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Der beste Smoothie-Maker

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Doreen Menz

Doreen Menz

testet mit Leidenschaft Produkte aus den verschiedensten Bereichen. Als Hobbyköchin und Gamerin interessiert sie sich nicht nur für Computer und Küchengeräte sondern auch für Haushaltsgeräte und Gesundheitsthemen.

Wer leckere Gemüse-Smoothies trinken will, muss kein Vermögen für einen Hochleistungsmixer ausgeben – auch wenn das manche Hersteller suggerieren. Wir haben 22 Smoothie-Maker aller Preisklassen getestet. Der beste ist für uns der Bosch Vitaboost: Er bekommt spielend alles klein und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Er beherrscht nicht nur Smoothies sondern auch Shakes, Sorbets, Soßen, Nussmus und Nussmilch und kann sogar Suppen zubereiten.

Update 25. Juni 2020

Wir haben sechs neue Smoothie-Maker getestet. Eine neue Empfehlung ist der günstige Severin SM 3737.

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18. April 2019

Wir haben vier neue Smoothie-Maker getestet. Der Rosenstein & Söhne Profi-Standmixer ist knapp an einer Gut-und-Günstig-Empfehlung vorbeigerauscht, kommt aber nicht ganz an den Ultratec Power Mixer heran. Bei den neuen AEG-Mixer Gourmet 7 Kompaktmixer und Gourmet 7 Standmixer überzeugte die Konsistenz der Smoothies nicht. Auch der Nutri-Twist No. 1 von Nutrilovers enttäuschte im Test.

19. Dezember 2018

Wir haben vier neue Hochleistungsmixer getestet. Neuer Testsieger ist der Bosch Vitaboost. Ebenfalls neu dabei: Der Ascent A3500i von Vitamix, der Philips HR3655/00 und der Smoothiemixer von TurboTronic.

Außerdem haben wir Informationen zum WMF Kult Pro aktualisiert.

20. August 2018

Wir haben den Klarstein Herakles 5G getestet. Er hat eine tolle Umdrehungszahl und macht auch faseriges Obst und Gemüse zu Brei – an den Bianco di Puro kommt er aber nicht heran. Der beste Smoothie-Mixer für die meisten bleibt für uns der Bianco di Puro Panda.

Wer anstatt eine Mahlzeit zu verspeisen gerne einfach einen Smoothie trinkt und sich nicht nur von Bananen und Erdbeeren ernähren will, sondern sich auch mal einen Smoothie mit Ingwer, Grünkohl oder anderen fasrigen Lebensmitteln zubereiten möchte, kommt an einem Hochleistungsmixer nicht vorbei.

Denn Hochleistungsmixer oder Smoothie-Maker zerkleinern die Zutaten mit enorm hohen Drehzahlen. So bekommen sie selbst holzige Pflanzenfasern von störrischem Gemüse cremig fein.

Während man früher für einen guten Hochleistungsmixer ein kleines Vermögen ausgeben musste, liefern heute auch günstige Geräte sehr gute Smoothie-Ergebnisse – aber nicht alle, wie unser Test zeigt. Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Bosch Vitaboost

Test Smoothie-Maker: Bosch MMBH6P6BDE
Er hat Power, ist von hoher Qualität und einfach zu bedienen. Sechs Automatikprogramme runden die Funktionalität ab.

Der Bosch Vitaboost macht genau das, was man von einem Smoothie-Mixer erwartet: Er bekommt, egal wie hart sie auch sein mögen, wirklich alle Zutaten klein. Sechs Automatikprogramme, eine wertige Verarbeitung und das tolle Design machen das Gerät zum Highlight in der Küche. Auch die Handhabung ist unkompliziert und es macht Spaß, mit dem Gerät zu arbeiten. Der mitgelieferte Stößel liegt sehr gut in der Hand und bis zu 30.000 Umdrehungen pro Minute sprechen für sich. Außerdem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar.

Auch gut

Bianca di Puro Panda

Test Smoothie-Mixer: Bianca di Puro Panda
Preislich noch im Rahmen und Power genug, um auch harte Zutaten klein zu bekommen.

Der Panda von Bianco di Puro ist gut verarbeitet, sieht toll aus – und bleibt preislich im Rahmen. Er schafft es mit 30.000 Umdrehungen selbst harte Zutaten klein zu kriegen. Als einziges Gerät im Test ist er mit einem Thermometer im Stößel ausgestattet. Sehr praktisch, da bei so viel Power auch enorme Wärme entstehen kann, die man aber nicht immer haben will.

Für Einsteiger

Ultratec Power Mixer

Test Smoothie-Mixer: Ultratec Power Mixer
Das günstige aber leistungsstarke Modell im Test – die Ergebnisse ließen keine Wünsche offen.

Der Ultratec Power Mixer ist mit 1.500 Watt und einer ordentlichen Umdrehungszahl von 32.000 mit enorm viel Power für wenig Geld ausgestattet. Er mixt sehr gut, wirkt aber äußerlich nicht so hochwertig wie unser Testsieger. Das Plastikgehäuse gewinnt sicher keinen Designpreis, doch wenn Sie sich zum ersten Mal einen Hochleistungsmixer kaufen und schauen wollen, ob Ihnen das zusagt, dann ist der Ultratec auf jeden Fall zum Einstieg empfehlenswert.

