Entsafter Test: Entsafter
test
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Der beste Slow Juicer

Wir haben 15 Slow Juicer getestet. Der beste ist der Kenwood Pure Juice Pro. Er bietet den besten Kompromiss aus Preis, Qualität und Saftausbeute. Auch die Handhabung gefällt uns hier sehr gut. Selbst ganze Äpfel kann man verwerten. In seinen Saftbehälter passen außerdem 1,5 Liter frisch gepresster Saft.

Doreen Menz
Doreen Menz
testet mit Leidenschaft Produkte aus den verschiedensten Bereichen. Als Hobbyköchin und Gamerin interessiert sie sich nicht nur für Computer und Küchengeräte, sondern auch für Haushaltsgeräte und Gesundheitsthemen. Die studierte Germanistin redigiert außerdem einen Großteil der Testberichte von AllesBeste.
Letztes Update: 25. Oktober 2022

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

24. Juni 2022

Wir haben vier weitere Slow Juicer getestet. Diesmal waren nur hochpreisige Markenprodukte dabei. Eine neue Empfehlung ist der BioChef Axis, der als horizontaler Slow Juicer eine große Saftausbeute bietet. Der Philips HR1945 wurde aus den Empfehlungen verdrängt und ist nun unter „Außerdem getestet“ zu finden.

8. April 2022

Wir haben den Test der Entsafter in zwei Artikel aufgeteilt: Slow Juicer und Modelle mit Zentrifuge. Bei den Slow Juicern sind fünf weitere Modelle hinzugekommen. Eine neue Empfehlung für den großen Geldbeutel ist der Sage Appliances SJS700 the Big Squeeze.

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Wir testen laufend neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Wenn Sie informiert werden möchten, sobald dieser Testbericht aktualisiert wird, tragen Sie einfach Ihre Email-Adresse ein.

Selbstgemachte Säfte sind gesund – und schmecken. Um herauszufinden, welcher Slow Juicer der beste ist, haben wir insgesamt 15 Modelle ausgewählt und für Sie getestet, 13 der getesteten Geräte sind noch erhältlich. Von günstigen Geräten für nicht mal 80 Euro bis zur Profi-Saftpresse für über 400 Euro war alles dabei.

In diesem Testbericht konzentrieren wir uns auf Slow Juicer. Sie haben gegenüber Entsaftern den großen Vorteil, dass sie vitaminschonender pressen – so erhalten sie unterm Strich den gesünderen Saft! Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Kenwood Pure Juice Pro JMP800SI

Test Slow Juicer: Kenwood Pure Juice Pro JMP800SI
Der Kenwood Pure Juice Pro JMP800SI punktet mit hervorragender Saftausbeute und Handhabung.

Der beste Slow Juicer für die meisten ist für uns der Kenwood Pure Juice Pro, denn er überzeugt vor allem durch eine sehr hohe Saftausbeute. Auch die Handhabung ist einfach und angenehm, man kann ganze geschälte Orangen einfüllen, Äpfel müssen nur halbiert werden. Nur beim unserem Karotten-Test zickte er etwas, was sich aber schnell mithilfe des Rückwärtsgangs lösen ließ. Das Gerät arbeitet schön leise und ist für einen Slow Juicer nicht zu langsam.

Horizontales Pressen

BioChef Axis Living Juicer

Test Slow Juicer: BioChef Axis Living Juicer
Der BioChef presst aus Orangen und Äpfeln richtig viel heraus. Aber auch für Gemüse ist er gut geeignet.

Der horizontale BioChef Axis Living Juicer gefällt uns in fast allen relevanten Punkten: Er bietet eine hohe Saftausbeute, eine tolle Verarbeitung und er arbeitet schön leise. Der Einfüllschacht könnte gern etwas breiter sein und auch ein Tropfstopp wäre praktisch, allerdings sind das typische Nachteile von Horizontalpressen. Wer also gern ein solches Modell haben möchte, muss sich zwangsläufig damit anfreunden.

Preistipp

Panasonic MJ-L700

Test Slow Juicer: Panasonic MJ-L700
Der Slow Juicer von Panasonic bringt eine gute Saftausbeute und eine vergleichsweise leise Arbeitsweise mit.

Der vergleichsweise günstige Panasonic MJ L700 ist für alle empfehlenswert, die sich einen leistungsfähigen Entsafter wünschen, der noch Zusatzfunktionen für Frozen Yogurt und Sorbet mitbringt. Der Slow Juicer arbeitet zügig und leise und ist sogar etwas günstiger zu haben. Durch die Aufsätze für Frozen Yogurt oder Sorbet werden die Anwendungsmöglichkeiten des Geräts noch einmal erweitert. Auch mit der Verarbeitung sind wir zufrieden, die Reinigung dauert hier allerdings etwas. Wer nach einem guten Slow Juicer sucht, der nicht ganz so viel kostet, ist hier gut beraten.

