USB-Sticks Test: Usb Stick Copyright: Antonioguillem / Adobe Stock
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Die besten USB-Sticks

Wir haben 75 USB-Sticks getestet. Der beste USB-Stick mit 64 Gigabyte Speicher ist der Hama 64-GB-USB-StickEr liefert hohe Datenraten zu einem günstigen Preis. Bei den Sticks mit 128 Gigabyte ist man mit dem SanDisk Extreme Pro am besten bedient. In der 256-GB-Klasse schneidet der Transcend JetFlash 920 am besten ab.

Mike Wobker
Mike Wobker
ist gelernter Fernmelde­anlagen-Elektroniker und studierter Wirtschafts­ingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.
Letztes Update: 18. Juli 2022

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

8. Oktober 2021

Wir haben 24 weitere USB-Sticks getestet, dabei gab es mehrere neue Empfehlungen und Favoriten.

In der 64-GB-Klasse erhält Hama den Testsieg für seinen USB-Stick. Der ehemalige Testsieger Silicon Power Mobile C80 ist nun unter „Außerdem getestet“ aufgeführt. Außerdem haben wir mit dem Thkailar USB Laufwerk  eine neue Empfehlung. Sie ersetzt den Raoyi USB 3.0 Stick, der ebenfalls nicht mehr verfügbar ist und aus dem Artikel entfernt wurde.

Bei den 128-GB-Sticks ist der Transcend JetFlash 930C  eine neue Empfehlung. Er ersetzt den Transcend JetFlash 920, der aber noch unter „Außerdem getestet“ im Artikel bleibt.

Neu eingeführt wurde mit dem Update die Kategorie der USB-Sticks mit 256 GB. In dieser Variante holt der Transcend JetFlash 920  den Testsieg. Empfehlungen sind der Patriot Supersonic Rage Prime und der Samsung BAR Plus.

16. Oktober 2020

Wir haben 17 neue Sticks in drei Größen getestet, davon können wir zwei Modelle empfehlen: den Raoyi mit 64 Gigabyte und den schnellen Transcend JetFlash 920 mit 128 Gigabyte.

Weitere Updates
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Wir testen laufend neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Wenn Sie informiert werden möchten, sobald dieser Testbericht aktualisiert wird, tragen Sie einfach Ihre Email-Adresse ein.

USB-Sticks zählen zu den komfortabelsten Möglichkeiten, Daten zu transportieren, denn sie sind kompakt, robust und schnell einsatzfähig. Doch schon längst beschränken sich die portablen Speichermedien nicht mehr nur darauf, digitale Bilder, Dokumente, Videos oder Musik von A nach B zu übertragen. Die Sticks fungieren auch als Datensafe, Zugangsschlüssel oder als bootfähiges Betriebssystem-Laufwerk.

Ein USB-Stick sollte vor allem flott sein und Dateien jeglicher Art möglichst schnell vom und auf den PC oder andere Quellen übertragen. Deshalb haben wir in mehreren Testrunden inzwischen mehr als 75 USB-Sticks mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten auf ihre Geschwindigkeit beim Lesen und Schreiben getestet.

Die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten unterscheiden sich bei verschiedenen Kapazitäten der selben Produktlinie mitunter erheblich. Wenn ein Stick in der 64-Gigabyte-Größe gut abschneidet, heißt das noch lange nicht, dass er in der 128- oder 256-Gigabyte-Größe ebenfalls gut ist. Daher haben wir die Sticks, wenn möglich, in den Versionen aller drei Kapazitäten gemessen. Und deshalb gibt es in jeder Größenklasse eigene Testsieger und Empfehlungen.

Sticks mit weniger als 64 Gigabyte Speicherkapazität haben wir aus dem Testbericht entfernt, da sie in der Regel nur wenig günstiger als 64-Gigabyte-Modelle sind, aber erheblich weniger Speicherplatz bieten.

Durch die stetige Weiterentwicklung von Speichertechniken sind mittlerweile größere Kapazitäten immer günstiger zu haben. Dank schneller Übertragungsstandards muss dabei auch nicht mehr ewig warten, bis große Dateimengen kopiert wurden.

USB-Sticks: Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Es gibt kaum noch Notebooks oder PCs, die keinen USB-Anschluss an Bord haben, der den 3.0-Standard unterstützt. Deshalb sollten Sie kein Geld für deutlich lahmere USB-Sticks mit USB 2.0 verschwenden, auch wenn es die schon für wenige Euro an fast jeder Ecke gibt. Denn in der Praxis kann das aktuellere Datenprotokoll in der gleichen Zeit das Zehnfache an Daten übertragen.

USB 2.0 ist nicht mehr zeit­gemäß

Auch bezüglich der Datenmenge sollte man am besten zu einem Modell mit mindestens 64 Gigabyte Speicherkapazität greifen. Sticks mit geringeren Kapazitäten stoßen logischerweise schneller an ihre Grenzen, wenn es um den Transport von Daten geht und sind nicht so viel günstiger, dass sich das lohnen würde. Mehr geht natürlich immer, selbst 256 Gigabyte sind noch nicht das Ende der Fahnenstange, es gibt auch Modelle mit über einem Terabyte (rund 1.000 Gigabyte) – doch die sind verdammt teuer.

Wenn Sie einen besonders robusten USB-Stick suchen, achten Sie auf die IP-Norm. Manche Modelle sind nach dieser Norm vor Staub und Wasser geschützt.

Dann gibt es da noch das Thema Garantie. Wir finden, dass Hersteller auf ihre USB-Sticks mindestens fünf Jahre Garantie gewähren sollten. Manche haben aber so viel Vertrauen in ihre Produkte, dass sie sogar eine lebenslange Garantie geben, in Deutschland heißt das: 30 Jahre. Dazu zählen beispielsweise die Hersteller Adata oder auch Silicon Power (SP).

Ein netter Bonus beim Kauf eines neuen Sticks ist Gratis-Software – egal, ob als Download oder direkt auf dem Stick gespeichert. Sinnvoll sind beispielsweise Programme zum Verschlüsseln von Daten. Manche Hersteller wie beispielsweise SanDisk bieten auch Tools an, um versehentlich gelöschte Dateien wiederherzustellen.

 USB-Sticks Test: Usb Sticks 05 2019 64gb

Die besten USB-Sticks mit 64 Gigabyte

Mit einer Kapazität von 64 Gigabyte lässt sich schon einiges anfangen. Meist ist die Verarbeitung der Sticks nicht wesentlich besser als bei den Modellen mit 32 Gigabyte. Große Unterschiede gibt es aber bei den Lese- und Schreibgeschwindigkeiten.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Hama USB Stick

Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: hama USB Stick
Dank ausgewogener Datenraten und einem robusten Gehäuse ist der Testsieg verdient.

Der neue Testsieger in dieser Kategorie ist der Hama 64-GB-USB-Stick. Er liefert nicht nur sehr gute Datenübertragungsraten, sondern ist auch noch günstig zu haben. Hinzu kommt, dass er in einem robusten Gehäuse steckt, das mit seinem schwenkbaren Metallbügel sehr klassisch daherkommt.

Gute Alternative

Thkailar USB Laufwerk

Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Thkailar USB Laufwerk
Mit seinen guten Schreib- und Leseraten und gleich zwei Anschlüssen eignet sich dieser Stick für viele Alltagsaufgaben.

Er ist ähnlich schnell wie der Testsieger, bietet aber mit gleich zwei USB-Steckern eine höhere Flexibilität. Das Thkailar USB Laufwerk lässt sich an USB-A- und USB-C-Ports betreiben und ist somit ohne Adapter auch an modernen Notebooks einsetzbar. Lediglich die Garantiezeit fällt mit nur einem Jahr etwas kurz aus.

Flexibel

Kingston DataTraveler microDuo 3C

Test USB-Stick: Kingston Data Traveler microDuo 3C
Anschlussfreudig: Die zwei USB-Stecker machen den Stick von Kingston flexibel einsetzbar.

Ebenfalls zwei Anschlüsse (Typ A und C) bietet der Kingston Data Traveler microDuo 3C. Beim Lesen ist er mit 134,30 MB/s aber nicht ganz so schnell wie unser Testsieger. Auch beim Schreiben nimmt die Geschwindigkeit ab und wir messen immer noch solide 85,54 MB/s. Dafür gibt es noch fünf Jahre Garantie und das Gigabyte schlägt recht günstig zu Buche.

Gut & günstig

Intenso Ultra Line 64 GB

Test USB-Stick: Intenso Ultra Line 64 GB
Dieser Stick ist ein wahres Schnäppchen, denn hier stimmt nicht nur der Preis, sondern auch die Leserate.

Wer sparen will, liegt wieder bei Intenso richtig. Denn auch in dieser Kapazitätsklasse punktet der Intenso Ultra Line mit einem sehr niedrigen Gigabyte-Preis. Die Datenraten sind im Vergleich zum kleineren Modell sogar besser, doch die Werte sind mit 118,30 beim Lesen und 43,25 MB/s beim Schreiben immer noch recht einseitig. Aber das kann man für diesen günstigen Preis in Kauf nehmen.