Gut & Günstig

Severin SM 3737

Test Smoothie-Maker: Severin SM 3737
Der Severin ist für seinen geringen Preis gut verarbeitet und macht seinen Job fast immer zufriedenstellend.

Der günstige Severin SM 3737 ist gut verarbeitet und kommt auch mit gröberen Zutaten klar. Es können zwar vereinzelt noch kleine Stückchen übrig bleiben, insgesamt bekommt man hier aber ein gutes Gerät zu einem sehr fairen Preis. Die Füllmenge ist mit einem Liter eher gering, die Bedienung per Stellrädchen sehr einfach.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerAuch gutFür EinsteigerGut & Günstig
ModellBosch VitaboostBianca di Puro PandaUltratec Power MixerSeverin SM 3737Rosenstein & Söhne Profi-StandmixerVitamix Ascent A3500iRussell Hobbs Performance ProJTC OmniBlend VBianco di Puro OriginaleAEG Gourmet 7 StandmixerBosch SilentMixx ProPhilips HR3655/00Philips HR3573/90KitchenAid K400 Artisan 5KSB4026AEG Gourmet 7 KompaktmixerSeverin SM 3718Russell Hobbs 23821-56TurboTronic Smoothie-Maker
Test Smoothie-Maker: Bosch MMBH6P6BDETest Smoothie-Mixer: Bianca di Puro PandaTest Smoothie-Mixer: Ultratec Power MixerTest Smoothie-Maker: Severin SM 3737Test Smoothie-Maker: Rosenstein & Söhne Profi-StandmixerTest Smoothie-Maker: Vitamix Ascent A3500iTest Smoothie-Mixer: Russell Hobbs Performance ProTest Smoothie-Mixer: JTC OmniBlend VTest Smoothie-Maker: AEG Gourmet 7 StandmixerTest Smoothie-Maker: Bosch SilentMixx ProTest Smoothie-Maker: Philips HR3655/00Test Smoothie-Maker: Philips HR3573/90Test Smoothie-Maker: KitchenAid K400 Artisan 5KSB4026Test Smoothie-Maker: AEG Gourmet 7 KompaktmixerTest Smoothie-Maker: Severin SM 3718Test Smoothie-Maker: Russell Hobbs 23821-56Test Smoothie-Maker: TurboTronic Smoothie-Maker
Pro
  • Viel Power
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Verschiedene Programme
  • Einfache Handhabung
  • Modernes Design
  • Im Stößel integriertes Thermometer
  • Viel Power
  • Verschiedene Programme
  • Einfache Handhabung
  • Viel Power
  • Einfache Handhabung
  • Günstig
  • Glasbehälter
  • Einfache Handhabung
  • Gute Verarbeitung
  • Mit Zusatzbehälter
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Verschiedene Programme
  • Gutes Mixergebnis
  • Glasbehälter
  • Kochbuch dabei
  • 10 Jahre Garantie
  • Verschiedene Programme
  • Gute Verarbeitung
  • Verschiedene Programme
  • Gute Ergebnisse, trotz geringer Wattzahl
  • Tolles Zubehör
  • Sehr viel Power
  • Viel Power
  • Gute Verarbeitung
  • Glasbehälter
  • Gute Verarbeitung
  • Zusatzbehälter dabei
  • Glasbehälter
  • Viel Power
  • Günstig
  • Glasbehälter
  • Trinkflasche dabei
  • Glasbehälter
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Viel Power
  • Viel Power
  • Gute Verarbeitung
  • Günstig
  • Glasbehälter
  • Günstig
  • Glasbehälter
  • Mit Trinkflasche
  • Günstig
  • Man kann Kaffee mahlen
  • Glasbehälter
Contra
  • Teuer
  • Wirkt etwas billig und das Design ist nicht so schön
  • Kein Stößel dabei
  • Kleine Füllmenge
  • Grobe Zutaten kriegt er nicht klein
  • Sehr teuer
  • Handhabung teilweise umständlich
  • An den wichtigen Stellen leider Kunststoff verbaut
  • Design ist veraltet
  • Teuer
  • Kein Stößel
  • Nicht für grobe Stücke geeignet
  • Kein Stößel dabei
  • Grobe Stücke bekommt er nicht klein
  • Kein Stößel dabei
  • Nicht für grobe Stücke geeignet
  • Teuer
  • Kein Stößel dabei
  • Nicht für grobe Stücke geeignet
  • Sehr laut
  • Geruchsbildung
  • Handhabung könnte besser sein
  • Kein Stößel dabei
  • Kurzes Kabel
  • Sehr kleiner Mixbehälter
  • Kein Stößel dabei
  • Nicht für grobe Stücke geeignet
  • Geruchsbildung
  • Kein Stößel dabei
  • Kurzes Kabel
  • Nicht für grobe Stücke geeignet
  • Verarbeitung könnte besser sein
  • Wenig Power
  • Kein Stößel dabei
  • Grobe Stücke bekommt er nicht klein
Bester Preis
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Was bringen Hochleistungsmixer?

