Der beste UHD-Player

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UHD-Player Test: Alle Uhd Player Im Test
Jochen Wieloch

Jochen Wieloch

begeistert sich nicht nur für Drohnen und ultrahochauflösende Aufnahmen aus der Luft, sondern auch für viele weitere Themen aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik. Er schreibt unter anderem für audiovision, Tablet und Smartphone, i-fidelity und dpa.

Der beste UHD-Blu-ray-Player ist der Panasonic DP-UB824. Er spielt alle aktuellen HDR-Formate ab, ist gut ausgestattet und punktet durch hohen Bedienkomfort. Gleichzeitig ist er preislich attratkiv. Der Panasonic DP-UB9004 kann zwar noch mehr kostet aber mehr als das doppelte. Eine Empfehlung ist er natürlich trotzdem – für alle, die der hohe Preis nicht schreckt.

Update 18. Februar 2019

Wer einen UHD-Player von Samsung möchte, sollte sich beeilen: Wie das amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes berichtete, hat Samsung bekannt gegeben, dass das Unternehmen in Zukunft keine UHD-Blu-ray-Player mehr hergestellt wird. Die vorhandenen Bestände der bereits erhältlichen Geräte werden noch abverkauft, es werden aber weder neue Modelle vorgestellt, noch werden weitere Geräte der bekannten Baureihen nachproduziert. Die Entscheidung betrifft auch die von uns getesteten Modelle Samsung UBD-K8500 und UBD-M8500 sowie unsere Empfehlung UBD-M9500.

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1. Februar 2019

Mit dem Pioneer UDP-LX800 haben wir einen neuen UHD-Blu-ray-Player getestet, dem wir trotz seines extrem hohen Preises eine Empfehlung aussprechen.

21. Dezember 2018

Wir haben insgesamt sechs neue UHD-Blu-ray-Player getestet. Der Panasonic DP-UB824 ist unser neuer Testsieger, der Panasonic DP-UB9004 ist eine neue Empfehlung.

13. April 2018

Oppo hat angekündigt, sich aus dem Heimkino-Markt zurückzuziehen. Die bestehenden Produktlinien laufen aus, es werden keine neuen Geräte entwickelt, für die bestehenden wird aber weiter Support angeboten. Solange der UHD-Player von Oppo noch im Verkauf ist, bleibt er daher eine Empfehlung.

16. März 2018

Wir haben vier neue UHD-Player getestet, die uns alle eine Empfehlung wert sind. Unser Top-Favorit bleibt aber der Panasonic DMP-UB900.

6. September 2017

Sony hat für Herbst 2017 einen UHD-Player angekündigt. Der Preis ist momentan noch nicht bekannt. Wir werden ihn so schnell wie möglich testen. Vorab können Sie hier schon mal die Pressemitteilung dazu lesen.

30. August 2017

Wir werden diesen Test nach der IFA aktualisieren.

18. November 2016

Wir haben den Panasonic DMP-UB704 als neue Alternative hinzugefügt: Er kostet rund 250 Euro weniger, Abstriche muss man nur bei den Audio-Anschlüssen machen.

5. September 2016

Panasonic hat auf der IFA den DMP-UB704 vorgestellt, der für 550 Euro in den Verkauf gehen soll. Er wird Anfang Oktober auf den Markt kommen.

War die UHD-Blu-ray mit Filmen in 3.840 x 2.160 Pixeln noch vor zwei Jahren ein exotisches Abspielmedium für Hardcore-Cineasten, so hat sie sich in den vergangenen Monaten aus ihrem Nischendasein ein wenig verabschiedet. Blu-ray und DVD dominieren zwar immer noch den Markt, denn hier ist die Auswahl an Filmen riesig.

Aber auch das neueste Abspielmedium legt bei der Zahl der verfügbaren Titel stetig, wenn auch noch auf niedrigem Niveau, zu. Dazu haben die namhaften Hersteller wie Samsung, Sony, LG und Panasonic entsprechende Abspielgeräte im Angebot und die Preise für die Player sinken spürbar, sodass sie für viele interessant werden. Sogar für unter 200 Euro sind UHD-Player inzwischen zu haben.

Speziell das Thema HDR (High Dynamic Range) soll der UHD-Blu-ray einen Schub verleihen. Filme sind dank der hohen Auflösung – zumindest bei entsprechend kurzem Sitzabstand zum Fernseher – nicht nur knackscharf, sondern überzeugen bei HDR auch durch enorme Kontraste und kräftige Farben.

Es sieht es so aus, als ob UHD-Player nun tatsächlich im Massenmarkt durchstarten könnten – wenn da nicht das Online-Streaming wäre, das physische Datenträger überflüssig macht. Insofern bleibt es fraglich, ob UHD-Blu-rays jemals die Verbreitung von DVD-Playern erreichen werden, zumal immer weniger Hersteller entsprechende Geräte produzieren – zuletzt gab Samsung bekannt, dass sich die Firma aus dem UHD-Player-Geschäft zurückzieht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Panasonic DP-UB824

Test UHD-Player: Panasonic DP-UB824
Der Panasonic DP-UB824 unterstützt HDR10+ und Dolby Vision, liefert ein tolles Bild und eine üppige Ausstattung.

Der Panasonic DP-UB824 bietet aktuell das beste Gesamtpaket. Mehr Player und eine bessere Ausstattung in der mittleren Preisklasse bekommt man zurzeit nirgends. Mit HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision unterstützt das Gerät alle aktuellen HDR-Formate. Seine Funktionen fallen üppig aus, Bild- und Tonqualität sind exzellent. Hinzu kommen einige Netzwerkfunktionen und ein gutes App-Angebot.

App-Künstler

Samsung UBD-M9500

Test UHD-Player: Samsung UBD-M9500
Der Samsung-Player verfügt über extrem viele Smart-TV-Funktionen und gefällt durch sein flottes Arbeitstempo.

Mehr Apps als beim Samsung UBD-M9500 findet man aktuell bei keinem anderen UHD-Blu-ray-Player. Die Gesamtperformance des Geräts überzeugt – sowohl die Bildqualität als auch das flotte Arbeitstempo. Das Curved-Design eignet sich auch, wenn man keinen gebogenen, sondern einen klassischen Flachbildfernseher im Wohnzimmer stehen hat.

Gut & günstig

Sony UBP-X800

Test UHD-Player: Sony UBP-X800
Der Sony-Player ist exzellent verarbeitet und punktet durch gute Bildqualität und hohen Bedienkomfort für wenig Geld.

Ein richtig guter und hochwertig verarbeiteter Allrounder ist der Sony UBP-X800. Er arbeitet leise und schnell, unterstützt viele verschiedene Disc-Formate und lässt sich auch vom Smartphone aus steuern. Zahlreiche Apps befinden sich zudem an Bord. So hat man Zugriff auf die wichtigsten Streaming-Portale und kann seinen Flat-TV alternativ via Netflix oder Amazon Video mit UHD-Material füttern.

Wenn Geld egal ist

Panasonic DP-UB9004

Test UHD-Player: Panasonic DP-UB9004
Der DP-UB9004 ist zwar teuer, aber extrem hochwertig verarbeitet und kann bildlich voll überzeugen.