Vergleichstabelle

TestsiegerHama USB Stick
Gute AlternativeThkailar USB Laufwerk
FlexibelKingston DataTraveler microDuo 3C
Gut & günstigIntenso Ultra Line 64 GB
Transcend JetFlash 710S
Philips USB-Flash-Laufwerk, 2-in-1
SanDisk Extreme Go
Samsung Fit Plus
Hama C-Turn
Kingston DataTraveler SE9 G2
SP Mobile C80
Transcend JetFlash 880S
SanDisk Ultra 64 GB
SanDisk Extreme Go
Intenso High Speed Line
PNY Elite Steel
Adata UE700 Pro
Lexar S75 Jump Drive
SanDisk Ultra Fit 64 GB
Kingston DataTraveler 70
HP x760w
Kioxia USB Flashdrive
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: hama USB Stick
  • Günstiger Preis
  • Gute Schreib- und Leseraten
  • Nur zwei Jahre Garantie
  • Nur USB-A-Stecker
  • keine Software
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Thkailar USB Laufwerk
  • USB-C- und USB-A-Stecker
  • Gute Schreib- und Leseraten
  • Nur 1 Jahr Garantie
  • keine Software
Test USB-Stick: Kingston Data Traveler microDuo 3C
  • Für Smartphone und PC geeignet
  • Robuste Kunststoffabdeckung für Typ-C-Anschluss
  • USB-Typ-A-Stecker relativ ungeschützt
  • Nur 1 Jahr Garantie
  • keine Software
Test USB-Stick: Intenso Ultra Line 64 GB
  • Sehr günstiger Preis (Cent pro Gigabyte)
  • Hohe Leserate
  • Relativ niedrige Schreibrate
  • Nur zwei Jahre Garantie
  • keine Software
Test USB-Stick: Transcend JetFlash 710S
  • Hohe Leserate
  • Kompakte Abmessungen
  • Robustes Gehäuse
  • Relativ niedrige Schreibrate
  • Nur zwei Jahre Garantie
Test  besten USB-Sticks: Philips USB-Flash-Laufwerk, 2-in-1
  • Klein und kompakt
  • Robustes Material
  • Typ-C- und Typ-A-Anschluss
  • Sehr gute Leseraten
  • Relativ langsame Schreibrate
  • Ein Stecker liegt immer frei
Test  besten USB-Sticks: SanDisk Extreme Go
  • Guter Schnappmechanismus
  • Robustes Kunststoffgehäuse
  • 30 Jahre Garantie
  • Etwas Groß
Test  besten USB-Sticks: Samsung Fit Plus
  • Sehr robust
  • Geringe Größe
  • Fünf Jahre Garantie
  • Langsame Schreibgeschwindigkeit
Test  besten USB-Sticks: hama C-Turn
  • Robustes Gehäuse
  • Zwei USB-Anschlüsse für Smartphone und PC
  • 10 Jahre Garantie
  • Ein Stecker liegt immer frei
  • Etwas teuer
Test  besten USB-Sticks: Kingston DataTraveler SE9 G2
  • Robuste Bauweise
  • Gut für Schlüsselbund geeignet
  • Sehr günstig
  • Nur USB Typ-A möglich
  • Mäßige Schreib- und Leseraten
Test USB-Stick: SP Mobile C80
  • Dual-Stecker (Typ A und C)
  • Kompakte Abmessungen
  • Hohe Datenraten
  • 30 Jahre Garantie
  • Gehobener Preis
Test USB-Stick: Transcend JetFlash 880S
  • Dual-Stecker (Typ A und Micro-USB)
  • Hohe Leserate
  • Kompakte Abmessungen
  • Relativ niedrige Schreibrate
  • Micro-USB nicht zukunftssicher
  • Nur zwei Jahre Garantie
Test  besten USB-Sticks: SanDisk Ultra 64 GB
  • Hohe Leserate
  • Versenkbarer USB-Stecker
  • Günstiger Preis (Cent pro Gigabyte)
  • Fünf Jahre Garantie
  • Software inklusive
  • Relativ niedrige Schreibrate
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: SanDisk Extreme Go
  • Sehr lange Garantie
  • Kostenlose Software zum Download
  • Relativ niedrige Schreibrate
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Intenso High Speed Line
  • Hohe Leserate
  • keine Software
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: PNY Elite Steel
  • Stabiles Gehäuse
  • keine Software
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Adata UE700 Pro
  • Sehr lange Garantie
  • Hohe Leserate
  • Versenkbarer USB-Stecker
  • Keine Software
Test USB-Stick: Lexar S75 Jump Drive
  • Hohe Datenraten
  • Versenkbarer USB-Stecker
  • Günstiger Preis (Cent pro Gigabyte)
  • Software inklusive
  • Drei Jahre Garantie
  • Billiges Plastikgehäuse
Test USB-Stick: SanDisk Ultra Fit
  • Hohe Leserate
  • Fünf Jahre Garantie
  • Software inklusive
  • Relativ niedrige Schreibrate
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Kingston DataTraveler 70
  • Mit USB-C-Stecker
  • Lange Garantie
  • Sehr niedrige Schreibrate
  • Kein USB-A-Stecker
  • keine Software
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: HP x760w
  • Stabiles Gehäuse
  • Karabiner für Schlüsselring
  • Sehr niedrige Geschwindigkeiten
  • Keine Software
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Kioxia USB Flashdrive
  • Stabiles Gehäuse
  • Sehr niedrige Schreibrate
  • Keine Software
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Testsieger: Hama 64 GB USB-Stick

Mit seinen kompakten Abmessungen, einem klassischen, aber auch robusten, Gehäuse sowie guten Geschwindigkeiten konnte der Hama 64 GB USB-Stick überzeugen.

Testsieger
Hama USB Stick
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: hama USB Stick
Dank ausgewogener Datenraten und einem robusten Gehäuse ist der Testsieg verdient.

Das Innenleben und der USB-A-Stecker das USB-Sticks von Hama sind einem robusten Kunststoffgehäuse eingeschlossen. Dieses ist mit einem schwenkbaren Metallbügel verbunden, der nicht nur an einem Schlüsselbund befestigt werden kann, sondern in der richtigen Position auch den USB-Stecker vor Fremdeinwirkungen schützt. Das verhindert zwar nicht, dass Schmutz und Staub in den Stecker kommen können, ein Abknicken oder ähnliches ist so aber nicht möglich.

Ausgeglichene Geschwindigkeiten

Darüber hinaus zeigt der USB-Stick gute und vor allem ausgeglichene Geschwindigkeiten. An entsprechenden Anschlüssen wird der USB-3.0-Standard unterstützt, mit dem wir 156,90 MB/s beim Lesen und 129,73 MB/s beim Schreiben von Daten erreichen konnten. Das sind für diese Kategorie gute Werte, die hier nur selten erreicht werden.

1 von 3
USB-Sticks Test: Hama 64 Gb (1)
Der 64-GB-Stick von Hama ist robust.
USB-Sticks Test: Hama 64 Gb (2)
Er lässt sich an USB-A-Ports benutzen.
USB-Sticks Test: Hama 64 Gb Full
Im Alltag werden ausgeglichene Geschwindigkeiten erreicht.

Der Hersteller gewährt außerdem zwei Jahre Garantie auf den USB-Stick mit 64 GB Speicher. Extra Software gibt es allerdings nicht dazu. Dafür ist dieses Modell aber nahezu unschlagbar günstig und bietet somit ein ausgesprochen gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Somit ist der Hama 64 GB USB-Stick verdient der neue Testsieger.

Hama USB-Stick im Testspiegel

Bislang gibt es keine weiteren verlässlichen Tests des Hama USB-Stick. Wenn wir welche entdecken, tragen wir die Ergebnisse hier nach.

Alternativen

Der Hama 64 GB USB-Stick mag zwar sehr gut sein, doch es gibt auch noch andere USB-Sticks, die wir empfehlen können.

Flexible Alternative: Thkailar USB Laufwerk

Während unser Testsieger mit lediglich USB-A ausgestattet ist, kommt das Thkailar USB Laufwerk mit einem zusätzlichen USB-C-Stecker. Dadurch kann der USB-Stick auch an modernen Anschlüssen eingesetzt werden, ohne dass hierfür ein Adapter nötig ist. Beide Stecker von jeweils einer Verschlusskappe geschützt, die das Eindringen von Staub und ähnlichem verhindert.

Gute Alternative
Thkailar USB Laufwerk
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Thkailar USB Laufwerk
Mit seinen guten Schreib- und Leseraten und gleich zwei Anschlüssen eignet sich dieser Stick für viele Alltagsaufgaben.

Im Test erreicht der USB-Stick mit 64 GB Datenraten von 159,39 MB/s beim Lesen und 112,79 MB/s beim Schreiben von Daten. Damit ist er ähnlich schnell wie unser Testsieger und kann sich als gute Alternative präsentieren. Dass es nicht für den ersten Platz reicht, liegt vor allem an der kurzen Garantiezeit. Diese beläuft sich nur auf ein Jahr und zusätzliche Software wird ebenfalls nicht geboten.

1 von 3
USB-Sticks Test: Thkailar 64 Gb (1)
Der Thkailar bietet zwei USB-Stecker.
USB-Sticks Test: Thkailar 64 Gb (2)
Dadurch lässt er sich auch an USB-C-Ports benutzen.
USB-Sticks Test: Thkailar 64 Gb Full
Die Geschwindigkeiten sind ebenfalls gut.

Wer aber auf der Suche nach einem flexiblen und schnellen USB-Stick mit USB-C-Stecker ist, der muss beim Thkailar USB Laufwerk nicht viel Geld ausgeben, um einen schnellen mobilen Datenspeicher zu bekommen.

Anschlussfreudig: Kingston DataTraveler microDuo 3C

Der Kingston DataTraveler microDuo 3C konnte auch unter den 32-Gigabyte-Sticks eine Empfehlung für besondere Flexibilität abstauben. Mit 64 Gigabyte großem Speicher fallen die Datenraten mit 122,1 MB/s und 83,73 MB/s sogar noch etwas besser aus und mit der Kombination aus Typ-A- und Typ-C-Port ist der USB-Speicher vielseitig einsetzbar. Fünf Jahre Garantie gibt es hier ebenfalls und auch der Preis pro Gigabyte ist vergleichsweise günstig.

Flexibel
Kingston DataTraveler microDuo 3C
Test USB-Stick: Kingston Data Traveler microDuo 3C
Anschlussfreudig: Die zwei USB-Stecker machen den Stick von Kingston flexibel einsetzbar.

