Der beste Trinklernbecher

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Trinklernbecher für Kleinkinder im Praxistest

Der beste Trinklernbecher für Kleinkinder ist der Munchkin Miracle 360°. Er ermöglicht das Trinken wie aus einem normalen Becher – verhindert aber Verschütten und Tropfen. Er ist auch für unterwegs geeignet und leicht zu reinigen. Und es gibt ihn passend für jedes Alter und jeden Geschmack.

Update 30. Oktober 2018

Wir haben den Testbericht überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor aktuell.

Aus einem Becher zu trinken ist für Babys erstmal eine ziemlich große Herausforderung: Da ist die Hand-Augen-Koordination gefragt und dann muss der Becher so gehalten werden, dass nicht gleich das ganze Getränk im Gesicht oder auf der Kleidung landet statt im Mund.

Trinklernbecher sollen Babys den Übergang von der Brust, beziehungsweise Milchflasche, zum Trinken aus Glas, Becher oder Tasse erleichtern.

Zum Einsatz kommen Trinklernbecher meist, wenn ab dem 6. Monat Beikost eingeführt wird. Dann benötigt das Baby neben der Muttermilch oder Säuglingsersatznahrung zusätzliche Flüssigkeit. Am besten geeignet sind Wasser oder ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie in Maßen stark verdünnte Fruchtsaftschorlen.

Der Markt ist mittlerweile überschwemmt von Trinklernbechern, deshalb haben wir uns elf Becher unterschiedlicher Konstruktion angesehen und von kleinen Testern testen lassen.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Der Beste

Munchkin Miracle 360°

Test Trinklernbecher: Munchkin Miracle 360°
Den Munchkin gibt es in vielen verschiedenen Farben und er ist nicht nur für zuhause geeignet, sondern auch für unterwegs – dank Auslaufschutz.

von 144 Lesern gekauft

Der Munchkin Miracle 360°, der in verschiedenen Größen und Designs erhältlich ist, ermöglicht das Trinken wie aus einem normalen Becher und verhindert dabei jedes Geklecker.

Er führt das Kind so optimal an das Trinken aus normalen Gefäßen heran, auch wenn Mama ihre Augen mal woanders hat. Außerdem lässt er sich einfach auseinander und wieder zusammen bauen und die Reinigung ist nicht aufwändig. Zudem ist er für unterwegs geeignet, weil er nicht ausläuft. Mit diesem Trinklernbecher kann man nicht viel falsch machen.

Made in Germany

NUK Magic Cup

Test Trinklernbecher: Nuk Magic Cup
Der Trinklernbecher von NUK funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie der Testsieger.

Der NUK Magic Cup ist vom Prinzip her dem Testsieger ziemlich ähnlich. Hergestellt wird in Deutschland und ist aufgrund seiner Größe wohl eher für etwas älter Kinder geeignet.

Für den Testsieg hat es nicht gereicht, weil es den Magic Cup nicht mit Griffen gibt. Das ist schade, da viele Kinder besseren Halt am Becher brauchen.

Günstig mit Schnabel

Ikea Börja

Test Trinklernbecher: Ikea Börja
Durch das Sichtfenster mit Meßskala sieht man, wie viel im Becher ist und wie viel das Kind getrunken hat.

Ein ganz spezieller Trinklernbecher ist der Börja von Ikea. Er erinnert an eine Schnabeltasse und das ist er im Prinzip auch. Der Börja nimmt auch gerne kohlensäurehaltige und warme Getränke auf.

Auslaufsicher ist er allerdings nicht und somit eher nichts für unterwegs. Preislich ist der Ikea-Becher aber unschlagbar und für zuhause eine gute Wahl, wenn Sie Schnabeltassen bevorzugen.

Auslaufsicher

NUK Easy Learning Trainer Cup

Test Trinklernbecher: Nuk Easy Learning Trainer Cup
Dieser Trinklernbecher hat zwar ein Ventil, es ist aber sehr leichtgängig.

Keine Preise gefunden.

Mit dem NUK Easy Learning Trainer Cup haben Sie eine Schnabeltasse für unterwegs. Auslaufsicher ist sie, doch nur, wenn nichts warmes und kohlensäurehaltiges eingefüllt wird.

