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Der beste Staubsauger

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Thomas Johannsen

Thomas Johannsen

hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift Tablet und Smartphone und schreibt unter anderem für Heimkino, Digital Home, InfoDigital und d-pixx.

Der beste Staubsauger ist für uns der Complete C3 Excellence EcoLine von Miele. Der Bodenstaubsauger hinterlässt im Test insgesamt den am meisten durchdachten Eindruck und überzeugt mit guter Saugleistung. Seine Ausstattung ist praxisorientiert und auch bei der Bedienung lässt der Bodenstaubsauger von Miele keine Wünsche offen.

Update 12. Dezember 2018

Wir haben fünf neue Sauger getestet, darunter mit Deik VC-1507 und Amazon Basic gleich zwei neue Marken, außerdem mit Kärcher VC6 Premium, Philips PowerPro Expert FC9741/09 und Siemens VSQ8MSA332 drei bekannte Bodenpfleger.

Staubsaugen ist wohl die häufigste Aufgabe, die im Haushalt anfällt. Da sollte es schon ein Gerät sein, dass zu Ihnen und Ihrer Wohnung passt. Bodenstaubsauger sind sehr beliebt, haben aber natürlich auch ihre Nachteile.

Wir haben uns zehn Geräte genauer angesehen und gesaugt was das Zeug hält. Gibt es wirklich so große Unterschiede?

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Miele Complete C3 Excellence EcoLine

Unser Favorit, der Miele Complete C3 Excellence EcoLine, gibt sich mit seiner Ausstattung sehr praxisorientiert. Zwar gibt es auch andere, die hier und da über die gleichen Features verfügen, doch keiner ist da so komplett wie unser Testsieger. Sowohl Teppich als auch glatte Böden sind für den Miele kein Problem und erschwinglich ist er mit knappen 240 Euro auch.

Auch gut

Siemens VSQ8MSA332

Test Staubsauger: Siemens VSQ8MSA332
Der designierte Nachfolger des VSZ7330 Z7.0 stimmt sich jetzt automatisch auf unterschiedliche Böden ab.

Der Siemens VSQ8MSA332 löst den VSZ7330 Z7.0 als Empfehlung ab, grundsätzlich sind beide ähnlich aufgebaut, der neuere VSQ8MSA332 wurde in vielen Details verbessert und verfügt nun außerdem über eine Automatik, welche die Saugleistung an den Bodenbelag anpasst. Die Bürste muss man allerdings noch selbst rein- oder rausfahren. Der Wechsel von glatten Parkett oder Laminat zum Teppichboden ist nun deutlich komfortabler, die Bürste darf hierbei zumeist sogar draußen bleiben.In tiefem Teppich bleibt er hinter unserem Favoriten zurück.

Der beste ohne Beutel

Philips PowerPro Expert FC9741/09

Test Staubsauger: Philips PowerPro Expert FC9741/09
Der PowerPro von Philips lässt sich sehr fein dosieren, bietet ein einfaches Handling.

Bei Philips geht es mit dem Powerpro Expert FC9741/09 besonders innovativ zu: Einmal arbeitet er nach dem Zyklon-Prinzip ohne Staubbeutel, außerdem gibt es gleich zwei Einstellmöglichkeiten für die Saugleistung, sodass sich diese gut für den jeweiligen Bodenbelag optimieren lässt. Auf tiefem Teppich macht er allerdings keine so gute Figur wie unser Favorit.

Rotierende Bürste

Vorwerk Kobold VT300

Der Vorwerk verfügt über eine rotierende Bürste, ist hervorragend verarbeitet, hat jedoch auch seinen Preis.

Wenn Sie viele Teppichböden haben und einen Sauger fürs Leben kaufen möchten, ist der Vorwerk Kobold VT300 eine Alternative für Sie. Er saugt sich nicht fest dank demsrotierenden Bürstenkopfes und dieser ist auch noch so schlank gebaut, dass man problemlos unter so ziemlich allen Möbelstücken saugen kann. Leider ist dieser Spaß auch ziemlich teuer. Ganze 850 Euro muss man dafür ausgeben.

Preistipp

Amazon Basics 15C-71EU4

Test Staubsauger: Amazon Basics Bodenstaubsauger mit Beutel
Amazon hatte beim Basic-Staubsauger einen guten Griff, mehr Staubsauger fürs Geld gibt es selten.