Wenn Geld egal ist

Sage Appliances SJS700 The Big Squeeze

Test Slow Juicer: Sage Appliances SJS700 the Big Squeeze
Der hochwertige Entsafter von Sage Appliances macht schnell und unkompliziert viel Saft aus Obst und Gemüse.

Der große, hochwertige Slow Juicer »The Big Squeeze« von Sage Appliances wirkt sehr qualitativ und auch das Arbeiten mit ihm gelingt wie am Schnürchen. Hier können ganze Äpfel einfach in den Schacht geworfen werden – dieses Gerät bekommt alles klein. Wenn doch mal etwas stecken bleibt, wird einfach kurz der Rückwärtsgang eingeworfen und schon kann es weitergehen. Wer nicht aufs Geld schauen muss, der kann sich getrost diesen Premium-Entsafter zulegen.

Vergleichstabelle

TestsiegerKenwood Pure Juice Pro JMP800SI
Horizontales PressenBioChef Axis Living Juicer
PreistippPanasonic MJ-L700
Wenn Geld egal istSage Appliances SJS700 The Big Squeeze
Oscar Neo DA-1200
Hurom H-AA
BioChef Atlas Whole Slow Juicer
Severin 3571
Philips HR1949/20
Philips HR1945/80
Panasonic MJ-L500
Versapers 5G
Arendo ‎A305375x1
Test Slow Juicer: Kenwood Pure Juice Pro JMP800SI
  • Gute Verarbeitung
  • Einfache Handhabung
  • Sehr gute Saftausbeute
  • Leise
  • Manche Stellen sind schwer zu reinigen
  • Hartes Pressgut schwergängig
Test Slow Juicer: BioChef Axis Living Juicer
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Sehr einfache Reinigung
  • Sehr gute Saftausbeute
  • Leise
  • Aufsätze für Pasta­zubereitung
  • Man muss immer mit dem Stößel drücken
  • Kein Tropfstopp
  • An/Aus ungünstig positioniert
Test Slow Juicer: Panasonic MJ-L700
  • Gute Saftausbeute
  • Auch für Sorbet und Frozen Yogurt
  • Leise
  • Enger Einfüllschacht
Test Slow Juicer: Sage Appliances SJS700 the Big Squeeze
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Einfache Handhabung
  • Sehr gute Saftausbeute
  • Leise
  • Sehr teuer
Test Slow Juicer: Oscar Neo DA-1200
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Sehr einfache Reinigung
  • Gute Saftausbeute
  • Leise
  • Aufsätze für Pasta­zubereitung
  • Man muss immer mit dem Stößel drücken
  • Kein Tropfstopp
  • Sehr teuer
  • Saftkanne ohne Messskala
Test Slow Juicer: Hurom H-AA
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Sehr einfache Reinigung
  • Gute Saftausbeute
  • Enger Einfüllschacht
  • Hartes Pressgut schwergängig
Test Slow Juicer: BioChef Atlas Whole Slow Juicer
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Sehr einfache Reinigung
  • Einfache Handhabung
  • Saftkanne mit Gießschnabel
  • Saftausbeute könnte besser sein
Test Slow Juicer: Severin 3571
  • Gute Verarbeitung
  • Günstig
  • Reinigung nicht ganz einfach
  • Enger Einfüllschacht
Test Slow Juicer: Philips HR1949/20
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Sehr einfache Reinigung
  • Gute Saftausbeute
  • Enger Einfüllschacht
  • Hartes Pressgut schwergängig
  • Man muss immer mit dem Stößel drücken
  • Eher laut
Test Slow Juicer: Philips HR1945/80
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Sehr einfache Reinigung
  • Gute Saftausbeute
  • Enger Einfüllschacht
  • Hartes Pressgut schwergängig
  • Man muss immer mit dem Stößel drücken
  • Eher laut
Slow Juicer Test: Panasonic Mj L500sxe
  • Aufsatz zum Entsaften gefrorener Früchte mit dabei
  • Günstig
  • Enger Einfüllschacht
Test Slow Juicer: Versapers 5G
  • Schönes Design
  • Zusatzfunktionen: Eis, Zitruspresse
  • Sehr teuer
  • Tropfstopp undicht
  • Trester wird nicht gut abgeleitet
  • Enger Einfüllschacht
Test Slow Juicer: Arendo ‎A305375x1
  • Günstig
  • Kein Tropfstopp
  • Enger Einfüllschacht
  • Man muss immer mit dem Stößel drücken
  • Saftbehälter rutscht weg
  • Saftausbeute könnte besser sein
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Schonendes Saftpressen: Slow Juicer im Test

Frische Obst- und Gemüsesäfte sind viel gesünder und schmecken einfach besser als Fertigsäfte aus dem Supermarkt. Im Gegensatz zu gekauften Säften weiß man bei selbst gemachtem Saft aus frischen Früchten ganz genau, was drin ist – und was nicht. Mehr Vitamine und Ballaststoffe, weniger Zucker und Konservierungsstoffe – das sind die großen Vorteile beim Selbstpressen.

