Der beste Smoothie-Maker

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Smoothie-Maker Test: Smoothie Maker Alle
Doreen Menz

Doreen Menz

testet mit Leidenschaft Produkte aus den verschiedensten Bereichen. Als Hobbyköchin und Gamerin interessiert sie sich nicht nur für Computer und Küchengeräte sondern auch für Haushaltsgeräte und Gesundheitsthemen.

Der beste Smoothie-Mixer ist der Bosch Vitaboost. Der Hochleistungsmixer kann nicht nur Smoothies sondern auch Shakes, Sorbets, Soßen, Nussmus und -milch sowie Suppen und bekommt dabei alles klein. Der Vitaboost bietet ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis – und sieht sehr schick und modern aus.

Update 18. April 2019

Wir haben vier neue Smoothie-Maker getestet. Der Rosenstein & Söhne Profi-Standmixer ist knapp an einer Gut-und-Günstig-Empfehlung vorbeigerauscht, kommt aber nicht ganz an den Ultratec Power Mixer heran. Bei den neuen AEG-Mixer Gourmet 7 Kompaktmixer und Gourmet 7 Standmixer überzeugte die Konsistenz der Smoothies nicht. Auch der Nutri-Twist No. 1 von Nutrilovers enttäuschte im Test.

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19. Dezember 2018

Wir haben vier neue Hochleistungsmixer getestet. Neuer Testsieger ist der Bosch Vitaboost. Ebenfalls neu dabei: Der Ascent A3500i von Vitamix, der Philips HR3655/00 und der Smoothiemixer von TurboTronic.

Außerdem haben wir Informationen zum WMF Kult Pro aktualisiert.

20. August 2018

Wir haben den Klarstein Herakles 5G getestet. Er hat eine tolle Umdrehungszahl und macht auch faseriges Obst und Gemüse zu Brei – an den Bianco di Puro kommt er aber nicht heran. Der beste Smoothie-Mixer für die meisten bleibt für uns der Bianco di Puro Panda.

Wer anstatt eine Mahlzeit zu verspeisen gerne einfach einen Smoothie trinkt und sich nicht nur von Bananen und Erdbeeren ernähren will, sondern sich auch mal einen Smoothie mit Ingwer, Grünkohl oder anderen fasrigen Lebensmitteln zubereiten möchte, kommt an einem Hochleistungsmixer nicht vorbei.

Denn Hochleistungsmixer oder Smoothie-Maker zerkleinern die Zutaten mit enorm hohen Drehzahlen. So bekommen sie selbst holzige Pflanzenfasern von störrischem Gemüse cremig fein.

Während man früher für einen guten Hochleistungsmixer ein kleines Vermögen ausgeben musste, liefern heute auch günstige Geräte sehr gute Smoothie-Ergebnisse.

Wir haben 15 Smoothie-Maker getestet. Der beste für die meisten ist für uns der relativ günstige Vitaboost von Bosch. Aber wie immer haben wir auch weitere Empfehlungen für Sie. Hier ist unsere Kurzübersicht:

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Bosch Vitaboost

Test Smoothie-Maker: Bosch MMBH6P6BDE
Er hat Power, ist von hoher Qualität und einfach zu bedienen. Sechs Automatikprogramme runden die Funktionalität ab.

Der Bosch Vitaboost macht genau das, was man von einem Smoothie-Mixer erwartet: Er bekommt, egal wie hart sie auch sein mögen, wirklich alle Zutaten klein. Sechs Automatikprogramme, eine wertige Verarbeitung und das tolle Design machen das Gerät zum Highlight in der Küche. Auch die Handhabung ist unkompliziert und es macht Spaß, mit dem Gerät zu arbeiten. Der mitgelieferte Stößel liegt sehr gut in der Hand und bis zu 30.000 Umdrehungen pro Minute sprechen für sich. Außerdem ist das Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar.

Auch gut

Bianca di Puro Panda

Test Smoothie-Mixer: Bianca di Puro Panda
Preislich noch im Rahmen und Power genug, um auch harte Zutaten klein zu bekommen

Der Panda von Bianco di Puro ist gut verarbeitet, sieht toll aus – und bleibt preislich im Rahmen. Er schafft es mit 30.000 Umdrehungen selbst harte Zutaten klein zu kriegen. Als einziges Gerät im Test ist er mit einem Thermometer im Stößel ausgestattet. Sehr praktisch, da bei so viel Power auch enorme Wärme entstehen kann, die man aber nicht immer haben will.

Wenn Geld egal ist

Vitamix Pro 300

Test Smoothie-Mixer: Vitamix Professional Series 300
Sehr teuer, aber nicht wirklich besser als günstigere Smoothie-Mixer.

Wer sich quasi den Vater der Smoothie-Maker ins Haus holen möchte, der kommt an Vitamix nicht vorbei. Im Test hatten wir den Vitamix Pro300 – mit 700 Euro schon das günstigste Modell von Vitamix. Der Preis ist also ziemlich gesalzen und dafür bekommt man zwar eine sehr gute Leitung, jedoch nicht besser als das, was auch unser Favorit leistet. Automatikprogramme sucht man beim Vitamix vergeblich und er mixt auch mit zwei Klingen weniger als der Panda.

