Unsere Tests sind unabhängig. Wir finanzieren uns über Affiliate-Links. Kaufen Sie ein Produkt über Links, die mit markiert sind, erhalten wir ggf. eine kleine Provision. Mehr dazu.

Der beste Stepper

last updateZuletzt aktualisiert:
Stepper Test: Stepper Aufmacher
Karin Bünnagel

Karin Bünnagel

ist freie Journalistin in Köln. Ihr Schwerpunkt liegt bei Gesundheits- und Fitnessthemen. Ihre Begeisterung fürs Fahrradfahren, Joggen und Wandern setzt sie auch im Job ein: Sie verfügt über jahrelange Erfahrung in Redaktionen von Fitnessmagazinen wie Wanderlust, Weight Watchers und RADtouren.

Wir haben 9 Stepper getestet. Der beste für die meisten ist der Sportstech STX300 – ein Allrounder, mit dem auch Anfänger gut klarkommen sollten. Wer gerne intensiver und gleichzeitig auch die Arme trainieren möchte, sollte einen Blick auf den Hop Sport Swing Stepper werfen. Einen Preis-Leistungs-Tipp haben wir auch: den Up-Down-Stepper von Ultrasport.

Treppauf, treppab – statt Nachbarn oder Mitbewohner zu nerven, kann man das Training auch vor den Fernseher absolvieren. Mit Steppern trainiert man zu Hause Beine und Gesäß sowie Ausdauer und Koordination.

Wir haben 9 Mini-Stepper getestet, die meisten mit elastischen Zugbändern für zusätzliches Armtraining, ein paar mit einer Swing-Funktion waren auch dabei. Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Sportstech STX300

Test Stepper: Sportstech 2-in-1-Twister
Mit Swing-Funktion und elastischen Zugbändern ein effektives Trainingsgerät für zu Hause.

Ein Allrounder ist der Sportstech STX300: Mit ihm können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene ihr Übungsprogramm zu Hause starten. Und: Er ist einer der wenigen Geräte in unserem Test, die über eine Swing-Funktion verfügen. Dank der Elastikbänder können gleichzeitig auch die Arme trainiert werden.

Für Fortgeschrittene

Hop Sport Swing Stepper

Test Stepper: Hop Sport Swing Stepper
Mit Haltegriffen, Zugbändern und Swingfunktion trainiert man nicht nur Beine und Arme, sondern auch den Po.

Mit Haltegriffen und Zugband ist der Hop Sport Swing Stepper eher für Fortgeschrittene geeignet. Hier können effektiv die Arme mittrainiert werden. Gut gefallen hat uns auch die Swing-Funktion – das intensiviert das Training, da hierbei noch zusätzlich Oberschenkel und Rücken in den Bewegungsablauf eingebunden werden.

Gut & günstig

Ultrasport Up-Down-Stepper

Test Stepper: Ultrasport Up and down Stepper
Hat zwar keine verstellbare Tritthöhe, aber ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Keine Preise gefunden.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top, auch wenn man auf einige Feature verzichten muss. Dennoch ist der Up-Down-Stepper von Ultrasport vor allem Anfängern zu empfehlen. Er verfügt zwar über keine Einstellungsmöglichkeit der Schritthöhe, aber die ist eh schon recht hoch und sollte für die meisten passen.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerFür FortgeschritteneGut & günstig
ModellSportstech STX300Hop Sport Swing StepperUltrasport Up-Down-StepperSunny Health & Fitness Mini StepperSportplus SP-MSP-005Merpin StepperIso Trade 3121Jocca 6307Relaxdays Stepper
Test Stepper: Sportstech 2-in-1-TwisterTest Stepper: Hop Sport Swing StepperTest Stepper: Ultrasport Up and down StepperTest Stepper: Sunny Health & Fitness Mini StepperTest Stepper: Sportplus Dual 2 in 1 StepperStepper Test: Merpin StepperTest Stepper: Iso Trade Stepper TwisterStepper Test: Jocca 6307Test Stepper: Relaxdays Stepper
Pro
  • Swing-Funktion
  • Elastische Zugbänder
  • Verstellbare Tritthöhe
  • Anleitung enthält auch Übungen mit den Armbändern
  • Mit Haltegriffen
  • Elastische Zugbänder
  • Swing-Funktion
  • Verstellbare Tritthöhe
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Robuster Rahmen
  • Tritthöhe einstellbar
  • Robuster Rahmen
  • Twist- und Up-and-Down-Funktion
  • Große Trittfläche
  • Robuster Rahmen
  • Tritthöhe einstellbar
  • Robuster Rahmen
  • Mit elastischen Zugbändern
  • Robuster Rahmen
  • Hohe Tritthöhe
  • Mit elastischen Zugbändern
  • Robuster Rahmen
  • Tritthöhe einstellbar
  • Mit elastischen Zugbändern
  • Robuster Rahmen
Contra
  • Fußkappen sitzen locker
  • Haltegriffe muss man wohl regelmäßig nachziehen
  • Zum Selberzusammenbauen
  • Computer lässt sich schwer öffnen
  • Infos zu Traingsablauf und Übungen
  • Keine verstellbare Tritthöhe
  • Tritthöhe nicht einstellbar
  • Keine Zugbänder
  • Teuer
  • Computer sitzt locker und wackelt
  • Tritthöhe nicht maximal nutzbar
  • Niedrige max. Tritthöhe
  • Noppen mit Schuhen spürbar
  • Ohne Übungen und Anleitung
  • Computer geht trotz Training nach zwei Schritten in den Pause-Modus
  • Kleine Trittfläche
  • Abgehakter Bewegungsablauf
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