Vergleichstabelle

Der BesteMade in GermanyGünstig mit SchnabelAuslaufsicher
Modell Munchkin Miracle 360° NUK Magic Cup Ikea Börja NUK Easy Learning Trainer Cup Doidy Cup Bébéjou Trinklernbecher Chicco Trinklernbecher NUK Easy Learning Starter Cup Philips Avent Trinklernbecher SCF782 Tommee Tippee Trainer-Tasse Skip Hop Trinklernbecher
Test Trinklernbecher: Munchkin Miracle 360°Test Trinklernbecher: Nuk Magic CupTest Trinklernbecher: Ikea BörjaTest Trinklernbecher: Nuk Easy Learning Trainer CupTest Trinklernbecher: Doidy CupTest Trinklernbecher: Bébéjou TrinklernbecherTest Trinklernbecher: Chicco TrinklernbecherTest Trinklernbecher: NUK Easy Learning Starter CupTest Trinklernbecher: Philips Avent Trinklernbecher SCF782Test Trinklernbecher: Tommee Tippee Trainer-TasseTest Trinklernbecher: Skip Hop Trinklernbecher
Pro
  • Trinken wie aus einem normalen Becher möglich
  • Auslaufsicher
  • Einfache Reinigung
  • Erst für ältere Kinder geeignet, da ziemlich groß
  • Gleiches Prinzip wie bei unserem Favoriten
  • In Deutschland gefertigt
  • Sehr günstig
  • Kohlensäurehaltige und warme Getränke möglich
  • Auslaufsicher dank Ventil
  • Ungewöhnliches Design
  • Detaillierte Skala
  • Durchsichtig
  • Lässt sich schrittweise zum Becher umbauen
  • Auslaufsicher
  • In Deutschland gefertigt
  • Auch ohne Griffe nutzbar
  • Einem normalen Becher sehr ähnlich
  • Ventil ist schwergängiger und somit nicht so einfach versehentlich zu drücken wie beim Philips
  • Sehr ähnlich wie ein normaler Becher
  • Kein Verschütten
Contra
  • Funktioniert nicht mit mit Kohlensäure und Fruchtfleisch
  • Leider keine Griffe
  • Nicht auslaufsicher
  • Es geht nicht so viel Flüssigkeit raus wie aus unserem Favoriten
  • Kleine Griffe
  • Neigt zum Verschütten
  • Deckel ist schwergängig
  • Wirkt billig
  • Kind muss stark saugen
  • Deckel öffnet sich nur schwer
  • Einer Nuckelflasche ähnlicher als einem Becher
  • Schlecht konstruiert
  • Schwierig zusammenzubauen
  • Kein Deckel
  • Griffe sind nicht überall ergonomisch
  • Nicht auslaufsicher
  • Geringerer Trinkfluss
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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  Technische Daten anzeigen

So haben wir getestet

Die Trinklernbecher im Test (von l. nach r.): (erste Reihe) Nuk Easy Learning Starter Cup, Nuk Easy Learning Tainer Cup, Chicco, Ikea Börja, Bébé-jou, (zweite Reihe) Munchkin Miracle 360°, Nuk Magic Cup, Philips Avent, Tommee Tippee, (dritte Reihe) Skip Hop, Doidy Cup.

Wir haben insgesamt elf Trinklernbecher unterschiedlicher Art getestet. Sie kosten zwischen 2 Euro (Ikea Börja) und 13 Euro (Skip Hop).

Wir haben sie auseinander- und wieder zusammengebaut, haben ein 18 Monate altes Kind daraus trinken und damit herumspielen lassen und haben selbst aus allen Bechern getrunken, um zu beurteilen, wie das Trinkgefühl ist. Muss man saugen, um etwas herauszubekommen und wie leicht fällt das Trinken?

Kein Becher ist perfekt

Um es vorweg zu sagen: Leider ist keiner der Trinklernbecher die alleskönnende, eierlegende Wollmilchsau. Irgendwo muss man immer Abstriche machen. Aber mit Hilfe dieses Tests können Sie hoffentlich besser beurteilen, ob ein Trinklernbecher das erfüllt, was Ihnen am wichtigsten ist.

Verwirrend großer Markt

Der Markt der Trinklernhilfen ist groß. Allein bei Amazon bekommt man über 1.300 Treffer, wenn man nach Trinklernbechern sucht. Viele Mütter kaufen mehrere verschiedene Trinklernflaschen und -becher, bevor sie das richtige Produkt für ihr Kind gefunden haben. Dabei wird oft viel Geld ausgegeben und eine Menge Trinklernbecher stehen ungenutzt im Schrank herum, weil sie nicht so funktionieren, wie man sich das vorgestellt hat. Sie sind beispielsweise alles andere als dicht in der Handtasche oder das Kind kaut nur darauf herum, statt daraus zu trinken.

In diesem Test haben wir uns elf Trinklernbecher unterschiedlicher Art für Sie angesehen.

Es gibt Trinklernhilfen, die eher wie Flaschen aussehen, aber schnabelähnliche Trinktüllen und Haltegriffe haben. Deren Sauger sind im Prinzip ähnlich wie Flaschensauger. Für das Ziel, das Kind von der Brust bzw. Flasche zu entwöhnen, sind sie nicht wirklich hilfreich.

Angeboten werden auch solche Trinklernhilfen, die einer Tasse oder einem Becher ähneln. Diese Trinklernbecher gibt es mit weichen Schnäbeln und mit harten. Erstere sollen für Kinder ab sechs Monaten geeignet sein, letztere für Kinder ab einem Jahr. Manche haben Griffe, damit die Kleinen sie besser in die Hand nehmen können, andere verzichten darauf.

Hersteller nutzen die Ratlosigkeit der Eltern aus

Wieder andere haben einen ganz normalen Becherrand, sind aber mit einem Ventil versehen, damit beim Trinken nicht zu viel daneben geht. Und dann gibt es noch Trinklernhilfen, die wie ein besonders geformter Becher mit Henkeln daherkommen.

Eine einzige Trinklernhilfe reicht völlig aus, um Ihr Kind beim Trinkenlernen zu unterstützen – egal wie alt es ist.