Starker Hingucker

WMF Kult pro Power

Test Smoothie-Mixer: WMF Kult pro Power
Der WMF Kult pro Power ist nicht nur hübsch – er kann auch einiges.

Eine designmäßig eher klassische Alternative ist der WMF Kult pro Power. Er hat von allen Geräten aus dem Test die meiste Power und schafft es sowohl in den Automatikprogrammen, als auch im manuellen Modus das gewünschte Ergebnis in zwei Minuten zu servieren – so schnell war kein anderer. Auch preislich ist der Smoothie-Mixer von WMF attraktiv.

Gut & Günstig

Ultratec Power Mixer

Test Smoothie-Mixer: Ultratec Power Mixer
Das günstigste Modell im Test - die Ergebnisse liessen keine Wünsche offen.

Der Ultratec Power Mixer ist mit 1.500 Watt und einer ordentlichen Umdrehungszahl von 32.000 mit enorm viel Power für wenig Geld ausgestattet. Er mixt sehr gut, wirkt aber äußerlich nicht so hochwertig wie unser Testsieger. Das Plastikgehäuse gewinnt sicher keinen Designpreis, doch wenn Sie sich zum ersten Mal einen Hochleistungsmixer kaufen und schauen wollen, ob Ihnen das zusagt, dann ist der Ultratec auf jeden Fall zum Einstieg empfehlenswert.

Vergleichstabelle

TestsiegerAuch gutWenn Geld egal istStarker HinguckerGut & Günstig
Modell Bosch Vitaboost Bianca di Puro Panda Vitamix Pro 300 WMF Kult pro Power Ultratec Power Mixer Rosenstein & Söhne Profi-Standmixer Vitamix Ascent A3500i Russell Hobbs Performance Pro JTC OmniBlend V Bianco di Puro Originale AEG Gourmet 7 Standmixer Philips HR3655/00 AEG Gourmet 7 Kompaktmixer TurboTronic Smoothie-Maker Nutrilovers Nutri-Twist No. 1
Test Smoothie-Maker: Bosch MMBH6P6BDETest Smoothie-Mixer: Bianca di Puro PandaTest Smoothie-Mixer: Vitamix Professional Series 300Test Smoothie-Mixer: WMF Kult pro PowerTest Smoothie-Mixer: Ultratec Power MixerTest Smoothie-Maker: Rosenstein & Söhne Profi-StandmixerTest Smoothie-Maker: Vitamix Ascent A3500iTest Smoothie-Mixer: Russell Hobbs Performance ProTest Smoothie-Mixer: JTC OmniBlend VTest Smoothie-Maker: AEG Gourmet 7 StandmixerTest Smoothie-Maker: Philips HR3655/00Test Smoothie-Maker: AEG Gourmet 7 KompaktmixerTest Smoothie-Maker: TurboTronic Smoothie-MakerTest Smoothie-Maker: Nutrilovers Nutri-Twist No. 1
Pro
  • Viel Power
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Verschiedene Programme
  • Einfache Handhabung
  • Modernes Design
  • Im Stößel integriertes Thermometer
  • Viel Power
  • Verschiedene Programme
  • Viel Power
  • Sehr gutes Mixergebnis
  • Sehr schnell
  • Viel Power
  • Günstig
  • Viel Power
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Verschiedene Programme
  • Gutes Mixergebnis
  • Kochbuch dabei
  • 10 Jahre Garantie
  • Verschiedene Programme
  • Gute Verarbeitung
  • Verschiedene Programme
  • Gute Ergebnisse, trotz geringer Wattzahl
  • Tolles Zubehör
  • Sehr viel Power
  • Viel Power
  • Gute Verarbeitung
  • Zusatzbehälter dabei
  • Viel Power
  • Gute Verarbeitung
  • Günstig
  • Man kann Kaffee mahlen
  • Günstig
Contra
  • Sehr teuer
  • Wirkt etwas billig und das Design ist nicht so schön
  • Grobe Zutaten kriegt er nicht klein
  • Sehr teuer
  • Handhabung teilweise umständlich
  • An den wichtigen Stellen leider Kunststoff verbaut
  • Design ist veraltet
  • Teuer
  • Kein Stößel
  • Kein Stößel dabei
  • Grobe Stücke bekommt er nicht klein
  • Kein Stößel dabei
  • Kurzes Kabel
  • Sehr kleiner Mixbehälter
  • Wenig Power
  • Kein Stößel dabei
  • Grobe Stücke bekommt er nicht klein
  • Wenig Power
  • Kein Stößel dabei
  • Nicht für grobe Stücke geeignet
Bester Preis
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Was bringen Hochleistungsmixer?

Grüne Smoothies werden immer beliebter, oftmals ersetzen sie das Frühstück oder sind ein schneller Vitaminkick für zwischendurch. Sie sind schnell zubreitet, denn man gibt alle Zutaten einfach nur zusammen in den Mixer, drückt auf den Startknopf und im Handumdrehen hat man ein gesundes sättigendes Getränk aus Obst oder Gemüse mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und wertvollen Pflanzenfasern.