Grüne Smoothies werden immer beliebter, oftmals ersetzen sie das Frühstück oder sind ein schneller Vitaminkick für zwischendurch. Sie sind schnell zubereitet, denn man gibt alle Zutaten einfach nur zusammen in den Mixer, drückt auf den Startknopf und im Handumdrehen hat man ein gesundes sättigendes Getränk aus Obst oder Gemüse mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und wertvollen Pflanzenfasern.

Zubereitet werden Smoothies in Hochleistungsmixern, die mit ordentlich Power und über 30.000 Umdrehungen pro Minute alles kleinkriegen, was ihnen zwischen die Klingen kommt.

Die Umdrehungszahl ist ausschlaggebend

Warum tut’s ein gewöhnlicher Mixer nicht? Ganz einfach: Normale Standmixer sind zum einen nicht für den längeren Betrieb über mehrere Minuten ausgelegt, zum anderen reicht ihre Leistung nicht aus um vor allem Gemüse so zu verarbeiten, dass man ein sämiges Smoothie-Ergebnis bekommt.

Wenn Sie Smoothies vor allem aus Obst machen wollen, brauchen Sie keinen Hochleistungsmixer – da tut’s auch der Standmixer oder die Küchenmaschine.

 Smoothie-Maker Test: Aeg Gourmet 7 Standmixer Tb7 1 8mtmAuch wenn Sie grüne Smoothies erstmal ausprobieren wollen, können Sie das mit dem herkömmlichen Mixer machen. Das Ergebnis ist dann eben nicht so »smooth« wie es sein könnte, geschmacklich macht es aber keinen Unterschied. Aber am besten probieren Sie es dann mit weicherem Gemüse, denn die faserigen Rückstände sind im Mund nicht gerade angenehm.

Wenn Sie öfters grüne Smoothies mit Gemüse zubereiten wollen, macht ein Hochleistungsmixer auf die Dauer Sinn. Denn erst bei sehr hohen Drehzahlen werden auch Pflanzenfasern von festerem Gemüse wie Sellerie, Grünkohl oder Spinat fein püriert. Und ohne holzige Fasern im Mund schmeckt ein Smoothie um ein Vielfaches viel besser.

Mehr Nährstoffe durch Aufbrechen der Zellwände?

Die Hersteller behaupten überdies, dass beim Mixen mit einem Hochleistunsmixer durch das Aufbrechen der Zellwände von Pflanzenfasern Nähstoffe freigesetzt werden, an die der Körper sonst nicht heran kommt.

Das klingt so gut, dass es nicht nur Verkäufer sondern auch selbsternannte Gesundheitsapostel und Journalisten in trendigen Lifestyle-Artikeln gerne nachplappern. Dabei ist diese Aussage vor allem eins: gutes Marketing. Denn dass dem so ist, dafür gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege.

Das Verdauungssystem ist ein echter Spezialist darin, Lebensmitteln Nährstoffe zu entziehen. So kann es Zellwände von Ballaststoffen zum Beispiel mit Hilfe von Darmbakterien aufbrechen. Dafür braucht es keinen Hochleistungsmixer.

Deswegen muss man aber nicht gleich auf grüne Smoothies verzichten. Wenn Sie mit Smoothies unter dem Strich mehr Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, tun Sie Ihrer Gesundheit auf jeden Fall etwas Gutes!

Püriert ist Obst und Gemüse leichter verdaulich

Und auch wenn Sie Verdauungsprobleme haben, kann ein Smoothie-Mixer helfen, denn fein püriertes Gemüse kann leichter verdaulich sein.

Und natürlich kann man mit Hochleistungsmixern noch ein paar andere leckere Sachen zaubern: Etwa Fruchtaufstriche aus Nüssen und Obst, Eiscreme aus gefrorenen Früchten oder Mandelmilch. Dazu werden blanchierte Mandeln zusammen mit Wasser gemixt. Hier braucht es ordentlich Umdrehungen damit sich Mandeln und Milch zu einer homogenen Flüssigkeit verbinden.

Und weil die Zutaten im Hochleistungsmixer durch die hohen Drehzahlen schnell warm werden, kann man mit ihnen sogar auch schnell und einfach Saucen und sämige Suppen zubereiten – ganz ohne Herd.

So haben wir getestet

Für den Test haben wir mit allen sechs Geräten verschiedene grüne Smoothies zubereitet. Dabei kamen nicht nur weiche, sondern auch fasrige Obst- und Gemüsesorten zum Einsatz: Mango, Rhabarber, Kiwi, Birnen, Äpfel, Bananen, sowie Salate, frische Kräuter und Avocados.

Eins sei vorweg genommen: Die Ergebnisse waren bei allen Geräten nahezu identisch, einzig bei der Dauer der Zubereitung gab es geringe Unterschiede, die aber, bis auf eine Ausnahme, zu vernachlässigen sind.