Extrem hochwertig verarbeitet, top ausgestattet und ein absoluter Profi bei der Wiedergabe von UHD-Blu-rays und anderen Discs: Der Panasonic DP-UB9004 ist zwar teuer, spielt bei den aktuellen UHD-Blu-ray-Playern allerdings in der Referenzklasse. Er hat alles an Bord, um den Flachbildfernseher in Bezug auf UHD und HDR bestmöglich auszureizen. Wenn Sie das Beste vom Besten wollen und es sich leisten können, ist der UB9004 genau das Richtige für Sie.

Absoluter Luxus

Pioneer UDP-LX800

Test UHD-Player: Pioneer UDP-LX800
Mehr als der Pioneer kann man aktuell nicht aus Discs herausholen, zum absoluten Spitzenpreis spielt er auf Referenzklasse-Niveau.

Unglaublich schwer, wahnsinnig hochwertig verarbeitet, exzellente Bildqualität und extrem teuer: Der Pioneer UDP-LX800 ist ein High-End-Player für Heimkino-Spezialisten, die sich mit der Materie auskennen und keine Scheu davor haben, an zahlreichen Stellschrauben im Menü zu drehen. Pioneer hat alles daran gesetzt, um durch ein ausgeklügeltes Chassis und ausgereifte Elektronik Bewegtbilder auf Referenzklasse-Niveau zu liefern.

Vergleichstabelle

Unser FavoritApp-KünstlerGut & günstigWenn Geld egal istAbsoluter Luxus
Modell Panasonic DP-UB824 Samsung UBD-M9500 Sony UBP-X800 Panasonic DP-UB9004 Pioneer UDP-LX800 Oppo UDP-203 LG UP970 Samsung UBD-M8500 Sony UBP-X700 LG UBK80 Panasonic DP-UB424 Panasonic DMP-UB704 Panasonic DMP-UB900 Samsung UBD-K8500
Test UHD-Player: Panasonic DP-UB824Test UHD-Player: Samsung UBD-M9500Test UHD-Player: Sony UBP-X800Test UHD-Player: Panasonic DP-UB9004Test UHD-Player: Pioneer UDP-LX800Test besten Soundbars und Sounddecks: Oppo UDP-203Test UHD-Player: LG UP970Test UHD-Player: Samsung UBD-M8500Test UHD-Player: Sony UBP-X700Test UHD-Player: LG UBK80Test UHD-Player: Panasonic DP-UB424Test UHD-Player: Panasonic DMP-UB704Test UHD-Player: Panasonic DMP-UB900Test UHD-Player: Panasonic DMP-UB 900: Samsung UBD-K8500
Pro
  • Sehr gute Bildqualität
  • Gute Ausstattung
  • Einfache Bedienung
  • Dolby Vision und HDR10+
  • Sprachsteuerung
  • Sehr gute Bildqualität
  • Sehr viele Apps
  • Smartphone-Steuerung
  • Wiedergabe von 360-Grad-Videos
  • Sehr stabiles Gehäuse
  • Sehr gute Bildqualität
  • Smartphone-Steuerung
  • Sehr gute Bildqualität
  • Sehr gut verarbeitet
  • Gute Ausstattung
  • Einfache Bedienung
  • Dolby Vision und HDR10+
  • Sprachsteuerung
  • Sehr gute Bild- und Tonqualität
  • Sehr schweres Gehäuse, exzellente Verarbeitung
  • Viele Einstell-Optionen
  • Extrem gute Bildqualität
  • Sehr viele Einstell-Optionen
  • Unterstützt Dolby Vision
  • Beleuchtete Fernbedienung
  • Unterstützt Dolby Vision
  • Sehr gute Bildqualität
  • Preiswert
  • Sehr gute Bildqualität
  • Sehr viele Apps
  • Smartphone-Steuerung
  • Unterstützt Dolby Vision
  • Sehr gute Bildqualität
  • Gutes App-Angebot
  • Gute Bildqualität
  • Preiswert
  • Sehr gutes Bild
  • HDR10+
  • Günstiger als der Testsieger
  • Sprachsteuerung
  • Günstiger als unser Testsieger
  • Gleich gute Bild- und Bedienleistungen wie beim UB900
  • Sehr gute Bildqualität
  • Gute Ausstattung
  • Einfache Bedienung
  • Viele Streaming-Apps
  • Gutes Einstiegsmodell
  • Gute Bildqualität
  • Günstig
Contra
  • Tasten der Fernbedienung etwas schwammig
  • Kein Dolby Vision
  • Keine 3D-Wiedergabe
  • Kein Dolby Vision
  • Teuer
  • Keine Apps
  • Kein WLAN
  • Sehr teuer
  • Keine Apps
  • Teuer
  • Kleines App-Angebot Laufwerks-Geräusche
  • Kein Dolby Vision
  • Keine 3D-Wiedergabe
  • Kein Display
  • Kein Display
  • Externes Netzteil
  • Kunststoff sehr anfällig für Kratzer
  • Kein Display
  • Kein Dolby Vision
  • Sehr kleine Tasten auf Fernbedienung
  • Keine Apps
  • Kein Dolby Vision
  • Zu kleine Tasten der Fernbedienung
  • Gerät wird bei aktivierter Schnellstartfunktion recht warm
  • Keine analogen Surround-Ausgänge
  • Kein Dolby Vision
  • Kein Dolby Vision
  • Teuer
  • Kein Dolby Vision
Bester Preis

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Für wen lohnt sich ein UHD-Blu-ray-Player?

Vielleicht haben Sie sich erst vor kurzem Ihren ersten Blu-ray-Player zugelegt und freuen sich über die zusätzliche Pixelpracht. Der Unterschied zwischen einer Blu-ray und einer DVD auf dem TV-Bildschirm ist tatsächlich enorm. Dann stellen Sie sich jetzt garantiert die Frage: Warum sollte ich schon wieder in ein neues Abspielgerät und in ein neues Medium investieren?

Da ist zum einen die höhere Auflösung. Während die Blu-ray Filme mit 1.920 x 1.080 Bildpunkte wiedergibt, kommen die Streifen der UHD-Blu-ray auf satte 3.840 x 2.160 Pixel, das entspricht der vierfachen Auflösung. Voraussetzung ist jedoch, dass Sie einen UHD-Fernseher besitzen. Das Panel muss schließlich auch so viele Bildpunkte darstellen können.

 UHD-Player Test: Uhd Auflösung
Fernseher-Auflösungen im Vergleich.

Einen so großen Unterschied wie zwischen einer DVD und einer Blu-ray werden sie beim Sprung von Blu-ray auf UHD aber nicht sehen. Natürlich ist die UHD-Blu-ray deutlich schärfer als die herkömmliche Blu-ray. Aber selbst bei Fernsehern mit 55-Zoll und mehr müssen Sie relativ nah vor dem Bildschirm sitzen, um einen Unterschied zu sehen. Ab einer Entfernung von zwei Metern bleibt von den zusätzlichen Bildpunkten fast kein sichtbarer Vorteil gegenüber der Blu-ray bestehen.

