Hartbodenreiniger Test: Hartbodenreiniger Copyright: Nilfisk
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Der beste Saugwischer

Wir haben 22 Saugwischer getestet. Der beste für die meisten ist der Tineco Floor One S3. Deutlicher leiser und leichter geht es mit dem Kärcher FC7 Cordless, aber den muss man sich auch leisten können. Wie auch den Bissel CrossWave X7 Plus, der mit besten Ergebnissen glänzen kann. Wer lieber weniger investieren möchte, greift zum Redkey W12, muss dafür aber auch Kompromisse eingehen.

Riccardo Düring
Riccardo Düring
ist gelernter Handwerker und hat als Testredakteur sein Hobby zum Beruf gemacht. Als langjähriger Redakteur bei Heimwerker.de und Betreiber seines eigenen Heimwerker-Blogs I and DIY kennt er sich bestens mit allen Themen rund um Heimwerken, Haushalt und Technik aus.
Letztes Update: 26. Mai 2023

Wir haben zwei neue Saugwischer getestet. Beide Modelle sind entsprechend ihres Preises sehr gut. Für den Redkey W12 reicht es daher zur Auszeichnung als „Gut & günstig“. Der Dreame M12 verpasst den Titel „Wenn Geld egal ist“ allerdings knapp.

Eine Änderung gibt es bei unserem Testsieger: Der Bissell CrossWave Cordless 2582N
ist leider nicht mehr verfügbar und daher rutscht der Tineco Floor One S3 nach.

27. September 2022

Mit dem CrossWave X7 Plus haben wir den neuen Saugwischer aus dem Hause Bissel getestet und man kann zurecht behaupten, dass der Hersteller die Messlatte extrem hoch setzt. Er ist eine neue Empfehlung.

18. November 2021

Wir haben zwei weitere Saugwischer getestet. Der Auftritt des Ilife W100 bei den Saugwischern ist etwas holprig, dafür kommt der Tineco Floor One S5 in gewohnter Qualität, ist aber nicht ganz günstig. Eine neue Empfehlung sind beide daher nicht.

28. April 2021

Acht neue Wischsauger wurden getestet. Mit dabei zwei Dampfsauger und drei Akku-Staubsauger mit optionaler Wischfunktion. Richtig überzeugen konnte jedoch nur der Tineco Floor One S3, der eine neue Empfehlung ist.

18. Dezember 2020

Mit dem Bissell CrossWave Cordless Max haben wir den Nachfolger des aktuellen Testsiegers getestet. Bei der Reinigungsleistung ist er ebenbürtig und auch die Akku-Laufzeit wurde verbessert. Die Selbstreinigung kann jedoch nicht überzeugen.

Weitere Updates
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Wir testen laufend neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Wenn Sie informiert werden möchten, sobald dieser Testbericht aktualisiert wird, tragen Sie einfach Ihre Email-Adresse ein.

Wischen gehört eher nicht zu den geliebten Aufgaben im Haushalt. Und egal wie viele verschiedene Wischmopps auch erfunden werden, die sich immer leichter ausspülen lassen, sie müssen manuell ausgespült werden und spätestens beim zweiten Eintauchen im Eimer werden sie im Schmutzwasser ausgespült. Am Ende verteilt man immer wieder das Schmutzwasser auf dem Boden.

Wir haben 22 Saugwischer getestet, die auf unterschiedliche Weise arbeiten. Es gibt die »echten« Saugwischer, die feucht wischen und das Schmutzwasser einsaugen. Dann haben wir aber auch Kombinationsgeräte, wie die Dampfsauger, die einen Dampfreiniger mit einem Staubsauger kombinieren und die Staubsauger, die um eine Wischfunktion erweitert werden können. Beide saugen nur trocken und der Wischlappen muss von Hand ausgewaschen werden.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Tineco Floor One S3

Test Wischsauger: Tineco Floor One S3
Wasser leer? Schmutzwasser voll? Rohr verstopft? Selbstreinigung nötig? Der Tineco Floor One S3 sagt es Ihnen!

Der Tineco Floor One S3 kommt mit WLAN-Anbindung und App. Ob man die wirklich braucht, muss jeder für sich entscheiden. Die intelligenten Funktionen und vor allem die Sprachausgabe sind auf jeden Fall praktisch und runden die richtig gute Arbeitsleistung perfekt ab. Nur die Selbstreinigung könnte etwas besser funktionieren.

Leicht & sparsam

Kärcher FC 7 Cordless (Premium)

Hartbodenreiniger Test: Kaercher Fc Cordless Premium 01
Ohne Saugfunktion arbeitet er effektiv und deutlich leiser als seine Mitstreiter. Die Handhabung ist wirklich angenehm – er gleitet nur so über den Boden.

Was die Leichtigkeit der Bedienung angeht, ist der Kärcher FC7 Cordless nicht zu schlagen. Insgesamt vier gegenläufige Bürsten sorgen dafür, dass er regelrecht über den Boden schwebt und sich so leicht führen lässt wie kein anderer Hartbodenreiniger. Mit Abstreifer und ohne Saugfunktion reicht der Akku locker für 45 Minuten. Der Schmutzbehälter allerdings nicht, denn der ist in der Zeit ziemlich oft voll und benötigt eine manuelle Reinigung.

Wenn Geld egal ist

Bissell Crosswave X7 Plus Cordless Pet pro

Test Saugwischer: Bissell Crosswave X7 Plus Cordless Pet pro
Der Bissell CrossWave X7 Plus ist nicht gerade günstig, aber man bekommt, wofür man bezahlt: beste Reinigungsleistung.

Etwas teurer, unserem Testsieger aber mindestens ebenbürtig ist der Saugwischer Bissel CrossWave X7 Plus. Perfektes Saugen auf Hartböden, gutes Saugen auf Auslegware und Teppich und fast perfekte Wischergebnisse, zeichnen ihn aus. Dazu kommt eine tolle Selbstreinigung, die kein Hersteller so gut umsetzt wie Bissell.

Gut & günstig

Redkey W12

Test Saugwischer: Redkey W12
Wenn es rein um das schnelle Durchwischen geht, ist der Redkey W12 eine echte Empfehlung. Nur mit der Saugleistung hapert es deutlich.

Es gibt einige Punkte, bei denen der Redkey W12 nicht mit der Konkurrenz mithalten kann. Er saugt nicht wirklich, bietet nur kleine Wasserbehälter und bei der Selbstreinigung muss man ordentlich nachhelfen. Dafür ist er einfach zu nutzen, wischt gut durch und ist ausgesprochen günstig.