Alle Smoothie-Mixer bereiteten samtig sämige Smoothies zu, sie waren gleichmässig püriert und hatten keinerlei Stückchen – genau so, wie das bei einem guten Smoothie sein sollte. Trotzdem gibt es natürlich Unterschiede zwischen den Mixern.

Die Behälter aller Smoothie-Mixer sind aus BPA-freiem Kunststoff, unterscheiden sich aber in Form und Größe.

Die Form des Mixbechers soll den Wirbel beim Mixen beeinflussen, damit die Zutaten den Klingen optimal zugeführt werden – so zumindest die Theorie. Im Test konnten wir bei den Ergebnissen jedoch keinen Unterschied im Hinblick auf die Formgebung der einzelnen Behältnisse feststellen.

Die Behälter lassen sich bei allen Mixern einfach aufsetzen, dabei verbindet sich das Zahnrad unterhalb des Mixbehältern mit der Übersetzung des Motorblocks. Bei allen Smoothie-Mixern funktioniert das nach dem gleichen Prinzip. Alle Geräte haben einen Sicherheitsschalter oben auf dem Motorblock. Die Mixer laufen nur, wenn der Mixbehälter aufgesetzt ist und stoppen automatisch, wenn der Behälter vom Motorblock abgenommen wird.

Nachteil aller Mixbehälter: Sie sind meist nicht für die Spülmaschine geeignet. Wenn man sie aber gleich nach Gebrauch unter fließendem Wasser abspült, ist die Reinigung auch so schnell erledigt. Oder man füllt den benutzten Behälter einfach mit etwas Wasser, setzt ihn auf den Mixer und lässt ihn ein paar Sekunden laufen – schon ist er sauber.

Auch bei den Klingen sind alle getesteten Geräten ähnlich. Sie sind fest im Behälter verbaut und lassen sich zum Reinigen nicht entfernen. Es sind jeweils vier bzw. sechs Klingen vorhanden.

Auch von der Verarbeitungsqualität her sind sich die Geräte sehr ähnlich, lediglich beim Performance Pro von Russell Hobbs wurde bei Zahnrädern und Übersetzung auf Kunststoff zurückgegriffen. Alle anderen Geräte sind an den entscheidenden Stellen hochwertig mit Metall verarbeitet. Die Gehäuse sind bei allen größtenteils aus Kunststoff, Russell Hobbs und WMF haben auch mattgebürstetes Metall, bzw. Cromargan verarbeitet.

Smoothie-Mixer sind alle sehr laut

Auch in der Leistung unterscheiden sich die von uns getesteten Smoothie-Mixer kaum. Alle haben eine Leistung zwischen 1000 und 1600 Watt, nur der JTC OmniBlend V unterschreitet die 1000-Watt-Marke mit einer Leistung von 950 Watt.

Groß und schwer sind sie ebenfalls alle, sie wiegen fast immer über vier Kilogram. Das muss bei so viel Power aber auch sein, das hohe Gewicht garantiert einen festen Stand auf der Arbeitsfläche, wenn die Mixer in Aktion sind.

 Smoothie-Maker Test: Rosenstein & Söhne Br 1850w
Wir haben nachgemessen: Smoothie-Mixer werden ganz schön laut.

Wir haben auch die Lautstärke der Geräte im Leerbetrieb gemessen. Alle Geräte lagen bei etwa 90dB. Das ist schon sehr laut. Im Betrieb mit Zutaten reduziert sich die Lautstärke allerdings merklich, flüsterleise wird aber kein Smoothie-Mixer.

In unseren letzten beiden Testreihe haben einen für Mix-Verhältnisse anspruchsvollen Smoothie zubereiten lassen. Jeweils ein Apfel, eine halbe Birne (jeweils mit Kerngehäuse), eine Banane, 3 Stangen Sellerie oder Rhabarber, eine Karotte, etwas Chinakohl, ein Stück Ingwer und etwas Minze wurde zu einem Drittel mit Wasser aufgefüllt und dann eine Minute lang gemixt. Dabei haben wir auch die jeweils im Lieferumfang enthaltenen Stößel verwendet.

 Smoothie-Maker Test: Bosch Vitaboost

Testsieger: Bosch Vitaboost

Der Vitaboost hat uns von der ersten Sekunde an überzeugt. Schon beim Auspacken fiel sein modernes, wertiges Erscheinungsbild ins Auge.

Testsieger

Bosch Vitaboost

Test Smoothie-Maker: Bosch MMBH6P6BDE
Er hat Power, ist von hoher Qualität und einfach zu bedienen. Sechs Automatikprogramme runden die Funktionalität ab.

Der Bosch Vitaboost hat sechs Automatikprogramme: Shake, Smoothie, Ice Cream, Soup, Sauce und Cleaning. Damit kann man Einiges zubereiten. Es gibt eine Pulse-Funktion und mit Hilfe eines Kontrollrads kann man die Geschwindigkeit stufenlos regulieren.