UHD-Blu-rays reizen das Potential Ihres UHD-Fernsehers aus

Trotzdem sind UHD-Scheiben eine tolle Möglichkeit, um das Potential Ihres UHD-Fernsehers voll auszureizen. Denn ansonsten hapert es noch an UHD-Inhalten. Nur einige Streaming-Portale wie Netflix und Amazon haben bislang erste UHD-Filme und -Serien im Angebot, im Fernsehen sieht es hingegen mau aus. Frei empfangbar über die beliebte Satellitenposition Astra 19,2 Grad Ost sind augenblicklich lediglich Pearl.tv 4K UHD, QVC UHD, Fashion 4K und UHD1 von Astra (unverschlüsselt montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr, sonntags 8 bis 14 Uhr). Der vor kurzem gestartete Reisesender travelxp 4K ist nur über ein kostenpflichtiges »HD+«-Abo zu sehen. Ausgewählte Spiele der Fußball-Bundesliga, der Champions League und neuerdings auch der Handballer gibt es gegen Gebühr bei Sky.

Mit UHD-Blu-rays holt man sich ultrascharfe Blockbuster, Actionfilme, Thriller und Liebesfilme auf den Fernseher. Die Datenrate liegt bei bis zu 100 Mbit/s, statt 16 Millionen Farben kommt der Zuschauer hier in den Genuss von bis zu einer Milliarde Farben. Wer erst damit beginnt, sich ein Filmarchiv anzulegen, sollte überlegen, ob er gleich ins zukunftssichere Format investiert.

Allerdings ist auch bei UHD-Blu-rays das Titel-Angebot noch recht überschaubar, nach und nach erscheinen aber immer mehr Titel. Ende vergangenen Jahres waren etwas mehr als 200 UHD-Titel auf Blu-ray im Handel.

HDR und die Formate

HDR ist augenblicklich das Schlagwort, von dem sich TV-Hersteller, Streaming-Anbieter und Produzenten in Zukunft ganz viel erhoffen. Tatsächlich können die Aufnahmen mit hohem Kontrast begeistern. Man kennt dies von Kameras und Smartphones, die HDR-Fotos schießen: Diese Bilder knallen und bezücken durch extreme Kontraste und leuchtende Farben. Bei HDR werden mit Farbspektrum, Helligkeit und Kontrast verschiedene Parameter mit einbezogen, um Bilder auf dem TV-Display deutlich realistischer und brillanter darzustellen. Neben einer größeren Farbpalette gehören detaillierte Abstufungen und intensivere Schwarz- und Weißdarstellungen zu den Vorzügen.

Erst mit HDR wird Schwarz richtig schwarz

Konnten Flachbildfernseher bisher teilweise nur ein tiefes Grau, aber kein echtes Schwarz darstellen, so wird dies mit HDR anders. Um HDR mit voller Wucht genießen zu können, hat die UHD Alliance das Logo »Ultra HD Premium« entworfen. Flat-TVs, die dieses Logo tragen, sind fit für HDR. Der Fernseher kann dann eine Spitzenhelligkeit von mindestens 1.000 Nits aufweisen.

Verwirrend für die Konsumenten: Aktuell konkurrieren in der HDR-Debatte die unterschiedlichen Standards HDR10, HDR10+, Dolby Vision und HLG. Im Zusammenhang mit der UHD-Blu-ray ist wichtig: Die Scheiben werden mittlerweile mit HDR10 und Dolby Vision angeboten, HDR10+ steht in den Startlöchern.

Dolby Vision hat den Vorteil der dynamischen Metadaten: So kann der optimale Kontrast für jede einzelne Szene eingestellt werden. Wer sich für beide Standards wappnen will, findet momentan noch nicht so viele Geräte, die neben HDR10 auch Dolby Vision unterstützen. Wichtig: Fehlt es in der Gerätekette am Dolby-Vision-Support, so werden die Kontrasteinstellungen der HDR10-Spezifikationen aufgerufen, insofern alle integrierten Komponenten diesen Standard unterstützen. Ansonsten erfolgt die Filmwiedergabe mit herkömmlichem Standardkontrast.

 UHD-Player Test: Alle Uhd Player Im Test

So haben wir getestet

Insgesamt haben wir inzwischen 14 UHD-Blu-ray-Player zu Preisen zwischen knapp 200 und 2.000 Euro getestet. Die Bildqualität der Abspielgeräte haben wir mit den ultrahochauflösenden Scheiben »Lucy«, »Kingsman – The Secret Service« und »Wunder der Arktis« auf einem 65-Zöller von Samsung getestet.

Unterschiede in der Bildqualität sind nur im direkten Vergleich zu erkennen

Um es gleich vorweg zu nehmen: Unterschiede in der Bildqualität sind marginaler Natur und nur im direkten Vergleich zu erkennen. Entscheidender als der Player sind bei der Bildqualität von UHD-Material meistens der Fernseher und die eingestellten Bildoptionen – unter anderem erlauben die meisten Flat-TVs inzwischen diverse HDR-Settings.

Außerdem haben wir in unseren Test natürlich auch auf die Ausstattung, die Bedienbarkeit und die Verarbeitung der Player geachtet. Ein erstes Fazit: Bisher sind ausschließlich UHD-Scheibendreher bekannter Markenhersteller erhältlich. Deshalb verwundert es wenig, dass einem ein Fehlkauf erspart bleibt. Allerdings sollte man vor der Anschaffung prüfen, welche unterstützten HDR-Formate und Ausstattungsdetails einem wichtig sind. Denn hier gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen.

 UHD-Player Test: 20181217

Testsieger: Panasonic DP-UB824

Der DP-UB824 von Panasonic ist momentan der UHD-Blu-ray-Player mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Er bietet eine enorm umfangreiche Ausstattung, viele Anschlüsse und unterstützt neben Dolby Vision auch HDR10+. Viel mehr geht aktuell nicht.

Unser Favorit

Panasonic DP-UB824

Test UHD-Player: Panasonic DP-UB824
Der Panasonic DP-UB824 unterstützt HDR10+ und Dolby Vision, liefert ein tolles Bild und eine üppige Ausstattung.

Beginnen wir mit einem Blick auf die Geräterückseite: Hier sitzen zwei HDMI-Anschlüsse, ein optischer sowie ein analoger 7.1-Kanal-Audioausgang. Zwei USB-Ports teilen sich auf vorne und hinten auf. Ins Internet bindet man den Player entweder per WLAN oder über ein Ethernetkabel ein. Die Front ziert ein gut ablesbares Punktmatrix-Display. Das Gehäuse besteht nur aus Kunststoff, ist aber vernünftig verstärkt und macht einen stabilen Eindruck. Leider zieht die schwarze, glänzende Oberfläche Fingerabdrücke wie ein Magnet an. Zudem muss man selbst beim Abwischen mit einem Tuch sehr vorsichtig sein, weil der Kunststoff sehr anfällig auf Kratzer reagiert.

 UHD-Player Test: 20181221
Übersichtlich und schnell verfügbar: das Startmenü des Panasonic.

Bedienung

Ist die Schnellstart-Funktion aktiviert, stellt der Panasonic nach weniger als fünf Sekunden den Begrüßungsbildschirm zur Schau. Der ist intuitiv gestaltet. Die Rubriken »Videos«, »Musik«, »Fotos«, »Heimnetzwerk«, »Netzwerkdienst« und »Setup« erklären sich von selbst. Bei der Filmwiedergabe kann man wählen, ob die Bewegtbilder von Disc oder einem USB-Speicherträger zugespielt werden sollen. UHD-Blu-rays und Co. starten flott, das Laufwerk meldet sich lediglich beim Einlesen zu Wort und hält sich anschließend vornehm zurück.

