Der beste UHD-Player

UHD-Player Test: Alle vier neuen Player

Der Panasonic DMP-UB900 bleibt auch nach unserem Test-Update mit vier neuen Geräten für uns der beste UHD-Blu-ray-Player. Er paart gute Bildqualität mit sehr umfangreicher Ausstattung und vielen Smart-TV-Optionen. Aber das Angebot an UHD-Blu-ray-Playern wächst, LG bietet seinen UP970 gar für weniger als 200 Euro an. Qualitativ ganz oben spielt dagegen der Oppo UDP-203, der allerdings auf praktische Streaming-Apps verzichtet und für den durchschnittlichen Home-Cineasten zu teuer sein dürfte.

Update 13. April 2018

Oppo hat angekündigt, sich aus dem Heimkino-Markt zurückzuziehen. Die bestehenden Produktlinien laufen aus, es werden keine neuen Geräte entwickelt, für die bestehenden wird aber weiter Support angeboten. Solange der UHD-Player von Oppo noch im Verkauf ist, bleibt er daher eine Empfehlung.

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16. März 2018

Wir haben vier neue UHD-Player getestet, die uns alle eine Empfehlung wert sind. Unser Top-Favorit bleibt aber der Panasonic DMP-UB900.

6. September 2017

Sony hat für Herbst 2017 einen UHD-Player angekündigt. Der Preis ist momentan noch nicht bekannt. Wir werden ihn so schnell wie möglich testen. Vorab können Sie hier schon mal die Pressemitteilung dazu lesen.

30. August 2017

Wir werden diesen Test nach der IFA aktualisieren.

18. November 2016

Wir haben den Panasonic DMP-UB704 als neue Alternative hinzugefügt: Er kostet rund 250 Euro weniger, Abstriche muss man nur bei den Audio-Anschlüssen machen.

5. September 2016

Panasonic hat auf der IFA den DMP-UB704 vorgestellt, der für 550 Euro in den Verkauf gehen soll. Er wird Anfang Oktober auf den Markt kommen.

War die UHD-Blu-ray mit Filmen in 3.840 x 2.160 Pixeln noch vor einem Jahr ein exotisches Abspielmedium für Hardcore-Cineasten, so hat sie sich in den vergangenen Monaten aus ihrem Nischendasein ein wenig verabschiedet. Blu-ray und DVD dominieren zwar immer noch den Markt, denn hier ist die Auswahl an Filmen riesig.

Aber auch das neueste Abspielmedium legt bei der Zahl der verfügbaren Titel stetig, wenn auch noch auf niedrigem Niveau, zu. Dazu haben die namhaften Hersteller wie Samsung, Sony, LG und Panasonic entsprechende Abspielgeräte im Angebot und die Preise für die Player sinken spürbar, so dass sie für viele interessant werden. Sogar für unter 200 Euro sind UHD-Player inzwischen zu haben.

Speziell das Thema HDR (High Dynamic Range) soll der UHD-Blu-ray einen Schub verleihen. Filme sind dank der hohen Auflösung – zumindest bei entsprechend kurzem Sitzabstand zum Fernseher – nicht nur knackscharf, sondern überzeugen bei HDR auch durch enorme Kontraste und kräftige Farben.

In den kommenden Monaten werden weitere Player auf den Markt kommen, die Preise für die erforderliche Hardware werden dadurch weiter in den Keller gehen. Damit sieht es so aus, als ob UHD-Player nun tatsächlich im Massenmarkt durchstarten könnten – wenn da nicht das Online-Streaming wäre, das physische Datenträger überflüssig macht. Insofern bleibt es fraglich, ob UHD-Blu-rays jemals die Verbreitung von DVD-Playern erreichen werden.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Panasonic DMP-UB900

Test UHD-Player: Panasonic DMP-UB900
Der Panasonic bietet momentan das beste Gesamtpaket - tolles Bild, gute Ausstattung und smarte Extras.

Der Panasonic DMP-UB900 ist ein technisch ausgereiftes Modell mit toller Bildqualität, hohem Bedienkomfort und guter Ausstattung. Die wichtigsten Streamingdienste sind an Bord. Mit dem Player kommt man ohne Eingewöhnungszeit sofort zurecht. So richtet sich das Abspielgerät an eine breite Käuferschicht, die klassische Disc-Wiedergabe mit Netzwerk-Funktionen paaren möchten.

Für Cineasten

Oppo UDP-203

Test besten Soundbars und Sounddecks: Oppo UDP-203
Für Heimkino-Profis mit höchsten Ansprüchen ans Bild der beste Player, der allerdings auf Streaming-Apps verzichtet.

Der Oppo UDP-203 legt seinen Schwerpunkt auf die kompromisslose Wiedergabe von UHD-Blu-rays. Hier lässt sich fast alles anpassen, um Bild und Ton noch ein bisschen besser zu machen. Diese Qualität hat ihren Preis. Auf Apps und Streaming-Portale verzichtet der Highend-Player allerdings vollständig.

App-Künstler

Samsung UBD-M9500

Test UHD-Player: Samsung UBD-M9500
Der Samsung-Player verfügt über extrem viele Smart-TV-Funktionen und gefällt durch sein flottes Arbeitstempo.