Vergleichstabelle

TestsiegerTineco Floor One S3
Leicht & sparsamKärcher FC 7 Cordless (Premium)
Wenn Geld egal istBissell Crosswave X7 Plus Cordless Pet pro
Gut & günstigRedkey W12
Dreame M12
Tineco Floor One S5
Bissell CrossWave Cordless Max
Rowenta Clean & Steam Revolution RY7757
Fakir Starky WDA 700 Wet & Dry
Thomas Bionic Washstick
Vorwerk VB100 & Wischer SPB100
Nilfisk Combi
Leifheit Regulus Aqua PowerVac
Bissell Vac & Steam 1977N
Rowenta X-Force Flex 11.60 & Aqua Head ZR009600
Proscenic P11
Vileda JetClean
Kärcher FC5 Cordless (Premium)
Kärcher FC5 (Premium)
Kärcher FC 3 Cordless (Premium)
Test Wischsauger: Tineco Floor One S3
  • Sehr gut zu navigieren
  • Tropfschale mit Ladefunktion
  • Sehr einfach zu bedienen
  • Umfangreiche Funktions­anzeige
  • Sprachausgabe
  • Selbstreinigungs­programm könnte besser sein
Hartbodenreiniger Test: Kaercher Fc Cordless Premium 01
  • Arbeitet randnah
  • Gleitet sehr leicht über den Boden
  • Sehr leise
  • Gute Schmutz­aufnahme
  • Anzeigen für alle Wasser­stände
  • Aufwändig zu reinigen
  • Sehr teuer
Test Saugwischer: Bissell Crosswave X7 Plus Cordless Pet pro
  • Für jeden Boden geeignet
  • Sehr gute Trocken­reinigung
  • Sehr gute Nass­reinigung
  • Sehr gute Selbst­reinigungs­funktion
  • Etwas laut
Test Saugwischer: Redkey W12
  • Gute Nass­reinigung
  • Gute Akku-Leistung
  • Einfache Hand­habung
  • Kleine Wasser­behälter
  • Kaum Saug­funktion
  • Mäßige Selbst­reinigung
Test Saugwischer: Dreame M12
  • Sehr gute Trockenreinigung
  • Sehr gute Nassreinigung
  • Top ausgestattet
  • Integrierter Handsauger
  • Mäßige Selbstreinigung
  • Etwas schwer
Test Saugwischer: Tineco Floor One S5
  • Angenehme Lautstärke
  • Sehr gute Reinigungsleistung
  • Große Wasserbehälter
  • Gute Akkuleistung
  • Etwas teuer
  • Mäßige Selbstreinigung
Hartbodenreiniger Test: Bissell Crosswave Cordless Max
  • Steht selbstständig
  • Hohe Akkuleistung
  • Zieht Flächen sehr trocken ab
  • Leichte Bedienung
  • Sehr schwer
  • Mäßige Selbst­reinigung
Test  Hartbodenreiniger: Rowenta Clean & Steam Revolution RY7757
  • Sehr gleichmäßige Befeuchtung
  • Durch Dampf gute Reinigungsleistung
  • Keine Schmutz­trennung
  • Saugfunktion sehr laut
  • Recht schwer
Test  Hartbodenreiniger: Fakir Starky WDA 700 Wet & Dry
  • Gute Saugleistung
  • Leicht zu reinigen
  • Tropfschale mit Bürstenhalterung
  • Wenig effektive Selbstreinigung
  • Keine Anzeige zum Wassertank
  • Keine Anzeige zum Schmutzwassertank
  • Geringe Akkulaufzeit
Test  Hartbodenreiniger: Thomas Bionic Washstick
  • Leiser Betrieb
  • Gute Akkuleistung
  • Tropfschale mit Ladefunktion
  • Schlechte Schmutz­aufnahme
  • Kein randnahes Arbeiten
  • Steht sehr wackelig
  • Umständliche Bürstenentnahme
  • Rolle muss vorher eingeweicht werden
Wischsauger Test: Vorwerk Wischsauger
  • Grundplatte mit Wischbewegung
  • Löst hartnäckige Flecken
  • 3 Stufen für Wasser­menge
  • Keine Schmutz­trennung
  • Kleiner Wassertank
  • Sehr schwer
  • Schlecht zu führen
  • Extrem teuer
Saugwischer Test: Nilfisk Combi
  • Tropfschale mit Bürsten­halterung
  • Mit Staubfilter
  • Steht selbstständig
  • Sehr laut
  • Muss beim Aufbau verschraubt werden
  • Lässt sich schlecht führen
  • Sehr schwer
Test Hartbodenreiniger: Leifheit Regulus Aqua PowerVac
  • Sehr gute Saugleistung
  • Tanks leicht zu entnehmen und zu befüllen bzw. zu entleeren
  • Reinigungsprogramm
  • Wasser separat schaltbar
  • Schwer zu navigieren
  • Befeuchtung nicht ganz gleichmäßig
  • Reinigungsprogramm arbeitet nicht sauber
Test  Dampfreiniger: Bissell Vac & Steam 1977N
  • Sehr gleichmäßige Befeuchtung
  • Durch Dampf gute Reinigungsleistung
  • Keine Schmutz­trennung
  • Saugfunktion extrem laut
  • Recht schwer
Test  Hartbodenreiniger: Rowenta X-Force Flex 11.60 + Aqua Head ZR009600
  • Einfach gegen Saug-Fuß austauschbar
  • Arbeitet seitlich randnah
  • Keine Schmutz­trennung
  • Steht nicht selbstständig
  • Wassertank schlecht zu füllen
  • Schlechte Saugleistung
Test  Hartbodenreiniger: Proscenic P11
  • Umfangreiches Zubehör
  • Angenehm leicht
  • Wassertank hält magnetisch
  • Keine Schmutz­trennung
  • Wassertank schlecht zu füllen
  • Saugleistung mit Wischfunktion mäßig
  • Mit Wischfunktion schwer zu navigieren
Test Hartbodenreiniger: Vileda JetClean
  • Mit Staubfilter
  • Steht selbstständig
  • Reicht weit unter Möbel
  • Zieht Fläche fast trocken ab
  • Mäßige Reinigungs­leistung
  • Probleme beim Aufbau
  • Kein abnehmbarer Wassertank
  • Sehr laut
  • Zu teuer
Test Hartbodenreiniger: Kärcher FC5 Cordless (Premium)
  • Arbeitet randnah
  • Tropfschale/Ständer mit Bürstenhalterung
  • Wischt sehr gleichmäßig
  • Reinigungsprogramm
  • Schwer zu führen
  • Steht nicht selbstständig
  • Wassertank schwer abnehmbar
Test Hartbodenreiniger: Kärcher FC5 (Premium)
  • Arbeitet randnah
  • Tropfschale/Ständer mit Bürstenhalterung
  • Wischt sehr gleichmäßig
  • Reinigungsprogramm
  • Schwer zu führen
  • Steht nicht selbstständig
  • Recht laut
  • Wassertank schwer abnehmbar
Hartbodenreiniger Test: 71cdz8q3sdl. Ac Sl1500
  • Sehr leicht
  • Arbeitet randnah
  • Tropfschale/Ständer mit Bürstenhalterung
  • Wischt sehr gleichmäßig
  • Schwer zu führen
  • Steht nicht selbstständig
  • Umständlich zu reinigen
  • Keine Saugfunktion
  • Kleiner Schmutz­wasser­tank
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Praktische Ergänzung im Haushalt: Saugwischer im Test

Saugwischer können eine große Arbeitserleichterung sein. Denn eine Wohnung oder ein ganzes Haus per Hand durchzuwischen ist eine ziemlich schweißtreibende Angelegenheit. Das gilt umso mehr, wenn nicht glatte Böden, sondern z. B. geölte Holzböden gewischt werden müssen.

So verlockend es klingt, mit einem Gerät staubzusaugen und gleichzeitig zu wischen – eine eierlegende Wollmilchsau ist der Saugwischer leider nicht. Er hat ganz klar seine Vor- und Nachteile und je nach Bauart auch einige Einschränkungen. So kann zum Beispiel nicht jedes Modell auf allen Böden sinnvoll eingesetzt werden.

Wischsauger Test: Hartbodenreiniger
Saugwischer können einem viel Arbeit abnehmen. Bei kleinen Malheurs ist ein Wischmopp aber meist praktischer.

Saugwischer sind vor allem für die regelmäßige Grundreinigung gedacht. Um hin und wieder ein Malheur aufzuwischen oder in der Küche nachzuwischen, sind sie weniger geeignet. Denn man muss zuerst Wasser in den Tank füllen und anschließend eine Selbstreinigung durchführen und gegebenenfalls den Schmutzwassertank leeren. Da ist man mit dem Wischmopp schneller.

Und auch wenn viele Saugwischer auch trocken saugen können, einen Staubsauger ersetzen sie im Haushalt nicht. Führt man sich vor Augen, dass ein Wischsauger nicht größer als ein Staubsauger ist, aber zwei Funktionen in einem erfüllt, kann er natürlich nicht so gut sein, wie ein Staubsauger, der sich auf die eine Funktion beschränkt. Im Test konnten wir zwar feststellen, dass man ein Saugwischer besser saugt als so mancher Staubsauger. Das ist aber längst nicht bei jedem Gerät so. Bei vielen lässt sich auch die Wassermenge nicht regulieren oder komplett deaktivieren.