Keine Preise gefunden.

Keine Preise gefunden.

  Technische Daten anzeigen

Es gibt verschiedene Arten von Steppern, mit denen man zu Hause trainieren kann: Zunächst sind da die einfachen Steppbretter mit einer Trittfläche, dann gibt es Mini-Stepper mit einem Hydraulikstoßdämpfer und zwei Trittflächen. Stepper, die beim Runtertreten auch zur Seite wegschwingen, werden Swing-Stepper oder Twist-Stepper genannt.

Viele Mini-Stepper werden mit elastischen Zugbändern angeboten. Das hat den Vorteil, dass man gleichzeitig auch die Armmuskulatur trainieren kann, indem das Band beim Steppen nach vorne oder zur Seite gezogen wird. Beim Mini-Stepper werden in erster Linie Beine und Po trainiert, aber auch gleichzeitig Balance, Ausdauer und Koordination. Ein großer Vorteil: Steppen ist gelenkschonender als Joggen.

Steppen ist besser für die Gelenke als Joggen!

Die meisten Mini-Stepper verfügen über ein Einstellrad, mit dem die Tritthöhe individuell eingestellt werden kann. Damit erhöht man zwar nicht den Trittwiderstand, aber die größere Höhe macht das Treten schwieriger. Man kann bei Ministeppern also nicht Trittwiderstand erhöhen, sondern nur die Tritthöhe.

Einen kabellosen Trainingscomputer haben in der Regel alle Mini-Stepper. Über den kann die Gesamtschrittzahl abgerufen werden sowie die Zeit, die man auf dem Trainingsgerät absolviert hat. Ebenfalls können die durchschnittliche Trittzahl pro Minute sowie die verbrauchten Kalorien angezeigt werden. Für die nächste Trainingseinheit kann der Computer zurückgesetzt werden, indem man lange auf den Anschaltknopf drückt.

So haben wir getestet

In unserem Test waren insgesamt neun Mini-Stepper. Die meisten davon hatten elastische Zugbänder im Lieferumfang sowie Werkzeug, mit dem man die Geräte nachjustieren kann. Die Zugbänder lassen sich ganz einfach an die dafür vorgesehenen Ösen anbringen.

Da fast alle Geräte mit Batterie geliefert wurden, konnten wir auch gleich mit dem Training beginnen. Die einzige Ausnahme in unserem Test war der Hop Sport Swing Stepper. Er war in unserem Test der einzige Stepper mit Haltegriffen, die vor Gebrauch montiert werden mussten.

Ein Stepper braucht nicht unbeindgt eine Gebrauchsanleitung, aber wir fanden es gut, wenn in der Anleitung zumindest Aufwärm- oder Dehnübungen genannt wurden. Positiv vermerkt haben wir Übungen, die sich auf die Zugbänder beziehen. Denn gerade Anfänger wissen oftmals nicht, wie sie die Bänder in das Training auf dem Stepper integrieren können.

Stepper Test: Stepper Gruppenbild
Alle Stepper im Test.

Einen Langzeittest haben wir nicht durchgeführt, daher können keine Aussagen darüber gemacht werden, wie oft die Stepper nachjustiert werden müssen oder ob nach längerem Gebrauch Störgeräusche auftreten bzw. die Gelenke nachgefettet werden müssen.

Alle Mini-Stepper in unserem Test machten einen soliden und robusten Eindruck. Meist werden 100 Kilogramm als Belastungsgrenze angegeben, einzig beim Iso Trade 3121 fehlte diese Angabe. Die Trittflächen aller getesteten Stepper waren rutschfest und mit Rillen oder Noppen versehen.