Manche Hersteller, wie beispielsweise NUK, haben ein ausgeklügeltes Trinklernhilfensystem auf dem Markt gebracht – mit verschiedenen Modellen ab 6, ab 8, ab 12 und ab 18 Monaten. Damit wird suggeriert, dass man etliche verschiedene Modelle benötigt, bis das Kind aus einem normalen Becher, einer Tasse oder aus einem Glas trinken kann. Für die Hersteller ist das natürlich ein gutes Geschäft. Wirklich nötig ist das aber nicht. Eine Trinklernhilfe reicht völlig aus.

Probleme mit Trinklernhilfen

Doch braucht man all diese Trinklernhilfen wirklich? Zahnärzte und Logopäden meinen: Nein! Sie empfehlen, beim Trinkenlernen auf Schnabeltasse & Co. zu verzichten, beziehungsweise sie allenfalls kurzfristig als Übergangslösung zu verwenden. Denn der exzessive Gebrauch von Trinklernhilfen kann negative Folgen haben.

Das Problem mit vielen Trinklernhilfen ist, dass sie, wenn das Kind ständig daran nuckelt, zu Kieferfehlstellungen führen können – und in Kombination mit zuckerhaltigen Getränken wie Saftschorlen, gesüßtem Tee oder Limonaden zum sogenannten »Nuckel-Karies«. Die Gebrauchsanweisung aller getesteten Trinklernbecher weisen auf diese Gefahr hin.

Wenn das Kind am Trinklernbecher nuckelt und dabei zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt, kann das zum sogenannten Nuckel-Karies führen.

Logopäden lehnen Trinklernhilfen wie Schnabeltassen ebenfalls ab. Sie sagen, dass mit Trinklernhilfen das natürliche, gegen den Gaumen gerichtete Schlucken, nicht vollständig trainiert werden kann und auch die Lippenmuskulatur nur unzureichend trainiert wird. Es könne zu einem fehlerhaften Schluckablauf, einem offenen Biss und später zu Lispeln kommen.

Unbedingt notwendig sind Trinklernbecher nicht

Natürlich ist die Umstellung vom Saugen zum Bechertrinken eine Umstellung für das Kind. Beim Saugen an Brust oder Flasche formt der Mund sich automatisch zu einem O, beim Trinken aus dem Becher muss er dagegen ein U bilden. Aber Kinder lernen das normalerweise problemlos – in vergangenen Jahrhunderten gab es dafür schließlich auch keine Hilfsmittel.

Der Mannheimer Kinderarzt und ÖKO-TEST-Berater Dr. Falko Panzer hält Trinklernbecher lediglich für eine nette Spielerei: »Wenn man das Kind von vornherein an einen normalen Becher gewöhnt, funktioniert das Trinkenlernen hervorragend«, sagt er.

Hilfreich – für die Eltern

Halten wir also fest: Kein Kind braucht einen Trinklernbecher, um das Trinken aus einem offenen Gefäß zu erlernen. Diese Hilfsmittel müssen wieder abgewöhnt werden und sie trainieren häufig weder das natürliche Trinken noch das Schlucken.

Mit »Trinklernbechern« tut man seinem Kind also nicht unbedingt etwas Gutes, sie verhindern eher eine normale Trinkentwicklung. Der Name »Lernbecher« führt also eher in die Irre.

Allerdings ist es für die Eltern generell mehr Aufwand, dem Kind, zumindest im ersten Lebensjahr, zum Trinken ausschließlich einen normalen Becher zu reichen. Wenn man das Trinken nicht minutiös begleitet, wird man ständig verschüttete Flüssigkeit aufwischen müssen – bei Wasser ist das noch relativ problemlos, aber nass ist es trotzdem.

Man wird sein Kind aber auch mehrmals am Tag umziehen (oder fönen) müssen – was ganz schön nervig sein kann. Vor allem, wenn man unterwegs ist. Ich erinnere mich noch gut daran, dass wir einmal beim Stadtbummel einen Friseur aufsuchten und darum baten, dass wir unseren Kleinen trockenfönen dürfen. Er hatte nämlich den kompletten Inhalt einer Wasserflasche über sich geschüttet und wir hatten keine Wechselkleidung dabei.

Kinder trinken meist zu wenig Wasser am Tag

Während des Essens kann man das Trinken aus einem normalen Becher noch ganz gut bewerkstelligen. Aber Kinder sollten auch zwischendurch mal was trinken, denn das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) kam in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Kinder zwischen zehn und 36 Monaten im Schnitt nur 60 Prozent der empfohlenen Menge trinken. Der Flüssigkeitsmangel wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus – und macht sich zum Beispiel durch Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Verstopfung bemerkbar.

Es ist also durchaus von Vorteil, wenn Kleinkinder jederzeit Zugriff auf ein Trinkgefäß haben, damit sie immer dann etwas trinken können, wenn sie Durst haben. Äußern können sie das ja unter zwei Jahren noch nicht. Einen offenen Becher im Kinderzimmer herumstehen zu lassen, finden allerdings die wenigsten Eltern praktikabel. Es sei denn vielleicht, das Zimmer ist gefliest… Das gleiche gilt für den Becher am Bett, der den nächtlichen Durst stillen soll. Der sollte ebenfalls auslaufsicher sein, damit nicht das ganze Bett nass wird.