Durch die Bauweise mit zwei Steckern bieten sich auch beim Kingston DataTraveler microDuo 3C vielfältige Einsatzgebiet. Beispielsweise lassen sich Bilder über den Typ-C-Anschluss einfach auf den Stick ziehen und mit dem Typ-Stecker am nächsten Fotodruckautomaten ausdrucken. Die robuste Plastikkappe schützt dabei allerdings nur den kleinen USB-Typ-C-Stecker, der Typ-A-Port liegt hingegen immer frei.

Gute Datenraten aber leider etwas schlechter als der Sieger dieser Kategorie.
Gute Datenraten, aber leider etwas schlechter als der Sieger dieser Kategorie.

Der Hersteller gewährt eine lange Garantielaufzeit von fünf Jahren. Mit seinem Preis pro Gigabyte zählt der Stick noch zu den günstigen Vertretern seiner Art.

 USB-Sticks Test: Kingston Datatraveler Microduo 3c 64gb 2

Preistipp: Intenso Ultra Line

Den niedrigsten Cent-Preis pro Gigabyte kann sich wieder ein altbekannter Hersteller schnappen: Den Intenso Ultra Line hatten wir auch als 32-Gigabyte-Version im Test und auch dort punktete der Stick mit seinem günstigen Verkaufspreis. Auch das 64-Gigabyte-Modell ist äußerst erschwinglich.

Gut & günstig
Intenso Ultra Line 64 GB
Test USB-Stick: Intenso Ultra Line 64 GB
Dieser Stick ist ein wahres Schnäppchen, denn hier stimmt nicht nur der Preis, sondern auch die Leserate.

Nicht ganz so rosig steht es um das Verhältnis der sequenziellen Lese- zur Schreibrate, die sich auf 118,30 und 43,25 MB/s belaufen. Etwas auf den Stick zu kopieren nimmt also mehr als doppelt so viel Zeit in Anspruch wie etwas davon herunterzuziehen.

Der günstige Preis lockt, doch man muss Abstriche machen.
Der günstige Preis lockt, doch man muss Abstriche machen.

Der USB-Typ-A-Anschluss wird durch eine abnehmbare Plastikkappe geschützt – das war es schon mit den Besonderheiten. Aber wie gesagt: Für den Preis kann man nicht meckern.

Test: Die besten USB-Sticks – Intenso Ultra Line 64

Außerdem getestet

Transcend JetFlash 710S

Der Transcend JetFlash 710S findet sich auch als kleinere Version im Testfeld der 32-Gigabyte-Sticks, weshalb sich die beiden auch ziemlich ähnlich sind: Geringe Abmessungen und niedriges Gewicht sind die offensichtlichen Merkmale des 710S. Aber der Stick arbeitet flotter, mit 151,6 MB/s beim Lesen und guten 91,55 MB/s beim Schreiben. Dafür verlangt der Hersteller auch einen höheren Preis pro Gigabyte, der sich eher dem oberen Mittelfeld zuordnen lässt.

Philips USB-Flash-Laufwerk, 2-in-1

Auf der Suche nach einem kompakten USB-Stick mit USB-Typ-C- und USB-Typ-A-Stecker landet man unter Umständen beim Philips USB-Flash-Laufwerk, 2-in-1. Dieses besteht komplett aus Metall und ist dadurch sehr robust. Der umklappbare Metallrahmen schützt allerdings immer nur einen der beiden Stecker. Während die Leseraten wirklich sehr gut ausfallen, dauert es etwas länger, bevor Daten auf dem Stick gespeichert sind. Außerdem fällt der Preis etwas höher aus, als bei der Konkurrenz.

SanDisk Extreme Go

Der SanDisk Extreme Go glänzt ebenfalls mit sehr hohen Leseraten von 378,06 MB/s. Dafür fällt auch hier die Schreibgeschwindigkeit mit 51,78 MB/s etwas langsamer aus. Der USB-Stick selbst ist aus robustem Metall und sitzt in einer Kunststoffschiene, aus der er sich ein- und ausfahren lässt. Wie bei SanDisk üblich, gibt es Management-Software zum kostenlosen Download obendrauf und einen sehr langen Garantiezeitraum.

Samsung Fit Plus

Der Samsung Fit Plus ist auch mit 64 Gigabyte großem Speicher ein sehr kompakter und gleichzeitig robuster USB-Stick. Während die Leseraten sehr gut ausfallen, benötigt das Schreiben von Daten ziemlich viel Zeit. Mit fünf Jahren Garantie und einem moderaten Preis eignet sich der Samsung-Stick für alle, die ihren USB-Speicher gerne in einer Hose vergessen und in die Waschmaschine stopfen.

Hama C-Turn

Den Hama C-Turn gibt es ebenfalls in verschiedenen Größen und auch die 64-Gigabyte-Version bietet ein robustes Gehäuse sowie zwei USB-Anschlüsse. Mit Typ-C gelingt problemlos die Verbindung zum Smartphone und der Typ-A-Stecker ist für alles andere geeignet. Die Geschwindigkeit ist dabei gut und zehn Jahre Garantie sind ebenfalls ordentlich. Durch den Drehmechanismus liegt allerdings immer ein Port frei, der somit nicht vor Dreck und Kratzern geschützt wird.

Kingston DataTraveler SE9 G2

Auch der Kingston DataTraveler SE9 G2 konnte seine Vorzüge schon im 32-Gigabyte-Test zeigen. Die 64 Gigabyte große Variante bietet ähnliche Schreib- und Leseraten und kann mit einem günstigen Preis pro Gigabyte glänzen. Das robuste Gehäuse aus Aluminium und die großzügige Öse machen den USB-Speicher zudem ideal, um ihn an einem Schlüsselbund zu befestigen. Die Garantiezeit ist mit fünf Jahren ebenfalls gut.

SP Mobile C80

Als ehemaliger Testsieger bei den 64-Gigabyte-Sticks ist der Silicon Power Mobile C80. Der USB-Speicher kann auch an Smartphones verwendet werden und bietet hohe sowie gut ausgewogene Datenraten. Wir messen 141 MB/s (Lesen) und flotte 103,7 MB/s (Schreiben). Zusätzlich gibt es auf den Stick ab dem Kaufdatum 30 Jahre Garantie. Der Preis pro Gigabyte ist günstig, wodurch das Angebot noch attraktiver wird.

Transcend JetFlash 880S

Ebenfalls recht klein und leicht fällt der Transcend JetFlash 880S mit 1,2 x 2,7 x 0,8 Zentimetern und fünf Gramm aus. Die Datenraten sind mit 111,7 MB/s beim Lesen und 44,90 MB/s beim Schreiben ordentlich, aber recht ungleich. Dafür bietet der Stick Dual-Stecker: Die Plastikkappe schützt den Micro-USB-Stecker, der Typ-A-Anschluss liegt aber immer offen. Allerdings setzen mittlerweile immer mehr Smartphones auf den Typ-C-Standard beim USB-Anschluss, weshalb das Duo nicht gerade zukunftssicher ist. Außerdem sind zwei Jahre Garantie nur Standard. Der Pro-Gigabyte-Preis ist akzeptabel.

SanDisk Ultra 64 GB

Auch bei den 64-Gigabyte-Sticks haben wir den SanDisk Ultra mit entsprechend höherer Kapazität getestet. Diesmal bringt es der Speicher aber auf eine deutlich flottere Lese- (139,2 MB/s) und Schreibrate (53,42 MB/s) – und das bei einem sehr günstigen Pro-Gigabyte-Preis! Ansonsten bleibt zum kleineren Modell alles gleich, auch was die Garantielaufzeit und den Software-Lieferumfang angeht.

SanDisk Extreme Go

Mit einer 30-jährigen Garantie wird der SanDisk Extreme Go beworben. Dabei zieht der angenehme Schnappmechanismus den Stecker in das schützende Gehäuse zurück, das aus stabilem Kunststoff besteht und sicherlich lange hält. Der USB-Speicher wirkt dabei zwar recht klobig, dafür sind die Schreib- und Leseraten durchaus in Ordnung. Mit SanDisks Secure Access lassen sich die eigenen Daten zudem einfach verschlüsseln und vor fremdem Zugriff schützen.

Intenso High Speed Line

Intenso liefert mit dem High Speed Line einen klassischen USB-Stick im Klavierlack-Design. Der USB-Stecker wird von einer Abdeckkappe geschützt und ist nur für Typ-A-Ports geeignet. Im Test glänzt der Stick mit sehr hohen Lesegeschwindigkeiten von 371,92 MB/s. Beim Schreiben werden allerdings nur 58,71 MB/s erreicht. Wem es vor allem auf eine hohe Lesegeschwindigkeit ankommt, der kann hier ruhig zugreifen.

PNY Elite Steel

Mit seinem robusten Gehäuse ist der PNY Elite Steel auf jeden Fall sehr widerstandsfähig, Auch lässt sich der USB-A-Stecker im Gehäuse versenken, was in nochmals mehr vor mechanischen Belastungen schützt. Die Schreib- und Leseraten sind mit 75,03 MB/s und 120,06 MB/s allerdings nur durchschnittlich.

Adata UE700 Pro

Im Gehäuse des Adata UE700 Pro ist ein Schieberegler verbaut, mit dem sich der USB-A-Stecker versenken lässt. So kann nicht mehr abbrechen, wenn er in der Tasche mit anderen Gegenständen zusammengewürfelt wird. Mit einer Geschwindigkeit von 387,82 MB/s beim Lesen von Daten ist der USB-Stick zwar flott unterwegs, dafür muss man beim Schreiben mit 58,69 MB/s etwas mehr Zeit mitbringen. Dank lebenslanger Garantie ist aber jederzeit für Ersatz gesorgt, sollte der Datenspeicher einmal kaputt gehen.