Mehr Apps als beim Samsung UBD-M9500 findet man aktuell bei keinem anderen UHD-Blu-ray-Player. Die Gesamtperformance des Geräts überzeugt – sowohl die Bildqualität als auch das flotte Arbeitstempo. Das Curved-Design eignet sich auch, wenn man keinen gebogenen, sondern einen klassischen Flachbildfernseher im Wohnzimmer stehen hat.

Guter Allrounder

Sony UBP-X800

Test UHD-Player: Sony UBP-X800
Der Sony ist exzellent verarbeitet und punktet durch gute Bildqualität und hohen Bedienkomfort.

Ein richtig guter und hochwertig verarbeiteter Allrounder ist der Sony UBP-X800. Er arbeitet leise und schnell, unterstützt viele verschiedene Disc-Formate und lässt sich auch vom Smartphone aus steuern. Zahlreiche Apps befinden sich zudem an Bord. So hat man Zugriff auf die wichtigsten Streaming-Portale und kann seinen Flat-TV alternativ via Netflix oder Amazon Video mit UHD-Material füttern.

Gut & günstig

LG UP970

Test UHD-Player: LG UP970
Für preisbewusste Einsteiger, denen Streaming-Apps relativ egal sind, ist der LG ein empfehlenswerter Player.

Dass UHD-Blu-ray-Player nicht mehr die Welt kosten müssen, beweist der LG UP970. Ihn gibt es mittlerweile für weniger als 200 Euro. Besonderheit: Seit kurzem unterstützt das Abspielgerät auch Dolby Vision. Der LG eignet sich für alle, die in erster Linie ihre UHD-Blu-rays oder andere Discs wiedergeben wollen, das App-Angebot ist nämlich sehr dürftig.

Vergleichstabelle

Unser FavoritFür CineastenApp-KünstlerGuter AllrounderGut & günstig
Modell Panasonic DMP-UB900 Oppo UDP-203 Samsung UBD-M9500 Sony UBP-X800 LG UP970 Panasonic DMP-UB704 Samsung UBD-K8500
Test UHD-Player: Panasonic DMP-UB900Test besten Soundbars und Sounddecks: Oppo UDP-203Test UHD-Player: Samsung UBD-M9500Test UHD-Player: Sony UBP-X800Test UHD-Player: LG UP970Test UHD-Player: Panasonic DMP-UB704Test UHD-Player: Panasonic DMP-UB 900: Samsung UBD-K8500
Pro
  • Sehr gute Bildqualität
  • Gute Ausstattung
  • Einfache Bedienung
  • Viele Streaming-Apps
  • Extrem gute Bildqualität
  • Sehr viele Einstell-Optionen
  • Unterstützt Dolby Vision
  • Beleuchtete Fernbedienung
  • Sehr gute Bildqualität
  • Sehr viele Apps
  • Smartphone-Steuerung
  • Wiedergabe von 360-Grad-Videos
  • Sehr stabiles Gehäuse
  • Sehr gute Bildqualität
  • Smartphone-Steuerung
  • Unterstützt Dolby Vision
  • Sehr gute Bildqualität
  • Preiswert
  • Günstiger als unser Testsieger
  • Gleich gute Bild- und Bedienleistungen wie beim UB900
  • Gutes Einstiegsmodell
  • Gute Bildqualität
  • Günstig
Contra
  • Kein Dolby Vision
  • Keine Apps
  • Teuer
  • Kein Dolby Vision
  • Keine 3D-Wiedergabe
  • Kein Dolby Vision
  • Kleines App-Angebot Laufwerks-Geräusche
  • Keine analogen Surround-Ausgänge
  • Kein Dolby Vision
  • Kein Dolby Vision
Bester Preis
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Für wen lohnt sich ein UHD-Blu-ray-Player?

Vielleicht haben Sie sich erst vor kurzem Ihren ersten Blu-ray-Player zugelegt und freuen sich über die zusätzliche Pixel-Pracht. Der Unterschied zwischen einer Blu-ray und einer DVD auf dem TV-Bildschirm ist tatsächlich enorm. Dann stellen Sie sich jetzt garantiert die Frage: Warum sollte ich schon wieder in ein neues Abspielgerät und in ein neues Medium investieren?

Da ist zum einen die höhere Auflösung. Während die Blu-ray Filme mit 1.920 x 1.080 Bildpunkte wiedergibt, kommen die Streifen der UHD-Blu-ray auf satte 3.840 x 2.160 Pixel, das entspricht der vierfachen Auflösung. Voraussetzung ist jedoch, dass Sie einen UHD-Fernseher besitzen. Das Panel muss schließlich auch so viele Bildpunkte darstellen können.

Einen so großen Unterschied wie zwischen einer DVD und einer Blu-ray werden sie beim Sprung von Blu-ray auf UHD aber nicht sehen. Natürlich ist die UHD-Blu-ray deutlich schärfer als die herkömmliche Blu-ray. Aber selbst bei Fernsehern mit 55-Zoll und mehr müssen Sie relativ nah vor dem Bildschirm sitzen, um einen Unterschied zu sehen. Ab einer Entfernung von zwei Metern bleibt von den zusätzlichen Bildpunkten fast kein sichtbarer Vorteil gegenüber der Blu-ray bestehen.