von 77 Lesern gekauft

Wie schon bei einigen anderen Produkten, nutzt Amazon seine Vertriebswege und die daraus resultierende Marktmacht, Produkte unter eigenem Label zu verkaufen. Der Amazon Basics 15C-71EU4 (bzw. in der suchmaschinenoptimierten Typenbezeichnung »Bodenstaubsauger mit Beutel«) ist erstmal sehr günstig. Allerdings kann er auch mit einer Ausstattung und vor allem Leistung überzeugen, die man zu diesem Preis nicht unbedingt erwartet. Besonders nachhaltig wird das ganze nicht sein, denn bei diesem Preis wird niemand auf die Idee kommen, den Sauger bei einem Defekt reparieren zu lassen.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerAuch gutDer beste ohne BeutelRotierende BürstePreistipp
Modell Miele Complete C3 Excellence EcoLine Siemens VSQ8MSA332 Philips PowerPro Expert FC9741/09 Vorwerk Kobold VT300 Amazon Basics 15C-71EU4 Kärcher VC6 Premium Siemens VSZ7330 Z7.0 Dirt Devil Inifinity Rebel AEG VX8-2-ÖKO Dyson dc33c Fakir Prestige 2105 Philips FC 8955 Philips FC 9327 Siemens VS06B1110 Deik VC-1507
Test Bodenstaubsauger: Miele Complete C3 Excellence EcoLine (SGSH1)Test Staubsauger: Siemens VSQ8MSA332Test Staubsauger: Philips PowerPro Expert FC9741/09Test Staubsauger: Amazon Basics Bodenstaubsauger mit BeutelTest Staubsauger: Kärcher VC6 PremiumTest Bodenstaubsauger: Siemens VSZ7330 Z7.0Test Bodenstaubsauger: Dirt Devil INFINITY REBEL55HFCTest Bodenstaubsauger: AEG AEG VX8-2-ÖKOTest Bodenstaubsauger: Dyson dc33cTest Bodenstaubsauger: Fakir prestige 2105Test Bodenstaubsauger: Philips FC 8955Test Bodenstaubsauger: Philips FC 9327Test Bodenstaubsauger: Siemens VS06B1110Test Staubsauger: Deik VC-1507
Pro
  • Zwei Klemmvorrichtungen für das Saugrohr
  • Gutes Saugergebnis
  • Sehr wendig mit guter Stoßkante
  • Mit Automatikfunktion für wechselnde Böden
  • Lässt sich sehr fein per Ausgleichsöffnung und Motorleistung justieren
  • Einfaches Handling des großen Staubbehälters
  • Dank rotierendem Bürstenkopf auf allen Böden eine gute Leistung
  • Sehr gute Ausstattung
  • Sehr günstig
  • Gute Saugleistungen auf glatten Böden und bei niedrigem Flor
  • Sehr wendig mit umlaufender Stoßkante
  • Innovatives Bedienkonzept
  • Ähnlich gute Saugleistung wie der Miele
  • Sehr gutes Saugergebnis bei glatten Böden
  • Einfache Bedienung
  • Guter Aufbau
  • Tolles Aussehen
  • Wendiges Fahrwerk
  • Auf glatten Böden gute Leistung
  • Mit LED-Beleuchtung
  • Klein und wendig
  • Sehr günstig
  • Für kleine Wohnungen gut geeignet
  • Recht wendig
  • Auf glattem Boden gutes Ergebnis
  • Günstig
Contra
  • Tut sich auf Teppichböden etwas schwer, aber macht es noch mit am Besten
  • Die Saugleistung lässt sich nur am Korpus einstellen
  • Auf Teppich mit tiefem Flor nur mittelmäßige Saugleistung
  • Nicht so gut bei Teppichen mit tiefem Flor
  • Sehr teuer für einen Staubsauger
  • Teleskopstange für große Menschen etwas zu kurz
  • Könnte wendiger sein
  • Auf Teppich mit tiefem Flor nur mittelmäßige Saugleistung
  • Bedienelemente sind am Korpus und man muss sich bücken
  • Nur geeignet, wenn man beutellose Sauger mag
  • Nicht so gut ausgestattet wie der Testsieger
  • Enttäuschende Saugleistung
  • Zu teuer
  • Teppichboden ist schwierig für ihn
  • Saugkopf kann schwer abgenommen werden
  • Ohne Beutel – nicht für jeden Geschmack geeignet
  • Teppich mag er nicht so sehr
  • Ein/Aus-Schalter und Schalter für Kabelroller sind etwas ungünstig angebracht
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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So haben wir getestet

Man kann Bodenstaubsauger für deutlich unter 100 Euro kaufen, aber auch das mehr als zehnfache ausgeben, die Preisspanne ist also riesig.

Wir hatten 10 Staubsauger mit Preisen von 80 bis 1.000 Euro im Test. Das Gros der Testgeräte bewegte sich allerdings im Bereich zwischen 150 und 250 Euro. Sind die großen Preisunterschiede gerechtfertigt?

Um es vorwegzunehmen: Wenn Sie Teppiche und Teppichböden im Haus haben ja. Wenn sie dagegen ausschließlich Fliesen oder Parkett zuhause haben, tut es auch ein günstiges Modell. Denn erst bei Teppich zeigen sich große Unterschiede in der Qualität der Saugleistung von Bodenstaubsaugern.

Staubsauger im Test: Alle Modelle im Überblick
Schlangenbeschwörer – alle 10 Staubsauger, Schlauch an Schlauch im Überblick.

Zwar unterliegen Staubsauger nicht den extrem kurzen Modell-Zyklen wie beispielsweise Geräte der Unterhaltungselektronik, dennoch haben wir jetzt weitere fünf Sauger getestet, darunter mit Deik VC-1507 und Amazon Basic gleich zwei neue Marken, sowie mit Kärcher VC6 Premium, Philips PowerPro Expert FC9741/09 und Siemens VSQ8MSA332 drei »alte Hasen« der Bodenpflege.

Extremer Ausreißer nach oben ist der Vorwerk Kobold VT300, der schon in der Basisausstattung knapp 1.000 Euro kostet. Wie erwähnt handelt es sich beim Vorwerk allerdings auch um einen Sauger mit rotierender Bürste, die sich außerdem noch automatisch an den Untergrund anpassen kann. Das erklärt zumindest zum Teil den deutlich höheren Preis. Zum anderen erklärt sich der Preis durch die viel gepriesene Langlebigkeit – eine Lebensdauer von 20 Jahren oder länger ist bei Vorwerk-Staubsaugern durchaus keine Seltenheit.

