Der beste TV-Receiver

last updateZuletzt aktualisiert:
TV-Receiver Test: Tv Receiver
Jochen Wieloch

Jochen Wieloch

begeistert sich nicht nur für Drohnen und ultrahochauflösende Aufnahmen aus der Luft, sondern auch für viele weitere Themen aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik. Er schreibt unter anderem für audiovision, Tablet und Smartphone, i-fidelity und dpa.

Der beste TV-Receiver für die meisten Zuschauer ist für uns nach wie vor der Digit ISIO STC+ von TechniSat. Die Settop-Box beherrscht die pixelstarke UHD-Auflösung sowie DVB-T2 HD, um auch per Antenne hochauflösende Sender zu empfangen. Das Modell ist zwar schon länger auf dem Markt, aber die Neuzugänge kommen immer noch nicht an den ISIO STC+ heran. Wer seine Box selbst konfigurieren möchte und ein flexibles Tunerkonzept bevorzugt, liegt mit dem VU+ Solo 4K richtig.

Update 21. Februar 2019

Wir haben vier Linux-Receiver neu getestet. Für Baster, Tüftler und Experten ist der VU+ Solo 4K die optimale Empfehlung mit schier grenzenlosen Konfigurationsmöglichkeiten.

Created with Sketch. Weitere Updates anzeigen
Created with Sketch. Einklappen
27. November 2018

Wir haben zwei neue Settop-Boxen von Topfield und TechniSat getestet. Unsere Nummer eins bleibt der Digit ISIO STC+ von TechniSat.

19. Oktober 2018

Wir haben unsere Empfehlungen überarbeitet und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert.

20. Februar 2018

Wir hatten drei neue Receiver im Test, das Gerät von Humax ist eine neue Empfehlung. Unser Testsieger bleibt weiterhin der Digit ISIO STC+ von TechniSat.

5. September 2017

Der ISIO STC ist weiterhin das aktuelle Modell von TechniSat, auf der IFA wurde kein Nachfolger vorgestellt. Auch bei der Konkurrenz gibt es nichts, was an den ISIO STC herankommt. Er bleibt weiterhin unsere Empfehlung.

Settop-Boxen haben es mittlerweile schwer. Abgesehen von den Empfangsgeräten für den neuen Übertragungsstandard DVB-T2 HD, der die Kassen der Receiver-Hersteller hat klingeln lassen, ist der Absatz mit Boxen für Kabel- oder Satellitenfernsehen seit Jahren rückläufig. Denn fast alle aktuellen Fernseher haben inzwischen Tuner für mehrere Empfangsarten an Bord.

Externe Receiver eignen sich deshalb primär für Besitzer älterer Fernseher, die ohne großen Aufwand Smart-TV- und Internetfunktionalitäten nachrüsten möchten. Ebenso macht die Anschaffung eines UHD-Receivers Sinn, wenn man UHD-Fernseher der ersten Generation im Wohnzimmer stehen hat, dessen Bildschirme zwar mit 3.840 x 2.160 Pixeln auflösen aber mangels HEVC-Codec noch keine ultrahochauflösenden TV-Sender empfangen können. Interessant sind TV-Receiver aber auch für alle, die über einen Beamer fernsehen. Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

TechniSat Digit ISIO STC+

Ältere TV-Geräte werden aufgewertet und neue werden noch besser – mit dem TechniSat machen Sie alles richtig.

Als UHD-Receiver liefert der TechniSat Digit ISIO STC+ nicht nur beste Bildqualität, er ist auch extrem gut ausgestattet und bietet ausgesprochen hohen Bedien- und Smart-TV-Komfort. Herausragend sind auch sein hochwertiger Programmführer und die umfassenden Editiermöglichkeiten der Fernsehaufnahmen. Twin-Tuner für jeden Empfangsweg samt Bild-in-Bild sind ebenfalls an Bord.

Der Beste mit Linux

VU+ Solo 4K

Test TV-Receiver: VU+ Solo 4K
Wer bei seinem TV-Receiver alles konfigurieren möchte, was aktuell machbar ist, findet in der Linux-Box die derzeit beste Lösung.

Für Tüftler und experimentierfreudige Experten, die keine Settop-Box von der Stange möchten, führt am VU+ Solo 4K kein Weg vorbei. Der Linux-Receiver bietet beinahe grenzenlose Individualisierungsoptionen, arbeitet schnell, hat ein schmuckes Frontdisplay und ist zudem ein Aufnahmemonster. Ein Dutzend Programme lassen sich gleichzeitig archivieren.

Aufnahmetalent

Humax UHD 4tune+

Bis zu vier Aufnahmen gleichzeitig und die Option, Live-Programme auch auf dem Smartphone oder Tablet zu verfolgen, bietet der Humax UHD 4tune+. Die kompakte Box unterstützt zudem zeitversetztes Fernsehen sowie die Programmierung aus der Ferne. Außerdem hat der Receiver eine, wenn auch überschaubare, App-Auswahl an Bord.

Vergleichstabelle

TestsiegerDer Beste mit LinuxAufnahmetalent
Modell TechniSat Digit ISIO STC+ VU+ Solo 4K Humax UHD 4tune+ Dreambox DM920 UHD Topfield SRP-2401CI+ Smart Pro TechniSat Technicorder ISIO SC Ferguson Ariva 4K UHD Octagon SF8008 Edision OS Nino Pro TechniSat Digit UHD+ TechniSat Technicorder ISIO STC
Test TV-Receiver: VU+ Solo 4KTest TV-Receiver: Humax UHD 4tune+Test TV-Receiver: Dreambox DM920 UHDTV-Receiver Test: 61 Frbyhm3l. Sl1500Test TV-Receiver: TechniSat Technicorder ISIO SCTest TV-Receiver: Octagon SF8008TV-Receiver Test: 51 Xztutrnl. Sl1024Test TV-Receiver: Technisat Digit UHD+Test: Sat-Receiver – Testsieger TechniSat Technicorder ISIO STC
Pro
  • UHD-Empfang
  • Smart-Funktionen
  • Hoher Bedienkomfort
  • Herausragender Programmführer und Aufnahmefunktion
  • 3,5-Zoll-Display mit Mini-TV-Funktion
  • Sehr kurze Umschaltzeiten
  • Bis zu 12 Aufnahmen parallel
  • Extrem viele Konfigurationsmöglichkeiten
  • UHD-Empfang
  • App-Steuerung
  • Bis zu vier Aufnahmen parallel
  • UHD-Empfang
  • 3-Zoll-Display
  • Sehr viele Tuner-Konfigurationsmöglichkeiten
  • Läuft sehr flott
  • Festplatte vorinstalliert
  • Flexibles Tuner-Konzept
  • Sehr gute Smart-Funktionen
  • Dem Testsieger sehr ähnlich
  • UHD-Empfang
  • Android-Unterstützung
  • MicroSD-Karten-Slot
  • Günstig
  • UHD-Empfang
  • Aufnahmefunktion
  • Linux-Betriebssystem
  • Stabiles Aluminiumgehäuse
  • Sehr kompakt
  • Aufnahmefunktion
  • Linux-Betriebssystem
  • UHD-Empfang
  • Smart-Funktionen
  • Hoher Bedienkomfort
  • Herausragender Programmführer und Aufnahmefunktion
  • Sehr gute Smart-Funktionen
  • Vier Tuner möglich
  • Dem Testsieger sehr ähnlich
Contra
  • Programmwechsel bei Pay-TV langsam
  • Komplexe Bedienbarkeit für Laien
  • Empfangsprobleme
  • App-Schwierigkeiten
  • WLAN nur über optionalen Adapter
  • Display-Probleme
  • Komplexe Bedienbarkeit für Laien
  • Kein HbbTV
  • Schwammige Tasten der Fernbedienung
  • Fast keine Apps vorinstalliert
  • Kein UHD-Empfang
  • Kein DVB-T2
  • TV-Bild könnte schärfer sein
  • Abstürze
  • Schwammige Tasten der Fernbedienung
  • Eingeschränkte Aufnahme
  • Nur Single-Tuner
  • Kein "CI+"-Slot
  • Kein UHD-Empfang
  • Nur Single-Tuner
  • Kein "CI+"-Slot
  • WLAN nur über optionalen Adapter
  • Kein UHD-Empfang
  • Kein DVB-T2
Bester Preis
  Technische Daten anzeigen