Sauberer Druckpunkt wäre wünschenswert

Die Fernbedienung hat Panasonic im Gegensatz zu früher etwas eingedampft. Der Steuerring aus hartem Kunststoff besteht jetzt leider aus vier sehr weichen und zu schwammigen Navigationstasten. Die Anordnung aller Tasten macht Sinn, die Beschriftung ist eindeutig. Allerdings wünscht man sich teilweise etwas mehr haptisches Feedback und einen saubereren Druckpunkt.

Die Menüs des Players sind grau, schwarz und gelb gehalten. Die Ablesbarkeit ist gut, ebenso das Arbeitstempo. Erklärtexte vereinfachen die Bedienung.

 UHD-Player Test: 1
Im Menü des Panasonic lassen sich für Bild und Ton alle relevanten Parameter anpassen.

UHD und HDR

Ultra-HD (UHD) und High Dynamic Range (HDR) sind aktuell die Schlagworte, die Industrie und viele Kunden förmlich elektrisieren. Hinter UHD verbirgt sich die hohe Auflösung von Filmen mit 3.840 x 2.160 Pixeln, HDR soll stärkere Kontraste und eine deutlich höhere Dynamik liefern. Auf beides ist der DP-UB824 spezialisiert. In den »Player-Einstellungen« wimmelt es deshalb nur so vor Optionen. Die Videoausgabe lässt sich in der höchsten Auflösung mit 50p oder 60p realisieren. Ob Farbmodus, Deep-Color-Ausgabe, HDR-Farbraumausgabe oder SDR-HDR-Konvertierung – Panasonic macht so gut wie alles möglich. Für Einsteiger ist das mitunter verwirrend, wenn man mit den Fachtermini nichts anzufangen weiß. Falls möglich sollten Laien alles auf »Automatisch« stellen bzw. die Grundeinstellungen vornehmen.

OLED, LCD-Fernseher oder Beamer?

Für HDR hat der Panasonic aber einige wirklich praktische Features an Bord. So lässt sich der Bildschirmtyp festlegen: Benutzt man einen OLED-Fernseher, einen LCD-TV mit extrem hoher oder eher mittlerer/hoher Helligkeit oder einen Fernseher bzw. Beamer mit einfacher Helligkeit. Hier gibt es gravierende Unterschiede. Die aktuellen QLED-TVs von Samsung beispielsweise erzeugen Spitzenhelligkeiten von rund 1.500 Nits, während günstige Flachmänner lediglich eine Display-Helligkeit von um die 350 Nits zustande bringen. Je nach Panel und persönlicher Vorliebe kann man die HDR-Leuchtkraft auf diese Weise anpassen. Auch auf Fernsehern, die kein HDR unterstützen, kitzelt man so ein bisschen mehr aus der Darstellung heraus.

 UHD-Player Test: 2
Die HDR-Fähigkeiten kann man an die Helligkeit des verwendeten Displays anpassen.

Bildqualität

Der DP-UB824 holt aus UHD-Blu-rays ein extrem scharfes, plastisches und leuchtstarkes Bild auf den Schirm. Wir haben dies sowohl mit einem QLED von Samsung als auch mit einem günstigeren LCD-Fernseher von LG getestet, dem wir per Spektrometer lediglich eine Helligkeit im optimierten »Kino«-Modus von 350 Candela attestieren können. Hier macht es dann durchaus Sinn, dem Player diese Information mitzuteilen. Natürlich kann der Panasonic keine Wunder vollbringen, allerdings wird doch ein gewisser HDR-Look sichtbar, der ansonsten ob der fehlenden Panel-Power verpuffen würde.

Auch Blu-rays werden sehr gut hochskaliert

Farben sind generell sehr kräftig und leuchtstark, zudem realistisch. Auch Blu-rays skaliert der DP-UB824 effektiv hoch. Die Pixelstruktur ist fein, das Bild rauscht nicht und hat eine schöne Tiefe. Dank der Unterstützung von HLG, Dolby Vision, HDR10 und HDR10+ hat man einen Player, der zukunftsfähig ist – insofern man dies in der extrem schnelllebigen Welt der Unterhaltungselektronik noch behaupten kann.

Netzwerk-Funktionen

Der DP-UB824 arbeitet nicht nur als Scheibendreher, sondern auch als Netzwerker. Auf zahlreiche Apps hat man Zugriff – zu erwähnen sind Netflix, Amazon Prime Video und YouTube, die neben UHD-Streifen auch HDR-Inhalte bereithalten. Fotos oder Videos vom Smartphone oder Tablet lassen sich problemlos über den Player auf einen Fernseher spiegeln.

Im Gegenzug greift der Panasonic Multimedia-Dateien über das Netzwerk ab, die beispielsweise auf einer PC-Festplatte schlummern. Der Player fungiert sowohl als Client als auch als Renderer. Ein Web-Browser lädt zum Surfen im Internet ein. Besitzt man einen Lautsprecher mit integriertem Google Assistant oder Amazon Alexa, so lässt sich der Player auch per Sprache steuern. Das ist jedoch mehr eine Spielerei, per Fernbedienung gelingt dies deutlich schneller.

Ausstattung, Bild- und Tonqualität sowie Bedienkonzept stimmen also beim Panasonic DP-UB824. Man bekommt mit ihm ein Komplettpaket, das auch preislich überzeugen kann.

Alternativen

Waren anfangs nur UHD-Player von Panasonic und Samsung mit bescheidener Auswahl auf dem Markt, gibt es mittlerweise einige Alternativen. Das Angebot fächert sich auf, vor allem was die Ausstattung und was den Preis angeht.

Wirklich schlechte Geräte sind momentan nicht auf dem Markt, insofern kann man seine Auswahl getrost nach der gewünschten Ausstattung treffen – und danach, wie viel man ausgeben möchte.

App-Künstler

Samsung UBD-M9500

Test UHD-Player: Samsung UBD-M9500
Der Samsung-Player verfügt über extrem viele Smart-TV-Funktionen und gefällt durch sein flottes Arbeitstempo.

Sollten Ihnen Apps etwas bedeuten, ist der Samsung UBD-M9500 der perfekte UHD-Blu-ray-Player. Hier lassen sich die zahlreichen kleinen Zusatzprogramme nach den Genres »Video«, »Sport« und »Spiel« sortieren. Zum Portfolio gehören unter anderem Maxdome, Netflix, DAZN, YouTube, die Mediatheken von ARD und ZDF sowie diverse andere Portale und Spielchen. So verwandeln sich auch ältere Fernseher in einen Smart-TV.

UHD-Player Test: Samsung UBD-M9500
Ein krummes Ding, aber nur was die Optik betrifft: der UBP-M9500 von Samsung.

Samsung hat seinem Player wieder ein Curved-Design spendiert, das Gehäuse ist also so gekrümmt wie das von Curved-TVs. Ein kleines Front-Display informiert zumindest über die wichtigsten Funktionen (z.B. »Apps«, »Disk«) und zeigt an, ob eine Scheibe abgespielt wird oder pausiert. Der USB-Port vorne rechts liegt glücklicherweise frei und muss nicht erst durch eine Klappe oder Abdeckkappe geöffnet werden. Die Ausstattung unterscheidet sich nicht von den meisten Playern. Neben zwei HDMI- und einer Ethernet-Buchse gibt es noch einen optischen Digitaleingang.