Die Langlebigkeit können wir natürlich nicht testen, die anderen Staubsaugerqualitäten allerdings schon. Geprüft haben wir die Saugleistung auf glatten Parkett- und Fliesenböden, sowie auf Teppichen und Teppichböden. Dazu gehört natürlich, dass sich die Universaldüse, die bei allen Modellen zur Anwendung kam, entsprechend an die verschiedenen Böden anpassen lässt.

Nur wer viel Teppich im Haus hat, braucht einen teuren Sauger

Außerdem legten wir besonderen Wert auf Problemzonen wie Kanten, Ecken und Polstermöbel. Auch hier will man schnell und effizient saugen.

Zu guter Letzt kommt es auch auf das Handling der Betriebsmittel, wie Staubbeutel, Staubbehälter und Staubfilter an.

Boden oder Stiel?

Als Bodenstaubsauger bezeichnet man Staubsauger, in der die Geräteeinheit mit einem Schlauch mit dem Saugrohr verbunden ist – die in Deutschland am weitesten verbreitete Bauform. Daneben gibt es Stiel- oder Stabstaubsauger, in denen die Motoreinheit samt Staubbeutel am Saugrohr befestigt ist.

Welche Bauform die bessere ist, hängt vor allem davon ab, wo der Staubsauger zum Einsatz kommen soll. Ich wohne in einem Reihenhaus mit maximalem Platzangebot auf minimaler Fläche, so wie viele Menschen in Städten oder Ballungsgebieten. Das Treppenhaus ist das zentrale Element einer solchen Immobilie, verbindet es doch die zwei bis vier Etagen (inklusive Keller) miteinander und sorgt so für ein gutes Raumangebot trotz verhältnismäßig geringer Grundfläche.

In solchen Häusern offenbart sich ziemlich schnell, dass Bodenstaubsauger konstruktionsbedingt etwas umständlich zu transportieren sind, sobald Stufen oder Treppen bewältigt werden müssen. Vor allem der widerspenstige Schlauch mit Saugrohr und Kopf ist beim Tragen recht sperrig. Auch wenn man bei den meisten Saugern eine Vorrichtung zum Einhaken des Saugrohres findet und man den Staubsauger so auch einhändig tragen kann, bleibt man doch gerne mal irgendwo hängen.

Manche Sauger, wie auch unser Favorit, verfügen sogar über eine zweite Möglichkeit, das Rohr samt Schlauch und Kopf zu bändigen, wenn der Sauger einsatzbereit auf den Rädern steht. Beim Fakir Prestige 2105 ist dieser Haken sogar mit dem Ein-/Ausschalter verbunden, sodass der Sauger in einer Art Standby gehalten wird, sobald das Rohr eingehakt ist.

Beim Saugen mit einem Bodenstaubsauger sind durch das Hinterherziehen des Saugers schon einzelne Stufen ein Problem. Ein Stab- bzw. Stielstaubsauger kann in solchen Fällen praktischer sein. Aber dafür ist das Saugen mit einem Stilstaubsauger anstrengender, weil man mehr Gewicht bewegen muss.

Grundsätzlich ist man in einer Wohnung ohne Stufen mit einem Bodenstaubsauger meist besser bedient, in einem Haus mit vielen Stufen und Treppen kann dagegen ein Stielstaubsauger die sinnvollere Anschaffung sein.

Mit Bürste oder ohne?

Der zweite große Unterschied bei Staubsaugern ist, ob sie mit einer rotierenden Bürste am Saugkopf ausgestattet sind oder ohne.

Bei Teppichböden erhöht eine rotierende Bürste die Saugleistung enorm. Für glatte Böden und Parkett ist ein Staubsauger ohne Bürste dagegen völlig ausreichend.

Staubsauger mit rotierender Bürste finden sich meistens bei Stielstaubsaugern, aber es gibt auch Bodenstaubsauger, bei denen im Saugkopf eine rotierende Bürste untergebracht ist, wie zum Beispiel der Vorwerk Kobold VT300 in unserem Test.

Mit oder ohne Beutel?

Die letzte Grundatzfrage stellt sich beim Staubbeutel, denn es gibt Modelle bei denen der Schmutz in einem auswechselbaren Staubbeutel aufgenommen wird, und andere die ohne Wechselbeutel auskommen.

Ähnlich wie die Tinte beim Drucker, scheint es eine Art Quersubvention mit den Staubsaugerbeuteln zu geben. Auch Staubbeutel gehören zu den notwendigen Betriebsmitteln, die, wenn sie vom Hersteller des Saugers angeboten werden, gerne deutlich teurer sind als Produkte von Zweitherstellern.

Dieses Ärgernis kann man mit sogenannten Zyklon-Staubsaugern umgehen. Sie arbeiten mit einem Staubbehälter, statt mit Staubbeuteln. Bei ihnen fallen die auf Dauer mitunter durchaus kostenintensive Staubbeutel weg – und man muss nicht ständig etwas nachkaufen.

Beutel­lose Sauger sind für Allergiker nicht geeignet

Auch unter Gesichtspunkten der Hygiene sind beutellose Staubsauger teilweise problematisch, denn beim Leeren des Staubbehälters lässt sich ein Kontakt mit dem Hausstaub kaum vermeiden. Das kann vor allem für Allergiker ein Problem sein.