Wozu ein externer TV-Receiver?

In den meisten TV-Geräten sind mittlerweile Empfänger für alle Übertragungsarten (Kabel, Satellit und Antenne) integriert. Wozu soll man also noch eine externe Box kaufen?

Lange Zeit warben die Hersteller von Settop-Boxen damit, dass ihre Geräte in Bezug auf die Smart-TV-Funktionalitäten Fernsehern deutlich überlegen sind – das ist inzwischen nicht mehr so. Ein Großteil aktueller Fernseher unterstützt nicht nur den interaktiven Videotext-Nachfolger HbbTV, sondern hat auch Videostreaming-Dienste, Musikportale und Apps für Spiele, Nachrichten und Unterhaltung an Bord. Nur für Besitzer älterer Flat-TVs lohnt es sich deshalb, ausschließlich mit dem Fokus auf die Internetfunktionalitäten in einen neuen Receiver zu investieren.

Anders sieht es aus, wenn Sie Filme und Serien im hochauflösenden UHD-Format genießen wollen. Denn um TV-Sender in UHD zu empfangen und UHD-Videos von Online-Videotheken abspielen zu können, muss der Fernseher nicht nur über ein Display mit 3.840 x 2.160 Pixeln verfügen, sondern auch den HEVC-Codec unterstützen. Die ersten UHD-Fernseher waren dazu nicht in der Lage. Deshalb kann es sinnvoll sein, seinen UHD-Fernseher mit einem entsprechenden Receiver nachzurüsten.

Ein weiteres Kaufargument für externe TV-Receiver sind außerdem die flexiblen Aufnahmemöglichkeiten mit einer Settop-Box: Sie können auf interne oder externe Festplatten im Idealfall mehrere Programme parallel mitschneiden und sind damit in dieser Disziplin den meisten Fernsehern überlegen.

UHD-Empfang – wofür?

Ultra High Definition (UHD) ist ein noch recht junges Fernsehformat, das viermal mehr Bildpunkte zeigt als das bisherige Full-HD. Damit wirken die Bilder detaillierter, farblich feiner und plastischer. So kommen wir den natürlichen Sehgewohnheiten des Auges nochmals ein Stück näher, weswegen Fernsehen und Filme mit UHD authentischer auf uns wirken.

UHD ist die Zukunft

UHD-Fernseher haben mittlerweile den Massenmarkt erreicht, selbst Geräte mit 55 und 65 Zoll Bildschirmdiagonale gibt es für weniger als 1.000 Euro. Ein Problem sind allerdings die noch fehlenden Inhalte.

Das Angebot mit UHD-Sendern ist aktuell sehr überschaubar. Frei empfangbar über die beliebte Satellitenposition Astra 19,2 Grad Ost sind augenblicklich unter anderem lediglich Pearl.tv 4K UHD, QVC UHD, Fashion 4K und UHD1 von Astra (unverschlüsselt montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr, sonntags 8 bis 14 Uhr). Produktpräsentationen und Demo-Clips sind allerdings bestenfalls dazu geeignet, um zu überprüfen, was der Fernseher kann. Der vor kurzem gestartete Reisesender travelxp 4K ist nur über ein kostenpflichtiges »HD+«-Abo zu sehen. Ausgewählte Spiele der Fußball-Bundesliga, der Champions League und neuerdings auch die Handballer gibt es gegen Gebühr bei Sky.

Mehr UHD-Inhalte liefern Online-Streamingdienste wie Netflix und Amazon. Kontinuierlich ausgebaut wird zudem das Angebot an UHD-Blu-rays, allerdings benötigt man hierfür ein spezielles Abspielgerät.

Wodurch zeichnen sich Linux-Receiver aus?

Generell unterscheidet man klassische Receiver und solche Settop-Boxen, die mit einem Linux-Betriebssystem arbeiten. Vorteil der Linux-Empfänger: Diese Receiver bieten eine schier unendliche Fülle an Einstell-Optionen und Möglichkeiten der Individualisierung. Benutzer können die Bedienoberflächen anpassen, so genannte Plugins, das sind Zusatzprogramme, installieren, und tief in die Systemarchitektur eingreifen. Bei teureren Linux-Receivern kann man zudem die Tuner frei konfigurieren, je nachdem, ob man beispielsweise seine Programme nur per Satellit empfangen möchte oder auch Kabel bzw. DVB-T2 HD als sinnvolle Alternative erachtet.

Auch wenn Linux-Fans immer wieder behaupten, ihre Receiver seien einfach einzurichten und zu bedienen, so legen wir diese Settop-Boxen tatsächlich nur Tüftlern und erfahrenen Anwendern ans Herz. Der durchschnittliche TV-Zuschauer hat mit diesen Empfangsgeräten wenig Freude. Menüs sind komplexer und optisch oft weniger ansprechend, die Fülle der Funktionen ist riesig und man sollte sich schon ein wenig mit der Materie auskennen, sonst ist Frust vorprogrammiert.

Testsieger: TechniSat Digit ISIO STC+

Die Liste der Vorteile des Digit ISIO STC+ ist lang. Herausragend ist der Programmführer »SiehFern INFO Plus«. Redaktionell erstellt, bietet er eine umfassende Vorschau der kommenden sieben Tage. Fotos gibt’s zu den Inhaltsangaben dazu, und die Suche nach zahlreichen Genres wie »Spielfilm« oder »Krimi« ist ebenfalls möglich. Auch nach eigenen Stichworten wie Schauspielernamen kann man das Programm durchforsten.

Testsieger

TechniSat Digit ISIO STC+

Ältere TV-Geräte werden aufgewertet und neue werden noch besser – mit dem TechniSat machen Sie alles richtig.

Da die Daten auf dem TV-Receiver gespeichert werden, sind sie stets aufrufbar und werden ohne Wartezeiten beim Umschalten zwischen Sendern angezeigt. Die Aufnahmeprogrammierung via EPG bietet eine vollautomatische Serienaufzeichnung, die alle Folgen völlig unabhängig von Sendezeit oder Sender aufstöbert und aufnimmt.