Viel Power und modernes Design

Mit 1.600 Watt und bis zu 30.000 Umdrehungen pro Minute ist der Vitaboost ein echtes Kraftpaket. Selbst ganze Äpfel sind für ihn kein Problem. Diese Leistung macht sich allerdings auch akustisch bemerkbar. Wie alle Hochleistungsmixer macht auch der Bosch im Betrieb mächtig Lärm: rund 90 Dezibel haben wir gemessen, das ist ganz schön beachtlich. Aber damit ist der Vitaboost auch nicht lauter als vergleichbare Hochleistungsmixer.

Der 2-Liter-Behälter ist zwar nur aus Kunststoff, macht aber einen hochwertigen Eindruck. Auch der sechsmal teurere Vitamix bietet beim Behälter nur Kunststoff. Das hat einen Grund: Damit Glasbehälter so stabil sind wie Kunststoffgefäße, muss das Glas ziemlich dick sein – und das macht sie sehr schwer. Daher sind Glasbehälter nicht nur umständlich im Handling sondern vor allem auch bei der Reinigung.

Dieses Problem hat der Bosch Vitaboost nicht. Die Reinigung geht einfach von der Hand. Insgesamt überzeugt uns der Vitaboost durch sein klares, übersichtliches Design.

Mit seinen 5,2 Kilogramm und einer Höhe von 45,8 Zentimetern ist der Mixer ein echtes Statement in der Küche. Das Gewicht sorgt für gute Standfestigkeit – immerhin sind hier enorme Kräfte im Spiel. Durch seine gummierten Füße ist das Gerät absolut standfest.

Die sechs rostfreien Edelstahlklingen sind teilweise gezackt, wodurch sie einen super Grip haben. Messerersatz kann bei Bedarf sogar nachbestellt werden.

Der Stößel ist stabil und liegt gut in der Hand, der Schließmechanismus für den Stößeleingang dichtet sehr gut ab. Ein Rezeptbuch mit über 30 Rezepten für Smoothies, Shakes sowie Tipps für gesunde Ernährung liegt bei.

Speziell für Bosch-Geräte, unter anderem auch für den Vitaboost, gibt es zusätzlich die Website www.vitabar-app.com mit vielen Rezepten und passgenauen Anleitungen zum Nachmachen.

Der Vitaboost bekommt auch harte Pflanzenfasern klein

Unser grüner Smoothie hatte eine cremige Konsistenz und man schmeckte die Zutaten wunderbar heraus. Selbst die hartnäckigen Fasern von Sellerie, Karotten und Salat, hat der Bosch mühelos zerkleinert, da bleibt nichts zwischen den Zähnen hängen. Das war längst nicht bei allen getesteten Smoothie-Mixern der Fall, darunter deutlich teureren. Auch Äpfel und Birnen kriegt der Vitaboost inklusive Kerngehäuse klein – in den Kernen stecken enorm viele Nährstoffe, weshalb man getrost die ganze Frucht verspeisen sollte.

Wenn man Lust auf etwas Kaltes hat, kann man einfach etwas gefrorenes Obst mit der Ice Cream-Funktion mixen und schon hat man ein cremiges Sorbet. Auch Nussmus und Nussmilchzubereitung ist mit dem Vitaboost kein Problem.

Angesichts des sehr guten Smoothie-Ergebnisses und des kleinen Preises bietet der Bosch Vitaboost von allen getesteten Smoothie-Makern für uns klar das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein so gutes Ergebnis haben teils auch deutlich teurere Modelle nicht geschafft.

Die Alternativen

Auch andere Smoothie-Mixer schnitten in unserem Test gut ab. Hier sind unsere weiteren Empfehlungen:

Auch gut

Bianca di Puro Panda

Test Smoothie-Mixer: Bianca di Puro Panda
Preislich noch im Rahmen und Power genug, um auch harte Zutaten klein zu bekommen.

Der Bianco di Puro Panda hat uns nicht nur optisch gefallen, er ist auch sehr vielseitig. Mit 1400 Watt Leistung und bis zu 30.000 Umdrehungen pro Minute steckt ordentlich Power im Motorblock des Pandas. Und mit seinen drei Automatikprogrammen »Grüne Smoothies«, »Fruchtsmoothies« und »Warme Suppen« sowie dem manuellen Modus, kann er alles, was ein guter Smoothie-Mixer können muss.

Bei den Automatikprogrammen rotieren die Klingen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und unterschiedlicher Dauer. Das Suppenprogramm ist mit seinen 4:20 Minuten das längste – am Ende hat man eine 42 Grad warme Suppe.

Das können wir so genau sagen, weil der Bianco di Puro Panda als einziger Smoothie-Mixer im Test mit einem im Stößel integrierten Thermometer ausgestattet ist. Das ist ein großer Pluspunkt, denn beim Mixen mit hoher Drehzahl entsteht viel Wärme. Die ist gerade bei grünen Smoothies nicht immer gewünscht. Mit dem Thermometer im Stößel sieht man sofort, wenn die Flüssigkeit zu warm wird – und kann notfalls mit ein paar Eiswürfeln gegensteuern.