Vier unserer Testgeräte arbeiten nach dem Zyklon-Prinzip, davon konnten nur zwei mit dem Handling der Staubbox überzeugen, ausgerechnet der vergleichsweise teure Dyson DC33C erwies sich nicht nur in dieser Beziehung als schwer bedienbar.

Bis in die Ecken – die Wendigkeit

Bodenstaubsauger werden meist am Schlauch hinterhergezogen, deshalb sollten sie leichtgängig sein und auch das Kabel sollte sich leicht von selbst abrollen, sodass man die Arbeit nicht ständig unterbrechen muss, weil das Kabel hakt, oder der Sauger nicht der vorgegebenen Spur folgen will. Auch Möbel sollten locker umfahren werden, schließlich will man das Wohnzimmer nicht jedesmal zum Saugen räumen. Eine umlaufende Stoßkante schützt sowohl den Schlitten des Saugers als auch Mobiliar und Wände.

Ein weiteres K.O.-Kriterium kann das Saugen in den Ecken sein. Hier ist erstmal der Stoß zwischen Boden und Wand gemeint, der strenggenommen eine Kante bildet. Der perfekt konstruierte Sauger saugt daher auch seitlich, sodass man nur möglichst nah, parallel an der Wand entlang fahren muss, um den meisten Dreck aufgesaugt zu bekommen. In den richtigen Ecken, also dort, wo zwei Wände zusammenstoßen, kommt man allerdings so auch nicht weiter.

Meist wird spätestens dann der Fuß von der Stange gelöst, und direkt mit dem Rohr gesaugt. Hier haben wir nun Unterschiede seitens des Handlings festgestellt. Am besten funktionieren Geräte mit Verriegelung, die nach dem Entriegeln leicht zu trennen aber anschließend auch leicht wieder zusammenzusetzen sind. Hier waren wirklich alle Varianten zu bewundern, solche ohne mechanische Verriegelung, bis hin zu Geräten mit Verriegelung, die trotz Entriegelung noch fest ineinander gesteckt sind, und so den Arbeitsfluss unnötig unterbrechen.

Test Stausauger - Testsieger Miele Complete C3 Excellence EcoLine

Testsieger: Miele Complete C3 Excellence

Der Miele Complete C3 Excellence vermittelt von vornherein einen guten Eindruck. Solide Verarbeitung erwartet man bei Produkten von Miele und die bekommt man auch.

Auch viele Detaillösungen sind pragmatisch und gut durchdacht. Dazu gehört zum Beispiel das Fach mit den verschiedenen Düsen, das es auch beim Kärcher VC6 Premium, dem Fakir Prestige 2105, sowie beim Powerpro Expert Fc974109 und dem FC 8955 von Philips gibt.

Testsieger

Miele Complete C3 Excellence EcoLine

Außerdem hat der Miele eine umlaufende Stoßkante um den Schlitten, die gibt es sonst nur noch beim Kärcher und den beiden Saugern von Siemens, demVSQ8MSA332 und VSZ7330 Z7.0.

Praxistest

Dank seiner beiden Vorrichtungen zum Einhängen des Saugrohrs lässt sich der Miele-Sauger gut in aufrechter Position durchs Treppenhaus tragen.

Eine zweite Klemmvorrichtung kann das Saugrohr halten, wenn der Miele auf den Rädern steht. Das ist äußerst angenehm, denn gerade beim Saugen muss man oft mal etwas verräumen, bei vielen Bodensaugern landet das Saugrohr dann auf dem Boden und man muss sich bücken, um es wieder aufzuheben. Der Sauger von Miele macht da das Leben leichter.

Auf glatten Böden und selbst auf festem Teppichboden fühlt sich der Miele richtig wohl. Er ist sehr wendig, um auch um Möbel locker herumzukommen, und lässt sich mit Hilfe der Düsen, die ja immer dabei sind, schnell in einen Polstersauger verwandeln. Mit der richtigen Düse und ganz sanft eingestellter Saugleistung kann man auch Übergardinen problemlos absaugen.

Hart­boden und feste Teppich­böden sind für den Miele kein Problem

Für die Ecken gibt es zwar auch eine passende Düse, meist reicht es jedoch, den Saugkopf abzunehmen, um dann direkt mit dem Rohr die Ecken auszusaugen. Hierzu muss nur eine Verriegelung gelöst werden und schon lässt sich das Rohr leicht aus dem Saugkopf herausziehen.

Wechselt man unbedacht vom glatten Boden auf einen Teppichboden, saugt sich der Kopf erstmal fest. Das lässt sich aber mit ein paar Steps auf den Minus-Schalter wieder in Ordnung bringen.

Auf Teppich ist je nach Tiefe des Flors eine gute Feinjustierung der Saugleistung möglich. Erst werden Bürste und Saugleistung eingestellt, dann erfolgt die Feinjustierung mit der Entlastungsdüse am Handgriff, und schon arbeite sich der Complete C3 Excellence sanft durch den Teppich. Allerdings schafft er das nicht so souverän wie der Vorwerk Kobold VT300, der allerdings auch über eine rotierende Bürste verfügt – und mindestens das Dreifache kostet.

Für Problemzonen wie Kanten und Zimmerecken ist der Complete C3 Excellence optimal vorbereitet. Kurzerhand lässt sich die Verriegelung unten am Saugrohr lösen. Wer möchte kann dann die passende Düse aufsetzen, Zimmerecken und Kanten lassen sich aber auch mal eben mit dem bloßen Saugrohr absaugen.

