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Der beste Selfie-Stick

last updateZuletzt aktualisiert:
Test: Selfie Stick
Doreen Menz

Doreen Menz

testet mit Leidenschaft Produkte aus den verschiedensten Bereichen. Als Hobbyköchin und Gamerin interessiert sie sich nicht nur für Computer und Küchengeräte sondern auch für Haushaltsgeräte und Gesundheitsthemen.

Wir haben 25 Selfie-Sticks getestet. Der beste für die meisten ist der Huawei AF15. Er ist gut verarbeitet, sieht toll aus und ermöglicht eine angenehme Handhabung. Sein integriertes Stativ ist rutschfest und dank der Fernbedienung können Fotos entweder direkt am Gerät oder aus der Ferne geschossen werden – super!

Update 28. Mai 2020

Wir haben zehn neue Selfie-Sticks getestet. Neue Empfehlungen sind der kompakte BlitzWolf BW-BS10 und der Power Theory Pro Series – letzterer eignet sich vor allem für die, die den Stick auch mit einer Kamera statt einem Smartphone nutzen möchten.

Bei Selfie-Sticks denken viele an junge, asiatische Touristen, die freudig Fotos im Rausch des Kulturschocks schießen. Doch die Geräte, die einfach nur der Verlängerung des Fotografier-Arms dienen, tauchen auch im Inventar vieler anderer Personengruppen auf: Allen voran nutzen Influencer die Sticks zur Selbstdarstellung, was wiederum auf unzählige Teenager abfärbt.

Aber auch Reisende und Sportler profitieren von der Möglichkeit, dank größerem Abstand mehr Hintergrund aufs Foto zu zaubern, z.B. wenn sie vor einer tollen Naturkulisse stehen. Und beim Ausflug mit Freunden wird auch das Gruppenfoto zum Kinderspiel: Das Bild fängt mit Selfie-Stick nicht mehr bei der Person ganz links oder ganz rechts in einem unschönen Winkel an, sondern wird frontal und mit einem besseren Abstand geschossen – und es passen sogar alle problemlos aufs Bild!

Wir haben uns 25 beliebte Selfie-Sticks besorgt und ausführlich getestet, 21 sind derzeit noch erhältlich. Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Huawei AF15

Test Selfie-Stick: Huawei AF15
Der Huawei ist am besten verarbeitet und bringt den höchsten Komfort bei der Nutzung mit.

Der Selfie-Stick AF15 von Huawei punktet mit der einfachsten Handhabung aller Modelle im Test, seinem schicken, anthrazitfarbenen Design und guter Verarbeitung. Das Handystativ ist rutschfest und gut integriert. Außerdem benötigt man beim Huawei die wenigsten Handgriffe, um ein Selfie zu schießen. Einige Sticks von BlitzWolf, Bovon und PowerTheory sind fast baugleich. Der einzige Unterschied ist, dass man beim Huawei kein Feststellrädchen für den Winkel des Smartphones benötigt, sondern ihn einfach per Hand einstellen kann. Das finden wir praktischer.

Kompakt

BlitzWolf BW-BS10

Test Selfie-Stick: BlitzWolf BW-BS10
Der BlitzWolf ist perfekt für die Handtasche: Nichts wird sich damit verhaken. Außerdem hat er ein tolles Design mit roten Akzenten.

von 109 Lesern gekauft

Der kompakte BlitzWolf BW-BS10 macht gleich auf den ersten Blick einen tollen Eindruck: Er ist hochfertig verarbeitet und hat ein tolles Design mit roten Farbakzenten. Besonders praktisch macht ihn seine Form, an der sich in der Handtasche oder im Rucksack nichts verhaken wird – er ist im zusammengeklappten Zustand schlicht ein glatter Zylinder. Bemerkenswert ist auch das Konzept des Stativs – es lässt sich zwar nicht so leichtgängig wie bei den meisten anderen Modellen ausfahren, dafür ist es aber endlich mal eins der stabilen Sorte!

Gut & Günstig

Mpow iSnap X

Test Selfie-Stick: Mpow iSnap X
Der Mpow hat zwar kein Stativ, ist aber als reiner Selfie-Stick eine günstige Empfehlung.

von 38 Lesern gekauft

Wer einfach nur einen Selfie-Stick ohne Stativ haben möchte, ist mit dem Mpow iSnap X gut beraten. Für nur circa zehn Euro bekommt man hier eine gut verarbeitete Selfie-Stange, die schnell einsatzbereit ist. Der Stick liegt mit 69 Zentimetern im oberen Mittelfeld unseres Tests.