Für Äpfel und Karotten braucht man einen Entsafter

Wer Saft zu Hause »saften« möchte, kann natürlich Orangen und Grapefruits auspressen. Dafür braucht man nur eine Zitruspresse und zur Not geht es auch per Hand. Doch alles was keine Zitrusfrucht ist, lässt sich nur mit einem Entsafter zu Saft machen. Für Äpfel oder Karotten braucht es eine spezielle Technik und vor allem viel Leistung, um möglichst viel Saft zu gewinnen.

Prinzipiell gibt es zwei Arten von Entsaftern, die sich grundlegend in der Saftgewinnung unterscheiden. Zum einen sind das klassische Entsafter mit Zentrifuge. Sie stellen die Mehrzahl der Modelle im Handel. Zum anderen gibt es Entsafter mit Presse, die auch als Slow Juicer bezeichnet werden. Sie entsaften Obst und Gemüse, indem sie es ganz einfach zerquetschen. Dabei kommen horizontal oder vertikal laufende Pressschnecken zum Einsatz, die die Früchte mit hoher Kraft zermalmen. Der Saft wird anschließend durch ein Sieb vom Trester getrennt.

 Test: Entsafter Pressschnecke
So sehen die typischen Pressschnecken von vertikalen Slow Juicern aus.

Zentrifugenentsafter haben den großen Vorteil, dass sie sehr schnell arbeiten: Ein Apfel ist innerhalb von Sekunden entsaftet. Beim Entsaften mit Pressschnecke dauert das deutlich länger – daher auch die treffende Bezeichnung Slow Juicer. Hier ist, je nach Menge, die man entsaften möchte, Geduld gefragt.

Slow Juicer entsaften gesünder

Das langsame Pressen hat auf der anderen Seite den Vorteil, dass die Früchte schonender behandelt werden. Durch die langsame Verarbeitung gelangt weniger Sauerstoff in den Saft. Außerdem ist der Anteil an Ballaststoffen (Fasern, Fruchtfleisch) größer, weil der Saft weniger stark gefiltert wird. Ernährungsphysiologisch gesehen ist die Qualität des Endprodukts bei Slow Juicern daher etwas höher.

Außerdem trennt sich der Saft aus Zentrifugen deutlicher in einen klaren und einen schaumigen Anteil auf. Das ist bei Saft aus dem Slow Juicer nicht so sehr der Fall – aber ganz ohne Schaum geht es auch hier nicht. Für alle, die den Schaum nicht mögen, bieten die Saftbehälter vieler Entsafter einen so genannten Schaumtrenner. Beim Ausgießen bleibt der Schaum in der Kanne, nur der klare Saft fließt ins Glas. Allerdings muss man vorsichtig ausgießen, damit das funktioniert.

Entsafter mit Presswerk arbeiten etwas leiser als die mit Zentrifuge. Dennoch sollte man Entsafter generell nicht zu nachtschlafender Zeit in einem Mehrfamilienhaus nutzen – vor allem dann nicht, wenn man harte Obst- und Gemüsesorten wie Äpfel oder Karotten zu Saft machen möchte.

Je weicher und fasriger die Frucht ist, desto besser eignet sich ein Slow Juicer. Aus Blattgemüse, Beeren und Zitrusfrüchten holen sie mehr Saft als Entsafter mit Zentrifuge. Harte Früchte wie Apfel, Birne, Karotte oder rote Bete eignen sich hingegen besser für Zentrifugen-Entsafter.

Slow Juicer benötigen mehr Vorbereitung

Entsaften mit dem Slow Juicer benötigt noch auf eine andere Weise mehr Zeit: Ihr Einfüllschacht ist viel schmaler als bei Entsaftern mit Zentrifuge. Man muss Obst und Gemüse also klein schneiden, bevor es in den Entsafter kommt. Und Steinobst oder Früchte mit ungenießbarer Schale müssen vorher entkernt bzw. geschält werden. In die Schächte von Zentrifugenentsaftern passen aber nicht allzu große Äpfel oder etwas dickere Karotten meist an einem Stück hinein – eine echte Zeitersparnis.

Entsafter Test: Entsafter

Testsieger: Kenwood Pure Juice Pro

Der Kenwood Pure Juice Pro überzeugt schon durch seinen einfachen und durchdachten Aufbau: Dank hilfreicher Markierungen kann man alle Teile schnell und problemlos zusammensetzen. Alle Bauteile sind solide gefertigt und auch das Zubehör ist praktisch und hochwertig. Dazu gehören eine Reinigungsbürste mit weichen und harten Borsten, sowie Trester- und Saftbehälter mit 1,5 und 1 Liter Fassungsvermögen.