Für Polster, Regale oder andere höherliegende Flächen, wird die Verriegelung zwischen Rohr und Handgriff gelöst, und die passende Düse statt des Rohres eingesetzt. Nun muss nur noch die Saugleistung angepasst werden, bei Gardinen bespielsweise auf ganz sanft, und schon geht’s weiter mit dem Hausputz.

Was gibt es für Nachteile?

Der Miele Complete C3 Excellence hat die gleichen prinzipbedingten Nachteile wie alle Sauger ohne rotierende Bürste: Er tut sich etwas schwer mit Teppichen und Teppichböden. Allerdings schlägt er sich im Vergleich zu den anderen Kollegen hier recht wacker.

Miele Complete C3 Excellence im Testspiegel

Im jüngsten Vergleichstest von Stiftung Warentest konnte der Miele Complete C3 Excellence den zweiten Platz von insgesamt 9 getesteten Staubsaugern belegen (Test 05/2016). Den Testsieg errang hier der Siemens VSZ7330 Z7.0. Die Tester urteilen:

»Der Miele saugt kaum schlechter als der Siemens, verpasst aber beim Staubrückhaltevermögen die Bestnote.«

Bei der Saugleistung liegt der Siemens deshalb mit der Note 1,9 knapp vor unserem Favoriten mit 2,2. Dafür hat der Miele seitens der Handhabung wieder die Nase vorn. Den bedeutendsten Unterschied im Test der Stiftung Warentest machen allerdings die Umwelteigenschaften aus: Hier liegt der Miele mit 2,0 weit hinter dem Siemens mit 1,2 zurück, was allerdings hauptsächlich der geringeren Nennleistungsaufnahme von 650 Watt gegenüber 800 beim Miele geschuldet ist.

Weitere Tests zum Miele Complete C3 Excellence gibt es noch nicht. Sobald sich das ändert, werden wir sie nachtragen.

Alternativen

Unser Favorit ist zwar ein sehr vielseitiges Gerät, aber dennoch – oder gerade deshalb – muss man einige Kompromisse eingehen. Daher haben wir auch alternative Empfehlungen für Sie, die uns im Test mit besonderen Eigenschaften aufgefallen sind.

Auch gut

Siemens VSQ8MSA332

Test Staubsauger: Siemens VSQ8MSA332
Der designierte Nachfolger des VSZ7330 Z7.0 stimmt sich jetzt automatisch auf unterschiedliche Böden ab.

Der Siemens VSQ8MSA332 löst den VSZ7330 Z7.0 als Empfehlung ab, was letzteren nicht grundsätzlich zu einem schlechteren Sauger macht. Er ist jetzt sogar etwas günstiger zu haben.

Für den höheren Preis hat der VSQ8MSA332 allerdings auch was zu bieten: Er ist deutlich leiser geworden, bei ähnlicher Leistungsfähigkeit. Die hat allerdings nach wie vor ihre Genzen, wenn der Teppich aus langen, flauschigen Fäden geknüpft ist. Wie die meisten anderen saugt er sich dann irgendwann einfach fest, es sei denn, man stellt ihn auf die niedrigste Stufe. Dann nimmt er allerdings auch nicht mehr soviel Schmutz auf.

Bis dahin macht der VSQ8MSA332 seine Arbeit aber sehr gut und auf Wunsch auch teilweise automatisch. Gerade wenn Sie beispielsweise einen Teppich auf dem Laminat liegen haben, müssen Sie beim Saugen nun nicht mehr ständig umschalten. In der Position AutoControl des bekannten, großen Drehknopfes auf dem Korpus erledigt der Sauger das binnen weniger als einer Sekunde von selbst. Nur die Bürste müssen Sie nach wie vor bei Bedarf rein- oder rausfahren, aber das geht bequem mit dem Fuß.

Bei besagtem Wahlschalter klappt das hingegen nicht, da muss man sich schon bücken. Damit bleibt Siemens seinem Bedienkonzept durchaus treu. Das gilt übrigens auch in Sachen durchdachter Detaillösungen: Wie der VSZ7330 und unser Favorit hat er eine umlaufende Stoßkante, die Möbel und Wände effektiv schützt, ohne dass man beim Saugen gezielt darauf aufpassen muss.

Der beste ohne Beutel

Philips PowerPro Expert FC9741/09

Test Staubsauger: Philips PowerPro Expert FC9741/09
Der PowerPro von Philips lässt sich sehr fein dosieren, bietet ein einfaches Handling.

Der Powerpro Expert FC9741/09 von Philips kommt ganz ohne Beutel aus, weil er nach dem sogenannten Zykon-Prinzip arbeitet. Für Allergiker sind solche Sauger nur bedingt geeignet: Spätestens dann, wenn der Staubbehälter ausgeleert werden muss, lässt sich der engere Kontakt nur schwer vermeiden. Da ist es dann gut, wenn man hilfreiche Nachbarn oder Bekannte hat, die einem diese letzte staubige Aufgabe abnehmen.

Das ist im Falle des Expert FC9741/09 allerdings kein allzu großes Problem, denn dank des recht großen Staubbehälters tritt es zudem nicht allzu oft auf. Wenn er dann gefüllt ist, lässt er sich einfach abnehmen und bleibt beim Gang zur Tonne verschlossen.