Wenn Geld egal ist

Power Theory Pro Series

Test Selfie-Stick: Power Theory Pro Series
Der lange Selfie-Stick wirkt mit seiner guten Verarbeitung in jedem Bereich solide – sowohl im ausgefahrenen Zustand, als auch bei der Stativbenutzung. Das Zubehör für Kameras rundet das Paket ab.

von 65 Lesern gekauft

Ganz schön teuer für einen Selfie-Stick! Der Power Theory Pro Series für rund 40 Euro bietet dafür aber alles, was man benötigt, wenn man die Foto-Stange auch für eine Kamera nutzen möchte. Außerdem stimmen Verarbeitung, Design und Handhabung. Alles funktioniert, wie es soll und man hat verschiedene Möglichkeiten, den Winkel einzustellen. Das Gerät hat, wie der Testsieger, roségoldene und anthrazitfarbene Akzente.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerKompaktGut & GünstigWenn Geld egal ist
ModellHuawei AF15BlitzWolf BW-BS10Mpow iSnap XPower Theory Pro SeriesAtumtek ATSS002Power Theory Bluetooth Selfie StickJTWEB 3 in 1BlitzWolf BW-BS3Yoozoon KXBovon 3 in 1Bovon 133cm Tripod-BlackSyosin L02Anker AK-A71600J1Syosin K07Naohiro K07Syosin L01sLatec LD125026Foneso Bluetooth SelfiestickAlfort 1302962-DEAbafia 1434532-UKApeman SS150
Test Selfie-Stick: Huawei AF15Test Selfie-Stick: BlitzWolf BW-BS10Test Selfie-Stick: Mpow iSnap XTest Selfie-Stick: Power Theory Pro SeriesTest Selfie-Stick: Atumtek ATSS002Test Selfie-Stick: Power Theory Bluetooth Selfie StickTest Selfie-Stick: JTWEB 3 in 1Test Selfie-Stick: BlitzWolf BW-BS3Test Selfie-Stick: Yoozoon KXTest Selfie-Stick: Bovon 3 in 1Test Selfie-Stick: Bovon 133cm Tripod-BlackTest Selfie-Stick: Syosin L02Test Selfie-Stick: Anker AK-A71600J1Test Selfie-Stick: Syosin K07Test Selfie-Stick: Naohiro 3 in 1Test Selfie-Stick: Syosin L01sTest Selfie-Stick: Latec LD125026Test Selfie-Stick: Foneso Bluetooth SelfiestickTest Selfie-Stick: Alfort 1302962-DETest Selfie-Stick: Abafia SS150Test Selfie-Stick: Apeman SS150
Pro
  • Gute Verarbeitung
  • Angenehme Haptik
  • Wirkt stabil
  • Stativ rutschfest
  • Man braucht kein Feststellrädchen
  • Wirkt stabil
  • Gute Verarbeitung
  • Angenehme Haptik
  • Stativ rutschfest
  • Kompakt
  • Schönes Design
  • Kein Feststellrädchen nötig
  • Günstig
  • Winkel stufenlos einstellbar
  • Gute Verarbeitung
  • Sehr lang
  • Zubehör für Kameras
  • Wirkt stabil
  • Gute Verarbeitung
  • Angenehme Haptik
  • Stativ rutschfest
  • Wirkt stabil
  • Gute Verarbeitung
  • Angenehme Haptik
  • Stativ rutschfest
  • Kompakt
  • Schönes Design
  • Kein Feststellrädchen nötig
  • Gute Verarbeitung
  • Angenehme Haptik
  • Wirkt stabil
  • Stativ rutschfest und wackelt nicht
  • Alle Komponenten befinden sich im Stick
  • Gute Verarbeitung
  • Wirkt stabil
  • Gute Verarbeitung
  • Angenehme Haptik
  • Wirkt stabil
  • Stativ rutschfest
  • Gute Verarbeitung
  • Angenehme Haptik
  • Wirkt stabil
  • Stativ rutschfest
  • Wirkt stabil
  • Gute Verarbeitung
  • Angenehme Haptik
  • Stativ rutschfest
  • Sehr lang
  • Wirkt stabil
  • Viele Winkel
  • Sehr lang
  • Zubehör für Kameras
  • Wirkt stabil
  • Nettes Design
  • Günstig
  • Wirkt stabil
  • Wirkt stabil
  • Wirkt stabil
  • Verarbeitung in Ordnung
  • Gutes Stativ zum Anschrauben
  • Sehr lang
  • Aufschraubbares, rutschfestes Stativ
  • Sehr lang
Contra
  • Stativ etwas wacklig
  • Nur nach vorn und hinten neigbar
  • Ausfahren des Stativs könnte leichter sein
  • Nur nach vorn und hinten neigbar
  • Kein Stativ
  • Teuer
  • Stativ etwas wacklig
  • Nur nach vorn und hinten neigbar
  • Ausfahren des Stativs könnte leichter sein
  • Stativdeckel sitzt nicht sehr fest
  • Nur nach vorn und hinten neigbar
  • Stativ etwas wacklig
  • Stativ etwas wacklig
  • Fernbedienung braucht Knopfzelle
  • Handyhalterung lässt sich nicht gut drehen
  • Verarbeitung könnte besser sein
  • Klappert
  • Mehr Stativ als Selfie-Stick
  • Stativ nicht rutschfest
  • Verarbeitung könnte besser sein
  • Nicht für Handys ohne Klinkenstecker
  • Wirkt sehr kleinteilig
  • Stativ etwas wacklig
  • Verarbeitung könnte besser sein
  • Stativ etwas wacklig
  • Verarbeitung könnte besser sein
  • Stativ nicht rutschfest
  • Billige Verarbeitung
  • Wacklig
  • Stativ nicht rutschfest
  • Teile aus Gummi stinken nach Chemie
  • Könnte schicker aussehen
  • Ausziehmechanismus fummlig
  • Fernbedienung lässt sich nicht fest anbringen
  • Stinkt extrem nach Chemie
  • Mann muss den Handyhalter extra anschrauben
  • Handhabung fummlig
  • Billige Verarbeitung
  • Stinkt extrem nach Chemie
  • Billige Verarbeitung
  • Stativ nicht rutschfest
  • Nicht stufenlos verstellbar
  • Kein vollwertiger Selfie-Stick, da Handyhalter fehlt
  • Stinkt nach Chemie
  • Griff wird schnell schmutzig
  • Billige Verarbeitung
  • Schlechte Handhabung
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Wenn man ein Foto von der Gruppe schießen möchte, muss es vor allem schnell gehen. Ein Selfie-Stick sollte daher mit nur wenigen Handgriffen einsatzbereit sein. Damit das Gerät eine Weile hält, sollte die Verarbeitung stimmen und das Modell muss kompakt in der Tasche verstaut werden können, da man es wohl vorwiegend unterwegs nutzen wird. Außerdem muss man sich natürlich überlegen, ob man den Stick mit Action-Cam und/oder Smartphone benutzen möchte. Je nach Stick gibt es verschiedene Halterungen, wobei wir uns auf die klassischen Versionen für Smartphones konzentrieren.