Lexar S75 Jump Drive

Der Lexar Jumpdrive S75 besteht komplett aus Plastik und bietet die Möglichkeit, den USB-Typ-A-Anschluss im Gehäuse zu versenken – im Vergleich zu den vielen Mini-Sticks wirkt dieses Modell hier fast schon groß und schwer. Die Lese- und Schreibraten (143,4 und 92,61 MB/s) sind ziemlich flott, aber im Vergleich mit den anderen Modellen doch noch etwas langsam. Aufs Haus gibt es vom Hersteller auch das Datenverschlüsselungs-Tool Encrypt Stick Lite. Dafür kommt man pro Gigabyte doch recht günstig davon.

SanDisk Ultra Fit 64 GB

Beim SanDisk Ultra Fit handelt es sich um einen Speicherzwerg mit sehr geringen Abmessungen und Gewicht. Angeschlossen wird der Speicher über USB 3.1 Gen 1 (Typ A). Er zeigt etwas langsame, wenn auch noch vertretbare Datenraten (124,4 beim Lesen, 52,72 MB/s beim Schreiben). Dafür gibt es aber fünf Jahre Garantie und ein Programm zur Datenverschlüsselung dazu.

Kingston DataTraveler 70

Der Kingston DataTraveler 70 ist ein reiner USB-C-Stick. Hier wurde auf den klassischen USB-A-Stecker verzichtet, was die Einsatzmöglichkeiten etwas einschränkt. Bei den Geschwindigkeiten werden im Test solide 118,67 MB/s beim Lesen und aber nur niedrige 28,49 MB/s beim Schreiben erreicht. Damit erfordert dieser Speicherstick etwas Geduld, wenn große Datenmengen darauf gespeichert werden sollen.

HP x760w

Eine Besonderheit des HP x760w ist der kleine Karabinerhaken, mit dem sich der USB-Stick leicht an einem Schlüsselbund befestigen und auch wieder abnehmen lässt. Das robuste Gehäuse besteht komplett aus Metall und zumindest auf dem Papier stimmt auch die Geschwindigkeit. In der Praxis werden aber nur niedrige 38,36 MB/s beim Lesen und 23,43 MB/s beim Schreiben von Daten erreicht.

Kioxia USB Flashdrive

Der Kioxia 64 GB USB-Stick unterstützt zwar laut Hersteller schnelle USB-Standards, erreicht im Test aber nur magere 30,59 MB/s beim Lesen und 6,71 MB/s beim Schreiben von Daten. Damit ist er langsamer als der alte USB-2.0-Standard. Abseits davon kommt der USB-Stick in einem robusten Gehäuse und mit einer Abdeckkappe, die den USB-A-Stecker vor Schmutz schützt. Der Garantiezeitraum ist fünf Jahren sehr lang.

 USB-Sticks Test: Usb Sticks 05 2019 128gb

Die besten USB-Sticks mit 128 Gigabyte

Eine Kapazität von 128 Gigabyte ist in den allermeisten Fällen mehr als ausreichend und Sticks dieser Größenordnung sind auch noch recht bezahlbar: Die von uns getesteten Sticks liegen zwischen 20 und 70 Euro. Natürlich gibt es auch höhere Kapazitäten, doch die sind unverhältnismäßig teuer.

Bei Speichersticks mit hoher Kapazität kommt es noch mehr auf eine möglichst hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeit an, denn sonst dauert es ewig, bis man große Datenmengen überträgt.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

SanDisk Extreme Pro

Test USB-Stick: SanDisk Extreme Pro
Der Stick beeindruckt mit hohen, ausgewogenen Datenraten.

Testsieger in dieser Kategorie ist der SanDisk Extreme Pro, was vor allem an den extrem schnellen, aber dennoch sehr ausgewogenen Datenraten liegt: Wir messen 307,10 MB/s beim Lesen und immer noch sehr schnelle 290,10 MB/s beim Schreiben – das sind Top-Werte. Mit dabei sind auch noch zwei nützliche Programme und es gibt eine 30-jährige Garantie.

Flexibel

SanDisk Ultra Dual Drive

Test  besten USB-Sticks: SanDisk Ultra Dual Drive
USB-Typ-A oder -Typ-C. Sie entscheiden bei diesem Modell.

Der SanDisk Ultra Dual Drive bietet gleich zwei USB-Stecker (Typ A und C) und bleibt trotzdem recht kompakt. Auch dieser Stick punktet mit einer hohen Leserate von 171,4 MB/s, während die Schreibrate deutlich zurückfällt und sich nur noch auf 54,40 MB/s beläuft. Die Garantiezeit ist mit fünf Jahren überdurchschnittlich. Dafür ist der Speicherstick vergleichsweise günstig zu haben.

Sehr schnell

Transcend JetFlash 930C

Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Transcend JetFlash 930C
Ein sehr schneller USB-Stick, der sich sowohl an modernen USB-C-Ports als auch an herkömmlichen USB-A-Anschlüssen benutzen lässt.

Mit dem Transcend JetFlash 930C bekommt man nicht nur die Geschwindigkeit, die versprochen wird. Er ist auch flexibel an USB-C- und USB-A-Ports einsetzbar, was ihn zu einem echten Multitalent macht. Obendrauf gibt es noch fünf Jahre Garantie und Software vom Hersteller.

Gut & günstig

SanDisk Ultra 128 GB

Test  besten USB-Sticks: SanDisk Ultra 128 GB
Kostet nur wenige Cent pro Gigabyte.

Der günstigste 128-Gigabyte-Stick im Testfeld ist der SanDisk Ultra. Die Leserate ist mit 162,50 MB/s ziemlich ordentlich, beim Schreiben sind es dann aber nur noch magere 54,10 MB/s. Immerhin gibt es fünf Jahre Garantie und eine Verschlüsselungssoftware liegt bei.

Vergleichstabelle

TestsiegerSanDisk Extreme Pro
FlexibelSanDisk Ultra Dual Drive
Sehr schnellTranscend JetFlash 930C
Gut & günstigSanDisk Ultra 128 GB
Transcend JetFlash 920
Kingston DataTraveler 80
Intenso USB-Stick Premium Line
Maspen USB Stick
SanDisk iXpand USB Flash Drive Go
Samsung Fit Plus
SanDisk Extreme Go
Intenso Ultra Line
Samsung Duo Plus
Transcend JetFlash
SanDisk Ultra Dual Drive Luxe USB Type-C
HyperX Savage HXS3
SanDisk Ultra Dual Drive m3.0
Adata UE700 Pro
Intenso High Speed Line
SanDisk Ultra Fit 128 GB
Kingston DataTraveler Kyson
Kioxia USB Flashdrive
Wansenda USB Stick
SanDisk Extreme Go
Test USB-Stick: SanDisk Extreme Pro
  • Sehr hohe Datenraten
  • Robustes Aluminiumgehäuse
  • 30 Jahre Garantie
  • Software inklusive
  • Bietet nur einen Typ-A-Stecker
Test  besten USB-Sticks: SanDisk Ultra Dual Drive
  • Dual-Stecker (Typ A und C)
  • Kompakte Abmessungen
  • Hohe Leserate
  • Fünf Jahre Garantie
  • Relativ niedrige Schreibrate
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Transcend JetFlash 930C
  • Sehr gute Schreib- und Lesegeschwindigkeiten
  • Fünf Jahre Garantie
  • Dual-Stecker (Typ A und C)
  • Verschlusskappen können verloren gehen
Test  besten USB-Sticks: SanDisk Ultra 128 GB
  • Sehr günstiger Preis (Cent pro Gigabyte)
  • Versenkbarer USB-Stecker
  • Hohe Leserate
  • Software inklusive
  • Fünf Jahre Garantie
  • Relativ niedrige Schreibrate
  • Bietet nur einen Typ-A-Stecker
Test  besten USB-Sticks: Transcend JetFlash 920
  • Sehr gute Schreib- und Lesegeschwindigkeiten
  • Fünf Jahre Garantie
  • Bietet nur einen Typ-A-Stecker
Test  besten USB-Sticks: Kingston DataTraveler 80
  • Sehr gute Schreib- und Leseraten
  • Klein, kompakt und leicht
  • Fünf Jahre Garantie
  • Bietet nur einen Typ-C-Stecker
USB-Sticks Test: Intenso Premium Line.jpg
  • Sehr robust
  • Keine Software
Test  besten USB-Sticks: Maspen USB Stick
  • Praktisches Design
  • Relativ niedrige Schreibrate
  • Kurze Garantie
Test  besten USB-Sticks: SanDisk iXpand USB Flash Drive Go
  • Für die Verwendung am iPhone und PC geeignet
  • App für automatische Datensicherung vom iPhone
  • Relativ niedrige Schreibrate
  • Ein Anschluss liegt immer frei
  • Kurze Garantie
Test  besten USB-Sticks: Samsung Fit Plus
  • Kompaktes und robustes Gehäuse
  • 5 Jahre Garantie
  • Verhältnismäßig langsame Schreib­geschwindigkeit
Test  besten USB-Sticks: SanDisk Extreme Go
  • Guter Schnapp­mechanismus
  • Robustes Kunststoffgehäuse
  • 30 Jahre Garantie
  • Etwas Groß
Test  besten USB-Sticks: Intenso Ultra Line
  • Robustes Gehäuse
  • Günstiger Preis
  • Schutzkappe sitzt recht locker
Test  besten USB-Sticks: Samsung Duo Plus
  • USB-Typ-C-Anschluss
  • USB-Typ-A-Adapter im Stick enthalten
  • Robustes Gehäuse
  • Etwas unpraktische Handhabung
  • Verhältnismäßig langsame Schreib­geschwindigkeit
Test  besten USB-Sticks: Transcend JetFlash
  • Robustes Gehäuse
  • Fünf Jahre Garantie
  • Recht grobe Abmessungen
Test  besten USB-Sticks: SanDisk Ultra Dual Drive Luxe USB Type-C
  • Sehr robust
  • Für USB-Typ-C und Typ-A geeignet
  • Fünf Jahre Garantie
  • Niedrige Schreibrate
Test USB-Stick: HyperX Savage HXS3
  • Sehr hohe Datenraten
  • Robustes Aluminiumgehäuse
  • Fünf Jahre Garantie
  • Günstiger Preis (Cent pro Gigabyte)
  • Keine Software
Test USB-Stick: SanDisk Ultra Flash Drive
  • Dual-Stecker (Typ A und Micro-USB)
  • Kompakte Abmessungen
  • Hohe Leserate
  • Fünf Jahre Garantie
  • Günstiger Preis (Cent pro Gigabyte)
  • Micro-USB nicht sehr zukunftssicher
  • Relativ niedrige Schreibrate
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Adata UE700 Pro
  • Sehr lange Garantie
  • Hohe Leserate
  • Versenkbarer USB-Stecker
  • Keine Software
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Intenso High Speed Line
  • Hohe Leserate
  • Keine Software
  • Verschlusskappe kann verloren gehen
Test USB-Stick: SanDisk Ultra Fit 128 GB
  • Hohe Leserate
  • Kompakte Abmessungen
  • Fünf Jahre Garantie
  • Software inklusive
  • Günstiger Preis (Cent pro Gigabyte)
  • Relativ niedrige Schreibrate
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Kingston DataTraveler Kyson
  • Sehr robust
  • Sehr niedrige Schreibrate
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Kioxia USB Flashdrive
  • Stabiles Gehäuse
  • Sehr niedrige Schreibrate
  • Keine Software
Test  besten USB-Sticks: Wansenda USB Stick
  • Für die Verwendung am Smartphone und PC geeignet
  • Nur ein Jahr Garantie
  • Langsame Schreib- und Leseraten
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: SanDisk Extreme Go
  • Sehr lange Garantie
  • Stabil gebaut
  • Sehr niedrige Datenraten
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Testsieger: SanDisk Extreme Pro