Trotzdem sind UHD-Scheiben eine tolle Möglichkeit, um das Potential Ihres UHD-Fernsehers voll auszureizen. Denn ansonsten hapert es noch an UHD-Inhalten. Nur einige Streaming-Portale wie Netflix und Amazon haben bislang erste UHD-Filme und -Serien im Angebot, im Fernsehen sieht es hingegen mau aus. Frei empfangbar über die beliebte Satellitenposition Astra 19,2 Grad Ost sind augenblicklich lediglich Pearl.tv 4K UHD, QVC UHD, Fashion 4K und UHD1 von Astra (unverschlüsselt montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr, sonntags 8 bis 14 Uhr). Der vor kurzem gestartete Reisesender travelxp 4K ist nur über ein kostenpflichtiges »HD+«-Abo zu sehen. Ausgewählte Spiele der Fußball-Bundesliga, der Champions League und neuerdings auch der Handballer gibt es gegen Gebühr bei Sky.

Mit UHD-Blu-rays holt man sich ultrascharfe Blockbuster, Actionfilme, Thriller und Liebesfilme auf den Fernseher. Die Datenrate liegt bei bis zu 100 Mbit/s, statt 16 Millionen Farben kommt der Zuschauer hier in den Genuss von bis zu einer Milliarde Farben. Wer erst damit beginnt, sich ein Film-Archiv anzulegen, sollte überlegen, ob er gleich ins zukunftssichere Format investiert.

Allerdings ist auch bei UHD-Blu-rays das Titel-Angebot noch recht überschaubar, nach und nach erscheinen aber immer mehr Titel. Ende vergangenen Jahres waren etwas mehr als 200 UHD-Titel auf Blu-ray im Handel.

HDR und die Formate

HDR ist augenblicklich das Schlagwort, von dem sich TV-Hersteller, Streaming-Anbieter und Produzenten in Zukunft ganz viel erhoffen. Tatsächlich können die Aufnahmen mit hohem Kontrast begeistern. Man kennt dies von Kameras und Smartphones, die HDR-Fotos schießen: Diese Bilder knallen und bezücken durch extreme Kontraste und leuchtende Farben. Bei HDR werden mit Farbspektrum, Helligkeit und Kontrast verschiedene Parameter mit einbezogen, um Bilder auf dem TV-Display deutlich realistischer und brillanter darzustellen. Neben einer größeren Farbpalette gehören detaillierte Abstufungen und intensivere Schwarz- und Weiß-Darstellungen zu den Vorzügen.

Jetzt wird Schwarz richtig dunkel

Konnten Flachbildfernseher bisher teilweise nur ein tiefes Grau, aber kein echtes Schwarz darstellen, so wird dies mit HDR anders. Um HDR mit voller Wucht genießen zu können, hat die UHD Alliance das Logo »Ultra HD Premium« entworfen. Flat-TVs, die dieses Logo tragen, sind fit für HDR. Der Fernseher kann dann eine Spitzenhelligkeit von mindestens 1.000 Nits aufweisen.

Verwirrend für die Konsumenten: Aktuell konkurrieren in der HDR-Debatte die unterschiedlichen Standards HDR10, HDR10+, Dolby Vision und HLG. Im Zusammenhang mit der UHD-Blu-ray ist wichtig: Die Scheiben werden mittlerweile mit HDR10 und Dolby Vision angeboten.

Dolby Vision hat den Vorteil der dynamischen Metadaten: So kann der optimale Kontrast für jede einzelne Szene eingestellt werden. Wer sich für beide Standards wappnen will, findet momentan noch nicht so viele Geräte, die neben HDR10 auch Dolby Vision unterstützen. Wichtig: Fehlt es in der Gerätekette am Dolby-Vision-Support, so werden die Kontrasteinstellungen der HDR10-Spezifikationen aufgerufen, insofern alle integrierten Komponenten diesen Standard unterstützen. Ansonsten erfolgt die Filmwiedergabe mit herkömmlichem Standardkontrast.

Unsere vier neuen UHD-Blu-ray-Player im Test: LG UP970, Samsung UBD-M9500, Sony UBP-X800 und Oppo UDP-203.
Unsere vier neuen UHD-Blu-ray-Player im Test: LG UP970, Samsung UBD-M9500, Sony UBP-X800 und Oppo UDP-203.

So haben wir getestet

Insgesamt haben wir inzwischen sieben UHD-Blu-ray-Player zu Preisen zwischen knapp 200 und 850 Euro getestet. Die Bildqualität der Abspielgeräte haben wir mit den ultrahochauflösenden Scheiben »Lucy«, »Kingsman – The Secret Service« und »Wunder der Arktis« auf einem 65-Zöller von Samsung getestet.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die bildlichen Unterschiede sind marginaler Natur und nur im direkten Vergleich zu erkennen. Entscheidender als der Player sind bei der Bildqualität von UHD-Material meistens der Fernseher und die eingestellten Bildoptionen – unter anderem erlauben die meisten Flat-TVs inzwischen diverse HDR-Settings.

Außerdem haben wir in unseren Test natürlich auch auf die Ausstattung, die Bedienbarkeit und die Verarbeitung der Player geachtet. Ein erstes Fazit: Bisher sind ausschließlich UHD-Scheibendreher bekannter Markenhersteller erhältlich. Deshalb verwundert es wenig, dass einem ein Fehlkauf erspart bleibt. Allerdings sollte man vor der Anschaffung prüfen, welche unterstützten HDR-Formate und Ausstattungs-Details einem wichtig sind. Denn hier gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen.

