumplanung haben möchten, haben wir andere Empfehlungen für Sie.

Weniger Mühsal: Proscenic M8 Pro

Sie sind vom ständigen Entleer-Zwang der Mini-Staubtanks genervt? Sie wollen sich mit anderen Dingen beschäftigen als mit HEPA-Filtern und Schmutz?

Die Absaug-Basis des Proscenic M8 Pro bringt den Komfort, den wir von einem Roboter wünschen: Er bringt den Schmutz selbst weg! Der Roboter fährt zwar nicht bis zur Mülltonne, aber immerhin bis zum 4,3-Liter-Staubbehälter der Absaugstation. Darum müssen wir uns seltener um den Roboter kümmern!

Selbstentleerend

Proscenic M8 Pro

Test  Saugroboter: Proscenic M8 Pro
Weniger Arbeit: Der Proscenic entleert sich selbständig in der Station, außerdem gibt es Kartierung mit Räumen und No-Go-Zonen.

Um es gleich vorwegzunehmen: Ganz ohne Wartung geht es nicht. Zirka 30 Entleerungen sollten in einen Einwegbeutel passen, Proscenic spendiert insgesamt drei Stück. Der HEPA-Filter sollte aber schon deutlich früher ausgeklopft werden, er verschmutzt wie üblich bereits nach fünf bis acht Fahrten stark. Wenn also die Reinigungsleistung nachlässt – daran könnte es liegen.

 Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
In der Station befindet sich ein Einweg-Staubbeutel – hier die baugleiche, weiße Basis des Ultenic T10.

Der Kombi Tank enthält 0,3 Liter Wischwasser und hat deshalb nur einen Staubtank von 0,28 Litern. Das ist sehr wenig – aber nicht negativ, weil es ja automatisch abgesaugt wird. Allerdings fahren Sie dann ständig mit Wischwasser durch die Gegend, sofern befüllt.

In der Praxis kann es passieren, dass sperriger Schmutz wie Holzsplitter, Draht oder Pappe nicht abgesaugt wird. Das erkennt der Proscenic-Roboter nicht selbst und es fällt vielleicht erst beim Wassernachfüllen auf.

 Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Der Einwegbeutel in der Basis sollte an die 30 mal gefüllt werden können.

Wischen ist ein Zusatznutzen, der für einen gewissen Glanz sorgt, die mechanische Wirkung ist aber gering. Letztlich zieht der Roboter nur einen Wischlappen unter sich her, die Wasser-Abgabe kann in der App feinjustiert werden. Spezielle Wischbewegungen macht der Roboter keine, es ist auch nicht einstellbar. Wohl aber das lautlose Wischen, indem einfach die Saugkraft auf Null reduziert wird. Dann ist nur noch die Seitenbürste hörbar.

Beim Mapping muss sich der Proscenic M8 Pro nicht verstecken, er schneidet bis zu fünf Etagen mit (oder Wohnungen). In diesen Maps werden Räume oder No-Go-Zonen eingezeichnet. Für jeden Raum oder eine Kombination von Räumen können Reinigungszeiten aufgesetzt werden. Das ist Mapping bis ins Detail, wenngleich die App ergonomisch Optimierungspotenzial hat.

Proscenic M8 Pro erkennt Teppiche und Schmutz, dabei wird dann die Saugkraft erhöht. Dieses Auf und Ab der Lautstärke erleben wir aber auch beim Saugen von Hartböden: In regelmäßigen Abständen wird das leise Saugen moderat kräftiger – und das ohne Veränderung des Bodenbelages. Ob das die Schmutzerkennung ist? Wie auch immer, abstellen lässt sich das in der App nicht. Interessant: Der baugleiche Ultenic T10 hat dieses Auf und Ab der Sauglautstärke nicht, obgleich er mit einer identischen App arbeitet.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: viel Komfort durch Absaug-Basis.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Der Einweg-Beutel in der Basis sollte an die 30 mal gefüllt werden können.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Roboter mit Absaug-Stationen werden günstiger.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Unterseite.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Kombi-Bürstenwalze.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Die Absaugung schafft es nicht immer, sperrigen Schmutz zu beseitigen.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Filter-Ausklopfen gehört weiterhin zum Geschäft, täglich muss das aber nicht sein.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Zubehör inklusive drei Einweg-Beuteln (einer in Basis).
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Wasser befindet sich im Tank, die Trägerplatte fixiert den Wischmob unter dem Roboter.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Unterseite mit Wischmopp.
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Proscenic M8 Pro
Proscenic M8 Pro: Fernbedienung.

Die Gründlichkeit war im Test hoch, der M8 Pro fand alle Schmutz-Markierungen. Gründlich gesäubert waren aber nur die Hälfte der Punkte, die kleine Seitenbürste hat eher noch etwas verstreut. Mit der Justierung der Saugkraft kann man darauf keinen Einfluss nehmen, wohl aber auf die Reinigung von Fugen: Hier bleibt bei normaler Saugstärke immer wieder etwas liegen. Es gibt vier Saugstufen: null bis drei – also lautlos bis maximal.

Ein Nachteil könnt die Bauhöhe mit Laserturm von 9,8 Zentimetern sein. Der Ultenic T10 ist baugleich mit dem Proscenic M8 Pro und daher funktional in gleichem Maße empfehlenswert. Allerdings ist der Proscenic zum Testzeitpunkt 04/2021 günstiger zu haben und daher unsere Empfehlung.