Den Testsieg holt sich der SanDisk Extreme Pro mit sequenziellen Lese- und Schreibraten von 307,10 und 290,10 MB/s. Beide Werte sind sehr hoch, ohne sich dabei extrem voneinander zu unterscheiden. Selbst beim zufälligen Lesen und Schreiben von vier Kilobyte großen Datenblöcken kann sich der Stick deutlich von der Konkurrenz absetzen.

Testsieger
SanDisk Extreme Pro
Test USB-Stick: SanDisk Extreme Pro
Der Stick beeindruckt mit hohen, ausgewogenen Datenraten.

Der USB-Typ-A-Stecker ist im länglichen aber dank Aluminium sehr robusten Gehäuse versenkbar, was ihn vor den gröbsten Schäden schützt. Allerdings gibt es auch nur einen Stecker, ein Dual-System verbaut der Hersteller nicht.

Unser Testsieger überzeugt mit sehr konsistente Datenraten und hohen Werten.
Unser Testsieger überzeugt mit sehr konsistenten Datenraten und hohen Werten.

Wie bei einigen anderen USB-Sticks von SanDisk gibt es ein Jahresabonnement der Datenwiederherstellungs-Software RescuePRO Deluxe als Download und SanDisk Secure Access, einem Programm zur Verschlüsselung der Daten respektive des Sticks.Ebenfalls sehr positiv ist die lange Garantiezeit von 30 Jahren. 

Test: Die besten USB-Sticks – Sandisk Extreme Pro 1

Heruntergebrochen auf den Pro-Gigabyte-Preis ist der Stick günstiger als so manch anderes Modell – das muss man eben in Kauf nehmen, wenn man allzeit von extrem hohen Datenraten profitieren möchte.

SanDisk Extreme Pro im Testspiegel

Computer Bild hat den SanDisk Extreme Pro bereits führ die Printausgabe 07/2017 getestet. Damals erhielt der USB-Stick die Note 1,09 (»sehr gut«) und wurde zudem sowohl als Testsieger als auch als Preis-Leistungs-Sieger ausgezeichnet.

PC Games Hardware (04/2020) zeigt sich hingegen ernüchtert: Die Konkurrenz habe aufgeholt und die Schreibraten seien in zwei Jahren Dauernutzung deutlich gefallen. Die Tester geben die Note 3,03.

Alternativen

Der SanDisk Extreme Pro ist sein Geld wert, doch es gibt auch lohnende Alternativen, vor allem für Pfennigfuchser.

Mit Schiebemechanismus: SanDisk Ultra Dual

Ziemlich flott unterwegs und flexibel einsetzbar dank zweier Anschlussbuchsen, das ist unsere dritte Empfehlung bei den 128-Gigabyte-Sticks – der SanDisk Ultra Dual.

Flexibel
SanDisk Ultra Dual Drive
Test  besten USB-Sticks: SanDisk Ultra Dual Drive
USB-Typ-A oder -Typ-C. Sie entscheiden bei diesem Modell.

Dank eines integrierten Schiebemechanismus lässt sich der gewünschte USB-Typ (A oder C) aus der linken und rechten Seite des Sticks herausschieben. Trotz der flexiblen Anschlussmöglichkeiten und der recht großen Speicherkapazität ist der SanDisk-Stick immer noch kompakter als manch andere Modelle im 128er-Testfeld.

Mit praktischem Schiebemechanismus.
Mit praktischem Schiebemechanismus.

Test: Die besten USB-Sticks – Sandisk Ultra Dual DriveMit sequenziellen Datenraten von 171,4 (Lesen) und 57,40 MB/s (Schreiben) übertrifft dieses Modell sogar locker die Herstellervorgaben, im direkten Vergleich mit unserem Testsieger unter den 128-Gigabyte-Speichermedien ist die Schreibrate aber recht niedrig.

Kompromisslos schnell: Transcend JetFlash 930C

Beim Transcend JetFlash 930C werden die versprochenen Geschwindigkeiten mehr als eingehalten. Mit 448,53 MB/s beim Lesen und 424,29 MB/s beim Schreiben von Dateien werden zudem gleichmäßig hohe Datenraten erzielt, die sich im Alltag durch flottes Kopieren sowohl auf den Stick, als auch vom Stick herunter bemerkbar machen.

Sehr schnell
Transcend JetFlash 930C
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Transcend JetFlash 930C
Ein sehr schneller USB-Stick, der sich sowohl an modernen USB-C-Ports als auch an herkömmlichen USB-A-Anschlüssen benutzen lässt.

Dadurch, dass Transcend nicht nur einen herkömmlichen USB-A-Stecker sondern auch einen mit USB-C-Formfaktor verbaut, lässt sich der 128 GB große USB-Stick ohne Adapter an modernen Notebooks verwenden. So profitiert man von hohen Übertragungsstandards, die bei manchen Laptops nur am Typ-C-Port geboten werden.

1 von 3
USB-Sticks Test: Transcend 128 Gb (1)
Der Transcend JetFlash kommt mit zwei Anschlüssen.
USB-Sticks Test: Transcend 128 Gb (2)
Dadurch ist auch eine USB-C-Stecker dabei.
USB-Sticks Test: Transcend 128 Gb Full
Noch dazu ist er äußerst schnell.

Vor Schmutz und Staub werden die Stecker durch jeweils eine Abdeckkappe geschützt. Diese sitzen recht fest und sollten sich daher nicht von allein lösen, sind aber auch schnell mal liegengelassen und gehen so verloren. Neben einer fünfjährigen Garantie bietet der Hersteller auch die kostenlose Software Transcend Elite und Transcend RecoverX zum Download an. Diese helfen beim Wiederherstellen gelöschter Daten und beim Anlegen von Backups.

Viel Speicher für wenig Geld: SanDisk Ultra

Wer für möglichst wenig Geld viel Speicherkapazität haben möchte, für den hat SanDisk einen Stick namens Ultra im Angebot.

Gut & günstig
SanDisk Ultra 128 GB
Test  besten USB-Sticks: SanDisk Ultra 128 GB
Kostet nur wenige Cent pro Gigabyte.

Auch hier ist der USB-Typ-A-Stecker versenkbar, unterstützt wird jedoch »nur« der USB-3.0-Standard. Entsprechend niedriger im Vergleich zum Testsieger fallen auch die Datenraten aus.

Sehr günstiger Preis pro Gigabyte aber mit Abstrichen bei den Datenraten.
Sehr günstiger Preis pro Gigabyte aber mit Abstrichen bei den Datenraten.

Test: Die besten USB-Sticks – Sandisk Ultra 2

Die sequenzielle Leserate beläuft sich auf maximal 162,50, die Schreibrate auf vergleichsweise magere 54,10 MB/s – ziemlich unverhältnismäßig, auch wenn die Datenraten sich nicht unbedingt als langsam bezeichnen lassen. Doch das kann man für den ausgesprochen günstigen Preis verkraften.

Außerdem getestet

Transcend JetFlash 920

Wer auf einen USB-C-Stecker verzichten kann, hält mit dem Transcend JetFlash 920 den Vorgänger unserer »Sehr schnell«-Empfehlung der 128-GB-Sticks in der Hand. Die Geschwindigkeiten sind ebenso hoch und es fällt lediglich der zweite USB-Stecker weg. Beim Preis ist allerdings kaum ein Unterschied vorhanden, weshalb man auch unbesorgt zu unserer Empfehlung greifen kann.

Kingston DataTraveler 80

Mit dem Kingston DataTraveler 80 erhält man einen USB-Stick mit Typ-C-Anschluss. Dadurch lässt sich der mobile Speicher an Smartphones, Tablets und modernen Notebooks problemlos verwenden. Die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten sind dabei gut und durch die kompakten Maße und das geringe Gewicht kann man den DataTraveler 80 auch gut transportieren.

Intenso USB-Stick Premium Line

Der Intenso Premium Line ist klein, praktisch und kann an einem Schlüsselbund befestigt werden. Die Datenraten sind beim Lesen und Schreiben gut, der Preis ist für einen 128 Gigabyte großen USB-Stick fair. Mit zwei Jahren Garantie wird ebenfalls Durchschnitt geboten. Hier kann man also nicht viel verkehrt machen.