Testsieger
Kenwood Pure Juice Pro JMP800SI
Test Slow Juicer: Kenwood Pure Juice Pro JMP800SI
Der Kenwood Pure Juice Pro JMP800SI punktet mit hervorragender Saftausbeute und Handhabung.

Der Kenwood ist ein Slow Juicer mit Einfüllklappe, man kann also immer nur eine gewisse Menge Zutaten nachschieben, was ein Verstopfen des Geräts verhindert. Es hat zwei Ausgänge, einen für die Reste und einen für den Saft – man stellt also ganz typisch zwei Behälter unter den Entsafter.

Die Ausbeute ist richtig groß

Das Gerät arbeitet für einen Slow Juicer nicht zu langsam und presst mit einer vertikalen Pressschnecke vitaminschonend richtig viel Saft aus den Früchten. Besonders bei Orangen war die Ausbeute richtig groß: Aus 500 Gramm geschälten Orangen bekamen wir ganze 400 Milliliter frischen Saft. Doch auch aus dem halben Kilo Äpfel wurden 300, aus den Karotten 200 Milliliter. Das ganze geschieht bei niedriger Lautstärke von 67 Dezibel.

1 von 7
Test: Pure Juice Pro
Der Kenwood ist ein typischer Slow Juicer mit einem Saft- und einem Tresterbehälter.
Test: Pure Juice Pro
Durch die Klappe können größere Stücke nachgefüllt werden. Sie lässt sich bei Bedarf verriegeln.
Test: Pure Juice Pro
Mit Hilfe der roten Markierungen kann man das Gerät einfach zusammenbauen.
Test: Pure Juice Pro
Der Tropfstopp ist hochwertig und hält mit seiner dicken Gummierung richtig dicht.
Test: Pure Juice Pro
Das Sieb setzt man in eine Halterung, die mit Gummirahmen ausgestattet ist, so wird das Gerät von innen geschont.
Test: Pure Juice Pro
Es gibt einen großen An/Aus-Schalter und einen Rückwärtsgang, wenn sich mal etwas verhakt.
Test: Pure Juice Pro
Mit dem Stößel kann man nachhelfen, wenn die Früchte mal nicht durchrutschen wollen.

Probleme gab es im Test beim Entsaften der Karotten: Das Gerät verstopfte recht oft – fast hätte das den Kenwood den Testsieg gekostet. Allerdings ließ sich jedes Stocken mit dem Rückwärtsgang wieder lösen. So konnten wir trotzdem in zweieinhalb Minuten 500 Gramm Karotten verarbeiten – was für einen Slow Juicer völlig okay ist.

Auch bei den Äpfeln, die wir halbiert in den Juicer steckten, musste man manchmal ein wenig mit der Klappe spielen, doch nach einer Minute waren 500 Gramm Äpfel entsaftet. Die Orangen machten die größte Freude, hier steckt man die ganzen Früchte, natürlich geschält, hintereinander weg hinein und der Saft läuft und läuft. Nach 30 Sekunden waren 400 Milliliter im Behälter.

Die Reinigung funktioniert insgesamt recht gut. Wie für einen Slow Juicer üblich, gibt es aber mehrere Bauteile, die man spülen muss. Mit der Reinigungsbürste ist das aber kein Problem.

Insgesamt handelt es sich beim Kenwood Pure Juice Pro um einen zuverlässigen Entsafter, der richtig viel Saft aus den Früchten drückt.

Kenwood Pure Juice Pro im Testspiegel

Auch auf Saftland zeigte man sich von unserem Favoriten begeistert:

»Der Kenwood Pure Juice Pro Entsafter bietet durch seine leichte […] Bedienung eine praktische Art, Säfte zu Hause zuzubereiten. Der Slow Juicer arbeitet ohne Hitzeentwicklung, sodass alle Nährstoffe von Obst und Gemüse voll im Saft enthalten bleiben. Auf diese Weise erzielt man besonders gesunden Saft, der außerdem einen ausgezeichneten Geschmack hat.«

Die Redaktion von TechnikZuhause verleiht unserem Testsieger ebenfalls ein positives Urteil:

»Der Kenwood JMP800SI macht einen deutlich hochwertigeren Eindruck als sein kleiner Bruder JMP400SI und ist auch deutlich schwerer und hat einen praktischen Tragegriff – die Verarbeitung ist erstklassig. Er ist mit einem doppelten Füllschacht ausgestattet – für Stückchen und ganze Früchte, z. B. kleine Äpfel. Kenwood setzt bei diesem Gerät auf das Prinzip Siebkorb. Körbe für Sorbet und Smoothie sind optional erhältlich. Für eine leichte Montage helfen auch hier Markierungen. Leise und laufruhig verarbeitet das Gerät unsere Testmischung. Wie von Geräten mit Siebkorb zu erwarten, ist der Saft gut durchmischt und von einer nur kleinen Schaumkrone bedeckt. Der JMP800SI hat in der Bedienungsanleitung viele leckere Rezepte und kostet 429 Euro (UVP).«

Alternativen

Wer nach einem High-End-Modell, etwas günstigem oder einer horizontalen Saftpresse sucht, der kann auch einen Blick in unsere weiteren Empfehlungen werfen.