Aufgezeichnet wird auf eine externe, handelsübliche USB-Festplatte. Die Sendungen lassen sich dank der umfangreichen Editierfunktionen der Box bearbeiten, sodass man etwa Werbung herausschneiden kann. Auch die Aufnahme von UHD-Sendungen klappt anstandslos – das gelingt bei einigen aktuellen UHD-TV-Geräten trotz sonst gut funktionierender Aufnahmefunktion nicht.

Der Programmführer lässt keine Wünsche offen

Gibt es Verschiebungen im Programmablauf, erkennt dies die Box dank »Perfect Recording«, sofern die Programmanbieter diese Funktion mit entsprechenden Info-Signalen unterstützen – derzeit sind das ARD und ZDF.

Wer unterwegs ist, hat via Internet nach wie vor Zugriff auf den EPG und die Timerverwaltung. So ist die Aufnahmeprogrammierung von Sendungen auch aus der Ferne möglich.

Weiteren TV-Komfort bietet »ISIPRO«. Der Dienst, der auch bei anderen TV-Receiver-Marken verfügbar ist, erspart bei Veränderung der Kanalplätze oder Senderzuwachs eine neuerliche Sendersuche. Er entdeckt Veränderungen stattdessen selbst und bringt die Senderliste selbsttätig auf den neuesten Stand, ohne sie im sonstigen Inhalt oder in punkto Senderreihenfolge zu ändern. Das gleiche gilt für Radiokanäle. Der Dienst funktioniert mit Kabel- und Satellitenempfang.

Falls Pay-TV-Empfang gewünscht ist – etwa von Sky – steht ein CI-Plus-Schacht für die Aufnahme von Entschlüsselungsmodulen bereit. Integriert ist auch die Entschlüsselung der privaten HD-Sender über die Plattform »HD+«. Beim Kauf der Box kann man sich entscheiden, ob man »HD+« gleich mit erwirbt, dann bekommt man eine entsprechende Smartcard mit dazu.

Verteilen lassen sich die zahlreichen TV-Sender auf satte 15 Favoritenlisten. So findet jeder seine Lieblingsprogramme auf Anhieb wieder.

UHD-Doppel-Tuner mit PiP

Von Haus aus besitzt der Digit Isio STC+ zwei Tuner pro Empfangsweg und ist damit bereits besser gerüstet als viele ältere Fernseher. Egal ob über die Satellitenschüssel, den Kabelanschluss oder die Fernsehantenne – Sie können immer zwei Programme gleichzeitig empfangen. Das ist nützlich, wenn Sie ein Programm aufnehmen und ein anderes ansehen wollen.

 TV-Receiver Test: 20181126
Nachrichten im Ersten und im ZDF gleichzeitig: Dank Bild-im-Bild-Funktion ist das kein Problem.

Für den Satelliten- und den Antennenempfang sind die jeweiligen beiden Tuner für UHD ausgelegt. Damit ist der STC+ zukunftssicher und empfängt auch das neue Antennenfernsehen DVB-T 2 HD.

Der STC+ empfängt auch DVB-T2 HD

Bild im Bild (PiP) ist dank dieser Doppel-Tuner ebenfalls möglich. Das klingt zunächst wie eine Spielerei, ist aber toll, wenn Sie bei Werbeunterbrechungen gerne durchs Programm zappen: Im zusätzlich eingeblendeten Bild sehen Sie sofort, wenn der Spielfilm weitergeht und verpassen so nichts.

Die anschließbare Festplatte darf bis zu ein Terabyte groß sein, womit ein hinreichend großes Becken für die Aufnahmeflut bereit steht. Denn dank Doppel-Tuner-Bestückung ist es mit dem TechniSat möglich, zwei Programme zeitgleich aufzunehmen. Auch das bleibt einem mit so einigen TV-Modellen versagt, obwohl sie ebenfalls zwei Tuner besitzen. Nicht zuletzt kann man sogar direkt auf eine Netzwerkfestplatte (NAS) aufzeichnen – ein großer Vorteil, wenn man von verschiedenen Geräten auf die Aufnahmen zugreifen will.

Smart- und Internetfunktionen

Im Bereich Smart-TV deckt der ISIO STC+ alle wichtigen Dienste ab. Hierzu zählt vor allem die Red-Button-Funktion: Das HbbTV-Angebot erlaubt den Aufruf der Mediatheken aller Sender sowie zusätzlicher Informationen und Event-Kanäle. Im TechniSat-Internetportal findet man weitere, zahlreiche Dienste.

Den nächsten Schritt des modernen Fernsehens erlaubt watchmi. Der Service führt ebenfalls ins Internet und macht eine Vielzahl von Themenkanälen aus dem Web zugänglich. Diese Kanäle integriert der EPG dann ebenfalls in seine Übersicht, beziehungsweise in die TV-Programmliste. So werden sie viel einfacher zugänglich: Wenn man durch die TV-Programme zappt, zappt man zusätzlich durch die Internet-Kanäle, als ob sie zum Fernseher gehören würden.

Auch das Streamen des Live-Programms von der Box aufs Tablet oder Smartphone ist möglich, sofern sich das Mobilgerät per WLAN in Reichweite des heimischen Netzwerks befindet.

 TV-Receiver Test: 20181126
Multimedial ist der TechniSat auf der Höhe der Zeit: Er fischt Inhalte aus dem Internet oder erweckt Musik und Bilder von USB-Speicherträgern.

Da der TV-Receiver über einen integrierten Medienspieler verfügt, kann man eigene Fotos und Filme jederzeit am großen TV-Schirm anschauen. Zuspielbar sind sie per USB-Stick, SD-Karte oder über das Heimnetzwerk.

Perfektioniert werden die Internet- und Netzwerkfunktionen durch ein integriertes WLAN-Modul, mit dem man sich drahtlos einloggt. Per Kabel steht eine schnelle Gigabit-Ethernetverbindung bereit.

Bild und Ton

Bei Digital-Empfängern ist die Bild- und Tonqualität allgemein sehr hoch. Der TechniSat bietet nicht nur alle Voraussetzungen für beste Qualität, sondern toppt mit seinem UHD-Empfang viele herkömmliche SAT-und Kabel-Receiver gleichermaßen.

Erwähnenswert ist, dass für die digitale Tonausgabe sowohl ein optischer als auch ein Cinch-Ausgang zur Verfügung stehen. Dies gestaltet die Einbindung ins Heimkino sehr nutzerfreundlich.

TechniSat Digit ISIO STC+ im Testspiegel

Der Digit ISIO STC+ schneidet in sämtlichen Tests hervorragend ab. Im Vergleichstest von VIDEO ist er der klare Testsieger. Vor allem die umfangreiche Ausstattung loben die Tester, Kritikpunkte gibt es keine.