Mit oder ohne Stativ?

Man sollte sich zudem überlegen, ob man ein Stativ benötigt. Die meisten Modelle bringen ein integriertes Handystativ mit, allerdings lassen sich auch ein paar Euro sparen, wenn man darauf verzichten kann.

 Selfie-Stick Test: Selfie Stick
Die Einspanner mit der Ausfahrmechanik sind bei den meisten Modellen verbaut.

Generell ist der Markt der Selfie-Stangen von unzähligen Kopien überschwemmt, viele Firmen bieten teilweise baugleiche Modelle unter anderen Namen an. In solchen Fällen verweisen wir auf ähnliche Modelle, dann kann man einfach nach dem Preis entscheiden.

Kontroversen

Schon seit einigen Jahren erlebt das Selfie, das ja nichts anderes als ein modernes Selbst-Portrait ist, eine neue Blütezeit – und mit ihm der Selfie-Stick. Gerade in Momenten, in denen mit dem Smartphone ein Gruppenfoto geschossen werden möchte, ist so eine Stange gar nicht so unpraktisch. Auch eine Selbstaufnahme vor einer tollen Landschaft gelingt mit einem Selfie-Stick wunderbar, da man mehr vom Hintergrund ablichten kann.

Jedoch werden Selfie-Sticks zunehmend verboten: in Museen, Freizeitparks, Zoos, auf Festivals und Konzerten, bei Sportwettkämpfen und in Stadien.

Selfie-Stick Test: Selfie Hikers On Cobblestone Hill
Mit einem Selfie-Stick lassen sich tolle Urlaubsfotos knipsen.

Ein großes Problem besteht darin, dass Selfie-Sticks anderen die Sicht versperren. In Museen gibt es Bedenken gegen die Handystangen, weil Ausstellungsstücke beschädigt werden könnten. Teilnehmer von Sportwettkämpfen, bei denen das Publikum nah an der Strecke steht, laufen Gefahr, durch die Stangen behindert zu werden und in manchen Stadien werden die Sticks als Waffen gesehen. In einigen Zoos werden Sicherheitsabstände zu den Tieren durch die Selfie-Stangen nicht eingehalten.

Selfie-Sticks sind manchmal unerwünscht

Es gibt aber auch die andere Seite der Medaille: Das Kunsthistorische Museum in Wien geht mit einem modernen, positiv gestimmten Beispiel voran und unterstützt die Nutzung der Sticks, da sich junge Menschen mit den Werken identifizieren und sie auf Social Media teilen.