Richtig gut gefällt uns die Fernbedienung: Sie ist klein, handlich und schwer, also nicht einer dieser billigen Plastikbomber. Die Anzahl der Tasten ist auf das Wesentliche reduziert, diese reagieren mit präzisem Druckpunkt sehr zuverlässig. Die Einrichtung erfordert die Auswahl der Sprache und der Bildschirmgröße (92, 94, 97 oder 100 Prozent). Etwas umständlich ist, dass man zur Nutzung sämtlicher Smart-Funktionen ein Konto über Samsung direkt, per Paypal oder Facebook erstellen muss.

Samsung UBD-M9500 Screenshot
Egal, in welchem Modus oder Menü man auch ist: Der Samsung legt die übersichtliche Menüleiste auf Knopfdruck immer an den unteren Bildschirmrand.

Was sofort auffällt: Der Samsung arbeitet extrem zügig, Wartezeiten kennt er nicht. Apps starten blitzschnell, egal, ob das Gerät per WLAN oder über ein Netzwerkkabel ins Internet eingebunden ist. So macht das Spaß.

Das gleiche gilt für die Disc-Wiedergabe, auch hier gönnt sich der UBD-M9500 kaum Verschnaufpausen. Vorspulen ist sogar in sieben Geschwindigkeitsmodi möglich.

Samsung UBD-M9500 App Screenshot
Das Smartphone als Fernsteuerung: Die App »SmartThings« erlaubt die Bedienung des Samsung-Players.

Bei den Einstellungen finden auch ambitionierte Home-Cineasten diverse Optionen wie das Anpassen von Gammawerten, eine Dynamiksteuerung oder eine Audio-Sync-Funktion, um Laufzeitverzögerungen bei der Tonwiedergabe anzupassen. Die Qualität von UHD-Blu-rays liegt auf hohem Niveau mit feiner Detailzeichnung. Eine Fritz!Box und den Desktop-PC hat der UBD-M9500 im heimischen Netzwerk sofort gefunden. Das Streamen von Bildern, Musik und sogar UHD-Videos gelingt problemlos.

3D-Blu-rays spielt der Samsung nicht mehr ab. Dafür verarbeitet er 360-Grad-Filme- und Fotos und kooperiert mit Bluetooth-Kopfhörern. Über die App »SmartThings« steuert man den Player vom Smartphone aus und soll Inhalte in beide Richtungen spiegeln können. Bei uns gab es allerdings Probleme, Filme von UHD-Blu-ray auf das Mobiltelefon zu übertragen – gut möglich, dass hier rechtliche Dinge eine Rolle spielen.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich den M9500 in die heimischen vier Wände zu holen, sollte sich beeilen: Wie der Hersteller im Februar 2019 bekannt gab, wird er keine weiteren Einheiten seiner UHD-Player produzieren. Das betrifft alle Samsung-UHD-Player und somit auch den M9500. Das Gerät wird nur noch so lange erhältlich sein wie es die Händler vorrätig haben. Nachschub wird es dann aber nicht mehr geben.

Gut & günstig

Sony UBP-X800

Test UHD-Player: Sony UBP-X800
Der Sony-Player ist exzellent verarbeitet und punktet durch gute Bildqualität und hohen Bedienkomfort für wenig Geld.

Was beim Sony UBP-X800 sofort auffällt: Sein Gehäuse ist erstaunlich schwer. Satte 3,8 Kilo bringt der Player auf die Waage. Das Geheimnis befindet sich Innenraum: Hier haben die Japaner mehrere Metallstreben verbaut, um den Korpus zu versteifen und vor störenden Vibrationen zu schützen. Das ist optimal gelungen.

Zur Ausstattung gehören neben dem klassischen HDMI-Port eine zweite HDMI-Buchse für die Tonausgabe, ein koaxialer Ausgang und ein Netzwerk-Anschluss. Außerdem kann der Sony per WLAN ins Netzwerk eingebunden werden.

Vorne an der Front befindet sich eine USB-Buchse unter einer Blende, die leider nicht per Scharnier aufgeklappt wird. Vielmehr ist diese an einer Gummilasche befestigt. Von USB-Speichersticks lassen sich fast alle gängigen Foto-, Video- und Musikdateien abspielen. Praktisch: Der UBP-X800 unterstützt die Audiowiedergabe per Bluetooth, so kann sich ein Bluetooth-Kopfhörer bequem mit dem Player koppeln.

UHD-Player Test: Sony UBP-X800
Der Sony UBP-X800 steckt in einem sehr verwindungssteifen Gehäuse.

Angenehm in der Hand liegt die Fernbedienung – ob ihrer kompakten Größe und der abgerundeten Kanten. Der Druckpunkt der einzelnen Tasten ist gut, von denen es glücklicherweise nicht zu viele gibt. Für Netflix existiert eine eigene Taste, über den Home-Button gelangt man sofort aus jeder Situation zum Startbildschirm zurück.

Die Einrichtung des Players ist blitzschnell erledigt, wer sich für die WLAN-Variante entscheidet, kann von WPS (Wifi Protected Setup) profitieren, wodurch das Gerät mit einem kompatiblen Router durch einen Tastendruck kommuniziert, ohne das WLAN-Passwort eingeben zu müssen.

Sony UBP-X800 Screenshot
Der kachelförmige Startbildschirm des Sony macht die Bedienung völlig unproblematisch.

Der Startbildschirm ist übersichtlich gestaltet. Hier kann man wählen zwischen »Sonder-Apps«, »Meine Apps«, dem Blu-ray-Laufwerk, der USB-Buchse und der Option, Inhalte vom Smartphone oder Tablet zu spiegeln. Alle Anwendungen starten ohne spürbare Wartezeiten. Mit Maxdome, Rakuten TV, Wuaki.tv, Amazon Video, Netflix, Netzkino, YouTube, Opera TV, Mubi und Spotify richtet sich die App-Auswahl in erster Linie an Film- und Videofreunde. Eine sinnvolle Entscheidung für einen Videoplayer. Seine persönliche Lieblings-App kann man auf eine individuell programmierbare Taste der Fernbedienung legen.

Sony UBP-X800 App Screenshots
Über die App »Video & TV SideView Remote« hat man vom Smartphone aus vollen Zugriff auf den Sony-Player.

Blu-rays starten sehr flott, im Einstellungs-Menü kann man unter anderem bei HDR, der 3D-Wiedergabe, der 24p- und der HDMI-Deep-Color-Ausgabe zwischen den Einstellungsmöglichkeiten »Auto« und »Aus« wählen. Der Sony unterstützt HDR, aber kein Dolby Vision. Auch in dunklen Sequenzen zeichnet er ein sehr feines Bild mit detaillierten Abstufungen. Das Upscaling von DVDs oder Blu-rays auf die höchste Auflösung gelingt tadellos. Der UBP-X800 verweigert sich zudem nicht gegenüber DVD-Audio und SACD.

Über die Gratis-App »Video & TV SideView Remote« für iOS und Android kann man den Player per Smartphone oder Tablet steuern – per Cursor oder via Wischbewegung auf dem Display. Das funktioniert problemlos. Miracast wird für die Bildschirmspiegelung unterstützt.