 

UHD Player Test – Testsieger PanasonicDMP-UB900.
Für uns immer noch der Beste: PanasonicDMP-UB900.

Testsieger: Panasonic DMP-UB900

Außen wie innen ist der DMP-UB900 mit sehr hochwertigen Komponenten bestückt. Die Elektronik für Bild und Ton setzt bei der Wiedergabe Highend-Ansprüche um. Dafür sorgen unter anderem spezielle hochwertige Prozessorausrüstung und Netzteilbestückung. Die Bildqualität ist grandios, die UHD-Sequenzen sind fein gezeichnet, sehr natürlich und knackig scharf.

Unser Favorit

Panasonic DMP-UB900

Test UHD-Player: Panasonic DMP-UB900
Der Panasonic bietet momentan das beste Gesamtpaket - tolles Bild, gute Ausstattung und smarte Extras.

Auch beim Ton gibt es vergleichbar hohe Qualität. Von außen signalisieren das schon auf den ersten Blick die vergoldeten Anschlüsse für verbesserte Leitfähigkeit.

Hohe Qualität in allen Bereichen

Ein weiteres wichtiges Extra ist der Doppel-HDMI-Output, der die Video- und Audiowiedergabe splittet. Dabei erhalten Fernseher oder Beamer das Bild vom einem HDMI-Ausgang, der AV-Receiver den Ton vom anderen. Das Resultat ist eine bessere Klangwiedergabe, die den Surround-Sound noch einmal ein Stückchen verfeinert.

Eine solche Klangverarbeitung lässt absoluten Hifi-Genuss entstehen. Neben HDMI für Audio stehen sogar Analog-Cinch (7.1 und Stereo) und ein digitaler sowie ein optischer und ein Cinch-Output zur Verfügung.

Wichtig für Klangliebhaber: SACDs und DVD-Audio spielt der Panasonic leider nicht ab.

Smarte Bedienung

Insgesamt setzt der Panasonic das Bedienungskonzept der Blu-ray-Vorgänger um. Das merkt man schon an der recht vollen, für viele Funktions-Direktaufrufe gestalteten Fernbedienung, aber auch an der Menülogik. Optisch wirkt das Menü jedoch nun angenehm modern, ohne an Übersichtlichkeit einzubüßen.

Angenehme Menüführung, aber immer noch lange Startgeschwindigkeit

In alter Tradition liegt leider auch die Anlaufgeschwindigkeit: Wer eine UHD-Blu-ray einlegt, wartet gut und gerne 25 Sekunden, bis etwas passiert.

Auch mit Smart-Ausstattung wartet der Player auf: Es gibt natürlich eine Heimnetzwerk-Anbindung und zahlreiche Apps. Letztere umfassen Dienste für Video on Demand, die ebenfalls UHD und HDR liefern. Wichtig sind hier Amazon, Netflix und YouTube. Panasonic, das verbürgt das UHD Premium Logo, empfängt auch Streaming-Kost in bester Manier.

Die Fernbedienung punktet mit beleuchteten Tasten, aber nicht mit hochwertiger Haptik. Ganz anders der Player selbst: Mit verspiegelter Front, hochwertigen Materialien und ebenso gelungener Verarbeitung erhält man ein richtig schönes Stück Highend-Wertigkeit. Zudem liefert Panasonic ein hochwertiges HDMI-Kabel für beste UHD-Qualität gleich mit.

Panasonic DMP-UB900 im Testspiegel

Erwartungsgemäß schneidet der Panasonic in den Tests hervorragend ab. So schreibt Hifi-Test in Ausgabe 3/2016:

»Mit dem UB900 füllt Panasonic als erster Hersteller die Lücke bei den ‚echten‘ 4K-Zuspielern. […] Mit dem DMP-UB900 lassen sich endlich die hervorragenden Qualitäten moderner Ultra-HD-Displays inklusive HDR maximal auskosten – ein echtes Highlight!«

Von AudioVision bekommt der Panasonic Player im Test 94 von 100 Punkten:

»Der Panasonic DMP-UB900 bietet eine bessere Verarbeitung, eine höherwertige Ausstattung und mehr Bedienkomfort als der Samsung UBD-K 8500. Auch bei der UHD-Bildqualität mit flexibler SDR-Anpassung gibt er sich keine Blöße.«

Das Computer-Magazin c’t lobt im ausführlichen Vergleichstest die hohe Bildqualität der beiden UHD-Player (9/2016):

»Glücklicherweise hinterlassen die Player von Panasonic und Samsung nicht den Eindruck von Early-Adopter-Geräten, wie dies bei den ersten Blu-ray-Playern der Fall war. Beide liefern das Premium-Bild, das die Hersteller versprechen.«

Beim Panasonic gefallen Tester Nico Jurran vor allem die vielen Einstellmöglichkeiten:

»Wenn das 4K-Bild nicht den Erwartungen entspricht, helfen die vom Panasonic-Player gelieferten Informationen zur Bildausgabe bei der Fehlersuche. Seine weitreichenden Einstellmöglichkeiten erlauben auch eine gute Anpassung an verschiedene Displays. Der Samsung-Player schweigt sich hingegen zu den übertragenen Daten weitestgehend aus.«