So haben wir getestet

In unserem Test hatten wir ein Auge auf verschiedene Bereiche. Wir beurteilten die Verarbeitung der Selfie-Sticks, wie schnell sie einsatzbereit waren und ob sie im ausgefahrenen Zustand mit Smartphone auch wirklich noch stabil wirkten. Auch Design und Funktionalität spielten eine Rolle.

Die meisten Selfie-Sticks bringen ein integriertes Stativ mit, das nicht wackeln sollte und Rutschfestigkeit gewährleisten muss. Die Länge haben wir inklusive Handstück bis zum Ende des ausfahrbaren Stabs gemessen, also ohne das Gewinde, das ja nach oben geklappt wird.

Natürlich haben wir bei jedem Modell die Bluetooth-Kopplung mit Android und iOS geprüft, die aber bei allen Sticks schnell und problemlos funktionierte. Die Selfie-Stangen wurden ebenso dahingehend beurteilt, wie gut sie für unterwegs geeignet sind. Wenn ein Stick in der Handtasche herumpurzelt, sollte er nicht zu kleinteilig sein, damit es sich nicht an Kopfhörern, Schlüsseln oder sonstigem verhakt.

Schlussendlich wurde die generelle Handhabung bewertet: Wie gut lässt sich der Stick ausziehen, gibt es instabile Teile, ist die Benutzung handlich? Anhand dieser Faktoren haben wir unseren Testsieger und weitere Empfehlungen für Sie bestimmt.

Selfie-Stick Test: Huawei Af15

Testsieger: Huawei AF15

Der Huawei AF15 besticht sofort mit seinem modernen Design in den Farben Schwarz und Anthrazit. Die Stange besteht aus Aluminium und macht auch mit eingespanntem Smartphone einen soliden Eindruck. Die Kunststoffelemente des Sticks sind gut verarbeitet und ermöglichen eine angenehme Handhabung. Mit einer Länge von 61 Zentimetern liegt der Huawei im Mittelfeld. Er wiegt 165 Gramm, was ebenfalls dem oberen Mittelfeld entspricht, und lässt sich klein zusammenklappen, sodass er sich gut für unterwegs eignet.

Testsieger

Huawei AF15

Test Selfie-Stick: Huawei AF15
Der Huawei ist am besten verarbeitet und bringt den höchsten Komfort bei der Nutzung mit.

Das Gelenk lässt sich per Hand, ohne an einem Feststellrädchen herumdrehen zu müssen, um 360 Grad drehen und bleibt dann fest an seinem Platz. Mit diesem Stick ist also nahezu jeder denkbare Winkel möglich. Das Stativ hat rutschfeste Füße und bildet zusammengeklappt das Handstück des Selfie-Sticks. Dieses Konzept ist sehr dezent und funktional gelöst worden. Einziges Manko ist, dass das Stativ ein wenig wacklig ist, sobald auch das Smartphone eingespannt ist. Solange aber kein Orkan wütet, sollte man damit gut fotografieren können.

Die Fernbedienung des Huawei AF15 ist batteriebetrieben – eine CR2025-Batterie ist im Lieferumfang enthalten. Sie lässt sich angenehm in das Handstück ein- und ausklippen und kann im Umkreis von zehn Metern auch fernauslösen. Sobald man den Stick koppeln möchte, drückt man lange auf den Knopf, auf dem dann ein Kamerasymbol grün leuchtet. Die Kopplung via Bluetooth funktioniert ohne Probleme. Die Fernbedienung ist von einem haptisch sehr angenehmen Kunststoff ummantelt.

Es gibt einige fast baugleiche Modelle

Wichtig zu erwähnen ist noch, dass einige Modelle von PowerTheory, BlitzWolf und Bovon fast baugleich zu unserem Testsieger sind. Einzige Unterschiede bestehen darin, dass PowerTheory ein stabileres Stativ mitbringt und fünf Euro mehr kostet und die anderen Kandidaten ein Feststellrädchen für den Winkel benötigen.

Der Huawei AF15 im Testspiegel

Im Moment gibt es noch keine weiteren Testberichte zu unserem Testsieger. Sobald welche erscheinen, tragen wir sie hier nach.

Alternativen

Unser Testsieger bringt das beste Gesamtpaket mit, allerdings gibt es auch weitere Empfehlungen für den kleinen Geldbeutel sowie für Leute, die es besonders kompakt wollen oder Wert auf ein gutes Stativ legen.

Kompakt

BlitzWolf BW-BS10

Test Selfie-Stick: BlitzWolf BW-BS10
Der BlitzWolf ist perfekt für die Handtasche: Nichts wird sich damit verhaken. Außerdem hat er ein tolles Design mit roten Akzenten.

von 109 Lesern gekauft

Der BlitzWolf BW-BS10 besticht durch seine qualitative Verarbeitung und das schicke Design mit metallic-roten Elementen. Da man den Stick zu einem Zylinder zusammenstecken kann, von dem nichts absteht, eignet er sich toll für Rucksack und Handtasche, da sich nichts verhakt und hängen bleibt. Auch haptisch ist diese Form sehr angenehm.