Horizontal: BioChef Axis

Der horizontale Slow Juicer BioChef Axis Living ist ein gut verarbeitetes Gerät, das vor allem durch seine hohe Saftausbeute überzeugt. Auch die Arbeitslautstärke befindet sich auf einem angenehm niedrigen Level. Ansonsten leidet das Modell an den üblichen Krankheiten, die Horizontalpressen meist mitbringen: kein Tropfstopp und ein enger Einwurfschacht.

Horizontales Pressen
BioChef Axis Living Juicer
Test Slow Juicer: BioChef Axis Living Juicer
Der BioChef presst aus Orangen und Äpfeln richtig viel heraus. Aber auch für Gemüse ist er gut geeignet.

Eine fast unschlagbare Saftausbeute: Aus 500 Gramm Orangen und Äpfeln bekommt der BioChef je 400 Milliliter Saft heraus. Besonders bei Äpfeln ist diese Menge bemerkenswert. Andere Geräte bekommen, wenn sie gut arbeiten, 350 Milliliter aus dem hierzulande besonders beliebten Obst. Aber auch bei Karotten muss sich der Axis nicht verstecken: 200 Milliliter Saft aus 500 Gramm Möhren sind ein ordentlicher Wert.

Während des Arbeitens dröhnen uns nur 61 Dezibel in die Ohren, das ist für einen Slow Juicer wirklich leise. Das Gerät ist am Boden mit Saugnäpfen ausgestattet, so kann es auf keinen Fall verrutschen. Allerdings sind Slow Juicer so schwer, dass wir das auch ohne Saugnäpfe für unwahrscheinlich halten.

1 von 6
Slow Juicer Test: Biochef Axis
Der hochwertige BioChef Axis mit Saftkanne und Tresterbehälter. Sie fassen je einen Liter und schmiegen sich schön ans Gerät an.
Slow Juicer Test: Biochef Axis
Der horizontale Slow Juicer bietet eine enorme Saftausbeute.
Slow Juicer Test: Biochef Axis
Richtig viel Zubehör ist dabei: von Pasta-Aufsätzen über Extra-Siebe bis hin zur Reinigungsbürste.
Slow Juicer Test: Biochef Axis
Die Basisteile lassen sich schön kleinteilig zerlegen, so bekommt die Spülmaschine alles gut sauber.
Slow Juicer Test: Biochef Axis
Der An/Aus-Schalter befindet sich hinten am Gerät.
Slow Juicer Test: Biochef Axis
Durch die Saugnäpfe ist ein Verrutschen beinahe unmöglich.

Gut gefällt uns, wie sich die Saftkanne und der Tresterbehälter, die beide einen Liter fassen, ans Gerät anschmiegen. Sie sind aus einem etwas weicheren Kunststoff in einer Milchglas-Optik gefertigt – da kam bei uns die Sorge auf, dass sich das Zubehör schnell verfärbt. Im Test konnten wir aber nichts dergleichen feststellen. Gerade der Möhrensaft war unserer Meinung nach ein guter Härtetest in dieser Hinsicht.

Als Zubehör sind noch zwei Siebe für dickeren Saft, Smoothies oder Sorbet dabei. Auch sechs Aufsätze für Pastazubereitung sind im Lieferumfang enthalten. Natürlich darf auch eine Reinigungsbürste nicht fehlen.

Die bereits genannten Mankos des fehlenden Tropfstopps und des engen Einwurfschachts sind wie gesagt gängige Probleme von horizontalen Slow Juicern. Überdies hätten wir die Position des An/Aus-Schalters etwas günstiger gewählt, der ist nämlich hinten und sehr weit unten am Gerät angebracht. Im Praxistest störte das aber nicht weiter.

Wer einen horizontalen Slow Juicer sucht, sollte sich den BioChef Axis Living zulegen. Eine bessere Saftausbeute findet man vermutlich schwer.

Preistipp: Panasonic MJ-L700

Auf den ersten Blick ist der Panasonic MJ-L700 gut verarbeitet und einfach zusammenzubauen. Auch während der Anwendung des Geräts hatten wir keine Probleme: Orangen, Äpfel und Möhren wurden zufriedenstellend entsaftet. Das geschah bei einer Lautstärke, die 68 Dezibel nicht überschritten hat, was in Ordnung ist.