Wer mit Sportschuhen trainieren möchte, sollte immer auch auf die Länge der Trittfläche achten: Schuhgröße 44 passte nicht auf alle Trittflächen, für Schuhgröße 40 war bei allen ausreichend Platz.

In erster Linie war für unsere Bewertung der Testprodukte ausschlaggebend, wie geschmeidig der Bewegungsablauf ist – vorweg: Bis auf eine Ausnahme waren die Bewegungen bei allen Modellen rund.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Test war die maximale Tritthöhe, die man bei den Geräten einstellen kann. Gemessen haben wir die maximale Tritthöhe von der oberen Rahmenkante bis zur Oberfläche der hochgestellten Trittfläche. Die maximale Tritthöhe hängt im Wesentlichen davon ab, wie dick der Dämpfer unter den Trittflächen ist, der auf dem Rahmen aufkommt.

Stepper Test: Stepper Sportstech Stx300

Testsieger: Sportstech STX300

Der STX300 von Sportstech ist ein echter Allrounder: Mit ihm können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene ihr Übungsprogramm zu Hause starten. Er ist einer der wenigen Stepper im Test, die über eine Swing-Funktion verfügen und dank der Elastikbänder können auch die Arme trainiert werden.

Testsieger

Sportstech STX300

Test Stepper: Sportstech 2-in-1-Twister
Mit Swing-Funktion und elastischen Zugbändern ein effektives Trainingsgerät für zu Hause.

Die Stellschraube für den Pedalabstand befindet sich auf der Unterseite des Geräts. Dreht man daran, verändern sich die Stufenhöhe und damit auch der nötige Kraftaufwand. Unser Tipp: Fangen Sie im wahrsten Sinne Ihr Training mit kleinen Schritten an und steigern Sie es nach und nach.

Der STX300 verfügt über vier abnehmbare Füße, die montiert an den Enden des Rahmens mit der flachen Seite auf den Boden gestellt werden, um einen sicheren Stand zu gewährleisten. Das klappt auch gut – allerdings saßen die Kappen bei uns sehr locker, dass sie wieder runtergefallen sind, als wir den Stepper weggetragen haben. Da die meisten jedoch den Stepper nicht großartig von A nach B tragen werden, wollen wir darüber mal hinwegsehen, zumal uns das Gesamtpaket am besten gefallen hat.

Der kleine Computer lässt sich einfach aus dem Rahmen nehmen, um beispielsweise die Batterie zu wechseln, sitzt ansonsten aber fest. Der Computer muss für das Training eingeschaltet werden. Er verfügt über alle wichtigen Funktionen: Trainingszeit, Anzahl der Schritte pro Minute, Angabe über die Zahl der verbrauchten Kalorien und die Anzahl der Schritte. Nach fünf Minuten schaltet sich der Computer automatisch aus, wenn nicht mehr trainiert wird.

Die Trittfläche ist strukturiert und hat in der Mitte ein rotes, genopptes Feld, das etwas erhöht ist. Ohne Schuhe erhält man somit beim Trainieren gleich eine Fußreflexzonenmassage.

Beim Steppen auf dem STX300 swingen die Füße bei der Abwärtsbewegung leicht nach außen. Die Schritthöhe beträgt maximal 30 Zentimeter (Abstand zwischen Rahmen und Trittfläche), da kommt man ordentlich ins Schwitzen. Die Zugbänder lassen sich einfach an die Ösen am Rahmen anbringen.

Sehr gut gefallen hat uns, dass in der Anleitung nicht nur hilfreiche Trainingshinweise sowie Dehnungsübungen zu finden sind, sondern auch Übungen, die sich auf das Training mit den Zugbändern beziehen.

Unterm Strich gibt es kaum etwas am Sportstech STX300 auszusetzen, auch nicht am Preis. Zwar gibt es deutlich günstigere Modelle, bei denen muss man aber Abstriche bei Verarbeitung und Ausstattung machen.

Alternativen

Neben dem STX300 von Sportstech können wir auch noch weitere Stepper empfehlen. Für Fortgeschrittenen ist der Swing Stepper von Hop Sport eine gute Wahl. Ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis hat der Ultrasport Up-Down-Stepper, auch wenn man hier auf Features wie Zugbänder und Swing-Funktion verzichten muss.

Für Fortgeschrittene

Hop Sport Swing Stepper

Test Stepper: Hop Sport Swing Stepper
Mit Haltegriffen, Zugbändern und Swingfunktion trainiert man nicht nur Beine und Arme, sondern auch den Po.