Einige Saugwischer saugen gut, ersetzen aber nicht den Staubsauger

Außerdem kommt man mit den meisten Saugwischern nicht gut in die Ecken, es bleibt immer ein Rand, an dem nicht gewischt oder gesaugt wird. Gerade zum Aussaugen von Ecken und Kanten, wo sich meist besonders viel Schmutz sammelt, braucht man nach wie vor einen Staubsauger.

Hartbodenreiniger, die mit Dampf arbeiten oder die Bürste nicht absaugen sondern abstreifen, sind als Staubsauger gänzlich ungeeignet.

Reinigungsmittel

Die meisten Hersteller von Hartbodenreinigern raten vom Einsatz von Reinigungsmitteln ab. Das liegt an der Schaumbildung und daran, dass Reinigungsmittel nicht rückstandsfrei im Gerät trocknen. Viele hinterlassen einen Schmierfilm, der mit der Zeit die Förderpumpe und die dünnen Leitungen verkleben kann. Extrem davon betroffen sind Hartbodenreiniger mit Dampffunktion. Hier darf niemals Reinigungsmittel eingefüllt werden.

Es gibt aber auch Ausnahmen. So legen einige Hersteller ihren Saugwischern sogar extra ein spezielles Reinigungsmittel bei, das nicht schäumt. Diese Reinigungsmittel dürfen in Saugwischern eingesetzt werden.

Nur nicht schäumende Reinigungsmittel verwenden. Bei Dampfreinigern generell auf Zusätze verzichten.

Auch auf ölige und nachfettende Zusätze für die Pflege von geöltem oder gewachstem Parket sollte man bei allen Saugwischern, die das Wasser von der Bürste absaugen, verzichten. Möglich ist der Einsatz dieser Pflegemittel aber bei Hartbodenreinigern, die die Bürste nur abstreifen, wie z. B. die Modelle von Kärcher. Sie vertragen oft auch normales Reinigungsmittel. Hier muss man gegebenenfalls etwas ausprobieren: Je nach Drehzahl der Bürste kann Schaum entstehen, der die Füllstandsanzeige des Schmutzwasserbehälters »verwirrt«. Hält sich die Schaumbildung in Grenzen, kann auch hier typischer Wischzusatz verwendet werden.

 Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 14
Reinigungsmittel können nur dann verwendet werden, wenn sie nicht schäumen.

Anders sieht es bei Staubsaugern mit optionaler Wischfunktion aus. Also solchen Geräten, die lediglich ein Tuch befeuchten und keinen Schmutzwassertank besitzen. Hier entsteht kein Schaum und es gibt keine Pumpe, die verkleben kann. Der übliche Wischzusatz kann also weiterhin verwendet werden.

Reinigung und Pflege

Viele Hartbodenreiniger oder Saugwischer besitzen eine Selbstreinigungsfunktion, die mehr oder weniger gut funktioniert. Darauf sollte man sich jedoch nicht verlassen und an einigen Punkten nachhelfen. Es ist beispielsweise ratsam, nach jedem Wischdurchgang einen Blick unter den Fuß zu werfen. Gibt es irgendwo verklebte Ecken, müssen die gereinigt werden. Auch das kurze Ausspülen und Trocknen der Bürste sollte immer dazu gehören.

Ganz wichtig ist es, den Schmutzwasserbehälter zu leeren und auszuspülen. Vor allem dann, wenn er durchsichtig ist. Abgesehen vom Geruch, den eventuell aufgenommene Lebensmittelrest mit der Zeit verbreiten, kann das Schmutzwasser durch Sonnenlicht auch modrig werden. Dann riecht es wie ein alter Tümpel und Kunststoffe nehmen diesen Geruch sogar an. Daher den Schmutzwasserbehälter stets entleeren, kurz ausspülen und trocknen lassen.

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Test: Test Hartbodenreiniger Leifheit Regulus Aqua Powervac
Nach jedem Wischdurchgang muss der Schmutzwasserbehälter entleert und ausgespült werden.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Die Bürste sollte entnommen werden und trocknen können.

Wie Saugwischer arbeiten

Das Prinzip der Saugwischer ist recht einfach und schnell erklärt. Eine oder mehrere Bürstenrollen werden oberhalb befeuchtet, putzen rotierend den Boden und gleichzeitig wird das verschmutze Wasser wieder abgenommen, um es in einem extra Behälter zu sammeln.

Die Umsetzung des Vorgangs kann jedoch sehr unterschiedlich ausfallen. Das betrifft das Anfeuchten ebenso wie die Schmutzwassertrennung. Die meisten kommen zwar zum selben Ziel, unterscheiden sich jedoch deutlich in der Lautstärke, den Zusatzfunktionen und nicht zuletzt in der anschließenden Reinigung des Gerätes.

Abstreifer oder Sauger?

Prinzipiell kann die Arbeitsweise in zwei Kategorien eingeteilt werden: Die Abstreifer und die Absauger.

Abstreifer sind leiser, arbeiten aber nur selten sauberer.

Abstreifer besitzen lediglich eine Kante, an der die nasse, verschmutze Bürste abgestreift und so vom Schmutz und Schmutzwasser befreit wird. Im Test der Saugwischer setzte lediglich Kärcher auf diese Variante. Nachteile bei der Wischleistung konnten hierbei nicht festgestellt werden und die Lautstärke profitiert sogar davon, da lediglich die Rollen angetrieben werden und es keinen extra Motor zu Saugen gibt. Deutlich ist das beim Kärcher FC7 Cordless zu hören – beziehungsweise kaum zu hören.

Abstreifer haben aber auch ihre Nachteile. Ohne Saugfunktion sind sie schwerlich als Sauger einzusetzen, da sie groberen Schmutz nur schlecht aufnehmen können. Und auch die Reinigung ist etwas aufwendiger. Schmutz, der nur abgestreift wird, läuft an Kanten entlang in den Auffangbehälter, was nie so sauber sein kann wie abgesaugter Schmutz.

 Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc3 Cordless
Beim Abstreifer wird der Schmutz an einer Kante abgestreift und in den Auffangbehälter geschoben.

Sauger sind aufgrund des zusätzlichen Saugmotors meist deutlich lauter, dafür saugt der Motor aber den Schmutz ab, was zum einen die Rollen besser reinigt und zum anderen auch den Staubsauger ersetzen kann. Der Erfolg ist hierbei jedoch stark vom Aufbau des Fußes abhängig. Die Kärcher FC3 Cordless, FC5 und FC5 Cordless verzichten auf einen richtigen Fuß, was sie besonders schmal macht. Dafür dient die Saugfunktion lediglich der Absaugung der Rolle und der Hartbodenreiniger kann nicht als Bodensauger genutzt werden. Ob das als Vor- oder Nachteil zu sehen ist, muss jeder für sich entscheiden.

Eine oder zwei Bürsten?

Wie man es auch dreht und wendet, die rotierenden Bürsten müssen gehalten und angetrieben werden. Das bringt einen Nachteil mit sich: Der Fuß ist immer breiter als die Arbeitsbreite der Bürste. Dennoch gibt es hier einen enormen Unterschied und unserer Meinung nach hat Kärcher mit zwei Rollen die Nase vorn.

Zwei Bürsten können randnah arbeiten, hinterlassen aber mittig einen nicht gewischten streifen.

Während alle anderen Hersteller ihre Bürste links und rechts lagern, wodurch der Fuß breiter ist und nicht randnah gearbeitet werden kann, setzt Kärcher auf zwei Rollen, die mittig gehalten werden und breiter als der Fuß sind. So lässt es sich selbst in Ecken wischen. Durch die mittlere Halterung der Rollen bleibt natürlich auch hier ein Streifen, der nicht bearbeitet wird. Mit einem zweiten Zug lässt sich das aber nachholen. Reichen die Bürsten nicht an den Rand, kann man noch so oft die Fläche abfahren, man erreicht den Rand nicht.