Der BlitzWolf erreicht eine Länge von 73 Zentimetern, was zum oberen Mittelmaß gehört. Mit 172 Gramm liegt er angenehm schwer in der Hand. Sein Stativ besteht aus einem ausfahrbaren Metallgestänge, was für Stabilität sorgt – allerdings lässt es sich manchmal nicht ganz leichtgängig herausziehen. Die Stativbeine sind am Boden gummiert und damit rutschfest. Ein Feststellrädchen wird nicht für die Winkeleinstellung benötigt, das bringt eine unkomplizierte Handhabung mit sich.

Leider lässt sich die Handyhalterung nur nach vorn und hinten neigen und nicht um 360 Grad drehen. Hoch- oder Querformat ist aber natürlich möglich. Im ausgefahrenen Zustand sieht man, dass die Stange in Schwarz gehalten ist – das sieht viel besser aus als der billige Aluminium-Look anderer Geräte.

Die Verbindung mit dem Smartphone erfolgt per Bluetooth, das hat im Test schnell und problemlos geklappt. Die kleine Fernbedienung kann man ganz einfach am Gerät aus- und einklippen – sie wird per mitgeliefertem USB-Kabel aufgeladen.

Alles in allem ist der BlitzWolf BW-BS10 ein toller, hübscher Selfie-Stick für unterwegs – wer ihn lieber mit metallic-grauen Farbakzenten haben würde, greift zum Atumtek ATSS002, der ist nämlich baugleich.

Gut & Günstig

Mpow iSnap X

Test Selfie-Stick: Mpow iSnap X
Der Mpow hat zwar kein Stativ, ist aber als reiner Selfie-Stick eine günstige Empfehlung.

von 38 Lesern gekauft

Der Mpow iSnap X ist ein ganz klassischer Selfie-Stick ohne Schickschnack. Die Verarbeitung passt und ebenso der Preis. Mit einer Länge von 69 Zentimetern liegt er im oberen Mittelfeld. Solange man kein Stativ erwartet, kann man hier beruhigt zugreifen. Der Winkel des Gelenks ist stufenlos, aber nur nach vorn und hinten neigbar. Man kann ihn mit einem Feststellrädchen regulieren. Die Handyhalterung und das Handstück sind mit weichem Kunststoff ummantelt.

Der Stab an sich gewinnt zwar keine Schönheitspreise, da er in Schwarz und einem metallenen Standard-Silber daherkommt, allerdings finden wir das für den geringen Preis in Ordnung. Zum Stick gibt es eine einstellbare Handgelenkschlaufe und ein USB-Kabel, mit dem man den Stick aufladen kann – denn eine externe Fernbedienung gibt es hier nicht.

Die Kopplung via Bluetooth funktionierte reibungslos. Auch dieser Stick lässt sich klein und handlich zusammenlegen, wobei er ein wenig mehr Potential als andere Geräte mitbringt, irgendwo in der Tasche hängen zu bleiben. Für den kleinen Geldbeutel geben wir aber eine klare Kaufempfehlung für den Mpow iSnap X.

Wenn Geld egal ist

Power Theory Pro Series

Test Selfie-Stick: Power Theory Pro Series
Der lange Selfie-Stick wirkt mit seiner guten Verarbeitung in jedem Bereich solide – sowohl im ausgefahrenen Zustand, als auch bei der Stativbenutzung. Das Zubehör für Kameras rundet das Paket ab.

von 65 Lesern gekauft

Der Power Theory Pro Series bringt alles mit, was man benötigt. Er ist toll verarbeitet, ist einfach in der Handhabung und fühlt sich gut an. Mit dem mitgelieferten Zubehör kann man auch Kameras und Action-Cams auf den Selfie-Stick schrauben. Durch ein Feststellrädchen wird der Winkel der Handyhalterung stufenlos eingestellt. Der Kopf lässt sich sogar 180 Grad um die eigene Achse drehen, das ermöglicht viele Freiheiten beim Knipsen. Natürlich sind auch Hoch-, Quer- und Schrägformate möglich.

Das Design ist wie bei vielen anderen Modellen in schlichtem Schwarz gehalten – über den Stativbeinen schimmert ein roségoldener Ring, die 81 Zentimeter lange Stange ist in metallischem Anthrazit gestaltet. Das verleiht dem Stick einen modernen, edlen Look.

Die Fernbedienung wird schnell und einfach per Bluetooth gekoppelt. Man klickt sie in das Gerät ein – wenn der Foto-Stab zusammengeklappt ist, kann sie auf keinen Fall verloren gehen. Die Stativbeinchen bilden gleichzeitig das Handstück, das sich sehr angenehm greifen lässt. Zwar steht das Stativ nicht bombenfest, aber dafür ist es rutschfest und einfach auf- und zuzuklappen.