Etagensieger: Neato Robotics Botvac D7 Connected

Der Neato Robotics Botvac D7 Connected ist die Oberklasse des Herstellers, das gilt aber zum Glück nicht so sehr für den Preis. Wir bekommen einen robusten, pflegeleichten und komfortablen Staubsauger-Roboter, mit dem Sie ein Haus mit mehreren Etagen reinigen können.

Etagensieger

Neato Robotics Botvac D7 Connected

Test  Saugroboter: Neato Robotics Botvac D7 Connected
Der Roboter fürs ganze Haus: Mit 100 Minuten Laufzeit und großem Staubbehälter ist der Botvac D7 auch für längere Einsätze gerüstet.

Der Botvac D7 legt dazu für jede Etage eine Karte an. In selbige zeichnen Sie No-Go-Linien ein, zum Beispiel dort wo Waldi seinen Fressnapf hat. Außerdem können Sie Zonen markieren, zum Beispiel den Bereich um den Esstisch. Dorthin fährt der D7 dann zielgerichtet.

Botvac D7 App: Karte der Etage - Zonen und No-Go-Bereiche markiert
Botvac D7 App: Karte der Etage – Zonen und No-Go-Bereiche markiert.

Leider sind die Zonen für den Zeitplan (zeitgesteuerte Reinigungsfahrten) nicht aktiv, das heißt Essbereich oder Flur können nicht automatisiert häufiger gereinigt werden als der Rest der Etage. Die Fahrt zum Esstisch oder in den Flur starten Sie manuell aus der App. Das erspart Ihnen das Herumtragen des Gerätes.

Im praktischen Test ermittelten wir eine ununterbrochene Laufzeit von bis zu 100 Minuten in einer großen Etage. Mit dem heimischen Erdgeschoß (drei Zimmer, 60 Quadratmeter) war der Roboter nach 50 Minuten fertig und brauchte keine Fortsetzungsladung.

Der D7 kann abseits der Ladestation in jedes andere Geschoss versetzt werden, um dort seine Reinigung zu erledigen. Er erkennt an Merkmalen des Raumes, auf welcher Karte er sich befindet, und kann so die entsprechenden No-Go-Linien beachten bzw. gewünschte Zonen anfahren.

Neato Robotics Botvac D7 Connected: Hinter dem Filter sammeln sich Flusen, die nicht ausgeklopft werden können.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Hinter dem Filter sammeln sich Flusen, die nicht ausgeklopft werden können.

Der 0,7 Liter fassende Staubtank kann leicht entleert werden, allerdings müssen Sie ihn dafür direkt über den Mülleimer halten, dabei geht leicht etwas daneben. Der HEPA-Filter hat eine Abdeckung und kann ausgeklopft werden. Leider sammeln sich mit der Zeit auch Flusen hinter der Siebabdeckung, so setzt sich der Filter zu und muss nach zwei Monaten spätestens ersetzt werden. Der Zweier-Pack ist nicht gerade günstig, das geht nach einer Weile ins Geld.

Neato Robotics Botvac D7 Connected: Kombi-Bürste für Teppich und glatte Beläge
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Kombi-Bürste für Teppich und glatte Beläge.

Wenn Sie ihren Roboter einfach nur manuell starten möchten und Ihnen die Planungsmöglichkeiten der App egal sind, lassen Sie den D7 einfach auf Knopfdruck die Etage abfahren. Manuell kann am Gerät der Flächenmodus (Etage) oder die Punktreinigung gewählt werden.

Viele Reste bleiben liegen

Die Schwachstelle aller Neato-Roboter ist in unseren Tests nach wie vor die vergleichsweise geringe Sauberkeitsquote. Der Roboter reinigt im Schnitt 10 von 25 Schmutzpunkten in der Etage bei einer Fahrt gar nicht, bei anderen bleiben Reste liegen. Bei den nächsten Fahrten findet er diese Stellen zum großen Teil, so werden die Oberflächen dann doch sauber. Von »sofort sauber« kann aber nicht die Rede sein.

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Neato Robotics Botvac D7 Connected: Unsere Empfehlung für alle, die viele Details planen möchten.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Unsere Empfehlung für alle, die viele Details planen möchten.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Stabil und leicht bedienbar
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Stabil und leicht bedienbar.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: In der Station
Neato Robotics Botvac D7 Connected: In der Station.
Update 05/2019: Neato Robotics Botvac D7 Connected
Update 06/2019: Neato Robotics Botvac D7 Connected.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: die großen Räder überwinden auch Türschwellen
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Die großen Räder überwinden auch Türschwellen.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Klappe auf und Kombi-Bürste raus
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Klappe auf und Kombi-Bürste raus.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Tank einfach abnehmen
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Der Tank lässt sich einfach abnehmen.
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Einfach aufklappen und auskippen
Neato Robotics Botvac D7 Connected: Einfach aufklappen und auskippen.

Die Neatos saugen den Schmutz aus tiefen bzw. breiten Fliesenfugen und haben nicht das Problem der Roombas, die mit ihren Gummiwalzen den Schmutz in diesem Fall oft liegen lassen. Dennoch schneiden die Neatos an dieser Stellen nicht gut ab, trotz D-Form kommen sie nicht bis in die Ecken.

Die Bauhöhe mit dem »Laser-Turm« von zehn Zentimetern kann ein Nachteil sein, wenn es viele Möbel gibt, unter die der Roboter nicht mehr passt. Die Lautstärke kann ebenfalls nachteilig sein: Alle Neatos sind deutlich lauter als der Rest der Testgeräte und fahren rumpelnd und manchmal quietschend durch die Gegend.