Zubereitet werden Smoothies in Hochleistungsmixern, die mit ordentlich Power und über 30.000 Umdrehungen pro Minute alles kleinkriegen, was ihnen zwischen die Klingen kommt.

Die Umdrehungszahl ist ausschlaggebend

Warum tut’s ein gewöhnlicher Mixer nicht? Ganz einfach: Normale Standmixer sind zum einen nicht für den längeren Betrieb über mehrere Minuten ausgelegt, zum anderen reicht ihre Leistung nicht aus um vor allem Gemüse so zu verarbeiten, dass man ein sämiges Smoothie-Ergebnis bekommt.

Wenn Sie Smoothies vor allem aus Obst machen wollen, brauchen Sie keinen Hochleistungsmixer – da tut’s auch der Standmixer oder die Küchenmaschine.

 Smoothie-Maker Test: Aeg Gourmet 7 Standmixer Tb7 1 8mtmAuch wenn Sie grüne Smoothies erstmal ausprobieren wollen, können Sie das mit dem herkömmlichen Mixer machen. Das Ergebnis ist dann eben nicht so »smooth« wie es sein könnte, geschmacklich macht es aber keinen Unterschied. Aber am besten probieren Sie es dann mit weicherem Gemüse, denn die faserigen Rückstände sind im Mund nicht gerade angenehm.

Wenn Sie öfters grüne Smoothies mit Gemüse zubereiten wollen, macht ein Hochleistungsmixer auf die Dauer Sinn. Denn erst bei sehr hohen Drehzahlen werden auch Pflanzenfasern von festerem Gemüse wie Sellerie, Grünkohl oder Spinat fein püriert. Und ohne holzige Fasern im Mund schmeckt ein Smoothie um ein Vielfaches viel besser.

Mehr Nährstoffe durch Aufbrechen der Zellwände?

Die Hersteller behaupten überdies, dass beim Mixen mit einem Hochleistunsmixer durch das Aufbrechen der Zellwände von Pflanzenfasern Nähstoffe freigesetzt werden, an die der Körper sonst nicht heran kommt.

Das klingt so gut, dass es nicht nur Verkäufer sondern auch selbsternannte Gesundheitsapostel und Journalisten in trendigen Lifestyle-Artikeln gerne nachplappern. Dabei ist diese Aussage vor allem eins: Gutes Marketing. Denn dass dem so ist, dafür gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege.

Das Verdauungssystem ist ein echter Spezialist darin, Lebensmitteln Nährstoffe zu entziehen. So kann es Zellwände von Ballaststoffen zum Beispiel mit Hilfe von Darmbakterien aufbrechen. Dafür braucht es keinen Hochleistungsmixer.

Deswegen muss man aber nicht gleich auf grüne Smoothies verzichten. Wenn Sie mit Smoothies unter dem Strich mehr Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, tun Sie Ihrer Gesundheit auf jeden Fall etwas Gutes!

Püriert ist Obst und Gemüse leichter verdaulich

Und auch wenn Sie Verdauungsprobleme haben, kann ein Smoothie-Mixer helfen, denn fein püriertes Gemüse kann leichter verdaulich sein.

Und natürlich kann man mit Hochleistungsmixern noch ein paar andere leckere Sachen zaubern: Etwa Fruchtaufstriche aus Nüssen und Obst, Eiscreme aus gefrorenen Früchten oder Mandelmilch. Dazu werden blanchierte Mandeln zusammen mit Wasser gemixt. Hier braucht es ordentlich Umdrehungen damit sich Mandeln und Milch zu einer homogenen Flüssigkeit verbinden.

Und weil die Zutaten im Hochleistungsmixer durch die hohen Drehzahlen schnell warm werden, kann man mit ihnen sogar auch schnell und einfach Saucen und sämige Suppen zubereiten – ganz ohne Herd.

So haben wir getestet

Für den Test haben wir mit allen sechs Geräten verschiedene grüne Smoothies zubereitet. Dabei kamen nicht nur weiche, sondern auch fasrige Obst- und Gemüsesorten zum Einsatz: Mango, Rhabarber, Kiwi, Birnen, Äpfel, Bananen, sowie Salate, frische Kräuter und Avocados.

Eins sei vorweg genommen: Die Ergebnisse waren bei allen Geräten nahezu identisch, einzig bei der Dauer der Zubereitung gab es geringe Unterschiede, die aber, bis auf eine Ausnahme, zu vernachlässigen sind.

Alle Smoothie-Mixer bereiteten samtig sämige Smoothies zu, sie waren gleichmässig püriert und hatten keinerlei Stückchen – genau so, wie das bei einem guten Smoothie sein sollte. Trotzdem gibt es natürlich Unterschiede zwischen den Mixern.

Die Behälter aller Smoothie-Mixer sind aus BPA-freiem Kunststoff, unterscheiden sich aber in Form und Größe.