Die Bedienungsanleitung beinhaltet Rezepte für Smoothies, Cashew- und Mandelmus, Suppen, Dressings, Eis und Puddings. Natürlich kann man mit dem Gerät auch Mandel- oder Hafermilch zubereiten.

Die Bedienung geschieht über ein Stellrad, das Pulse-Funktion, Programmsteuerung und manuellen Betrieb ermöglicht. Bianco di Puro zeigt damit, das weniger eben manchmal mehr ist.

Gute Mixleistung für einen guten Preis

Der Panda bringt trotz seines gewichtigen Namens nur 4,5 Kilogramm auf die Waage. Das Gerät vibriert nicht im Betrieb und steht sicher und fest auf dem Tisch. Der Mixer aus dem Hause Bianco di puro ist nicht lauter oder leiser als die anderen Geräte. Das Gehäuse lässt sich einfach mit einem feuchten Lappen abwischen und der Mixbehälter lässt sich unter fließendem Wasser kinderleicht ausspülen.

Für Einsteiger

Ultratec Power Mixer

Test Smoothie-Mixer: Ultratec Power Mixer
Das günstige aber leistungsstarke Modell im Test – die Ergebnisse ließen keine Wünsche offen.

Noch günstiger geht es mit dem UltraTec Power Mixer. Er war mit das günstigste aber leistungsstärkste Gerät im Test: Mit 1500 Watt und 32.000 Umdrehungen pro Minute steht er leistungstechnisch auf dem Treppchen.

Wie beim Vitamix gibt es bei diesem Mixer keine Automatikprogramme. Das übersichtliche Bedienfeld besteht aus An-Ausschalter, Pulse-Taste und Stellrad für die Geschwindigkeit.

Im Betrieb roch der Smoothie-Maker etwas elektrisch, das kann aber bei Neugeräten vorkommen und betrifft manchmal auch andere Geräte, wie die Kundenbewertungen zeigen. Ob sich der Geruch mit längerem Gebrauch legt, können wir nicht sagen.

Der Ultratec gewinnt keine Design-Preise, sieht aber trotzdem noch schick genug für die Küche aus. Beim Gehäuse überwiegt Plastik, die entscheidenden Teile wie Übersetzung und Zahnrad sind aber aus Metall gefertigt.

Allerdings gibt es vereinzelt Berichte von Kunden, die beklagen, dass der Ultratec schon nach wenigen Monaten seinen Geist aufgegeben hat.

Wer erstmal nur grüne Smoothies ausprobieren und dafür nicht viel Geld ausgeben will, für den ist der Ultratec eine Überlegung Wert. Auf lange Sicht fährt man vermutlich besser, wenn man etwas mehr Geld investiert.

Gut & Günstig

Severin SM 3737

Test Smoothie-Maker: Severin SM 3737
Der Severin ist für seinen geringen Preis gut verarbeitet und macht seinen Job fast immer zufriedenstellend.

Der Severin SM 3737 ist ein kleines, günstiges Gerät, das mit seiner Verarbeitung, der einfachen Bedienung und der Leistung überzeugt. Auch grobe Obst- und Gemüsestücke bekommt er klein. Lediglich ein paar gröbere Möhrenstücke fanden wir vor, weiche Smoothies sind aber kein Problem.

Toll finden wir vor allem auch, dass der Behälter aus Glas besteht. Da er nur einen Liter fasst, ist er auch nicht so schwer. Die Bedienung funktioniert denkbar einfach per Stellrad. Es gibt zwei Stufen und einen Rückwärtsgang. Letzterer kann praktisch sein, wenn sich einmal ein widerspenstiges Stück Gemüse verklemmt.

Der Severin arbeitet mit einer Lautstärke von 90 Dezibel, was völlig im Rahmen ist. Leider wird hier kein Stößel mitgeliefert. Auch auf sonstiges Zubehör wurde verzichtet – dafür bekommt man das Gerät aber auch zu einem wirklich günstigen Preis.

Außerdem getestet

Rosenstein & Söhne Profi-Standmixer

Für einen Smoothie-Maker mit einem derart großen Funktionsumfang bietet der Profi-Standmixer von Rosenstein & Söhne einen überaus fairen Preis. Der Mixer punktet mit acht Programmen, guter Verarbeitung und einem großen 1,75-Liter-Behälter aus Glas. Bei groben Zutaten mussten wir zwar nachhelfen, wenn man Obst und Gemüse aber in Stückchen schneidet, ist der Mixvorgang kein Problem. Die Leistung von 1.500 Watt ist ordentlich und auch ein Stößel ist dabei. Falls unsere Gut&Günstig-Empfehlung, die mehr Umdrehungen bietet, gerade ausverkauft ist, können Sie ohne Bedenken auch hier greifen.