Penibel gründlich: Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687

Der X-Plorer Series 75 (RR7687) von Rowenta hat drei zentrale Stärken: Cleveres Mapping mit Raumaufteilung und No-Go-Zonen, einfache Entleerung des großen Staubbehälters sowie eine ungewöhnlich hohe Gründlichkeit. Das Modell lässt sich Zeit bei der Reinigung, fährt Bereiche zweifach an und erwischte im Test sämtliche Schmutz-Markierungen. In diesem Belang steht der X-Plorer Series 75 seiner Oberklasse-Schwester Series 95 in nichts nach.

Sehr gründlich

Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687

Test  Saugroboter: Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687
Er zeichnet sich durch cleveres Mapping aus und fährt Räume zeitgesteuert unterschiedlich oft an. Die einfache Entleerung des Behälters überzeugt.

Der X-Plorer Series 75 hat eine einfache Wischfunktion. Hierzu wird ein Wisch-Unterbau mit 100-Milliliter-Tank unter den Roboter geschoben, einige Mehrwegtücher liegen im Karton. Viel auf dem Kasten hat dieses Wischbrett nicht, es ist schlichtweg ein feuchter Lappen, den der Roboter unter sich her schleift. Jetzt sollte man darauf achten, dass die Basis auf wasserfestem Untergrund steht, nicht etwa auf Holzdielen.

Der Staubbehälter hat lediglich ein Fassungsvermögen von 0,4 Litern, was für ein so bulliges, schweres Modell (5,86 kg) mit 10 Zentimetern Höhe wenig ist. Dafür öffnet der Container einfach und der Filter kann ohne viel Aufwand ausgeklopft werden. Immerhin hat der Container eine Rückschlagklappe, einer kleiner, aber feiner Unterschied.

 Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Nützlich: die Rückschlagklappe im Tank.

Im Vergleich zum schweren Roboter ist die Basis ein Fliegengewicht, die Station wird gerne mal vom Roboter selbst verschoben und ist dann mitunter nicht mehr anfahrbereit. Sie ist nur mit einem dünnen Kabel mit ihrem Stecker-Netzteil verbunden.

Der Roboter navigiert per Laser-Abstandsmessung, daher der wuchtige Turm. Es gibt aber auch Sensoren am Boden und die erkennen Teppich. Bei solchen setzt der Teppich-Boost ein, hier saugt der X-Plorer mit voller Kraft.

Vollgas heißt dann aber auch hohe Lautstärke, wobei die sirrende Charakteristik nicht angenehm ist. Lediglich im Lautlos-Modus – der nicht lautlos ist – kann die Lautheit als moderat erträglich beschrieben werden. Die Lautstärke kann immerhin in vier Stufen modifiziert werden.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Rowenta X Plorer Series 75 Rr7687

Die Raumplanung vollzieht sich in der Rowenta-App intuitiv, hier werden automatisch erkannte Räume ggf. verbunden, umbenannt und mit geplanten Aufgaben versehen. Die alles geschieht in der App, eine Fernbedienung ist nicht vorhanden.

Wir empfehlen den X-Plorer Series 75 (RR7687) allen, die reinigen lassen, wenn man selbst nicht im Haus ist, aber großen Wert auf die Detailplanung mit Räumen und Sperrbereichen legen. In der Disziplin Mapping ist der Rowenta Oberklasse.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Sehr gründliche Reinigungsfahrten - aber mit ordentlich Lautstärke.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Hoher Laser-Turm, dafür fährt er auch wenn es stockfinster ist.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Unterseite.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Wisch-Unterbau aufgesteckt.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Der Wisch-Unterbau wird mit Wasser befüllt.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Ohne Deckel.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: öffnet auf Knopfdruck.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Filter mit Grobstaub-Unterlage.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: öffnet auf Knopfdruck.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Filter einfach entnehmbar.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Leichte Basis, wird oft mal verschoben.
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Rowenta Xplorerseries75 Rr7687
Rowenta X-Plorer Series 75 RR7687: Zubehör Wischtücher.

Preistipp: Yeedi K650

Der günstige Yeedi K650 bietet eine brauchbare Gründlichkeit: 19 von 26 Punkten wurden 100 Prozent sauber, weitere sechs waren angefahren, es blieben aber Reste zurück. Die wartungsarme Gummiwalze, welche alternativ durch eine Kombi-Walze mit Bürsten und Lamellen ausgetauscht werden kann (liegt bei), dürfte Tierbesitzer ansprechen. Damit kann nichts verfilzen, Sie müssen sich weniger mit dem Gerät befassen.

Gut & günstig

Yeedi K650

Test  Saugroboter: Yeedi K651G
Leiser Betrieb ohne verfilzte Bürste – ideal für Tierhaare! Auf Wunsch kann der K650 zudem feuchtwischen. Dafür hat er einen auslaufsicheren Tank.

Die reine Gummiwalze macht allerdings nicht so gut sauber, gerade in tiefen Fliesenfugen oder an Teppich-Hartboden-Übergängen bleibt oft etwas liegen. Hier ist die beiliegende Kombi-Bürste besser bzw. muss man durchweg in höchster Saugstufe arbeiten lassen.

 Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Wartungsarme Gummi-Walze, hier verfilzt nichts.

Der K650 navigiert per Infrarot und Gyroskop, nicht per Laser oder Kamera. Der Yeedi stößt öfters mal mit dem Bumper an niedrige Objekte und er lernt auch nicht dazu. Ein fortschrittliches Mapping gehört ohnehin nicht ins Programm des günstigen Yeedi: Reinigungszeiten, Saugstärke und Wassermenge für den Wisch-Unterbau, zu viel mehr ist die App nicht zu gebrauchen.