Auch AudioVision zeigt sich vom Topmodell von TechniSat begeistert, bemängelt aber die langsamen Umschaltzeiten bei HD-Sendern:

»Der DIGIT ISIO STC+ punktet durch seine einfache Bedienbarkeit, zahlreiche Erklärtexte in den gut strukturierten Menüs und extrem kurze Reaktionszeiten. Lediglich das Umschalten von HD-Sendern könnte etwas flotter sein.«

Trotzdem bekommt der Digit ISIO STC+ von AudioVision in allen Unterkategorien die Testnote »sehr gut«. Das Fazit von AudioVision:

»Der Technisat DIGIT ISIO STC+ stößt bildlich überzeugend das Tor zur neuen ultrahochauflösenden TV-Welt auf. Seine Ausstattung ist derart groß, dass Entertainment pur garantiert ist.«

Auch von SatVision bekommt unser Favorit nur gute Noten: Gesamturteil »sehr gut« mit satten 94,2 Prozent.

Auch das Magazin Guter Rat hatte den Digit ISIO STC+ im Test. Die Tester vergeben die Traumnote 1,0 und bestätigen unseren Eindruck, dass das Upscaling des ISIO STC+ besser ist, als das der meisten Fernseher:

»Die Qualität der Bilder wirkt tatsächlich einen Tick besser als die der vom Fernseher selbst hochgerechneten Programme. Auch die ersten vier in Berlin über Antenne ausgestrahlten HD-Programme können sich sehen lassen. … Pluspunkte gibt es auch noch für die übersichtliche Menüführung, die integrierte Schnittstelle für HD+ und die Netzwerkausstattung.«

Alternativen

Wenn Sie andere Ansprüche an einen Receiver haben, könnte eine unserer Alternativen für Sie interessant sein. Speziell für Linux-Fans ist der VU+ Solo 4K das optimale Gerät.

Der Beste mit Linux

VU+ Solo 4K

Test TV-Receiver: VU+ Solo 4K
Wer bei seinem TV-Receiver alles konfigurieren möchte, was aktuell machbar ist, findet in der Linux-Box die derzeit beste Lösung.

Für Linux-Anwender ist der VU+ Solo 4K der beste Receiver. Er unterstützt Ultra-HD-Auflösung und erlaubt die Konfiguration mit bis zu vier Tunern. So ist man nicht nur flexibel bei der Empfangsart, sondern auch bei TV-Aufnahmen. Programm A schauen und Programm B aufnehmen ist kein Problem. Mit zwei Sat-Zuleitungen lassen sich sogar bis zu zwölf parallele TV-Mitschnitte realisieren. Festplatten dockt man entweder über eine der USB-Buchsen an oder verbaut eine 2,5-Zoll-Festplatte in den Wechselrahmen. Optional bietet VU+ die Box auch mit einer zwei Terabyte großen Festplatte an Bord an.

 TV-Receiver Test: Unbenannt 4
Großes TFT-Display und große Klappe, unter der sich zwei Smartcard-Reader befinden: der VU+ Solo 4K.

Wie schon angedeutet: Einen Receiver wie den Solo 4K holt man sich in der Regel nicht, um ihn einfach einzuschalten und sofort zu benutzen. Das Optimum kitzelt man erst heraus, wenn man ihn individualisiert und das vorinstallierte Betriebssystem durch Alternativen wie VTI oder OpenATV ersetzt. IT-Erfahrungen sind hierbei hilfreich, die Möglichkeiten sind schier endlos. Hierfür gibt es unzählige Zusatz-Features, so genannte Plugins, beispielsweise um Serienaufnahmen bequem zu automatisieren oder die Medienwiedergabe komfortabler zu gestalten.

Informationen holt man sich im Internet beispielsweise auf Support-Seiten wie OpenA.tv https://www.opena.tv/ und VUPlus-Support.

Wir können in diesem Test lediglich die Basisfunktionen anreißen, wer richtig tief in die Materie eintauchen will, muss sich Zeit nehmen und wird auch in den genannten Online-Foren fündig.

 TV-Receiver Test: Unbenannt 3
Was die Apps auf einem Smartphone, sind die Plugins auf einem Linux-Receiver wie dem VU+ Solo 4K.

Der VU+ Solo 4K wird mit einem Dual-Core-Prozessor befeuert und ist mit vier Gigabyte Flash sowie zwei Gigabyte Ram ausgestattet. Der Receiver reagiert sehr flott, das Wechseln von Menüs gelingt genauso schnell wie das Umschalten von Sendern. Zu den Funktionen gehören – zusätzliche Plugins nicht berücksichtigt – unter anderem ein elektronischer Programmführer sowie eine Bild-in-Bild-Funktion, TV-Programme lassen sich zudem auf Smartphones und Tablets aufrufen. Der Empfang von HD+ sowie von Sky ist möglich.

 TV-Receiver Test: 44
Kein optischer Leckerbissen, aber funktional: die Programmliste.

An der Front des Solo 4K sitzt ein 3,5 Zoll großes TFT-Farbdisplay – um Programminformationen einzublenden oder das Live-Bild zu verfolgen. Das kleine Panel ist schön scharf und gut zu erkennen. Die Inbetriebnahme des Receivers ist schnell erledigt – zumindest in der Basis-Konfiguration. Hilfstexte führen durch das Einrichtungsmenü, den Sendersuchlauf kann man sich sparen, da Programmlisten bereits hinterlegt sind. Die Menüs sind – im Auslieferungszustand – keine optischen Schmuckstücke, aber sachlich und informativ.

 TV-Receiver Test: Unbenannt 2
Was läuft wann? Ein elektronischer Programmführer ohne viel Schnickschnack ist an Bord.

Die Bildqualität des VU+ ist ausgezeichnet. Er zeichnet schön scharf und verleiht dem Bild eine beachtliche Tiefe. Ebenfalls gelungen ist die Fernbedienung. Die schwarz glänzende Oberfläche zieht zwar Fingerabdrücke magisch an, ansonsten sind die Tasten mit recht präzisem Druckpunkt aber logisch und übersichtlich angeordnet.

Für uns ist der VU+ Solo 4K eine Linux-betriebene, eierlegende Wollmilchsau, mit der man sich intensiv beschäftigen muss. Dann wird sie zum zuverlässigen Alleskönner im heimischen Netzwerk, der sich maßgeschneidert konfigurieren lässt. Bildqualität und Bedientempo verdienen sich ebenso wie der Funktionsumfang Bestnoten.

Aufnahmetalent

Humax UHD 4tune+

Für Aufnahme-Junkies ist der Humax UHD 4tune+ eine gute Alternative: Zwei Satellitenzuleitungen vom Twin-LNB genügen, um gleichzeitig vier Sender aufzunehmen (auch HD+-Programme) und eine fünfte Sendung ansehen zu können. Das ist enorm.

Ausgeliefert wird die Box ohne interne Festplatte. Durch das Anschließen einer externen USB- oder das Nachrüsten einer handelsüblichen 2,5-Zoll-Festplatte wird der Humax jedoch blitzschnell zur Aufnahmemaschine. Der Datenträger muss vor der Erstbenutzung nur noch im System angemeldet werden.

TV-Receiver Test: Testsieger TechniSat Digit ISIO STC+
Der Humax ist schick und sehr kompakt gebaut.

Optisch sieht der Receiver ganz pfiffig aus: Zwar handelt es sich bei der Oberfläche nur um Kunststoff, allerdings ist diese in Lederoptik mit angedeuteten Nähten gehalten. Mit einer Breite von 27,5 und einer Höhe von 3,5 Zentimetern fällt der Receiver zudem schön kompakt aus. Das siebenstellige Display informiert unter anderem über Sendernamen und aktuelle Aktivitäten, wie aufgerufene Menüs – es könnte aber einen Tick heller sein.