Die Teleskopstange lässt sich auch für große Menschen lang genug einstellen. Düse bzw. Bürste für Polster und Gardinen sind schon am Griff integriert, man muss lediglich die Teleskopstange abnehmen und kann die Bürste dann bei Bedarf über die Düse schieben. Hinter einer Klappe ist das restliche Zubehör untergebracht.

Beim Saugen zeigt er sich sehr wendig, hat aber keine echte Stoßkante. Zumindest ist das, was da ist, nur hartes Plastik und nicht gummiert. Außer der Steuerung per Ausgleichsöffnung am Griff gibt es noch zwei Schalter am Gehäuse für eine stufenlose Einstellung des Motors. An der Ausgleichsöffnung sind sehr hilfreiche und zutreffende Piktogramme zur richtigen Dosierung angebracht. Auf tiefem Teppich ist er dank der Piktogramme sehr effizient zu dosieren, aber auch damit kommt seine Saugleistung auf Teppich nicht ganz an unseren Favoriten heran. In unserem Test ist der Powerpro Expert FC9741/09 trotzdem der beste Sauger ohne Beutel.

Rotierende Bürste

Vorwerk Kobold VT300

Der Vorwerk verfügt über eine rotierende Bürste, ist hervorragend verarbeitet, hat jedoch auch seinen Preis.

Wer viel Teppichboden zuhause hat und die optimal pflegen möchte, ist bei Vorwerk gut aufgehoben. Dafür muss man allerdings deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Fans und langjährige Nutzer von Vorwerk-Staubsaugern wissen ihre Vorteile aber durchaus zu schätzen. Die Sauger sind nicht nur enorm langlebig, sie verlieren auch nach Jahrzehnten kaum etwas von der ursprünglichen Arbeitsleistung.

Das liegt nicht allein an der Saugkraft. Vorwerk hat es geschafft, den Bodenstaubsauger mit einem fast schon legendären Bürstenkopf auszustatten, der mit Hilfe einer rotierenden Bürste auf nahezu allen Bodenbelägen Saugern ohne Bürste den Schneid abläuft. Dabei ist der Kopf mit der rotierenden Bürste mit einer Bauhöhe von 8 Zentimetern noch so schlank geraten, dass man mit ihr auch unter den meisten Möbeln noch effektiv saugbürsten kann.

Der Vorwerk Kobold VT300 ist also eine Anschaffung fast fürs ganze Leben. Das muss er auch sein, denn sein Preis ist saftig.

Preistipp

Amazon Basics 15C-71EU4

Test Staubsauger: Amazon Basics Bodenstaubsauger mit Beutel
Amazon hatte beim Basic-Staubsauger einen guten Griff, mehr Staubsauger fürs Geld gibt es selten.

von 77 Lesern gekauft

Beim AmazonBasics 15C-71EU4 hat Amazon ein gutes Händchen gehabt: Der kleine ist erstaunlich leistungsfähig und bringt für den schmalen Preis im Grunde alles mit, was man braucht, um direkt loslegen zu können. Ein Staubbeutel ist sogar schon eingesetzt, zwei weitere liegen bei, scheinen aber aus etwas anderem Material zu bestehen. Dennoch tut man wohl gut daran, gleich ein komplettes Paket mitzubestellen, da sie mit knapp 1,5 Litern Fassungsvermögen doch recht klein sind.

Die Beutel lassen sich einfach wechseln, da die geöffnete Klappe arretiert, sodass man genug Platz zum Arbeiten und zudem beide Hände frei hat. Trotz des günstigen Preises verfügt der Korpus des Saugers über zwei Haken, in denen die Stange bei Nichtgebrauch oder bei einer Saugpause eingehängt werden kann, eine zum Parken in waagerechter und eine für das Abstellen in platzsparender senkrechter Position.

Der Ein/Aus-Schalter und der für die Kabelrolle sind groß und gut auf dem Korpus platziert, optimal auch für große Füße. Selbst der Schieber zum Dosieren der Leistung kann mit etwas Geschick mit dem Fuß betätigt werden.

Auf glattem Boden saugt der Basics gut, nur bei tiefem Teppich muss man die Saugleistung reduzieren, sonst saugt er sich fest. Entsprechend gering fällt dann auch das Ergebnis aus. Der Teleskopstiel ist für Menschen ab 1,80 Metern womöglich etwas kurz und die Räder sind etwas schwergängig, was aber durchaus der Serienstreuung geschuldet sein kann.

Alles in Allem ist der AmazonBasics 15C-71EU4 ein gutes Angebot und dürfte gerade in der kleinen Wohnung kaum Wünsche offen lassen.

Der Dirt Devil Infinity Rebel 55HFC war einer von drei sogenannten Zyklon-Staubsaugern ohne Beutel im Testfeld – und der einzige dieser Bauart, der uns wirklich überzeugen konnte.

Die Staubbox ist mit wenigen Handgriffen abgenommen, entleert und wieder angedockt. Offenbar gibt es jedoch prinzipbedingt keine Regelung der Saugkraft über die Motorsteuerung, sondern ausschließlich über die Feinregulierung des Sogs am Rohr.

Das geht bei glatten Böden problemlos, bei Teppichen oder Teppichböden saugt der Dirt Devil sich aber gern mal fest, und das schon bei normaler Flortiefe. Dann kann man nur noch den Ausschalter betätigen.