Die Form des Mixbechers soll den Wirbel beim Mixen beeinflussen, damit die Zutaten den Klingen optimal zugeführt werden – so zumindest die Theorie. Im Test konnten wir bei den Ergebnissen jedoch keinen Unterschied im Hinblick auf die Formgebung der einzelnen Behältnisse feststellen.

Die Behälter lassen sich bei allen Mixern einfach aufsetzen, dabei verbindet sich das Zahnrad unterhalb des Mixbehältern mit der Übersetzung des Motorblocks. Bei allen Smoothie-Mixern funktioniert das nach dem gleichen Prinzip.Alle Geräte haben einen Sicherheitsschalter oben auf dem Motorblock. Die Mixer laufen nur, wenn der Mixbehälter aufgesetzt ist und stoppen automatisch, wenn der Behälter vom Motorblock abgenommen wird.

Nachteil aller Mixbehälter: Sie sind meist nicht für die Spülmaschine geeignet. Wenn man sie aber gleich nach Gebrauch unter fließendem Wasser abspült, ist die Reinigung auch so schnell erledigt. Oder man füllt den benutzten Behälter einfach mit etwas Wasser, setzt ihn auf den Mixer und lässt ihn ein paar Sekunden laufen – schon ist er sauber.

Auch bei den Klingen sind alle getesteten Geräten ähnlich. Sie sind fest im Behälter verbaut und lassen sich zum Reinigen nicht entfernen. Es sind jeweils vier bzw. sechs Klingen vorhanden.

Auch von der Verarbeitungsqualität her sind sich die Geräte sehr ähnlich, lediglich beim Performance Pro von Russell Hobbs wurde bei Zahnrädern und Übersetzung auf Kunsstoff zurückgegriffen. Alle anderen Geräte sind an den entscheidenden Stellen hochwertig mit Metall verarbeitet. Die Gehäuse sind bei allen größtenteils aus Kunststoff, Russell Hobbs und WMF haben auch mattgebürstetes Metall, bzw. Cromargan verarbeitet.

Smoothie-Mixer sind alle sehr laut

Auch in der Leistung unterscheiden sich die von uns getesteten Smoothie-Mixer kaum. Alle haben eine Leistung zwischen 1000 und 1600 Watt, nur der JTC OmniBlend V unterschreitet die 1000-Watt-Marke mit einer Leistung von 950 Watt.

Groß und schwer sind sie ebenfalls alle, sie wiegen fast immer über vier Kilogram. Das muss bei so viel Power aber auch sein, das hohe Gewicht garantiert einen festen Stand auf der Arbeitsfläche, wenn die Mixer in Aktion sind.

 Smoothie-Maker Test: Rosenstein & Söhne Br 1850w
Wir haben nachgemessen: Smoothie-Mixer werden ganz schön laut.

Wir haben auch die Lautstärke der Geräte im Leerbetrieb gemessen. Alle Geräte lagen bei etwa 90dB. Das ist schon sehr laut. Im Betrieb mit Zutaten reduziert sich die Lautstärke allerdings merklich, flüsterleise wird aber kein Smoothie-Mixer.

In unseren letzten beiden Testreihe haben einen für Mix-Verhältnisse anspruchsvollen Smoothie zubereiten lassen. Jeweils ein Apfel, eine halbe Birne (jeweils mit Kerngehäuse), eine Banane, 3 Stangen Sellerie oder Rhabarber, eine Karotte, etwas Chinakohl, ein Stück Ingwer und etwas Minze wurde zu einem Drittel mit Wasser aufgefüllt und dann eine Minute lang gemixt. Dabei haben wir auch die jeweils im Lieferumfang enthaltenen Stößel verwendet.

 Smoothie-Maker Test: Bosch Vitaboost

Testsieger: Bosch Vitaboost

Der Vitaboost hat uns von der ersten Sekunde an überzeugt. Schon beim Auspacken fiel sein modernes, wertiges Erscheinungsbild ins Auge.

Testsieger

Bosch Vitaboost

Test Smoothie-Maker: Bosch MMBH6P6BDE
Er hat Power, ist von hoher Qualität und einfach zu bedienen. Sechs Automatikprogramme runden die Funktionalität ab.

Der Bosch Vitaboost hat sechs Automatikprogramme: Shake, Smoothie, Ice Cream, Soup, Sauce und Cleaning. Damit kann man Einiges zubereiten. Es gibt eine Pulse-Funktion und mit Hilfe eines Kontrollrads kann man die Geschwindigkeit stufenlos regulieren.

Viel Power und modernes Design

Mit 1.600 Watt und bis zu 30.000 Umdrehungen pro Minute ist der Vitaboost ein echtes Kraftpaket. Selbst ganze Äpfel sind für ihn kein Problem. Diese Leistung macht sich allerdings auch akustisch bemerkbar. Wie alle Hochleistungsmixer macht auch der Bosch im Betrieb mächtig Lärm: rund 90 Dezibel haben wir gemessen, das ist ganz schön beachtlich. Aber damit ist der Vitaboost auch nicht lauter als vergleichbare Hochleistungsmixer.