TV-Receiver Test: Testsieger TechniSat Digit ISIO STC+
Das Menü ist sehr übersichtlich.

Eingerichtet ist der Humax flott, die Senderliste ist bereits vorinstalliert, die für ein Jahr freigeschalteten privaten HD-Sender stehen unmittelbar zur Verfügung. Die Umschaltzeiten sind kurz, auch bei HD-Sendern.

Großes Manko: Trotz einer Signalstärke von 81 Prozent und einer Signalqualität von 100 Prozent konnten bei uns Sender in regelmäßigen Abständen nicht angezeigt werden. 3sat HD beispielsweise war fünf Minuten da, nach dem Umschalten wieder drei Minuten weg. Dieses nervige Szenario war auch bei anderen Kanälen zu beobachten.

TV-Receiver Test: Testsieger TechniSat Digit ISIO STC+
Der Humax Digit UHD 4tune+ hat eine kleine App-Auswahl an Bord. Mit Maxdome steht allerdings nur eines der großen Streaming-Portale zur Verfügung.

Das Hauptmenü des Humax ist übersichtlich in die Rubriken »TV Guide«, »Aufnahmen«, »TV-Apps« und »Medien« aufgegliedert. Das sieht nicht spektakulär aus, erleichtert jedoch die Bedienung. Das App-Angebot ist recht überschaubar. Als einzige Streaming-Plattformen findet man hier Maxdome und Netzkino neben YouTube. Netflix, Amazon Video, Videoload oder DAZN sucht man hingegen vergeblich.

Die Internet-Anwendungen reagieren genau wie Mediatheken über HbbTV angenehm schnell. Im Test klappte zudem der Zugriff auf die FritzBox oder einen Raumfeldlautsprecher, die der UHD 4tune+ im heimischen Netzwerk selbstständig entdeckte.

TV-Receiver Test: Testsieger TechniSat Digit ISIO STC+
Der Zugriff auf Mediendateien verschiedener Geräte ist problemlos möglich.

Aufnahmen macht man über den EPG oder direkt über den Aufnahme-Button. Entweder schneidet der Receiver die aktuelle Sendung bis zum Ende mit oder man dehnt die Aufnahmedauer in 10-Minuten-Schritten bis auf einen kompletten Tag aus.

Das Aufnahmearchiv ist optisch kein Leckerbissen: Hier findet man die archivierten Sendungen lediglich mit Vorschaubild und Titel, auf Datum oder Sender verzichtet Humax. Die HD-Sender der RTL-Gruppe lassen sich nicht vorspulen. Auch TimeShift – also die zeitversetzte Wiedergabe des laufenden Programms – ist möglich. Im Test dauerte es mitunter einige Sekunden, ehe die Funktion zur Verfügung stand. Vertröstet wurde man mit dem Hinweis, dass noch Daten für den Zeitversatzpuffer abgerufen werden müssen.

Vier auf einen Streich: Die Humax-Box zeichnet bis zu vier Programme gleichzeitig auf, während ein fünftes geschaut werden kann.

An Bild und Ton gibt es beim Humax nichts zu bemängeln. HD- und UHD-Sender sind super scharf, Farben und Plastizität stimmen. Umfangreich ist auch das App-Angebot für zusätzliche Netzwerkfunktionen des Receivers mit SAT>IP Server. Dazu gehört HD+ ExtraScreen, um über die kostenfreie, gleichnamige App auf iOS- und Android-Geräten im Heimnetzwerk Live-TV-Sender zu streamen.

Im Test funktionierte das allerdings nur mit den HD-Sendern der Öffentlich-Rechtlichen und mit privaten SD-Kanälen. Angeblich, so die Fehlermeldung, sei die maximale Clientanzahl mit fünf Geräten überschritten. Ein Blick in die Einstellungen zeigte jedoch, dass lediglich ein Samsung-Smartphone angemeldet war. Das Problem ließ sich nicht beheben.

Noch nicht vom Digital UHD 4tune+ unterstützt wird die App Humax Live TV. Keine Probleme verursacht hingegen die Anwendung Humax TV Remote, um vom Mobilgerät aus bequem und verzögerungsfrei unter anderem Lautstärke, Sender, Aufnahmen und Programmführer zu steuern.

Grundsätzlich interessant ist ebenfalls die Anwendung Humax Media Player. So gelingt vom Smartphone aus der Zugriff auf die Festplatte des Receivers, und Aufnahmen können per Heimnetz gestartet werden. Dies klappte anfangs, wenn auch nicht flüssig und mit kleinerer Wartezeit. Anschließend hatten wir permanent mit der Fehlermeldung zu kämpfen, dass sich der Receiver und das Mobilgerät möglicherweise nicht im selben Netzwerk befinden. Dem war zwar so, aber die Kommunikation mit der Set-Top-Box ließ sich nicht mehr herstellen.

Humax Media Player & Humax TV Guide

Bleibt noch die App Humax TV Guide, um den Receiver aus der Ferne programmieren zu können. Die Einrichtung ist recht umständlich, unter anderem benötigt man einen Benutzeraccount und einen Registrierungscode der Box. Per Web-Browser gelang es dann aber mühelos, diverse Sendungen im EPG für die Aufnahme auszuwählen. Direkt aus der App heraus funktionierte dies über ein Samsung-Smartphone allerdings nicht.

Alle diese Software-Probleme trüben den insgesamt guten Eindruck des Humax-Receivers. Auch andere Nutzer bemängeln die nicht perfekten App-Anwendungen. Wer aber einen UHD-Receiver mit tollem Bild, vielfältigen Aufnahmeoptionen und einfacher Bedienung sucht, wird mit dem Digit UHD 4tune+ glücklich – vorausgesetzt, die Bildausfälle bei verschiedenen Sendern waren ein Einzelschicksal unserer Set-Top-Box.

Außerdem getestet

Ob Dreambox oder VU+ – das ist eine Glaubensfrage wie BMW oder Mercedes. Auch die DM920 UHD läuft mit Enigma 2 auf Linux-Basis und bietet Anpassungsmöglichkeiten in Hülle und Fülle. Wie bei der VU+ Solo 4K gilt: Wir können den Funktionsumfang und die Möglichkeiten nur andeuten. Riesig ist die Vielfalt allein bei der Tuner-Auswahl: Bei Amazon kann man aus 20 Optionen auswählen und die Empfangswege von Kabel, Satellit und DVB-T2 HD kombinieren.

 TV-Receiver Test: 61nhvngh9zl. Sl1500
An der Front der Dreambox kann man SD-Speicherkarten einschieben.

Aufnahmen gelingen auf USB-Speicherträger – drei Buchsen sind verbaut – oder auf eine 2,5-Zoll-Fesplatte, die ins Gerät eingesetzt wird. Sat-Nutzer können beispielsweise je nach Konfiguration bis zu acht Transponder auf zwei Sat-Ebenen parallel aufnehmen. Das dürfte selbst Hardcore-Archivaren locker reichen.