Der Tank ist fast auslaufsicher, eine kleine Rückschlag-Klappe sorgt dafür, dass hier kein Sand herausrieselt. Anheben muss man den Roboter ohnehin selten, denn der kombinierte Schmutz und Wassertank wird nach hinten abgezogen bzw. angesteckt.

 Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Der Staubtank steckt im Wasser-Tank, deshalb ist er vergleichsweise klein.

Der Tank hat eine Besonderheit und das ist nicht seine Größe. 500 Milliliter weichen grob von den angepriesenen 800 Millilitern ab. Die Besonderheit ist vielmehr: Die Staub-Box sitzt im Wassertank (300 ml) und kann dort zum Entleeren herausgenommen werden. Wassertank und Staubbox müssen immer als Einheit fahren, nur mit Staubbox geht nicht. Allerdings müssen Sie nicht zwangsläufig immer Wischen, zum Trockensaugen nehmen Sie einfach die Wischmob-Trägerplatte ab.

Die Basis des Yeedi hat uns nicht gefallen: Sie ist zu leicht, wird vom Roboter oft verschoben. Das dünne Kabel vom Stecker-Netzteil kann nirgendwo aufgewickelt werden, der Roboter kann sich daran festfahren.

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Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g Scaled
Yeedi K651G: Kann auch feucht Wischen.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K651G: Die Reinigungswirkung des Wischmobs ist gering.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K651G: akzeptable Gründlichkeit im Test.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K651G: Unterseite.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K651G: Trägerplatte mit Wischmopp.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K651G: Wartungsarme Gummi-Walze, hier verfilzt nichts.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K651G: Gummi-Walze einfach entnehmen.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K651G: Trägerplatte wird von unten in den Tank gesteckt.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K650 mit 800 ml Staubtank? Wohl kaum, hier passen höchstens 500 Milliliter rein.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K651G: Staubtank aufklappen, auskippen.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K651G: Zubehör.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K651G: fummeliges ausklopfen des Filters.
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Ecovacsyeedik651g
Yeedi K651G: Basis zu leicht, nicht standsicher.

Wo wir bei den Nachteilen sind: Die Filter-Reinigung, welche fast bei jeder Entleerung sein muss, ist mühsam, weil wir einen dünnen Vorfilter und den Hauptfilter korrekt einlegen müssen. Diesen Schwachpunkt teilen aber sehr viele Geräte, auch hochpreisige.

Zu guter Letzt ist die WiFi-Verbindung auch beim vierten Versuch gescheitert, verschiedene Netzwerke und Smartphones eingeschlossen. Wir konnten die App daher nicht einsehen und haben uns auf die Angaben anderer Autoren berufen.

Yeedi K650 ist der richtige Roboter für ein kleines Budget, bei dem es trotzdem leise und ohne viel Aufwand zugehen soll.

Außerdem getestet

Ultenic T10

Der Ultenic T10 kommt mit Absaug-Station daher, das erleichtert die Arbeit enorm. Viel Schreiben müssen wir nicht über das Modell, denn es ist baugleich mit unserer Empfehlung Proscenic M8 Pro. Das ist kein Zufall, denn Proscenic und Ultenic gehören zur gleichen Company. Bis auf die Farbe gibt es keine Unterschiede, sogar die App stammt aus dem Hause Proscenic und ist optisch wie funktionell identisch.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Ultenic T10

Der Ultenic T10 ist aktuell etwas teuer als der Proscenic M8 Pro. Sofern sich das im Markt ändert oder Ihnen die Farbe Weiß eher zusagt, können Sie natürlich auch den Ultenic erwerben, er ist genauso empfehlenswert wie der baugleiche Proscenic M8 Pro.

iRobot Roomba i3+ mit Absaugstation

Der iRobot Roomba i3+ bringt eine Absaug-Dock für moderates Geld. Der Komfort könnte nicht größer sein: Nach jeder Fahrt entleert sich der Roboter selbst. So muss nur ab und zu der HEPA-Filter ausgeklopft werden. Kein lästiges, tägliches Entleeren mehr. Der Kontakt mit Schmutz ist auf ein Minimum begrenzt, der Einwegbeutel in der Station wird kontaktlos entsorgt.

Eine Absaugbasis für weniger Budget – das hat sich iRobot mit dem Roomba i3+ (i3552) auf die Fahne geschrieben. Das Konzept könnte aufgehen, denn der i3+ ist gründlich, zuverlässig, alltagstauglich, nicht mehr ganz so laut wie die Schwestermodelle und fast verfilzungsfrei. Doch warum sollte man jetzt noch zum teureren Roomba s9+ mit Absaugstation greifen?

Der Roomba i3+ verzichtet aufs Mapping: Die App zeichnet zwar eine Karte, doch die dient bestenfalls zum Auffinden des verschollenen Streuners. Raumplanung oder No-Go-Zonen sind nicht drin. Der i3+ kann nur nach simplen Zeitplänen arbeiten, wobei er immer die gesamte zugängliche Fläche abarbeitet.

 Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Irobot Roombai3plus I3552
Hier kommen die Einwegbeutel rein.