Auch das Fachmagazin Video hatte beide UHD-Player im Test, hier schneidet der Panasonic ebenfalls besser ab als das Gerät von Samsung. Die Tester attestieren dem Panasonic eine »überragende« Bild- und eine »sehr gute« Klangqualität (Ausgabe 04/2016):

»Der Preisunterschied der Probanden machte sich im Test vor allem bemerkbar, weil Panasonic bewusst vom Start weg mit einem High-End-Gerät einen Standard setzen wollte und deshalb in eine besonders edle Innenausstattung investiert hat: alles zugunsten einer in Nuancen besseren Bildqualität und klangvolleren Optionen beim Sound.«

Das Magazin Heimkino kann überhaupt nichts Negatives am Panasonic UB900 feststellen und lobt die exzellente Ausstattung und das »hochwertige Video- und Audio-Processing« (5-6/2016).

Alternativen

Waren anfangs nur UHD-Player von Panasonic und Samsung mit bescheidener Auswahl auf dem Markt, gibt es mittlerweise einige Alternativen. Das Angebot fächert sich auf, vor allem was die Ausstattung und was den Preis angeht.

Wirklich schlechte Geräte sind momentan nicht auf dem Markt, insofern kann man seine Auswahl getrost nach der gewünschten Ausstattung treffen – und danach, wie viel man ausgeben möchte.

Für Cineasten

Oppo UDP-203

Test besten Soundbars und Sounddecks: Oppo UDP-203
Für Heimkino-Profis mit höchsten Ansprüchen ans Bild der beste Player, der allerdings auf Streaming-Apps verzichtet.

Wer UHD-Blu-rays mit maximaler Qualität abspielen möchte, am Bild selbst Hand anlegen will und Feintuning liebt und gleichzeitig nicht auf jeden Euro schauen muss, für den ist der Oppo UDP-203 das perfekt Abspielgerät.

Der UHD-Player von Oppo ist auf bestmögliche Wiedergabe der UHD-Scheiben ausgelegt und verzichtet auf Schnickschnack wie Smart-TV- und Streaming-Apps. Er ist damit ein waschechter, kompromissloser Player der absoluten Oberklasse.

UHD-Player Test: Oppo UDP-203
Oppo UDP-203: Wuchtig ist hier nicht nur das Gehäuse, sondern auch die Fernbedienung.

Das spürt man schon am stabilen und massiven Gehäuse sowie den zahlreichen Anschlüssen. Der UDP-203 verfügt zusätzlich über einen HDMI-Eingang, über diverse optische und koaxiale Tonausgänge und drei USB-Ports. Die Tasten der wuchtigen Fernbedienung beginnen zu leuchten, sobald man den Steuerstab in die Hand nimmt.

Auf dem Signalgeber findet man diverse Tasten mit Spezialfunktionen: zum Zoomen, zum Wechseln der Tonspur, zum mehrstufigen Dimmen des auskunftsfreudigen Displays, zum Anpassen der Auflösung und der HDR-Settings. Wie nicht anders zu erwarten, unterstützt der Luxus-Player auch Dolby Vision.

Oppo UDP-203 Screenshot
Extrem aufgeräumt: Das Menü des Oppo BD-203 überfordert den Nutzer trotz der Funktionsvielfalt nicht.

Ein Blick ins übersichtliche Menü verrät, dass man hier fast jeden für Bild und Ton relevanten Parameter individuell konfigurieren kann. Um das Bild zu optimieren, kann man beispielsweise auf Helligkeit, Kontrast, Farbton, Sättigung, Schärfe und Rauschunterdrückung Einfluss nehmen. Sogar eine Ziel-Luminanz zwischen 50 und 1.600 Nits für die HDR-Darstellung lässt sich definieren. Kurzum: Für den Gelegenheitsanwender, der sich gerne mal ein Filmchen von UHD-Blu-ray anschaut, ist dieses Gerät ungeeignet. Man würde Perlen vor die Säue werfen. Im anspruchsvollen Heimkino läuft der Player hingegen zur Höchstform auf.

Die Bildqualität ist überragend, aus jeder Szene kitzelt das Highend-Gerät das Maximum heraus, es fasziniert durch tolle Schärfe, enorme Plastizität und unwahrscheinlich realistische Farben. In unserem Test listete der Oppo, kaum war er per Kabel ins Netzwerk eingebunden (WLAN ist ebenfalls möglich), eine Fritz!Box, ein Raumfeld-System, den Desktop-Rechner und einen netzwerkfähigen Drucker auf. Der Zugriff auf Musik, Videos und Fotos gelingt auf diesem Weg rasend schnell.

Trotz der der zahlreichen Funktionen punktet der UDP-203 durch ein übersichtliches Menü. Das erleichtert es auch unerfahrenen Anwendern, denen künftig das perfekte Bild wichtiger ist als ein üppiges Smart-TV-Portal.

App-Künstler

Samsung UBD-M9500

Test UHD-Player: Samsung UBD-M9500
Der Samsung-Player verfügt über extrem viele Smart-TV-Funktionen und gefällt durch sein flottes Arbeitstempo.