Beim Bedientempo kann die Dreambox dank Dual-Core-Prozessor, 8 Gigabyte Flash und 2 Gigabyte Ram ebenfalls punkten. Die Optik der Menüs ist abhängig vom aufgespielten Betriebssystem. An der Front befindet sich ein drei Zoll großes Farbdisplay. Dieses hat bei unserem Receiver leider schnell den Geist aufgegeben. Eine andere Schwäche ist das fehlende WLAN – entweder benutzt man ein Ethernetkabel oder einen zusätzlichen WLAN-Adapter für die drahtlose Nutzung im Netzwerk.

 TV-Receiver Test: Dreambox2
Auch die Dreambox ist für normale TV-Zuschauer aufgrund ihrer Komplexität und vielen Möglichkeiten eher ungeeignet.

Im Gegensatz zur VU+ Solo 4K ist die Dreambox etwas schlechter verarbeitet, was sich unter anderem beim Festplattenrahmen bemerkbar macht. Die Fernbedienung liegt hingegen toll in der Hand, ist sehr übersichtlich und funktional. Über jeden Zweifel erhaben ist die Bildqualität.

Durchstöbert man diverse Foren nach der Frage, ob man sich für eine Dreambox oder für VU+ entscheiden sollte, so kristallisiert sich als Antwort heraus: Beide Fanlager schwören auf ihre Boxen. Letztendlich ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks. Wir ziehen in unserem Test die VU+ vor, unter anderem ob der etwas besseren Verarbeitungsqualität.

Topfield SRP-2401CI+ Smart Pro

Ach schade, eigentlich wollten wir dem Topfield SRP-2401CI+ Smart Pro schon eine Empfehlung aussprechen, denn die ersten Eindrücke waren durchaus gut. Erst bei genauerem Hinschauen offenbarte die Settop-Box eine erhebliche Schwäche, die im heutigen TV-Alltag nicht mehr hinnehmbar ist: HbbTV, der interaktive Videotext-Nacholger, fehlt. Drückt man auf die rote Taste, passiert nichts.

Dabei lieben es immer mehr Zuschauer, in Mediatheken zu stöbern und viele Sendungen nachträglich oder wie bei ARD und ZDF sogar schon eine Woche im Voraus zu schauen. Bei Serienfans ist die Option heiß begehrt. Da Receiver im Zeitalter immer besser ausgestatteter Fernseher ohnehin überflüssig werden, schaufelt sich der Topfield durch sein fehlendes HbbTV sein eigenes Grab. Das ist so, als würde man einen Neuwagen ohne ABS oder Airbag erwerben müssen.

 TV-Receiver Test: Topfield1
Die kleine Festplatte muss vor der Inbetriebnahme erst installiert werden.

Dabei waren wir durchaus positiv überrascht: Eine umständliche Ersteinrichtung hat uns die Box komplett erspart. Direkt nach dem Einschalten standen bereits sämtliche Sender über Astra 19,2 Grad Ost zur Verfügung. Eine Besonderheit ist die Aufnahmemöglichkeit auf die 500 Gigabyte große Festplatte.

Die mitgelieferte SATA-Festplatte muss auf der Gehäuserückseite selbst eingebaut werden, aber das ist schnell erledigt. Erst nach einem Neustart wurde diese bei unserem Gerät erkannt und konnte formatiert werden. Zwei Aufnahmen sind parallel möglich, dann hat man jedoch nicht mehr freie Senderauswahl und ist über den Transponder eingeschränkt.

 TV-Receiver Test: 20181123
Der Speicherträger mit 500 Gigabyte wird einfach in der Gehäuserückseite eingeschoben und vor der ersten Aufnahme formatiert.

Die Umschaltzeiten des Topfield sind recht kurz. Die Fernbedienung ist eher einfacher Natur. Die Tasten sind schwammig, der Druckpunkt könnte präziser sein. Nicht alle Tasten haben einen Sinn – wozu benötigt man bei einer Settop-Box eine Taste, um CDs oder DVDs auszuwerfen? Auch die Abkürzungen »AR« oder »VR« versteht man erst nach dem Ausprobieren.

Das Menü ist übersichtlich, die einzelnen Punkte »Aufnahmen« – »Einstellungen« – »Installation« – »Android Apps« und »Information« sind plausibel. Aufnahmen findet man mit Vorschaubild, Sendungstitel und Sender.

Nichts zu bemängeln gibt es an der Bildqualität. Der Topfield skaliert auf Wunsch bis auf 1080 Pixel hoch, was ihm scharf, plastisch und mit natürlichen Farben gelingt. Verlässt man ein Menü, kann es vorkommen, dass das Gerät einen kurzen Moment braucht, bis das Bild wieder flüssig läuft. Ins Internet wird die Box per WLAN oder Ethernet-Kabel eingebunden.

Aufgrund des fehlenden HbbTV kann man sich das aber auch sparen – es sei denn, man möchte das Betriebssystem Android 4.2 und die damit verbundenen Apps voll ausreizen. Schließlich gibt es eine eigene Rubrik für diese Applikationen. Ruft man das Menü »Apps« auf, ist man jedoch enttäuscht, denn außer einem Browser ist hier nichts brauchbares zu finden. Über den Google Play Store kann man Apps installieren. Wie das funktioniert, hat sich im Test allerdings erst durch Zufall gezeigt.

 TV-Receiver Test: 20181123
Uninteressant und wenig ansprechend: Mit diesen dürftigen Inhalten präsentiert sich der App-Bereich.

Insgesamt ist der Topfield SRP-2401CI+ Smart Pro ein ganz solider Receiver mit mitgelieferter Festplatte. Das Fehlen von HbbTV ist für uns jedoch eine elementare Schwäche für ein Gerät um die 200 Euro. Deshalb können wir es nicht empfehlen.

TechniSat Technicorder ISIO SC

Keine Frage: Der TechniSat Technicorder ISIO SC ist ein ausgezeichneter Receiver. Das Bedienkonzept ist durchdacht, die Ausstattung ist gut, die Verarbeitung ebenfalls. Insgesamt ähnelt der ISIO SC sehr stark unserem Besten Digit ISIO STC+. Die Unterschiede sind minimal. Wichtigstes Merkmal: Der Technicorder ISIO SC unterstützt nur Full-HD-Auflösung und skaliert maximal auf 1080 Pixel hoch, während der Digit ISIO STC+ bereits 3.840 x 2.160 Pixel verarbeiten kann.

 TV-Receiver Test: 20181126
Den TechniSat Technicorder ISIO SC zeichnen eine gute Fernbedienung und ein hochwertiges Gehäuse aus.

Das Angebot an frei empfangbaren UHD-Sendern ist zwar noch überschaubar, aber trotzdem ist es nett, sich anhand eines UHD-Demokanals über Satellit mal anzuschauen, was der Fernseher so drauf hat. Andererseits profitieren auch HD-Sender qualitativ davon, wenn sie hochskaliert werden. Preislich spielen beide Settop-Boxen nahezu in derselben Liga, sodass man sich guten Gewissens für den Digit ISIO STC+ entscheiden kann.