Glücklicherweise ist der Ausschalter locker mit dem Fuß zu treffen, ebenso wie der Schalter für den Kabelroller. Auch der Kopf ist leicht vom Rohr zu lösen, damit man mit dem nackten Rohr besser in die Ecken kommt.

Der Dirt Devil mag am liebsten möglichst glatte Böden. Wegen seines einfachen Handlings ist er unsere Empfehlung, wenn Sie einen Sauger ohne Beutel möchten.

Außerdem getestet

Kärcher VC6 Premium

Der Kärcher VC6 Premium ist schon einige Zeit am Markt, nur nicht bei vielen Menschen auf dem Schirm. Zu unrecht, wie ich meine, denn die Reinigungsspezialisten von Kärcher haben ihrem Premium-Modell für den Hausgebrauch einige interessante Features mit auf den Weg gegeben.

Allen voran wäre da die Infrarot-Fernbedienung, die im Griff integriert ist, und mit der sich der VC6 Premium aus dem Standby erwecken oder sich dorthin zurückschicken lässt. Außerdem ist noch eine stufenlose Leistungsregelung möglich, allerdings alles nur, solange die Batterien mitmachen. Sind sie leer, saugt er nur noch in höchster Stufe.

Der günstigere VC6 (ohne Premium) verzichtet auf dieses Gadget und ist daher etwas billiger. Die Saugleistung ist die gleiche. Der Kärcher saugt am liebsten auf glatten Böden und lässt sich sehr fein dosieren. Eine weiche Stoßkante sowie reichlich Zubehör, das perfekt am Sauger untergebracht ist, runden den VC6 Premium ab.

Siemens VSZ7330 Z7.0

Die Saugleistung des Siemens VSZ7330 Z7.0 ist weitgehend gleich mit der unseres Testsiegers – und er ist sogar noch um ein gutes Stück günstiger. Was die Handhabung und die Ausstattung betrifft muss der Siemens aber hinter dem Miele zurückstehen. Die Saugkraft muss am Korpus eingestellt werden, was heißt, dass man sich bücken muss, genauso wie beim Nachfolger. Wer damit leben kann und über nicht allzu flauschige oder gar keine Teppiche verfügt, ist mit dem VSZ7330 Z7.0 gut und mittlerweile auch günstig bedient.

Dirt Devil Inifinity Rebel

Der Dirt Devil INFINITY REBEL55HFC war lange unsere Empfehlung, wenn Sie einen beutellosen Sauger, einen sogenannten Zyklon-Staubsauger möchten. Teppichböden mag er nicht besonders und saugt sich gerne mal fest. Für glatte Böden ist er hingegen sehr gut geeignet und seine einfache Handhabung verspricht schnelles Staubsaugen. Er musste jetzt dem Philips Platz machen, der kaum teurer ist, aber viel besser.

Der AEG VX8-2-ÖKO ist ähnlich aufgebaut wie unser Favorit.

Die Bedienung ist einfach, die Dosierung der Saugleistung aber nicht ganz so feinfühlig wie bei unserem Testsieger, außerdem ist er nicht so gut ausgestattet.

Trotzdem ist er kein schlechter Sauger. Da er preislich ähnlich liegt wie unser Testsieger, würden wir eher den Kauf des Miele empfehlen.

Mit dem Dyson dc33c bekamen wir den Trendsetter fürs beutellose Saugen in die Hände. Er setzt dort allerdings fast ausschließlich mit seinem trendigen Äußeren Maßstäbe und kann weder seitens des Handlings noch mit seiner Arbeitsleistung überzeugen.

Auch der Preis ist im Vergleich zur besser funktionierenden Konkurrenz deutlich überzogen. Nach allem, was man von Dyson-Saugern hört, waren wir von diesem Modell enttäuscht.

Fakir Prestige 2105

Test Bodenstaubsauger: Fakir prestige 2105

Keine Preise gefunden.

Der Schlitten des Fakir Prestige 2105 verfügt über ein ausgesprochen wendiges Fahrwerk: Er läuft quasi von selbst hinter dem Schlauch her, nimmt elegant die Kurven um Stühle und andere Möbelstücke und rollt stets genug Kabel ab.

Auf dem Korpus gibt es lediglich zwei unübersehbare Fußschalter, einen zum Ein-/Ausschalten und einen für die Kabelrolle. Die Dosierung der Saugleistung wird mit einem Schieber eingestellt, den man ebenfalls mit dem Fuß betätigen kann. Auf glatten Böden liefert der Fakir eine sehr gute Arbeitsleistung ab, auf Teppichen und Teppichböden will er jedoch seitens der Saugleistung sensibel angepasst werden, da er sonst schon mal ins Stocken gerät.

Der Philips FC 8955 war der einzige Sauger im Test, der seine Arbeitsfläche ausleuchten kann. Was unter dem Schrank, Bett oder Sofa durchaus hilfreich sein kann, erweist sich an anderer Stelle eher als Nachteil: Das Abnehmen des Saugkopfes geht hier deutlich schwerer vonstatten als bei der Konkurrenz, schließlich verlaufen auch die Stromleitungen für besagte LED-Beleuchtung im Stiel.

Dadurch wird der Stiel auch klobiger und schwerer und lässt sich erst mit entsprechendem Kraftaufwand lösen. Im Fuß sind feine Gummilippen eingesetzt, die zwar den Luftstrom auf glatten Böden optimieren, auf Teppich aber schnell mal herausfallen. Auch kann der Saugkopf nicht zwischen glatten Böden und Teppich umgeschaltet werden. Die Konstruktion soll universell funktionieren, was sie aber nicht wirklich tut.