Sollten Ihnen Apps etwas bedeuten, dann ist der Samsung UBD-M9500 der perfekte UHD-Blu-ray-Player. Hier lassen sich die zahlreichen kleinen Zusatzprogramme nach den Genres »Video«, »Sport« und »Spiel« sortieren. Zum Portfolio gehören unter anderem Maxdome, Netflix, DAZN, YouTube, die Mediatheken von ARD und ZDF sowie diverse andere Portale und Spielchen. So verwandeln sich auch ältere Fernseher in einen Smart-TV.

UHD-Player Test: Samsung UBD-M9500
Ein krummes Ding, aber nur was die Optik betrifft: der UBP-M9500 von Samsung.

Samsung hat seinem Player wieder ein Curved-Design spendiert, das Gehäuse ist also so gekrümmt wie das von Curved-TVs. Ein kleines Front-Display informiert zumindest über die wichtigsten Funktionen (z.B. »Apps«, »Disk«) und zeigt an, ob eine Scheibe abgespielt wird oder pausiert. Der USB-Port vorne rechts liegt glücklicherweise frei und muss nicht erst durch eine Klappe oder Abdeckkappe geöffnet werden. Die Ausstattung unterscheidet sich nicht von den meisten Playern. Neben zwei HDMI- und einer Ethernet-Buchse gibt es noch einen optischen Digitaleingang.

Richtig gut gefällt uns die Fernbedienung: Sie ist klein, handlich und schwer, also nicht einer dieser billigen Plastik-Bomber. Die Anzahl der Tasten ist auf das Wesentliche reduziert, diese reagieren mit präzisem Druckpunkt sehr zuverlässig. Die Einrichtung erfordert die Auswahl der Sprache und der Bildschirmgröße (92, 94, 97 oder 100 Prozent). Etwas umständlich ist, dass man zur Nutzung sämtlicher Smart-Funktionen ein Konto über Samsung direkt, per Paypal oder Facebook erstellen muss.

Samsung UBD-M9500 Screenshot
Egal, in welchem Modus oder Menü man auch ist: Der Samsung legt die übersichtliche Menüleiste auf Knopfdruck immer an den unteren Bildschirmrand.

Was sofort auffällt: Der Samsung arbeitet extrem zügig, Wartezeiten kennt er nicht. Apps starten blitzschnell, egal, ob das Gerät per WLAN oder über ein Netzwerkkabel ins Internet eingebunden ist. So macht das Spaß. Das gleiche gilt für die Disc-Wiedergabe, auch hier gönnt sich der UBD-M9500 kaum Verschnaufpausen. Vorspulen ist sogar in sieben Geschwindigkeitsmodi möglich.

Samsung UBD-M9500 App Screenshot
Das Smartphone als Fernsteuerung: Die App »SmartThings« erlaubt die Bedienung des Samsung-Players.

Bei den Einstellungen finden auch ambitionierte Home-Cineasten diverse Optionen wie das Anpassen von Gammawerten, eine Dynamiksteuerung oder eine Audio-Sync-Funktion, um Laufzeitverzögerungen bei der Tonwiedergabe anzupassen. Die Qualität von UHD-Blu-rays liegt auf hohem Niveau mit feiner Detailzeichnung. Eine Fritz!Box und den Desktop-PC hat der UBD-M9500 im heimischen Netzwerk sofort gefunden. Das Streamen von Bildern, Musik und sogar UHD-Videos gelingt problemlos.

3D-Blu-rays spielt der Samsung nicht mehr ab. Dafür verarbeitet er 360-Grad-Filme- und Fotos und kooperiert mit Bluetooth-Kopfhörern. Über die App »SmartThings« steuert man den Player vom Smartphone aus und soll Inhalte in beide Richtungen spiegeln können. Bei uns gab es allerdings Probleme, Filme von UHD-Blu-ray auf das Mobiltelefon zu übertragen – gut möglich, dass hier rechtliche Dinge eine Rolle spielen.

Guter Allrounder

Sony UBP-X800

Test UHD-Player: Sony UBP-X800
Der Sony ist exzellent verarbeitet und punktet durch gute Bildqualität und hohen Bedienkomfort.

Was beim Sony UBP-X800 sofort auffällt: Sein Gehäuse ist erstaunlich schwer. Satte 3,8 Kilo bringt der Player auf die Waage. Das Geheimnis befindet sich Innenraum: Hier haben die Japaner mehrere Metallstreben verbaut, um den Korpus zu versteifen und vor störenden Vibrationen zu schützen. Das ist optimal gelungen.

Zur Ausstattung gehören neben dem klassischen HDMI-Port eine zweite HDMI-Buchse für die Tonausgabe, ein koaxialer Ausgang und ein Netzwerk-Anschluss. Außerdem kann der Sony per WLAN ins Netzwerk eingebunden werden.

Vorne an der Front befindet sich eine USB-Buchse unter einer Blende, die leider nicht per Scharnier aufgeklappt wird. Vielmehr ist diese an einer Gummilasche befestigt. Von USB-Speichersticks lassen sich fast alle gängigen Foto-, Video- und Musikdateien abspielen. Praktisch: Der UBP-X800 unterstützt die Audiowiedergabe per Bluetooth, so kann sich ein Bluetooth-Kopfhörer bequem mit dem Player koppeln.