Wenn Geld egal ist

Panasonic DP-UB9004

Test UHD-Player: Panasonic DP-UB9004
Der DP-UB9004 ist zwar teuer, aber extrem hochwertig verarbeitet und kann bildlich voll überzeugen.

Wer sich beim Budget keine Obergrenze gesetzt hat, kann sich mit dem Panasonic DP-UB9004 den perfekten UHD-Blu-ray-Player nach Hause holen. Rein vom Gehäuse her spielt das Gerät in einer eigenen Liga, der Oppo UDP-203 lässt grüßen. Allerdings ist Panasonics aktuelles Spitzenmodell mit knapp 1.000 Euro auch kein Schnäppchen.

 UHD-Player Test: 20181221
Mit knapp 8 Kilogramm Gewicht ist der Panasonic DP-UB9004 ein echter Brocken.

Schon das hohe Gewicht von 7,8 Kilo lässt darauf schließen, dass Panasonic hier hochwertige Komponenten verbaut hat. Der Korpus besteht nicht aus Kunststoff, sondern aus massivem Aluminium. Das optische Laufwerk wurde auf einer dreidimensionalen Basis aus Stahl fixiert – auch das trägt zur Reduzierung störender Vibrationen bei. In die Front ist ein Punktmatrix-Display eingelassen.

Neben XLR-Ausgängen, die auf das professionelle Einsatzgebiet des DP-UB9004 schließen lassen, hat Panasonic dem Player konventionelle Cinch-Ausgänge separat als 2-Kanal bzw. 7.1 für HiFi- und Heimkino-Systeme spendiert. Durch den Twin-HDMI-Ausgang, der Audio- und Videosignale getrennt verarbeitet, sollen zudem gegenseitige Störungen und Signalrauschen vermieden werden.

Der Player arbeitet enorm leise und flott. Geräusche minimiert Panasonic unter anderem durch die Trennung der Stromversorgung für den Audio-D/A-Wandler und für die analogen Ausgangskreise. Fast schon als Selbstverständlichkeit sollte man es ansehen, dass er neben Dolby Vision auch HDR10+ verarbeitet. Bei der Fernbedienung kommt eine höherwertige Ausführung zum Einsatz – beleuchtet und mit Tasten, die einen präziseren Druckpunkt vorweisen.

 UHD-Player Test: 20181221
Der DP-UB9004 nimmt gespiegelte Inhalte vom Smartphone entgegen und arbeitet auch als Media Renderer.

Menü-Optik und -Struktur sind quasi identisch mit dem DP-UB824. Auch hier lässt sich bildtechnisch alles individuell anpassen, unter anderem Luminanz, Farbe und Schärfe. Das Laufwerk macht sich im Betrieb nicht bemerkbar. An Bord werkelt der gemeinsam mit Spezialisten der Panasonic Hollywood Laboratories entwickelte HCX-Prozessor. Das UHD-Bild sieht in der Tat atemberaubend aus: nicht nur scharf, sondern je nach Inhalt sogar leicht dreidimensional. Die kleinsten Details werden auf dem Bildschirm greifbar. Eine bessere UHD-Wiedergabe von Discs ist aktuell kaum möglich.

Die Netzwerkeigenschaften des 9004 sind deckungsgleich mit denen des 824. Akustisch spielt er neben den WAV/FLAC/MP3/AAC/WMA-Formaten auch DSD (11,2 MHz, 5,6 MHz, 2,8 MHz), ALAC sowie AIFF bis zu einer Auflösung von 192 kHz/32 Bit ab.

Wer den hohen Preis nicht scheut und auf multimediale Extras steht, holt sich mit dem Panasonic DP-UB9004 den derzeit besten UHD-Blu-ray-Player nach Hause. Aufgrund des niedrigeren Preises und der für den Hausgebrauch nicht wesentlich schlechteren Performance ist jedoch der DP-UB824 unsere erste Empfehlung.

Absoluter Luxus

Pioneer UDP-LX800

Test UHD-Player: Pioneer UDP-LX800
Mehr als der Pioneer kann man aktuell nicht aus Discs herausholen, zum absoluten Spitzenpreis spielt er auf Referenzklasse-Niveau.

Der Pioneer UDP-LX800 ist ein Universalplayer für allerhöchste Ansprüche und alle, die sich ihr Hobby gerne etwas kosten lassen. Denn zum Preis von 2.000 Euro ist der Japaner ein echter Edel-Scheibendreher. Das merkt man schon, wenn man den Pioneer aus seinem Karton hebt. Satte 13,8 Kilo bringt das Gerät auf die Waage, das sind AV-Receiver-Dimensionen.

Das massive Gehäuse aus – der 1,6 Millimeter starke Chassisboden wurde zusätzlich mit einer drei Millimeter dicken Stahlplatte verstärkt – erinnert an einen Tresor. Hier wackelt, vibriert und klappert garantiert nichts. Das Laufwerk hat eine akustisch gedämmte Lade mit resonanzabsorbierender Spezialbeschichtung und verhält sich im Betrieb so ruhig, dass es selbst in jedem Schweigeorden ein gern gesehener Gast wäre.

 UHD-Player Test: Udp Lx800(b) Direct
Ein echter Koloss: Der UDP-LX800 wiegt knapp 14 Kilo und erinnert von seiner Verarbeitung her an einen Tresor.

Um elektromagnetische Interferenzen zu vermeiden, hat Pioneer das Laufwerk, die Netzteile für die analogen und die digitalen Bereiche sowie die Audioplatine in separate Kammern verpackt. Lüftungsschlitze sind Fehlanzeige, die könnten sich akustisch nämlich unangenehm bemerkbar machen.

Der UDP-LX800 spielt alle gängigen Formate wie CD, SACD, DVD, Blu-ray und UHD-Blu-ray ab, unterstützt HDR10 und Dolby Vision, aber kein HDR10+ und auch nicht die neuen Raumklangformate Dolby Atmos oder Auro 3D. Die Tasten der Fernbedienung lassen sich beleuchten und verfügen über einen präzisen Druckpunkt. Die Control-App für iOS und Android eignet sich zum Steuern der Basisfunktionen, aufgrund der Funktionsfülle ist die schwere Fernbedienung jedoch die bessere Option.

Bild- und tonmäßig kann man mit dem Pioneer eine Hülle an Parametern anpassen, unter anderem Helligkeit, Kontrast, Farbton, Chroma Level, Schärfe und die HDR-Intensität. Im Menüpunkt »TV Types« legt man fest, ob man seinen Film auf einem LCD- oder einem OLED-Fernseher schaut oder diesen mittels Beamer zum Leben erweckt. Audiophilen Feinschliff realisiert man über die drei Digital-Filter »Sharp«, »Short« und »Slow« – so lassen sich Töne für einen weicheren Klang modifizieren oder bei Bedarf auch glätten, das Audio-Delay zum Anpassen von Bild und Ton reicht von 0 bis 200 Millisekunden.

Trotz der vielen Einstellungsmöglichkeiten findet man sich in den Menüs schnell zurecht – das liegt auch daran, dass Pioneer auf jeden optischen Schnickschnack verzichtet hat. Hier herrscht Sachlichkeit pur. Auch auf multimediale Extras hat der Player wenig Lust. Er hat keine Apps an Bord, gestattet lediglich den Zugriff auf Fotos, Videos und Musikstücke von USB-Sticks und Netzwerk-Servern. Sogar WLAN und Bluetooth sucht man beim UDP-LX800 vergeblich.