Maspen USB Stick

Dieser USB-Stick von Maspen kommt mit einem sehr klassischen Design und bietet eine dementsprechend gute Qualität. Die Datenraten sind beim Schreiben etwas niedrig aber gerade noch in Ordnung. Aber auch hier kommen Käufer mit nur einem Jahr Garantie nicht besonders gut weg, wenn mal etwas kaputt gehen sollte. Der Stick ist geschützt und lässt sich einfach durch eine Drehbewegung aufklappen.

SanDisk iXpand USB Flash Drive Go

Mit dem iXpand USB Flash Drive Go richtet sich SanDisk an alle iPhone-Besitzer. Dank Lightning-Anschluss und mitgelieferter App können Apple-User ihre Daten ganz leicht auf dem Stick sichern und anschließend an einen PC übertragen. Die Geschwindigkeit ist dabei durchschnittlich und die Garantie fällt deutlich kürzer aus als bei anderen USB-Sticks von SanDisk.

Samsung Fit Plus

Wenn es nur auf die Lesegeschwindigkeit ankommen würde, wäre der Samsung Fit Plus eine gute Wahl. Der kompakte Stick bietet ein sehr robustes Gehäuse und ist gegen Wasser, Stöße und elektromagnetische Strahlung geschützt. Die vergleichsweise langsamen Schreibgeschwindigkeiten trüben das Bild allerdings deutlich. Immerhin gibt es fünf Jahre Garantie auf den USB-Stick von Samsung.

SanDisk Extreme Go

Der SanDisk Extreme Go erreichte in unserem Test nur langsame Geschwindigkeiten von 37,09 MB/s beim Lesen und 7,74 MB/s beim Schreiben von Daten. Dafür ist der Preis viel zu hoch und auch wenn das Gehäuse robust, die Garantie lang und Software mitgeliefert wird, hätte man hier mehr erwarten dürfen.

Intenso Ultra Line

Der Intenso Ultra Line ist für einen günstigen Preis zu haben und bietet ein stabiles Gehäuse. Die Schreib- und Leseraten sind dabei eher mittelmäßig und die Schutzkappe sitzt sehr locker auf dem USB-Stecker. Der Garantiezeitraum fällt außerdem mit zwei Jahren vergleichsweise kurz aus und USB-Standards werden nur bis 3.0 unterstützt. Damit fällt der Intenso-Stick trotz des günstigen Preises hinter unseren Empfehlungen zurück.

Samsung Duo Plus

Mit dem Samsung Duo Plus hält man einen reinen USB-Typ-C-Stick in der Hand. Da das zur Zeit noch etwas unpraktisch ist, steckt am Ende des USB-Speichers ein Adapter, der aus dem Typ-C- einen Typ-A-Stecker macht. Im häufigen Einsatz wird das viele Umstecken aber etwas fummelig, dafür sind die Leseraten sehr gut. Beim Schreiben geht es nicht ganz so schnell, aber die Raten sind dennoch in Ordnung.

Transcend JetFlash

Der Transcend JetFlash liefert auch mit 128 Gigabyte großem Speicher solide Schreib- und Leseraten. Über den Schieberegler kann der USB-Stecker einfach eingezogen und wieder ausgefahren werden. Dabei hakt es manchmal ein wenig, was dem insgesamt gutem Eindruck des stabilem Kunststoffgehäuse aber nicht schadet. Mit fünf Jahren Garantie und einem recht moderatem Preis bleiben nur noch die etwas großen Abmessungen, mit denen man sich anfreunden muss.

SanDisk Ultra Dual Drive Luxe USB Type-C

Für den flexiblen Einsatz eignet sich der SanDisk Ultra Dual Drive Luxe USB Type-C. Er bietet sowohl einen Typ-A- als auch einen Typ-C-Stecker, wodurch sich Daten beispielsweise von einem modernen Smartphone auf ein älteres Notebook kopieren lassen. Das Metallgehäuse ist äußerst robust und der drehbare Mantel schützt zumindest immer einen Stecker. Hinzu kommen gute Schreib- und Leseraten, die durchaus alltagstauglich sind.

HyperX Savage HXS3

Der HyperX Savage HXS3 ist mit 310,8 MB/s beim Lesen sogar noch flotter als unser Testsieger, aber beim Schreiben langsamer (281,6 MB/s). Keiner der Werte ist wirklich langsam, verstehen Sie uns da nicht falsch. Aber im direkten Vergleich muss der Stick von HyperX einige Federn lassen: So liefert der Hersteller keine Software mit und die Garantiezeit beläuft sich auf »nur« fünf Jahre – immer noch überdurchschnittlich, aber deutlich geringer als die 30 Jahre des Testsiegers.

Außerdem setzt HyperX auf eine abnehmbare Verschlusskappe, und nicht auf einen Versenk- oder Drehmechanismus, um den Typ-A-USB-Stecker zu schützen. Aber einen entscheidenden Vorteil hat der Stick dann doch: Er ist beim Pro-Gigabyte-Preis deutlich günstiger als der Testsieger von SanDisk.

SanDisk Ultra Dual Drive m3.0

Der SanDisk Ultra Dual Drive m3.0 ist auch für den Einsatz an Android-Smartphones gedacht. Deshalb besitzt der Stick neben einem herkömmlichen USB-Anschluss auch einen Micro-USB-Stecker. Der jeweils gewünschte Port kann im Handumdrehen genutzt werden, indem man den Stick innerhalb des Gehäuses nach rechts oder links schiebt. Das Gehäuse selbst besteht aus durchsichtigem, aber getöntem Plastik. Der Schiebemechanismus ist sehr leichtgängig, außerdem muss beim Einstecken des Speichers in eine USB-Buchse die zweite Hand zur Hilfe genommen werden, weil das Gehäuse so locker sitzt, hier hätten wir lieber einen zukunftssicheren Typ-C-Anschluss gesehen.

Die sequenzielle Leserate von 170,9 MB/s ist recht flott, doch die Schreibrate sinkt auf ziemlich lahme 20,21 MB/s. Immerhin gibt es aber fünf Jahre Garantie und eine Android-Dateimanagement-App. Der Gigabyte-Preis ist hier in Ordnung.

Adata UE700 Pro

Beim Adata UE700 Pro stehen ein langer Garantiezeitraum und mit 377,06 MB/s recht hohe Leseraten im Vordergrund. Mit 118,78 MB/s werden Daten etwas langsamer, aber immer noch schnell, geschrieben. Der USB-A-Stecker lässt sich mit einem Schiebemechanismus im Gehäuse versenken und ist dadurch vom Kunststoffgehäuse vor äußeren Einflüssen geschützt.

Intenso High Speed Line

Der Intenso High Speed Line kommt im klassischen Design mit einem USB-A-Stecker, der von einer Abdeckkappe geschützt wird. Diese muss etwas fester angedrückt werden, damit sie nicht einfach nur locker auf dem USB-Stick sitzt. Während die Leseraten mit 380,01 MB/s recht hoch sind, liegen die Schreibraten mit 118,29 MB/s auf einem mittleren Niveau. Wem das Design zusagt, der erhält hier einen ordentlichen USB-Stick.

SanDisk Ultra Fit 128 GB

Wir hatten auch die 128 Gigabyte große Variante des SanDisk Ultra Fit im Test. Bis auf die Speicherkapazität, die Datenraten und den Preis ändert sich beim doppelt so großen Modell im Vergleich zur 64-Gigabyte-Version nichts. So kann der 128er mit einer flotteren Leserate von 145,4 MB/s zwar punkten, doch die Schreibrate von 52,68 MB/s hat sich kaum verändert, das passt nicht so recht zusammen. Interessant ist aber, dass der Stick beim Pro-Gigabyte-Preis deutlich günstiger ist. Fünf Jahre Garantie und eine Datenverschlüsselungs-Software gibt es auch dazu.

Kingston DataTraveler Kyson

Auch der Kingston Data Traveler Kyson erreicht nur langsame 24,11 MB/s beim Schreiben von Dateien. Deutlich höher liegen die Leseraten mit 227,31 MB/s und auch die Garantiezeit fällt mit fünf Jahren recht hoch aus. Extra Software bietet der Hersteller nicht an. Abseits davon ist der USB-Stick von Kingston sehr minimalistisch gestaltet. Das robuste Metallgehäuse geht nahtlos in den Stecker über, wodurch der Kyson sehr stabil wirkt.

Kioxia USB Flashdrive

Laut Hersteller unterstützt der USB-Stick von Kioxia mit 128 GB zwar schnelle und moderne USB-Standards, erreicht im Test aber nur langsame 16,56 MB/s beim Schreiben von Daten. Glücklicherweise geht das Lesen mit 131,84 MB/s etwas schneller vonstatten. Insgesamt ist der Stick zwar robust und auch vergleichsweise günstig, der schnellste ist er aber nicht gerade.

Wansenda USB Stick

Für den vergleichsweise hohen Preis besitzt der Wansenda USB-Stick sehr niedrige Schreib- und Leseraten. Das klassische Design bietet einen USB-Typ-C-Stecker auf der einen und einen Typ-A-Stecker auf der anderen Seite. Damit lassen sich Daten sowohl von Smartphones als auch von PCs problemlos kopieren. Allerdings ist der Garantiezeitraum von einem Jahr sehr kurz bemessen.

Die besten USB-Sticks mit 256 Gigabyte

Durch die stetige Weiterentwicklung von Speichertechniken sind mittlerweile auch größere Kapazitäten immer günstiger zu haben. Dank schneller Übertragungsstandards muss dabei auch nicht mehr ewig warten, bis große Dateimengen kopiert wurden.

Deshalb erweitern wir unseren USB-Stick-Test um Modelle mit einer Größe von 256 GB. Diese sind bereits für um die 50 Euro erhältlich und somit gar nicht mehr so teuer. Vor allem im Vergleich mit noch größeren USB-Sticks mit 512 GB oder sogar 1 TB an Speicherplatz, lässt sich hier ein gutes Preis-Leistung-Verhältnis finden.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger
Transcend JetFlash 920
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Transcend JetFlash 920
Der Testsieger unter den USB-Sticks mit 256 GB liefert hohe und vor allem gleichmäßige Schreib- und Lesegschwindigkeiten.