Wischsauger Test: Hartbodenreiniger
Zwei Bürsten arbeiten bis zum Rand, hinterlassen dafür aber in der Mitte einen ungewischten Streifen.

Im Schnitt ist der Fuß bei der Konkurrenz etwa 55 Millimeter breiter, somit bleiben links und rechts rund zwei Zentimeter schmutzig. Der Vileda JetClean bringt es sogar auf einen Unterschied von 65 Millimetern und ist damit der negative Spitzenreiter.

 Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 04

Testsieger: Tineco Floor One S3

Unser Testsieger kommt aus dem Hause Tineco, denn der Bedienkomfort und die detaillierten Anzeigen des Tineco Floor One S3 können absolut überzeugen. Wer es braucht kann sämtliche Informationen sogar per App abrufen. Nur bei der Selbstreinigung muss man ein paar Abstriche machen.

Testsieger
Tineco Floor One S3
Test Wischsauger: Tineco Floor One S3
Wasser leer? Schmutzwasser voll? Rohr verstopft? Selbstreinigung nötig? Der Tineco Floor One S3 sagt es Ihnen!

Der Tineco ist schlank, sieht modern aus und kommt mit einer Ladestation, die sogar Platz bietet, um die Bürste und den Luftfilter zu trocknen. Damit ist stets alles gut verstaut und kann nach der Reinigung vor allem auch gut trocknen. Richtig zur Geltung kommt der Vorteil, da Tineco neben einer zweiten Bürste auch einen weiteren Filter dazu legt. Viele Hersteller verlangen, dass der ausgewaschene Filter 24 Stunden trocknen muss – mit einem Ersatzfilter kein Problem.

Der Tineco Floor One S3 spricht mit Ihnen

Probleme kann es bei der Arbeit immer mal geben, und keiner zeigt sie so gut an wie der Tineco. Der leere Wasservorrat oder volle Schmutzbehälter wird von vielen Geräten signalisiert. Der Tineco meldet sich aber auch dann, wenn das Rohr verstopf ist oder irgendwas die Bürste blockiert. Und das nicht nur durch eine Anzeige! Der Motor tourt ab damit der Reiniger leiser wird und dann weist eine freundliche Stimme auf den Fehler hin.

Aber die nette Dame im Saugwischer ist noch viel gesprächiger. Wird das Gerät auf die Ladestation gestellt, prüft sie ob etwas geleert oder gereinigt werden soll und erwartet beispielsweise, dass man den Schmutzwasserbehälter leert. Wirklich nett. Nur wenn man bei der Arbeit ist, dürfte sie ruhig etwas energischer sein. Die gedrosselte Motordrehzahl ist dann zwar schon hilfreich, dennoch ist die Stimme manchmal nicht richtig zu verstehen.

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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 01
Als Zubehör gibt es neben der Ladestation auch eine Ersatzbürste und einen Ersatzfilter.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 02
Der Zusammenbau ist sehr einfach, da kein Kabel stört.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 03
An der Ladestation können Bürste und Filter trocknen.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 05
Der Wassertank ist leicht zu entnehmen und gut zu füllen.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 07
Auch der Schmutwasserbehälter ist groß genug und einfach entnommen.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 08
Der integrierte Filter ist auswaschbar.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 09
Beim Entleeren trennt ein Sieb den groben Schmutz.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 10
Mit einem Griff ist die Bürstenabdeckung abgenommen.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 11
Sofort kann die Bürste abgenommen werden.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 12
Zur Bedinung reicht ein Einschaltknopf und die Umschaltung zwischen Automatik und Maximum.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 13
Zusätzlich oberhalb die Aktivierung der Selbstreinigung.

Bei der Reinigungsleistung geht man mit dem Tineco Floor One S3 allerdings keine Kompromisse ein. Bereits trocken wird alles eingesaugt was vor die Düse kommt und auch der schmierige Ketchup wird zuverlässig aufgenommen und entsorgt.

Allerdings ist abschließend etwas Nacharbeit nötig, denn ganz so sauber, wie bei manch anderem Modell, arbeitet das Selbstreinigungsprogramm nicht. Die Bürste wird zwar gut ausgewaschen und riecht hinterher nicht mehr nach Ketchup, drumherum sind jedoch noch viele Spuren vom Einsatz zu sehen.

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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 14
Reinigungsmittel können nur dann verwendet werden, wenn sie nicht schäumen.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 15
An der trockenen Reinigungsleistung gibt es nichts zu beanstanden.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 17
Mit dem Ketchup hat der Tineco kein Problem.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 16
Auch die Lautstärke ist angemessen.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 18
Nach der Selbstreinigung ist zwar die Rolle sauber, am Rand bleibt aber einiges schmutzig.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 19
Auch in der Abdeckung sind noch viele Spuren.
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Tineco Floorones3 20
Da muss manuell nachgereinigt werden.

Der Tineco Floor One S3 sieht nicht nur modern aus, er bietet auch eine sehr moderne Technik mit Schmutzerkennung, Sprachausgabe und App-Anbindung. Aber auch ohne dieses Know-How kann er mit einer sehr guten Reinigungsleistung glänzen. Nur mit der eigenen Reinlichkeit und dem Selbstreinigungsprogramm hapert es ein wenig.

Tineco Flore One S3 im Testspiegel

Auch Stefan Schomberg von Techstage bestätigt unseren guten Gesamteindruck des Saugwischers :

»Natürlich sind akkubetriebene Wischsauger Luxusartikel, denn sie vereinfachen eine Arbeit, die auch ohne technische Hilfe gut und genau genommen sogar noch besser funktioniert. Aber sie nehmen Nutzern die Anstrengung, die mit dem Wischen größerer Flächen verbunden ist.

Das macht der Tineco Floor One S3 definitiv, er bietet schickes Design, ein tolles Display, gute Laufzeit mit passend dimensionierten Tanks und eine gute Reinigungsleistung.«

Alternativen

Unser Testsieger ist ein gelungenes Gesamtpaket, zu einem fairen Preis. Aber es geht noch luxuriöser, mit einem noch besseren Komfort oder auch deutlich günstiger mit einigen Abstrichen. Hier sind unsere Alternativen.

Leicht & Sparsam: Kärcher FC7 Cordless

Neben dem Einsteigermodell FC3 Cordless und den gehobeneren Hartbodenreinigern FC5 sowie FC5 Cordless hat Kärcher nun auch ein richtiges Flaggschiff im Programm: den Kärcher FC 7 Cordless, der auffallend anders als alle anderen Testkandidaten arbeitet.

Leicht & sparsam
Kärcher FC 7 Cordless (Premium)
Hartbodenreiniger Test: Kaercher Fc Cordless Premium 01
Ohne Saugfunktion arbeitet er effektiv und deutlich leiser als seine Mitstreiter. Die Handhabung ist wirklich angenehm – er gleitet nur so über den Boden.

Eine sich drehende Rolle, die auf dem Boden liegt, übt wie ein Antriebsrad eine Kraft aus und möchte sich vorwärts bewegen. Laufen aber zwei Rollen entgegengesetzt, hebt sich diese Kraft auf und durch die drehende Bewegung gleitet der FC 7 Cordless wie auf Eis. Er lässt sich so leicht über den Boden bewegen, als würde man Air-Hockey damit spielen.

Während sämtliche Anbieter auf nur eine Rolle setzen, die wie bei einem Bürstensauger geführt und angetrieben wird, nutzt Kärcher generell zwei Rollen, die mittig und nicht von außen gehalten werden. Dadurch sind auch nur die Hartbodenreiniger von Kärcher in der Lage, absolut randnah zu arbeiten.