Ganz so negativ sollten die Trinklernbecher auch nicht gesehen werden, denn es gibt durchaus Kinder, die sich mit dem Trinken aus dem Becher anfangs sehr schwer tun und deshalb zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen. Da kann ein Trinklernbecher Abhilfe schaffen.

Aus diesen Gründen machen Trinklernbecher durchaus Sinn – aber am besten als Ergänzung. Man sollte darauf achten, dass Kinder auch mal aus normalen Gefäßen trinken – allerdings nicht aus Gläsern. Die können zerbrechen, wenn die Kinder darauf beißen und es könnte passieren, dass die Kleinen eine Scherbe verschlucken. Man sollte die Trinklernbecher zudem nicht mit zuckerhaltigen Getränken füllen und das Kind nicht länger daran nuckeln lassen.

Was ist ein guter Trinklernbecher?

Mit einem guten Trinklernbecher sollte man möglichst das Gefühl haben, aus einem normalen Becher zu trinken. Außerdem muss er vom Kind gut gehalten werden können. Ideal wäre es, wenn er für unterwegs auslaufsicher ist und sich die Sauerei in Grenzen hält, falls er mal umfällt, herunterfällt, vom Kind falsch herum gehalten oder geschüttelt wird.

Der perfekte Trinklernbecher ist auslaufsicher, gut zu halten und schadstofffrei

Die Reinigung ist außerdem ein wichtiger Punkt. Man sollte den Becher gut sauber halten und reinigen können. Trinkbecher werden nämlich häufig von schmierigen Kinderhänden angefasst und kommen mit essensverschmierten Mündern in Berührung. Wenn ihre Ventile nicht trocken und auseinandergebaut gelagert werden, drohen sie zu verkeimen.

Natürlich muss ein guter Trinklernbecher auch schadstofffrei sein. Ein Test von Öko-Test aus dem Jahr 2011 gibt diesbezüglich allerdings Entwarnung. Alle von uns getesteten Trinklernhilfen sind aus den Bisphenol A-freien Kunstoffen PP, PE oder PS sowie aus Silikon gefertigt.

Test: Trinklernbecher – Testsieger Munchkin Miracle 360°

Unser Favorit: Munchkin Miracle 360°

Der beste Trinklernbecher für die meisten ist für uns der Munchkin Miracle 360°. Diesen Trinklernbecher gibt es in drei Größen, mit und ohne Griffen, so dass ein Modell davon für jedes Kind passen dürfte. Er ist gut verarbeitet und das Kind kann daraus wie aus einem normalen Trinkbecher leicht trinken, ohne dass etwas daneben geht. Das ist sicher weniger kritisch für die Zahngesundheit und Kieferentwicklung als Trinklernbecher mit Schnabelaufsätzen.

Der Beste

Munchkin Miracle 360°

Test Trinklernbecher: Munchkin Miracle 360°
Den Munchkin gibt es in vielen verschiedenen Farben und er ist nicht nur für zuhause geeignet, sondern auch für unterwegs – dank Auslaufschutz.

von 144 Lesern gekauft

Auch wenn man den Becher auf den Kopf stellt, hinlegt oder seitlich hält, läuft keine Flüssigkeit heraus. Zudem kann man den Munchkin Miracle 360° sehr leicht auseinanderbauen und reinigen – auch in der Spülmaschine.

Material, Design und Fassungsvermögen

Den Munchkin Miracle 360° gibt es in drei Größen und verschiedenen Designs. In das kleinste Modell passen 177 Milliliter, in das mittlere, von uns getestete, 207 Milliliter und in das größte Modell, das ohne Griffe geliefert wird, passen 296 Milliliter Flüssigkeit. Gefertigt ist der Trinklernbecher aus Polypropylen und Silikon, laut Hersteller ist er BPA-frei, aber »made in China«.

Es gibt den Trinklernbecher einfarbig mit weißen Griffen in blau, grün, orange und pink. Außerdem ist er mit bunten Griffen und bedruckt mit Vögeln, Walen und Autos zu bekommen. Da dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Der Preis für die einfarbige Variante ist niedriger als für die bedruckte.

Aufbau des Trinklernbechers

Der Munchkin Miracle besteht aus drei Teilen: Einem Becher, einem aufschraubbaren Aufsatz mit Griffen (bzw. beim großen Modell ohne Griffe) und einem Silikonventil.

Der Aufsatz ist mit einem Dichtungsgummi versehen, damit der Becher nicht ausläuft. Außerdem sind oben zahlreiche kleine Löcher drin, aus denen die Flüssigkeit beim Trinken rauskommt.

Das Ventil wird auf einen Nupsi in der Mitte des Aufsatzes gedrückt und sitzt dann so fest darauf, dass keine Flüssigkeit ausläuft, wenn man den Trinklernbecher umdreht, schüttelt oder hinlegt. Zum Reinigen kann man es relativ einfach mit geringem Kraftaufwand abziehen.