Wer nicht aufs Geld schauen und den Stick auch für seine Kamera nutzen möchte, kann beim Power Theory Pro Series beruhigt zugreifen.

Außerdem getestet

Unsere Empfehlungen sind allesamt qualitative Selfie-Sticks. Doch wer z.B. einen Stick für eine Action-Cam sucht oder weniger für einen Stick mit Stativ ausgeben möchte, kann auch folgende Modelle in Betracht ziehen. Darüber hinaus gibt es einige Selfie-Stangen, die baugleich zu unseren Empfehlungen sind. Darauf haben wir jeweils verwiesen.

Der Atumtek ATSS002 ist baugleich zum BlitzWolf BW-BS10 und damit ebenfalls eine sehr gute Wahl. Wer einen kompakten Selfie-Stick mit einem stabilen Stativ sucht, ist hier richtig. Auch beim Atumtek überzeugen Verarbeitung und Design. Die einfache Handhabung rundet das Gesamtpaket ab. Die Handyhalterung ist gut gepolstert und man hat ein sicheres Gefühl beim Knipsen, dass alles gut hält. Auch hier ist die Stange in schwarz gestaltet, was gut zum Design passt.

Power Theory Bluetooth Selfie Stick

PowerTheory hat eigentlich den gleichen Stab wie Huawei geliefert, der auch unser Testsieger geworden ist – eigentlich. Jedoch gibt es ein paar kleine, feine Unterschiede. Erstmal ist der Stick fünf Euro teurer. Der Vorteil ist hier, dass das rutschfeste Stativ weniger wackelt. Beim PowerTheory gibt es eine Fernbedienung zum Aufladen, ein USB-Kabel dafür liegt bei. Der Winkel der Handyhalterung ist mit einem Feststellrädchen regulierbar. Mit einer Länge von 57 Zentimetern liegt dieser Selfie-Stick eher bei den kürzeren Kandidaten. Das Design in Schwarz und Anthrazit ist zeitgemäß und der Stick ist gut verarbeitet.

Große Vorteile gegenüber dem Huawei AF15 kann er nicht aufweisen, wer aber ein besseres Stativ haben möchte, das weniger wacklig ist, und bereit ist, dafür mehr Geld auszugeben, kann sich den PowerTheory zulegen.

JTWEB 3 in 1

Test Selfie-Stick: JTWEB 3 in 1

Keine Preise gefunden.

Der Selfie-Stick von JTWEB macht seinem Namen »3 in 1« alle Ehre. In einem schwarzen, zylinderförmigen Case aus Aluminium, das 20 Zentimeter mal 3,2 Zentimeter misst, verbergen sich ein Stativ, ein 71,5 Zentimeter langer ausfahrbarer Stab in einem schönen Anthrazit und die Handyhalterung. Auch eine in das Handstück integrierte Fernbedienung ist hier dabei, die sich angenehm durch einen Schieberegler entnehmen lässt.

Insgesamt macht der Selfie-Stick einen wertigen Eindruck, nur bei dem Kunststoffdeckel, der das Stativfach schließt, hätte man noch eine Schippe Qualität drauflegen können. Allerdings ist die Kappe durch ein Bändchen mit dem Selfie-Stick verbunden, sodass sie nicht verloren geht. Man braucht die Kappe aber nicht unbedingt, da das Stativ nicht selbstständig aus der Halterung fallen kann – sie lässt sich auch komplett vom Stick lösen. Die Kopplung via Bluetooth klappt wunderbar und ein USB-Kabel zum Laden der Fernbedienung liegt bei. Der Winkel des Gelenks lässt sich nur nach vorn und hinten verstellen, aber nicht zur Seite. Das eigentlich tolle am JTWEB ist seine kompakte Form im zusammengeklappten Zustand.

Der BlitzWolf BW-BS3 ist fast baugleich zu unserem Testsieger. Der einzige Unterschied besteht darin, dass er ein Feststellrädchen zum Regulieren des Winkels besitzt und eine integrierte Fernbedienung zum Aufladen mitbringt. Ein entsprechendes USB-Kabel liegt bei. Die Kopplung funktioniert gut und das Design in Anthrazit gefällt. Falls dieser Selfie-Stick gerade der günstigste neben Huawei und PowerTheory ist, kann man unbesorgt zugreifen.

Der Yoozoon KX ist gut verarbeitet und hat eine angenehme Haptik. Er gehört zu den Modellen, die baugleich zum Testsieger sind – also ist auch dieser Selfie-Stick definitiv kein Fehlkauf und die Unterschiede bestehen nur in Nuancen. Sie können einfach nach dem Preis gehen, wenn Ihnen Feststellrädchen und die Energieversorgung der Fernbedienung nicht so wichtig sind.