UHD-Player Test: Sony UBP-X800
Der Sony UBP-X800 steckt in einem sehr verwindungssteifen Gehäuse.

Angenehm in der Hand liegt die Fernbedienung – ob ihrer kompakten Größe und der abgerundeten Kanten. Der Druckpunkt der einzelnen Tasten ist gut, von denen es glücklicherweise nicht zu viele gibt. Für Netflix existiert eine eigene Taste, über den Home-Button gelangt man sofort aus jeder Situation zum Startbildschirm zurück.

Die Einrichtung des Players ist blitzschnell erledigt, wer sich für die WLAN-Variante entscheidet, kann von WPS (Wifi Protected Setup) profitieren, wodurch das Gerät mit einem kompatiblen Router durch einen Tastendruck kommuniziert, ohne das WLAN-Passwort eingeben zu müssen.

Sony UBP-X800 Screenshot
Der kachelförmige Startbildschirm des Sony macht die Bedienung völlig unproblematisch.

Der Startbildschirm ist übersichtlich gestaltet. Hier kann man wählen zwischen »Sonder-Apps«, »Meine Apps«, dem Blu-ray-Laufwerk, der USB-Buchse und der Option, Inhalte vom Smartphone oder Tablet zu spiegeln. Alle Anwendungen starten ohne spürbare Wartezeiten. Mit Maxdome, Rakuten TV, Wuaki.tv, Amazon Video, Netflix, Netzkino, YouTube, Opera TV, Mubi und Spotify richtet sich die App-Auswahl in erster Linie an Film- und Videofreunde. Eine sinnvolle Entscheidung für einen Videoplayer. Seine persönliche Lieblings-App kann man auf eine individuell programmierbare Taste der Fernbedienung legen.

Sony UBP-X800 App Screenshots
Über die App »Video & TV SideView Remote« hat man vom Smartphone aus vollen Zugriff auf den Sony-Player.

Blu-rays starten sehr flott, im Einstellungs-Menü kann man unter anderem bei HDR, der 3D-Wiedergabe, der 24p- und der HDMI-Deep-Color-Ausgabe zwischen den Einstell-Möglichkeiten »Auto« und »Aus« wählen. Der Sony unterstützt HDR, aber kein Dolby Vision. Auch in dunklen Sequenzen zeichnet er ein sehr feines Bild mit detaillierten Abstufungen. Das Upscaling von DVDs oder Blu-rays auf die höchste Auflösung gelingt tadellos. Der UBP-X800 verweigert sich zudem nicht gegenüber DVD-Audio und SACD.

Über die Gratis-App »Video & TV SideView Remote« für iOS und Android kann man den Player per Smartphone oder Tablet steuern – per Cursor oder via Wischbewegung auf dem Display. Das funktioniert problemlos. Miracast wird für die Bildschirmspiegelung unterstützt.

Gut & günstig

LG UP970

Test UHD-Player: LG UP970
Für preisbewusste Einsteiger, denen Streaming-Apps relativ egal sind, ist der LG ein empfehlenswerter Player.

Für unter 200 Euro ist der LG UP970 der aktuell günstigste UHD-Blu-ray-Player auf dem Markt. Inzwischen ist auch endlich das Update für Dolby Vision für den Player erhältlich. Damit unterstützt der Koreaner neben HDR10 ein zusätzliches Format – das ist für diesen Preis beachtlich.

Der LG UP970 kommt ohne Display an der Front, die Einbindung ins Netzwerk gelingt kabelgebunden oder drahtlos. Die USB-Buchse vorne rechts wird durch eine Schutzkappe an einem dünnen Gummiband verdeckt. Über vier Fronttasten kann man Discs abspielen, pausieren und zum nächsten Kapitel springen.

UHD-Player Test: LG UP970
Fernbedienung und Gehäuse fallen beim LG UP970 recht kompakt aus.

Die Fernbedienung ist handlich und recht übersichtlich, allerdings fehlt speziell den Menütasten ein sauberer Druckpunkt. Diese sind zu schwammig. Auch LG hat seinem Signalgeber einen praktischen Home-Button geschenkt.

Die Inbetriebnahme des Players dauert keine 15 Sekunden. Sprache wählen, festlegen, ob die Einbindung ins Internet per WLAN oder Netzwerkkabel erfolgt, fertig.

Das Hauptmenü ist übersichtlich gegliedert und nicht überladen. Neben der Möglichkeit, Discs abzuspielen, hat man Zugriff auf Fotos und Musik sowie Videos (auch in UHD) vom USB-Stick. Hinter »Premium« verbergen sich gerade mal zwei Apps – Netflix und YouTube. Die Smart-TV-Eigenschaften des UP970 sind damit sehr eingeschränkt. Wenigstens reagieren die Streaming-Dienste sehr zügig.

 LG UP970 Screenshot
Hier kann man nichts verfehlen: das Menü des LG UP970.

Auch die Menü-Einstellungen des LG sind nicht überfrachtet, was kein Nachteil ist. Er richtet sich an alle, die ihren Schwerpunkt primär auf die Wiedergabe von CDs, DVDs, Blu-rays und natürlich UHD-Blu-rays legen und nicht lange herumexperimentieren möchten. Zugriff gewährt der Player unter anderem auf die HDMI-Farbeinstellungen, auf Kontrast, Helligkeit, Farbe und Schärfe sowie auf voreingestellte Bildmodi.