Mit dem FC7 Cordless legt Kärcher aber noch eine Schippe drauf und verpasst dem Fuß vier solcher Bürsten, die entgegengesetzt laufen. Das hat einen ganz deutlichen Vorteil.

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Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Kärcher legt normalen Reiniger und Reiniger mit einer Versiegelung bei.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Reichlich Zubehör gibt es nur in der Premium-Ausstattung.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Eine Strech-Abdeckung am Gelenk, das bietet kein anderer.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Zum Aufbau muss der FC7 nur zusammengesteckt werden.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Der FC7 bietet neben der Akku-Anzeige auch eine Anzeige für einen niedrigen Wasserstand oder hohen Schmutzwasserstand.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Auch ohne Saugfunktion wird fast der gesamte Schmutz aufgenommen.

Doch der FC7 Cordless kann noch mehr und wartet mit einer Ausstattung auf, die andere nicht bieten. Ist der Wassertank leer, meldet sich eine Anzeige. Ist der Schmutzwassertank voll, meldet sich eine Anzeige. Ist der Akku leer – darauf kann man lange warten. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 45 Minuten ist der FC7 Cordless unter den Akku-Geräten absolut ungeschlagen. Wer es in der Zeit nicht schafft, seine 120-Quadratmeter-Wohnung zu wischen, macht vermutlich etwas falsch.

Spitzenreiter ist der FC7 Cordless ebenso bei der Lautstärke. Zu verdanken hat das der Kärcher dem Verzicht auf die Saugfunktion. Der Kärcher arbeitet nach dem Abstreif-Prinzip und macht das richtig gut. So gut, dass er auch als »Nicht-Sauger« den Sauger-Test besteht. Bis auf ein paar größere Stücke werden sämtliche Verunreinigungen aufgenommen.

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Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Dank seitlicher Öffnung kann der Wassertank auch unter nicht so hohen Wasserhähnen gefüllt werden.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Dank seitlicher Öffnung kann der Wassertank auch unter nicht so hohen Wasserhähnen gefüllt werden.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Ketchup, Wasser – kein Problem, der FC7 nimmt alles auf.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Dabei arbeitet er absolut randnah ...
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
... und sehr gleichmäßig.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Ohne Saugfunktion bleibt er mehr als leise.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Nach der Arbeit kommen Schmutzwassertank und Ersatzrollen in die Tropfschale.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Oben drauf der FC7 mit Standfuß und alles ist ordentlich verstaut.

Bei der Selbstreinigung und anschließenden manuellen Reinigung kann der Kärcher FC7 Cordless leider nicht so auftrumpfen. Die Idee und das System ist zwar gut durchdacht, hat durch die Bauweise als Abstreifer aber auch ihre Grenzen. Das beginnt bereits beim Schmutzwassertank, der sich im Fuß zwischen den Rollen befindet.

Da das Schmutzwasser nicht abgesaugt wird, darf der Behälter nicht höher als die Rollen sein und muss auch zwischen die beiden Rollenpaare passen. Das Volumen ist mit 200 Millilitern daher recht bescheiden. Auch das Abstreifen selbst ermöglicht lediglich das Reinigen der Bürsten. Schmutz, der irgendwo im Bürstenbereich am Gehäuse landet, bleibt auch dort und muss manuell entfernt werden.

Positiv muss dennoch erwähnt werden, dass die Möglichkeiten des Abstreifers bestmöglich ausgenutzt wurden. Ein leichter Tritt auf die Entriegelung und der FC7 Cordless kann angehoben werden, während der Tank einfach in der Tropfschale liegen bleibt. Derselbe Druck auf die gegenüber liegende Sperre öffnet die Bürstenabdeckungen, die aufgefangene Haare wirklich gut von den Bürsten fernhalten.

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Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Zur Entnahme des Schmutzwassertanks muss nur ein Taster betätigt und der FC7 angehoben werden.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Nun liegt der Schmutztank in der Tropfschale
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Zum Entleeren besitzt er seitlich eine Öffnung.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Beim Auswaschen wird allerdings ein großes Waschbecken benötigt.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
3 Sekunden zwei Tasten drücken und der Reinigungsvorgang wird gestartet.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Anschließend die linke Verriegelung betätigen und die Bürstendeckel heben sich.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Hier haben sich einige Haare gesammelt, die leicht entfernt werden können.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Die Rollen wurden relativ gut gereinigt.
Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc7 Cordless
Die Unterseite des FC7 muss jedoch manuell geputzt werden.

Der Kärcher FC7 Cordless benötigt zwar öfter eine Entleerung als die meisten anderen getesteten Hartbodenreiniger und auch die Nachreinigung fällt etwas intensiver aus, dafür bietet er den besten Komfort und die einfachste Handhabung. Selbst am ausgestecktem Arm lässt er sich noch ohne Anstrengung über den Boden führen und nimmt dabei jeglichen Schmutz auf.

Wenn Geld egal ist: Bissell CrossWave X7 Plus

Nachdem es Saugwischer und Hartbodenreiniger schon ein paar Jahre gibt, sind auch die guten Geräte nicht mehr übermäßig teuer. Dennoch hebt sich der Bissell CrossWave X7 Plus preislich schon ein wenig ab. Er kann es sich aber auch leisten.

Wenn Geld egal ist
Bissell Crosswave X7 Plus Cordless Pet pro
Test Saugwischer: Bissell Crosswave X7 Plus Cordless Pet pro
Der Bissell CrossWave X7 Plus ist nicht gerade günstig, aber man bekommt, wofür man bezahlt: beste Reinigungsleistung.

Auf den ersten Blick wirkt der Saugwischer Bissell CrossWave X7 Plus ein wenig unscheinbar und auch von seiner Ausstattung beziehungsweise seinen Möglichkeiten, verrät er recht wenig.

Zu sehen sind zwei Tasten am Griff – zum Einschalten und zur Funktionsumschaltung. Dazu gibt es eine Taste für die Selbstreinigung und am Griff ein Taster für die Wasserzufuhr. Besonderer Erklärungen bedarf keine dieser Tasten.

Nicht ganz so gut gefällt auf dem ersten Blick der Frischwassertank. Mit einem Fassungsvermögen von 600 Milliliter fällt er zwar nicht gerade klein aus, er wird aber nur von oben aufgesteckt. Da ist schon abzusehen, dass es zu Tropfen kommt, wenn dieser abgenommen wird.

Dafür gefällt die etwas klobige Form, die auch an einem kleinen Waschbecken gut zu befüllen ist. Für richtige Dosierung des Wischzusatzes gibt es extra Eichstriche, die anzeigen, wie weit das Wasser und anschließend der Reinigungszusatz aufzufüllen ist.

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Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 01
Das Zubehör sieht nicht umfangreich aus, beinhaltet aber alles Nötige.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 03
Praktisch ist die Ladestation, in der auch Bürste und Filter trocknen können.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 07
Basis der Bedienung sind zwei Tasten zum Einschalten und zur Funktionsumschaltung.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 09
Die gewählte Betriebsart wird deutlich angezeigt.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 08
Wasser wird mit einem extra Taster aktiviert.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 05
Der Wassertank wird nur aufgesteckt, was mitunter zu Tropfen führt.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 06
Dafür lässt sich der Behälter gut füllen.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 22
Der richtige Füllstand für Wasser und Reinigungsmittel

Sind Wasser und Reinigungsmittel eingefüllt, kann der Bissell CrossWave X7 Plus schon eingeschaltet werden, wozu ein Tastendruck genügt.

Die Saugfunktion zeigt sich in diesem Moment auffallend leise, jedoch dreht sich aufgestellt die Bürste auch noch nicht. Diese läuft erst an, wenn der Saugwischer zur Arbeitsaufnahme angekippt wird. Dann wird es mit 80 dB doch etwas lauter. Allerdings ist die Geräuschkulisse der Bürste recht dumpf, was die Lautstärke nicht so aufdringlich macht.