 UHD-Player Test: Pioneer1
Sachlich bis bieder: Pioneer legt beim Menü höchsten Wert auf den Bedienkomfort, die Optik spielt eine untergeordnete Rolle.

Bei Bild und Ton spielt der Pioneer in einer eigenen Liga. Filme sind unwahrscheinlich scharf – egal, ob man sie nativ mit 3840 x 2160 Pixeln von UHD-Blu-ray zur Verfügung stellt oder der UDP-LX800 niedrig aufgelösteres Material hochskaliert. Kanten von bewegten und statischen Objekten sind sauber abgrenzt, Bildrauschen ist ebenso kein Thema wie die Bildung störender Artefakte. Einen entsprechenden Flat-TV vorausgesetzt genießt man beeindruckende HDR-Effekte mit kräftigen Farben und hoher Plastizität.

Auch wenn der Pioneer keine 3D-Tonformate beherrscht, so waren wir bei DTS 5.1-Sound dennoch von der breiten Klangbühne begeistert. Der Ton wurde dabei lediglich über einen Philips-Fernseher ohne separate Soundbar ausgegeben.

Qualitativ kann dem UDP-LX800 momentan kaum ein Mitbewerber das Wasser reichen. Nach dem Ausstieg von Oppo aus dem Player-Geschäft ist der Pioneer damit eine spannende Alternative für Heimkino-Enthusiasten, die das letzte bisschen Qualität aus ihren Scheiben herauskitzeln möchten.

Außerdem getestet

Oppo UDP-203

Test besten Soundbars und Sounddecks: Oppo UDP-203

Keine Preise gefunden.

Der Oppo UDP-203 legt seinen Schwerpunkt auf die kompromisslose Wiedergabe von UHD-Blu-rays. Hier lässt sich fast alles anpassen, um Bild und Ton noch ein bisschen besser zu machen. Er ist damit ein waschechter, kompromissloser Player der absoluten Oberklasse. Dafür verzichtet er auf Schnickschnack wie Smart-TV- und Streaming-Apps. Für den Gelegenheitsanwender, der sich gerne mal ein Filmchen von UHD-Blu-ray anschaut, ist dieses Gerät ungeeignet. Man würde Perlen vor die Säue werfen. Im anspruchsvollen Heimkino läuft der Player hingegen zur Höchstform auf. Die Bildqualität ist überragend, aus jeder Szene kitzelt das Highend-Gerät das Maximum heraus, es fasziniert durch tolle Schärfe, enorme Plastizität und unwahrscheinlich realistische Farben. Allerdings hat Oppo inzwischen die Produktion eingestellt, es sind daher nur noch vereinzelt Restposten im Handel.

Dass UHD-Blu-ray-Player nicht mehr die Welt kosten müssen, beweist der LG UP970. Ihn gibt es mittlerweile für unter 200 Euro. Trotz des günstigen Preises unterstützt der LG-Player auch Dolby Vision. Das App-Angebot ist allerdings sehr dürftig. Der LG eignet sich damit für alle, die in erster Linie UHD-Blu-rays und andere Discs abspielen möchten und dafür kein Vermögen investieren wollen. Der LG ist allerdings nur noch in Restposten erhältlich.

Der DP-UB424 ähnelt in vielen Details unserem Besten DP-UB824. Er kostet aber nur rund die Hälfte. Und das hat Gründe. So ist der Scheibendreher mit den Maßen 19,1 x 32 x 4,5 Zentimeter deutlich kleiner. Er verzichtet auf die analogen 7.1-Ausgänge und unterstützt kein Dolby Vision. Zudem kommt das Gerät ohne Display aus. Dafür beherrscht der Panasonic HDR10+, hat ebenfalls einen doppelten HDMI-Anschluss, arbeitet mit dynamischem Tone Mapping und verfügt über zahlreiche Apps an Bord. Leider liegt die Fernbedienung nur im Miniaturformat mit zu kleinen Tasten vor. Der Lüfter ist punktuell hörbar. Um die Wartezeit beim Booten zu verkürzen sollte man die Schnellstartfunktion aktivieren. Aber Vorsicht, dann wird der Player warm. An Bild und Ton gibt es nichts zu kritisieren.

Der Samsung UBD-M8500 ist fast identisch mit dem UBD-M9500, lediglich etwas schlechter ausgestattet, dafür aber auch günstiger. So fehlt das Frontdisplay, um bei der Wiedergabe einige Disc-Infos ablesen zu können. Ebenfalls hat Samsung die 360-Grad-Funktion wegrationalisiert. Mit dieser ist es möglich, Filme oder Videos, die man beispielsweise per USB zuspielt, räumlich darzustellen und sich innerhalb der Inhalte zu bewegen. Ein nettes Feature, aber durchaus zu verschmerzen. Der dritte Unterschied wird an der Geräterückseite sichtbar: Während der UBD-M9500 zwei HDMI-Ausgänge besitzt, wovon einer ausschließlich für die Ton-Wiedergabe ist, verfügt der UBD-M8500 nur über eine HDMI-Buchse.

Sonys UBP-X700 ist nicht nur von der Produktbezeichnung her kleiner als der UBP-X800 – auch das Gehäuse ist sehr kompakt und weicht mit den Abmaßen von 32 x 21,7 x 4,5 Zentimetern deutlich vom klassischen Hifi-Gardemaß ab. Wenn man leicht mit den Fingern auf den Metalldeckel trommelt spürt man sofort: Auf stabile Verstrebungen hat Sony hier verzichtet, was sich auch in Form dezenter Vibrationen bemerkbar macht. Das Netzteil hat nicht in das Gehäuse gepasst, dieses übernimmt jetzt extern die Stromversorgung. Man sollte also eine Möglichkeit finden, um es im cleanen Heimkino zu verstecken. Der schwarze Klavierlack an der Front – hier gibt es kein Display – zieht Fingerabdrücke förmlich an. Vorsicht: Wischt man einmal mit dem Ärmel des Pullovers drüber, hat man sich schon kleine Kratzer eingefangen.

Die Player-Qualitäten sind sehr gut, ähnlich wie beim großen Bruder. Unterstützt werden HDR10 und Dolby Vision, zudem Apps wie Netflix und YouTube.

Als puristischer Einstiegsplayer für UHD-Scheiben ist der LG UBK80 geeignet. Er unterstützt jedoch kein Dolby Vision und kann auch nur per Ethernetkabel, aber nicht via WLAN ins Internet eingebunden werden. Auf ein Display muss man verzichten. Die Fernbedienung ist grenzwertig: Die Tasten fallen extrem klein aus und sind zudem recht schwammig. Das Laufwerk gehört zudem nicht zu den leisesten, die Bildqualität ist jedoch in Ordnung. Von einem USB-Stick aus spielt der Player Musik, Fotos und Videos ab.

Wer etwas mehr Komfort möchte greift entweder zum LG UP970 oder zum neuen LG UBK90. Letzterer beherrscht Dolby Vision und HDR10, hat Online-Videodienste wie Netflix und YouTube an Bord und kann WLAN.