Zudem besitzt der Roomba i3+ keine Kamera, wie die s- oder die i-Serie. Er nutzt Infrarot-Bodensensoren, um den Weg zu fühlen, anstatt ihn zu sehen. Mit diesen Sensoren kann der Roboter logisch navigieren, denn er arbeitet sich entlang der Struktur der Wände und der Oberflächen. Mit diesem Fokus auf den Bodenbelag funktioniert auch Dirt Detect ziemlich gut, denn das Gerät unterscheidet plötzliche Strukturveränderungen auf ansonsten homogenen Oberflächen.

Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass jeder Kekskrümel gefunden wird, es können auch natürliche Strukturveränderungen sein, die den Roomba an einer Position intensiver Arbeiten lassen. Dirt Detect spielt vor allem bei textilen Belägen eine Rolle, denn loser Schmutz auf Hartböden wird sowieso vollständig aufgenommen. Tiefe Fliesenfugen sind manchmal ein kritisches Thema, da bleiben unter den Gummiwalzen auch mal einige Krümel liegen.

Positiv: Weil der Roomba i3+ über keine Kamera verfügt, kann er in völliger Dunkelheit reinigen. Die teuren s- oder die i-Serien können das nicht.

Darüberhinaus ist die App grundsätzlich identisch. Sie möchte mit praktischen Hinweisen besonders nützlich sein: »Wir haben Pollenflug-Wetter. Soll ich einen zusätzlichen Reinigungsdurchgang erstellen?« oder »Soll die Reinigung automatisch beim Verlassen des Hauses beginnen?« So richten Sie es ein.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Irobot Roombai3plus I3552
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Irobot Roombai3plus I3552
Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 App Irobot Roombai3plus I3552
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Auch Komfort-Features, wie eine Stufeneinstellung der Saugkraft zur Reduzierung der Lautstärke, fehlen. Somit kann die teilweise etwas deftige Lautstärke nicht reduziert werden. Aber: Der Roomba i3+ ist markant leiser als die Modelle der s- oder die i-Serie, die wir im Test hatten. Letztere haben einen leistungsstärkeren Motor.

Am i3+ ist es einzig möglich, die Reinigungsdurchgänge zu verdoppeln, um mehr Sauberkeit bei starken Verschmutzungen zu erzielen. Ein wichtiges Feature – den Fortsetzungsmodus – beherrscht der i3+ aber.

Die Laufzeit kann sich ebenfalls sehen lassen: An unseren 60 Quadratmetern im Erdgeschoss arbeitete sich der Roboter mit Zwischenladung 103 Minuten ab. Nach circa 90 Minuten musste er auftanken, wobei er nur so viel lädt, um den Job zu beenden. Clever!

Die Bauhöhe ohne Laser-Turm ist mit neun Zentimetern (inklusive kleinem Infrarot-Turm) moderat, besonders flach ist das aber nicht. Das Gerät ist stabil und haushaltstauglich, denn es hat matte Oberflächen, die durch eine textile Struktur aufgehübscht wird.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Irobot Roombai3plus I3552
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Saugroboter Test: Saugroboter Update032021 Irobot Roombai3plus I3552
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Zu erwähnen wäre da noch die leichte manuelle Entleerung der 0,4-Liter-Staubbox auf Knopfdruck. Der HEPA-Filter sollte einmal die Woche ausgeklopft werden, das macht die Absaugfunktion nicht. Der Filter kann einfach herausgenommen werden.

Wir empfehlen den Roomba i3+ Stauballergikern, die eine Etage in einem Zug reinigen möchten und sich gar nicht erst mit Raumunterscheidungen und No-Go-Bereichen beschäftigen möchten. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, kann den Roomba i3+ erstmal ohne Dirt Disposal-Station kaufen und später nachrüsten.

Xiaomi Roborock S6

Der Roborock S6 glänzt als technisch ausgereiftes Produkt, das von seiner erstklassigen Navigation profitiert. Die App bietet ein Mapping mit vielen Detail-Einstellungen: Wir können nicht nur No-Go-Bereiche festlegen, der Roboter erkennt auch einzelne Räume und kann diese in der Zeitsteuerung unterschiedlich oft anfahren. Zudem können Sie Reinigungszonen über die Räume legen, diese arbeitet der Roboter dann nacheinander ab (manuelle Reinigung). So können Sie dem Roboter Reinigungsschwerpunkte nennen. Außerdem spricht der Roboter Deutsch, Sie können aber auch jede beliebige andere Sprache einstellen.

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Saugroboter Test: Staubsaugerrobo Update Roborockscreens
Saugroboter Test: Staubsaugerrobo Update Roborockscreens
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Der 150 Milliliter fassende Wisch-Unterbau inklusive der tropfwassersicheren Basis ist ein nettes Zusatz-Feature, das den Roborock aber noch lange nicht zu einem brauchbaren Wischroboter macht. Der Roboter bemerkt nicht, wenn das Wasser alle ist und erst recht nicht, wenn der Wischlappen mal getauscht werden müsste. Würde Ihr Pudel einen feuchten Lappen hinter sich herziehen, wäre die mechanische Reinigungswirkung vergleichbar. Das reicht nur für oberflächlichen Glanz.

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Saugroboter Test: Staubsaugerrobo Update Roborock
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Saugroboter Test: Staubsaugerrobo Update Roborock
Saugroboter Test: Staubsaugerrobo Update Roborock
Saugroboter Test: Staubsaugerrobo Update Roborock
Saugroboter Test: Staubsaugerrobo Update Roborock
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Besser sieht es beim Saugen aus: Der leicht zu leerende, 480 Milliliter große Staubtank und die solide Verarbeitung haben uns genauso gut gefallen wie die Tatsache, dass sich auch nach Wochen nur sehr wenige Haare in die Rolle gefilzt hatten.