In diesem Zustand kann zwischen den drei Arbeitsweise Hartboden, Teppich und Turbo gewählt werden. Im Grunde sind das drei verschiedene Leistungsstufen der Bürste und Saugfunktion. Wobei die Turbo-Stufe bei der Verwendung von Wasser auch mehr Wasser liefert.

Wir haben aber als erstes die trockene Saugleistung getestet und waren begeistert. Auf Laminat wird sofort alles eingesaugt und selbst größere Stücke sorgen nicht für ein Holpern der Bodenbürste.

Man hat das Gefühl, einen ganz normalen Akku-Staubsauger zu verwenden. Am Gewicht und der Navigation merkt man jedoch schon, dass es sich um einen Saugwischer handelt. Der Bissell CrossWave X7 Plus ist ein wenig schwerer und auch nicht ganz so wendig wie ein Akku-Staubsauger.

Auf Teppichböden (im Test ein großer Abtreter) reicht die Saugleistung nicht ganz an einen »echten« Staubsauger heran. Dafür ist die Bürste zu weich und bürstet den Teppich nicht richtig aus. Aber zwei- bis dreimal über den Schmutz und er ist restlos verschwunden.

Um mit dem Saugwischer Bissell CrossWave X7 Plus feucht zu reinigen also zu wischen, muss zusätzlich der Taster am Griff betätigt werden. Das geht sehr leicht und daher stört es auch nicht, dass er dauerhaft gedrückt werden muss.

Sehr gut gefällt, dass bereits nach sieben Sekunden die Bürste durchgängig feucht ist und die Feuchtigkeit verteilt sich auch sehr gut. Auf Laminat dürfte es aber gern etwas weniger Wasser sein. Hier muss man dann doch etwas dosiert mit dem Wasser-Taster umgehen.

Am Reinigungsergebnis gibt es dagegen nichts zu kritisieren. Alles wird sofort aufgenommen und landet im Schmutzwassertank. Nicht mal die Rollen hinterlassen schmierige Spuren.

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Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 12
Den meisten Lärm macht die Bürste, die Sauggeräusche sind relativ leise.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 10
Wie ein richtiger Staubsauger. Feine Krümel und grober Schmutz werden sofort aufgenommen.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 11
Nicht ganz wie die Profis, für einen Saugwischer aber ein sehr gutes Ergebnis.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 16
Die Standardaufgabe für einen Saugwischer wird perfekt gemeistert.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 14
Auch gleichmäßiges Wischen ist absolut kein Problem.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 15
Mit einer Unterfahrhöhe von 70 Millimeter geht es auch unter so manchem Schrank weiter.

Bei der Selbstreinigung ist Bissel einfach unschlagbar. Aber vorher sollte der Schmutzwassertank ausgeleert werden und dabei sticht sofort der große Luftfilter ins Auge.

Der Aufbau des Schmutzwassertanks ist bei den meisten Saugwischern zwar ähnlich, der Filter typischerweise aber nicht so groß. Die Größe des Bissel-Filters schafft jedoch klare Vorteile bei der Saugleistung und ein größerer Filter setzt sich auch nicht so schnell zu.

Unter dem Filter gibt es noch eine Besonderheit. Während die meisten Schmutzwasserbehälter nur ein aufgestecktes Sieb besitzen, welches beim Ausschütten festgehalten werden muss, bietet der Bissell CrossWave X7 Plus einen richtigen Schmutzkorb für den großen Schmutz.

Dieser kann einfach entnommen und ausgeleert werden. Anschließend kann der Behälter einfach ausgeschüttet werden.

Zur Selbstreinigung wird der X7 in seine Ladestation gestellt und die Selbstreinigung gestartet. Es ist natürlich sinnvoll, den Schmutzbehälter vorher zu leeren und eventuell den Frischwassertank noch aufzufüllen.

Zur Selbstreinigung fließt reichlich Wasser über die Bürste, welches anschließend wieder abgesaugt wird. Dazu dreht sich die Bürste mit hoher Drehzahl und nach etwa einer halben Minute ist schon alles vorbei. Wer mag, kann die Reinigung so oft durchlaufen lassen, bis der Vorratsbehälter leer ist.

Nötig ist das allerdings nicht, denn bereits nach dem ersten Durchgang sehen Fuß und Bürste erstaunlich sauber aus. Etwas Schmutz ist den Ecken mal noch zu finden und auch am hinteren Fußteil (wird nicht gereinigt) bleibt noch Staub haften, aber eine intensive Nacharbeit ist damit nicht mehr nötig.

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Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 04
Der Schmutzwasserbehälter ist bei vielen ähnlich aufgebaut. So große Luftfilter haben aber nur wenige.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 13
Im Behälter gibt es einen Korb, mit dem sich der grobe Schmutz leicht trennen lässt. In dieser Form ist das einmalig.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 17
Der Start der Selbstreinigung erfolgt mit einem Tastendruck.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 18
Mit hoher Drehzahl wird die Bürste gewaschen und geschleudert.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 20
Das Ergebnis kann sich sehen lassen und der Schmutz ist weg.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 19
Auch am Deckel ist außer Schaum nichts mehr zu sehen.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 23
Wird die Bürste entnommen, findet man noch das eine oder andere Krümelchen.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Bissell Crosswave X7 21
Wie auch am hinteren Teil der Bodendüse, der allerdings auch nicht gewaschen wird.

Wenn es um Saugwischer geht, führt Bissel für uns den Markt deutlich an. Das zeigt auch der Bissell CrossWave X7 Plus, der hervorragend saugt, erstklassig wischt und, wie für Bissel typisch, über eine der besten Selbstreinigungsfunktionen verfügt.

Gut & günstig: Redkey W12

So ganz hat der Redkey W12 den Namen Saugwischer nicht verdient, denn er eignen sich eher nur als Wischer und saugt nicht wirklich. In Anbetracht des Preises darf man aber ruhig Abstriche machen, und als Wischer gefällt der einfache Redkey richtig gut.

Redkey W12

Im Test der Saugwischer haben wir auch Modelle, die über keine Saugfunktion verfügen und stattdessen den aufgesammelten Schmutz von ihrer Bürste abstreifen. Daher hat auch der Redkey W12 seine Aufmerksamkeit verdient, obwohl er trotz Saugmotor nicht wirklich in der Lage ist, zu saugen.

Die Basisausstattung des Redkey kann nicht sonderlich hervorgehoben werden, ist aber dennoch gut. Wie bei den meisten Modellen gibt es eine Tropfschale, die gleichzeitig als Ladestation und zur Selbstreinigung dient. An dieser Ladestation gibt es extra Plätze, an denen Bürste und Luftfilter nach der Reinigung trocknen können. Etwas kurios ist allerdings die Aufbewahrung der Reinigungsbürste, in der ein Haarmesser integriert ist und an der sich eine klappbare Halterung befindet.

An die Ladestation gesteckt, befindet sich die Bürste nicht über der Tropfschale und würde nass auf den Boden tropfen. Das ist doch etwas ungünstig gelöst. Dafür gibt es an ihr die klappbare Ablage, auf der der Luftfilter getrocknet oder der Messbecher aufbewahrt werden kann.

Frisch- und Brauchwassertank lassen sich leicht entnehmen und auch gut zu befüllen bzw. entleeren. Allerdings fallen sie etwas klein aus. Im Test konnten aber problemlos über 20 m² intensiv gewischt werden. Die Akkulaufzeit reicht dafür locker für mehrere Füllungen mit Frischwasser.

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Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Das Zubehör ist ausreichend und die Ausstattung mit drei Bürsten sogar stattlich.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Etwas kurios gelöst: Die nasse Bürste würde auf den Boden tropfen.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
An der Reinigungsbürste befindet sich ein Haarmesser mit Federmechanismus.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Der Frischwassertank ist leicht zu befüllen, aber auch ziemlich klein.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Passend dazu der kleinere Schmutzwassertank im typischen Aufbau.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Zur Reinigung kann der Deckel am Fuß einfach abgenommen werden.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Dann ist auch fix die Bürste entnommen.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Sehr praktisch: Die Absaugung kann entnommen und so leichter abgewaschen werden.