Funktionsweise

Das Kind kann an jeder Stelle des Becherrands trinken, deshalb der Namenszusatz 360°. Es reicht nicht, dass es dazu den Becher schräg hält. Es muss auch ein bisschen saugen, damit das Getränk herausfließt beziehungsweise mit der Lippe oder den Zähnen leicht auf das Silikonventil drücken. Sehr schwaches Saugen genügt aber, damit etwas herauskommt. Unser 18 Monate altes Testkind konnte das auf Anhieb.

Von jeder Stelle am Becher kann getrunken werden

Falls das Kind damit nicht gleich klar kommt, kann man ihm helfen, indem man selbst leicht auf das Ventil drückt, dann läuft etwas Flüssigkeit in den Mund des Babys. Der Munchkin Miracle ist damit auch für Stillkinder geeignet, die keine Flasche akzeptieren.

Empfohlen wird der Munchkin Miracle 360° mit Griffen ab 6 Monaten, der ohne ab 12 Monaten.

Auslaufsicherheit

Upside-Down: Kein Problem, nichts tropft.

Von den getesteten Modellen war der Munchkin Miracle mit am auslaufsichersten – auch wenn er nicht hundertprozentig dicht ist und keinen Deckel hat.

Fällt er aus größerer Höhe auf den Boden, dann spritzt ein bisschen Füssigkeit heraus. Es ist aber kein Vergleich mit der Menge, die aus normalen Bechern in so einem Fall auf dem Boden landet.

Ich würde mich auch trauen, den Munchkin Miracle für unterwegs in die Handtasche zu stecken.

Reinigung

Den Munchkin Miracle kann man einfach auseinandernehmen und im obersten Fach der Spülmaschine reinigen. Dass er lediglich aus drei Teilen besteht, vereinfacht die Reinigung im Vergleich zu anderen Trinklernbechern enorm.

Wenn er nicht in Gebrauch ist, sollte man das Ventil abnehmen, abtrocknen und dann trocken wieder zusammenbauen – sonst könnte es dazu kommen, dass der Becher schimmelt weil sich nach dem Trinken immer etwas Flüssigkeit zwischen Ventil und Aufsatz befindet.

Nachteile

Der einzige Nachteil des Munchkin Miracle Trinklernbechers ist, dass er nicht mit kohlensäurehaltigen Getränken und solchen mit Fruchtfleisch funktioniert: Mit kohlensäurehaltigen und heißen Getränken ist er nicht dicht, Fruchtfleisch verstopft die Öffnungen. Auch für heiße Getränke ist er laut Anleitung nicht geeignet.

Außerdem verfügt er über keine Skala, so dass man nicht genau kontrollieren kann, wie viel das Kind getrunken hat. Er ist aber leicht transparent, so dass man von außen sehen kann wie viel Flüssigkeit noch drin ist.

Zudem wäre es schön, wenn es für den Transport unterwegs noch einen Deckel gäbe – dann hätte man ein besseres Gefühl, dass wirklich nichts in die Tasche läuft. Das Silikonventil, das das Kind ja schließlich in den Mund nimmt, wäre so ebenfalls besser vor Schmutz geschützt.

Munchkin Miracle 360° im Testspiegel

Weder die Stiftung Warentest noch Ökotest haben den Munchkin Miracle 360° bisher getestet. Sobald es Testberichte gibt, werden wir sie hier für Sie nachtragen.

Alternativen

Auch wenn der Munchkin Miracle 360° unser Favorit ist, gibt es natürlich auch noch andere empfehlenswerte Trinklernbecher.

Ziemlich ähnlich: Links der Munchkin Miracle, rechts der Nuk Magic Cup.
Made in Germany

NUK Magic Cup

Test Trinklernbecher: Nuk Magic Cup
Der Trinklernbecher von NUK funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie der Testsieger.

Dem Munchkin-Becher extrem ähnlich ist der NUK Magic Cup. Dass wir dem Munchkin Miracle den Vorzug gegeben haben, liegt lediglich daran, dass es den Magic Cup von NUK nicht mit Griffen gibt.

Der NUK Magic Cup fasst 230 Milliliter und eignet sich aufgrund seiner Größe erst für etwas ältere Kinder. Der Hersteller selbst gibt die zwar als Altersempfehlung ab 8 Monaten an, in diesem Alter hätte unsere Tochter den Becher aber noch nicht gut halten können.

Zudem hat unsere Tochter daraus weniger Flüssigkeit herausbekommen als aus dem Munchkin Miracle, was wahrscheinlich an der geringeren Anzahl an Löchern im Deckel liegt. Auch die Motivauswahl ist kleiner.

Für den NUK Magic Cup spricht allerdings, dass er in Deutschland hergestellt wird – als einziger Trinklernbecher im Test. Außerdem ist die Silikondichtscheibe einzeln nachkaufbar. Allerdings ist sie mit 5,49 Euro fast so teuer wie ein neuer Becher.

Draufsicht von oben auf die Dichtscheibe von Munchkin Miracle und NUK Magic Cup mit Löchern.

Trinklernhilfen mit Schnabel

Wenn Kinder mit dem System des Munchkin-Bechers nicht zurecht kommen, bietet sich eine Schnabeltasse an. Fünf Schnabeltassen haben wir uns angesehen, eine hat einen weichen Schnabel aus Silikon, die anderen haben harte Schnäbel. Mit Griffen versehen sind alle.