In der Kategorie der USB-Sticks mit 256 GB wird der Transcend JetFlash 920 unser Testsieger. Er erreicht nicht nur hohe Geschwindigkeiten, sondern kann diese auch gleichmäßig beim Lesen und Schreiben von Daten aufrecht erhalten. Mit seinem ausgewogenen Preis, schlägt er noch dazu kein großes Loch in den Geldbeutel.

Hohe Leserate

Patriot Supersonic Rage Prime

Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Patriot Supersonic Rage Prime
Der USB-Stick von Patriot überzeugt mit sehr hohen Leseraten, braucht aber beim Schreiben etwas länger.

Sollen Dateien häufig gelesen aber nicht so oft geschrieben werden, ist der Patriot Supersonic Rage Prime die beste Wahl. Die Leseraten liegen in unserem Test sehr hoch, wodurch sich hier eine Menge Zeit sparen lässt. Leider läuft das Schreiben nicht ganz so schnell, aber für die meisten Fälle immer noch flott genug.

Gut & günstig

Samsung BAR Plus

Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Samsung BAR Plus
Samsung liefert mit dem BAR Plus einen günstigen, aber auch schnellen USB-Stick mit viel Speicherplatz.

Der Samsung BAR Plus besteht komplett aus Metall und ist dadurch sehr robust. Das 256-GB-Modell ist zudem recht günstig und bietet dafür gute Geschwindigkeiten. Ein kleiner Wermutstropfen ist lediglich, dass sich der Stecker nicht mit einer Kappe vor Schmutz schützen lässt.

Vergleichstabelle

TestsiegerTranscend JetFlash 920
Hohe LeseratePatriot Supersonic Rage Prime
Gut & günstigSamsung BAR Plus
Adata UE700 Pro
Samsung FIT Plus
SanDisk Extreme Pro
Kioxia USB-Flashdrive
Hama USB Stick
PNY Elite Steel
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Transcend JetFlash 920
  • Hohe und gleichmäßige Geschwindigkeiten
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Relativ robust
  • Abdeckkappe kann leicht verloren gehen
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Patriot Supersonic Rage Prime
  • Sehr hohe Leseraten
  • Relativ robust
  • Versenkbarer Stecker
  • Mäßige Schreibraten
  • Keine Software
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Samsung BAR Plus
  • Schnelle Leseraten
  • Sehr stabil
  • Günstiger Preis
  • Mäßige Schreibraten
  • Kein Schutz vor Schmutz
  • Keine Software
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Adata UE700 Pro
  • Gleichmäßige Schreib- und Leseraten
  • Lange Garantie
  • Keine Software
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Samsung FIT Plus
  • Sehr klein
  • Sehr robust
  • Mäßige Schreibraten
  • Keine Software
USB-Sticks Test: Sandisk Extreme Pro
  • Gleichmäßige Schreib- und Leseraten
  • Lange Garantie
  • Etwas teuer
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Kioxia USB-Flashdrive
  • Versenkbarer Stecker
  • Sehr langsam beim Schreiben
  • Keine Software
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: hama USB Stick
  • Sehr günstig
  • Mäßige Geschwindigkeiten
  • Keine Software
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: PNY Elite Steel
  • Sehr robust
  • Geringe Geschwindigkeit
  • Keine Software
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Testsieger: Transcend JetFlash 920

Dank sehr hoher Geschwindigkeiten von 444,4 MB/s beim Lesen und 427,8 MB/s beim Schreiben von Daten holt sich der Transcend JetFlash 920 den Testsieg. Sehr gut ist dabei, dass die Raten ausgeglichen sind und somit bei jedem Einsatz gleichmäßig zur Verfügung stehen.

Testsieger
Transcend JetFlash 920
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Transcend JetFlash 920
Der Testsieger unter den USB-Sticks mit 256 GB liefert hohe und vor allem gleichmäßige Schreib- und Lesegschwindigkeiten.

Mit dem Stecker vom USB-Typ A lässt sich der Stick an klassischen USB-Anschlüssen verwenden. Für Schutz vor Staub ist eine Kappe aufgesteckt, die recht fest sitzt und dadurch theoretisch nicht so schnell verloren gehen dürfte. Im Laufe der Jahre sind uns aber schon viele dieser Kappen abhanden gekommen und auch hier besteht diese Risiko.

1 von 3
USB-Sticks Test: Transcend 256 Gb (2)
Der JetFlash 920 kommt mit klassischem Design.
USB-Sticks Test: Transcend 256 Gb (1)
Der USB-A-Stecker wird von einer Kappe geschützt.
USB-Sticks Test: Transcend 256 Gb Full
Die Geschwindigkeiten sind hoch und ausgeglichen.

Wer den Stick an einem modernen USB-C-Port benutzen möchte, braucht dafür einen Adapter. Obwohl der Typ-C-Anschluss immer weiter verbreitet ist, dominieren bei USB-Sticks noch die Typ-A-Stecker. Transcend verkauft aber nicht einfach nur einen großen Speicherstick, sondern liefert auch Software mit dazu. Die beiden Programme Transcend Elite und Transcend RecoverX helfen beim Erstellen von Backups und der Wiederherstellung verloren gegangener Daten.

Wird ein USB-Stick mit viel Speicherplatz und ausgeglichenen, aber gleichzeitig auch hohen, Schreib- und Leseraten gesucht, ist der Transcend JetFlash 920 eine sehr gute Wahl.

Transcend JetFlash 920 im Testspiegel

Bislang gibt es keine weiteren verlässlichen Tests des Transcend JetFlash 920. Wenn wir welche entdecken, tragen wir die Ergebnisse hier nach.

Alternativen

Wem der Transcend JetFlash 920 nicht gefällt, der findet unter unseren Alternativen vielleicht das richtige Modell.

Zum Schieben: Patriot Supersonic Rage Prime

Sind die Daten einmal auf den Patriot Supersonic Rage Prime kopiert, lassen sie sich mit ultraschnellen 596,68 MB/s wieder lesen. Aber auch beim Schreiben macht der 256-GB-USB-Stick mit bis zu 290,23 MB/s eine gute Figur.

Hohe Leserate
Patriot Supersonic Rage Prime
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Patriot Supersonic Rage Prime
Der USB-Stick von Patriot überzeugt mit sehr hohen Leseraten, braucht aber beim Schreiben etwas länger.

Das Kunststoffgehäuse des USB-Sticks hinterlässt einen robusten Eindruck und bietet einen Schiebemechanismus, mit dem sich der Stecker im Gehäuse versenken lässt. So kann er beim Transport unterwegs nicht aus Versehen abbrechen. Vor Schmutz ist er so allerdings nicht geschützt.

1 von 3
USB-Sticks Test: Patriot 256 Gb (1)
Das Gehäuse des Patriot ist sehr stabil.
USB-Sticks Test: Patriot 256 Gb (2)
Im Inneren wird der USB-A-Stecker geschützt.
USB-Sticks Test: Patriot 256 Gb Full
Vor allem beim Lesen ist der USB-Stick extrem schnell.

Mit seinem klassischen Design und einem annehmbaren Preis ist der Patriot Supersonic Rage Prime für alle geeignet, die häufig auf einmal gespeicherte Daten zugreifen wollen. Dabei ist der Stick nämlich bisher der schnellste in unseren Tests, liefert aber auch gute Schreibgeschwindigkeiten ab.

Günstig und robust: Samsung BAR Plus

Da er komplett aus Metall gefertigt wurde, ist der Samsung BAR Plus extrem robust. Der frei liegende Stecker ist dabei zwar nicht vor dem Eindringen von Schmutz und Staub geschützt, abseits davon kann der Stick aber nicht kaputt gehen.

Gut & günstig
Samsung BAR Plus
Test [Duplicated]  besten USB-Sticks: Samsung BAR Plus
Samsung liefert mit dem BAR Plus einen günstigen, aber auch schnellen USB-Stick mit viel Speicherplatz.

Die Geschwindigkeiten liegen mit 388,12 MB/s beim Schreiben und 117,82 MB/s beim Lesen von Daten auf einem mittleren Niveau. Es ist aber vor allem der Preis, der diesen USB-Stick von Samsung zu einer guten Alternative macht.

1 von 3
USB-Sticks Test: Samsung 256 Gb (1)
Samsungs BAR Plus bietet ein besonderes Design.
USB-Sticks Test: Samsung 256 Gb (2)
Der Stick ist aus Metall und somit sehr robust .
USB-Sticks Test: Samsung Bar Plus 256 Gb Full
Auch die Geschwindigkeiten sind gut.

Obwohl er vergleichsweise günstig ist, gibt es auf den Samsung BAR Plus eine Garantie von fünf Jahren. Auf mitgelieferte Software muss aber verzichtet werden. Wen das nicht stört, der erhält mit dem Samsung BAR Plus einen robusten, schnellen und vor allem günstigen USB-Stick mit 256 GB Speicherplatz.

Außerdem getestet

Adata UE700 Pro

Auf den Adata UE700 Pro wird ein lebenslanger Garantiezeitraum gewährt. Mit 388,94 MB/s sind außerdem recht hohe Leseraten vorhanden und auch beim Schreiben ist der USB-Stick mit 237,81 MB/s flott unterwegs. Der USB-A-Stecker kann mit einem Schiebemechanismus im Kunststoffgehäuse versenkt werden, wodurch er vor Fremdeinwirkungen zuverlässig geschützt ist.