Das Bovon 3 in 1 ist ähnlich wie der Testsieger und die baugleichen Modelle aufgebaut. Unterschiede bestehen zum einen im Design – der farbige Ring über den Stativbeinchen ist metallic-grau mit zwei silbernen Streifen – und die Mechanik der Handyhalterung ist ein wenig anders. Man kann sie um 360 Grad drehen, allerdings geht das etwas schwer – das wurde bei den anderen Modellen besser gelöst. Auch die Einspannung fürs Smartphone ist hier nicht ganz optimal gelöst. An sich ist aber auch dieser Stick kein schlechtes Gerät.

Bovon 133cm Tripod-Black

Der 133cm Tripod-Black von Bovon ist eigentlich viel mehr ein Stativ als ein Selfie-Stick. Man kann ihn aber auch als solchen benutzen, da die Fernbedienung an eine geeignete Stelle dafür angebracht wurde und die Stativbeine zusammengeklappt nicht zu breit sitzen. Das Gerät ist insgesamt etwas klapprig und die Verarbeitung dürftig. Dennoch tut der Stick, was er soll und bringt eine enorme Länge von 120 Zentimetern mit. Wer lieber ein Stativ mit Teleskopbeinen möchte, das man ab und an als sehr langen Selfie-Stick nutzen kann, darf hier gern über einen Kauf nachdenken.

Den Syosin L02 kann man guten Gewissens als China-Schrott bezeichnen. Als erstes fällt das dadurch auf, dass der gelieferte Artikel nicht mit der ursprünglichen Bezeichnung übereinstimmt. Die Verarbeitung ist nicht sehr hochwertig und das Gerät knarzt und klappert, wo man nur anfasst. Die haptisch nicht sehr ansprechenden Stativbeinchen sind nicht rutschfest und laden zum Einklemmen der Finger ein. Dennoch erfüllt der Stick seinen Dienst und das Koppeln funktioniert ohne Probleme. Zu einem Kauf raten wir trotzdem nicht.

Der Selfie-Stick Anker AK-A71600J1 wirkt ein bisschen unmodern. Er ist der einzige Stick im Test, der zur Verbindung einen Klinkenstecker statt Bluetooth nutzt. Daher scheiden moderne iPhones schonmal aus. Überhaupt wirkt die Selfie-Stange sehr kleinteilig – das Kabel mit dem Stecker baumelt entweder daran herum oder klemmt in der zu locker sitzenden Halterung dafür. Das Koppeln funktioniert gut – doch eine kleine Info am Rande: Man kann, während das Smartphone angeschlossen ist, nicht telefonieren. Ein Stativ und eine Fernbedienung sind nicht integriert.

Der Stick ist an sich ganz schick mit metallic-blauen Elementen designt, allerdings verliert dieser Eindruck durch den Einsatz von sehr billigem Plastik seinen Charme. Das Modell ist zwar ansonsten gut verarbeitet und sehr günstig, aber keine Empfehlung wert.

Der Syosin K07, der zur Kategorie China-Schrott gehört, knarzt und quietscht vor sich hin. Die Verarbeitung lässt zu wünschen übrig und Schönheitspreise gewinnt das Gerät ebenfalls nicht. Hier kann man getrost nur wenige Euro mehr ausgeben und bekommt ein viel hochwertigeres Gerät. Die nicht vorhandene Ersatzbatterie rundet den Gesamteindruck ab – auch die Tatsache, dass man die Fernbedienung nicht geöffnet bekommt, sollte mal ein Batteriewechsel anstehen.

Der Naohiro K07 ist exakt das gleiche Gerät wie der Syosin K07 – sogar die Verpackungen sind identisch. Zwar erfüllt auch dieses Gerät seinen Zweck, das ist aber mit Klappern, Quietschen und Knarzen verbunden, mit schlechten Design und unpraktischer Handhabung. Die Fernbedienung kann nicht aufgeladen werden, eine Ersatzbatterie ist nicht dabei und wir bekamen auch mit leichter Gewaltanwendung das Batteriefach nicht auf. Verbunden hat sich das Gerät dennoch mit unserem Smartphone. Die Frage ist, was passiert, wenn die Fernbedienung leer ist.

Kommen wir zum schlechtesten Gerät des Test-Updates von 2020: dem Syosin L01s. Es knarzt und klappert, ist nicht sehr hochwertig verarbeitet und sieht auch nicht so toll aus. Die Handyhalterung lässt sich nur schwergängig drehen und die Einspannung ist nicht schön gelöst. Da wird aus dem schnellen Selfie nebenbei erstmal ein Gefummel am Gerät. Bitte nicht kaufen!