Das Problem bei den Schnabeltassen ist, dass man sich entscheiden muss, ob man ein Exemplar möchte, das weitgehend auslaufsicher ist, oder eines, bei dem das Kind ohne groß zu saugen Flüssigkeit herausbekommt. Je auslaufsicherer die Schnabeltasse, desto stärker muss man daran saugen, weil diese Tassen mit einem Ventil versehen sind.

Doch wenn das Kind stark saugen muss, ist das recht weit vom Trinken aus einem normalen Becher entfernt – mit den oben genannten Nachteilen. Zudem sind Schnabeltassen mit Ventilen aufwändiger zu reinigen und sauber zu halten.

Weiche Trinkschnäbel sind eher für jüngere Babys geeignet als harte, sie machen meiner Meinung nach aber nicht so viel Sinn, weil sie das Kind nicht wirklich an das Trinken aus einem normalen Becher heranführen. Zudem kauen Kinder darauf oft herum, so dass sie leicht kaputt gehen und dann ausgetauscht werden müssen.

Günstig mit Schnabel

Ikea Börja

Test Trinklernbecher: Ikea Börja
Durch das Sichtfenster mit Meßskala sieht man, wie viel im Becher ist und wie viel das Kind getrunken hat.

Am besten hat uns in dieser Kategorie der Trinklernbecher Börja von Ikea gefallen. Er besteht aus zwei Teilen: Einem Becher mit Griffen, der auch ohne den Schnabelaufsatz verwendbar ist, und dem Schnabel. Die Teile lassen sich leicht zusammen- und auseinanderbauen.

Der Griff liegt gut in der Hand, der Becher ist sehr leicht und eher klein – kindgerecht eben. Zudem gibt es ein Sichtfenster mit Skala, so dass man sehen kann, wie viel noch im Becher ist und wie viel das Kind getrunken hat.

Der Becher ist aus Polypropylen gefertigt, spülmaschinenfest und auch für die Mikrowelle geeignet, man kann dem Kind darin also auch Tee oder andere heiße Getränke geben. Das ist bei den meisten anderen Modellen, einschließlich unserem Testsieger, nicht möglich.

Auch kohlensäurehaltige Getränke können aus dem Ikea Börja getrunken werden. Zudem ist das Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar: Der Becher kostet bei Ikea lediglich 1,99 Euro und war damit das billigste Modell im Test.

Auslaufsicher ist er allerdings nicht. Wenn man ihn kopfüber hält, läuft Flüssigkeit heraus. Da die drei Löcher aber sehr klein sind, hält sich der Schwall in Grenzen. Aus dem anderen getesteten Schnabelbecher ohne Ventil läuft die Flüssigkeit schneller heraus. Für den Transport in einer Tasche ist der Ikea Börja aber dennoch nicht geeignet.

Auslaufsicher

NUK Easy Learning Trainer Cup

Test Trinklernbecher: Nuk Easy Learning Trainer Cup
Dieser Trinklernbecher hat zwar ein Ventil, es ist aber sehr leichtgängig.

Keine Preise gefunden.

Der NUK Easy Learning Trainer Cup ist eine gute Wahl, wenn man eine Schnabeltasse sucht, die auch für unterwegs geeignet ist: Er hat ein Ventil und ist deshalb auslaufsicher. Das ist allerdings recht leichtgängig, so dass das Kind nicht so stark saugen muss.

Empfohlen ist der Trinklernbecher ab 8 Monaten. Der Trinkschnabel ist von allen Schnabeln einem Becherrand am besten nachempfunden. Er hat zwei Griffe, die man nicht abnehmen kann. Hergestellt wird er in Deutschland.

Auslaufsicher ist der Trinklernbecher allerdings nur dann, wenn man das Ventil richtig zusammensetzt. Dazu sollte man auf jeden Fall die Anleitung genau studieren und sicherstellen, dass ein Pin richtig einrastet. Ich hatte das versäumt und prompt tropfte es aus dem Becher.

Der Trainer Cup wird mit Deckel geliefert. Der schützt das Mundstück vor Verschmutzung, was ein Vorteil ist. Er ist zudem auch für warme und kohlensäurehaltige Getränke geeignet. Dann allerdings kann Flüssigkeit auslaufen.

Anders als manch anderer Trinklernbecher lässt sich der NUK Trainer Cup leicht auseinanderbauen und das Ventil lässt sich leicht reinigen – alles in allem ist die Reinigung aber aufwändiger als bei unserem Favoriten.

Außerdem getestet

Eine ganz andere Trinklernhilfe ist der Doidy Cup. Er hat keinen Aufsatz, sondern ist eine besonders geformte Kunststofftasse mit zwei Griffen. Sie soll mit ihrer schrägen Form für Babys ab 6 Monaten geeignet sein.

Das spezielle Design führt dazu, dass das Kind den Becher beim Trinken nicht so sehr kippen und den Kopf nicht in den Nacken legen muss. Das Trinkgefühl ist sehr nah an dem eines normalen Bechers. Allerdings bietet der Doidy Cup keinerlei Schutz vor Verschütten. Seine Griffe sind sehr klein und beim Trinken schwappt das Getränk über das Gesicht.