Der Receiver ist in Schwarz und Silber erhältlich. An Bord sind jeweils zwei Tuner für den Empfang von Satellit und Kabel. Um noch mehr Programme gleichzeitig umzusetzen, kann ein optionales Tuner-Erweiterungsmodul eingesetzt werden. Aufnahmen gelingen auf USB-Speicherträger, auf 2,5 Zoll große Festplatten oder Netzwerkspeicher. Zugriff hat man auf HbbTV, Mediatheken und Apps. Die Reaktionszeiten sind kurz, das Menü ist selbsterklärend und die Fernbedienung ist griffig und übersichtlich.

Den TechniSat Technicorder ISIO SC können Sie bedenkenlos kaufen, Schwächen kennt der Sat-Receiver nicht. Überlegen Sie aber, ob für Sie der TechniSat Digit ISIO STC+ nicht sinnvoller ist. Der kostet nämlich nicht mehr und bietet UHD-Auflösung an.

Ferguson Ariva 4K UHD

Für rund 120 Euro bekommt man mit dem Ferguson Ariva 4K UHD einen preiswerten UHD-Receiver für Satellitenfernsehen. Die Box bietet dank ihrer integrierten Android-Plattform zwar jede Menge multimediale Spielereien, hat aber bei den klassischen TV-Anwendungen Schwächen. Die Vorfreude über die vorinstallierte Senderliste verflog leider schnell. Das ZDF liegt auf Programmplatz eins, dann folgen ARD und Deluxe Music. Das ist unlogisch und macht eine Neusortierung erforderlich.

TV-Receiver Test: Testsieger TechniSat Digit ISIO STC+
Auf den ersten Blick macht der Ferguson einen guten Eindruck.

Ebenfalls keine Jubelstürme löst die Bildqualität aus. HD- und UHD-Sender sehen nicht so brillant und knackscharf aus, wie man das erwartet und von anderen Geräten her kennt. Zwar gestattet der Ariva Aufnahmen auf eine externe USB-Fesplatte – da allerdings nur eine Signalzuführung möglich ist, kann man während der Aufnahme nicht umschalten. Das ist nervig. Mitschnitte werden lediglich als Dateiname aus Sender, Datum und Uhrzeit aufgelistet, ein Vorschaubild fehlt leider.

TV-Receiver Test: Testsieger TechniSat Digit ISIO STC+
Hinter der Oberfläche verbergen sich einige Anwendungen.

Fünf Minuten, nachdem wir den Ferguson in Betrieb genommen hatten, nahm sich der Receiver die erste Auszeit. Die Set-Top-Box hängte sich auf und ein Neustart war nur nach Ziehen des Steckers möglich. Eine Neueinrichtung wurde erforderlich, allerdings reagierte der Ariva zunächst auf keinen Befehl mehr und wachte erst nach einigen Minuten wieder auf.

TV-Receiver Test: Testsieger TechniSat Digit ISIO STC+
Übersichtlich gestaltetes Menü.

Hinter der Android-Oberfläche verbergen sich unter anderem Google Play, YouTube, der App Store, TuneIn und Netflix. Die Anwendungen reagieren recht flott. Ebenso gehören ein MicroSD-Karten-Slot, Bluetooth, WLAN und das Kodi Media Center zur Ausstattung. Die zusätzlichen Features können aber nicht über die Schwächen der Basisfunktionen hinwegtrösten. Auch die Fernbedienung mit überfüllter Tastenanordnung im Zentrum ist suboptimal.

Edision OS Nino Pro

Der Edision OS Nino Pro steckt in einem sehr kompakten und hochwertigen Gehäuse aus Aluminium. Mit seinen Abmessungen von 14,5 x 12 x 3,5 Zentimetern passt er auf und in jeden TV-Tisch, verfügbar ist die Box in den Farben Silber, Grau, Gold, Rosé Gold und Weiß. Die Linux-Kiste empfängt die TV-Programme wahlweise per Kabel, Satellit und DVB-T2 HD – leider sind die Tuner jeweils nur einfach verbaut. Das schränkt das TV-Vergnügen erheblich ein. Zeichnet man eine Sendung auf eine externe USB-Festplatte auf, so kann man lediglich auf Programme des selben Transponders umschalten. Einen Krimi im Ersten aufnehmen und gleichzeitig das Fußballspiel im ZDF schauen klappt somit nicht.

 TV-Receiver Test: 20190219
Verschwindet beinahe in einer Hand: Der Edision ist ein absoluter Winzling.

Die Umschaltzeiten sind angenehm kurz. Der BCM73625 Mips Broadcom 742 MHz Dual-Core-Prozessor mit 512 Megabyte DDR3 RAM arbeitet im Zusammenspiel mit Enigma 2 schön flott. Linux bietet die gewohnte Fülle an optischen und inhaltlichen Anpassungsmöglichkeiten. Das kleine Display zeigt lediglich vier Ziffern aber keine Sendernamen an: 0024 symbolisiert beispielsweise Arte HD.

 TV-Receiver Test: 20190219
Selbst beim preiswerten Edision OS Nino Pro lässt sich im Menü fast alles anpassen, was das Herz begehrt.

Für kleine Hände ist die Fernbedienung nicht geeignet. Sie ist ziemlich breit und bauchig. Selbst gei großen Händen muss man umgreifen, um alle Tasten zu erreichen. Das mittlere Steuerkreuz mit den äußeren Tasten für Lautstärke, Senderwechsel, Menü, Info, Exit, PVR und EPG wirkt ziemlich überladen.

Wir empfehlen den Edision OS Nino Pro Linux-Einsteigern, die mal schauen möchten, ob ihnen eine Settop-Box mit dem alternativen Betriebssystem liegt. Die Single-Tuner erweisen sich im TV-Alltag jedoch als echter Nachteil.

Ebenfalls leider nur mit Single-Tunern für DVB-S2, DVB-T2 und DVB-C ist der Octagon SF8008 ausgestattet. Auch bei ihm genügt es, eine Festplatte per USB anzudocken, um Sendungen mitzuschneiden. Volle Flexibilität beim Umschalten genießt man allerdings nicht.

 TV-Receiver Test: 20190220
Mit zwei Antennen ist der Octagon für den WLAN-Empfang bestens gerüstet.

Beim Bedientempo, den Umschaltzeiten und der Oberfläche ähnelt der Octagon sehr stark dem Edision. Sein Arbeitsspeicher ist mit einem Gigabyte DDR4 RAM jedoch großzügiger bemessen. Für den flüssigen WLAN-Empfang ist die Box zudem mit zwei Antennen ausgerüstet. Ein besonderes Merkmal der Enigma 2-Box: Sie unterstützt UHD und damit die maximale Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. So landen die – wenn auch nur spärlich verfügbaren UHD-Sender per Satellit – auch auf älteren UHD-Fernsehern aus der Anfangszeit, die noch nicht den erforderlichen H.265-Codec unterstützen. Die Bildqualität ist sehr gut, der Receiver skaliert auch SD- und HD-Programme sauber hoch.

 TV-Receiver Test: 20190219
Mit Plugins wie einem Media Player oder einem Picture Player lässt sich der Funktionsumfang des Octagon SF8008 deutlich ausweiten.