Der 2-Liter-Behälter ist zwar nur aus Kunststoff, macht aber einen hochwertigen Eindruck. Auch der sechsmal teurere Vitamix bietet beim Behälter nur Kunststoff. Das hat einen Grund: Damit Glasbehälter so stabil sind wie Kunststoffgefäße, muss das Glas ziemlich dick sein – und das macht sie sehr schwer. Daher sind Glasbehälter nicht nur umständlich im Handling sondern vor allem auch bei der Reinigung.

Dieses Problem hat der Bosch Vitaboost nicht. Die Reinigung geht einfach von der Hand. Insgesamt überzeugt uns der Vitaboost durch sein klares, übersichtliches Design.

Mit seinen 5,2 Kilogramm und einer Höhe von 45,8 Zentimetern ist der Mixer ein echtes Statement in der Küche. Das Gewicht sorgt für gute Standfestigkeit – immerhin sind hier enorme Kräfte im Spiel. Durch seine gummierten Füße ist das Gerät absolut standfest.

Die sechs rostfreien Edelstahlklingen sind teilweise gezackt, wodurch sie einen super Grip haben. Messerersatz kann bei Bedarf sogar nachbestellt werden.

Der Stößel ist stabil und liegt gut in der Hand, der Verschließmechanismus für den Stößeleingang dichtet sehr gut ab. Ein Rezeptbuch mit über 30 Rezepten für Smoothies, Shakes sowie Tipps für gesunde Ernährung liegt bei.

Speziell für Bosch-Geräte, unter anderem auch für den Vitaboost, gibt es zusätzlich die Website www.vitabar-app.com mit vielen Rezepten und passgenauen Anleitungen zum Nachmachen.

Der Vitaboost bekommt auch harte Pflanzenfasern klein

Unser grüner Smoothie hatte eine cremige Konsistenz und man schmeckte die Zutaten wunderbar heraus. Selbst die hartnäckigen Fasern von Sellerie, Karotten und Salat, hat der Bosch mühelos zerkleinert, da bleibt nichts zwischen den Zähnen hängen. Das war längst nicht bei allen getesteten Smoothie-Mixern der Fall, darunter deutlich teureren. Auch Äpfel und Birnen kriegt der Vitaboost inklusive Kerngehäuse klein – in den Kernen stecken enorm viele Nährstoffe, weshalb man getrost die ganze Frucht verspeisen sollte.

Wenn man Lust auf etwas Kaltes hat, kann man einfach etwas gefrorenes Obst mit der Ice Cream-Funktion mixen und schon hat man ein cremiges Sorbet. Auch Nussmus und Nussmilchzubereitung ist mit dem Vitaboost kein Problem.

Angesichts des sehr guten Smoothie-Ergebnisses und des kleinen Preises bietet der Bosch Vitaboost von allen getesteten Smoothie-Makern für uns klar das beste Preis-Leistungsverhältnis. Ein so gutes Ergebnis haben teils auch deutlich teurere Modelle nicht geschafft.

Die Alternativen

Auch andere Smoothie-Mixer schnitten in unserem Test gut ab. Hier sind unsere weiteren Empfehlungen:

Auch gut

Bianca di Puro Panda

Test Smoothie-Mixer: Bianca di Puro Panda
Preislich noch im Rahmen und Power genug, um auch harte Zutaten klein zu bekommen

Der Bianco di Puro Panda hat uns nicht nur optisch gefallen, er ist auch sehr vielseitig. Mit 1400 Watt Leistung und bis zu 30.000 Umdrehungen pro Minute steckt ordentlich Power im Motorblock des Pandas. Und mit seinen drei Automatikprogrammen »Grüne Smoothies«, »Fruchtsmoothies« und »Warme Suppen« sowie dem manuellen Modus, kann er alles, was ein guter Smoothie-Mixer können muss.

Bei den Automatikprogrammen rotieren die Klingen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und unterschiedlicher Dauer. Das Suppenprogramm ist mit seinen 4:20 Minuten das längste – am Ende hat man eine 42 Grad warme Suppe.

Das können wir so genau sagen, weil der Bianco di Puro Panda als einziger Smoothie-Mixer im Test mit einem im Stößel integrierten Thermometer ausgestattet ist. Das ist ein großer Pluspunkt, denn beim Mixen mit hoher Drehzahl entsteht viel Wärme. Die ist gerade bei grünen Smoothies nicht immer gewünscht. Mit dem Thermometer im Stößel sieht man sofort, wenn die Flüssigkeit zu warm wird – und kann notfalls mit ein paar Eiswürfeln gegensteuern.

Die Bedienungsanleitung beinhaltet Rezepte für Smoothies, Cashew- und Mandelmus, Suppen, Dressings, Eis und Puddings. Natürlich kann man mit dem Gerät auch Mandel- oder Hafermilch zubereiten.

Die Bedienung geschieht über ein Stellrad, das Pulse-Funktion, Programmsteuerung und manuellen Betrieb ermöglicht. Bianco di Puro zeigt damit, das weniger eben manchmal mehr ist.