Der Becher eignet sich wohl nur für Kinder, die bisher keine Becher-Erfahrung haben.

Bébéjou Trinklernbecher

Test Trinklernbecher: Bébéjou Trinklernbecher

Keine Preise gefunden.

Von Bébéjou gibt es eine Schnabeltasse, unter anderem mit beliebten Disney-Motiven. Sie kann auch ohne den Schnabelaufsatz verwendet werden. Die Verarbeitung erschien mir eher billig, der Deckel lässt sich nur schwer öffnen.

Ein Ventil hat die Tasse nicht.
Durch die Öffnungen im Schnabel strömt sehr viel Flüssigkeit, wenn der Becher verkehrt herum gehalten wird, fließt das Getränk sehr schnell aus. Die Form des Schnabels ist eher unergonomisch. Positiv zu vermerken ist, dass die Tasse eine detaillierte Skala hat und durchsichtig ist.

Chicco Trinklernbecher

Die Schnabeltasse von Chicco ist vom Prinzip her nicht schlecht: Sie ist Schritt für Schritt umbaubar zum normalen Trinkbecher, denn man kann sowohl die Griffe als auch den Aufsatz abnehmen.

Zudem ist sie dank Ventil auslaufsicher und kommt auch noch mit einem Deckel für den hygienischen Transport. Sie lässt sich aber auch ohne Ventil verwenden – ist dann allerdings nicht mehr dicht. Doch dummerweise lässt sich dieser Trinklernbecher kaum öffnen.

Man braucht schon sehr viel Kraft, um ihn aufzubekommen und wenn dann noch viel Flüssigkeit drin ist, schwappt alles heraus, wenn es schließlich mit einem Ruck gelingt. Das Kind muss außerdem stark saugen, damit Flüssigkeit rauskommt.

NUK Easy Learning Starter Cup

Test Trinklernbecher: NUK Easy Learning Starter Cup

Keine Preise gefunden.

Der NUK Easy Learning Starter Cup fällt auch in die Kategorie Schnabeltassen mit Griff – als einziges Produkt im Test hat er allerdings einen weichen Trinkschnabel aus Silikon. Das Trinkgefühl ist dem aus einer Nuckelflasche ähnlicher als aus einem normalen Becher.

Man muss kräftig saugen, damit etwas herauskommt. Der Starter Cup ist mehr oder weniger auslaufsicher, es sei denn, man schüttelt ihn kopfüber oder man füllt warme Getränke ein. Beim Zusammenbau ist ein bisschen Feingefühl gefragt.

Dafür lässt sich der Trinklernbecher gut reinigen. Der Silikonschnabel verschleißt schnell, vor allem wenn das Kind darauf herum beißt. Man kann ihn aber nachkaufen. Pluspunkte sind: Ein mitgelieferter Deckel, made in Germany und dass man ihn auch ohne Griffe nutzen kann.

Philips Avent Trinklernbecher SCF782

Der Philips Avent Trinklernbecher SCF782 ist so konstruiert, dass das Kind, wie bei unserem Testsieger, an jeder Stelle des Randes trinken kann. Er hat Griffe und einen Deckel. Wenn man daraus trinkt, ist das fast so, als ob man aus einem normalen Becher trinkt. Er gibt die Flüssigkeit erst dann frei, wenn man mit der Lippe leicht auf den Deckel drückt.

Wenn aber zuvor daraus getrunken wurde, befindet sich immer noch ein bissen Wasser zwischen Deckel und Ventil, das dann heraustropft. Auch wenn das Kind den Becher oben greift, läuft oft Wasser heraus. Zudem schließt das Ventil von der Höhe her fast mit dem Becherrand ab und ist zur Mitte hin etwa einen halben Zentimeter niedriger als der Rand. Ist der Becher nicht randvoll, muss man ihn zum Trinken waagerechter halten und das Kind stößt mit der Nase an das Ventil, drückt es herunter, und das Wasser fließt schon heraus bevor die Lippen überhaupt den Becher berührt haben.

Ich fand es zudem sehr kompliziert, den Trinklernbecher auseinander- und wieder zusammenzubauen. Auch die Reinigung ist aufwändig. Alles in allem ist das System nicht wirklich durchdacht.

Tommee Tippee Trainer-Tasse

Gleiches gilt für die Trainer-Tasse von Tommee Tippee, die dem Trinklernbecher von Philips Avent sehr ähnlich ist. Die Verarbeitung wirkt aber billiger, die abnehmbaren Griffe sind nur von einer Seite ergonomisch zu greifen und es gibt keinen Deckel, der verhindert, dass der Becher unterwegs ausläuft.

Das Ventil ist allerdings schwergängiger und wird damit nicht so leicht versehentlich betätigt wie beim Philips Avent. Das dreiteilige Ventil zu reinigen und wieder zusammen zu bauen, ist weit aufwändiger als bei unserem Testsieger.