Die Fernbedienung besteht aus einfachem Plastik, liegt aber ordentlich in der Hand. Die Tastenanordnung ist übersichtlich und klar strukturiert. Abgesehen vom fehlenden Twin-Tuner ist der Octagon SF8008 eine flotte und zukunftssichere Linux-Box.

TechniSat Digit UHD+

Mit dem Digit UHD+ hat TechniSat einen zweiten Receiver auf dem Markt, der praktisch baugleich mit unserem Testsieger Digit ISIO STC+ ist. Einziger Unterschied: Soll die Box nicht per Ethernet-Kabel, sondern via WLAN ins Internet eingebunden werden, benötigt man einen zusätzlichen Adapter. Trotzdem ist der ISIO STC+ meist günstiger zu haben und damit eindeutig die bessere Wahl. Aber wenn Sie WLAN nicht brauchen und den Digit UHD+ irgendwo günstig erstehen können, spricht nichts gegen das Modell. Bei Bildqualität, Programmführer und Bedienkomfort kann er genauso überzeugen.

TechniSat Technicorder ISIO STC

Kein UHD, aber dafür bis zu vier Tuner sind mit dem TechniSat Technicorder ISIO STC möglich. Der Receiver wird all diejenigen begeistern, die gerne Sendungen aufzeichnen – bis zu vier auf einen Schlag sind hier möglich. DVB-T2 HD beherrscht der ISIO STC leider nicht, was Sat-Zuschauer aber nicht stören dürfte. Der Technicorder bietet die gleichen Smart-Ausstattungsmerkmale wie der UHD+. Obendrein lässt sich noch eine Festplatte fest in das Gehäuse integrieren, was ein wenig schicker wirkt. Aber auch hier gilt: Mit unserem Testsieger ISIO STC+ bekommt man mehr fürs Geld.

TechniSat Technicorder ISIO SC

Kein UHD aber dafür bis zu vier Tuner sind mit dem TechniSat Technicorder ISIO STC möglich. Der Receiver wird all diejenigen begeistern, die gerne Sendungen aufzeichnen – bis zu vier auf einen Schlag sind hier möglich. DVB-T2 HD beherrscht der ISIO STC leider nicht, was Sat-Zuschauer aber nicht stören dürfte. Der Technicorder bietet dieselben Smart-Ausstattungsmerkmale wie der UHD+. Obendrein lässt sich jedoch eine Festplatte fest in das Gehäuse integrieren, was ein wenig schicker wirkt. Aber auch hier gilt: Mit unserem Testsieger ISIO STC+ bekommt man mehr fürs Geld.

15
Kommentare

avatar
Yahya
Yahya

Technisat die Nummer 1. Was stimmt bei euch nicht. Wäre der Text wirklich neutral würde entweder eine VU+, eine Dreambox 920UHD oder eine Gigablue 4k Quad eindeutig vorne liegen. Ich kenne eure Kriterien nicht aber das richt alles nach Werbung für Technisat nicht mehr und nicht weniger. Man muss einen Satzt sich hierbei merken. Ein sat Receiver ohne Enigma2, also eine Linux Box ist heute nur reinste Geldverschwendung außer für rentner die mit vielen optiopn eh nicht klarkommen.

Holger
Holger

Der beste Sat-Receiver? Ich habe mich sehr lange mit dem besten Sat-Receiver auseinandergesetzt und das mit Abstand beste Bild machen die Panasonic SAT-Receiver inkl. Blu-Ray Rekorder, es gibt hier diverse Geräte von Panasonic über die Jahre am Markt. Ich durfte sehr vieles (auch die Linux-Receiver) testen und immer wieder waren die Panasonic Geräte qualitativ vom Bild her nicht zu toppen. Gerade bei Beamern kommt das immer wieder zum Vorschein, egal welche Marke ich neben den Panasonics testete.
Schade das kein Panasonic Gerät dabei war bei Ihrem Test, es wäre ganz sicher die Nummer 1.

Bert
Bert

Das sind niemals die besten Receiver. Wer einmal eine VU+ mit Open ATV benutzt hat, will nie wieder was anderes. Selbst in der Standardkonfiguration ohne jegliche Addons oder wie ihr es nennt, „Individualisierungen“.
Die Ersteinrichtung einer Enigma 2 Box ist kinderleicht. Notfalls gibt es eine riesige Internetcomunity die einem Hilfe anbieten.
Zum Thema Individualisierung: Ich liebe es, meine Kanal,- u. Senderlisten nach meinen Vorlieben zusammen zu stellen und zu sortieren.

Ich finde Eure Seite toll und richte meine Kaufentscheidungen fast nur noch nach Euren Empfehlungen. Aber bei den Receivern habt ihr in meinen Augen versagt.

Redaktion
Redaktion

Wir werden in den nächsten Wochen vier Linux-Boxen testen und mit in den Test aufnehmen.

Jürgen
Jürgen

Sorry gerade gefunden

Jürgen
Jürgen

Werden diese Geräte auch mal getestet?
http://www.xoro.de/twin-tuner-receiver-fuer-freenet-tv-von-xoro/
Schönen Gruß

Redaktion
Redaktion

DVB-T2-Receiver haben wir schon getestet:
https://www.allesbeste.de/test/der-beste-dvb-t2-receiver/
Die Receiver von Xoro mit TwinTuner werden wir bald ebenfalls testen.

Detlef Olschewski
Detlef Olschewski

Der beste TV-Receiver? Was habt Ihr denn getestet? Das Gerät kann auch nicht mehr als Receiver in der 100,- € Klasse. Die Aufnahmefunktion über Netzwerk funktionert nur mangelhaft bis gar nicht. Der Internet-Browser ist absolut minderwertig/billig. Regelmäßige Anstürze. Nicht einmal eine Fritzbox kann über den Browser aufrufen werden. Amazon Prime ist ebenfalls nicht möglich, sowie divese andere Internetseiten. Für fast 400,- € ein absolutes NO GO.

Maverik
Maverik

Ich gebe Dir 100% Recht ! Der Technisat isio stc ist der letzte Müll !
Eine Dreambox 900 uhd kostet 269 Euro, also 100 Euro weniger und kann viel mehr. Es kann nicht sein, das man bei ein Receiver der 100€ mehr kosten noch zusätzlich etwas kaufen muß, um zB. Sky zu empfangen! Ihr macht wohl Werbung für Technisat, eine ernsthafte Bewertung sieht anders aus !

Fisch
Fisch

ich sehe das genauso. alles was Netzwerk angeht funktioniert nicht richtig. Der Kundendienst dazu hilft auch nicht weiter. Wenn jedoch alles so funktionieren würde wie in der Werbung auf der TechniSatseite wäre es eine gute Sache, ist aber nicht so

Frank Brüning
Frank Brüning

Immer gut, vor allem der Digit S2………

Bernd Knappe
Bernd Knappe

Die Technisat -Reihe ist insgesamt sehr gut möchte ich mal sagen! Ich habe den Digit Isio S2 und der ist einfach nur super, bin sehr zufrieden. Den würde ich mir immer wieder kaufen!

Kri Sto
Kri Sto

hat das schon wer ,,, kann das was ?

Tor Sten
Tor Sten

Yes! Brauchst nur das passende Modul

Ralf Weniger
Ralf Weniger

Ist der auch für Sky geeignet ?