Gute Mixleistung für einen guten Preis

Der Panda bringt trotz seines gewichtigen Namens nur 4,5 Kilogramm auf die Waage. Das Gerät vibriert nicht im Betrieb und steht sicher und fest auf dem Tisch. Der Mixer aus dem Hause Bianco di puro ist nicht lauter oder leiser als die anderen Geräte. Das Gehäuse lässt sich einfach mit einem feuchten Lappen abwischen und der Mixbehälter lässt sich unter fließendem Wasser kinderleicht ausspülen.

Wenn Geld egal ist

Vitamix Pro 300

Test Smoothie-Mixer: Vitamix Professional Series 300
Sehr teuer, aber nicht wirklich besser als günstigere Smoothie-Mixer.

Vitamix gilt als Erfinder von grünen Smoothies. Der Name ist geradezu ein Synonym für Hochleistungsmixer und hat das Zeug zum Statussymbol. Dementsprechend ist er auch sehr teuer. Der Vitamix Pro 300 war damit auch der teuerste Smoothie-Maker in der ersten Testreihe, dabei gehört das Modell bei Vitamix noch zu den günstigeren Modellen. Er hat eine Leistung von 1200-1400 Watt und bietet neben einer Pulse-Funktion zehn Geschwindigkeitsstufen. Mit 5,6 Kilogramm ist der Vitamix der Schwerste im Test, aber auch der Standfesteste.

Der Mixbehälter des Vitamix hat wie unser Testsieger ein Fassungsvermögen von zwei Litern, man kann aber auch andere Behältergrößen dazukaufen.

Automatikprogramme bietet der Vitamix Pro 300 dagegen nicht. Wer Wert darauf legt, muss zum Top-Modell Vitamix Pro 750 greifen – für den werden allerdings schlappe 900 Euro fällig. Das lohnt sich aus unserer Sicht nicht, denn wirklich notwendig sind Automatikprogramme zum Mixen von Smoothies oder Suppen nicht. Ein paar Mal die Pulse-Funktion zu drücken hat den selben Effekt.

Tröstlich ist immerhin, dass man sich die Farbe auswählen kann: Den Vitamix Pro 300 gibt es in creme, schwarz und rot.

Wer glaubt, dass man für so viel Geld ein besser gefertigtes Gerät bekommt, irrt. In der Verarbeitung unterscheidet sich der Vitamix Pro 300 kaum von den anderen Geräten im Test. Sehr gut gefallen hat uns dagegen das hochwertige Rezeptbuch – kein anderer Smoothie-Mixer kommt mit so vielen Rezepten und Inspirationen daher: Neben Anleitungen für Smoothies, Cocktails, Dressings, Eis und Soßen gibt es auch Rezepte für Brotaufstriche und herzhafte Gerichte.

Wenn Geld für Sie keine Rolle spielt und Sie Wert auf die Marke legen, bekommen Sie mit dem Vitamix ein solides Gerät, das gute Smoothies macht – allerdings nicht besser als deutlich günstigere Mixer. Für alle anderen ist unser Testsieger die bessere Wahl. Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken.

Starker Hingucker

WMF Kult pro Power

Test Smoothie-Mixer: WMF Kult pro Power
Der WMF Kult pro Power ist nicht nur hübsch – er kann auch einiges.

In gewohnter Manier präsentiert sich WMF mit dem Kult pro Power im Cromargan-Look.

Mit 1600 Watt und 33.000 Umdrehungen pro Minute hat dieser Smoothie-Mixer von allen Geräten im Test die meiste Power unter der Haube. Einen großen Unterschied beim Mix-Ergebnis macht das aber nicht – auch die meisten anderen Smoothie-Mixer haben mehr als genug Leistung.

Der Mixer kommt mit einem zwei Liter fassenden Krug aus Kunststoff, der zwar spülmaschinenfest ist, der Hersteller empfiehlt aber, mit der Hand zu spülen. Das Problem, dass beim Spülen in der Spülmaschine Schmutz ins Innere des Griffs gelangen konnte, hat WMF inzwischen gelöst: Man kann die Griffschale nun abnehmen und den Griff bei Bedarf auch von innen reinigen.

Das Bedienfeld besteht aus An-/Ausschalter, Pulse-Schalter und einem Stellrad für die manuelle Geschwindigkeitsregelung. Außerdem hat der WMF Kult pro Power drei Tasten für die Automatikprogramme Smoothie, Ice Cream und Sauce, mit dem sich Saucen mit einer Temperatur von bis zu 60 Grad zubereiten lassen.

Sowohl mit Smoothie-Automatikprogramm, als auch im manuellen Modus waren die Smoothies in weniger als zwei Minuten fertig. Damit war er etwas schneller als die anderen Smoothie-Mixer.

Damit ist auch der WMF Kult pro Power eine gute Wahl – er ist sogar noch ein klein wenig günstiger als unser Testsieger von Bosch.