Die Bedienung des Redkey W12 ist denkbar einfach. Frisch mit Wasser gefüllt, braucht lediglich die Power-Taste bedient werden und nach etwa 12 Sekunden ist die rotierende Bürste bereits gut durchfeuchtet. Wird mehr Wasser für eine intensive Reinigung benötigt, kann mit der Wasser-Taste der Spotmodus aktiviert werden. Damit lässt sich das Wasser auch ganz abstellen.

Die verteilte Wassermenge ist aber auch ohne eine Verstellung bereits optimal und eignet sich für Laminat und Fliesen. Etwas schade ist dabei, dass die Bürste doch deutlich kleiner als der Fuß ist und das randnahe Wischen daher nur an der Vorderkante funktioniert.

Was im praktischen Test auffiel, war die ausgesprochen leichte Führung des Redkey, was allerdings einen Nachteil offenbart. Drückt die Bürste für eine bessere Reinigung gut auf den Boden, zieht es den Saugwischer durch die Drehbewegung dauerhaft nach vorn. Beim Redkey fehlt das Ziehen und er lässt sich leicht führen.

Das bedeutet, dass die rotierende Bürste nur sanft über den Boden wischt und mit angetrockneten Flecken ihre Probleme hat. Frische und noch feuchte Sachen, wie der Ketchup im Test, werden bestens aufgenommen. Der Redkey W12 ist also eher ein Gerät für das tägliche Durchwischen als für intensive Reinigungsarbeiten.

Auch nicht sehr intensiv fällt die Selbstreinigung aus. Dabei wird zwar reichlich gespült und die Bürste sieht auch sauber aus, sie riecht aber noch immer nach Ketchup und auch der Fuß braucht noch einiges an Nacharbeit.

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Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Im Betrieb zeigt eine etwas schwache Beleuchtung den gewählten Wassermodus und im Notfall auch verschiedene Fehler an.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Saugleistung fast Null: Lediglich einige feine Krümel werden aufgenommen.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Der Ketchup-Test wird dagegen perfekt bestanden.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Gewischt wird gleichmäßig, aber leider nicht bis an den Rand.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Nach der Selbstreinigung sieht die Bürste sauber aus.
Saugwischer Test: Test Saugwischer Redkey W12
Der Fuß benötigt jedoch noch einiges an Nacharbeit.

Der Redkey W12 ist kein Putzmonster, saugt nur wenig und hat seine Probleme mit angetrockneten Flecken. Dafür ist er leicht zu bedienen, wischt sehr gleichmäßig durch und ist vor allem ausgesprochen günstig. Wer einen Saugwischer für tägliche, leichte Wischaufgaben sucht, ist mit dem W12 perfekt bedient.

Außerdem getestet

Nilfisk Combi

Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Arbeit mit dem Nilfisk Combi schon. Er ist lauter und schwerer als die meisten Konkurrenten, lässt sich nicht so leicht lenken und der nicht ganz runde Griff liegt nach einer Weile etwas unangenehm in der Hand. Aber er macht seine Arbeit und das sogar recht gut. An der Saugfunktion gibt es nichts auszusetzen und auch wenn beim Wischen die Fläche nicht ganz gleichmäßig befeuchtet wird, wird sie doch sauber und der Schmutz gut eingesammelt.

Nach getaner Arbeit wird die Tropfschale mit etwas Wasser gefüllt und die Selbstreinigung gestartet. Vorsicht: Der Wassertank hat eine Markierung für 500 Milliliter, zur Selbstreinigung dürfen aber nur 50 Milliliter in die Schale gefüllt werden, wofür es keinen Eichstrich gibt. Wozu es die 500-Milliliter-Angabe gibt, ist nicht ersichtlich und daher etwas irreführend.

Für weniger Verwirrung sorgt das Ergebnis der automatischen Reinigung. Die Bürste ist ebenso sauber wie der gesamte Bereich drumherum: einer der wenigen Saugwischer, bei denen tatsächlich keine Nacharbeit nötig ist. Dennoch sollte man die Bürste entnehmen – was sehr einfach geht – und auf ihren Platz in der Tropfschale stecken, damit sie gut trocknen kann.

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Test: Test Hartbodenreiniger Nilfisk Combi
Test: Test Hartbodenreiniger Nilfisk Combi
Test: Test Hartbodenreiniger Nilfisk Combi
Test: Test Hartbodenreiniger Nilfisk Combi
Test: Test Hartbodenreiniger Nilfisk Combi
Test: Test Hartbodenreiniger Nilfisk Combi
Test: Test Hartbodenreiniger Nilfisk Combi
Test: Test Hartbodenreiniger Nilfisk Combi

Dreame M12

Wer etwas mehr Geld in die Hand nimmt, bekommt mit dem Dreame M12 auch richtig was geboten – so viel, dass es fast für die Auszeichnung »Wenn Geld egal ist« gereicht hätte. Geschlagen musste sich der Dreame nur geben, weil die Selbstreinigung nicht ganz so gut ausfällt.

Ansonsten sind kaum Kritikpunkte am M12 zu finden. Er saugt perfekt, er wischt perfekt und bringt vor allem große Frisch- und Schmutzwassertanks mit. Ganz besonders gefällt uns aber die Position der Bürste. Die ist etwas einseitig gelagert, sodass selbst seitlich fast bis an den Rand gewischt werden kann. An der Vorderkante funktioniert das bei fast allen.

Ein ganz besonderes Highlight ist aber sicher der integrierte Handstaubsauger. Dazu wird mit einem Klick die Motoreinheit vom Saugwischer abgenommen und stattdessen auf eine Staubbox gesetzt. Zur Verfügung stehen dann zwei unterschiedliche Saugstufen.

Zwei Stufen gibt es übrigens auch bei der Funktion als Saugwischer. Allerdings schaltet die zweite lediglich das Wasser ab. Mehr Stufen sind aber auch gar nicht nötig, denn im Automatik-Modus erkennt der Dreame M12 selbstständig den Schmutz und passt die Saugleistung automatisch an, zumindest wenn der Schmutz grob genug ist. Kleine Krümel werden leider nicht erkannt.

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Saugwischer Test: Test Saugwischer Dreame M12
Saugwischer Test: Test Saugwischer Dreame M12
Saugwischer Test: Test Saugwischer Dreame M12

Tineco Floor One S5

Der Saugwischer Tineco Floor One S5 ist der größere Bruder unseres Testsiegers Tineco Floor One S3 und unterscheidet sich auch kaum. Alle Vorzüge und leider auch Nachteile können eins zu eins übernommen werden.

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Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 06
Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 03
Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 05
Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 08
Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 10
Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 14
Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 13
Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 12
Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 11
Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 15
Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 16
Saugwischer Test: Test Saugwischer Tineco Floor One S5 20

Er verfügt über die gleiche gute Reinigungsleistung, ist ebenso komfortabel zu bedienen und passt die Saugleistung automatisch an. Leider ist die Selbstreinigung ebenso identisch und kann nicht ganz begeistern. Zwar wird die Bürste gut ausgewaschen, die Bürstenabdeckung und das weitere Umfeld der Bürste bleiben von der Selbstreinigung jedoch »verschont«. Dafür lassen sich Bürste und Abdeckung jetzt einfacher abnehmen.

Der einzige deutliche Unterschied ist das Fassungsvermögen vom Frisch- und Schmutzwassertank. Jeweils 200 Millilieter passen beim Tineco S5 mehr rein. Dafür muss man aber nochmal tiefer in die Tasche greifen. Ob man da nicht doch lieber beim S3 bleibt?

Fakir Starky WDA 700 Wet & Dry

Der Fakir Starky WDA 700 Wet & Dry ist ein echter Saugwischer mit Saugfunktion, einem Frisch- und einem Schmutzwassertank. Dafür ist er recht günstig, bietet aber auch nicht all zu viel. Es gibt lediglich zwei Stufen und einen extra Taster für das Wischwasser.