Bei der Gründlichkeit ist der Roborock etwas unterdurchschnittlich. Er findet zwar die Mehrzahl der Schmutzstellen, jedoch reinigt er einen großen Teil davon nicht komplett und es bleiben Reste liegen. Bei der nächsten Fahrt findet er dann aber auch diesen Schmutz.

Unser 60 Quadratmeter großes Untergeschoss hat der Roborock in durchschnittlich 30 Minuten gereinigt, der Akku hält aber bis zu 142 Minuten durch (im Leise-Modus). 100 bis 150 Quadratmeter sind für den Xiaomi-Roboter gar kein Problem, sofern er nicht die ganze Zeit im Turbo-Modus ackern muss.

iRobot Roomba i7+ (i7558) mit Absaugstation

Der iRobot Roomba i7+ ist im Wesentlichen baugleich mit dem Roomba 980. Er hat jedoch eine entscheidende Weiterentwicklung erfahren: Mit der Clean Base, die als Absaugstation und Ladebasis gleichermaßen fungiert, müssen Sie sich nicht mehr alle paar Tage oder gar täglich um den Schmutztank des Roboters kümmern. Die nächste Stufe ist dann der iRobot Roomba s9+, den wir auch getestet haben.

Bei jeder Rückkehr zur Basis wird der Tank des Roomba i7+ lautstark entleert, selbst bei einer Zwischenladung, wenn der Akku nicht für die gesamte Etage ausreicht. Der Schmutz wird in der Clean Base in einem geschlossenen Beutel gelagert, der einen Inhalt von zirka 30 Staubbehältern fasst. Hierbei handelt es sich um Einweg-Staubsaugerbeutel.

Tipp für Sparsame: Verlängern Sie die Nutzung der Einweg-Staubsaugerbeutel, indem sie eine Ecke einschneiden und diese nach der Leerung mit einem Tüten-Clip verschließen.

Damit erreicht der iRobot Roomba i7+ ein Komfort-Level, wie es Roboter ohne Absaugstation gar nicht bieten können. Freilich ist es nicht so, dass Sie sich jetzt gar nicht mehr um die Staubbox kümmern müssten. Der HEPA-Filter verschmutzt und muss wenigstens einmal die Woche ausgeklopft werden. Außerdem wird sperriges Material, wie größere Papierschnipsel, nicht aus dem Tank abgesaugt. Das müssen Sie also manuell entfernen.

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iRobot Roomba i7+ (i7558): Fährt zielgenau und schnell zu seiner Station und lässt sich entleeren. Perfekt!
iRobot Roomba i7+ (i7558): beim Reinigen von Ritzen und Fliesenfugen haben die Gummiwalzen nach wie vor ihre Probleme. Außerdem verteilt die Seitenbürste den Schmutz in die Breite.
iRobot Roomba i7+ (i7558): Sehr teuer aber auch die erste Wahl, wenn es um den größtmöglichen Komfort geht.
iRobot Roomba i7+ (i7558): Der Touch-Button leuchtet unterschiedlich, je nach Aktion.
iRobot Roomba i7+ (i7558): Durch die Öffnung wird der Schmutz abgesaugt. Der Roboter parkt passgenau über der Absaugung.
Update 03/2019: iRobot Roomba i7+ (i7558), Ansicht von unten mit Gummiwalzen und Tank.
iRobot Roomba i7+ (i7558): Vorteil der Gummiwalzen - keine aufgewickelt Haare!
iRobot Roomba i7+ (i7558): Ganz wartungsfrei ist der Roboter trotz allem nicht – Sie müssen hin und wieder den Filter ausklopfen.
iRobot Roomba i7+ (i7558): größere Stücke, wie das Papier werden allerdings nicht abgesaugt
iRobot Roomba i7+ (i7558): Einmal-Beutel in der Station.

Einen weiteren Pluspunkt bilden die verfilzungsfreien Gummiwalzen, wie sie auch der Roomba 980 hat. Die Walzen haben zwar hier und da Schwierigkeiten bei Ritzen und Fliesenfugen, dafür ersparen sie Ihnen aber das ständige Entfernen von aufgewickelten Haaren.

Die Seitenbürste wirft leider den Schmutz auch gern mal in die Breite, weshalb nach einer Reinigung dann hier und da auch mal etwas liegen bleibt. Bei der nächsten Fahrt sind die Reste dann aber weg.

Im Test zeigte der Roomba i7+ eine gute Raumabdeckung in unserer Etage, das heißt er hat immer fast alle Schmutzpunkte angefahren. Dabei gab er sich viel Mühe und war ohne Zwischenladung schon mal 86 Minuten unterwegs (Normalmodus). Eine Zwischenladung war für unsere Etage wohl noch nicht nötig, doch der Roomba i7+ beherrscht eine solche, wie er uns auch bewiesen hat.