Gut & Günstig

Ultratec Power Mixer

Test Smoothie-Mixer: Ultratec Power Mixer
Das günstigste Modell im Test - die Ergebnisse liessen keine Wünsche offen.

Noch günstiger geht es mit dem UltraTec Power Mixer. Er war das günstigste Gerät im Test, aber gleichzeitig eines der leistungsstärksten: Mit 1500 Watt und 32.000 Umdrehungen pro Minute liegt er leistungstechnisch auf dem zweiten Rang hinter dem WMF Kult pro Power.

Wie beim Vitamix gibt es bei diesem Mixer keine Automatikprogramme. Das übersichtliche Bedienfeld besteht aus An-Ausschalter, Pulse-Taste und Stellrad für die Geschwindigkeit.

Im Betrieb roch der Smoothie-Maker etwas elektrisch, das kann aber bei Neugeräten vorkommen und betrifft manchmal auch andere Geräte, wie die Kundenbewertungen zeigen. Ob sich der Geruch mit längerem Gebrauch legt, können wir nicht sagen.

Der Ultratec gewinnt keine Design-Preise, sieht aber schicker aus als der Omniblend der selben Preisklasse. Wie beim Omniblend überwiegt beim Gehäuse Plastik, die entscheidenden Teile wie Übersetzung und Zahnrad sind aber auch hier aus Metall gefertigt.

Allerdings gibt es vereinzelt Berichte von Kunden, die beklagen, dass der Ultratec schon nach wenigen Monaten seinen Geist aufgegeben hat.

Wer erstmal nur grüne Smoothies ausprobieren und dafür nicht viel Geld ausgeben will, für den ist der Ultratec eine Überlegung Wert. Auf lange Sicht fährt man vermutlich besser, wenn man etwas mehr Geld investiert.

Außerdem getestet

Rosenstein & Söhne Profi-Standmixer

Für einen Smoothie-Maker mit einem derart großen Funktionsumfang bietet der Profi-Standmixer von Rosenstein & Söhne einen überaus fairen Preis. Der Mixer punktet mit acht Programmen, guter Verarbeitung und einem großen 1,75-Liter-Behälter aus Glas. Bei groben Zutaten mussten wir zwar nachhelfen, wenn man Obst und Gemüse aber in Stückchen schneidet, ist der Mixvorgang kein Problem. Die Leistung von 1.500 Watt ist ordentlich und auch ein Stößel ist dabei. Falls unsere Gut&Günstig-Empfehlung, die mehr Umdrehungen bietet, gerade ausverkauft ist, können Sie ohne Bedenken auch hier greifen.

Vitamix Ascent A3500i

Der Ascent A3500i von Vitamix ist vor allem eins – teuer. Zugegeben, wir bekommen natürlich für diesen Preis auch etwas geboten: Auf das Gerät bestehen 10 Jahre Garantie, es gibt eine Sicherheitsverriegelung im Deckel und er ist mit einer Self-Detect-Technologie ausgestattet, die unterschiedliche Behältergrößen erkennt. Weitere Behälter müssen allerdings dazugekauft werden. Der Smoothie-Mixer hat fünf Automatikprogramme und einen Timer. Der obere Verschluss für den Stößel ist leider schwierig zu öffnen und ab einer gewissen Füllhöhe schwappt auch mal etwas Smoothie aus dem Deckel heraus. Den Behälter aus Kunststoff finden wir weder besonders schick noch funktional, da auch in den Griff mal etwas hineinlaufen kann.

Die Mixleistung ist in Ordnung, jedoch hatte auch der Vitamix mit unserem anspruchsvolleren Smoothie zu kämpfen und hat am Ende trotz Nachhelfen mit dem mitgelieferten Stößel nicht alles klein bekommen.

Philips liefert zum HR3655/00 praktischerweise zwei kleine Extra-Behälter, doch leider hat man den Stößel vergessen, den wir für essentiell halten. Lediglich ein kleiner Schaber wird mitgeliefert, der aber zum Stopfen wenig taugt und tatsächlich nur eine Hilfe beim Ausgießen ist. Durch Saugnäpfe an den Füßen steht der Mixer sehr stabil. Uns hat gefallen, dass der Mixbehälter aus Glas besteht. Eine Pulse-, Ice Crusher- und Smoothiefunktion ist vorhanden. Bei weicheren Zutaten haben die Smoothies eine schöne Konsistenz. Die Mixleistung ist dennoch mittelprächtig – unseren anspruchsvollen Smoothie mit teilweise harten Zutaten hat der Mixer nicht gut bewältigt.

Russell Hobbs Performance Pro

Der Russel Hobbs Performance Pro punktet zwar mit einem niedrigen Preis, jedoch muss man dafür auch einige Nachteile hinnehmen. Als einziger Mixer aus dem Test wird er ohne Stößel geliefert und leider sind sowohl das Zahnrad als auch die Übersetzung des Motorblocks aus Kunststoff. Das dürfte wohl schnell zu Verschleißerscheinungen führen. Er ist mit fünf Automatikprogrammen ausgestattet. Dass auch ein günstiger Mixer an den wichtigen Stellen aus Edelstahl gefertigt sein kann, zeigt der Ultratec.