Philips FC 9327

Test Bodenstaubsauger: Philips FC 9327

Keine Preise gefunden.

Mit dem Philips FC 9327 hatten wir den dritten Zyklon-Sauger im Test. Selbst dieser um die Hälfte günstigere Sauger, schlägt den Dyson: Sowohl im Handling als auch seitens der Arbeitsleistung macht der Philips eine etwas bessere Figur.

Das und sein wendiger Auftritt machen ihn zum idealen Sauger für die kleine Studentenbude. Für größere Wohnungen ist er vielleicht etwas zu klein geraten.

In die Studentenbude passt auch der Siemens VS06B1110 sehr gut. Er funktioniert allerdings mit Beutel, dafür ist er in der Regel für deutlich unter 100 Euro zu haben und war damit das günstigste Gerät im Test.

Für eine kleine Wohnung ohne viel Teppich ist der Sauger von Siemens durchaus ausreichend, bei größeren Saugflächen mit Teppich fährt man mit unseren anderen Empfehlungen besser.

Der Deik VC 1507 gehört ebenfalls zur beutellosen Fraktion, ist zudem sehr günstig und relativ kompakt. Die beiden Schalter am Korpus sind gerade für größere Füße mitunter schwer zu betätigen, da man schnell mit dem Gehäuse kollidiert. Die Dosierung der Saugleistung erfolgt per Ausgleichsöffnung im Griff, lässt sich erstaunlich gut dosieren, auf Teppich macht er aber keine so gute Figur wie der Amazon, der dazu noch günstiger ist. Für die Stange gibt es nur eine Halterung, er lässt sich daher auch nicht platzsparen hochkant abstellen.

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Kommentare

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peter
peter

einen weissen miele staubsauger benutze ich seit ca 5 jahren (nicht exakt das testsieger modell), nicht schlecht – einziger nachteil: die bodendüse ist zu hoch gebaut um unter das sofa zu gelangen. dies würde ich als elementares manko betrachten, der hersteller „dyson“ hat eine lösung dafür: eine ultraflache bodendüse, daher habe ich noch einen dyson akku sauger, den ich gerne benutze, da ohne kabel, blitzschnell durchsaugen.
der kundenservice von miele ist sehr gut. die gummimanschette meines miele saugers war kaputt nach ca 2 jahren, im miele kundendienstzentrum in münchen wurde mir kostenlos eine neue eingebaut.

Friedhelm Weitz
Friedhelm Weitz

Fakir für € 16,27 ?? Nehme ich dann.

Redaktion
Redaktion

Danke für den Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert.

Marco Korflür
Marco Korflür

Der Vorwerksauger kann saugen und wischen gleichzeitig .Da fast in allen neuen Haushalten geschätzt zu 85 Prozent Hartboden liegen gibt es hier im Test keine alternative zu Vorwerk .

Sonja Kager
Sonja Kager

Vorwerk ist für mich der beste fürs Haus aber fürs Auto ist der Bosch unschlagbar

Sonja Lindauer
Sonja Lindauer

Den Vorwerk testen könnt ihr gern bei mir oder netten Kollegen. Einfach Adresse per pn und ich leite weiter oder komme selbst. Ich bin für den Bereich Oberstdorf, Fischen, Obermaiselstein und Balderschwang zuständig. Komme aber auch gern in Gebiete, in denen es keine festen Kundenberater gibt ✌️️✌️️✌️️

Roman
Roman

Hi Sonja, kann ich auch zu dir kommen? Komme aus Füssen und bin fest auf der Suche nach nem Vorwerk

Juliana Arendt
Juliana Arendt

Vorwerk ist die beste!!

Matini Nini
Matini Nini

Ich habe den Miele und bin echt begeistert davon. ☺

Larrosa La Nana
Larrosa La Nana

Das hast du VORWERK noch nicht ausprobiert ??

Silvia Mehrlich
Silvia Mehrlich

Vorwerk war garnicht im Test dabei. Warum wohl.

AllesBeste.de
AllesBeste.de

Doch. Vorwerk haben wir auch getestet. 😉

Aynur Gökmen Yazicigircin
Aynur Gökmen Yazicigircin

Habe das gleiche, bin sehr zufrieden, empfehlenswert

Lilli Mai
Lilli Mai

VORWERK ist für mich der beste.

Maria Liebenwein
Maria Liebenwein

Vorwerk! Was sonst !

Brigitte Rudlstorfer
Brigitte Rudlstorfer

Sauge schon seit 40 Jahren nur mit Vorwerk Geräten.Mir kommt kein anderer mehr ins Haus.

Inge Gattinger
Inge Gattinger

Vorwerk ist der beste unter dem Geräten original allem das Saugwischset Es gibt jetzt eine Weihnachtsaktion Bitte unter der Nr. 06604676965 anrufen

Gabriele Hager
Gabriele Hager

Vorwerk ist der Beste!Seit 35 Jahren davon überzeugt!!

Christina Zimmermann
Christina Zimmermann

Ich möchte bei laminat und fließen niemehr ohne unseren vorwerk mit glattboden düse und wischfuß er spart mir dürch das gleichzeitige saugen und wischen viel zeit grade im frühjahr und herbst wenn kind und hunde soviel dreck reinschleppen.