Der Roomba i7+ beherrscht visuelle Lokalisierung, dafür hat er eine Kamera (iAdapt 3.0). iRobot nennt es Imprint, intelligente Kartierung. Die App des Roboters meldet Ihnen nach der zweiten oder spätestens dritten Reinigungsfahrt, dass nun eine fertige Karte Ihrer Räume angelegt sei. In der App können Sie die Bereiche voneinander abgrenzen und ihnen Namen geben, zum Beispiel Wohnzimmer, Esszimmer oder Büro. So lassen Sie beispielsweise den Flur und das Esszimmer dann täglich reinigen, das Büro kommt aber nur jeden dritten Tag dran. Das Mapping hat über zwei Etagen funktioniert, sodass wir tatsächlich von einer gewissen Orientierungsfähigkeit im Sinn von »Wo befinde ich mich?« ausgehen (mehrere Karten werden angelegt).

iRobot Roomba s9+ mit Absaugstation

Der iRobot Roomba s9+ ist die Elite, nicht nur bei iRobot, sondern in der gesamten Staubsauger-Welt. Das teure Gerät kommt mit Absaugstation, das lästige Entleeren des immer wieder zu kleinen Behälters (0,55 Liter) entfällt. Bis zu 30 Ladungen sollen in die Wegwerf-Beutel der Station passen. Was bleibt, das ist ein wöchentliches Ausklopfen des Filters im Roboter, denn der wird durch das Absaugen nicht sauber. Ganz leer wird die Box allerdings erst nach mehrmaligem Aussaugen: Sand und kleine Metallteile wie Schrauben bleiben erstmal liegen.

Die Konstruktion von Roboter und Station ist exzellent, sie ist alltagstauglich und solide. Der Komfort geht über die Mapping-Features wie No-Go-Zonen und raumbezogene Reinigung hinaus: Über optionale Drittanbieter-Apps beachtet der Roboter die Abwesenheit des Bewohners und startet die Reinigung, wenn dieser das Haus verlässt – und stoppt, wenn er wieder heimkehrt.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update App Irobotroombas9plus
Saugroboter Test: Saugroboter Update App Irobotroombas9plus
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Saugroboter Test: Saugroboter Update App Irobotroombas9plus
Saugroboter Test: Saugroboter Update App Irobotroombas9plus
Saugroboter Test: Saugroboter Update App Irobotroombas9plus

Hinzu kommen saisonale Hinweise, etwa auf Pollenflug oder Fellwechsel-Saison, die eine Veränderung des Arbeitsrhythmus vorschlagen.

iRobot hat mit PerfectEdge die Kanten im Visier: Eine kleine Kantenbürste sitzt deshalb in der rechten Ecke und die breiten Noppenrollen befinden sich vor und nicht zwischen den Rädern – wie bei den meisten anderen Robotern (außer Neato). Im Test sind Ecken dann auch sauberer als bei der Konkurrenz. Außerdem wischt der iRobot kaum Schmutz breit.

Die Gummiwalzen sind fast wartungsfrei, hier verfilzt nichts und Haare wickeln sich allenfalls am Rand auf. Die genoppten Walzen müssen nur irgendwann ausgetauscht werden. Durch die breite Bodenabdeckung ist der iRobot Roomba s9+ für große Räume oder ganze Etagen geeignet. Sein Mapping legt auch mehrere Etagen an, in denen sich der Roboter dann zurechtfindet.

Apropos zurechtfinden: iRobot Roomba s9+ orientiert sich nicht per Laser, sondern per Kamera. So braucht das Gerät keinen Laser-Turm und ist niedriger: 8,7 Zentimeter (Roomba i7+ i7558: 9,8 Zentimeter). Klassischer Kontrahenten mit großem Laser-Turm wie Neato D7 sind zehn Zentimeter hoch und passen deshalb nicht unter jeden Schrank.

 Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Irobotroombas9plus
iRobot Roomba s9+: Orientierung per Kamera – und die braucht Licht!

Die Kamera-Orientierung hat zwei Nachteile: Sie braucht immer Licht und sie fordert eine längere Anlern-Phase. In unserem Fall mit einem überschaubaren 3-Zimmer Erdgeschoss waren das über 2,5 Stunden in zwei Fahrten. Danach wird dann auch die Gründlichkeit besser, im ersten Durchlauf hatte der Roomba s9+ den kompletten Flur übersehen, obwohl die Basis direkt neben der Flur-Tür stand.

Der Tank des Roboters ist kinderleicht zu entnehmen und aus zu kippen. Er befindet sich unter dem Deckel des Roboters in der Mitte. Allerdings ist die Box nicht auslaufsicher. Wer den Roboter ins Obergeschoß trägt, dem kann herausrieselnder Sand begegnen.

Die größten Nachteile sind in unseren Augen die Lautstärke und die Notwendigkeit von Licht. Nächtliche Reinigungen sind ausgeschlossen, es sei denn die Räume sind beleuchtet. Die Lautstärke hat eine ratternde Charakteristik, ähnlich dem Neato D701. Allerdings rumpelt es beim Fahren nicht so stark wie beim Neato, das »Fahrwerk« des iRobot scheint besser abgefedert.

Für den aktuell sehr hohen Preis ist der iRobot Roomba s9+ nicht empfehlenswert, zumal das Schwestermodell Roomba i7+ (i7558) mit Absaug-Basis für deutlich weniger zu haben ist. Für deutlich weniger gibt es auch gute Absaugstation-Geräte von der Konkurrenz: Deebot Ozmo T8 AIVI, unsere Empfehlung bei den Wischrobotern (Kombigerät Saugen und Wischen).

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Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Irobotroombas9plus
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Dreame L10 Pro

Der Dreame L10 Pro (Sub Brand von Xiaomi) kommt mit einem großen Staubtank von 570 Millilitern und einem einfachen Wischkonzept daher: Der Staubtank sitzt im Gerät, die Wischplatte mit Wischtank (300 ml) wird bei Bedarf einfach untergeschoben. Sie können den Wisch-Unterbau jederzeit unterschieben, sogar mitten im Betrieb. Der Tank hat einen aktive Pumpe, die Wassermenge kann über die App eingestellt werden. So oder so, die Wisch-Wirkung ist allerdings gering (kein Schrubbmuster).