Der Ascent A3500i von Vitamix ist vor allem eins – teuer. Zugegeben, wir bekommen natürlich für diesen Preis auch etwas geboten: Auf das Gerät bestehen 10 Jahre Garantie, es gibt eine Sicherheitsverriegelung im Deckel und er ist mit einer Self-Detect-Technologie ausgestattet, die unterschiedliche Behältergrößen erkennt. Weitere Behälter müssen allerdings separat erworben werden. Der Smoothie-Mixer hat fünf Automatikprogramme und einen Timer. Der obere Verschluss für den Stößel ist leider schwierig zu öffnen und ab einer gewissen Füllhöhe schwappt auch mal etwas Smoothie aus dem Deckel heraus. Den Behälter aus Kunststoff finden wir weder besonders schick noch funktional, da auch in den Griff mal etwas hineinlaufen kann.

Die Mixleistung ist in Ordnung, jedoch hatte auch der Vitamix mit unserem anspruchsvolleren Smoothie zu kämpfen und hat am Ende trotz Nachhelfen mit dem mitgelieferten Stößel nicht alles klein bekommen.

Russell Hobbs Performance Pro

Der Russel Hobbs Performance Pro punktet zwar mit einem niedrigen Preis, jedoch muss man dafür auch einige Nachteile hinnehmen. Leider sind sowohl das Zahnrad als auch die Übersetzung des Motorblocks aus Kunststoff. Das dürfte sehr wahrscheinlich schnell zu Verschleißerscheinungen führen. Er ist mit fünf Automatikprogrammen ausgestattet. Dass auch ein günstiger Mixer an den wichtigen Stellen aus Edelstahl gefertigt sein kann, zeigt der Ultratec.

AEG Gourmet 7 Standmixer

Der AEG Gourmet 7 Standmixer hat eine tolle Besonderheit – er neigt sich dem Benutzer entgegen, was die Bedienung vereinfacht. Leider bekommt er grobe Zutaten nur schwerfällig klein. Das mag an den 900 Watt liegen, die für ein Gerät dieser Größe recht knapp bemessen sind. Vor allem aber waren unsere Smoothies auch nach langem Mixen alles andere als smooth, sondern noch recht faserig. Auch ein Glasbehälter würde uns besser gefallen.

Der Bosch SilentMixx Pro zeichnet sich zwar mit seinen 90 Dezibel nicht durch seine leise Arbeitsweise aus, ist aber insgesamt ein guter Smoothie-Maker. Die Verarbeitung ist super und er verfügt über einen High-Speed-Modus – bei dem wir allerdings keinen Unterschied zur höchsten Stufe des Drehreglers festgestellt haben – sowie einen Modus für Eiswürfel und einen für Mixgetränke und Smoothies. Leider kommt der Mixer nicht gut mit gröberen Zutaten zurecht, weshalb wir ihn nicht empfehlen. Toll ist aber, dass der Mixbehälter aus Glas besteht.

Philips liefert zum HR3655/00 praktischerweise zwei kleine Extra-Behälter, doch leider hat man den Stößel vergessen, den wir für essentiell halten. Lediglich ein kleiner Schaber wird mitgeliefert, der aber zum Stopfen wenig taugt und tatsächlich nur eine Hilfe beim Ausgießen ist. Durch Saugnäpfe an den Füßen steht der Mixer sehr stabil. Uns hat gefallen, dass der Mixbehälter aus Glas besteht. Eine Pulse-, Ice Crusher- und Smoothiefunktion ist vorhanden. Bei weicheren Zutaten haben die Smoothies eine schöne Konsistenz. Die Mixleistung ist dennoch mittelprächtig – unseren anspruchsvollen Smoothie mit teilweise harten Zutaten hat der Mixer nicht gut bewältigt.

Der Philips HR3573/90 ist ein guter Mixer, bei dem die Verarbeitung insgesamt in Ordnung ist. Ein Pluspunkt ist sein Behältnis aus Glas. Die Bedienung funktioniert sehr einfach durch ein Drehrädchen, hier gibt es eine stufenlose Einstellung des Wirkungsgrads sowie einen Rückwärtsgang. Der Korpus besteht aus Edelstahl, der Deckel aus eher billigem Plastik. Leider bekommt er bei unserem anspruchsvollen Smoothie erst nach einigen Schüttelversuchen alle Zutaten unters Messer.

KitchenAid K400 Artisan 5KSB4026

An den KitchenAid K400 hatten wir hohe Erwartungen. Immerhin stammen aus dem Hause viele hochwertige Küchengeräte. Die Verarbeitung enttäuschte uns schon einmal nicht. Der hübsche Korpus ist aus Gussmetall gefertigt, was dem Gerät ein Gewicht von über sechs Kilogramm verleiht. Auch Glasbehälter und Stellrädchen sind überaus hochwertig, genauso wie der kleine beleuchtete Power-Knopf. An dieser Stelle kommen wir aber zum ersten Negativpunkt. Man muss leider jedes Mal den Knopf drücken, damit das Gerät seine Arbeit beginnt. Das ist auf Dauer nicht ganz praktisch.

Auch erwischte der Smoothie-Maker nicht alle groben Stücke, wie halbe Äpfel und Birnen und erst nach etwas Nachhelfen funktionierte es – dann aber mit richtig Power! Leider ist das Gerät dadurch aber auch sehr laut. 93 Dezibel sind ein Spitzenwert im Test. Dazu kam dann noch eine leichte Geruchsbildung, die entsteht, wenn Plastikteile sehr heiß werden. Ob das nur ein anfängliches Problem ist, können wir an dieser Stelle nicht beurteilen. Da das Gerät seinen Preis hat und dann schon alles stimmen sollte, sprechen wir leider keine Empfehlung aus.