Samsung FIT Plus

Der Samsung FIT Plus ist nicht nur klein und äußerst robust, sondern bietet mit 256 GB auch noch jede Menge Speicherplatz. Das Lesen und Schreiben von Daten geht dabei mit ordentlichen Geschwindigkeiten von statten, wobei sich der USB-Stick von Samsung mit 388,37 MB/s und 114,45 MB/s im soliden Mittelfeld einordnet. Nicht zuletzt wegen des Formfaktors ist der Preis recht hoch, dafür gibt es aber auch fünf Jahre Garantie. Zusätzliche Software wird allerdings nicht mitgeliefert.

SanDisk Extreme Pro

Vom SanDisk Extreme Pro darf man mit Geschwindigkeiten von 392,07 MB/s beim Lesen und 371,19 MB/s beim Schreiben durchaus flotte Datenraten erwarten. Leider ist der Preis für den 256-GB-Stick etwas hoch, der allerdings auch in ein robustes Gehäuse investiert wurde. Obendrauf gibt es eine mit 30 Jahren extrem lange Garantie, die kostenlose Software SanDisk Secure Access und eine 1-Jahres-Lizenz für Rescue Pro Deluxe.

Kioxia USB-Flashdrive

Mit dem Kioxia USB Flashdrive hält man einen recht klassischen USB-Stick mit versenkbarem Stecker in der Hand. Das Gehäuse ist insgesamt robust und auch der Preis für einen USB-Stick mit 256 GB in Ordnung. Während die Leserate mit 219,79 MB/s recht ordentlich ist, schreibt der Speicherstick von Kioxia Daten nur mit sehr langsamen 14,88 MB/s. Wer sich für diesen Datenträger entscheidet, muss daher viel Geduld mitbringen.

Hama USB Stick

Der 256 GB große USB-Stick von Hama setzt mit seiner drehbaren Metallhalterung ebenfalls auf ein altbewährtes Design. So ist der Stecker vor mechanischen Fremdeinwirkungen geschützt und lässt sich aber auch schnell einsatzbereit machen. Mit 130,46 MB/s beim Lesen und 65,62 MB/s beim Schreiben sind die Datenraten allerdings etwas langsam. Dafür ist der Preis recht niedrig. Wenn nicht alles superschnell gehen muss, ist der Hama USB-Stick für manch einen bestimmt eine gute Wahl.

PNY Elite Steel

Durch das Metallgehäuse ist der PNY Elite Steel sehr robust. Auch der versenkbare Stecker ist im ausgefahrenen Zustand fest arretiert und rutscht somit nicht unbeabsichtigt zurück in seinen Schacht. Trotz des relativ günstigen Preises enttäuscht der USB-Stick von PNY aber mit niedrigen Geschwindigkeiten. Mit 39,53 MB/s beim Lesen und 23,9 MB/s beim Schreiben von Daten lässt sich leider nicht viel anfangen. Ein Kaufempfehlung gibt es daher an dieser Stelle nicht,

So haben wir getestet

Wir haben in mehreren Testrunden inzwischen insgesamt 75 USB-Sticks der Speichergrößen 64, 128 und 256 Gigabyte getestet, davon sind aktuell noch 55 erhältlich. Alle USB-Sticks wurden über einen USB-3.1-Anschluss (Gen 1, Typ A) geprüft, denn der ist abwärtskompatibel.

Mit USB 3.0 wurde 2011 eine höhere Datenübertragungsrate eingeführt, die die Bezeichnung »USB SuperSpeed« führt und eine theoretische Transferrate von bis zu fünf Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) beherrscht. Schon 2013 kam das noch flottere USB 3.1 auf den Markt, das Daten mit theoretisch 10 Gbit/s transferieren kann – »USB SuperSpeedPlus« war geboren.

Doch bei der Namensgebung einigte sich die Industrie auf eine für den Kunden recht verwirrende Strategie: Geräte mit USB 3.0, die eine theoretische Übertragungsleistung von fünf Gbit/s an den Tag legen, dürfen nun auch als »USB 3.1 Gen 1« bezeichnet werden. »Richtiges« USB 3.1 mit Transferraten von zehn Gbit/s werden als »USB 3.1 Gen 2« geführt.

1 von 7
USB-Sticks Test: Usb Sticks 64 Gb
USB-Sticks Test: Usb Sticks 128 Gb
USB-Sticks Test: Usb Sticks 256 Gb
USB-Sticks Test: Usb Sticks 64 Gb 10
USB-Sticks Test: Usb Sticks 32 Gb 10
USB-Sticks Test: Usb Sticks 64 Gb
USB-Sticks Test: Usb Sticks 128 Gb

Dann ist da noch der Anschlusstyp, also die Form des Steckers und der entsprechenden Buchse. Mit Typ C ist es endlich egal, wie herum man den Stecker ins Gerät stöpselt. Beim größeren, herkömmlichen Typ A muss man den USB-Stecker noch richtig herum anschließen.

USB-Angaben verwirren

Viele glauben, dass die Bezeichnung »USB Typ-C« auch einen Datenübertragungsstandard einschließt, dem ist aber nicht so. »Typ C« bezieht sich ausschließlich auf die Form des Steckers. So kann es durchaus vorkommen, dass manche Geräte zwar einen USB-Typ-C-Stecker haben, aber nur den langsamen USB-2.0-Standard unterstützen. Vor dem Kauf sollte man also ganz genau hinschauen, welches Datenprotokoll tatsächlich zum Einsatz kommt. Vor allem bei Smartphones ist diese Angabe aber oft nur schwer zu finden.

Besonders flexibel einsetzbare USB-Sticks bieten neben einem Typ-A-Anschluss zusätzliche einen Typ-C-Stecker. So lassen sich die Sticks unter anderem auch mit Smartphones verbinden, die bereits einen Typ-C-Anschluss haben. Das bietet sich zum Beispiel an, wenn man sein privates Mobilgerät nicht mit fremden PCs verbinden möchte, aber dennoch Daten übertragen muss. Allerdings muss das Smartphone dafür auch die Technik USB-OTG (»On-the-Go«) unterstützen, um Daten von externen Speichermedien lesen zu können. Das lässt sich über die Herstellerangaben des Mobilgeräts oder über Gratis-Apps herausfinden.

Doch auch damit ist es leider noch nicht getan, denn OTG funktioniert nicht automatisch mit allen USB-Sticks, da manche etwas mehr Strom brauchen als die Schnittstellen der Mobilgeräte liefern können. Wieder andere Modelle setzen anstatt auf USB Typ C weiterhin auf den bisherigen Micro-USB-Standard. Doch auch Sticks ohne diese beiden Steckertypen können mit Hilfe von zusätzlichen Adaptern OTG nutzen.

Unsere Testumgebung

Der Chipsatz, das Betriebssystem und der Prozessor des PC, an dem der Speicherstick betrieben wird, haben großen Einfluss auf die Geschwindigkeiten. Wir haben für unseren Test einen PC mit Intel Core i7-5960X (Achtkern, übertaktet auf 3,7 Gigahertz pro Kern) verwendet. Der CPU stehen insgesamt 32 Gigabyte DDR4-3466 an Arbeitsspeicher vom Typ Corsair Vengeance LPX zur Seite (4 x 8 Gigabyte). Beim Mainboard handelt es sich um das MSI X99A Godlike Gaming mit dem Intel-X99-Chipsatz. Als Grafikkarte kommt eine AMD Radeon RX Vega 64 zum Einsatz. Das Betriebssystem Windows 10 Pro in der 64-Bit-Variante (Version 1709) ist auf einer via U.2 angebundenen SSD installiert.

Als Testprogramm zur Messung der Datenraten nutzten wir den kostenlos erhältlichen Crystaldiskmark in der aktuellen Version 6.0.0 und legten unseren Fokus vor allem auf die sequenziellen Datenraten beim Lesen und Schreiben. Dabei werden die Geschwindigkeiten in drei Durchgängen geprüft: Im Programm hört dieser Test auf »Seq Q32T1« und misst die Geschwindigkeit beim sequenziellen Lesen und Schreiben mit 128 Kilobyte großen Datenblöcken mit mehreren Daten-Queues und Threads. Diese Angabe informiert darüber, wie schnell der Speicher auf große Multimedia-Dateien zugreifen kann, wie flott Videos transkodiert werden können und wie flüssig sich Filme vom Speicher abrufen lassen – die Angabe erfolgt dabei in Megabyte pro Sekunde (MB/s).

Die wichtigsten Fragen

Wieviel Speicherplatz muss ein USB-Stick haben?

Hier kommt es darauf an, was und wieviel man Speichern möchte. Auf einen USB-Stick mit 64 Gigabyte passen zum Beispiel weit über 6.000 Fotos im JPEG-Format, das von vielen Smartphone-Kameras verwendet wird. Wer aber auch große Mengen an hochauflösenden Videos sichern möchte, stößt bereits nach ca. 4 Stunden Videolaufzeit an die Grenze und sollte lieber auf einen größeren USB-Stick zurückgreifen.

Wie viel kostet ein guter USB-Stick?

Im Internet gibt es viele Angebote für USB-Sticks mit großem Speicher und einem niedrigen Preis. Supergünstige USB-Sticks sind aber meist sehr langsam, wodurch man ewig warten muss bis Dateien kopiert wurden. Es lohnt sich daher etwas mehr Geld zu investieren und auch auf den Markennamen zu achten. Dennoch kann es auch unter den Schnäppchen sehr gute USB-Sticks geben, wie unser Test immer mal wieder zeigen konnte.

Welchen Stecker-Typ brauche ich?

Der am weitesten verbreitete USB-Port ist immer noch der Typ-A-Anschluss, also der klassische etwas breitere USB-Port. Viele modernen Laptops und auch Smartphones setzen aber mittlerweile auch auf USB-C-Anschlüsse, manche davon sogar ausschließlich. Wenn zwischen diesen Geräten Daten kopiert werden sollen, empfiehlt sich daher ein USB-Stick, der beide Steckertypen besitzt. Wer aber hauptsächlich mit dem alten Anschluss arbeitet, kann zu einem herkömmlichen USB-Stick greifen.

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 Test: Artboard

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