Für Fortgeschrittene bietet sich der Swing Stepper von Hop Sport an: Er ist mit Zugband und Haltegriffen ausgestattet, so können neben der Bein- und Gesäßmuskulatur auch Brust- und Armmuskulatur trainiert werden.

Vor dem Training steht jedoch der Zusammenbau. Die Haltegriffe setzen sich aus jeweils drei Teilstücken zusammen. In welcher Reihenfolge die einzelnen Teile aneinander montiert werden, ergibt sich eigentlich von selbst. Schwieriger ist, die richtige Ausrichtung der gebogenen Teile zu ermitteln. Kleiner Tipp: Die Haltegriffe laufen in der Höhe auseinander und nicht zueinander.

Die Griffe werden mit einem Drehverschluss fest am Rahmen fixiert, sodass sie auch nicht herunterfallen, wenn das Gerät nicht benutzt wird. Dafür braucht man schon etwas Kraft, zumal die Drehknöpfe nicht gut in der Hand liegen. Gleichzeitig reguliert man mit ihnen den Widerstand für das Armtraining. Sicherlich wird man die Haltestangen nach und nach immer wieder anziehen müssen. Die Haltegriffe sind unabhängig von den Trittflächen und müssen selbstständig bewegt werden. Darüber bietet der Stepper auch Zugbänder für das Armtraining.

Der Trainingscomputer des Swing Stepper verfügt ebenfalls über alle wichtigen Funktionen: Trainingszeit, Anzahl der Schritte pro Minute, Angabe über die Zahl der verbrauchten Kalorien und die Anzahl der Schritte. Der Computer schaltet sich automatisch ein, sobald man einen Schritt darauf macht. Ebenso schaltet er sich bei Nichtbenutzung nach wenigen Minuten aus.

Die Trittfläche hat Rillen und in der Mitte Noppen, sodass die Oberfläche rutschfest ist. Die Tritthöhe wird über die Stellschraube auf der Unterseite des Steppers eingestellt. Der Stepper schwingt wie unser Testsieger auch zur Seite.

Die Anleitung richtet sich eher an Fortgeschrittene als an Anfänger. Aufwärmübungen werden nur mit einem Bild ohne weitere Beschreibung vorgestellt – schade.

Für alle, die schon Erfahrung im Steppen haben, ist der Swing Stepper von Hop Sport dennoch eine gute Wahl.

Gut & günstig

Ultrasport Up-Down-Stepper

Test Stepper: Ultrasport Up and down Stepper
Hat zwar keine verstellbare Tritthöhe, aber ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Keine Preise gefunden.

Der Up-Down-Stepper von Ultrasport ist dagegen vor allem was für Anfänger. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top, auch wenn man auf Features wie Zugband und Höhenverstellbarkeit verzichten muss.

Denn der Up-Down-Stepper verfügt über keine Stellschraube, mit der die Schritthöhe verändert werden könnte. Dafür ist die Schritthöhe an sich schon hoch. Anfängern empfehlen wir, zunächst kleine Schritte mit geringem Widerstand zu machen. Im Laufe der Zeit kann man dann das Training intensivieren, indem man die Schritte ausladender ausführt.

Der Stepper steht stabil. An der Hinterseite gibt es zwei abnehmbare Füße, die mit der flachen Seite für ausreichend Stabilität auf den Boden gestellt werden.

In unserem Test war es etwas frickelig, den Computer aus dem Gehäuse zu befreien, um die Batterie einzusetzen. Ist die Batterie einmal drin, schaltet sich der Computer automatisch ein, sobald man einen Schritt auf dem Gerät macht. Über den roten Knopf kann der Computer zurückgesetzt werden. Der Mini-Computer zeigt fTrainingszeit, Anzahl der Schritte pro Minute, Angabe über die Zahl der verbrauchten Kalorien und die Anzahl der Schritte auf dem Display an. Nach wenigen Minuten schaltet sich der Computer automatisch aus, wenn nicht mehr trainiert wird.

Die Trittfläche ist genoppt und rutschfest. Der Bewegungsablauf wird nicht von störenden Geräuschen begleitet. Eine Möglichkeit, Zugbänder anzubringen, ist nicht vorhanden. Allerdings gibt es den Stepper auch in einer Variante mit Zugband – gegen Aufpreis, versteht sich.

Die Anleitung ist recht ausführlich. Neben Trainingsmethoden werden auch Hinweise und Übungen zum Aufwärmen vorgestellt.

Der Ultrasport Up-Down-Stepper ist damit die beste Wahl für alle, die nicht viel Geld ausgeben wollen und auf Zugbänder fürs Armtraining verzichten können.