Skip Hop Trinklernbecher

Der Trinklernbecher von Skip Hop versucht ebenfalls, das Trinken aus einem normalen Becher zu imitieren und gleichzeitig Schutz vor dem Verschütten zu bieten. Er hat keine Griffe und ist mit 266 Milliliter Fassungsvermögen recht groß. Damit richtet er sich eher an ältere Kinder ab 12 Monaten.
Der Becher ist unten rechteckig statt rund, was verhindert, dass er vom Tisch rollt. Das Trinken funktioniert auch tatsächlich genau so wie mit einem ganz normalen Trinkbecher.

Der Trinkfluss ist geringer als bei einem normalen Becher, selbst wenn man den Kopf weit in den Nacken legt und den Becher senkrecht hält. Auslaufsicher ist der Becher nicht. Bei geöffnetem Ventil kann ein unbeaufsichtigtes Kind damit eine ganz schöne Sauerei anrichten.

Zudem fehlt in der Anleitung die Information, wie die fünf Teile genau zusammen gebaut werden müssen. Auch die Reinigung ist aufgrund der Vielzahl der Teile ziemlich aufwändig.

58
Kommentare

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Manu
Manu

Das mit den Griffen beim NUK Magic Cup stimmt nicht ganz…
Den Becher gibt es zwar nicht mit Griffen zu kaufen aber der Griff von der First Choice Trinklernflasche passt ebenfalls. Falls man diese Flasche zufällig in seinem Sammelsurium hat gibt es zumindest eine Möglichkeit (auch wenn mein Nachwuchs ohne Griffe eh besser klar kommt als mit).

Claudia
Claudia

Mein Sohn versteht den Magic Cup nicht, probiere nun den Munchkin aus, und hoffe es klappt besser da man weniger stark saugen muss / mehr raus kommt

Barbara DieSchindlersche
Barbara DieSchindlersche

Unsere zweite Laus(11 Monate) trinkt eigentlich aus jedem Gefäß das sie zu fassen bekommt….also nicht stressen lassen….

Daniela Ebner Pussnig
Daniela Ebner Pussnig

Alles unnötiges Zeugs.

Jessica Vaiolett Schwarz
Jessica Vaiolett Schwarz

Wir haben die Magic cup von nuk. Meine Tochter liebt es aus Gläsern zu trinken. Leider ist es draußen oder im Auto eher schwierig. & genau dafür haben wir die cup ❤

HE LI
HE LI

Alles unnütz….. meine kinder haben gleich einen richtigen Becher benutzt.

Jennifer Lukic
Jennifer Lukic

Hatten zu beginn den starter cup und dann den magic cup … trink aus beiden sehr gern. Der starter ist jetzt im kindergarten

Nadine Jäger
Nadine Jäger

Wir haben von Anfang an nen normalen Becher genommen. Und normale Wasserflaschen!

Katja Weidemann
Katja Weidemann

Wir hatten den von Avent den hat meine gleich auseinander gepflückt. Hab dann ne nuk Flasche mit sporteinsatz für unterwegs genommen und zuhause Tasse und Becher

Teona Khelil Piolia
Teona Khelil Piolia

Wir haben auch Magic Cup für unterwegs zu Hause wird seit 2 Monaten aus der normalen Becher getrunken. Es klappt super Ach ja sie ist 8 Monaten alt.
Fazit super Sache fürs unterwegs ansonsten völlig überflüssig

Solveig Sander
Solveig Sander

Wir haben beides… Munchkin u. NUK u. ich muss sagen, dass der NUK besser ist!!! Der Munchkin ist schon im ungefüllten Zustand schwer u. wenn er voll ist, dann will unser Sohn ihn nicht! Und er saugt sehr stark u. dann verschluckt er sich sehr viel dabei! Der NUK ist auch besser, weil er keine Henkel hat! So wird’s gleich richtig gelernt…

Sus An
Sus An

Ach herrje.. wieder so’n Schnickschnack für die Kassen der Industrie. Kinder lernen so schnell wenn man sie einfach mal lässt und auch zulässt dass sie ‚Fehler‘ machen dürfen, was verschütten und nass werden.. und ich wette dass sie so schneller und besser aus jedem Glas trinken werden.

Veronika Kahl
Veronika Kahl

Wir haben Munchkin und finden den super!

Nicole Tändler
Nicole Tändler

Ab welchem Alter würdet ihr den Nuk Becher empfehlen?

Julia Borkowski Schulze
Julia Borkowski Schulze

Auf der Babymesse in Essen wurde mir der Empfohlen. Meine Tochter ist 7monate und verweigert sämtliche Flaschen. Kommt allerdings auch auf das Kind an.

Nicole Tändler
Nicole Tändler

Und kommt sie mit dem Becher gut zurecht? Müssen die Kinder daran saugen?

Julia Borkowski Schulze
Julia Borkowski Schulze

Also saugen nicht direkt.man muss halt nen leichten Druck auf das Ventil abgeben.ja mit etwas Übung klappt es gut. Man kann auch am Anfang Helden und das Ventil leicht mit dem Finger runterdrücken. Dann dürfte es gehen.

Nicole Tändler
Nicole Tändler

Danke ?

Jessie Winkler
Jessie Winkler

Wir haben den Magic Cup von Nuk. Tagsüber und auch im Bett. Mit normalen Becher probieren wir aber auch schon fleißig