Der beste Smoothie-Mixer

Smoothie-Mixer im Test

Der beste Smoothie-Maker ist der Bianco di Puro Panda. Der Hochleistungsmixer kann nicht nur Smoothies sondern auch Nussmus, Puddings, Eis und sogar heiße Suppen. Der Panda bietet ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis – und sieht auch noch schick aus.

Grüne Smoothies werden immer beliebter, oftmals ersetzen sie das Frühstück oder sind ein schneller Vitaminkick für zwischendurch. Sie sind schnell zubreitet, denn man gibt alle Zutaten einfach nur zusammen in den Mixer, drückt auf den Startknopf und im Handumdrehen hat man ein gesundes sättigendes Getränk aus Obst oder Gemüse mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und wertvollen Pflanzenfasern.

Wozu ein Hochleistungsmixer?

Zubereitet werden Smoothies in Hochleistungsmixern, die mit ordentlich Power und über 30.000 Umdrehungen pro Minute alles kleinkriegen, was ihnen zwischen die Klingen kommt.

Warum tut’s ein gewöhnlicher Mixer nicht? Ganz einfach: Normale Standmixer sind zum einen nicht für den längeren Betrieb über mehrere Minuten ausgelegt, zum anderen reicht ihre Leistung nicht aus um vor allem Gemüse so zu verarbeiten, dass man ein sämiges Smoothie-Ergebnis bekommt.

Wenn Sie Smoothies vor allem aus Obst machen wollen, brauchen Sie keinen Hochleistungsmixer – da tut’s auch der Standmixer oder die Küchenmaschine.

Auch wenn Sie grüne Smoothies erstmal ausprobieren wollen, können Sie das mit dem herkömmlichen Mixer machen. Das Ergebnis ist dann eben nicht so »smooth« wie es sein könnte, geschmacklich macht es aber keinen Unterschied. Aber am besten probieren Sie es dann mit weicherem Gemüse, denn die faserigen Rückstände sind im Mund nicht gerade angenehm.

Wenn Sie öfters grüne Smoothies mit Gemüse zubereiten wollen, macht ein Hochleistungsmixer auf die Dauer Sinn. Denn erst bei sehr hohen Drehzahlen werden auch Pflanzenfasern von festerem Gemüse wie Sellerie, Grünkohl oder Spinat fein püriert. Und ohne holzige Fasern im Mund schmeckt ein Smoothie um ein Vielfaches viel besser.

Mehr Nährstoffe durch Aufbrechen der Zellwände?

Die Hersteller behaupten überdies, dass beim Mixen mit einem Hochleistunsmixer durch das Aufbrechen der Zellwände von Pflanzenfasern Nähstoffe freigesetzt werden, an die der Körper sonst nicht heran kommt.

Das klingt so gut, dass es nicht nur Verkäufer sondern auch selbsternannte Gesundheitsapostel und Journalisten in trendigen Lifestyle-Artikeln gerne nachplappern. Dabei ist diese Aussage vor allem eins: gutes Marketing. Denn dass dem so ist, dafür gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege.

Das Verdauungssystem ist ein echter Spezialist darin, Lebensmitteln Nährstoffe zu entziehen. So kann es Zellwände von Ballaststoffen zum Beispiel mit Hilfe von Darmbakterien aufbrechen. Dafür braucht es keinen Hochleistungsmixer.

Deswegen muss man aber nicht gleich auf grüne Smoothies verzichten. Wenn Sie mit Smoothies unter dem Strich mehr Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, tun Sie Ihrer Gesundheit auf jeden Fall etwas Gutes!

Und auch wenn Sie Verdauungsprobleme haben, kann ein Smoothie-Mixer helfen, denn fein püriertes Gemüse kann leichter verdaulich sein.

Und natürlich kann man mit Hochleistungsmixern noch ein paar andere leckere Sachen zaubern: etwa Fruchtaufstriche aus Nüssen und Obst, Eiscreme aus gefrorenen Früchten oder Mandelmilch. Dazu werden blanchierte Mandeln zusammen mit Wasser gemixt. Hier braucht es ordentlich Umdrehungen damit sich Mandeln und Milch zu einer homogenen Flüssigkeit verbinden.

Und weil die Zutaten im Hochleistungsmixer durch die hohen Drehzahlen schnell warm werden, kann man mit ihnen sogar auch schnell und einfach Saucen und sämige Suppen zubereiten – ganz ohne Herd.

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