Rein von der Bildqualität kann der UP970 problemlos mit der zum Teil deutlich teureren Konkurrenz locker mithalten. Die Ladezeiten des Laufwerks sind in Ordnung, gelegentlich hielt sich dieses jedoch akustisch nicht ganz so dezent wie die Konkurrenz zurück.

Außerdem getestet

Panasonic DMP-UB704

Der kleine Bruder unseres Favoriten, der Panasonic DMP-UB704, bietet dieselben Bild- und Bedienungsleistungen wie der 900er. Auch die meisten Ausstattungsdetails sind identisch. Echte Abstriche macht Panasonic beim 704 nur in der Audioabteilung: Es fehlen analoge Surround-Ausgänge, und die Standfüße sind nicht vibrationsabsorbierend ausgeführt. High-Resolution-Formate gibt der optische Ausgang dennoch aus. Außerdem sind die HDMI-Outputs nicht vergoldet. Ob man da Unterschiede hört oder sieht, darüber wird leidenschaftlich gestritten. Wenn Sie die analogen Ausgänge nicht brauchen, ist der UB704, eine sehr gute, günstigere Alternative zu unserem Top-Favoriten.

Samsung UBD-K8500

Der Samsung UBD-K8500 ist nicht ganz so hochwertig ausgerüstet wie der Panasonic, was man auch am nicht vorhandenen Doppel-HDMI-Ausgang und den nicht vergoldeten Anschlüssen erkennt. Doch in der Bildqualität ist der Panasonic nur in wenigen Details einen Tick besser, bei ihm profitiert man vor allem von den umfangreicheren Einstellungsmöglichkeiten. Wenn man aber einen Fernseher von Samsung hat, kann man auf die getrost verzichten. Auch hinsichtlich Smart-TV und Video on Demand nehmen sich die beiden Kontrahenten nichts, zusätzliche Apps hält Samsung ebenfalls bereit.

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Kommentare

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Kubick
Kubick

Die LG Fernseher von 2016 unterstützen bereits dolby atmos. Laut Artikel gibt es solche Geräte nicht in Europa

Redaktion
Redaktion

Sie meinen Dolby Vision. Aber richtig: auf der IFA hat LG 4K-OLED-TVs mit Dolby Vision vorgestellt. Haben wir korrigiert. Danke für den Hinweis!

Hakan Cakir
Hakan Cakir

İch verstehe euch nicht wir haben fast alle full-Hd aber in normalen hd sender halb Hd eın normalen Bluray und ist nicht mal teuer

Rico Benetti
Rico Benetti

wie sinnlos da holt man sich lieber in anständigen rechner wo man auch mit zocken kann und uhd ^^

Karsten Krumbeck
Karsten Krumbeck

Habe nicht mal einen normalen Blue Ray Player DVD ist immer noch vollkommen ausreichend für das was ich schaue wenn die Zeit da ist.

Sven Rauber
Sven Rauber

Jens Gemper wenn ich nur GzSz oder Harz4 Tv schaue, würde ich es auch nicht brauchen

Martin Lenhof
Martin Lenhof

Schon vorbestellt

Bernhard Baumgartner
Bernhard Baumgartner

Ps4neo sollte es auch können 🙂

Wolfgang Urbanek
Wolfgang Urbanek

abwarten auf 8k, dass wird erst scharf!!!

Brigitte D. Weland
Brigitte D. Weland

Iam verry interressting welchen soll ich denn nun tatsächlich kaufen LG eure Internet Freundin Brigitte D. Weland

Anthony Mario Ormando
Anthony Mario Ormando

Warten lohnt sich. Solange das alles noch in den Kinderschuhen steckt und der Endverbraucher noch kritisch ist braucht man das noch nicht wirklich. Zudem sind die 4k Filme noch viel zu teuer und immer noch nicht auch in Dolby Atmos HD Sound. Schon gar nicht in der deutschen Fassung. So lange da nicht alle am einen Strang ziehen und das Angebot der Technik entspricht werde ich nichts der gleichen umstellen.
Warten und sehn. Mein ultra HD 4k samsung reicht vorerst und die blu rays ebenfalls

Ilse Bruns
Ilse Bruns

Habe schon einen

Michael Kretschmann
Michael Kretschmann

Und wie ist die uhd im Vergleich zur „normalen“ bluray ?

Ilse Bruns
Ilse Bruns

Ganz tolles gestochenes scharfes Bild

Stefan BO
Stefan BO

Als ob man das sieht.

Tobi As
Tobi As

Kla sieht man das es sei den du guckst nicht hin

Benny Müller
Benny Müller

Doch man sieht es aber 498 Euro finde ich ganz schön krass… Ich warte lieber bis ende des Jahres ich denke die Ps4 und XBOX One wird da ne neue Konsole mit 4k vorstellen

Melvin Paulsberg
Melvin Paulsberg

4k können die rein von der auflösung beide schon Benny. Allerdings nur mit 24Hz. Was für Filme ja aber reicht

Tomekk Speed
Tomekk Speed

Ps4 und X1 können nur FHD ausgeben. Melvin Paulsberg

Franz Helmut
Franz Helmut

Brauchen wir das ???
Glaube nicht