Preistipp
Panasonic MJ-L700
Test Slow Juicer: Panasonic MJ-L700
Der Slow Juicer von Panasonic bringt eine gute Saftausbeute und eine vergleichsweise leise Arbeitsweise mit.

Für einen Slow Juicer muss man hier auch nicht lange auf seinen frisch gepressten Saft warten. Besonders ist bei diesem Modell, dass auch tiefgefrorene Zutaten verarbeitet werden können. Dafür wird ein Spezialaufsatz mitgeliefert, mit dem man Sorbet oder Frozen Yogurt zaubern kann. Die Pressschnecke wies einen Tag nach der Anwendung leider einige Oxidationsspuren auf.

Die Reinigung ist typisch für Slow Juicer zwar nicht in einer Minute erledigt, klappt insgesamt aber ganz gut. Das hat sich auch in Bezug auf die Vorgängermodelle verbessert. Nur beim Trester-Ausgabeschacht bleiben öfter Rückstände hängen, die sich nur mit der mitgelieferten Reinigungsbürste entfernen lassen. Im Sieb verfängt sich erstaunlich wenig – bei Orangen und Äpfeln hat es gereicht, mit Wasser zu spülen, nur beim Karottensaft mussten die Borsten ran.

Alles in allem ist der Slow Juicer von Panasonic ein gutes Gerät, das man sich unbesorgt zulegen kann.

Besser geht’s nicht: Sage Appliances The Big Squeeze

Mensch, der ist aber schwer! Beim Auspacken müssen wir diesen Slow Juicer von Sage erstmal mit aller Kraft aus der Verpackung hieven – allerdings steckt auch ordentlich Leistung in dem Gerät. Alle Orangen, Äpfel und Möhren müssen wir nur hintereinander weg in den großen Einfüllschacht bzw. die Öffnung für längliches Gemüse werfen und schon haben wir leckeren, frisch gepressten Saft.

Wenn Geld egal ist
Sage Appliances SJS700 The Big Squeeze
Test Slow Juicer: Sage Appliances SJS700 the Big Squeeze
Der hochwertige Entsafter von Sage Appliances macht schnell und unkompliziert viel Saft aus Obst und Gemüse.

Der Sage Appliances zaubert aus unseren 500 Gramm Orangen, Äpfeln und Karotten richtig viel Saft – vor allem bei den Möhren schafft er stolze 350 Milliliter. Gerade in dieser Disziplin trennt sich die Spreu vom Weizen: Andere Modelle schaffen es, maximal 250 Milliliter Saft aus dem harten Gemüse zu pressen.

1 von 5
Slow Juicer Test: Sage Appliances Sjs700 Big Squeeze
Der Sage ist sehr hochwertig und robust.
Slow Juicer Test: Sage Appliances Sjs700 Big Squeeze
Hier stellt man das Gerät an – auch der Rückwärtsgang wird hier bei Bedarf in Gang gesetzt.
Slow Juicer Test: Sage Appliances Sjs700 Big Squeeze
Vorn am Gerät befinden sich die Ausgüsse für Saft und Trester.
Slow Juicer Test: Sage Appliances Sjs700 Big Squeeze
Oben gibt es zwei Einwurfschächte: Einen großen für z. B. ganze Äpfel und einen schmalen, der sich für längliches Gemüse wie z. B. Karotten eignet.
Slow Juicer Test: Sage Appliances Sjs700 Big Squeeze
Hier kann man den Deckel verschließen.

Das Gerät ist recht typisch aufgebaut. Es hat den Motorblock, den Behälter mit Sieb, Pressschnecke und den Ausgussöffnungen, einen Deckel mit zwei Einfüllöffnungen und natürlich je einen Saft- und Tresterbehälter. Letztere haben Fassungsvermögen von 1,2 und 2 Litern. Der Saftbehälter hat praktischerweise eine Skala in 100er Schritten.

Für die Reinigung liegt natürlich auch eine Reinigungsbürste bei, mit der man vor allem das Sieb super sauber bekommt. An diesem Modell haben wir rein gar nichts zu meckern – natürlich kostet es auch ordentlich was. Wer aber nicht aufs Geld schauen muss, der kann sich getrost den The Big Squeeze von Sage anschaffen.

Außerdem getestet

Hurom H-AA

Der vertikale Slow Juicer von Hurom gefällt uns an sich sehr gut. Er überzeugt bei der Saftausbeute und wirkt super verarbeitet. Besonders aus hartem Gemüse wie Karotten bekommt er vergleichsweise viel Saft. Wo andere Geräte aus 500 Gramm nur 200 Milliliter Flüssigkeit schaffen, bringt es der Hurom auf ganze 300 Milliliter. Der Entsafter arbeitet mit 68 Dezibel, was für uns in Ordnung ist.