Highlight ist die 3D-Hinderniserkennung, die Kamera dafür sitzt an der Frontseite. Damit soll der Roboter Hindernisse intelligent umgehen und seltener steckenbleiben, so der Hersteller (Möbel, Schuhe, Socken etc.). In der Praxis konnten wir indes nicht feststellen, ob das wirksam ist oder nicht. Die Funktion war in der App aktiv geschaltet.

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Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Dreame L10 Pro
Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Dreame L10 Pro
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Saugroboter Test: Saugroboter Update042021 Dreame L10 Pro
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Das Mapping bietet die heutigen Premium-Standards wie raumbezogenes reinigen, Etagenerkennung und No-Go-Bereiche. Die Gründlichkeit ist nicht die beste, einige Schmutzpunkte wurden im Test nicht gefunden und knapp die Hälfte der Positionen wurde nicht sauber, es blieben Reste liegen.

Auf der Haben-Seite steht die solide Basis aber auch das leichte Entleeren der Staubbox. Der Filter hat einen Plastikrahmung und kann daher leichter entnommen und ausgeklopft werden. Der Hersteller ist allerdings knauserig, es liegt kein Ersatz-Verbrauchsmaterial im Karton.

Den Neato Connected D7 hatten wir erneut im Test, obgleich sich zum letzten Test äußerlich nichts verändert hat. Wir waren deshalb gespannt auf die App, doch leider scheiterte die Online-Registrierung des Roboters wiederholt (auch mit anderen Smartphones und Netzwerken). Schade, denn trotz gelungener WiFi-Verbindung war die App dadurch nicht nutzbar. Da sich die übrigen Eigenschaften und Qualitäten – wie auch die Nachteile – nicht verändert haben bleiben wir bei unserer Empfehlung Neato Connected D7 für mittlere bis große Flächen auf mehreren Etagen.

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Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Neatoconnectedd701
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Tesvor M1

Der Tesvor M1 ist gründlich, ausdauernd und hat auf Wusch eine enorme Saugleistung von bis zu 4.000 Pa. Ob die realistisch ist, das können wir nicht nachvollziehen, in jedem Fall aber macht der Tesvor im Turbo-Modus einen höllischen Lärm mit Jet-Charakter. Der Akku macht einiges her, nach einstündiger Arbeitszeit (Modus Normal, wahrscheinlich 2.000 Pa) ist immer noch 70 Prozent Akku übrig. Tesvor macht seinen Job gründlich. Während andere Geräte nach 30 Minuten fertig vermelden, fährt der M1 über eine Stunde. Dabei erwischt er aber auch fast alle Schmutzpunkte, nämlich 25 von 26, eine davon bleibt unsauber – unterm Strich eine sehr gute Quote.

Die Nachteile sind aber auch nicht von der Hand zu weisen: Das Mapping in der App dient nur zur Ansicht und ggf. zum Auffinden des Roboters. Die Karte wird jedes Mal neu erstellt, von No-Go-Bereichen oder Räumen ganz zu schweigen. Noch nicht einmal Zeitplanung ist in der App verankert! Hier kann lediglich die Saugleistung eingestellt werden.

Unterm Strich eine ziemliche sinnlose App, denn das kann man auch über die mitgelieferte Fernbedienung. Mittels dieser können wir dann auch eine einzige Reinigungszeit festlegen – natürlich erst nach dem Speichern der Uhrzeit.

Mit beigelegten Magnetstreifen behelfen wir uns beim Absperren von Bereichen. Der Roboter mit Infrarotsensoren rempelt öfters mal gegen Möbel, große, aber leichte Gegenstände schiebt er gerne mal weg. Offenbar ist der Bumper träge eingestellt.

Hinzu kommt eine nicht standsichere, weil zu leichte Basis mit einem dünnen Kabel vom Stecker-Netzteil. Der Tank ist nicht auslaufsicher, die Bürstenwalze verfilzt und das Filter-Ausklopfen nervt.

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Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Tesvortesvorm1
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Tesvortesvorm1
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Tesvortesvorm1
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Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Tesvortesvorm1
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Eufy RoboVac G10 Hybrid

Der Eufy RoboVac G10 ist ein günstiger Sauger für Tierfreunde, denn die Direktansaugung ist wartungsfrei, hier verfilzt nichts. Selbst der Filter ist einfach zu säubern, das ist selten. Die Basis hat eine optionale Platte zum Schutz des Bodens gegen Feuchtigkeit. Der Roboter hat nämlich eine ansteckbare Wisch-Trägerplatte zum feuchten Nachwischen. Die Gründlichkeit ist nicht so gut, damit könnte man leben. Leider ist auch der Staubtank nicht auslaufsicher und die Hochglanz-Deckplatte aus Glas könnte beim Absturz zu einem Sicherheitsrisiko werden, wenn sie zersplittert. Die Lautstärke ist erträglich, aber von soft bis laut einstellbar, je nach Wunsch-Saugleistung.

Die Navigation per Infrarot und Gyroskop ist nicht State oft the Art. Häufiger als nötig stößt der Bumper an Möbel und er lernt auch nicht dazu. Zu guter Letzt ist dann auch bei beiden Eufy-Modellen im herbstlichen Update die Anbindung an die App misslungen, trotz mehreren Versuchen mit zwei Routern und zwei Smartphones.

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Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Eufyrobovacg10
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Eufyrobovacg10
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Eufyrobovacg10
Saugroboter Test: Stausaugerroboter Update Eufyrobovacg10