AEG Gourmet 7 Standmixer

Der AEG Gourmet 7 Standmixer hat eine tolle Besonderheit – er neigt sich dem Benutzer entgegen, was die Bedienung vereinfacht. Leider bekommt er grobe Zutaten nur schwerfällig klein. Das mag an den 900 Watt liegen, die für ein Gerät dieser Größe recht knapp bemessen sind. Vor allem aber waren unsere Smoothies auch nach langem Mixen alles andere als smooth, sondern noch recht faserig. Auch ein Glasbehälter würde uns besser gefallen.

Mit gerade einmal 950 Watt ist der JTC Omniblend V einer der schwächsten Mixer im Testfeld. Gemixt hat er trotzdem gut, aber sein Erscheinungsbild erinnert stark an Modelle aus den 80er Jahren. Ein Hingucker in der Küche ist er auf keinen Fall. Auch wäre ein wenig mehr Bedienerfreundlichkeit trotz des niedrigen Preises wünschenswert.

AEG Gourmet 7 Kompaktmixer

Der AEG Gourmet 7 Kompaktmixer ist ein gut verarbeitetes Gerät für kleine Portionen. Trotz seiner geringen Größe steht er auch beim Mixvorgang dank Saugnäpfen fest auf dem Boden. Mit ein wenig Hilfe bekommt das Gerät mit seinen 900 Watt auch gröbere Zutaten klein. Das Mixergebnis fanden wir allerdings unzureichend, da der Smoothie noch recht fasrig war. Auch das besonders kurze Kabel ist uns negativ aufgefallen.

TurboTronic Smoothie-Maker

Der TurboTronic kommt in einem farbenfrohen, frischen Design daher und ist in Orange, Pink, Grün oder Schwarz erhältlich. Leider ist die Mixleistung mit nur 800 Watt und den sehr kleinen Messerchen eher bescheiden. Für Smoothies mit ausschließlich weichen Zutaten mag der Mixer funktionieren, aber anspruchsvolleren Aufgaben ist er leider nicht gewachsen. Man sollte auch die Füllmenge trotz 1,5-Liter-Behälter eher gering halten, da die vier Edelstahlmesser sonst nicht alles erwischen.

Der Mixer ist mit Saugnäpfen ausgestattet, die gut haften. Leider ist kein Stößel im Lieferumfang enthalten. Der Mixer kann immerhin als Kaffeemühle (Zubehör im Lieferumfang enthalten) oder Ice Crusher verwendet werden.

Nutrilovers Nutri-Twist No. 1

Der Nutrilovers Nutri-Twist No. 1 ist ein günstiges Gerät für den schnellen Smoothie zwischendurch. Er kommt mit groben Zutaten allerdings nicht gut klar und soll auch nur höchstens 30 Sekunden mixen. In dieser Zeit bekommt er faserige Zutaten nicht wirklich klein. Er ist – bis auf essenzielle Teile wie die Messer – komplett aus Plastik gefertigt, die Verarbeitung könnte solider sein. Immerhin geht die Handhabung dank Drehregler leicht von der Hand. An unsere Empfehlungen kommt er leider nicht heran.

13
Kommentare

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Brigitte Maier
Brigitte Maier

Wir lieben unser Bianco Puro, und nach günstig, schon relativ teuer, aber immer ohne den richtig guten Erfolg haben wir uns für den Bianco entschieden. Wir machen sehr viel Smoothies grün und süss und sind begeistert.

Alice Dossenbach
Alice Dossenbach

Vitamix 5200 ist der beste

Helga Jakobitsch
Helga Jakobitsch

Ultra Tec Power Mixer hab ihn schon 3Jahre!!!!

Eva Buchner
Eva Buchner

Smoothies,auch so ein Hype

Alice Dossenbach
Alice Dossenbach

Vitamix 5200 ist der beste
Macht herrliche Suppen

Astrid Piltz
Astrid Piltz

Bin überzeugte Vitamix-Smootherin! Und ich habe Vergleiche gemacht. Natürlich eine Investition….

Allegra Sunshine
Allegra Sunshine

Genau – Vitamix ist der beste!!!!! ?????

Bärbel Bodnar
Bärbel Bodnar

Sehe ich auch so, habe auch den Vitamix !

Stephanie Dasbeck
Stephanie Dasbeck

Haben 2 Stück. Wie die jetzt genau heissen weiß ich nicht. Liege mit Grippe im Bett und mag nicht aufstehen um Nachzusehen. Aber beide etwa der selbe Preis. Jeweils 2 Becher mit auslaufsicherem Deckel dabei

Carmen Moeser
Carmen Moeser

Welchen hast’Du

Stephanie Dasbeck
Stephanie Dasbeck

Unser hat 19 Euro gekostet und funktioniert super 🙂

Anja Weiß
Anja Weiß

19,95 bei LIDL und Gemüse schafft der auch ?

Stephanie Dasbeck
Stephanie Dasbeck

Ganz genau ?