Allerdings ist der Einwurfschacht wirklich sehr schmal, sodass Äpfel z. B. geachtelt werden müssen, um sie zu entsaften. Selbst dickere Karotten mussten längs halbiert werden, das ist eine Seltenheit. Ein paar Probleme hatte er zusätzlich bei dem härteren Gemüse. Dann stockte er ein wenig, das ließ sich aber mit seinem Rückwärtsgang beheben. An sich spricht hier nichts gegen einen Kauf, allerdings gibt es für das gleiche oder sogar weniger Geld Entsafter, die einen großen Einwurfschacht bieten, in den sogar ganze Äpfel passen. Das spart Vorbereitungszeit.

Oscar Neo DA-1200

Der horizontale Slow Juicer von Oscar Neo arbeitet mit 60 Dezibel schön leise und überzeugt ebenso bei der Saftausbeute. Wie bei vielen anderen horizontalen Entsaftern muss man hier dauerhaft mit dem Stößel nachhelfen. Leider gibt es hier keinen Tropfstopp. Die Saftkanne hat keine Messskala und auch der Einwurfschacht ist eher eng. Dennoch ist das Gerät toll verarbeitet und man macht mit einem Kauf nichts falsch. Dennoch gibt es vergleichbare Slow Juicer, die günstiger zu haben sind. Kleiner Bonus: Der Oscar Neo hat sechs verschiedene Aufsätze für selbstgemachte Pasta.

BioChef Atlas Whole Slow Juicer

Der BioChef Atlas ermöglicht sehr angenehmes Arbeiten mit seinem großen Einwurfschacht. Ganze Äpfel kann man hier einfach nacheinander einwerfen, daher geht das Entsaften hier auch richtig flott. Leider war die Saftausbeute im Vergleich eher gering. Besonders bei Orangen ist uns das aufgefallen. Andere Entsafter pressen aus 500 Gramm geschälten Orangen etwa 400 Milliliter, der Atlas schafft leider nur 300 Milliliter. Aber auch die Apfelsaft-Ausbeute war geringer als bei anderen Slow Juicern.

Dennoch gefiel uns die Verarbeitung und die Saftkanne mit praktischem Gießschnabel, der vor allem von Vorteil ist, wenn man Saft in Flaschen abfüllen möchte. Das Gerät arbeitet mit einer Lautstärke von etwa 70 Dezibel, was für uns noch in Ordnung ist. Aus oben genannten Gründen bekommt der Atlas aber leider keine Empfehlung.

Panasonic MJ-L500

Der vertikale Slow Juicer Panasonic MJ-L500RXE ist ein klassisch designtes Gerät. Es hat eine gute Saftausbeute, der Einwurfschacht könnte aber noch etwas größer sein. So hat man eben etwas Schnippelarbeit. Immerhin legt der Hersteller einen Aufsatz zum Entsaften gefrorener Früchte bei.

Philips HR1945/80

Wer ein etwas kleineres Gerät sucht, das weniger Abwasch mit sich bringt, der könnte sich den Slow Juicer von Philips näher anschauen. Hier werden Obst und Gemüse horizontal durch die Pressschnecke gedreht. Außerdem ist der Preis für diesen Entsafter nicht ganz so hoch.

Wer mit dem horizontalen Slow Juicer Philips HR1945/80 entsaftet, muss gerade bei harten Obst- und Gemüsesorten mit dem Stößel ordentlich nachschieben. Das ist etwas weniger komfortabel. Dafür ist die Saftausbeute recht ordentlich. Außerdem ist er sehr leicht zu reinigen und auch das Zusammensetzen ist vergleichsweise simpel.

Philips HR1949/20

Der Philips SlowJuicer HR1949/20 ist an sich ein gutes Gerät, das toll verarbeitet ist und eine gute Saftausbeute mitbringt. Es hat allerdings seine Nachteile, die das Modell an einer Empfehlung vorbeischrammen lassen. Man muss leider, egal bei welchem Obst – auch bei Orangen – mit dem Stößel kräftig drücken, damit die vertikale Pressschnecke die Früchte verarbeitet. Bei Äpfeln und Karotten ist da schon ein gewisser Kraftaufwand nötig. Außerdem müssen Obst und Gemüse verhältnismäßig klein geschnitten werden, was eine Vorarbeit mit sich bringt, die bei anderen Geräten nicht nötig ist. Äpfel müssen z. B. mindestens geachtelt werden. Der große Vorteil des Geräts ist dafür die sehr leichte Reinigung. Es ist baugleich zum HR1945, nur im Rezeptheft gibt es 20 Rezepte mehr.

Severin 3571

Der Slow Juicer 3571 von Severin ist insgesamt ein gutes Gerät, die Saftausbeute passt. Allerdings ist der Einwurfschacht sehr eng, die Zutaten müssen sehr klein geschnitten werden. Bei den Äpfeln stockte das Gerät ab und zu, ansonsten klappte das Entsaften gut.