Außerdem getestet

Sunny Health & Fitness Mini Stepper

Der Sunny Health & Fitness Mini Stepper wird mit elastischen Zugbändern geliefert. Auf der Unterseite kann man die Tritthöhe und damit auch indirekt den Trittwiderstand einstellen. Die Fußfläche hat auf ihrer Oberfläche Noppen und Rillen und ist rutschfest. Der Trainingscomputer gibt die Trainingszeit an, ebenso wie die Schritte pro Minute, die Angabe über die Zahl der verbrauchten Kalorien und die Anzahl der Schritte. Er schaltet sich nach einem Schritt automatisch ein und auch aus, wenn er nicht benutzt wird. Im Manual finden sich vor allem technische sowie trainingsrelevante Hinweise. Übungen – vor allem mit den Zugbändern – werden nicht vorgestellt.

Der Sportplus SP-MSP-005 kann sowohl Up-and-Down als auch Twist. Vor allem die Twist-Funktion hat uns großen Spaß gemacht. Zwischen den zwei Varianten kann man auch leicht wechseln. Die Trittflächen müssen gerade und auf einer Höhe ausgerichtet sein, und schon kann man den Hebel ganz leicht in die richtige Position bringen. Leider verfügt der Stepper über keine elastischen Zugbänder, daher können die Armen nur mitgeschwungen werden. Es gibt zwar keine Höheneinstellung für die Schritthöhe, dafür fällt sie allerdings auch mit 29,5 Zentimeter recht hoch aus. Der Stepper ist sehr hochpreisig angesetzt.

Merpin Stepper

Stepper Test: Merpin Stepper

Keine Preise gefunden.

Der Stepper von Merpin hat zwar Ösen für die Zugbänder, in unserem Test haben wir jedoch die Variante ohne Bänder ausprobiert. Zwar kann man die Tritthöhe verändern, allerdings sollte man den Knauf nicht zu stark eindrehen, denn dann klackert der Stepper beim Runtertreten. Die Trittfläche ist rutschfest und hat Noppen. Der Computer verfügt über die Funktionen Trainingszeit, Anzahl der Schritte pro Minute, Angabe über die Zahl der verbrauchten Kalorien und die Anzahl der Schritte. Er schaltet sich bei Benutzung selbst ein und bei Nichtbenutzung nach einiger Zeit selbst aus. Allerdings sitzt der Computer in seinem Gehäuse total locker und wackelig.

Iso Trade 3121

Test Stepper: Iso Trade Stepper Twister

Keine Preise gefunden.

Der Iso Trade 3121 macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Er hat eine Einstellungsmöglichkeit für die Tritthöhe, aber die ärgert mehr als das sie das Training unterstützt: mit 16 Zentimeter ist die maximale Tritthöhe äußert klein ist. Hier kann man nur mit Trippelschritten trainieren. Der Computer verfügt über folgende Funktionen: Trainingszeit, Anzahl der Schritte pro Minute, Angabe über die Zahl der verbrauchten Kalorien und die Anzahl der Schritte. Die Trittfläche hat eine leicht erhöhte Innenfläche, die mit Noppen für eine Reflexzonenmassage vorgesehen ist. So empfiehlt der Hersteller auch, barfuß zu trainieren. Mit Trainingsschuhen, die eine dünne Sohle haben, konnten wir diesen Block unangenehm spüren.

Der Jocca 6307 hat mit 34 Zentimetern die größte Schritthöhe in unserem Test, allerdings hat das Computer seine Macken: nach zwei Schritten schaltet er auf Pause um, obwohl wir weitertrainiert haben. Das war auch kein einmaliges Problem, sondern wiederholte sich während der gesamten Testphase. Für das Training an sich ist das zwar nicht relevant, allerdings sieht man ja gern, was man geschafft hat und ob man sich vielleicht im Minutendurchschnitt verbessert hat. Die Beschreibung für den Stepper plus Trainingsinfo sind nur auf Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch erhältlich.

Der Stepper von Relaxdays war der einzige in unserem Test, der keinen runden Bewegungsablauf beim Training ermöglichte. Der Bewegungsablauf war abgehackt. Des Weiteren ist auch die Trittfläche recht klein, selbst Sportschuhe in Größe 40 finden dort nicht ausreichend Platz. Ansonsten haben die Pedale Noppen und sind rutschfest. Der Computer hat die üblichen Funktionen: Trainingszeit, Anzahl der Schritte pro Minute, Angabe über die Zahl der verbrauchten Kalorien und die Anzahl der Schritte.

Kommentare

avatar