Mit gerade einmal 950 Watt ist der JTC Omniblend V einer der schwächeren Mixer im Testfeld. Gemixt hat er trotzdem gut, aber sein Erscheinungsbild erinnert stark an Modelle aus den 80er Jahren. Ein Hingucker in der Küche ist er auf keinen Fall. Auch wäre ein wenig mehr Bedienerfreundlichkeit wünschenswert.

AEG Gourmet 7 Kompaktmixer

Der AEG Gourmet 7 Kompaktmixer ist ein gut verarbeitetes Gerät für kleine Portionen. Trotz seiner geringen Größe steht er auch beim Mixvorgang dank Saugnäpfen fest auf dem Boden. Mit ein wenig Hilfe bekommt das Gerät mit seinen 900 Watt auch gröbere Zutaten klein. Das Mixergebnis fanden wir allerdings unzureichend, da der Smoothie noch recht fasrig war. Auch das besonders kurze Kabel ist uns negativ aufgefallen.

Der Severin SM 3718 ist ein günstiger Mixer, der eher für weiche Smoothies geeignet ist. Mit 91 Dezibel liegt er weder über noch unter den meisten Geräten, wenn es um die Lautstärke geht. Leider mussten wir beim Mixen eine leichte Geruchsentwicklung feststellen. Damit auch grobe Stücke erfasst werden, mussten wir lange am Gerät herumwackeln. Die Verarbeitung ist grundsätzlich in Ordnung, der Korpus besteht aus Plastik, der Behälter immerhin aus Glas.

Russell Hobbs 23821-56

Russell Hobbs liefert einen günstigen Mixer mit Glasbehälter. Die Verarbeitung ist insgesamt okay, mit 92 Dezibel wird das Gerät ziemlich laut. Auf jeden Fall müssen wir das kurze Kabel bemängeln, besonders viel Spielraum hat man also nicht in der Küche. Egal wie oft wir geschüttelt haben, grobe Zutaten konnten die Messer nicht erfassen. Das Gerät ist also nur etwas für weiche Smoothies und wenig Anspruch.

TurboTronic Smoothie-Maker

Der TurboTronic kommt in einem farbenfrohen, frischen Design daher und ist in Orange, Pink, Grün oder Schwarz erhältlich. Leider ist die Mixleistung mit nur 800 Watt und den sehr kleinen Messerchen eher bescheiden. Für Smoothies mit ausschließlich weichen Zutaten mag der Mixer funktionieren, aber anspruchsvolleren Aufgaben ist er leider nicht gewachsen. Man sollte auch die Füllmenge trotz 1,5-Liter-Behälter eher gering halten, da die vier Edelstahlmesser sonst nicht alles erwischen. Der Mixer ist mit Saugnäpfen ausgestattet, die gut haften. Leider ist kein Stößel im Lieferumfang enthalten. Der Mixer kann immerhin als Kaffeemühle (Zubehör im Lieferumfang enthalten) oder Ice Crusher verwendet werden.

13
Kommentare

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Brigitte Maier
Brigitte Maier

Wir lieben unser Bianco Puro, und nach günstig, schon relativ teuer, aber immer ohne den richtig guten Erfolg haben wir uns für den Bianco entschieden. Wir machen sehr viel Smoothies grün und süss und sind begeistert.

Alice Dossenbach
Alice Dossenbach

Vitamix 5200 ist der beste

Helga Jakobitsch
Helga Jakobitsch

Ultra Tec Power Mixer hab ihn schon 3Jahre!!!!

Eva Buchner
Eva Buchner

Smoothies,auch so ein Hype

Alice Dossenbach
Alice Dossenbach

Vitamix 5200 ist der beste
Macht herrliche Suppen

Astrid Piltz
Astrid Piltz

Bin überzeugte Vitamix-Smootherin! Und ich habe Vergleiche gemacht. Natürlich eine Investition….

Allegra Sunshine
Allegra Sunshine

Genau – Vitamix ist der beste!!!!! ?????

Bärbel Bodnar
Bärbel Bodnar

Sehe ich auch so, habe auch den Vitamix !

Stephanie Dasbeck
Stephanie Dasbeck

Haben 2 Stück. Wie die jetzt genau heissen weiß ich nicht. Liege mit Grippe im Bett und mag nicht aufstehen um Nachzusehen. Aber beide etwa der selbe Preis. Jeweils 2 Becher mit auslaufsicherem Deckel dabei

Carmen Moeser
Carmen Moeser

Welchen hast’Du

Stephanie Dasbeck
Stephanie Dasbeck

Unser hat 19 Euro gekostet und funktioniert super 🙂

Anja Weiß
Anja Weiß

19,95 bei LIDL und Gemüse schafft der auch ?

Stephanie Dasbeck
Stephanie Dasbeck

Ganz genau ?