Der Juicer lässt sich gut aufbauen, aber leider nicht so gut reinigen. Bei der Pressschnecke gibt es große Spaltmaße, in denen sich Fruchtfleisch verfängt, auch der Stopfen unterhalb der Resteöffnung lässt sich schwer öffnen. Mitgeliefert werden Reinigungsbürste sowie Tresterbehälter und Saftkanne mit je 800 Milliliter Füllmenge. Außerdem gibt es noch einen weiteren Siebeinsatz – damit kann man gefrorene Früchte verarbeiten. Auch ein Rückwärtsgang ist vorhanden, was manchmal essentiell ist, wenn sich etwas verhakt.

Versapers 5G

Der schicke Versapers 5G macht auf den ersten Blick richtig was her: Er sieht etwas schlichter aus als andere vertikale Slow Juicer und auch die Verarbeitung wirkt erstmal ganz gut. Auch der Retro-Schalter auf der Rückseite ist ein kleiner Hingucker und erleichtert die Bedienung. Allerdings ist der Einfüllschacht im Vergleich zu vielen vertikalen Kollegen sehr eng, sodass kein ganzer Apfel hindurchpassen könnte. Außerdem bewegt sich das Gerät beim Arbeit leicht, bzw. es rotiert das Kopfteil. Das wirkt nicht sonderlich vertrauenserweckend.

Das Gerät verfügt zwar über einen Tropfstopp, allerdings ist dieser nicht dicht. Beim Saubermachen haben wir außerdem festgestellt, dass sich ziemlich viel Trester in der hohlen Pressschnecke gesammelt hat. Der Aufsatz klemmte leider auch beim Auseinanderbauen. Für den hohen Preis erwarten wir mehr.

Arendo ‎A305375x1

Der horizontale Slow Juicer von Arendo weckte Hoffnungen in uns, dass wir ein günstiges Gerät empfehlen können. Allerdings überzeugte uns die Saftausbeute nicht und beim Arbeiten rutschte der Saftbehälter durch die Vibration des Geräts immer weiter von seinem Platz, ähnlich wie wenn man einen leichteren Gegenstand auf eine Waschmaschine stellt. Auch hier finden wir einen hohlen Stößel vor, der unglücklich designt ist. Wenn er im Gerät steckt, könnte man ihn in einem unachtsamen Moment mit der Einfüllöffnung verwechseln.

So haben wir getestet

Wir haben uns aktuell im Handel erhältliche Slow Juicer angesehen und einige Modelle für unseren Test ausgewählt: sowohl Entsafter mit vertikaler als auch mit horizontaler Presse.

Ein wichtiges Kriterium im Test war die Saftausbeute. Um herauszufinden, wie effizient die Entsafter arbeiten, haben wir jedes Gerät jeweils mit exakt 500 Gramm Apfel, Karotte sowie Orange (ohne Schale) gefüttert und anschließend den gewonnenen Saft gewogen. Dabei haben wir jeweils die Zeit gestoppt und die Lautstärke gemessen. Nach jedem Entsaften haben wir die Maschinen gereinigt.

Natürlich haben wir dabei auch auf die Handhabung geachtet. Lässt sich der Entsafter möglichst einfach zusammensetzen und wieder auseinandernehmen, wirkte sich das positiv auf das Testergebnis aus.

Unser Tipp: Je eher man nach dem Entsaften sauber macht, desto einfacher geht das von der Hand. Eingetrocknete Obst- und Gemüsereste können extrem hartnäckig sein. Zum Glück sind fast alle Teile, die direkt mit den Lebensmitteln in Berührung kommen, spülmaschinenfest.

Die wichtigsten Fragen

Welche Entsafter gibt es?

Zum Entsaften kann man Zentrifugen-Entsafter, manuelle Saftpressen oder auch Slow Juicer benutzen. Letztere sind zwar etwas preisintensiver, dafür liefern sie aber den gesündesten Saft, da die Vitamine hier am besten geschont werden.

Welcher ist der beste Slow Juicer?

Der beste Slow Juicer ist der Kenwood Pure Juice Pro. Er kostet nicht ganz so viel wie vergleichbare Modelle, überzeugte uns aber trotzdem mit seiner hochwertigen Verarbeitung und der hohen Saftausbeute.

Welches Obst und Gemüse kann man entsaften?

Prinzipiell lässt sich jedes Obst und Gemüse entsaften – allen voran natürlich wasserhaltige Früchte wie Orangen und Äpfel, aber auch Karotten eignen sich gut. Nur bei härterem Wurzelgemüse sollte man eventuell davon absehen. Karotten, Sellerie und Co. sind aber kein Problem.

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