Der Latec LD125026 ist ganz gut verarbeitet und hat ein integriertes Stativ, das allerdings nicht rutschfest ist. Das Ausfahren der Stange geht nicht wirklich gleichmäßig und eine Anleitung gibt es nur als Aufdruck auf der Verpackung. Wenn das Smartphone eingespannt ist, macht die ganze Sache einen eher wackligen Eindruck. Das Koppeln funktionierte aber problemlos. Wenn man mit niedrigen Ansprüchen einen günstigen Selfie-Stick mit Stativ haben möchte, ist auch dieses Modell gerade noch eine Überlegung wert.

Foneso Bluetooth Selfiestick

Der Fonseo Selfie-Stick ist leider ein Kandidat, bei dem einem eine Wolke Chemiegeruch in die Nase fährt, sobald man die Verpackung öffnet. Die Sache mit der Fernbedienung ist hier nicht so toll gelöst, da man sie nicht am Stick befestigen kann. Lediglich durch ein mitgeliefertes Bändchen wäre das möglich – trotzdem baumelt sie dann nur am Handstück umher. Ein gutes, kleines Stativ zum Anschrauben wird mitgeliefert, wobei wir ein integriertes Stativ besser fänden. Es gibt eine Schutzhülle aus stinkendem Gummi für die Fernbedienung, was wir als unnötig erachten. Auch eine Handgelenkschlaufe und eine Klettschnalle werden mitgeliefert.

Die Verarbeitung an sich ist okay, der Stick könnte aber schicker aussehen. Der Schließmechanismus des Stocks funktioniert insofern, als dass man ihn drehen muss, um ihn auf- und zuzuschrauben. Auch das finden wir zu fummlig und unnütz, da man den Stick erst benutzen kann, wenn alle fünf Glieder der Stange fest verschraubt sind. Da man den Stick nur mit der losen Fernbedienung bedienen kann, ist die Handhabung auch nicht so toll.

Der Stick von Alfort stinkt extrem penetrant nach Chemie. Es gibt ein aufschraubbares Stativ, das rutschfest ist. Auch die Handyhalterung wird aufgeschraubt, wodurch der Stick sowohl für Smartphones als auch für Action-Cams geeignet ist. Die Fernbedienung wirkt extrem billig und hat jeweils einen Knopf für iOS-Geräte und einen für Android. Die gesamte Verarbeitung ist recht billig. Der Ausfahrmechanismus des Stocks funktioniert auch hier mit dem eher nervigen Drehmechanismus, den wir schon beim Fonseo gesehen haben. Der Stick ist mit 90 Zentimetern der längste im Test. Insgesamt wirkt die Selfie-Stange auch mit Smartphone recht stabil.

Die Fernbedienung kann man an die Stange klippen, ist aber ansonsten nicht integrierbar. Die Feststellschraube für den Winkel am Gelenk ist billig und unhandlich und man bekommt das Handy nur schwer in und aus der Halterung. Das Koppeln via Bluetooth geht aber schnell.

Auch der Abafia stinkt extrem nach Chemie. Bemerkenswert ist, dass man hier ein Modell von der Firma SelfieCom geliefert bekommt, von Abafia ist nichts zu lesen. Dennoch handelt es sich um ein sehr günstiges Gerät – und das nicht ohne Grund. Die Verarbeitung ist billig und das Stativ nicht rutschfest. Die Fernbedienung ist zwar gut integriert, aber der Selfie-Stick ist mit eingeklemmtem Smartphone doch sehr wacklig. Man kann den Winkel nicht stufenlos verstellen und der Stick ist komplett mit übelriechenden Gummi verkleidet. Nein danke!

Kann es noch schlimmer werden? Ja! Denn der angebliche Selfie-Stick SS150 von Apeman ist gar kein Selfie-Stick. Es wird hier keine Handyhalterung mitgeliefert. Man kann diesen Stick also ausschließlich für Action-Cams verwenden – wir verstehen unter dem Begriff Selfie-Stick etwas anderes.

Der Griff ist von billigem Schaumstoff ummantelt, der sehr schnell dreckig wird. Außerdem stinkt auch dieses Modell nach Chemie. Das Feststellrad für den Winkel finden wir unhandlich und generell ist die Verarbeitung eher schlecht als recht. Die einzelnen Glieder der Stange müssen verdreht werden – von dieser Mechanik sind wir keine Freunde, da sie zu umständlich ist. Es gibt hier allerdings auch keinen Auslöser. Das heißt, selbst wenn man eine Action-Cam aufschraubt, wird man keine Fotos aus der Ferne machen können.

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Kommentare

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Weissmüller Peter
Weissmüller Peter

Vermisse eigentlichen einen Stick mit Zoom-Kontrolle am Griff (so wie bei den Gimbals). Wäre für iPhone 11 Pro Max sehr wichtig.

jfo
jfo

Hast recht Diggi