Der kleine Bruder des DMP-UB900, der Panasonic DMP-UB704, bietet dieselben Bild- und Bedienungsleistungen wie der 900er. Auch die meisten Ausstattungsdetails sind identisch. Echte Abstriche macht Panasonic beim 704 nur in der Audioabteilung: Es fehlen analoge Surround-Ausgänge, und die Standfüße sind nicht vibrationsabsorbierend ausgeführt. High-Resolution-Formate gibt der optische Ausgang dennoch aus. Außerdem sind die HDMI-Outputs nicht vergoldet. Ob man da Unterschiede hört oder sieht, darüber wird leidenschaftlich gestritten.

Der Panasonic DMP-UB900 war einer der ersten UHD-Blu-ray-Player auf dem Markt. Er ist mit sehr hochwertigen Komponenten bestückt. Die Elektronik für Bild und Ton setzt bei der Wiedergabe Highend-Ansprüche um. Dafür sorgen unter anderem spezielle hochwertige Prozessorausrüstung und Netzteilbestückung. Die Bildqualität ist grandios, die UHD-Sequenzen sind fein gezeichnet, sehr natürlich und knackig scharf. Auch beim Ton gibt es vergleichbar hohe Qualität. Von außen signalisieren das schon auf den ersten Blick die vergoldeten Anschlüsse für verbesserte Leitfähigkeit.

Ein weiteres wichtiges Extra ist der Doppel-HDMI-Output, der die Video- und Audiowiedergabe splittet. Dabei erhalten Fernseher oder Beamer das Bild vom einem HDMI-Ausgang, der AV-Receiver den Ton vom anderen. Das Resultat ist eine bessere Klangwiedergabe, die den Surround-Sound noch einmal ein Stückchen verfeinert. Eine solche Klangverarbeitung lässt absoluten Hifi-Genuss entstehen. Neben HDMI für Audio stehen sogar Analog-Cinch (7.1 und Stereo) und ein digitaler sowie ein optischer und ein Cinch-Output zur Verfügung. Wichtig für Klangliebhaber: SACDs und DVD-Audio spielt der Panasonic leider nicht ab.

Auch mit Smart-Ausstattung wartet der Player auf: Es gibt natürlich eine Anbindung ins Heimnetzwerk und zahlreiche Apps. Letztere umfassen Dienste für Video on Demand, die ebenfalls UHD und HDR liefern. Wichtig sind hier Amazon, Netflix und YouTube. Da Dolby Vision und HDR10+ fehlen, ist der DMP-UB900 aber schon wieder ein Auslaufmodell.

Der Samsung UBD-K8500 ist nicht ganz so hochwertig ausgerüstet wie der Panasonic, was man auch am nicht vorhandenen Doppel-HDMI-Ausgang und den nicht vergoldeten Anschlüssen erkennt. Doch in der Bildqualität ist der Panasonic nur in wenigen Details einen Tick besser, bei ihm profitiert man vor allem von den umfangreicheren Einstellungsmöglichkeiten. Wenn man aber einen Fernseher von Samsung hat, kann man auf die getrost verzichten. Auch hinsichtlich Smart-TV und Video on Demand nehmen sich die beiden Kontrahenten nichts, zusätzliche Apps hält Samsung ebenfalls bereit.

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Kommentare

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Dirk Bruhse
Dirk Bruhse

LOL – die Panasonics sind billig verarbeitet, haben Lüfter und nervige Laufwerksgeräusche – allein das disqualifiziert sie.

Kubick
Kubick

Die LG Fernseher von 2016 unterstützen bereits dolby atmos. Laut Artikel gibt es solche Geräte nicht in Europa

Redaktion
Redaktion

Sie meinen Dolby Vision. Aber richtig: auf der IFA hat LG 4K-OLED-TVs mit Dolby Vision vorgestellt. Haben wir korrigiert. Danke für den Hinweis!

Hakan Cakir
Hakan Cakir

İch verstehe euch nicht wir haben fast alle full-Hd aber in normalen hd sender halb Hd eın normalen Bluray und ist nicht mal teuer

Rico Benetti
Rico Benetti

wie sinnlos da holt man sich lieber in anständigen rechner wo man auch mit zocken kann und uhd ^^

Dirk Bruhse
Dirk Bruhse

etwas unterbelichtet bei dem thema oder? aufgrund fehlender lizenzen gibt auch heute noch keine praktikable lösung für UHD per UHD-blurays am pc. per streaming via netflix und co ja, aber dort natürlich ohne atmos, dolby vision, hdr, etc. – also auch schwachsinn.

Karsten Krumbeck
Karsten Krumbeck

Habe nicht mal einen normalen Blue Ray Player DVD ist immer noch vollkommen ausreichend für das was ich schaue wenn die Zeit da ist.

Dirk Bruhse
Dirk Bruhse

lol **epic facepalm**

Sven Rauber
Sven Rauber

Jens Gemper wenn ich nur GzSz oder Harz4 Tv schaue, würde ich es auch nicht brauchen

Martin Lenhof
Martin Lenhof

Schon vorbestellt

Bernhard Baumgartner
Bernhard Baumgartner

Ps4neo sollte es auch können 🙂

Wolfgang Urbanek
Wolfgang Urbanek

abwarten auf 8k, dass wird erst scharf!!!

Dirk Bruhse
Dirk Bruhse

unser auge kann bis 12k wahrnehmen. dann warten sie doch gleich bi 2024 **epic facepalm**

Brigitte D. Weland
Brigitte D. Weland

Iam verry interressting welchen soll ich denn nun tatsächlich kaufen LG eure Internet Freundin Brigitte D. Weland

Anthony Mario Ormando
Anthony Mario Ormando

Warten lohnt sich. Solange das alles noch in den Kinderschuhen steckt und der Endverbraucher noch kritisch ist braucht man das noch nicht wirklich. Zudem sind die 4k Filme noch viel zu teuer und immer noch nicht auch in Dolby Atmos HD Sound. Schon gar nicht in der deutschen Fassung. So lange da nicht alle am einen Strang ziehen und das Angebot der Technik entspricht werde ich nichts der gleichen umstellen.
Warten und sehn. Mein ultra HD 4k samsung reicht vorerst und die blu rays ebenfalls

Ilse Bruns
Ilse Bruns

Habe schon einen

Michael Kretschmann
Michael Kretschmann

Und wie ist die uhd im Vergleich zur „normalen“ bluray ?

Ilse Bruns
Ilse Bruns

Ganz tolles gestochenes scharfes Bild

Stefan BO
Stefan BO

Als ob man das sieht.

Tobi As
Tobi As

Kla sieht man das es sei den du guckst nicht hin

Benny Müller
Benny Müller

Doch man sieht es aber 498 Euro finde ich ganz schön krass… Ich warte lieber bis ende des Jahres ich denke die Ps4 und XBOX One wird da ne neue Konsole mit 4k vorstellen

Melvin Paulsberg
Melvin Paulsberg

4k können die rein von der auflösung beide schon Benny. Allerdings nur mit 24Hz. Was für Filme ja aber reicht

Tomekk Speed
Tomekk Speed

Ps4 und X1 können nur FHD ausgeben. Melvin Paulsberg

Franz Helmut
Franz Helmut

Brauchen wir das ???
Glaube nicht