Die Saugleistung auf trockenen Böden ist ganz gut, nur größere Stücke werden schnell mal im Raum verteilt. Beim Ketchup-Test sieht es dagegen besser aus, nur ist die Bürste deutlich kleiner als der Fuß selbst. So bleibt einiges an Ketchup in den Rollen der Düse hängen, welche anschließend manuell gereinigt werden müssen.

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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Fakir Starkywda700wetdry 01
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Fakir Starkywda700wetdry 02
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Fakir Starkywda700wetdry 03
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Fakir Starkywda700wetdry 04
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Fakir Starkywda700wetdry 05
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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Fakir Starkywda700wetdry 12
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Fakir Starkywda700wetdry 13
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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Fakir Starkywda700wetdry 17

Zwar gibt es ein Reinigungsprogramm, dieses ist jedoch nicht sehr gründlich. Die Bürste wird befeuchtet und wieder abgesaugt, wodurch sie optisch sauber ist. Dennoch riecht sie weiterhin nach Ketchup und weitere Bereiche im Fuß sehen nach der Selbstreinigung aus wie vorher.

Der Fakir Starky WDA 700 Wet & Dry ist günstig und leistet dennoch eine gute Arbeit. Bei der Saugleistung und vor allem dem Reinigungsprogramm muss man dafür aber Abstriche hinnehmen.

Bissell Vac & Steam 1977N

Auch der Bissell Vac & Steam ist ein saugender Dampfreiniger und zeigt, dass die Kombination nicht so richtig harmoniert. Als Dampfreiniger bietet er zu wenig Druck und als Sauger ist er mit 86 dB mächtig laut. Dafür ist die Saugleistung aber recht gut.

Wie von Bissell gewohnt, gibt es einige Raffinessen, die man so nicht von anderen Geräten kennt. Beispielsweise besitzt der Schmutzfilter einen mechanischen Abstreifer, der die Reinigung erleichtert und kann der Messbecher am Stiel des Gerätes befestigt werden. Auch die Entnahme der Schmutzbox ist etwas anders und benötigt das Umlegen einer Spannvorrichtung. Dafür sitzt sie extrem sicher und absolut dicht.

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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Vaysteam1977n 08
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Vaysteam1977n 03
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Vaysteam1977n 05
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Vaysteam1977n 04
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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Vaysteam1977n 15
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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Vaysteam1977n 14
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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Vaysteam1977n 17

Mit der sehr geringen Dampfabgabe kann der Bissell auch auf Laminat eingesetzt und als Saugwischer genutzt werden. Angenehm ist die Arbeit damit allerdings nicht. Als einziges Gerät besitzt er keine Lenkung. Das Hauptteil kann zwar hoch und runter geklappt werden, lässt sich aber nicht drehen. So ist der Vac & Steam sehr steif und extrem schwer zu navigieren.

Bissell bietet durchdachte Reinigungsgeräte, die kein großes Loch in den Geldbeutel reißen. Auch der Vac & Steam macht seine Arbeit als Saugwischer recht ordentlich, hat aber einige Mankos. Es gibt nur eine (sehr laute) Saugstufe und der steife Fuß macht das Navigieren über den Boden sehr umständlich.

Rowenta Clean & Steam Revolution RY7757

Mit dem Rowenta Clean & Steam Revolution geht der erste Dampfreiniger in den Test. Er saugt und wischt mit Dampf, was den typischen Saugwischern sehr ähnlich ist. Der Dampf sorgt jedoch zusätzlich dafür, dass der Boden auch desinfiziert wird.

Auf Laminat sollte man damit sehr vorsichtig sein, da Dampf in die Fugen eindringen und das Laminat ruinieren kann. Da ist es schon etwas vorteilhaft, dass die Dampf-Sauger-Kombinationen im Test der Dampfreiniger eher mittelmäßig abschneiden. Sie bietet nämlich deutlich weniger Dampf als echte Dampfreiniger. So können sie auf kleinster Stufe sogar für Laminat genutzt werden.

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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Rowenta Slensteamrevolution 01
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Rowenta Slensteamrevolution 03
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Rowenta Slensteamrevolution 02
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Rowenta Slensteamrevolution 12
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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Rowenta Slensteamrevolution 05
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Rowenta Slensteamrevolution 06
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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Rowenta Slensteamrevolution 19

Ob die Kombination dann allerdings noch Sinn macht, ist fraglich. Letztendlich bleibt es nur noch ein Saugwischer, der saugt und mit einem warmen Lappen durchwischt. Dafür muss man beim Saugen Abstriche machen und ist an ein Kabel sowie eine hohe Leistungsaufnahme gebunden. Sinnvoller wäre es da, auf einen günstigen Wischsauger und einen Dampfreiniger zu setzen. Die Kombination aus beiden Geräten ist nicht das Gelbe vom Ei.

Rowenta bietet mit dem Clean & Steam Revolution einen Dampfreiniger der gleichzeitig auch saugt. An der Qualität und technischen Umsetzung gibt es kaum etwas zu bemängeln, lediglich die Saugfunktion ist recht laut und bietet dennoch eine eingeschränkte Leistung. Die beigelegten Duft-Pads blieben im Test der Saugwischer ohne Wirkung.

Vorwerk VB100 & Wischer SPB100

Den Vorwerk VB100 mit dem Wischer SPB100 nennt man gern den »Besserwischer«, und tatsächlich bietet die schwabbelnde Platte mit Wischtuch auch eine bessere Reinigungsleistung als ein Wischtuch ohne eigenen Antrieb.

Die Technik hat jedoch ihr Gewicht und die Kombination der beiden Geräte ist fast doppelt so schwer wie andere Saugwischer. Das macht den Vorwerk schwer zu handhaben und die sich bewegende Grundplatte erschwert die Arbeit zusätzlich. Auf rutschigen Fliesen ist davon nichts zu spüren, auf etwas rauem Laminat zieht der Wischer jedoch stark nach rechts und man benötigt bei einer Linkskurve beide Hände, damit der Vorwerk den vorgegeben Weg einhält.

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Dennoch wäre der Vorwerk kein Vorwerk, wenn er sich in anderen Punkten nicht deutlich von der Konkurrenz abheben würde. So lässt sich der Wasserdurchfluss elektronisch in drei Stufen verstellen, arbeitet er sehr gleichmäßig und bleibt trotz Saugfunktion noch bei einer angenehmen Lautstärke.

Wie der Rowenta Aqua Head saugt auch der SPB100 von Vorwerk vor und hinter dem Wischtuch. Leider hat er damit auch das Problem der halbierten Saugleistung, was er im Test deutlich zeigte.

Der Wischaufsatz SPB100 von Vorwerk kommt mit technischen Raffinessen und bietet mit die beste Reinigungsleistung. Die Arbeit macht damit jedoch nur auf großen gefliesten Flächen Spaß. Der Saugwischer ist extrem schwer, groß und nur sehr mühsam zu navigieren.

Bissell CrossWave Cordless Max

Der Bissell CrossWave Cordless Max soll mit dem Anhang »Max« der Nachfolger beziehungsweise das verbesserte Modell unseres ehemaligen Testsiegers sein. Sieht man sich die technischen Daten und Funktionen an, kommt das auf den ersten Blick auch hin. Alles wirkt technisch ausgereift und bei einem satten Gewicht von über fünf Kilogramm, ist auch eine gute Qualität zu erwarten.

Das zeigt sich bereits beim Zusammenbau: Keine Kabel die sich verheddern oder zusammengesteckt werden müssen. Und nach dem Aufbau ist nicht mal mehr zu erkennen, dass etwas zusammengebaut wurde.

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Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
Hartbodenreiniger Test: Test Hartbodenreiniger Bissell Crosswave Cordless Max
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